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Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft

Kapitel 4d: Bibel und Ausserirdische: Die Schriften von Qumran und die Sintflut



aus: Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft; Econ-Verlag GmbH, Düsseldorf und Wien 1968;

präsentiert von Michael Palomino (2014)

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<Die Bibel hat bestimmt recht - War Gott von der Zeit abhängig? - Moses' Bundeslade war elektrisch geladen - Allzweckfahrzeuge der "Götter" im Wüstensand - Die Sintflut war vorausgeplant - Warum forderten die "Götter" bestimmte Metalle?>

Kapitel 4d: Bibel und Ausserirdische: Die Schriften von Qumran und die Sintflut

[Einleitung: Der Film "Erinnerungen an die Zukunft" berichtet, dass im Jahre 1947 Hirtenjungen in Höhlen am Schwarzen Meer nach entlaufenen Ziegen suchten (18min.26sek.). "In diesen Höhlen fanden sie zufällig die sogenannten 'Qumran-Texte'. Sie wurden vor etwa 2000 Jahren auf Leder niedergeschrieben." (18min.36sek.) - Und auch die Qumran-Texte sind sehr ausserirdisch mit Ausserirdischen und Raumschiffen]:

[Schriften von Qumran: "Himmelswagen" und "Söhne des Himmels"]

Im Buch "Erinnerungen an die Zukunft" führt Däniken folgendes aus:

<Die Funde der vergangenen Jahre am Toten Meer (Qumran-Texte) ergeben eine wertvolle und erstaunliche Ergänzung zur biblischen Genesis. Wieder erzählt eine Reihe bisher unbekannter Schriften von Himmelswagen, von Söhnen des Himmels, von Rädern und vom Rauch, den die fliegenden Erscheinungen um sich verbreiteten.

[Qumran-Rollen: Moses-Apokalypse: Lichtwagen, glänzende Adler, Flug zu "Adam und Eva"]

In der Moses-Apokalypse (Kapitel 33) blickte Eva zum Himmel auf und sah dort einen Lichtwagen [Raumschiff] heranfahren, der von vier glänzenden Adlern [kleine Raumschiffe, die voranfliegen] gezogen wurdeKein irdisches Wesen hätte diese Herrlichkeit bechreiben können, heisst es bei Moses. Schliesslich sei der Wagen zu Adam gefahren und zwischen den Rädern sei Rauch hervorgestoben. Diese Geschichte, am Rande notiert, sagt uns nicht viel Neues. Immerhin aber wird bereits im Zusammenhang mit Adam und Eva zum ersten mal von Lichtwagen, Rädern und Rauch als herrlichen Erscheinungen gesprochen.

[Qumran-Rollen: Lamech-Rolle: Vaterschaftsstreit mit seiner Frau Bat-Enosch - das weisse Kind soll der Noah der Zukunft sein]

In der Lamech-Rolle wurde eine phantastische Begebenheit dechiffriert. Da die Rolle nur bruchstückhaft erhalten ist, fehlen im laufenden Text Sätze und ganze Absätze. Was übrig blieb, ist allerdings wunderlich genug, um es zu berichten.

Diese Überlieferung weiss, dass eines schönen Tages Lamech, Noahs Vater, heimkam und mit der Anwesenheit eines Jungen überrascht wurde, der nach seinem Äusseren so ganz und gar nicht in die Familie passte. Lamech machte seinem Weibe Bat-Enosch heftige Vorwürfe und behauptete, dieses Kind stamme nicht ovn ihm. Nun beschwor Bat-Enosch bei allem, was ihr [S.71] heilig war, dass der Same von ihm, Vater Lamech, stamme - weder von einem Soldaten noch von einem Fremden noch von einem der "Söhne des Himmels" [Ausserirdische]. (In Klammern vermerkt die Frage: Von was für eine Art von "Söhnen des Himmels" sprach Bar-Enosch eigentlich? Immerhin ereignete sich dieses Familiendrama vor der Sintflut). Lamech glaubt jedenfalls die Beteuerungen seines Weibes nicht und macht sich, zutiefst beunruhigt, auf, seinen Vater Methusalem um Rat zu fragen. Angekommen berichtet er die ihm so betrüblich scheinende Familienstory. Methusalem hört sich das an, denkt nach und macht sich seinerseits auf den Weg, den weisen Henoch zu befragen. Das Kuckucksei in der Familie brachte so viel Aufregung, dass der alte Herr die Strapazen der weiten Reise auf sich nahm: Es musste Klarheit in die Herkunft des kleinen Jungen gebracht werden. Methusalem schildert also, dass da in der Familie seines Sohnes ein Junge aufgetaucht sei, der weniger wie ein Mensch, vielmehr wie ein Himmelssohn aussähe: Die Augen, die Haare, die Haut, das ganze Wesen passe nicht in die Familie.

Der kluge Henoch lauscht dem Bericht und schickt den alten Methusalem mit der ausserordentlich beunruhigenden Nachricht auf den Rückweg, dass ein grosses Strafgericht über die Erde und die Menschheit kommen würde und alles "Fleisch" würde vernichtete werden, weil es schmutzig und verderbt sei. Der kleine, fremde Junge aber, den die Familie beargwöhne, sei zum Stammvater der Nachkommenschaft jener bestimmt, die das grosse Weltgericht überleben würden; deshalb solle er seinem Sohn Lamech befehlen, das Kind auf den Namen Noah zu taufen. Methusalem reist zurück, informiert seinen Sohn Lamech über das, was ihnen allen bevorsteht. Was bleibt [S.72] Lamech zu tun, als das ungewöhnliche Kind als sein eigenes anzuerkennen und es künftig Noah zu nennen!

[Die Sintflut ist also schon eine Generation vorher angekündigt - geplante Ausrottung der misslungenen Menschheit ausser Noah]

Erstaunlich an dieser Familiengeschichte ist die Mitteilung, dass schon Noahs Eltern über die zu erwartende Sintflut unterrichtet waren und dass sogar Grossvater Methusalem noch von dem gleichen Henoch, der bald darauf der Überlieferung zufolge in einem feurigen Himmelswagen [Raumschiff] für immer entrückte, auf das schreckliche Ereignis vorbereitet wurde [S.73].

Stellt sich hier nicht ernsthaft die Frage, ob die menschliche Rasse nicht ein Akt gewollter "Züchtung" fremder Wesen aus dem Weltall ist? Was sonst kann die immer wiederkehrende Befruchtung der Menschheit durch Riesen und Himmelssöhne mit der darauf folgenden Ausrottung misslungener Exemplare für eine Sinn haben? In solcher Sicht wird die Sintflut zu einem vorausgeplanten Projekt angelandeter, unbekannter Wesen mit dem Ziel, die menschliche Rasse bis auf wenige edle Ausnahmen zu vernichten [mit Wettermanipulation]. Wenn aber die Sintflut, die in ihrem Ablauf geschichtlich bewiesen ist, mit klarer Absicht vorausgeplant und eingeleitet wurde - und zwar mehrere 100 Jahre, bevor Noah den Auftrag zum Bau der Arche bekam - dann lässt sie sich nicht mehr als göttliches Gericht hinnehmen [S.73].

Däniken schildert an anderer Stelle gigantische Überschwemmungen durch eine Erdachsverschiebung:

<Die Verschiebung der Erdachse um wenige Grade würde Überschwemmungen unerhörten und unaufhaltbaren Ausmasses bringen.> [S.110].

[Das Ebenbild der Ausserirdischen in Tiahuanaco: Menschen schaffen mit der Urmutter Orjana]

Die Möglichkeit der Aufzucht einer intelligenten, menschlichen Rasse ist heute keine so absurde These mehr. Wie die Sage von Tiahuanaco und die Inschrift am Giebel des Sonnentores [wo da, ist nicht sichtbar] von einem Raumschiff berichten, das die Urmutter [die Ausserirdische Orjana] zum Zweck des Kindergebärens auf der Erde absetzte, werden auch die alten heiligen Schriften nicht müde zu berichten, dass "Gott" den Menschen nach seinem Ebenbild schuf. Es gibt Texte, die notieren, dass es dazu verschiedener Experimente bedurfte, bis der Mensch endlich so gelungen war, wie "Gott" [S.73] ihn haben wollte. Mit der Hypothese eines Besuches fremder Intelligenzen aus dem Kosmos auf unserer Erde dürfen wir unterstellen, dass wir heute ähnlich geartet sind wie eben jene sagenhaften fremden Wesen.

[Die Ausserirdischen forderten Opfergaben - Weihrauch, Tieropfer, Münzen - Hochofen in Ezeon-Geber]

In dieser Kette von Beweismitteln liefern auch die Opfergaben, welche die "Götter" [Ausserirdische den Urahnen abforderten, kuriose Rätsel. Es wurden bei weitem nicht nur Weihrauch und Tieropfer verlangt! Oft stehen Münzen nach genau vorgeschriebenen Metalllegierungen auf den Wunschzetteln. De facto fand man in Ezeon-Geber [beim heutigen Eilat] die grösste Schmelzanlage des alten Orients: Einen regelrechten, hochmodernen Schmelzofen mit einem System von Luftkanälen, Rauchfängen und zweckbestimmten Öffnungen. Verhüttungsexperten unserer Tage stehen vor dem bislang ungeklärten Phänomen, wie in dieser uralten Anlage Kupfer geläutert werden konnte. Das war zweifellos der Fall, denn in den Höhlen und Stollen rings um Ezeon-Geber fand man grosse Bestände an Kupfersulfat. All diesen Funden gibt man ein Alter von mindestens 5000 Jahren.

[These: Wenn Menschen als Astronauten auf anderen Planeten landen würden]

Wenn unsere Raumfahrer ["Astronauten" der CIA-NASA] eines Tages auf einem Planeten Primitiven begegnen, werden sie diesen vermutlich auch als "Himmelssöhne" oder "Götter" [Ausserirdische] erscheinen. Möglicherweise werden unsere Intelligenzen in diesen unbekannten und noch ungeahnten Räumen den dortigen Ureinwohnern um den gleichen Zeitraum voraus sein wie jene sagenhaften Erscheinungen aus dem All unseren Altvordern weit voraus waren. Welche Enttäuschung aber, wenn auch an jenem noch unbekannten Landeort die Zeit weiterging und unsere Astronauten nicht als "Götter", sondern als weit hinter der Zeit lebende Wesen lächelnd begrüsst werden?> [S.74]

[Nun, es kann niemand auf den Mond, und die Astronauten der NASA sind nicht mehr als Atmosphäronauten und Mondhallenfahrer. Aber ein Gedankenspiel ist ja immer erlaubt].


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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Cherub

Fotoquellen

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