<Die Bibel hat bestimmt
recht - War Gott von der Zeit abhängig? - Moses'
Bundeslade war elektrisch geladen - Allzweckfahrzeuge
der "Götter" im Wüstensand - Die Sintflut war
vorausgeplant - Warum forderten die "Götter" bestimmte
Metalle?>
4b: Bibel und
Ausserirdische: Hesekiel und das Raumschiff
[Hesekiel am Fluss Chebar: 4 Gesichter, 4 Flügel, Hufe
als Füsse]
<Das Alte Testament gibt eindringliche Schilderungen, in
denen Gott allein oder seine Engel unter grossem Lärm und
starker Rauchentwicklung direkt vom Himmel herniederflogen.
Eine der originellsten Beschreibungen solcher Ereignisse
überlieferte uns der Prophet Hesekiel:
"Es begab sich im dreissigsten Jahre, am fünften Tage des
vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den
Verbannten [S.65] war, da tat sich der Himmel auf [es kam
ein Raumschiff] ... Ich aber sah, wie ein Sturmwind daherkam
von Norden und eine grosse Wolke, umgeben von strahlendem
Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es
blinkte wie Glanz-Erz [der Feuerstrahl der Düse]. Und mitten
darin [in der Wolke] erschienen Gestalten wie von vier
lebenden Wesen; die waren anzusehen wie Menschengestalten.
Und ein jedes hatte vier Gesichter und ein jedes vier
Flügel. Ihre Beine waren gerade, und ihre Fusssohle war wie
die Fusssohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes
Erz."
[Das sind die Zubringer-Raumschiffe, die Landefähren mit je
vier Richtspiegeln, je vier Propellern, mit "langen Beinen"
und Landetellern].
Hesekiel gibt ein sehr präzises Datum für die Landung dieses
Vehikels. Er sieht auch in genauer Beobachtung ein Fahrzeug,
das von Norden kommt, das strahlt und glänzt und das eine
riesige Wolke von Wüstensand aufwirbelt. Denken wir den
allmächtigen Gott der Religionen: Hat dieser allmächtige
Gott es nötig, aus einer bestimmten Richtung daherzurasen -
kann er nicht ohne viel Aufhebens und Getöse dort sein, wo
er zu sein wünscht?
Folgen wir weiter dem Erlebnisbericht des Propheten
Hesekiel:
[Da sind Räder mit Augen und lebendige Wesen: Helikopter]
"Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad
auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer
eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von
gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet, als wäre je
ein Rad mittein im andern. Sie konnten nach allen vier
Seiten gehen, ohne sich im Gehen zu wenden. Und ich sah,
dass sie Felgen hatten, und ihre Felgen waren voll Augen
ringsum an allen vier Rädern. Wenn die lebenden Wesen
gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen, und wenn sich
die lebenden Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch
die Räder."
Die Beschreibung ist verblüffend gut: Hesekiel meint, dass
[S.66] je ein Rad mitten im andern war. Eine optische
Täuschung! Aus unseren heutigen Vorstellungen sah er eine
Spiralwalze, wie die Amerikaner sie im Wüstensand und in
Sumpfgebieten einsetzen. Hesekiel beobachtete, dass sich die
Räder gleichzeitig mit den Flügeln vom Boden erhoben. Das
stimmte genau. Selbstverständlich bleiben die Räder eines
Allzweckfahrzeuges, etwa eines Amphibienhelikopters, nicht
am Boden, wenn es sich in die Luft erhebt.
[Eine Stimme - ein Start mit Getöse]
Weiter mit Hesekiel:
"Menschensohn, stelle dich auf deine Füsse, ich will mit dir
reden."
Diese Stimme vernahm der Berichterstatter und vergrub vor
Angst und Ehrfurcht sein Angesicht im Boden. Die fremden
Erscheinungen redeten unsern Hesekiel mit "Menschensohn" an,
und sie wollen mit ihm sprechen. Weiter im Bericht:
"... und ich hörte hinter mir ein gewaltiges Getöse, als
sich die Herrlichkeit des Herrn von ihrer Stelle erhob, das
Rauschen der Flügel der lebenden Wesen, die einander
berührten, und das Rasseln der Räder zugleich mit ihnen war
ein gewaltiges Getöse." [Start eines Zubringerraumschiffs]
Ausser der ziemlich genauen Beschreibung des Fahrzeugs,
notiert Hesekiel auch den Lärm, den dies nie gesehene
Ungetüm erzeugt, wenn es vom Boden startet. Er bezeichnet
den Krach, den die Flügel machen, mit einem Rauschen und das
Rasseln der Räder mit einem gewaltigen Getöse. Gibt diese
Schilderung eines Augenzeugen nicht zu denken?
[Die Anweisung, Hesekiel solle für Ordnung im Lande
sorgen - 4 mal Beschreibung des Helikopters - ein Flug]
Die "Götter" sprachen mit Hesekiel und forderten ihn auf, er
solle nun für Ordnung und Sauberkeit im Lande sorgen. Sie
nahmen ihn mit in ihr Fahrzeug und bestätigten ihm derart,
dass sie das Land noch nicht verlassen hatten. Auf Hesekiel
hat das Erlebnis [S.67] starken Eindruck gemacht, denn er
wird nicht müde, das unheimliche Fahrzeug immer wieder zu
beschreiben. Noch dreimal gibt er die Beschreibung, dass je
ein Rad mitten im anderen war und dass die vier Räder nach
allen Seiten gehen konnten, ohne sich im Gehen zu wenden.
Und ganz besonders beeindruckte es ihn, dass der ganze Leib
des Fahrzeugs, der Rücken, die Hände und die Flügel, selbst
die Räder, mit Augen gespickt waren.
Zweck und Ziel der Reise offenbaren die "Götter" dem
Chronisten später, als sie ihm sagen, dass er inmitten eines
widerspenstigen Geschlechts lebe, das Augen habe zu sehen
und doch nichts sehe, und Ohren habe zu hören und doch
nichts höre. Derart über seinen Umgang aufgeklärt, folgen -
wie in allen Schilderungen solcher Landungen - Ratschläge
und Anweisungen für Ordnung und Sauberkeit, insgesamt Tipps
für eine ordentliche Zivilisation. Hesekiel nahm den Auftrag
sehr ernst und gab die Anweisungen der "Götter" weiter.
Wieder stehen wir vor einem Konvolut von Fragen. Wer sprach
mit Hesekiel? Was waren das für Wesen?
"Götter" der herkömmlichen Vorstellung waren es gewiss
nicht, denn die benötigten doch wohl kein Fahrzeug, um von
einem Ort zum anderen zu kommen. Es scheint uns diese Art
der Fortbewegung mit der Vorstellung vom allmächtigen Gott
unvereinbar [S.68].