22.4.2018: NWO will Grenzen auflösen - Burma wehrt sich gegen die Rohingya
Warum die Linken die Rohingya-Lüge erschaffen haben
https://michael-mannheimer.net/2018/04/22/juergen-braun-afd-raeumt-im-bundestag-mit-der-rohingya-luege-der-linken-auf-tumulktaartige-szenen-bei-den-altparteien/
<Um die weltweite Kampagne, geschürt von den westlichen Linksmedien,
gegen die angebliche Verfolgung der „Rohingyas“ in Burma zu verstehen,
muss man nur drei Dinge wissen:
1. Dieser Hass
hängt unmittelbar zusammen mit der Forderung der NWO und der übrigen
daran angeschlossenen supranationen Organisationen, die eine weltweite Islamisierung anstreben.
2. Da sich Burma dieser Islamisierung verschließt, ist es im Hass-Focus der von der NWO bezahlten Weltmedien.
3. Da Burma darüber hinaus gegen ein weiteres Verbot der NWO verstößt – und zwar auf das Pochen seiner Souveränität im eigenen Land – (die NWO will bekanntlich sämtliche Ländergrenzen auflösen und die Welt in einem von ihr gelenkten Eine-Welt-Staat
transformieren) – wird nun gegen Burma aus allen Rohren geschossen. Und
die Wahrheit hinter der berechtigen Notwehr der Burmesen gegen die
brutalen Angriffe der „Rohingyas“ verschwiegen.
Vermutlich verstehen dies nicht einmal die burmesischen politischen Eliten.
Denn das, was sich im Westen, im Wesentlichen in den USA und Europa,
zusammengebaut hat an einer pathokratischen Idee eines
weltumspannenden, von den USA kontrollierten Staates, ist den meisten
Menschen und Politikern, die nicht unmittelbar mit dem Westen zu tun
haben, völlig unbekannt.
Und wenn man es ihnen sagt, erntet man auf verständliches Unglauben.
Doch auch dieser Artikel wird mit Sicherheit von Burmesen gelesen, die
der deutschen Sprache mächtig sind, ins Burmesische übersetzt – und so
die politische und intellektuelle Elite Burmas informieren und
alarmieren.>
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Burma 23.5.2018: Rohingya schlachten Hindus - und Burma-Militärs schlachten Rohingyas
Amnesty International: Rohingya-Miliz soll Hindus massakriert haben
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Rohingya-Miliz-soll-Hindus-massakriert-haben-14755284
<Burmas Militär geht brutal gegen die
muslimische Minderheit der Rohingya vor. Deren Rebellen sollen ebenfalls
gemordet haben – wird ausgerechnet am Glückkette-Spendentag bekannt.
Militante Kämpfer der muslimischen Rohingya-Minderheit in Burma haben
laut Untersuchungen der Menschenrechtsorganisation Amnesty International
bei einem Massaker im vergangenen Sommer dutzende hinduistische
Dorfbewohner ermordet.
Laut einem am Mittwoch veröffentlichten
Bericht fand das Massaker am 25. August 2017 statt - demselben Tag, an
dem Rohingya-Rebellen mehrere Polizeiwachen angriffen und damit den seit
langem schwelenden ethnischen Konflikt im Staat Rakhine eskalieren
liessen.
Die Armee von Burma hatte bereits im vergangenen Herbst
über Massentötungen von Hindus im Norden von Rakhine berichtet und
Reporter in die Region gebracht, um die Exhumierung von Leichen aus
einem Massengrab zu bezeugen. Die Rohingya-Miliz Arsa hatte damals jede
Verantwortung zurückgewiesen.
Viele Kinder unter Hingerichteten
Amnesty
International zufolge belegen Untersuchungen jedoch, dass die Miliz in
dem Dorf Kha Maung Seik 53 Hindus exekutierte, die meisten davon Kinder.
Aus einem nahe gelegenen Dorf seien am selben Tag 46 Hindus
verschwunden, die Vermutungen zufolge ebenfalls von der Miliz ermordet
wurden.
Von Amnesty befragte Überlebende schilderten, wie
maskierte Männer und Rohingya-Dorfbewohner beim Angriff im vergangenen
August Hindus zusammentrieben, ihnen die Augen verbanden und sie aus dem
Dorf trieben.
Dann seien die Hindus mit Messern, Eisenstäben und Speeren getötet
worden. Der 18-Jährige Raj Kumari sagte Amnesty, er habe sich in einem
Gebüsch versteckt und von dort mit ansehen müssen, wie sein Vater, sein
Bruder und sein Onkel getötet wurden.
Nationaler Glückskette-Sammeltag für Rohingya
Angriffe der Arsa-Miliz auf Polizeiposten in Rakhine hatten im vergangenen August zu einer Eskalation des Konflikts
geführt. Die Armee ging daraufhin gewaltsam gegen Rohingya vor. Rund
700'000 Angehörige der unterdrückten Minderheit flohen seither aus Burma
nach Bangladesch.
Für diese sammelt die Glückskette am Mittwoch
Geld. Dabei wird auch Bundespräsident Alain Berset Spendenanrufe
entgegennehmen. Der Bundespräsident hatte im Februar selbst ein
Flüchtlingslager der Rohingya in Bangladesch besucht.
Bereits
damals sei die Lage für die Menschen äusserst prekär gewesen, lässt er
sich in einer Mitteilung zitieren. Derzeit und in den kommenden Wochen
erschwerten starke Regenfälle, der alljährliche Monsun, die
Lebensumstände der Rohingya zusätzlich. «Jetzt ist die humanitäre und
solidarische Schweiz gefragt.»
Verantwortliche auf beiden Seiten zur Rechenschaft ziehen
Die
Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen werfen der
Regierung des buddhistisch geprägten Burma «ethnische Säuberungen» gegen
die muslimische Minderheit vor. Flüchtlinge berichten von Ermordungen
und Vergewaltigungen durch das Militär.
Amnesty-Vertreterin Tirana
Hassan betonte, die Verantwortlichen für die Gräueltaten an den
hinduistischen Dorfbewohnern müssten zur Rechenschaft gezogen werden –
ebenso wie die Verantwortlichen für die Menschenrechtsverbrechen der
burmesischen Armee an Rohingya.
(sda)>
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