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Weiss-"christlicher" Kolonialismus:
"Die Weissen kommen - die wahre Geschichte des Kolonialismus" - Index


Kolonialismus mit Erpressung+Waffengewalt+Massenraub+Massenmord von 1492 bis heute

Die "christlichen" Verbrechen auf dem Planet

Buch "Die Weissen
                    kommen" von Gert Paczensky 1970  
Gert von Paczensky: "Die Weissen kommen" - Hoffmann und Campe - Hamburg 1970 [1]

WAS ist "christlicher" Kolonialismus? "Mutterland"=Räuberland - "Kolonie"=Opferland - teilweise bis 400 Jahre lang! (M.P. 19.5.2024)

präsentiert von Michael Palomino (2024)


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1. Krimineller Papst teilt die Welt zw. Sp+Port auf 1494
2. Die falschen Worte der Weissen
3. Die falschen weissen Helden:
    1.GB+NL 2.D 3.F 4.GB 5.B 6.It 7.Ru 8."USA"
4. Plünderung 1.Def. "Rebellen"+Kreuzzüge 2.Indien+Äg 3.GB in China-Tiebet-NZ-Phil+"USA" 4.D+B+F in Afrika
5. Die weissen Herren = oft Hochkriminelle+Verbrecher
6. Plünderung - en gros: Sie plündern um die Wette
7. Mord - en gros: Sie morden um die Wette
8. Sklaverei: Sie versklaven um die Wette  1.Strukturen 2.Sklavenschiff 3.Folter+Todesfolter+Code noir+Vergewaltigungen etc.
8.4. Code noir (Schwarzer Codex 1685) Dt - ENGL - ESP - F  
9. Zwangsarbeit: 1. Port - 2. B - 3. F - 4. D - 5. It - 6. NL - 7. Konferenz 1927 - 8. GB - 9. Sp+Port - 10. GB Südafrika - 11. Folgen
9a1. Zwangsarbeitssysteme in F-Kolonien (Tappe) - 9a2-1. Meinungen Vietnam - 9a2-2. Plantagen Vietnam - 9a3. Michelin 
10. UreinwohnerInnen als Lasttiere (das "Trägerwegen")  
11. Die Peitsche - und Peitschenstrafen  
12. Folter: 1. Sp - 2. F - 3. B - 4. GB - 5. D - 6. GB in Südafrika - 7. "USA" Vietnamkrieg - 8. Folter an Frauen  
13. Landraub+Hungermorde 1. Prinzipien - 2. F Alg - 3. F Mar+Tun+AEF+AOF+Mad - 4. F Indochina - 5. GB Indien  -
   6. GB Burma+Malaya - 7. GB Kenia - 8. GB Rhodesien - 9. GB Aus+NZ - 10. D Kam+Nam - 11. B Kongo+Bur+Rua - 12. NL Indo -
   13. It Lib - 14. Port Mos+Ang - 15. Sp+Port Mex+Bra - 16. GB Südafrika - 17. Ru "Christen" rauben den Muslimen ALLES -
   18. "Verbrannte Erde" F in Alg+"USA" in Vietnam
14. MONOkulturen+MONOpole: 1. Sp+GB+Börse+"Mutterland" erfinden - 2. GB Indien+Indo+Burma - 3. F in N-Afrika -
   4. F in AEF+Guadeloupe - 5. NL in Indonesien - 6. Port Mos+Ang + B Kongo + D in Afrika - 7. China zerstören - 8. "USA" Phil+Kuba
   - 9. Der "Westen" zerstört Latein-"Amerika" - 10. Der "Westen" zockt mit Ölgesellschaften die ganze Welt ab
15.1. Kr. "Christen" züchten Armut - Grundlagen - 2. Sp - 3. D - 4. F in Viet - 5. F im Frz.Kongo+Elf - 6. F in Alg+Mar - 7. GB in Indien, auf Nevis, auf Jamaica - 15.8. B im Belgisch-Kongo - 15.9. NL in Indonesien + NL-Buren in Südafrika+Namibia
16. KEINE Zivilisation gebracht: 1. Beispiele - 2. Sp + Port - 3.  NL in Ind + D - 4. GB in China+Indien - 5. F in Alg+Mar+Mad
    6. B im Belgisch-Kongo - 7. NL-Buren in Südafrika mit Apartheid - 16.8. KEIN Gesundheitswesen - 16.9.  Analphabetismus bleibt
   10. Die falsche Behauptung, Ordnung+Gesetz gebracht zu haben: Die "Christen" brachten Terror, Versklavung+Massenmord
17. Das Erbe der Weissen: Hunger: Zerstörte Eigenversorgung und Mangelernährung
18. Prost: Kriminelle "Christen" verseuchen die Welt mit Alkohol und Opium und machten dabei noch gigantische Gewinne
19. Gewinne für die "Christen"+jüdische Elite: 1.-3. Sp+Port  4.-5. NL+DK - 6. D - 7. F - 8. GB - 9. B - 10. "USA"  
20. Gesamtrechnung: Der Kolonialismus geht weiter+Ölprofite
22. Quellenverzeichnis  




0. Vorwort (S.9)


1. Der Segen des [Jesus-Fantasie]-Papstes
Die "christlich"-kriminelle Aufteilung der Welt von 1494 zwischen Spanien+Portugal (S.13)
Der Vertrag von Tordesillas - die Tordesillas-Linie



2. Die [falschen] Worte der Weissen
Fake-Verträge und sittenwidrige Verträge im "christlichen" Kolonialismus als Basis von Landbesetzung+Massenraub+Massenmord gegen Ureinwohner (S.15)



3. Die [falschen] weissen Helden
Das "christliche" Prinzip: Erpressung+Raub+Massenmord für den Börsenkurs und für die Karriere
3.1. England GB in China, Holland NL in Indonesien etc. (S.41)  
3.2. Deutschland (S.52)
3.3. Frankreich (S.66) 
3.4. England (S.78)
3.5. Belgien (S.81)
3.6. Italien (S.82)
3.7. Russland (S.85)
3.8. "USA" (S.89)



4. Plünderung - en detail (S.91)
4.1. Plünderungen durch kriminelle "Christen" von den Kreuzzügen bis Indonesien (S.91)
Tradition im "christlichen" Kolonialismus: Ureinwohner sollen "Rebellen" sein, die man massenmorden darf
4.1.1. Tradition Plündern: "Christliche" Räuberei in der Zeit der "Kreuzzüge" in Mitteleuropa und auf dem Balkan
4.1.2. Tradition Plündern: "Christlicher" Räuber-Kolonialismus von Spanien: Karibik, Haiti, Mexiko, Peru, Ecuador
4.1.3. Tradition Plündern: "Christlicher" Räuber-Kolonialismus von Portugal: Muslimische Schiffe, Madagaskar
4.1.4. Tradition Plündern: "Christlicher" Räuber-Kolonialismus von Holland: Ceylon und Indonesien


4.2. Plünderungen durch kriminelle "Christen" von England (Grossbritannien)+Frankreich in Indien+Ägypten (S.97)
4.2.1. "Christlicher" Kolonialismus mit Plündern: Frankreich in Indien in Mahé
4.2.2. "Christlicher" Kolonialismus mit Plündern: Engländer in Indien belagern+plündern Lucknow 1858 - der Bericht von William Russel
4.2.3. "Christlicher" Kolonialismus mit Plündern: Franzosen unter Napoleon in Ägypten

4.3. Plünderungen durch kriminelle "Christen" in China (alle), Tibet (GB), Neuseeland (GB), Philippinen ("USA"), "USA" (alle) (S.101)
4.3.1. "Christliches" England+Frankreich in Peking plündern den Sommerpalast 1860 - Boxer-Aufstand in China und Plünderungen 1900 - das Observatorium in D+F
4.3.2. Tibet: "Christliches" England 1904: Spaltung mit 2 Dalai Lamas+definierte Schuld von 500.000 Pfund für Truppentransporte
4.3.3. "Christliches" England in Neuseeland 1860-1870 gegen Maori mit Landraub 10 Jahre Landraub und Krieg
4.3.4. "Christliche" "USA" plündert Philippinen in Manila 1896 - 4.3.5. "Christliche" "USA" rotten Ureinwohner aus

4.4. Plünderungen durch kriminelle "Christen" in Afrika: Deutschland, Belgien, Frankreich (S.104)
4.4.1. Deutschland (Tansania und Kamerun)
4.4.2. Belgien (Belgisch-Kongo)
4.4.3. Frankreich (Französisch-Kongo, Senegal bis Niger, Madagaskar, Vietnam+Kambodscha, Algerien: Hände+Füsse wegen Reifschmuck abhacken, ohne Haus erfrieren lassen)
F in Algerien: Frauen Hände und Füsse abhacken, um ihnen Armreifen und Beinreifen zu rauben [S.110] -- F in Algerien: trunken von Blut und Gemetzel [S.110]
F in Algerien: breitete sich Asche und Tod aus [S.110]
F in Algerien: Sie behielten nur die Augen, um damit zu weinen [S.111]. -- F in Algerien: Auf 25 Meilen im Umkreis hat er alles dem Erdboden gleichgemacht [S.111]
F in Algerien: Von allen Seiten setzt es Gewehrschüsse auf die Elenden, die überrascht worden sind, ohne sich verteidigen zu können [S.111]
F in Algerien: Man tötet, man erdolcht [S.111] - F in Algerien: alles, was sich ihnen entgegenstellte, dem Erdboden gleichgemacht, verbrannt, verjagt [S.112]
F in Algerien: "Alle Dörfer, etwas 200, sind verbrannt worden, alle Gärten verwüstet, die Olivenbäume umgelegt." (1851) [S. 112]
F in Algerien: "Wir haben ihnen übel mitgespielt, mehr als 100 ziegelgedeckte Häuser verbrannt und mehr als 1000 Olivenbäume umgehackt." (1851) [S.112]
F in Algerien: Überlebende der Massaker erfrieren [S.109, 112]



5. Die weissen Herren = oft Hochkriminelle+Verbrecher (S.113)

Schutzgebiete und Kolonien werden mit Hochkriminellen und Verbrechern aus Gefängnissen und Zuchthäusern beliefert: Mörder, Vergewaltiger etc.

Generell: In die Schutzgebiete+Kolonien werden oft "finstere Gestalten" abgeschoben (S.113) - Sp in Mexiko: "Glücksritter, Schuldner, dunkle Existenzen, Diebe, Mörder" (S.115) - Sp in Ceuta: "Abschaum und Deportationsort aller Spaniolen, die Menschenleben auf dem Gewissen haben oder sich als tapfere Räuberseelen versucht hatten" (S.115) - Port. in Brasilien: "Kriminelle in nicht unbeträchtlicher Zahl gekommen - schlimmer seien als Gift" (S.116) - Port. in Angola: "Abladeplatz für Sträflinge" (S.116) - GB-Kolonien: "Englands Abschaum ergiesst sich in die Kolonien" (S.117) - GB-Kolonien in "Amerika: "minderwertige Emigranten" (S.117) - F auf Madagaskar: "In ihren Augen war die Tötung eines Schwarzen nichts anderes als die eines Tieres" (S.118) - F in Algerien: "Diese Bataillone setzen sich aus allen Lumpen zusammen" (S.118) - F in Algerien: "niedrige Intrigen" (S.119) - F im Frz.-Kongo: "Je weniger intelligent der Weisse ist, für desto dümmer hält er den Schwarzen." (S.119) - F im Frz.-Kongo: "Zuflucht zu prekären, schamlosen Gewaltmitteln." (S.119) - D-Kolonien: "missratene Söhne oder Verwandte abzuschieben" (S.120) - D-Kolonien: "Unsittlichkeiten" und Sexverbote: Sex mit schwarzen Frauen ist für weisse deutsche Kolonialbeamte "mit ihrer Würde unvereinbar [...] unstatthaft" (S.120) - Belgisch-Kongo: "Charakter-Entartungen" (S.120) - F in Algerien: "wirklich zu viele Vergewaltigungen" (S.121)



6. Plünderung - en gros (S.122)

Die kriminellen "Christen" plündern um die Wette: in "Schutzgebieten" und "Kolonien"

6.1. Die Propaganda in Europa verschweigt es (!) - so wird die "Dritte Welt" geschaffen, die sich nie mehr erholt
6.2. Die Strukturen der "christlichen" Räuber-Mörder-Macht: Die "Kompanien" dürfen rauben, was sie wollen
6.3. GB in Indien
6.4. GB+F in der Türkei (Osmanisches Reich)
6.5. Deutsche Kolonien "laufen nicht so gut"
6.6. Französische Kolonialgesellschaften rauben Afrika aus
6.7. Es fliegt auf - Konzessionsgesellschaften werden aufgelöst 
6.8. Frankreich auf Madagaskar
6.9. Belgien im Belgisch-Kongo: alles zerstören+Kautschuk strecken+schlecht verpacken


Der Franzose Lamy: "Wenn man sie nicht ausbeutet, lohnt es nicht, Kolonien zu haben." (S.123) -- Frantz Fanon: Europa ist buchstäblich die Schöpfung der Dritten Welt (S.123) -- die "Raubwirtschaft" (S.123) -- Paczensky: "Die europäischen Staaten opfern bedenkenlos Völker und Kulturen, um ihre Macht zu steigern" (S.123) -- Die grossen Männer [die grossen "christlichen" Räuber] der britisch-indischen Geschichte, Clive und Warren Hastings, pressen für sich selbst und für die East India Company viele Millionen aus dem Land heraus (S.125) -- Indien ab 1757: Innerhalb weniger Jahre verwaltet die Ostindiengesellschaft die Steuern und die Justiz Bengalens (S.126) -- F in Frz.-Äquatorialafrika: "das Monopol totaler Ausplünderung" und: "Es gibt weder Recht noch Gesetz ausser dem der Aufsichtsräte der Gesellschaften" (S.127) -- F auf Madagaskar: fragwürdiger Vertrag (S.128) -- B im Belgisch-Kongo: Raubgut! (S.129)



7. Mord - en gros, en detail (S.130): Die kriminellen "Christen" morden um die Wette
7.1. Spanien und Portugal in Latein-"Amerika"
Völkermorde: Zuerst die Häuptlinge ermorden und dann alle Ureinwohner ausrotten
7.2. Holland, Belgien, Deutschland (Deutscheland)
Völkermorde: NL in Indonesien - Belgien im Kongo - Deutschland in Afrika Angola, Tansania und Kamerun
7.3. England (Grossbritannien) ganz schlimm
Grausames GB in Afrika und Asien (Indien+Pakistan)
7.4. Frankreich ganz schlimm
Grausames Frankreich in Afrika (Algerien, tropisches Afrika mit Frz.Kongo, Tschad) und Asien (Vietnam)
Algerien: abgeschnittene Hände und Füsse und Ohren, um den Schmuck von Algerierinnen zu verkaufen etc.
7.5. Italien+Portugal
Italien in Lybien, Portugal will auch "ausrotten"
7.6. Spanien+Portugal in Süd-"Amerika"
"Christen" spielen mit Ureinwohnern "ausrotten"
7.7. "USA" auf den Philippinen+in Vietnam
Grausame "US"-"Christen" mit Kollektivstrafen und Häuser abfackeln

Frankreich?
F auf Madagasker: "den Regenten und sämtliche Prinzen verhaften. Sie werden am nächsten Morgen hingerichtet" (S.152) - F in Ambatomanga (Madagaskar): "ohne irgendeinen Prozess den Kopf abhackte... In der Umgebung des Dorfes waren überall Pfähle eingeschlagen, auf denen immer neue Köpfe steckten" (S.153) -- F in Ambike (Ambiky?) 1897: "wird mit dem Bajonett niedergemacht" - "Berauscht vom Blutgeruch, liessen sie nicht eine Frau, nicht ein Kind am Leben" - "Schlachthof" (S.154) - F in Ambike (Ambiky) 1897: "Vigné d'Octon beziffert die Zahl der madegassischen Toten auf 5000." (S.153-154) - F auf Madagaskar: rund 100.000 Madegassen tot (S.154) - F auf Madagaskar 1947: Panzerzüge (S.154) - F auf Madagaskar: "Schliesslich gelingt es den Franzosen, "Ruhe und Ordnung wiederherzustellen" (S.155) - F in Kolonien: "Kolonialgreuel bagatellisiert" (S.156) - F in Frz.-Kongo: "fortgesetzte Ausrottung der Bevölkerung" (S.157) - F in Afrika: "Tote reden nicht" (S.157) - F im Tschad: "111 Leichen werden gezählt" (S.158) - F im Tschad: "von allen umgebrachten Eingeborenen die Abgeschnittene rechte Hand anbringen [mitnehmen]" (S.158) - F im Tschad: "hauen ihm die Tirailleurs den Kopf ab" (S.158) - F im Tschad: "Karnickel-Jagd" - "Schule, um ausgezeichnete Schützen zu bekommen" - "Prächtig! Bravo! Meisterschuss!" (S.159) - "Ihre Arbeit ist beendet" - "Aasgeier" - "Das grösste Vergnügen dieser [Senegal-Hilfstruppen]-Wilden ist, die Geschlechtsteile ihrer Feinde auszureissen" - "Siegesbilanz" - "Bulletin" - "telegrafisch dem Minister zugestellt" (S.160) - F in Algerien: Oberst Montagnac: Alle Männer bis herunter zum Alter von 15 Jahren umbringen - und Frauen+Kinder in die Südsee auf die Marquisen-Inseln deportieren - "Um mir die trüben Gedanken zu vertreiben, die mich manchmal befallen, lasse ich Köpfe abschlagen. Nicht Artischockenköpfe, sondern Menschenköpfe." (S.162) - F in Algerien: "auf einen Verdacht hin ganze Bevölkerungsteile umgebracht" (S.163) - F in Algerien: "Wir verwüsten, brennen, plündern, zerstören Häuser und Gärten" (S.163) - F in Algerien: Die französische Armee hofft, durch Terror den Widerstand eher zu brechen. (S.164) - F in Algerien verkaufen Armreifen: "Frauenarmbänder, die noch an den abgeschnittenen Handgelenken festsassen und Armringe, an denen noch Fleischfetzen hingen." (S.165) - F in Algerien: "Aufstand nach Aufstand muss unterdrückt werden" (S.165) - F in Algerien: "blinde Schlächterei" (S.166) - F in Algerien 1945: "Frauen, Kinder, Greise, Häuser, Vieh, Ernten wurden umgebracht, zerstört, verwüstet" (S.167) - F in Algerien 1945: "aus Flugzeugen abgeworfen" (S.167) - "Ohrringe mit den Ohren der Opfer und Ringe, die noch an den Fingern steckten" (S.168) - F in Algerien 1954-1963: "die weisse Gewalt" (S.168) - F in Algerien: "dass in den Polizeidienststellen gefoltert wird" [...] "Nazi-Barbarei" (S.169) - F in Algerien: "Man kann nicht 100 Meter gehen, ohne einen Gehängten oder eine Leiche zu sehen" (S.171)

["Christliche" Franzosen rotten aus: Das Prinzip des Massenmords: Tote Afrikaner reden nicht - so werden Märtyrer verhindert - Toqué hat's gesagt]

Toqué schreibt später Memoiren. Darin erzählt er, welche Mahnung ihm sein Vorgesetzter, de Roll, mit auf den Weg gegeben hat: "Es ist nicht verboten, Neger [Afrikaner] umzubringen, sondern, es zu sagen, erwischt zu werden oder Spuren zu hinterlassen. Es ist besser, 20 Neger [Afrikaner] umzubringen, als einen nur anzukratzen, Tote reden nicht mehr, aber der Angekratzte würde in Frankreich ein Märtyrer werden." [S.157]





8. Raubbau am Menschen I - Sklaverei (S.176) - alle Kapitel
Sklaverei: Sie versklaven um die Wette:
1. Die Strukturen des Sklaven-Welthandels für die Profite in Europa und in Washington
2. Sklavenfang in Afrika + Sklavenschiffe mit Massenmorden - Sklavenmarkt mit Mästung davor
3. Sklavereigesetz in F: Code noir von 1685 ist Vorbild weltweit - Foltermethoden mit körperlicher Folter, Psychofolter, Todesfolter, Selbstmordwellen+Flucht
4. Code noir: Sklavengesetz (4 Seiten) für die französischen Kolonien vom König ausgerufen 1685 Dt ENGL F  




9. Raubbau am Menschen II - Zwangsarbeit (S.207)
Zwangsarbeit: Sie zwangsarbeiten um die Wette - Zwangsarbeit ohne Lohn ist Sklaverei - sie tauschten nur die Worte aus...
1. Portugal in Angola und Moçambique
2. Belgien im Belgisch-Kongo
Eisenbahnlinie von Matadi nach Leopoldville (Kinshasa)
3. Frankreich in der AEF (Afrique Équitoriale Française: Frz.-Kongo, Zentralafrikanische Republik+Tschad) und Madagaskar
Eisenbahnlinie durchs Gebirge von Pointe Noire nach Brazzaville etc.
9.3a1. Oliver Tappe: Zwangsarbeit in F-Kolonien Vietnam+Kambodscha+Neukaledonien
9.3.a2. Zwangarbeit in F-Vietnam: Meinungen aus der Bevölkerung - 9.3.a2-2. Plantagen in Vietnam (Saigoneer) -   
9.3.a3. Zwangarbeit bei der Reifenfirma Michelin in F-Vietnam+Kambodscha

4. Deutschland in Namibia+Tansania
5. Italien in Libyen+Abessinien (Äthiopien+Eritrea)
6. Holland in Indonesien
7. Anti-Kolonialismus-Konferenz in Brüssel 1927
8. England (GB): Sri-Lanka, Australien, Neuseeland (NZ), Afrika, Asien: China
9. Spanien+Portugal: Karibik, Peru, Kolumbien und Brasilien
10. England (GB) in Südafrika
11. Folgen der Zwangsarbeit: Unterentwicklung und Zerstörung des sozialen Gefüge




10. Raubbau am Menschen III - UreinwohnerInnen als Lasttiere (das "Trägerwesen") (S.243)
UreinwohnerInnen sind die Lasttiere der kriminell-"christlichen" Weissen - das "Trägerwesen" - Unterernährung und Dauerhunger - Krankheiten ohne Ende - praktisch ohne Lohn oder ganz ohne Lohn - Zusammenbruch und Tod - für die Weissen ist es BILLIGER, AfrikanerInnen Lasten tragen und sterben zu lassen als ein Verkehrswesen aufzubauen - der Massenmord ist der "christliche" STANDARD im "Kolonialismus"




11. Die Sadisten I - Die Peitsche - und Peitschenstrafen (S.258)
11.1. "Christen" peitschen die Welt - sadistische Folter ohne Ende im Namen des Fantasie-Jesus - Ausrüstung und Beispiele
11.2. "Christen" peitschen die Welt: Deutschland (Zweites Kaiserreich) in Afrika
11.3. "Christen" peitschen die Welt: Holländer in Südafrika, Deutsche in Namibia
11.4. "Christen" peitschen die Welt: Belgisch-Kongo
11.5. "Christen" peitschen die Welt: Portugiesen in Angola
11.6. "Christen" peitschen die Welt: Die "palmatória" - die Handpeitsche in Latein-"Amerika" und Spanien
11.7. "Christen" peitschen die Welt: Spanier und Portugiesen in Brasilien, Kolumbien und Panama
11.8. "Christen" peitschen die Welt: Franzosen in der Karibik
11.9. "Christen" peitschen die Welt: Engländer in Singapur, Malaya, Kenia, Rhodesien
11.10. "Christen" peitschen die Welt: Frankreich in Afrika - es wird eine Quote von 33% behauptet





12. Die Sadisten II - Die Folterknechte (S.274)
Kriminelle "Christen" foltern um die Wette:
12.1. Spanien in der Karibik und auf den Philippinen
12.2. Frankreich in Kanada und Afrika: AEF, Madagaskar, Algerien
12.3. Belgier im Belgisch-Kongo
12.4. GB in Indien, Afrika (Kenia, Jemen) und in Latein-"Amerika": Kolumbien, das "Cepo"
12.5. Deutschland ("Zweites Deutsches Kaiserreich") in Afrika: Togo, Kamerun, Namibia und Tansania
12.6. GB in Südafrika (Schläge, 40 Stunden stillstehen, ohne Spuren zu hinterlassen etc.)
12.7. "USA" Vietnamkrieg (Käfigfolter und Nadelfolter)
12.8. Folter an afrikanischen+indigenen Frauen (D in Kamerun, F in Algerien, Sp in Peru)  




13. Der Weg ins Elend I - Die Landräuber (S.312)
Kriminelle "Christen" rauben um die Wette
13.1. Die Prinzipien des "christlichen" [und ab 1896 zionistischen] Welthandels mit Raub+Sklaverei
Kriminelle "Christen": raubt "Grund und Boden" PLUS "Bodenschätze ausgraben"

13.2. Frankreich mit Landraub und Hungermorde: in Algerien - 13.3. in Marokko, Tunesien, AEF, AOF, Madagaskar
        13.4. in Asien: Vietnam, Laos und Kambodscha
13.5. GB mit Landraub und Hunger-Massenmord in Indien - 13.6. in Burma+Malaya - 13.7. in Kenia - 13.8. in Rhodesien -
         13.9. in Australien+Neuseeland
13.10. Deutschland mit Landraub und Hunger-Massenmord: in Afrika in Kamerun+Namibia
13.11. Belgien mit Landraub und Hunger-Massenmord: im Belgisch-Kongo, ab 1918 auch Burundi+Ruanda
13.12. Holland NL mit Landraub und Hunger-Massenmord in Indonesien ("Niederländisch-Indien")
13.13. Italien raubt in Libyen: Landraub mit Gesetz "Besitzurkunde"+Brachland
13.14. Portugal mit Landraub und Hunger-Massenmord in Afrika: Mosambique+Angola
13.15. Spanien+Portugal mit Landraub, Sklaverei und Schulden-Zwangsarbeit in Latein-"Amerika": Mexiko und Brasilien
13.16. GB mit Landraub und Verweigerung von Schulsystemen in Südafrika
13.17. Russland: Kriminelle "orthodoxe Christen" klauen den Muslimen ALLES - sowjetische Massenmorde+Plünderungen gegen Bauern
13.18. Politik der "verbrannten Erde": F in Algerien+"USA" in Vietnam




14. Der Weg ins Elend II - Weisse Wirtschaft (S.365)
Kriminelle "Christen" zerstören die Welt mit MONOkulturen und MONOpolen - und die Ureinwohner müssen die Arbeit auf den Feldern leisten oder werden umgebracht+gemassenmordet

14.1. MONOkulturen installieren - alle Profite zu den kr. "Christen" nach Europa fliessen lassen - Beispiele Spanien, GB, Börse - Erfindung des "Mutterland"
14.2. Kr. GB-"Christen" zerstören Indien, Indonesien+Burma mit MONOkulturen und MONOpolen
14.3. Kr. F-"Christen" zerstören in Afrika Madagaskar, Algerien, Tunesien+Marokko mit MONOkulturen und MONOpolen
14.4. Kr. F-"Christen" zerstören in Afrika die AEF+in der Karibik Guadelupe mit MONOkulturen und MONOpolen
14.5. Kr. NL-"Christen" zerstören Indonesien (Java, Banda-Inseln etc.) mit MONOkulturen und MONOpolen
14.6. Kr. Port-"Christen" zerstören Mosambique+Angola mit MONOkulturen und MONOpolen - ebenso Belgien im Kongo+Deutschland in Afrika
14.7. Kr. "Christen" wollen China zerstören mit MONOpolen
14.8. Kr. "Christen" der "USA" zerstören Philippinen+Kuba mit MONOpolen
14.9. Kr. "Christen" des "Westens" zerstören Latein-"Amerika" mit MONOkulturen und MONOpolen - Übersicht Stand 1966
14.10. Kr. "Christen" des "Westens" zocken die ganze Welt ab mit Ölgesellschaften




15. Der Weg ins Elend III - So züchtet man Proletarier (S.388)

Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle:

15.1. Kr. "Christen" züchten Armut - die Grundlagen: Diskriminierung der Bevölkerungen mit Ramschware, kein Inflationsausgleich, hohe Steuern, Förderung des Proletariats, Hunger-Massenmorde etc.
15.2. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle - Spanien in Mexiko und auf den Philippinen
15.3. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle - Deutschland in Namibia+Tansania
15.4. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle - Frankreich in Vietnam
15.5. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle - F im Französisch-Kongo+Elfenbeinküste
15.6. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle - F in Algerien+Marokko
15.7. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle - GB in Indien, auf Nevis, auf Jamaica
15.8. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle - Belgien im Belgisch-Kongo
15.9. Kr. "Christen" züchten Armut mit Steuerhölle+Diskriminierung total mit Reservaten, Bantustans oder Homelands:
Holland in Indonesien (Niederlande) sowie NL-Buren in Südafrika und Namibia




16. Aber wir haben doch Kultur und Zivilisation gebracht ... (S.423)
16.1. KEINE Zivilisation gebracht: Die Zerstörung von Mutter Erde mit der kriminellen Börse
16.2. Spanien in Mexiko + Portugal in Mosambique
16.3. Holland NL in Indonesien + Deutschland Kolonialreich
16.4. GB in China+Indien
16.5. Frankreich in Algerien, Marokko und auf Madagaskar
16.6. Belgien im Belgisch-Kongo
16.7. NL-Buren in Südafrika mit Apartheid
16.8. KEIN Gesundheitswesen in den Kolonien
16.9. Der Analphabetismus ist immer noch da
16.10. Die falsche Behauptung, Ordnung+Gesetz gebracht zu haben: Die "Christen" brachten Terror, Versklavung+Massenmord




17. Das Erbe der Weissen: Hunger (S.462)
Die "Christen" brachten Hunger und Mangelernährung - und die Folgen (für die, die den "christlichen" Terror überlebt haben)




18. Prost: Alkohol und Opium: Kriminellen "Christen" verseuchen die Welt: mit Alkohol und Opium: Prost   (S.469)
Die "Christen" verseuchten die ganze Welt mit ihrem giftigen Alkohol und machten dabei noch gigantische Gewinne




19. Der Gewinn: "Christliche" Profite mit Massenraub+Massenmord  (S.475)
19.1. bis 3. Spanien+Portugal 
19.4. bis 5. Holland NL+Dänemark DK
19.6. Deutschland  
19.7. Frankreich  
19.8. England (Grossbritannien GB)  
19.9. Belgien  
19. 10. "USA"  

Und die Party geht bis heute (2024) weiter so...




20. Daten der Kolonialgeschichte: Die Gesamtrechnung: Der Kolonialismus geht weiter+Ölprofite (S.509)
20.1. Die Kolonialstaaten rauben pro Jahr über 20 Milliarden Mark aus den Kolonien - in 25 Jahren 350 Milliarden Mark
20.2. Die Gesamtrechnung: Die Leistungen der Sklaven und Zwangsarbeiter für die Kolonialstaaten fehlen in den Bilanzen!
20.3. "Entwicklungshilfe" = das Feigenblatt der "christlichen" Massenräuber+Massenmörder des "Westens"
20.4. ab 1920er Jahre: Faktor ÖL:
Der kriminelle "Westen" raubt aus Entwicklungsländern auch das Öl und macht damit Milliardengewinne - und die Bevölkerungen werden weiterhin in Armut gehalten (!)




21. Kartenteil (S.521)



22. Quellenverzeichnis
Quellenverzeichnis und Literaturhinweise zur Kolonialgeschichte (S.529)


23. Register (S.544)


18.3.2024 Kolonialismus mit den kriminellen "Christen": Massenmorde an Urbevölkerungen für die weisse Karriere

Die Verbrechen des "Christentums": Die netten "Christen"-Kolonialisten von nebenan töten alles, was sich falsch bewegt - und ihre zensierten Zeitungen in Europa verschweigen diese Massenmorde.

Das "christliche" Kolonialprinzip: Wenn du nicht so bist wie die weissen "Christen", dann wirst du ermordet - für die "christliche" Karriere.

Das "christliche" Kolonialprinzip: "Ob eine Expedition unternommen werden oder ob ein Gebiet besetzt werden [und ein Massenmord an UreinwohnerInnen verbrochen] soll, hängt oft nur von der Laune eines örtlichen Befehlshabers ab, der etwas für seine Beförderung tun will." [S.74]

"Die Weissen kommen" von Gert von Paczensky - Hoffmann und Campe - Hamburg 1970


Zusammenfassung über den "christlich"-satanistischen Kolonialismus
Die kriminell-"christliche" Politik des "christlichen" Kolonialismus war knapp 500 Jahre lang immer gleich: Ureinwohner zählten nicht als Menschen, und das Ziel war
1) die Einrichtung von Monoplantagen,
2) die Ausbeutung der Bodenschätze,
3) dazu noch steigende Aktienkurse an den satanistischen Börsen des "Westens", und
4) die Ausrottung der Urbevölkerung mittels Rassentrennung und Geschlechtertrennung bei der Arbeit, mittels Unterernährung und katastrophaler Unterbringung, und Deportation von Millionen Männern in weit entfernte Gebiete in Plantagen und Minen, wo sie meistens starben.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 12.5.2024


Zitate
-- Das "christliche" Kolonialprinzip: "Ob eine Expedition unternommen werden oder ob ein Gebiet besetzt werden soll, hängt oft nur von der Laune eines örtlichen Befehlshabers ab, der etwas für seine Beförderung tun will." [mit Massenmord an UreinwohnerInnen] (S.74)
-- Kapitel 4.1. Giuseppe Bottai: "Leichen von Schwarzen. Sie erschüttern uns nicht" (S.91) - "Plünderlust der Weissen" (S.97)
-- "die 'Empire-Gründer' sind keine Philantropen" (S.371)
-- "Industrie wird nicht gefördert" (S.371)
-- "Monopolwirtschaft der eigenen Interessen" (S.376)
-- "Handel der Eingeborenen völlig vernichtet" (S.376)
-- "für das Land tun sie nichts" (S.378)
-- "Der Schwarze arbeitet und produziert. Der Weisse exportiert und profitiert" (S.378)
-- Kr. D-"Christen" in Afrika: Ziel ist, ein "abhängiges Wirtschaftsgebiet" zu schaffen (S.379)
-- "Die Steuern sind natürlich überhaupt nicht niedrig" (S.534) ???
-- "Die Belastung nimmt nie ab, sie wächst immer" (S.403)

Erkenntnisse

Der Teufel-"Christ" (25.4.2024)

Massenmorde an Ureinwohnern wegen praktisch gar nichts: Das sind alles ganz normale "christliche" Abschreckungs-Aktionen. "Christen" sind eben die kriminellsten Tiere auf dem Planet. Michael Palomino - 27.3.2024

Die "Christen" erfinden immer ein "christliches Mutterland"+ "christliche Kolonien" - real sieht die Sache anders aus: Räuberland+Opfer! Beweise: http://www.hist-chron.com/kol/kol-Paczensky-die-weissen-kommen/Dt-index.html
Diese "christliche" Räuberei lief fast 500 Jahre lang. Die "Christen" sind sich bis heute oft KEINER Schuld bewusst...
Michael Palomino - 19.5.2024


Kolonialismus: Kriminelle "Christen" hackten afrikanischen Kindern zur Strafe die Hände ab und die "christlichen" Missionare waren noch stolz drauf.  (Michael Palomino Text 01 - 18.3.2024)


Kriminelle 1-Gott-Fantasiereligionen: "Die Hölle ist dort, wo sie erfunden wird: in den kriminellen Fantasie-Büchern Bibel, Koran, Thora+Talmud. Ureinwohner haben KEINE": Sie leben meist in Frieden ohne Hölle. Forderung: Religiöse 1-Gott-Religionsgebäude UMNUTZEN! (Michael Palomino Text 02 - 21.4.2024)


Landwirtschaft: "Die MONOkultur ist eine "christliche" Erfindung aus der Kolonialzeit. Und viele Bauern checken es nicht und stellen immer noch nicht auf Permakultur um..." (Michael Palomino Text 03 - 7. Mai 2024)


Kolonialismus: "Christen" aus Europa mit Rassismus-Darwinismus hassen andere Rassen+erfinden "Untermenschen"+berauben sie, bis sie "unten" sind. Dieses Spiel geht ab 1492 fast 500 Jahre lang. Die "Christen" sind sich bis heute (2024) meist KEINER Schuld bewusst...
Michael Palomino - 19.5.2024


Kolonialismus mit Marketing und Lügenpropaganda, um Rohstoffe billig zu rauben
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN

Marketing war schon immer eine Lügenpropaganda. Es geht nur darum, dass ALLE Kolonien ARM bleiben, damit die Metalle und Rohstoffe für die kriminellen "Christen" in Europa BILLIG bleiben. Der Massenraub Europas in Afrika geht bis heute (2024) immer weiter, die Afro-Regierungen werden in der UNO bestochen und die Afro-Bevölkerungen in Afrika werden mit einem Fantasie-Jesus oder einem Fantasie-Mohammed ruhiggehalten und verschwenden ihre Zeit mit einer Fantasie-Bibel oder mit einem Fantasie-Koran ohne Autor, Ort und Datum. Die jüdischen Bankiers an den kriminellen Aktienbörsen lachen mit.
Mutter Erde hat NIE eine Börse gebraucht - www.med-etc.com
Michael Palomino, 22.5.2024


3.6.2024: DIE BÖRSE ZERSTÖRT DIE WELT
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
https://vk.com/mpnatronetc?w=wall472868156_29686%2Fall

Die Börse ist das kriminelle Zentrum der "christlich"-jüdischen Welt. Die jüdischen Bankiers sind aber erst seit der Judenemanzipation dabei. Das ist aber genug Zeit, um sich mit Spekulationen und Vorwissen ein Billionenvermögen aufzubauen und dann immer Kriege für neue Kriegsgewinne zu organisieren.
Die Naturschützer checken das nicht, dass die Natur durch die Börse kaputtgemacht wird, durch die Irren, die an der Börse arbeiten.
Muslime leben ohne Börse,sie haben die Natur NIE so zerstört wie die "Christen" und jüdischen Bankiers.
Die Muslime leben sogar ohne Alkohol, also noch näher an der Wahrheit, ausser dass sie laufend mit Frauenrechten Probleme haben.
Bis die Naturschützer das merken, WER da wirklich die Natur zerstört mit Anleihen, Aktien und Dividenden (je mehr Natur zerstören, desto mehr Dividenden gibt es!), bis dahin wird der ganze Planet zerstört sein.
Gruss, Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
3.6.2024


Vokabular
Miau=Boot (S.105)
Douars=Dörfer in Algerien, im Maghreb (Nordafrika) (S.111)



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