Video über Uranmunition und die Folgen im Irak: "Leiser Tod im Garten Eden" (2016 - 52min.)
https://www.youtube.com/watch?v=GWLwVGjS2Ng
FILME ÜBER DIE URANIUMMUNITION - DIE GRAUSAMKEIT DER NATO
-- Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra (2003 - 44min.) https://www.youtube.com/watch?v=YwrFRqZKqUw
-- Deadly Dust- Todesstaub: Uranmunition und die Folgen (2007 - 1h33min.) https://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI
-- Leiser Tod im Garten Eden (2016 - 52min.) https://www.youtube.com/watch?v=GWLwVGjS2Ng
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Filmprotokoll
Der irakische Arzt Jabbar Said Falyh aus Frankfurt im Irak
Sprecherin: Da sind viele Leukämie (ALL) im Irak. (2'14''). Die kriminelle NATO hat 2003 Uraniumbomben (abgereicherte Uranmunition), weisser Phosphor, und Vakuumbomben, und dies hat bisher viele Missbildungen verursacht (5'6''). Und laufend sterben Kinder im Irak (5'19'').
Kinderarzt Jabbar Said Falyh - Hassan in Mesopotamien mit Leukämie

Irak: Missbildung mit 2 Neugeborenen, die zusammengewachsen sind mit aussenstehender Harnblase - Laufend sterben Kinder im Irak - ein totes Kind (Kinderleiche) wird für das Begräbnis vorbereitet

Kinderarzt Jabbar Said Falyh in Frankfurt-Bornheim
Sprecherin: Im Elternhaus findet die Sprechstunde statt. Kinder im Irak haben vor allem Geburtsschäden, "Fehlbildungen im Genitalsystem, Herzfehler und Hirnschädigungen" (7'18''). Die giftige Munition im Irak wurde nie entsorgt und strahlt bis heute die Menschen voll (7'25'').
Kinderarzt Jabbar Said Falyh im Irak prüft Röntgenbilder - Ein Vater im Irak bringt Dr. Jabbar Said Falyh ein Kind vorbei

Irak, ein Kind Muhammad mit Geburtsschaden mit einer aussenliegenden Blase, nun hat sich eine Fistel gebildet 01,02
Die Zustände in der Stadt Nasiriya in der Provinz Thiqar : Keine Müllabfuhr, keine Kläranlagen, dafür strahlende Ruinen aus dem Krieg
Sprecherin: Die Stadt Nasiriya hat 500.000, die Provinz Thiqar 1,5 Mio. Einwohner (10'29''). Mülltrennung gibt es hier nicht, zum Teil nicht mal Müllabfuhr, es landet einfach alles im Fluss (10'40''). Thiqar ist eine der am meisten verseuchten Provinzen im Irak (10'45''). Die zivile Infrastruktur ist zerstört, die Müllabfuhr ist inexistent, die Kanalisation ist kaputt, Abwässer fliessen in Flüsse und Trinkwasserreservoirs (10'58'').

Nasiriya im Irak - Nasiriya, Abfall liegt überall herum - Nasiriya, Abwasser wird ungeklärt in den Fluss geleitet
In Nasiriya stehen radioaktiv strahlende Ruinen herum, mit entsprechenden Gesundheitsfolgen (11'7''). Man kann mit Geigerzählern die Verstrahlung messen (11'9''). Erst seit Kurzem wurde der Kriegsschrott zusammengetragen und als Sondermüll definiert (11'14''). Es sind in Thiqar insgesamt 7 Deponien mit giftig-radioaktivem Material (11'18'').

Nasiriya, radioaktiv verstrahlter Schrott durch Uranmunition verstrahlt die Bevölkerung - Nasiriya, der Geigerzähler zeigt 2241 an
Nasiriya, der Umweltminister der Provinz Thiqar, Ali Abdullah al-Ghalibi
Keine Justiz gegen Umweltvergehen - keine Statistiken bei Krankheiten
Sprecherin: Die Bewohner halten keine Vorschriften ein, Umweltvergehen werden nicht verfolgt (12'33''). Es gibt keine Krankheitsstatistik, und es gibt keine Spezialklinik für Leukämie (12'39''). Der Gesundheitsminister: "Nicht 100e, sondern 1000e Kinder aus Nasariya müssen nach Bagdad oder Basra gehen , um sich dort behandeln zu lassen." (12'49'') - Dabei muss ein Kind möglicherweise 6 Monate lang behandelt werden, und da zögern die Eltern einfach wegen der Entfernung (13'0'').
Beispiele aus der Stadt Nassr: Müll, strahlende Ruinen neben dem Fussballplatz
Sprecherin: Al-Ghalibi lädt auf einen Augenschein in seiner Heimatstadt Nassr [Al Neser?] ein, 60km nördlich von Nasiriya. Auch hier liegt strahlender Müll herum (13'45''). Die Burschen spielen neben dem Strahlenmüll Fussball (14'13''). Der Abfall und die Wasserverschmutzung sind die weiteren Gefahren in Tika (14'29''). Die Stadt Nassr hat keine Kanalisation, alles läuft in offenen Gräben in den Fluss Gharafa (14'41''). Gleichzeitig wird das Trinkwasser aus demselben Fluss entnommen, irgendwie sehr gefährlich (14'52'').
1990 bis 2015: Irak wurde in den Stand eines Entwicklungslandes zurückgebombt
Sprecherin: Durch 3 Kriege wurde der Irak in den Zustand eines Entwicklungslands
zurückgeworfen (15'0''). Krankheiten durch verschmutztes Wasser sind
Virusinfekte, Gelbsucht, Durchfall, Tyfus und Cholera sind Alltag im
Irak, wobei mit diesen Wasserverschmutzungs-Krankheiten seit 2005 ein massiver Anstieg zu verzeichnen ist (15'19'').
In den 1990er Jahren waren Durchfälle eine häufige Todesursache von
Kindern, als UN-Sanktionen die Einfuhr von Chlor, Sauerstoff und Medikamente zur Wasserreinigung und
Medikamenten untersagten (15'35''). Die Begründung der IL-NWO-UNO war,
Chlor könne für die Chemiewaffenproduktion eingesetzt werden (15'40'').
Stadt Nassr: Bub (8) mit Leukämie - die Müllhaldenkultur
Sprecherin: Ein weiterer Fall mit Leukämie, ein Bub, 8 Jahre alt (15'48''). Die arme
Familien kann sich die ständigen Fahrten nach Basra für die Chemotherapie nicht leisten
(15'55''). Die Schule besucht der Bub zur Zeit nicht, aber vielleicht
gibt es mit dem Filmteam eine Möglichkeit in D (16'6'').
Irak: Bub 8 Jahre alt mit Leukämie - Irak: Auf offenen Abfallhalden werden Plastik, Chemiemüll und radioaktiver Abfall von Spitälern verbrannt
Sprecherin: Die
Familie des Buben wohnt in einem armen Aussenquartier direkt neben einer
Müllhalde, wo zum Teil Sachensucher aktiv sind. Hier wird alles offen verbrannt, auch Plastik, Chemikalien
oder radioaktiver Krankenhausmüll (16'31''). Auch die kriminellen
NATO-Truppen verbrannten immer wieder auf offenen Halden "Gummi,
Chemikalien, giftige Munitionsreste, uranverseuchte Gegenstände inklusive" (16'41''). Gemäss Ali Abdullah al-Ghalibi sind die "USA" und England für all diese Missstände verantwortlich (16'52'').
Ein Herzzentrum in Nasiriya
Nasiriya hat ein Herzzentrum. Landesregierungen und Universitäten
organisieren die Fortbildung von Ärzten und Chirurgen in Deutschland
(17'29'').

Das neue Herzzentrum von Nasiriya - bei einem Bub mit Herzoperation wird die Narbe kontrolliert - Das neue Herzzentrum von Nasiriya, der Herzchirurg Dr. Akil al-Khafaji
Herzchirurg Khafaji: Bub mit angeborener Herzerkrankung, er wurde im
Herzzentrum operiert (17'43'').
Sprecherin: Angeborene Herzfehler kommen durch
Fehlbildungen beim Fötus in den ersten 3 Monaten.
Khafaji: Die Quote der
angeborenen Herzfehler ist dabei [angeblich] nicht höher als anderswo.
Der Irak kann mit guten Diasnosen und OPs die Leute gut versorgen
(18'18'').
Die Manipulation der IL-NWO-WHO: Für eine "Studie" über die Folgen von Uraniumbomben werden Eltern "befragt"
Sprecherin: Die Regierung des Irak will die Gerüchte um Uraniummunition
zum Verstummen bringen. Eine "Studie" im Auftrag des irakischen
Gesundheitsministeriums, die in 16 Provinzen die Eltern "befragte" und
ein paar Klinikdaten hinzuzog, behauptet, es
seien im Irak nicht mehr Fehlbildungen vorhanden als anderswo auf der
Welt. Ärzte wurden NICHT befragt (19'13''). Die Studie behauptet
einfach: "Es gibt keinen klaren Beweis über eine ungewöhnlich
hohe Rate von Fehlbildungen bei Neugeborenen im Irak (19'23''). Die
Ergebnisse zeigen allerdings lokale Abweichungen. Die Rate von
Fehlbildungen bei Neugeborenen war vor 1998 niedriger." (19'31'')

Die Studie der IL-UNO-NWO über Missbildungen bei Babys im Irak: Es wurden 18 Bezirke ausgesucht - Die kriminelle NWO mit ihrer "Studie": Es wurden einfach fruchtbare Frauen befragt, ob sie ein missgebildetes Kind hätten - Die kriminelle IL-UNO-NWO behauptet, die Rate an Fehlbildungen bei Babys im Irak sei seit 1998 gleich geblieben oder läge sogar darunter
Zitat WHO-Lügenbericht: "Die Raten für Fehlgeburten, Totgeburten, und Fehlbildungen bei Neugeborenen stimmen mit internationalen Schätzungen überein oder liegen sogar darunter (19'12''). Es gibt keinen klaren Beweis über eine ungewöhnlich hohe Rate von Fehlbildungen bei Neugeborenen im Irak (19'21''). Die Ergebnisse zeigen allerdings lokale Abweichungen. Die Rate von Fehlbildungen bei Neugeborenen war vor 1998 niedriger." (19'30'')
[Es wurde falsch prognostiziert und falsch gezählt. Umfragen kann man immer mit Schmiergeldern manipulieren, oder die Leute lügen, um nicht zuzugeben, dass sie ein behindertes Kind haben, oder eine Mutter wird nur einmal gezählt, auch wenn sie 3 Kinder verloren hat etc.].
Die "Umfrage" des Irak-Gesundheitsministeriums bringt nur eine geringe Erhöhung der Fehlbildungen
Der Irak-Vertreter der WHO, Dr. Thamer al-Hilfi, meint: Mehrere Berichte
bewiesen 2010 einen Anstieg von Geburtsfehlern im Irak. Es ging dabei
um spezielle Orte wie Falludscha etc. (19'48''). Das
Gesundheitsministerium startete daraufhin eine Umfrage, und es ergab
sich nur eine "geringe Erhöhung" der Fehlbildungen, aber die Zahlen waren
"im Rahmen der Statistiken des Östlichen Mittelmeerraums" (20'30'').
Strahlenbiologe Baverstock (Kuopio, SF): Eltern "befragen" ist KEINE Studie!
Strahlenbiologe Prof. Keith Baverstock (Universität Kuopio) meint, der
WHO-Bericht sei nicht zufriedenstellend, denn die Methodologie ist falsch: Es wurde ja kein einziges
Kind von einem Arzt überprüft, sondern es wurden einfach nur Aussagen von Müttern
zusammengetragen, ob sie Kinder mit Fehlbildungen hätten (21'17''). Der
WHO-Bericht basiert auf Laienkenntnissen, ist absolut unsolides Wissen
(21'27''). Der Bericht ist Müll, und aufgrund dieses Mülls erklärte nun die
WHO, weitere Massnahmen seien nicht erforderlich (21'47''), weil keine
Auffälligkeiten vorhanden seien (21'55'').
Der irakische WHO-Vertreter Dr. Thamer al Hilfi - Strahlenexperte Prof. Keith Baverstock von der Universität Kiopio, Finnland -
Nuklearbiologe Christopher Busby (Wales): Radioaktive
Untersuchungen von Proben aus Fukushima und Falludscha: Gigantische
Radioaktivität
Sprecherin: Nuklearbiologe Christopher Busby
(Chris Busby) aus Wales, Chemiker an der Universität Litauen: Er untersucht Reste von Fukushima und erstellt Gutachten über
Soldaten mit Verseuchung durch Uranmunition (22'30''). Er sammelt seit 2004 auch Daten
über Falludscha (22'38'').
Chris Busby (Christopher Busby) in seinem Labor 01 - Chris Busby (Christopher Busby) in seinem Labor 02 mit Geigerzähler
Sprecherin: Einwohner von Falludscha schickten
ihm Baumproben, und die sind hochradioaktiv (22'44''). 2012
veröffentlichte er seine Studie über Falludscha in der
Medizinzeitschrift "The Lancet" (22'55'').
Busby: Da wurde also ein Stück Holz
herausgeschnitten und mit einem Papier umgeben, das Alpha-Partikel
anzeigt (23'5''). Unter dem Mikroskop sieht man dann die Anzahl Spuren
(23'25''). Im Zentrum des Holzes sind viel mehr Alpha-Spuren, also gab es in
der Vergangenheit dieses Baumes, als dieser Baum gepflanzt wurde, viel mehr Radioaktivität als heute (23'45'').

Chris Busby (Christopher Busby) zeigt das Schema eines Baumquerschnitts mit einer Folie, die Alpha-Teilchen anzeigt - Chris Busby (Christopher Busby) zeigt das Schema eines Baumquerschnitts mit den gezählten Alpha-Teilchen - Chris Busby (Christopher Busby), Chemiker der Universität Litauen
Sprecherin: In der Folgezeit wurden
weitere Proben aus Falludscha herausgeschmuggelt: Haare, Bodenproben,
Wasserproben, und erneut Bäume (23'56'').
Der Fragebogen von Busby - klare Statistiken zu Falludscha mit klaren
Erhöhungen bei Krebs, Kindersterblichkeit, %-Anteil an Mädchen, Leukämie
Sprecherin: Busby schlug einen einheitlichen Fragebogen vor, um eine Statistik zu
erstellen (24'3'').
Busby über die Resultate: 1. Anstieg bei
Krebserkrankungen. 2. Hohe Kindersterblichkeit. 3. Das Verhältnis
Jungen-Mädchen änderte sich (24'25'').
Sprecherin: Konkret: Wenn Eierstöcke
radioaktiver Strahlung ausgesetzt sind, werden mehr Mädchen geboren
(24'33''). Wenn männlicher Samenleiter radioaktiver Strahlung ausgesetzt
sind, werden mehr Jungen geboren (24'38''). Das Verhältnis war vorher
1050 Buben zu 1000 Mädchen.
Busby: Bei den Eltern hatte also eine genetische
Schädigung stattgefunden, denn: 2004 waren es nur noch 850 Jungen auf 1000
Mädchen (25'2''). Die Leukämie-Rate war 38fach erhöht gegenüber einer normalen
Leukämierate (25'12''): "Die Rate war 38mal so hoch wie die, die man
normalerweise erwarten kann." (25'12'') - Dieser 38fache Anstieg von
Leukämie ist epidemiologisch einzigartig (25'20''), und all das mit
einer kleinen Menge Uran [im Staub verteilt] (25'28''). Das heisst:
Kinder mit Leukämie sind immer mit Uranstaub verseucht, das ist die
Antwort: "That has to be the answer" (25'34'').
Der Uranstaub der Uraniumbomben ist z.T. löslich, gelangt ins Blut - und zerstört Knochen und Knochenmark - Leukämie
Trickfilm: "Uranstaub: Ein Teil davon ist löslich, einmal in den Körper
gelangt gelangt wer schnell in die Blutbahn (25'49''). Andere Partikel
setzen sich beim Einatmen in der Lunge fest. Dort geben sie die
Radioaktivität direkt ins Gewebe ab (25'57''). Uran sammelt sich in
Knochen, wo es das Mark zerstört und Leukämie auslöst." (26'3'') - Uran
sammelt
sich in den Organen, gelangt ins Gehirn, und auch in den Fötus
(26'10'').
Der Trickfilm: Uranstaub gelangt in die Lunge - Der Trickfilm: Der Uranstaub ist teilweise löslich und geht in die Blutbahn, oder setzt sich in der Lunge fest und strahlt ohne Ende.

Trickfilm: Das Uran zerstört Knochen und Knochenmark und provoziert so Leukämie - und zerstört Föten und Ungeborene bei der Schwangeren
ab 1991: Die Stadt Safwan nahe Kuwait - die"Autobahn des Todes" und der Uranstaub: Kinder
sterben an Fehlbildungen, Krebs, Leukämie, Herzerkrankungen - und
Totgeburten
Sprecherin: Die Stadt Safwan an der Grenze zu Kuwait: Die Strasse zwischen Basra und
Safwan wird von Soldaten auch "Autobahn des Todes" genannt (26'20'').
1991 hat die kriminelle NATO hier mit Uraniumbomben und Clusterbomben
die irakische Armee auf dem Rückzug aus Kuwait zusammengebombt
(26'38'').
Kerim Ameen, damals Reserveoffizier, heute Journalist: Von
den Uraniumbomben mit abgereichertem Uran wurde man erst später
informiert, die Soldaten damals wussten von nichts (27'26''). Später
wurde der Panzerschrott mit Strahlenmessgeräten untersucht, und da kamen
die schrecklichen Daten raus (27'39'').
Sprecherin: 1991: Die kriminelle NATO beglückte
den Irak im Ersten Irakkrieg in 6 Wochen mit knapp 400 Tonnen abgereicherte
Uranmunition (27'46'').
ab 1991: Stadt Basra mit Zunahme der Kindersterblichkeit:
Blutkrebs (Leukämie), Herzerkrankungen, Krebs, schlechte Medikamente - die Geburtsschäden
halten an (2015) - die Kinderfriedhöfe sind voll (!)
Sprecherin: Wenige Jahre später registrierten die Spitäler in Basra stark erhöhte
Quoten bei Fehlbildungen von Neugeborenen (27'54'') sowie "drastisch
erhöhte Krebsraten" (27'56''). Internationale Untersuchungen wurden
durch die Sanktionen des UN-Sicherheitsrats gegen den Irak verhindert (28'8''). Irakische
Familien trauern auf Kinderfriedhöfen um ihre Kinder (28'18'').
Der Kinderfriedhof von Basra, der Totengräber Abdul Hassan Abu Ali Daffan schildert die Katastrophe mit den toten Kindern durch den Uranstaub
Hauptzeuge dafür sind die Totengräber und Leichenwäscher der
Kinderfriedhöfe im Irak, z.B. Abdul Hassan Abu Ali Daffan, der bereits
in der dritten Generation hier der Totengräber ist.
Daffan: Täglich sind es so 7 bis 8 Begräbnisse,
von Neugeborenen bis zu mehreren Jahren alt (28'44''). Die Ursachen sind
u.a. "Bluterkrankungen, Herzerkrankungen, Krebserkrankungen, manche Kinder sterben,. weil sie schlechte Medikamente einnehmen" (28'52'').
Sprecherin: Auch 24 Jahre nach dem
Ersten Irakkrieg von 1991 (2015) werden immer noch haufenweise Kinder
mit Geburtsschäden geboren, oder tot geboren (29'2'').
Daffan: Nicht selten
sterben alle Kinder einer Familie (29'6''), also ein Ehepaar hat 5
Kinder, und alle 5 Kinder sterben (29'23''). Der Kinderfriedhof ist seit
1991 viel grösser geworden, und da sind noch weitere Kinderfriedhöfe
(29'43'').
ab 1991: Stadt Basra: Frühgeburten mit Geburtsschäden gibt es weiterhin in hoher Zahl
Sprecherin: Basra galt früher als Venedig des Nahen Ostens mit seinen
vielen Kanälen und Gondeln. Mit jedem Krieg nahm der Zulauf von
Kriegsflüchtlingen vom Lande her
nach Basra zu (30'13''). Es herrscht heute ein Boom, aber die Armut
bleibt: Die zivile Struktur der Stadt ist zerstört,
Müllabfuhr gibt es nicht, die Kanäle der Altstadt sind voller Müll
(30'35''), Häuser verfallen (30'40''). Und da Mutter-Kind-Krankenhaus in
Basra, mit 12
Brutkästen (31'55'').

Basra (Irak), das Kinderkrankenhaut mit Frühgeburten mit Missbildungen - Missbildung offenes Hirn - Kinderspital Basra, die Kinderärztin Dr. Ghufran Sabah
Ärztin Dr. Ghufran Sabah: Die Anzahl der
Frühgeburten steigt, und immer mehr Frühgeburten haben Anomalien,
viel mehr als früher (31'19''). Faktoren für die steigende Anzahl
Frühgeburten können viele sein: Umwelt, soziale Faktoren "genau wissen wir es nicht" (31'37''). Da
liegt z.B. ein Kind mit Klumpfüssen und sich kreuzenden Fingern und Zehen, alles
deutet auf Trisomie 18 hin (32'2'').
Sprecherin: So was kommt gemäss Ärztin 1 Fall pro 6 Monate (32'22'').
Ein Baby hat ein offenes Hirn, wird wohl nicht überleben (32'36'').
Das Neue Kinderkrankenhaus in Basra für Krebs-Kinder
Sprecherin: Dann ist
da noch ein Neues Kinderkrankenhaus in Basra, etwas ausserhalb der Stadt
(32'46''). Hier werden alle Krebs-Kinder aus dem Süd-Irak behandelt
(32'50''), auch mit speziellen Stationen für Leukämie und Krebs im
Lymphsystem (32'56'').
Basra (Irak), das neue Kinderkrankenhaus für Krebskinder - Basra (Irak), das neue Kinderkrankenhaus für Krebskinder, die Onkologin Dr. Jenan Hassan

Basra (Irak): Im neuen Kinderkrankenhaus für Krebskinder wird ein Kind gefüttert - eine Jugendliche schaut fern
Und nun kommt der Hauptfehler der IL-NWO-WHO-Studie: Komischerweise wurden bei der
Befragung KEINE Ärzte befragt, die mit den Kinderheilungen betraut sind (!) (33'27'').
ab 1991: Stadt Basra: Vor 1990 15 Fälle [von Kinderkrebs?] pro Jahr - seit 1995 200 Fälle [von Kinderkrebs?] pro Jahr
Und nun kommt die Hauptaussage des GANZEN Films - von der Krebs-Kinderärztin Dr. Jenan Hassan:
"Ich bin Kinderärztin und Onkologin seit 1992
(33'39''). Schon vor dem Krieg war ich verantwortlich. Vor dem Krieg von
1990 hatten wir nur 15 Fälle [Kinderkrebs?] (33'46''). Doch seit 1995
haben wir immer mehr Fälle (33'49''). Heute haben wir ungefähr 200 neue
Fälle [Kindekrebs?] pro Jahr. DAS ist zu viel (33'54''). [eine
Steigerung von rund 1300%]
Die Kinderärztin und Krebsärztin Dr. Jenan Hassan an der Neuen Kinderklinik Basra sagt aus, wie sich die Statistiken in Basra verändert haben: Vor 1990 waren es 15 Fälle (Kindekrebs?) bei Babys und Kindern pro Jahr. Seit 1995 stieg die Quote an, heute [2015] sind es 200 Fälle pro Jahr [eine Steigerung von rund 1300%]
Jenan Jassan: Die
Ursachen können die Uraniummunition sein, andere chemische Verseuchungen
sein, Fabriken oder Fabrikabfall im Flusswasser, oder Erblichkeit? Es
fehlt jede systematische, professionelle Untersuchungen (34'18''). Um sicher zu sein, dass
Uraniumbomben die Ursache für die Fehlbildungen und Krankheiten sind,
müssen Zähne, der Knochen und der Haare untersucht werden (34'32''). Ärzte der
Hiroshima-Universität in Japan meinen, Leukämie und Hirntumore seien vor
allem durch die Uranmunition verursacht (34'45''). Es braucht die
Krankendaten der Familien, viele Familien sind ähnlich betroffen
(34'55''), es geht dabei um "Leukämie, Gehirntumore, Lymphome" in der
gleichen Familie (35'9''). Manchmal sind es mehrere Fälle in
derselben Familie (35'13''). In vielen Fällen wurden die Eltern
verseucht, und sie geben die Krankheiten an ihre Kinder weiter
(35'32'').
Der Irak-WHO-Abgeordnete Dr. Thamer
al-Hilfi findet das "interessant zu wissen" ("interesting to know")
(35'57''). Die Krankenhäuser sollten der WHO ihre Berichte zeigen
(36'4''). Die Monatsstatistiken der Kinderspitäler sind in der WHO
Willkommen (36'12'').
ab 1991: Stadt Basra: Die kriminelle IL-UNO-WHO hat NIE die Ärzte und Kinderspitäler befragt (!)
Die Onkologin Jenan Hassan schildert weiter:
Die IL-UNO-WHO hat die Kinderspitäler in Basra NIE besucht, um die Uraniumfolgen statistisch zu erfassen.
Und wenn mal jemand da war, dann nicht wegen dieser Fälle. Und geholfen
haben diese Leute der IL-UNO-NWO sowieso nicht (36'40'').
Berlin: Völkerrechtler Manfred Moor kann die WHO nicht ändern

Berlin, Dr. Manfred Mohr für Völkerrecht
Berlin: Professor Manfred Moor engagiert sich für ein Verbot von
Uranwaffen (36'50''). Er ist im Vorstand einer "Koalition für die
internationale Ächtung dieser Waffen" (36'56''). Die WHO und die UNO
werden von "gewissen Mächten" [den zionistischen NATO-Staaten] erpresst, über die Schäden durch
Uraniumbomben nicht zu berichten - sonst werden Zahlungen an die UNO und an die WHO einfach eingestellt (37'43'').
Mainz: Die OP der Fistel beim Bub (8 Jahre alt)
Sprecherin: Wenn Organisationen versagen, müssen einzelne handeln:
Mainz: Der Bub mit Fistel (8 Jahre alt) kommt in die Uniklinik Mainz zur
Operation. Die Uniklinik Mainz unterstützt die Irak-Kinderhilfe
(38'25'').

Der Bub (8 Jahre alt) mit Zyste trifft mit seinem Vater am Flughafen in Frankfurt am Main ein - Uniklinik Mainz, Eingang
Irak: Auch christliche Familien sind von Missbildungen und Uranmunition-Krankheiten betroffen
Gleichzeitig kommt der Irak nicht zur Ruhe [man kann vermuten, dass der
CIA dort so lange manipuliert, wie es den CIA gibt]. In der Provinz
Basra leben noch
400 christliche Familien (39'11''). Bischof Imad Albanna: Von den
Missbildungen und Fehlgeburten sind Muslime wie Christen gleichsam
betroffen, durch die verstrahlten Materialien (39'28''). "Da sind
etliche Familien, die Verletzungen hatten, Fehlbildungen bei
Neugeborenen, und auch bestimmte Hautkrankheiten bekommen haben"
(39'33'').
Auch Leukämie kam vor, ein Kind ist daran gestorben, 3 Familien mit
Leukämie-Kinder sind nach Europa etc. ausgewandert (39'45'').
Irak: Der IS und vertriebene Jesiden
IS: Dann kam plötzlich der IS, der nochmals alles über den Haufen warf
und alle Leute bedrohte. Jesiden-Christen wurden vertrieben oder durch Verdursten
ermordet. Es sind 1000e in den Flüchtlingslagern etc. Ein Bischof Strohm ist unterwegs (40'46'').
Ärzte-Appelle an die NWO-Merkel-Regierung nützen nichts - die kriminelle
Merkel-Regierung leugnet die Folgen der Uranmunition (!) - NATO soll nicht in die Verantwortung genommen werden

Ärzte gegen Atomkrieg, Angelika Claussen - Ärzte gegen Atomkrieg, Transparent "Uranwaffen verbieten"
Die Vereinigung "Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges -
Ärzte in sozialer Verantwortung e.V." appellierte an die deutsche
Regierung, sich bei Obama dafür einzusetzen, keine Uranmunition im Irak
mehr einzusetzen (42'45''). UNO: Deutschland hat eine Resolution NICHT
unterstützt, die Hilfe für Staaten forderte, die mit Uranmunition
verseucht wurden. 150 Staaten stimmten dafür, Merkel-D enthielt sich der
Stimme (43'8''). Die Merkel-Regierung begründet die Enthaltung mit
Berichten, "dass Rückstände von abgereichertem Uran ... in der Umwelt
kein radiologisches Risiko für die Bevölkerung vor Ort darstellen."
(43'29'').

Das Protestschreiben von Ärzte gegen Atomkrieg (ippnw) an die Merkel-Regierung vom 2. Oktober 2014 - Das Aussenministerium des Herrn Steinmeier behauptet, Rückstände von Uranmunition seien kein Risiko
[Steinmeier schützt Scharping, Zeit und FAZ
Auf diese Weise schützt die Merkel-Regierung mit Aussenminister Steinmeier die kriminelle NATO und den kriminellen Scharping mit Lügen-Zeit und Lügen-FAZ von 1999, denn diese Bande Scharping-Zeit-FAZ haben schon 1999 die Uranmunition ebenfalls verniedlicht (Artikel: "Die Blamage der Alarmisten")].
Die NATO will bis heute KEINE Verantwortung für den Einsatz ihrer
Uranmunition übernehmen (43'59''). Alle toten Kinder, die da auf den
Kinderfriedhöfen begraben sind, werden ignoriert (44'7''). Der Krieg im
Irak
ist also NIE zu Ende, sondern langsam und leise sterben die Kinder immer
weiter (44'14'').

Der Kinderfriedhof von Basra ist voll, es geht ein stilles Sterben vor sich, ein "leiser Tod"
Kinderspital in Basra über Missbildungen bei Babys: Vorher (vor 1990) waren es 15 Fälle pro Jahr - heute (2015) sind es 200 Fälle pro Jahr - eine Steigerung von rund 1300%
URANMUNITION=VÖLKERMORD
Berger Str. 194
60385 Frankfurt am Main
Tel: (069) 461003
Irak-Kinderhilfe: https://www.ippnw.de/irakhilfe/





![Die Kinderärztin und Krebsärztin Dr. Jenan Hassan an der Neuen Kinderklinik Basra sagt aus, wie sich die Statistiken in Basra verändert haben: Vor 1990 waren es 15 Fälle (Kindekrebs?) bei Babys und Kindern pro Jahr. Seit 1995 stieg die Quote an, heute [2015] sind es 200 Fälle pro Jahr [eine Steigerung von rund 1300%] Die Kinderärztin und Krebsärztin Dr. Jenan Hassan an der Neuen Kinderklinik Basra sagt aus, wie sich die Statistiken in Basra verändert haben: Vor 1990 waren es 15 Fälle (Kindekrebs?) bei Babys und Kindern pro Jahr. Seit 1995 stieg die Quote an, heute [2015] sind es 200 Fälle pro Jahr [eine Steigerung von rund 1300%]](uranmunition003-Leiser-tod-d/043-text-Basra-kinderkrebs-vor1990-15-faelle-2015-200-faelle-pro-jahr.png)

