<Die Bibel hat bestimmt
recht - War Gott von der Zeit abhängig? - Moses'
Bundeslade war elektrisch geladen - Allzweckfahrzeuge
der "Götter" im Wüstensand - Die Sintflut war
vorausgeplant - Warum forderten die "Götter" bestimmte
Metalle?>
4a: Bibel und Ausserirdische: Sodom und Gomorra
[Geheimes Wissen und Manipulationen in der Bibel ohne
Ende]
<Die Bibel steckt voller Geheimnisse
und Widersprüche. Ihre Genesis beginnt mit der Erschaffung
der Erde, die geologisch exakt wiedergegeben ist. Woher
jedoch wusste der Chronist, dass die Mineralien den Pflanzen
und die Pflanzen den Tieren vorangingen?
"Lasset uns den Menschen machen nach unserem Bilde..." steht
im 1. Buch Mose. Warum spricht Gott im Plural? Warum sagt er
"uns", nicht "ich", warum "unserem" und nicht "meinem"? Man
darf unterstellen, dass der einzige Gott füglich in der
Einzahl zu den Menschen sprechen würde, nicht im Plural.
[Die Kirche hat in den späteren Ausgaben aus der originalen
Bibel die Mehrzahl in die Einzahl "angepasst", damit nur ein
einziger Gott gelten solle...]
[Es werden Götterkinder gezeugt]
"Als aber die Menschen anfingen, sich auf der Erde zu
mehren, und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die
Gottessöhne, dass die Töchter der Menschen schön waren, und
sie nahmen sie sich zu Weibern, welche sie nur wollten."
(Moses, 1. Buch Kapitel 1, Sätze 1 und 2).
[Damit wurde ein genetischer Quantensprung in der
Entwicklung erreicht].
Wer kann Antwort auf die Frage geben, welche Gottessöhne
sich Erdenmädchen zu Weibern nahmen? Das alte Israel [S.61]
hatte doch nur einen einzigen, unantastbaren Gott. Woher
kommen die "Gottessöhne"?
[Dieser Quantensprung geschah vor allem in Griechenland, und
die Schlitzaugen der Asiaten könnten von den asiatischen
Ausserirdischen der Dogus her kommen, die nur Sehschlitze
hatten].
[Die Riesen]
"Zu jenen Zeiten - und auch nachmals noch -, als die
Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen sich gesellten und
diese ihnen Kinder gebaren, waren die Riesen auf Erden. Das
sind die Recken der Urzeit, die Hochberühmten." (Moses, 1.
Buch, Kapitel 6, Satz 4).
Da tuachen sie erneut auf, die Gottessöhne, die sich mti den
Menschen vermischen. hier ist auch zum erstenmal von Riesen
die Rede. "Riesen" tauchen immer und überall wieder auf: in
der Mythologie von Ost und West, in den Sagen von Tiahuanacu
[in Bolivien] und den Epen der Eskimos [auf Grönland].
"Riesen" geistern durch fast alle alten Bücher. Es muss sie
also gegeben haben. Was waren das für Wesen, diese "Riesen"?
Waren es unsere Vorfahren, die die gigantischen Bauten
errichteten und die spielend die Monolithen herumschoben -
oder waren es technisch versierte Raumfahrer von einem
anderen Stern?
Fest steht: Die Bibel spricht von "Riesen" und bezeichnet
sie als "Gottessöhne" und diese "Gottessöhne" mischen und
vermehren sich mit den Töchtern der Menschen.
[Sodom und Gomorra]
[Personen mit Flügeln können fliegen. Die Flügel sind dabei
nur das Symbol für die Fähigkeit zu fliegen. Und ein
Heiligenschein ist ein Helm].
Moses übermittelt uns im 1. Buch Kapitel 19 Satz 1 einen
sehr ausführlichen und im Detail erregenden Bericht über die
Katastrophe von Sodom und Gomorrha. Assoziieren wir unsere
Kenntnisse zu den gegebenen Schilderungen, dann werden ganz
und gar nicht abwegige Vorstellungen wach.
Da kamen also am Abend zwei Engel [Ausserirdische] nach
Sodom, als Vater Lot gerade am Stadttor von Sodom sass.
Offenbar erwartete Lot diese "Engel", die sich bald als
Männer zeigten, denn Lot erkannte sie sofort und lud sie
gastfreundlich über Nacht in sein Haus ein. Die Lüstlinge
der Stadt, erzählt die Bibel [S.62], wünschten den fremden
Männern "beizuwohnen". Die beiden Fremden konnten jedoch mit
einer einzigen Gebärde die Sexuallust der einheimischen
Playboys vertreiben: Die Störenfriede waren erledigt.
Die "Engel" [Ausserirdische] forderten - laut Moses 1. Buch,
Kapitel 19, Satz 12 bis 14 - Lot auf, seine Frau, seine
Söhne und Töchter und die Schwiegersöhne und
Schwiegertöchter eilends und dringend aus der Stadt
hinauszuführen, denn, so wussten sie zu warnen, die Stadt
würde in aller Bälde vernichtet werden. Die Familie mochte
dieser seltsamen Aufforderung nicht so recht trauen und
hielt das Ganze für einen schlechten Scherz von Vater Lot.
Nehmen wir Moses wörtlich:
"Als nun die Morgenröte heraufkam, trieben die Engel [die
Ausserirdischen] Lot zur Eile an und sprachen: 'Af, nimm
dein Weib und deine beiden Töchter, die hier sind, dass du
nicht weggerafft werdest durch die Schuld der Stadt.' Da er
aber noch zögerte, ergriffen die Männer ihn und sein Weib
und seine beiden Töchter bei der Hand, weil der Herr ihn
verschonen wollte, führten ihn hinaus und liessen ihn
draussen vor der Stadt. Als sie dieselben hinausgeführt
hatten, sprach der Engel: 'Rette dich! Es gilt dein Leben!
Sieh nicht hinter dich und bleibe nirgends stehen im ganzen
Umkreis! Ins Gebirge rette dich, dass du nicht weggerafft
werdest! - - - Shcnell, rette dich dorthin, denn ich kann
nichts tun, bis du dort hineingekommen bist.'"
Unzweifelhaft ist nach dieser Berichterstattung, dass die
beiden Fremden, die "Engel" [Ausserirdische], über eine den
Bewohnern unbekannte Macht verfügten. Nachdenklich stimmt
auch der suggestive Zwang, die Eile, mit denen sie die
Familie Lot antrieben. Als Vater Lot zögerte, zerrten sie
ihn an den Händen fort. Es muss um Minuten gegangen sein.
Lot soll, so befehlen [S.63] sie, ins Gebirge gehen und sich
nicht umdrehen. Vater Lot allerdings scheint keinen
unbegrenzten Respekt vor den "Engeln" gehabt zu haben, denn
er riskiert immer wieder Einwände: "... aber ins Gebirge
kann ich mich nicht retten; es könnte das Verderben mich
ereilen, dass ich sterben müsste ..." Wenig später gestehen
die Engel, dass sie nichts für ihn tun können, wenn er nicht
folgt.
Was eigentlich geschah in Sodom? Man kann sich nicht
vorstellen, dass der allmächtige Gott an irgendeinen
Zeitplan gebunden ist. Warum also diese Hast seiner "Engel"?
Oder war die Vernichtung der Stadt doch von irgendeiner
Macht auf die Minute festgelegt? Hatte der Countdown bereits
begonnen und wussten die "Engel" [Ausserirdischen] davon?
Dann freilich wäre der Termin für die Vernichtung
unaufschiebbar gewesen. Gab es keine einfachere Methode, die
Familie Lot in Sicherheit zu bringen? Weshalb sollte sie
partout ins Gebirge gehen? Und warum, um alles in der Welt,
sollte sie sich nicht einmal mehr umblicken dürfen?
[Die These: Sodom und Gomorra wurden durch Atombomben
zerstört]
Unziemliche Fragen in einer ernsten Sache, zugegeben. Doch
seit in Japan zwei Atombomben abgeworfen wurden, wissen wir,
welche Schäden angerichtet werden und dass Lebewesen, die
der direkten Strahlwirkung ausgesetzt sind, sterben oder
unheilbar erkranken. Denken wir einmal schwarz auf weiss,
Sodom und Gomorrha seien nach Plan, also willentlich, durch
eine Kernexplosion zerstört worden. Vielleicht wollten -
spekulieren wir weiter - die "Engel" [Ausserirdische] ganz
einfach spaltbares, gefährliches Material vernichten, mit
Sicherheit aber eine ihnen unangenehme Brut ausrotten. Der
Zeitpunkt der Vernichtung stand fest. Wer davonkommen sollte
- wie die Familie Lot - musste sich einige Kilometer vom
Explosionszentrum [S.64] im Gebirge aufhalten: Die Felswände
absorbieren selbstverständlich die harten, gefährlichen
Strahlen.
[Lots Frau blickt in die Atomsonne und stirbt sofort]
Ja, und - wer weiss es nicht? - Lots Weib drehte sich um und
starrte genau in die Atomsonne. Niemand wundert es mehr,
dass sie auf der Stelle tot zusammenbrach. "Der Herr aber
liess Schwefel und Feuer auf Sodom und Gomorrha regnen..."
Und so geht bei Moses (1. Buch Mose, Kapitel 19, Sätze
27-28) der Katastrophenbericht zu Ende:
"Am andern Morgen in der Frühe machte sich Abraham auf an
den Ort, wo er vor dem Herrn gestanden hatte, und schaute
hinab auf Sodom und Gomorrha und auf das ganze umliegende
Land. Da sah er den Qualm aufsteigen von dem Lande, wie
Qualm von einem Schmelzofen."
WIr mögen gläubig sein wie unsere Väter, bestimmt sind wir
weniger leichtgläubig. Wir können uns bei bestem Willen
keinen allmächtigen, allgegenwärtigen, allgütigen Gott
vorsatellen, der keine Zeitbegriffe kennt und zugleich nicht
weiss, was geschehen wird. Gott schuf den Menschen, und er
war mit seinem Werk zufrieden. Dennoch scheint ihn seine Tat
später gereut zu haben, weil derselbe Schöpfer beschloss,
den Menschen wieder zu vernichten. Uns aufgeklärten Kindern
dieser Zeit fällt es auch schwer, einen allgütigen Vater zu
denken, der unter zahllosen anderen sogenannte
Lieblingskinder bevorzugt, wie eben die Familie Lot.>
[S.65]