Kontakt /
                contact     Hauptseite / site
                principale / pagina principal / home      zurück /
                retour / indietro / atrás / back
<<          >>

Österreich Meldungen 11 - ab 1.11.2025

Widerstand für echte Demokratie: Martin Rutter: t.me/MartinRutter -- https://www.direktdemokratisch.jetzt/

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen / share:

Facebook








Verdacht gelogen am 4.11.2025: Umfrage wegen Wehrpflicht in Österreich - Verdacht Kriegshetze:
Verteidigungsministerium: 73 Prozent befürworten Wehrpflicht
https://orf.at/stories/3410501/

"In einer repräsentativen Umfrage des Verteidigungsministeriums wird die Wehrpflicht von 73 Prozent der Befragten befürwortet. Bei der Volksbefragung im Jahr 2013 sprachen sich 60 Prozent dafür aus. Eine knappe Mehrheit (51 Prozent) sei aktuell für eine Verlängerung des Wehrdienstes, wie Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) sagte.

Lediglich zehn Prozent der Befragten lehnten die Wehrpflicht „völlig“ ab, 14 Prozent seien „eher“ dagegen, wie Wolfgang Prinz, Leiter des Referats Strategische Markt- und Meinungsforschung im Verteidigungsministerium, sagte.

Die Zustimmung sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, verwies Prinz auch auf das Gallup-Stimmungsbarometer, bei diesem lag der Wert 2023 bei 65 Prozent, 2025 bei 70 Prozent."

Westbahn in Ö mietet 4 chinesischen Züge von CRRC am 4.11.2025: Weil europäische Zugfirmen lange Lieferzeiten ham:
Aufregung über neue Westbahn-Züge aus China

https://wien.orf.at/stories/3328566/

Die teils private Westbahn hat vier neue Züge des chinesischen Herstellers CRRC vorgestellt. Arbeiterkammer (AK), Gewerkschaft und SPÖ kritisieren den Verlust europäischer Wertschöpfung. Die Westbahn betonte, ein großer Teil stamme weiter aus Europa, und verwies auf lange Lieferzeiten bei europäischen Herstellern.

Bisher haben Europas Bahngesellschaften den chinesischen Weltmarktführer CRRC aus Europa ferngehalten. Um besser aufgestellt zu sein, hat der französische Konzern Alstom 2021 sogar die Bahnsparte von Bombardier übernommen. Mit damals 15 Mrd. Euro Umsatz blieben die Europäer weltweit gesehen abgeschlagene Nummer zwei hinter CRRC, das doppelt so viel Umsatz machte.

Nun mietet die Westbahn auf zehn Jahre Züge von CRRC und bringt sie auf die europäische Schiene. Auch dieses Projekt hat im Vergleich zur Planung über zwei Jahre Verspätung – nicht zuletzt, weil die Züge jahrelang und über 300.000 km getestet werden mussten. Bestellungen von europäischen Herstellern dauern aber jedenfalls vier Jahre, kritisierte die Westbahn.

Westbahn verweist auf europäische Wertschöpfung

„Entwicklung, Design und wesentliche Komponenten stammen zu maßgeblichem Teil aus Österreich und Europa. Dazu gehören Sitze, Türen, Bremsen sowie Snack-Automaten, Schlüssel- und Sicherheitstechnik“, schrieb die Westbahn in einer Aussendung zu den auf zehn Jahre angemieteten Garnituren von CRRC. Westbahn-Miteigentümer Hans Peter Haselsteiner sagte bei der Präsentation am Montag: „Es ist aber kein chinesischer Zug, sondern zur Hälfte vielleicht – oder etwas über der Hälfte – chinesisch und zur anderen Hälfte europäisch.“





https://exxpress.at/economy/multiple-millionenpleiten-insolvenzwelle-erschuettert-salzburgs-baubranche/

In Salzburg wurden vor kurzem vier Immobiliengesellschaften am Landesgericht insolvent gemeldet – ein weiterer Tiefschlag für die angeschlagene Branche. Betroffen sind die Firmen „Golden Lodges City Center Rauris“, „Golden Lodges Pitztal“, „Lebensraum Salzburg GmbH“ sowie die „E und I Projektgesellschaft“.





10.11.2025: Benko bleibt weitere zwei Monate in U-Haft

https://tirol.orf.at/stories/3329415/




Kriminelle Justiz in Österreich am 11.11.2025: Gruppenvergewaltigung an 12-Jähriger wird nicht bestraft:
Sexualdelikte an Zwölfjähriger: Freisprüche rechtskräftig

https://wien.orf.at/stories/3329577/

Ein Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft Wien bestätigte der APA am Dienstag einen Bericht des „Kurier“. „Die Staatsanwaltschaft prüfte das schriftliche Urteil und fand keine formellen Fehler“, so der Sprecher. Es sei vorgeschlagen worden, die Beschwerde nicht auszuführen. „Dem haben wir zugestimmt und das Ministerium ebenso“, teilte der Sprecher mit.

Der Fall war im Frühling vergangenes Jahr publik geworden. Nach Anklagen durch die Staatsanwaltschaft Wien hatte ein Schöffensenat Ende September die inkriminierten Tatbestände – Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung und geschlechtliche Nötigung – als nicht erfüllt angesehen. Das Justizministerium erteilte der Staatsanwaltschaft damals per Weisung die Anmeldung einer Beschwerde.

Debatte um Freisprüche

Die Freisprüche in dem Fall hatten im September für große Diskussionen gesorgt. Unmutsäußerungen und Empörung bis hin zu unverhohlenem „Hass im Netz“, den vor allem der vorsitzende Richter abbekam, waren die Folge. Der Richter wurde, auch in mehreren Kommentaren unter dem X-Account des Rechtsvertreters des betroffenen Mädchens, wüst beschimpft und mit zahlreichen Schimpfwörtern versehen.

Auch die Medienstelle des Wiener Landesgerichts war mit etlichen wütenden bis hasserfüllten Meldungen geflutet worden. Unter anderem wurde die „sofortige“ Suspendierung des Richters gefordert, der den Vorsitz des erkennenden Schöffensenats inne hatte.




Österreich am 13.11.2025: Flüchtlinge mit Wertekurs:
Die zehn Gebote für Flüchtlinge: Wertekurse für Flüchtlinge bekommen Integrationsbekenntnis
https://www.suedtirolnews.it/politik/wertekurse-fuer-fluechtlinge-bekommen-integrationsbekenntnis

Von: apa

Die verpflichtenden Orientierungskurse für Flüchtlinge werden ab kommendem Jahr fünf Tage dauern. Zum Abschluss werden die Asyl- bzw. subsidiär Schutzberechtigten eine zehn Punkte umfassende Integrationserklärung zu unterzeichnen haben, die ein Bekenntnis zu Rechtsstaat, Gleichbehandlung zwischen den Geschlechtern sowie zum Leben österreichischer Traditionen enthält. Wer eine Unterfertigung verweigert, riskiert Sanktionen.

Präsentiert wurden die Pläne am Donnerstagvormittag von Integrationsministerin Claudia Plakolm (ÖVP), die dabei betonte, dass Integration “keine Einladung, sondern eine Verpflichtung” sei: “Wer hier bleiben will, soll wissen, wofür Österreich steht und wofür Österreich niemals stehen wird.”

Bei ihrer Einführung waren für Werte- bzw. Orientierungskurse nur acht Stunden vorgesehen. Mittlerweile sind sie verpflichtend und dauern drei Tage. Da sich ein Pilotversuch mit fünf Tagen bewährt habe, wird nun diese Dauer in dem von der Regierung noch fertig zu verhandelnden Integrationsprogramm festgeschrieben. Ab Anfang 2026 soll der neue Modus gelten.

Fortbildung auch nach Kursende

Im Regelfall werden die Kurse geblockt, also fünf Tage hintereinander, absolviert, wie der stellvertretende Direktor des Österreichischen Integrationsfonds, Roland Goiser, ankündigte. Auch mit der Unterzeichnung der Integrationserklärung wird die entsprechende Weiterbildung nicht abgeschlossen sein. Danach wird in einem Zeitraum von drei Jahren zu weiteren Fortbildungen geladen, teils freiwillig, teils verpflichtend. Dabei soll es etwa Workshops zu Gewaltprävention und Gleichberechtigung geben, aber auch Exkursionen z.B. zu Holocaust-Gedenkstätten oder zu Vereinen, wo im Idealfall eine Anknüpfung zum Ehrenamt entstehen könne, wie Goiser ausführte. Dieses sei nämlich eine “Riesenchance” für Integration.

Der fünftägige Grundkurs wird in ebenso viele Module aufgeteilt. Dabei geht es um “Deutsch und Bildung”, “Arbeit und Eigenverantwortung”, “Staat und Demokratie”, “Sicherheit und Zusammenleben” auch mit Fokus auf Kampf gegen Antisemitismus und schließlich “Zugehörigkeit und Engagement” mit Blick auf das Ehrenamt. Um für Verständlichkeit zu sorgen, ist Dolmetschen in elf Sprachen möglich, berichtete Goiser.

Kein Schuhplattlerkurs

Am Ende des Kurses steht dann eben die Integrationserklärung. Darin bekennt man sich etwa dazu, die Würde und Rechte anderer zu achten, Frauen und Männer gleich zu behandeln, sich in Österreich einzubringen, gegen Gewalt, Diskriminierung und Rassismus aufzutreten, Deutsch zu lernen, sich um einen Arbeitsplatz zu bemühen sowie Österreichs Werte und Traditionen zu respektieren und zu leben. Plakolm stellte freilich zum Orientierungsverfahren klar: “Das ist kein Volkstanz- oder Schuhplattlerkurs, sondern ein Demokratiekurs zu unseren freien westlichen Werten.”

Die anzuerkennen ist für die Flüchtlinge letztlich eine Verpflichtung. Denn absolviert man die Kurse nicht bzw. verweigert man die Integrationserklärung, drohen Sanktionen von der Reduktion von Sozialleistungen über Verwaltungsstrafen bis hin zum Verlust des Aufenthaltstitels, unterstrich Plakolm.

Kritik der FPÖ

Mäßig beeindruckt von den Plänen zeigte man sich bei den Freiheitlichen. Generalsekretär Michael Schnedlitz schrieb in einer Aussendung von einem “peinlichen PR-Gag”. Er sieht eine “völlige Realitätsverweigerung” zu glauben, man könne in fünf Tagen aufklären, was in Jahren an Erziehung in Parallelgesellschaften und frauenfeindlichen Kulturen schiefgelaufen sei. Diese Kurse seien “reine Augenwischerei, um von der totalen Kapitulation der Regierung vor der illegalen Einwanderung abzulenken.”




Alkoholverbot in Sölden (Ö) am 16.11.2025: Alkohol auf der Strasse saufen wird endlich verboten:
Sölden wehrt sich: Ort stoppt Sauf-Tourismus mit neuem Alkoholverbot
https://exxpress.at/news/soelden-wehrt-sich-ort-stoppt-sauf-tourismus-mit-neuem-alkoholverbot/

Seit Jahren klagen viele Tiroler Gemeinden über ein Phänomen, das mit Wintersport wenig zu tun hat: dem wachsenden Sauf-Tourismus. Lärmende Gruppen in den Nächten, zerbrochene Flaschen auf Gehwegen, randalierende Partygäste und permanent gestörte Nachtruhe. Die Stimmung unter den Anwohnern ist entsprechend angespannt – Sölden zieht nun konsequent die Reißleine.

Ein stillerer Winter: Sölden erlässt Alkoholverbot im Ortskern
Sölden setzt ab dieser Wintersaison ein deutliches Zeichen: Schluss mit dem öffentlichen Alkoholkonsum auf Straßen, Plätzen und zentralen Bereichen des Ortes. Was für manche Besucher überraschend kommt, ist für viele Einheimische längst überfällig.
Die Entscheidung fiel im Herbst. Ab dem 1. Dezember dürfen in Sölden weder offene Alkoholflaschen noch Becher in definierten Bereichen mitgeführt werden. Damit soll vor allem das nächtliche Chaos eingedämmt werden, das in den vergangenen Jahren immer häufiger eskalierte.
Bürgermeister Ernst Schöpf begründet den Schritt nüchtern: Man wolle nicht länger tatenlos zusehen, wie die Lebensqualität der Bewohner unter lautstarken Auswüchsen des Party-Tourismus leidet. Ziel sei ein Wintersportort, in dem sich Gäste und Einheimische gleichermaßen sicher und wohl fühlen.

Andere Gemeinden waren früher dran – und kennen die Probleme gut

St. Anton am Arlberg hat ein vergleichbares Verbot bereits seit 2007. Bürgermeister Helmut Mall spricht offen darüber, dass das Instrument zwar helfe, aber keine Wunder bewirkt. Manche Touristen lassen sich auch durch Regeln nicht vom Feiern abhalten – dennoch gebe es zumindest ein Werkzeug, um bei Störungen einschreiten zu können.
Ischgl geht sogar noch weiter: Neben dem Alkoholverbot gilt dort seit 2016 ein Verbot für Skischuhe im Ortskern. Hintergrund ist das Sicherheitsrisiko durch stark alkoholisierte Personen, die mit Skischuhen stürzen oder andere gefährden.

Wenn Bars ihre Gäste vor die Tür schicken, und die Nachbarn wach bleiben

Eine besondere Herausforderung bleibt: Während das Trinken draußen verboten wird, bleibt der Konsum in Bars und Restaurants zulässig. Viele Gäste gehen zum Rauchen vor die Tür – und genau dort beginnt oft der Lärm.
Deshalb setzt Sölden auf Kooperation. Bürgermeister Schöpf bestätigt, dass er intensiv mit Gastronomen gesprochen hat. Diese sollen alternative Raucherbereiche schaffen, um die Straße und den Ortskern zu entlasten.

Ab 1. Dezember wird kontrolliert: Strafen bis 2.000 Euro

Damit das neue Regelwerk nicht nur auf dem Papier existiert, werden spezielle Ordnungsdienste eingesetzt. Wer das Verbot missachtet, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Bis zu 2.000 Euro sind möglich – ein Signal, das ernst gemeint ist.
Die Gemeinde hofft, dass klare Regeln und spürbare Konsequenzen ein neues Gleichgewicht schaffen: Wintergäste sollen weiterhin feiern können, aber nicht auf Kosten jener, die im Ort leben.


https://exxpress.at/economy/kaernten-im-sozialen-stresstest-90-000-menschen-an-der-armutsgrenze/




17.11.2025: BIP-Prognose: Österreich unter EU-Schlusslichtern

https://orf.at/stories/3411742/




Die Armen noch ärmer machen in Wien am 19.11.2025:
Wien beschloss Kürzungen bei Mindestsicherung

https://wien.orf.at/stories/3330578/

[Die Billionen sind auf GELDINSELN und in der Vatikanbank+UBS ist das weltweite Vatikan-DROGENGELD].

Im Wiener Landtag ist am Mittwoch die Novelle der Mindestsicherung beschlossen worden. Das bringt ab 2026 Kürzungen. Keinen Anspruch auf Leistungen der Mindestsicherung haben künftig subsidiär Schutzberechtigte.

In Wien werden ab 2026 Neuregelungen schlagend, die ebenfalls zu Einschnitten führen. Die Änderungen sind am Mittwoch im Landtag beschlossen worden. Sparen wird man unter anderem bei den subsidiär schutzberechtigten Personen: Sie haben künftig keinen Anspruch mehr auf Leistungen der Mindestsicherung, sondern fallen in die Zuständigkeit der Grundversorgung. Dies gilt auch für Geflüchtete, denen der Status bereits zuerkannt wurde und nicht nur für ab 2026 neu ins System aufgenommene.

Auch Familien von Kürzungen betroffen

Ins Haus stehen auch Einschnitte für Familien, diese werden Kinder und Bedarfsgemeinschaften bzw. Wohngemeinschaften (WGs) treffen: Beträge, die für das Wohnen zweckgewidmet sind, sollen künftig auch bei Kindern von der Mietbeihilfe abgezogen werden. Eine Familie mit fünf Kindern werde durch die Neuregelung in Sachen Mietbeihilfe rund 400 Euro pro Monat weniger erhalten, hieß es aus dem Rathaus. WGs werden darüber hinaus Familien gleichgestellt, womit die Bezugshöhe für den einzelnen sinkt. Auch Sonderzahlungen werden deutlich gekürzt.

Zustimmung kam zu den Neuerungen nur von den Regierungsfraktionen SPÖ und NEOS. Die Grünen warnten zuvor vor massiven Auswirkungen für Kinder, Menschen mit Behinderung oder chronisch Kranken. ÖVP und FPÖ sahen hingegen Schritte in die richtige Richtung, forderten aber weiter Maßnahmen. Die Volkspartei urgierte weitere Einschnitte bei größeren Familien durch eine Staffelung der Kindersätze. Die FPÖ sprach sich für eine Auszahlung der Unterstützung nur an österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger aus.

Jedes Kind erhält gleichen Betrag

Festgehalten wird in der Bundeshauptstadt auch künftig an der viel diskutierten Praxis, unabhängig von der Anzahl der Kinder pro Kind den gleich hohen Geldbetrag auszuzahlen. Für jedes Kind gibt es in der Bundeshauptstadt aktuell 326 Euro pro Monat zusätzlich. Beim Satz für Alleinstehende oder Alleinerzieher und Alleinerzieherinnen hält man sich in Wien an den Satz von derzeit 1.209,01 Euro, ebenso bei den Höhen für die Leistungen von Bedarfsgemeinschaften.

[Die Billionen sind auf GELDINSELN und in der Vatikanbank+UBS ist das weltweite Vatikan-DROGENGELD].





https://orf.at/stories/3412094/

Die Vignette zum Aufkleben ist demnächst Geschichte. Der Nationalrat hat heute mit den Stimmen der Dreierkoalition beschlossen, ab 1. Dezember 2026 nur noch auf die digitale Variante zu setzen. Gleichzeitig kommt es zu einer geringen Anhebung der Lkw-Maut.

Für die Beibehaltung der Klebevignette sprach sich die FPÖ aus. Zudem forderten die Freiheitlichen, dass die Gültigkeitsdauer der digitalen Eintages- und Zehntagesvignette auf eine stundengenaue Abrechnung umgestellt wird.

Analoger Zugang bleibt

Für Bedenken hatte gesorgt, ob der analoge Zugang gewährleistet bleibt. Hier versuchte Infrastrukturminister Peter Hanke (SPÖ) zu beruhigen. Die digitale Vignette werde weiter bei Trafiken, Tank- und Mautstellen sowie den Autofahrerclubs zu erwerben sein.

„Alles bleibt gleich, außer dass man sich nicht mehr beim Runterrubbeln ärgern muss“, sagte SPÖ-Verkehrssprecher Wolfgang Moitzi.

ÖVP-Verkehrssprecher Joachim Schnabel verwies darauf, dass mit der Novelle auch zusätzliche Mittel für die ASFINAG frei würden. Auch Süleyman Zorba von den Grünen betonte, dass die Digitalisierung der Vignette Geld spare.

Regierung verteidigt Änderung bei Lkw-Maut

Dass die Grünen nicht zustimmten, hing mit den neuen Bestimmungen zur Lkw-Maut zusammen, die aus Zorbas Sicht „umweltpolitischer Wahnsinn“ seien. Vorgesehen ist, dass negative Umweltauswirkungen zwar stärker als bisher bei der Berechnung der Maut berücksichtigt werden, gleichzeitig aber die Valorisierung der Infrastrukturkomponente aufgrund der schwachen Konjunktur 2026 einmalig ausgesetzt wird.

Mit dieser verhältnismäßigen Regelung habe man auf die schwierige Situation auch in der Transportwirtschaft reagiert, sagte Schnabel. Hanke sah mehr Kostenwahrheit, zudem unterstütze man die Transportwirtschaft beim Umstieg auf emissionsfreie Lkws. NEOS-Mandatar Dominik Oberhofer erkannte ein längst überfälliges Gesetz, weil es um Kostenwahrheit und fairen Wettbewerb gehe.

red, ORF.at/Agenturen



Ganz schlecht am 25.11.2025: Wien streicht Deutschkurse für Flüchtlinge

https://wien.orf.at/stories/3331467/



Exxpress
Österreich am 28.11.2025: Die Regierung verweigert neue Rezepte gegen die steigende Arbeitslosigkeit:
Arbeitslosigkeit explodiert: Markel und Schöllhammer warnen vor Systemkollaps
https://exxpress.at/politik/arbeitslosigkeit-explodiert-markel-und-schoellhammer-warnen-vor-systemkollaps/

Video: https://www.youtube.com/watch?v=SEsn-DVSQII

-- dramatische Lage am österreichischen Arbeitsmarkt
-- die Regierung von Ö tut genau das FALSCHE und drückt Österreich noch tiefer in die Krise
-- "Die steigende Arbeitslosigkeit ist kein Betriebsunfall, sondern die Folge einer jahrzehntelang gewachsenen politischen Schieflage
-- "die alten Rezepte funktionieren nicht mehr"
-- "Bürgern werde 'eine Milliarde abgenommen' und anschliessend '500 Millionen zurückgegeben' - verkauft als Erfolg"

Der Artikel:

Schon zu Beginn der Diskussion machten Gerald Markel und Ralph Schöllhammer klar: Die steigende Arbeitslosigkeit ist kein Betriebsunfall, sondern die Folge einer jahrzehntelang gewachsenen politischen Schieflage.

Österreich steckt fest – und die alten Rezepte funktionieren nicht mehr

Schöllhammer kritisierte die aktuelle Politik als „Fata Morgana“-Politik, die nur so tue, als würde sie Probleme lösen. Bürgern werde „eine Milliarde abgenommen“ und anschließend „500 Millionen zurückgegeben“ – verkauft als Erfolg, aber ohne reale Wirkung. Österreich stehe wirtschaftlich im Stau, weil keine echte Politik mehr betrieben werde, so Schöllhammer.

Gerald Markel ging noch weiter: „Es geht nicht mehr mit den alten Rezepten. (…) Die Bürger sind überbelastet, die Wirtschaft ist überbelastet. Ich muss diesen Staatsapparat radikal reduzieren.“ Er warnte, die Regierung drehe an der Steuerschraube weiter, obwohl das Budget längst „nicht mehr zu kontrollieren“ sei. Sein Fazit: Die Volkswirtschaft „fliegt uns um die Ohren“.

Arbeitslosigkeit: Zwei Gruppen sind besonders gefährdet

Ein zentrales Thema: Wer genau von Arbeitslosigkeit betroffen ist – und warum das so gefährlich ist. Markel betonte, dass zwei Gruppen besonders stark betroffen sind:

– Über-50-Jährige, die jahrzehntelang als Facharbeiter das Rückgrat der Industrie bildeten
– Unter-25-Jährige, die zunehmend in Arbeitslosigkeit rutschen

Für Markel ist das ein direkter Hinweis auf eine systemische Krise: Diese beiden Gruppen seien „sozialer Sprengstoff“, weil sie gleichzeitig das Ende einer Generation und den Beginn der nächsten darstellen. Wenn Alt und Jung gleichermaßen im Arbeitsmarkt ausfallen, drohe ein langfristiger Schaden für das gesamte Land.

Bürokratie-Monster, Zwangsmitgliedschaften & AMS-Frust

Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war der strukturelle Stillstand, den beide Experten in Österreich sehen. Markel kritisierte die überbordende Bürokratie scharf: Vom „Bürokratie-Monster“ bis zu absurden Arbeitszeitaufzeichnungen sprach er von staatlichen Eingriffen, die Menschen und Unternehmen eher behindern als unterstützen – getragen von Funktionären, die „noch nie in einem echten Betrieb gearbeitet haben“.

Schöllhammer wiederum nahm sich die Wirtschaftskammer vor: Eine Organisation, die er als Systemproblem sieht – geschützt von einer „politischen Klasse als Bollwerk“, die jede Reform abblocke. Zwangsbeiträge und Zwangsmitgliedschaften seien seit ihrer Erfindung ein Fehler gewesen: „Das hätte nie stattfinden dürfen.“

Markel unterstrich, dass eine Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften ein sofortiges Milliardenentlastungspaket für Arbeitnehmer und Unternehmer darstellen würde – etwas, das aber „nie kommt“, weil sich das System sonst selbst abschaffen müsste.

Integration, Migration und Arbeitsmarkt: Harte Kritik an Fehlanreizen

Auch beim Thema Migration zeichnete sich ein klares Bild ab: Falsche Anreize statt echter Integrationspolitik. Markel widersprach deutlich dem gängigen Narrativ, Menschen würden „aus humanitären Gründen“ nach Österreich kommen. Seine Einschätzung: Hohe Sozialleistungen ziehen Menschen an – und nicht systematische Integrationskonzepte. Er schilderte aus eigener Erfahrung, wie Familien nach Erhalt des Schutzstatus sofort nach Wien übersiedelten – wegen der höheren Mindestsicherung. Wien nannte er die „unternehmerfeindlichste Stadt Österreichs“.

Schöllhammer wiederum kritisierte ein staatliches Denken, in dem Arbeitsleistung primär dazu dient, Steuern zu zahlen. Er sprach von einem „modernen Feudalsystem“, in dem der Staat sich wie ein Gutsherr gebärde, dem die Bürger dienen.





8.12.2025: Die Armut steigt in Ö:
Secondhand wird zunehmend erste Wahl

https://wien.orf.at/stories/3333156/




FALL Benko am 10.12.2025: Er muss beim zweiten Urteil nicht mal sitzen!
15 Monate: René Benko erhält Bewährungsstrafe
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/benko-erhalt-bewahrungsstrafe-von-15-monaten-67075663

Keystone-SDA -- Österreich -- Der österreichische Ex-Milliardär René Benko ist zum zweiten Mal wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt worden – seine Frau wurde freigesprochen.

René Benko wurde erneut verurteilt, seine Frau Nathalie Benko jedoch freigesprochen.
Das Gericht hält das Verstecken teurer Uhren nur teilweise für erwiesen.

Gegen Benko laufen weitere Ermittlungen, weitere Anklagen sind wahrscheinlich.
Der österreichische Ex-Milliardär René Benko ist zum zweiten Mal wegen Schädigung seiner Gläubiger verurteilt worden. Das Landesgericht Innsbruck verhängte gegen den Gründer des Immobilien- und Handelsimperiums Signa eine Bewährungsstrafe von 15 Monaten. Seine ebenfalls angeklagte Ehefrau Nathalie Benko wurde freigesprochen.

Das Gericht sah es als nur teilweise erwiesen an, dass René Benko wertvolle Uhren dem Zugriff seiner Gläubiger entzogen hat. Auf die in Österreich sogenannte betrügerische Krida stehen – je nach Schadenssumme – bis zu zehn Jahre Haft.

René Benko war bereits im Oktober wegen desselben Delikts zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Sobald dieser erste Richterspruch rechtskräftig wird, wird aus beiden Urteilen eine Gesamtstrafe gebildet. Dabei werden die beiden Strafmasse aber nicht einfach addiert.


Verteidigung sprach von «Hokuspokus»
Zu Beginn des Prozesses hatte die Verteidigung versucht, die Anklagepunkte zu zerpflücken. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft sei nicht belegt und im Grunde «Hokuspokus», so der Anwalt des Investors, Norbert Wess. Es sei «unglaublich einseitig ermittelt» worden, sagte der Anwalt von Nathalie Benko, Michael Hohenauer. Es gebe plausible Erklärungen für die Vorgänge.

Die Staatsanwaltschaft hingegen hatte ausgeführt, dass das Ehepaar rund um die Insolvenz Benkos als Einzelunternehmer in einem Tresor das Geld und elf teure Uhren deponiert habe. Den Kauf des Tresors, der bei Verwandten der Ehefrau aufgestellt wurde, sei von der 42-jährigen Nathalie Benko organisiert worden.

Deshalb habe sie zur Tat und damit zur Schädigung der Gläubiger beigetragen, meinte die Anklage. Ein ehemaliger Sicherheits-Mitarbeiter der Benkos hatte den Ermittlern von dem Tresor erzählt.

Die beiden Verfahren sind nur ein kleiner Ausschnitt der Vorwürfe, zu denen die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien (WKStA) ermittelt. Weitere Anklagen gelten als sicher.

Die Holding des verschachtelten Immobilien- und Handelskonzern Signa war im November 2023 in die Insolvenz geschlittert. Davon war unter anderem auch das Warenhaus Globus in der Schweiz betroffen. Benko sitzt seit Januar 2025 in Untersuchungshaft.




Ö am 11.12.2025: KEIN Kopftuch in Schulen bis 14:
Österreichische Gesetzgeber verabschieden das Kopftuchverbot für U14-Jährige in Schulen
Austrian lawmakers pass headscarf ban for under-14s in schools

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/11/austrian-lawmakers-pass-headscarf-ban-for-under-14s-in




12.12.2025: Rene Benko und WKStA bekämpfen Urteil

https://tirol.orf.at/stories/3333800/





Islam-Terror an Schulen in Ö am 15.12.2025:
Das Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 in Österreich trägt nicht

https://ansage.org/halbherzig-und-verzagt-das-kopftuchverbot-fuer-schuelerinnen-unter-14-in-oesterreich-traegt-nicht/



https://orf.at/stories/3414608/



21.12.2025: Österreich mit Geldverschwendung für Asyllobby:
Linker NGO-Sumpf auch in Österreich: 371.000 Euro Steuergeld für Asyllobby-Joggen ver(b)rannt

https://journalistenwatch.com/2025/12/21/linker-ngo-sumpf-auch-in-oesterreich-371-000-euro-steuergeld-verbrannt-fuer-asyllobby-joggen/



1.1.2026: Eisenbahn mit Blackout in Österreich:
150 Fahrgäste aus kaputtem Railjet geholt

Auf der Zugstrecke zwischen Schwarzach (Pongau) und Lend (Pinzgau) ist am Mittwochabend eine Railjet-Garnitur liegen geblieben. Rund 150 Passagiere mussten den kaputten Zug mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren aus St. Veit, Schwarzach und Lend verlassen.

Gegen 17.30 Uhr wurden die Feuerwehren von den ÖBB zur Unterstützung bei einer Zugevakuierung angefordert. Eine mit rund 150 Passagieren besetzte Railjet-Garnitur auf dem Weg nach Bregenz war aufgrund eines technischen Defekts liegen geblieben.

Abschleppen des Zuges nicht möglich

Das Abschleppen des defekten Zuges war kurzfristig nicht möglich. Von den ÖBB wurde deshalb eine Ersatz-Triebwagengarnitur auf dem Nachbargleis abgestellt. Die neue Zuggarnitur und die defekte Garnitur wurden dann über einen Evakuierungssteg miteinander verbunden. Mithilfe der Feuerwehren konnten die Zuginsassen samt Gepäck dadurch in die Ersatzgarnitur umsteigen. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Bahnstrecke während Umstieg gesperrt

Um 19.00 Uhr rückten die letzten Kräfte von der Einsatzstelle ab. Die Bahnstrecke wurde kurze Zeit später wieder freigegeben. Im Einsatz standen die drei Feuerwehren mit 88 Mitgliedern und 14 Fahrzeugen, die Abschnittsfeuerwehrkommandanten des Abschnitts 2 Pongau und Abschnitts 4 Pinzgau sowie der Einsatzleiter der ÖBB, das Rote Kreuz mit einem Notarzt und die Polizei.




https://de.rt.com/oesterreich/266512-oesterreich-steuert-mit-hoher-arbeitslosigkeit/




Kleintiere wandern mit Blumentöpfen über das Meer nach Ö am 6.1.2026: Schnecke "Gewächshausschnegel", Landplanarie, Heuschrecke "Gottesanbeterin", Kolumbianischer Tausendfüssler,
Nosferatu-Spinne:
Neue Tierarten erobern Vorarlbergs Gärten
https://vorarlberg.orf.at/stories/3332648/

In Vorarlberg wurden mehrere neue Tierarten entdeckt, darunter der Gewächshausschnegel und die Gelbstreifen-Landplanarie. Diese Arten können sich in Gärten und im Freiland negativ auswirken. Die Nosferatu-Spinne, die sich seit 2014 ausbreitet, ist weiterhin auf Erfolgskurs. Ein Überblick über neue und invasive Arten im Jahr 2025.

Der Gewächshausschnegel (Ambigolimax valentianus) wurde im Sommer 2025 erstmals in einem Hausgarten entdeckt. Diese Art, die aus Südwesteuropa stammt, kann als Schadschnecke auftreten, da sie neben abgestorbenem Pflanzenmaterial auch lebende Blätter verzehrt, sagt die Leiterin der inatura-Fachberatung Elisabeth Ritter.
Gewächshausschnegel
Elisabeth Ritter
Gewächshausschnegel

Zweiter Fund in Österreich

Die Gelbstreifen-Landplanarie (Caenoplana variegata), ursprünglich aus Australien, wurde auf einem Vorplatz in Dornbirn entdeckt. Durch den internationalen Handel mit Topfpflanzen gelangte diese Art nach Europa. Erstmals in Österreich wurde sie im Haus des Meeres in Wien Anfang des Jahres 2025 entdeckt, nun gelang der zweite Fund der Art in Vorarlberg.

Gelbstreifen-Landplanarie (Caenoplana
                      variegata)
Nina Rehmann
Gelbstreifen-Landplanarie

Asiatische Gottesanbeterin in Garten aufgetaucht

Eine Asiatische Gottesanbeterin (Hierodula tenuidentata) ist in einem Garten aufgetaucht. In Vorarlberg sind Fangschrecken nicht heimisch. Ob es sich dabei um ein Terrarientier oder um ein verschlepptes Tier handelte, sei nicht nachvollziehbar, sagt Ritter. Grundsätzlich besteht das Potenzial, dass sich Hierodula tenuidentata in Zukunft hier ein sekundäres Verbreitungsgebiet erschließen könnte. Die Art ist sehr anpassungsfähig und steht auf tierische Kost. Außerdem wird in vielen Fällen das Männchen nach der Paarung vom Weibchen verspeist. Das Exemplar kann derzeit in der inatura besichtigt werden.

Asiatische Gottesanbeterin
inatura
Asiatische Gottesanbeterin

Tausendfüßler kroch aus einer Palme in Bregenz

Ein Kolumbianischer Tausendfüßler kroch aus einem Topf einer Palme in Bregenz. Als blinder Passagier reist die tropisch verbreitete Art mit Palmenpflanzen rund um den Globus. Im Freiland wird sich die Art aber nicht halten können, sagt Ritter.

Kolumbianischer Tausenfüßler
Elisabeth Ritter
Kolumbianischer Tausendfüßler

Die Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) ist die am häufigsten angefragte Spinnenart bei der inatura im Jahr 2025. Seit ihrer ersten Dokumentation 2014 in Vorarlberg hat sie sich schnell verbreitet. Invasive Arten wie der Gewächshaus-Tausendfüßler, ursprünglich von den Ostindischen Inseln, und die Grüne Reiswanze aus Ostafrika haben ebenfalls zu vielen Anfragen geführt, sagt Ritter.

Nosferatu-Spinne
Hubert Salzgeber
Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana)






https://de.rt.com/oesterreich/266768-wien-kaempft-mit-sprachdefiziten-bei/





Islam-Terror in Schulen in Wien am 11.1.2026: weil die Kindergarten-Integration fehlt:
Schock-Zahlen aus Wien: Jeder zweite Schulanfänger versteht den Lehrer nicht!
https://t.me/auf1tv/17345

Schockierende Zahlen aus Wien: Mehr als jeder zweite Schulanfänger versteht den Unterricht nicht, weil die Deutschkenntnisse fehlen. In einigen Bezirken liegt der Anteil bei bis zu 77 Prozent. Rund 60 Prozent dieser Kinder besitzen bereits die österreichische Staatsbürgerschaft. Experten sprechen von einer tiefgreifenden demografischen Veränderung der Stadt.



Ö mit neuer Zensur am 14.1.2026: AUF1-Innenpolitikredakteur Philipp Huemer steht ohne Presseausweis da:
Darum wird AUF1-Journalisten jetzt der Presseausweis entzogen!
https://t.me/standpunktgequake/222824

Das Österreichische Kuratorium für Presseausweise hat AUF1-Innenpolitik-Redakteur Philipp Huemer den Presseausweis entzogen. Welche Gründe dafür genannt werden und warum sich dieses Vorgehen aus seiner Sicht nahtlos in den von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ausgerufenen "Kampf gegen Desinformation" einfügt, erläutert Huemer in seinem Kommentar aus Wien.




Kickl hat nun auch ein Radio am 17.1.2026:
Kickl-Radio schon vor Start auf Platz 1 im App-Store | Heute.at
https://www.heute.at/s/kickl-radio-schon-vor-start-auf-platz-1-im-app-store-120155869
https://t.me/ignazbearth/115256

Beim blauen Neujahrsempfang gibt Parteichef Herbert Kickl am Samstag in Kärnten auch den Startschuss für sein neues Projekt: Radio "Austria First".




Kickl Radio am 18.1.2026:
„Austria First“ ist on air: Neues patriotisches Radioformat in Österreich stürmt App-Charts schon vor Sendestart

https://journalistenwatch.com/2026/01/18/austria-first-ist-on-air-neues-patriotisches-radioformat-in-oesterreich-stuermt-app-charts-schon-vor-sendestart/




Ö am 23.1.2026: Schüler ohne Deutsch müssen nachsitzen:
Österreich verhängt nächste sinnvolle Maßnahme: Kürzere Schulferien für Schüler, die kein Deutsch können

https://journalistenwatch.com/2026/01/23/oesterreich-verhaengt-naechste-sinnvolle-massnahme-kuerzere-schulferien-fuer-schueler-die-kein-deutsch-koennen/






WER hat's erfunden in Salzburg? 31.1.2026: Diese oder jene Konditorei?
Streit über Herkunft der Mozartkugel geht weiter

https://salzburg.orf.at/stories/3340072/

Der Streit über Herkunft und Geschichte der Mozartkugel in Salzburg geht weiter. Laut Landesgericht darf ein Konkurrent der Salzburger Konditorei Fürst nicht mehr damit werben, das Originalrezept gehe auf das Jahr 1880 und frühere Besitzer seines Betriebes zurück.

Nachdem im Sommer 2025 Historiker Gerhard Ammerer ein Inserat in der Tageszeitung „Die Presse“ vom 3. Februar 1881 über die „Salzburger Spezialität Mozartkugeln – handgefertigt von R. Baumann, Conditor, Salzburg“ entdeckt hatte, bewarb dessen Nachfolger Holzermayr seine Mozartkugel mit „Nach dem Originalrezept von 1880“. Das darf er nun per – nicht rechtskräftigem – Gerichtsbeschluss nicht mehr.

Das Salzburger Landesgericht gab mit Beschluss vom 19. Jänner dem Antrag der Café-Konditorei Fürst auf eine einstweilige Verfügung gegen Holzermayr statt, bestätigte ein Gerichtssprecher der APA. Der Beschluss sei noch nicht rechtskräftig. Die Konditorei Fürst verkauft die „Original Salzburger Mozartkugel“ und wirbt dabei mit der Erfindung durch den Vorfahren Paul Fürst im Jahr 1890.
Kein Originalrezept, keine Werbung damit

Die Bezeichnung „nach dem Originalrezept von 1880“ setze zwingend voraus, dass das Originalrezept aus dem Jahr 1880 bekannt sei, so das Gericht. Es sei jedoch bisher nicht vorgelegt worden. Das räume auch der Anwalt der Confiserie Holzermayr, Clemens Thiele, ein. Sprich: Wenn kein Originalrezept aus dem Jahr 1880 vorliege, könne das Produkt auch nicht so beworben werden.

Das Unternehmen reagierte bereits auf die einstweilige Verfügung und änderte den Slogan in „nach der Tradition von 1880“. Wie dem Urteil zu entnehmen ist, werden die Pralinen nicht in Salzburg, sondern von der Lindt & Sprüngli (Austria) GmbH im niederösterreichischen Gloggnitz produziert.
Fürst: „Handwerk gegen Industrieware“

Für den Anwalt der Konditorei Fürst ist der neue Slogan „ebenso unhaltbar“. Weitere rechtliche Schritte würden geprüft. „Ich bin kein Streithansl“, betonte Geschäftsführer Martin Fürst gegenüber der Zeitung. „Aber solange handwerkliche Tradition gegen Industrieware ausgespielt wird, Fakten falsch dargestellt werden, werden wir das nicht auf uns sitzen lassen.“
Frau als Erfinderin der Mozartkugel?

Holzermayr und ein Anwalt bringen nun Louise Karuth als Erfinderin der Mozartkugel ins Spiel, berichten die Salzburger Nachrichten. Karuth, zuvor Angestellte bei Baumann, wird in 1946 erschienenen Erinnerungen des Schriftstellers Erhard Buschbeck (1889-1960) als Erfinderin der Mozartkugeln, in Stanniol verpackter Schokolade mit Marzipan, bezeichnet.

Historiker Ammerer hält es für wenig plausibel, dass sie ein eigenes Rezept gehabt und nicht das von Baumann übernommen habe. Vielmehr seien von Karuth erstmals Zutaten für ihre Kugeln überliefert. Dass Holzermayr mit dem „Originalrezept“ geworben habe, sei ein „Schnellschuss“ gewesen, meint Ammerer. Er habe nach den Medienberichten im Vorjahr neue Erkenntnisse in sein Buch zur Geschichte der Mozartkugel einarbeiten müssen. Es soll im April erscheinen.

red, salzburg.ORF.at




2.2.2026: Wien mit 37 neuen Namen für Haltestellen - für "mehr Klarheit":
37 Haltestellen mit neuen Namen
https://wien.orf.at/stories/3340171/

Seit Montag gelten bei 37 Straßenbahn- und Bushaltestellen neue Namen. Die Wiener Linien wollen mit den geänderten Bezeichnungen mehr Klarheit für die Fahrgäste anbieten.

Bei den Umbenennungen gibt es sowohl völlig neue Namen, Verkürzungen oder auch längere Bezeichnungen. So wird die Station „Westbahnstraße, Neubaugasse“ der Linie 49 zur „Siebensterngasse“. Bei der Linie 2 wird die Haltestelle „Neulerchenfelder Straße, Brunnengasse“ zum „Brunnenmarkt“. Aus „Hochsatzengasse“ der Linie 47A wird „Linzer Straße, Hochsatzengasse“.

Mehr Klarheit für Fahrgäste
Die Umbenennung ist laut Wiener Linien ein üblicher Prozess, der ständig vorkomme. Ab 2. Februar seien es nur viele auf einmal. Die Kosten dafür wurden gegenüber dem ORF Wien nicht genannt, die Fahrpläne müssten allerdings ohnehin laufend aktualisiert werden, etwa wenn, wie vor Kurzem bei der U2, eine neue U-Bahn-Station dazukomme.

Die Wiener Linien wollen damit Klarheit schaffen und es den Fahrgästen einfacher machen. Manche Haltestellen hätten zu lange oder zu ähnliche Namen – das könne zu Verwechslungen führen.

red, wien.ORF.at



https://orf.at/stories/3419278/

Ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige nach australischem Modell stößt in Österreich auf breite Zustimmung. In einer repräsentativen Onlinebefragung für das ZIB Magazin Media sagten 84 Prozent: „Ja, das ist gut und wichtig.“ Nur elf Prozent hielten ein Verbot für „übertrieben“.

„Das Social-Media-Verbot ist bei den Österreichern extrem beliebt. Über 80 Prozent sind eindeutig dafür“, sagte OGM-Meinungsforscherin Marie Sophie Bachmayr und fügte hinzu, „ganz klar dafür sind die Pensionisten, da sind über 90 Prozent für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche“.


https://orf.at/stories/3419313/




Steiermark (Ö) am 10.2.2026: 1 Slowake und 1 Pole wollen gratis Zug fahren:
Zugbegleiter attackiert und schwer verletzt
https://steiermark.orf.at/stories/3341409/

Ein 41-Jähriger steht im Verdacht, Montagnachmittag zwei Zugbegleiter auf dem Weg von Graz Richtung Leibnitz bedroht und teils schwer verletzt zu haben. Der 41-Jährige wurde nach einer Fahndung auf einem Hochsitz festgenommen.

Bereits in den Mittagsstunden stiegen ein 41-jähriger Slowake und ein 33-jähriger Pole in Graz in einen Zug in Richtung Leibnitz ein. Wie sich bei einer Fahrscheinkontrolle kurz darauf herausstellte, hatten beiden Männer keinen gültigen Fahrschein vorzuweisen.

Zugbegleiter verbal bedroht

Die beiden Männer wurden vom 32-jährigen Zugbegleiter angewiesen, den Fahrpreis zu bezahlen oder den Zug bei der nächsten Haltestelle zu verlassen. Dabei zeigte sich der 41-Jährige uneinsichtig und bedrohte den Zugbegleiter verbal. In der Folge verließen beide Männer den Zug bei einer Haltestelle in Graz-Puntigam.

Zugbegleiterin etwas später körperlich attackiert

Kurz nach 14.00 Uhr versuchten dieselben beiden Männer beim Bahnhof in Hengsberg in einen Zug einzusteigen. Wie genau sie dort hingelangt sind, steht noch nicht fest. Die 52-jährige Zugbegleiterin war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls bereits über den Vorfall zu Mittag informiert und erkannte die Männer wieder.

Nachdem die zwei neuerlich keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnten, verweigerte die Zugbegleiterin ihnen den Zutritt. Daraufhin geriet der 41-Jährige offenbar in Rage und attackierte die 52-Jährige im Einstiegsbereich eines Zugabteils. Dabei fiel die Frau zu Boden und erlitt eine schwere Verletzung am Bein. Sie wurde vom Roten Kreuz ins LKH Südsteiermark nach Wagna eingeliefert. Die Männer ergriffen zu Fuß die Flucht.

Nach Fahndung auf Hochsitz festgenommen

Eine Fahndung nach den beiden Männern, an der sich zahlreiche Polizeistreifen aus dem Bezirk Leibnitz beteiligten war nach kurzer Zeit positiv beendet. Eine Zivilstreife der Polizeiinspektion Wildon konnte die zwei Männer auf einem rund 150 Meter vom Bahnhof entfernten Hochsitz entdecken. Beide waren zu diesem Zeitpunkt alkoholisiert. Während gegen den 33-Jährigen kein konkreter Tatverdacht vorlag, nahmen Polizisten den 41-Jährigen fest. Er wurde ins Polizeianhaltezentrum Graz eingeliefert.




Salzburg 13.2.2026: Wer einen Einbrecher auf der Flucht von hinten erschiesst, könnte im Gefängnis landen:
Einbrecher erschossen: Mordanklage gegen Hausbesitzer
https://salzburg.orf.at/stories/3341859/

Nach den tödlichen Schüssen eines Hausbesitzers auf einen mutmaßlichen Einbrecher am 31. Juli 2025 in Salzburg-Gnigl wird der 66-Jährige wegen Mordverdachts angeklagt. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.

Wie die Staatsanwaltschaft Salzburg am Freitag mitteilte, sei nach den Ermittlungsergebnissen davon auszugehen, dass der Schütze nicht in Notwehr handelte. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Mann zehn bis 20 Jahre Haft oder eine lebenslange Freiheitsstrafe. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Beschuldigter beruft sich auf Notwehr

Der Angeklagte ist gerichtlich unbescholten und befindet sich seit 17. Oktober 2025 in Untersuchungshaft. Die Tat selbst ereignete sich am Nachmittag des 31. Juli im Stadtteil Gnigl. Der 31-Jährige war damals gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin in das Haus mit Garten eingedrungen.

Der 66-jährige Bewohner sagte später zur Polizei, dass er im Haus auf die zwei Einbrecher aufmerksam geworden sei. Dabei sei er vom Einbrecher mit einem Messer bedroht worden, woraufhin er sich mit seiner Faustfeuerwaffe verteidigt habe.

Aus neun Metern Entfernung von hinten erschossen
Die Ermittlungen hätten laut Staatsanwaltschaft jedoch ergeben, dass der Einbrecher bei der Schussabgabe bereits auf der Flucht vom Grundstück war. Der Mann wurde aus etwas mehr als neun Metern Entfernung von einem Projektil am Hinterkopf getroffen. Der Verteidiger des 66-Jährigen, Rechtsanwalt Kurt Jelinek, sagte im Herbst in einer Stellungnahme zur APA, dass sein Mandant unschuldig sei. Es handle sich in diesem Fall um Notwehr oder um eine „irrtümliche Annahme einer Notwehr“, so der Advokat.

Die Festnahme des 66-Jährigen im Herbst wurde übrigens wegen Tatbegehungsgefahr angeordnet. Der Mann habe trotz der laufenden Ermittlungen und ein gegen ihn verhängtes vorläufiges Waffenverbot versucht, seine Faustfeuerwaffe von der Landespolizeidirektion Salzburg zurückzubekommen. Sein Argument: Er brauche diese, um sich gegen Dämmerungseinbrüche schützen zu können.

Komplizin des erschossenen Einbrechers schon verurteilt
Die am Tatort gefasste 30-jährige Komplizin des getöteten Einbrechers wurde im Dezember am Landesgericht Salzburg zu einer Strafe von 15 Monaten Haft, zwei Monate davon unbedingt, verurteilt. Sie dürfte im Sommer 2025 ihrem neuen Partner nach Salzburg gefolgt sein und gemeinsam mit ihm zweimal in Häuser bzw. Wohnungen eingebrochen und zudem einen E-Scooter und eine Bankomatkarte gestohlen haben.

red, salzburg.ORF.at







Wien am 17.2.2026: Signa-Pleitier René Benko bleibt weitere zwei Monate in U-Haft
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/signa-pleitier-rene-benko-bleibt-weitere-zwei-monate-in-u-haft-67095912




20.2.2026: WIEN hat Probleme:
-- Flughafen Wien stellt Betrieb ein
-- Mann (30) von Schneepflug überfahren
https://www.blick.ch/ausland/totales-schnee-chaos-flughafen-wien-stellt-betrieb-ein-id21711848.html




Kalergiplan mit Islam-Terror in Wien am 25.2.2026: z.B. im Schulsystem:
Unterdrückte Zahlen: Über 40 Prozent aller Wiener Regelschüler sind Muslime

https://journalistenwatch.com/2026/02/25/unterdrueckte-zahlen-ueber-40-prozent-aller-wiener-regelschueler-sind-muslime/






Verdacht Kalergiplan mit Islam-Terror in Wien am 2.3.2026: Mädchen OHNE Migrationshintergrund wird gemobbt:
Dramatischer Bericht aus Wiener Volksschule: Deutsch sprechen macht zum Mobbingopfer
https://report24.news/dramatischer-bericht-aus-wiener-volksschule-deutsch-sprechen-macht-zum-mobbingopfer/
https://t.me/impfen_nein_danke/329898

Die unkontrollierte Massenzuwanderung lässt grüßen: Eine Mutter aus Wien schildert gegenüber heute.at die dramatischen Erlebnisse ihrer Tochter in einer Volksschule im Bezirk Meidling. Das Mädchen - damals Erst- oder Zweitklässlerin - wurde nach Angaben der Mutter ausgegrenzt und gemobbt, weil es als Einzige Österreicherin ohne Migrationshintergrund war und perfekt Deutsch sprach.

"Was sollen wir da machen, wir haben keine Chance", so die Reaktion des überforderten Klassenlehrers.




https://de.rt.com/oesterreich/271859-fpoe-warnt-vor-verdraengung-wien/



11.3.2026:



12.3.2026: Benko lässt sich im Gefängnis zum Tischler ausbilden

https://tirol.orf.at/stories/3345539/



Österreich am 30.3.2026: Bargeld-Offensive gestartet: Neue Bankomaten für ländliche Regionen
https://exxpress.at/economy/bargeld-offensive-gestartet-neue-bankomaten-fuer-laendliche-regionen/

Aufgrund der mangelhaften Bargeld-Infrastruktur, mussten viele Menschen, die abseits der Städte leben, bislang weite Strecken zurücklegen, um Bargeld abzuheben.

Genau hier setzt nun eine groß angelegte Initiative der Österreichischen Nationalbank (OeNB) an: Mit neuen Bankomaten soll die Versorgung im ländlichen Raum deutlich verbessert werden.

Erste Standorte bereits in Betrieb
In Oberösterreich haben zuletzt fünf neue Bankomaten den Betrieb aufgenommen . Sie befinden sich in Oftering (Bezirk Linz-Land), Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land), Pfaffstätt (Bezirk Braunau) sowie in Vichtenstein und St. Willibald (Bezirk Schärding). Weitere werden folgen: Für das Bundesland sind insgesamt neun Standorte vorgesehen. Welche Orte konkret berücksichtigt werden, steht derzeit noch nicht fest – entsprechende Gespräche laufen. Die Auswahl erfolgt gezielt nach einem klaren Kriterium: Vorrang haben Gemeinden, in denen der Weg zum nächsten Geldautomaten besonders weit ist.

Lange Wege als zentrales Problem
Wie groß der Bedarf ist, zeigt ein konkretes Beispiel: In St. Willibald mussten Einwohner bislang fast zehn Kilometer zurücklegen, um Bargeld zu beziehen.

Mit dem neuen Bankomaten – untergebracht im ehemaligen Feuerwehrhaus – verbessert sich die Versorgung nun spürbar.

Teil einer größeren Strategie
Die Maßnahme ist Bestandteil einer umfassenden Bankomaten-Offensive, die die Österreichische Nationalbank (OeNB) derzeit vorantreibt.

Bis 2027 sollen österreichweit 120 neue Geräte installiert werden. Ziel ist es, die Bargeldversorgung dauerhaft sicherzustellen – gerade in Regionen, in denen Bankfilialen zunehmend verschwinden.

Bargeld bleibt gefragt
Die Initiative kommt nicht von ungefähr. Bereits 2022 unterzeichneten mehr als 530.000 Menschen das Volksbegehren „Für uneingeschränkte Bargeldzahlung“. Diese Zahlen verdeutlichen: Bargeld spielt weiterhin eine zentrale Rolle im Alltag vieler Österreicher, auch wenn in der Eurozone eine digitale Agenda vorangetrieben wird.

Aktuell wird auf europäischer Ebene über die Einführung eines digitalen Euro diskutiert. Als möglicher Zeitpunkt für eine Einführung wird derzeit das Jahr 2029 genannt. Ob und in welcher Form diese digitale Währung tatsächlich kommt, liegt jedoch beim Europäischen Parlament und Rat im laufenden Gesetzgebungsverfahren.

===


Kärnten am 30.3.2026:
Mehr als 2.000 Neugründungen in 2025: Dieses Bundesland erlebt einen Start-Up-Boom

https://exxpress.at/economy/mehr-als-2-000-neugruendungen-in-2025-dieses-bundesland-erlebt-einen-start-up-boom/

Die Zahl der Unternehmensgründungen bleibt Österreichweit auf hohem Niveau – und steigt in einigen Bundesländern sogar immer weiter. Trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Im Jahr 2025 wurden in Kärnten insgesamt 2.348 neue Unternehmen gegründet. Das entspricht einem Zuwachs von rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr, in dem 2.258 Gründungen registriert wurden. Damit bestätigt sich ein Trend: Selbst in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten bleibt die Gründungsaktivität stabil und bildet eine wichtige Säule für die regionale Wirtschaftsentwicklung.
Junge Gründer treiben die Entwicklung

Auffällig ist vor allem das niedrige Durchschnittsalter: Gründer sind im Schnitt 36,9 Jahre alt. Besonders dynamisch entwickelt sich die Gruppe der unter 20-Jährigen sowie die Altersklasse der zwischen 20 und 30-jährigen. Hier waren deutliche Zuwächse bei neuen Gründern zu verzeichnen.
Regionale Schwerpunkte und dominante Branchen

Die meisten Unternehmensgründungen konzentrierten sich auf urbane Zentren. An der Spitze steht Klagenfurt-Stadt mit 520 Neugründungen, gefolgt von Spittal an der Drau (287) und Klagenfurt-Land (272).

Gemessen an der Einwohnerzahl zeigten sich besonders hohe Gründungsraten in Klagenfurt und im Bezirk Hermagor.

Wie auch schon in den Vorjahren, dominieren klassische Wirtschaftsbereiche: Gewerbe und Handwerk führen mit 38,2 Prozent die Liste an, gefolgt vom Handel (25,6 Prozent) sowie Information und Consulting (21,4 Prozent).
Bürokratie bleibt weiterhin größte Hürde

Trotz positiver Entwicklung berichten viele Gründer von Herausforderungen – insbesondere beim Einstieg.

Der administrative Aufwand rund um Steuern, Sozialversicherung und rechtliche Rahmenbedingungen wird zusehends als belastend empfunden. Gerade für Personen ohne Vorerfahrung stellt der Start in die Selbstständigkeit eine komplexe Aufgabe dar.
Mut zahlt sich oft aus

Trotz aller Risiken zeigt sich ein ermutigendes Bild: Ein Großteil der neu gegründeten Unternehmen bleibt langfristig bestehen. Mehr als vier von fünf Betrieben sind auch drei Jahre nach ihrer Gründung noch aktiv.

Diese Zahlen unterstreichen, dass sich unternehmerischer Mut in vielen Fällen auszahlt: Neugründungen spielen weiterhin eine wichtige Rolle für wirtschaftliche Dynamik und lokale Innovation.




<<         >>

Teilen / share:

Facebook







Fotoquellen



Journalistenwatch
          online, Logo    Exxpress    Uncut News online, Logo   Transition News Logo    RT
          Deutsch online, Logo   Newsfront online Logo   Mossad-Antifa-nau online Logo   Schweizer Mossad-Antifa-BLICK online Logo    ORF online Logo  Südtirolnews online,
          Logo   Al Jazeera online Logo   Wochenblitz
              Thailand Logo
anonymous online, Logo  YouTube online, Logo  Facebook LogoDuckduckgo
          Suchmaschine, LogoTwitter online, Logo  VK online, Logo   Telegram online Logo

20 minuten online, Logo   Kronenzeitung
          online, Logo    unzensuriert.at online, Logo
  Junge Freiheit online, Logo  ots online, Logo         Epoch
        Times online, Logo              Newsfront online, Logo  World Socialist Web Site online, Logo  Metropolico online, Logo   Anonymous online, Logo  Politikstube online,
          Logo     Der Standard online, Logo  Heute.at online, Logo          Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, Logo  Welt N24 online, Logo  Guido Grandt online,
        Logo  Wissenschaft 3000
        online, Logo  Info direkt online, Logo  Focus online, Logo  20 minuten online, Logo   Schweinzer Fernsehen online, Logo   Meedia online, Logo   Freie Welt.net
          online, Logo  Kosmisch-irdische Partnerschaften online, Logo   Blauer Bote
          Magazin online, Logo  

^