<Die Bibel hat bestimmt
recht - War Gott von der Zeit abhängig? - Moses'
Bundeslade war elektrisch geladen - Allzweckfahrzeuge
der "Götter" im Wüstensand - Die Sintflut war
vorausgeplant - Warum forderten die "Götter" bestimmte
Metalle?>
Kapitel 4d: Bibel und
Ausserirdische: Die Schriften von Qumran und die
Sintflut
[Einleitung: Der Film "Erinnerungen an die Zukunft"
berichtet, dass im Jahre 1947 Hirtenjungen in Höhlen am
Schwarzen Meer nach entlaufenen Ziegen suchten
(18min.26sek.). "In diesen Höhlen fanden sie zufällig die
sogenannten 'Qumran-Texte'. Sie wurden vor etwa 2000 Jahren
auf Leder niedergeschrieben." (18min.36sek.) - Und auch die
Qumran-Texte sind sehr ausserirdisch mit Ausserirdischen und
Raumschiffen]:
[Schriften von Qumran: "Himmelswagen" und "Söhne des
Himmels"]
Im Buch "Erinnerungen an die Zukunft" führt Däniken
folgendes aus:
<Die Funde der vergangenen Jahre am Toten Meer
(Qumran-Texte) ergeben eine wertvolle und erstaunliche
Ergänzung zur biblischen Genesis. Wieder erzählt eine Reihe
bisher unbekannter Schriften von Himmelswagen, von Söhnen
des Himmels, von Rädern und vom Rauch, den die fliegenden
Erscheinungen um sich verbreiteten.
[Qumran-Rollen: Moses-Apokalypse: Lichtwagen, glänzende
Adler, Flug zu "Adam und Eva"]
In der Moses-Apokalypse (Kapitel 33) blickte Eva zum Himmel
auf und sah dort einen Lichtwagen [Raumschiff] heranfahren,
der von vier glänzenden Adlern [kleine Raumschiffe, die
voranfliegen] gezogen wurdeKein irdisches Wesen hätte diese
Herrlichkeit bechreiben können, heisst es bei Moses.
Schliesslich sei der Wagen zu Adam gefahren und zwischen den
Rädern sei Rauch hervorgestoben. Diese Geschichte, am Rande
notiert, sagt uns nicht viel Neues. Immerhin aber wird
bereits im Zusammenhang mit Adam und Eva zum ersten mal von
Lichtwagen, Rädern und Rauch als herrlichen Erscheinungen
gesprochen.
[Qumran-Rollen: Lamech-Rolle: Vaterschaftsstreit mit
seiner Frau Bat-Enosch - das weisse Kind soll der Noah der
Zukunft sein]
In der Lamech-Rolle wurde eine phantastische Begebenheit
dechiffriert. Da die Rolle nur bruchstückhaft erhalten ist,
fehlen im laufenden Text Sätze und ganze Absätze. Was übrig
blieb, ist allerdings wunderlich genug, um es zu berichten.
Diese Überlieferung weiss, dass eines schönen Tages Lamech,
Noahs Vater, heimkam und mit der Anwesenheit eines Jungen
überrascht wurde, der nach seinem Äusseren so ganz und gar
nicht in die Familie passte. Lamech machte seinem Weibe
Bat-Enosch heftige Vorwürfe und behauptete, dieses Kind
stamme nicht ovn ihm. Nun beschwor Bat-Enosch bei allem, was
ihr [S.71] heilig war, dass der Same von ihm, Vater Lamech,
stamme - weder von einem Soldaten noch von einem Fremden
noch von einem der "Söhne des Himmels" [Ausserirdische]. (In
Klammern vermerkt die Frage: Von was für eine Art von
"Söhnen des Himmels" sprach Bar-Enosch eigentlich? Immerhin
ereignete sich dieses Familiendrama vor der Sintflut).
Lamech glaubt jedenfalls die Beteuerungen seines Weibes
nicht und macht sich, zutiefst beunruhigt, auf, seinen Vater
Methusalem um Rat zu fragen. Angekommen berichtet er die ihm
so betrüblich scheinende Familienstory. Methusalem hört sich
das an, denkt nach und macht sich seinerseits auf den Weg,
den weisen Henoch zu befragen. Das Kuckucksei in der Familie
brachte so viel Aufregung, dass der alte Herr die Strapazen
der weiten Reise auf sich nahm: Es musste Klarheit in die
Herkunft des kleinen Jungen gebracht werden. Methusalem
schildert also, dass da in der Familie seines Sohnes ein
Junge aufgetaucht sei, der weniger wie ein Mensch, vielmehr
wie ein Himmelssohn aussähe: Die Augen, die Haare, die Haut,
das ganze Wesen passe nicht in die Familie.
Der kluge Henoch lauscht dem Bericht und schickt den alten
Methusalem mit der ausserordentlich beunruhigenden Nachricht
auf den Rückweg, dass ein grosses Strafgericht über die Erde
und die Menschheit kommen würde und alles "Fleisch" würde
vernichtete werden, weil es schmutzig und verderbt sei. Der
kleine, fremde Junge aber, den die Familie beargwöhne, sei
zum Stammvater der Nachkommenschaft jener bestimmt, die das
grosse Weltgericht überleben würden; deshalb solle er seinem
Sohn Lamech befehlen, das Kind auf den Namen Noah zu taufen.
Methusalem reist zurück, informiert seinen Sohn Lamech über
das, was ihnen allen bevorsteht. Was bleibt [S.72] Lamech zu
tun, als das ungewöhnliche Kind als sein eigenes
anzuerkennen und es künftig Noah zu nennen!
[Die Sintflut ist also schon eine Generation vorher
angekündigt - geplante Ausrottung der misslungenen
Menschheit ausser Noah]
Erstaunlich an dieser Familiengeschichte ist die Mitteilung,
dass schon Noahs Eltern über die zu erwartende Sintflut
unterrichtet waren und dass sogar Grossvater Methusalem noch
von dem gleichen Henoch, der bald darauf der Überlieferung
zufolge in einem feurigen Himmelswagen [Raumschiff] für
immer entrückte, auf das schreckliche Ereignis vorbereitet
wurde [S.73].
Stellt sich hier nicht ernsthaft die Frage, ob die
menschliche Rasse nicht ein Akt gewollter "Züchtung" fremder
Wesen aus dem Weltall ist? Was sonst kann die immer
wiederkehrende Befruchtung der Menschheit durch Riesen und
Himmelssöhne mit der darauf folgenden Ausrottung
misslungener Exemplare für eine Sinn haben? In solcher Sicht
wird die Sintflut zu einem vorausgeplanten Projekt
angelandeter, unbekannter Wesen mit dem Ziel, die
menschliche Rasse bis auf wenige edle Ausnahmen zu
vernichten [mit Wettermanipulation]. Wenn aber die Sintflut,
die in ihrem Ablauf geschichtlich bewiesen ist, mit klarer
Absicht vorausgeplant und eingeleitet wurde - und zwar
mehrere 100 Jahre, bevor Noah den Auftrag zum Bau der Arche
bekam - dann lässt sie sich nicht mehr als göttliches
Gericht hinnehmen [S.73].
Däniken schildert an anderer Stelle gigantische
Überschwemmungen durch eine Erdachsverschiebung:
<
Die Verschiebung der Erdachse um
wenige Grade würde Überschwemmungen unerhörten und
unaufhaltbaren Ausmasses bringen.> [S.110].
[Das Ebenbild der Ausserirdischen in Tiahuanaco: Menschen
schaffen mit der Urmutter Orjana]
Die Möglichkeit der Aufzucht einer intelligenten,
menschlichen Rasse ist heute keine so absurde These mehr.
Wie die Sage von Tiahuanaco und die Inschrift am Giebel des
Sonnentores [wo da, ist nicht sichtbar] von einem Raumschiff
berichten, das die Urmutter [die Ausserirdische Orjana] zum
Zweck des Kindergebärens auf der Erde absetzte, werden auch
die alten heiligen Schriften nicht müde zu berichten, dass
"Gott" den Menschen nach seinem Ebenbild schuf. Es gibt
Texte, die notieren, dass es dazu verschiedener Experimente
bedurfte, bis der Mensch endlich so gelungen war, wie "Gott"
[S.73] ihn haben wollte. Mit der Hypothese eines Besuches
fremder Intelligenzen aus dem Kosmos auf unserer Erde dürfen
wir unterstellen, dass wir heute ähnlich geartet sind wie
eben jene sagenhaften fremden Wesen.
[Die Ausserirdischen forderten Opfergaben -
Weihrauch, Tieropfer, Münzen - Hochofen in Ezeon-Geber]
In dieser Kette von Beweismitteln liefern auch die
Opfergaben, welche die "Götter" [Ausserirdische den Urahnen
abforderten, kuriose Rätsel. Es wurden bei weitem nicht nur
Weihrauch und Tieropfer verlangt! Oft stehen Münzen nach
genau vorgeschriebenen Metalllegierungen auf den
Wunschzetteln. De facto fand man in Ezeon-Geber [beim
heutigen Eilat] die grösste Schmelzanlage des alten Orients:
Einen regelrechten, hochmodernen Schmelzofen mit einem
System von Luftkanälen, Rauchfängen und zweckbestimmten
Öffnungen. Verhüttungsexperten unserer Tage stehen vor dem
bislang ungeklärten Phänomen, wie in dieser uralten Anlage
Kupfer geläutert werden konnte. Das war zweifellos der Fall,
denn in den Höhlen und Stollen rings um Ezeon-Geber fand man
grosse Bestände an Kupfersulfat. All diesen Funden gibt man
ein Alter von mindestens 5000 Jahren.
[These: Wenn Menschen als Astronauten auf anderen
Planeten landen würden]
Wenn unsere Raumfahrer ["Astronauten" der CIA-NASA] eines
Tages auf einem Planeten Primitiven begegnen, werden sie
diesen vermutlich auch als "Himmelssöhne" oder "Götter"
[Ausserirdische] erscheinen. Möglicherweise werden unsere
Intelligenzen in diesen unbekannten und noch ungeahnten
Räumen den dortigen Ureinwohnern um den gleichen Zeitraum
voraus sein wie jene sagenhaften Erscheinungen aus dem All
unseren Altvordern weit voraus waren. Welche Enttäuschung
aber, wenn auch an jenem noch unbekannten Landeort die Zeit
weiterging und unsere Astronauten nicht als "Götter",
sondern als weit hinter der Zeit lebende Wesen lächelnd
begrüsst werden?> [S.74]
[Nun, es kann niemand auf den Mond, und die Astronauten der
NASA sind nicht mehr als Atmosphäronauten und
Mondhallenfahrer. Aber ein Gedankenspiel ist ja immer
erlaubt].