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Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft

Kapitel 4b: Bibel und Ausserirdische: Hesekiel und das Raumschiff



aus: Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft; Econ-Verlag GmbH, Düsseldorf und Wien 1968;

präsentiert von Michael Palomino (2014)

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<Die Bibel hat bestimmt recht - War Gott von der Zeit abhängig? - Moses' Bundeslade war elektrisch geladen - Allzweckfahrzeuge der "Götter" im Wüstensand - Die Sintflut war vorausgeplant - Warum forderten die "Götter" bestimmte Metalle?>

4b: Bibel und Ausserirdische: Hesekiel und das Raumschiff

[Hesekiel am Fluss Chebar: 4 Gesichter, 4 Flügel, Hufe als Füsse]

<Das Alte Testament gibt eindringliche Schilderungen, in denen Gott allein oder seine Engel unter grossem Lärm und starker Rauchentwicklung direkt vom Himmel herniederflogen. Eine der originellsten Beschreibungen solcher Ereignisse überlieferte uns der Prophet Hesekiel:

"Es begab sich im dreissigsten Jahre, am fünften Tage des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den Verbannten [S.65] war, da tat sich der Himmel auf [es kam ein Raumschiff] ... Ich aber sah, wie ein Sturmwind daherkam von Norden und eine grosse Wolke, umgeben von strahlendem Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte wie Glanz-Erz [der Feuerstrahl der Düse]. Und mitten darin [in der Wolke] erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie Menschengestalten. Und ein jedes hatte vier Gesichter und ein jedes vier Flügel. Ihre Beine waren gerade, und ihre Fusssohle war wie die Fusssohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz."

[Das sind die Zubringer-Raumschiffe, die Landefähren mit je vier Richtspiegeln, je vier Propellern, mit "langen Beinen" und Landetellern].

Hesekiel gibt ein sehr präzises Datum für die Landung dieses Vehikels. Er sieht auch in genauer Beobachtung ein Fahrzeug, das von Norden kommt, das strahlt und glänzt und das eine riesige Wolke von Wüstensand aufwirbelt. Denken wir den allmächtigen Gott der Religionen: Hat dieser allmächtige Gott es nötig, aus einer bestimmten Richtung daherzurasen - kann er nicht ohne viel Aufhebens und Getöse dort sein, wo er zu sein wünscht?

Folgen wir weiter dem Erlebnisbericht des Propheten Hesekiel:

[Da sind Räder mit Augen und lebendige Wesen: Helikopter]

"Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet, als wäre je ein Rad mittein im andern. Sie konnten nach allen vier Seiten gehen, ohne sich im Gehen zu wenden. Und ich sah, dass sie Felgen hatten, und ihre Felgen waren voll Augen ringsum an allen vier Rädern. Wenn die lebenden Wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen, und wenn sich die lebenden Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch die Räder."

Die Beschreibung ist verblüffend gut: Hesekiel meint, dass [S.66] je ein Rad mitten im andern war. Eine optische Täuschung! Aus unseren heutigen Vorstellungen sah er eine Spiralwalze, wie die Amerikaner sie im Wüstensand und in Sumpfgebieten einsetzen. Hesekiel beobachtete, dass sich die Räder gleichzeitig mit den Flügeln vom Boden erhoben. Das stimmte genau. Selbstverständlich bleiben die Räder eines Allzweckfahrzeuges, etwa eines Amphibienhelikopters, nicht am Boden, wenn es sich in die Luft erhebt.

[Eine Stimme - ein Start mit Getöse]

Weiter mit Hesekiel:

"Menschensohn, stelle dich auf deine Füsse, ich will mit dir reden."

Diese Stimme vernahm der Berichterstatter und vergrub vor Angst und Ehrfurcht sein Angesicht im Boden. Die fremden Erscheinungen redeten unsern Hesekiel mit "Menschensohn" an, und sie wollen mit ihm sprechen. Weiter im Bericht:

"... und ich hörte hinter mir ein gewaltiges Getöse, als sich die Herrlichkeit des Herrn von ihrer Stelle erhob, das Rauschen der Flügel der lebenden Wesen, die einander berührten, und das Rasseln der Räder zugleich mit ihnen war ein gewaltiges Getöse." [Start eines Zubringerraumschiffs]

Ausser der ziemlich genauen Beschreibung des Fahrzeugs, notiert Hesekiel auch den Lärm, den dies nie gesehene Ungetüm erzeugt, wenn es vom Boden startet. Er bezeichnet den Krach, den die Flügel machen, mit einem Rauschen und das Rasseln der Räder mit einem gewaltigen Getöse. Gibt diese Schilderung eines Augenzeugen nicht zu denken?

[Die Anweisung, Hesekiel solle für Ordnung im Lande sorgen - 4 mal Beschreibung des Helikopters - ein Flug]

Die "Götter" sprachen mit Hesekiel und forderten ihn auf, er solle nun für Ordnung und Sauberkeit im Lande sorgen. Sie nahmen ihn mit in ihr Fahrzeug und bestätigten ihm derart, dass sie das Land noch nicht verlassen hatten. Auf Hesekiel hat das Erlebnis [S.67] starken Eindruck gemacht, denn er wird nicht müde, das unheimliche Fahrzeug immer wieder zu beschreiben. Noch dreimal gibt er die Beschreibung, dass je ein Rad mitten im anderen war und dass die vier Räder nach allen Seiten gehen konnten, ohne sich im Gehen zu wenden. Und ganz besonders beeindruckte es ihn, dass der ganze Leib des Fahrzeugs, der Rücken, die Hände und die Flügel, selbst die Räder, mit Augen gespickt waren.

Zweck und Ziel der Reise offenbaren die "Götter" dem Chronisten später, als sie ihm sagen, dass er inmitten eines widerspenstigen Geschlechts lebe, das Augen habe zu sehen und doch nichts sehe, und Ohren habe zu hören und doch nichts höre. Derart über seinen Umgang aufgeklärt, folgen - wie in allen Schilderungen solcher Landungen - Ratschläge und Anweisungen für Ordnung und Sauberkeit, insgesamt Tipps für eine ordentliche Zivilisation. Hesekiel nahm den Auftrag sehr ernst und gab die Anweisungen der "Götter" weiter.

Wieder stehen wir vor einem Konvolut von Fragen. Wer sprach mit Hesekiel? Was waren das für Wesen?

"Götter" der herkömmlichen Vorstellung waren es gewiss nicht, denn die benötigten doch wohl kein Fahrzeug, um von einem Ort zum anderen zu kommen. Es scheint uns diese Art der Fortbewegung mit der Vorstellung vom allmächtigen Gott unvereinbar [S.68].


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Quellen


Fotoquellen

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