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Kath. Meldungen 07 - ab 26.2.2019 - Katholische Kirche=organisiertes Verbrechen

Katholiken - alles pervers und gelogen - im Vatikan zu 80% Schwule - Kindsmissbrauch ist normal - Vatikan schliessen!

Buch "Sodoma" über das reale Leben der Schwulen im schwulen Vatikan

Vatikan = schwule Hölle mit Infektionen


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


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Bücher (Literatur) über den kriminellen Vatikan - Link




Michael Palomino,
                Portrait mit Inkakreuz mit Mutter Erde und Webseiten  Karte von Peru mit
                Lima
Michael Palomino, Portrait mit Inkakreuz mit Mutter Erde und Webseiten

27.2.2019: E-Mail an eine Kirchenorganisation:
In der Kirche das Strafrecht einführen - Arbeitsdienst für Vergewaltiger - Normal werden: Kommen Sie zu Mutter Erde!

Hallo ...

ich recherchiere gerade über den Kindsmissbrauch bei Pittet etc. Als Historiker (seit 1992), mit Soziologie und Naturmedizin etc. meine ich klar: Es ist eine Schande, dass die Vergewaltiger der Kirche z.T. immer noch frei herumlaufen und nicht mal einen Arbeitsdienst leisten müssen! Die Zerstörer der Hirnstrukturen und der seelischen Strukturen (und z.B. auch der Unterleibsstrukturen) sind immer noch nicht im Chefi?   Das kann man ändern, indem man das Kirchenrecht aufhebt und das Strafgesetz in der Kirche installiert. Erst DANN kommen die Verhaftungen und ist Ruhe mit denen. Und die Vergewaltiger dürfen dann "normal arbeiten" - im Arbeitsdienst im Gefängnis.    

Nach ein bisschen Recherche über die katholische Kirche komme ich zu einem erschreckenden Resultat:   Die Kirche ist eine brutale Vergewaltiger-Sekte - mental und körperlich:

-- es werden nur Fantasien gepredigt (die Bibel ist Fantasie, wie auch der Koran und der Talmud) und es wird ein Teufel erfunden und Rache und Jüngstes Gericht und eine Hölle und ein Himmel - ist ja alles GELOGEN - also das ist der geistige Zustand von 4-jährigen Kindern, solche Sachen zu erfinden!
-- gleichzeitig ist so viel Gold in der katholischen Kirche, dass die Gläubigen meinen, "erhöht" zu sein, wenn sie in der Kirche sind (ist wie beim Budda-Tempel, die Fähigkeit zur Selbstkritik zu verlieren).
-- es werden Kinder systematisch missbraucht und vergewaltigt, vor allem im Beichtstuhl, oder in Kinderheimen über Samstag/Sonntag, oder beim Täter zu Hause, oder im Haus von Familien, wo ein krimineller Priester oder Kardinal "hilft"
-- es werden Nonnen und Mönche systematisch missbraucht und vergewaltigt, vor allem im Beichtstuhl, oder auf Seminaren etc.  

Die kriminellen Pfarrer
-- die Pfarrer sind die "Lautsprecher" des schwulen Vatikans mit dem Fantasie-Buch "Bibel", um die Gehirne der Jugendlichen "nach Rom" zumanipulieren
-- Jesus ist ein Code 33 der Freimaurer, Moses gab es nie (Buch: Keine Posaunen vor Jericho), und das Paradies ist dort, wo es Essen und Trinken und Frieden gibt - die Pfarrer aber leiten die Leute in ein ewiges Studium von 1500 Seiten Fantasie, um Zeit, die Jugend, und am Ende ev. auch das Leben zu verlieren
-- die Pfarrer "formen" die Jugendlichen mit Fantasie-Märchen der Bibel und bereiten die extremen Jugendlichen dann als Nonne oder Mönch vor etc., die dann von Bischöfen, Priestern oder Kardinälen im Beichtstuhl oder auf Seminaren vergewaltigt zu werden etc.
-- das heisst: Die Pfarrer sind die gut bezahlten Zuhälter der Massenvergewaltiger Bischof, Priester, Kardinal

Lebensfeindliche Verbote in der katholischen Kirche
-- Bischöfe, Priester oder Kardinäle, die Nonnen lieben und Kinder haben, müssen die Kinder ablehnen, um Priester zu bleiben, und die Nonne darf keine Nonne mehr sein, oder die Bischöfe, Priester oder Kardinäle zwingen die Nonnen zur Abtreibung
-- Nonnen und Mönche dürfen keine Kinder haben, müssen abtreiben (haben früher das Baby getötet) oder dürfen nicht mehr Nonne und Mönch sein
-- Kinderheime sind auch Ort von Kindsmissbrauch, auch Ausflüge etc. 

Der schwule Vatikan und seine Leiden
-- Die neuen Bücher "Il Numero Uno" und "Sodoma" etc. sagen klar, was der Vatikan ist: eine Schwulen-Sekte mit um die 80% Schwulen
-- wer über Schwule recherchiert, entdeckt bald: Dort herrscht KEIN Glück, sondern nur infektiöser Notstand!

Und: Der After schliesst oft nicht mehr, wird verletzt, heilt nicht mehr, es kommt fäkale Inkontinenz, ab 30 sind Schwule meistens schon Bindenträger oder sogar Windelträger, und die Schmerzen am Arsch werden höllisch. Die Schwulen bilden sich aber medizinisch nicht weiter, sondern beharren auf ihrer leidenden Identität, oder manipulierten Identität, schwul zu sein: Die Leute wollen nichts mehr essen, um Stuhlgang zu verhindern, und Selbstmorde ab 30 sind normal, egal, welche Rechte die Schwulen haben, die nützen gar nicht viel

-- die Schwulen im Vatikan meinen dann, mit "Gott" werde alles "gesund", wird aber nicht und das Leiden geht mit Heimlichkeit nur weiter so  
-- die Kirche verleitet Mönche sogar, durch das Verbot von normalem Sex und Kindern, schwul zu werden! 
-- das Terror-Zölibat ist immer noch nicht aufgehoben, das praktisch alle Bischöfe, Priester und Kardinäle dazu verleitet, schwul zu werden! 
-- Schwule wählen sich zum Teil auch eine katholische Kirchenkarriere aus, weil sie wissen, dass man dort schwul sein darf und "alles erlaubt" ist (inkl. Schwulensauna in Rom mit prostituierten Schwulen etc.)!  
-- Bi-Männer wählen sich eine katholische Kirchenkarriere aus, weil ihnen der Beichtstuhl und die Schwulensauna viel "Spass" macht!   Also die Sexverbote zwischen Mann und Frau widersprechen JEDEM MENSCHENRECHT.  

Effizienz 0 - dafür organisiertes Verbrechen

-- die Effizienz bei katholischen Staaten ist zum Teil gleich 0, weil sich die Psychoterroristen der Kirche sich gegenseitig bekämpfen oder krankmachen, oder weil der Vatikan sogar mit der Mafia Ndrangheta zusammenarbeitet und Geldwäsche im Vatikan mit Drogengeldern der Mafia etc. betreibt etc.  
-- Geldwäsche ist dem Vatikan wichtiger als in Italien das Recycling einzuführen! Wo simmer dänn? Genau, das isch schwuler Vatikan!   Und damit ist bei der katholischen Kirche
-- der systematische Psychoterror erfüllt (Sexverbote zwischen Mann und Frau)
-- die systematische Körperverletzung erfüllt (Schwulsein wird durch Sexverbote zw. Mann+Frau gefördert, die Verletzung des Anus wird gefördert)
-- das organisierte Verbrechen erfüllt (z.B. die Geldwäsche für die Ndrangheta-Mafia)
-- das Verbrechen gegen den Planet Erde erfüllt (z.B. werden Bibel-Fantasien höher bewertet als Weiterbildung im Recycling)   Der Papst Franziskus war selber ein Bischof in Argentinien, er hat auch... ja genau, er hat wahrscheinlich auch Kinder vergewaltigt!!! Der Papst Franziskus hat die Strukturen NICHT VERÄNDERT, sondern nur ein paar Täter auffliegen lassen, aber der allgemeine kath. Terror läuft weiter!  

Das normale Strafrecht einführen

Es wird Zeit, dass die katholische Kirche dem Strafrecht unterworfen wird und der Vatikan eine normale Betgemeinschaft wird - oder sich auflöst. Denn der Terror der katholischen Kirche ist für ALLE ein Terror, für die Leute IM Vatikan und für die WELT.    

Die Bibel-Fantasie heilt nicht - Mutter Erde heilt
Leben und Glück ist nicht beim Judengott des Vatikans, nicht beim Talmud, nicht beim Koran, nicht beim Goldtempel von Buddha, sondern bei Mutter Erde. Es gibt keine "heilige Stadt", sondern jeder m2 der Erde ist heilig. Das Paradies ist nicht im Himmel, sondern dort, wo es Essen, zu Trinken und Friede gibt.   Die Heilrezepte der schnellen Naturmedizin für Krankheiten sind auf www.med-etc.com . Die Webseite ist gedoppelt auf www.soz-etc.com.   Dort sind auch die Heilrezepte für den Planeten Erde, wie man aus Wüste wieder Wald macht, dort ist auch der Kontakt zum Architekten Reynolds, der autonome Häuser baut etc. - also die Heilung des Planeten.   Mit Beten allein erreicht man nicht viel, man muss das Leben ÄNDERN und in eine positive Richtung führen. Das kann man mit der Kirche sicher NICHT, wie auch mit dem Islam NICHT, mit dem Judentum NICHT, auch mit den Sexverboten im Buddhismus NICHT.  

Wie ist das mit der Sexualität? - Soll inspirieren und zu positiven Taten führen
Sexualität ist positive Energie, die inspirieren soll und die man für positive Taten nutzen soll. Wenn Religionen die normale sexuelle Energie zwischen Mann und Frau verbieten oder manipulieren, dann sind diese Religionen nutzlos, weil dies den Missbrauch provoziert und grosses Leid provoziert - hat schon Duterte gesagt - er ist auch ein Missbrauchsopfer von einem katholischen Priester.   Kommen Sie zu Mutter Erde. Dort ist Stabilität und Heilung. www.med-etc.com . gedoppelt auf www.soz-etc.com   Schluss mit dem Psychoterror gegen das normale Leben. Bei Mutter Erde ist die Stärkung. Als männliches Vorbild kann man sich einen gesunden Buddha ohne dicken Bauch hinstellen, der Joga macht. Basis-Joga harmonisiert Muskeln, Sehnen, Blutbahnen, Energiebahnen, einfach alles.   Die katholische Kirche braucht es nicht. 

Freundliche Grüsse
Michael Palomino,
                Portrait mit Inkakreuz mit Mutter Erde und Webseiten

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Vatikan Fahne  Karte von Italien mit dem
                kriminell-schwulen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                organisiertes Verbrechen

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27.2.2019: Die kriminell-satanistische Kirche hält immer noch am Zölibat fest - und provoziert damit immer noch Schwule und Pädophile - Papst Franziskus ist ein ganz normaler Vatikan-Idiot:
Papst Franziskus – der Reformer, der keiner ist
https://www.watson.ch/international/kommentar/159799923-papst-franziskus-der-reformer-der-keiner-ist

<von Daniel Huber

Nach dem Anti-Missbrauchsgipfel in Rom ist endgültig klar: Papst Franziskus ist nicht der Reformer, für den ihn viele gehalten haben.

Diese Wahl war eine Überraschung. Nur wenige hatten mit dem 76-jährigen Jorge Mario Bergoglio gerechnet – doch es war der Jesuit aus Argentinien, der am 13. März 2013 das Rennen machte und im Konklave zum Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt wurde. Schon sein erster Auftritt als Papst Franziskus war symbolträchtig: Er verzichtete auf den prächtigen Ornat und trug weiterhin ein Brustkreuz aus Eisen statt aus Gold.

Die ostentative Abkehr von der üblichen päpstlichen Prachtentfaltung bestärkte allenthalben Hoffnungen, der neue Pontifex Maximus werde frischen Wind in die staubigen Gemächer der Kurie bringen. Bald erfreute sich der charismatische Franziskus – ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger, dem stockkonservativen Theoretiker Benedikt XVI. – einer enormen Beliebtheit beim Kirchenvolk und den sonst so kirchenfeindlichen Medien. Wie einst Gorbatschow der verkrusteten Sowjetunion Glasnost und Perestrojka brachte, so sollte der überall als Hoffnungsträger apostrophierte Papst dringend notwendige Reformen in die Wege leiten.

Seine Kritik an den Folgen eines überbordenden Kapitalismus – «diese Wirtschaft tötet» – entzückte sogar antiklerikale Linke. Sein Aufruf, den Klimawandel entschieden zu bekämpfen, liess nicht nur grüne Herzen höher schlagen. Und seine Sorge um das Schicksal der «Brüder und Schwestern Migranten» bewies soziales Engagement. So brachten selbst jene Teile der westlichen Gesellschaft, die sonst in der katholischen Kirche ein frauenfeindliches, illiberales Relikt aus düsteren Zeiten sehen, dem neuen Papst durchaus Sympathie entgegen.

Von dieser Sympathie ist fast sechs Jahre nach Amtsantritt nicht mehr viel übrig. Sie beruhte ohnehin auf einem Missverständnis. Wenn Franziskus Abtreibungen mit den Verbrechen der Nazis vergleicht, wenn er Protestanten und wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion verwehrt, wenn er die Frauenordination ablehnt, die Verhütung verbietet und praktizierte Homosexualität als Sünde bezeichnet, dann tut er dies nicht, weil er plötzlich reaktionär geworden wäre. In Fragen der Lehre ist Franziskus beinahe so konservativ wie seine beiden Vorgänger.

Es zeigt sich, dass der neue Papst weit eher mit seinem Stil der Bescheidenheit und Herzlichkeit punktete als mit konkreten Reformschritten. Und es zeigt sich, dass Franziskus eben gar kein Reformer im Sinne einer strukturellen Erneuerung ist, sondern den Umgang der Kirche mit den Ärmsten, den Gepeinigten und den Sündern reformieren will. Deshalb ruft er dazu auf, Homosexuelle nicht zu verdammen – und weigert sich zugleich, die Lehre in dieser Frage der Sexualmoral anzutasten.

Womöglich ist es vor diesem Hintergrund zu sehen, warum der Papst in seiner Abschlussrede am Anti-Missbrauchsgipfel in Rom zuerst auf Kinderprostitution, Kinderarbeit und Kindersoldaten hinwies, bevor er überhaupt auf den Kindsmissbrauch in der Kirche zu sprechen kam. Doch die Botschaft, die wirklich ankam, war die einer schon fast obszönen Relativierung ebendieses Missbrauchs. Damit dürfte Franziskus nun auch noch seine letzten liberalen Apologeten enttäuscht haben. Der Lack des «Hoffnungsträgers» ist endgültig ab.

Zugleich war diese enttäuschende Abschlussrede aber auch eine Konzession an die Adresse jener Bischöfe aus Asien und Afrika, die in dieser Debatte um sexuellen Missbrauch lediglich eine westliche Obsession sehen – wie in der Diskussion über Themen wie Homosexualität oder Frauenordination auch. Mehr als alles andere fürchtet Franziskus wohl die Spaltung der Kirche, und der erste lateinamerikanische Papst weiss sehr wohl, dass diese Kirche nicht nur aus liberalen europäischen und amerikanischen Katholiken besteht.

So sollten vielleicht auch jene fortschrittlichen Kreise im Westen, die auf die Reformfähigkeit der katholischen Kirche hofften, endlich einsehen, dass deren Beharrungsvermögen weit stärker ausgeprägt ist, als man annehmen wollte. Und dass es womöglich besser wäre, diese zählebige Institution absterben zu lassen, statt sie reformieren zu wollen.>

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  Schweinz (Schweiz)
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                kriminell-schwulen Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule,
                organisiertes Verbrechen  Kriminelle Schweinz (Schweiz - CH):
                Neutrale Geldinsel der Rothschild-Mafia, organisiertes
                Verbrechen

2.3.2019:  Missbrauchsopfer aus der CH auf Audienz beim Windelpapst: Kinderheim in Malters (Kt.Luzern) - zur Strafe vom Priester vergewaltigt - jahrelange Probleme und Selbstmorde - Waisenheim in Knutwil (Kt.Luzern): Missbrauch durch "Ordensbrüder" etc.:
Audienz im Vatikan - Papst entschuldigt sich bei zwei Schweizer Missbrauchsopfern
https://www.srf.ch/news/schweiz/audienz-im-vatikan-papst-entschuldigt-sich-bei-zwei-schweizer-missbrauchsopfern

<Nach dem Treffen sind die ehemaligen Opfer zufrieden. Aber der Kampf gegen den sexuellen Missbrauch müsse weitergehen.

Vor einer Woche ging im Vatikan eine Konferenz zum Missbrauch in der katholischen Kirche zu Ende. Opfer wurden keine angehört. Aber nach jahrelangem Warten hat der Papst heute zum ersten Mal eine Gruppe von Schweizer Missbrauchsopfern in einer Audienz empfangen.

Unter ihnen Agnes Würgler und Mario Delfino, die Opfer von sexuellen Übergriffen wurden. «Der Papst hat sich entschuldigt. Und ich hoffe, dass er jetzt etwas unternimmt», sagt Agnes Würgler (74).

Zur Strafe zum Priester aufs Zimmer - [Malters (Luzern): Vergewaltigung durch den Priester als "Strafe" im katholischen Kinderheim]

Zusammen mit ihren beiden Brüdern wuchs sie in den 1950er Jahren in einem Heim in Malters (LU) auf, das von Ordensfrauen geführt wurde. «Sie haben uns täglich geschlagen. Man wusste manchmal gar nicht, warum. Wir wurden eingesperrt und sind die ganze Nacht auf dem kalten Boden gelegen. Es war einfach schlimm und Horror», erzählt Agnes Würgler.

Es wurde aber noch schlimmer, wenn sie zur Strafe zum Priester geschickt wurden: «Der Priester hatte bei uns im Heim ein Zimmer. Er hat uns sexuell missbraucht, vor allem meine zwei Brüder. Auch ich musste in das Zimmer und hatte nachher jahrelang Probleme. Meine Brüder haben sich später das Leben genommen, weil sie damit nicht mehr fertig wurden.»

Diese Erlebnisse erzählte Agnes Würgler Papst Franziskus und gab ihm einen Ratschlag: «Er muss etwas machen, damit das nicht mehr geschieht und dass die Priester vielleicht heiraten dürfen. Das wäre doch auch eine Lösung.»

Missbraucht in der Erziehungsanstalt - [Waissenheim Knutwil (Luzern): Misshandlung+Missbruach durch "Ordensbrüder"]

Beim Papst war auch Mario Delfino (62). Er ist ebenfalls ein Opfer von sexuellem Missbrauch. «Der Papst hat sich entschuldigt – das war für mich das Wichtigste. Es ist eine ganz schlimme Zeit gewesen und er hat sich mit guten, lieben Worten für uns eingesetzt und uns gesagt, dass er jederzeit für uns da ist», sagt Mario Delfino nach der Audienz.

Der Vollwaise wurde in einer Erziehungsanstalt in Knutwil (LU) platziert, die von Ordensbrüdern geführt wurde. Er wurde in den 1960er Jahren schwer misshandelt und sexuell missbraucht.

Auch Mario Delfino hat dem Papst davon berichtet: «Ich bin wirklich sehr dankbar, dass der oberste Kirchenführer uns angehört und angeschaut hat, dass wir jetzt sichtbar sind.»

Sichtbar sein und Zeugnis über das Erlittene ablegen, auch um zu verhindern, dass solches wieder geschieht. «Die Kontrollsysteme sind nicht so gut. Ich glaube, der Papst wird eine sehr grosse Arbeit haben mit seinen Leuten, um das ausmerzen zu können», sagt Delfino.

Der Papst habe ihnen immerhin versprochen, jedem Missbrauchsfall nachzugehen und der staatlichen Justiz zu überführen. Diese Aussage hat den beiden Opfern Mut gemacht. Trotzdem merkt man Mario Delfino und Agnes Würgler an, dass es ihnen schwerfällt, darüber zu sprechen: «Es war wirklich die Hölle, sehr schlimm. Das werde ich mittragen, mein Leben lang. Es geht mir zwar gut, aber es kommt immer wieder hoch und man kann das nicht wieder gut machen.»

Für diese besondere Papst-Audienz gekämpft hatte Guido Fluri, Unternehmer und Initiator der Wiedergutmachungs-Initiative. «Diese Missbräuche, die enden nie. Die Geschichte wird ewig in diesen Menschen drinbleiben. Man muss jetzt die Aufarbeitung vorantreiben, die beginnt erst jetzt. Ganz entscheidend ist, was Papst Franziskus gesagt hat, in erster Linie die Nulltoleranz. Er hat klar bekräftigt, dass diese monströsen Täter weltlichen Gerichten zugeführt werden, dass hat er auch so bezeichnet, damit die Gesellschaft geschützt werden kann.»

srf/batf/kurn; bers>

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 Alemania bandera   Karte
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Epoch Times
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3.3.2019: Über 100.000 Missbrauchsopfer in D: Katholische Kirche in Deutschland will nur 5000 Euro Entschädigung pro Missbrauchsopfer zahlen:
Katholische Kirche zahlt schäbige 5.000 Euro Entschädigung an Missbrauchsopfer
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/katholische-kirche-zahlt-schaebige-5-000-euro-entschaedigung-an-missbrauchsopfer-a2812275.html

<Die katholische Kirche in Deutschland mit geschätzten 200 Mrd. Euro Vermögen und mit 8.250 Quadratkilometern, größter privater Grundeigentümer, zahlt durchschnittlich pro Missbrauchsopfer 5.000 Euro Entschädigung.

Enttäuscht reagierten Opfer und Vertreter von Opferverbänden auf die Abschlussrede des Papstes im Vatikan zum Missbrauchsgipfel in Rom.

Sie hatten auf die Ankündigung konkreter Maßnahmen und einer weltweiten einheitlichen Null-Toleranz-Haltung der katholischen Kirche gehofft.

Der Pabst hingegen verwies auf Leitlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO zum Schutz von Kindern, an denen sich die katholische Kirche orientieren wolle. Auch ein klares Schuldbekenntnis im Namen der katholischen Kirche blieb aus.

Denn lange Zeit wurde geschwiegen, wurden Akten zur Überführung von Missbrauchstätern dem Zugriff entzogen. So fehlte auch eine Entschuldigung für das langjährige Decken und Vertuschen von Missbrauchsfällen.

Mehr als 100.000 Missbrauchsopfer in Deutschland

Doch wie viele Täter und Opfer gibt es in Deutschland innerhalb der katholischen Kirche? Forscher der Uniklinik Ulm schätzen zu Missbrauchsfällen innerhalb der katholischen Kirche, dass in den letzten Jahrzehnten mehr als 100.000 Menschen von Priestern missbraucht wurden.

Laut einer durch die Kirche in Auftrag gegebenen Missbrauchsstudie sind nachweislich 1.670 Kleriker des sexuellen Missbrauchs an 3.677 Kindern schuldig geworden.

Dabei sind 62,8 Prozent der Opfer männlichen Geschlechtes und 50 Prozent der Opfer beim ersten sexuellen Missbrauch 13 Jahre alt und jünger gewesen.

Bis Herbst 2017 hat die Zentrale Koordinierungsstelle (ZKS) der katholischen Kirche für 1.788 Anträge 8,7 Millionen Euro an Entschädigungen empfohlen, im Durchschnitt sind das 5.000 Euro pro Opfer.

Die ZKS ist beim „Büro für Fragen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger im kirchlichen Bereich“ der Deutschen Bischofskonferenz angesiedelt. Ihr gehören vier Personen an. Den Vorsitz hat eine ehemalige Staatsanwältin.

Monatsgehalt eines Bischofs liegt bei 9.000 bis 12.000 Euro

Das ist rund ein halbes monatliches Gehalt eines Bischofs (9.000 bis über 12.000 Euro). Zudem hat die katholische Kirche einen Fonds mit 500.000 Euro eingerichtet um die therapeutische Hilfe für Opfer zu finanzieren und es werden Präventionsprojekte gefördert.

Der Politikwissenschaftler Carsten Frerk (66) schätzt das Gesamtvermögen der katholischen Kirche auf rund 200 Milliarden Euro. Zudem ist sie mit 8.250 Quadratkilometern Grundeigentum größter privater Grundbesitzer in Deutschland.

Doch nicht nur innerhalb der katholischen Kirche kommt es zu zahlreichem Missbrauch. Laut Angaben der früheren Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, Christine Bergmann, liegen zwei Drittel der Missbrauchsfälle im Bereich der katholischen Kirche, ein Drittel im evangelischen Bereich.

So kann der Zölibat als Erklärung für den systematischen und über alle Hierarchieebenen gehenden Missbrauch in den Kirchen nicht als Ursachenerklärung dienen. Konservative Traditionalisten gehen davon aus, dass das Problem eher in einer Aufweichung der Glaubenslehren zu suchen sei, insbesondere in einer falschen Toleranz gegenüber homosexuellen Klerikern, die im Schutz ihres Amtes ihre Neigung auslebten.

Keine Transparenz – keine Null-Toleranz-Strategie - [5000 Euro - mehr will die Kirche nicht als Schmerzensgeld bezahlen]

Umso mehr scheint es da fraglich zu sein, ob bis zu 5.000 Euro Entschädigung für Missbrauchsopfer durch Institutionen wie die evangelische und die katholische Kirche, die sich unter anderem über die Kirchensteuer ihrer Mitglieder, aber auch direkt durch Geld vom Staat finanzieren, angemessen sind.

Im Jahr 2018 waren es deutschlandweit laut Berechnung des Humanistischen Bundes 538 Millionen Euro, die die Bundesländer an die Kirchen überwiesen. Hinzu kommen noch die Bischofsgehälter, die ebenfalls durch die Bundesländer finanziert werden.

Hätten da die Kirchenmitglieder, aber auch die Bürger dieses Landes, die mit ihren Steuern beide Kirchen finanzieren, nicht auch ein Anrecht auf umfassende Transparenz zum Thema Missbrauch? Und wie lange dauert e,s bis beide Kirchen eine Null-Toleranz-Strategie umsetzen, welche die Opferverbände seit Jahren fordern?

So werfen auch die jüngsten Äußerungen des Vatikans gegenüber der „New York Times“, dass  interne Richtlinien zum Umgang mit  „Kindern der Geweihten“ existieren, neue Fragen auf. Nach Aussage des Papstes sollen Priester, die Väter werden, mittelfristig aus dem Priesterstand ausscheiden, damit sie sich um ihre Kinder kümmern können. Doch, ob sie nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes weiter von der Kirche finanziell unterstützt werden, wurde offen gelassen.

(er)>

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 Polen Fahne   Epoch Times
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14.3.2019: Kindsmissbrauch in der katholischen Kirche in Polen: 1990-2019: 382 Täter, 625 Kinder:
Polnische Kirche berichtet von knapp 400 Missbrauchsfällen seit 1990
https://www.epochtimes.de/politik/europa/polnische-kirche-berichtet-von-knapp-400-missbrauchsfaellen-seit-1990-a2823805.html

<Die polnische Bischofskonferenz hat am Donnerstag in Warschau ihren ersten Bericht zum sexuellen Missbrauch von Minderjährigen durch katholische Geistliche vorgestellt. Demnach gab es seit dem Jahr 1990 knapp 400 Fälle. Das deckt sich mit den Zahlen, die ein Opferverband vor einigen Wochen vorgestellt hatte.

Von Januar 1990 bis Juni 2018 habe es 382 Fälle gegeben, in denen sich Geistliche an Kindern oder Jugendlichen vergangen hätten, heißt es in dem Bericht. Da einige Täter sich an mehreren Kindern oder Jugendlichen vergingen, liegt die Zahl der Opfer bei 625. In 198 Fällen seien die Opfer zur Tatzeit jünger als 15 Jahre gewesen. Die Unterscheidung ist wichtig, da Missbrauch bis zu diesem Alter in Polen strafrechtlich verfolgt wird. Bei Opfern im Alter zwischen 15 und 18 Jahren greift das Kirchenrecht.

Namen der Täter nennt die Kirche in ihrem Bericht nicht. Krakaus Erzbischof Marek Jedraszewski sagte bei der Vorstellung des Berichtes, die Kirche müsse „fehlerlos und entschieden vorgehen, um das Böse zu brandmarken“. Gleichzeitig müsse sie aber auch Erbarmen mit den Tätern haben, sofern diese ihr Verhalten bereuten.

Adam Zak, bei der polnischen Kirchenleitung zuständig für Kinder- und Jugendschutz, sprach angesichts des Berichts von der „Spitze des Eisbergs“.

[Die Zahlen von "Fürchtet Euch nicht": 85 Priester verurteilt, 88 Fälle in den Medien enthüllt, weitere 95 Fälle angezeigt - 24 Bischöfe+ Erzbischöfe haben Missbrauch vertuscht]

Die Zahl der Fälle im Bericht der Bischofskonferenz deckt sich weitgehend mit der des Opferverbandes „Fürchtet Euch nicht“. Dieser hatte im Februar seinen eigenen Bericht über Missbrauchsopfer katholischer Geistlicher in Polen veröffentlicht. Darin wurden 384 Missbrauchsfälle in Polen in den vergangenen Jahren dokumentiert: In 85 Fällen wurden demnach Priester wegen Kindesmissbrauchs verurteilt, 88 Fälle wurden von Medien enthüllt und weitere 95 Fälle von Opfern angezeigt.

Der Bericht von „Fürchtet euch nicht“ nennt auch 24 Bischöfe und Erzbischöfe, denen die Opfer vorwerfen, den Missbrauch zu vertuschen. Marek Lisinski, Gründer des Verbandes und selber Missbrauchsopfer, hatte das 27-seitige Papier bei der Vatikankonferenz zum Thema Kindesmissbrauch Papst Franziskus übergeben.

Die katholische Kirche ist in Polen besonders einflussreich. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist katholisch. (afp)

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13.3.2019: Die satanistische Kirche organisiert sich ihre Kinder und dunkle Ecken für den Missbrauch: Bisher 67 Täter in Baden Württemberg:
Rottenburg am Neckar:  Ermittlungen gegen 67 Kleriker wegen sexuellen Missbrauchs
https://www.t-online.de/nachrichten/id_85402236/ermittlungen-gegen-67-kleriker-wegen-sexuellen-missbrauchs.html

<Staatsanwälte in Baden-Württemberg ermitteln gegen mindestens 67 Priester, Diakone und Ordenspriester der katholische Kirche wegen sexuellen Missbrauchs. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP hervor, die der "Schwäbischen Zeitung" vorliegt. Demnach prüfen die Ermittler Vorwürfe gegen 22 Personen, die in der Diözese Rottenburg beschäftigt sind oder waren, sowie gegen 45 in der Erzdiözese Freiburg.

Ausgangspunkt der Ermittlungen ist die Missbrauchsstudie, die die Deutsche Bischofskonferenz in Auftrag gegeben hatte. Demnach haben in den vergangenen Jahrzehnten mindestens 1670 katholische Geistliche Kinder und Jugendliche missbraucht.>

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17.3.2019: Krimineller Priester auf dem Sterbebett:
Wir haben taube Kinder missbraucht, wir waren mindestens 10. – Das Geständnis von Provolos Priester - Video

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17.3.2019: Merkel-Deutschland zahlt immer noch Kirchensteuern:
Steuerzahlungen an die Kirche: 523 Millionen Euro jährlich

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18.3.2019: Vergewaltigung von Nonnen und "Ordensschwestern" - Ausdruck der Frauendiskriminierung in der Gay-Vatikan-Kirche - Priester meinen, der Penis sei ein "göttliches Werkzeug" (!):
Übergriffe auf Nonnen - Wenn der Missbrauch zu einem Gnadenerweis wird
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/uebergriffe-auf-nonnen-wenn-der-missbrauch-zu-einem-gnadenerweis-wird

<Nebst den Skandalen zum Kindesmissbrauch tut sich in der katholischen Kirche ein weiterer Abgrund auf: In verschiedensten Ländern wurden über Jahrzehnte systematisch Ordensfrauen missbraucht und teils sogar als Sexsklavinnen gehalten.

Journalistin Christiane Florin erklärt, welche Strukturen diesem Problem zugrunde liegen.

SRF: An diversen Orten der Welt werden Ordensschwestern von Priestern missbraucht. Woran krankt die katholische Kirche?

Christiane Florin: Meines Erachtens hat das mit dem offiziell verordneten Frauenbild zu tun. Katholikinnen sollen grundsätzlich demütig sein.

Es sind geweihte Männer, die sagen, wie die weibliche Selbstverwirklichung ausschaut: Man hat die Wahl zwischen Jungfrau und Mutter bzw. Ehefrau, dazwischen gibt es eigentlich nichts.

Priester können sich, wenn sie übergriffig werden, als Werkzeug Gottes inszenieren.

Die Rolle der Ordensfrau ist nochmal speziell. Es gibt so etwas wie ein Minderwertigkeitsgefühl der Frauenorden gegenüber den Männerorden.

Die Ordensoberen von Männerorden haben andere Rechte als jene von Frauenorden. Männliche Ordensobere sind etwa bei Synoden, also Bischofsversammlungen, stimmberechtigt – weibliche nicht. Da ist schon ein massives Ungleichgewicht.

Dieses Frauenbild kommt aber nicht unbedingt aus der Bibel?

Nein, nicht direkt, sondern aus katholischen Lehrschreiben. Bekannt ist etwa das Schreiben von Papst Johannes Paul II «Mulieris diginitatem» von 1988 oder eines von Joseph Ratzinger aus dem Jahr 2004 über das Verhältnis von Männern und Frauen in der Kirche. Da wird die Rolle der Frau anhand der Gottesmutter Maria erläutert und vor Feminismus gewarnt.

Papst Franziskus glaubt, dass das Problem des Missbrauchs vom Klerikalismus herrührt, also die Überhöhung des priesterlichen Selbstverständnisses. Einverstanden?

Das ist sicherlich ein Problem. Man wird durch Gott zu einer Machtposition berufen. Dadurch entsteht ein Hierarchiesystem, das quasi jeder Kontrolle entzogen ist.

Priester werden als Vertreter Gottes verstanden. Sie können sich, wenn sie übergriffig werden, als Werkzeug Gottes inszenieren und vermischen dann Spirituelles mit Sexuellem: Ein ungeheures Machtgefälle, indem Missbrauch zu einem Gnadenerweis wird.

Deshalb das jahrzehntelange Schweigen der Frauen?

Wenn Frauen einen Priester beschuldigen, kritisieren sie immer einen Stellvertreter Christi. Die Machenschaften des Priesters zu hinterfragen und sogar zu verurteilen, das ist für eine missbrauchte Ordensfrau ein schwieriger Prozess.

Man möchte nicht als Nestbeschmutzerin gelten.

Überdies haben sie ein Gehorsamkeitsgelübde abgelegt. Die Frauen suchten den Fehler zuerst bei sich selbst. Sie dachten, sie hätten sich schuldig gemacht und den Mann vielleicht verführt.

Der Austritt aus dem Kloster kommt ja auch dem finanziellen Ruin gleich?

Die Frauen sind in einer grossen Abhängigkeit, wirtschaftlich wie auch psychisch. Sie haben ihre ganze Arbeitskraft und das ganze Leben dem Orden gewidmet.

Aber der Orden ist die Wahlfamilie. Es ist kein Zufall, dass man von «Brüdern» und «Schwestern» spricht. Man möchte nicht als Nestbeschmutzerin gelten.

Weiss man denn in etwa, wie viele Ordensfrauen unter Missbrauch gelitten haben und noch leiden?

Für den deutschsprachigen Raum gibt es keine offiziellen Zahlen. Aus meinen privaten Gesprächen mit Ordensschwestern hatte ich aber den Eindruck, dass Missbrauch ein grosses Thema sei.

Wenn aber alle aus der Kirche austreten, die kritisch sind und die Diskussion suchen, dann wird es nur schlimmer.

In Amerika gibt es eine Studie aus den 1990er-Jahren, in der knapp 30 Prozent der 578 befragten Ordensfrauen angaben, in ihrer Gemeinschaft sexuellen Missbrauch erlebt zu haben.

Sie sind bekennende Katholikin. Nach all den Skandalen in den letzten Jahren hat die katholische Kirche diverse Austritte zu verbuchen. Haben Sie die Geduld mit dieser Institution noch nicht verloren?

Ich kann jeden verstehen, der austritt. Wenn aber alle rausgehen, die kritisch sind und die Diskussion suchen, dann wird es nur schlimmer.

Mit einem Austritt ist das Problem nicht gelöst. Ich will das Feld nicht den Autoritären überlassen. Deshalb versuche ich, Debatten anzustossen, hinterfrage und bin kritisch. Ob das reicht? Ich weiss es nicht.

Das Gespräch führte Olivia Röllin.>

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"USA"  BRD-Schwindel
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19.3.2019: Kriminelle Nonnen in katholischen Kinderheimen - Beispiel "USA" - Video "The Ghosts":
Wir sahen wie Nonnen Kinder töten
http://brd-schwindel.ru/wir-sahen-wie-nonnen-kinder-toeten/

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"USA"  Frankreich Fahne  Kronenzeitung
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"USA" 19.3.2019: SCHLUSS mit dem Kirchenquatsch - gleich ein ganzes Bistum angezeigt - Fall in West Virginia:
Missbrauchsskandal: Erste Anzeige gegen ein ganzes Bistum in den USA
https://www.krone.at/1886289

Zitat: "... wissentlich Sexualstraftäter sowie Priester eingestellt zu haben, die glaubhaft bezichtigt worden waren, Sexualstraftaten verübt zu haben".

Der Artikel:

<In den USA ist ein neuer Verdacht auf Kindesmissbrauch durch Einrichtungen der katholischen Kirche aufgetaucht. Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates West Virginia hat Anklage gegen die Diözese Wheeling-Charleston und gegen deren früheren Bischof Michael Bransfield erhoben, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.

Bransfield und seinem Bistum wird vorgeworfen, bei der Auswahl von Personal für Schulen und Ferienlager auf strikte Überprüfungen verzichtet zu haben und wissentlich Sexualstraftäter sowie Priester eingestellt zu haben, die glaubhaft bezichtigt worden waren, Sexualstraftaten verübt zu haben. In mehreren Fällen wurden Geistliche nach Vorwürfen in Behandlung geschickt, um danach wieder in den Dienst mit Kindern eingestellt zu werden.

Untersuchungen im September 2018 gestartet
Das Handeln habe im krassen Gegensatz zum eigenen Anspruch der Kirche gestanden, ein sicheres Umfeld für das Lernen von Kinder zu gewährleisten. Die Untersuchung in dem Fall war bereits im September 2018 gestartet worden.

[Die Anzeigen-Lawine begann mit Pennsylvania 2018]

Im vergangenen Jahr hatten die Untersuchungen der Generalstaatsanwalt im US-Bundesstaat Pennsylvania einen großen Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche aufgedeckt. Seitdem ermitteln in vielen Bundesstaaten die Behörden. Immer neue Fälle kommen ans Licht. Eine strafrechtliche Anklage gegen ein gesamtes Bistum hat es bisher nicht gegeben.

[Jesuitenpapst Franziskus schützt den verurteilten Vertuscher-Kardinal Philippe Barbarin in Lyon]

Papst lehnt Rücktritt von verurteiltem Kardinal ab
Indes lehnte Papst Franziskus den Rücktritt des Erzbischofs von Lyon, der in Frankreich wegen Vertuschung von Missbrauch verurteilt wurde, ab. Kardinal Philippe Barbarin habe sich aber entschieden, sich für eine Zeit zurückzuziehen, und habe den Generalvikar mit der Leitung der Diözese beauftragt, erklärte Vatikan-Sprecher Alessandro Gisotti am Mittwoch in Rom.

Der Papst habe aufgrund der Unschuldsvermutung den Rücktritt nicht annehmen wollen, hieß es in einer Erklärung. Barbarin ist der höchste katholische Würdenträger Frankreichs. Vergangene Woche wurde er überraschend zu sechs Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt, weil er Fälle sexueller Übergriffe auf Minderjährige nicht angezeigt habe. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.>

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"USA": Systematischer Kindsmissbrauch in der Diözese Wheeling-Charleston in West Virginia+Vertuschung durch Bischof Bransfield - Täter z.B. Pfarrer Victor Frobas:

"USA"   AP News
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https://apnews.com/6132abd995f64aa5994b204a51e885be
Original:

19-03-2019: Diósesis de Wheeling Charleston en Virginia Occidental: empleó pedófilos criminales sistemáticamente - el obispo Bransfield con la táctica de ocultación+el pastor cr.ped. Víctor Frobas - faltan documentos
Demanda: Diócesis de Virginia Occidental contrató pedófilos

<Por Anthony Izaguirre

CHARLESTON, Virginia Occidental, EE.UU. (AP) — Una diócesis de Virginia Occidental y su exobispo contrataron a sabiendas a pedófilos y no revisaron adecuadamente los antecedentes penales de empleados que trabajaron en escuelas y campamentos, argumentó la fiscalía general del estado en una demanda entablada el martes.

La querella contra la diócesis de Wheeling-Charleston y el obispo Michael Bransfield fue anunciada por el fiscal general Patrick Morrisey. Fue presentada una semana después de que funcionarios de la Iglesia impusieron restricciones ministeriales a Bransfield debido a la investigación por presuntamente haber acosado sexualmente a adultos y cometer irregularidades financieras.

[Sacerdotes abusadores en Verginia Occidental "durante mucho tiempo" - táctica de descubrimiento detectada]

“La Iglesia católica ha estado encubriendo, escondiendo y negando que ha tenido sacerdotes abusadores de niños durante mucho tiempo, incluyendo aquí mismo en Virginia Occidental”, dijo Morrisey en una conferencia de prensa.

La demanda argumenta que la diócesis y [el obispo] Bransfield optaron por encubrir conductas presumiblemente criminales y que la diócesis contrató abusadores sexuales confesos y sacerdotes acusados de abuso sexual de menores, sin revisar sus antecedentes apropiadamente.

[El caso del pastor Frobas: abusi infantil hasta a la denuncia de 1987 - muerte 1993]

En un caso ocurrido hace varias décadas, de acuerdo con la demanda, el reverendo [pastor] Víctor Frobas, quien fue obligado a renunciar al sistema del seminario de Filadelfia debido a una acusación creíble de abuso de menores, fue nombrado director de un campamento juvenil de verano perteneciente a la diócesis. Luego fue acusado de abusar de niños mientras estuvo en ese puesto y, tras pedir una licencia, regresó y fue asignado como capellán de la secundaria católica Wheeling Central. En 1987, Frobas fue encausado por presuntamente abusar sexualmente a dos niños en una parroquia de un suburbio de St. Louis. Frobas se declaró culpable, estuvo dos años en la cárcel y luego murió en 1993.

[Fiscal Morrisey exije la publicación de todos los documentos de la diócesis]

“Creemos que el primer paso importante que la diócesis puede dar es decir todo lo que sabe”, dijo [el fiscal general] Morrisey. “La Iglesia debería de hacer que sus archivos sean públicos y revelar lo que pasó con cada acusación creíble de abusos sexuales que recibieron, y a la vez proteger la identidad de las víctimas y sus familias”.

[Iglesia cat. criminal viola protección del niño y protección del consumidor]

Morrisey dijo que el caso fue presentado conforme a las leyes estatales de protección y crédito de los consumidores. Agregó que su oficina está en proceso de referir casos individuales a fiscalías locales.

Un portavoz de la diócesis no ha contestado mensajes dejados para pedirle comentario. Tampoco hubo respuesta a una llamada al número de teléfono bajo el nombre del [obispo] Bransfield.>

Übersetzung:

19.3.2019: Diözese Wheeling-Charleston in West Virginia: Systematisch kriminelle Pädophile angestellt - Bischof Bransfield mit Verschleierungstaktik+der kr.päd. Pfarrer Victor Frobas - fehlende Akten
Klage gegen Diözese in West-Virginia, weil sie Pädophile anstellte

<Von Anthony Izaguirre

CHARLESTON, West-Virginia, "USA" (AP) - Eine Diözese aus West Virginia und ihr Ex-Bischof stellten wissentlich Pädophile ein und überprüften die Strafregister von Angestellten, die in Schulen und Lagern arbeiteten, nicht ordnungsgemäß, sagte die Generalstaatsanwaltschaft in einer gerichtlichen Klage am Dienstag.

Die Klage gegen die Diözese Wheeling-Charleston und Bischof Michael Bransfield wurde vom Generalstaatsanwalt Patrick Morrisey angekündigt. Sie wurde vor einer Woche eingereicht, nachdem Kirchenvertreter Bransfield aufgrund von Ermittlungen wegen angeblicher sexueller Belästigung von Erwachsenen und wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten angeklagt hatten.

[Missbrauchs-Priester in West Virginia "seit langem" aktiv - Verschleierungstaktik aufgeflogen]

"Die katholische Kirche hat vertuscht, versteckt und bestreitet, dass sie seit langem Missbrauchs-Priester hat, die mit Kindern arbeiten, auch hier in West Virginia", sagte Morrisey auf einer Pressekonferenz.

In der Klage wird geltend gemacht, dass die Diözese und [der Bischof] Bransfield sich dafür entschieden haben, mutmaßlich kriminelles Verhalten zu verschleiern, und dass die Diözese gestandene Sexualstraftäter und Priester angeheuert hatte, die des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigt wurden, ohne deren Hintergrund angemessen zu prüfen.

[Der Fall Pfarrer Frobas: Kindsmissbrauch bis zur Anklage 1987 - Tod 1993]

In einem Fall, der vor mehreren Jahrzehnten vorgekommen war, wurde der Rev. [Pfarrer] Víctor Frobas, der aufgrund eines glaubwürdigen Vorwurfs des Kindesmissbrauchs aus dem Philadelphia-Seminarsystem zurücktreten musste, zum Direktor eines Sommer-Jugendlagers der Diözese ernannt. Er wurde dann beschuldigt, Kinder in dieser Position missbraucht zu haben. Nachdem er eine Lizenz beantragt hatte, kehrte er zurück und wurde als Kaplan der Catholic Central School Wheeling Central zugewiesen. Im Jahr 1987 wurde Frobas wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs von zwei Kindern in einer Gemeinde in einem Vorort von St. Louis angeklagt. Frobas bekannte sich schuldig, verbrachte zwei Jahre im Gefängnis und starb 1993.

[Staatsanwalt Morrisey fordert Veröffentlichung aller Diözesen-Akten]

"Wir glauben, dass der erste wichtige Schritt der Diözese darin besteht, alles zu sagen, was sie weiß", sagte [Generalstaatsanwalt] Morrisey. "Die Kirche sollte ihre Unterlagen veröffentlichen und enthüllen, was mit jedem glaubwürdigen Vorwurf sexuellen Missbrauchs geschehen ist, und gleichzeitig die Identität der Opfer und ihrer Familien schützen."

[Kriminelle kath. Kirche verletzt Kinderschutz und Konsumentenschutz]

Morrisey sagte, dass der Fall unter den Schutz- und Kreditgesetzen des Staates eingereicht wurde. Er fügte hinzu, dass sein Büro dabei ist, einzelne Fälle an örtliche Staatsanwälte zu verweisen.

Ein Sprecher der Diözese hat nicht alle Nachrichten beantwortet, die nach einem Kommentar gefragt werden. Es gab auch keine Antwort auf einen Anruf bei der Telefonnummer unter dem Namen [von Bischof] Bransfield.>

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Frankreich Fahne  Epoch Times online,
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Lyon (Frankreich) 19.3.2019: Papst Franziskus schützt Kardinal Barbarin, der Kindsmissbrauch vertuschte:
Vertuschung von Kindesmissbrauch: Papst lehnt Rücktritt von verurteiltem Kardinal ab
https://www.epochtimes.de/politik/welt/vertuschung-von-kindesmissbrauch-papst-lehnt-ruecktritt-von-verurteiltem-kardinal-ab-a2828806.html

<Papst Franziskus lehnt offenbar den Rücktritt des französischen Kardinals Philippe Barbarin ab, der wegen Vertuschung von Kindesmissbrauch von einem Gericht in Frankreich verurteilt wurde.

Barbarin erklärte am Dienstag in Lyon, der Papst habe seine Abberufung bei einem Treffen im Vatikan am Montag zurückgewiesen und die „Unschuldsvermutung“ geltend gemacht. Barbarin will sein Amt als Erzbischof von Lyon nun aber zunächst ruhen lassen.

Barbarin ist der oberste katholische Würdenträger Frankreichs. Er war vor knapp zwei Wochen von einem Gericht in Lyon zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden, weil er den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch einen Priester verschwiegen hatte. Seine Anwälte kündigten Rechtsmittel gegen das Urteil an, Barbarin bot dem Papst aber seinen Rücktritt an. Der 68-Jährige ist seit 2002 Erzbischof von Lyon.

Die katholische Kirche wird seit Jahren von zahlreichen Missbrauchsskandalen erschüttert. Franziskus hatte Aufklärung versprochen, eine Missbrauchskonferenz im Vatikan Ende Februar brachte aber nach Einschätzung von Opferverbänden zu wenig konkrete Ergebnisse. (afp)>

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Suchwort: Preynat abus - Preynat Barbarin

Kirchenverbrechen in Frankreich: Kr.päd. Priester Bernard Preynat 25 Jahre lang - Kardinal Philippe Barbarin mit Vertuschung 17 Jahre lang (!):

Frankreich
                          Fahne   Perú 21
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https://peru21.pe/mundo/papa-francisco-rechaza-dimision-philippe-barbarin-cardenal-frances-condenado-encubrir-abusos-nndc-466518

Lyon (Francia) 19-03-2019: Cardenal Philippe Barbarin culpable por esconder denuncias x abuso infantil (por 17 años) x el sacerdote ped.cr. Bernard Preynat (por 25 años!) - el papa Francisco no lo deja renunciar (!):
Papa Francisco rechaza la dimisión de cardenal francés condenado por encubrir abusos

<El papa Francisco rechazó la dimisión del cardenal Philippe Barbarin invocando la "presunción de inocencia".

El papa Francisco ha rechazado la dimisión del cardenal Philippe Barbarin, condenado en Francia por encubrir abusos sexuales a menores de un sacerdote de su diócesis de Lyon, al invocar la "presunción de inocencia", informó el sacerdote, quien de todos modos anunció que se retirará temporalmente como encargado de esa diócesis.

"El lunes por la mañana, entregué mi dimisión al Santo Padre. Invocando la presunción de inocencia, él no quiso aceptarla", indicó Barbarin en un comunicado difundido por su diócesis.

Pese a ello, agregó: "Me dejó la libertad de tomar la decisión que me pareciera mejor para la vida de la diócesis de Lyon. A sugerencia suya y porque la Iglesia de Lyon sufre desde hace tres años, he decidido retirarme un tiempo".

[Predetador Bernard Preynat con 25 años abuso infantil - cardenal Barbarin escondió durante 17 años (!)]

El cardenal, de 68 años y al frente desde hace 17 de una de las arquidiócesis de mayor tradición del país, se sentó en el banquillo en enero junto a otros cargos eclesiásticos acusados de no haber denunciado los abusos cometidos contra menores por el sacerdote  Bernard Preynat durante 25 años.

[Pena ridícula para el cardenal criminal Barbarin]

Condenado a seis meses de cárcel exentos de cumplimiento y a pagar una indemnización simbólica de un euro a ocho de las víctimas de Preynat que lo habían denunciado, Barbarin fue este lunes al Vaticano para presentar su renuncia al Santo Padre.

[Gerente provisional de la diócesis de Lyon es Yves Baumgarten]

Aunque el papa no la aceptó, el prelado añadió en su nota que la decisión personal de retirarse es efectiva a partir de este martes y que la gestión de la diócesis queda en manos del vicario general y moderador, Yves Baumgarten.

El portavoz interino del Vaticano, Alessandro Gisotti, confirmó en otro comunicado la noticia y destacó que "la Santa Sede está dispuesta a reiterar su cercanía a las víctimas de abuso, a los fieles de la Archidiócesis de Lyon y de toda la Iglesia de Francia que están atravesando un momento particularmente doloroso".

Fuente: EFE>

Lyon (Frankreich) 19.3.2019: Kardinal Philippe Barbarin wegen Vertuschung von Anzeigen gegen Kindsmissbrauch (17 Jahre lang!) des kr.päd. Priesters Bernard Preynat schuldig (25 Jahre lang!) - Papst Franziskus lässt Rücktritt nicht zu (!):
Papst Franziskus lehnt den Rücktritt des verurteilten, französischen Kardinal wegen Vertuschung von Missbrauchsfällen ab

<Papst Franziskus lehnte den Rücktritt von Kardinal Philippe Barbarin unter Berufung auf die "Unschuldsvermutung" ab.

Papst Franziskus hat den Rücktritt von Kardinal Philippe Barbarin abgelehnt, der in Frankreich verurteilt wurde, weil er sexuellen Missbrauch N Kindern durch einen Priester in seiner Diözese Lyon vertuscht hat. Der Papst meinte, es gelte weiterhin die"Unschuldsvermutung", informierte der Priester, der auf jeden Fall ankündigte, dass er sich vorübergehend vom Amt des Leiters der Diözese zurückziehen werde.

"Am Montagmorgen habe ich beim Heiligen Vater meinen Rücktritt eingereicht. Aber der meinte, es gelte weiterhin die Unschuldvermutung und wollte das nicht akzeptieren", gab Barbarin in einer Stellungnahme bekannt, die in seiner Diözese verteilt wurde.

Daraufhin fügte er hinzu: "Er liess mir die Freiheit, selbst die Entscheidung zu treffen, die mir für das Leben der Diözese richtig erscheint. Auf seinen Rat hin und weil die Kirche von Lyon seit 3 Jahren leidet, entschied ich mich, vorübergehend zurückzuziehen."

[Täter Bernard Preynat mit 25 Jahren Kindsmissbrauch - Kardinal Barbarin mit Vertuschung 17 Jahre lang (!)]

Der Kandinal ist nun 68 Jahre alt und führt die Diözese seit 17 Jahren an. Es ist die traditionsreichste Diözese des Landes. Im Janaur [2019] sass er zusammen mit anderen angeklagten Kirchenschurken auf der Anklagebank wegen begangenen Missbrauchverbrechen gegen Minderjährige durch den Priester Bernard Preynat, der während 25 Jahren sein Unwesen getrieben hat.

[Lächerliche Strafe für den kriminellen Kardinal Barbarin]

Der Kardinal wurde zu 6 Monaten auf Bewährung und zu einer symbolischen Geldstrafe von 1 Euro an 8 Opfer von Preynat verurteilt, der von ihnen angezeigt worden war. Barbarin war diesen Montag beim Vatikan, um seinen Rücktritt beim "Heiligen Vater" einzureichen.
Der Papst lehnt den Rücktritt von Barbarin ab, indem er auf "die Unschuldsvermutung" plädiert (Mitteilung
#AFPpic.twitter.com/vpO7UFStDZ
- Agence France-Presse (@afpfr) 19. März 2019
[Interimistische Leitung der Diözese Lyon durch Yves Baumgarten]

Obwohl der Papst das nicht akzeptierte, fügte der Prälat hinzu, dass die persönliche Entscheidung über den Rückzug ab Dienstag wirksam sei und dass die Leitung der Diözese in den Händen des Generalvikars und Moderators Yves Baumgarten liege.

Der Interimssprecher des Vatikans, Alessandro Gisotti, bestätigte in einer weiteren Erklärung die Nachricht und betonte, dass "der Heilige Stuhl bereit ist, seine Nähe zu den Missbrauchsopfern, zu den Gläubigen der Erzdiözese Lyon und der gesamten Kirche von Frankreich zu wiederholen. Sie machen eine besonders schmerzhafte Zeit durch."

Quelle: EFE>


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  Frankreich Fahne   El Ojo del
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19.3.2019: FRANKREICH: Nun werden Kirchen "beschädigt" - ca. 12 Kirchen betroffen - der Missbrauch in der Kirche ist nicht mehr auszuhalten! Oder sind Muslime am Werk? Bisher keine Bekennerschreiben:
In Frankreich ca. 1 Dutzend Kirchen beschädigt oder abgefackelt
(original Spanisch: Profanan y queman una docena de iglesias en Francia)
https://ojo.pe/actualidad/profanan-queman-docena-iglesias-francia-313044/?ref=list_pri_15

Übersetzung:

<Antichristen greifen in einer Woche verschiedene Kirchen an.

Im Verlaufe der Woche wurden in Frankreich durch antichristliche Vandalen einige Kirchen geplündert oder in verschiedenen Kirchen sogar Feuer gelegt. IM Departament Gard in Nimes wurde die Basilika "Notre-Dame des Enfants" (Hübsche Dame der Kinder) beschädigt. Nicht identifizierte Täter haben mit Exkrementen Kreuze an Wände geschmiert und den Altar leergeräumt. Die Gegenstände wurden dann in einem Mülleimer gefunden.

Auch eine Kirche in Dijon ist betroffen, die "Liebfrauenkirche von Dijon" (église Notre-Dame de Dijon) hat ebenfalls Schäden erlitten, und die Hostien wurden aus dem Tabernakel entfernt und auf dem Boden verstreut. Als die Behörden das Gebäude kontrollierten, bekamen sie von den Tätern Fusstritte.

In Lavaur wurde die Stadtkirche von einigen offensichtlich betrunkenen Jugendlichen angegriffen. Einer Jesus-Skulptur wurde der Arm gebrochen und in eine obszöne Geste verwandelt.

Schließlich sind mehrere Kirchengemeinden am Stadtrand von Paris betroffen,  am stärksten diejenige von Maisons-Laffitte im Departement Houilles. Die, die zweifellos ammeisten beschädigt wurde, war die Kirche Saint Sulpice in Paris, die Kirche stand am Ende im Vollbrand. Ein Priester konnte einen Täter beobachten, der Feuer legte, mass ihm aber keine Bedeutung bei.

Die Kirchenbeschädigungen scheinen nicht von einer einheitlichen Gruppe begangen worden zu sein. Antichristlich sind sie aber allemal gleich. Die religiösen Behörden geben noch keine Stellungnahmen ab, sondern warten auf die Untersuchungsergebnisse der Polizei.>
Original:

<Anticristanos atacan varios templos en una semana.

A lo largo de esta semana, varias iglesias han sido saqueadas y hasta les prendieron fuego en varias localidades de Francia por vándalos anticristianos. En el departamento de Gard, Nimes, la basílica de Notre-Dame des Enfants (Nuestra Señora de los Niños) fue profanada. Sujetos no identificados pintaron la cruz con excrementos y saquearon el altar. Luego fueron descubiertas en un basurero.

La iglesia de Nuestra Señora de Dijon también sufrió daños y las hostias fueron extraídas del tabernáculo siendo esparcidas en el suelo. Cuando las autoridades vieron el local estaban todas pisoteadas. En Lavaur, el templo de la ciudad fue asaltada por unos jóvenes aparentemente borrachos quienes torcieron el brazo de una escultura de Jesús haciendo creer que hace un gesto obsceno.

Finalmente, varias parroquias de las afueras de París siendo el más afectado el de Maisons-Laffitte en el departamento de Houilles. La que recibió más daño sin duda fue la iglesia de San Sulpicio en París en donde incendiaron el edificio levantado en el SVII. Un sacerdote sido testigo de un sujeto que prendía fuego en las inmediaciones, pero no le prestó atención. Aunque todas las profanaciones mencionadas no fueron realizadas por un grupo en específico, no hay duda que tienen un fin anticristiano.Las autoridades religiosas todavía no se pronuncian ante los casos de violencia contra su institución en Francia y esperan las labores policiales.>


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Kirche=Geldwäsche: Beispiel Peru:

"Geistliche" der kriminellen, katholischen Kirche in Peru sind zum Teil in der organisierten Kriminalität aktiv: Beispiel der Ex-Pfarrer Díaz Arce mit 38 Immobilien+Geldwäsche:

Peru Fahne   Peru21 online,
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https://peru21.pe/politica/juez-ordeno-26-meses-prision-preventiva-esposa-ex-pastor-vicente-diaz-arce-466649
Original:

Lima 20-03-2019: Pastor Díaz Arce jugando con plata lavando fondos y tiene 38 edificios - y su esposa también: redes de Rodolfo Orellana:
Juez ordenó 26 meses prisión preventiva para esposa de ex pastor Vicente Díaz Arce

<Alvaro Reyes Quinteros

Elizabeth Palomino Córdova fue detenida hoy mismo; su cónyuge cumplirá detención domiciliaria.

El juez Richard Concepción Carhuancho ordenó 26 meses de prisión preventiva para Elizabeth Palomino Córdova, esposa del ex pastor evangélico Vicente Díaz Arce. Ambos son investigados por sus vínculos con la red criminal del detenido empresario Rodolfo Orellana.

Fue la fiscal Marita Barreto, que ha acusado a Orellana por el delito de lavado de activos, quien pidió la medida para Palomino. Ella cumplía comparecencia simple al igual que su esposo.

Palomino Córdova fue detenida hoy mismo y la trasladaron a la sede de la Dirincri. Luego fue puesta a disposición del Inpe para que decida el penal en el que será internada.

El magistrado Concepción, además, dictó para Díaz Arce 26 meses de prisión domiciliaria, a pedido de Barreto. La pareja ya había cumplido antes prisión preventiva, pero una sala que estaba presidida por la jueza Sonia Torre ordenó su libertad.

[El pastor rico Díaz Arce: 38 edificios - por lavado de fondos como parece]

En agosto del año pasado, la fiscal Barreto encabezó diligencias de incautación de 38 inmuebles relacionados al empresario Vicente Díaz Arce, a quien sindica como cabecilla de una organización criminal.

Según el Ministerio Público, el patrimonio de Díaz Arce tiene origen ilícito.>
Übersetzung:

Lima 20.3.2019: Pastor Díaz Arce spielt mit Geld Geldwäsche und hat 38 Immobilien - und auch die Ehefrau: Netzwerk von Rodolfo Orellana:
Der Richter ordnete eine 26-monatige Sicherungsverwahrung für die Frau des ehemaligen Pfarrers Vicente Díaz Arce an

<Alvaro Reyes Quinteros

Elizabeth Palomino Córdova wurde heute verhaftet; ihr Ehemann ist auf Arrest gesetzt und darf das Zuhause nicht verlassen.

Der Richter Richard Concepción Carhuancho befahl Elizabeth Palomino Córdova, Ehefrau des ehemaligen evangelischen Pastors Vicente Díaz Arce, 26 Monate in Untersuchungshaft zu nehmen. Beide werden wegen ihrer Verbindungen zum kriminellen Netzwerk des verhafteten Geschäftsmannes Rodolfo Orellana untersucht.

Es war der Staatsanwalt Marita Barreto, der Orellana wegen Geldwäsche angeklagt hat, der nun auch die Massnahme gegen Palomino beantragt hat. Sie hat ein einfaches auftreten, wie auch ihr Ehemann.

Palomino Córdova wurde heute verhaftet und in das Hauptquartier der Kriminalpolizei Dirincri verlegt. Dann wurde sie den peruanischen Strafbehörden Inpe (Instituto Nacional Penitenciario de Perú) übergeben, um zu entscheiden, in welcher Strafanstalt sie interniert werden sollte.

Auf Ersuchen von Barreto erließ Richter Concepción außerdem einen 26-monatigen Hausarrest gegen Díaz Arce. Das Ehepaar war bereits in Untersuchungshaft, aber ein Gericht unter Vorsitz von Richterin Sonia Torre hatte ihre Freilassung angeordnet.

[Der reiche Pfarrer Díaz Arce: 38 Immobilien - scheinbar als Geldwäscherei]

Im August letzten Jahres leitete der Staatsanwalt Barreto ein Gerichtsverfahren gegen 38 Immobilien gegen Vicente Díaz Arce ein, den er beschuldigte, einen kriminellen Verein geführt zu haben.

Nach Angaben des Außenministeriums sind die Vermögenswerte von Díaz Arce illegal.>

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Kirche=Geldwäsche: Beispiel Chile:

Die chilenische, evangelische Kirche spielt auch gerne mit Geld - Geldwäscherei in Millionenhöhe ohne Herkunftsangabe - das soll sich bald ändern:

Chile Fahne   El Mostrador de Chile online, Logo
https://www.elmostrador.cl/destacado/2019/03/20/se-acabo-la-luna-de-miel-con-la-moneda-evangelicos-en-alerta-por-resolucion-del-sii-que-les-obliga-a-transparentar-sus-ingresos/
Original:

Chile 20-03-2019: Sospecha a lavado de fondos: Los juegos de plata de millones de la iglesia evangelica se terminan - en corto tiempo, para ingresos van a ser exigidos los origenes
Se acabó la luna de miel con La Moneda: evangélicos en alerta por resolución del SII que les obliga a transparentar sus ingresos
SII=Servicio de Impuestos Internos

<El director del Servicio, decidió aplicar a las iglesias la resolución 103 que si bien no obliga a tributar, si a transparentar los ingresos. Por eso, los representantes religiosos enviaron una carta al Presidente para que pueda intervenir.

En una carta recibida por el Presidente Sebastián Piñera, el 11 de enero, los obispos evangélicos piden una audiencia con el mandatario para expresar "la desazón queexiste en los Consejos y Unidades Pastorales en todo el país", según consignó [el diario chileno] La Segunda. La preocupación no es por la falta de fe religiosa entre los ciudadanos sino porque el Servicios de Impuestos Internos (SII) a través de su director Fernando Barraza, decició aplicar a lasiglesias evangélicas, la resolución 103, que rige desde octubre de 2017.

La resolución se aplica a las organizaciones sin fines de lucro comprendidas en la ley 20.500. y esto significa que las entidades que reciban más de 12 mil UF al año, es decir [más que] uno $300 millones deben declarar sus ingresos, aunque no tributarlos. En este rango no estaban las iglesias, que se rigen por la ley de culto. Eso hasta ahora, que se aplica la resolución del SII.>
Übersetzung:

Chile 20.3.2019: Verdacht auf Geldwäsche: Die Millionen-Geldspiele der evangelischen Kirche sind vorbei - für Einnahmen muss bald die Herkunft angegeben werden:
Die Flitterwochen mit den staatlichen Geldbehörden sind vorbei: Evangelikale in Alarmbereitschaft aufgrund des Beschluss des Nationalen Steuerdiensts SII*, der sie zwingt, ihr Einkommen transparent zu machen
*SII=Servicio de Impuestos Internos

<Der Direktor des Dienstes hat beschlossen, den Kirchen die Resolution 103 vorzulegen, die keine Steuerzahlungen vorsieht, aber die Verpflichtung ehtlält, die Einnahmen transparent zu machen. Deswegen haben die religiösen Vertreter dem Präsidenten einen Brief geschickt: Der Präsident solle intervenieren.

Der chilenische Präsident Sebastián Piñera erhielt am 11. Januar ein Schreiben. Die evangelischen Bischöfe baten um eine Audienz beim Präsidenten, um "die Unruhe, die in den Pastoralräten und -einheiten im ganzen Land besteht" auszudrücken, so [die chilenische Zeitung] La Segunda. Die Sorge ist nicht wegen des Mangels an religiösem Glauben unter den Bürgern, sondern weil der Nationale Steuerdienst (SII) durch seinen Direktor Fernando Barraza beschlossen hat, die seit Oktober 2017 in Kraft befindliche Resolution 103 bei den evangelischen Kirchen anzuwenden.

Die Entschließung gilt für gemeinnützige Organisationen, die unter das Gesetz 20.500 fallen. Dies bedeutet, dass Unternehmen, die mehr als 12 Tausend Finanzeinheiten (unidad financiera - UF) pro Jahr erhalten, d.h. [mehr als] 300 Millionen US-Dollar, ihr Einkommen angeben müssen, auch wenn sie nicht besteuert werden. In diesem Bereich befanden sich nicht die Kirchen, die dem Kultusgesetz unterliegen. Nun also soll der Beschluss des SII angewandt werden.>

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Laxatea
                        Radio online, Chile
https://web.laxatea.com/la-promesa-del-arzobispo-chomali-estamos-absolutamente-decididos-a-terminar-con-los-abusos-sexuales-en-la-iglesia/
Original:

Yumbel (Mittel-Chile) 20-03-2019: El arzobispo Chomalí jura por la iglesia criminal pedófila: las investigaciones están progresando bien ...
La promesa del arzobispo Chomalí: “Estamos absolutamente decididos a terminar con los abusos” sexuales en la iglesia

<Fernando Chomalí, Arzobispo de Concepción aprovechó la gran concurrencia de fieles a la misa con motivo de la festividad de San Sebastián, conocida como “el 20 chico”, en alusión a que la fiesta principal es el 20 de enero, para pronunciar un discurso muy tajante respecto de la situación que vive la Iglesia Católica, en particular la chilena, a causa de las decenas de casos de abuso sexual que tienen en el suelo de la credibilidad a la institución religiosa.

“A grandes rasgos, se lo dije al fiscal y se lo digo a todo el mundo, nosotros estamos absolutamente decididos a terminar con los abusos. No hay espacio para los abusos y toda nuestra colaboración, cosa que ellos [la Fiscalía ] agradecieron”, dijo según consignó radio Cooperativa.

En efecto, Chomalí declaró como testigo,  la semana pasada, en Rancagua, ante el fiscal Emiliano Arias, que investiga los casos de abuso al interior de la iglesia.

Dirigiéndose a los fieles Chomalí dijo que la intención de componer la situación de la iglesia  “se refuerza más viendo a todas estas personas que se merecen ministros íntegros al servicio de ellos”, dijo.

Fernando Chomali es uno de los nombres que figuran como uno de los posibles sucesores del arzobispo de Santiago, Ricardo Ezzatti, aunque un caso de supuesta violación ocurrido en su diócesis podría manchar su nombre.

El jueves 14 [de marzo 2019] después de declarar en la fiscalía Chomalí se expresó en términos similares a los de hoy en Yumbel. “Tenemos un compromiso claro, solemne, de buscar la verdad. Que distiguimos claramente lo que es un pecado a qué es un delito, y los delitos tienen que ser investigados y nosotros vamos a colaborar en cada uno de los casos que ellos nos requieran, y nosotros estamos en esa línea, cosa que el fiscal lo agradeció”, dijo.>

Übersetzung:

Yumbel (Mittel-Chile) 20.3.2019: Erzbischof Chomalí schwört auf die kriminell-pädophile Kirche: Die Untersuchungen kämen gut voran...
Das Versprechen von Erzbischof Chomalí: "Wir sind absolut entschlossen, den sexuellen Missbrauch in der Kirche zu beenden

<Fernando Chomalí, Erzbischof von Concepción, nutzte die große Teilnahme der Gläubigen anlässlich der Feierlichkeiten zu San Sebastián, bekannt als "Die kleine 20", anlässlich der Rede der Hauptpartei am 20. Januar sehr nachdrücklich in Bezug auf die Situation, in der die katholische Kirche steckt, insbesondere die chilenische, wegen Dutzender Fälle sexuellen Missbrauchs, die die Glaubwürdigkeit der religiösen Institutionen auf 0 sinken lassen. 

"Im Großen und Ganzen sagte ich der Staatsanwaltschaft und ich sage allen, dass wir absolut entschlossen sind, den Missbrauch zu beenden. Es gibt keinen Raum für Misshandlungen, und sie [die Staatsanwaltschaft] wissen die Zusammenarbeit mit uns zu schätzen", sagte er gemäss Radio Cooperativa.

In der Tat hat Chomalí letzte Woche in Rancagua als Zeuge ausgesagt, vor dem Staatsanwalt Emiliano Arias, der die Missbrauchsfälle in der Kirche untersucht.

Chomalí richtete sich an die Gläubigen. Er meinte, die Absicht, dieSituation in der Kirche in den Griff zu kriegen, "verstärkt wird, wenn man all diese Menschen sieht, die als Diensthabende einen guten Dienst leisten", sagte er.

Fernando Chomali ist einer der Namen, die als einer der möglichen Nachfolger des Erzbischofs von Santiago, Ricardo Ezzatti, aufgeführt werden, obwohl ein Fall mutmaßlicher Vergewaltigung in seiner Diözese seinen Namen beeinträchtigen könnte.

Am Donnerstag, dem 14. [März 2019], äußerte sich Chomalí nach seiner Erklärung in der Staatsanwaltschaft in ähnlichen Worten wie heute in Yumbel. "Wir haben eine klare und feierliche Verpflichtung, die Wahrheit zu suchen. Das unterscheidet eindeutig, was eine Sünde für ein Verbrechen ist, und Verbrechen müssen untersucht werden, und wir werden in jedem der Fälle zusammenarbeiten, die sie benötigen, und wir befinden uns in dieser Linie, und der Staatsanwalt bedankte sich", meinte er.>

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https://www.primerahora.com/noticias/estados-unidos/nota/unos400religiosossonacusadosdeabusosexualamenoresenestadosunidos-1332914/
Original:

Illinois ("EUA") 20-03-2019: Unos 400 clérigos son acusados por abuso sexual: 690 denuncias creíbles - abogado Mark Pearlman - fiscal general Lisa Madigan - personal de órdenes ped.cr. - fiscalía de Chicago bloqueó en 1992 - el "Reporte de Anderson"
Unos 400 religiosos son acusados de abuso sexual a menores en Estados Unidos

<"Los datos revelan la horrorosa escala de los sacerdotes que asaltan sexualmente a menores hasta el día de hoy", dice el informe.

Chicago. Cerca de 400 sacerdotes y personal eclesiástico de Illinois, Estados Unidos, fueron acusados de abusos sexuales a menores, según un informe presentado este miércoles por abogados que han representado a las víctimas y que desean revelar "identidades e información encubierta por obispos".

[Lista con reportes = 185 páginas]

Según informó en conferencia de prensa el abogado Mark Pearlman, es la primera vez que se compila una lista tan completa con 185 páginas de antecedentes e historias de trabajo de los acusados.

La información fue extraída de los datos preliminares obtenidos en una investigación realizada el año pasado por la entonces fiscal general de Illinois, Lisa Madigan, donde se analizaron 690 denuncias "creíbles" en la arquidiócesis de Chicago y las diócesis de Belleville, Joliet, Peoria, Rockfort y Springfield, todas ellas en Illinois.

La investigación comprobó que el problema de abuso sexual a menores cometidos por sacerdotes era "mucho más extenso" que lo reportado por las diócesis de Illinois, que "desestimaron y no investigaron denuncias de sobrevivientes", señaló Pearlman.

"Los datos revelan la horrorosa escala de los sacerdotes que asaltan sexualmente a menores hasta el día de hoy", dice el informe, denominado The Anderson Report.

[Responsables han puesto pedófilos criminales a propósito con niños]

"Tal vez lo más impactante de los descubrimientos es que algunos perpetradores fueron transferidos intencionadamente y retenidos en puestos de confianza con acceso directo a niños, incluso después de que se sabía que abusaban sexualmente de niños", agrega.

[Cifra negra y animales sexuales escondidos en la iglesia católica de Illinois]

El informe estima que podría haber cientos más de supuestos depredadores sexuales dentro de las diócesis y órdenes religiosas de Illinois, cuyas identidades nunca fueron reveladas públicamente, por lo que "continúa la lucha por información y nombres" de esas personas.

[La arquidiócesis criminal de Chicago se "defiende"]

En una declaración sobre el informe, la arquidiócesis de Chicago señaló que el reporte [El reporte de Anderson] mezcla hombres de personas que han sido acusadas, pero pueden ser inocente, con aquellas que tienen alegaciones confirmadas, pero se refiere a todos como perpetradores.

[Arquidiócesis de Chicago con una lista oficial de 22 sacerdotes pedófilos criminales]

En la lista divulgada hoy se identificaron a 22 sacerdotes que figuraban en la página web de la arquidiócesis, de los cuales 20 fueron denunciados en su momento a las autoridades civiles, el nombre de otro fue conocido recientemente y el otro caso corresponde a una supuesta transgresión cometida con un mayor, y no un menor.

Según la arquidiócesis, muchos de los nombres que aparecen en la lista corresponden a sacerdotes pertenecientes a órdenes religiosas, entidades que, asegura, se gobiernan de manera separada en la Iglesia católica y cada grupo es responsable de su cadena de mando, indican.

[Comisión de investigación en Chicago ya fue en 1992 - fue la fiscalía que ha bloqueado las denuncias (!)]

John O'Malley, asesor especial de la Arquidiócesis de Chicago sobre problemas de conducta indebida, dijo este miércoles a medios locales que la iglesia ha informado de todas las denuncias a la policía desde 1992, cuando el entonces cardenal Joseph Bernardin dirigió una comisión sobre el escándalo de abusos.

"Si las autoridades públicas deciden no procesar, o no pueden procesar, entonces tenemos nuestro propio proceso de investigación", dijo O'Malley.

[Página web de la arquidiócesis de Chicago con la lista de los casos de abusos desde 2006]

Según el asesor [John O'Malley], la arquidiócesis ha publicado las denuncias registradas y la descripción de los casos desde el 2006 en su sitio en internet.

[Nuevo fiscal general Madigan a partir del 2019]

El sucesor de la fiscal general [Lisa] Madigan, Kwame Raoul, declaró antes de asumir el cargo en enero que seguía comprometido a continuar con la investigación, pero su oficina no ha publicado más información sobre denuncias.>

Übersetzung:

Illinois ("USA") 20.3.2019: Rund 400 Kleriker wegen Kindsmissbrauch angeklagt: 690 glaubwürdige Anzeigen - Anwalt Mark Pearlman - Staatsanwältin Lisa Madigan - kr.päd. Ordenspersonal - Stawa Chicago blockierte 1992 - der "Anderson-Bericht":
In den USA werden rund 400 Kleriker wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen angeklagt

<"Die Daten zeigen das schreckliche Ausmaß der Priester, die Minderjährige bis heute sexuell angreifen", sagt der Bericht.

Chicago. Rund 400 Priester und Kleriker-Personal von Illinois ("USA") wurden wegen Kindsmissbrauchs angeklagt. Dies besagt ein von Opferanwälten präsentiertes Schreiben von diesem Mittwoch, die auch "die Identitäten und die durch die Bischöfe unterdrückten Informationen aufdecken wollen."

[Liste und Bericht = 185 Seiten]

Auf einer Pressekonferenz informierte der Anwalt Mark Pearlman, es sei das erste Mal, dass man eine solch vollständige Liste aufgestellt habe. Mit dem Begleittext sind es 185 Seiten, mit Vorgeschichten und Arbeitsabläufen bei den Angeklagten.

Die Information wurde aus den vorläufigen Daten gewonnen. Die Untersuchung wurde im vergangenen Jahr 2018 von der Staatsanwältin Lisa Madigan in Illinois realisiert. Es wurden 690 "glaubwürdige" Anzeigen verarbeitet, aud den Erzdiözesen von Chicago, Belleville, Joliet, Peoria, Rockfort und Springfield, alle in Illinois.

Die Untersuchung bewies, dass das Problem des sexuellen Missbrauchs gegen Minderjährige durch Priester "viel verbreitete" ist als von den Diözesen in Illinois berichtet wurde, dass "sie die Anzeigen von Überlebenden unterstätzten und einfach nie untersuchten", signalisierte Pearlman.

"Die Daten zeigen die ganze Bandbreite des Horrors durch die Priester auf, die Minderjährige bis heute angreifen", so der Bericht "The Anderson Report".

[Verantwortliche setzten kriminelle Pädophile absichtlich zu Kindern]

"Die vielleicht schockierendste Entdeckung ist, dass einige Täter absichtlich in Vertrauensstellungen mit direktem Zugang zu Kindern verlegt wurden, selbst nachdem bekannt war, dass sie Kinder sexuell missbraucht haben", fügt er hinzu.

[Dunkelziffer und versteckte Sextäter in der kath. Kirche von Illinois]

Der Bericht schätzt, dass es in den Diözesen und religiösen Orden von Illinois Hunderte weitere mutmaßliche sexuelle Raubtiere geben könnte, deren Identität nie öffentlich bekannt wurde. Der "Kampf um Informationen und Namen" dieser Menschen geht weiter.

[Die kriminelle Erzdiözese Chicago "verteidigt" sich]

Die Erzdiözese Chicago gab zum Bericht (Anderson-Bericht) eine Erklärung ab mit der Angabe, der Bericht mische angeklagte Männer, die vielleicht auch unschuldig sein könnten, mit denjenigen, bei denen die Anschludigungen bestätigt wurden. Dabei werden alle erwähnten Männer als Täter hingestellt.

[Erzdiözese Chicago offiziell mit einer Liste von 22 kriminell-pädophilen Priestern]

In der heute veröffentlichten Liste wurden 22 Priester identifiziert, die auf einer Webseite der Erzdiözese aufgelistet wurden, davon waren zu diesem Zeitpunkt 20 bei den Zivilbehörden angezeigt. Der Name eines weiteren wurde erst kürzlich bekannt, und der letzte Fall bezieht sich auf einen angeblichen Missbrauch an einer erwachsenen Person.

Gemäss der Erzdiözese sind viele der auf der Liste erwähnten Priester Mitglieder religiöser Orden, die in der kathlischen Kirche einem Sonderrecht unterstehen, und jede Gruppe ist für ihre Befehlskette verantwortlich.

[Untersuchungskommission in Chicago gab es schon 1992 - damals blockierte die Staatsanwaltschaft (!)]

John O'Malley, Sonderberater der Erzdiözese Chicago in Bezug auf Verhaltensstörungen, sagte den lokalen Medien am Mittwoch, dass die Kirche seit 1992 alle Anzeigen an die Polizei weitergeleitet habe, als der damalige Kardinal Joseph Bernardin eine Kommission über den Missbrauchsskandal leitete.

"Wenn öffentliche Behörden beschließen, keine Strafverfolgung durchzuführen oder nicht strafrechtlich verfolgen zu können, haben wir unser eigenes Ermittlungsverfahren", sagte O'Malley.

[Webseite der Erzdiözese Chicago mit Auflistung der Missbrauchsfälle seit 2006]

Nach Angaben des Beraters [John O'Malley] hat die Erzdiözese die registrierten Beschwerden und die Beschreibung der Fälle seit 2006 auf ihrer Website veröffentlicht.

[Neuer Generalstaatsanwalt Madigan ab Januar 2019]

Der Nachfolger von Generalstaatsanwältin [Lisa] Madigan, Kwame Raoul, erklärte vor seinem Amtsantritt im Januar, dass er sich weiterhin für die Fortsetzung der Ermittlungen engagiert, aber sein Büro hat keine weiteren Informationen zu Beschwerden veröffentlicht.>

Formatzeile

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Sputnik-Ticker
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Illinois ("USA") 21.3.2019: 395 Täter mit Kindsmissbrauch auf der Liste:
Kindermissbrauch: Vorwürfe gegen fast 400 katholische Geistliche in USA
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190321324418681-kindermissbrauch-katholische-kirche-usa/

<Im US-Bundesstaat Illinois sind fast 400 katholische Priester und Laien öffentlich mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert worden. Das Anwaltsbüro Jeff Anderson & Associates, das auf Klerusmissbrauch spezialisiert ist, veröffentlichte am Mittwoch (Ortszeit) in Chicago eine Liste mit 395 Namen.

Die Verdächtigen arbeiten oder hätten im Erzbistum Chicago und fünf weiteren Diözesen gearbeitet. „Das Datenmaterial enthüllt das erschreckende Ausmaß, in dem Priester Kinder bis zum heutigen Tag sexuell missbrauchen“, zitiert die Deutsche Presse-Agentur aus dem Report.

Im vergangenen Jahr hatte ein ähnlicher Report des Generalstaatsanwaltes des Bundesstaates Pennsylvania Hunderte Geistliche und Laien als mutmaßliche Pädophile gebrandmarkt. Die meisten Vergehen lagen zu lange Zeit zurück, um sie strafrechtlich noch zu verfolgen. Der Bericht schickte jedoch neue Schockwellen durch die katholische Kirche und führte letztlich auch zum Rücktritt des Erzbischofs von Washington, Kardinal Donald Wuerl.

Im Anschluss hatten mehrere Bundesstaaten Ermittlungen aufgenommen, immer mehr Betroffene meldeten sich. Im Bundesstaat West Virginia kam es vor wenigen Tagen zu einer Anklage gegen ein komplettes Bistum und einen ehemaligen Bischof. In Illinois warf Anwalt Anderson den Kirchenbehörden vor, die Fälle zum Teil nicht öffentlich zu machen.

Die Diözesen wiesen die Vorwürfe zum Teil zurück. Die Diözese Joliet veröffentlichte ein Statement, in dem sie deutlich macht, dass alle bekanntgewordenen Fälle mit belastbaren Vorwürfen an die Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden. Ähnlich äußerte sich die Erzdiözese Chicago.>

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Schweinzer (schweizer) Fernsehen online, Logo

22.3.2019: Missbräuche und 1000e Opfer: Die katholischen Kirchen sind bald leer - auch in der CH:
Massiv mehr Kirchenaustritte - «Die Missbrauchsfälle haben das Fass zum Überlaufen gebracht»
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/massiv-mehr-kirchenaustritte-die-missbrauchsfaelle-haben-das-fass-zum-ueberlaufen-gebracht

<Noch nie hat die römisch-katholische Kirche der Schweiz so viele Kirchenaustritte erlebt: Das zeigen die Berichte der Kantonalkirchen, die aktuell ihre Zahlen bekanntgeben.

Alarmierend ist zum Beispiel die Anzahl der Austritte im Aargau. Ein Drittel mehr Menschen sind dort 2018 aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten als noch im Jahr zuvor.

Religionsredaktorin Judith Wipfler spricht über die Gründe für den Austrittstrend – und welche Schritte jetzt notwendig sind.

SRF: Im vergangenen Jahr sind im Kanton Aargau über 4000 Katholikinnen und Katholiken aus der Kirche ausgetreten, 1000 mehr als im Jahr zuvor. Haben die Missbrauchsskandale das Fass zum Überlaufen gebracht?

Ja, die Missbrauchsfälle könnten der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überschwappen bringt. In der römisch-katholischen Kirche löst er eine neue Austrittswelle aus.

Die Priesterskandale und ihre mediale Präsenz geben denjenigen, die ohnehin nichts mehr mit Kirche anfangen können, eine moralisch gute Begründung für den Austritt. Viele wollen nicht mehr zu «diesem Verein» gehören – selbst wenn der konkrete Ortsverein, die Pfarrei im eigenen Dorf, skandalfrei ist.

Welche Gründe gibt es neben den Missbrauchsskandalen für einen Austritt aus der Kirche?

Der am häufigsten genannte Grund für Austritte ist gemäss Pfarreisekretariaten die Kirchensteuer. Daneben ist die fortschreitende Säkularisierung ein Langzeittrend.

Traditionen werden nicht mehr verbindlich weitergegeben. Die Institution Kirche ist zunehmend überaltert – und stirbt im wahrsten Wortsinn aus.

Und dann gibt es noch eine kleine Gruppe, die mit ihrem Austritt wirklich protestieren möchte. Sie möchte einen Wandel in den Hierarchien bewirken, etwa bei der Rolle der Frau.

Beispielsweise sind vor ein paar Monaten prominente Schweizer Katholikinnen öffentlichkeitswirksam aus der Kirche ausgetreten.

Ein neues Phänomen ist, dass auch Italiener und Portugiesinnen aus der katholischen Kirche der Schweiz austreten.

Das fand ich besonders alarmierend im Bericht, den das Aargauer Pfarrblatt «Horizonte» am Donnerstag veröffentlichte, Link öffnet in einem neuen Fenster. Denn die katholischen Migrationsgemeinden haben die römisch-katholische Kirche in der Schweiz bisher zum Wachsen gebracht – oder zumindest die Erosion der Mitglieder extrem verlangsamt.

Wenn sich nun diese einst so treue Gruppe der Kirche entfremdet, stimmt das nachdenklich. Zum Teil wird es mit den Kirchenskandalen in Südeuropa zu tun haben. In Spanien wird etwa gerade die Kollaboration der Kirche mit der Franco-Diktatur in Sachen Kindsraub aufgearbeitet.

Wer hierzulande aus der Kirche austritt, bestraft damit nicht schuldige Kardinäle in Frankreich, Australien oder Pennsylvania und auch nicht den Papst in Rom. Die Leidtragenden, vor allem finanziell, sind die Schweizer Pfarreien. Wie kann die Kirche diesen Abwärtstrend stoppen?

Indem sie genau diesen Unterschied kommuniziert. Wobei sie das schon seit Jahrzehnten versucht.

Die Schweizer Kirche ist viel weiblicher, demokratischer und progressiver als anderswo.

Tatsächlich sieht in der Schweiz die Basis der römisch-katholischen Kirche ja ganz anders aus als im Vatikan: Sie ist viel weiblicher, demokratischer und progressiver als anderswo.

Im Innern, in den sogenannten Kerngemeinden, weiss man das auch. Aber die Distanzierten erreicht man mit dieser Botschaft schon länger nicht mehr.

Der Mitgliederschwund betrifft auch die Reformierten. Hat die Krise in der römisch-katholischen Kirche auch einen Einfluss auf die reformierte Kirche?

Rein statistisch: Ja. Gerade distanzierte Kirchenmitglieder nehmen Skandale wie aktuell zum Anlass auszutreten – auch wenn diese die reformierten Kirchen gar nicht betreffen.

Die Säkularisierung betrifft beide Konfessionen.

Das Image der römisch-katholischen Kirche prägt das Image von Kirche ingesamt. Zudem betrifft die Säkularisierung beide grosse Konfessionen.

Das Gespräch führte Sandra Leis.>

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Sputnik-Ticker
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26.3.2019: Frauenzeitschrift des kr.päd. Vatikans "Donne Chiese Mondo" thematisierte vergewaltigte Nonnen - wird drangsaliert - Leitung geht:
Unter Männer-Kontrolle? Führung des Vatikan-Frauenmagazins wirft hin
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190326324478963-frauenmagazin-vatikan-kontrolle/

<Die Führung des Frauenmagazins des Vatikans ist geschlossen zurückgetreten. In einem Brief an Papst Franziskus begründen die Zeitungsmacherinnen den Schritt damit, dass sie sich unter „direkter Kontrolle von Männern“ befänden.

Die Zeitschrift „Donne Chiese Mondo“ (Frauen Kirche Welt) hatte zuletzt den Missbrauch von Nonnen und die Unterdrückung von Frauen in der katholischen Kirche thematisiert. „Wir werfen das Handtuch, weil wir uns von einem Klima des Misstrauens und einer fortschreitenden Delegitimierung umgeben sehen“, zitiert die Deutsche Presseagentur aus dem Brief, den Gründerin Lucetta Scaraffia an Papst Franziskus geschrieben haben soll.

Die Frauenzeitung „Donne Chiesa Mondo“ ist eine monatliche Beilage der Vatikan-Zeitung „L'Osservatore Romano“. Gegen deren Herausgeber richtet sich die Kritik der Frauen. „Jetzt scheint es uns, dass eine lebensnotwendige Initiative zum Schweigen gebracht wird und dass man zu den veralteten, vertrockneten Sitten zurückkehrt, unter der direkten Kontrolle von Männern Frauen auszuwählen, die als vertrauenswürdig gelten“, schrieb Scaraffia laut DPA in dem Brief.

Chef der Vatikan-Zeitung: „Kriterium der Gehorsamkeit“ gibt es nicht

Das Frauenmagazin wurde 2012 mit der Unterstützung des damaligen Papstes Benedikt XVI. gegründet. Der Direktor des „Osservatore Romano“, Andrea Monda, bestritt, jemals irgendjemanden nach dem „Kriterium der Gehorsamkeit“ ausgewählt zu haben.

Im Februar prangerte das Magazin die Untätigkeit der katholischen Kirche mit Blick auf den Missbrauch von Nonnen an. „Wenn die Kirche weiter die Augen vor dem Skandal verschließt, (…) wird sich an der Unterdrückung von Frauen in der Kirche niemals etwas ändern.“ Franziskus hatte selbst eingeräumt, dass sexuelle Misshandlungen von Ordensschwestern ein Problem in der Kirche seien.>

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Kriminelle Pfarrer in Peru zocken die Menschen ab und häufen Millionen an - und helfen NIE!!! - Beispiel Santana:

Peru Fahne


El Ojo
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https://ojo.pe/actualidad/pastor-alberto-santa-diezmos-el-aposento-alto-vendia-grados-academicos-falsos-video-314091/?ref=list_cover_1

Video: EXCLUSIVO: la maquinaria del dinero de Alberto Santana (18'38'')

https://www.youtube.com/watch?v=yPbL72PauWc

Original:

PASTOR CRIMINAL católico - p.e. en el PERÚ con el pastor desplumador Sr. Santana que se llena sus bolsillos con un "dios" de fantasía y un "Jesús" de fantasía:
Pastor Alberto Santa no solo cobraba diezmos, también vendía grados académicos falsos (VIDEO)

Además, el diezmo lo pagaban hasta niños

Una nueva denuncia se dio a conocer del pastor Alberto Santana, cuya fama creció desde el año pasado luego de conocer la vida de lujos que vivía al ser dueño de la iglesia El Aposento Alto.

Esta vez son sus mismos empleados quienes lo denuncian ante Panorama al no darle beneficios de trabajo, títulos universitarios falsos y, hasta, cobrarle diezmos a los niños de su iglesia.

Títulos Universitarios falsos: [6000 soles, 8500 soles, 9500 soles]

"Él nos decía:'Tú te mereces el grado de Doctor, tú de Licenciatura'... Cuando fuimos a la Sunedu nos dijeron que ese título no tenía ningún tipo de validez", contó Amed Valentín Susaníbar, expastor.

Claro que cada grado tenía un costo, el grado de bachiller costaba 6 mil soles, maestría 8500 soles y el grado de doctorado por 9500 soles.

¿Cómo es que nunca se enteraron que eran falsos? Pues los diplomas estaban en inglés, idioma que no dominaban los "estudiantes". En el diploma se lee que este viene de un centro de Estudios en Miami llamado Universidad de Leyes Divinas: El Ejército del Dios Viviente.

"Cuando llegaron del extranjero, fuimos a la Sunedu para registrarlo..." El hijo del pastor, Cohelet Santana afirmó que esa no era una universidad en conversación con Panorama.

Diezmos para niños

Se conocía que todas las familias pagaban un diezmo a la iglesia El Apostento Alto, pero hasta el momento no se sabía que hasta los niños estaban obligados a dar lo que tenían. }

Los menores llegaban a pagar hasta 2.30 soles a la semana y se les anotaba en boletas llamadas El Aposento Kids, ya que como se recuerda para Santana era un pecado mortal faltar al diezmo.

Sin beneficios de trabajo

Además, el diezmo lo pagaban hasta niños

Una nueva denuncia se dio a conocer del pastor Alberto Santana, cuya fama creció desde el año pasado luego de conocer la vida de lujos que vivía al ser dueño de la iglesia El Aposento Alto.

Esta vez son sus mismos empleados quienes lo denuncian ante Panorama al no darle beneficios de trabajo, títulos universitarios falsos y, hasta, cobrarle diezmos a los niños de su iglesia.

Sin beneficios de trabajo

Carlos Ayquipa, uno de los agentes de seguridad, denunció a Santana de negarle beneficios de trabajo. "Ayquipa, tú has trabajado para Dios, a Dios no le vas a pedir CTS, beneficios, nosotros te hemos apoyado", le comentó.

Del mismo modo, Henry Ríos, exadministrador, afirmó que Alberto Santaba lograba obtener entre 15 a 18 mil soles semanales con los diezmos que iban directo a su cuenta personal. >
Übersetzung:

Peru 3.4.2019: KRIMINELLE PFARRER Alberto Santana, der mit einem Fantasie-"Gott" und einem Fantasie-"Jesus" seine Taschen füllt: Sogar Kinder müssen Zehnten zahlen, gefälschte Diplome, Leute gratis arbeiten lassen:
Sogar die Kinder liess er den Zehnten zahlen - er betrieb eine Bildungseinrichtung mit gefälschten Diplomen etc. etc. etc.

Außerdem wurde der Zehnten bis zu Kindern bezahlt

Gegen den Pfarrer Alberto Santana ist eine neue Beschwerde bekanntgeworden, der seit einem Jahr immer bekannter wird, als sein Luxusleben als Besitzer der Kirche "El Aposento Alto" bekannt wurde.

Diesmal sind es seine eigenen Angestellten, die ihn bei Panorama melden, denn da wurden Löhne nicht bezahlt, da wurden gefälschte Hochschuldiplome abgegeben, und sogar die Kinder mussten einen Zehnten bezahlen.

Falsche Universitätsabschlüsse vergeben: [6000 Soles, 8500 Soles, 9500 Soles]

"Er sagte uns: 'Du bist den Doktorgrad Wert, du ein Lizenziat'... Als wir beim [Bildungsministerium] Sunedu nachfragten, wurde uns gesagt, dass dieser Titel ungültig sei", berichtet der Ex-Pfarrer Amed Valentín Susaníbar.

Das Studium hatte natürlich seinen Preis, denn für einen [falschen] Bachelor-Abschluss mussten 6000 Soles bezahlt werden für einen [falschen] Master-Abschluss 8500 Soles, und für einen [falschen] Doktortitel 9500 Soles.

Wieso wurde nie kontrolliert, ob die Diplome gefälscht waren? Weil die Diplome in Englisch abgefasst waren, was die "Studenten" nicht beherrschen. Im Diplom steht wortwörtlich geschrieben, dass das Diplom von einem Studienzentrum in Miami komme, genannt "Universität des göttlichen Rechts: Das Heer des lebendigen Gottes".

"Als sie aus dem Ausland ankamen, gingen wir zum [Bildungsministrium] Sunedu, um es zu registrieren ..." Der Sohn des Pfarrers, Cohelet Santana, erklärte, dass dies keine Universität sei, die sich mit Panorama im Gespräch befände.

Zehnten für Kinder

Es war bekannt, dass alle Familien der Kirche El Apostento Alto einen Zehnten zahlten, aber bis jetzt war nicht bekannt, dass sogar Kinder gezwungen waren, das zu geben, was sie hatten.

Minderjährige zahlten bis zu 2,30 Soles pro Woche und wurden in Stimmzetteln mit dem Namen The Aposento Kids registriert, da gemäss der Erinnerung dieser [Teufel] es als Todsünde bezeichnete, wenn man vergessen würde, den Zehnten zu zahlen.

Keine Löhne für Arbeit

Außerdem wurde der Zehnte bis zu Kindern bezahlt

Eine neue Beschwerde wurde von Pastor Alberto Santana veröffentlicht, dessen Bekanntheitsgrad seit dem letzten Jahr wuchs, als er erfuhr, wie er mit dem Besitz der Kirche El Aposento Alto das Luxusleben erlebte.

Diesmal sind es seine eigenen Angestellten, die ihn bei Panorama melden, weil sie ihm keine Arbeitsleistungen, falsche Hochschulabschlüsse und sogar den Zehnten der Kinder seiner Kirche in Rechnung stellen.

Keine Löhne bezahlt

Carlos Ayquipa, einer der Sicherheitsagenten, zeigte Santana wegen Nichtbezahlung von Löhnen an. Da sagte Santana: "Ayquipa, du hast für Gott gearbeitet, und von Gott wirst du nicht CTS oder Lohn verlangen, wirhaben dich unterstützt."

Zum selben Thema gab Henry Rios, ein Ex-Verwalter, an, dass Alberto Santaba in der Lage war, pro Woche mit dem Zehnten eine Einnahme von 15.000 bis 18.000 Soles [ca. 5000 bis 6000 Dollar] zu erzielen, und das ging alles direkt auf sein Konto.>

Comentario:
La Biblia es FALSA - el dios judío NO existe, el Vaticano es una organización criminal gay pedófila - y el Jesús es un código de 33 de los francmasones - la verdad es así: fueron diosES, y con Madre Tierra con medicina natural y saber sobre el planeta hay paz, www.med-etc.com
Michael Palomino, 3-4-2019
Kommentar:
Die Bibel ist GEFÄLSCHT - den jüdischen Gott gibt es NICHT, der Vatikan ist eine schwul-pädophil-kriminelle Organisation - und der Jesus ist ein 33-er Code der Freimaurer - die Wahrheit geht so: Es waren Götter, und Mutter Erde gibt uns Frieden mit Naturmedizin und dem Wissen über den Planeten,
www.med-etc.com
Michael Palomino, 3.4.2019

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El Ojo
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https://ojo.pe/regionales/ucayali-nino-13-anos-denuncia-sacerdote-marco-mambrettu-ultrajo-carta-notarial-314330/?ref=list_pri_7
Original:

Uyacalí (Perú) 7-4-2019: Chico (13) denuncia sacerdote Mambretti por vilaciones en su oficina - meningitis por violaciones - confirmación medicinal de heridas:
Niño de 13 años denuncia que sacerdote lo ultrajó en iglesia y este envía carta notarial

<Sacerdote Marco Francesco Mambretti asegura que es inocente

Un menor de 13 años denunció que el sacerdote Marco Francesco Mambretti lo abusó sexualmente en Ucayali.

Según el testimonio del menor, de iniciales G.T.R., los abusos se daban cuando asistía a la iglesia donde el sacerdote de origen italiano se encontraba.

“Yo iba varias veces a la iglesia. A mí me gusta cantar y me gustaba ir a la iglesia. Yo conozco al padre Marco. El padre Marco me llevaba a su oficina y me decía: ‘Ven, pasa’, y ahí me violaba. Él me bajaba el pantalón”, dijo el menor durante su declaración.

La denuncia fue realizada el pasado 27 de agosto del 2018, cuando la madre del menor, D.R.R., confirmó los abusos a su hijo.

Según la mujer, ella tenía sospechas por el comportamiento de su hijo, pero cuando le preguntó, este no contó nada.

Poco después, el menor se enfermó y en el hospital le confesó al médico de los abusos sexuales.

“Me preocupé porque él sufrió de meningitis. Lo llevé al puesto de salud y le conté de mis sospechas al doctor. Le pedí que le preguntara y fue a él a quien terminó confesándole que venía siendo ultrajado sexualmente”, explicó la madre al diario La República.

Confirmación

El menor pasó por el médico legista, quien confirmó las lesiones: “Mi hijo le dijo al médico que lo violaban dos personas, otro menor y el padre. ‘¿Qué padre?’, le preguntó. ‘El padre Marco’, contestó. Le hicieron pasar por el médico legista y en ese momento yo rogaba a Dios que no sea verdad, que el resultado sea negativo, pero el médico legista me dijo: ‘Tu hijo viene siendo víctima de violación y no son lesiones recientes, son lesiones antiguas’. Me quise morir en ese momento”.

Respuesta

Tras la denuncia, el cura envió una carta notarial a la madre: “Le exijo que en un plazo no menor de 24 horas se rectifique de las publicaciones incriminatorias que su persona estaría realizando a través de las redes sociales”, indicaba.

Meses después de la denuncia, el padre Marco continúa viviendo en Ucayali. Por su parte, el vocero del Vicariato Apostólico de Pucallpa, el cura Yul Soto, dijo que Mambretti está "colaborando con la justicia".>

Übersetzung:

Uyacalí (Peru) 7-4-2019: Jungendlicher (13) zeigt Priester Mambretti wegen Vergewaltigung an in seinem Büro an - Meningitis durch Vergewaltigungen - medizinische Bestätigung der Verletzungen:
Jugendlicher (13) zeigt Priester wegen Vergewaltigung in Kirche an - Justizbrief

<Der Priester Marco Francesco Mambretti sagt, er sei unschuldig.

Ein Minderjähriger im Alter von 13 Jahren berichtete, dass ihn der Priester Marco Francesco Mambretti in Ucayali sexuell missbraucht habe.

Laut der Aussage des Minderjährigen mit den Initialen G.T.R. trat der Missbrauch auf, als er die Kirche besuchte, in der sich der Priester italienischer Herkunft befand.

"Ich bin mehrmals in die Kirche gegangen. Ich singe gern und ging gern in die Kirche. Ich kenne Pater Marco. Pater Marco brachte mich in sein Büro und sagte: "Komm, komm rein", und dort hat er mich vergewaltigt. Er hat meine Hose runtergezogen ", sagte das Kind während seiner Aussage.

Die Beschwerde wurde am 27. August 2018 eingereicht, als die Mutter des Kindes, D. R. R., ihrem Sohn den Missbrauch bestätigte.

Der Frau zufolge war sie wegen des Verhaltens ihres Sohnes misstrauisch, aber als sie ihn fragte, erzählte der nichts.

Bald darauf wurde das Kind krank und im Krankenhaus gestand er dem Arzt den sexuellen Missbrauch.

"Ich machte mir Sorgen, weil er an einer Meningitis litt. Ich brachte ihn in die Krankenstation und erzählte dem Arzt von meinem Verdacht. Ich bat ihn, ihn zu fragen, und er gab schließlich zu, dass er sexuell vergewaltigt worden war", erklärte die Mutter der Zeitung La República.

Bestätigung

Der Minderjährige wurde vom Gerichtsmediziner untersucht, der die Verletzungen bestätigte: "Mein Sohn sagte dem Arzt, dass er von zwei Personen, einem anderen Minderjährigen und dem Vater, vergewaltigt wurde. "Welcher Vater?", Fragte er. "Pater Marco", antwortete er. Sie ließen ihn durch den Gerichtsmediziner untersuchen und in diesem Moment bat ich Gott, dass es nicht wahr ist, dass das Ergebnis negativ ist, aber der Arzt sagte mir: 'Ihr Sohn wurde Opfer von Vergewaltigung und es sind keine frischen Verletzungen, es sind alte Verletzungen' Ich wollte in diesem Moment sterben."

Antwort

Nach der Beschwerde schickte der Priester einen notariell beglaubigten Brief an die Mutter: "Ich fordere, dass er innerhalb von 24 Stunden die belastenden Veröffentlichungen berichtigt, die seine Person über soziale Netzwerke macht", sagte er.

Monate nach der Klage lebt Pater Marco weiterhin in Ucayali. Der Sprecher des Apostolischen Vikariats von Pucallpa, der Priester Yul Soto, sagte, Mambretti würde "mit der Justiz zusammenarbeiten".>


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