Den Teufel besiegen - die Zahl besiegen: 666 666 666

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Elektronische ID mit EPA im 4R am 30.11.2023: kann man einfach abschalten!
Nach Praxis-Pleiten: Patienten kommen nicht an ihre Daten – das kann gefährlich werden
https://www.blick.ch/politik/nach-praxis-pleiten-patienten-kommen-nicht-an-ihre-daten-das-kann-gefaehrlich-werden-id19194309.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/83879
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.11.2023 20:03]

Digitale Daten sind "verschollen", wenn die Arztpraxis schliesst?
Fehlt hier etwa ein Gesetz oder so, wer die Praxis dann abwickelt?

Mann o Mann, ich bleibe bei Kugelschreiber und Papier!



Widerstand Schweiz am 7.12.2023: Ostschweiz fordert Stopp beim elektronischen Patientendossier
https://www.dieostschweiz.ch/artikel/ostschweiz-fordert-stopp-beim-elektronischen-patientendossier-yVNx4WN
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/84350
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [07.12.2023 15:46]

Seit 2017 ist das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier (EPDG) in Kraft. Seit 2020 ist es für alle stationären Leistungserbringer verpflichtend. Nun plant der Bundesrat, das EPDG zu revidieren.
Der Bundesrat plant mit zwei Vorlagen die Revision des EPDG. Die Ostschweizer Regierungen befürchten, dass diese Vorlagen die Krankenkassenprämien in die Höhe treiben, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung. Zudem bringen die Vorlagen den Digitalisierungsprozess nicht voran, da bestehende Konstruktionsfehler des EPD nicht gelöst werden. Die Ostschweizer Regierung fordern deshalb, dass der Bund zuerst Probleme löst.




EPA im 4R:

4R mit E-ID am 21.6.2024: Diskriminierung bei der "elektronischen Patientenakte" ist vorprogrammiert:
Diskriminierung auch im Gesundheitssystem: Elektronische Patientenakte: Deutsche Aidshilfe warnt vor Diskriminierung
https://netzpolitik.org/2024/elektronische-patientenakte-deutsche-aidshilfe-warnt-vor-diskriminierung/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/95487
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.06.2024 10:32]

In gut einem halben Jahr startet die Elektronische Patientenakte: Deutsche Aidshilfe warnt vor Diskriminierung

In gut einem halben Jahr startet die „elektronische Patientenakte für alle“. Die Deutsche Aidshilfe kritisiert das Projekt von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, weil es vulnerable Gruppen diskriminieren könnte. Mit ihrer Kritik steht die Aidshilfe nicht allein. 19.06.2024 [...]




Schweiz Katastrophe: Elektronisches Patientendossier:

Noch mehr Spionage in der Schweiz am 27.9.2024: Die WEF-Puppenregierung will die Elektronische Patientenakte (Elektronisches Patientendossier - EPD) einführen - Widerstand muss man melden
https://t.me/standpunktgequake/162132

Diese Änderungen will der Bundesrat vornehmen:
-- Alle Personen, die in der Schweiz wohnen und obligatorisch kranken- oder militärversichert sind, erhalten automatisch und kostenlos ein EPD.
-- Wer kein EPD will, kann Widerspruch gegen die Eröffnung des Dossiers einlegen.
-- Für den Zugang zum EPD soll die staatliche E-ID genutzt werden.
-- Die Rollen von Bund und Kantonen sollen klarer geregelt und die Finanzierung des EPD sichergestellt werden.
-- Das EPD soll künftig entlang der gesamten Behandlungskette verbindlich eingesetzt werden.
-- Neu werden auch ambulante Leistungserbringer wie Ärzte, Apothekerinnen, Physiotherapeuten und Chiropraktorinnen verpflichtet, das EPD anzuwenden und relevante Daten einzutragen.

Schweiz am 27.9.2024: Die CH-Regierung
                            (schweizer WEF-Puppenregierung) will die
                            Elektronische Patientenakte einführen -
                            Widerstand muss man melden
Schweiz am 27.9.2024: Die WEF-Puppenregierung will die Elektronische Patientenakte einführen - Widerstand muss man melden [3]




Schweiz Katastrophe mit dem elektronischen Patientendossier: Argumentation: "effektiver":

Kr. schweize Regierung am 30.9.2024: will das Arztgeheimnis aufheben und die elektronische Patientenakte für alle einführen - um "effizienter" zu arbeiten:
Bundesrat will staatliche Lösung für Patientendossier
https://www.nau.ch/news/schweiz/bundesrat-will-staatliche-losung-fur-patientendossier-66835955
In der Schweiz haben nur wenige Menschen ein elektronisches Patientendossier – das soll sich nun ändern.

    Das elektronische Patientendossier (EPD) soll künftig eine zentrale Rolle spielen.
    Und die Effizienz des Gesundheitssystems steigern.
    Revidiert wird das Ganze in zwei Schritten, so der Bundesrat.

Der Bund will eine Plattform zur Verfügung stellen zur digitalen Ablage von Gesundheitsdaten. Das elektronische Patientendossier (EPD) soll automatisch eröffnet werden. Ausser, man widerspricht explizit. Bisher haben rund 72'000 Menschen ein EPD.

Eine Übergangsfinanzierung zur Verbreitung und Förderung des EPD wurde im Frühjahr 2024 vom Parlament verabschiedet. Sie tritt am 1. Oktober 2024 in Kraft. Der Bund kann damit Anbieter unterstützen, bis die Massnahmen der umfassenden Revision beschlossen und umgesetzt sind.
Umfassende Revision vorgeschlagen

Um das elektronische Patientendossier weiter zu verbessern, schlägt der Bundesrat zudem eine umfassende Revision des EPD-Gesetzes vor. Diese hatte der Bundesrat im Sommer 2023 in die Vernehmlassung geschickt. Die Auswertung der Stellungnahmen hat ergeben, dass sie auf breite Zustimmung stösst.
Hast du ein elektronisches Patientendossier?

Heute Freitag wurde zudem entschieden, dass die technische Infrastruktur des EPD neu zentralisiert vom Bund zur Verfügung gestellt werden.




Schweiz Widerstand:

Widerstand gegen die E-Patientenakte in der Schweiz am 14.10.2024: Die ABmeldung
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/101062
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [14.10.2024 18:38]

eine Anleitung
🤔 Wie kann man sich vom E-Impfpass abmelden?

Wie kann man sich gegen den E-Impfpass wehren?
Schreibt alle an ELGA und beantragt die Löschung Eurer Daten und untersagt die zukünftige Speicherung eurer Gesundheitsdaten sowohl in ELGA als auch im e-Impfpass.
Eine Anleitung und wichtige Informationen gibt es hier: (https://www.buergerschutz.org/)

auf telegram (http://t.me/rabbitresearch) 👉auf substack (https://rabbitresearch.substack.com/) 👉auf youtube (https://www.youtube.com/c/RabbitResearch/videos) 👉auf odyssee (https://odysee.com/@rabbitresearch:3) 👉auf Twitter
. (https://twitter.com/real___rabbit)





E-ID im 4R am 29.12.2024: Test durch den Chaos Computer Club: Elektronische Patientenakte EPA ist NICHT SICHER - kann man locker hacken
https://netzpolitik.org/2024/chaos-communication-congress-das-narrativ-der-sicheren-elektronischen-patientenakte-ist-nicht-mehr-zu-halten/#netzpolitik-pw
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104808
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [29.12.2024 13:12]

Zwei Sicherheitsexperten demonstrieren auf dem Kongress des Chaos Computer Clubs wie unsicher die am 15. Januar 2025 startende elektronische Patientenakte ist. Fast mühelos erscheint der Zugriff aus große und sehr sensible Datenmengen.




4R Katastrophe:

E-Patientenakte EPA im 4R kommt am 31.12.2024:
Trotz Sicherheits-Fiasko soll ab morgen die elektronische Patientenakte für alle kommen: Unbedingt widersprechen!

https://ansage.org/trotz-sicherheits-fiasko-soll-ab-morgen-die-elektronische-patientenakte-fuer-alle-kommen-unbedingt-widersprechen/




Deutschland (4R) Katastrophe:

E-ID im 4R mit der elektronischen Patientenakte am 6.1.2025: nun auch ohne PIN (!) - Spionage ist das Prinzip!
Elektronische Patientenakte: Ihr Nachbar könnte bald alles wissen
https://reitschuster.de/post/elektronische-patientenakten-ihr-nachbar-koennte-bald-alles-wissen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/105201
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [06.01.2025 09:11]

"... Besonders brisant: Die neue Version der ePA verzichtet auf eine PIN-Eingabe. Nein, das ist kein Witz, das ist tatsächlich so – im Jahr 2025. Schon der Besitz einer Gesundheitskarte ist völlig ausreichend, damit man Zugriff auf die Daten bekommt. ..."

Unglaubliche Sicherheitslücken bei der ePA alarmieren Experten

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Krankheit und sind nicht darauf erpicht, dass andere davon erfahren – der Chef muss es nicht unbedingt wissen und die Nachbarn erst recht nicht. Doch wie leicht könnten sie es herausfinden? Und zwar ziemlich einfach – denn es bräuchte dazu – neben Skrupellosigkeit – nicht viel mehr als ein klein wenig Geschick: Ein Anruf bei Ihrer Krankenkasse, ein kleiner Trick –  und schon könnte Ihr Nachbar oder Ihr Chef Zugriff auf Ihre elektronische Patientenakte (ePA) bekommen. Was nach einem schlechten Film klingt, ist es leider nicht – sondern ein Szenario, das IT-Experten für absolut realistisch halten.

Am 15. Januar ist es so weit: An diesem Stichtag wird die ePA im ganzen Land eingeführt. Automatisch. Ganz egal, ob Sie gefragt wurden oder nicht. Für alle, auch für Sie – es sei denn, Sie widersprechen aktiv. Der Chaos Computer Club (CCC), als stramm linker Verein jeder rechten Umtriebe unverdächtig, schlägt Alarm: Das System hat gravierende Sicherheitslücken. Die machen die intimsten Gesundheitsdaten von Millionen Menschen angreifbar. Und vor allem: abgreifbar. Das fühlt sich nicht gerade sicher an, oder?

Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Geräte für den Zugriff auf die ePA oft auf Kleinanzeigenplattformen verkauft werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: Sie werden auf Kleinanzeigenplattformen angeboten. Ein Sicherheitsrisiko, das kaum überwacht wird. Man könnte fast lachen – wenn es nicht so ernst wäre. Man könnte fast meinen, die Betrüger haben’s leichter als die Patienten.
Die Schwachstellen im Detail

Besonders brisant: Die neue Version der ePA verzichtet auf eine PIN-Eingabe. Nein, das ist kein Witz, das ist tatsächlich so – im Jahr 2025. Schon der Besitz einer Gesundheitskarte ist völlig ausreichend, damit man Zugriff auf die Daten bekommt. Die IT-Spezialisten des CCC haben nun im Feldversuch nachgewiesen, wie einfach es ist, unbefugt an eine solche Karte einer anderen Person zu kommen – oft reichen sogar schon simple Telefonanrufe bei der Krankenkasse, um die Kontrolle über fremde Daten zu erlangen. Und das geht offenbar schneller, als man denkt. Stellen Sie sich vor, ein Fremder ruft bei Ihrer Kasse an – und bekommt alles. Gruselig, oder?

Aber es kommt noch dicker: Angreifer könnten sich als Ärzte ausgeben und über manipulierte Geräte auf ganze Praxisdatenbanken zugreifen. Im schlimmsten Fall bedeutet das: Zugriff auf tausende Akten mit den sensibelsten Details. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) spricht von Fortschritt – doch was ist das für ein Fortschritt, der uns gleichzeitig angreifbarer macht?
Wer trägt die Verantwortung?

Die Gematik GmbH, die für die technische Umsetzung der ePA verantwortlich ist, beschwichtigt – wie nicht anders zu erwarten war: Solche Angriffe seien zwar theoretisch möglich, aber praktisch unwahrscheinlich, heißt es. Warum genau, bleibt ein Rätsel. Datenschützer, darunter auch die vom erwähnten Chaos Computer Club, widersprechen denn auch vehement. „Dieses System ist ein Sicherheitsalbtraum,“ so ein Sprecher des Clubs.

Dabei sind die Sicherheitslücken nicht neu. Schon vor Jahren hätte man handeln können – hat man aber nicht. Datenschützer wie der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hatten längst gewarnt – doch diese Warnungen wurden schlichtweg ignoriert. Vielleicht passte es politisch nicht? Stattdessen setzt der umtriebige Minister mit der dubiosen Vergangenheit nicht nur in Sachen Corona auf die schnelle Einführung des Projekts. Er lobt das Projekt gar als „bahnbrechend“. In Sachen Datenschutz-Risiko ist es das wohl. Und am Ende zahlen wir alle dafür.

Auch unverdächtige Kritiker wie Silke Lüder, stellvertretende Bundesvorsitzende der Freien Ärzteschaft, äußern ungewöhnlich scharfe Kritik: „Die Patienten sind keine Versuchskaninchen für ein unausgereiftes Experiment.“ Der Chaos Computer Club fordert denn auch einen sofortigen Stopp der Einführung – doch bislang bleiben solche Forderungen ungehört.

Hätten wir eine funktionierende Opposition, würde die Lage auch politisch zu eskalieren drohen: Lauterbach hat die ePA als Meilenstein der Digitalisierung gefeiert – und damit eigentlich eine Steilvorlage für Kritik geliefert. Doch es bleibt merkwürdig still. Die Union muss zur Oppositionsarbeit getragen werden wie der sprichwörtliche Hund zum Jagen – die AfD hingegen kann klagen, so viel sie will – die Medien hüllen das in den üblichen Mantel des Schweigens. Dass Kritiker lautstark warnen, was für ein riskantes Experiment die Einführung der Akte bei bestehenden Sicherheitslücken ist? Pustekuchen! Lieber regen wir uns über Elon Musk oder das Gender-Verbot in Bayern auf.
Was können Sie tun?

So viele schlechte Nachrichten werden Sie nun vielleicht sagen. Und ehrlich, das kann ich verstehen. Aber stopp, es gibt auch einen Hoffnungsschimmer: Niemand wird zur Nutzung der ePA gezwungen. Wer bis zum 15. Januar widerspricht, kann verhindern, dass seine Akte digital angelegt wird. Viele Krankenkassen bieten dafür einfache Formulare auf ihren Webseiten an. Auch telefonisch oder persönlich kann jeder das Formular bei seiner Kasse einfordern. Ein kurzer Anruf kann oft genügen. Auch wenn die Akte bereits erstellt wurde, ist es noch nicht zu spät: Sie kann auf Antrag wieder gelöscht werden.

Wichtig zu wissen: Wer jetzt widerspricht, verbaut sich damit nichts. Denn ein späterer Widerruf des Widerspruchs ist möglich, falls das System irgendwann sicherer wird. Solange die Sicherheitslücken nicht geschlossen sind, ist aber Vorsicht angebracht. Zumindest bis bewiesen ist, dass die ePA sicher genutzt werden kann und den Missbrauchs-Möglichkeiten ein Riegel vorgeschoben wird.

Doch Sicherheitslücken hin oder her: Ob die ePA die medizinische Versorgung tatsächlich verbessern wird, wie Lauterbach & Co versprechen, bleibt fraglich. Sicher ist hingegen: Solange die Sicherheitslücken nicht geschlossen sind, zahlen Patienten den Preis des digitalen Fortschritts mit ihren Daten – und das ohnehin angekratzte Vertrauen in das System wird noch weiter schwinden.




Schweiz am 2.6.2025: Regierung "Bundesrat" will Zwangs-E-Patientendossier:
Bund will elektronisches Patientendossier mittels Zwangs durchsetzen!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115189

Jeder Krankenversicherte, der nicht ausdrücklich innert 90 Tagen Nein sagt, soll automatisch ein digitales Dossier mit seinen Gesundheitsdaten erhalten. Das will der Bund mit einer Gesetzesrevision durchsetzen.

Ein weiterer Schritt hin zum gläsernen Bürger und zum Endziel, dem digitalen Gefängnis! Einmal drin, gibt es kein Entkommen mehr. Wehret den Anfängen!

Mehr zum Thema «digitalen Gefängnis»:
https://t.me/attiladerkluge/22299
https://t.me/attiladerkluge/22281
https://t.me/attiladerkluge/21260
https://t.me/attiladerkluge/18728
https://t.me/attiladerkluge/14747




Elektronische Patientenakte EPA im 4R am 11.1.2025: und die Schwachpunkte:
ePA — Die elektronische Patientenakte kommt JETZT!
https://t.me/standpunktgequake/175661

Ergänzung Hinweise & Rückrufe
Die ePA ist ein digitales System für gesetzlich Versicherte zur zentralen Verwaltung medizinischer Daten wie Befunden, Medikationsplänen, Laborergebnissen und Impfungen. (Details für Privatversicherte unten).

Übersicht
0:00 |  Einleitung ePA
➡️Start Pilotphase: 15. Januar 2025 in Hamburg, NRW, Franken.
➡️Bundesweit: Vier Wochen später, neue Funktionen ab Sommer 2025 (z. B. Medikationsplan).
➡️Verwaltung der ePA ausschließlich über App.

4:20 | Vorteile der ePA:
➡️Zentrale Erfassung von Vorerkrankungen und Befunden
➡️Schneller Notfallzugriff auf Medikamente und Implantate.
➡️Vermeidung von Doppeluntersuchungen. (Kann so gesehen auch ein Nachteil sein)
➡️Selbsteintrag von nicht-verschreibungspflichtigen Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln.

👉Nachteile siehe unten

12:20 | Datenschutzprobleme:
➡️Sensible Daten (z. B. Vorerkrankungen, Fehltage) können berufliche/finanzielle Nachteile bringen.
➡️Manipulation durch unbefugten Zugriff möglich (z. B. falsche Einträge).
➡️Risiken durch unsichere technische Infrastruktur (z. B. Kartenlesegeräte).

39:00 | Technische Schwächen und Kosten:
➡️Zersplitterte Infrastruktur aus Krankenkassen- und Arztsoftwaresystemen.
➡️Hohe Kosten/ Sicherheitsprobleme durch fehlende Standards.
➡️Vergleich mit Estland: dezentrale Speicherung, einheitliches Protokoll (X-Road), sichere digitale ID.

54:00 | Vertrauen und gesellschaftliche Auswirkungen

59:00 | Forschung und Potenzial der ePA:
➡️ePA könnte anonymisierte Daten für Studien bereitstellen, aber Opt-in-Modell erforderlich.
➡️Verbesserung von Kohortenstudien durch gezielte Auswahl geeigneter Teilnehmer.
➡️Möglichkeit, Lebensstilfaktoren und Erkrankungsrisiken besser zu analysieren.

Nachteile der elektronischen Patientenakte (ePA):

➡️Bestehende Sicherheitslücken in Kartenlesegeräten und Arztportalen und unsichere Infrastruktur
➡️Manipulation von Daten: Falsche oder ungewollte Einträge können Patienten erheblich schaden (z. B. falsche Diagnosen oder Medikamentenmissbrauch).

➡️Ohne aktiven Widerspruch (Opt-out) werden "Daten aus der ePA zukünftig automatisch für die Forschung verfügbar gemacht."  (Quelle BMG (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/daten-fuer-die-forschung-und-versorgung.html)).
➡️Peinliche oder persönliche Daten: Einzelne Medikamente oder Diagnosen können nicht isoliert gelöscht werden
➡️Erhöhte Eigenverantwortung: Patienten müssen Daten aktiv kontrollieren und verwalten.

➡️Benachteiligung bei Versicherungen: Daten wie psychische Vorerkrankungen oder Fehltage könnten bei Versicherungen, Kreditverträgen oder Arbeitgeberentscheidungen zu Nachteilen führen.
➡️Diskriminierung: Vorerkrankungen können indirekt zur Ablehnung von Leistungen oder beruflichen Einschränkungen führen (z. B. Ausschluss von Beamtenlaufbahn).

Fazit:
Die ePA bietet Vorteile, birgt aber erhebliche Risiken. Sicherheitsmaßnahmen, Transparenz und ein patientenfreundliches System sind hier dringend nötig und bis dahin bleibt meine eindeutige Empfehlung:
Überlegt Euch gut, ob Ihr die ePA unter diesen Umständen braucht bzw. wollt.

Bitte beachtet: Ein Widerspruch ist erst nach offizieller Information über die Einführung der ePA und Eure Rechte durch Eure Krankenkasse möglich. Präventive Widersprüche sind unwirksam und müssen wiederholt werden.

Siehe auch:
➡️ePA für Privatversicherte (https://www.pkv.de/wissen/versorgung/digitale-medizin/informationen-fuer-aerzte/was-leistunsgerbringer-zur-elektronischen-patientenakte-epa-wissen-muessen/)
➡️BmG zu ePA (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/epa-vorteile/)
➡️Gematik: Links zu Info-Seiten der gesetzlichen Krankenkassen zur "ePA für alle" (https://www.gematik.de/anwendungen/epa/epa-aktuell/epa-app)
➡️CCC fordert Ende der ePA-Experimente am lebenden Bürger (https://www.ccc.de/de/updates/2024/ende-der-epa-experimente)
➡️Personelle Erosion des Gesundheitswesens, von Prof. Dr. Renate Köcher (https://www.bing.com/ck/a?!&&p=ece2a6b75063b350c11286cf99df0513bca85c2a7dbac115665badec9cc05613JmltdHM9MTczNjQ2NzIwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=2d6fadd6-3152-6405-2955-b8a630d06557&u=a1aHR0cHM6Ly93d3cuaWZkLWFsbGVuc2JhY2guZGUvZmlsZWFkbWluL2t1cnpiZXJpY2h0ZV9kb2t1bWVudGF0aW9uZW4vRkFaX0p1bGkyMDI0X0dlc3VuZGhlaXRzd2VzZW4ucGRm&ntb=1)
➡️BMG: Daten für Forschung und Versorgung  (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/daten-fuer-die-forschung-und-versorgung.html)




4R mit EPA am 4.2.2025: Elektronische Patientenakten kann man hacken - auch die Daten von ÄrztInnen:
Private Daten von Ärzten waren im Netz zugänglich
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2025-01/elektronische-patientenakte-datenleck-aerzte-sicherheit-datenschutz
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107024
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [04.02.2025 15:31]
Neuer Ärger mit der digitalen Patientenakte: 170.000 Datensätze mit Ausweis- und Geburtsdaten von Ärzten waren mit wenig Aufwand auffindbar. Ärztekammern warnen.



"USA" Katastrophe:

Was zu erwarten war am 4.2.2025: E-Patientenakte kann man locker ausspionieren - Beispiel "USA": 190 Millionen Akten ausspioniert:
190 Millionen US-Amerikanern wurden die Gesundheitsdaten gestohlen. 29.1.25:
Cyberangriff auf UnitedHealth enthüllt 190 Millionen Menschen – größte Datenschutzverletzung im Gesundheitswesen in den USA
(ENGL orig.: UnitedHealth cyberattack exposes 190 million in largest US healthcare data breach)

https://www.foxnews.com/tech/unitedhealth-cyberattack-exposes-190-million-largest-us-healthcare-data-breach
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106989
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [04.02.2025 09:00]

UnitedHealth’s Change Healthcare unit suffered a data breach in February 2024, the news of which surfaced Feb. 21. 

Initially reported to have affected around 100 million individuals, the U.S. health insurance giant has now revealed that the actual number is significantly higher: 190 million. This makes it the largest breach of medical data in U.S. history, affecting nearly half the country’s population. 

A breach of this magnitude can have devastating consequences for the American people as malicious actors could exploit the data for a range of attacks if it finds its way to the dark web.

I’M GIVING AWAY THE LATEST & GREATEST AIRPODS PRO

A doctor looking at patient’s private information (Kurt "CyberGuy" Knutsson)

The updated impact assessment

UnitedHealth confirmed on Friday, Jan. 24, 2025, that the ransomware attack on its Change Healthcare unit affected approximately 190 million people in the United States. The company had previously estimated the number of affected individuals to be around 100 million in its preliminary analysis filed with the Office for Civil Rights, a division of the U.S. Department of Health and Human Services that investigates data breaches.

WHAT IS ARTIFICIAL INTELLIGENCE (AI)?

UnitedHealth stated that the majority of those impacted have already been notified, either directly or through substitute notice. The final tally of affected individuals will be confirmed and submitted to the Office for Civil Rights at a later date.

The company tells CyberGuy it is "not aware of any misuse of individuals’ information as a result of this incident and has not seen electronic medical record databases appear in the data during the analysis." However, UnitedHealth did not disclose when it became aware of the additional 90 million victims, how the revised figure was determined or what changes led to the updated number.

Illustration of a hacker at work (Kurt "CyberGuy" Knutsson)

THE HIDDEN COSTS OF FREE APPS: YOUR PERSONAL INFORMATION

What you need to know about the data breach

The cyberattack on Change Healthcare in February caused widespread disruptions across the U.S. healthcare sector, as the company took its systems offline to contain the breach. This shutdown impacted critical services such as claims processing, payments and data sharing, which many healthcare providers rely on.

The stolen data varied by individual but included a broad range of personal and sensitive information, such as names, addresses, dates of birth, phone numbers, email addresses and government ID numbers, including Social Security, driver’s license and passport details.

Plus, hackers may have accessed health-related information, including diagnoses, medications, test results, imaging records, care and treatment plans, and health insurance details. Financial and banking information tied to claims and payment data was also reportedly compromised.

The breach was the result of a ransomware attack carried out by ALPHV/BlackCat, a Russian-speaking ransomware and extortion group. The attack, a form of malware intrusion, locks victims out of their data unless a ransom is paid. ALPHV/BlackCat later took credit for the attack.

During a House hearing in April, Change Healthcare admitted that the breach was made possible due to inadequate security measures, specifically the absence of two-factor authentication to protect its systems.

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Illustration of a hacker at work (Kurt "CyberGuy" Knutsson)

FROM TIKTOK TO TROUBLE: HOW YOUR ONLINE DATA CAN BE WEAPONIZED AGAINST YOU

6 ways to protect yourself from Change Healthcare data breach

1. Remove your personal information from the internet: The breach has exposed sensitive personal data, making it essential to reduce your online footprint. While no service can guarantee complete data removal, a reputable data removal service can significantly limit your exposure. These services systematically monitor and erase your personal information from numerous websites and data brokers. Check out my top picks for data removal services here.

2. Be wary of mailbox communications: With addresses among the compromised data, scammers may exploit this breach to send fraudulent letters. Be aware of mail claiming missed deliveries, account suspensions or security alerts. Always verify the authenticity of such communications before responding or taking action.

3. Be cautious of phishing attempts and use strong antivirus software: Scammers may use your compromised email or phone number to target you with phishing attacks. Be wary of messages asking for personal information or containing suspicious links. To protect yourself, ensure strong antivirus software is installed on all your devices. Get my picks for the best 2025 antivirus protection winners for your Windows, Mac, Android and iOS devices.

4. Monitor your accounts: Given the scope of this breach, regular monitoring of your bank accounts, credit card statements and other financial accounts is critical. Look for unauthorized transactions or suspicious activity and immediately report any issues to your bank or credit card provider.

5. Recognize and report a Social Security scam: If your Social Security number is exposed, you could become a target for related scams. Official communication regarding Social Security issues usually comes via mail, not phone calls or emails. Learn more about spotting and reporting scams by visiting the Social Security Administration’s scam information page.

6. Invest in identity theft protection: Data breaches happen every day, and most never make the headlines, but with an identity theft protection service, you’ll be notified if and when you are affected. Identity theft companies can monitor personal information like your Social Security number, phone number and email address and alert you if it is being sold on the dark web or being used to open an account. They can also assist you in freezing your bank and credit card accounts to prevent further unauthorized use by criminals. See my tips and best picks on how to protect yourself from identity theft.

MASSIVE SECURITY FLAW PUTS MOST POPULAR BROWSERS AT RISK ON MAC

Kurt's key takeaway

It’s surprising that a company of UnitedHealth’s scale failed to implement even basic cybersecurity measures when handling customer data. A breach affecting 190 million people – nearly half of the U.S. population – is staggering, leaving almost anyone at risk of becoming a target for hackers. While the company is still assessing the full extent of the breach, you can take precautions now by being cautious with any unknown links or unsolicited calls. Bad actors may use a variety of tactics to cause harm.





Die E-Diktatur ist im 4R in Vorbereitung am 18.4.2025:
Elektronische Patientenakte (EPA) im Koalitionsvertrag bald verpflichtend und strafbewehrt!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/112545

Das bedeutet, dass alle an Eure privatesten Daten herankommen! Wer das nicht will, wird bestraft. Das Verfahren ist unsicher und Hacker können vertraulichste Daten erlangen. Es ist aus meiner Sicht auch ganz klar, dass Big-Tech und Big-Pharma die Daten bekommen werden, weil alle zusammenarbeiten und unvorstellbar böse sind.

Es gibt mit der EPA auch ein Impfregister, was digital abgerufen und in Sekunden ausgewertet werden kann. Das bedeutet z.B. bei der nächsten Fakepandemie, dass sie wissen, wer nicht geimpft ist und ihn sofort sanktionieren und bestrafen können. Wenn das alles ans kommende Digitale Geld gekoppelt wird, können Impfunwillige dann einfach ihre Guthaben verlieren oder im Kauf von Dingen oder ihrer Handlung und Reichweite digital eingeschränkt werden!

👉 EPA-Video Youtube! (https://www.youtube.com/watch?v=R_VilEewmYg)

👉 Koalitionsvertrag! (https://t.me/waswirklichist/8275)

❗️Die einzige Lösung! (https://t.me/waswirklichist/4907)





Schweiz am 2.6.2025: Regierung "Bundesrat" will Zwangs-E-Patientendossier:
Bund will elektronisches Patientendossier mittels Zwangs durchsetzen!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115189

Jeder Krankenversicherte, der nicht ausdrücklich innert 90 Tagen Nein sagt, soll automatisch ein digitales Dossier mit seinen Gesundheitsdaten erhalten. Das will der Bund mit einer Gesetzesrevision durchsetzen.

Ein weiterer Schritt hin zum gläsernen Bürger und zum Endziel, dem digitalen Gefängnis! Einmal drin, gibt es kein Entkommen mehr. Wehret den Anfängen!

Mehr zum Thema «digitalen Gefängnis»:
https://t.me/attiladerkluge/22299
https://t.me/attiladerkluge/22281
https://t.me/attiladerkluge/21260
https://t.me/attiladerkluge/18728
https://t.me/attiladerkluge/14747




EPA im 4R funktioniert nicht in Arztpraxis im 4R am 9.7.2025: System blockiert E-Rezept, E-Arbeitsunfähigkeit, E-Arztbrief:
E-Patientenakte funktioniert nicht: Störung legt System in Arztpraxen lahm
https://www.nordkurier.de/panorama/e-patientenakte-funktioniert-nicht-stoerung-legt-system-in-arztpraxen-lahm-3741448
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117161

Apotheken und Arztpraxen haben seit Mittwochmorgen bundesweit Probleme beim Bearbeiten und Ausstellen von E-Rezepten. Auch bei der E-Patientenakte kommt es zu Problemen.
Am Mittwochmorgen, 8 Uhr, kommt es erneut zu Einschränkungen in der Telematikinfrastruktur (TI). Grund ist eine Störung beim VPN-Zugangsdienst der Arvato Systems Digital GmbH, wie die Gematik mitteilt: „Die Arvato ist bereits in der Analyse, um die Ursache schnellstmöglich zu beheben.“ Betroffen sind unter anderem das E-Rezept, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) sowie der elektronische Arztbrief.

Probleme beim Einlösen von E-Rezepten
Wie viele Versicherte konkret betroffen sind, ist unklar. Während der Login in die ePA-App in vielen Fällen funktioni





Korruption und Gier bei deutschen "Ärzten":
Elektronische Patientenakte im 4R am 19.10.2025: Ärzte machen FALSCHE Einträge und kassieren dafür ab!
Falsche Diagnosen in der elektronischen Patientenakte
https://tkp.at/2025/10/18/falsche-diagnosen-in-der-elektronischen-patientenakte


von 2,5 Minuten Lesezeit

Mit der Einführung der elektronischen Patientenakte entdecken viele Patienten plötzlich Krankheiten und Diagnosen, die sie nie hatten. So kassieren Ärzte mehr Geld – und Patienten steht vor massiven Problemen.

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist in Deutschland mittlerweile Realität. Es ist ein Stück, das Gesundheitsminister Karl Lauterbach den Deutschen hinterlassen hat und mehrere Grundrechte aushebelt – TKP hat berichtet. Wer nicht aktiv widersprochen hat, dessen Krankengeschichte wurde digitalisiert. Langsam zeigen sich die Folgen: Viele Patientenakten enthalten erfundene oder übertriebene Diagnosen.

Was viele Patienten bei einem ersten Blick in ihre ePA entdecken: Krankheiten, die sie nie hatten oder völlig übertriebene Diagnosen. Beratungsstellen und Versicherungsmakler berichten von einem Anstieg solcher Fälle. Das dürfte das ohnehin erschütterte Vertrauen in das Gesundheitssystem weiter belasten. Woher kommen die falschen Diagnosen?

Es geht ums Geld – beziehungsweise liegt es am Abrechnungssystem. Ärzte und Krankenkassen arbeiten mit Pauschalen, die für bestimmte Diagnosen höhere Vergütungen versprechen. Besonders im Bereich psychischer Erkrankungen, wie Depressionen oder Angststörungen, werden Befunde offenbar aufgebauscht oder erfunden, um mehr Geld zu generieren. So berichtet die Neue Westfälische Zeitung, dass die falschen Diagnosen vor allem die Psyche betreffen. Solche Diagnosen lassen sich offenbar leichter ändern, erweitern oder erfinden.

Dokumentieren die Ärzte komplexerer Fälle, gibt es finanzielle Vorteile. Dafür sorgt ein Anreizsystem. Schon 2023 haben Ärzte zugegeben, Diagnosen zu erfinden, um Abrechnungen aufzubessern.

Für Betroffene kann dies aber fatale Folgen haben. Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) oder eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen möchte, sieht sich plötzlich mit Ablehnungen konfrontiert. Versicherungen fordern Einsicht in die Akten und werten falsche Einträge als hohes Risiko. Ein Versicherungsmakler berichtet, dass etwa die Hälfte seiner Kunden unbekannte Diagnosen in ihren Akten finden – darunter Fälle wie „schwere Depression“, die nie besprochen wurden.

Schöne neue digitalisierte Welt! Dies ist nur ein Grund, warum Digitalisierungskritiker vor dem gläsernen Patienten gewarnt haben. Wollen Sie wirklich, dass alle möglichen privaten Akteure Einblick in ihre Krankenakte bekommen? Das Risiko von Hacks ist dabei noch gar nicht erwähnt.

Was können Betroffene tun? Zunächst den behandelnden Arzt kontaktieren und eine Korrektur verlangen. Und man muss regelmäßig seine Akte selbst überprüfen. Bei Verdacht auf Fehldiagnosen kann ein Anwalt helfen – was sich natürlich kaum jemand leisten kann. Die Digitalisierung wird als „Erleichterung“ verkauft, so sehen dann aber die Ergebnisse aus.

Ein anonymer User auf X erzählt seine Erfahrungen dazu: „Ein sehr guter Freund von mir hat einfach mal eine Abfrage gemacht, was in seiner ePA steht. Es stellte sich heraus, dass das die Krankheitsgeschichte einer völlig anderen Person war. Es wird sicher kein Einzelfall sein. Zum Glück habe ich der ePA widersprochen.“




Kriminelle schweizer Regierung mit E-ID am 5.11.2025: will das E-"Gesundheitsdossier" "(fast) automatisch einführen - und OHNE Abstimmung alle Daten an Hacker verkaufen:
Digitales Gesundheitsdossier: Schweiz plant (fast) automatische Einführung
https://www.nzz.ch/schweiz/alle-erhalten-automatisch-ein-elektronisches-gesundheitsdossier-ausser-sie-wehren-sich-dagegen-ld.1910444
https://t.me/standpunktgequake/214156

Schweiz will das elektronische Gesundheitsdossier  (fast) automatisch einführen
Der Bundesrat nimmt einen neuen Anlauf, um die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben. E

Schweiz am 5.11.2025: Über Spionage oder Datenverlust in einem E-"Gesundheitsdossier" wird NICHT gesprochen!
https://t.me/standpunktgequake/214157
Was das ganze Projekt kosten wird, ist noch nicht restlos klar. Gemessen am erhofften Effizienzpotenzial in der Gesundheitsversorgung wird es nicht viel sein: Bei den anfänglichen Investitionen rechnet der Bund mit einem «tiefen bis mittleren zweistelligen Millionenbetrag». Genauer lasse sich dies erst nach der Ausschreibung sagen. Die jährlichen Betriebskosten sollen im «tiefen zweistelligen Millionenbereich» liegen.

Die Vorlage geht nun an das Parlament, erste Entscheide sind 2026 zu erwarten. Läuft alles nach Plan, könnte das E-GD 2030 Realität werden.




Die Katastrophe mit der "elektronischen Patientenakte" im 4R am 6.11.2025: ALLE Sicherheitsversprechen von Lauterbach sind GEBROCHEN:
-- NIE freiwillig - KEINE Kontrolle: gehackt, ausspioniert, Daten VERKAUFT: Kr. Bewertungen und Diskriminierung bei neuen Versicherungsabschlüssen, bei Einstellungen von MitarbeiterInnen
-- hoher Arbeitsaufwand in Arztpraxen+wenn sie die EPA verweigern, müssen Geldbusse bezahlen
-- kriminelle Pharma bearbeitet die EPA-Daten mit KI und findet sofort heraus, welche Daten von wem stammen und machen neue Forschung mit den geklauten Daten:

Alle Versprechen gebrochen bei der elektronischen Patientenakte. Das kostet Geld, Zeit und Nerven!
https://www.youtube.com/watch?v=PT1qZLrpbZU -- YouTube-Kanal: Bee.Critical -- hochgeladen am 16.10.2025

Alle Versprechen, die uns vor Einführung der elektronischen Patientenakte gegeben wurden, sind gebrochen.

ABRECHNUNGSDATEN
-- es werden Abrechnungsdaten der Krankenkassen der letzten 5 Jahre gespeichert (1'4'') -- das kann man NICHT deaktivieren, [also steht in der Krankenakte, wie "teuer" jede Person ist], Argument: "Transparenz" (1'15'')

1. FALSCHE DIAGNOSEN in der Liste der EPA wegen Übertragungsfehlern (Weglassen des Worte "Verdacht"=V oder "ausgeschlossen"=A)
-- in der EPA stehen FALSCHE DIAGNOSEN, falsche "Diagnoseschlüssel": "Da stehen Krankheiten, die sie nicht haben, von denen sie noch NIE etwas gehört haben" (1'29'') -- WER ERFINDET HIER KRANKHEITEN? (1'38'') -- Hinter jeden Diagnoseschlüssel gehört ein Buchstabe: V=Verdacht, A=ausgeschlossen, G=gesichert (1'47'') -- in Deutschland laufen in den Arztpraxen 130 verschiedene Systeme, und nun ist in der EPA jeglicher Fehler bei der Übertragung möglich (1'55'') -- dann werden z.B. Abrechnungsdaten falsch eingespielt, so fehlen dann die Zusätze wie "Verdacht" [mit einem V] oder "ausgeschlossen" [mit einem "A"] - der "Zusatz" fehlt (2'9'') -- und so sind in der EPA Millionen FALSCHinformationen, dann denken Leute, die das lesen: "Oh, du hast diese und diese Erkrankung" (2'12'') -- Somit hat der Patient / die Patientin die Kontrolle über die elektronische Patientenakte vollständig verloren - KEINE KONTROLLE (2'18'') -- es ist JEDES VERSPRECHEN GEBROCHEN (2'22'') --

2. EPA-ABRECHNUNGSDATEN: Versprochen war: werden NICHT herumgereicht - Tatsache ist: WERDEN verlangt (!)
-- es wurde versprochen, dass die Menschen NICHT nach den Abrechnungsdaten bewertet werden und so Nachteile erleiden (2'36'') -- die Realität ist: Versicherungen fordern die EPA von jedem neuen Kandidaten an, und das Gesundheitsministerium und die Justiz geben die Daten willig heraus und schützen die EPA gegen Spionage NICHT (2'47'') -- "in der Phase der Werbung" hat [der kr. Lauterbach] gesagt, "das ist nicht in Ordnung", aber die Versicherer, die nachfragen und spionieren, bleiben UNbestraft (3'0'') -- vor der Einführung der EPA galt diese Warnung als "Verschwörungstheorie", und nun ist GENAU DAS eingetroffen: Neue Versicherungen bekommt man ohne die Herausgabe der EPA nicht: private Krankenvericherung, Berufsunfähigkeitsvericherung, und wer keine EPA hat, kann sich derzeit noch ein Zeugnis vom Hausarzt ausstellen lassen, aber das werden die irgendwann nicht mehr akzeptieren (3'33'') --

3. NACHTEILE für Leute ohne EPA
-- kurz vor der Einführung der EPA gab es eine Diskusion, Leute OHNE die EPA sollten höhere Beiträge zahlen - schon da war klar: Alle Versprechen [vom kriminellen Lauterbach] waren nur "Quatsch" (4'1'') -- Nachteile ohne EPA sind: weil privatwirtschaftliche Unternehmen AUCH die EPA ausspionieren und als Kriterium verwenden [bei der Einstellung von neuen MitarbeiterInnen!]

Fazit: EPA-Sicherheitsversprechen waren ALLE GELOGEN
In Sachen EPA ist jegliches Sicherheitsversprechen GEBROCHEN worden (4'20'') -- es wurde behauptet, die EPA sei "anonymisiert" - aber das ist auch GELOGEN: Die EPA ist PSEUDO-anonymisiert (4'25'') --

4. Die kriminelle Pharma bereitet die EPA-Daten mit KI auf: 1) kann Personen erkennen - 2) kann die Daten für Forschung missbrauchen etc.
-- "wenn man sich ein bisschen Mühe gibt, kann man auf eure Namen kommen" -- die Daten werden weitergegeben (4'50'') -- Befunde und Berichte sind als pdf hochgeladen -- und die Pharma bearbeitet die EPA mit KI und da findet sie dann sofort, welche Berichte zu welchen Personen gehören: "Aber für die Pharma wird das alles mit einer KI aufbereitet" (5'5'') -- die Patientenperson darf nur einen kleinen Teil einsehen, die Rohdaten, aber die [kriminelle] Pharma kann mit KI die pseudo-anonymisierten Datensätze "perfekt aufbereiten" (5'18'') -- und so können sie jede Person "auswerten" und für neue Projekte "nutzen" (5'24'') --


-- die EPA provoziert in den Arztpraxen horrende Kosten und Zeitaufwand, und [das Gesundheitsministerium] verhängt "inzwischen sogar Strafen an Arztpraxen, wenn sie die EPA nicht nutzen" -- [also NICHTS MIT FREIWILLIGKEIT im Lauterbach-EPA-System] -- (5'35'') --

Der Druck auf Arztpraxen zur EPA - oder Geldbusse zahlen
-- das 4R hat 130 verschiedene Praxis-Softwares, und viele können bis heute die EPA nicht ausfüllen, "das heisst, die Ärzte zahlen Strafen, obwohl es die Praxis-Software ist, die es nicht kann" (5'51'') -- so steigt der Druck auf alte Softwaresysteme bzw. die Ärzte sollen mehrere 10.000 Euro für eine neue Praxis-Software ausgeben -- das ist alles nicht koordiniert, alles "unausgegoren" [also bezahlen manche Ärzte lieber eine Strafe] (5'57'')

Der kriminelle Lauterbachs mit seinen falschen Versprechungen: alles GEBROCHEN - und auch Ärzte können falsche Diagnosen eintragen
Die kriminelle Werbung für die EPA behauptete immer 3 Dinge: "Kontrolle, Sicherheit und Transparenz" (6'7'') -- die Publikation von Abrechnungsdaten wurden VERSCHWIEGEN, das Fehlen der Zusatzhinweise mit den Kürzeln [V und A] bei der Übertragung der Daten wurde VERSCHWIEGEN (6'20'') -- und auch Ärzte können falsche Diagnosen eintragen aus irgendwelchen Gründen (6'30'') -- logisch wäre aber einfach das Weglassen der Kürzel durch falsche Übertragung (6'38'') --

Korrektur von Fehlern
geht Monate, z.B. weiss man bei Abrechnungsdaten nicht, von welchem Arzt die kommen (6'50'') -- das dauert lange, das herauszufinden, das wurde ALLES VERSCHWIEGEN (6'56'') --

Die Benachteiligungen durch FALSCHE Einträge in der EPA
-- FALSCHE Einträge in der EPA können den Verlust von Versicherungen provozieren, so dass man keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommt (7'13'') -- auch die private Krankenversicherung kann verweigert werden, die Beamtung verweigert werden, die Lebensversicherung verweigert werden (7'20'') -- wer eine EPA hat, sollte mit der EPA-App alles kontrollieren, was da drinsteht, EPA-App besorgen ist nicht so einfach, man muss den Zugang bei der Krankenkasse anfordern (7'32'') --

WIDERSPRUCH: EPA NIE MACHEN!
-- der Widerspruch gegen die EPA ist das einzig richtige, weil schon 2024 viel Illegales mit der EPA angestellt wurde, und 2025 wird es noch schlimmer: NIEMAND kann entscheiden, was in der EPA steht, es werden FALSCHE Daten gezeigt, und das kann gigantische Probleme provozieren (8'1'') --

Die Benachteiligungen durch FALSCHE Einträge in der EPA oder durch verbotenes Abfragen
-- das Ganze kann sogar generationenübergreifend auf die Kinder wirken mit Dikriminierungen, wenn einem die Berufsunfähigkeitsversicherung oder die Beamtung verweigert wird, für solche Fälle gibt es kein Gesetz und keine Haftung (8'10'') -- es wurde versprochen, die Daten können NICHT angefordert werden als Voraussetzung [für Versicherungsabschlüsse oder Einstellungen] - "es sollte NUR für Krankenhäauser und Ärzte sein" "und NICHT für Versicherung, und am Ende noch Arbeitgeber" [die StellenbewerberInnen mit der EPA bewerten] (8'53'') -- also auch diese Versprechen sind zerbröselt (8'57'')

-- viele 1000e Leute bekommen wegen der EPA keine private Krankenversicherung mehr und müssen nun 1000e Euro selber bezahlen - alle Versprechen [vom kriminellen Lauterbach] sind nur "Makulatur" (9'20'')




EPA in Deutscheland am 14.11.2025: wird ab 2026 nicht mehr gut laufen:
Panne beim E-Rezept: Tausende Arztpraxen müssen zurück zum Papierrezept
https://www.wn.de/muensterland/e-rezept-panne-rueckkehr-arztpraxen-3432239

Neue Panne beim E-Rezept: Wegen höherer Sicherheitsstandards werden viele Ärzte ab Januar




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