Elektronische
ID mit EPA im 4R am 30.11.2023: kann man einfach
abschalten! Nach Praxis-Pleiten: Patienten kommen nicht an ihre
Daten – das kann gefährlich werden
https://www.blick.ch/politik/nach-praxis-pleiten-patienten-kommen-nicht-an-ihre-daten-das-kann-gefaehrlich-werden-id19194309.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/83879
Impfschäden
Schweiz Coronaimpfung, [30.11.2023 20:03]
Digitale Daten sind "verschollen",
wenn die Arztpraxis schliesst?
Fehlt hier etwa ein Gesetz oder so, wer die Praxis
dann abwickelt?
Mann o Mann, ich bleibe bei Kugelschreiber und Papier!
Widerstand Schweiz am
7.12.2023: Ostschweiz fordert Stopp beim
elektronischen Patientendossier
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/ostschweiz-fordert-stopp-beim-elektronischen-patientendossier-yVNx4WN
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/84350
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [07.12.2023
15:46]
Seit 2017 ist das Bundesgesetz über das
elektronische Patientendossier (EPDG) in
Kraft. Seit 2020 ist es für alle stationären
Leistungserbringer verpflichtend. Nun plant
der Bundesrat, das EPDG zu revidieren.
Der Bundesrat plant mit zwei Vorlagen die
Revision des EPDG. Die Ostschweizer
Regierungen befürchten, dass diese Vorlagen
die Krankenkassenprämien in die Höhe treiben,
heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung.
Zudem bringen die Vorlagen den
Digitalisierungsprozess nicht voran, da
bestehende Konstruktionsfehler des EPD nicht
gelöst werden. Die Ostschweizer Regierung
fordern deshalb, dass der Bund zuerst Probleme
löst.
EPA im 4R:
4R mit E-ID am 21.6.2024:
Diskriminierung bei der "elektronischen
Patientenakte" ist vorprogrammiert: Diskriminierung auch im Gesundheitssystem:
Elektronische Patientenakte: Deutsche Aidshilfe
warnt vor Diskriminierung
https://netzpolitik.org/2024/elektronische-patientenakte-deutsche-aidshilfe-warnt-vor-diskriminierung/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/95487
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.06.2024 10:32]
In gut einem halben Jahr startet die Elektronische
Patientenakte: Deutsche Aidshilfe warnt vor
Diskriminierung
In gut einem halben Jahr startet die „elektronische
Patientenakte für alle“. Die Deutsche Aidshilfe
kritisiert das Projekt von Bundesgesundheitsminister
Karl Lauterbach, weil es vulnerable Gruppen
diskriminieren könnte. Mit ihrer Kritik steht die
Aidshilfe nicht allein. 19.06.2024 [...]
Noch mehr Spionage in der Schweiz am
27.9.2024: Die WEF-Puppenregierung will die
Elektronische Patientenakte (Elektronisches
Patientendossier - EPD) einführen - Widerstand muss
man melden
https://t.me/standpunktgequake/162132
Diese Änderungen will der Bundesrat vornehmen:
-- Alle Personen, die in der Schweiz wohnen und
obligatorisch kranken- oder militärversichert sind,
erhalten automatisch und kostenlos ein EPD.
-- Wer kein EPD will, kann Widerspruch gegen
die Eröffnung des Dossiers einlegen.
-- Für den Zugang zum EPD soll die staatliche E-ID
genutzt werden.
-- Die Rollen von Bund und Kantonen sollen klarer
geregelt und die Finanzierung des EPD sichergestellt
werden.
-- Das EPD soll künftig entlang der gesamten
Behandlungskette verbindlich eingesetzt werden.
-- Neu werden auch ambulante Leistungserbringer wie
Ärzte, Apothekerinnen, Physiotherapeuten und
Chiropraktorinnen verpflichtet, das EPD anzuwenden und
relevante Daten einzutragen.
Schweiz am 27.9.2024: Die WEF-Puppenregierung will
die Elektronische Patientenakte einführen -
Widerstand muss man melden [3]
Schweiz Katastrophe
mit dem elektronischen Patientendossier:
Argumentation: "effektiver":
Kr. schweize Regierung am 30.9.2024:
will das Arztgeheimnis aufheben und die
elektronische Patientenakte für alle einführen - um
"effizienter" zu arbeiten: Bundesrat will staatliche Lösung für
Patientendossier
https://www.nau.ch/news/schweiz/bundesrat-will-staatliche-losung-fur-patientendossier-66835955
In der Schweiz haben nur wenige Menschen ein
elektronisches Patientendossier – das soll sich nun
ändern.
Das elektronische Patientendossier
(EPD) soll künftig eine zentrale Rolle spielen.
Und die Effizienz des
Gesundheitssystems steigern.
Revidiert wird das Ganze in zwei
Schritten, so der Bundesrat.
Der Bund will eine Plattform zur Verfügung stellen zur
digitalen Ablage von Gesundheitsdaten. Das
elektronische Patientendossier (EPD) soll automatisch
eröffnet werden. Ausser, man widerspricht explizit.
Bisher haben rund 72'000 Menschen ein EPD.
Eine Übergangsfinanzierung zur Verbreitung und
Förderung des EPD wurde im Frühjahr 2024 vom Parlament
verabschiedet. Sie tritt am 1. Oktober 2024 in Kraft.
Der Bund kann damit Anbieter unterstützen, bis die
Massnahmen der umfassenden Revision beschlossen und
umgesetzt sind.
Umfassende Revision vorgeschlagen
Um das elektronische Patientendossier weiter zu
verbessern, schlägt der Bundesrat zudem eine
umfassende Revision des EPD-Gesetzes vor. Diese hatte
der Bundesrat im Sommer 2023 in die Vernehmlassung
geschickt. Die Auswertung der Stellungnahmen hat
ergeben, dass sie auf breite Zustimmung stösst.
Hast du ein elektronisches Patientendossier?
Heute Freitag wurde zudem entschieden, dass die
technische Infrastruktur des EPD neu zentralisiert vom
Bund zur Verfügung gestellt werden.
Schweiz Widerstand:
Widerstand gegen die E-Patientenakte
in der Schweiz am 14.10.2024: Die ABmeldung
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/101062
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.10.2024 18:38]
eine Anleitung
🤔 Wie kann man sich vom E-Impfpass abmelden?
Wie kann man sich gegen den E-Impfpass wehren?
Schreibt alle an ELGA und beantragt die Löschung Eurer
Daten und untersagt die zukünftige Speicherung eurer
Gesundheitsdaten sowohl in ELGA als auch im
e-Impfpass.
Eine Anleitung und wichtige Informationen gibt es
hier: (https://www.buergerschutz.org/)
E-ID im 4R am 29.12.2024: Test durch
den Chaos Computer Club: Elektronische Patientenakte
EPA ist NICHT SICHER - kann man locker hacken
https://netzpolitik.org/2024/chaos-communication-congress-das-narrativ-der-sicheren-elektronischen-patientenakte-ist-nicht-mehr-zu-halten/#netzpolitik-pw
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104808
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [29.12.2024 13:12]
Zwei Sicherheitsexperten demonstrieren auf dem
Kongress des Chaos Computer Clubs wie unsicher die am
15. Januar 2025 startende elektronische Patientenakte
ist. Fast mühelos erscheint der Zugriff aus große und
sehr sensible Datenmengen.
E-ID im 4R mit der elektronischen
Patientenakte am 6.1.2025: nun auch ohne PIN (!) -
Spionage ist das Prinzip! Elektronische Patientenakte: Ihr Nachbar könnte
bald alles wissen
https://reitschuster.de/post/elektronische-patientenakten-ihr-nachbar-koennte-bald-alles-wissen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/105201
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [06.01.2025 09:11]
"... Besonders brisant: Die neue Version der ePA
verzichtet auf eine PIN-Eingabe. Nein, das ist kein
Witz, das ist tatsächlich so – im Jahr 2025. Schon der
Besitz einer Gesundheitskarte ist völlig ausreichend,
damit man Zugriff auf die Daten bekommt. ..."
Unglaubliche Sicherheitslücken bei der ePA alarmieren
Experten
Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Krankheit und
sind nicht darauf erpicht, dass andere davon erfahren
– der Chef muss es nicht unbedingt wissen und die
Nachbarn erst recht nicht. Doch wie leicht könnten sie
es herausfinden? Und zwar ziemlich einfach – denn es
bräuchte dazu – neben Skrupellosigkeit – nicht viel
mehr als ein klein wenig Geschick: Ein Anruf bei Ihrer
Krankenkasse, ein kleiner Trick – und schon
könnte Ihr Nachbar oder Ihr Chef Zugriff auf Ihre
elektronische Patientenakte (ePA) bekommen. Was nach
einem schlechten Film klingt, ist es leider nicht –
sondern ein Szenario, das IT-Experten für absolut
realistisch halten.
Am 15. Januar ist es so weit: An diesem Stichtag wird
die ePA im ganzen Land eingeführt. Automatisch. Ganz
egal, ob Sie gefragt wurden oder nicht. Für alle, auch
für Sie – es sei denn, Sie widersprechen aktiv. Der
Chaos Computer Club (CCC), als stramm linker Verein
jeder rechten Umtriebe unverdächtig, schlägt Alarm:
Das System hat gravierende Sicherheitslücken. Die
machen die intimsten Gesundheitsdaten von Millionen
Menschen angreifbar. Und vor allem: abgreifbar. Das
fühlt sich nicht gerade sicher an, oder?
Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Geräte für den
Zugriff auf die ePA oft auf Kleinanzeigenplattformen
verkauft werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: Sie
werden auf Kleinanzeigenplattformen angeboten. Ein
Sicherheitsrisiko, das kaum überwacht wird. Man könnte
fast lachen – wenn es nicht so ernst wäre. Man könnte
fast meinen, die Betrüger haben’s leichter als die
Patienten.
Die Schwachstellen im Detail
Besonders brisant: Die neue Version der ePA verzichtet
auf eine PIN-Eingabe. Nein, das ist kein Witz, das ist
tatsächlich so – im Jahr 2025. Schon der Besitz einer
Gesundheitskarte ist völlig ausreichend, damit man
Zugriff auf die Daten bekommt. Die IT-Spezialisten des
CCC haben nun im Feldversuch nachgewiesen, wie einfach
es ist, unbefugt an eine solche Karte einer anderen
Person zu kommen – oft reichen sogar schon simple
Telefonanrufe bei der Krankenkasse, um die Kontrolle
über fremde Daten zu erlangen. Und das geht offenbar
schneller, als man denkt. Stellen Sie sich vor, ein
Fremder ruft bei Ihrer Kasse an – und bekommt alles.
Gruselig, oder?
Aber es kommt noch dicker: Angreifer könnten sich als
Ärzte ausgeben und über manipulierte Geräte auf ganze
Praxisdatenbanken zugreifen. Im schlimmsten Fall
bedeutet das: Zugriff auf tausende Akten mit den
sensibelsten Details. Gesundheitsminister Karl
Lauterbach (SPD) spricht von Fortschritt – doch was
ist das für ein Fortschritt, der uns gleichzeitig
angreifbarer macht?
Wer trägt die Verantwortung?
Die Gematik GmbH, die für die technische Umsetzung der
ePA verantwortlich ist, beschwichtigt – wie nicht
anders zu erwarten war: Solche Angriffe seien zwar
theoretisch möglich, aber praktisch unwahrscheinlich,
heißt es. Warum genau, bleibt ein Rätsel.
Datenschützer, darunter auch die vom erwähnten Chaos
Computer Club, widersprechen denn auch vehement.
„Dieses System ist ein Sicherheitsalbtraum,“ so ein
Sprecher des Clubs.
Dabei sind die Sicherheitslücken nicht neu. Schon vor
Jahren hätte man handeln können – hat man aber nicht.
Datenschützer wie der ehemalige
Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hatten
längst gewarnt – doch diese Warnungen wurden
schlichtweg ignoriert. Vielleicht passte es politisch
nicht? Stattdessen setzt der umtriebige Minister mit
der dubiosen Vergangenheit nicht nur in Sachen Corona
auf die schnelle Einführung des Projekts. Er lobt das
Projekt gar als „bahnbrechend“. In Sachen
Datenschutz-Risiko ist es das wohl. Und am Ende zahlen
wir alle dafür.
Auch unverdächtige Kritiker wie Silke Lüder,
stellvertretende Bundesvorsitzende der Freien
Ärzteschaft, äußern ungewöhnlich scharfe Kritik: „Die
Patienten sind keine Versuchskaninchen für ein
unausgereiftes Experiment.“ Der Chaos Computer Club
fordert denn auch einen sofortigen Stopp der
Einführung – doch bislang bleiben solche Forderungen
ungehört.
Hätten wir eine funktionierende Opposition, würde die
Lage auch politisch zu eskalieren drohen: Lauterbach
hat die ePA als Meilenstein der Digitalisierung
gefeiert – und damit eigentlich eine Steilvorlage für
Kritik geliefert. Doch es bleibt merkwürdig still. Die
Union muss zur Oppositionsarbeit getragen werden wie
der sprichwörtliche Hund zum Jagen – die AfD hingegen
kann klagen, so viel sie will – die Medien hüllen das
in den üblichen Mantel des Schweigens. Dass Kritiker
lautstark warnen, was für ein riskantes Experiment die
Einführung der Akte bei bestehenden Sicherheitslücken
ist? Pustekuchen! Lieber regen wir uns über Elon Musk
oder das Gender-Verbot in Bayern auf.
Was können Sie tun?
So viele schlechte Nachrichten werden Sie nun
vielleicht sagen. Und ehrlich, das kann ich verstehen.
Aber stopp, es gibt auch einen Hoffnungsschimmer:
Niemand wird zur Nutzung der ePA gezwungen. Wer bis
zum 15. Januar widerspricht, kann verhindern, dass
seine Akte digital angelegt wird. Viele Krankenkassen
bieten dafür einfache Formulare auf ihren Webseiten
an. Auch telefonisch oder persönlich kann jeder das
Formular bei seiner Kasse einfordern. Ein kurzer Anruf
kann oft genügen. Auch wenn die Akte bereits erstellt
wurde, ist es noch nicht zu spät: Sie kann auf Antrag
wieder gelöscht werden.
Wichtig zu wissen: Wer jetzt widerspricht, verbaut
sich damit nichts. Denn ein späterer Widerruf des
Widerspruchs ist möglich, falls das System irgendwann
sicherer wird. Solange die Sicherheitslücken nicht
geschlossen sind, ist aber Vorsicht angebracht.
Zumindest bis bewiesen ist, dass die ePA sicher
genutzt werden kann und den Missbrauchs-Möglichkeiten
ein Riegel vorgeschoben wird.
Doch Sicherheitslücken hin oder her: Ob die ePA die
medizinische Versorgung tatsächlich verbessern wird,
wie Lauterbach & Co versprechen, bleibt fraglich.
Sicher ist hingegen: Solange die Sicherheitslücken
nicht geschlossen sind, zahlen Patienten den Preis des
digitalen Fortschritts mit ihren Daten – und das
ohnehin angekratzte Vertrauen in das System wird noch
weiter schwinden.
Schweiz
am 2.6.2025: Regierung "Bundesrat" will
Zwangs-E-Patientendossier: Bund will elektronisches Patientendossier mittels
Zwangs durchsetzen!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115189
Jeder Krankenversicherte, der nicht ausdrücklich
innert 90 Tagen Nein sagt, soll automatisch ein
digitales Dossier mit seinen Gesundheitsdaten
erhalten. Das will der Bund mit einer Gesetzesrevision
durchsetzen.
Ein weiterer Schritt hin zum gläsernen Bürger und zum
Endziel, dem digitalen Gefängnis! Einmal drin, gibt es
kein Entkommen mehr. Wehret den Anfängen!
Mehr zum Thema «digitalen Gefängnis»:
https://t.me/attiladerkluge/22299
https://t.me/attiladerkluge/22281
https://t.me/attiladerkluge/21260
https://t.me/attiladerkluge/18728
https://t.me/attiladerkluge/14747
Elektronische
Patientenakte EPA im 4R am 11.1.2025: und die
Schwachpunkte: ePA — Die elektronische Patientenakte kommt JETZT!
https://t.me/standpunktgequake/175661
Ergänzung Hinweise & Rückrufe
Die ePA ist ein digitales System für gesetzlich
Versicherte zur zentralen Verwaltung medizinischer
Daten wie Befunden, Medikationsplänen,
Laborergebnissen und Impfungen. (Details für
Privatversicherte unten).
Übersicht
0:00 | Einleitung ePA
➡️Start Pilotphase: 15. Januar 2025 in Hamburg, NRW,
Franken.
➡️Bundesweit: Vier Wochen später, neue Funktionen ab
Sommer 2025 (z. B. Medikationsplan).
➡️Verwaltung der ePA ausschließlich über App.
4:20 | Vorteile der ePA:
➡️Zentrale Erfassung von Vorerkrankungen und Befunden
➡️Schneller Notfallzugriff auf Medikamente und
Implantate.
➡️Vermeidung von Doppeluntersuchungen. (Kann so
gesehen auch ein Nachteil sein)
➡️Selbsteintrag von nicht-verschreibungspflichtigen
Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln.
👉Nachteile siehe unten
12:20 | Datenschutzprobleme:
➡️Sensible Daten (z. B. Vorerkrankungen, Fehltage)
können berufliche/finanzielle Nachteile bringen.
➡️Manipulation durch unbefugten Zugriff möglich (z. B.
falsche Einträge).
➡️Risiken durch unsichere technische Infrastruktur (z.
B. Kartenlesegeräte).
39:00 | Technische Schwächen und Kosten:
➡️Zersplitterte Infrastruktur aus Krankenkassen- und
Arztsoftwaresystemen.
➡️Hohe Kosten/ Sicherheitsprobleme durch fehlende
Standards.
➡️Vergleich mit Estland: dezentrale Speicherung,
einheitliches Protokoll (X-Road), sichere digitale ID.
54:00 | Vertrauen und gesellschaftliche Auswirkungen
59:00 | Forschung und Potenzial der ePA:
➡️ePA könnte anonymisierte Daten für Studien
bereitstellen, aber Opt-in-Modell erforderlich.
➡️Verbesserung von Kohortenstudien durch gezielte
Auswahl geeigneter Teilnehmer.
➡️Möglichkeit, Lebensstilfaktoren und
Erkrankungsrisiken besser zu analysieren.
Nachteile der elektronischen Patientenakte (ePA):
➡️Bestehende Sicherheitslücken in Kartenlesegeräten
und Arztportalen und unsichere Infrastruktur
➡️Manipulation von Daten: Falsche oder ungewollte
Einträge können Patienten erheblich schaden (z. B.
falsche Diagnosen oder Medikamentenmissbrauch).
➡️Ohne aktiven Widerspruch (Opt-out) werden "Daten aus
der ePA zukünftig automatisch für die Forschung
verfügbar gemacht." (Quelle BMG
(https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/daten-fuer-die-forschung-und-versorgung.html)).
➡️Peinliche oder persönliche Daten: Einzelne
Medikamente oder Diagnosen können nicht isoliert
gelöscht werden
➡️Erhöhte Eigenverantwortung: Patienten müssen Daten
aktiv kontrollieren und verwalten.
➡️Benachteiligung bei Versicherungen: Daten wie
psychische Vorerkrankungen oder Fehltage könnten bei
Versicherungen, Kreditverträgen oder
Arbeitgeberentscheidungen zu Nachteilen führen.
➡️Diskriminierung: Vorerkrankungen können indirekt zur
Ablehnung von Leistungen oder beruflichen
Einschränkungen führen (z. B. Ausschluss von
Beamtenlaufbahn).
Fazit:
Die ePA bietet Vorteile, birgt aber erhebliche
Risiken. Sicherheitsmaßnahmen, Transparenz und ein
patientenfreundliches System sind hier dringend nötig
und bis dahin bleibt meine eindeutige Empfehlung:
Überlegt Euch gut, ob Ihr die ePA unter diesen
Umständen braucht bzw. wollt.
Bitte beachtet: Ein Widerspruch ist erst nach
offizieller Information über die Einführung der ePA
und Eure Rechte durch Eure Krankenkasse möglich.
Präventive Widersprüche sind unwirksam und müssen
wiederholt werden.
Siehe auch:
➡️ePA für Privatversicherte
(https://www.pkv.de/wissen/versorgung/digitale-medizin/informationen-fuer-aerzte/was-leistunsgerbringer-zur-elektronischen-patientenakte-epa-wissen-muessen/)
➡️BmG zu ePA
(https://www.bundesgesundheitsministerium.de/epa-vorteile/)
➡️Gematik: Links zu Info-Seiten der gesetzlichen
Krankenkassen zur "ePA für alle"
(https://www.gematik.de/anwendungen/epa/epa-aktuell/epa-app)
➡️CCC fordert Ende der ePA-Experimente am lebenden
Bürger
(https://www.ccc.de/de/updates/2024/ende-der-epa-experimente)
➡️Personelle Erosion des Gesundheitswesens, von Prof.
Dr. Renate Köcher
(https://www.bing.com/ck/a?!&&p=ece2a6b75063b350c11286cf99df0513bca85c2a7dbac115665badec9cc05613JmltdHM9MTczNjQ2NzIwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=2d6fadd6-3152-6405-2955-b8a630d06557&u=a1aHR0cHM6Ly93d3cuaWZkLWFsbGVuc2JhY2guZGUvZmlsZWFkbWluL2t1cnpiZXJpY2h0ZV9kb2t1bWVudGF0aW9uZW4vRkFaX0p1bGkyMDI0X0dlc3VuZGhlaXRzd2VzZW4ucGRm&ntb=1)
➡️BMG: Daten für Forschung und Versorgung
(https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/daten-fuer-die-forschung-und-versorgung.html)
4R
mit EPA am 4.2.2025: Elektronische Patientenakten
kann man hacken - auch die Daten von ÄrztInnen: Private Daten von Ärzten waren im Netz zugänglich
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-01/elektronische-patientenakte-datenleck-aerzte-sicherheit-datenschutz
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107024
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original,
[04.02.2025 15:31]
Neuer Ärger mit der digitalen Patientenakte: 170.000
Datensätze mit Ausweis- und Geburtsdaten von Ärzten
waren mit wenig Aufwand auffindbar. Ärztekammern
warnen.
"USA" Katastrophe:
Was zu erwarten war am 4.2.2025:
E-Patientenakte kann man locker ausspionieren -
Beispiel "USA": 190 Millionen Akten ausspioniert: 190 Millionen US-Amerikanern wurden die
Gesundheitsdaten gestohlen. 29.1.25: Cyberangriff
auf UnitedHealth enthüllt 190 Millionen Menschen
– größte Datenschutzverletzung im
Gesundheitswesen in den USA
(ENGL orig.: UnitedHealth cyberattack exposes
190 million in largest US healthcare data
breach)
https://www.foxnews.com/tech/unitedhealth-cyberattack-exposes-190-million-largest-us-healthcare-data-breach
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106989
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original,
[04.02.2025 09:00]
Initially
reported to have affected around 100 million
individuals, the U.S. health insurance
giant has now revealed that the actual number is
significantly higher: 190 million. This makes it the
largest breach of medical data in U.S. history,
affecting nearly half the country’s
population.
A breach of this magnitude can have devastating
consequences for the American people as malicious
actors could exploit the data for a range of attacks
if it finds its way to the dark web.
A doctor looking at patient’s private
information(Kurt "CyberGuy"
Knutsson)
The updated impact assessment
UnitedHealth confirmed on Friday, Jan. 24, 2025,
that the ransomware attack
on its Change Healthcare unit affected approximately
190 million people in the United States. The company
had previously estimated the number of affected
individuals to be around 100 million in its
preliminary analysis filed with the Office for Civil
Rights, a division of the U.S. Department of Health
and Human Services that investigates data breaches.
UnitedHealth stated that the majority of those
impacted have already been notified, either directly
or through substitute notice. The final tally of
affected individuals will be confirmed and submitted
to the Office for Civil Rights at a later date.
The company tells CyberGuy it is "not aware of
any misuse of individuals’ information as a result
of this incident and has not seen electronic medical
record databases appear in the data during the
analysis." However, UnitedHealth did not disclose
when it became aware of the additional 90 million
victims, how the revised figure was determined or
what changes led to the updated number.
Illustration of a hacker at work(Kurt "CyberGuy" Knutsson)
The cyberattack on Change Healthcare in February
caused widespread disruptions across the U.S.
healthcare sector, as the company took its systems
offline to contain the breach. This shutdown
impacted critical services such as claims
processing, payments and data sharing, which many
healthcare providers rely on.
The stolen data varied by individual but included a
broad range of personal and sensitive information,
such as names, addresses, dates of birth, phone
numbers, email addresses and government ID numbers,
including Social Security, driver’s license and
passport details.
Plus, hackers may have accessed health-related
information, including diagnoses, medications, test
results, imaging records, care and treatment plans,
and health insurance details. Financial and banking
information tied to claims and payment data was also
reportedly compromised.
The breach was the result of a ransomware attack
carried out by ALPHV/BlackCat, a Russian-speaking
ransomware and extortion group. The attack, a form
of malware intrusion, locks victims out of their
data unless a ransom is paid. ALPHV/BlackCat later
took credit for the attack.
During a House hearing in April, Change Healthcare
admitted that the breach was made possible due to
inadequate security measures, specifically the
absence of two-factor authentication to protect its
systems.
6 ways to protect yourself from Change
Healthcare data breach
1. Remove your personal information from
the internet: The breach has exposed
sensitive personal data, making it essential to
reduce your online footprint. While no service can
guarantee complete data removal, a reputable data
removal service can significantly limit your
exposure. These services systematically monitor and
erase your personal information from numerous
websites and data brokers. Check
out my top picks for data removal services here.
2. Be wary of mailbox communications: With
addresses among the compromised data, scammers may
exploit this breach to send fraudulent letters. Be
aware of mail claiming missed
deliveries, account suspensions or
security alerts. Always verify the authenticity of
such communications before responding or taking
action.
4. Monitor your accounts: Given
the scope of this breach, regular monitoring of your
bank accounts, credit card statements and other
financial accounts is critical. Look for
unauthorized transactions or suspicious activity and
immediately report any issues to your bank or credit
card provider.
5. Recognize and report a Social Security
scam: If your Social Security number
is exposed, you could become a target for related
scams. Official communication regarding Social
Security issues usually comes via mail, not phone
calls or emails. Learn more about spotting and
reporting scams by visiting the Social Security
Administration’s scam information page.
6. Invest in identity theft
protection: Data breaches happen
every day, and most never make the headlines, but
with an identity theft protection service, you’ll be
notified if and when you are affected. Identity
theft companies can monitor personal information
like your Social Security number, phone number and
email address and alert you if it is being sold on
the dark web or being used to open an
account. They can also assist you in freezing
your bank and credit card accounts to prevent
further unauthorized use by criminals. See my
tips and best picks on how to protect yourself
from identity theft.
It’s surprising that a company of UnitedHealth’s
scale failed to implement even basic cybersecurity
measures when handling customer data. A breach
affecting 190 million people – nearly half of the
U.S. population – is staggering, leaving almost
anyone at risk of becoming a target for hackers.
While the company is still assessing the full extent
of the breach, you can take precautions now by being
cautious with any unknown links or unsolicited
calls. Bad actors may use a variety of tactics to
cause harm.
Die
E-Diktatur ist im 4R in Vorbereitung am 18.4.2025: Elektronische Patientenakte (EPA) im
Koalitionsvertrag bald verpflichtend und
strafbewehrt!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/112545
Das bedeutet, dass alle an Eure privatesten Daten
herankommen! Wer das nicht will, wird bestraft. Das
Verfahren ist unsicher und Hacker können
vertraulichste Daten erlangen. Es ist aus meiner Sicht
auch ganz klar, dass Big-Tech und Big-Pharma die Daten
bekommen werden, weil alle zusammenarbeiten und
unvorstellbar böse sind.
Es gibt mit der EPA auch ein Impfregister, was digital
abgerufen und in Sekunden ausgewertet werden kann. Das
bedeutet z.B. bei der nächsten Fakepandemie, dass sie
wissen, wer nicht geimpft ist und ihn sofort
sanktionieren und bestrafen können. Wenn das alles ans
kommende Digitale Geld gekoppelt wird, können
Impfunwillige dann einfach ihre Guthaben verlieren
oder im Kauf von Dingen oder ihrer Handlung und
Reichweite digital eingeschränkt werden!
❗️Die einzige Lösung!
(https://t.me/waswirklichist/4907)
Schweiz
am 2.6.2025: Regierung "Bundesrat" will
Zwangs-E-Patientendossier: Bund will elektronisches Patientendossier mittels
Zwangs durchsetzen!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115189
Jeder Krankenversicherte, der nicht ausdrücklich
innert 90 Tagen Nein sagt, soll automatisch ein
digitales Dossier mit seinen Gesundheitsdaten
erhalten. Das will der Bund mit einer Gesetzesrevision
durchsetzen.
Ein weiterer Schritt hin zum gläsernen Bürger und zum
Endziel, dem digitalen Gefängnis! Einmal drin, gibt es
kein Entkommen mehr. Wehret den Anfängen!
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https://t.me/attiladerkluge/22281
https://t.me/attiladerkluge/21260
https://t.me/attiladerkluge/18728
https://t.me/attiladerkluge/14747
EPA
im 4R funktioniert nicht in Arztpraxis im 4R am
9.7.2025: System blockiert E-Rezept,
E-Arbeitsunfähigkeit, E-Arztbrief: E-Patientenakte funktioniert nicht: Störung legt
System in Arztpraxen lahm
https://www.nordkurier.de/panorama/e-patientenakte-funktioniert-nicht-stoerung-legt-system-in-arztpraxen-lahm-3741448
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117161
Apotheken und Arztpraxen haben seit Mittwochmorgen
bundesweit Probleme beim Bearbeiten und Ausstellen von
E-Rezepten. Auch bei der E-Patientenakte kommt es zu
Problemen.
Am Mittwochmorgen, 8 Uhr, kommt es erneut zu
Einschränkungen in der Telematikinfrastruktur (TI).
Grund ist eine Störung beim VPN-Zugangsdienst
der Arvato Systems Digital GmbH, wie die
Gematik mitteilt: „Die Arvato ist bereits in der
Analyse, um die Ursache schnellstmöglich zu beheben.“
Betroffen sind unter anderem das E-Rezept, die
elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
(eAU) sowie der elektronische Arztbrief.
Probleme beim Einlösen von E-Rezepten
Wie viele Versicherte konkret betroffen sind, ist
unklar. Während der Login in die ePA-App in vielen
Fällen funktioni
Korruption und Gier bei deutschen "Ärzten":
Elektronische Patientenakte im 4R am
19.10.2025: Ärzte machen FALSCHE Einträge und kassieren
dafür ab! Falsche Diagnosen
in der elektronischen Patientenakte
https://tkp.at/2025/10/18/falsche-diagnosen-in-der-elektronischen-patientenakte
Mit der Einführung der elektronischen
Patientenakte entdecken viele Patienten plötzlich
Krankheiten und Diagnosen, die sie nie hatten. So
kassieren Ärzte mehr Geld – und Patienten steht vor
massiven Problemen.
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist in
Deutschland mittlerweile Realität. Es ist ein Stück, das
Gesundheitsminister Karl Lauterbach den Deutschen
hinterlassen hat und mehrere Grundrechte aushebelt – TKP
hat berichtet. Wer nicht aktiv widersprochen hat,
dessen Krankengeschichte wurde digitalisiert. Langsam
zeigen sich die Folgen: Viele Patientenakten enthalten
erfundene oder übertriebene Diagnosen.
Was viele Patienten bei einem ersten Blick in ihre ePA
entdecken: Krankheiten, die sie nie hatten oder völlig
übertriebene Diagnosen. Beratungsstellen und
Versicherungsmakler berichten von einem Anstieg solcher
Fälle. Das dürfte das ohnehin erschütterte Vertrauen in
das Gesundheitssystem weiter belasten. Woher kommen die
falschen Diagnosen?
Es geht ums Geld – beziehungsweise liegt es am
Abrechnungssystem. Ärzte und Krankenkassen arbeiten mit
Pauschalen, die für bestimmte Diagnosen höhere
Vergütungen versprechen. Besonders im Bereich
psychischer Erkrankungen, wie Depressionen oder
Angststörungen, werden Befunde offenbar aufgebauscht
oder erfunden, um mehr Geld zu generieren. So berichtet
die Neue
Westfälische Zeitung,dass die
falschen Diagnosen vor allem die Psyche betreffen.
Solche Diagnosen lassen sich offenbar leichter ändern,
erweitern oder erfinden.
Für Betroffene kann dies aber fatale Folgen haben. Wer
eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) oder eine
private Krankenversicherung (PKV) abschließen möchte,
sieht sich plötzlich mit Ablehnungen konfrontiert.
Versicherungen fordern Einsicht in die Akten und werten
falsche Einträge als hohes Risiko. Ein
Versicherungsmakler berichtet, dass etwa die Hälfte
seiner Kunden unbekannte Diagnosen in ihren Akten finden
– darunter Fälle wie „schwere Depression“, die nie
besprochen wurden.
Schöne neue digitalisierte Welt! Dies ist nur ein
Grund, warum Digitalisierungskritiker vor dem gläsernen
Patienten gewarnt haben. Wollen Sie wirklich, dass alle
möglichen privaten Akteure Einblick in ihre Krankenakte
bekommen? Das Risiko von Hacks ist dabei noch gar nicht
erwähnt.
Was können Betroffene tun? Zunächst den behandelnden
Arzt kontaktieren und eine Korrektur verlangen. Und man
muss regelmäßig seine Akte selbst überprüfen. Bei
Verdacht auf Fehldiagnosen kann ein Anwalt helfen – was
sich natürlich kaum jemand leisten kann. Die
Digitalisierung wird als „Erleichterung“ verkauft, so
sehen dann aber die Ergebnisse aus.
Ein anonymer User auf X erzählt seine Erfahrungen dazu:
„Ein sehr guter Freund von mir hat einfach mal eine
Abfrage gemacht, was in seiner ePA steht. Es stellte
sich heraus, dass das die Krankheitsgeschichte einer
völlig anderen Person war. Es wird sicher kein
Einzelfall sein. Zum Glück habe ich der ePA
widersprochen.“
Kriminelle
schweizer Regierung mit E-ID am 5.11.2025: will das
E-"Gesundheitsdossier" "(fast) automatisch einführen
- und OHNE Abstimmung alle Daten an Hacker
verkaufen: Digitales Gesundheitsdossier: Schweiz plant (fast)
automatische Einführung
https://www.nzz.ch/schweiz/alle-erhalten-automatisch-ein-elektronisches-gesundheitsdossier-ausser-sie-wehren-sich-dagegen-ld.1910444
https://t.me/standpunktgequake/214156
Schweiz will das elektronische
Gesundheitsdossier (fast) automatisch einführen
Der Bundesrat nimmt einen neuen Anlauf, um die
Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. E
Schweiz am 5.11.2025: Über Spionage oder
Datenverlust in einem E-"Gesundheitsdossier" wird
NICHT gesprochen!
https://t.me/standpunktgequake/214157
Was das ganze Projekt kosten wird, ist noch nicht
restlos klar. Gemessen am erhofften Effizienzpotenzial
in der Gesundheitsversorgung wird es nicht viel sein:
Bei den anfänglichen Investitionen rechnet der Bund
mit einem «tiefen bis mittleren zweistelligen
Millionenbetrag». Genauer lasse sich dies erst nach
der Ausschreibung sagen. Die jährlichen Betriebskosten
sollen im «tiefen zweistelligen Millionenbereich»
liegen.
Die Vorlage geht nun an das Parlament, erste
Entscheide sind 2026 zu erwarten. Läuft alles nach
Plan, könnte das E-GD 2030 Realität werden.
Die
Katastrophe mit der "elektronischen Patientenakte"
im 4R am 6.11.2025: ALLE Sicherheitsversprechen von
Lauterbach sind GEBROCHEN:
-- NIE freiwillig - KEINE Kontrolle:
gehackt, ausspioniert, Daten VERKAUFT: Kr.
Bewertungen und Diskriminierung bei neuen
Versicherungsabschlüssen, bei Einstellungen von
MitarbeiterInnen
-- hoher Arbeitsaufwand in Arztpraxen+wenn sie die
EPA verweigern, müssen Geldbusse bezahlen
-- kriminelle Pharma bearbeitet die EPA-Daten mit
KI und findet sofort heraus, welche Daten von wem
stammen und machen neue Forschung mit den
geklauten Daten: Alle
Versprechen gebrochen bei der elektronischen
Patientenakte. Das kostet Geld, Zeit und Nerven! https://www.youtube.com/watch?v=PT1qZLrpbZU
-- YouTube-Kanal: Bee.Critical
-- hochgeladen am 16.10.2025
Alle Versprechen, die uns vor Einführung der
elektronischen Patientenakte gegeben wurden, sind
gebrochen.
ABRECHNUNGSDATEN
-- es werden Abrechnungsdaten der Krankenkassen der
letzten 5 Jahre gespeichert (1'4'') -- das kann man
NICHT deaktivieren, [also steht in der Krankenakte,
wie "teuer" jede Person ist], Argument: "Transparenz"
(1'15'')
1. FALSCHE DIAGNOSEN in der Liste der EPA wegen
Übertragungsfehlern (Weglassen des Worte
"Verdacht"=V oder "ausgeschlossen"=A)
-- in der EPA stehen FALSCHE DIAGNOSEN, falsche
"Diagnoseschlüssel": "Da stehen Krankheiten, die sie
nicht haben, von denen sie noch NIE etwas gehört
haben" (1'29'') -- WER ERFINDET HIER KRANKHEITEN?
(1'38'') -- Hinter jeden Diagnoseschlüssel gehört ein
Buchstabe: V=Verdacht, A=ausgeschlossen, G=gesichert
(1'47'') -- in Deutschland laufen in den Arztpraxen
130 verschiedene Systeme, und nun ist in der EPA
jeglicher Fehler bei der Übertragung möglich (1'55'')
-- dann werden z.B. Abrechnungsdaten falsch
eingespielt, so fehlen dann die Zusätze wie "Verdacht"
[mit einem V] oder "ausgeschlossen" [mit einem "A"] -
der "Zusatz" fehlt (2'9'') -- und so sind in der EPA
Millionen FALSCHinformationen, dann denken Leute, die
das lesen: "Oh, du hast diese und diese Erkrankung"
(2'12'') -- Somit hat der Patient / die Patientin die
Kontrolle über die elektronische Patientenakte
vollständig verloren - KEINE KONTROLLE (2'18'') -- es
ist JEDES VERSPRECHEN GEBROCHEN (2'22'') --
2. EPA-ABRECHNUNGSDATEN: Versprochen war: werden
NICHT herumgereicht - Tatsache ist: WERDEN verlangt
(!)
-- es wurde versprochen, dass die Menschen NICHT nach
den Abrechnungsdaten bewertet werden und so Nachteile
erleiden (2'36'') -- die Realität ist: Versicherungen
fordern die EPA von jedem neuen Kandidaten an, und das
Gesundheitsministerium und die Justiz geben die Daten
willig heraus und schützen die EPA gegen Spionage
NICHT (2'47'') -- "in der Phase der Werbung" hat [der
kr. Lauterbach] gesagt, "das ist nicht in Ordnung",
aber die Versicherer, die nachfragen und spionieren,
bleiben UNbestraft (3'0'') -- vor der Einführung der
EPA galt diese Warnung als "Verschwörungstheorie", und
nun ist GENAU DAS eingetroffen: Neue Versicherungen
bekommt man ohne die Herausgabe der EPA nicht: private
Krankenvericherung, Berufsunfähigkeitsvericherung, und
wer keine EPA hat, kann sich derzeit noch ein Zeugnis
vom Hausarzt ausstellen lassen, aber das werden die
irgendwann nicht mehr akzeptieren (3'33'') --
3. NACHTEILE für Leute ohne EPA
-- kurz vor der Einführung der EPA gab es eine
Diskusion, Leute OHNE die EPA sollten höhere Beiträge
zahlen - schon da war klar: Alle Versprechen [vom
kriminellen Lauterbach] waren nur "Quatsch" (4'1'') --
Nachteile ohne EPA sind: weil privatwirtschaftliche
Unternehmen AUCH die EPA ausspionieren und als
Kriterium verwenden [bei der Einstellung von neuen
MitarbeiterInnen!]
Fazit: EPA-Sicherheitsversprechen waren ALLE
GELOGEN
In Sachen EPA ist jegliches Sicherheitsversprechen
GEBROCHEN worden (4'20'') -- es wurde behauptet, die
EPA sei "anonymisiert" - aber das ist auch GELOGEN:
Die EPA ist PSEUDO-anonymisiert (4'25'') --
4. Die kriminelle Pharma bereitet die EPA-Daten mit
KI auf: 1) kann Personen erkennen - 2) kann die
Daten für Forschung missbrauchen etc.
-- "wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, kann man auf
eure Namen kommen" -- die Daten werden weitergegeben
(4'50'') -- Befunde und Berichte sind als pdf
hochgeladen -- und die Pharma bearbeitet die EPA mit
KI und da findet sie dann sofort, welche Berichte zu
welchen Personen gehören: "Aber für die Pharma wird
das alles mit einer KI aufbereitet" (5'5'') -- die
Patientenperson darf nur einen kleinen Teil einsehen,
die Rohdaten, aber die [kriminelle] Pharma kann mit KI
die pseudo-anonymisierten Datensätze "perfekt
aufbereiten" (5'18'') -- und so können sie jede Person
"auswerten" und für neue Projekte "nutzen" (5'24'') --
-- die EPA provoziert in den Arztpraxen horrende
Kosten und Zeitaufwand, und [das
Gesundheitsministerium] verhängt "inzwischen sogar
Strafen an Arztpraxen, wenn sie die EPA nicht nutzen"
-- [also NICHTS MIT FREIWILLIGKEIT im
Lauterbach-EPA-System] -- (5'35'') --
Der Druck auf Arztpraxen zur EPA - oder Geldbusse
zahlen
-- das 4R hat 130 verschiedene Praxis-Softwares, und
viele können bis heute die EPA nicht ausfüllen, "das
heisst, die Ärzte zahlen Strafen, obwohl es die
Praxis-Software ist, die es nicht kann" (5'51'') -- so
steigt der Druck auf alte Softwaresysteme bzw. die
Ärzte sollen mehrere 10.000 Euro für eine neue
Praxis-Software ausgeben -- das ist alles nicht
koordiniert, alles "unausgegoren" [also bezahlen
manche Ärzte lieber eine Strafe] (5'57'')
Der kriminelle Lauterbachs mit seinen falschen
Versprechungen: alles GEBROCHEN - und auch Ärzte
können falsche Diagnosen eintragen
Die kriminelle Werbung für die EPA behauptete immer 3
Dinge: "Kontrolle, Sicherheit und Transparenz" (6'7'')
-- die Publikation von Abrechnungsdaten wurden
VERSCHWIEGEN, das Fehlen der Zusatzhinweise mit den
Kürzeln [V und A] bei der Übertragung der Daten wurde
VERSCHWIEGEN (6'20'') -- und auch Ärzte können falsche
Diagnosen eintragen aus irgendwelchen Gründen (6'30'')
-- logisch wäre aber einfach das Weglassen der Kürzel
durch falsche Übertragung (6'38'') --
Korrektur von Fehlern
geht Monate, z.B. weiss man bei Abrechnungsdaten
nicht, von welchem Arzt die kommen (6'50'') -- das
dauert lange, das herauszufinden, das wurde ALLES
VERSCHWIEGEN (6'56'') --
Die Benachteiligungen durch FALSCHE Einträge in der
EPA
-- FALSCHE Einträge in der EPA können den Verlust von
Versicherungen provozieren, so dass man keine
Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt (7'13'') --
auch die private Krankenversicherung kann verweigert
werden, die Beamtung verweigert werden, die
Lebensversicherung verweigert werden (7'20'') -- wer
eine EPA hat, sollte mit der EPA-App alles
kontrollieren, was da drinsteht, EPA-App besorgen ist
nicht so einfach, man muss den Zugang bei der
Krankenkasse anfordern (7'32'') --
WIDERSPRUCH: EPA NIE MACHEN!
-- der Widerspruch gegen die EPA ist das einzig
richtige, weil schon 2024 viel Illegales mit der EPA
angestellt wurde, und 2025 wird es noch schlimmer:
NIEMAND kann entscheiden, was in der EPA steht, es
werden FALSCHE Daten gezeigt, und das kann gigantische
Probleme provozieren (8'1'') --
Die Benachteiligungen durch FALSCHE Einträge in der
EPA oder durch verbotenes Abfragen
-- das Ganze kann sogar generationenübergreifend auf
die Kinder wirken mit Dikriminierungen, wenn einem die
Berufsunfähigkeitsversicherung oder die Beamtung
verweigert wird, für solche Fälle gibt es kein Gesetz
und keine Haftung (8'10'') -- es wurde versprochen,
die Daten können NICHT angefordert werden als
Voraussetzung [für Versicherungsabschlüsse oder
Einstellungen] - "es sollte NUR für Krankenhäauser und
Ärzte sein" "und NICHT für Versicherung, und am Ende
noch Arbeitgeber" [die StellenbewerberInnen mit der
EPA bewerten] (8'53'') -- also auch diese Versprechen
sind zerbröselt (8'57'')
-- viele 1000e Leute bekommen wegen der EPA keine
private Krankenversicherung mehr und müssen nun 1000e
Euro selber bezahlen - alle Versprechen [vom
kriminellen Lauterbach] sind nur "Makulatur"
(9'20'')
EPA in Deutscheland am 14.11.2025: wird ab
2026 nicht mehr gut laufen: Panne beim E-Rezept: Tausende Arztpraxen müssen zurück
zum Papierrezept
https://www.wn.de/muensterland/e-rezept-panne-rueckkehr-arztpraxen-3432239
Neue Panne beim E-Rezept: Wegen höherer
Sicherheitsstandards werden viele Ärzte ab Januar