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Österreich Meldungen 10 - ab 1.2.2025

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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ORF am 1.2.2025



ORF am 2.2.2025




Ö am 3.2.2025: Zapfenstreich! Der Bierpartei geht der Saft aus

https://exxpress.at/politik/zapfenstreich-der-bierpartei-geht-der-saft-aus/

Bankrott von Kika am 3.2.2025: Letzte Ehre: So gefühlvoll verabschieden sich Kika/Leiner Mitarbeiter

https://exxpress.at/news/letzte-ehre-so-gefuehlvoll-verabschieden-sich-kika-leiner-mitarbeiter/


ORF am 3.2.2025

REWE in Ö am 4.2.2025: hat Verkaufsflächen nicht gemeldet: 70 Mio. Euro Kartellstrafe:
Rewe muss 70 Mio. Euro zahlen - Bisher höchste Kartellstrafe: Übernahme von Lebensmitteleinzelhandel-Flächen nicht BWB gemeldet
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/rewe-muss-70-mio-euro-zahlen-bisher-hoechste-kartellstrafe

Von: apa

Die Billa-Mutter Rewe muss die bisher höchste je in Österreich verhängte Kartellstrafe zahlen. Der Oberste Gerichtshof (OGH) als Kartellobergericht erhöhte die vom Kartellgericht ursprünglich festgesetzte Geldstrafe in Höhe von 1,5 Mio. Euro auf 70 Mio. Euro, wie der OGH am Dienstag bekanntgab. Grund ist die verbotene Durchführung eines Zusammenschlusses. Die zuvor höchsten Kartellstrafen erhielten im Rahmen des Baukartells Porr (62,4 Mio. Euro) und Strabag (45,4 Mio. Euro).

Der Rewe-Fall liegt bereits mehrere Jahre zurück: Mitte 2018 übernahm die damalige Tochtergesellschaft Merkur Warenhandels AG (nun Billa Plus) Verkaufsflächen für einen Lebensmitteleinzelhandel im WELAS Park Einkaufszentrum in Wels, wo zuvor die Weiß Handels GmbH einen Lebensmitteleinzelhandel betrieben hatte. Dieser Vorgang wurde bei der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) nicht als Zusammenschluss angemeldet.

Bis zu 10 Prozent des Konzernumsatzes als Kartellstrafe möglich

Die Festsetzung der Rekordstrafe basiert auf dem Jahresumsatz der deutschen Rewe-Gruppe von über 92 Mrd. Euro im Jahr 2023. Die Kartell-Strafrahmenobergrenze beträgt bis zu 10 Prozent des Umsatzes, also bis zu 9 Mrd. Euro. “Geldbußen nach dem Kartellgesetz verfolgen präventive und repressive Zwecke, was eine angemessene Höhe erfordert, weil sonst keine abschreckende Wirkung erzielt wird”, erklärte der Oberste Gerichtshof. Man habe als OGH “bereits mehrfach klargestellt, dass auch in Österreich zur wirksamen Bekämpfung von Kartellverstößen Geldbußen in einer Größenordnung zu verhängen sind, wie sie auf Unionsebene und in zahlreichen Mitgliedstaaten bereits seit langem üblich” seien.

Die heimischen Wettbewerbshüter hatten den Rewe-Fall ins Rollen gebracht. “Die Entscheidung und die Höhe der Geldbuße ist eine Ermahnung, die Anmeldepflicht von Zusammenschlüssen in Österreich ernst zu nehmen”, hieß es von der Bundeswettbewerbsbehörde auf APA-Anfrage. Die BWB habe “eine Klarstellung vor dem Obersten Gerichtshof nun erreicht”.

BWB wünscht sich Nachschärfungen beim Kartell- und Wettbewerbsrecht

Von der Regierung wünscht sich die Wettbewerbsbehörde schon seit längerem Nachschärfungen beim Kartell- und Wettbewerbsrecht. In Deutschland und Großbritannien haben die Wettbewerbshüter mehr Möglichkeiten in der Hand. “In Österreich haben wir nur das Instrument der Fusionskontrolle, die Preiserhöhungen, welche durch Marktkonzentration entstehen, aufhalten kann”, erklärte die BWB anlässlich des Rewe-Entscheids. “Diese dient dem Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher.”



Österreich am 5.2.2025: ADA (Austrian Development Agency) = staatliche "Hilfsorganisation", die an das Impfmonster Bill Gates etc. spendet:
Millionen für Bill Gates: USAID auf österreichisch

https://tkp.at/2025/02/05/millionen-fuer-bill-gates-usaid-oesterreichisch/

von

Österreich zahlt noch immer Millionen ins Ausland für „Corona-Maßnahmen“, Impfprogramme von Bill Gates und andere „Entwicklungsprogramme“ im globalen Süden. Dafür sorgt das österreichische Pendant zu USAID, die ADA. 

Auch Österreich hat seine USAID-Agentur, wie jeder andere Staat im Westen. Sie heißt ADA („Austrian Development Agency“) und hatte allein 2023 ein Budget von mehr als 800 Millionen Euro. Die ADA, Österreichs Beitrag zur „Entwicklungszusammenarbeit“ – hinter diesem Wort verbirgt sich letztlich nichts anderes als eine Form des Neo-Kolonialismus, verteilt nicht nur Geld an die Impfprogramme von Bill Gates.

Die ADA hat während Covid 7,5 Millionen Euro an GAVI, die globale Impfallianz der Gates-Stiftung zugeschossen. Die Gegenleistung: Vielleicht hat man dadurch mehr Afrikaner gegen Covid geimpft. Vielleicht.

Die „Kooperation“ zwischen der ADA und GAVI ist aktuell ausgelaufen. Doch für Covid-Maßnahmen gibt Österreich noch immer Geld aus: etwa in Georgien oder in Palästina. Die Projekte laufen teilweise bis ins Jahr 2025 hinein.

ADA-Abrechnung 5.2.2025 01
ADA-Abrechnung 5.2.2025 01 [8]

Und auch andere Impfprogramme werden mit österreichischem Steuergeld gefördert. Etwa das Vaxiglobal-Projekt in Simbabwe. Dort wird die biometrische digitale Identität mit Impfkampagnen verknüpft. Hier das Projekt in Simbabwe und andere von ADA geförderte Projekte:

ADA-Abrechnung 5.2.2025 02
ADA-Abrechnung 5.2.2025 02 [9]

Die Liste der Projekte der Österreichischen Entwicklungsagentur ist lang – hier kann man die Datenbank selbst durchsuchen. Im Verhältnis ist ADA aber noch immer eine recht kleine Agentur des Westens. Angeführt wird die Entwicklungszusammenarbeit über USAID, meist in Kooperation mit UN-Organisationen und privaten Playern wie dem WEF oder der Gates-Stiftung.

Die Gates Stiftung ist einer der größten Nehmer an Geldern von USAID: Es ist das philanthropische Geschäft. Man unternimmt Projekte, die von staatlicher Seite gefördert werden. Dann zieht man Vertragspartner heran, in die man selbst investiert hat. Und diese Stiftungen, die Gates-Stiftung als größte ist hier nur exemplarisch angeführt, beziehen nicht nur von der amerikanischen Entwicklungsagentur Geld, sondern eben auch von der Österreichischen – und ziemlich sicher von noch vielen mehr.

Nebeneffekt: Der globale Süden wird erstens in Abhängigkeit zum Westen gehalten und zweitens mit der westlich vorherrschenden Ideologie indoktriniert. Es geht nicht um „Hilfe“, sondern um westliche Assets, die man sich im globalen Süden hält, um Einfluss und Kontrolle in den Ländern zu behalten.

Das ist ein Grund, warum Souveränisten in Afrika die Zerstörung von USAID als große Chance betrachten. Hier spricht etwa eine Frau aus Uganda, die sagt, dass ihr Land nun eine einmalige Möglichkeit hätte, sich auf eigene Füße zu stellen:

Die ADA wird vom Außenministerium beaufsichtigt. Sollten sich Blau-Schwarz einigen hat man festgelegt, dass die Ministerien einsparen werden. Wird man auch bei den Millionen an Bill Gates sparen?




[Damit werden auch die Chancen der Kinder blockiert].

https://exxpress.at/politik/mahrer-oevp-rueckt-bild-zurecht-haelfte-der-schulanfaenger-in-wien-kann-kein-deutsch/


https://exxpress.at/politik/tiroler-oevp-erteilt-herdpraemie-abfuhr-zum-aerger-der-fpoe/

https://exxpress.at/politik/oevp-beschwichtigt-gegenueber-exxpress-kein-koalitionskrach-konstruktive-gespraeche/



Ö am 6.2.2025: Nächste Insolvenz: Hotelgesellschaft von Ex-FPÖ-Politiker Marolt ist pleite

https://exxpress.at/economy/naechste-insolvenz-hotelgesellschaft-von-ex-fpoe-politiker-marolt-ist-pleite/


https://exxpress.at/politik/lehrermangel-in-wien-fpoe-kritisiert-schoenreden-der-stadtregierung/


ORF am 6.2.2025




https://exxpress.at/politik/krise-geloest-blau-schwarz-erzielt-wichtige-einigung/

https://exxpress.at/politik/afd-bestaetigt-ex-fpoe-politiker-spendete-millionen-an-deutsche-partei/


https://exxpress.at/politik/htl-braunau-schueler-duerfen-oesterreich-fahne-nicht-aufhaengen/


Ö am 7.2.2025: Dramatischer Einbruch: Österreichs Exporte stürzen um 14,7 Prozent ab

Export-Alarm: Österreich verliert jetzt Milliarden im Außenhandel, die schwache Nachfrage in der EU setzt der Wirtschaft massiv zu. Vor

https://exxpress.at/economy/dramatischer-einbruch-oesterreichs-exporte-stuerzen-um-147-prozent-ab/


Ö mit neuer Pleite am 7.2.2025: Nächste Insolvenz: Hotelgesellschaft von Ex-FPÖ-Politiker Marolt ist pleite

https://exxpress.at/economy/naechste-insolvenz-hotelgesellschaft-von-ex-fpoe-politiker-marolt-ist-pleite/

Widerstand gegen zu viele Steuern auf Treibstoffen in Ö am 7.2.2025:
„Wir haben genug!“ – Autovolksbegehren fordert massive Steuerentlastung

https://exxpress.at/economy/wir-haben-genug-autovolksbegehren-fordert-massive-steuerentlastung/

Die Politik hat das Autofahren in Österreich zum Luxus gemacht – das will das Autovolksbegehren jetzt ändern. Gründer Gerhard Lustig ruft alle Betroffenen auf zu unterschreiben. Die Eintragungswoche startet bald.


ORF am 7.2.2025




EU gegen Ö am 12.3.2025:
Kein EU-Verfahren mehr wegen Österreichs Klimaplan
- Das Vertragsverletzungsverfahren zu Österreichs Klimaplan ist eingestellt


https://www.suedtirolnews.it/politik/kein-eu-verfahren-mehr-wegen-oesterreichs-klimaplan



Ex-Finanzminister Grasser in Österreich 25.3.2025: hat zu viel mit Häusern und Wohnungen gehandelt - Privatisierungen wurden mit Bestechungsgeldern "verzuckert":
Wegen Bestechlichkeit: Vier Jahre Haft für Österreichs Ex-Finanzminister Grasser
https://www.blick.ch/ausland/wegen-bestechlichkeit-vier-jahre-haft-fuer-oesterreichs-ex-finanzminister-grasser-id20716428.html


SDA - Schweizerische Depeschenagentur - Der ehemalige österreichische Finanzminister Karl-Heinz Grasser muss wegen Bestechlichkeit rund um den Verkauf von staatlichen Immobilien für vier Jahre ins Gefängnis.
In einem Berufungsprozess bestätigte der Oberste Gerichtshof (OGH), dass sich der ehemalige FPÖ-Politiker der Untreue und Geschenkannahme schuldig gemacht hatte. Das Höchstgericht halbierte jedoch wegen der langen Verfahrensdauer die ursprüngliche achtjährige Haftstrafe und hob Grassers Verurteilung wegen Beweismittelfälschung auf.

9,6 Millionen Euro Bestechungsgeld
Grasser war von 2000 bis 2007 Finanzminister. Der ehemalige FPÖ-Politiker war von der Vorinstanz im Jahr 2020 im Zusammenhang mit dem Verkauf von etwa 60.000 staatlichen Wohnungen schuldig gesprochen worden. Das Gericht sah es damals als erwiesen an, dass im Zuge dieser Privatisierung insgesamt 9,6 Millionen Euro an Bestechungsgeld vom erfolgreichen Bieter über Steueroasen an Grasser und andere verurteilte Angeklagte flossen.
Das Höchstgericht hielt fest, dass Grasser diese Summe - etwa ein Prozent des Verkaufserlöses - selbst gefordert hatte. Der OGH bestätigte auch die Verurteilung Grassers wegen Unregelmässigkeiten rund um den Mietvertrag einer Finanzbehörde. «Es handelt sich um schwerwiegende Straftaten mit schwerwiegenden Folgen», sagte die Vorsitzende Richterin des OGH. «Das ist in Österreich bisher beispiellos».
Grassers Anwälte hatten vor dem Obersten Gerichtshof von einem politischen Urteil gesprochen. Sie zweifelten die Objektivität der Erstrichterin an, weil sich ihr Ehemann auf Twitter negativ über Grasser geäussert hatte. Der Oberste Gerichtshof betonte hingegen, dass Richterinnen und Richter in der Lage seien, trotz solcher Meinungsäusserungen objektive Urteile zu fällen.

Grasser kündigt Beschwerde an
Der Oberste Gerichtshof habe ein «Fehlurteil» gesprochen, das Recht und Gerechtigkeit verletzte, sagte Grasser. Er kündigte eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte an. Dieser Schritt bewirkt aber keinen Aufschub der Haftstrafe.



Widerstand gegen Raser in Salzburg am 26.3.2025:
Der Lärmblitzer: Salzburg will „Lärmblitzer“ gegen Raserszene

https://salzburg.orf.at/stories/3298661/

Die Teilnahme an illegalen Straßenrennen soll künftig strafbar werden, verlangt die Salzburger Landesregierung von der neuen Bundesregierung. Von nächtlichen Hupkonzerten lärmgeplagten Anrainern beim Neutor will Verkehrsreferent Stefan Schnöll (ÖVP) zudem mit Lärmmessgeräten zu Hilfe kommen, die Lärmsünder sofort fotografieren.

Vergangenes Wochenende haben Passanten die nächtlichen Hupkonzerte inflagranti auf Video aufgenommen, die bei Anrainern des Neutors regelmäßig für Ärger und schlaflose Nächte sorgen. Auch ein entsprechender Antrag des Landes gegen die Raser- und Tunerszene, die Stadt und Land regelmäßig zum Schauplatz ihrer Zusammenkünfte macht, ist am Mittwoch im Landtagsausschuss einstimmig angenommen worden.

Während Anrainer im Stadtteil Riedenburg inzwischen eine Petition gestartet haben und ein Tempolimit in der Neutorstraße von 30 km/h, sowie eine nächtliche Neutorsperre für den Individualverkehr vor Feiertagen und Wochenenden fordern, will sich die Polizei künftig stärker mit Kontrollen einbringen.
Fotostrecke mit 6 Bildern
Kampf gegen Lärm und Raserszene
ORF
Konvois aus der Raser- und Tuningszene bringen Anrainer mit Hupkonzerten im Tunnel um den Schlaf
Kampf gegen Lärm und Raserszene
ORF
Anrainer im Stadtteil Riedenburg haben eine Petition gegen Verkehrslärm und für Tempo 30 gestartet
Kampf gegen Lärm und Raserszene
ORF
Die nächtlichen Treffen mit zahlreichen Teilnehmern und Zuschauern stellen die Polizei vor große Herausforderungen
Kampf gegen Lärm und Raserszene
ORF
Fix installierte Lärmmessgeräte, die mit Kameras gekoppelt werden, sollen für Abhilfe sorgen
Kampf gegen Lärm und Raserszene
ORF
In den Niederlanden weisen auch Displays Autolenker darauf hin, dass ihr Fahrzeug zu laut ist und Geldstrafen drohen
Kampf gegen Lärm und Raserszene
ORF
Seit Jahren wird in Salzburg über die Nutzung des Neutor-Tunnels für Öffis und privaten KFZ-Verkehr kontrovers diskutiert
Bild 1 von 6
Anrainer klagen über lautstarke Hupkonzerte

Landespolizeidirektor Bernhard Rausch verweist aber auch auf bereits Geleistetes. So hätte man in den letzten Jahren und Monaten, speziell rund um das Airport Center in Wals-Siezenheim (Flachgau) bereits bewiesen, dass man der Szene gut begegnen könne, erklärt Rausch.

„Wir haben einen mehrstufigen Ansatz, was Prävention und Intervention betrifft. Wenn da jetzt größere Probleme auftreten, werden wir uns auch dieser Themen annehmen“, sagt Rausch und kündigt neue Schwerpunktaktionen und mehr Streifentätigkeit – auch mit Zivilkräften – an, um solche Delikte zur Anzeige zu bringen.
Verkehrsreferent setzt auf automatische Lärmmessungen

Mit automatischen Schallmessgeräten, die mit Kameras verbunden sind, könnte Abhilfe gegen die nächtliche Ruhestörung geschaffen werden, sagt Verkehrslandesrat Stefan Schnöll (ÖVP). Werde eine gewisse Dezibelanzahl überschritten, durch das Aufheulen der Motoren oder Fehlzündungen würden solche Lärmblitzer ein Foto vom Kennzeichen machen und der Behörde übermitteln, die einen Strafbescheid ausstellt.

Das sei wichtig, um die Polizei, die mit Kontrollen intensiv beschäftigt ist, zu entlasten, betont Schnöll. Solche Messgeräte könnten dann auch anderen Gemeinden bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden, ergänzt Schnöll.

red, salzburg.ORF.at




11.4.2025: ÖBB im Jahr 2024:
511,3 Mio. Menschen transportiert - ÖBB knackten 2024 die 500-Millionen-Passagiere-Marke
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/oebb-knackten-2024-die-500-millionen-passagiere-marke



https://exxpress.at/economy/arbeitskosten-explodieren-oesterreich-jetzt-auf-platz-5-der-teuersten-eu-laender/

Die in Österreich ansässigen Unternehmen spüren es Tag für Tag: Arbeit wird immer teurer. Eine neue Auswertung der Agenda Austria zeigt, wie dramatisch sich die Lage entwickelt hat.

Eine erschreckende Grafik veröffentlichte die Denkfabrik Agenda Austria am Montag. Zehn EU-Länder und deren Entwicklung der Arbeitskosten pro Stunde für Unternehmen von 2008 bis 2024. Rangierte Österreich 2008 noch auf Platz 10, steigt die Kurve nun steil an – und zwar als einziges Land.

Während andere Staaten noch moderat steigende Kosten verzeichnen, schießt Österreich regelrecht durch die Decke.


Arbeit wird immer teurer: Österreich gehört jetzt zu den fünf teuersten EU-Ländern.Agenda Austria/agenda-austria.at

Im Jahr 2008 lagen die Arbeitskosten hierzulande noch bei 26,40 Euro pro Stunde – 2024 sind es bereits satte 44,50 Euro. Österreich ist damit im EU-Vergleich auf Platz 5 der teuersten Länder aufgestiegen, noch vor Wirtschaftsmächten wie Frankreich, Deutschland und Schweden. Nur Luxemburg, Dänemark, Belgien und die Niederlande haben noch höhere Kosten pro geleisteter Arbeitsstunde.

Zum Vergleich: 2008 rangierte Österreich erst auf dem 10. Platz der teuersten Arbeitsstandorte. Heute gehört es zu den absoluten Spitzenreitern – eine Entwicklung, die bei Ökonomen Sorgenfalten verursacht.

Gefahr für Jobs – besonders in der Industrie

Agenda Austria-Ökonom Dénes Kucsera warnt: „Hohe Arbeitskosten ohne entsprechende Produktivitätsgewinne gefährden die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts.“ Besonders kritisch sei, dass nicht nur steigende Bruttolöhne, sondern vor allem die hohen Lohnnebenkosten den Faktor Arbeit massiv verteuern.

Die Folgen dieser Entwicklung sind gravierend: „Es droht ein Verlust an Arbeitsplätzen, insbesondere in der exportorientierten Industrie“, erklärt Kucsera. Wer in Österreich neue Jobs schaffen wolle, müsse dringend an den hohen Nebenkosten ansetzen, mahnt der Ökonom: „Wer neue Jobs schaffen will, muss diesen Kostenblock entschärfen.“





28.4.2025: Wien-Wahl: Alle Ergebnisse im Detail

https://orf.at/wahl/wien25/choropleth-sprengel/winner



Wien macht Selbstmord am 29.4.2025:
Wien am Limit: Hohe Sozialleistungen locken immer mehr Zuwanderer an

https://exxpress.at/politik/wien-am-limit-hohe-sozialleistungen-locken-immer-mehr-zuwanderer-an/

https://exxpress.at/news/wegen-drohung-mehrere-schulen-geschlossen/


Ö macht etwas falsch am 29.4.2025:
Arbeitskosten explodieren: Österreich jetzt auf Platz 5 der teuersten EU-Länder

https://exxpress.at/economy/arbeitskosten-explodieren-oesterreich-jetzt-auf-platz-5-der-teuersten-eu-laender/





Wien am 30.4.2025: Jugendarbeitslosigkeit in Wien: Eine Stadt verliert ihre Perspektive

https://de.rt.com/europa/243703-jugendarbeitslosigkeit-in-wien-eine-stadt-verliert-ihre-perspektive/




1.5.2025: Privatinsolvenz: Österreichs Ex-Finanzminister nach Urteil über Schadenersatz "finanziell am Ende"

https://de.rt.com/oesterreich/243793-haft-und-kein-geld-oesterreichs/


1.5.2025: 1. Mai: Kickl kündigt einmal mehr „Volkskanzler“ an

https://ooe.orf.at/stories/3303573/



https://exxpress.at/economy/trotz-fleiss-kein-preis-viele-selbstaendige-verdienen-weniger-als-arbeitslose/




https://exxpress.at/politik/blackout-kommt-sicher-regierung-voellig-planlos-fpoe-schlaegt-alarm/




Armut in Vorarlberg am 4.5.2025:
Vorarlberger Armutskonferenz: Trotz Rückgang bleibt soziale Not akut

https://exxpress.at/news/vorarlberger-armutskonferenz-trotz-rueckgang-bleibt-soziale-not-akut/




Der Ex-Finanzminister ist ein Pleitier am 6.5.2025: z.B. in Österreich Herr Grasser:
Grasser hat 21 Mio. Euro Schulden: Privatkonkurs über Grasser eröffnet - 21 Mio. Euro Schulden
https://www.suedtirolnews.it/politik/privatkonkurs-ueber-grasser-eroeffnet-21-mio-euro-schulden

Von: apa

Der im Buwog-Prozess verurteilte und mittlerweile privatinsolvente Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser hat 21 Mio. Euro Schulden. Hauptgläubiger sind die Republik Österreich mit rund 12,7 Mio. Euro aufgrund von Schadenersatzansprüchen aus dem Buwog-Verfahren sowie das Finanzamt mit 7,9 Mio. Euro an Steuerforderungen. Das teilte der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) am Dienstag nach der Eröffnung des Schuldenregulierungsverfahrens beim Bezirksgericht Kitzbühel mit.

Seine Aktiva bezifferte Grasser mit 300.000 Euro. Neben der Republik und dem Finanzamt zählen auch Steuerberater und Rechtsanwälte zu den insgesamt 7 Gläubigern, wie Gerhard Weinhofer, Geschäftsführer des Gläubigerschutzverbands Creditreform, auf APA-Anfrage ergänzte.

Als wesentliche Insolvenzursache führte Grasser das Strafverfahren sowie den daraus entstandenen Schadenersatz an den Staat – 9,8 Mio. aus dem sogenannten Privatbeteiligtenzuspruch plus Zinsen – an. Auf ein regelmäßiges Erwerbseinkommen zur Begleichung dieser Summe dürfte Grasser dabei nicht zurückgreifen können, da er derzeit “ohne Beschäftigung” sei, schreibt der AKV. Der Prozess habe “sein berufliches Fortkommen beeinträchtigt”, es sei ihm “nicht möglich gewesen”, eine Anstellung zu finden, gab Grasser demnach zur Begründung an.

Grasser bietet Barquote von 3 Prozent

Entschulden will sich der Ex-Politiker über eine Barquote von 3 Prozent innerhalb von zwei Wochen, wobei die Aufbringung der dafür notwendigen Mittel “von dritter Seite” erfolgen soll. Bemessen an den 21 Mio. Euro wären das immerhin 630.000 Euro. Stimmen die Gläubiger diesem Zahlungsplan nicht zu, kommt es zu einem Abschöpfungsverfahren, das in der Regel drei bis fünf Jahre dauert, erklärte AKV-Kreditschützerin Cornelia Wesenauer. Das Problem für Grasser: Beruht ein Teil der Verbindlichkeiten wie in seinem Fall auf strafrechtlicher Verurteilung, ist eine Restschuldbefreiung nicht vorgesehen.

Das bedeutet, dass ihm jener Teil der Verbindlichkeiten, den er der Republik via Privatbeteiligtenzuspruch schuldet, selbst nach den drei bis fünf Jahren bleiben würde, sollte der Staat von seinen Ansprüchen keinen Abstand nehmen. Die Republik Österreich wird in dem Konkursverfahren durch die Finanzprokuratur vertreten. Ohne deren Zustimmung wird der Zahlungsplan keine Mehrheit erreichen. “Es bleibt abzuwarten, ob mit der Republik Österreich, welche als Hauptgläubigerin in diesem Verfahren auftritt, eine Einigung vom Insolvenzschuldner erzielt werden kann”, hieß es dazu vom KSV1870. Der Gläubigerschutzverband erwartet, “dass es alsbald diesbezügliche Gespräche und Verhandlungen geben wird”.

Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Herbert Matzunski bestellt. Die erste Gläubigerversammlung und die Abstimmung über den Zahlungsplan finden am 6. August 2025 statt.

Ex-Finanzminister vor Haftantritt

Grasser war Hauptangeklagter in der sogenannten Buwog-Causa und wurde wegen Untreue und Geschenkannahme verurteilt. Im größten Korruptionsprozess der Zweiten Republik ging es unter anderem um den Verkauf von 60.000 Bundeswohnungen an die Immofinanz im Jahr 2004. Der unterlegene Bieter CA Immo hatte gerade einmal 1 Mio. Euro weniger für die Wohnungen geboten. Dass die Privatisierung möglicherweise geschoben war, stellte sich erst ein paar Jahre später heraus, als bekannt wurde, dass zwei Grasser-Freunde – die beiden früheren Lobbyisten Walter Meischberger und Peter Hochegger – 9,6 Mio. Euro an Provision erhielten. Grasser muss demnächst seine Haft antreten.





Kriminalität mit Heiraten und Scheidungen in Graz am 6.5.2025: und Verfahren wird "eingestellt"!
Ermittlung nach zwölfmaligem Witwenpensionsbezug eingestellt: Grazer Ehepaar binnen 35 Jahren zwölfmal verheiratet und geschieden
https://www.suedtirolnews.it/chronik/ermittlung-nach-zwoelfmaligem-witwenpensionsbezug-eingestellt

Von: apa

Überraschung in einem im Dezember 2024 aufgeflogenen Verdachtsfall von Sozialversicherungsbetrug: Ein Grazer Ehepaar hatte sich binnen 35 Jahren zwölfmal verheiratet und sich ebenso oft wieder scheiden lassen, um jeweils Witwenpension zu kassieren – der erste Ehemann der Frau war vor über 40 Jahren gestorben. Dadurch soll nach Ermittlungen der Polizei ein Schaden von bis zu 326.000 Euro entstanden sein. Die Staatsanwaltschaft Graz stellte das Verfahren nun ein.

Die Staatsanwaltschaft verwies hinsichtlich eines entsprechenden Berichts der “Kleinen Zeitung” (Dienstag-Ausgabe) auf Anfrage auf die Ediktsdateien des Justizministeriums. Darin hieß es zur Einstellung der Ermittlung unter anderem: “Der Tatbestand des Betrugs verlangt ausdrücklich, dass getäuschte und verfügende Personen identisch sein müssen. Tritt der Schaden erst durch eine weitere Handlung des Täters oder eines Dritten ein, fehlt es an der Unmittelbarkeit und es liegt daher kein Betrug vor.”

Getäuscht worden seien lediglich die jeweiligen Scheidungsrichter. Der PVA hatte das Pärchen stets die entsprechenden Scheidungspapiere zur Verfügung gestellt. Erst beim zwölften Mal wurde die Auszahlung der Witwenpension verweigert.

Anzeige wegen Verdachts auf schweren gewerbsmäßigen Betrug

Laut Polizeiermittlungen hätten die beiden auch eine Vorzeigeehe geführt und nie getrennt gelebt, eine Zerrüttung der Ehe habe nicht vorgelegen. Das Umfeld der beiden soll das wiederholte Heiraten und die Scheidungen überhaupt nicht mitbekommen haben. Das Ehepaar war jedenfalls von der Polizei wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Betrugs angezeigt worden.

Laut dem Einstellungsedikt hatten die beiden Beschuldigten ihr Recht in Anspruch genommen, die Aussage zu verweigern. Weiters hieß es in dem Edikt: “Das wenn auch ohne Frage jahrelange rechtsmissbräuchliche Verhalten der beiden Beschuldigten vermag demnach keinen strafrechtlichen Tatbestand zu erfüllen, sodass das Ermittlungsverfahren gemäß Paragraf 190 der Strafprozessordnung einzustellen war.”

Polizei ermittelte

Im Dezember 2024 hatte die Landespolizeidirektion den Fall öffentlich gemacht. Damals hieß es, die heute 73-jährige Witwe hatte ihren zweiten Mann im Jahr 1982 erstmals geheiratet. Sie ließ sich von ihm sechs Jahre später erstmals wieder scheiden. Damit hatte sie erneut Anspruch auf eine Witwenpension. Das in der gesamten Zeit stets im gemeinsamen Haushalt lebende Paar praktizierte diese Vorgehensweise bis 2022 weitere elf Mal.

Dabei wurde der Frau nach Einhaltung einer Wartezeit von zweieinhalb Jahren jeweils wechselweise die gesetzlich zustehende Witwenpension bzw. eine Abfertigung – in Höhe des 2,5-fachen Jahresbezugs der Witwenpension – ausbezahlt. Nach der letzten Scheidung im Mai 2022 verweigerte die Pensionsversicherungsanstalt die erneute Gewährung der Witwenpension. Diesen negativen Bescheid bekämpfte die Betroffene jedoch bis zum Höchstgericht, welches die Rechtsansicht der gerichtlichen Vorinstanzen letztlich bestätigte.

(S E R V I C E – Die Entscheidung ist unter https://edikte.justiz.gv.at/edikte/ abrufbar.)






Ö am 7.5.2025: immer mehr Leute sind verschuldet:
Schuldenfalle schnappt zu: Immer mehr Menschen suchen Hilfe bei Beratungsstellen
https://exxpress.at/economy/schuldenfalle-schnappt-zu-immer-mehr-menschen-suchen-hilfe-bei-beratungsstellen/

Die finanzielle Belastung vieler Österreicher hat sich im vergangenen Jahr dramatisch verschärft. Der aktuelle Schuldenreport zeigt einen deutlichen Anstieg bei jenen, die sich erstmals an eine Schuldenberatungsstelle wenden. Getrieben wird diese Entwicklung von Preissteigerungen, Jobverlust und mangelnder Finanzbildung.

„Die Erstberatungen sind im vergangenen Jahr um 9,1 Prozent gestiegen“, bestätigt Kerstin Harm von der Schuldenberatung Steiermark. Insgesamt suchten mehr als 2.100 Menschen erstmals Hilfe, 1.572 davon nahmen eine umfassende Beratung in Anspruch. Gründe für die wachsende Zahl an Hilfesuchenden sind laut Harm „eine Verschlechterung der Einkommenssituation, mangelnde Finanzbildung. Dass Kredite für Dinge aufgenommen worden sind, die vielleicht nicht notwendig sind. Die Lebenserhaltungskosten sind in den letzten Jahren sehr gestiegen.“

Die wirtschaftlichen Erschütterungen der letzten Jahre – angefangen bei steigenden Betriebskosten über zunehmende Firmenpleiten bis hin zu sinkenden Reallöhnen – haben spürbare Auswirkungen auf die Privathaushalte. Viele Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz oder einen Teil ihres Einkommens, was sie in prekäre Lebenslagen bringt. Hinzu kommen die gestiegenen Heiz-, bzw. Spritkosten und der Anstieg der Mieten.

Mehr Unterstützung, weniger Privatkonkurse

Trotz des Ansturms auf Beratungsstellen blieb die Zahl der Privatkonkurse stabil. Oft kann ein gerichtliches Insolvenzverfahren nämlich durch rechtzeitige Budgetberatungen abgewendet werden.

Die Erfolge der Beratungsarbeit sind messbar: 85 % der Klienten berichten von einer spürbaren Verbesserung im Familienumfeld, 97 % schaffen es, die vereinbarten Raten verlässlich zu begleichen.

Regionale Unterschiede und positive Bildungseffekte

Während bundesweit 8.835 Privatinsolvenzen verzeichnet wurden – ein nahezu stabiler Wert im Vergleich zum Vorjahr – zeigen sich regionale Unterschiede: Wien meldete ein Plus von 4,6 %, im Burgenland hingegen sanken die Zahlen um 14,3 %, in Vorarlberg um 10,5 %.

Parallel zur Beratung wurde auch die Präventionsarbeit ausgebaut. Rund 27.000 Menschen nahmen an Initiativen zur Finanzbildung teil, 9.200 davon erhielten einen sogenannten Finanzführerschein. Ziel ist es, insbesondere junge Menschen frühzeitig für einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu sensibilisieren und Überschuldung vorzubeugen.



https://exxpress.at/news/signa-hausdurchsuchungen-in-wien-und-innsbruck/


Fall Signa am 7.5.2025: Wien: U-Haft von René Benko verlängert
https://de.rt.com/oesterreich/244336-wien-u-haft-von-rene/




Tscheche klaut in Wien 4 Motorräder am 8.5.2025: und geschnappt:
Wiener verfolgte Motorraddieb bis weit nach Tschechien - Lenker von Kastenwagen festgenommen und vier Bikes sichergestellt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/wiener-verfolgte-motorraddieb-bis-weit-nach-tschechien

Von: apa

Ein 26-Jähriger hat Mittwochfrüh den Dieb seines Motorrades von Wien bis nach Tschechien verfolgt und dabei die Polizei verständigt, die den Täter festnahm. Der Besitzer wachte um 5.00 Uhr auf und wurde über eine technische Vorrichtung an seinem Motorrad informiert, dass sich sein Fahrzeug bewegt, berichtete Polizeisprecher Markus Dittrich am Donnerstag. Der Mann nahm mit einem anderen Kfz die Verfolgung eines Kastenwagens auf, in dem sich schließlich vier BMW-Bikes fanden.

Die Motorräder wurden in der Nacht auf Mittwoch in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt gestohlen. Es handelte sich um drei gleiche und ein sehr ähnliches Modell, erläuterte Dittrich. Die Ermittler gehen daher davon aus, dass es eine Bestellung von Hintermännern gegeben hat und Mittäter am Werk waren, sagte der Sprecher auf APA-Nachfrage. Festgenommen werden konnte vorerst nur der 33-jährige polnische Lenker des Kastenwagens.

Der 26-jährige Wiener, der den Beschuldigten verfolgt hatte, verständigte während der Fahrt kurz vor der tschechischen Grenze den Polizeinotruf, berichtete die Landespolizeidirektion Wien. Daraufhin wurde eine grenzüberschreitende Kooperation mit den tschechischen Behörden eingeleitet. Die Polizei von Vyskov hielt den beschriebenen Kastenwagen mit gestohlenen Kennzeichen schließlich in der Gemeinde Ivanovice na Hané – rund 90 Straßenkilometer von der österreichischen Grenze entfernt – an.

Auslieferung nach Österreich

Im Laderaum wurden alle vier gestohlenen Motorräder sichergestellt. Der 33-jährige Lenker wurde an Ort und Stelle festgenommen und befindet sich in Tschechien in Haft. Seine Auslieferung an die österreichischen Strafverfolgungsbehörden ist in Vorbereitung und soll in den kommenden Tagen erfolgen, berichtete Dittrich. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zu möglichen Mittätern und zur Aufklärung des gesamten Tathergangs, werden vom Landeskriminalamt Wien, Außenstelle West, geführt.




Frauenmord in Ö am 9.5.2025: Der Täter läuft noch frei herum:
Fünf Tage auf der Flucht – Zielfahndung spürt mutmaßlichen Mörder auf


https://de.rt.com/oesterreich/244465-fuenf-tage-auf-flucht-zielfahndung/




Verdacht Islam-Terror in Graz am 9.5.2025: Mann (53) tötet Nachbarin (72) mit Kopfschlägen:
Frau in Graz in Innenhof getötet, Nachbar festgenommen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/frau-in-graz-in-innenhof-getoetet-nachbar-festgenommen

Mann wollte bei Befragung der Hausbewohner durch Polizei flüchten

Von: apa

Eine Frau (72) ist am Freitag in Graz in einem Innenhof eines Mehrparteienhauses schwer verletzt aufgefunden worden und dann verstorben. Ein 53-jähriger Nachbar steht im Verdacht, sie im Streit tödlich verletzt zu haben, wie ein Polizeisprecher der APA sagte. Der Mann wurde in seiner Wohnung in dem Haus festgenommen, nachdem er sich verdächtig verhalten und flüchten wollte. Eine eingehende Befragung des Mannes steht noch aus, er wurde ins Stadtpolizeikommando gebracht.

Die Polizei wurde kurz nach 12.30 Uhr vom Roten Kreuz alarmiert, dass die Rettungskräfte eine schwer verletzte Frau in einem Innenhof in der Scheigelgasse versorgt hätten. Hausbewohner hatten die Einsatzkräfte alarmiert. Erste-Hilfe-Maßnahmen konnten der Frau nicht mehr helfen – sie erlag noch vor Ort ihren schweren Verletzungen. Eine Alarmfahndung für das Stadtgebiet von Graz wurde ausgelöst, Streifen der Polizei sowie eine Drohne beteiligten sich daraufhin an der Fahndung nach einem vorerst unbekannten Tatverdächtigen. Auch Kriminalisten haben umgehend die Ermittlungen aufgenommen.

Verdächtiger wollte sich davonmachen

Bei der Befragung der Hausbewohner stießen die Beamten dann auf einen 53-Jährigen, der aus seiner Wohnung flüchten wollte, als die Polizisten vor der Tür standen. Ein Sprecher sprach von einem dringenden Tatverdacht. Der Mann dürfte die Frau offenbar im Streit tödlich verletzt haben. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und zum genauen Tathergang waren am Nachmittag im Laufen. Das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Die Frau hat massive Kopfverletzungen aufgewiesen. Die Spurensicherung suchte im Umfeld noch nach einer möglichen Tatwaffe.



10.5.2025: Mord an Nachbarin in Graz: Spaten war Tatwaffe

https://steiermark.orf.at/stories/3304712/


Fall Signa und kein Ende am 10.5.2025: Signa: Erneut Hausdurchsuchungen in Tirol, neue Beschuldigte
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/signa-erneut-hausdurchsuchungen-in-tirol-neue-beschuldigte

In Tirol fanden erneut Hausdurchsuchungen im Signa-Komplex statt





Verdacht Islam-Terror in Ö am 11.5.2025: Innenministerium: 693 Millionen Euro für Asyl-Grundversorgung
https://exxpress.at/politik/innenministerium-693-millionen-euro-fuer-asyl-grundversorgung/

Die Zahl der Asylwerber sinkt – und mit ihr die Ausgaben des Innenministeriums. 2025 soll das Ressort von Minister Gerhard Karner (ÖVP) allein im Asylkapitel rund 95 Millionen Euro sparen. Was gut klingt, hat es trotzdem in sich: Statt 788 Millionen Euro wie im Vorjahr, werden die Kosten für die Asyl-Grundversorgung heuer mit 693 Millionen veranschlagt.




Geht ein alter Ungare (73) nach Ungarn am 12.5.2025: zum Klauen in Schulen und Kindergärten - was für ein Arsch:
Schulen und Kindergärten geplündert: 73-jähriger Serieneinbrecher festgenommen
https://exxpress.at/news/schulen-und-kindergaerten-gepluendert-73-jaehriger-serieneinbrecher-festgenommen/

Ermittler des Landeskriminalamtes NÖ haben einen 73-jährigen ungarischen Staatsbürger festgenommen. Der Mann soll für 17 Einbruchsdiebstähle in Schulen und Kindergärten verantwortlich sein.

Ermittler der Diebstahlsgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich haben einem Senior-Einbrecher 17 Tathandlungen in Schulen und Kindergärten im Bezirk Neunkirchen nachgewiesen, wobei es acht Mal beim Versuch geblieben ist. Der dem 73-Jährigen zur Last gelegte Schaden beträgt nach Polizeiangaben vom Montag 35.000 Euro. Der teilweise geständige ungarische Staatsbürger hatte es auf Bargeld abgesehen. Er wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.

Gegen den Mann war bereits ein europäischer Haftbefehl erlassen worden, bevor der Beschuldigte am Donnerstag von Beamten der Polizeiinspektion Willendorf nach einem Einbruchsdiebstahl in eine Schule in St. Egyden am Steinfeld festgenommen wurde. Die dem Magyaren in der Folge zugeordneten Taten waren seit 16. September 2024 verübt worden. Tatorte lagen laut der Landespolizeidirektion Niederösterreich auch in Würflach, Seebenstein, Scheiblingkirchen sowie Payerbach. Zudem wurden dem 73-Jährigen zwei Einbruchsdiebstähle in eine Schule und das Hallenbad in Scheiblingkirchen vor drei Jahren, in der Nacht auf 12. Mai 2022, nachgewiesen.






Fall Signa am 14.5.2025: Gläubiger verlieren 100e von Millionen Euro:
Signa: 710 Mio. Forderungen gegen GmbH, Bruchteil anerkannt
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/signa-710-mio-forderungen-gegen-gmbh-bruchteil-anerkannt
Das Landesgericht ist Schauplatz zahlreicher Signa-Insolvenzverfahren:



https://exxpress.at/politik/verbotene-parteispenden-gruene-muessen-100-000-e-zahlen-strafen-auch-fuer-oevp-neos/


https://exxpress.at/economy/wir-sind-schlusslicht-oesterreich-ist-2025-einziges-eu-land-mit-wirtschaftsrueckgang/




Tirol+Südtirol+Trentino am 21.5.2025: Gemeinsames ÖV-Ticket für 750 Euro pro Jahr:
Euregio beschließt grenzüberschreitendes Jahresticket: Für 750 Euro grenzenlos durch Tirol, Südtirol und Trentino reisen
https://www.suedtirolnews.it/politik/fuer-750-euro-grenzenlos-durch-tirol-suedtirol-und-trentino-reisen

Von: luk

St. Martin in Thurn – Bei den Sitzungen von Vorstand und Versammlung der Euregio Tirol–Südtirol–Trentino am 21. Mai in St. Martin in Thurn wurden mehrere wegweisende Beschlüsse gefasst. Im Mittelpunkt stand die Einführung eines neuen Euregio-Tickets, das ab Dezember 2025 gültig sein soll.

Es erlaubt zum Preis von 750 Euro ein Jahr lang uneingeschränkte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel – einschließlich Zug, Bus und Seilbahn – in allen drei Landesteilen. Das Ticket richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger ohne Altersbeschränkung und soll die nachhaltige, grenzüberschreitende Mobilität fördern.

Die Landeshauptleute Arno Kompatscher (Südtirol), Anton Mattle (Tirol) und Maurizio Fugatti (Trentino) bezeichneten das neue Ticket als wichtigen Schritt zur stärkeren Vernetzung der Region und als greifbares Beispiel für europäische Integration. Einige Details zur Umsetzung, etwa die Verkaufsmodalitäten, sind noch zu klären.

Zudem wurde das Abkommen zum EuregioFamilyPass um drei Jahre verlängert. Damit sollen Familien in der Euregio künftig noch besser finanziell entlastet werden. Auch die Beteiligung an Interreg-Projekten der EU wird strategisch neu ausgerichtet, um Synergien zwischen den Ländern effizienter zu nutzen. Beispiele erfolgreicher Projekte sind „Digiway“, „Cairos“ und „Fit4Co“.

Kulturelle Zusammenarbeit soll unter anderem durch die Weiterentwicklung des Digitalen Historischen Atlas sowie durch eine verstärkte Nutzung des Andreas-Hofer-Parks in Mantua vertieft werden. Ziel ist es, die Gedenkstätte sichtbarer zu machen und die Stadt Mantua stärker in Euregio-Aktivitäten einzubinden.



Was für eine Blamage:
https://exxpress.at/economy/indischer-konzern-rettet-ktm/

Der indische KTM-Miteigentümer Bajaj stellt die erforderlichen Mittel zur Verfügung, um die Quote an die Gläubiger des insolventen Motorradherstellers zu bezahlen und einen Konkurs der KTM AG samt ihren Töchtern abzuwenden.


https://orf.at/stories/3394617/

Weil er am 11. März 2024 auf dem Gelände der Al-Haram-Moschee in Mekka einen Terroranschlag verübt haben soll, befindet sich ein 20-jähriger Niederösterreicher seit über 14 Monaten in Saudi-Arabien in Haft.

Am 7. Mai hätte laut letzten Informationen in Riad die Hauptverhandlung gegen Hasan E. stattfinden sollen, nachdem die saudischen Behörden Anklage in neun Punkten erhoben hatten. Ob der Prozess stattgefunden hat, ist allerdings unklar.

Weder das Außenministerium noch die Staatsanwaltschaft Wien konnten heute auf APA-Anfrage Auskunft erteilen, ob der Prozess gegen den mutmaßlichen IS-Anhänger eröffnet wurde und mit welchem Ergebnis dieser allenfalls zu Ende gegangen ist bzw. in welchem Verfahrensstadium er sich befindet.

„Zum Strafverfahren und dem drohenden Strafausmaß liegen uns bis dato keine neuen Informationen vor“, teilte das Außenministerium mit. „Der Staatsanwaltschaft liegen auch keine neuen Informationen vor“, meinte die Sprecherin der Wiener Anklagebehörde, Nina Bussek.

Nach APA-Informationen ist E. im Hochsicherheitsgefängnis Dhahban untergebracht, einer Einrichtung für 7.500 Insassen, in der sich politische Gefangene und auch Anhänger des IS und anderer Terrororganisationen befinden.





https://exxpress.at/news/oesterreicher-am-limit-mehrheit-kann-lebensstandard-nicht-mehr-halten/




https://exxpress.at/politik/kurz-prozess-chronologie-von-der-aussage-bis-zum-freispruch/

Die juristische Aufarbeitung zog sich über Jahre – von der Aussage im Untersuchungsausschuss bis zum Freispruch durch das Oberlandesgericht. Hier die Chronologie des Falls Sebastian Kurz. Der ehemalige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist am Montag vom Oberlandesgericht (OLG) Wien vom Vorwurf der Falschaussage im parlamentarischen Ibiza-U-Ausschuss freigesprochen worden. Das OLG hob damit einen erstinstanzlichen Schuldspruch wegen Nichtigkeit auf. Sein Ex-Kabinettschef Bernhard Bonelli fasste dagegen wegen desselben Delikts eine sechsmonatige bedingte Freiheitsstrafe aus. Im Folgenden die Chronologie von Kurz’ Aussage im U-Ausschuss bis zum Schuldspruch.

24. Juni 2020: Kurz wird im Ibiza-Untersuchungsausschuss unter anderem zu Postenschacher in der nach dem Ibiza-Video zu Bruch gegangenen türkis-blauen Regierung befragt. Im Fokus: Seine Rolle bei Postenbesetzungen für die Staatsholding ÖBAG.

12. Mai 2021: Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft leitet ein Ermittlungsverfahren gegen den damals amtierenden Kanzler Kurz und dessen Kabinettschef Bernhard Bonelli ein. Basis war eine Anzeige von SPÖ und NEOS wegen Falschaussage.

3. September 2021: Kurz wird von einem Richter im Beisein eines Vertreters der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) befragt.

9. Oktober 2021: Nach weiteren Korruptionsvorwürfen (Stichwort: Beinschab-Tool) tritt Kurz als Kanzler zurück und wechselt als Klubchef in den Nationalrat.

2. Dezember 2021: Kurz zieht sich komplett aus der Politik zurück und erklärt seinen Rücktritt als Bundesparteiobmann und Klubobmann der ÖVP.

18. August 2023: Die WKStA erhebt gegen den ehemaligen Bundeskanzler und ÖVP-Chef Anklage wegen Falschaussage im Ibiza-U-Ausschuss.

18. Oktober 2023: Der Prozess beginnt unter regem Medieninteresse. Für die mitangeklagte, ehemalige Casinos-Chefin und einstige ÖVP-Vizeobfrau Bettina Glatz-Kremsner endet das Verfahren am ersten Prozesstag mit einer Diversion.

20. Oktober 2023: Kurz nimmt erstmals vor Gericht zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung. Er betont abermals seine Unschuld und begründet seine Aussagen mit der Stimmung im U-Ausschuss.

23. Februar 2024: Der Prozess in erster Instanz endet für Kurz mit einem Schuldspruch. Kurz wird zu acht Monaten bedingter Freiheitsstrafe unter einer Probezeit von drei Jahren verurteilt. Sein ehemaliger Kabinettschef Bernhard Bonelli erhält wegen desselben Delikts eine bedingte Freiheitsstrafe von sechs Monaten, ebenfalls bedingt auf drei Jahre. Das Urteil für Kurz betrifft die Aussagen zur Aufsichtsratsbestellung in der ÖBAG, in anderen Anklagepunkten gibt es Freisprüche – etwa zur Vorstandsbesetzung mit Thomas Schmid. Kurz und Bonelli melden umgehend Berufung gegen den Schuldspruch an.

27. Februar 2024: Die WKStA verzichtet auf Rechtsmittel gegen das Urteil.

13. Mai 2024: Das Urteil liegt nun auch schriftlich vor.

8./9. Juli 2024: Kurz und Bonelli bringen ihre Berufungen wegen Nichtigkeit, Schuld und Strafe ein. Außerdem werden noch zahlreiche Anträge auf Protokollberichtigungen gestellt.

21. November 2024: Das Urteil wird dem Oberlandesgericht (OLG) Wien zur Bearbeitung übermittelt.

26. Mai 2025: Das OLG hebt den Schuldspruch von Kurz wegen Nichtigkeit wieder auf – der Ex-Kanzler habe die konkrete Frage nach seiner Einbindung zunächst korrekt mit Ja beantwortet. Anschließend habe er im weiteren Verlauf nicht den Anschein erweckt, die Frage damit auch abschließend beantwortet zu haben. Es sei dann nicht mehr weiter konkret dazu gefragt worden. Die Verurteilung Bonellis wird dagegen bestätigt. Dieser hätte sehr wohl gewusst, dass Kurz auf die Bestellungen bei der ÖBAG Einfluss nehmen wollte und im U-Ausschuss dazu auch konkret falsch ausgesagt. Die Urteile sind rechtskräftig.



FPÖ steigt derzeit immer noch am 26.5.2025:
Kickls Höhenflug ungebrochen: FPÖ fast so stark wie ÖVP und SPÖ zusammen

https://exxpress.at/politik/kickls-hoehenflug-ungebrochen-fpoe-fast-so-stark-wie-oevp-und-spoe-zusammen/




Exxpress https://exxpress.at/news/bis-zu-59-milliarden-strafe-sollte-oesterreich-eu-klimaziel-fuer-2030-nicht-erreichen/

Verfehlt Österreich das EU-Klimaziel für 2030 drohen milliardenschwere Strafzahlungen. Wie kann sich das Land angesichts des maroden Budgets das leisten?

Das wird ja spannend! Österreich, das bei der Erfüllung des EU-Klimaziels für 2030 weit hinterherhinkt, hat horrende Zahlungen zu gewärtigen. Wie Der Standard berichtet, hat das Finanzministerium das Unternehmen Kommunalkredit Public Consulting beauftragt, einen einschlägigen Bericht zu erstellen. Dieser sei nun ganz “unscheinbar” auf der Website des Ministeriums veröffentlicht worden.

Warum unscheinbar? Weil er fürwahr starker Tobak ist. Aus ihm geht nämlich hervor, welche Summe Österreich zu berappen hätte, sollte das Land das EU-Klimaziel für 2030 verfehlen – was mehr als wahrscheinlich ist.

Laut Standard kann Österreich bei Nichterfüllung des EU-Klimaziels ein drohendes Vertragsverletzungsverfahren und damit einhergehende Strafzahlungen dadurch entgehen, indem es sogenannte Ausgleichszertifikate von Ländern kauft, die das EU-Klimaziel sozusagen übererfüllt haben. Allerdings: Es gebe kaum EU-Staaten, die das bis 2030 schaffen.

Österreich wird zahlen müssen: 370 Millionen bis 5,9 Milliarden Euro

Gemäß dem pessimistischsten Szenario des Berichts werden lediglich vier(!) EU-Staaten das Klimaziel für 2030 erreichen, so der Standard. Ein optimistisches Szenario beziffere die Zahl der EU-Länder, die das Ziel erfüllen könnten, mit zehn – Österreich sei auch da nicht dabei.

Aber nun zu den möglichen Kosten: Der Bericht von Kommunalkredit gehe von einer Summe zwischen 370 Millionen und 5,9 Milliarden Euro aus, die Österreich bei Nichterfüllung des EU-Klimaziels für 2030 werde zahlen müssen.

Ob das Land die oben erwähnten Ausgleichszertifikate von anderen EU-Ländern überhaupt kaufen kann, ist aber mehr als fraglich, schließlich sei das Angebot solcher begehrter Zertifikate weit kleiner als die Nachfrage, berichtet der Standard.




30 Jahre zu spät:

Ö gegen Kalergiplan und Islam-Terror am 29.5.2025: Viel zu spät wird Integration beschlossen:
Integrationspflicht „ab Tag eins“: Bundesregierung beschließt neues Massnahmenpaket

https://exxpress.at/politik/integrationspflicht-ab-tag-eins-bundesregierung-beschliesst-neues-massnahmenpaket/




https://exxpress.at/news/nun-in-haft-grasser-trat-seine-haftstrafe-in-innsbruck-an/




Totaler Übergriff von Strassburg bestätigt Übergriff in Österreich:

https://orf.at/stories/3395712/

Österreich hat das Recht auf Privatsphäre einer Frau nicht verletzt, der es die Änderung ihres Vornamens in offiziellen Dokumenten verweigert hat. Das stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) fest. Er präzisierte, dass Staaten in diesem Bereich einen weiten Ermessensspielraum haben, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA heute.

Die Frau wollte ihren Vornamen von „Ozlem“ in „Lemilia“ ändern, nachdem sie bereits ihren Nachnamen vom väterlichen in den mütterlichen geändert hatte. In ihrer Klage erklärte sie, dass ihr Vater ihre Mutter gezwungen habe, ihr den türkischen Vornamen „Ozlem“ zu geben, dass sie aber seit der Scheidung ihrer Eltern immer „Lemilia“ verwendet habe und dass Familie und Freunde sie nun so nennten.

Vorname muss „gebräuchlich“ sein

Die Ablehnung der Behörden beruhte auf dem österreichischen Gesetz, wonach Vornamen „gebräuchlich“ sein müssten, um im Melderegister eingetragen zu werden, und dass dieses Kriterium für den Namen „Lemilia“ nicht gilt.

In seinem Urteil stellte der EGMR fest, dass „die Anforderung, dass ein Vorname häufig verwendet werden muss, grundsätzlich einem öffentlichen Interesse entspricht, nämlich der Beibehaltung einer Praxis, die die Eintragung frei erfundener Namen nicht zulässt“.

Der Gerichtshof ist der Ansicht, dass diese Anforderung zu den Beschränkungen gehören kann, die ein Staat zur Regelung von Namensänderungen rechtmäßig einführen kann.


Lemilia soll ein seltener Vorname sein.
https://mondonomo.ai/forename/lemilia





https://de.rt.com/oesterreich/246847-oesterreich-300000-euro-fuer-website/

Leonore Gewesslers Klimaministerium investierte hunderttausende Euro in teils fragwürdige Projekte – von einer Fußgänger-Website bis zu Werbekampagnen für E-Mobilität. Die FPÖ deckt nun auf: Auch Zahlungen ohne Ausschreibung waren darunter.

Es war ein Projekt mit Charme und Augenzwinkern: "Willst du mit mir gehen?" – so lautete das Motto einer Kampagne des Klimaschutzministeriums unter Leonore Gewessler (Grüne). Gemeint war natürlich das Zufußgehen. Gemeint war aber auch eine Website, für die der Steuerzahler knapp 300.000 Euro berappen durfte.

Die Plattform oesterreichzufuss.at, gedacht als Informations- und Motivationsportal für Fußgänger, sollte zur Bewegung im Alltag animieren.

Unternehmen konnten "Geh-Pakete" buchen, Städte sollten Fußverkehrsgipfel abhalten – ein Projekt, das mit viel Idealismus startete, aber bei nüchterner Betrachtung Fragen aufwirft. Nicht zuletzt über die Kosten.

Denn die Website ist nur eine von zahlreichen Ausgaben, die nun, infolge mehrerer parlamentarischer Anfragen des FPÖ-Abgeordneten Michael Schnedlitz, öffentlich wurden. Und sie stehen exemplarisch für den Stil, mit dem Gewesslers Ressort seine Mittel einsetzte: ambitioniert, originell – aber auch fragwürdig.

Im vierten Quartal 2024 finanzierte das Klimaministerium eine Social-Media-Kampagne zur Förderung von E-Mobilität mit insgesamt 178.135,83 Euro. Davon entfielen allein 46.000 Euro auf bezahlte Inhalte auf Instagram und Facebook. Angesprochen werden sollten einkommensschwache Familien. Doch angesichts eines Förderversprechens von lediglich fünf Prozent auf Neuwagen, die im Schnitt 28.000 Euro kosten, blieb die Wirkung überschaubar.

Weitere 21.000 Euro wurden im September 2024 für eine Kampagne zur Einführung des Rechtsabbiegens bei Rot für Radfahrer ausgegeben – auch hier über Meta-Werbung. Der verkehrspolitische Effekt? Umstritten.

Besonders irritierend ist die Zahlung von 64.000 Euro an die Wienfluss KG, eine Tochtergesellschaft der Wien Holding. Die Überweisung lief über das hauseigene Förderportal "Förderkompass" des Ministeriums – und erfolgte ohne jede Ausschreibung. Dieses Vorgehen wirft nicht nur juristische Fragen auf, sondern sorgt auch für politischen Zündstoff.

Leonore Gewesslers Amtszeit im Klimaschutzministerium war geprägt von vielen Ideen – und von der großzügigen Bereitschaft, Steuergeld dafür einzusetzen. Die politische Bewertung dieser Ausgaben dürfte nun Gegenstand hitziger Debatten im Nationalrat werden. Was bleibt, ist der Eindruck einer Ministerin, die Kreativität mit öffentlichem Geld zu fördern wusste – nicht immer zur Freude der Steuerzahler.




https://exxpress.at/politik/landeshauptleute-konferenz-in-salzburg-ueber-migration-wird-nicht-gesprochen/




Österreich am 7.6.2025: von AA+ auf AA heruntergestuft:
Fitch stuft Rating von Österreich herunter - Fitch verweist unter anderem auf das Haushaltsdefizit
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/fitch-stuft-rating-von-oesterreich-herunter

Von: apa

Die Ratingagentur Fitch hat Österreichs langfristiges Fremdwährungs-Emittentenausfallrating von “AA+” auf “AA” herabgestuft, teilte Fitch Freitagabend mit. Den Ausblick bewertete die Ratingagentur laut einer Aussendung mit “Stabil”. Die Ratingagentur verwies in ihrer Begründung unter anderem auf das Haushaltsdefizit für 2024 von 4,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Damit lag es deutlich über der Fitch-Prognose von 3,7 Prozent.

“Wir gehen davon aus, dass die Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP angesichts dieser neuen Ausgangssituation mittelfristig weiter ansteigen wird, trotz des umfangreichen Haushaltskonsolidierungsprogramms der neuen Regierung”, merkte Fitch an.

Das Haushaltsdefizit sollte – so die aktuelle Fitch-Prognose – heuer auf 4,3 Prozent und nächstes Jahr auf 3,9 Prozent des BIP reduzieren. Damit sei man optimistischer als die Regierung, aber pessimistischer als die Ratingagentur im Jänner dieses Jahres, teilte Fitch weiters mit.

Bemühen der neuen Regierung gelobt

Allerdings wurden die Bemühungen der neuen Regierung gewürdigt, das Defizit in den Griff zu bekommen. “Das Programm ist klar spezifiziert und so konzipiert, dass seine Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft so gering wie möglich gehalten werden, wodurch einige Umsetzungsrisiken verringert werden”, ergänzte Fitch. “Eine anhaltende Wirtschaftsschwäche stellt jedoch eine erhebliche Bedrohung für das Einnahmenwachstum dar und könnte diese Konsolidierungsbemühungen untergraben.”

Allerdings sei eine steigende Staatsverschuldung zu erwarten, die sich erst zwischen 2027 und 2029 auf 86 Prozent des Bruttoinlandsprodukts stabilisieren werde.

2026 Wachstum der Wirtschaft erwartet

Negativ wirkte sich bei der Bewertung auch der Wirtschaftsabschwung im Vorjahr aus. Für heuer erwartet Fitch eine Stagnation, bevor es 2026 wieder ein Wachstum geben sollte. Die Risiken von US-Zöllen sowie die zuletzt deutlich gestiegenen Lohnstückkosten könnten sich jedoch negativ auf die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs auswirken.

Positiv bewertete Fitch die durchschnittliche Laufzeit der Staatsschulden von 11,4 Jahren – die längste durchschnittliche Laufzeit marktfähiger Staatsschulden in der EU. “Wir gehen davon aus, dass die Zinszahlungen/Einnahmen von 2,9 Prozent im Jahr 2024 auf 3,6 Prozent im Jahr 2026 ansteigen werden”, so Fitch.

Positiv hob die Ratingagentur weiters den Privatsektor sowie die Banken hervor.




RT

Graz 11 Tote am 10.6.2025:

Massaker an Schule in Graz: Polizei bestätigt mindestens zehn Todesopfer (VIDEO)


Zehn Tote bei Amoklauf in Grazer Schule – Täter besaß legale Schusswaffen


Mossad-Antifa-nau am 10.6.2025

Südtirolnews am 10.6.2025

Elf Tote nach Amokschüssen in Grazer Schule

Nach den Schüssen in einem Oberstufenrealgymnasium in Graz mit zehn Todesopfern haben am Dienstag Spitzen aus Politik und Polizei bei einer Pressekonferenz mehr gesicherte Details zu der Amoktat bekannt gegeben: Bei dem Täter handelt es sich laut Landespolizeidirektor Gerald Ortner um einen 21-jährigen Österreicher. Der Mann, der Suizid beging, verwendete zwei Schusswaffen, die er legal besessen hatte. Es handelte sich um eine Lang- und eine Kurzwaffe.


Fall Graz (Ö) am 10.6.2025: 11 Tote - darunter der Mörder mit Selbstmord - und über 30 Verletzte:
Tödlichste Massenschießerei Österreichs: Wer sind die Opfer von Graz, Schütze?
Austria’s deadliest mass shooting: Who are the Graz victims, shooter?

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/10/graz-austria-school-shooting-what-we-know-about-the-victims-shooter

-- starben mindestens 11 Menschen, darunter der Verdächtige
-- Kahr sagte, unter den Opfern seien mindestens sieben Schüler und zwei Erwachsene.
-- Nach Angaben der Polizei wurden mindestens 30 Menschen verletzt.


Der Artikel:

Bei der tödlichsten Massenschießerei Österreichs in der zweitgrößten Stadt des Landes sind mindestens 11 Menschen ums Leben gekommen.

Ein Schütze eröffnete am Dienstag das Feuer auf ein Gymnasium in der zweitgrößten Stadt Österreichs, Graz. Nach Angaben des Bürgermeisters und der Polizei starben mindestens 11 Menschen, darunter der Verdächtige.
Der Anschlag am Dienstag ist die tödlichste Massenschießerei in Mitteleuropa außerhalb von Kriegen.
Was wir bisher wissen, ist Folgendes: Was ist passiert - und wo?
Die Schießerei ereignete sich am Vormittag in der Hauptschule BORG Dreierschutzengasse in Graz, der Hauptstadt des südlichen österreichischen Bundeslandes Steiermark.
Die Polizei wurde gegen 10 Uhr morgens (08:00 GMT) zu der Schule gerufen, nachdem dort Schüsse zu hören waren.
Graz liegt etwa 200 km (124 Meilen) südwestlich von Wien und beherbergt historische Sehenswürdigkeiten wie den Uhrturm auf dem Schlossberg. Die Stadt mit mehr als 300.000 Einwohnern ist nach Wien die zweitgrößte Stadt des Landes.
Bekannt für seine Universitäten und Hochschulen, ist Graz eine demografisch vielfältige Stadt. Ein Viertel der Bevölkerung sind Ausländer, wobei Kroaten, Rumänen, Deutsche und Bosnier die vier größten Gruppen bilden (Stand Januar).

Was wissen wir über die Opfer?
Mindestens 11 Menschen wurden getötet, zitiert die österreichische Nachrichtenagentur APA die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr.
Die Polizei und Kahr bestätigten unabhängig voneinander, dass der Verdächtige unter den Toten ist.
Kahr sagte, unter den Opfern seien mindestens sieben Schüler und zwei Erwachsene.
Nach Angaben der Polizei wurden mindestens 30 Menschen verletzt.

Was wissen wir über den Schützen?
Österreichische Medien identifizierten den Verdächtigen als einen 21-jährigen ehemaligen Studenten. Die Salzburger Nachrichten berichteten, er sei ein Mobbingopfer gewesen.
Der Schütze soll mit einer Pistole und einem Gewehr bewaffnet gewesen sein und in zwei Klassenzimmern, von denen eines früher sein Klassenzimmer war, das Feuer auf die Schüler eröffnet haben.
Die APA und die Kronen Zeitung, Österreichs größte Zeitung, berichteten unabhängig voneinander, dass der Verdächtige tot in einem Badezimmer gefunden wurde.
Die örtliche Polizei schrieb in einem X-Post, sie gehe davon aus, dass der Täter allein gehandelt habe.

Was sagen die Behörden?
Der österreichische Bundeskanzler Christian Stocker bezeichnete den Anschlag in einer auf X veröffentlichten Erklärung als „nationale Tragödie“.
„Der Amoklauf in einer Grazer Schule ist eine nationale Tragödie, die unser ganzes Land tief erschüttert hat“, schrieb er. „Es gibt keine Worte für den Schmerz und die Trauer, die wir alle - ganz Österreich - in diesem Moment empfinden.“
Stocker kündigte am Dienstag an, dass Österreich nach dem Vorfall drei Trauertage abhalten werde.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen gab ebenfalls eine Erklärung auf X ab, in der er sagte: „Es waren junge Menschen, die ihr ganzes Leben noch vor sich hatten. Ein Lehrer, der sie auf ihrem Weg begleitet hat. Es gibt nichts, was den Schmerz der Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde der Ermordeten in diesem Moment lindern könnte.“

Was ist der letzte Stand der Dinge vor Ort?
Die Polizei schrieb, dass eine Polizeiaktion am Tatort im Gange sei.
Die örtliche Polizei schrieb am Dienstag um 11:31 Uhr (09:31 GMT) auf X: „Die Schule wurde evakuiert und alle Personen wurden zu einem sicheren Treffpunkt gebracht“. Sie fügte hinzu, dass die Beamten die Schule gesichert hätten und sie keine weitere Gefahr für irgendjemanden erwarteten.
Die Polizei fügte hinzu, dass die Behörden das ASKO-Stadion, die Heimat des lokalen Fußballvereins ESK Graz, als Treffpunkt für die Eltern der Schüler der Schule vorgesehen haben. Ein Polizeihubschrauber sei bei der Rettungsaktion im Einsatz, so die Beamten.
Zuvor waren Krankenwagen vor der Schule zu sehen.

Wie sind die Reaktionen auf den Vorfall?
Die Außenbeauftragte der Europäischen Union, Kaja Kallas, schrieb in einem X-Post: „Jedes Kind sollte sich in der Schule sicher fühlen und frei von Angst und Gewalt lernen können. Meine Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien und dem österreichischen Volk in diesem dunklen Moment.“
EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen schrieb in einem X-Post: „Schulen sind Symbole der Jugend, der Hoffnung und der Zukunft. Es ist schwer zu ertragen, wenn Schulen zu Orten des Todes und der Gewalt werden.“
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy schrieb auf X: „Schulen sollten niemals zu Orten der Gewalt werden. Unser Mitgefühl gilt den Opfern, ihren Familien und den Menschen in Österreich.“

Gab es in der Vergangenheit Schießereien in Österreich?
Ja.
Massenerschießungen in Österreich gehen mindestens auf das Jahr 1981 zurück, als bei einem Anschlag mit Maschinengewehr und Granate in einer Synagoge zwei Menschen getötet und 30 verletzt wurden. Der Anschlag galt Menschen, die eine Bar-Mizwa-Zeremonie verließen. Im Jahr 1982 wurden zwei in Jordanien und im Irak geborene palästinensische Männer wegen dieses Anschlags zu lebenslanger Haft verurteilt.

Im Jahr 2013 erschoss ein mutmaßlicher Wilddieb drei Polizisten und einen Krankenwagenfahrer, als er in der Nähe der österreichischen Stadt Annaburg von der Polizei verfolgt wurde. Der Täter wurde als Alois Huber identifiziert.
Im Jahr 2016 eröffnete ein Schütze bei einem Konzert in Nenzing das Feuer, tötete zwei Menschen und schoss sich selbst tödlich. Elf Menschen wurden verletzt. Der Schütze, Gregor Schallert, hatte laut lokalen Berichten einen heftigen Streit mit seiner Freundin gehabt, bevor er das Feuer eröffnete.
Im Jahr 2020 wurden bei einer Schießerei in Wien vier Menschen getötet und 23 verletzt, wenige Stunden bevor die Hauptstadt wegen der Pandemie COVID-19 abgeriegelt werden sollte. Der Schütze wurde von der Polizei erschossen. Die Behörden beschrieben den Schützen als Sympathisanten der bewaffneten Gruppe ISIL (ISIS).
Wie verbreitet ist der Waffenbesitz in Österreich?
Laut dem unabhängigen Forschungsprojekt Small Arms Survey ist der Waffenbesitz in Österreich weit verbreitet: Auf 100 Personen kommen etwa 30 Schusswaffen. Damit sind die Österreicher eine der am stärksten bewaffneten Bevölkerungen in Europa.

“People here have been saying that this is something that we used to watch on television, in places like the United States of America, Germany, or France,” Al Jazeera’s Hashem Ahelbarra said, reporting from Graz. “And that they never imagined that something like this could happen right here, in their country.”
Machine guns and pump-action guns are banned in Austria.
Official authorisation is required to own revolvers, pistols and semiautomatic weapons. To own rifles and shotguns, Austrians require a firearms licence, a valid hunting licence or a membership at traditional shooting clubs.
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Source: Al Jazeera


ENGL orig.:

June 10, 2025: Austria’s deadliest mass shooting: Who are the Graz victims, shooter?


At least 11 people have died in Austria’s deadliest mass shooting in the country’s second-largest city.

A shooter opened fire at a high school in Austria’s second most populous city, Graz, on Tuesday. At least 11 people have died, including the suspect, according to the city’s mayor and police.
The attack on Tuesday represents the Central European nation’s deadliest mass shooting outside of wars.
Here is what we know so far: What happened — and where?
The shooting occurred in the morning at the BORG Dreierschutzengasse secondary school in Graz, the capital of the southern Austrian province of Styria.
Police were called to the school at around 10am (08:00 GMT) after shots were heard there.
Graz is about 200km (124 miles) southwest of Vienna and is home to historic landmarks like the Uhrturm, or Clock Tower, on the Schlossberg hill. The city of more than 300,000 people is the second most populous in the country after Vienna.
Known for its universities and colleges, Graz is a demographically diverse city. Foreign nationals make up a quarter of its population, with Croatians, Romanians, Germans and Bosnians the four largest groups, according to the city administration, as of January.
http://datawrapper.dwcdn.net/nGmFO/3/

What do we know about the victims?
At least 11 people have been killed, the Austrian news agency APA quoted Graz Mayor Elke Kahr as saying.
The police and Kahr independently confirmed that the suspect was among the dead.
Kahr said that there were at least seven students and two adults among the victims.
Police said at least 30 people were injured.

What do we know about the shooter?
Austrian news media identified the suspect as a 21-year-old former student. The newspaper Salzburger Nachrichten said he had been a victim of bullying.
The shooter reportedly carried a pistol and a shotgun and opened fire on pupils in two classrooms, one of which had once been his classroom.
APA and Kronen Zeitung, Austria’s largest newspaper, separately reported that the suspect was found dead in a bathroom.
The local police wrote in an X post that they were operating on the assumption that the perpetrator was acting alone.

What are the authorities saying?
Austrian Chancellor Christian Stocker described the attack as a “national tragedy” in a statement posted on X.
“The rampage at a school in Graz is a national tragedy that has deeply shaken our entire country,” he wrote. “There are no words for the pain and grief that we all – all of Austria – are feeling right now.”
Stocker announced on Tuesday that Austria will hold three days of mourning in the wake of the incident.
President Alexander Van der Bellen also released a statement on X, saying: “These were young people who had their whole lives ahead of them. A teacher who accompanied them on their journey. There is nothing that can ease the pain felt by the parents, grandparents, siblings and friends of the murdered people at this moment.”

What is the latest on the ground?
The police wrote that a police operation was under way at the scene.
The local police wrote on X: “The school was evacuated and all persons were taken to a safe meeting point” at 11:31am (09:31 GMT) on Tuesday. They added that officers had secured the school and they did not anticipate any further danger for anyone.
The police added that authorities had earmarked ASKO Stadium, home of local football club ESK Graz, as the designated meeting point for parents of students at the school. A police helicopter, officials said, was being used in the rescue operation.
Earlier, ambulances were seen outside the school.

What are the reactions to the incident?
European Union foreign policy chief Kaja Kallas wrote in an X post: “Every child should feel safe at school and be able to learn free from fear and violence. My thoughts are with the victims, their families and the Austrian people in this dark moment.”
European Commission chief Ursula von der Leyen wrote in an X post: “Schools are symbols of youth, hope, and the future. It’s hard to bear when schools become places of death and violence.”
Ukrainian President Volodymyr Zelenskyy wrote on X: “Schools should never become places of violence. Our hearts go out to the victims, their families, and the people of Austria.”

Have there been shootings in Austria in the past?
Yes.
Mass shootings in Austria date back to at least 1981 when a machine gun and grenade attack killed two people and injured 30 at a synagogue. The attack targeted people leaving a bar mitzvah ceremony. In 1982, two Palestinian men born in Jordan and Iraq were sentenced to life imprisonment for that attack.

In 2013, an alleged deer poacher shot dead three policemen and an ambulance driver while being chased by the police near the Austrian town of Annaburg. The perpetrator was identified as Alois Huber.
In 2016, a gunman opened fire at a concert in the town of Nenzing, killing two people and fatally shooting himself. Eleven people were injured. The shooter, Gregor Schallert, had been involved in a heated argument with his girlfriend before he opened fire, according to local reports.
In 2020, four people were killed and 23 were injured in a shooting in Vienna hours before the capital was to enter lockdown during the COVID-19 pandemic. The gunman was shot dead by the police. Authorities described the shooter as a sympathiser of the ISIL (ISIS) armed group.
How common is gun ownership in Austria?
Gun ownership is common in Austria, with about 30 firearms per 100 people, according to the independent research project Small Arms Survey. This makes Austrians one of the most heavily armed populations in Europe.
“People here have been saying that this is something that we used to watch on television, in places like the United States of America, Germany, or France,” Al Jazeera’s Hashem Ahelbarra said, reporting from Graz. “And that they never imagined that something like this could happen right here, in their country.”
Machine guns and pump-action guns are banned in Austria.
Official authorisation is required to own revolvers, pistols and semiautomatic weapons. To own rifles and shotguns, Austrians require a firearms licence, a valid hunting licence or a membership at traditional shooting clubs.
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Source: Al Jazeera




Fall Graz am 11.6.2025

Der Massenmörder von Graz am 11.6.2025: Armenier-Vater - Aufwachsen bei der Mutter ohne Vater:
Das ist der Grazer Amok-Mörder ++ Mutter alleinerziehend ++ Vater ist Armenier
https://t.me/auf1tv/14229

Über 24 Stunden nach dem schrecklichen Amoklauf kommen immer mehr Einzelheiten ans Licht. Dieses Foto soll den Attentäter zeigen. Der sehr jung wirkende Massenmörder Artur A. tötete 10 Menschen. Seine Mutter war alleinerziehend, der Vater, ein Armenier, lebte getrennt von Mutter und Kind. Schockierend: Das jüngste Todesopfer ist erst 14 Jahre alt.



https://exxpress.at/news/sie-war-erst-15-lea-aus-dem-kosovo-stirbt-bei-schul-amoklauf-in-graz/



Fall Graz am 11.6.2025: Wie mit Kindern über den Amoklauf sprechen

https://steiermark.orf.at/stories/3308953/


Fall Graz am 11.6.2025: Staatstrauer: Der Tag nach dem Amoklauf in Graz

https://orf.at/stories/zib100?episode=20250611




Fall Graz am 11.6.2025: Gymnasium musste die mündlichen Maturaprüfungen abbrechen:
Nahe der Schule in der Dreierschützengasse in Graz: Amokschüsse in Graz fielen während Matura
https://www.suedtirolnews.it/chronik/amokschuesse-in-graz-fielen-waehrend-matura

Von: apa

Nach dem Amoklauf eines 21-Jährigen in seiner ehemaligen Schule in Graz mit zehn Todesopfern am Dienstag werden weitere Details bekannt. Demnach wurde der Täter nach dem Angriff während der mündlichen Maturaprüfungen in dem Gymnasium 13 Minuten nach den ersten Notrufen gefunden. Wie die Landespolizeidirektion am Mittwochnachmittag zudem berichtete, seien am Wohnsitz des Verdächtigen neben einer nicht funktionstüchtigen Rohrbombe auch Pläne für einen Anschlag gefunden worden.

“Maturantinnen und Maturanten, deren Prüfungen unterbrochen oder ausgesetzt wurden, können selbst entscheiden, ob sie einen Ersatztermin noch vor dem Sommer wahrnehmen möchten oder ob sie erst im Herbst zu ihren Prüfungen antreten wollen”, erklärte die Bildungsdirektion auf Anfrage der APA. Unter den Todesopfern und Verletzten des Amoklaufs seien jedoch keine Maturantinnen und Maturanten.

Verletzte im Alter zwischen 15 und 26 Jahren, alle stabil

Die Verletzten sind laut Polizei im Alter von 15 bis 26 Jahren. Bis auf zwei Personen mit rumänischer Staatsbürgerschaft sowie eine aus dem Iran handelt es sich bei allen von ihnen um Österreicherinnen und Österreicher. Alle waren laut Auskunft der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) gegen 16.00 Uhr weiter stabil. Es seien jedoch Folgeoperationen “bei einem Opfer mit Gesichtsverletzungen und einem weiteren mit Knieverletzung notwendig”, hatte es am Vormittag geheißen.

Bei den jugendlichen Todesopfern handelt es sich um Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren. Auch eine Lehrerin wurde getötet. Ihr Alter wurde aus Datenschutzgründen nicht von der Polizei bekanntgegeben. Bis auf einen Jugendlichen mit polnischer Staatsbürgerschaft handelt es sich bei den Toten laut der Landespolizeidirektion ausschließlich um Österreicherinnen und Österreicher.

Streifen sechs Minuten nach Notrufen vor Ort

Der bewaffnete Täter hatte am Dienstagvormittag – während der seit Dienstag laufenden Prüfungswoche zur mündlichen Matura – mit einer Schrotflinte und einer Pistole die Schule gestürmt. Nach ersten Notrufen gegen 10.00 Uhr “wegen Schüssen und Schreien”, wie es am Dienstag geheißen hatte, trafen nur sechs Minuten später die ersten Streifen mit schwerer Schutzausrüstung an dem Gymnasium ein, eine Minute später auch die Schnelle Interventionsgruppe (SIG), die Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) des Landeskriminalamts und 54 schwer bewaffnete Polizisten der Sondereinheit Cobra.

Wie der Standortkommandant der Cobra Süd, Kurt Kornberger, der APA am frühen Nachmittag in einem Hintergrundgespräch erklärte, seien die Beamten der Spezialeinheit bereits um 10.08 bzw. 10.09 Uhr im Gebäude gewesen, hätten jedoch bereits zu diesem Zeitpunkt keine Schüsse mehr wahrgenommen. Nach Kontakt mit einem Lehrer im Foyer eilten die Beamten in den dritten Stock, stießen dort in einem Klassenzimmer zuerst auf zahlreiche Verletzte und Tote und um 10.13 Uhr in einer Toilettenanlage auf den in Folge eines Suizids toten 21-Jährigen. Vier Minuten später konnte das Cobra-Team die Sicherheit für die Rettungskräfte herstellen, die nur wenig später in der Schule eintrafen. Um 10.28 sei letztlich das gesamte Gebäude freigegeben worden.

Anschlagspläne richteten sich ebenfalls gegen Schule

Noch am Dienstagnachmittag erfolgte eine Durchsuchung der Polizei am Wohnsitz des Täters in Graz-Umgebung. Dabei wurden ein Abschiedsvideo, das der Täter an seine Mutter geschickt hatte, zusammen mit einem analogen Abschiedsbrief entdeckt, sowie offenbar verworfene Pläne für einen Sprengstoffanschlag gefunden. Der Anschlag habe sich dabei ebenfalls auf das Gymnasium bezogen, wie es von der Landespolizeidirektion auf APA-Nachfrage hieß. Zum Sprengstoff selbst erteilte die Polizei keine Auskunft.

Die verwendete Schrotflinte sowie die Pistole hatte der 21-Jährige legal besessen. “Er hätte sie jedoch unter keinen Umständen führen dürfen”, sagte Polizeisprecher Sabri Yorgun zur APA. Die Tatwaffen werden nun kriminaltechnisch untersucht. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins “Profil” war der 21-Jährige in einem Grazer Sportschützenverein aktiv und lernte dort den Umgang mit Waffen. Das bestätigte jedenfalls der Leiter des namentlich nicht näher genannten Vereins dem Magazin. Ein Sprecher der Landespolizeidirektion wollte das weder bestätigen noch dementieren, man könne lediglich auf Basis des derzeitigen Ermittlungsstandes Auskunft geben.

Eltern von Amokläufer lebten getrennt

Medienberichte darüber, dass der Mann in der Vergangenheit gemobbt worden sein soll, wollte die Landespolizeidirektion auch am Mittwoch weiter nicht bestätigen. Auch Details zur Schulkarriere des 21-Jährigen blieben auf Nachfrage vorerst unklar, ebenso wurden Berichte über den AMS-Status des 21-Jährigen nicht von der Polizei bestätigt. Als gesichert gilt laut Polizei nur, dass der 21-Jährige den Wohnsitz bei seiner alleinerziehenden Mutter in Graz-Umgebung hatte. Sein aus Armenien stammender Vater hatte nach der Trennung nicht mehr im Haushalt gelebt.

“Derzeit läuft eine Tatrekonstruktion in der Schule”, sagte Yorgun am Mittwochvormittag. Die Ermittler erhoffen sich davon weitere Erkenntnisse. Auch zur Anzahl der gefallenen Schüsse und den Orten der Schussabgabe innerhalb des Gebäudes verwies Yorgun auf die laufende Rekonstruktion. Mehrere Hundert Personen müssten in diesem Rahmen befragt werden. Die Auswertung von Spuren und Datenträgern könnte über die nächsten Tage und Wochen hinweg andauern.

Trittbrettfahrer nahmen Amoklauf zum Anlass für Drohungen

Wie der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Franz Ruf, am Mittwoch in der Früh im Interview mit dem Ö1-Morgenjournal sagte, hätten in der Zwischenzeit mehrere Nachahmungstäter den Fall für weitere Drohungen zum Anlass genommen. “Mehrere Nachahmungstäter”, wie Ruf erklärte, seien festgestellt worden. “Es gibt Verdächtige, die sich nun darauf stürzen, dass ein Amoklauf stattgefunden hat”, so Yorgun gegenüber der APA.

Konkret sei bereits am Dienstag unter anderem eine Bombendrohung gegen den Grazer Hauptbahnhof eingegangen sowie am Mittwoch auch ein Drohschreiben gegen eine weitere Grazer Schule. “Natürlich haben wir Vorsichtsmaßnahmen getroffen”, sagte Yorgun. Die Ermittlungen gegen derartige Trittbrettfahrer werden parallel geführt. Die Bundespolizeidirektion verstärkte den Kontakt mit Bildungseinrichtungen und ordnete die verstärkte Bestreifung der Einrichtungen an.

Kriseninterventionsexperten weiter gebraucht

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krisenintervention des Roten Kreuzes waren am Mittwoch weiter gefordert. “In den nächsten Tagen werden täglich rund zehn Kollegen an den Trauerorten sein und für die Begleitung der betroffenen Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Schüler zur Verfügung stehen”, teilte Sprecher Stefan Loseries mit. Auch die gemeinsam mit Ö3 betriebene Kummernummer (116 123) sei aufgestockt worden. Zudem fänden noch immer laufend Nachgespräche statt, hieß es vom Roten Kreuz.

Der schulpsychologische Dienst der Bildungsdirektion Steiermark betreut gemeinsam mit dem Kriseninterventionsteam des Landes Steiermark (KIT) die rund 300 unverletzten Schüler und Schülerinnen, deren Eltern sowie das pädagogische Personal des BORG Dreierschützengasse. “Wir werden von Schulpsychologen aus ganz Österreich unterstützt, wodurch wir auf ein Team von 30 geschulten Personen zurückgreifen können”, sagte dessen Leiter, Josef Zollneritsch im Gespräch mit der APA.

Man werde jedenfalls bis Freitag in der nahe gelegenen Helmut-List-Halle sein, ob der Schulbetrieb am kommenden Montag wieder starten kann, sei “noch in Diskussion”. Neben der Betreuung vor Ort können und werden die Schulpsychologen auch von weiteren Grazer Schulen angefordert: “Es gibt große Betroffenheit. Und es gibt vor allem auch vonseiten der Eltern große Sorge, was Wiederholungstaten anbelangt. Hier ist es wichtig, dass die Betroffenen über ihre Gefühle und Ängste sprechen können, um nachhaltige Traumatisierungen zu verhindern.” In den Schulen werden Einzel- und Gruppengespräche angeboten.

Krisen-Sprechstunden auf Ambulanz

Zur Krisenversorgung von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern haben die steiermärkischen Krankenanstalten KAGes tägliche Sondersprechstunden in der Ambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) am LKH Graz II, Standort Süd eingerichtet. Bei Ängsten, Schlafstörungen, Reizbarkeit, schulmeidendem Verhalten, Depressionen, Trauer-Reaktionen, Gefühlen des Betäubtseins, innerer Leere oder auch andere Veränderungen können sich betroffene, besorgte, symptomatische Jugendliche und deren Eltern melden, um zeitnah niederschwellig Hilfe und Entlastung zu finden, teilte die KAGes mit. Jugendlichen, Eltern und Bezugspersonen wurde geraten, “lieber zu früh als zu spät” einen Termin zu vereinbaren

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Verdacht Islam-Terror in Ö am 10.6.2025: Drohung gegen Schulen mit 80 E-Mails - Polizei in Ö hat "keine Kapazitäten", die Schulen zu schützen
Wien, 10. Juni 2025, 07.30
https://t.me/standpunktgequake/193990

Die Ungläubigen sollen vernichtet werden. Die Schmerzensschreie eurer toten Kinder werden unsere Jubelschreie sein!

Eine Volksschule im 2. Wiener Gemeindebezirk erreicht heute früh eine e-mail. Darin eine Bombendrohung, unterzeichnet mit "der islamische Staat"!

Die sofort verständigte Polizei erklärt sich nicht in der Lage die Schule zu evakuieren und die Schulkinder in temporäre Sicherheit zu bringen.
Wien, eben am 10.6.2025.

Die Sicherheitsbehörde, ganz bemüht dem ehemaligen "kurzen" Bundeskanzler ein Spionageprogramm zur flächendeckenden Überwachung aller Einwohner des Landes um hunderte Millionen Euro abzukaufen, versagt in konkreten Sicherheitsfragen kläglich!
"Die Lehrer mögen doch selbst die Schüler aus der Schule in Sicherheit führen, weil wir haben im Moment keine Kapazitäten das Gebäude nach einem Sprengsatz zu durchsuchen!"
Wien, am 10.6.2025 eben

Der Inhalt der e-mail schockiert die Lehrer, vom zuständigen Schulleiter informiert.
"Die Schmerzensschreie und Tränen eurer Kinder werden wir bejubeln, unsere Angriffe richten sich gegen alle Nichtgläubigen...",
"Die Ungläubigen sollen vernichtet werden. Die Schmerzensschreie eurer toten Kinder werden unsere Jubelschreie sein. Unterzeichnet mit Islamischer Staat."

Gleichzeitig läutet das Mobiltelefon eines Lehrers. Ein Bekannter aus der Bildungsdirektion Wien ist am Apparat. Auch die Bildungsdirektion hat eine e-mail gleichen Inhaltes bekommen, und .................

80 andere Grundschulen in Österreich auch!

Diese e-mails eine unverhohlene Kriegserklärung an die Jugend unseres Landes. Sie dienen dem Verbreiten von Terror (aus dem frz. terreur, "Angst und Schrecken"). Und die Lehrer, die ohnehin am Ende ihrer Leistungsfähigkeit stehenden, weil ihnen die babylonische Sprachverwirrung und fundamentaler Religionswahnsinn aus 3. Welt Ländern, Kraft und Atem nehmen, sollen sich dagegen stemmen. Gegen Terror und religiös/fundamentalen Islamismus. Und das Innenministerium hat keine Kapazität................

"Dann müsse doch die Bevölkerung informiert werden und die e-mails ans Volk weitergegeben, zur Information", so der einhellige Tenor des Lehrkörpers, "wir können doch nicht die Eltern der betroffenen Kinder uninformiert lassen!"

Doch hier das herabdreschende

"NEIN!"

unisono von Schulleitung, Bildungsdirektion, Polizeibehörde.

"Diese mail darf nicht weitergegeben werden und an die Öffentlichkeit gelangen"

Warum?

"Sie könnte Hass und Hetze schüren!......... und wer weiß, vielleicht ist sie ja von"Rechten" initiiert, die eben damit Hass und Hetze verbreiten wollen!"

Die Ideologie verwandelt sich in Idiotie, verbreitet von Staatsfunktionären, denen nichts mehr zu blöd ist, um in ihrer Engstirnigkeit dahinvegetieren zu können. "Den Populisten darf kein Material geliefert werden!"
Wien, am 10.6.2025

Bei Corona waren die Kapazitäten zur Absperrung da...., aber da musste ja eine wirr handelnde Regierung gestützt werden.
Unsere Kinder aber haben keine Lobby, die brauchen keinen Schutz, die setzt man der Aggression muslimischer Zuwanderer aus.
Die Polizei hat keine Kapazität......
Wien, am 10.6.2025

P.S.: Haben Sie davon noch Nichts in den Massenmedien gehört? Kein Wunder, gleichzeitig sterben nämlich in Graz 10 Menschen bei einem Amoklauf in einer Schule!
Ah ja,...... die Polizei hat keine Kapazitäten!

PP.S.: Der Inhalt der e-mail darf nicht an die Öffentlichkeit gelangen?
ZU SPÄT!
Wir haben den Inhalt schon!
Und wir verbreiten ihn auch!







Fall Graz am 12.6.2025: Amoklauf in Graz - Täter schoss sieben Minuten lang
https://www.suedtirolnews.it/chronik/amoklauf-in-graz-taeter-schoss-sieben-minuten-lang

Von: apa

Gut 48 Stunden nach dem Amoklauf an einer Grazer Schule haben Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag ihre Ermittlungen präsentiert. Der Mann (21) war mit den Waffen in einem Rucksack in die Schule gekommen und hatte sich auf einem WC vorbereitet. Die Tat selbst hatte sieben Minuten gedauert. Alle Verletzten sind schon oder kurz vor der Normalstation der Spitälern, teilte die KAGes mit. Der Täter war beim psychischen Test beim Bundesheer als untauglich eingestuft worden.

Die Polizei gab am Donnerstag den Stand der Tatrekonstruktion und ihrer Ermittlungen bekannt: Der 21-jährige ehemalige Schüler des BORG Dreierschützengasse war um 9.43 Uhr mit einem Rucksack, in dem sich seine Waffen und Munition befanden, über den Haupteingang ins Haus gekommen. In einem Raum im dritten Stock stattete er sich mit Kampfgürtel, Messer, Schießbrille und Headset aus und begann seinen siebenminütigen Amoklauf. Zu dem Zeitpunkt befanden sich 350 bis 400 Schülerinnen und Schüler in dem Gebäude, wie Michael Lohnegger, Leiter des Landeskriminalamts Steiermark, bei einer Pressekonferenz ausführte.

Polizeilich bisher nicht aufgefallen

Der Mann war polizeilich bisher nicht aufgefallen, sagte Lohnegger. Mit einer Pistole vom Typ Glock 19 und einer Jagdwaffe, einer Bock-Doppelflinte mit abgesägtem Lauf, ging er ins zweite Obergeschoss und feuerte in einer fünften Klasse wahllos auf Menschen. Dann ging er wieder in das dritte Obergeschoß, um dort in einer siebenten Klasse, die im Raum einer achten Klasse war, weiter zu töten. Dort hatten sich die Schüler aber bereits eingesperrt. Der Täter schoss daraufhin mehrmals auf das Türschloss, um in die Klasse zu gelangen und dort wieder wahllos auf Menschen zu schießen, erklärte der LKA-Leiter. Am Ende waren zehn Menschen tot, neun Schülerinnen und Schüler und eine Lehrerin, die ihn damals unterrichtet hatte.

Der junge Mann hatte vor drei Jahren die Schule abgebrochen, nachdem er die sechste Klasse wiederholen musste. Um 10.07 Uhr ging er wieder auf das WC und schoss sich dort in den Kopf. Die erste Polizeistreife war gegen 10.06 Uhr in die Schule gelangt. Lohnegger betonte, dass der Täter wahllos auf die Schüler geschossen hat. Es handelte sich offenbar nicht um ehemalige Klassenkameraden und es gibt auch keine Hinweise darauf, dass er gezielt auf Mädchen oder Schüler mit Migrationshintergrund geschossen hat.

Minutiöser Ablaufplan gefunden

Laut Arnulf Rumpold, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, liege der Fokus darauf, herauszufinden, ob der Täter über das Headset mit möglichen Komplizen in Kontakt gestanden sein könnte. Die bei einer Hausdurchsuchung an der Adresse des Täters sichergestellten Datenträger würden ausgewertet. Bei der Durchsuchung wurde auch ein minutiöser Ablaufplan gefunden. Der Fund lasse aber keinen Rückschluss zu, warum der 21-Jährige genau am Dienstag die Tat vollzog.

Der Täter hatte laut Lohnegger ausreichend Munition bei sich und hätte sein Vorhaben noch viel länger ausführen können. Bei der Hausdurchsuchung wurden ein Abschiedsbrief und ein Abschiedsvideo für seine Familie gefunden. Die gefundene Rohrbombe hatte laut den Ermittlern alle Komponenten eines funktionierenden Sprengsatzes.

Waffen legal erworben

Lohnegger zufolge hatte der Mann im März den psychologischen Test für den Erhalt einer Waffenbesitzkarte absolviert. Anfang April kaufte er sich bei einem Waffenhändler in Graz legal die Schrotflinte, Ende Mai dann bei einem anderen Grazer Händler die Glock. Mitte Mai hatte er die Waffenbesitzkarte erhalten. Ab Mitte März sei der 21-Jährige fünf Mal mit einer Leihwaffe legal für Schießübungen bei einem Sportschützenverein gewesen, sagte Lohnegger. Servus TV berichtete in diesem Zusammenhang, dass der 21-Jährige beim psychologischen Test des Bundesheeres bei seiner Stellung als untauglich eingestuft wurde. Das Bundesheer habe aber aus Datenschutz-Gründen keine Möglichkeit, dies an andere Behörden weiterzugeben. Ausgenommen sei der Fall, wenn eine Behörde sich gezielt erkundige, so ein Heeressprecher zur APA. Laut einem Freund soll der 21-Jährige introvertiert und extrem zurückgezogen gelebt und online Ego-Shooter-Spiele gespielt haben.

Lohnegger betonte, dass die Schule beziehungsweise das Schulpersonal vorbildlich reagiert habe – “wie vorgesehen”. Es gab Anweisungen nach den ersten Schüssen und es sei sofort professionell reagiert worden. So wurden beispielsweise die Klassenzimmer versperrt und verbarrikadiert. Auch die Evakuierung sei gut verlaufen. “Ohne die Hilfe der Schule wären wir langsamer gewesen”, unterstrich der LKA-Leiter. Auch am Donnerstag ist die als Ort der Begegnung und der Hilfeleistung bereitgestellte Helmut-List-Halle geöffnet. Am Mittwoch wurden dort laut Bildungsministerium bis zum späten Nachmittag über 200 Kinder und Jugendliche sowie Eltern psychologisch betreut. Wann das BORG Dreierschützengasse wieder geöffnet wird, ist noch nicht klar – keinesfalls aber noch in dieser Woche. In der Steiermark gab es auch am Donnerstag weiterhin eine Fülle von Absagen von vor allem Kulturveranstaltungen, speziell von Oper und Schauspielhaus. Das große USI-Fest der Uni Graz wurde um eine Woche auf 20. Juni verschoben.

Spitalsmitarbeiter kamen aus Urlaub zurück

Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) hat am Donnerstagnachmittag Details über den Zustand der Verletzten nach dem Amoklauf an einer Grazer Schule bekannt gegeben. Allen Patientinnen und Patienten mit Schussverletzungen geht es den Umständen entsprechend gut. Laut dem Ärztlichen Direktor des LKH-Universitätsklinikums Graz, Wolfgang Köle, sollen noch am Donnerstag oder spätestens am Freitag die letzten drei Verletzten von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden. Laut Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl (ÖVP) waren infolge des Amoklaufs über 240 Menschen aus dem medizinischen Bereich im Einsatz – Sanitäterinnen und Sanitäter, Ärztinnen und Ärzte sowie Mitglieder der Krisenintervention. 65 Fahrzeuge standen bereit, davon drei Notarztwagen und drei Hubschrauber. So wurde ein Patient in die Kinderchirurgie geflogen. Bis auf eine Person überlebten alle Patientinnen und Patienten.

Aufgrund des sogenannten “Massenanfalls von Verletzten” wurden viele KAGes-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter aus der Freizeit oder aus dem Urlaub geholt, sagte Primar Christian Kammerlander vom UKH Graz. Operationssäle wurden für die Akutversorgung freigemacht. Die Opfer trugen Schussverletzungen an Extremitäten und im Gesicht davon. Michael Lehofer, der Ärztliche Direktor des LKH Graz II, zeigte sich “sehr berührt von der ganzen Situation”. Besonders tragisch: Zwei der Eltern von verstorbenen Kindern sind bei der KAGes tätig.


Südtirolnews
                    online, Logo

Fall Graz am 12.6.2025: Nach Amoklauf bleibt Oper Graz bis Sonntag geschlossen

https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/kultur/nach-amoklauf-bleibt-oper-graz-bis-sonntag-geschlossen




https://exxpress.at/news/graz-massaker-was-das-netz-ueber-den-taeter-herausfand-und-die-polizei-nicht-sagte/

Während die Behörden von einem isolierten Einzeltäter ohne Social-Media-Auftritt sprachen, zeigte das Netz ein anderes Bild: Zahlreiche Online-Profile, E-Sport-Teams, geleakte Fotos, ein minutiöser Tatplan. Web-Experte Elijah Tee hat in seinem nächtlichen YouTube-Stream viele unbequeme Fragen gestellt – und neue Hinweise geliefert.

In der Nacht veröffentlichte der YouTuber Elijah Tee ein aufrüttelndes Video, in dem er neue Erkenntnisse über den mutmaßlichen Täter des Massakers von Graz präsentiert. Die Behörden hatten bislang ein klares Narrativ verbreitet: ein sozial isolierter Einzeltäter, ohne Freundeskreis, ohne Social Media – ein junger Mann, der wie aus dem Nichts kam. Doch zahlreiche neue Hinweise widersprechen diesem Bild deutlich.

Das Internet war schneller als die Polizei

Schon Stunden vor der offiziellen Pressekonferenz der Polizei kursierten auf Plattformen wie Reddit und X (vormals Twitter) Bilder, Namen und persönliche Daten des mutmaßlichen Täters. Es wurden mehr als ein Dutzend Social-Media-Accounts entdeckt, auf denen der Täter teils Jahre aktiv war. Unter seinem Gamernamen „Sini“ war er etwa bei Steam, Reddit, Tumblr, X, Twitch und Discord präsent. Die Accounts zeigen ihn als Teil verschiedener E-Sport-Teams, darunter „Sissy State Punks“ und „Glacial Guardians“.

Auch ein Tumblr-Blog, auf dem Fotos seiner mutmaßlichen Tatwaffen – einer Glock 19 und einer abgesägten Schrotflinte – gepostet wurden, wirft Fragen auf. Ebenso ein Selfie aus einer Schultoilette, mutmaßlich nur Minuten vor der Tat aufgenommen. Dieses Bild erschien noch vor dem offiziellen Statement der Polizei im Netz.

Öffentlich geleakt: Bilder, Waffen, Abschiedsbotschaft

Längst kursieren auch Bilder unter seinem vollen Namen in Gamer-Foren. Neben harmlosen Jugendfotos tauchten verstörende Hinweise auf eine zunehmende Radikalisierung auf. Die Behörden sprechen von einem Täter, der sich „in einer Ego-Shooter-Welt verloren“ habe. Doch offenbar war er kompetitiv aktiv, nahm an Turnieren teil und pflegte zahlreiche Online-Kontakte.

Ein Abschiedsvideo an seine Mutter, mehrere Accounts mit Posts kurz vor der Tat sowie Hinweise auf eine bereits vorab online gestellte Tatplanung deuten auf eine detaillierte Vorbereitung hin. Teile der Community mutmaßen sogar, dass er die Tat filmen oder streamen wollte. Hinweise auf eine mögliche Verbindung zum Schulmassaker von Columbine – etwa in Form von Profilbildern und Zitaten – wurden ebenfalls entdeckt.

Kritik an den Behörden: Vertuschen oder Versagen?

Warum wurde das alles nicht kommuniziert? Warum malten Behörden und große Medien das Bild eines Freundlosen ohne Internetverbindung, obwohl seine digitale Spur längst öffentlich war? Und warum ignorierte man die Aktivitäten auf Reddit, die bereits Stunden vor der offiziellen Pressekonferenz belegten, dass Arthur A. kein Unbekannter war?

Besonders brisant: Die Frage, wie er trotz eines abgelehnten Bundesheer-Psychotests offenbar legal an Waffen kam. Auch die widersprüchliche Kommunikation über seine Motive – Rache, Zufallsopfer, gezielte Angriffe – lässt viele ratlos zurück. Ebenso bleibt unklar, ob Hinweise auf Mobbing mit migrantischem Hintergrund, wie sie in der alternativen Berichterstattung auftauchen, bewusst aus der offiziellen Kommunikation gestrichen wurden.

Zurzeit lässt der exxpress die vorhandenen Informationen von der Firma Foreus „Teil der RocFortis Group“ verifizieren.



Ö am 13.6.2025: Gelder für Flüchtlingskinder werden kaum abgerufen - niemand tut etwas:
Millionen für Flüchtlingskinder zweckentfremdet: Geld bleibt ungenutzt
https://exxpress.at/politik/millionen-fuer-fluechtlingskinder-zweckentfremdet-geld-bleibt-ungenutzt/

Trotz wachsender Kritik an hohen Integrationskosten stellte das Bildungsministerium zuletzt hohe Summen für geflüchtete Schüler bereit. Doch nun zeigt sich: Ein erheblicher Teil dieser Mittel wurde gar nicht abgerufen – nicht einmal in jenen Bundesländern, die lautstark mehr Unterstützung gefordert hatten.

Und das in einer Zeit, in der finanzielle Unterstützung an vielen anderen Stellen dringend notwendig wäre – das österreichische Gesundheitssystem gerät zunehmend ins Straucheln, und die öffentliche Infrastruktur zeigt vielerorts Verfallserscheinungen.

Im Wintersemester 2024/25 stellte das Bildungsministerium insgesamt 383 Planstellen zur Verfügung, speziell zur Förderung von Kindern und Jugendlichen, die entweder vor dem Ukraine-Krieg geflüchtet oder per Familiennachzug nach Österreich gekommen sind. Doch eine parlamentarische Anfrage der FPÖ brachte nun zutage: Nur 62 % der bereitgestellten Mittel wurden überhaupt in Anspruch genommen – das geht aus der Antwort von Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) hervor.

Die Unterschiede zwischen den Ländern fallen dabei drastisch aus. Während Oberösterreich und Tirol die Mittel vollständig ausschöpften und Kärnten auf 89 % kam, blieb Niederösterreich bei 62 %. Noch deutlicher fällt das Missverhältnis in anderen Regionen aus: In der Steiermark, Vorarlberg und dem Burgenland wurde weniger als die Hälfte der Ressourcen genutzt – Salzburg kam nicht einmal auf 20 %. Und selbst Wien, wo der damalige Bildungsstadtrat Wiederkehr öffentlich immer wieder mehr Unterstützung vom Bund einforderte, griff nur auf ein Drittel der Mittel zu.

Ministerium nennt mehrere Ursachen

Laut Bildungsministerium gibt es für die Minderausschöpfung „vielfältige Gründe“. So seien auch separate Kontingente für die Deutschförderung bereitgestellt worden, die ebenfalls für Kinder mit Fluchthintergrund verwendet werden konnten. Aus einer Anfrage der APA geht zudem hervor, dass auch der akute Lehrermangel eine Rolle gespielt habe – ebenso wie der Umstand, dass der Förderbedarf an manchen Schulen womöglich geringer ausfiel als zunächst angenommen. 

Kritik an ineffizientem Ressourceneinsatz

Die Debatte um die Verwendung der Fördergelder wird auch durch scharfe politische Kritik begleitet. Maximilian Krauss, Klubobmann der Wiener FPÖ, erklärte: „Wiederkehr hat öffentlich ständig nach mehr Unterstützung gerufen, war dann aber nicht einmal in der Lage, vorhandene Mittel sinnvoll zu nutzen. Nicht nur der Bund war das Problem, sondern die völlige Ideenlosigkeit des ehemaligen Wiener Bildungsstadtrates. Statt einer echten Personaloffensive sowie Verbesserungen im Bildungssystem wurden nur Überschriften produziert, die zu keinen realen Verbesserungen geführt haben.“


https://orf.at/stories/3396655/



Fall Graz am 13.6.2025: Aus der Schule soll der Täter noch ein Foto gepostet haben
Amokläufer von Graz soll Foto aus der Schule gepostet haben
https://www.suedtirolnews.it/chronik/amoklaeufer-von-graz-soll-foto-aus-der-schule-gepostet-haben



Zu viel Alkohol gesoffen und 2x alkoholisiert Unfall gebaut am 15.6.2025: FPÖ-Sommer ist nicht politikfähig:
Erneuter Alkounfall: FPÖ-Abgeordneter tritt zurück
https://noe.orf.at/stories/3309663/

Niederösterreichs FPÖ-Landtagsabgeordneter Michael Sommer wird sein Mandat infolge eines Alkounfalls zurücklegen. Zu dem Unfall mit Sachschaden kam es am Samstagabend. Schon im Vorjahr hatte der Politiker betrunken einen Unfall verursacht.

Laut Parteiangaben vom Sonntag verursachte der 29-Jährige den Pkw-Unfall am Samstagabend im Bezirk Korneuburg. Dabei kam es zu einem Sachschaden, Personen kamen nicht zu Schaden. „Ich habe einen schweren Fehler gemacht und ziehe daraus die logische Konsequenz: Keine Ausreden, Strafe muss sein, ich lege mein Landtagsmandat nieder“, sagte Sommer in einer Aussendung.

„Ich habe meine Arbeit stets mit Hingabe und größtem Einsatz für meine Landsleute gemacht, dabei offenbar meine eigenen Grenzen der Belastbarkeit ignoriert und überschritten. Mir war ein geradliniger Weg immer wichtig, dazu gehört aber auch, diesen Maßstab vor allem bei sich selbst anzusetzen.“

Bereits im Juni 2024 Alkounfall verursacht

Verknüpft waren die Aussagen Sommers mit entschuldigenden Worten für „mein Verhalten und meine Handlung“. Der FPÖ-Politiker war infolge der jüngsten Landtagswahl im März 2023 in das Landesparlament in St. Pölten eingezogen. Wer im Landtag nachfolgt, soll in den nächsten Wochen in den Gremien geklärt werden, hieß es auf Anfrage.

Bereits in der Nacht auf den 8. Juni des Vorjahres wurde Sommer nach einem Crash mit Sachschaden in Wien der Führerschein vorübergehend abgenommen – mehr dazu in Betrunkener FPÖ-Politiker verursacht Unfall (noe.ORF.at; 8.6.2024). Auch damals war der Mandatar der Freiheitlichen alkoholisiert unterwegs gewesen. Er blieb daraufhin im Amt – mehr dazu in Alkoholunfall: FPÖ-Politiker bleibt offenbar im Amt (noe.ORF.at; 12.6.2024).

„Es ist positiv zu bewerten, dass Michael Sommer hier Einsicht zeigt und Verantwortung übernimmt“, sagte FPÖ-Landesparteichef Udo Landbauer zum Abgang des Mandatars. In einem schriftlichen Statement strich Niederösterreichs Landesvize zudem Sommers „ehrlichen, aufrichtigen Umgang mit dem Vorfall“ hervor.






https://exxpress.at/news/graz-gedenkt-gemeinsam-wir-halten-zusammen/


Fall Graz: 16.6.2025: Eben doch: Computerspiel lässt die Hemmschnelle für Morde sinken und provoziert Massenmorde und Massaker-Amokläufe an Schulen:
Kumpel sagt: Graz-Amokläufer (†21) wollte als PC-Sniper reich werden

https://www.nau.ch/news/europa/amoklaufer-von-graz-21-wollte-als-pc-sniper-reich-werden-67004876

Fototext: Arthur A. verbrachte viel Zeit mit Online-Spielen. (Symbolbild) - keystone

Redaktion - Österreich - Über den Amokläufer von Graz wird immer mehr bekannt. Arthur A. hat viel Zeit in Ego-Shooter investiert – und wollte damit Karriere machen.

    Der Amokläufer von Graz, Arthur A., wollte wohl mit E-Sports Geld verdienen.
    Er spielte oft Ego-Shooter-Spiele.
    Vor dem Attentat brach er seine Lehre ab und war arbeitslos.

Das Attentat vom 10. Juni 2025 in Graz, Österreich, erschütterte die ganze Welt.
Zehn Menschen wurden in einem Amoklauf an einer Schule erschossen: sechs Schülerinnen, drei Schüler und eine Lehrerin. Elf weitere Personen wurden verletzt.
Als die Polizei auf dem Gelände eintraf, richtete sich der Täter selbst. Damit liess er zahlreiche Fragen offen.
Erst im Verlauf der Ermittlungen veröffentlichte die Polizei einige Informationen zum 21-Jährigen. Teils meldeten sich auch ehemalige Mitschüler und Kollegen zu Wort.

Arthur plante eine Gaming-Karriere
Arthur A. soll zu seinen eigenen Schulzeiten bereits ein Einzelgänger gewesen sein. Ein ehemaliger Schulkollege sagte gegenüber der «Kronen-Zeitung»: «Er war halt ein bisschen anders.»
Später sei Arthur dann auf Ego-Shooter umgestiegen. Die Spielfiguren, mit welchen er spielte, erschuf er oftmals nach seinem eigenen Aussehen.
Mit einem gemeinsamen Kumpel hatte er ein grosses Ziel: Arthur wollte als professioneller PC-Sniper Geld verdienen – «bis zu 50'000 Euro monatlich», wie der Kollege gegenüber der Tageszeitung erzählt.
Arthur sei von seiner Mutter mit Hochleistungs-Hardware ausgestattet worden. «Wir waren oft die Sieger», so sein Kumpel.
Die beiden verbrachten viel Zeit zusammen: «Arthur und ich waren wie Brüder.»

Gefangen in einer Abwärtsspirale
Dann zog Arthur um: von der Oststeiermark nach Kalsdorf bei Graz. Dort sollte er einen Neustart in einer IT-orientierten Schule haben und somit wohl seine einsameren Zeiten hinter sich lassen.
Doch Arthur blieb auch dort der Aussenseiter. Nicht nur das: Gleich zweimal musste er die Stufe wiederholen – obwohl er eigentlich intelligent gewesen sei.
«Er meinte, das sei ihm egal», erzählte ein Freund gegenüber der «Krone». «Ich spürte, dass das nicht so war.»
Und die Abwärtsspirale setzte sich fort: Arthur scheiterte beim Bundesheer-Test, brach seine Lehre ab und blieb arbeitslos.
Er meldete sich darauf beim AMS, einem Service für Arbeitssuchende. Zur gleichen Zeit begann er jedoch auch mit der Planung seines Amoklaufs.

Inspiriert durch andere School-Shootings
Nebst seinem Hobby als Ego-Shooter in Computerspielen beschäftigte er sich jetzt auch mit Waffen im realen Leben: Er trat einem Schützenverein bei, sah Videos über School-Shootings und bewunderte die Täter.
Insbesondere vom Massaker in Columbine liess er sich gemäss der Polizei stark inspirieren. Genau wie die beiden Täter in den USA plante er ursprünglich, eine Bombe zu nutzen. Wie sie, scheiterte auch er und griff daher auf den Backup-Plan zurück: Schusswaffen.
Nachdem er das waffenrechtliche Gutachten erfolgreich bestand, konnte sich Arthur am 5. Juni legal eine Pistole und Munition kaufen.

Massaker sollte wohl noch schlimmer werden
Am 10. Juni setzte er dann seinen Plan um. Er schickte ein Dankes-Video an seine Mutter und bat sie, sich um seine Katze zu kümmern.
Dann begab er sich zur Schule mit einer Pistole und einem Gewehr im Rucksack. Von der Toilette postete er ein letztes Foto in den sozialen Medien.
Aus von der Polizei beschlagnahmten Unterlagen geht hervor, dass das Massaker eigentlich noch viel grösser hätte werden sollen. Doch nach sieben Minuten traf die Polizei ein.


16.6.2025: Amoklauf in Graz: Zeugenbefragungen gehen weiter

https://steiermark.orf.at/stories/3309725/




https://exxpress.at/politik/familiennachzug-steht-still-raetselhafte-wende-sorgt-fuer-wirbel/




Verdacht Herzinfarkt bei Kickl am 26.6.2025:
Plötzlicher Rückzug: Herbert Kickl sagt alle Termine ab – FPÖ schweigt zu Hintergründen


https://de.rt.com/oesterreich/249063-ploetzlicher-rueckzug-herbert-kickl-sagt/




Ö: 29.6.2025: Burgenland macht ernst: Arbeitspflicht für Asylbewerber ab Juli

https://de.rt.com/oesterreich/249318-oesterreich-macht-ernst-arbeitspflicht-fuer-asylbewerber-ab-juli/

Österreich zieht die Zügel an: Ab dem 1. Juli führt das Burgenland eine Arbeitspflicht für Asylbewerber in Landesunterkünften ein. Flüchtlinge sollen für 1,60 Euro pro Stunde gemeinnützige Tätigkeiten übernehmen – etwa in Parks, Pflegeheimen oder im Winterdienst. Wer sich zweimal weigert, verliert das Recht auf reguläre Versorgung und wird auf ein Minimum zurückgestuft.





Ö am 30.6.2025: Rot-Grün-Regierung zockt Bevölkerung mit höheren Gebühren ab:
Pass, Hochzeit, E-Card: Ab morgen wird’s richtig teuer – FPÖ: Bürger werden geschröpft
https://exxpress.at/politik/pass-hochzeit-e-card-ab-morgen-wirds-richtig-teuer-fpoe-buerger-geschroepft/

-- Reisepass: von 75,90 auf 112 Euro
-- Führerschein: von 60,50 auf 90 Euro
-- Ex-Card (Servicegebühr): von 13,80 auf 25 Euro
-- Kfz-Zulassung (Behörde): von 119,80 auf 178 Euro
-- Eheschliessung: ca. 50 Euro nun 74 bis 86 Euro
-- Das Klimaticket wird bis Anfang 2026 auf 1.400 Euro erhöht, auch Gerichtsgebühren und Konsularabgaben sind bereits teurer geworden.

Gebührenexplosion bei Amtswegen: Ab Montag werden zahlreiche staatliche Leistungen in Österreich deutlich teurer – ausgerechnet in einer Zeit, in der das Leben für viele ohnehin kaum mehr leistbar ist. Besonders brisant: Es trifft nicht nur Autofahrer oder Pass-Anträge, sondern auch E-Cards und sogar Hochzeiten.

Ab morgen, Montag, wird’s ernst: Mit 1. Juli treten massive Gebührenerhöhungen in Kraft. Wer künftig einen Reisepass, Führerschein, eine E-Card, Heiratsurkunde oder Kfz-Zulassung beantragt, zahlt zum Teil deutlich mehr – bis zu 48 Prozent. Die Regierung spricht von einer notwendigen Inflationsanpassung, die FPÖ von einer „sozialen Zumutung“.
FPÖ warnt vor „Belastungsoffensive“ ab 1. Juli

Dass sich ausgerechnet Behördengänge, die früher zur Grundversorgung gehörten, nun zur finanziellen Hürde entwickeln, ist sozialpolitisch brisant. Die Regierung rechtfertigt die neuen Gebühren mit der Teuerung – doch die Frage bleibt: Warum alles gleichzeitig – und so massiv? Die FPÖ sieht darin eine neue Welle der Abzocke und rechnet mit ÖVP, SPÖ und NEOS ab.

„Was diese Regierung den Österreichern zumutet, ist eine unsoziale Abzocke auf Kosten der eigenen Bevölkerung“, kritisiert FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch.

Hinzu kommen weitere Preissteigerungen: Das Klimaticket wird bis Anfang 2026 auf 1.400 Euro erhöht, auch Gerichtsgebühren und Konsularabgaben sind bereits teurer geworden.

„Sogar die Hochzeit wird zur Preisfalle“

Für die FPÖ ist die Entwicklung ein Schlag ins Gesicht all jener, die ohnehin schon mit hohen Lebenshaltungskosten kämpfen. Besonders zynisch sei, dass selbst die Eheschließung künftig deutlich mehr kostet: „Was ist das für ein Menschenbild, wenn sogar der Gang zur Trauung bestraft wird?“, fragt Belakowitsch.

Sie spricht von einem doppelten Spiel: Während die Regierung nach außen von Sparzwängen spricht, plane man im Hintergrund bereits das nächste Belastungspaket – auf dem Rücken der Steuerzahler.

„Teuerste Regierung aller Zeiten“

In ihrer Stellungnahme wirft Belakowitsch der schwarz-rot-pinken Koalition vor, sich selbst zu bedienen, während die Bevölkerung blutet: „Diese teuerste Regierung aller Zeiten ist auch die unsozialste – und sie muss endlich gestoppt werden!“

Sie kritisiert die Finanzierung von PR-Agenturen, Dienstwägen und „Lockangeboten für illegale Einwanderer“, während gleichzeitig der Mittelstand ausblute.




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Südtirol am 5.7.2025: Neue Namen für Alpenhütten - neuer Streit um die Namen:
Risiko von "Verlust des kulturellen Erbes": Schützenbund kritisiert geplante Umbenennung historischer Hüttennamen in Südtirol
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/kultur/schuetzenbund-kritisiert-geplante-umbenennung-historischer-huettennamen-in-suedtirol

Von: mk - Bozen – Der Südtiroler Schützenbund zeigt sich sehr verwundert über die Pläne des Alpenvereins Südtirol (AVS), zahlreiche traditionelle Schutzhüttennamen in Südtirol zu verändern. „Die nun diskutierten Umbenennungen verkennen nicht nur die gewachsene historische Identität dieser Orte, sondern fördern auch eine zusätzliche sprachliche Verwirrung in einem ohnehin sensiblen Gebiet“, so der Schützenbund in einer Aussendung.

Gerade in den Bergen sei Orientierung überlebenswichtig. Der Südtiroler Schützenbund ist überzeugt: Wenn Änderungen notwendig sein sollten, dann nur im Sinne der Klarheit – und das bedeutet eine konsequente Einsprachigkeit, anstelle künstlicher Doppelbenennungen oder ideologisch motivierter Neuschöpfungen. Eine klare Bezeichnung wie etwa „Rifugio Pfelders Hütte“ für die bisherige Zwickauer Hütte / Rifugio Plan wäre laut Schützen sowohl praktikabler als auch ehrlicher als ein faschistischer Kunstname.

Die geplante Umbenennung der Stettiner Hütte / Rifugio Francesco Petrarca in „Hohe Wilde Hütte / Rifugio all’Altissima“ illustriere den problematischen Kurs besonders deutlich: „Eine Hütte, die einst von den Faschisten nach dem italienischen Dichter Francesco Petrarca benannt wurde, soll nun durch eine ebenfalls faschistisch geprägte Namenskonstruktion wie ‚Cima Altissima‘ ersetzt werden. Es wird damit kein Kolonialismus überwunden – sondern durch die Hintertür ein neuer installiert. Wenn überhaupt, dann wäre ‚Rifugio Hohe Wilde Hütte‘ ein gangbarer Weg.“

„Sich zwei Finger abschneiden zu lassen, um einen halben zu bekommen, hat wenig Sinn“, meint Landeskommandant Christoph Schmid.

Der Südtiroler Schützenbund erinnert daran, dass viele dieser Schutzhütten nicht erst seit gestern bestehen. Sie seien Teil einer alpinen Kulturgeschichte, die untrennbar mit der Identität des Landes und dem deutschen Kulturraum verwoben sei.

„Wer diese Geschichte einseitig tilgt oder umschreibt, handelt fahrlässig – und riskiert den Verlust eines kulturellen Erbes. Und das ausgerechnet in einem Verein, der sich dem Schutz der Berge und der Förderung der alpinen Kultur, der deutschen und ladinischen Sprache, der Traditionen und des Brauchtums seines Landes verschrieben hat“, so Christoph Schmid abschließend.





Söder mit IQ NULL gegen Österreich am 7.7.2025:
Auf Baerbock-Niveau: Söder faselt von NATO-Austritt Österreichs – obwohl das Land nie drin war


https://journalistenwatch.com/2025/07/07/auf-baerbock-niveau-soeder-faselt-von-nato-austritt-oesterreichs-obwohl-das-land-nie-drin-war/


Telegram online
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ebenda:
Söder in Ö am 7.7.2025: behauptet, Ö sei in der NATO und die FPÖ wolle den Austritt - aber Ö ist gar nicht in der NATO!
Söder blamiert sich bis auf die Knochen!
Video auf Twitter X: https://x.com/FPOE_TV/status/1941882871876067629
Video auf Telegram: https://t.me/standpunktgequake/198156

Das muss man gesehen haben: CSU-Ministerpräsident Markus Söder behauptet öffentlich, die FPÖ wolle Österreich aus der NATO austreten lassen. 🤦‍♂️

Kleiner Hinweis, Herr Söder: Österreich ist gar kein NATO-Mitglied! Das ist so, als würde man fordern, Bayern solle aus der EU austreten – völlig daneben und peinlich obendrein.

❗️Diese Aussage ist entweder
a) ein erschreckendes Bildungsdefizit bei einem deutschen Ministerpräsidenten
oder
b) der Versuch, mit billiger Stimmungsmache und Fake News die FPÖ zu diskreditieren.

So oder so: Blamage pur.
Und wieder einmal zeigt sich, wie schlecht vorbereitet und ideologisch aufgeheizt manche Politiker argumentieren – selbst auf Kosten der Realität.




Ö hat die volle Spionage am "Messenger beschlossen am 10.7.2025: Nun kommt die Rache:
Das Messenger-Gesetz: Ein Österreicher droht mit intimen Dossiers über 105 Abgeordnete


https://de.rt.com/oesterreich/250322-oesterreich-blogger-droht-mit-intimen/



https://orf.at/stories/3399295/



RT Deutsch online, Logo

Propagandasteuer ist nichtig am 11.7.2025:
Gericht kippt ORF-Bescheide: Zehntausende Österreicher können Zwangsbeiträge zurückfordern


https://de.rt.com/oesterreich/250434-gericht-kippt-orf-bescheide-zehntausende/




Exxpress https://exxpress.at/news/herbert-kickl-trauert-um-seinen-vater-es-tut-sehr-weh/




16.7.2025: Anklage gegen René Benko – Ex-Milliardär drohen bis zu zehn Jahre Haft

https://de.rt.com/oesterreich/250776-anklage-gegen-rene-benko-ex-milliardaer-drohen-bis-zu-zehn-jahre-haft/




Ö am 17.7.2025: Geburtenbilanz: Syrer, Afghanen, Iraker wachsen – Österreicher sterben aus

https://exxpress.at/news/geburtenbilanz-syrer-afghanen-iraker-wachsen-oesterreicher-sterben-aus/

Die neue Bevölkerungsstatistik zeigt ein dramatisches Bild: Während die Zahl der Österreicher im Jahr 2024 um mehr als 24.000 zurückging, legten




18.7.2025: Signa-Projekt: Abriss in Lamarr in Wien begonnen

https://wien.orf.at/stories/3314120/




Exxpress

Fall Benko am 21.7.2025: Benko soll Haselsteiner um 5 Millionen geprellt haben – Ermittlungen eingeleitet

https://exxpress.at/economy/benko-soll-haselsteiner-um-5-millionen-geprellt-haben-ermittlungen-eingeleitet/




Mondsee in Österreich am 23.7.2025: ist "Privatbesitz": Nun folgt der Terror einer Erbin:
Der Mondsee befindet sich in Privatbesitz: Privateigentümerin des Mondsees will Pachtverträge kündigen
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/privateigentuemerin-des-mondsees-will-pachtvertraege-kuendigen

Von: apa

Für Unruhe am größten Salzkammergutsee in Privateigentum, dem Mondsee, sorgt ein Schreiben von Eigentümerin Anna Mathyl, die offenbar alle Miet- und Pachtverträge kündigen möchte. In einem Rundschreiben habe sie informiert, dies zum nächstmöglichen Termin zu tun, berichteten die “Oberösterreichischen Nachrichten” (OÖN) am Mittwoch. Auch die Mondseelandgemeinde St.Lorenz hat den Rundbrief erhalten, bestätigte Bürgermeister Andreas Hammerl (ÖVP).

Vor einem Jahr hatte Nicolette Waechter den rund 14,2 Quadratkilometer großen See an die Tochter Anna übergeben. Die neue Eigentümerin mache nun von ihrem”gesetzlichen Sonderkündigungsrecht” Gebrauch, zitierten die “OÖN” aus dem Rundschreiben: “Private oder kommerzielle Nutzungen des Mondsees, für die keine ausdrückliche gesetzliche oder schriftliche Erlaubnis von mir als See-Eigentümerin vorliegt, sind untersagt.” Weiters teilte Mathyl wohl noch mit, “bei Interesse am Abschluss einer neuen Vereinbarung” sich an die Seeverwaltung Mondsee zu wenden.

St. Lorenz von Absicht überrascht

Bürgermeister Hammerl meinte zur APA, dass auch St. Lorenz von der Absicht überrascht wurde. Allerdings, so stellte er klar, Aktivitäten auf dem See seien weiterhin möglich. Für das Baden, Segeln, Surfen, Tauchen oder Bootfahren bestehe ein “Allgemeinrecht”. Der See mit der Wasseroberfläche gehöre zur Gänze der Marktgemeinde Mondsee, ergänzte deren Bürgermeister Josef Wendtner (ÖVP). Anna Mathyl ist hingegen Eigentümerin des Bodens unter dem Gewässer, führte er weiter aus. Von den beabsichtigten Kündigungen seien daher nur Pächter von Bojen, Stegen und Hütten, die im Seeboden verankert sind, betroffen.

Einen Steg hat auch die Gemeinde Lorenz gepachtet, in dem einen Fall sei sie betroffen. Es handle sich laut Hammerl um sechs Quadratmeter. Er zeigte sich zuversichtlich, dass für alle Betroffenen “eine wohlwollende Lösung” gefunden werden könne, verwies er auf das “gute Verhältnis” zur Eigentümerin. Die Vorgehensweise, ohne Vorankündigung einen Rundbrief zu verschicken, sei für manche jedoch “erschreckend” gewesen, sagte Wendtner. Generell bewertet er ein derartiges Schreiben aber als üblich bei einem Wechsel von Eigentumsverhältnissen, da die bestehenden Pachtverträge nicht mit Mathyl abgeschlossen worden seien.

Keine Stellungnahme von Eigentümerin

Von der Eigentümerin war vorerst keine Stellungnahme zu bekommen. Gegenüber den “OÖN” habe sie lediglich gemeint, demnächst zur “geplanten ökologisch und wirtschaftlich nachhaltigen Nutzung des Sees” Stellung nehmen zu wollen.




https://exxpress.at/news/wien-bekommt-am-yppenplatz-dritte-waffenverbotszone/



https://orf.at/stories/3401744/s



Der Benko am 14.8.2025: Erster Prozess gegen Benko ab 14. Oktober

https://tirol.orf.at/stories/3317678/



https://orf.at/stories/3403124/





Armut in Österreich - Beispiel Steiermark am 27.8.2025:
Bedürftige in der Steiermark: Steigende Preise treiben immer mehr Menschen in Vinzimärkte
https://exxpress.at/economy/beduerftige-in-der-steiermark-steigende-preise-treiben-immer-mehr-menschen-in-vinzimaerkte/




2.9.2025: Ö-Regierung beschliesst Konjunkturmassnahmen:
"Marathon": Regierung einig bei Konjunkturmassnahmen

https://orf.at/stories/3404297/



Ö am 2.9.2025: "Shrinkflation": Preisplus durch die Hintertür
https://orf.at/av/video/onDemandVideo14726

Die Preise im Supermarkt steigen, die Füllmengen vieler Produkte schrumpfen. Jüngstes Beispiel ist die Milka-Schokolade. Die Tafel wird kleiner, der Preis bleibt unverändert. Ein Trend, den Verbraucherinnen und Verbraucher in den vergangenen Jahren bei zahlreichen Produkten beobachten mussten.





9.9.2025: U-Haft über Benko erneut verlängert

https://tirol.orf.at/stories/3321023/
https://orf.at/stories/3404994/



Benko immer schlimmer am 11.9.2025: Betrügerische Krida: Weitere Anklage gegen Benko

https://tirol.orf.at/stories/3321327/



https://orf.at/stories/3405761/





Brenner-Basistunnel am 18.9.2025: Sie haben sich getroffen:
Am Brennerpass Erkundungsstollen im Basistunnel durchbrochen
https://www.nau.ch/news/europa/am-brennerpass-erkundungsstollen-im-basistunnel-durchbrochen-67045550

Keystone-SDA - Italien - Österreich und Italien feiern den Durchstich des Erkundungsstollens im Brenner-Basistunnel, der zum längsten Bahntunnel der Welt werden könnte.


https://orf.at/stories/3405821/


Stopp die Mossad-Antifa-Hetzer in Ö am 18.9.2025:
Falscher Vorwurf gegen Strache: Verlag verurteilt

https://wien.orf.at/stories/3322281/




Kalergiplan läuft in Graz (Ö) am 22.9.2025: Grundschule mit 170 SchülerInnen - nur 5 haben Deutsch als Muttersprache:
Direktorin schlägt Alarm: Nur fünf von 170 Schülern sprechen Deutsch als Muttersprache
https://t.me/standpunktgequake/208074

„Wir haben vier oder fünf von 170 Kindern mit Deutsch als Erstsprache“, erklärt die Direktorin einer Grazer Volksschule (Anm.: Grundschule). Das beeinträchtigt nicht nur die Qualität des Unterrichts, sondern führt laut der Direktorin auch zu religiösen Spannungen. Einige Kinder aus muslimischen Familien akzeptieren beispielsweise nicht, dass sie selbst kein Kopftuch trägt. Zudem weigern sich manche, neben christlichen Mitschülern zu sitzen, bleiben an muslimischen Feiertagen unentschuldigt fern oder kritisieren Symbole wie den Christbaum. Die hohe Zahl an Schülern mit Migrationshintergrund erschwert auch die Elterngespräche. Diese werden für das Lehrpersonal zunehmend zur Herausforderung, teilweise sogar zur Gefahr. Die Direktorin sieht sich oft gezwungen, den Hausmeister als Schutz zu Elterngesprächen hinzuzuziehen.
Bereits im Oktober 2024 berichtete AUF1 (https://t.me/auf1tv/10447)-Innenpolitik-Redakteur Philipp Huemer in Graz von ähnlich besorgniserregenden Zuständen. Eine Mutter schilderte dort vergleichbare Probleme an der Volksschule ihres Kindes.




Graz am 24.9.2025: Betrugsverdacht bei Spendenaufruf nach Grazer Amoklauf

https://steiermark.orf.at/stories/3323016/




26.9.2025: Benko-Mitangeklagte erhebt Einspruch

https://tirol.orf.at/stories/3323347/




Islam-Terror in WIEN (Ö) am 29.9.2025: WAS machen Muslime im Sprachkurs?
„Sie schreien, beleidigen, verlangen Kuchen!“ – AMS-Lehrerin rechnet ab
https://exxpress.at/news/sie-schreien-beleidigen-verlangen-kuchen-ams-lehrerin-rechnet-ab/

Sprachlehrer schlagen Alarm. Chaos, Aggression und Respektlosigkeit bestimmen die AMS-Kurse. Beschwerden verhallen ungehört – Pädagogen fühlen sich im Stich gelassen. Jetzt bricht eine niederösterreichische Lehrerin das Schweigen.

„Sie schreien, beleidigen und provozieren die Lehrkräfte, kommen ständig zu spät oder bleiben unentschuldigt fern – manche verlangen sogar Kaffee und Kuchen“, berichtet die Lehrerin. Besonders auffällig seien Teilnehmer aus Afghanistan, Syrien, Tschetschenien, Irak und Iran."

Eine Pädagogin aus Niederösterreich schlägt Alarm: In den Deutschkursen des Arbeitsmarktservice (AMS) eskaliere die Situation zunehmend. „Sie schreien, beleidigen und provozieren die Lehrkräfte, kommen ständig zu spät oder bleiben unentschuldigt fern – manche verlangen sogar Kaffee und Kuchen“, berichtet die Lehrerin. Besonders auffällig seien Teilnehmer aus Afghanistan, Syrien, Tschetschenien, Irak und Iran.

Trotz zahlreicher schriftlicher Protokolle bleibe jede Reaktion des AMS aus. Damit stehe das Lehrpersonal alleine da – in Kursen, die eigentlich Sprachförderung und Integration sicherstellen sollten, klagt die anonym bleibende Pädagogin gegenüber unzensuriert.

Wachsende Frustration unter Lehrkräften
Die Stimmung sei längst am Siedepunkt. „Viele Kollegen haben endgültig genug“, schildert die Lehrerin. Doch aus Angst vor Konsequenzen wagt kaum jemand, offen zu sprechen. „Das Schweigen schützt nur das System, nicht die Lehrer.“

Vorbilder gibt es auch – doch Störenfriede bleiben ohne Konsequenzen
Die Pädagogin betont: Nicht alle Teilnehmer machen Probleme. Viele hätten auch ein hohes Sprachniveau erreicht, arbeiten durchgehend und seien bestens integriert. Doch für jene, die permanent Regeln missachten, gebe es keinerlei Konsequenzen. Genau dieses Ungleichgewicht mache den Job für Lehrer unerträglich.




Verdacht Islam-Terror in Wien am 1.10.2025: Sich verkleiden und klauen:
Diebe geben sich als Wiener-Wasser-Mitarbeiter aus
https://wien.orf.at/stories/3324002/

Die Wiener Polizei ist verstärkt mit Trickdieben konfrontiert, die sich als Mitarbeiter von Wiener Wasser ausgeben und so Zugang zu Wohnungen bekommen. Bisher sind 14 Fälle bekannt, der Schaden durch gestohlenen Schmuck und Geld liegt bei rund 30.000 Euro.

Seit August 2025 sind die Trickdiebe mit ihrer Masche in Wien aktiv. Sie geben sich bei der Haustür als Mitarbeiter von Wiener Wasser aus und behaupten wegen angeblicher Defekte in den Wohnungen Nachschau halten zu müssen. Dabei stehlen sie Bargeld und Schmuck der Opfer. Bisher sind der Polizei 14 Fakten mit einem Schaden von rund 30.000 Euro bekannt.
Im Zweifel telefonisch nachfragen

Die Kriminalprävention empfiehlt, niemanden in die Wohnung oder ins Haus zu lassen, ohne sich vorher einen Dienstausweis des Magistrats der Stadt Wien zeigen zu lassen. Im Zweifel sollte man sich die Telefonnummer der entsprechenden Dienststelle geben lassen und dort nachfragen, ob derzeit Mitarbeiter an der Wohnadresse eingesetzt sind. Beim Verdacht eines Betruges sei sofort die Polizei unter 133 zu alarmieren.

red, wien.ORF.at/Agenturen



Verdacht Islam-Terror in Wien am 7.10.2025:
Altehrwürdiges Wien: Jagdrevier jungmigrantischer Sexualverbrecher

https://journalistenwatch.com/2025/10/07/altehrwuerdiges-wien-jagdrevier-jungmigrantischer-sexualverbrecher/

[Die kriminelle Antifa schult die Muslime, sie dürften in Europa alle Sexualverbrechen gratis begehen].





7.10.2025: Benko bereits nach Innsbruck überstellt

https://tirol.orf.at/stories/3324846/



13.10.2025: Fritzl: Bedingte Entlassung abgewiesen

https://noe.orf.at/stories/3325670/



Billa Supermarkt in Eisenstadt (Burgenland, Österreich) am 14.10.2025: Parkbusse kostet 94 Euro - krimineller Wucher!
Nach Einkauf: Kunde muss 94 Euro Strafe fürs Parken beim Supermarkt zahlen!
https://exxpress.at/news/nach-einkauf-kunde-muss-94-euro-strafe-fuers-parken-beim-supermarkt-zahlen/

Im Burgenland fiel der Einkauf eines Mannes deutlich teurer aus als gedacht: Fast 100 Euro Strafe musste er zahlen, weil er sein Auto nach dem Einkauf unerlaubt am Parkplatz eines Supermarkts stehen ließ.

Im Mai war ein 39-Jähriger mit dem Auto seiner Schwester in Eisenstadt unterwegs und kaufte sich bei Billa eine Kleinigkeit um drei Euro. Anschließend besuchte er Freunde in der Nähe – das Auto blieb am Supermarkt-Parkplatz. Kurz nach 23 Uhr kehrte er zu seinem Pkw zurück und fuhr nach Hause, berichtete die Krone.

Drei Monate später: 94 Euro fällig

Genau dieser Abend wurde ihm später zum Verhängnis: Drei Monate später flatterte Post von einer Parkraumüberwachungsfirma ins Haus, weil das Auto zu lange auf dem Billa-Parkplatz stand. 94 Euro seien fällig.

„Mitarbeiter meinten, es sei kein Problem“

Der Mann gab an, zuvor Mitarbeiter gefragt zu haben; diese hätten ihm versichert, das sei kein Problem. Das REWE-Management verwies jedoch auf die entsprechende Beschilderung. Auch eine Entschuldigung und der Kassenbon brachten nichts: „Ein Einkauf im Wert von 3,13 Euro rechtfertigt das Parken zwischen 14:45 und 23:05 Uhr leider nicht. Die Strafe bleibt aufrecht, bitte um Verständnis.“ Gegenüber der „Krone“ wurde bestätigt, dass der Parkplatz nur während des Einkaufs und innerhalb der vorgesehenen Parkzeit benutzt werden darf.

Verständnis – und trotzdem Verärgerung

Der Burgenländer zeigt Verständnis für seinen Fehler, ist aber dennoch empört: „Ist es tatsächlich im Interesse der REWE Group, Kunden auf diese Weise zu verlieren – wegen einer einmaligen, nachvollziehbaren Unachtsamkeit, bei der keinerlei Schaden entstanden ist?“ Auch die Höhe der Strafe kann er nicht nachvollziehen: „In Wien kostet Falschparken nur 30 Euro.“ Die Strafe hat der 39-Jährige bezahlt – einkaufen will er bei Billa aber nicht mehr.




NUR 2 Jahre Haft für Milliarden-Schädling Benko am 15.10.2025:
Pleitier Benko zu zwei Jahren Haft verurteilt
https://www.nau.ch/news/europa/pleitier-benko-zu-zwei-jahren-haft-verurteilt-67054909

DPA - Österreich - Im Prozess um René Benko wurde das Urteil gefällt. Der Investor wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt.



Der arme Taschenspieler Benko am 16.10.2025:
Benko steht bald ein weiteres Mal in Innsbruck vor Gericht: Zweite Benko-Anklage rechtskräftig, Wess bekämpft Urteil
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/zweite-benko-anklage-rechtskraeftig-wess-bekaempft-urteil

Von: apa

Nach dem ersten Prozess wegen betrügerischer Krida gegen den gestrauchelten Signa-Gründer René Benko in Innsbruck, der am Mittwoch mit einer nicht rechtskräftigen zweijährigen Haftstrafe geendet hatte, dürfte auch bald über die zweite eingebrachte Krida-Anklage verhandelt werden. Benko und eine Mitangeklagte zogen die Einsprüche gegen die Anklage inzwischen zurück. Gegen das erste Urteil will Benkos Verteidiger Norbert Wess Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde anmelden.

Letzteres berichtete die Tageszeitung “Kurier” am Donnerstag online. Die Anmeldung von Berufung und Nichtigkeitsbeschwerde soll am Montag erfolgen, hieß es. Wie die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) weiter vorgehen will, war dagegen nicht bekannt. Die Anklagebehörde habe zwar einen Vorhabensbericht an die Oberbehörden übermittelt, der Inhalt war jedoch noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

Prozesstermin für zweite Anklage noch offen

Das Zurückziehen des Einspruchs der zweiten Anklage bestätigten der APA am Donnerstag neben Wess für seinen Mandanten auch eine Sprecherin des Oberlandesgerichts sowie die Sprecherin des Landesgerichts Innsbruck, Birgit Fink, für beide Beschuldigte. An das Landesgericht geht der Akt nun wieder retour. Benko habe “das Interesse, dass auch dieses zweite Verfahren zeitnah stattfindet”, begründete Wess den nunmehrigen Schritt. Damit war die Anklage rechtskräftig. Nun stand noch die Anberaumung eines Prozesstermins durch das Landesgericht Innsbruck aus. Diese werde nun zeitnah erfolgen, das Landesgericht werde dies per Aussendung bekanntgeben, hieß es. APA-Informationen zufolge könnte der zweite Benko-Prozess in der Tiroler Landeshauptstadt noch im November über die Bühne gehen und nur für einen Tag angesetzt sein.

Bei der zweiten Anklage geht es laut Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) um einen Schaden in Höhe von insgesamt 370.000 Euro. Benko soll Vermögenswerte beiseitegeschafft und damit die Erfüllung von Gläubigeransprüchen im Zuge seiner Insolvenz als Einzelunternehmer geschmälert haben. Konkret dreht sich das Ganze um Bargeld in Höhe von 120.000 Euro sowie zusätzlich elf hochpreisige Uhren und Manschettenknöpfe, Uhrenarmbänder und andere Gegenstände im Gesamtwert von fast 250.000 Euro. Die Vermögenswerte sollen dabei in einem Tresor im Haus von Angehörigen Benkos verborgen gewesen sein. Die Mitangeklagte soll dabei geholfen haben.

Frage des weiteren Haftorts unklar

Unklar war indes weiterhin, welchen Haftort der seit Jänner in Untersuchungshaft sitzende Benko in den kommenden Wochen haben wird – nämlich Innsbruck oder Wien. Laut Wess möchte sein Mandant jedenfalls bis zum nächsten Prozess in seiner Heimatstadt Innsbruck bleiben. Das Justizministerium gab indes gegenüber dem “Kurier” folgendes Statement ab: “Die Generaldirektion für den Strafvollzug und den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen prüft derzeit den künftigen Haftort von René Benko. Dies wird in jedem Fall individuell entschieden und aus Gründen der Sicherheit sowie zur Wahrung der Rechte von Insassen grundsätzlich nicht bekannt gegeben.” Entscheidungen über den Fortgang der Untersuchungshaft würden indes nach wie vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien obliegen, betonte die Innsbrucker Landesgerichtssprecherin Fink gegenüber der APA. Benko war eine Woche vor seinem ersten Prozess von der Justizanstalt Wien-Josefstadt in die Innsbrucker Justizanstalt gebracht worden.

Der frühere Immobilien-Tycoon und Signa-Gründer Benko war am Mittwoch am Landesgericht Innsbruck wegen betrügerischer Krida zu der Haftstrafe verurteilt worden. Während er in der Causa rund um eine Miet- und Betriebskostenvorauszahlung in Höhe von 360.000 Euro freigesprochen wurde, wurde der 48-Jährige hinsichtlich einer 300.000-Euro-Schenkung an seine Mutter für schuldig befunden. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. Weder die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) noch die Verteidigung gaben eine Erklärung ab. Anwalt Wess sprach im Anschluss an den Prozess davon, dass es “eher wahrscheinlich” sei, dass man gegen das Urteil hinsichtlich der 300.000 Euro-Schenkung Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung einlegen werde. Man habe für die Entscheidung aber noch bis Montag Zeit.




17.10.2025: 2 Serben in Wien in Österreich - die Rache gegen die KUK-Monarchie?
Zwei „Systemsprengern“ droht Abschiebung
https://wien.orf.at/stories/3326259/

"Konkret gehe es um ein in Wien lebendes Brüderpaar mit serbischen Wurzeln, das die meisten Anzeigen jugendlicher Straftäter in ganz Österreich auf sich vereine – Polizei und Ressortchef Gerhard Karner (ÖVP) sprachen von „Systemsprengern“.  [...] 

2.200-mal angezeigt
Die Maßnahme richtet sich gegen einen 14-Jährigen, der rund 1.500 Einbrüche verübt haben soll, die meisten vor seinem 14. Geburtstag und deswegen zunächst strafrechtlich unbehelligt. Zusammen mit seinem 16-jährigen Bruder sei er im vergangenen Jahr über 2.200-mal angezeigt worden.

Kurz nach seinem 14. Geburtstag kam der Jüngere ins Gefängnis, nachdem er heuer im März ein gestohlenes Auto in Wien zu Schrott gefahren hatte. Ende Juli wurde er unter Auflagen entlassen, die er laut „profil“ nur sehr lückenhaft eingehalten hat. Nun wird er als einer von drei Verdächtigen in einem Einbruch vom 8. Oktober geführt."



Österreich mit neuer Armut am 19.10.2025: in Wien 20%, ganz Österreich 17%, v.a. Arbeitslose:
Armut erreicht Rekordniveau – Österreich droht die soziale Balance zu verlieren
https://exxpress.at/economy/armut-erreicht-rekordniveau-oesterreich-droht-die-soziale-balance-zu-verlieren/

Die Wohlstands-Schere in Österreich öffnet sich immer weiter. Während die Wirtschaft stagniert und die Teuerung anhält, wächst die Armut im Land ungebremst. Besonders schlecht ist die Situation in Wien. Zum Internationalen Tag gegen Armut machten zahlreiche Organisationen auf die dramatische Lage aufmerksam – und forderten, dass von der Politik, auf Worte auch endlich Taten folgen.

Laut aktuellen Zahlen der Volkshilfe gelten in Österreich rund 1,5 Millionen Menschen, also etwa 17 Prozent der Bevölkerung, als armutsgefährdet. Besonders betroffen ist die Bundeshauptstadt: In Wien lebt etwa jede fünfte Person in prekären Verhältnissen, rund 400.000 Menschen gelten dort als armutsgefährdet. Am stärksten trifft es Menschen mit AMS-Bezug (Arbeitslosenmarktservice) – bei ihnen ist die Armutsquote am höchsten.
Zudem steigt das Risiko in bestimmten Bevölkerungsgruppen rapide: Alleinerziehende, Menschen mit nicht-österreichischer Staatsbürgerschaft sowie junge Erwachsene und Minderjährige sind besonders gefährdet. Fast 150.000 Wiener bezogen im Jahr 2024 Mindestsicherung, mehr als die Hälfte davon stammt nicht aus Österreich.

Staaten mit Prävention haben die geringste Armut

Soziale Sicherungssysteme stehen für die NGOs im Zentrum jeder wirksamen Armutsbekämpfung. Martin Schenk von der Armutskonferenz erklärte: „Staaten, die ihre präventiven Instrumente in Gesundheit, Bildung, Sozialversicherungssysteme und Wohnbau erfolgreich ausrichten, haben die geringste Armut.“
Doch gerade diese Instrumente seien in Österreich unzureichend ausgebaut, mahnt Doris Pettighofer, Geschäftsführerin der Plattform für Alleinerziehende. „Trotz aller Bekenntnisse und Ziele der Entscheidungsträger steigt die Armutsgefährdung bei Familien von Alleinerziehenden seit Jahrzehnten unverhältnismäßig zum Rest der Bevölkerung an,“ so Pettighofer.
Sie plädiert für gezielte Reformen – etwa beim Familienrecht und der Familienbeihilfe –, um Leistungen einfacher und gerechter zugänglich zu machen. Besonders dramatisch: Ein Drittel der Kinder von Alleinerziehenden erhält keinen Unterhalt.

Kinderarmut, das vernachlässigte Problem

Armut betrifft längst nicht nur Erwachsene. Hanna Lichtenberger von der Österreichischen Volkshilfe erinnert daran, dass 21 Prozent der Kinder in Österreich von Armut betroffen sind – mit fatalen Folgen für Gesundheit, Bildung und Zukunftsperspektiven. „Wir machen es Kindern sehr schwierig, sich aus Armut zu befreien,“ so Lichtenberger.
Die jährlichen Kosten der Kinderarmut beziffert sie mit 18 Milliarden Euro. Ihre Forderung: eine flächendeckende Kindergrundsicherung, der Ausbau von Ganztagsschulen mit warmem Mittagessen sowie ein stärkerer Fokus auf die Gesundheitsversorgung, insbesondere für chronisch kranke Kinder.

Wohnungsnot und Energiearmut verschärfen die Lage

Neben der sozialen Ungleichheit wächst auch der Druck am Wohnungsmarkt. Alexander Machatschke, Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, berichtet von einem Anstieg der Delogierungen um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rund 20.500 Menschen sind in Österreich aktuell ohne festen Wohnsitz. „Leistbares Wohnen ist die zentrale Forderung,“ so Machatschke, der zudem Präventionsprogramme gegen Delogierungen fordert. Klar ist jedoch: Ohne eine wirksame Begrenzung der Migration wird sich die Wohnungsnot nicht in den Griff bekommen lassen. Durch den anhaltend starken Zuzug entsteht ein Nachfrageüberhang nach Wohnraum.



20.10.2025: Benko beruft gegen Verurteilung

https://tirol.orf.at/stories/3326623/


Widerstand mit Demo seit 250 Wochen am 20.10.2025: in Steyr:
250. Protest-Spaziergang in Steyr – Der Widerstand lebt weiter
https://t.me/standpunktgequake/212201

Seit fast fünf Jahren ziehen im oberösterreichischen Steyr Woche für Woche Bürger durch die Straßen – friedlich, aber entschlossen. Was ursprünglich als Protest gegen die Corona-Maßnahmen begann, hat sich inzwischen zu einer beständigen Bewegung für Freiheit, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung entwickelt.

Heute richtet sich der Unmut nicht mehr allein gegen die Pandemie-Maßnahmenpolitik, sondern zunehmend gegen wahrgenommenen Machtmissbrauch, Korruption und staatliche Bevormundung.



Niklasdorf (Ö) am 22.10.2025: Bohrunternehmen Pleite:
Millionenpleite im steirischen Niklasdorf

https://steiermark.orf.at/stories/3326870/

Die heimischen Kreditschutzverbände melden eine Firmeninsolvenz in Millionenhöhe. Das Unternehmen TDE Equipment and Manufactoring in Niklasdorf hat am Landesgericht Leoben ein Sanierungsverfahren beantragt. Laut den Kreditschutzverbänden betragen die Passiva knapp sechs Millionen Euro.

Das global tätige Technologieunternehmen in der Obersteiermark ist laut dem Alpenländischen Kreditorenverband (AKV) in der Forschung, Entwicklung und Herstellung sowie im Vertrieb von Geräten und Komponenten für Öl- und Gasbohrungen in der Erdölindustrie tätig. Konkret werden Powerline-Bohrgestänge-Bausatzsysteme produziert, die die Datenübertrag und die digitale Datenerfassung von Bohrlochwerkzeugen mit hoher Geschwindigkeit ermöglichen, wobei der Fokus auf der Entwicklungsarbeit liegt.

22 Dienstnehmer, 57 Gläubiger

Das Unternehmen ist an der TDE ERMAFA E&M GmbH mit Sitz in Chemnitz, Deutschland, beteiligt, wobei diese ausgewählte Teilkomponenten für das Bohrgestänge-Bausatzsystem produziert. Weiters ist das Unternehmen laut dem AKV Teil der in Abu Dhabi situierten TDE Gruppe. Am Standort in Niklasdorf sind laut den Kreditschutzverbänden 22 Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer beschäftigt. Den Verbindlichkeiten in der Höhe von 5,9 Millionen Euro stehen laut dem Kreditschutzverband von 1870 (KSV1870) Aktiva in der Höhe von 363.000 Euro gegenüber. Von der Insolvenz sind laut den Kreditschutzverbänden 57 Gläubiger betroffen.

Fortführung geplant

Das Unternehmen begründet die Insolvenz damit, dass die finanzielle Unterstützung eines Finanzierungspartners beendet worden sei, der in der Vergangenheit Finanzierung in der Höhe von rund 8,5 Millionen Euro bereitgestellt habe. Der Verlust des Finanzierungspartners in Kombination mit fehlenden Aufträgen sei als ausschlaggebende Ursache für die Zahlungsunfähigkeit anzusehen. Der Betrieb konnte somit den Verbindlichkeiten nicht mehr nachkommen.

Das Unternehmen soll fortgeführt werden, die Finanzierung des Fortbetriebs wird laut Angaben des Betriebes durch die Sicherstellung finanzieller Mittel von dritter Seite gesichert. Zudem sind laut den Kreditschutzverbänden Restrukturierungsmaßnahmen beabsichtigt.




Ö am 23.10.2025: Pleiten Pleiten Pleiten - und die Regierung tut nix:
Industriepleiten erschüttern Oberösterreich: Forma-Glas und ESIM müssen aufgeben
https://exxpress.at/economy/industriepleiten-erschuettern-oberoesterreich-forma-glas-und-esim-muessen-aufgeben/

Die Industrie Oberösterreichs wird derzeit von einer gigantischen Insolvenz-Welle erfasst. Mit Forma-Glas aus Neukirchen an der Enknach und der ESIM Chemicals GmbH in Linz stehen nun zwei Unternehmen aus völlig unterschiedlichen Branchen vor der Pleite.

Nach Angaben des Gläubigerschutzverbands Creditreform wurde nun über das Vermögen der Forma-Glas GmbH ein Sanierungsverfahren am Landesgericht Ried eröffnet. Der Familienbetrieb, der 1978 gegründet wurde, hat sich auf die Entwicklung und Fertigung von Maschinen für die Glasindustrie spezialisiert – von kompletten Produktionslinien bis hin zu Einzelmaschinen für Trink- und Stielgläser sowie Pressartikel.

Der Betrieb mit zwölf Beschäftigten kämpft laut Antrag mit massiven Auftragsausfällen, den Folgen der Energiekrise und einer zunehmend restriktiven Kreditvergabe durch Banken. Diese Faktoren führten zu einem akuten Liquiditätsengpass.

Die offenen Verbindlichkeiten belaufen sich Medienberichten zufolge auf rund 2,16 Millionen Euro. Betroffen sind 43 Gläubiger, denen das Unternehmen eine Sanierungsquote von 20 Prozent anbietet. Laut Creditreform plant die Geschäftsführung, den Betrieb vorerst fortzuführen, da dies „wirtschaftlich darstellbar“ sei. Die Gläubiger können ihre Forderungen bis zum 3. Dezember anmelden; über den Sanierungsplan soll am 12. Jänner entschieden werden.

Für das in dritter Generation geführte Unternehmen ist die Insolvenz ein schwerer Schlag. Jahrzehntelang galt Forma-Glas als verlässlicher Partner der europäischen Glasindustrie.
ESIM Chemicals: Der nächste große Brocken

Nur wenige Tage vorher, erschütterte eine noch größere Pleite den oberösterreichischen Industriestandort: Die ESIM Chemicals GmbH mit Sitz in Linz hatte am 15. Oktober 2025 beim Landesgericht Linz die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Verfahren dürfte laut Creditreform kurzfristig eröffnet werden. Betroffen sind 289 Mitarbeiter und etwa 190 Gläubiger – eine wirtschaftliche Dimension, die weit über die Region hinausreicht.

Frank Wegener, Geschäftsführer von ESIM, erklärte in einer Stellungnahme: „Wir haben in den vergangenen Wochen intensiv an Lösungen gearbeitet, um den Betrieb stabil zu halten und eine Restrukturierung aus eigener Kraft zu ermöglichen. Leider war dies nicht mehr möglich. In unserer Verantwortung mussten wir daher den Insolvenzantrag stellen.“

Die Ursachen für die Schieflage sind laut Unternehmen vielfältig: Wie auch bei Forma Glas, litt ESIM unter dem massiv gestiegenen Kostenniveau, insbesondere bei Löhnen und Energie. Dies habe die Margen stark unter Druck gesetzt. Gleichzeitig sorge eine Überproduktion in Asien für einen ruinösen Preiswettbewerb auf dem Weltmarkt.
Symbol einer schleichenden Standortkrise

Beide Fälle stehen exemplarisch für die wachsenden Spannungen in der Industrie Oberösterreichs. Immer mehr Betriebe sehen sich einem Umfeld ausgesetzt, das von hohen Energiepreisen, globalem Konkurrenzdruck und regulatorischer Unsicherheit geprägt ist. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen geraten dadurch zunehmend ins Hintertreffen. Die Zahlen sind erschreckend: In Oberösterreich gab es allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 insgesamt 598 Unternehmensinsolvenzen,


Ein Gemälde am 23.10.2025: Salzburger Museum retourniert Raubkunst an Frankreich

https://salzburg.orf.at/stories/3327042/

Eine ungewöhnliche Rückgabe eines Gemäldes ist am Donnerstag im Museum der verlorenen Generation in Salzburg vertraglich fixiert worden. Das Museum, das Werke von Künstlern ausstellt, die im Nationalsozialismus geächtet waren, retournierte ein gestohlenes Bild an den französischen Staat.

Das Gemälde „Die Internierten von Saint Sauveur“ vom polnisch-jüdischen Maler Jecheskiel David Kirszenbaum verschwand allerdings nicht in der NS-Zeit, sondern in den 1990er Jahren in Bukarest (Rumänien). Am Donnerstag wird der Rückgabevertrag zu dem Werk in Salzburg unterzeichnet.

Kirszenbaumer hatte es 1941 in einem Internierungslager in Frankreich gemalt. Es wird an die staatliche französische Kunstwerkeverwaltung (CNAP) zurückgegeben. Die Republik Frankreich verkaufte das Gemälde nämlich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Dennoch ist das Werk Raubkunst – aber eben nicht aus der Nazi-Zeit.
Gemälde Jecheskiel David Kirszenbaum Die Internierten von Saint Sauveur
Museum der verlorenen Generation
Das Gemälde ist ein seltenes Zeugnis des Lebens in den französischen Arbeitslagern während der Besatzung durch die deutsche Wehrmacht
Aus Botschaft in Bukarest verschwunden

In den 1990er Jahren verschwand das Bild aus der französischen Botschaft in der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Nach Jahrzehnten wurde es 2022 bei einer Kunstauktion in Paris angeboten und vom Museum Kunst der verlorenen Generation mit seinem Stifter Heinz Böhme ersteigert. Das Auktionshaus hatte das Gemälde zuvor von einem privaten Verkäufer erworben. Das Museum in der Salzburger Altstadt ist auf Werke von Künstlern spezialisiert, die in der Nazi-Zeit geächtet oder verfolgt wurden.

Im Vorjahr stellte der französische Staat bei einer Überprüfung allerdings fest, dass das Bild ihm gehört, und verlangt deshalb die Rückgabe. Das Gemälde bleibt aber vorerst auf fünf Jahre in dem Museum in Salzburg und ist dort ausgestellt. Was danach damit passiert, werde noch entschieden, hieß es auf Anfrage.
Zahlreiche Werke von Nazis zerstört

Kirszenbaum wurde am Bauhaus in Weimar (Deutschland) bei Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger ausgebildet, bevor er nach Berlin ging, wo er sich in die Avantgardekreise integrierte. Nachdem er miterleben musste, wie ein Großteil seiner Werke in Berlin zerstört wurde, floh er vor dem Nationalsozialismus und suchte 1933 mit seiner Frau Helma Zuflucht in Paris (Frankreich). Dort erlangte er große künstlerische Anerkennung und nahm an zahlreichen Ausstellungen teil.

Während der deutschen Besatzung wurde sein Atelier erneut geplündert, mehr als 600 Werke verschwanden, seine Frau wurde in Auschwitz (Polen) ermordet, er selbst wurde in mehreren französischen Arbeitslagern interniert, darunter im Lager Saint-Sauveur im südwestfranzösischen Bellac, wo das Gemälde entstand. Kirszenbaum starb 1954 im Alter von 54 Jahren in Paris.

red, salzburg.ORF.at




ZAHLEN Österreich am 24.10.2025: Sozialhilfebezüger gemäss gewissen Nationen:
Wien: 73,7%(!!!) der Syrer beziehen Sozialhilfe
https://t.me/standpunktgequake/212793

ZAHLEN Österreich am 24.10.2025:
                        Sozialhilfebezüger gemäss gewissen Nationen:
                        Wien: 73,7%(!!!) der Syrer beziehen Sozialhilfe
ZAHLEN Österreich am 24.10.2025: Sozialhilfebezüger gemäss gewissen Nationen: Wien: 73,7%(!!!) der Syrer beziehen Sozialhilfe [10]


was man hier nicht sieht:
"Österreichische Sozialhilfeempfänger mit Migrationshintergrund"

Die Daten stammen aus dem Integrationsbericht 2024 des BKA. Laut dieser Grafik sind ukrainische Staatsangehörige nicht erfasst.

Quelle (https://exxpress.at/politik/wien-sozialhilfe-bezug-bei-syrern-betraegt-737-prozent-oesterreicher-bei-41-prozent/)




FALL Signa am 30.10.2025: „Dringender Verdacht“ auf Geldkarussell bei Signa

https://wien.orf.at/stories/3328005/

In die Ermittlungen der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in der Causa Signa zu dem Vorwurf der „Kapitalerhöhung durch Geldkarussell“ kommt Bewegung. Kriminalisten der SoKo Signa legten laut der Zeitung „Standard“ ihren Abschlussbericht vor.

Neben Signa-Gründer Rene Benko stehen nun sechs weitere Personen im Verdacht des schweren Betrugs, der Untreue und der Geldwäsche. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung bei der Signa Holding GmbH soll Benko anderen Gesellschaftern suggeriert haben, dass auch er selbst bzw. die ihm zugerechnete Familie Benko Privatstiftung (FBPS) frisches Kapital einbringen würde.

Tatsächlich soll nach Annahme der WKStA ein Teil des Geldes über Umwege allerdings aus deren eigenen Einzahlungen gestammt haben – ein Geldkarussell. Benko, fünf früheren engen Mitarbeitern des Signa-Gründers sowie einer Steuerberaterin werden schwerer Betrug, Untreue und Geldwäsche vorgeworfen. Zum Teil blieb es laut dem rund 600-seitigen SoKo-Bericht beim Versuch, der freilich auch strafbar ist, wie „Der Standard“ schrieb. Benko weist die Vorwürfe zurück.

Geld auf Reise geschickt

Im April 2023 plante Benko mit Unterstützung einer Steuerberaterin, die zudem im Vorstand der FBPS saß, 350 Mio. Euro an frischem Kapital für die Signa Holding GmbH aufzustellen, heißt es laut „Standard“ in den SoKo-Rechercheergebnissen. Nach einer Rahmenvereinbarung sollten – neben zwei Benko-Gesellschaften – die FBPS 35,35 Mio. Euro in bar einzahlen, Lindt-&-Sprüngli-Großaktionär Ernst Tanner 2,1 Mio. Euro, Fressnapf Luxembourg 8,6 Mio. Euro, eine Benko-Gesellschaft 33,25 Mio. Euro treuhändig für den Schweizer Kaffeemaschinenhersteller Eugster/Frismag und die Haselsteiner-Familie-Privatstiftung 52,5 Mio. Euro.

Gezahlt hätten aber nur Eugster/Frismag und Tanner (insgesamt 35,35 Mio. Euro) sowie die FBPS. Für deren Beitrag sollen laut dem „dringenden Verdacht“ der SoKo allerdings die 35,35 Mio. Euro von Eugster/Frismag und Tanner auf Reisen geschickt worden sein. Einen Teil des Geldes von Eugster/Frismag habe die Signa Holding für die Bezahlung offener Forderungen verwendet, die restlichen 28 Mio. Euro habe sie am 29. Juni „binnen weniger Stunden“ auf die Konten verschiedener Signa-Gesellschaften überwiesen. Passiert sei das auf Benkos Anweisung hin, schrieb der „Standard“ unter Berufung auf den Bericht.

Kapitalerhöhung gelang nicht

Letztlich seien 35,35 Mio. Euro auf dem Konto der FBPS gelandet. Und die habe rund 40 Minuten später 35,35 Mio. Euro an die Signa Holding überwiesen. Verwendungszweck: Kapitalerhöhung. Zur Verschleierung des Ursprungs des FBPS-Geldes seien „fiktive Kreditverträge“ zwischen den involvierten Gesellschaften und der Privatstiftung abgeschlossen worden, hieß es weiter. Die von Benko geplante Kapitalerhöhung ist schlussendlich nicht gelungen. Die Signa Holding meldete Ende November Insolvenz an.





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