Der Klimawandel und die Auswirkungen -
Meldungen 20 - ab 1.2.2025
Die Welt wird mit HAARP-Antennen
künstlich aufgeheizt, um die Arktis abzuschmelzen
und Sibirien aufzuschmelzen. Nebenwirkungen sind
egal.
Klimaschwankungen
durch veränderte Sonnenaktivitäten und Magnetfeld
- Eiszeiten, wenn die Erde einen Arm der
Milchstrasse passiert - CO2 ist so wenig vorhanden
(0,038%), dass es für einen Klimawandel sicher
NICHT in Frage kommt - Link!
Klimanotstand? Das ist HAARP, das seit 1961 auf
der Erde funktioniert und das Klima
manipuliert, die grossen Antennen da, man
müsste denen mal den STROM ABDREHEN! -
Aber die Greta sieht das nicht! Michael
Palomino, 16.12.2019
Der Artikel mit dem
künstlichen Klimawandel durch
HAARP-Antennen+dem Vertrag von
Wladiwostok, vorgetragen von Claudia
von Werlhof: Link
KLIMAWANDEL
gab es immer schon: Das Diagramm seit 4500 Jahren
[3] -
"Um Vertrauen aufzubauen, haben sie in ihren Privatjets die beschwerliche Reise nach Davos auf sich genommen! Dort angekommen, essen sie mit Blattgold verzierte Speisen und vögeln Edelnutten, um im Anschluss zu besprechen, wie sie uns weiterhin langsam ausrauben, versklaven und vergiften können!"
Der Klimawahn hat ein Zentrum: Hier wird er von
Rothschild+Rockefeller erfunden und finanziert: IPCC:
Intergovernmental Panel on Climate Change - in Genf - Link
Hier ist die Klimawahn-Firma: Dieses IPCC ist eine
kriminelle Organisation mit Irreführung, Lügen, Betrug
etc.: https://de.wikipedia.org/wiki/Intergovernmental_Panel_on_Climate_Change
Geniessen Sie die Warmzeit
- in 200 Jahren ist vielleicht wieder Kaltzeit.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN, 30.7.2024
-- Brugger, Manfred: Windwahn:
Der Windwahn und seine klimatischen Konsequenzen
-- Dr. Stefan Uhlig: Der natürliche Klimawandel. Fakten aus
geologischer, archäologischer und astrophysikalischer Sicht.
4. überarbeitete und ergänzte Auflage
-- Werner Huber: Klima-Wahrheit
Klimawandel gab es immer schon am 1.2.2025:
Beispiel Rocky Mountains: Baumgrenze war vor 6000 Jahren
180m höher als heute
https://www.newscientist.com/article/2463397-melting-ice-reveals-millennia-old-forest-buried-in-the-rocky-mountains/
https://tkp.at/2025/01/14/rocky-mountains-vor-6000-jahren-eisfrei-er/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106796
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [01.02.2025
05:58]
THEMA
Vor 6000 Jahren waren die Rocky Mountains (Zentralgebirge im
Norden der USA), ähnlich wie die Alpen, bis in 3000 m
eisfrei.
Das Schmelzen des Gletschers in den Rocky Mountains legte
einen 5900 Jahre alten Weißrindenkiefernwald frei. Bei einer
archäologischen Untersuchung auf dem Beartooth-Plateau in
Wyoming fanden die Wissenschaftler mehr als 30 Bäume in
einer Höhe von etwa 3100 Metern über dem Meeresspiegel – 180
Meter höher als die heutige Baumgrenze. Der Gletscher, der
gerade schmilzt, ist also kein „ewiges Eis“.
Unser Beitrage:
Alpen fast eisfrei zu Zeiten Hanibals - der Spiegel 200
(https://t.me/Klima_kanal/258)4
Die Alpen vor 6000 Jahren fast eisfrei scinexx - 2020
/ 2024 (https://t.me/Klima_kanal/691)
Klimawandel am 3.2.2025: Es wird
behauptet: Grönlands Gletscher schmelzen dahin: Risse im
grönländischen Eisschild wachsen immer
schneller
https://www.suedtirolnews.it/chronik/risse-im-groenlaendischen-eisschild-wachsen-immer-schneller
Von: APA/dpa
Die Gletscherspalten im grönländischen
Eisschild vergrößern sich immer rasanter. Zu
diesem Ergebnis kommt die Studie einer
internationalen Forschungsgruppe, über die im
Fachblatt “Nature Geoscience” berichtet wird.
Demnach haben sich die Brüche in der Eisdecke
in nur fünf Jahren deutlich ausgeweitet. Die
Wissenschafterinnen und Wissenschafter warnen,
dass dieser Prozess den Eisverlust
beschleunigen könnte – mit gravierenden Folgen
für den Anstieg des Meeresspiegels.
Das Team um Tom Chudley von der britischen
Universität Durham analysierte mehr als 8.000
3D-Oberflächenkarten des Eisschilds, die aus
hochauflösenden Satellitenbildern erstellt
wurden. Die Daten zeigen, dass die
Gletscherspalten zwischen 2016 und 2021 an den
schnell fließenden Rändern des Eisschilds
größer und tiefer geworden sind. Diese
Entwicklung geschehe schneller als bisher
beobachtet, so die Studie.
Spannungen im Eis verursachen
Gletscherspalten
Gletscherspalten sind keilförmige Risse, die
entstehen, wenn sich ein Gletscher
ungleichmäßig bewegt. Das Eis fließt mit
unterschiedlicher Geschwindigkeit: an der
Oberfläche und in der Mitte oft schneller als
an den Rändern oder in tieferen Schichten.
Dadurch entstehen Spannungen, die das Eis
aufbrechen lassen.
Wie die Forschungsgruppe schreibt,
verschieben sich diese Dynamiken durch den
Klimawandel. Höhere Temperaturen ließen das
Eis schneller fließen, wodurch sich die Risse
ausweiteten und tiefer in das Eis vordrängen.
Die Studie zeigt, dass an den Rändern des
Eisschilds, wo große Gletscher auf das Meer
treffen, die Gletscherfließgeschwindigkeit
zugenommen hat. Dies führte zu einer
erheblichen Zunahme des Volumens der
Gletscherspalten. In einigen Sektoren habe
diese Zunahme 2021 im Vergleich zu 2016 bis zu
25 Prozent betragen mit einer Fehlermarge von
ungefähr zehn Prozent.
Der Zuwachs sei zwar durch einen Rückgang der
Gletscherspalten am Sermeq Kujalleq
(“Südlicher Gletscher”), dem am schnellsten
fließenden Gletscher Grönlands, ausgeglichen
worden – dessen Bewegung hatte sich während
des Untersuchungszeitraums vorübergehend
verlangsamt. Allerdings habe die
Fließgeschwindigkeit des Sermeq Kujalleq
seither wieder zugenommen, was darauf
hindeute, dass die Zeit des Gleichgewichts
zwischen dem Wachstum und der Schließung von
Gletscherspalten auf dem Eisschild nun vorbei
sei.
Gletscherspalten als Anzeichen für
beschleunigten Eisverlust
“In einer sich erwärmenden Welt würden wir
erwarten, dass sich mehr Gletscherspalten
bilden. Das liegt daran, dass die Gletscher
als Reaktion auf die Erwärmung der Ozeane
schneller werden und dass das Schmelzwasser,
das die Gletscherspalten füllt, die Risse
tiefer in das Eis drückt”, wird Hauptautor
Chudley in einer Mitteilung zitiert.
Die Studie erlaube jetzt zum ersten Mal, eine
signifikante Zunahme der Größe und Tiefe von
Gletscherspalten an schnell fließenden
Gletschern an den Rändern des grönländischen
Eisschilds zu erkennen, und zwar in Zeiträumen
von fünf Jahren und weniger, so Chudley
weiter. “Anhand dieses Datensatzes können wir
sehen, dass sich die Gletscherspaltenfelder
nicht nur in das Inlandeis hinein ausdehnen,
wie früher beobachtet wurde, sondern dass die
Veränderungen vor allem darin bestehen, dass
die bestehenden Gletscherspaltenfelder größer
und tiefer werden.”
Mitautor Ian Howat, Direktor des Byrd Polar
& Climate Research Center an der
US-amerikanischen Ohio State University,
ergänzt: “Wenn Gletscherspalten wachsen,
nähren sie die Mechanismen, die dafür sorgen,
dass sich die Gletscher des Eisschilds
schneller bewegen, Wasser und Wärme in das
Innere des Eisschilds treiben und das Kalben
von Eisbergen in den Ozean beschleunigen.”
Diese Prozesse könnten wiederum den Eisfluss
beschleunigen und zur Bildung von mehr und
tieferen Gletscherspalten führen – “ein
Dominoeffekt, der den Eisverlust in Grönland
beschleunigen könnte”, so Howat.
Steigende Meeresspiegel als Konsequenz
Grönland hat der Studie zufolge seit 1992
bereits zu einem Anstieg des Meeresspiegels um
etwa 14 Millimeter beigetragen. Setze sich der
Trend fort, könnte das Schmelzwasser des
Eisschilds bis 2100 den globalen Meeresspiegel
um bis zu 30 Zentimeter anheben. Würde das
gesamte Eis Grönlands schmelzen, könnte der
Meeresspiegel sogar um sieben Meter steigen.
Na so was: Auch Bezos fängt an zu denken am 7.2.2025: Rückzug von Jeff Bezos' Stiftung: "Klimainitiative verliert 10 Milliarden US-Dollar
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/rueckzug-von-jeff-bezos-stiftung-klimainitiative-verliert-10-milliarden-us-dollar-a5031251.html
https://www.facebook.com/photo/?fbid=10228035766748971
Die Science Based Targets Initiative (SBTi),
eine führende Initiative zur Unterstützung von
Unternehmen bei der Erreichung von Klimazielen,
verliert eine zentrale Finanzierungsquelle: Der
von Amazon-Gründer Jeff Bezos ins Leben gerufene
Earth Fund stellt seine Förderung in Höhe von 10
Milliarden US-Dollar ein.
Weltbank und Klimawahn am
7.2.2025: Es fehlen 41 Milliarden Dollar an
Klimageldern, wo man nicht weiss, wie sie
verwendet wurden
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107242
Die Weltbank hat unglaubliche 41 Milliarden
Dollar an Mitteln für den Klimawandel
"verschenkt".
Eine Untersuchung des Finanzgebarens der Bank
ergab, dass Gelder in Milliardenhöhe fehlen,
ohne dass öffentlich bekannt ist, wohin das Geld
geflossen ist oder wie es verwendet wurde.
Wohin ist das Geld geflossen?
Neuer Energieminister im
Team Trump am 8.2.2025:
Wahrheitswisser Chris Wright: Trumps neuer Energieminister entlarvt
den Klimaschwindel in zwei
Minuten
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107334
Der US-Senat hat am Montag die
Nominierung von Chris Wright als
Energieminister bestätigt – ein Albtraum
für Klimaaktivisten wie John Kerry und
Al Gore.
Wright erklärte bereits 2023 in einem
Video auf seiner LinkedIn-Seite, dass es
„keine Klimakrise“ gebe. Er bezeichnete
Klimaaktivisten als „Panikmacher“ und
verglich die Klimapolitik der
Biden-Regierung mit dem Kommunismus der
Sowjetunion.
Bereits 2021 deckte er auf der National
Conservatism Conference auf, dass
Politiker und Medien sich nie ernsthaft
mit dem Klimawandel auseinandergesetzt
hätten.
Er verwies zudem auf eine gewaltige
Fehlinvestition: Zwei Billionen Dollar
wurden ausgegeben, um den Anteil
fossiler Brennstoffe weltweit um gerade
einmal zwei Prozent zu senken. Im Jahr
2000 lag der Verbrauch bei 86 %, bis
2020 „stürzte“ er auf 84 % ab. „Das ist
keine Energiewende.“
„Sie retten nicht den Planeten. Sie
werden ausgeraubt.“
Widerstand in der Schweiz am
9.2025: Umwelt-Initiative scheitert in der
Volksabstimmung: Umwelt-Initiative
scheitert. Bewegt sich die
Klimabewegung im Kreis?
https://www.blick.ch/politik/die-abstimmung-ueber-die-umwelt-initiative-im-ticker-gelingt-den-jungen-gruenen-heute-die-sensation-id20572294.html
Joschka Schaffner, Tobias
Bruggmann und Nastasja Hofmann - Am
9. Februar wurde über die
Umweltverantwortungs-Initiative der Jungen
Grünen abgestimmt. Wie zu erwarten, kam es zu
einer schmerzlichen Niederlage. Doch nicht nur
dort.
Umweltverantwortungs-Initiative: Abstimmung am
9. Februar über verantwortungsvolle Wirtschaft
innerhalb planetarer Grenzen
Initiative fordert
Ressourcenverbrauch im Verhältnis zur
Weltbevölkerung, Umsetzungsfrist von 10 Jahren
Ablehnung der Initiative
stieg von 49 Prozent vor Weihnachten auf 61
Prozent
Schon um kurz nach 12.00 Uhr war klar: Magdalena
Erni (21) und die jungen Grünen erleiden am
Sonntag mit ihrer
Umweltverantwortungs-Initiative Schiffbruch. Die
Schweiz will nichts davon wissen, dass die
Schweizer Wirtschaft nur noch so viele
Ressourcen verbraucht, wie der Schweiz im
Verhältnis zum Rest der Welt eigentlich zustehen
würden.
Für Klimaminister Albert Rösti (57) ist klar:
«Das Nein ist gewiss kein Nein zum Schutz der
Umwelt», sagte er an der Medienkonferenz. Es sei
vielmehr ein Nein zu einem radikal anderen Leben
gewesen. «Wir schauen gut zu unserer Natur, aber
wir tun dies mit Umsicht.»
Röstis Worte widerspiegeln den Volkswillen. Doch
es ist der nächste Rückschlag für die
Klimabewegung. Auch in den Kantonen Schaffhausen
und Solothurn gab es am Sonntag Niederlagen.
«Wo es persönlich schmerzhaft wird, sagt man
eher Nein»
Der Klimawandel gehört laut Umfragen weiterhin
zu den grössten Sorgen der Schweizer
Stimmbevölkerung. 2023 verankerte das Volk gar
das Netto-Null-Ziel bis 2050 unüblich deutlich
im Bundesgesetz. Und im Jahr darauf sendete die
Schweiz mit der Annahme des Stromgesetzes ein
klares Signal für die Energiewende.
Das überdeutliche Nein zur
Umweltverantwortungs-Initiative widerspiegelt
aber: Im Vergleich zu anderen politischen
Herausforderungen verliert der Klimaschutz
wieder fortlaufend an Stellenwert. Das gilt
insbesondere, wenn er sich gegen die Wirtschaft
auflehnt.
«Wo es persönlich schmerzhaft wird, wo Verbote
oder höhere Preise drohen, sagt man eher Nein»,
erinnert Politologin Cloé Jans (38) bei Blick TV
an vergangene Vorlagen. «Bei Visionärem, wie dem
Netto-Null-Ziel, ist man eher bereit, Ja zu
sagen.»
Anreize statt Verbote – doch reichen die?
Politik und Volk wollen also lieber Anreize als
Verbote. So setzt etwa der erneute Anlauf einer
Neuauflage des CO2-Gesetzes, der Anfang dieses
Jahr in Kraft getreten ist, primär auf
finanzielle Zustupfe, technologische
Weiterentwicklungen – und eine weitere
Verlagerung der Reduktionsziele ins Ausland.
Genügt das wirklich, um die gesteckten Ziele zu
erreichen? Im vergangenen Jahr verurteilte der
Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die
Schweiz. Die Eidgenossenschaft mache zu wenig,
um die Menschen vor den Folgen der
Klimaerwärmung zu schützen. Bundesrat und
Parlament sehen keinen Handlungsbedarf. Mit den
neuen Gesetzen erfülle die Schweiz das bereits.
Voraussichtlich im März wird die
Ministerkommission des Europarats entscheiden,
ob sie das genauso sieht.
Nicht nur auf politischer, auch auf den privaten
Märkten drohen nun Rückschläge: Wie die
«Sonntagszeitung» berichtet, wurden weniger
Wärmepumpen gekauft, auch das E-Auto ist nicht
mehr so beliebt. Bei der Solarenergie wird 2025
mit einem Rückgang gerechnet.
Gleichzeitig soll mit dem Sparprogramm beim
Gebäudeprogramm Abstriche gemacht werden. Dort
stelle man grosse Mitnahmeeffekte fest, sagt
Bundesrat Rösti. «Jemand nimmt eine Subvention,
wenn er das Heizungssystem sowieso ersetzen
müsste.» Durch eine grössere Effizienz der
Mittel, könnte mehr erreicht werden.
Die Ziele bei der Dekarbonisierung, zum Beispiel
von Heizungen, seien sehr hoch und sehr
ambitioniert, gibt Bundesrat Rösti zu. Es zeige
sich eine gewisse Sättigung des Tempos. «Ich
gehe davon aus, dass mit der Inkraftsetzung des
Klima- und Innovationsgesetzes hier wieder
Fortschritte bestehen sollen.» Dort gebe es neue
Unterstützungsmöglichkeiten, zum Beispiel für
Mehrfamilienhäuser.
Politologin: «Kein Selbstläufer»
Ein Umwelt- und Klimaschutz bleibe trotz allem
aktuell, so Politologin Cloé Jans. Und er sei
auch nicht chancenlos. «Es ist nicht so, dass
alle Umweltanliegen bei der Bevölkerung keine
Chancen hatten. Aber es ist sicher kein
Selbstläufer.»
So dürfte das Volk dann auch bald über einen
Klima-Fonds abstimmen. Oder über die Möglichkeit
befinden, neue Kernkraftwerke zu bauen. Die SVP
bringt gar einen Austritt aus dem Pariser
Klimaabkommen aufs Tapet. So wie es die USA
bereits gemacht haben. Doch da stellt sich
selbst SVP-Bundesrat Rösti dagegen, wie er an
der Medienkonferenz sagte. Das Volk habe mit dem
Ja zum Klimaschutzgesetz die Ziele aus dem
Abkommen bestätigt.
SCHLUSS mit Klimawahn am
10.3.2025: Das Klima hat sich immer schon mal
etwas geändert: Gegen die Klimalüge: Eisschmelze in Rocky
MOuntains gibt 5900 Jahre alten Wald frei
https://www.facebook.com/photo/?fbid=9249793731806488
ebenda: 14.1.2025: Jahrtausendealte Kiefern schmelzen
aus dem Eis der Rocky Mountains
https://www.spektrum.de/news/jahrtausendealte-kiefern-schmelzen-aus-dem-eis-der-rocky-mountains/2249658
14 ene 2025 · Vor 5400 Jahren starben Kiefern
ab, weil sich das Klima abkühlte. Eis bedeckte
die Hölzer. Nun legt die Erderwärmung die Stämme
in den Rocky ...
[Für diesen Artikel musst du dich verfolgen
lassen].
ebenda: 3.2.2025: 6,000 Jahre alter Wald unter Eis in
den Rocky Mountains entdeckt
https://www.drivingeco.com/de/6000-Jahre-alter-Wald-unter-Eis-in-Rocky-Mountains-entdeckt/
3 feb 2025 · Wissenschaftler entdecken in
Wyoming einen 6000 Jahre alten Wald, der durch
schmelzendes Eis freigelegt wurde. Eine
Schlüsselerkenntnis zum ...
Wissenschaftler entdecken in Wyoming einen
6,000 Jahre alten Wald, der durch
schmelzendes Eis freigelegt wurde. Eine
Schlüsselerkenntnis zum Verständnis des
Klimawandels.
Ein Forscherteam der Montana
State University hat auf dem Beartooth Plateau
in Wyoming einen prähistorischen Wald aus
Weißstämmigen Kiefern entdeckt. Die
zwischen 5,950 und 5,440 Jahre alten Bäume
wurden auf einer Höhe von 3,100 Metern
entdeckt, 180 Meter über der heutigen
Baumgrenze. Durch die
jahrtausendelange Konservierung im Eis konnten
Wissenschaftler ein verschwundenes Ökosystem
untersuchen und verstehen, wie sich
Klimaveränderungen in der Vergangenheit auf
die Vegetation ausgewirkt haben. Allerdings
hat die Entdeckung auch einen beunruhigenden
Unterton: Der einzige Grund, warum dieser Wald
entstanden ist, ist das beschleunigte
Schmelzen des Alpeneises infolge der globalen
Erwärmung.
Der Wald, der die Baumgrenze trotzt
Die Entdeckung des Waldes
auf dem Beartooth-Plateau wirft eine
grundlegende Frage zur Entwicklung des Klimas
in der Region auf. Heute können
Weißstämmige Kiefern in diesen Höhenlagen
nicht überleben. Dies deutet darauf hin,
dass das Klima vor 6,000 Jahren deutlich
wärmer war.. Dieses Phänomen steht
im Einklang mit früheren Studien, die darauf
schließen lassen, dass im mittleren Holozän
ähnliche Temperaturen herrschten, wie sie für
das späte 21. Jahrhundert prognostiziert
werden.
Was diesen Fund noch
bemerkenswerter macht, ist der
Erhaltungszustand der Bäume. Einige der
ausgegrabenen Stämme scheinen nahezu intakt zu
sein, als seien sie noch am Leben.
Darüber hinaus wurde in der Nähe der
Fundstätte ein 10,000 Jahre alter hölzerner
Speerschaft gefunden., was darauf
schließen lässt, dass das Gebiet
möglicherweise von prähistorischen
menschlichen Gemeinschaften durchquert wurde.
Diese Kombination von Faktoren macht den Wald
zu einer Zeitkapsel, die nicht nur Hinweise
auf vergangene Ökosysteme, sondern auch auf
menschliche Aktivitäten in der Region bietet.
Klimavariabilität im Mittelholozän
Die Entdeckung dieses Waldes
bietet wichtige Informationen über die
Klimaveränderungen im mittleren Holozän, einem
Zeitraum, der durch Temperaturschwankungen und
die Ausdehnung der Baumgrenze in höhere Lagen
gekennzeichnet ist. In dieser Zeit
ermöglichten die warmen Temperaturen das
Wachstum von Wäldern in Gebieten, die heute
die alpine Tundra sind. Allerdings
waren diese Bedingungen nicht von Dauer:
Nachfolgende Abkühlungszyklen bedeckten die
Bäume mit Eis und konservierten sie bis zum
heutigen Tag.
Aus in den Proceedings of
the National Academy of Sciences
veröffentlichten Forschungsergebnissen geht
hervor, dass dieses Muster des Klimawandels
nicht linear verlief, sondern von abrupten
Schwankungen geprägt war. Perioden der
Erwärmung, gefolgt von extremer Abkühlung,
führten zur Bildung von Eisschichten, die die
Bäume für Jahrtausende umschlossen. Diese
Entdeckung weist eine Parallele zu aktuellen
Veränderungen auf: So wie die Temperaturen
im Mittelholozän die Vegetation in den
Hochgebirgen beeinflussten,, könnte
die derzeitige globale Erwärmung zu einer
Verschiebung alpiner Ökosysteme führen.
Auswirkungen auf moderne Ökosysteme
Wissenschaftler sagen, dass
das Studium dieses uralten Waldes uns nicht
nur hilft, die Vergangenheit zu verstehen,
sondern auch Hinweise für die Zukunft liefert.
Da die globalen Temperaturen weiter steigen,
könnten die bestehenden Wälder in höhere Lagen
wandern. Besiedlung von Gebieten, die
heute Tundra sind. Dieser Wandel könnte
jedoch auch negative Nebenwirkungen haben.,
etwa eine Zunahme von Waldbränden im Alpenraum
und Veränderungen der Biodiversität in
Bergregionen.
Eine weitere erhebliche
Auswirkung könnte die Verringerung der
Schneedecke in großen Höhen sein. Schnee und
Eis in den Alpen dienen als
Süßwasserreservoirs und geben dieses in den
warmen Monaten nach und nach ab. Sollten
diese Reservoirs aufgrund höherer
Temperaturen versiegen, könnte dies
schwerwiegende Folgen für Ökosysteme und
Gemeinschaften haben. die von
diesen Wasserressourcen abhängen. In diesem
Sinne ist der in Wyoming entdeckte Wald sowohl
ein Zeugnis der Vergangenheit als auch eine
Warnung vor den Veränderungen, die in naher
Zukunft eintreten könnten.
Wie der im Eis verborgene Wald
untersucht wurde
Das Wissenschaftlerteam
verwendete eine Kombination hochentwickelter
Techniken, um den entdeckten Wald zu
analysieren. Durch die Kohlenstoffdatierung
konnte das Alter der Bäume genau bestimmt
werden. Die Untersuchung der
Jahresringe wiederum lieferte Einzelheiten
über das Klima zu der Zeit, als diese Wälder
existierten. Darüber hinaus
untersuchten die Forscher in organischen
Materialien und Eisbohrkernen aus dem Gebiet
vorhandene Isotope, wodurch sie die
Klimamuster des mittleren Holozäns
rekonstruieren konnten.
Eisflächen auf dem
Beartooth-Plateau haben sich als unschätzbar
wertvolles natürliches Archiv für Klimadaten
erwiesen. Diese gefrorenen Ablagerungen
enthalten Informationen über Jahrtausende
andauernde Umweltveränderungen und stellen
eine wichtige Referenzquelle für das
Verständnis dar, wie alpine Ökosysteme im
Laufe der Zeit auf Erwärmung und Abkühlung
reagiert haben. Dieser Wald stellt
den ersten konkreten Beweis dafür dar, dass
sich während warmer Perioden reife Wälder in
viel höheren Lagen gebildet haben.und
trägt wesentlich zum Verständnis der Reaktion
von Ökosystemen auf den Klimawandel bei.
Das Entdeckungsdilemma: Wissenschaft
und Klimakrise
Während die Entdeckung
dieses uralten Waldes einen bedeutenden
Fortschritt für die Paläoklimatologie und
Ökologie darstellt, bestehen Wissenschaftler
darauf, dass hinter der Entdeckung ein
beunruhigendes Paradoxon steckt: Der einzige
Grund, warum diese Bäume aus dem Eis
aufgetaucht sind, ist die schnelle globale
Erwärmung. Während das Alpeneis
weiter schmilzt, könnten auch andere
gefrorene Ökosysteme ans Licht kommen und so
weitere Geheimnisse über die Vergangenheit
preisgeben, aber auch darauf hinweisen, dass
die Klimakrise unvermindert anhält.
Diese Entdeckung
unterstreicht die Geschwindigkeit, mit der der
Klimawandel natürliche Landschaften verändert.
Was einst unter Schichten aus ewigem Eis
verborgen war, kommt nun zum Vorschein – und
das nicht nur als wissenschaftliche
Kuriosität, sondern als Erinnerung daran, dass
der Planet beispiellose Veränderungen
durchmacht. Die große Frage bleibt,
ob die Menschheit in der Lage sein wird, aus
diesen Naturereignissen zu lernen und
Maßnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen
der globalen Erwärmung zu mildern.
bevor es zu spät ist.
Klimaerwärmung am 20.3.2025:
Südtirol hat weniger Schneefall und Gletscher
schrumpfen: Südtirols Gletscher
schrumpfen rasant: Zwei bereits
verschwunden: Gletscherschwund
im Osten stärker ausgeprägt
https://www.suedtirolnews.it/chronik/suedtirols-gletscher-schrumpfen-rasant-zwei-bereits-verschwunden
Von: luk
Bozen – Die Vereinten Nationen haben das Jahr
2025 zum Internationalen Jahr der Erhaltung der
Gletscher erklärt und den 21. März zum Welttag
der Gletscher. Damit soll weltweit auf die
fundamentale Rolle der Gletscher im globalen
Klimasystem und ihre Bedeutung für den
Wasserkreislauf hingewiesen werden. “Im Laufe
dieses Jahres werden zahlreiche internationale,
aber auch nationale und lokale Veranstaltungen
die Aufmerksamkeit auf diese Themen lenken. In
Südtirol werden zahlreiche Initiativen vom
Landesamt für Hydrologie und Stauanlagen in der
Agentur für Bevölkerungsschutz, der für
Glaziologie zuständigen Stelle des Landes
Südtirol, koordiniert”, fasst der Direktor der
Agentur für Bevölkerungsschutz Klaus Unterweger
zusammen: Dazu gehört etwa die Neuauflage der
Wanderausstellung Goodbye Glaciers, die in
Zusammenarbeit mit Eurac Research, der
Universität Innsbruck und dem Museum der
Wissenschaften Muse in Trient erstellt wurde und
im Sommer in Trient, Bozen und Innsbruck zu
sehen ist. Zudem wurde der Weißbrunnferner
symbolisch in die weltweite Liste der Opfer des
Klimawandels aufgenommen:
glaciercasualtylist.rice.edu. Im Ultental wird
ein Lehrpfad eingerichtet, der sich mit der von
den Gletschern geformten Landschaft und ihrer
jüngsten Entwicklung befasst.
“Gletscher sind Seismographen für den
Klimawandel”, sagt Landeshauptmann und
Bevölkerungsschutzlandesrat Arno Kompatscher und
verweist auf Südtirols Klimaplan 2040: “Der
Klimaplan ist ein wichtiger Wegweiser für eine
zukunftsfähige Entwicklung. Er verknüpft
zentrale Lebensbereiche wie Energie, Verkehr und
Landwirtschaft auf dem Weg der notwendigen
Veränderungen. In einem gemeinsamen
gesellschaftlichen Prozess wird er
kontinuierlich weiterentwickelt, damit wir unser
Ziel, in 15 Jahren klimaneutral zu sein, auch
erreichen.”
Neues Südtiroler Gletscherinventar
“Seit dieser Woche liegen die vorläufigen
Ergebnisse des neuen Südtiroler
Gletscherinventars 2023 vor”, berichtet der
Direktor des Landesamtes für Hydrologie und
Stauanlagen Roberto Dinale: “Erstellt hat ihn
der österreichische Glaziologe Stephan Galos im
Auftrag des Landesamtes für Hydrologie und
Stauanlagen, ausgehend von zwischen dem 7. und
9. September 2023 aufgenommenen Luftaufnahmen
und vor allem aus den Orthofotos und dem daraus
abgeleiteten digitalen Geländemodell.
Gleichzeitig wurden auch die Daten von 1997,
2005 und 2017 überarbeitet.”
Der Weißbrunnferner veranschaulicht den Zerfall
der Gletscher in Südtirol. Der meiststudierte
Gletscher in Südtirol zeigt sehr große
Änderungen in wenigen Jahren – zum Vergleich
Aufnahmen aus den Jahren 1983, 2020 und 2024 –
und wurde in die Liste der Opfer des
Klimawandels aufgenommen. (Fotoserie:
LPA/Landesamt für Hydrologie und Stauanlagen in
der Agentur für Bevölkerungsschutz)
Im Jahr 2023 hat sich die Fläche der Südtiroler
Gletscher auf 72 Quadratkilometer reduziert,
während sie 2017 noch 85,9 Quadratkilometer und
1997 122 Quadratkilometer betrug, was eine
Flächenreduktion von 16,2 beziehungsweise 41,0
Prozent bedeutet. Der Rückgang der
Gletscherflächen hat seit 2003 rasant
zugenommen, in den vergangenen zehn Jahren mit
zunehmender Geschwindigkeit. Und das, obwohl
sich die Gletscher in immer höhere Lagen
zurückziehen, was darauf hindeutet, dass sie von
einem Gleichgewicht weit entfernt sind.
Zwei Gletscher sind bereits verschwunden
Der Gletscherschwund ist in ganz Südtirol
signifikant, aber im Osten stärker ausgeprägt,
wo die Gletscher im Durchschnitt dünner und
weniger strukturiert sind als im Westen. Die
einzige Ausnahme bildet die Texelgruppe, wo sehr
kleine Gletscher schneller auf den Klimawandel
reagieren. Genau in diesen Gebieten hat der neue
Gletscherkataster auch das Verschwinden zweier
Gletscher offiziell festgehalten: des
Rotsteinferners in der Rieserfernergruppe und
des Blaulackferners im Zieltal. Das Schwinden
der Gletscher geht mit ihrer fortschreitenden
Fragmentierung einher und mit einem Anstieg der
Anzahl der Gletscherteile von 325 im Jahr 1997
auf 549 im Jahr 2017 und auf 729 im Jahr 2023
sowie einem Anstieg des Anteils der
Gletscherfläche in der kleinsten Größenklasse
(unter 0,1 Quadratkilometer) von 5 Prozent
(1997) auf 10 Prozent (2023).
Die Zunahme der Schuttbedeckung der Gletscher
ist ebenfalls offensichtlich, was auch mit Hilfe
der neuen Fernerkundungsmethoden von Eurac
Research ermittelt wurde. Die größten
Masseverluste treten auf Gletschern mit
geringerer Schuttbedeckung auf. Die
durchschnittliche Masseabnahme der Südtiroler
Gletscher seit dem letzten Inventar im Jahr 2017
beträgt minus 8,7 Meter, das sind etwa minus 1,4
Meter pro Jahr. Der Obere Ortler Ferner, der
höchstgelegene Gletscher Südtirols, hat in nur
sieben Jahren einen Masseverlust von nicht
weniger als 5,1 Meter erfahren.
Die
große grüne Mogelpackung: Wie die EU
klammheimlich vom Klimakurs abweicht
Von mutigen Klimazielen zu
kreativer Buchhaltung: Die EU
verabschiedet sich – still, leise und
hochtrabend formuliert – von der
Realität ihrer eigenen Klimaversprechen.
Während Kommissionsvertreter offiziell am
90-Prozent-Reduktionsziel bis 2040
festhalten, wird hinter den Kulissen bereits
eifrig daran gearbeitet, wie man
dieses Ziel nicht einhalten muss
– zumindest nicht so, dass es wehtut.
Nicht
linear, nicht ehrlich
Statt auf einem geradlinigen Pfad
Richtung Emissionsreduktion zu
marschieren, prüft Brüssel nun einen
sogenannten „nicht linearen Ansatz“: Weniger
CO₂-Einsparung in den nächsten Jahren,
dafür theoretisch mehr in der fernen
Zukunft. Ein gefährliches Spiel
mit der Zeit – und der Glaubwürdigkeit.
Denn was später passieren soll,
wird in der Politik meist nie Realität.
Greenwashing
durch CO₂-Zaubertricks
Zusätzlich denkt die EU laut über die
Reaktivierung alter Tricks nach:
Billige CO₂-Zertifikate aus
Drittstaaten könnten wieder
erlaubt werden – nach dem Motto: Wir
zahlen anderen fürs Nichtstun und
schreiben es uns selbst gut.
Wälder als CO₂-Senken
sollen großzügiger angerechnet werden –
obwohl gerade die „grüne Bewegung“ das
bisher stets als Ablenkung vom echten
Strukturwandel bekämpft hat.
Sektorübergreifender
Emissionsausgleich verwischt
die tatsächlichen Belastungen –
Hauptsache, die CO₂-Bilanz auf dem
Papier sieht gut aus.
Klimapolitik
als Schaufensterkulisse
Diese Entwicklung ist kein
Ausrutscher, sondern Ausdruck
eines fundamentalen Problems: Die
EU-Klimapolitik ist zunehmend ein
rhetorischer Hochglanzbau mit
bröckelndem Fundament. Statt
sich ehrlich einzugestehen, dass der
radikale Umbau gescheitert ist – an
Technologie, Kosten, geopolitischer
Realität und Bürgerprotesten
–, wird die öffentliche Erzählung vom
grünen Fortschritt beibehalten und
hintenrum der Rückzug organisiert.
Verlorene
Führung – global wie europäisch
Mit ihrer Doppelstrategie verliert die EU
nicht nur ihren globalen Führungsanspruch
beim Klimaschutz. Sie verliert
auch innenpolitisch das Vertrauen
derjenigen, die glauben, es ginge wirklich
um die Rettung des Planeten – nicht um wirtschaftliche
Schadensbegrenzung im grünen Mantel.
Während Indien, China und selbst die USA
längst realpolitisch agieren und sich
nicht von utopischen CO₂-Zielen fesseln
lassen, klammert sich die EU an
ein leeres Narrativ, das sie zunehmend
selbst demontiert.
Fazit:
Was als ambitionierte Klimapolitik
verkauft wird, ist zunehmend ein System
der Täuschung, des Rebrandings und der
Verschiebung auf morgen. Die EU
verabschiedet sich nicht offiziell vom
Klimaziel – aber faktisch schon. Es ist
der grüne Rückzug im Tarnmodus.
Die
große grüne Mogelpackung: Wie die EU
klammheimlich vom Klimakurs abweicht
Von mutigen Klimazielen zu
kreativer Buchhaltung: Die EU
verabschiedet sich – still, leise und
hochtrabend formuliert – von der
Realität ihrer eigenen
Klimaversprechen. Während
Kommissionsvertreter offiziell am
90-Prozent-Reduktionsziel bis 2040
festhalten, wird hinter den Kulissen bereits
eifrig daran gearbeitet, wie man
dieses Ziel nicht einhalten
muss – zumindest nicht so, dass es
wehtut.
Nicht
linear, nicht ehrlich
Statt auf einem geradlinigen Pfad
Richtung Emissionsreduktion zu
marschieren, prüft Brüssel nun einen
sogenannten „nicht linearen Ansatz“: Weniger
CO₂-Einsparung in den nächsten Jahren,
dafür theoretisch mehr in der fernen
Zukunft. Ein gefährliches
Spiel mit der Zeit – und der
Glaubwürdigkeit. Denn was später
passieren soll, wird in der
Politik meist nie Realität.
Greenwashing
durch CO₂-Zaubertricks
Zusätzlich denkt die EU laut über die
Reaktivierung alter Tricks nach:
Billige CO₂-Zertifikate aus
Drittstaaten könnten wieder
erlaubt werden – nach dem Motto: Wir
zahlen anderen fürs Nichtstun und
schreiben es uns selbst gut.
Wälder als CO₂-Senken
sollen großzügiger angerechnet werden
– obwohl gerade die „grüne Bewegung“
das bisher stets als Ablenkung vom
echten Strukturwandel bekämpft hat.
Sektorübergreifender
Emissionsausgleich
verwischt die tatsächlichen
Belastungen – Hauptsache, die
CO₂-Bilanz auf dem Papier sieht gut
aus.
Klimapolitik
als Schaufensterkulisse
Diese Entwicklung ist kein
Ausrutscher, sondern Ausdruck
eines fundamentalen Problems: Die
EU-Klimapolitik ist zunehmend ein
rhetorischer Hochglanzbau mit
bröckelndem Fundament. Statt
sich ehrlich einzugestehen, dass der
radikale Umbau gescheitert ist – an
Technologie, Kosten, geopolitischer
Realität und Bürgerprotesten
–, wird die öffentliche Erzählung vom
grünen Fortschritt beibehalten und
hintenrum der Rückzug organisiert.
Verlorene
Führung – global wie europäisch
Mit ihrer Doppelstrategie verliert die
EU nicht nur ihren globalen
Führungsanspruch beim Klimaschutz. Sie verliert
auch innenpolitisch das Vertrauen
derjenigen, die glauben, es ginge
wirklich um die Rettung des Planeten –
nicht um wirtschaftliche
Schadensbegrenzung im grünen Mantel.
Während Indien, China und selbst die
USA längst realpolitisch agieren und
sich nicht von utopischen CO₂-Zielen
fesseln lassen, klammert sich
die EU an ein leeres Narrativ, das sie
zunehmend selbst demontiert.
Fazit:
Was als ambitionierte Klimapolitik
verkauft wird, ist zunehmend ein System
der Täuschung, des Rebrandings und der
Verschiebung auf morgen. Die EU
verabschiedet sich nicht offiziell vom
Klimaziel – aber faktisch schon. Es ist
der grüne Rückzug im Tarnmodus.
Der Klimawandel ist von uns
gegangen - Wallis am 18.4.2025: 50 bis 100cm
Neuschnee Heftige Schneefälle:
Wallis bleibt im Alarmzustand – Warnung an
die Bevölkerung
https://www.20min.ch/story/heftige-schneefaelle-wallis-bleibt-im-alarmzustand-warnung-an-die-bevoelkerung-103327095
Der Klimawandel ist von uns gegangen - Wallis
am 18.4.2025: 50 bis 100cm Neuschnee Heftige
Schneefälle [1]
Jonas Bucher - Starke
Schneefälle haben im Wallis zu Verkehrschaos,
Stromausfällen und erhöhter Lawinengefahr
geführt. Die Behörden rufen die Bevölkerung
weiterhin zur Vorsicht auf.
Im Kanton Wallis enden die
starken Schneefälle, die Lage bleibt jedoch
angespannt.
Mehrere Verkehrswege,
darunter der Simplonpass und die Bahnstrecke
Visp-Zermatt, sind gesperrt.
Die Lawinengefahr ist hoch,
die Bevölkerung soll auf Bewegungen verzichten.
Stromausfälle betreffen das
Saastal und Mattertal, Reparaturen sind in
Planung.
Über 500 Feuerwehrleute und
170 Mitarbeitende der
Verkehrsinfrastrukturdienste sind im Einsatz.
Im Kanton Wallis gehen die aussergewöhnlichen
Schneefälle seit Mittwochabend langsam zu Ende.
Die Lage bleibt jedoch angespannt. Wie das
kantonale Führungsorgan (KFO) mitteilte, seien
weiterhin mehrere Verkehrsachsen gesperrt –
darunter der Simplonpass, der Grosse St.
Bernhard sowie die Bahnverbindungen zwischen
Visp und Zermatt und zwischen Brig und
Domodossola.
Auch Zufahrten zu Seitentälern seien stark
beeinträchtigt. Mehrere Gemeinden seien derzeit
ohne Strom. In betroffenen Orten seien
Notfalltreffpunkte eingerichtet worden, damit
die Bevölkerung bei Bedarf Rettungsdienste
kontaktieren könne.
Es ist weiterhin höchste Vorsicht geboten
Die Behörden warnen, dass die Lawinengefahr in
allen Höhenlagen weiterhin hoch sei. Es bestehe
zudem ein erhöhtes Risiko durch umstürzende
Bäume sowie durch Naturgefahren an
Seitengewässern. Die Bevölkerung wird dringend
gebeten, bis mindestens Freitag auf Bewegungen
zu verzichten, nicht in Wälder oder in die Nähe
von Bäumen und Gewässern zu gehen und sich
strikt an die offiziellen Weisungen zu halten.
Auch auf Skitouren solle in den nächsten Tagen
verzichtet werden.
Die Lawinengefahr bleibt weiterhin hoch.
Die Arbeiten zur Instandsetzung der Verkehrswege
seien im Gang, hiess es weiter. Einzelne
Abschnitte müssten aber noch stunden- oder
tageweise gesperrt bleiben. Eine Lawine habe auf
der Strasse zum Grossen St. Bernhard die
Schutzgalerie vor dem Tunnel beschädigt. Bevor
diese Verkehrsverbindung wieder geöffnet werden
könne, müssten zuerst Sicherheitsmassnahmen
getroffen werden.
Gefahr bleibt bis Sonntag hoch
Laut KFO könne in mehreren Regionen derzeit
keine Stromversorgung gewährleistet werden.
Besonders betroffen seien das Saastal und das
Mattertal. Dort sei das Hochspannungsnetz
beschädigt. Eine Lagebeurteilung vor Ort sei
notwendig, bevor Reparaturarbeiten beginnen
könnten. Weitere Stromausfälle seien auf Schäden
im Mittelspannungsnetz zurückzuführen und
betreffen kleinere Gebiete. Es könne zudem zu
Ausfällen im Mobilfunknetz kommen.
Seit Donnerstagnachmittag habe sich die Lage
laut KFO etwas beruhigt. Es werde jedoch
weiterhin mit vereinzelten Schneeschauern
gerechnet, insbesondere im Oberwallis. Aufgrund
milderer Temperaturen und angekündigter
Niederschläge bleibe die Gefahr von
Naturgefahren bis Sonntag hoch.
Grosseinsatz von Feuerwehr und
Infrastrukturteams
Nach Angaben des KFO seien derzeit 26
Einsatzleitungen im Einsatz. Über 500
Feuerwehrleute sowie mehr als 170 Mitarbeitende
der Verkehrsinfrastrukturdienste seien
mobilisiert worden. Während der gesamten Dauer
des Ereignisses seien umfangreiche Mittel
bereitgestellt worden.
"Klimaerwärmung" in den
italienischen Alpen am 19.4.2025:
HAARP-Manipulationen provozieren schwere
Muren, Lawinen und Steinschlag - ein
"Klimaforscher" will umsiedeln: Klimaforscher fordert
Debatte über Umsiedlungen in Südtirol: „Wir können nicht alles
retten“
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/klimaforscher-fordert-debatte-ueber-umsiedlungen-in-suedtirol
Von: Ivd
Bozen – Muren, Lawinen, Steinschläge: Der
Klimawandel lässt in Südtirol die Gefahren in
den Bergen wachsen – und mit ihnen die Zweifel
an gängigen Schutzmaßnahmen. Der renommierte
Südtiroler Glaziologe Georg Kaser stellt nun
eine unbequeme Forderung gegenüber SALTO in
den Raum: „Wir müssen darüber sprechen, wo
umgesiedelt werden muss.“
Der Experte, der sich seit Jahrzehnten mit
Gletscherschmelze und Naturgefahren beschäftigt,
hält viele der in den letzten Jahren errichteten
Schutzbauten für fragwürdig. „Ein falsch
gebauter Damm kostet enorm viel“, warnt Kaser.
Wenn das Zerstörungspotenzial einer Naturgefahr
überwiege, sei es schlichtweg nicht mehr
sinnvoll, bestimmte Infrastrukturen überhaupt
noch zu schützen.
Kein Tabuthema mehr
Was in der Schweiz bereits öffentlich diskutiert
wird, sei in Südtirol bislang nur hinter
vorgehaltener Hand Thema. Dabei zeigt die
Realität längst, wie groß die Herausforderungen
sind. „Man muss sich von der Vorstellung
verabschieden, dass man sich mit solchen Bauten
in Zukunft vor Extremwetterereignissen schützen
kann“, erklärt Kaser. Denn diese Ereignisse
würden weiter zunehmen – in Frequenz und
Intensität.
Ein Kernproblem sei, dass in den 1970er- bis
1990er-Jahren vielfach günstiges Bauland in
sogenannten roten Zonen vergeben wurde – also in
Gebieten mit höchstem Gefahrenpotenzial. Laut
Kaser seien viele dieser Gebäude „in absehbarer
Zeit nicht mehr haltbar“.
Millionenprojekte auf dem Prüfstand
Ein Beispiel für die Dimension des Problems ist
das Schutzprojekt in Kurzras im hintersten
Schnalstal: Ein 860 Meter langer
Lawinenablenkdamm mit bis zu 22 Metern Höhe soll
künftig Wohnmobile, Straßen und Gletscherbahnen
vor Muren schützen. Die Kosten: 5,5 Millionen
Euro. Allein 77.000 Tonnen Gestein wurden dafür
verarbeitet. Landeschef Arno Kompatscher betonte
beim Lokalaugenschein, dass solche Projekte
wichtige Investitionen für die wirtschaftliche
Tätigkeit in der Peripherie seien.
Für Kaser jedoch stellt sich auch eine
ökologische Frage: Was wird damit geschützt und
wie viel CO₂ wird beim Bau emittiert? Allein ein
Bagger, der täglich 300 Liter Treibstoff
verbraucht, verursacht rund eine Tonne CO₂ pro
Tag. Wird der Bagger zwei Wochen eingesetzt,
entspricht das dem gesamten Jahres-CO₂-Budget,
das laut Pariser Klimaabkommen jedem Menschen
zusteht.
Zwischen Schutzpflicht und Eigenverantwortung
Peter Egger, Direktor des Amts für Wildbach- und
Lawinenverbauung West, verweist auf die
geltenden Gefahrenzonenpläne als
Entscheidungsgrundlage für technische Maßnahmen.
99 von 116 Gemeinden verfügen mittlerweile über
einen solchen Plan. Weitere 17 sind in Arbeit.
Doch laut Kaser reicht das nicht. Er fordert
einen Paradigmenwechsel. Laut dem Expertem
brauche es eine öffentliche Diskussion darüber,
welche Schutzmaßnahmen die öffentliche Hand
übernehmen soll und wo ein Rückzug sinnvoller
wäre. Die Schweiz sei hier Vorbild, wo man
stärker auf die Eigenverantwortung der Bürger
setze als auf staatliche Fürsorge.
Ein Umdenken, das unbequem sein darf
Die Naturgefahren in den Alpen sind keine neue
Erscheinung, doch ihre Dynamik hat sich
verändert – und damit auch die Anforderungen an
Politik und Gesellschaft. Kaser warnt vor
kurzsichtigen Entscheidungen, bei denen einzelne
Gebäude oder Straßen um jeden Preis verteidigt
werden. Stattdessen brauche es langfristiges
Denken, auch wenn das bedeutet, bestimmte Orte
aufzugeben.
"USA" gegen Klimawahn am
24.4.2025: Aussenminister Vance sagte die
Wahrheit in Indien: Klimawahn ist Vorwand zur
totalen Kontrolle: "JD VANCE spricht in INDIEN zum
„Klima-Schwindel“
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/112947
Er spricht aus, was sich Millionen nicht zu
sagen trauen:
Bei der angeblichen „Klimakrise“ geht es nicht
darum, den Planeten zu retten – es geht darum,
die Menschen zu kontrollieren.
Während sie uns Enthaltsamkeit predigen, fliegen
sie mit Privatjets nach Davos.
Es ist ein Billionen-Dollar-Geschäft, ein Kampf
um Kontrolle, verpackt in GRÜNE
KLIMA-PROPAGANDA.
Was wir brauchen ist KEIN RESET, was wir
brauchen, ist eine ABRECHNUNG❗️"
Mit kaltem Wasser im Freibadbecken
will der Gundelsheimer Gemeinderat nicht nur
das Klima retten, sondern auch Putin
bekämpfen. Bis der Plan aufgeht, und Putin
sich ob dieses durchgeknallten Idee
totgelacht hat, schlagen die Ideengeber vor,
dass die Gundelsheimer einfach schneller
schwimmen sollen, damit ihnen warm wird.
In Zeiten von Klimarettung und dem Kampf
gegen Putin sind Zeichen gefragt. So
jedenfalls scheint die Überzeugung im
Gemeinderat der baden-württembergischen
Gemeinde Gundelsheim zu lauten. Denn dort
wurde beschlossen, die Temperatur des
Freibadwassers von 24 auf 23 Grad zu senken.
Die rotzige Begründung: Energiesparen und ein
symbolisches Signal gegen den Krieg in der
Ukraine.
Die von einen Schildbürgerstreich nicht mehr
zu unterscheidende Idee stammt von der „Liste
unabhängiger Bürger“, getragen von dem Wunsch,
bei den großen Themen dieser Zeit mitzuwirken
und – ganz wichtig und vor allem: Haltung zu
zeigen. Der beschlossene Temperaturrückgang
mag auf dem Papier nur marginal wirken, doch
für viele Gäste ist er spürbar – vor allem für
Kinder, ältere Menschen oder Nichtschwimmer.
Beschwerden von Badegästen blieben nicht aus,
sogar eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die
Bürgermeisterin wurde eingereicht.
Die an Dreistigkeit und Bürgerverachtung kaum
noch zu überbietende Antwort eines
Ratsmitglieds: „Dann müssen die Leute eben
schneller schwimmen.“
So weit, so links und so wahnhaft. Im
gleichen Atemzug wird auf der Internetseite
der Gemeinde dem Bürger mitgeteilt, dass man
ganz dringend ehrenamtliche Helfer für die
„Flüchtlingshilfe“ suche und – sorry – aber so
viel Haltung muss sein – der Austausch der
maroden Heizungsanlage für die Duschen im
runtergekühlten Schwimmbad abgelehnt wird. Um
Putin abzustrafen, wird es demnächst dort
mutmaßlich gar kein warmes Wasser mehr geben.
Falls der Plan nicht aufgeht, und Putin sich
ob dieses durchgeknallten Idee doch nicht
totlacht, haben die Gundelsheimer
Haltungsheinis bestimmt noch weitere
Strafmaßnahmen im Schildbürger-Säcklein.
Der Klimawandel ist nach wie
vor die grösste Bedrohung für die Menschheit.
Die Schlagzeilen werden aber
von anderen Themen dominiert.
Umweltverbände reagieren und
wollen aufzeigen, dass Klimaschutz nichts
Negatives ist.
Der Klimawandel? Scheint seit geraumer Zeit ganz
weit weg zu sein. Die Notwendigkeit einer
nachhaltigen, bewussten Lebensweise? Quasi aus
dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden.
Dabei gibt es keinerlei Grund zur Entwarnung. Im
Gegenteil: 2024 war das mit Abstand heisseste
Jahr seit Messbeginn. Die zehn Jahre von 2015
bis und mit 2024 waren die zehn heissesten Jahre
seit jeher.
Die Prognosen sind düster, die Fakten klar
Und die Prognosen sind düster: Die Gletscher in
Mitteleuropa schmelzen weiter, das Eis der
Polkappen verschwindet immer mehr. Teile
Südeuropas befinden sich im Wandel zur
Wüstenlandschaft.
[Alles GELOGEN. Man kann immer Wüste VERHINDERN
oder sogar Wüste in WALD verwandeln, wenn man
die Permakultur anwendet].
Klimawandel mit Silberiodid für
die Wolken am 29.4.2025: macht die "USA" schon
seit den 1940 Jahren
"Cloud Seeding" boomt - ABC News bestätigt❗️ USA
manipuliert Wetter bereits seit den 40ern
https://t.me/standpunktgequake/188673
Laut ABC News boomt "Cloud Seeding" in den USA,
und das nicht erst seit gestern. Die
Wettermanipulation durch das Besprühen der Luft
mit Chemikalien läuft bereits seit den 1940er
und 50er Jahren.
Es sind Pläne für mindestens 200 neue
bodengestützte Cloud-Seeding-Maschinen vor der
nächsten Saison in Arbeit. Dabei kommen
Chemikalien wie Silberiodid zum Einsatz.
Quelle
(https://x.com/i/status/1914982613216878806)
Klimawahn ist zum Scheffeln da
am 4.5.2025: Der neue kanadische Präsident
Mark Camey hat's mal gesagt
https://t.me/standpunktgequake/189338
Durchgesickerte Audioaufnahme des neuen
kanadischen Premierministers Mark Carney, in der
er zugibt, dass es bei der Net Zero-Agenda darum
gehe, „viel Geld zu verdienen“, und nicht darum,
„den Planeten zu retten“.
„Wir werden damit viel Geld verdienen.“
Klimawandel gab es immer schon
am 5.5.2025: Grönland vor 3500 Jahren war ca.
3 bis 3,5 Grad wärmer: Studie aus Afrika zeigt
Temperaturabfall von 2,5 °C in 7000 Jahren
https://tkp.at/2025/05/04/studie-aus-afrika-zeigt-temperaturabfall-von-25-c-in-7000-jahren/
Die Rekonstruktion der Temperaturen in der
jüngsten Interglazialzeit hat sich bisher eher
auf höhere Breitengrade konzentriert. So etwa
stammt der Temperaturverlauf, wie oben in der
Grafik zu sehen, aus Eisbohrkernen in Grönland.
Vor etwa 3500 Jahren war es laut den Daten aus
Grönland um etwa 3 bis 3,5 Grad wärmer als
heute. Seither gibt es einen ziemlich
kontinuierlich Rückgang der Temperaturen,
unterbrochen durch die Antike und die
Mittelalterliche Warmzeit. Die Daten aus
Grönland werden auch von Untersuchungen in der
Adria oder bei Sizilien bestätigt. Die Antike
und die Mittelalterliche Warmzeit werden auch
von Daten aus Finnland, den Alpen oder durch die
Besiedlung Grönlands durch die Vikinger
bestätigt
Das
derzeitige Klima ist um einiges kälter als die
von Rockefeller
gegründete IPCC in ihren aktuellen
Modellvorhersagen behauptet. Das ergab auch
die Rekonstruktion der mittleren
Lufttemperaturen in niedrigen Breitengraden in
Afrika.
Die
Rekonstruktion der Temperaturen in der
jüngsten Interglazialzeit hat sich bisher eher
auf höhere Breitengrade konzentriert. So etwa
stammt der Temperaturverlauf, wie oben in der
Grafik zu sehen, aus Eisbohrkernen in
Grönland. Vor etwa 3500 Jahren war es laut den
Daten aus Grönland um etwa 3 bis 3,5 Grad
wärmer als heute. Seither gibt es einen
ziemlich kontinuierlich Rückgang der
Temperaturen, unterbrochen durch die Antike
und die Mittelalterliche Warmzeit. Die Daten
aus Grönland werden auch von Untersuchungen in
der Adria
oder bei Sizilien
bestätigt. Die Antike und die Mittelalterliche
Warmzeit werden auch von Daten aus Finnland,
den Alpen
oder durch die Besiedlung Grönlands durch die
Vikinger bestätigt
Das IPCC und die
Netto-Null-Anhänger ignorieren diese Fakten.
Die Modelle der IPCC, die Erwärmung mit
menschengemachten CO2 behaupten und
vorhersagen, haben natürlich keine plausiblen
Erklärungen dafür, da die Freisetzung durch
Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas in
größerem Maßstab erst etwa ab 1850 begonnen
hat.
In einer soeben
erschienen
Studie von Guillemette Ménot et al mit dem
Titel „Mid- to Late-Holocene
branched GDGT-based air temperatures from a
crater lake in Cameroon (Central Africa)“
(GDGT-basierte Lufttemperaturen aus einem
Kratersee in Kamerun (Zentralafrika) vom
mittleren bis zum späten Holozän) werden nun
die Befunde aus den höheren Breiten durch die
aus niedrigeren Breiten bestätigt.
Die Forscher
schreiben: „Afrikanische Regionen in niedrigen
Breitengraden sind in globalen
Rekonstruktionen der Kontinentaltemperaturen
tendenziell unterrepräsentiert, was sowohl
unser Verständnis als auch die Zuverlässigkeit
von Vorhersagen zu vergangenen und zukünftigen
Veränderungen der Temperatur und
Niederschlagsmenge in diesen Teilen der Welt
einschränkt.“
Da in Afrika das
„Fehlen kontinuierlicher Sedimentarchive und
quantitativer Temperaturproxies … insbesondere
außerhalb Ostafrikas“ die Bestimmung
durchschnittlicher Temperaturen bisher
erschwert hat, haben die Forscher in
afrikanischen Seen andere Methoden sozusagen
geeicht.
„Durch die
Analyse der GDGT-Verteilungen in
Bodenwasserläufen, Wassersäulen und
Oberflächensedimentproben aus insgesamt 11
kamerunischen Seen konnten wir nachweisen,
dass der Methylierungsgrad von brGDGTs
(durch MBT′5Me) als zuverlässiger
Indikator für die Rekonstruktion der
mittleren jährlichen Lufttemperaturen dienen
kann.“
Angewendet auf
einen Kratersee in Kamerun konnten die
Forscher zeigen, dass ist gegenüber vor 7000
Jahren einen Temperturarückgang der mittleren
jährlichen Lufttemperaturen von über 2,5 Grad
gab:
„Darüber
hinaus liefern wir die erste Rekonstruktion
der GDGT-basierten Lufttemperaturen für
einen Kratersee in Kamerun (Zentralafrika)
für das mittlere bis späte Holozän, die
einen Temperaturrückgang von 2,5 °C in den
letzten 7000 Jahren zeigt, was mit kürzlich
veröffentlichten Aufzeichnungen für
Ostafrika übereinstimmt, aber die aktuellen
Modellvorhersagen übertrifft.“
Diese Studie
bestätigt die wachsende Zahl von Daten und
Fakten, die für das Holozän, also der
derzeitigen Interglazialzeit, erhebliche
Schwankungen der Temperaturen beweisen. Sie
zeigen weiter, dass wir derzeit sogar in einer
der kältesten Epochen leben. Und wir wissen
auch zu Warmzeiten immer zu kultureller Blüte
geführt haben.
Klimawandel ist immer und
überall, hat aber wenig bis gar nichts mit
„menschengemachtem CO2“ zu tun.
Klimawahn in Deutscheland am
5.5.2025: ist total sinnlos:
Jeder aktive Vulkan auf der Welt
stösst PRO TAG mehr CO2 aus, als Deutschland
in 1000 Jahren einsparen würde
Foto-Link: https://t.me/standpunktgequake/189414
Grüssel mit weniger Klimawahn am
8.5.2025: aber das Endziel ist doch der
Klimawahn: Autobauer bekommen mehr Zeit für
EU-Klimavorgaben
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/autobauer-bekommen-mehr-zeit-fuer-eu-klimavorgaben
Klimawandel retour am 8.5.2025:
Die Antarktis hat in einem Jahr um 108
Milliarden Tonnen Eis zugelegt
https://www.facebook.com/photo/?fbid=721674750417555
Erstmals seit Jahrzehnten hat die Antarktis
einen überraschenden Anstieg der Eismasse erlebt
und innerhalb eines Jahres 108 Milliarden Tonnen
gewonnen. Satellitendaten der Missionen GRACE
und GRACE-FO zeigen einen Wandel in der
Eisdynamik des Kontinents und stellen die
herkömmlichen Erwartungen im Zuge des globalen
Klimawandels in Frage.
ESP orig.:
Por primera vez en décadas, la Antártida ha
experimentado un sorprendente aumento en la masa
de hielo, ganando 108 mil millones de toneladas
en sólo un año. Los datos satelitales de las
misiones GRACE y GRACE-FO revelan un cambio en
la dinámica de hielo del continente, desafiando
las expectativas convencionales en medio del
cambio climático global.
Vance gegen Klimawahn am
9.5.2025: Vizepräsident JD Vance hat soeben gesagt, was
Millionen wissen, aber zu sagen fürchten: Bei der "Klimakrise" geht es nicht darum,
den Planeten zu retten - es geht darum, die
Menschen zu kontrollieren.
https://t.me/antiilluminaten/77936
Grüssel am 10.5.2025: hat
jahrelang Klimawahn-Propaganda-NGOs bezahlt,
um Panik zu schüren - die kr. Von der Leyen
hat es zugegeben
https://t.me/standpunktgequake/190140
Bericht von Dr. Marc Jongen:
EU-NGO bezahlten Korruptionssumpf endlich
trocken legen❗️Es ist überall so, auch in der
scheinbar idyllischen Schweiz 🇨🇭 welches ein
logistisches Zentrum des Deepstates ist. Es
kommt nun immer mehr ans Licht❗️
SCHLUSS mit
Klimawahn in den "USA" am 10.5.2025: Der
Verteidigungsminister hat's gesagt: US-VERTEIDIGUNGSMINISTER PETE HEGSETH
SPRICHT KLARTEXT – SO DASS ES JEDER VERSTEHT
Video-Link:
https://t.me/standpunktgequake/190093
„Keine Pronomen mehr, kein Klimawandel-Wahn,
keine Notfallzulassungen mehr für Impfstoffe,
Schluss mit Kerlen in Frauenkleidern, wir sind
fertig mit der Scheiße!"
ENGL orig.:
"No more pronouns - no more climate change
obsession - no more emergency vaccine mandates
- no more dudes in dresses - we are done with
that shit"
Klimawahn in in England am
12.5.2025: Zuerst Sonnenenergie installieren -
und nun wollen sie die Sonne verdecken... Britische Behörde enthüllt
reale Geoengineering-Experimente
https://uncutnews.ch/britische-behoerde-enthuellt-reale-geoengineering-experimente/
Großbritannien finanziert erstmals reale
Geoengineering-Versuche, die sich von der
Arktis bis zum Great Barrier Reef
erstrecken. Getestet werden unter anderem
sonnenreflektierende Partikel in der
Stratosphäre, das Aufhellen von Wolken
durch versprühtes Meerwasser und das
Aufpumpen von Meereis, um es zu verdicken.
Ziel ist es, das Sonnenlicht zu
blockieren, um die Erdtemperatur zu senken
und klimatische Kipppunkte zu vermeiden,
die katastrophale Folgen hätten.
Laut der staatlichen Advanced Research
and Invention Agency (Aria), die das
Programm leitet, sollen so „entscheidende
wissenschaftliche Lücken“ geschlossen
werden. Sollte sich das Geoengineering als
sicher erweisen, könnte es als Notbremse
eingesetzt werden, um Zeit zu gewinnen,
während der eigentliche Verursacher der
Klimakrise – die Verbrennung fossiler
Brennstoffe – eingedämmt wird.
Die Versuche werden laut Aria im kleinen
Rahmen durchgeführt und unterliegen
strengen Bewertungen. Weitere Komponenten
des 56,8-Millionen-Pfund-Programms
beschäftigen sich mit der Modellierung
klimatischer Auswirkungen und der Frage,
wie Geoengineering international geregelt
werden könnte.
Geoengineering bleibt umstritten:
Kritiker bezeichnen es als „gefährliche
Ablenkung“ von der Emissionssenkung und
warnen vor unvorhersehbaren Klimafolgen.
Einige frühere Experimente wurden wegen
Widerstands gestoppt.
Angesichts der wachsenden Emissionen und
rekordheisser Jahre halten Befürworter die
Erforschung solaren Geoengineerings für
unverzichtbar. Zusammen mit einem weiteren
Projekt über 10 Millionen Pfund zählt
Großbritannien zu den weltweit führenden
Geoengineering-Finanziers.
„Dekarbonisierung ist unsere erste und
beste Chance, Kipppunkte zu verhindern“,
sagt Prof. Mark Symes, Programmdirektor
bei Aria. „Aber der aktuelle Kurs birgt
das Risiko, dass Kipppunkte erreicht
werden, unabhängig davon, was mit
Netto-Null passiert. Wir müssen uns mit
möglichen Reaktionen darauf befassen.“
Ziel sei es, so transparent wie möglich
zu prüfen, ob diese Kühlungsmethoden je
sicher einsetzbar seien. „Das Leben in
Großbritannien könnte sehr schwierig
werden, wenn ein solcher Kipppunkt
ausgelöst wird.“
Aria-CEO Ilan Gur ergänzt: „Wenn ein
Sprühnebel aus Meerwasser die
Artenvielfalt des Great Barrier Reefs
retten kann, sollten wir diese Möglichkeit
verstehen.“
Kritik an solarem Geoengineering
Prof. Raymond Pierrehumbert (Universität
Oxford) bezeichnet die
Regierungsfinanzierung als „gefährlichen
Präzedenzfall“. Solar-Geoengineering habe
tiefgreifende globale Auswirkungen, und es
sei unvernünftig, Feldversuche zuzulassen,
ohne dass es nationale oder internationale
Kontrolle gebe.
Auch Mary Church vom Center for
International Environmental Law warnt:
„Solar Geoengineering ist unberechenbar
und könnte das Klimasystem weiter
destabilisieren.“ Selbst kleine Tests
könnten zur Normalisierung und
Beschleunigung technologischer Entwicklung
führen – mit möglicher Entgleisung in
Richtung Großeinsatz.
Die meisten Geoengineering-Ansätze zielen
darauf ab, die Sonneneinstrahlung zu
reduzieren. Dieses sogenannte Solar
Radiation Management (SRM) kann jedoch
schwerwiegende Nebenwirkungen haben, etwa
veränderte Niederschlagsmuster, die die
Landwirtschaft beeinträchtigen.
Einige private Firmen arbeiten bereits an
SRM-Technologien, was laut Gur eine solide
wissenschaftliche Grundlage umso
dringlicher mache.
Konkret geplante Experimente
Ein Wetterballon soll in die Stratosphäre
über den USA oder dem Vereinigten
Königreich steigen und Milligramm-Proben
ungiftigen Mineralstaubs aussetzen. Die
Rückgewinnung der Partikel soll zeigen,
wie sich ihre Eigenschaften verändern.
Drei weitere Versuche befassen sich mit
dem Versprühen von Meerwasser per Drohne
oder elektrischer Ladung, um Wolkenbildung
und Reflektivitat zu erhöhen. Einer davon
soll über dem Great Barrier Reef
stattfinden, bei einer Ausdehnung von bis
zu 100 km². Ein weiterer ist an der
britischen Küste geplant.
Ein fünftes Experiment sieht vor, im
Winter Wasser auf das Meereis in Kanada zu
pumpen (bis zu 1 km² Fläche), das
gefrieren und die Eisdecke im Sommer
stabilisieren soll. Weißes Eis reflektiert
deutlich mehr Sonnenlicht als offenes
Wasser.
Vor jedem Experiment erfolgt eine
Umweltverträglichkeitsprüfung, außerdem
werden lokale Gemeinden konsultiert. Ein
unabhängiger Überwachungsausschuss unter
Leitung von Klimaforscher Prof. Piers
Forster (mit Mitgliedern aus Indien und
Ghana) begleitet das Verfahren.
Das Aria-Programm untersucht auch die
Idee orbitaler Sonnenreflektoren, also
„Weltraum-Schirme“, mithilfe von Modellen.
Symes nennt dies den „spekulativsten“
aller geförderten Ansätze.
Ein weiteres Projekt nutzt Drohnen, die
in Vulkanrauch fliegen sollen, um dort
Partikeleffekte zu messen.
Sieben Modellierungsteams untersuchen die
Auswirkungen des Geoengineering auf Klima
und Ökosysteme – vor allem in
Entwicklungsländern, in denen 85 % der
Weltbevölkerung leben. Fünf weitere Teams
widmen sich Fragen zu Ethik und
Governance: Wer entscheidet künftig, ob
und wie Geoengineering eingesetzt werden
darf?
Die Umstellung auf „klimafreundliche“
Schulverpflegung, bei der Fleisch durch
pflanzliche Alternativen ersetzt wird,
führt zu einem deutlichen Rückgang der vom
Körper aufgenommenen Eisenmenge. Besonders
betroffen sind Mädchen im
Teenageralter, wie eine
Dissertation der Universität Göteborg
berichtet, zitiert von The Nordic Times.
Für die Studie wurden Daten von 167 der
290 schwedischen Gemeinden ausgewertet
sowie 76 Schulmenüs über vier Wochen
analysiert. Das Ergebnis: Keines
der untersuchten Menüs deckte den
Eisenbedarf von Mädchen, die in
der Pubertät einen erhöhten Bedarf haben.
Obwohl pflanzliche Eiweißquellen wie Soja
reich an Eisen sind, kann der Körper das
darin enthaltene Eisen nur schwer
verwerten. Aus Rindfleisch hingegen nimmt
der Körper rund 14 % des enthaltenen
Eisens auf – deutlich mehr als aus
pflanzlichen Quellen, die als
„klimaschonend“ gelten, aber
ernährungsphysiologisch oft unzureichend
sind.
Die Studie zeigt zudem, dass vor allem
Frauen häufiger auf Fleisch verzichten und
Lebensmittel bevorzugen, denen eine
geringere Klimabelastung zugeschrieben
wird. Das macht sie besonders anfällig für
Mangelerscheinungen wie Eisenmangel.
Klimawahn retour am 12.5.2025:
Kälterekorde im Mai in Mitteleuropa
https://t.me/standpunktgequake/190272
🔵 Während man in den Konzernmedien an
jedem heißeren Tag mit Schlagzeilen zur
„Rekordhitze“ bombardiert wird, hört man
umgekehrt wenig. Gerade der Mai zeigt sich bis
dato von seiner besonders frostigen
Seite.
🔵 War schon der Winter einer der
kältesten in den letzten Jahren, zeigt sich nun
auch der Mai von seiner frostigen Seite. Aber
das schafft es nicht die Nachrichten. In Berlin
war der Dienstag, der kälteste 6. Mai seit fast
70 Jahren. Es ist frostig wie schon seit langer
Zeit nicht
mehr.
ebenda:
Klimawahn im 4R am 13.5.2025:
Wald soll gefährlich sein: Neue Kampagne im Öffentlich-Rechtlichen:
unsere Wälder wären klimaschädlich!
https://report24.news/neue-kampagne-im-oeffentlich-rechtlichen-unsere-waelder-waeren-klimaschaedlich/
Durch eine Medienkampagne soll die
Öffentlichkeit an eine CO2-Schädlichkeit unserer
Wälder glauben.
Klimawahn ist in Schweden immer
noch aktiv am 14.5.2025: nun gegen
HausbesitzerInnen: Schwedens Hausbesitzer werden offen für
Klimapolitik zur Kasse gebeten
https://tkp.at/2025/05/13/schwedens-hausbesitzer-werden-offen-fuer-klimapolitik-zur-kasse-gebeten/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114048
„Eine von der Regierung in Auftrag gegebene
Untersuchung hat vorgeschlagen, dass schwedische
Kommunen die Befugnis erhalten sollten,
Grundstückseigentümer zu finanziellen Beiträgen
für lokale Klima-„Schutzmaßnahmen“, darunter
kostspielige Hochwasserschutzmaßnahmen, zu
verpflichten. (…)
Wie Aftonbladet berichtet, könnten die Kommunen
bis zur Hälfte der Gesamtkosten des Projekts von
den Grundstückseigentümern zurückfordern, wobei
jedoch kein Einzelner mehr als 10 Prozent des
Marktwerts seiner Immobilie zahlen müsste. Dies
könnte für einige Hausbesitzer dennoch zu
erheblichen Gebühren führen. (…)
Wie Aftonbladet berichtet, könnten die Kommunen
bis zur Hälfte der Gesamtkosten des Projekts von
den Grundstückseigentümern zurückfordern, wobei
jedoch kein Einzelner mehr als 10 Prozent des
Marktwerts seiner Immobilie zahlen müsste. Dies
könnte für einige Hausbesitzer dennoch zu
erheblichen Gebühren führen. (…)
Unter dem Strich wird also wärmeres Klima,
obwohl es „Leben rettet“, dafür ausgenützt
um Reichtum von unten nach oben umzuverteilen.“
tkp.at
(https://tkp.at/2025/05/13/schwedens-hausbesitzer-werden-offen-fuer-klimapolitik-zur-kasse-gebeten/)
Schwedens Hausbesitzer werden offen für
Klimapolitik zur Kasse gebeten
Passivrauchen ist nicht nur hochgiftig,
sondern die Produktion von Zigaretten,
Zigarren und Pfeiffentabak erfordert
gigantisch viel CO2:
E-Mail am
16.5.2025: ZIGARETTE und
CO2-Abdruck+VERGIFTUNG von Nichtrauchern -
WO ist das Luft-Schutzgesetz gegen die
giftigen RaucherInnen?
Hallo CH-Medien,
man frage mal eine KI-Chat-GPT, was die
meint, wie viel CO2 1 Zigarette / Zigarre /
Pfeiffentabak provoziert:
1. Rauch
2. Passivrauch
3. all die Pflanzungen von Tabak und
exotischen Zutaten
4. die Transporte von Tabak und allen
exotischen Zutaten
5. die Energie für die Fabrikation sowie die
Energie für das Zigi-Papier / Stumpen-Papier
und die Verpackung
Die Zigarette und die Zigarre sowie der
Pfeiffentabak werden in Sachen CO2 scheinbar
sehr unterschätzt.
Und die Raucher sind ein GRAUS in
Wohnquartieren, wo KettenraucherInnen den
Nichtraucher-MieterInnen die Wohnungen und
die Balkone vollqualmen DÜRFEN (Gesetz zur
Luftreinhaltung FEHLT!) und die Luft
vergiften - wobei der Passivrauch
(Nebenstromrauch) OHNE FILTER besonders
GIFTIG ist (Körperverletzung, gewisse
Räume+Balkone kann man dann nicht
benutzen!). Dasselbe gilt in Restaurants auf
den Terrassen, auf Campingplätzen, am Strand
etc. RaucherInnen sind ein GRAUS.
Die Zigarettenstummel=Giftmüll
Und die Zigarettenstummel sind hochgiftiger
Giftmüll, die zum Teil immer noch auf den
Boden und ins Gras geworfen werden und dort
Kleintiere vergiften. Wie lange noch?
AusländerInnen-KettenraucherInnen lesen
nicht
Diese Fakten sollten auch unter den
AusländerInnen in ihren eigenen Sprachen
bekanntgemacht werden, die keine
deutschsprachigen Zeitungen lesen und die
kein CH-TV schauen.
Zigirauch=GIFT=hochgiftiges CO2
Tabak+Zutaten=CO2 durch Pflanzungen und
weite Transporte
Bilanz
Die RaucherInnen streuen nicht nur GIFT,
sondern sie sind auch CO2-Schleudern.
WAS machen die Ureinwohner?
Die Ureinwohner in Nord-"Amerika" rauchen
nie täglich, sondern nur um das Feuer zu
gewissen Anlässen eine Friedenspfeife. Der
Vergleich, ein Raucher sei wie ein "guter
Ureinwohner", ist also FALSCH.
Wann hört diese Raucherseuche endlich auf?
WO sind die Medien? WO ist das
Luft-Schutzgesetz für Wohnhäuser?
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
16.5.2025: Enorme Menge CO2 pro Tag durch die
kriminellen Raucher weltweit
FRAGE im FB-Chat:
Wie viel CO2 produzieren eigentlich die Raucher
pro Tag weltweit?
Antwort von Informantin Nidwalden:
also Raucher Weltweit Produzieren Pro tag
Co2 geschätzt ca 84 Millionen Tonnen
äquivalente durch den Tabak Anbau.
Klimawandel in den Alpen am
20.5.2025: Permafrost weniger - Felststürze
mehr - Wasserversorgung knapp - viele
Berghütten sind in Gefahr: Studie schlägt Alarm: Jede dritte Schweizer
SAC-Hütte ist gefährdet
https://www.blick.ch/wirtschaft/studie-schlaegt-alarm-jede-dritte-schweizer-sac-huette-ist-gefaehrdet-id20888556.html
Patrik Berger - Redaktor
Wirtschaft - Der Schweizer
Alpen-Club (SAC) warnt: Jede dritte SAC-Hütte
ist durch den Klimawandel gefährdet.
Auftauender Permafrost, Felssturzgefahr und
Wassermangel bedrohen die Bergunterkünfte. Der
SAC plant Anpassungen, braucht aber dringend
Geld.
Wandern boomt. Schweizerinnen und Schweizer
zieht es an schönen Tagen zu Tausenden in die
Höhe. SAC-Hütten sind dabei ein beliebtes Ziel.
Die heimelige Berg-Idylle ist aber in Gefahr.
Laut der Studie «Hütten 2050» des Schweizer
Alpen-Clubs (SAC) ist jede Dritte der 152
SAC-Hütten potenziell gefährdet, wie
SRF berichtet. Hauptursachen sind auftauender
Permafrost, zunehmende Felssturzgefahr und
schwindende Wasserressourcen.
Besonders betroffen ist die Mutthornhütte auf
3037 Metern über Meer im Berner Oberland: Seit
2022 ist sie geschlossen, da der Baugrund
instabil geworden ist. Über der Hütte befinden
sich 100'000 Kubikmeter Fels, die sich in
Bewegung befinden und in die Tiefe stürzen
könnten. Der SAC reagiert und plant, die Hütte
900 Meter entfernt auf sicherem Fels neu zu
errichten. Schweizweit sind 42 Hütten durch
Felsstürze aus Permafrostgebieten bedroht.
Wasser wird knapp in den Hütten
Auch die Wasserversorgung wird zunehmend zum
Problem, wie ein Fachbericht des SAC zeigt.
Gletscher, die einst als zuverlässige
Wasserquellen dienten, schmelzen und
verschwinden teilweise vollständig. Bei einem
Fünftel der Hütten ist das Wasserangebot deshalb
kritisch, bei jeder siebten gar problematisch.
2,8-Mio-Neubau von Bündner SAC-Hütte nervt
Berggänger
Die Studie zeigt zudem, dass sich die Landschaft
rund um die Hütten stark verändert, etwa bei der
Planurahütte im Kanton Glarus. Aktuell führen
Zustiege bei 22 Unterkünften über Gletscher. Bis
im Jahr 2050 wird dies laut der Studie nur noch
bei sechs Hütten der Fall sein. Zudem werden bei
21 Hütten in einem Umkreis von zwei Kilometern
grössere Seen entstehen.
Der SAC sieht sich gezwungen, seine Konzepte zu
überdenken. Anpassungen, Verlegungen oder sogar
Rückbauten von Hütten werden in Erwägung
gezogen. Bloss: Die finanziellen Mittel sind
begrenzt: Der Fonds für Hüttensanierungen des
SAC ist bald leer. Der Nationalrat hat daher ein
Postulat überwiesen, das Anreize oder
Finanzhilfen für die Anpassung der Hütten an den
Klimawandel vorsieht.
Mossad-"Wissenschaft" in Lancet
am 21.5.2025: Klimawandel soll für psychische
Probleme schuld sein? Bericht: Gesundheitsgefahren für Jugendliche
nehmen weltweit zu
https://www.nau.ch/news/forschung/bericht-gesundheitsgefahren-fur-jugendliche-nehmen-weltweit-zu-66993932
"Ein neuer Lancet-Bericht warnt vor wachsenden
Gesundheitsgefahren für Jugendliche: Psychische
Belastungen, Übergewicht und Klimafolgen
bedrohen die Generation."
Kommentar: Tja, Klimawandel gab es aber immer
schon - so tumm aber au!
Neuseeland rettet sich vor dem
Klimawahn am 22.5.2025: Öl und Gas bleiben
erlaubt: GERADE EINGETROFFEN – Neuseeland gibt Jacinda
Arderns „Netto-Null“-Vorstoß auf und hebt ein
Verbot der Öl- und Gasförderung auf.
https://www.disclose.tv/id/9kj0kdq8zf/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114542
@disclosetv
Disclose.tv
(https://www.disclose.tv/id/9kj0kdq8zf/)
New Zealand abandons Jacinda Ardern's net zero
push
Breaking news from around the world.
Klimawahn geht Pleite am
22.5.2025: Gehypte The Rainforest Company ist Pleite
https://insideparadeplatz.ch/2025/02/20/gehypte-the-rainforest-company-ist-pleite/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114511
Amazonas-Beeri-Food-Firma kann Rechnungen nicht
mehr zahlen. Auch hochgelobter ETH-Klima-Spinoff
Climeworks im Elend. Grün wird zum Massengrab.
Soeben musste The Rainforest Company ihre Bilanz
bei Konkursamt Sarnen deponieren. Dabei wollten
die Betreiber die Welt retten. Nichts weniger
als „die Food Industrie von Morgen zu gestalten“
lautete der Anspruch des
Rainforest-Aushängeschilds. Jetzt zittern die …
Verfehlt Österreich das EU-Klimaziel
für 2030 drohen milliardenschwere
Strafzahlungen. Wie kann sich das Land
angesichts des maroden Budgets das
leisten?
Das wird ja spannend! Österreich, das bei
der Erfüllung des EU-Klimaziels für 2030
weit hinterherhinkt, hat horrende
Zahlungen zu gewärtigen. Wie Der
Standard berichtet, hat das
Finanzministerium das Unternehmen
Kommunalkredit Public Consulting
beauftragt, einen einschlägigen Bericht zu
erstellen. Dieser sei nun ganz
“unscheinbar” auf der Website des
Ministeriums veröffentlicht worden.
Warum unscheinbar? Weil er fürwahr
starker Tobak ist. Aus ihm geht nämlich
hervor, welche Summe Österreich zu
berappen hätte, sollte das Land das
EU-Klimaziel für 2030 verfehlen – was mehr
als wahrscheinlich ist.
Laut Standard kann
Österreich bei Nichterfüllung des
EU-Klimaziels ein drohendes
Vertragsverletzungsverfahren und damit
einhergehende Strafzahlungen dadurch
entgehen, indem es sogenannte
Ausgleichszertifikate von Ländern kauft,
die das EU-Klimaziel sozusagen übererfüllt
haben. Allerdings: Es gebe kaum
EU-Staaten, die das bis 2030 schaffen.
Österreich
wird zahlen müssen: 370 Millionen bis 5,9
Milliarden Euro
Gemäß dem pessimistischsten Szenario des
Berichts werden lediglich vier(!)
EU-Staaten das Klimaziel für 2030
erreichen, so der Standard. Ein
optimistisches Szenario beziffere die Zahl
der EU-Länder, die das Ziel erfüllen
könnten, mit zehn – Österreich sei auch da
nicht dabei.
Aber nun zu den möglichen Kosten: Der
Bericht von Kommunalkredit gehe von einer
Summe zwischen 370 Millionen und 5,9
Milliarden Euro aus, die Österreich bei
Nichterfüllung des EU-Klimaziels für 2030
werde zahlen müssen.
Ob das Land die oben erwähnten
Ausgleichszertifikate von anderen
EU-Ländern überhaupt kaufen kann, ist aber
mehr als fraglich, schließlich sei das
Angebot solcher begehrter Zertifikate weit
kleiner als die Nachfrage, berichtet der Standard.
Es wird behauptet am
28.5.2025: Klima kühlt sich ab: Klima wird kälter – Entwicklung Richtung
Kleine Eiszeit schreitet fort
https://tkp.at/2025/05/26/klima-wird-kaelter-entwicklung-richtung-kleine-eiszeit-schreitet-fort/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114869
„Wir steuern auf eine neue kleine Eiszeit zu
mit deutlichem Wachstum von Gletschern und
polaren Eiskappen, sowie erheblich kälteren
Wintern und Sommern. (…)
Die Astrophysikerin Prof. Valentina Zharkova
von der Northumbria University In Necastle,
UK, prognostiziert schon länger ein Modernes
Solares Minimum für den Zeitraum 2020 bis
2053. (…)
Die Energiepolitik der EU und Deutschlands
wird sich dann katastrophal negativ auswirken.
Wärmepumpen funktionieren ab minus 5 Grad
immer weniger, ab minus 10 wird zunehmend nur
mit Heizstäben des Wasser für die Radiatoren
oder zum Duschen erwärmt.
Bei Schneefall und Schneelage funktionieren
die Solarpaneele überhaupt nicht mehr und
vereiste Rotoren von Windturbinen ebenso
nicht.
Die Sprengung gut funktionierender
Kohlekraftwerke sowie der Nordstream Pipelines
und die Demontage von Kernkraftwerken wird
sich dann für die Menschen katastrophal
auswirken.“
"Klimakrise" am 29.5.2025: Greenpeace-Gründer packt aus: Die
„Klimakrise“ ist ein „komplett erfundenes
Thema“ - Legitim
https://legitim.ch/greenpeace-gruender-packt-aus-die-klimakrise-ist-ein-komplett-erfundenes-thema/
Patrick Moore, Mitbegründer von
Greenpeace und ehemaliger Präsident von
Greenpeace Kanada, bezeichnete in einem
Interview
4R-Regime
finanziert Klimawahn weiterhin am 31.5.2025:
und lässt den Mittelstand leer ausgehen: GRÜNE POLITIK bedeutet ROTE ZAHLEN für den
Mittelstand...
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2025/milliardensubventionen-fuer-den-klimaschutz-aber-nur-fuer-die-grossen/
https://t.me/standpunktgequake/192534
Eine AfD-Anfrage deckt auf:
Die Ampelregierung und Kanzler Merz setzen
Klimaschutzprojekte fort, die vor allem den
Großkonzernen zugutekommen. Die
Bundesregierung verteilt großzügig Milliarden
für die sogenannte grüne Transformation –
während der Mittelstand, das Rückgrat unserer
Wirtschaft, leer ausgeht.
Blatten am See am 1.6.2025: Es
wird behauptet: Der Gletscher oberhalb von
Blatten am See nahm an Dicke ZU und nicht
NICHT geschmolzen (!)
https://t.me/standpunktgequake/192645
Blatten am See am 1.6.2025: Klimahysteriker
müssen jetzt stark sein: Der Gletscher
oberhalb von Blatten ist nicht geschmolzen,
sondern nahm an Dicke zu. Genau das wurde
ihm beim Bergsturz zum Verhängnis: Für den
bröckelnden Berg war der Birchgletscher zu
gross und zu schwer.
Klimawandel am 2.6.2025: Neue
Ameise in der Schweiz: "Tapinoma": Kanton Zürich kämpft gegen
Ameisenplage https://www.20min.ch/story/regio-ticker-zuerich-kantonsrat-diskutiert-haertefallklausel-beim-eigenmietwert-103185251
Der Kanton Zürich kämpft gegen eine
Ameisenplage, wie das SRF-Regionaljournal
berichtet. Die Tapinoma-Ameise ist für Menschen
ungefährlich, kann aber riesige Schäden
anrichten. Sie ist invasiv und hat sich im
Kanton Zürich schon auf vier grossen Gebieten
ausgebreitet. Deswegen muss sie bekämpft werden.
In Süddeutschland hat die Tapinoma-Ameise
bereits für abgesperrte Spielplätze und
Stromausfälle gesorgt.
Erste Meldungen im Kanton Zürich gab es bereits
2018. Seither gab es 15 befallene Gebiete, in
sieben kleineren konnte die Ameise schon
vertrieben werden.
Aber: In den vier Gebieten Oettwil an der
Limmat, Oberengstringen, Winterthur und
Schwerzenbach-Volketswil sind grosse Flächen
betroffen. In Volketswil zum Beispiel 25
Hektaren. Gemeinden und der Kanton müssen sich
nun absprechen, berichtet das Regionaljournal:
Es sollen gemeinsame Konzepte ausgearbeitet und
professionelle Schädlingsbekämpfer engagiert
werden.
In Oetwil an der Limmat wird die Ameise derzeit
mit Biozid bekämpft, seit sie ein Kartoffelfeld
befallen hat und in die Häuser der Anwohner
eindrang.
Verdacht Klimawandel im Allgäu
(Bayern) am 2.6.2025: Bergspitze des
"Hochvogel" spaltet sich: Allgäu: Spalt wird immer grösser:
Geologen beobachten Fels mit Hightech
https://www.20min.ch/story/deutschlandoesterreich-berg-bricht-entzwei-im-allgaeu-droht-ein-gewaltiger-felssturz-103356953
Daten: 2592m hoch - an der Grenze zwischen
Deutschland und Österreich
https://de.wikipedia.org/wiki/Hochvogel
Der Artikel:
Reto
Bollmann - Der Riss im
Hochvogel wird immer tiefer: 260'000
Kubikmeter Gestein drohen ins Tal zu
stürzen.
Ein Riss im Hochvogel im
Allgäu wird immer tiefer.
Forscher überwachen die
Bewegungen des Berges mit einem Messsystem,
um rechtzeitig warnen zu können.
Im Allgäu zieht sich ein gewaltiger Riss
durch den 2592 Meter hohen Hochvogel: Der
Berg, über dessen Gipfel die Grenze zwischen
Deutschland und Österreich verläuft, droht
auseinanderzubrechen. Der Felsspalt hat
mittlerweile eine Länge von 40 Metern, eine
Breite von bis zu drei Metern und eine Tiefe
von acht Metern erreicht.
Spalt vergrössert sich schnell
Der Riss verläuft gemäss «T-Online» vom
Gipfelkreuz nach unten. Die Veränderungen
sind alarmierend – allein in den letzten
fünf Jahren hat sich der Spalt um 30
Zentimeter vergrössert, was einen Bergsturz
immer wahrscheinlicher macht. Etwa 260'000
Kubikmeter Fels drohen ins österreichische
Hornbachtal zu stürzen.
Allein in den letzten fünf Jahren hat sich
der Spalt am Hochvogel um 30 Zentimeter
vergrössert.
Allein in den letzten fünf Jahren hat sich
der Spalt am Hochvogel um 30 Zentimeter
vergrössert.
BR24
Das bedrohte Gebiet ist dabei zwar
unbesiedelt, doch befinden sich Hütten,
Almen und Wanderer am Berg. Professor
Michael Krautblatter von der TU München
betreut deshalb seit einigen Jahren ein
Messsystem, das die Bewegungen mit grösster
Genauigkeit erfasst. So kann im Vorfeld
gewarnt und entsprechend evakuiert werden –
ähnlich wie in Blatten.
Vorhersagen im Bereich von zwei bis drei
Tagen
«Wir können zwei bis drei Tage vorher gute
Vorhersagen machen. (...) Was wir nicht
sagen können, ist, dass der Abbruch etwa im
nächsten Jahr im September passieren würde»,
sagt Krautblatter gegenüber «T-Online». Wenn
sich das Material plötzlich massiv
beschleunigen sollte – etwa von einem
Zentimeter pro Tag auf einen Zentimeter pro
Stunde – würde das Team des Professoren
Alarm schlagen.
«In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren
wird der Hochvogel wohl nicht zur Ruhe
kommen», prognostiziert Krautblatter. Er
geht davon aus, dass das Massiv in sechs bis
sieben Schüben abbrechen wird – und in zwei
Wildbäche, welche bereits abgesperrt sind,
stürzen wird. Aus dem Material könnten sich
dann grosse Murenabgänge bilden und im
schlimmsten Fall auf Tiroler Seite das
Hinterhornbachtal erreichen.
Früherkennung von Fels- und Bergstürzen
Am Hochvogel testen der Geologe Michael
Krautblatter und sein Team von der TU
München Möglichkeiten zur Früherkennung von
Fels- und Bergstürzen. Dabei kommen viele
verschiedene Systeme zum Einsatz, zum
Beispiel Manuelle Bewegungssysteme,
Drohnenmessungen sowie seismische
Audio-Kontrolle.
Am Hochvogel testen der Geologe Michael
Krautblatter und sein Team von der TU
München Möglichkeiten zur Früherkennung von
Fels- und Bergstürzen.
Am Hochvogel testen der Geologe Michael
Krautblatter und sein Team von der TU
München Möglichkeiten zur Früherkennung von
Fels- und Bergstürzen.
TU München
Der Klimawandel hat laut Krautblatter den
grössten Einfluss auf die Instabilität des
Hochvogels: Weil die Permafrostböden in den
Alpen vermehrt auftauen, lösen sich gewisse
Felsen, die nun ihren Halt verlieren.
«Felsenfest ist wohl ein Begriff aus
vergangenen Zeiten», sagt der Forscher. Auch
veränderte Wetterbedingungen mit mehr
Starkregen und Blitzschlägen erhöhen das
Risiko von Felsstürzen wie im Fall des
Hochvogels.
Klimaerwärmung in den Alpen am
3.6.2025: Permafrost weg -- Berge mit lockerem
Gestein spalten sich+brechen ab
Schlussfolgerung von Michael Palomino NIE IMPFEN
am 3.6.2025
Dort, wo lockeres Gestein existiert und kein
Permafrost mehr ist, da spalten sich nun die
Berge, und das sind einige, wird wohl noch ca.
10mal so passieren in den nächsten 20 Jahren.
Die Klimaerwärmung ist Fakt seit 1700.
Grüssel immer noch mit Klimawahn
am 4.6.2025: will ab 2017 Ölheizungen und
Gasheizungen extra besteuern: Neues EU-Gesetz: Brüssel will Hausbesitzer
stärker belasten. Wer ab 2027 mit Öl und Gas
heizt, dem drohen im schlimmstmöglichen
Szenario fast 46.000 Euro Energiekosten https://weltwoche.ch/daily/neues-eu-gesetz-bruessel-will-hausbesitzer-staerker-belasten-wer-ab-2027-mit-oel-und-gas-heizt-dem-drohen-im-schlimmst-moeglichen-szenario-fast-46000-euro-energiekosten/
Hausbesitzer in der EU müssen sich ab 2027 auf
erhebliche Zusatzkosten einstellen: Dann greift
ein neues europäisches Emissionshandels-
[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen
lassen].
Klimawahn retour am 5.6.2025:
Antarktis hat 2021, 2022 und 2023 um je 108
Milliarden Tonnen Eis "zugenommen": Zum ersten Mal seit Jahrzehnten wuchs auf dem
gefrorenen Kontinent in einem einzigen Jahr
mehr als 100 Milliarden Tonnen Eis. Geschichtepate
https://www.facebook.com/photo/?fbid=122154748376507165
Aktuelle Satellitendaten zeigen, dass die
Antarktis zwischen 2021 und 2023 einen
deutlichen Eismassenzuwachs verzeichnete und
damit einen langjährigen Trend des Eisverlusts
umkehrte.
In diesem Zeitraum akkumulierte sich auf dem
Antarktischen Eisschild (AIS) jährlich etwa 108
Milliarden Tonnen Eis, insgesamt über 200
Milliarden Tonnen in zwei Jahren.
Flug Tel Aviv-Paris am
10.6.2025: Greta fliegt im Flugzeug -
Klimawahn ist kein Thema mehr: Klima war gestern: Greta wieder auf dem
Weg nach Europa
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115595
Greta Thunberg wurde an Bord eines Flugzeugs
am Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv gesehen,
nachdem sie aus Israel abgeschoben worden
war. Sie soll sich auf dem Weg nach
Frankreich befinden.
👉 Wieviele Eisbären-Babys sind nun qualvoll
verreckt, weil Greta unbedingt nach Gaza
wollte?
👉 Immer mehr Leute werden draufkommen, wie
dumm das alles ist - aber: jeder zu seiner
Zeit.
Trump gegen Klimawahn am
10.6.2025: spart 3,7 Milliarden Dollar ein: US-Energieministerium streicht
Klimaschutzprämien in Höhe von 3,7 Milliarden
Dollar und begründet dies mit wirtschaftlicher
„Verantwortungslosigkeit“
https://www-naturalnews-com.translate.goog/2025-06-03-doe-scraps-billions-climate-awards-citing-economic-irresponsibility.html
https://t.me/standpunktgequake/193857
Das Energieministerium streicht im Rahmen der
Überprüfung durch Minister Chris Wright
Zuschüsse in Höhe von 3,7 Milliarden Dollar für
die Kohlenstoffabscheidung und
-entkarbonisierung mit der Begründung, dass dies
wirtschaftlich ineffizient sei.
Klimawandel am 16.6.2025: ist
ein Faktor in Sibirien für neue globale
Katastrophen - Dr. Egon Cholakian
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115901
#EgonCholakian #Cholakian #Cholakian19
🔠🔠🔠🔠 🔠🔠🔠🔠🔠🔠🔠🔠🔠
EINE ERKLÄRUNG, DIE DIE WISSENSCHAFT ERSCHÜTTERN
WIRD! (https://youtu.be/ySUm5a6O_H8)
🎞 https://youtu.be/ySUm5a6O_H8
➡️ In seinem neuen Video fordert Dr. Egon
Cholakian (http://egonreport.org/) die moderne
Wissenschaft heraus und kündigt die Möglichkeit
eines bahnbrechenden Experiments 🧑🔬⚗️👩🔬 an
– eines, das eine vollständige Neubewertung der
physikalischen Grundlagen erforderlich machen
könnte. Seine Ansprache richtet den Fokus zudem
auf die katastrophalen Veränderungen in der
Atmosphäre und der Hydrosphäre der Erde, die
durch zyklische astronomische Prozesse, die
Aktivierung des Sibirischen Magmaplumes sowie
die Verschmutzung der Ozeane mit Mikroplastik
ausgelöst werden.
➡️ Die wissenschaftliche Gemeinschaft steht nun
vor der dringenden Aufgabe, veraltete
Klimamodelle zu überdenken und neue Ansätze zur
Erforschung der planetaren Dynamik zu entwickeln
– angesichts der zunehmenden Häufigkeit extremer
Wetterereignisse und geodynamischer Katastrophen
📈, die das Überleben der Menschheit bedrohen.
🔴 Ein zentrales Thema des Videos ist die
alarmierende Aktivität des Sibirischen
Magmaplumes – ein geophysikalisches Phänomen,
das das Potenzial besitzt, eine globale
Katastrophe im Ausmaß eines Massenaussterbens
auszulösen. Die zunehmende Intensität dieses
gigantischen Plumes – verschärft durch Wärmestau
im Erdkern und den Zusammenbruch der ozeanischen
Temperaturregulierung infolge von Mikroplastik –
birgt das Risiko verheerender Ausbrüche und
seismischer Ereignisse.
➡️ Dr. Cholakian betont außerdem die besondere
Rolle der experimentellen Anlage, die von der
internationalen wissenschaftlichen Gemeinschaft
von ALLATRA
(https://allatra.org/de/uber-die-bewegung)
entwickelt wurde. Diese Technologie war über ein
Jahrzehnt in Betrieb und stabilisierte
vorübergehend Klima- und geodynamische Prozesse.
Sie verschaffte der Menschheit wertvolle Zeit,
um Lösungen zu finden und umzusetzen. Doch mit
der erzwungenen Abschaltung der Anlage im Jahr
2023 kam es weltweit zu einem dramatischen
Anstieg von Naturkatastrophen und
wirtschaftlichen Schäden.
➡️ Im zweiten Teil des Videos wird die
Notwendigkeit einer direkten Intervention
hervorgehoben: die strategische Entgasung des
Sibirischen Magmaplumes durch die Durchführung
gezielter Bohrungen. Diese geplante
Druckentlastung könnte eine drohende Katastrophe
verhindern. Trotz wissenschaftlich fundierter
Vorschläge wird die Gefahr weitgehend ignoriert,
während extremistische Gruppen eine Repressions-
und Verleumdungskampagne gegen ALLATRA
(https://allatra.org/de/uber-die-bewegung)-Teilnehmer
führen – was die Verbreitung entscheidenden
Wissens und die Umsetzung lebensrettender
Maßnahmen erheblich behindert.
➡️ Ein zentrales Anliegen des Videos ist Dr.
Cholakians Appell an die internationale
wissenschaftliche und politische Gemeinschaft,
ein einzigartiges wissenschaftliches Experiment
zu unterstützen: die Synthese von Materie aus
dem Vakuum, durchgeführt vom Forschungsteam von
ALLATRA
(https://allatra.org/de/uber-die-bewegung).
Darüber hinaus stellt Dr. Cholakian
(http://egonreport.org/) grundlegende Fragen zur
Natur von Raum und Zeit und präsentiert ein
Gedankenexperiment, das unser Verständnis dieser
Phänomene herausfordert.
👀 Besondere Aufmerksamkeit wird auch der
Forschung zu Nanoplastik gewidmet – einem
tödlichen Schadstoff, der bereits heute die
Gesundheit des Menschen und ganze Ökosysteme
gefährdet.
Dieses Video ist ein dringender Aufruf zum
Handeln und zur globalen wissenschaftlichen
Zusammenarbeit – um eine irreversible Klima-,
Umwelt- und Geodynamik-Katastrophe zu verhindern
und die Sicherheit unseres Planeten für
zukünftige Generationen zu sichern.
Video anschauen 🎞 https://youtu.be/ySUm5a6O_H8
oder auf 🟢 RUMBLE
(https://rumble.com/v6uevbv-eine-erklrung-die-die-wissenschaft-erschttern-wird.html?e9s=src_v1_upp)
anschauen
4R-Berlin mit Klimawahn am
23.6.2025: mit Enteignungen! Auch bei Verstößen gegen Klimaschutz:
Enteignungen: Berlin führt
„Vergesellschaftungsgesetz“ ein
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/enteignungen-berlin-fuehrt-vergesellschaftungsgesetz-ein/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116314
Wenn Unternehmen zu wenig investieren oder
nicht klimaneutral werden, will der Berliner
Senat sie verstaatlichen können. Darauf haben
sich CDU und SPD am Wochenende geeinigt.
BERLIN. Die Berliner Regierungsfraktionen aus
CDU und SPD haben sich am Wochenende auf
Eckpunkte für ein
„Vergesellschaftungsrahmengesetz“ geeinigt.
Damit ermöglichen sie dem vom Regierenden
Bürgermeister Kai Wegner (CDU) geführten Senat,
Verstaatlichungen durchzuführen.
Das Papier soll den Rechtsrahmen dafür vorgeben.
Bis zum Jahresende wollen die beiden Fraktionen
einen Gesetzentwurf ins Abgeordnetenhaus
einbringen, wie die Fraktionsvorsitzenden Dirk
Stettner (CDU) und Raed Saleh (SPD) am Sonntag
verkündeten.
Eine Vergesellschaftung, also Verstaatlichung
von privaten Firmen, soll demnach möglich
werden, wenn Unternehmen gesetzliche Regeln
dauerhaft mißachten oder über längere Zeit zu
wenig investieren, die Eigentümer aber zugleich
Gewinne aus dem Unternehmen abziehen. Auch wenn
Unternehmen zu wenig tun, um die Klimaziele von
EU, Bund und Land zu erreichen, sollen sie
verstaatlicht werden können.
Mit „ganzem Instrumentenkasten“ gegen die
Wirtschaft
Bei der Vorstellung des Papiers versuchte
CDU-Fraktionschef Stettner, die Drohungen gegen
die Wirtschaft herunterzuspielen: „Wir reden
hier nicht von Enteignungen.“ Es gehe darum, daß
die Politik und damit der Staat eingreifen
könnten, „wenn es offensichtliche, manipulative
Fehlentwicklungen gibt“.
Sein SPD-Kollege Saleh sagte, das schwarz-rote
Rahmengesetz habe vor allem einen „regulierenden
Charakter“. Es müsse nicht zwangsläufig zu
Vergesellschaftungen kommen. Die Politik habe
sich damit einen „ganzen Instrumentenkasten“
geschaffen, um in wirtschaftliche Prozesse, die
aus ihrer Sicht schief laufen, eingreifen zu
können. Als ein Beispiel nannte er die
Preisregulierung.
CDU und SPD sind sich im Klaren darüber, daß sie
mit diesem sozialistischen Gesetz gegen die
Verfassung verstoßen könnten. Daher soll es
frühestens zwei Jahre nach seiner Verkündung in
Kraft treten. Damit will die Koalition dem
Bundesverfassungsgericht genug Zeit geben, um es
zu überprüfen.
Berlin verbietet Gewinnmaximierung
Das Gesetz soll auch Grundsätze für eine
angemessene Entschädigung enthalten. Und es soll
Indikatoren festlegen, wann Enteignungen im
Bereich der sogenannten „Daseinsvorsorge“
möglich sein können. Darunter fallen
Wohneigentum, Wasser- oder Energieversorgung.
Stettner und Saleh kündigten an, nicht immer
sofort zu vergesellschaften, sondern zuvor das
jeweils mildeste geeignete Mittel einzusetzen:
Infrage kommen laut den Eckpunkten der Koalition
„andere Formen der Gemeinwirtschaft“,
gesetzliche Preisregulierungen, das Verbot der
Gewinnmaximierung per Gesetz oder eine
anderweitige marktorientierte Eigentumsnutzung.
Bei einem Volksentscheid, der parallel zu den
später für ungültig erklärten
Abgeordnetenhauswahlen im September 2021
stattfand, hatten sich die Berliner mit knapp 58
Prozent für die Enteignung großer
Wohnungsunternehmen ausgesprochen. Dieses
Ergebnis soll nun umgesetzt und nicht auf die
Immobilienwirtschaft beschränkt bleiben. (fh)
Die Hochzeit von Amazon-Boss
Bezos in Venedig am 28.6.2025: 90 Privatjets
kommen - NICHT "klimafreundlich"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116527
Sie predigen Klimapanik – und jetten in Scharen
zur Luxus-Hochzeit von Jeff Bezos. 90
Privatjets, 0 Scham. Gates, DiCaprio & Co.
zeigen, wie ernst sie es wirklich meinen.
👉 Ein entlarvendes Protokoll des grünen
Größenwahns:
https://reitschuster.de/post/bezos-klimaprediger-landen-im-privatjet-paradies/
reitschuster.de
(https://reitschuster.de/post/bezos-klimaprediger-landen-im-privatjet-paradies/)
Bezos’ Klimaprediger landen im
Privatjet-Paradies 90 Flieger für eine Hochzeit
– die grüne Elite zeigt ihr Gesicht
Sie fordern Verzicht – und feiern im CO₂-Rausch.
Zur Mega-Hochzeit von Jeff Bezos reisten Gates,
DiCaprio & Co. mit 90 Privatjets
Klimawandel gab es immer schon
am 28.6.2025: Die Propaganda behauptet, "die
Meere glühen"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116537
Der menschengemachte Klimawandel hat nun eine
wahre Katastrophe ausgelöst. Die Meere glühen
und diese Karte ist der Beweis. Ihr seht es an
der Farbe. Nicht das jemand denkt, das wäre
Propaganda, Lüge und Manipulation, nun sind die
Meere nicht mehr blau, sie glühen.
Es hat aber auch etwas Gutes, man braucht nur
noch die gekochten Fische aufsammeln und kann
sie direkt essen.
Wenn Ihr mehr CO2-Abgaben bezahlt und man Euch
alles weggenommen hat, wird alles wieder normal.
Das Klima kann nur gerettet werden, wenn man
Euch alles wegnimmt, Euch alles vorschreibt und
Euch komplett ausraubt und zu rechtlosen Sklaven
macht. Also bitte habt Verständnis, es geht um
unser aller Zukunft!
Bitte sucht auf der Grafik den weißen Punkt und
zoomt rein. Nur so könnt Ihr das unglaubliche
Ausmaß wirklich verstehen!
Lösung:: Wie wird man die Herrscher los?
(https://t.me/waswirklichist/4907)
(https://t.me/waswirklichist/101)👉 UN
Agenda 2030 - 17 böse Ziele!
Soliden Wissenschaftsdaten zufolge kommt es
zu keiner Erderwärmung – ganz in Gegenteil, so
ein bekannter russischer Forscher. Das Ganze
sei Teil eines Milliarden Jahre umfassenden
Zyklus, auf den der Mensch keinen Einfluss
habe, anders als von den westlichen Grünen
behauptet.
Wir leben in einer Zeit, in der sich die Erde
abkühlt, und jetzt nähern wir uns der nächsten
Eiszeit – mit dieser sensationellen Aussage
schockiert Wladimir Melnikow, Vorsitzender des
wissenschaftlichen Rates für Erdkryologie der
Russischen Akademie der Wissenschaften, die
Journalisten.
Er ist seit langem ein entschiedener Gegner der
Angstmacherei der US-Eliten und Globalisten
bezüglich der globalen Erderwärmung und
Klimaveränderung. Er verweist darauf, dass die
Theorie der globalen Erwärmung erst Ende des
zwanzigsten Jahrhunderts im Zusammenhang mit den
Vorlesungen und Auftritten des späteren
US-Vizepräsidenten Albert Gore öffentlich
diskutiert worden seien. Damals sei der Begriff
"globale Erwärmung" eingeführt worden. Gore kam
damals zu dem Schluss, dass die Temperatur in
den letzten 20 Jahren höher war als in der Zeit
davor. Daraus entstand ein ganzes System der
Globalisten, mit dessen Hilfe sie zusätzliche
Steuern zu erheben und unerwünschte Personen zu
unterdrücken lernten, und das sie zu einem
geschickten und gefährlichen politischen
Werkzeug machten.
Melnikow vertritt jedoch die Meinung, dass die
von Gore damals registrierte Warmzeit bereits zu
Ende ist. Außerdem ist der Wissenschaftler
überzeugt, und viele seiner russischen Kollegen
stimmen mit ihm überein, dass sich Kalt- und
Warmzeiten seit Millionen, wenn nicht Milliarden
von Jahren abwechseln. Es gebe
Wärme-Kälte-Zyklen, sowohl kleine als auch
globale, wie Eiszeiten und Warmzeiten, die
einander ablösten. Das erklärte der
Wissenschaftler in einem Gespräch mit der
Zeitung Kommersant:
"Aufgrund meines Alters
erlebe ich jetzt den vierten Zyklus oder die
vierte Halbperiode - die Hälfte davon ist
Abkühlung, die andere Hälfte ist Erwärmung. Ich
wurde am Ende der warmen Halbperiode geboren, im
Jahr 1940, als das Eis in den arktischen Meeren
schwamm. Und nach dem Krieg, ab dem Jahr 1946
und sogar noch früher, als die Deutschen in der
Nähe von Moskau froren, begann die
Kälteperiode... Nach etwa 35 Jahren begann
wieder die Warmzeit. Gore nannte diesen warmen
Zyklus globale Erwärmung, weil er nicht wusste,
dass der vorherige warme Zyklus in den 1920er
und 1930er Jahren als arktischer
Erwärmungszyklus bezeichnet wurde."
Laut Melnikow steuert die Menschheit jetzt nicht
auf eine globale Erwärmung zu, wie die
Globalisten und die Grünen im Westen den
Menschen weismachen wollen, sondern auf eine
neue Eiszeit. "Aber wann genau und unter welchen
Umständen das passieren wird, ist
unvorhersehbar", sagt er. "Keine Theorie schafft
das vorherzusagen."
Melnikow weiß, wovon er spricht – er forscht
seit Jahrzehnten in der Arktis, was dazu
beigetragen hat, Licht in viele Prozesse zu
bringen, die seit Milliarden von Jahren in der
Erdatmosphäre ablaufen – sowohl vor als auch
nach dem Aufkommen des Menschen. Er erklärt,
dass vor einigen Jahren russische Forscher die
Bohrung eines 4 Kilometer langen Bohrlochs in
der Antarktis abgeschlossen hätten. Das Ganze
dauerte mehrere Jahrzehnte. Die Wissenschaftler
untersuchten nach der Entnahme von Wasserproben
aus einem unterirdischen See den Eiskern. Dabei
fanden sie Interessantes heraus. "Alle 100.000
Jahre wiederholen sich die Temperaturzyklen auf
der Erde. Der Kern hat alle Veränderungen in der
Atmosphäre aufgezeichnet: Niederschläge, Staub,
Gase", erklärt der Wissenschaftler.
Wladimir Melnikow erzählt Erstaunliches – zum
Beispiel, dass für Wissenschaftler diese
Zyklizität etwas Selbstverständliches sei. Er
erklärt:
"Es gibt ein Diagramm der
Temperaturveränderungen auf der Erde seit 12.000
Jahren, das eindeutig beweist: Wir leben heute
in der Zwischeneiszeit, also in der Warmzeit,
die übrigens zu Ende geht. Ich sage Ihnen noch
mehr: Vor 6.000 Jahren war die Temperatur auf
der Erde im Durchschnitt um mehr als drei Grad
höher als jetzt, und es war die Blütezeit der
ersten Zivilisation der Sumerer. Ja, heute gibt
es eine leichte Erwärmung, aber warum nennt man
es globale Erwärmung, wenn es vor 700 Jahren,
zur Zeit von Dschingis Khan, wärmer war als
heute? Meiner Meinung nach ist es richtiger,
nicht von globaler Erwärmung zu sprechen,
sondern von der Wiederherstellung des normalen
Temperaturregimes."
Es scheint also, dass es bald kälter werden wird
und es lohnt, sich darauf vorzubereiten.
Russischen Wissenschaftlern zufolge soll es
bereits im Jahr 2030 spürbar kälter werden. Zum
Beispiel kann es in Moskau wieder, wie auch
schon vor ein paar Jahrzehnten, zu Frösten unter
minus 37–38 Grad kommen. "Das sind normale
Temperaturschwankungen", ist der berühmte
Wissenschaftler überzeugt. "Und generell stärken
große Temperaturschwankungen die Immunität,
erhöhen die Anpassungsfähigkeit des Körpers."
Hitze in Südeuropa am 2.7.2025:
Wer sein Verhalten nicht anpasst, kann
sterben: Rekordtemperaturen in Sevilla - Neun
Hitzetote in Frankreich, Spanien und Italien
https://www.suedtirolnews.it/chronik/neun-hitzetote-in-frankreich-spanien-und-italien
Von: APA/AFP/dpa
Die außergewöhnlich frühe und massive
Hitzewelle ebbt zumindest in Südeuropa leicht
ab – zugleich werden aber ihre dramatischen
Auswirkungen bekannt: In Frankreich und
Spanien sind mindestens sieben Menschen im
Zusammenhang mit den hohen Temperaturen
gestorben, wie die Behörden am Mittwoch
mitteilten. Zwei weitere Todesopfer kamen auf
der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien
dazu.
Unter den Toten war ein zwei Jahre altes
Kind, das die Eltern in der spanischen Region
Katalonien mehrere Stunden allein im Auto in
der prallen Sonne zurückgelassen hatten. In
Frankreich seien zwei Menschen nach
Schwächeanfällen infolge der Hitze gestorben,
sagte Umweltministerin Agnès Pannier-Runacher
dem Sender BFM. Die Feuerwehr habe sich zudem
um mehr als 300 Notfälle gekümmert.
Opfer wollten noch mit Auto fliehen
Zu dem in Katalonien verstorbenen Kleinkind
nahm die spanische Justiz am Mittwoch
Ermittlungen auf, um die genauen Umstände des
Todes zu klären. Ebenfalls in Katalonien fand
die Feuerwehr in der Nacht zum Mittwoch die
Leichen zweier Menschen im Gebiet eines
Waldbrandes, bei dem 1.800 Hektar Vegetation
in Flammen aufgingen. Nach Angaben der
Feuerwehr waren sie von den Flammen
eingeschlossen worden, nachdem sie vergeblich
versucht hatten, im Auto zu fliehen.
Die Behörden riefen etwa 14.000 Menschen in
der Region auf, wegen der Waldbrände ihre
Häuser nicht zu verlassen. “Die Brände von
heute sind nicht wie die früheren”, sagte
Regionalpräsident Salvador Illa. “Es sind
äußerst gefährliche Brände, die sehr ernst
genommen werden müssen.”
Weiterhin “höchste Vorsicht”
Wie die spanischen Behörden weiter
mitteilten, starben bereits am Samstag zwei
Menschen in Cordoba und in Barcelona
vermutlich an den Folgen eines Hitzeschlags.
Umweltministerin Sara Aagesen rief die
Bevölkerung zu “höchster Vorsicht” auf. Mit
Blick auf die Waldbrände sei mit einem “sehr
problematischen” Sommer zu rechnen.
Nach Angaben der Wetterbehörde erlebte
Spanien den heißesten Juni seit Beginn der
Aufzeichnungen. Am Samstag waren in Huelva im
Süden des Landes 46 Grad gemessen worden, eine
neue Höchsttemperatur für den Monat Juni.
Bis zu einer umfassenden Bilanz der
Hitzetoten dürften mehrere Monate vergehen.
Die bislang schlimmsten Hitzewellen in den
Jahren 2003 und 2022 führten nach Einschätzung
von Experten in Europa zum vorzeitigen Tod von
70.000 beziehungsweise 62.000 Menschen.
Schulen in Frankreich geschlossen
In Frankreich galt in vier Départements im
Landesinneren am Mittwoch weiter die höchste
Hitzewarnstufe. Das extreme Wetter löste eine
politische Debatte über die Ausstattung der
Schulen aus, die in vielen Fällen nicht auf
solche hohen Temperaturen vorbereitet sind. Am
Dienstag hatten in Frankreich etwa 2.000
Schulen landesweit geschlossen, manche Lehrer
unterrichteten ihre Klassen auf dem Schulhof.
Die rechtspopulistische Partei Rassemblement
National (RN) forderte, öffentliche
Einrichtungen landesweit mit Klimaanlagen
auszustatten. Die Grünen warfen dem RN vor,
die Ursachen des extremen Wetters zu übersehen
und nichts gegen den Klimawandel unternehmen
zu wollen.
Der Juni war der zweitheißeste in Frankreich
seit Beginn der Aufzeichnungen. Der
Wetterdienst rechnete am späten Mittwochabend
und am Donnerstag mit starken Gewittern im
Osten des Landes. In den Alpen hatten Unwetter
infolge der Hitze am Montag zu Schlammlawinen
geführt, die unter anderem die Bahnstrecke von
Paris nach Mailand lahmlegten. Diese bleibt
noch bis mindestens Mitte Juli geschlossen.
Atomium in Belgien geschlossen
In Belgien sollte wegen der Hitze am
Mittwochnachmittag erneut das Atomium
geschlossen bleiben. Die Niederlande meldeten
die erste “tropische” Nacht des Jahres, in der
die Temperaturen nicht unter 20 Grad gesunken
sind. Ein spanischer Fernsehsender zeigte
unterdessen, dass sich in Sevilla ein Ei
kochen ließ, indem der Topf direkt auf die
Straße gestellt wurde.
Nach Einschätzung der Weltorganisation für
Meteorologie (WMO) ist die derzeitige
Hitzewelle nur ein Vorbote künftiger
Wetterereignisse. “Durch den vom Menschen
verursachten Klimawandel werden extreme
Hitzewellen häufiger und intensiver. Damit
müssen wir lernen zu leben”, sagte
WMO-Sprecherin Clare Nullis in Genf.
Waldbrände in der Türkei unter Kontrolle
Dafür sind die hitzebedingten Waldbrände im
Westen und Süden der Türkei nach Angaben des
Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft
weitgehend unter Kontrolle. Die Brände in der
Provinz Izmir an der Ägäisküste, die seit
Sonntagabend wüteten, seien “teilweise unter
Kontrolle gebracht” worden, erklärte
Landwirtschaftsminister Ibrahim Yumakli in
einem Lagebericht am Dienstagabend. “Die
Abkühlungsbemühungen werden die ganze Nacht
und in den kommenden Tagen fortgesetzt”, fügte
er hinzu.
Auch in Hatay und Antakya im Süden der Türkei
würden im Zusammenhang mit den dort wütenden
Bränden “keine besonderen Schwierigkeiten”
erwartet, betonte er. Das Gebiet war 2023 von
einem schweren Erdbeben verwüstet worden.
Greenpeace bestätigt am
2.7.2025: Es ist NICHT BEWIESEN, dass CO2 an
der Klimaerwärmung beteiligt ist
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116695
Greenpeace-Mitbegründer Dr. Patrick Moore warnt
vor Klimahysterie:
„Es gibt keinen endgültigen wissenschaftlichen
Beweis, dass CO₂ die Ursache der leichten
Erderwärmung in den letzten 300 Jahren ist.“
🌿 „Aber jenseits jedes Zweifels steht fest: CO₂
ist der Baustein allen Lebens auf diesem
Planeten. Ohne CO₂ in der Atmosphäre wäre die
Erde ein toter Planet.“
Lauterbach richtet sich ein
WHO-Büro in 4R-Berlin ein am 2.7.2025: Geheimdienst der
Weltgesundheitsorganisation in Berlin
eingerichtet
https://rtde.org/international/249541-geheimdienst-der-weltgesundheitsorganisation-in-berlin-eingerichtet/
Die WHO kann ab Mitte Juli
neben Pandemien auch Klima- oder
Kriegsnotstände ausrufen. Die WHO-Maßnahmen
müssen von allen Mitgliedern befolgt werden.
In Berlin wird zur globalen Überwachung eine
WHO-Spezialorganisation eingerichtet, ein
Geheimdienst der Weltgesundheitsorganisation.
Warmer Sommer in Paris am
2.7.2025: und ein paar Folgen: Hitze in Paris: Eiffelturm-Spitze gesperrt,
Autos müssen langsamer fahren
https://www.n-tv.de/der_tag/Hitze-in-Paris-Eiffelturm-Spitze-gesperrt-Autos-muessen-langsamer-fahren-article25872161.html
Klimawahn mit Wetterkarte in
Frankreich am 4.7.2025: Hochsommer war 1976
ein POSITIVES EREIGNIS
https://www.facebook.com/photo/?fbid=10229371681295847&set=a.1012916922534
Klimawahn mit Wetterkarte in Frankreich am
4.7.2025: Hochsommer war 1976 ein POSITIVES
EREIGNIS [2]
Kriminelle
Antifa in Ö mit neuem Klimawahn am 7.7.2025:
Eierstockmenschin Marina Hagen-Canaval will
"alles anzünden":
Klimaaktivistin: „Neue Organisation soll in
Österreich alles anzünden"
Mit einem sehr heftigen Interview verstörte
die ehemalige Sprecherin der „Letzen
Generation" auf oe24.TV. Bei „Fellner! live"
teilte Marina Hagen-Canaval ihre Wünsche für
die Zukunft
Ein brisanter Geheimbericht der belgischen
Sicherheitsbehörden schlägt Alarm:
Klima-Extremisten greifen gezielt
Industrieanlagen an – mit zerstörerischer
Gewalt. Bei einem Angriff in Gent wäre es
beinahe zu einer Katastrophe gekommen.
Menschenleben standen auf dem Spiel.
Hitzewelle Beispiel Italien am
9.7.2025: Weniger Milch vorhanden - höhere
Milchpreise vorhanden: Milch-Krise in Italien:
Hitze lässt Preise explodieren - Rückgang
der Produktion um 10 Prozent
https://www.suedtirolnews.it/italien/milch-krise-in-italien-hitze-laesst-preise-explodieren
Von: idr
Bologna – Die Ausdehnung der Hitzeperiode sorgt
in Italien für eine Krise: Während die
Temperaturen in der Vergangenheit ihre
Spitzenwerte nur über einen Zeitraum von circa
vier Wochen pro Jahr erreichten, sind es heute
eher drei Monate oder länger. Für Milchbauern
bedeutet diese Phase eine Reduktion der
Produktion, da die Tiere unter dem Stress leiden
und weniger Milch geben. Durch die frühe Hitze
in diesem Jahre sind die Preise daher bereits um
13 Prozent gestiegen und die Produktion
um zehn Prozent gesunken. Die
Tendenzen dürften sich fortführen.
Parmesan, Mozzarella, Stracciatella – für diese
und andere Erfolgsschlager des italienischen
Milchgiganten Granarolo werden in diesem Jahr
erneut die Preise steigen. Grund dafür ist die
Klimaerwärmung: Durch ausgedehnte Hitzeperioden
leiden die Kühe länger und geben weniger Milch.
Gleichzeitig sind die Milchbauern dazu
verpflichtet, auf das Wohl der Tiere zu achten
und Investitionen für eine lebensfreundlichere
Haltung wie Ventilatoren und Wasserduschen in
den Ställen zu installieren.
Aufgrund des erhöhten Tierschutzes sieht sich
der Großkonzern gezwungen, auf eine Ausweitung
der Herde zu verzichten. Dafür reiche der Umsatz
von 1,72 Milliarden Euro (über 100 Millionen
mehr als im Vorjahr) nach eigenen Angaben nicht
aus. Hinzu käme der Rückgang des Konsums von
Milchprodukten aufgrund eines veränderten
Ernährungsverhaltens. Selbst in Frankreich und
Deutschland, traditionell starke Milcherzeuger,
gehen die Mengen zurück.
KEIN Klimawahn bei der
satanistischen Freimaurer-Elite am 11.7.2025:
Beispiel Venedig: 100 Spritfresser-Privatjets flogen zur
Hochzeit von Jeff Bezos nach Italien, um mit
Bill Gates und Oprah ihr Schneeballsystem zum
Klimawandel zu feiern
https://www-naturalnews-com.translate.goog/2025-07-02-100-gas-guzzling-private-jets-flew-to-italy-for-jeff-bezos-wedding.html
https://t.me/antiilluminaten/81026
Jeden Sommer wieder wabert die alarmistische
Debatte über sogenannte „Hitzetote“ durch die
Systemmedien, gezielt geschürt von
Klimalobbyisten, die immer dagewesene
sommerliche Temperaturen zur Apokalypse
aufbauschen; die Zahlen, vollkommen arbiträr
und unnachvollziehbar bis willkürlich in den
Raum geworfen, werden anhand desselben
unlauteren Schemas wie die einstigen
“Corona-Toten” ermittelt, und zwar der Devise
“an oder mit”; so werden Menschen, die während
heißer Sommertage sterben, kausal zu
“Hitzetoten” gestempelt, obwohl ihr Ableben
andere Ursachen (Krankheit oder natürlich
bedingt) hatte.
Die Binsenweisheit, dass extreme Hitze
gesundheitliche Risiken birgt, dass hohe
Temperaturen den Kreislauf belasten, zu
Dehydrierung führen und bei vulnerablen
Gruppen wie älteren Menschen oder
Vorerkrankten Komplikationen verursachen
können, hat überhaupt nichts mit dem
Klimawandel zu tun, sondern Kind universell
und das in allen Breiten. Grundsätzlich jedoch
kommt der Mensch ist nicht besser mit heißen
als mit kalten Temperaturen zurecht und ist
Chinesisch auch darauf programmiert (nicht
umsonst entstammt er ja afrikanischen
Steppenlandschaften, wo die
Durchschnittstemperatur über 12° jenseits
dessen liegen, was selbst die schlimmsten
Klimaprognosen für Mitteleuropa
prognostizieren).
Das Leben als Alptraum in Gluthitze
Darauf sind wir bis heute programmiert, und
natürlich ist eher das Klima in den meisten
anderen Zonen, in die sich der Mensch im Zuge
seiner globalen Expansion ausgebreitet
hat. Doch die gesundheitspolitische und
klimahysterische Verschaltung führt dazu, dass
das, worauf sich früher Generationen von
Kindern und Jugendlichen gefreut haben –
knackiges Badewetter – heute zum tödlichen
Weltuntergang hochstilisiert wird. Und
wieder wird das Robert-Koch-Institut in
Stellung gebracht, um den Menschen das Leben
zum Alptraum in Gluthitze zu machen und sie
ihn Angst zu stürzen. Dass Todesfälle selten
direkt durch Hitze verursacht werden, sondern
durch eine Kette von Faktoren, bei denen Hitze
lediglich ein Auslöser ist, wird dabei
ausgeblendet.
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Auch die ganzen Lügen zu Statistik und
Recordwerten sind zunehmend penetrant und ein
großes Ärgernis. Wärmeinseleffekte Städte
heizen sich durch Beton und Asphalt stärker
auf, Stichwort „Urban Heat Island“-Effekt,
werden verschweigen, es werden nur die
erwünschten Messergebnisse publiziert und
damit vermeintlich in Verbindung stehende
“Hitzetote”. Eine sachliche Debatte wäre die
Voraussetzung, hier wieder Gelassenheit und
Rationalität in den Diskurs zu bringen – doch
davon ist weit und breit nichts in Sicht…
(TPL)
Krimineller Mossad auf ARD und
ZDF am 13.7.2025: ERFINDEN Hitzetote nach
"Modellrechnung": Neue Zahlen zeigen: Die vielen Hitzetoten,
von denen Tagesschau und ZDF berichteten, gibt
es gar nicht
https://t.me/standpunktgequake/198991
Mit fiebrigem Alarmismus berichteten zahlreiche
Medien in den vergangenen Tagen, dass die zwei
Wochen andauernde europäische Hitzewelle ab Ende
Juni die Zahl der Hitzetoten verdreifacht habe.
Allerdings basiert diese Behauptung auf einer
Modellierung.
[...] Die
Umweltpolitikerin Lisa Badum
hat jetzt einen genialen Plan, die
Klimakrise ein für alle Mal zu besiegen
– mit einem weiteren nationalen
Gedenktag! Anlässlich des dritten
Jahrestags der Ahrtal-Flutkatastrophe
(wo übrigens 229 Menschen starben und 40
Milliarden Euro Schaden entstanden –
aber wer zählt schon mit?) fordert sie,
dass wir künftig offiziell trauern,
gedenken und gleichzeitig die Klimaziele
feiern. Multitasking auf höchstem
Niveau!
Nicht nur
soll der Tag ein „Ruf zur Handlung“
sein, sondern auch daran erinnern,
„wofür wir eigentlich Klimaziele haben“.
Spoiler: Offenbar nicht für weniger CO₂,
sondern für den „Schutz von
Menschenleben“ – wer hätte das gedacht?
Extremwetter wie Hitzewellen und
Starkregen, die ja eindeutig durch den
Klimawandel häufiger werden (wer braucht
schon Beweise, wenn man die Moral hat?),
sollen nun mit einem Feiertag bezwungen
werden. Logisch!
Natürlich
hat Badum auch die Bösewichte im Visier:
rechtspopulistische Kräfte, die es
wagen, über Klimafolgen zu scherzen –
und damit quasi über „menschliche
Opfer“. Schande! Als ob ein Witz über
Regen den ewigen und von Menschen nicht
zu beeinflussenden Klimawandel aufheben
könnte. Und weil
das Ganze noch nicht rührselig genug
ist, lobt Badum die „zu 99 Prozent
ehrenamtlichen“ Helfer, die Waldbrände
und Sturzfluten im Zaum halten. Klar,
wer braucht schon bezahlte
Feuerwehrleute, wenn die Klimakrise mit
gutem Willen und einem Feiertag lösbar
ist? Ziel des Ganzen: ein
„gesellschaftliches Umdenken“. Also, ab
ins Kalenderamt – der Klimagedenktag
kommt bestimmt!
Alle Wetter, oder? Aber wenn das ein
zusätzlicher Feiertag werden würde – warum
nicht. Und das kann natürlich noch lange nicht
das Ende der Fahnenstange sein.
Wir brauchen dringend noch den Tag des
Kampfes gegen Rechts, den Gender-Tag, den Tag
des AfD-Verbotes, oder den Tag des Durchfalls
– bis wir die 365 Tage voll haben. Und der
letzte Tag des Jahres wird dann der Tag des
Gedenkens.
Und sollten wir uns in einem Schaltjahr
befinden, könnte man noch den Tag des grünen
Niedergangs reinschieben.
Klimawahn-Antifa
vor dem Kantonsgericht Waadt in Lausanne
(Schweiz) am 23.7.2025: 4 Stunden Strassen
in Lausanne blockiert - Geldbusse bleibt: Nach Blockade in Lausanne: Klimaaktivist
rechtskräftig verurteilt
https://www.blick.ch/politik/nach-blockade-in-lausanne-klimaaktivist-rechtskraeftig-verurteilt-id21075729.html
Das Bundesgericht hat die Verurteilung eines
Klimaaktivisten im Kanton Waadt nach einer
Rückweisung an die Vorinstanz nun bestätigt.
Der Mann beteiligte sich im September 2019 an
der vierstündigen Blockierung einer Strasse in
der Stadt Lausanne.
Das Kantonsgericht Waadt verurteilte den
Aktivisten im ersten Anlauf im Jahr 2022 zu
einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen
und einer Busse von 300 Franken. Das Gericht
befand ihn der Störung von Betrieben im
Dienste der Allgemeinheit, der Behinderung
einer Amtshandlung, des Verstosses gegen das
Strassenverkehrsgesetz und des
Ordnungsgesetzes für schuldig.
Das Bundesgericht hob diesen Entscheid
vergangenes Jahr auf. Es wies die Sache zur
Ergänzung des Sachverhalts an das
Kantonsgericht zurück. Die Vorinstanz stellte
das Verfahren in der Folge bezüglich des
Verstosses gegen das Ordnungsgesetz ein und
bestätigte sein Urteil im Übrigen. Die Busse
senkte es von 300 auf 200 Franken.
Erhebliche Behinderung von Betrieben
In einem am Mittwoch publizierten Urteil hat
das Bundesgericht festgestellt, dass die
Vorinstanz entgegen den Vorwürfen des
Beschwerdeführers den Grundsatz «im Zweifel
für den Angeklagten» nicht verletzt und den
Sachverhalt korrekt ermittelt hat.
Aus diesem geht hervor, dass die Aktion des
Klimastreiks, an welcher der Beschwerdeführer
teilnahm, den Busverkehr auf mehreren Linien
stark beeinträchtigte. Die Behinderung von
Betrieben müsse daher als erheblich eingestuft
werden.
EXTREMER geht es nicht mehr in
Den Haag am 23.7.2025: Klimaerwärmung oder
steigende Meeresspiegel durch Lawakammern
unter dem Meer:
Nachbarstaaten sollen alle
anderen Staaten schuldig sprechen dürfen -
Fall Vanuatu: Entscheidung des
Internationalen Gerichtshofs zu Klimaklagen:
Verfehlung von Klimaschutzverpflichtungen
völkerrechtswidrig
https://www.suedtirolnews.it/politik/verfehlung-von-klimaschutzverpflichtungen-voelkerrechtswidrig-2
Von: APA/AFP/dpa
Der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag
hat den Weg für mögliche Entschädigungszahlungen
durch Staaten freigemacht, die sich nicht an
Verpflichtungen zur Bekämpfung des Klimawandels
halten. Staaten, die ihren
Klimaschutzverpflichtungen nicht nachkommen,
begehen “eine völkerrechtswidrige Handlung”, wie
das oberste UNO-Gericht am Mittwoch in einem
Gutachten zum Klimawandel erklärte – rechtliche
Folgen wären damit realistisch.
Unter bestimmten Bedingungen ergäben sich daraus
“rechtliche Konsequenzen” wie
Entschädigungszahlungen gegenüber geschädigten
Staaten, sagte Gerichtspräsident Yuji Iwasawa.
Zudem hat der IGH die Folgen des Klimawandels
als mögliche Bedrohung für grundlegende
Menschenrechte eingestuft. Die “negativen
Auswirkungen des Klimawandels” könnten die
Wahrnehmung bestimmter Menschenrechte “erheblich
beeinträchtigen”, so Iwasawa bei der Vorstellung
des Gutachtens zum Klimawandel. Er verwies unter
anderem auf das Recht auf Gesundheit und jenes
auf einen angemessenen Lebensstandard.
Das mit Spannung erwartete Gutachten soll
insbesondere die Pflichten der Länder bei der
Bekämpfung des Klimawandels und die möglichen
Folgen einer Nichtbeachtung definieren. In
diesem Zusammenhang verwies Iwasawa auf die
Pflicht der Länder, “erhebliche Umweltschäden zu
verhindern”. Der Gerichtshof sei der Ansicht,
dass diese Verpflichtung auch für das
Klimasystem der Erde gelte, “das ein integraler
und wesentlicher Bestandteil der Umwelt ist und
für gegenwärtige und zukünftige Generationen
geschützt werden muss”, sagte der Richter des
höchsten UNO-Gerichts. Das mehr als 130 Seiten
umfassende Gutachten ist zwar nicht
rechtsverbindlich, kann aber nach Einschätzung
von Völkerrechtsexperten Einfluss auf
Klima-Prozesse weltweit haben. Es gilt als
historisch.
Inselstaat Vanuatu rief zu Stellungnahme auf
Der besonders von den Folgen der Erderwärmung
betroffene Inselstaat Vanuatu hatte den IGH zu
einer Stellungnahme zu der Pflicht von Staaten
aufgerufen, ihren Treibhausgasausstoß zu
verringern. Dahinter steht die Frage, ob große
Treibhausgasverursacher rechtliche Konsequenzen
ihres klimaschädlichen Vorgehens fürchten müssen
und wenn ja, welche.
Zwar sind die fortschreitende Klimakrise und
ihre katastrophalen Auswirkungen bekannt,
dennoch können Staaten sich oft nicht zu einem
entschiedenen Gegensteuern durchringen. Aus
Frustration darüber wenden sich immer mehr
einzelne Betroffene, Organisationen oder auch
ganze Staaten an Gerichte. Experten zufolge kann
die Umsetzung von Entscheidungen zwar nicht
juristisch erzwungen werden. Klima-Urteile haben
demnach aber dennoch großes Gewicht.
Klimawandel “die größte Bedrohung für die
Zukunft”
Der Klimawandel sei “die größte Bedrohung für
die Zukunft” von kleinen Pazifikstaaten, da sie
durch den Meeresspiegelanstieg “verschwinden
werden”, sagte Vanuatus Klimaminister Ralph
Regenvanu im Interview mit der
Nachrichtenagentur AFP. Wenn die größten
Treibhausgasverursacher nicht in die Pflicht
genommen würden, die Folgen des Klimawandels zu
verringern, werde “unseren Kindern die Zukunft
geraubt”, betonte.
In Vanuatu sind die lebens- und
existenzbedrohenden Folgen des Klimawandels
bereits deutlich spürbar: “Weite Landstriche
sind nicht mehr bewohnbar”, zudem nehme die
Häufigkeit und Intensität tropischer
Wirbelstürme und extremer Wetterereignisse zu,
sagte Regenvanu. “Ein Großteil unseres
Bruttoinlandprodukts fließt bereits jetzt in den
Wiederaufbau” infolge dieser Katastrophen, sagte
der Klimaminister. “Wir brauchen Unterstützung,
um eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen
zu können.”
KEIN Klimawandel in Kroatien am
23.7.2025: Die Nächte waren zum Frieren
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117889
Nun war mein Kollege drei Wochen mit dem Auto
und Dachzelt in Kroatien: ich fragte, wie das
Wetter so war. Er meinte nie zu warm, es gab
immer ein kühles Lüftchen. Und in der Nacht
hätten er und seine Frau im Dachzelt jede Nacht
gefroren, es war zu kühl und sie hatten nur
dünne Decken dabei. Soweit zur extremen
Hitzewelle!!!
Uns wurde jahrelang erzählt: Ganze Inselstaaten
wie Kiribati oder Tuvalu würden untergehen. Der
Klimawandel frisst die Südsee! Dringend müsse
gehandelt, Milliarden müssten gezahlt werden –
sofort.
Doch laut einer neuen Analyse zeigt sich ein
völlig anderes Bild:
📈 Viele Inseln in der Südsee wachsen – nicht
schrumpfen! Sie verlagern sich, verändern ihre
Form, bilden neues Land. Das trotz (!) eines
leicht steigenden Meeresspiegels. Der
vermeintliche Untergang? Fällt aus.
🔍 Statt Panik – Naturdynamik. Koralleninseln
„leben“: Sie reagieren auf Wind, Strömung,
Gezeiten und Sedimentbewegungen. Das ist keine
Sensation, sondern längst bekannt – aber eben
ungeliebt von Politik und Klima-Narrativ.
💸 Warum hört man von diesen Fakten fast nichts?
Weil sie das offizielle Weltbild stören. Keine
sinkenden Inseln = kein apokalyptisches
Druckmittel. Und ohne Panik keine Spendengelder,
keine Förderprogramme, kein moralisches
Erpressungspotenzial.
📢 Es geht nicht um Klima – es geht um
Kontrolle.
Anti-Klimawahn am 24.7.2025:
Lügnerin macht Kehrtwende: Lucy Biggers: Berühmte Klima-Aktivistin packt aus: Die
gesamte Klimawandel-Bewegung ist ein Schwindel
- Legitim
https://legitim.ch/beruehmte-klima-aktivistin-packt-aus-die-gesamte-klimawandel-bewegung-ist-ein-schwindel/
Eine ehemalige Aktivistin für grüne
Themen, die zu Greta Thunbergs engstem Kreis
gehörte, hat jetzt die ganze
„Klimawandel”-Bewegung als „Betrug”
entlarvt.
Vor zehn Jahren war Lucy Biggers
ein aufstrebender Star in der
„Klimakrise”-Bewegung.
Biggers bezeichnete sich selbst als
„Influencerin für Nachhaltigkeit” und
arbeitete für das progressive
Medienunternehmen NowThis
Entertainment.
Sie hat Millionen junger Amerikaner für die
grüne Agenda begeistert. (Vgl. UN)
Heute nennt sie die Bewegung das, was sie
ihrer Meinung nach wirklich ist: einen Betrug,
der auf Angst, Schuldgefühlen und einer
menschenfeindlichen Ideologie basiert.
In einer bemerkenswerten Kehrtwende
demontiert Biggers nun öffentlich genau die
Bewegung, für die sie sich einst eingesetzt
hat.
Sie warnt davor, dass die „globale Erwärmung“
nicht zum Schutz des Planeten, sondern zur
Kontrolle der Menschen, zur Dämonisierung des
westlichen Wohlstands und zur Untergrabung der
nationalen Souveränität instrumentalisiert
wird, und zwar unter dem Deckmantel der
„Rettung der Erde“.
„Ich hatte so viel Schuldgefühle und Scham,
weil ich ein moderner Mensch bin“, sagte
Biggers gegenüber Just
the News und beschrieb, wie die
Klimabewegung ihre Weltanschauung verzerrt
hat.
„Ich wollte diese Schuld und Scham nicht an
meinen Sohn weitergeben.“
Aber Biggers‘ Veränderung kam nicht über
Nacht.
In ihren Zwanzigern war sie total in der
Klima-Bewegung und hat für NowThis Videos
gemacht, die einen „nachhaltigen“ Lebensstil
gepriesen, fossile Brennstoffe kritisiert und
Leute wie die Abgeordnete Alexandria
Ocasio-Cortez (D-NY) und Greta Thunberg
unterstützt haben.
Eines ihrer Videos, ein dramatisierter Clip
zur Unterstützung der Standing
Rock-Pipeline-Proteste, wurde online über 17
Millionen Mal angesehen.
Sie reiste sogar zum Ort der Proteste und
interviewte prominente Klimaaktivisten.
Ihre Arbeit wurde von „Umweltschutz“-Gruppen
gelobt und festigte ihr Image als Stimme der
„Klima“-Agenda.
Aber je tiefer sie eintauchte, desto mehr
Risse sah sie.
Während der Covid-Lockdowns, als die
Weltwirtschaft zwangsweise zum Stillstand kam,
begann Biggers, unbequeme Fragen zu stellen.
Obwohl die Welt zum Stillstand kam, bewegten
sich die „CO2-Emissionen“ kaum.
Die grüne Utopie, die sie sich vorgestellt
hatte, sah weniger nach Fortschritt aus,
sondern eher nach einer Dystopie.
„Wenn wir die ganze Welt lahmlegen müssen und
die Emissionen nur ein bisschen sinken, was
will die Klimabewegung dann von uns?“, fragte
sie sich.
„Würde ich in so einer Welt leben wollen?“
Nachdem sie NowThis 2020 verlassen hatte,
nahm sich Biggers Zeit zum Nachdenken.
Die Geburt ihres Sohnes war ein Wendepunkt.
Sie erkannte, dass sie ihr Kind nicht mit
einer Weltanschauung großziehen wollte, die
ihm beibrachte, sich für das moderne Leben,
Technologie, Wohlstand oder die Energie, die
die Zivilisation erst möglich macht, zu
schämen.
Im Jahr 2024 veröffentlichte sie in The Free
Press einen Artikel mit dem Titel „Losing My
Religion“ (Meine Religion verlieren), in dem
sie darlegte, wie die Klimabewegung zu einer
säkularen Sekte geworden war, komplett mit
eigenen Ritualen der Schuld, Scham und
Unterwerfung.
Der Artikel hat echt was ausgelöst.
Bald hat Biggers Videos
auf TikTok und X gepostet, in denen sie
die Klimabewegung als „Betrug“ bezeichnet und
andere dazu aufgerufen hat, nicht mehr in
Angst zu leben.
Es war klar, dass die Gegenreaktion von der
Linken schnell und heftig kommen würde.
Biggers wurde als „Verräterin“ beschimpft,
beschuldigt, von Ölfirmen bezahlt zu werden,
und sogar von denselben Aktivisten verspottet,
die ihre Arbeit früher bejubelt hatten.
Besonders erwähnenswert ist, dass Josh Fox,
der Regisseur von „Gasland“, dessen
berüchtigter Anti-Fracking-Dokumentarfilm
weitgehend widerlegt wurde, fälschlicherweise
die alten Videos von Biggers für sich
beanspruchte und ihren Sinneswandel als
irrelevant abtat.
Aber nur wenige Kritiker gingen auf ihre
eigentlichen Argumente ein.
„Verursachen fossile Brennstoffe die
Erwärmung unseres Planeten? Ja“, schrieb
Biggers.
„Aber sie machen auch das moderne Leben
möglich … etwas, das die Klimaaktivisten, die
alles „in der Erde lassen“ wollen, nie
anerkennen.“
„Erneuerbare Energien sind noch nicht so
weit.“
„Und sie haben ihre eigenen Umweltkosten.“
Biggers‘ Geschichte ist nicht nur eine
persönliche Reise, sondern auch eine Kritik an
einer größeren Agenda.
Was als echte Sorge um die Umwelt begann, hat
sich zu einer internationalen Bewegung
entwickelt, die immer mehr von zentraler
Planung, Zwangseinsparungen und
Bevölkerungskontrolle besessen ist.
Ihre Videos, die jetzt auf Instagram und X
gepostet sind, stellen nicht nur die
Klimaorthodoxie in Frage.
Sie stellen die Grundlage der globalistischen
grünen Agenda infrage: dass der Westen seinen
Reichtum, seine Energieunabhängigkeit und
seine individuellen Freiheiten für den
Planeten aufgeben muss.
„Du hast so viel Mitgefühl für die Probleme
anderer, dass du dich selbst nicht mehr an die
erste Stelle setzt“, sagte Biggers.
„Du fängst an, dich schuldig zu fühlen, weil
du lebst.“
Biggers hat sich nun einer wachsenden Zahl
von Klimadissidenten, Wissenschaftlern und
ehemaligen Insidern angeschlossen, die warnen,
dass es bei dieser Bewegung nicht mehr um
Wissenschaft geht, sondern um Macht. (Vgl. Slay
News)
Ein globaler Neustart, verkleidet als grüne
Bewegung.
Ihre Botschaft an junge Menschen ist klar:
Ihr müsst nicht die Last einer künstlich
erzeugten Schuld tragen.
Ihr müsst keine Angst vor der Zukunft haben.
Und ihr müsst das Wohlergehen der Menschen
nicht auf dem Altar von Emissionszertifikaten
und Solar-Subventionen opfern.
Wie Biggers aus Erfahrung sagt, rettet die
„Klimawandel”-Bewegung nicht den Planeten.
Sie zielt vielmehr auf die Freiheiten ab, die
die moderne Welt ermöglicht haben.
Klimawahn ohne Ende in Australien:
Es wird behauptet am 24.7.2025:
BEUNRUHIGEND: Australien zahlt werdenden
Müttern über 4.000 Dollar, damit sie ihre
eigenen Kinder TÖTEN
Video: https://t.me/standpunktgequake/200413
Das ist das pure Böse.
Die Regierung verteilt Geldprämien für
Spätabtreibungen – und eine Frau prahlte sogar
damit, dass sie mit dem Geld Urlaub auf Bali
gemacht habe.
Dr. Joanna Howe hat die schreckliche Wahrheit
aufgedeckt: 80 % dieser Abtreibungen in
Südaustralien werden an gesunden Babys
durchgeführt. Da sie tot geboren werden, werden
sie als „Totgeburten” klassifiziert, wodurch die
Mutter Anspruch auf eine aus Steuergeldern
finanzierte Elterngeldzahlung in Höhe von 4.325
Dollar hat.
Hebammen werden gezwungen, diese Tötungen zu
unterschreiben. Viele sagen, sie fühlen sich
mitschuldig an einem System, das sowohl
emotional verheerend als auch moralisch bankrott
ist.
Und nach geltendem Recht kann ein Baby, das die
Abtreibung überlebt, legal ohne medizinische
Versorgung sterben gelassen werden.
Dr. Howe schlägt Alarm – und ruft die Australier
dazu auf, dabei zu helfen, diesen Albtraum zu
beenden, bevor noch mehr Leben verloren gehen.
Klimawahn retour am 24.7.2025:
Südsee-Inseln sind immer noch nicht
untergegangen: Viele Inselparadiese müssten laut Prognosen
eigentlich allmählich untergehen. Dazu soll
der Klimawandel führen. Stattdessen wachsen
die Inseln, wie Satellitenbilder beweisen
https://weltwoche.ch/daily/viele-inselparadiese-muessten-laut-prognosen-eigentlich-allmaehlich-untergehen-dazu-soll-der-klimawandel-fuehren-stattdessen-wachsen-die-inseln-wie-satellitenbilder-beweisen/
https://t.me/standpunktgequake/200420
Viele Inselparadiese müssten laut Prognosen
eigentlich allmählich untergehen. Dazu soll der
Klimawandel führen. Stattdessen wachsen die
Inseln, wie Satellitenbilder beweisen
«Lichtblicke» heisst die Rubrik in der Zeitung
Die Welt, in der gute Nachrichten gesammelt
werden. Die jüngste Ausgabe widerlegt ei
"Klimawandel" spielen in Zürich
26.7.2025: HAARP oder Monsun? Starkregen und
Gewitter: Zürcher HB teils geflutet
https://www.20min.ch/story/wetter-regenwalze-steuert-auf-die-schweiz-erhebliche-gefahr-773827943300
https://t.me/standpunktgequake/200623
"Klimawandel" spielen in Zürich 26.7.2025:
HAARP oder Monsun? Starkregen und Gewitter:
Zürcher HB teils geflutet [3]
Vielleicht sollte man mal die Kanalisation den
Gefahren anpassen - verdoppeln.
Trump beendet den Klimawahn in
den "USA" am 30.7.2025: Das Ende eines Märchens: Wie die USA den
CO2-Mythos kippen
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/das-ende-des-co2-maerchens-in-den-usa/
Horrende Energiepreise, unwirtschaftliche
Energiewende, Klimapanik: All das basiert auf
einem Narrativ, das mit Wissenschaftlichkeit
nichts zu tun hat – auf einem Framing, das CO2
GB 30.7.2025: In englischen
Treibhäusern stehen CO2-Generatoren
https://t.me/standpunktgequake/201055
Fotoquellen
[3] Klimadiagramm: Richard Storz auf VK am 7.3.2023:
https://vk.com/id323785018
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