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Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft

Kapitel 4c: Bibel und Ausserirdische: Moses und der Stromreaktor "Bundeslade"



aus: Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft; Econ-Verlag GmbH, Düsseldorf und Wien 1968;

präsentiert von Michael Palomino (2014)

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<Die Bibel hat bestimmt recht - War Gott von der Zeit abhängig? - Moses' Bundeslade war elektrisch geladen - Allzweckfahrzeuge der "Götter" im Wüstensand - Die Sintflut war vorausgeplant - Warum forderten die "Götter" bestimmte Metalle?>

Kapitel 4c: Bibel und Ausserirdische: Moses und der Stromreaktor "Bundeslade"

[Genaue Anweisungen zum Bau der Bundeslade - Stäbe, Ringe, spezielle Legierungen]

<Im Buch der Bücher gibt es eine andere technische Erfindung, über die in diesem Zusammenhang und unverblendet zu berichten lohnt.

Im 2. Buch Kapitel 25 Satz 10 berichtet Moses über die genauen Anweisungen, die "Gott" zum Bau der Bundeslade gab. Die Richtlinien werden zentimetergenau angegeben, wie und wo [S.68] Stäbe und Ringe anzubringen sind und aus welcher Legierung die Metalle zusammengesetzt sein sollen. Die Anweisungen zielten auf eine genaue Ausführung, wie der "Gott" sie zu haben wünschte: Er ermahnte Moses mehrfach, keine Fehler zu machen.

"Und sieh zu, dass du alles genau nach dem Vorbild machst, das dir auf dem Berg gezeigt werden soll ..." (2. Buch Mose, Kapitel 25, Satz 40).

[Der Lautsprecher in der Bundeslade]

"Gott" sagte Moses auch, dass er selbst mit ihm sprechen werde, und zwar von der Deckplatte her.

[Die elektrisch geladene Bundeslade - Todesopfer Ussa]

Niemand, schärfte er Moses ein, dürfte in die Nähe der Bundeslade kommen, und für deren Transport gab er genaue Vorschriften über die zu tragende Kleidung und das geeignete Schuhwerk. Trotz aller Sorgfalt gab es dann doch eine Panne (2. Buch Samuel, Kapitel 6): Als David die Bundeslade transportieren liess, ging Ussa daneben her. Als vorbeiziehende Rinder die Bundeslade ausmachten, sie angriffen und umzustürzen drohten, griff Ussa mit der Hand an die Lade: Wie vom Blitz getroffen fiel er auf der Stelle tot um.

[Der Stromreaktor mit Spannung von "mehreren hundert Volt" - "sprühende Funken" - Kommunikation mit dem "Sender"]

Fraglos war die Bundeslade elektrisch geladen! Wenn man nämlich die von Moses überlieferten Anweisungen heute rekonstruiert, entsteht eine Spannung von mehreren hundert Volt. Der Kondensator wurde durch die Goldplatten gebildet, von denen die eine positiv und die andere negativ aufgeladen war. Wirkte nun noch einer der beiden Cheruben (Mischwesen [web01]) auf der Deckplatte als Magnet, dann war der Lautsprecher - vielleicht sogar eine Art von Gegensprechanlage zwischen Moses und dem Raumschiff - perfekt. Die Details der Konstruktion der Bundeslade sind in schönster Ausführlichkeit in der Bibel nachzulesen. Ohne Gedächtnisauffrischung ist uns in Erinnerung [S.69], dass die Bundeslade oft von sprühenden Funken umgeben war und dass Moses - wann immer er Rat und Hilfe brauchte - sich dieses "Senders" bediente. Moses hörte die Stimme seines Herrn, aber er hat ihn nie zu Gesicht bekommen. Als er ihn einmal darum bat, sich ihm zu zeigen, antwortete sein "Gott" [der ausserirdische Chef von Moses]:

"Du kannst mein Angesicht nicht schauen, denn kein Mensch bleibt am Leben, der mich schaut. Und der Herr sprach: Siehe, da ist Raum neben mir, tritt auf den Felsen. Wenn nun meine Herrlichkeit vorübergeht, will ich dich in eine Kluft des Felsens stellen, und meine Hand schützend über dich breiten, bis ich vorüber bin. Und wenn ich dann meine Hand weghebe, darfst du mir nachschauen, aber mein Angesicht kann niemand sehen!" (2. Buch Mose, Kapitel 33, Satz 20)

[Der Vergleich mit Gilgamesch in Indien - hat Moses in Ägypten Zugang zu alten Quellen gehabt?]

Es gibt verblüffende Duplizitäten [Paralellen]. Im Gilgamesch-Epos, das von den Sumerern stammt und viel älter als die Bibel ist, steht auf der fünften Tafel seltsamerweise der gleiche Satz:

"Kein Sterblicher kommt auf den Berg, wo die Götter [Ausserirdischen] wohnen. Wer den Göttern [Ausserirdischen] ins Angesicht schaut, muss vergehen."

In verschiedenen alten Büchern, die Teile der Menschheitsgeschichte überliefern, gibt es sehr ähnliche Schilderungen. Warum wollten sich die "Götter" nicht von Angesicht zu Angesicht zeigen? Warum liessen sie ihre Masken nicht fallen? Was fürchteten sie? Oder stammt die Schilderung im 2. Buch Moses gar aus dem Gilgamesch-Epos? Möglich ist auch das; schliesslich soll Moses am ägyptischen Königshof erzogen worden sein. Vielleicht hatte er während dieser Jahre Zutritt zu den Bibliotheken oder bekam Kunde von alten Geheimnissen.>

[David gegen Riesen]

Vielleicht müssen wir auch unsere alttestamentarische Datierung in Frage stellen, weil manches dafür spricht, dass der viel später lebende David noch gegen Riesen mit sechs Fingern [S.70] und sechs Zehen kämpfte (2. Buch Samuel, Kapitel 21, Satz 18-22). Bedenken muss man auch die Möglichkeit, dass alle die uralten Geschichten, Sagen und Berichte an einem Ort gesammelt und zusammengetragen wurden und später ein bisschen gemischt und kopiert durch die Länder wanderten.

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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Cherub

Fotoquellen

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