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Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft

Kapitel 4a: Bibel und Ausserirdische: Sodom und Gomorra

Lib



aus: Erich von Däniken: Erinnerungen an die Zukunft; Econ-Verlag GmbH, Düsseldorf und Wien 1968;

präsentiert von Michael Palomino (2014)

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<Die Bibel hat bestimmt recht - War Gott von der Zeit abhängig? - Moses' Bundeslade war elektrisch geladen - Allzweckfahrzeuge der "Götter" im Wüstensand - Die Sintflut war vorausgeplant - Warum forderten die "Götter" bestimmte Metalle?>

4a: Bibel und Ausserirdische: Sodom und Gomorra

[Geheimes Wissen und Manipulationen in der Bibel ohne Ende]

<Die Bibel steckt voller Geheimnisse und Widersprüche. Ihre Genesis beginnt mit der Erschaffung der Erde, die geologisch exakt wiedergegeben ist. Woher jedoch wusste der Chronist, dass die Mineralien den Pflanzen und die Pflanzen den Tieren vorangingen?

"Lasset uns den Menschen machen nach unserem Bilde..." steht im 1. Buch Mose. Warum spricht Gott im Plural? Warum sagt er "uns", nicht "ich", warum "unserem" und nicht "meinem"? Man darf unterstellen, dass der einzige Gott füglich in der Einzahl zu den Menschen sprechen würde, nicht im Plural.

[Die Kirche hat in den späteren Ausgaben aus der originalen Bibel die Mehrzahl in die Einzahl "angepasst", damit nur ein einziger Gott gelten solle...]

[Es werden Götterkinder gezeugt]

"Als aber die Menschen anfingen, sich auf der Erde zu mehren, und ihnen Töchter geboren wurden, sahen die Gottessöhne, dass die Töchter der Menschen schön waren, und sie nahmen sie sich zu Weibern, welche sie nur wollten." (Moses, 1. Buch Kapitel 1, Sätze 1 und 2).

[Damit wurde ein genetischer Quantensprung in der Entwicklung erreicht].

Wer kann Antwort auf die Frage geben, welche Gottessöhne sich Erdenmädchen zu Weibern nahmen? Das alte Israel [S.61] hatte doch nur einen einzigen, unantastbaren Gott. Woher kommen die "Gottessöhne"?

[Dieser Quantensprung geschah vor allem in Griechenland, und die Schlitzaugen der Asiaten könnten von den asiatischen Ausserirdischen der Dogus her kommen, die nur Sehschlitze hatten].

[Die Riesen]

"Zu jenen Zeiten - und auch nachmals noch -, als die Gottessöhne zu den Töchtern der Menschen sich gesellten und diese ihnen Kinder gebaren, waren die Riesen auf Erden. Das sind die Recken der Urzeit, die Hochberühmten." (Moses, 1. Buch, Kapitel 6, Satz 4).

Da tuachen sie erneut auf, die Gottessöhne, die sich mti den Menschen vermischen. hier ist auch zum erstenmal von Riesen die Rede. "Riesen" tauchen immer und überall wieder auf: in der Mythologie von Ost und West, in den Sagen von Tiahuanacu [in Bolivien] und den Epen der Eskimos [auf Grönland]. "Riesen" geistern durch fast alle alten Bücher. Es muss sie also gegeben haben. Was waren das für Wesen, diese "Riesen"? Waren es unsere Vorfahren, die die gigantischen Bauten errichteten und die spielend die Monolithen herumschoben - oder waren es technisch versierte Raumfahrer von einem anderen Stern?

Fest steht: Die Bibel spricht von "Riesen" und bezeichnet sie als "Gottessöhne" und diese "Gottessöhne" mischen und vermehren sich mit den Töchtern der Menschen.

[Sodom und Gomorra]

[Personen mit Flügeln können fliegen. Die Flügel sind dabei nur das Symbol für die Fähigkeit zu fliegen. Und ein Heiligenschein ist ein Helm].

Moses übermittelt uns im 1. Buch Kapitel 19 Satz 1 einen sehr ausführlichen und im Detail erregenden Bericht über die Katastrophe von Sodom und Gomorrha. Assoziieren wir unsere Kenntnisse zu den gegebenen Schilderungen, dann werden ganz und gar nicht abwegige Vorstellungen wach.

Da kamen also am Abend zwei Engel [Ausserirdische] nach Sodom, als Vater Lot gerade am Stadttor von Sodom sass. Offenbar erwartete Lot diese "Engel", die sich bald als Männer zeigten, denn Lot erkannte sie sofort und lud sie gastfreundlich über Nacht in sein Haus ein. Die Lüstlinge der Stadt, erzählt die Bibel [S.62], wünschten den fremden Männern "beizuwohnen". Die beiden Fremden konnten jedoch mit einer einzigen Gebärde die Sexuallust der einheimischen Playboys vertreiben: Die Störenfriede waren erledigt.

Die "Engel" [Ausserirdische] forderten - laut Moses 1. Buch, Kapitel 19, Satz 12 bis 14 - Lot auf, seine Frau, seine Söhne und Töchter und die Schwiegersöhne und Schwiegertöchter eilends und dringend aus der Stadt hinauszuführen, denn, so wussten sie zu warnen, die Stadt würde in aller Bälde vernichtet werden. Die Familie mochte dieser seltsamen Aufforderung nicht so recht trauen und hielt das Ganze für einen schlechten Scherz von Vater Lot. Nehmen wir Moses wörtlich:

"Als nun die Morgenröte heraufkam, trieben die Engel [die Ausserirdischen] Lot zur Eile an und sprachen: 'Af, nimm dein Weib und deine beiden Töchter, die hier sind, dass du nicht weggerafft werdest durch die Schuld der Stadt.' Da er aber noch zögerte, ergriffen die Männer ihn und sein Weib und seine beiden Töchter bei der Hand, weil der Herr ihn verschonen wollte, führten ihn hinaus und liessen ihn draussen vor der Stadt. Als sie dieselben hinausgeführt hatten, sprach der Engel: 'Rette dich! Es gilt dein Leben! Sieh nicht hinter dich und bleibe nirgends stehen im ganzen Umkreis! Ins Gebirge rette dich, dass du nicht weggerafft werdest! - - - Shcnell, rette dich dorthin, denn ich kann nichts tun, bis du dort hineingekommen bist.'"

Unzweifelhaft ist nach dieser Berichterstattung, dass die beiden Fremden, die "Engel" [Ausserirdische], über eine den Bewohnern unbekannte Macht verfügten. Nachdenklich stimmt auch der suggestive Zwang, die Eile, mit denen sie die Familie Lot antrieben. Als Vater Lot zögerte, zerrten sie ihn an den Händen fort. Es muss um Minuten gegangen sein. Lot soll, so befehlen [S.63] sie, ins Gebirge gehen und sich nicht umdrehen. Vater Lot allerdings scheint keinen unbegrenzten Respekt vor den "Engeln" gehabt zu haben, denn er riskiert immer wieder Einwände: "... aber ins Gebirge kann ich mich nicht retten; es könnte das Verderben mich ereilen, dass ich sterben müsste ..." Wenig später gestehen die Engel, dass sie nichts für ihn tun können, wenn er nicht folgt.

Was eigentlich geschah in Sodom? Man kann sich nicht vorstellen, dass der allmächtige Gott an irgendeinen Zeitplan gebunden ist. Warum also diese Hast seiner "Engel"? Oder war die Vernichtung der Stadt doch von irgendeiner Macht auf die Minute festgelegt? Hatte der Countdown bereits begonnen und wussten die "Engel" [Ausserirdischen] davon? Dann freilich wäre der Termin für die Vernichtung unaufschiebbar gewesen. Gab es keine einfachere Methode, die Familie Lot in Sicherheit zu bringen? Weshalb sollte sie partout ins Gebirge gehen? Und warum, um alles in der Welt, sollte sie sich nicht einmal mehr umblicken dürfen?

[Die These: Sodom und Gomorra wurden durch Atombomben zerstört]

Unziemliche Fragen in einer ernsten Sache, zugegeben. Doch seit in Japan zwei Atombomben abgeworfen wurden, wissen wir, welche Schäden angerichtet werden und dass Lebewesen, die der direkten Strahlwirkung ausgesetzt sind, sterben oder unheilbar erkranken. Denken wir einmal schwarz auf weiss, Sodom und Gomorrha seien nach Plan, also willentlich, durch eine Kernexplosion zerstört worden. Vielleicht wollten - spekulieren wir weiter - die "Engel" [Ausserirdische] ganz einfach spaltbares, gefährliches Material vernichten, mit Sicherheit aber eine ihnen unangenehme Brut ausrotten. Der Zeitpunkt der Vernichtung stand fest. Wer davonkommen sollte - wie die Familie Lot - musste sich einige Kilometer vom Explosionszentrum [S.64] im Gebirge aufhalten: Die Felswände absorbieren selbstverständlich die harten, gefährlichen Strahlen.

[Lots Frau blickt in die Atomsonne und stirbt sofort]

Ja, und - wer weiss es nicht? - Lots Weib drehte sich um und starrte genau in die Atomsonne. Niemand wundert es mehr, dass sie auf der Stelle tot zusammenbrach. "Der Herr aber liess Schwefel und Feuer auf Sodom und Gomorrha regnen..." Und so geht bei Moses (1. Buch Mose, Kapitel 19, Sätze 27-28) der Katastrophenbericht zu Ende:

"Am andern Morgen in der Frühe machte sich Abraham auf an den Ort, wo er vor dem Herrn gestanden hatte, und schaute hinab auf Sodom und Gomorrha und auf das ganze umliegende Land. Da sah er den Qualm aufsteigen von dem Lande, wie Qualm von einem Schmelzofen."

WIr mögen gläubig sein wie unsere Väter, bestimmt sind wir weniger leichtgläubig. Wir können uns bei bestem Willen keinen allmächtigen, allgegenwärtigen, allgütigen Gott vorsatellen, der keine Zeitbegriffe kennt und zugleich nicht weiss, was geschehen wird. Gott schuf den Menschen, und er war mit seinem Werk zufrieden. Dennoch scheint ihn seine Tat später gereut zu haben, weil derselbe Schöpfer beschloss, den Menschen wieder zu vernichten. Uns aufgeklärten Kindern dieser Zeit fällt es auch schwer, einen allgütigen Vater zu denken, der unter zahllosen anderen sogenannte Lieblingskinder bevorzugt, wie eben die Familie Lot.> [S.65]

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Quellen


Fotoquellen

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