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Katholiken - Meldungen 01 - Geoghan - Joël Allaz - kr. Pfarrer in Lima - Chile Kinderheime - Karadima etc.

Katholiken sind Perverse mit einem 2000 Jahre alten Juden-Fantasie-Buch aus Asien - und diese perversen Idioten glauben ganz fest, dass das die "Wahrheit" sei - und sie lassen sich vom schwul-unfruchtbaren Satanisten-Vatikan in die Irre führen...

Katholische Kirche=ORGANISIERTES VERBRECHEN - ist alles mit Drogengeld aus der Vatikanbank finanziert

Kindsmissbrauchs-Priester Geoghan, Portrait   Kardinal Ratzinger als Papst Benedikt
                Februar 2013, er ist ein satanistischer Kindermörder so
                wie alle Päpste   Das Raubtier, der
                  Massenvergewaltiger-"Priester" Pater Joël
                  Allaz [8] - war zuerst im Kanton Fribourg in der
                  Schweiz, dann in Grenoble in Frankreich
                  "eingesetzt" - 2017 war er immer noch nicht
                  im Gefängnis - und Mossad-Wikipedia kennt ihn NICHT
                  (Stand 27.2.2019)!   Heilige Jungfrauen sind
                  Satanismus-Fantasie, hier im Engelspark (parque Los
                  Ángeles) in Lima Los Olivos
Kindsmissbrauchs-Priester Geoghan, Portrait [2] - Kardinal Ratzinger als Satanisten-Papst Benedikt Februar 2013, er ist ein satanistischer Kindermörder so wie alle Päpste [4] - Das Raubtier, der Massenvergewaltiger-"Priester" Pater Joël Allaz [8] - Heilige Jungfrauen sind Satanismus-Fantasie [16]
Das Wort "Kläranlage"
                  kommt in der Bibel nicht vor, also werden alle Flüsse
                  verseucht, z.B. in der Region Cusco der Urubambafluss,
                  es sind eben Kackoliken   Kackoliken lieben ihren
                  Abfall, Müllcontainer gibt es nicht, weil das Wort in
                  der Bibel fehlt: Abfallberg auf dem Bürgersteig der
                  Grau-Allee (avenida Grau) in Lima, 7.2.2019   Elvin
                Taveras Durán, ein schwuler Vergewaltiger-Priester in
                Santo Domingo in der Dominikanischen Republik,
                festgenommen 2017   Institut
                    "Johannes-Paul" ("Juan Pablo"):
                    Nun fliegt ein katholischer Kindsmissbrauch auf:
                    Eine Lehrperson wurde als Kind in einer
                    katholisch-"religiösen" Schule
                    systematisch missbraucht und hat mit 43 keine
                    Kontrolle mehr über seinen Unterleib.
Das Wort "Kläranlage" kommt in der Bibel nicht vor, also werden in katholischen Gebieten alle Flüsse verseucht, z.B. in Peru in der Region Cusco der Urubambafluss, es sind eben Kackoliken - Kackoliken lieben ihren Abfall, Müllcontainer gibt es nicht, weil das Wort "Müllcontainer" in der Bibel fehlt: Abfallberg auf dem Bürgersteig der Grau-Allee (avenida Grau) in Lima, 7.2.2019 - Elvin Taveras Durán, ein schwuler Vergewaltiger-Priester in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik, festgenommen 2017 [50] - das medizinische Institu "San Pablo" in Lima - als Ehrung von Satanisten-Papst Johannes-Paul II - aber auch der Satanisten-Papst Johannes-Paul II war ein Kindervergewaltiger...


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Inhalt
-- Das Mea Culpa vom Satanisten-Papst Johannes-Paul II - aber viele Kirchenverbrechen laufen weiter (12.3.2000)
-- Massachusets ("USA") mit Geoghan: Boston Globe über päd.kr. Priester wie Geoghan: 6.1.2002: Kriminelle katholische Kirche mit Kindsmissbrauch durch schwule-pädophile Priester ohne Ende - Priester Geoghan ist nur ein Beispiel - die Fantasie-Kirche verschiebt ihn einfach immer wieder (2002)
-- Satanisten-Papst-Dekret gegen Schwule - schwule Priester schreiben Protestbrief (15.12.2005)
-- Satanist Ratzinger+Benedikt XVI, Beispiel Holland: Krimineller Satanisten-Vatikan mit Kindsmissbrauch und Kindermorden - z.B. in Holland: "Ich sah, wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen tötete" - Augenzeuge über ein Opferritual von 1987 bestätigt die Berichte von Toos Nijenhuis aus Holland (28.10.2013)
-- Satanisten-Vatikan-Orden "Legionäre Christi" mit Maciel: 9 kriminell-pädophile Priester, darunter Maciel (7.12.2013)
-- Freiburg / Fribourg (CH) mit Joël Allaz: Die Missbräuche des kriminellen Paters Joël - Opfer brechen ihr Schweigen (17.3.2017)
-- Madrid: Katholische Geldspiele: Menschenhasser-Katholikin spielte 28 Jahre Blindheit vor (12.6.2017)
-- Katholische Taktiken LIMA: Bericht von Michael Palomino: Kriminelle Katholiken lesen nur 1 Buch - totaler geistiger Stillstand ohne Recycling etc. (26.6.2017)
Kriminelle Katholiken lesen nur 1 Buch - Recycling kennen sie nicht - verseuchte Meere morden Meerestiere - Kolonialismus zerstört andere Kulturen - Katholiken verhindern Heilungen etc. -- Katholiken-Idiotentum in Italien ohne Recycling - italienischer Müll wird nach Deutschland und Österreich verschenkt (!) -- das Wort "Recycling" fehlt in der Bibel -- Predigt gegen Liebe -- 2016/2017: Hetzergruppen in Los Olivos, geistiger Stillstand, Missionars-Ehepaare im Haus -- seit 1491: Katholischer Kolonialismus in "Amerika" -- Beispiel 2016: Katholischer Kolonialismus im Urwald von Peru -- Beispiel Lima 24.6.2017: Kriminelle Katholiken-Mafia verhindert die Heilung von ca. 30 metallverseuchten Menschen aus Pasco -- Beispiel: Kriminelle Katholiken+Buddhisten verseuchen die Meere - Seevögel und Fische sterben am Müll -- Kläranlage unbekannt, weil das Wort in der Bibel fehlt - Müllcontainer fehlt, weil das Wort in der Bibel fehlt -- Heilen und Recycling lernt man OHNE Bibel -- Beispiel: Der hochkriminelle Katholik Tito Tettamanti in der Südschweiz: Drogenimporte - und die Müllverseuchung Süditaliens -- Katholiken sind ein Desaster+Idioten. Es braucht sie nicht
-- Chile: Tod von 1313 Kindern in katholischen Kinderheimen und Jugendheimen - niemand will verantwortlich sein (8.7.2017)
-- Katholische Taktiken LIMA: DER KATHOLISCHE PSYCHOTERROR AB 3 JAHREN im Kindergarten und im Schulsystem (17..2017)
-- Santo Domingo: Priester-Pädophiler Elvin Taveras Durán missbraucht Jugendlichen, der mit 16 den Priester erpresst+ermordet wird (8.8.2017)
-- Lima Jesús-María mit Borea: Missbrauch an Buben in der religiösen Schule "Héctor de Cárdenas" - durch Ex-Direktor Juan Borea (15.9.2017)
-- Katholische Taktiken LIMA: Der Aberglaube an das "heilige Buch" macht Katholiken zu "Heiligen", auch wenn sie töten und morden (17.9.2017)
-- Manöver v. Franziskus+Satanisten-Vatikan: -- Washington DC-Vatikan: Krimineller Satanisten-Papst Franziskus schützt Kinderporno-Priester durch "diplomatische Immunität" (18.9.2017)
-- Der hl. Anus etc. kaputt: DIE KATHOLISCHEN WINDEL-PATRIARCHEN: Anus schliesst nicht mehr, Scheisse ohne Kontrolle (30.9.2017)
-- Der hl. Anus etc. kaputt: DIE KATHOLIKEN SIND DIE TEUFEL AUF DER ERDE (Beispiel Lima) (ab 1.10.2017)
-- Der hl. Anus etc. kaputt: Lima: Beispiel eines in einer katholischen "Religionsschule" missbrauchten Buben, keine Kontrolle über den Unterleib (4.10.2017)
-- Chile: Chiles kath. Waisenheime+Jugendheime (SENAME) sind Mörderheime: 1313 Kinder in 11 Jahren - ca. 10 pro Monat (4.10.2017)
-- Katholische Taktiken: Die Katholiken der Iberischen Halbinsel (Spanier+Portugiesen) sind die schlimmsten Kinderschläger - Statistik aus der CH (6.10.2017)
-- Manöver v. Satanisten-Papst Franziskus+Vatikan: Kriminelle, katholische Fantasie-Kirche verbietet Priestern Frau und Familie - und die Priester leugnen ihre eigenen Kinder (!) (10.1.2018)
-- Kanton Wallis (CH): 10 kriminell-pädophile Priester - 10 Opfer, hohe Dunkelziffer (12.1.2018)
-- Manöver v. Satanisten-Papst Franziskus+Vatikan: Chile: Der Satanisten-Papst kommt nach Chile und Peru - die Mapuche brennen Kirchen ab (15.+22.1.2018)
-- Manöver v. Satanisten-Papst Franziskus+Vatikan: Bibel ist Fake News: Beispiel mit der Schlange im Paradies (24.1.2018)
-- Eichstätt (Bayern): Katholische Geldspiele: Kriminelle Katholiken verzocken bis zu 50 Millionen Euro mit "US"-Immobiliendarlehen (5.2.2018)
-- Manöver v. Satanisten-Papst Franziskus+Vatikan: Krimineller Satanisten-Papst Franziskus schützt kriminelle Pädophile: Priester küsst und streichelt Buben, und andere Priester vertuschen ebenfalls - Satan (5.2.2018)
-- Chile mit Karadima: Kriminell-pädophiler Bischof Juan Barros: Erstes Opfer wird angehört (18.2.2018)
-- Der hl. Anus etc. kaputt: Ex-Bischof aus Ö: Andreas Laun meint, Schwule sind Segen für KZ - 1000 Satanisten-Vatikan-Schwule=KZ (18.2.2018)
-- Peru: Katholische Geldspiele: Der Windelpapst in Peru: 3 Besuchstage kosten 37 Millionen Soles (11,7 Millionen Dollar) - und der Satanisten-Papst gibt KEINE Geschenke (18.-21.2.2018)

Webseite mit Literatur über den kriminellen Satanisten-Vatikan - Link



Sonntagszeitung online, Logo

12.3.2000: <Mea Culpa: Der Satanisten-Papst entschuldigt sich für die Verbrechen der Fantasie-Kirche. Wirklich?>

aus: SonntagsZeitung 12.3.2000
http://www.sonntagszeitung.ch/sz09/S19-7532.HTM

<VON PHILIPPE PFISTER

ZÜRICH/FREIBURG - Die Ankündigung des [Satanisten]-Vatikans löste am Sitz der Schweizerischen Bischofskonferenz in Freiburg Hektik aus. Selbstverständlich werde sich ein Schweizer Würdenträger zur bevorstehenden Schuldbeichte des Pontifex maximus äussern, hiess es letzte Woche. Nur Stunden später der Rückzug: Nein, man könne bis zum Vorliegen des deutschen Textes doch nichts sagen. Tags darauf rang sich die Bischofskonferenz via Pressesprecher Nicolas Betticher doch noch zu einer Erklärung durch: Dem [Satanisten]-Papst gehe es mit seinem Schuldbekenntnis um Glaubwürdigkeit und um Transparenz - in keiner Weise wolle sich der Oberhirte der katholischen [Fantasie]-Kirche "rhetorisch rausreden".

Drei Jahre lang hat eine 30-köpfige Kommission das päpstliche "Mea Culpa" sorgfältig vorbereitet. Ergebnis ist ein Schriftstück, in dem die Sünden der [Fantasie]-Kirche eines ganzen Jahrtausends angesprochen werden: die blutrünstigen Kreuzzüge zur Eroberung des Heiligen Landes, die Inquisition gegen Ketzer und Hexen, die Zwangsmissionierungen, das Schweigen Roms zum Holocaust. Das Dokument dient als theologische Absicherung der Homelie - so heisst das "Mea Culpa"-Beichtgebet offiziell, das der [Satanisten]-Papst am kommenden Sonntag auf dem Petersplatz sprechen will.

Das Dokument trägt die Handschrift Kardinal Joseph Ratzingers. Er hat als Chef der Kommission dafür gesorgt, dass die Formulierungen reichlich schwammig bleiben. So heisst es zur Shoa: "Man kann sich fragen, ob die Verfolgung der Juden durch die Nationalsozialisten nicht doch auch von antijüdischen Vorurteilen begünstigt wurde, die in den Köpfen und Herzen einiger Christen lebendig waren." [Die Judenverfolgung 1933-1945 wurde von den Rothschild-Zionisten in London ZUSAMMEN mit dem Hitler-Regime organisiert. Bis zuletzt liessen zionistische Agenten Juden "auswählen", die für Israel "brauchbar" waren, andere schwächere Juden liess man in Europa sterben].

An der Unfehlbarkeit der [Fantasie]-Kirche wird nicht gerüttelt. Der [Satanisten]-Papst wird sich in keiner Weise für Vergehen der [Fantasie]-Kirche als Institution entschuldigen. Gefehlt haben aus der Sicht Roms die "Kinder der [Fantasie]-Kirche", oder wie Betticher erklärt, "die Vorfahren im Glauben".

Nicht die [Fantasie]-Kirche, sondern Päpste haben Blutbäder anrichten lassen

Offiziell ist die [Fantasie]-Kirche als heilige Institution nach wie vor "nicht fähig, eine Sünde zu begehen. Sie kann keine Fehler machen, weil sie von Christus getragen ist", so Betticher. "Der [Satanisten]-Papst bittet um Vergebung für alle Sünden, die der Mensch im Namen des Glaubens getan hat." Nicht die [Fantasie]-Kirche selbst, sondern deren "Söhne und Töchter" haben mithin gemordet und gebrandschatzt. Nicht die [Fantasie]-Kirche als "mystischer Körper", sondern Päpste und Bischöfe haben Blutbäder anrichten und Scheiterhaufen anzünden lassen.

Ob solche Spitzfindigkeiten dazu angetan sind, den Dialog innerhalb der [Fantasie]-Kirche und mit anderen Religionen zu fördern, ist fraglich. Der Islam-Wissenschafter Hartmut Fähndrich  jedenfalls hält den geplanten Auftritt des [Satanisten]-Papstes für "theatralisch". Zu einer echten historischen Debatte trage die "Goodwill-Aktion" kaum bei.

Der bekannte Theologe Hans Küng, 71, dem Rom vor über 20 Jahren die Lehrerlaubnis entzogen hat, wird noch deutlicher: Dass der [Satanisten]-Papst jetzt nur die Sünden einiger seiner Schäfchen entschuldigen will, hält er für eine "faule Ausrede".

Die Schuldbeichte zeigt das Dilemma, in dem Rom steckt. Nicht nur in der Kommission, die das Bekenntnis vorbereitet hat, gab es Stimmen, die befürchteten, der [Satanisten]-Papst könnte zu weit gehen. Auch für einen Teil des konservativen Fussvolks ist es undenkbar, dass die [Fantasie]-Kirche Schuld auf sich laden kann. "Ich persönlich hätte Mühe, wenn man die [Fantasie]-Kirche als sündhaft strukturiertes Gebilde bezeichnen würde", sagt Lukas Brühwiler, Präsident der Katholischen Volkspartei, einer ultrakonservativen Abspaltung der schweizerischen CVP.

Auch mit dem Gedanken, dass Schuld über die Generationen weitergegeben wird, kann sich Brühwiler nicht anfreunden. Die Kreuzzüge seien "zeithistorische Mittel" gewesen; und dafür, dass sich die [Fantasie]-Kirche nicht schärfer von den Nazi-Gräueln distanzierte, habe es "gute Gründe" gegeben. Dass weder der [Satanisten]-Papst noch Kardinal Ratzinger Rom-Treue Katholiken wie die Klientel der Katholischen Volkspartei mit einem allzu offenen Schuldbekenntnis abschrecken wollen, liegt auf der Hand.

Mit ihrer Schuldtradition hat die katholische [Fantasie]-Kirche bis heute Mühe

Immerhin scheint in Rom allmählich das Bewusstsein zu wachsen, "dass man durch die Zugehörigkeit zu einer Gruppe in einer Schuldtradition stehen kann", wie der Kirchenhistoriker Markus Ries sagt. "Heute zünden Männer keine Scheiterhaufen mehr an. Trotzdem gibt es mit den berüchtigten Hexenprozessen eine Geschichte der Frauenverfolgung durch Männer. Deshalb stehen Männer heute noch eher auf Täter-, Frauen eher auf der Opferseite." Mit dieser Schuldtradition hat Rom bis zum heutigen Tag Mühe, wie die Akte Galileo Galilei (1564-1642) zeigt. In einem zu einer Farce verkommenen Prozess zwang ihn die Inquisition 1633, seine "Irrlehren" zu widerrufen. Erst vor acht Jahren wurde Galilei vom [Satanisten]-Vatikan offiziell rehabilitiert.
Entschuldigen könne sich der [Satanisten]-Papst zwar, sagt Hans Küng. Bewirken werde ein solches Bekenntnis erst etwas, wenn auch "eine Umkehr des Herzens" erkennbar werde. Davon mag der emeritierte Theologieprofessor aber noch nichts spüren.

Der moderne Grossinquisitor Ratzinger
Vorbereitet wird die päpstliche Schuldbeichte von Bischofskardinal Joseph Ratzinger. Der 72-Jährige ist neben Johannes Paul II. der oberste Hüter des katholischen Glaubens und gilt als Chefideologe des Heiligen Stuhls. Er ist Präfekt der römischen Kongregation für die Glaubenslehre, der Nachfolgebehörde der Inquisition. Als Kirchenmanager weigere sich Ratzinger hartnäckig, "das alte Firmenangebot durch eine Erweiterung der Produktepalette für breitere Käuferschichten attraktiv zu machen", schrieb der "Spiegel" über den Sohn eines Gendarmeriemeisters. Entschieden verficht Ratzinger konservative Positionen. So verteidigte er vehement das vom [Satanisten]-Papst 1994 in einem Apostolischen Schreiben verfügte strikte Nein zum Frauenpriestertum. 1996 veröffentlichte er unter dem Titel "Salz der Erde" ein Buch, in dem er seine Positionen erläutert.>

Kommentar
Der crazy-satanistische Vergewaltiger Ratzinger will eben nicht, dass Frauen Zugang zu den Geheimnissen der kriminellen, satanistischen Vergewaltiger in der Fantasie-Kirche haben könnten...
Michael Palomino, 29.3.2019

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"EUA"
            bandera

Die Aufklärung über die Vergewaltigungen in der katholischen Fantasie-Kirche begann mit dem Bericht im Globus von Boston (Boston Globe) über die kriminelle, katholische Fantasie-Kirche in Massachusets im Jahre 2002:

Der Bericht des Boston Globe über päd.kr. Priester wie Geoghan (2002):

Kindsmissbrauchs-Priester Geoghan, Portrait   Karte von Massachusets ("USA")   Karte der "USA" mit
            dem Bundesstaat Massachusets mit Boston
Kindsmissbrauchs-Priester Geoghan, Portrait [2] - Karte von Massachusets ("USA") [5] - Karte der "USA" mit dem Bundesstaat Massachusets mit Boston

Chronologie über den Kindsmissbrauchs-Priester John Geoghan: Die Tatorte in Massachusetts ("USA")
aus Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/John_Geoghan  

-- 13.2.1962: Gemeinde "Blessed Sacrament" in Saugus (Essex County, Massachusetts)
-- 22.9.1966: Gemeinde St. Bernard in Concord (Middlesex County, Massachusetts)
-- 20.4.1967: Gemeinde St. Paul's in Hingham (Greater Boston, Massachusetts)
-- 1968: Seton Institute in Baltimore, Behandlung wegen Pädophilie
-- 4.6.1974: Gemeinde St. Andrew in der "Jamaica-Ebene" ("Jamaica Plain") (ein Quartier in Boston)
-- Psychoanalyse und Psychotherapie bei Arzt Robert Mullins und Arzt John H. Brennan
-- 25.2.1981: Gemeinde St. Brendan's in Dorchester (Quartier in Boston)
-- 13.11.1984: Gemeinde St. Julia's in Weston (Middlesex County, Massachusetts)
-- 3-12.4.1989: Behandlung im Saint Luke Institute in Silver Spring (Maryland), Diagnose homosexuelle Pädophilie
-- 24.5. und 10.8.-4.11.1989: Behandlung am Institute of Living in Hartford (Connecticut).
-- 1993: Rücktritt im Alter von 58 Jahren.
-- 1996: Therapie im Southdown Institute in Ontario (Kanada).
-- ab 1991: Untersuchungen der Staatsanwaltschaft von Cambridge (Massachusetts)
-- 1998: Windelpapst Johannes-Paul II. aberkennt Geoghan den Priestertitel
-- Urteil im Januar 2002 und Haft im Souza-Baranowski Correctional Center in Lancaster (Massachusetts)
-- 23.8.2003: Geoghan wird von seinem Mörder-Mithäftling Joseph Druce in der Zelle [angeblich] erdrosselt und zu Tode getreten
-- 25.1.2006: Der Mörder Joseph Druce bekommt ein zweites Mal lebenslänglich ohne Appellationsmöglichkeit und ist nun ein Doppelmörder.

Hier ist der Bericht des Boston Globe vom 6.1.2002 über den Missbrauchspriester Geoghan:

Boston
                      Globe online, Logo
Jan.6, 2002: Criminal Catholic Church with child abuse by gay pedophile priests without end - example Geoghan:
Church allowed abuse by priest for years

6.1.2002: Kriminelle katholische Fantasie-Kirche mit Kindsmissbrauch durch schwule-pädophile Priester ohne Ende - Priester Geoghan ist nur ein Beispiel:
[Fantasie]-Kirche erlaubte jahrelang Missbrauch durch Priester
https://www.bostonglobe.com/news/special-reports/2002/01/06/church-allowed-abuse-priest-for-years/cSHfGkTIrAT25qKGvBuDNM/story.html
Kindsmissbrauch-Priester Geoghan auf Wikipedia Deutsch - Wikipedia ENGL
Original:

<Aware of Geoghan record, archdiocese still shuttled him from parish to parish.

This article was prepared by the Globe Spotlight Team: reporters Matt Carroll, Sacha Pfeiffer, and Michael Rezendes; and editor Walter V. Robinson. It was written by Rezendes.

[Boston: priest Geoghan busted with over 130 abuse cases]

Since the mid-1990s, more than 130 people have come forward with horrific childhood tales about how former priest John J. Geoghan allegedly fondled or raped them during a three-decade spree through a half-dozen Greater Boston parishes.

Almost always, his victims were grammar school boys. One was just 4 years old.

Then came last July’s disclosure that Cardinal Bernard F. Law knew about Geoghan’s problems in 1984, Law’s first year in Boston, yet approved his transfer to St. Julia’s parish in Weston. Wilson D. Rogers Jr., the cardinal’s attorney, defended the move last summer, saying the archdiocese had medical assurances that each Geoghan reassignment was “appropriate and safe.”

But one of Law’s bishops thought that the 1984 assignment of Geoghan to St. Julia’s was so risky, he wrote the cardinal a letter in protest. And for good reason, the Spotlight Team found: The archdiocese already had substantial evidence of Geoghan’s predatory sexual habits. That included his assertion in 1980 that his repeated abuse of seven boys in one extended family was not a “serious” problem, according to an archdiocesan record.

The St. Julia’s assignment proved disastrous. Geoghan was put in charge of three youth groups, including altar boys. In 1989, he was forced to go on sick leave after more complaints of sexual abuse, and spent months in two institutions that treat sexually abusive priests. Even so, the archdiocese returned him to St. Julia’s, where Geoghan continued to abuse children for another three years.

[Catholic Church was not capable to protect children from Geoghan]

Now, as Geoghan faces the first of two criminal trials next week, details about his sexual compulsion are likely to be overshadowed by a question that many Catholics find even more troubling: Why did it take a succession of three cardinals and many bishops 34 years to place children out of Geoghan’s reach?

Donna Morrissey, a spokeswoman for Law, said the cardinal and other church officials would not respond to questions about Geoghan. Morrissey said the church had no interest in knowing what the Globe’s questions would be.

Before Geoghan ever got to Weston in 1984, he had already been treated several times and hospitalized at least once for molesting boys. And he had been removed from at least two parishes for sexual abuse. In 1980, for instance, he was ordered out of St. Andrew’s in Jamaica Plain after casually admitting he had molested the seven boys.

In 1981, after a year’s sick leave, Geoghan was dispatched to St. Brendan’s in Dorchester, with little chance he would be placed under scrutiny: His pastor for most of his 3 1/2 years there, the Rev. James H. Lane, has told friends he was never warned that Geoghan had a history of sex abuse.

In September 1984, complaints that Geoghan had abused children at the Dorchester parish prompted Law to remove him. Two months later, the cardinal gave Geoghan a fresh start at St. Julia’s.

Law allowed Geoghan to stay in Weston for more than eight years before removing him from parish duty in 1993. But even that decision to recast Geoghan as a functionary at a home for retired priests did not prevent him from seeking out and molesting children, according to the multiple civil suits and criminal charges filed against the 66-year-old Geoghan.

Finally, in 1998, the church “defrocked” Geoghan, removing him from the priesthood.

[Case Jan. 14 in Middlesex - case end of Feb. in Suffolk]

Geoghan’s criminal defense attorney, Geoffrey Packard, said his client would have no comment on any of the allegations against him. Geoghan’s first trial on sexual molestation charges is scheduled for Jan. 14 in Middlesex Superior Court. The second, more serious set of charges are due to be tried in Suffolk Superior Court in late February. In the civil lawsuits, Geoghan has no attorney, and is not contesting the charges.

The church’s likely legal defense, as Rogers hinted in July, will be that doctors deemed Geoghan rehabilitated. Church records obtained by the Globe note that Geoghan was indeed medically cleared for the St. Julia’s assignment - but not until he had been at the parish for a month.

In 1984, there were still some clinicians who believed child molesters could be cured. But other specialists had long since warned Catholic bishops of the high risk that priests who had abused children would become repeat offenders.

What’s more, specialists in child sexual abuse and attorneys who have represented victims said, it ought to have been apparent to the archdiocese by 1984 that someone with Geoghan’s record of habitual sexual abuse should not have been returned to a parish.

“In Geoghan’s case, the church defied its own most basic values of protecting the young and fostering celibacy,” said A.W. Richard Sipe, a former priest. Sipe, a psychotherapist and expert in clergy sexual abuse, said he has long believed that the Catholic Church has been too slow to deal with priests who molest children.

[Others don't want scandals with Geoghan any more]

The Spotlight Team found evidence that one of Law’s top subordinates worried that Geoghan would cause further scandal at St. Julia’s in Weston, where he began work on Nov. 13, 1984. On Dec. 7, Bishop John M. D’Arcy wrote to Law, challenging the wisdom of the assignment in light of Geoghan’s “history of homosexual involvement with young boys.”

Within the next week, two doctors cleared Geoghan for parish duty, according to an archdiocesan chronology that is in court files. It reads: “12/11/84 Dr. [Robert] Mullins - Father Geoghan `fully recovered.’ . . . 12/14/84 Dr. [John H.] Brennan: “no psychiatric contraindications or restrictions to his work as a parish priest.”

The files also contain a poignant - and prophetic - August 1982 letter to Law’s predecessor, the late Cardinal Humberto Medeiros, from the aunt of Geoghan’s seven Jamaica Plain victims, expressing incredulity that the church to which she was devoted would give Geoghan another chance at St. Brendan’s after what he had done to her family.

“Regardless of what he says, or the doctor who treated him, I do not believe he is cured; his actions strongly suggest that he is not, and there is no guarantee that persons with these obsessions are ever cured,” Margaret Gallant said in her plea to Medeiros.

“It embarrasses me that the church is so negligent,” Gallant wrote. Archdiocesan records obtained by the Globe make it clear why Gallant wrote her irate letter two years after the abuse: Geoghan had reappeared in Jamaica Plain, and been seen with a young boy. The records note that the next month, “Another letter from Mrs. Gallant. Why is nothing being done?”

[The tactics of the criminal pedophile priest Geoghan]

From the Jamaica Plain case alone, the archdiocese’s top officials were aware of Geoghan’s attraction to young boys, and how he picked his victims: The affable Geoghan usually befriended Catholic mothers struggling to raise large families, often alone. His offers to help, often by taking the children for ice cream or praying with them at bedtime, were accepted without suspicion.

[Victimas de Geoghan: McSorley]

That is how 12-year-old Patrick McSorley, who lived in a Hyde Park [Boston] housing project, allegedly became a Geoghan victim in 1986 - two years after Geoghan’s assignment to Weston.

[There are many Hyde Parks in the world].

According to McSorley, Geoghan, who knew the family from St. Andrew’s, learned of his father’s suicide and dropped by to offer condolences to his mother, who is schizophrenic. The priest offered to buy Patrick ice cream.

“I felt a little funny about it,” McSorley recalled in an interview. “I was 12 years old and he was an old man.”

Riding home after getting ice cream, McSorley says, Geoghan consoled him. But then he patted his upper leg and slid his hand up toward his crotch. “I froze up,” McSorley said. “I didn’t know what to think. Then he put his hand on my genitals and started masturbating me. I was petrified.” McSorely added that Geoghan then began masturbating himself.

When Geoghan dropped a shaken McSorley off at his mother’s house, he suggested they keep secret what had taken place. “He said, `We’re very good at keeping secrets,’ “ McSorley said.

For years, McSorley has battled alcoholism and depression. And now, as the plaintiff in one of the lawsuits against Geoghan, McSorley is bitter. “To find out later that the Catholic Church knew he was a child molester - every day it bothers me more and more,” McSorley says.

Many documents yet to be unsealed

The letters from Bishop D’Arcy and Margaret Gallant were among documents found by the Globe during a review of the public files of 84 civil lawsuits still pending against Geoghan. But for all Geoghan’s notoriety, the public record is remarkably skeletal. That is because almost all the evidence in the lawsuits about the church’s supervision of Geoghan has been under a court-ordered confidentiality seal granted to church lawyers.

[Documents about criminals in the Church: no manipulation of justice possible any more]

In November, acting on a motion by the Globe, Superior Court Judge Constance M. Sweeney ordered those documents made public. The archdiocese appealed to the state Appeals Court, arguing that the Globe - and the public - should not have access to documents about the church’s inner workings. But the appeal was denied last month. The records, including depositions of bishops and personnel files, are scheduled to become public on Jan. 26.

The cardinal and five other bishops who supervised Geoghan over the years have been accused of negligence in many of the civil suits for allegedly knowing of Geoghan’s abuse and doing nothing to stop it. Never before have so many bishops had to defend their roles in a case involving sexual molestation charges against a single priest. The five, all since promoted to head their own dioceses, are Bishops Thomas V. Daily of Brooklyn, N.Y.; Robert J. Banks of Green Bay, Wis.; William F. Murphy of Rockville Center, N.Y.; John B. McCormack of Manchester, N.H., and Archbishop Alfred C. Hughes of New Orleans. Law and the five bishops have all denied the accusations in legal filings. No American diocese has faced a scandal of similar dimensions since 1992.

[Child abuse cases in Fall River Diocese]

That year, in the Fall River Diocese, more than 100 of former priest James Porter’s victims surfaced publicly with evidence that Porter’s superiors - including, in the 1960s, then Monsignor Medeiros - shifted him from one parish to another as parents learned of his compulsive abuse.

[1997-2002: Criminal Church distributing 10 million dollars bribe for Geoghan cases so victims will keep quiet]

Since 1997, the archdiocese has settled about 50 lawsuits against Geoghan, for more than $10 million - but with no confidential documents ever made public.

Plaintiffs in the 84 pending lawsuits are refusing to settle their claims as easily, and the church’s internal documents are subject to being revealed in the litigation. So the archdiocese has moved aggressively to keep information about its supervision of Geoghan out of public view. One example: When Law was named a defendant in 25 of the lawsuits, Rogers asked a judge to impound any reference to the cardinal, arguing that his reputation might be harmed. The judge refused.

[Threats against Boston Globe]

On Dec. 17, Rogers sent the Globe’s attorney, Jonathan M. Albano, a letter threatening to seek legal sanctions against the newspaper and its law firm if the Globe published anything gleaned from confidential records in the suits. He warned that he would seek court-imposed sanctions even if Globe reporters asked questions of clergy involved in the case.

[The mechanism of child abuse in mentally ill criminal pedophie Catholic Church: priests order to say nothing - victims don't tell anything - or parents don't tell anything - or the Church orders: don't tell anything]

For decades, within the US Catholic Church, sexual misbehavior by priests was shrouded in secrecy - at every level. Abusive priests - Geoghan among them - often instructed traumatized youngsters to say nothing about what had been done to them. Parents who learned of the abuse, often wracked by shame, guilt, and denial, tried to forget what the church had done. The few who complained were invariably urged to keep silent. And pastors and bishops, meanwhile, viewed the abuse as a sin for which priests could repent rather than as a compulsion they might be unable to control.

Even Massachusetts law assured secrecy - and still does. For all the years that Geoghan was molesting children, clergymen were exempt from laws requiring most other caregivers to report incidents of sex abuse to police for possible prosecution. It was only after last summer’s revelations that the archdiocese dropped its long-standing opposition to legislation adding clergy to the list of “mandated reporters.” But the legislation died in committee.

Until recent years, the church also had little to fear from the courts. But that has changed, as predicted in a 1985 confidential report on priest abuse prepared at the urging of some of the nation’s top bishops, Law among them. “Our dependence in the past on Roman Catholic judges and attorneys protecting the Diocese and clerics is GONE,” the report said.

[Complete arrogance of the archdiocese protecting criminal pedopile priests: rejecting any interview]

Since mid-December, the Globe has been requesting interviews with Law and other Church officials. But the answer was delayed until Morrissey’s call late Friday, in which she said she would not even accept questions in writing. Asked if that meant the Archdiocese had no interest in knowing what the questions were, Morrissey replied: “That’s correct.”

In preparing this article, the Globe also sought interviews with many of the priests and bishops who had supervised Geoghan or worked with him. None of the bishops would comment. Of the priests, few would speak publicly. And one pastor hung up the phone and another slammed a door shut at the first mention of Geoghan’s name.

After ordination, a record of abuse

There is no dispute that Geoghan abused children while he was at Blessed Sacrament in Saugus after his 1962 ordination. The archdiocese has recently settled claims on accusations that he did, and the church records obtained by the Globe note that Geoghan in 1995 admitted molesting four boys from the same family then. The unresolved issue in the remaining suits is whether church officials knew of the abuse at the time.

[A former priest Benzevich: Geoghan brought boys to his pastor's house to his sleeping room]

A former priest, Anthony Benzevich, has said he alerted church higher-ups that Geoghan frequently took young boys to his rectory bedroom. In news reports after accusations against Geoghan surfaced publicly, Benzevich was also quoted as saying church officials threatened to reassign him as a missionary in South America for telling them about Geoghan. Benzevich told his story to Mitchell Garabedian, who represents nearly all of the plaintiffs in the civil suits against Geoghan and church officials, according to an affidavit Garabedian filed.

But court records reviewed by the Globe show that when Benzevich appeared in Garabedian’s office for a pre-trial deposition in October 2000, he was represented by Wilson Rogers 3d - the son of Law’s principal attorney. Then, under oath, Benzevich changed his story. He said he was not certain that Geoghan had had boys in his room. And he said he could not recall notifying superiors about Geoghan’s behavior with children.

In a recent interview with the Globe, Benzevich said he does indeed remember Geoghan taking boys to his room. He said Geoghan often sought to wrestle with young boys - and liked to dress them in priest’s attire. But he repeated his sworn assertion that he does not recall notifying his superiors.

Before his deposition, Benzevich said, Wilson Rogers 3d approached him, told him the church was trying to protect him from being named as a defendant, and offered to represent him. His earlier statements to reporters, Benzevich said, had been misconstrued.

Garabedian, citing the confidentiality order, refused to discuss the Benzevich issue with the Globe.

[Catholic Church will pay without end for it's negligence]

The church’s financial liability in the pending suits could increase dramatically if there is evidence Geoghan’s superiors knew of his abuse.

Geoghan’s second assignment - in 1966 to St. Bernard’s in Concord - ended after seven months, according to a detailed chronology of Geoghan’s service prepared by the church which does not explain why the assignment was so abbreviated.

[Victim Mr. Anthony Muzzi Jr.]

The pending lawsuits include accusations that Geoghan again abused young boys from several families in his next parish, St. Paul’s in Hingham, between 1967 and 1974. One of his alleged victims, Anthony Muzzi Jr., said in an interview last week that in addition to his own abuse, his uncle caught Geoghan abusing his son. The uncle ordered Geoghan to leave his house, and complained to the priest’s superiors at St. Paul’s.

That complaint to church officials coincides with the time frame when Geoghan received in-patient treatment for sex abuse at the Seton Institute in Baltimore, according to Sipe, the psychotherapist who was on Seton’s staff at the time. Sipe did not treat Geoghan.

[Victims in the family of Joanne Mueller: 4 boys with Geoghan]

During his assignment in Hingham, Geoghan found victims far afield, befriending Joanne Mueller, a single mother of four boys who lived in Melrose. There too, according to depositions, the priest became a regular visitor, a spiritual counselor to Mueller and a helpmate to her boys, who were between 5 and 12.

One night, she testified, her second youngest son came to her, insisting that she keep Geoghan away from him. “I don’t want him doing that to my wee-wee, touching my wee-wee . . .” Mueller recalled the boy saying.

Mueller, according to her deposition, summoned her three other sons and learned that Geoghan, while purporting to be taking them out for ice cream, helping them with their baths, and reading them bedtime stories, had been raping them orally and anally. Also, Mueller said, Geoghan was insisting they tell no one. “We couldn’t tell you because Father said it was a confessional,” she said one of her sons told her.

Mueller testified that she immediately took the boys to see Rev. Paul E. Miceli, a parish priest at St. Mary’s in Melrose who knew both Geoghan and her family.

She testified that Miceli assured her that Geoghan would be handled by appropriate church authorities and would “never be a priest again.” Mueller also said that Miceli asked her to keep the matter to herself: “Bad as it was, he said, `Just try - don’t think about it. It will never happen again.’ “

[Lies of pastor Miceli]

Miceli, until recently a member of Law’s cabinet, contradicted Mueller in his own deposition. He said he did not recall her name, and never received a visit of the sort she described. But Miceli acknowledged receiving a call from a woman saying Geoghan was spending too much time with her children.

Miceli testified that the caller said nothing about sexual abuse. Nonetheless, Miceli said he drove to Geoghan’s new parish in Jamaica Plain to relay the woman’s concerns to Geoghan face-to-face.

Family in need was vulnerable

[Geoghan with child abuse in the family of Maryetta Dussourd]

If Mueller had unwittingly facilitated Geoghan’s access to the children in her home in Melrose, the same role was played by Maryetta Dussourd at the priest’s next stop: St. Andrew’s, in the Forest Hills section of Jamaica Plain, where he served from 1974 to 1980.

Dussourd was rearing her own four children - three boys and a girl - as well as her niece’s four boys. In her hardscrabble neighborhood, she said in an interview, she hoped there was a priest the children could look up to. Then she met Geoghan, who oversaw altar boys and Boy Scouts at the parish.

Geoghan, she recalled bitterly, was eager to help. Before long, he was visiting her apartment almost every evening - for nearly two years. He routinely took the seven boys out for ice cream and put them to sleep at night.

But all that time, Geoghan regularly molested the seven boys in their bedrooms, Dussourd said. In some cases, he performed oral sex on them, according to court documents. Other times, he fondled their genitals or forced them to fondle his - occasionally as he prayed.

A 1994 Archdiocesan memorandum, labeled “personal and confidential,” said Geoghan would stay in the Dussourd home “even when he was on retreat because he missed the children so much. He `would touch them while they were sleeping and waken them by playing with their penises.’ “

Dussourd discovered what was happening after the children finally told her sister, Margaret Gallant. Horrified, Dussourd complained to the Rev. John E. Thomas, the pastor of St. Thomas Aquinas, a nearby parish, according to court documents and accounts by Dussourd and a church official who asked that he not be identified.

[Pastor John E. Thomas receives the admition by Geoghan]

Thomas confronted Geoghan with the allegations, and was taken aback when Geoghan casually admitted they were accurate. “He said, `Yes, that’s all true,’ “ the official recalled. It was as if Geoghan had been asked “if he preferred chocolate or vanilla ice cream.”

[Pastor John E. Thomas reports the abuse of Geoghan to the Brighton archdiocese in Brighton - Mr. Daily instructs Geoghan to "go home"]

Thomas immediately drove to archdiocesan offices in Brighton to notify Daily. In Thomas’s presence that Saturday afternoon, Feb. 9, 1980, Daily telephoned Geoghan at St. Andrew’s and, in a brief conversation, delivered a curt directive: “Go home,” the official said.

Geoghan protested, saying there was no one else to celebrate the 4 p.m. Mass. “I’ll say the Mass myself,” Daily insisted. “Go home.” The official said Daily drove to Jamaica Plain and said Mass.

[Pastor Delaney, the pastor of Geoghan: all is kept in the dark]

The Rev. Francis H. Delaney, who was Geoghan’s pastor at St. Andrew’s, said in an interview that church officials never told him why Geoghan disappeared from the parish.

[Pastor Thomas wants to keep all secret]

Several weeks later, Dussourd said, a contrite Thomas came to her apartment and told her that Geoghan had admitted to abusing the boys, but had excused his behavior by telling the pastor, “It was only two families.”

Thomas, echoing a tack common among clerics at the time, later pleaded with Dussourd not to follow through on her threat to go public, she said. He cited the years Geoghan had spent studying for the priesthood, and the consequences for Geoghan if the accusations against him were publicized. “Do you realize what you’re taking from him?” Thomas asked, according to Dussourd.

Thomas, who is now retired, declined to be interviewed.

A 1994 archdiocesan document summarizing Geoghan’s recurrent problems says of the seven children: “Fr. Geoghan `admits the activity but does not feel it serious or a pastoral problem.’ “

[Geoghan's fifth parish St. Brendan's - more child abuse]

Geoghan spent the following year on sick leave, under treatment for his compulsion, but living with family in West Roxbury. In February 1981, he was sent to his fifth parish, St. Brendan’s.

Almost immediately, Geoghan was working with First Communicants, befriending young children and their parents, even taking some boys to his family’s summer home in Scituate, where - parents say they later discovered - he sexually abused the youths.

Geoghan’s free rein was made possible because the archdiocese said nothing to Lane, St. Brendan’s pastor, about Geoghan’s history, according to a teacher in the parish whom Lane has confided in.

The St. Brendan’s teacher, who declined to be named, said that at first, Geoghan’s willingness to spend inordinate amounts of time with children was admired. But over time, some parishioners became suspicious. “We knew something wasn’t right,” the teacher said. “He just zeroed in on some kids.”

After two more years and more allegations of sexual abuse, Geoghan’s tenure at St. Brendan’s came to an abrupt end in 1984, when Lane heard complaints that Geoghan had molested children in the parish.

Lane, the teacher said, was so devastated that he broke down when he told her the news. And, she said, he was incensed that he had not been warned. “Father Lane was almost destroyed by this,” the teacher said.

Lane is now retired. When a Globe reporter went to see him recently, he slammed the door shut as soon as Geoghan’s name was mentioned.

Law denies he tried ‘to shift a problem’

[Cardinal Law and his defense]

In his own defense last summer, Law wrote in the Pilot, the archdiocesan newspaper, “Never was there an effort on my part to shift a problem from one place to the next.”

The cardinal’s assertion followed his disclosure, in court documents, that he was informed in September 1984 of the four-year-old allegations that Geoghan had molested the seven Jamaica Plain boys. In the court filing, Law went on to say he then notified Geoghan that he was being removed from St. Brendan’s and was “in between assignments.”

The legal response by the cardinal, narrowly drawn in response to the lawsuit against him, omits any reference to Geoghan’s molestation of children at St. Brendan’s in Dorchester.

Despite his record, Geoghan was assigned to St. Julia’s. And in his first two years, he was in charge of altar boys, religious education for public school youngsters and a youth group, according to the church’s annual directories.

Three weeks after Geoghan arrived in Weston, Bishop D’Arcy protested the assignment to Law, citing Geoghan’s problems and adding: “I understand his recent abrupt departure from St. Brendan’s, Dorchester may be related to this problem.”

[Priests with problems - one goes - another comes]

A copy of the letter contains a redacted paragraph, an apparent reference to the Rev. Nicholas Driscoll, who confirmed last week that he had been removed from St. Julia’s before Geoghan’s arrival - but for alcohol and depression problems, not sexual abuse. So D’Arcy expressed concern about “further scandal in this parish.” If “something happens,” parishioners will feel that the archdiocese “simply sends them priests with problems.”

D’Arcy urged Law to consider restricting Geoghan to weekend duty “while receiving some kind of therapy.” The Globe could find no evidence that Law accepted that advice.

[Geoghan's Pastor in St. Julia knew about Geoghan]

Retired Monsignor Francis S. Rossiter, Geoghan’s pastor at St. Julia’s, refused to be interviewed last week. But Church records note that Rossiter was aware of Geoghan’s history.

The civil and criminal allegations Geoghan faces in Middlesex and Suffolk counties suggest that he allegedly abused at least 30 more boys after Law sent him to Weston in 1984 - both before and after the half year’s sick leave in 1989.

After Geoghan’s 1989 return to St. Julia’s, it was another 38 months before Law took him out of the parish. Three years later, Geoghan was still seeking out victims, allegedly including an altar boy donning vestments for a christening ceremony, according to the criminal charges.

[The carnivore animal Geoghan was given from one parish to another one]

The shuttling of Geoghan from one parish to another created a devastating coincidence for one family. One boy he allegedly molested is the son of a man who had been among the many sexually abused by Porter during the 1960s in the Fall River Diocese, according to Roderick MacLeish Jr., the attorney who represented the man and 100 other Porter victims.

MacLeish declined to provide any information about the family, and said a legal claim has yet to be filed over the son’s treatment by Geoghan.

MacLeish, who has had substantial dealings with the Boston Archdiocese, said he remains astonished at Rogers’s assertion that Geoghan’s assignments were deemed safe by doctors. “No responsible clinician would have said it was safe to transfer him to another parish in light of what the church knew about his pattern of deviant behavior,” MacLeish said.>

Übersetzung:

<Der Fall Geoghan war ihnen noch in Erinnerung. Die Diözese fuhr ihn immer noch von Gemeinde zu Gemeinde.

Dieser Artikel wurde vom Team "Globe Spotlight" vorbereitet: mit den Reportern Matt Carroll, Sacha Pfeiffer und Michael Rezendes; und Herausgeber Walter V. Robinson. Rezendes schrieb ihn.

[Boston: Priester Geoghan mit über 130 Missbräuchen aufgeflogen]

Seit Mitte der 90er Jahre haben mehr als 130 Menschen schreckliche Kindheitsgeschichten darüber erzählt, wie der frühere Priester John J. Geoghan sie angeblich während einer drei Jahrzehnte dauernden Tour durch ein halbes Dutzend Gemeinden im Großraum Boston gestreichelt oder vergewaltigt hat.

Fast immer waren seine Opfer Buben. Einer war gerade mal 4 Jahre alt.

Dann kam im Juli letzten Jahres die Enthüllung, dass Kardinal Bernard F. Law von den Problemen Geoghans im Jahr 1984, dem ersten Jahr des Gesetzes in Boston, wusste, aber seine Versetzung in die Pfarrei St. Julia in Weston genehmigte. Wilson D. Rogers Jr., der Anwalt des Kardinals, verteidigte den Umzug letzten Sommer und sagte, dass die Erzdiözese medizinische Zusicherungen hatte, dass jede Versetzung für Geoghan "angemessen und sicher" sei.

Aber einer der Bischöfe von Kardinal Law dachte, dass die Zuordnung von Geoghan zu St. Julia 1984 so riskant war, dass er dem Kardinal aus Protest einen Brief schrieb. Und aus gutem Grund, fand das Spotlight-Team: Die Erzdiözese hatte bereits umfangreiche Beweise für Geoghans räuberische Sexualgewohnheiten. Dazu gehörte 1980 auch die Behauptung, dass sein wiederholter Missbrauch von sieben Jungen in einer Großfamilie kein "ernstes" Problem sei, so eine Erzdiözese.

Der Auftrag von St. Julia erwies sich als katastrophal. Geoghan wurde mit der Leitung von drei Jugendgruppen betraut, darunter Ministranten. Im Jahr 1989 wurde er nach weiteren Beschwerden über sexuellen Missbrauch in den Krankenstand gedrängt und verbrachte Monate in zwei Institutionen, die sexuell missbrauchende Priester behandeln. Trotzdem brachte ihn die Erzdiözese nach St. Julia zurück, wo Geoghan weitere drei Jahre lang Kinder missbrauchte.

[Katholische Fantasie-Kirche war nicht fähig, Kinder vor Geoghan zu schützen]

Nun, da Geoghan nächste Woche vor dem ersten von zwei Strafverfahren steht, werden Details über seinen sexuellen Zwang wahrscheinlich von einer Frage überschattet, die viele Katholiken noch beunruhigender finden: Warum haben drei Kardinäle und viele Bischöfe 34 Jahre gebraucht, um Kinder außerhalb der Reichweite von Geoghan zu platzieren?

Donna Morrissey, eine Sprecherin von Kardinal Law, sagte, dass der Kardinal und andere Kirchenvertreter nicht auf Fragen über Geoghan antworten würden. Morrissey sagte, die [Fantasie]-Kirche habe kein Interesse daran zu wissen, was die Fragen des Globus von Boston (Boston Globe) sein würden.

Bevor Geoghan 1984 nach Weston kam, war er bereits mehrmals behandelt und mindestens einmal wegen Belästigung von Jungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Und er war aus mindestens zwei Pfarreien wegen sexuellen Missbrauchs entfernt worden. So wurde er 1980 aus dem St. Andrew's in Jamaika Plain entlassen, nachdem er zugegeben hatte, die sieben Jungen belästigt zu haben.

1981, nach einem Jahr krankheitsbedingter Abwesenheit, wurde Geoghan nach St. Brendan's in Dorchester geschickt, mit wenig Aussicht, dass er unter die Lupe genommen wird: Sein Pastor, der Pfarrer James H. Lane, hat seinen Freunden erzählt, dass er nie gewarnt wurde, dass Geoghan eine Geschichte des sexuellen Missbrauchs hatte.

Im September 1984 brachten Beschwerden, dass Geoghan Kinder in der Gemeinde Dorchester missbraucht hatte, den Kardinal Las dazu, ihn zu entfernen. Zwei Monate später gab der Kardinal dem Täter aber Geoghan einen Neuanfang bei der Gemeinde St. Julia.

Kardinal Law erlaubte Geoghan, mehr als acht Jahre in Weston zu bleiben, bevor er 1993 aus dem Pfarrdienst entlassen wurde. Aber selbst diese Entscheidung, Geoghan als Funktionär in einem Heim für pensionierte Priester umzugestalten, hinderte ihn nicht daran, Kinder zu suchen und zu belästigen, so die zahlreichen Zivilklagen und Strafanzeigen gegen den 66-jährigen Geoghan.

Schließlich wurde Geoghan 1998 von der [Fantasie]-Kirche "aus dem Priesteramt verstoßen".

[Verhandlung am 14.1. in Middlesex - Verhandlung Ende Feb. in Suffolk]

Geoghans Strafverteidiger, Geoffrey Packard, sagte, dass sein Klient keinen Kommentar zu den Anschuldigungen gegen ihn haben würde. Geoghans erster Prozess wegen sexueller Belästigung ist für den 14. Januar im Middlesex Superior Court angesetzt. Die zweite, schwerwiegendere Anklage wird Ende Februar vor dem Suffolk Superior Court verhandelt. In den Zivilprozessen hat Geoghan keinen Anwalt und bestreitet die Anklage nicht.

Die wahrscheinliche Rechtsverteidigung der [Fantasie]-Kirche, wie Rogers im Juli andeutete, wird sein, dass Ärzte Geoghan als rehabilitiert betrachteten. Kirchliche Aufzeichnungen, die vom Globe erhalten wurden, weisen darauf hin, dass Geoghan tatsächlich medizinisch für den Einsatz der heiligen Julia freigegeben wurde - aber erst, als er einen Monat lang in der Pfarrei war.

1984 gab es noch einige Klinikärzte die glaubten, dass Kinderschänder geheilt werden könnten. Aber andere Fachleute hatten die katholischen Bischöfe längst vor dem hohen Risiko gewarnt, dass Priester, die Kinder misshandelt hatten, zu Wiederholungstätern werden würden.

Darüber hinaus sagten Spezialisten für sexuellen Kindesmissbrauch und Anwälte, die die Opfer vertreten haben, dass es der Erzdiözese bis 1984 hätte klar sein müssen, dass jemand mit Geoghans Aufzeichnungen über gewohnheitsmäßigen sexuellen Missbrauch nicht in eine Pfarrei hätte zurückgebracht werden dürfen.

"In Geoghans Fall hat die [Fantasie]-Kirche ihre eigenen Grundwerte des Jugendschutzes und der Förderung des Zölibats missachtet", sagte A.W. Richard Sipe, ein ehemaliger Priester. Sipe, ein Psychotherapeut und Experte für kirchlichen sexuellen Missbrauch, sagte, er habe lange geglaubt, dass die katholische [Fantasie]-Kirche zu langsam sei, um mit Priestern umzugehen, die Kinder belästigen.

[Andere wollen keine Skandale mehr mit Geoghan]

Das Spotlight-Team fand Beweise dafür, dass einer der obersten Untergebenen von Kardinal Law besorgt war, dass Geoghan einen weiteren Skandal in der Gemeinde St. Julia's in Weston verursachen würde, wo er am 13. November 1984 seine Arbeit aufnahm. Am 7. Dezember schrieb Bischof John M. D'Arcy an Kardinal Law, in dem er das Wissen um den Auftrags im Lichte von Geoghans "Geschichte der homosexuellen Verstrickung mit kleinen Jungen" in Frage stellte.

Innerhalb der nächsten Woche haben zwei Ärzte Geoghan für den Pfarrdienst freigegeben, so eine erzbischöfliche Chronologie, die in den Gerichtsakten steht. Da steht es: "11. Dez. 84 Dr. [Robert] Mullins - Pater Geoghan hat sich vollständig erholt. . . 14. Dez. 84 Dr. [John H.] Brennan: "Keine psychiatrischen Kontraindikationen oder Einschränkungen seiner Arbeit als Priester."

Die Akten enthalten auch einen ergreifenden - und prophetischen - Brief vom August 1982 an den Vorgänger von Kardinal Law, den verstorbenen Kardinal Humberto Medeiros, von der Tante von Geoghans sieben Opfern der Jamaika-Ebene, in dem sie ihre Ungläubigkeit darüber zum Ausdruck brachte, dass die [Fantasie]-Kirche, der sie angehörte, Geoghan eine weitere Chance bei der Gemeinde St. Brendan's geben würde, nach dem, was er ihrer Familie angetan hatte.

"Unabhängig davon, was er sagt, oder der Arzt, der ihn behandelt hat, glaube ich nicht, dass er geheilt ist; seine Taten legen nahe, dass er es nicht ist, und es gibt keine Garantie, dass Menschen mit diesen Obsessionen jemals geheilt werden", sagte Margaret Gallant in ihrem Appell an Medeiros.

"Es ist mir peinlich, dass die [Fantasie]-Kirche so fahrlässig ist", schrieb Gallant. Erzdiözesane Aufzeichnungen, die vom Globe erhalten wurden, machen deutlich, warum Gallant zwei Jahre nach dem Missbrauch ihren wütenden Brief schrieb: Geoghan war in der Jamaika-Ebene wieder aufgetaucht und wurde mit einem kleinen Jungen gesehen. Die Aufzeichnungen weisen darauf hin, dass im nächsten Monat, "Ein weiterer Brief von Frau Gallant. Warum wird nichts getan?"

[Die Taktiken des pädophil-kriminellen Priesters Geoghan]

Allein aus dem Fall Jamaika Plain wussten die obersten Beamten der Erzdiözese von Geoghans Anziehungskraft auf kleine Jungen und wie er seine Opfer auswählte: Die freundlichen, mit Geoghan befreundeten, katholischen Mütter, die oft allein mit großen Familien zu kämpfen hatten. Seine Hilfsangebote, oft mit Eiscreme oder Gebet vor dem Schlafengehen, wurden ohne Verdacht angenommen.

[Opfer von Geoghan: McSorley]

So wurde der 12-jährige Patrick McSorley, der in einem Wohnprojekt im Hyde Park [in Boston] lebte, angeblich 1986 - zwei Jahre nach Geoghans Einsatz in Weston - zum Geoghan-Opfer.

[Hyde Parks gibt es viele auf der Welt].

Laut McSorley erfuhr Geoghan, der die Familie von St. Andrew's kannte, vom Selbstmord seines Vaters und kam vorbei, um seiner schizophrenen Mutter Beileid zu spenden. Der Priester bot an, Patrick Eis zu kaufen.

"Ich fühlte mich ein wenig komisch", erinnerte sich McSorley in einem Interview. "Ich war 12 Jahre alt und er war ein alter Mann."

McSorley sagt, dass Geoghan ihn getröstet hat, als er nach Hause fuhr, nachdem er Eis geholt hatte. Aber dann streichelte er sein Oberschenkel und schob seine Hand in Richtung seines Schrittes. "Ich bin eingefroren", sagte McSorley. "Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Dann legte er seine Hand auf meine Genitalien und fing an, mich zu masturbieren. Ich war wie versteinert." McSorely fügte hinzu, dass Geoghan dann begann, sich selbst zu masturbieren.

Als Geoghan einen geschüttelten McSorley beim Haus seiner Mutter absetzte, schlug er vor, dass sie geheim halten, was geschehen war. "Er sagte: "Wir sind sehr gut darin, Geheimnisse zu bewahren", sagte McSorley.

Seit Jahren kämpft McSorley gegen Alkoholismus und Depressionen. Und jetzt, als der Kläger in einer der Klagen gegen Geoghan, ist McSorley bitter. "Später herauszufinden, dass die katholische [Fantasie]-Kirche wusste, dass er ein Kinderschänder war - jeden Tag stört es mich mehr und mehr", sagt McSorley.


Viele noch zu entsiegelnde Dokumente

Die Briefe von Bischof D'Arcy und Margaret Gallant gehörten zu den Dokumenten, die der Globe bei einer Überprüfung der öffentlichen Akten von 84 noch anhängigen Zivilprozessen gegen Geoghan fand. Aber bei aller Bekanntheit von Geoghan ist das öffentliche Register bemerkenswert skelettartig. Das liegt daran, dass fast alle Beweise in den Klagen über die Aufsicht der [Fantasie]-Kirche über Geoghan unter einem gerichtlich angeordneten Geheimhaltungssiegel für Kirchenanwälte stehen.

[Dokumente über die kriminelle Fantasie-Kirche: Keine Justizmanipulation durch die Fantasie-Kirche mehr möglich]

Im November ordnete Richterin Constance M. Sweeney auf Antrag des Globe die Veröffentlichung dieser Dokumente an. Die Erzdiözese appellierte an das staatliche Berufungsgericht mit der Begründung, dass der Globus - und die Öffentlichkeit - keinen Zugang zu Dokumenten über das Innenleben der [Fantasie]-Kirche haben sollten. Aber die Berufung wurde letzten Monat abgelehnt. Die Aufzeichnungen, einschließlich der Absetzungen von Bischöfen und Personalakten, sollen am 26. Januar veröffentlicht werden.

Der Kardinal und fünf weitere Bischöfe, die Geoghan im Laufe der Jahre beaufsichtigt haben, wurden in vielen Zivilklagen wegen angeblicher Kenntnis von Geoghans Missbrauch beschuldigt und haben nichts dagegen unternommen. Noch nie zuvor mussten so viele Bischöfe ihre Rolle in einem Fall von sexueller Belästigung gegen einen einzigen Priester verteidigen. Die fünf, die seitdem alle zum Leiter ihrer eigenen Diözesen befördert wurden, sind die Bischöfe Thomas V. Daily of Brooklyn, N.Y.; Robert J. Banks of Green Bay, Wis.; William F. Murphy of Rockville Center, N.Y.; John B. McCormack of Manchester, N.H., und Erzbischof Alfred C. Hughes of New Orleans. Kardinal Law und die fünf Bischöfe haben alle die Vorwürfe in den Rechtsakten zurückgewiesen. Keine amerikanische Diözese hat seit 1992 einen Skandal ähnlichen Ausmaßes erlebt.

[Kindsmissbrauch in der Diözese Herbstfluss (Fall River)]

In diesem Jahr tauchten in der Diözese Fall River mehr als 100 der Opfer des ehemaligen Priesters James Porter öffentlich auf, mit Beweisen, dass die Vorgesetzten von Porter - darunter in den 1960er Jahren auch Monsignore Medeiros - ihn von einer Pfarrei in eine andere verlegten, als die Eltern von seinem zwanghaften Missbrauch erfuhren.

[1997-2002: Die kriminelle Fantasie-Kirche verteilt 10 Millionen Dollar Schweigegeld für die Fälle von Geoghan, damit die Opfer stumm bleiben]

Seit 1997 hat die Erzdiözese etwa 50 Klagen gegen Geoghan für mehr als 10 Millionen Dollar beigelegt - aber ohne vertrauliche Dokumente, die jemals veröffentlicht wurden.

Die Kläger in den 84 anhängigen Klagen weigern sich, ihre Ansprüche so einfach zu regeln, und die kircheninternen Dokumente werden in dem Rechtsstreit offengelegt. Die Erzdiözese ist also aggressiv vorgegangen, um Informationen über ihre Aufsicht über Geoghan aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit zu halten. Ein Beispiel: Als Kardinal Law in 25 der Prozesse als Angeschuldigter genannt wurde, bat Rogers einen Richter, jeden möglichen Bezug auf dem Kardinal zu beschlagnahmen und argumentierte, dass sein Renommee geschädigt werden konnte. Der Richter lehnte ab.

[Drohungen gegen den Boston Globe]

Am 17. Dezember schickte Rogers dem Anwalt des Boston Globe, Jonathan M. Albano, einen Brief, in dem er drohte, rechtliche Sanktionen gegen die Zeitung und ihre Anwaltskanzlei anzustreben, falls der Globus irgendetwas aus vertraulichen Aufzeichnungen in den Klagen veröffentlichte. Er warnte, dass er sich um gerichtliche Sanktionen bemühen würde, selbst wenn Globe-Reporter Fragen an die in den Fall verwickelten Geistlichen stellten.

[Der Mechanismus mit Kindsmissbrauch in der geisteskrank-kr-päd. Katholischen Fantasie-Kirche: Priester befehlen, nichts zu sagen - Opfer sagen nichts - oder Eltern sagen nichts - oder die Fantasie-Kirche befielt, nichts zu sagen]

In der katholischen [Fantasie]-Kirche der USA war das sexuelle Fehlverhalten von Priestern jahrzehntelang geheim gehalten - auf allen Ebenen. Misshandelnde Priester - darunter auch Geoghan - haben oft traumatisierte Jugendliche angewiesen, nichts über das zu sagen, was ihnen angetan wurde. Eltern, die von dem Missbrauch erfuhren, der oft von Scham, Schuld und Verleugnung geprägt war, versuchten zu vergessen, was die [Fantasie]-Kirche getan hatte. Die wenigen, die sich beschwerten, wurden stets aufgefordert, zu schweigen. Und Pastoren und Bischöfe betrachteten den Missbrauch als eine Sünde, für die die Priester Buße tun konnten und nicht als einen Zwang, den sie nicht kontrollieren konnten.

Sogar das Gesetz von Massachusetts garantierte Geheimhaltung - und tut es immer noch. Während all der Jahre, in denen Geoghan Kinder belästigte, waren Geistliche von den Gesetzen ausgenommen, die die meisten anderen Betreuer verpflichteten, Vorfälle von sexuellem Missbrauch der Polizei zur möglichen Strafverfolgung zu melden. Erst nach den Enthüllungen des letzten Sommers ließ die Erzdiözese ihren langjährigen Widerstand gegen die Aufnahme von Geistlichen in die Liste der "mandatierten Reporter" fallen. Aber die Gesetzgebung ist im Ausschuss gestorben.

[Totale Arroganz der Erzdiözese mit dem Schutz kriminell-pädophiler Priester: Sie lehnen jedes Interview ab]

Bis vor kurzem hatte die [Fantasie]-Kirche auch vor den Gerichten wenig zu befürchten. Aber das hat sich geändert, wie es schon 1985 in einem vertraulichen Bericht vorhergesagt worden war, mit der Schilderung von Missbrauch durch Priester. Dieser Bericht wurde auf Drängen einiger der besten Bischöfe der Nation, darunter Kardinal Law, vorbereitet. "Unsere Abhängigkeit in der Vehrgangenheit von römisch-katholischen Richtern und Anwälten, die die Diözese und die Kleriker schützen, ist weg", so der Bericht.

Seit Mitte Dezember bittet der Globus von Boston (Boston Globe) um Interviews mit Kardinal Law und anderen kirchlichen Amtsträgern. Aber die Antwort wurde bis zu Morrisseys Anruf am späten Freitag verschoben, in dem sie sagte, dass sie nicht einmal schriftliche Fragen annehmen würde. Auf die Frage, ob das bedeute, dass die Erzdiözese kein Interesse daran habe, die Fragen zu kennen, antwortete Morrissey: "Das ist richtig."

Bei der Vorbereitung dieses Artikels suchte der Boston Globe auch Interviews mit vielen der Priester und Bischöfe, die Geoghan beaufsichtigt oder mit ihm gearbeitet hatten. Keiner der Bischöfe wollte etwas dazu sagen. Von den Priestern würden nur wenige öffentlich sprechen. Und ein Pastor legte das Telefon auf und ein anderer schlug bei der ersten Erwähnung von Geoghans Namen eine Tür zu.


Nach der Ordination, eine Aufzeichnung des Missbrauchs.

Es ist unbestritten, dass Geoghan Kinder missbraucht hat, als er nach seiner Weihe 1962 im Allerheiligsten Sakrament in Saugus war. Die Erzdiözese hat vor kurzem Ansprüche auf Anklagen geregelt, wo es um Kindsmissbräuche geht, die in den Kircheaufzeichnungen festgehalten sind, die der Boston Globe erhalten hat. Es steht darin klar und deutlich, dass Geoghan 1995 zugegeben hat, vier Buben einer Familie belästigt zu haben. Die ungelöste Frage in den verbleibenden Klagen ist, ob die kirchlichen Amtsträger von dem damaligen Missbrauch wussten.

[Ein Ex-Priester Benzevich: Geoghan nahm Buben mit in sein Pfarrhaus ins Schlafzimmer]

Ein ehemaliger Priester, Anthony Benzevich, sagte aus, dass er die Kirchenoberhäupter darauf aufmerksam gemacht habe, dass Geoghan häufig kleine Jungen in sein Schlafzimmer in seinem Pfarrhaus mitnahm. In Nachrichtenberichten, nachdem Anschuldigungen gegen Geoghan öffentlich aufgetaucht waren, wurde Benzevich auch zitiert, als er sagte, Kirchenbeamte drohten, ihn als Missionar nach Südamerika zu versetzen, weil er ihnen von Geoghan erzählt habe. Benzevich erzählte seine Geschichte Mitchell Garabedian, der fast alle Kläger in den Zivilklagen gegen Geoghan und Kirchenbeamte vertritt. Dies steht in einereiner eidesstattlichen Erklärung, die von Garabedian eingereicht wurde.

Aber Gerichtsakten, die vom Boston Globe überprüft wurden, zeigen, dass Benzevich, als er im Oktober 2000 in Garabedians Büro für eine vorgerichtliche Aussage erschien, von Wilson Rogers 3d - dem Sohn des Rechtsanwalts von Kardinal Law - vertreten wurde. Dann, unter Eid, änderte Benzevich seine Geschichte. Er sagte, er sei sich nicht sicher, ob Geoghan Jungen in seinem Zimmer hatte. Und er sagte, er könne sich nicht erinnern, Vorgesetzte über Geoghans Verhalten mit Kindern informiert zu haben.

In einem kürzlichen Interview mit dem Boston Globe sagte Benzevich, dass er sich tatsächlich daran erinnert, dass Geoghan Jungen auf sein Zimmer gebracht hat. Er sagte, dass Geoghan oft versuchte, mit kleinen Jungen zu ringen - und sie gerne in Priesterkleidung kleidete. Aber er wiederholte seine geschworene Behauptung, dass er sich nicht daran erinnert, seine Vorgesetzten informiert zu haben.

Vor seiner Absetzung sagte Benzevich, Wilson Rogers 3d näherte sich ihm, sagte ihm, dass die [Fantasie]-Kirche versuchte, ihn davor zu schützen, als Angeklagten genannt zu werden, und bot an, ihn zu vertreten. Seine früheren Aussagen gegenüber Reportern, so Benzewitsch, seien missverstanden worden.

Garabedian unter Berufung auf die Geheimhaltungsanordnung weigerte sich, das Benzevich-Problem mit dem Boston Globe zu diskutieren.

[Die katholische Fantasie-Kirche wird endlos bezahlen für ihre Nachlässigkeit]

Die finanzielle Haftung der [Fantasie]-Kirche in den anhängigen Verfahren könnte sich dramatisch erhöhen, wenn es Beweise dafür gibt, dass Geoghans Vorgesetzte von seinem Missbrauch wussten.

Geoghans zweiter Auftrag - 1966 an St. Bernard's in Concord - endete nach sieben Monaten, nach einer detaillierten Chronologie von Geoghans Gottesdienst, die nicht erklärt, warum der Auftrag so abgekürzt wurde.

[Das Missbrauchsopfer Anthony Muzzi Jr.]

Zu den anhängigen Klagen gehören Vorwürfe, dass Geoghan zwischen 1967 und 1974 erneut Jungen aus mehreren Familien in seiner nächsten Pfarrei, St. Paul's in Hingham, missbraucht hat. Eines seiner mutmaßlichen Opfer, Anthony Muzzi Jr., sagte letzte Woche in einem Interview, dass sein Onkel Geoghan zusätzlich zu seinem eigenen Missbrauch bei der Misshandlung seines Sohnes erwischt habe. Der Onkel befahl Geoghan, sein Haus zu verlassen, und beschwerte sich bei den Vorgesetzten des Priesters in St. Paul.

Diese Beanstandung zu den Kirchefunktionären stimmt mit dem Zeitrahmen überein, als Geoghan stationäre Behandlung für Geschlechtsmißbrauch am Seton Institut in Baltimore. Gemäss den Angab en von Sipe, kam der Psychotherapeut aus der Gruppe von Seton. Sipe war aber nicht der Psychotherapeut von Geoghan.

[Die Opfer der Familie von Joanne Mueller: 4 Buben mit Geoghan]

Während seines Einsatzes in Hingham fand Geoghan weit entfernte Opfer, befreundet mit Joanne Mueller, einer alleinerziehenden Mutter von vier Jungen, die in Melrose lebte. Auch dort wurde der Priester laut Aussagen regelmäßiger Besucher, geistlicher Berater von Müller und Helfer ihrer Jungen, die zwischen 5 und 12 Jahre alt waren.

Eines Nachts, sagte sie aus, kam ihr zweitjüngster Sohn zu ihr und bestand darauf, Geoghan von ihm fernzuhalten. "Ich will nicht, dass er das mit meinem Pipi macht, mein Pipi anfasst." . .” Mueller erinnerte sich an den Jungen, wie er das sagte.

Mueller, entsprechend ihrer Zeugenaussage, rief ihre drei anderen Söhne zusammen und erfuhr, dass Geoghan, während er vorgab, sie für Eiscreme herauszunehmen, ihnen mit ihren Bädern zu helfen und ihnen Schlafenszeitgeschichten zu lesen, sie mündlich und anal vergewaltigt hatte. Auch Mueller sagte, Geoghan bestand darauf, dass sie es niemandem erzählen. "Wir konnten es dir nicht sagen, weil der Pater sagte, dass es ein Beichtstuhl war", sagte sie aus. So habe einer ihrer Sohne ihr das erzählt.

Mueller bezeugte, dass sie die Jungen sofort zu Pfarrer Paul E. Miceli brachte, einem Pfarrer in St. Mary's in Melrose, der sowohl Geoghan als auch ihre Familie kannte.

Sie bezeugte, dass Miceli ihr versicherte, dass Geoghan von den zuständigen kirchlichen Behörden behandelt würde und "nie wieder ein Priester sein würde". Mueller sagte auch, dass Miceli sie bat, die Sache für sich zu behalten: "So schlimm es auch war, er sagte: "Versuch es einfach - denk nicht daran." Es wird nie wieder vorkommen." “

[Die Lügen von Pfarrer Miceli]

Miceli, bis vor kurzem Kabinettsmitglied von Kardinal Law, widersprach Mueller in seiner eigenen Aussage. Er sagte, er erinnere sich nicht an ihren Namen und habe nie einen Besuch in der von ihr beschriebenen Art erhalten. Aber Miceli bestätigte, einen Anruf von einer Frau erhalten zu haben, die sagte, dass Geoghan zu viel Zeit mit ihren Kindern verbrachte.

Miceli sagte aus, dass der Anrufer nichts über sexuellen Missbrauch sagte. Nichtsdestotrotz sagte Miceli, dass er zu Geoghans neuer Gemeinde in Jamaika Plain fuhr, um die Bedenken der Frau an Geoghan persönlich weiterzugeben.


Familie in Not war verwundbar

[Geoghan mit Kindsmissbrauch in der Familie von Maryetta Dussourd]

Wenn Mueller unbeabsichtigt Geoghans Zugang zu den Kindern in ihrem Haus in Melrose erleichtert hatte, spielte Maryetta Dussourd die gleiche Rolle bei der nächsten Station des Priesters: St. Andrew's, in der Forest Hills Sektion der Jamaica Plain, wo er von 1974 bis 1980 diente.

Dussourd züchtete ihre eigenen vier Kinder - drei Jungen und ein Mädchen - sowie die vier Jungen ihrer Nichte. In ihrer mühseligen Nachbarschaft sagte sie in einem Interview, sie hoffe, es gäbe einen Priester, zu dem die Kinder aufschauen könnten. Dann traf sie Geoghan, der Ministranten und Pfadfinder in der Gemeinde betreute.

Geoghan, erinnerte sie sich bitterlich, war begierig zu helfen. Bald darauf besuchte er fast jeden Abend ihre Wohnung - fast zwei Jahre lang. Er nahm die sieben Jungs routinemäßig mit zum Eis essen und legte sie nachts schlafen.

Aber die ganze Zeit über belästigte Geoghan regelmäßig die sieben Jungen in ihren Schlafzimmern, sagte Dussourd. In einigen Fällen führte er Oralsex an ihnen durch, laut Gerichtsdokumenten. Andere Male streichelte er ihre Genitalien oder zwang sie, seine zu streicheln - gelegentlich, während er betete.

Ein Erzdiözesan-Memorandum von 1994, das als "persönlich und vertraulich" bezeichnet wurde, besagt, dass Geoghan im Heim in Dussourd bleiben würde, "auch wenn er auf dem Rückzug war, weil er die Kinder so sehr vermisst hatte. Er berührte sie im Schlaf und weckte sie, indem er mit ihren Penissen spielte." “

Dussourd entdeckte, was passierte, nachdem die Kinder endlich ihrer Schwester Margaret Gallant erzählt hatten. Entsetzt beschwerte sich Dussourd beim Pfarrer John E. Thomas, dem Pfarrer von St. Thomas Aquinas, einer nahegelegenen Gemeinde, nach Gerichtsdokumenten und Berichten von Dussourd und einem Kirchenbeamten, der ihn bat, nicht identifiziert zu werden.

[Pfarrer John E. Thomas bekommt das Geständnis von Geoghan]

Thomas konfrontierte Geoghan mit den Anschuldigungen und war erstaunt, als Geoghan beiläufig zugab, dass sie korrekt waren. "Er sagte: "Ja, das ist alles wahr", erinnerte sich der Beamte. Es war, als ob Geoghan gefragt worden wäre, ob er Schokolade oder Vanilleeis bevorzugen würde.

[Pfarrer John E. Thomas berichtet der Diözese in Brighton von Geoghans Kindsmissbrauch - Herr Daily befielt Geoghan: "Hau ab nach Hause"]

Thomas fuhr sofort zu den Erzdiözesanbüros in Brighton, um Daily zu benachrichtigen. In Thomas' Anwesenheit an diesem Samstagnachmittag, dem 9. Februar 1980, rief Daily Geoghan im St. Andrew's an und gab in einem kurzen Gespräch eine kurze Anweisung: "Geh nach Hause", sagte der Beamte.

Geoghan protestierte und meinte, es gäbe sonst niemanden, der die Messe um 16.00 Uhr feiern würde. "Ich sage die Messe selbst", bestand Daily. "Hau ab nach Hause." Der Beamte sagte, dass Herr Daily danach zur Jamaika-Ebene (Jamaika Plain) fuhr und die Messe hielt.

[Pfarrer Delaney, der Pfarrer von Geoghan: Alles bleibt im Dunkeln]

Der Pfarrer Francis H. Delaney, der Geoghans Pastor in St. Andrew's war, sagte in einem Interview, dass die Kirchenvertreter ihm nie gesagt hätten, warum Geoghan aus der Gemeinde verschwunden sei.

[Pfarrer Thomas will alles geheimhalten]

Einige Wochen später, sagte Dussourd, kam ein reuiger Thomas in ihre Wohnung und sagte ihr, dass Geoghan zugegeben hatte, die Jungen missbraucht zu haben, aber sein Verhalten entschuldigt hatte, indem er dem Pastor sagte: "Es waren nur zwei Familien".

Thomas, der zu dieser Zeit mit dem klerischen Strom ging, plädierte später mit Dussourd, nicht der Drohung zu folgen, an die Öffentlichkeit zu gehen, sagte sie. Er zitierte aus den Jahren, als Geoghan die Priesterei studierte, und die Folgen für Geoghan, wenn er die Anklagen gegen ihn publik würden. "Realisieren Sie, was Sie ihm wegnehmen?" So fragte Thomas gemäss den Aussagen von Dussourd.

Thomas, der jetzt im Ruhestand ist, lehnte es ab, interviewt zu werden.

Ein Erzdiözesan-Dokument aus dem Jahr 1994, das Geoghans wiederkehrende Probleme zusammenfasst, sagt über die sieben Kinder: "Pater Geoghan lässt die Aktivität zu, fühlt sie aber nicht als ernstes oder pastorales Problem."

[Die fünfte Gemeinde für Geoghan: St. Brendan's - noch mehr Kindsmissbrauch]

Geoghan verbrachte das folgende Jahr als Krankheitsfall, in Behandlung wegen seines Zwangs, lebte aber bei seiner Familie in West Roxbury. Im Februar 1981 wurde er in seine fünfte Gemeinde, St. Brendan's, geschickt.

Fast sofort arbeitete Geoghan mit First Communicants, freundete sich mit kleinen Kindern und ihren Eltern an und brachte sogar einige Jungen in das Sommerhaus seiner Familie in Scituate, wo er - wie die Eltern später sagten - die Jugendlichen sexuell missbrauchte.

Geoghans freier Lauf wurde ermöglicht, weil die Erzdiözese nichts zu Lane, dem Pfarrer von St. Brendan, über die Geschichte Geoghans sagte, so ein Lehrer in der Pfarrei, dem Lane vertraut hat.

Der Lehrer von St. Brendan, der es ablehnte, genannt zu werden, sagte, dass zunächst Geoghans Bereitschaft, übermäßig viel Zeit mit Kindern zu verbringen, bewundert wurde. Aber mit der Zeit wurden einige Gemeindemitglieder misstrauisch. "Wir wussten, dass etwas nicht stimmt", sagte der Lehrer. "Er hat sich gerade auf ein paar Kinder konzentriert."

Nach zwei weiteren Jahren und weiteren Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs kam Geoghans Amtszeit in St. Brendan's 1984 zu einem abrupten Ende, als Lane Beschwerden hörte, dass Geoghan Kinder in der Gemeinde belästigt hatte.

Lane, sagte der Lehrer, war so am Boden zerstört, dass er zusammenbrach, als er ihr die Nachricht überbrachte. Und sie sagte, er sei erzürnt, dass er nicht gewarnt worden sei. "Vater Lane wurde dadurch fast zerstört", sagte der Lehrer.

Lane ist jetzt im Ruhestand. Als ein Globe-Reporter ihn kürzlich besuchte, schlug er die Tür zu, sobald Geoghans Name erwähnt wurde.

Kardinal Law leugnet, dass er versucht hat, ein Problem zu verschieben

[Die Verteidigung des Kardinals Law]

Zu seiner eigenen Verteidigung schrieb Kardinal Law im vergangenen Sommer in der Erzdiözesanzeitung Pilot: "Ich habe mich nie bemüht, ein Problem von einem Ort zum anderen zu verlagern."

Die Behauptung des Kardinals folgte seiner Offenlegung in Gerichtsakten, dass er im September 1984 über die vier Jahre alten Behauptungen informiert wurde, Geoghan habe die sieben Jungen der Jamaika-Ebene belästigt. In der Gerichtsakte sagte Kardinal Law weiter, dass er dann Geoghan benachrichtigte, dass er von St. Brendan's entfernt wurde und "zwischen den Einsätzen" war.

Die juristische Antwort des Kardinals, schmal gezeichnet als Antwort auf die Klage gegen ihn, lässt jeden Hinweis auf Geoghans Belästigung von Kindern in St. Brendan's in Dorchester aus.

Trotz seiner Aufzeichnungen wurde Geoghan der St. Julia zugeteilt. Und in seinen ersten beiden Jahren war er verantwortlich für die Ministranten, den Religionsunterricht für öffentliche Schulkinder und eine Jugendgruppe, so die jährlichen Verzeichnisse der [Fantasie]-Kirche.

Drei Wochen nach der Ankunft von Geoghan in Weston protestierte Bischof D'Arcy gegen die Zuordnung von Kardinal Law, indem er Geoghans Probleme zitierte und hinzufügte: "Ich verstehe, dass seine kürzliche Abreise aus St. Brendan's, Dorchester, mit diesem Problem zusammenhängt."

[Priester mit Problemen - geht einer - kommt der nächste]

Eine Kopie des Briefes enthält einen redigierten Absatz, einen offensichtlichen Hinweis auf den Pfarrer Nicholas Driscoll, der letzte Woche bestätigte, dass er vor Geoghans Ankunft aus St. Julia's entfernt worden war - aber wegen Alkohol- und Depressionsproblemen, nicht wegen sexuellen Missbrauchs. Also äußerte D'Arcy seine Besorgnis über "weitere Skandale in dieser Gemeinde". Wenn "etwas passiert", werden die Gemeindemitglieder das Gefühl haben, dass die Erzdiözese "ihnen einfach Priester mit Problemen schickt".

D'Arcy forderte Kardinal Law auf, Geoghan auf den Wochenenddienst zu beschränken, "während er eine Art Therapie erhält". Der Globus von Boston konnte keine Beweise dafür finden, dass Kardinal Law diesen Rat befolgt hätte.

[Der Pfarrer von Geoghans in St. Julia wusste über Geoghan Bescheid]

Der pensionierte Monsignore Francis S. Rossiter, Geoghans Pastor in St. Julia's, weigerte sich letzte Woche, interviewt zu werden. Aber in den Kirchenbüchern steht, dass Rossiter sich der Geschichte Geoghans bewusst war.

Die zivil- und strafrechtlichen Vorwürfe, mit denen Geoghan in Middlesex und Suffolk County konfrontiert ist, deuten darauf hin, dass er angeblich mindestens 30 weitere Jungen missbraucht hat, nachdem ihn Kardinal Law 1984 nach Weston geschickt hatte - sowohl vor als auch nach dem halbjährigen Krankenstand im Jahre 1989.

Nach Geoghans Rückkehr 1989 in die Gemeinde St. Julia dauerte es weitere 38 Monate, bis ihn Kardinal Law aus der Pfarrei holte. Drei Jahre später suchte Geoghan noch immer nach Opfern, angeblich einschließlich eines Ministranten, der für eine Taufzeremonie half, Gewänder aun- und auszuziehen, so die Anklage.

[Das Raubtier Geoghan wurde von einer Gemeinde zur nächsten weitergereicht]

Das Pendeln von Geoghan von einer Gemeinde zur anderen führte zu einem verheerenden Zufall für eine Familie. Ein Junge, den er angeblich belästigt hat, ist der Sohn eines Mannes, der in den 60er Jahren in der Fall River Diözese von Porter sexuell missbraucht wurde, so Roderick MacLeish Jr., der den Mann und 100 andere Porter-Opfer vertrat.

MacLeish lehnte es ab, irgendwelche Informationen über die Familie zur Verfügung zu stellen, und sagte, dass ein Rechtsanspruch über die Behandlung des Sohnes durch Geoghan noch eingereicht werden muss.

MacLeish, der mit der Erzdiözese von Boston viel zu tun hatte, sagte, er sei nach wie vor erstaunt über Rogers' Behauptung, dass Geoghans Aufträge von Ärzten als sicher angesehen wurden. "Kein verantwortlicher Kliniker hätte gesagt, dass es sicher wäre, ihn in eine andere Pfarrei zu versetzen, angesichts dessen, was die [Fantasie]-Kirche über sein Verhaltensmuster wusste", sagte MacLeish.
Spotlight-Bericht 2002: Klerus Sexmissbrauchskrise

    Zeitleiste der Spotlight-Bericht Untersuchungen
    1/6/2002: [Fantasie]-Kirche erlaubt Missbrauch durch Priester seit Jahren (Teil 1 von 2)
    1/6/2002: Ein verehrter Gast; eine Familie, die in Stücke gerissen wurde.
    1/7/2002: Geoghan bevorzugte die Beute ärmerer Kinder (Teil 2 von 2)
    1/31/2002: Zahlreiche Priester, die in Fälle von sexuellem Missbrauch verwickelt sind
    2/24/2002: [Fantasie]-Kirche getarnt in Kultur des Schweigens
    2/24/2002: Hunderte behaupten jetzt, dass Priester missbraucht werden.
    3/14/2002: Ex-Massenbischof beschuldigt, Missbrauch in NYC zu ignorieren
    5/12/2002: Skandal untergräbt die traditionelle Achtung vor der [Fantasie]-Kirche
    8/20/2002: Ariz. Missbrauch Fall Namen Bischof, 2 Priester
    12/1/2002: Erzdiözese wiegt Konkursanmeldung
    12/1/2002: Kampf um Dateien intensiviert sich
    12/4/2002: Mehr Klerusmissbrauch, Geheimhaltungsfälle
    12/14/2002: [Satanisten]-Papst akzeptiert Rücktritt des Kardinals in Rom




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Schweinzer
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15.12.2005: Satanisten-Papst-Dekret gegen Schwule - schwule Priester schreiben Protestbrief (!)

aus: Protestschreiben schwuler Priester - tief verletzt; Teletext Schweizer Fernsehen SFinfo, 15.12.2005, Tafel 149

<In einem offenen Brief an den [Satanisten]-Vatikan haben 50 homosexuelle Priester gegen die Anweisung zum Umgang mit schwulen Priesteranwärtern protestiert. Die vom [Satanisten]-Papst gebilligte Direktive 'verletzte sie tief', so die nicht namentlich genannten Geistlichen.>

Tatsachen:

1. Der Satanisten-Papst ist selber schwul.
2. Schwule Existenzen leben sehr gefährlich mit Infektionen und Verletzungen im Anusbereich bis hin zur fäkalen Inkontinenz. Es ist KEIN schönes Leben.

Michael Palomino, 29.3.2019

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Holland Fahne

ITCCS online, Logo

28.10.2013: Krimineller Satanisten-Vatikan mit Kindsmissbrauch und Kindermorden - z.B. in Holland

http://itccs.org/2013/10/28/i-saw-joseph-ratzinger-murder-a-little-girl-eyewitness-to-a-1987-ritual-sacrifice-confirms-account-of-toos-nijenhuis-of-holland/

Der satanistische Täter und Kindermörder - alle Päpste sind Satanisten so wie er:
Der satanistische Kardinal
              Joseph Ratzinger am 12. Oktober 1988 in Rom   Kardinal Ratzinger als Papst Benedikt Februar 2013    Karte von
              Holland mit Den Haag
Der satanistische Kardinal Joseph Ratzinger am 12. Oktober 1988 in Rom - ein satanistischer Kindermörder [3] - Kardinal Ratzinger als Satanisten-Papst Benedikt Februar 2013, er ist ein satanistischer Kindermörder [4]

October 28, 2013: Criminal Vatican with child abuse and murder of children
“I saw Joseph Ratzinger murder a little girl”: Eyewitness to a 1987 ritual sacrifice confirms account of Toos Nijenhuis of Holland

A Global Media Advisory from the International Tribunal into Crimes of Church and State (ITCCS) and its Central Directorate, Brussels

“I saw Joseph Ratzinger murder a little girl”:
Eyewitness to a 1987 ritual sacrifice confirms account of Toos Nijenhuis of Holland

New Evidence of Vatican’s guilt prompts Italian politicians to confront Pope Francis as next Common Law court case is announced – The Papacy retaliates with global “black ops” attacks against ITCCS

A Breaking News Summary and Update from ITCCS Central, Brussels

Monday, October 28, 2013 - http://itccs.org/

The criminal prosecution of yet another Pope came closer to reality this month as Italian politicians agreed to work with the ITCCS in a common law court action against the papacy for its haboring of a wanted fugitive from justice: deposed Pope Benedict, Joseph Ratzinger.

The agreement came after a new eyewitness confirmed the involvement of Ratzinger in a ritual child sacrifice in Holland in August of 1987.

“I saw Joseph Ratzinger murder a little girl at a French chateau in the fall of 1987″ stated the witness, who was a regular participant in the cult ritual torture and killing of children.

“It was ugly and horrible, and it didn’t happen just once. Ratzinger often took part. He and (Dutch Catholic Cardinal) Alfrink and (Bilderberger founder) Prince Bernhard were some of the more prominent men who took part.”

This new witness confirms the account of Toos Nijenhuis, a Dutch woman who went public on May 8 with her eyewitness account of similar crimes involving Ratzinger, Alfrink and Bernhard. (see: http://youtu.be/-A1o1Egi20c)

Soon after his historic resignation from office last February 11, Joseph Ratzinger was convicted of Crimes against Humanity on February 25, 2013 by the Brussels-based International Common Law Court of Justice, and a global citizens arrest warrant was issued against him. Since then, he has evaded arrest within Vatican City under a decree of the present Pope Francis.

The surfacing of this new evidence of Vatican complicity in child murder has prompted a group of Italian politicians to agree to work with the ITCCS in confronting the papacy with a common law court case against the present Pope Francis, Jorge Bergoglio, for his sheltering of Ratzinger and his own complicity in war crimes. The politicians had been in closed negotiations with ITCCS representatives since September 22.

“We are looking at revising if not abolishing our country’s Lateran Treaty with the Vatican, whose actions in harboring child rapists certainly meet the definition of a Transnational Criminal Organization under international law” stated a spokesman for one of the politicians.

In response, during the same week of October 7 when these new allegations surfaced, the Vatican commenced a series of attacks against ITCCS groups in Europe involved in documenting the church’s involvement in cult ritual murder.

Paid operatives sabotaged ITCCS work in Holland and Ireland during that week, and on October 14, the main ITCCS website was destroyed by the same saboteurs.

[Vatican secret service "Holy Alliance" - office for "black operations" Sodalitium Pianum]

Political sources in Rome have revealed that these attacks were paid for and coordinated through the Office of the Vatican espionage agency known as the “Holy Alliance” or The Entity, and its affiliated “dirty ops” bureau, the Sodalitium Pianum, established in Rome in 1913. They also involved the agents of the Papal Nuncio to Holland, Archbishop Andre Dupuy, who made direct contact with two of the saboteurs, “Mel and Richard Ve”, and with the Archbishop of Dublin, Diarmuid Martin, who likewise paid bribes to disrupt ITCCS work in Ireland.

“Obviously the Vatican is panicking. This is a good sign” commented ITCCS Field Secretary Kevin Annett today from New York City.

“The political tide has shifted against the church, and it’s no longer possible for child killers in robes to hide behind the Lateran Treaty. And in its death throes, the church hierarchy is using its usual methods of lies and misinformation to shift the focus off its own criminal guilt.”

[The announcement of ITCCS to the world]

In response to this breakthrough and to the renewed attacks on its work, the ITCCS Central Directorate in Brussels has today made the following announcement to the world media and to its affiliates in twenty six countries:

1. During November, our network will convene a global press conference in Rome with Italian politicians to announce a new phase of our campaign to disestablish the secular power of the Vatican. This campaign will include the launching of a new common law court action against the present Pope Francis and his agents for complicity in Crimes against Humanity and cult ritual murder.

2. To safeguard these efforts, our main website at www.itccs.org has been restored and protected with new security features. In addition, henceforth, all ITCCS sections will operate under an official Charter which all members must sign and swear to. A copy of this Charter will be posted at itccs.org and circulated to all our sections.

3. For information purposes, our former television site at www.itccs.tv has been compromised and seized by the paid operatives known by the aliases “Mel and Richard Ve”, who are acting in deliberate opposition to the ITCCS to blacken our work and the good name of Kevin Annett, our Field Secretary. Neither “Mel and Richard Ve” nor the itccs.tv site are affiliated with nor in any way represent the ITCCS.

4. Jorge Bergoglio (alias Pope Francis) and other officials of the Vatican are now under criminal investigation for heinous offences involving the trafficking, torture and killing of children. We advise all persons to refrain from assisting Bergoglio and his agents under pain of summary conviction for participating in a proven criminal conspiracy emanating from the Curia and the Office of the Roman Pontiff.

Please stay alert for further announcements and actions.

This Statement has been issued on October 28, 2013 by the Central Directorate of the International Tribunal into Crimes of Church and State in Brussels, Belgium.

Contact: itccscentral@gmail.com

www.itccs.org

28.10.2013: Krimineller Satanisten-Vatikan mit Kindsmissbrauch und Kindermorden
"Ich sah, wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen tötete" - Augenzeuge über ein Opferritual von 1987 bestätigt die Berichte von Toos Nijenhuis aus Holland.

http://itccs.org/2013/10/28/i-saw-joseph-ratzinger-murder-a-little-girl-eyewitness-to-a-1987-ritual-sacrifice-confirms-account-of-toos-nijenhuis-of-holland/

Gepostet am 28. Oktober 2013 von 


Eine Medienbeauftragte des Internationalen Gerichtshofs für staatliche und kirchliche Straftaten (ITCCS) und dessen Direktion, Brussel

"Ich sah, wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen tötete": Augenzeuge über ein Opferritual von 1987 bestätigt die Berichte von Toos Nijenhuis aus Holland.

Neue Beweise über die Schuld des [Satanisten]-Vatikans bewirken eine Reaktion bei italienischen Politikern, den [Satanisten]-Papst Franziskus damit zu konfrontieren, denn es wird bereits ein neuer Gerichtshof einberufen. Das [Satanisten]-Papsttum verstösst gegen alles mit globalen "Schwarzen Operationen" und greift den ITCCS an.

Zusammenfassung der neuen Meldungen und Update von der Zentrale des ITCCS in Brüssel

Montag, 28. Oktober 2013 - http://itccs.org/

Die kriminelle Verfolgung noch eines [Satanisten]-Papstes wird diesen Monat immer realistischer. Italienische Politiker stimmten der Zusammenarbeit mit dem ITCCS zu, ein Gerichtsverfahren gegen das [Satanisten]-Papsttum aufzubauen, weil sie einen gewuchten Geflüchteten vor der Justiz verborgen hatten: Den Abgeordneten [Satanisten]-Papst Benedikt, Joseph Ratzinger.

Das abkommen kam zustande, als ein neuer Augenzeuge aussagte, Ratzinger habe im August 1987 in Holland bei einem Kinderopferritual mitgemacht.

"Ich habe selbst gesehen, wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen getötet hat. Es geschah im Herbst 1987 in einem französischen Schloss", so die Augenzeugin, die bei den rituellen Folterritualen und Kindermordritualen regelmässig anwesend war.

"Es war alles nur schmutzig und schrecklich, und das passierte ja nicht nur einmal. Ratzinger hat oft teilgenommen. Er und (der holländisch-katholische Kardinal) Alfrink und (der Bilderberger-GrÜnder) Prinz Bernhard waren einige der prominenten Männer, die da teilgenommen haben."

Dieser neue Zeuge bestätigt die Berichte von Toos Nijenhuis, eine holländische Frau, die am 8. Mai [2013] mit verschiedenen Berichten über Ratzinger, Alfrink und Bernhard an die Öffentlichkeit getreten war (siehe: http://youtu.be/-A1o1Egi20c).

Nur kurze Zeit nach seinem historischen Rücktritt vom 11. Februar [2013] wurde Joseph Ratzinger am 25. Februar 2013 wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor dem Internationalen Gerichtshof [in Den Haag] verurteilt, und es wrude ein Haftbefehl gegen ihn ausgestellt. Seitdem hat er den Vollzug des Haftbefehls verhindert, indem er sich unter einem Dekret des gegenwärtigen [Satanisten]-Papstes Franziskus nur noch im [Satanisten]-Vatikan aufhält.

Das Zutagetreten dieses neuen Beweises der Zusammenarbeit des [Satanisten]-Vatikans in Kindermorde hat eine Gruppe italienische Politiker auf den Plan gerufen, mit dem ITCCS zusammenzuarbeiten, um das [Satanisten]-Papsttum mit dem Fall am Gerichtshof gegen den gegenwärtigen [Satanisten]-Papst Franziskus (Jorge Bergoglio) zu konfrontieren, weil er Ratzinger Obdach gewährt hat und wegen seiner eigenen Verstrickungen in Kriegsverbrechen. Die Politiker halten mit dem ITCCS seit 22. September geheime Verhandlungen ab.

"Wir versuchen, den Lateranervertrag mit dem [Satanisten]-Vatikan zu revidieren, wenn nicht gar abzuschaffen, denn dort werden Kinderrituale mit der Vergewaltigung von Kindern durchgeführt, die unter internationalem Strafrecht stehen, und was die Definition einer Internationalen kriminellen Organisation bedeutet", so einer der Politikersprecher.

In derselben Woche vom 7. Oktober, als die neuen Anschludigungen aufkamen begann der [Satanisten]-Vatikan mit einer Serie von Angriffen gegen Gruppen des ITCCS in Europa, die sich an der Dokumentationen über die Verstrickungen der Kinder in Kult-Mordrituale beteiligten.

Bezahlte Agenten sabotierten in dieser Woche die Arbeit des ITCCS in Holland und Irland, und am 14. Oktober wurde die die Webseite des ITCCS durch dieselben Saboteure zerstört.

[Vatikan-Geheimdienst "Heilige Allianz" - Büro für "schwarze Operationen" Sodalitium Pianum]

Politische Quellen in Rom deckten auf, dass diese Angriffe vom Büro des [Satanisten]-Vatikan-Geheimdiensts bezahlt und koordiniert worden waren, bekannt als "Heilige Allianz" oder "Die Entität" ["Die Firma"], und durch die angeschlossenen Büros für "schwarze Operationen", das Sodalitium Pianum, gegründet in Rom 1913. Sie beteiligten sich auch mit den Agenten des päpstlichen Nuntius in Holland bei Erzbischof Andre Dupuy, der zu zweien der Saboteure direkten Kontakt hatte, "Mel und Richard Ve", und mit dem Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, der ebenfalls Schmiergelder bezahlte, um die Arbeit des ITCCS in Irland zu stören.

"Offensichtlich ist der [Satanisten]-Vatikan in Panik. Das ist ein gutes Zeichen", kommentierte der Feldsekretär Kevin Annett heute aus New York City.

"Die politische Welle trifft nun die [Fantasie]-Kirche, und es ist für die Kindermörder in ihren Roben nicht länger möglich, sich hinter dem Lateraner-Vertrag zu verstecken. Und in ihren Todeskämpfen benutzt die kirchliche Hierarchie ihre üblichen Methoden der Lügen und Fehlinformationen, um von ihrer eigenen kriminellen Schuld abzulenken."

[Die Stellungnahme des ITCCS an die Welt]

Als Reaktion auf diesen Durchbruch und auf die wiederholten Angriffe auf seine Arbeit hat das Zentrale Direktorium des ITCCS in Brüssel die folgende Stellungnahme an die Weltmedien und an die angeschlossenen 26 Länder abgegeben:

1. Im November wird unser Netzwerk in Rom mit italienischen Politikern eine globale Pressekonferenz abhalten, um eine neue Phase unserer Kampagne zu beginnen, die sekuläre Macht des [Satanisten]-Vatikans zu vernichten. Diese Kampagne wird den Beginn eines neuen Gerichtshofs gegen den gegenwärtigen [Satanisten]-Papst Franziskus und seine Komplizen beinhalten, die an Verbrechen gegen die Menschlichkeit und am rituellen Mörderkult beteiligt sind.

2. Um diese Bemühungen zu sichern, wurde unsere Hauptwebsite unter www.itccs.org restauriert und mit neuen Sicherheitsmerkmalen geschützt. Darüber hinaus werden alle ITCCS-Abteilungen künftig unter einer offiziellen Charta tätig sein, die alle Mitglieder unterschreiben und schwören müssen. Eine Kopie dieser Charta wird bei itccs.org veröffentlicht und an alle unsere Abteilungen verschickt.

3. Zu Informationszwecken ist die frühere Webseite mit tv-Endung www.itccs.tv kompromittiert worden und durch bezahlte Agenten, die als "Mel und Richard Ve" bekannt sind, gekidnappt worden, die in der absichtlichen Opposition gegen den ITCCS arbeiten, um unsere Arbeit und den guten Ruf von Kevin Annett, unseren Feldsekretär unwirksam zu machen. Weder "Mel und Richard Ve" noch die Webseite itccs.tv sind mit dem ITCCS verbunden, und sie repräsentieren den ITCCS in keinster Weise.

4. Jorge Bergoglio (alias [Satanisten]-Papst Franziskus) und andere Beamte des [Satanisten]-Vatikans sind nun den Kriminalermittlungen für ihre abscheulichen Straftaten ausgesetzt, darunter Kidnerhandel, Kinderfolter und Kindertötung. Wir raten allen Personen, jegliche Unterstützung von Bergoglio und seinen Agenten zu unterlassen, denn diese Leute haben eine kollektive Verurteilung zu erwarten. Die Beweise für die Teilnahme an kriminellen Verschwörungen liegen vor, die von der Kurie und ihren Büroräomlichkeiten der römischen [Satanisten]-Papstes ausgeht.

Bitte seien Sie wachsam, denn es werden immer wieder neue Ankündigungen und Aktionen verkündet.

Diese Stellungnahme wurde am 28. Oktober 2013 durch das Zentrale Direktorium des Internationalen Gerichtshofs gegen Verbrechen von [Fantasie]-Kirche und Staat in Brüssel, Belgien, herausgegeben.

Kontakt:

itccscentral@gmail.com

www.itccs.org

Mehr Info über den kriminellen Kardinal Ratzinger und Satanisten-Papst Benedikt XVI

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ORF online, Logo 

7.12.2013: Krimineller Orden "Legionäre Christi" mit 9 pädo-kriminellen Priestern und haufenweise Kindsmissbrauch mit dem Super-Missbräuchler und Vergewaltiger Maciel: KEINE Gefängnisstrafen!
Legionäre Christi: Neun Schuldige wegen Missbrauch
https://religion.orf.at/stories/2619129/

<Der katholische Orden Legionäre Christi hat nach eigenen Angaben neun seiner Priester des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen für schuldig befunden, darunter ist auch der [schwul-pädophil-kriminelle] Ordensgründer Marcial Maciel.

„Die Missbrauchsprävention, die Umsetzung aller entsprechenden Vorgaben und Maßnahmen und die Achtung gegenüber den Opfern sind Priorität für die Legionäre Christi“, schreibt Generalvikar Sylvester Heereman in einem offenen Brief an alle Ordensmitglieder.

„Sexueller Missbrauch, besonders dann, wenn er von Menschen verübt wird, die sich Gott geweiht haben, ist ein furchtbares Übel mit tragischen Folgen für die Opfer und ihre Familien", heißt es gleich zu Beginn des ersten Teils des achtseitigen Briefes. Es ginge darum, immer wieder das Bewusstsein für die Schwere dieser Fälle und die Leiden der Opfer zu schärfen.

Zahlreiche Anschuldigungen gegen Ordenspriester

Der Orden will sich aus diesem Grunde auch während seines außerordentlichen Generalkapitells im Jänner 2014 eingehend mit dem Thema sexueller Missbrauch beschäftigen, nachdem in den vergangenen Jahren viele Anschuldigungen wegen sexuellen Missbrauchs gegen Mitglieder des Ordens erhoben wurden.

Zuvor war die Ordensgemeinschaft wegen sexueller Beziehungen des mexikanischen Ordensgründers Marcial Maciel Degollado (1920-2008) zu einer Frau in die Schlagzeilen geraten. Degollado soll mehrere uneheliche Kinder gezeugt und diese sexuell missbraucht haben. Maciel war im Februar 2008 im Alter von 87 Jahren in den USA gestorben. Ihm wird auch vorgeworfen, Seminaristen missbraucht zu haben. Zudem soll er ihnen die Absolution für gemeinsam begangene sexuelle Handlungen erteilt haben.

Fälle von 35 Priestern untersucht

Gemäß dem [Fantasie]-Kirchenrecht wurden bisher Fälle von insgesamt 35 Priestern bearbeitet. Noch sind nicht alle Untersuchungen abgeschlossen, neun Priester wurden aber bereits für schuldig befunden. Dazu gehören auch Marcial Maciel sowie Pater William Izquierdo.

Pater William Izquierdo, ein ehemaliger Lehrer an einer Einrichtung des Ordens im US-Bundesstaat Connecticut soll zwischen 1982 und 1994 demnach einen seiner Obhut unterstellten Novizen missbraucht haben.

Zwei der Beschuldigten wurden aus dem Priesteramt verstoßen, gegen sieben weitere wurden Sanktionen verhängt. Gegen den 85-jährigen Izquierdo, der den Angaben zufolge an schwerer Demenz leidet und seit 2008 nicht mehr als Priester tätig ist, soll keine Strafe ergehen. Er werde in eine Einrichtung mit betreutem Wohnen gebracht, wo er angemessen behandelt werde, hieß es.

In 14 Fällen lag nach Angaben der Legionäre Christi kein Missbrauch vor, zehn weiter Fälle werden noch untersucht, und in zwei Fällen handelte es sich um ehemalige Priester, die nicht kirchenrechtlich belangt werden konnten.

Generalvikar Heereman: „Ich kann mit Sicherheit sagen, dass bis zum heutigen Tage alle uns möglichen Maßnahmen ergriffen wurden, damit kein Mitglied der Kongregation, von dem wir erfahren haben, dass es sexuelle Übergriffe verübt hat, noch Kontakt zu Minderjährigen hat“.

Kommission zur Missbrauchsvorbeugung

Am Donnerstag war vom [Satanisten]-Vatikan mitgeteilt geworden, dass [Satanisten]-Papst Franziskus angesichts zahlreicher Missbrauchsfälle in der katholischen [Fantasie]-Kirche einen Ausschuss zum Schutz von Kindern einsetzt. Mehr dazu in [Satanisten]-Papst führt Kommission zur Missbrauchsvorbeugung ein. Dem Gremium gehören unter anderen der Erzbischof von Boston, Kardinal Sean O’Malley, und der Münchener Erzbischof Reinhard Marx an.

Der Ausschuss soll Verhaltensregeln für Geistliche sowie Richtlinien für den Umgang mit Missbrauchsfällen in einzelnen Ländern aufstellen und dabei helfen, die Eignung von Anwärtern für das Priesteramt zu überprüfen.

Tausende Missbrauchsfälle in mehreren Ländern haben die katholische [Fantasie]-Kirche in den vergangenen Jahren in eine Krise gestürzt. [Satanisten]-Papst Franziskus kündigte kurz nach dem Beginn seines Pontifikats im März an, härter gegen Kindesmissbrauch in der [Fantasie]-Kirche vorzugehen.

religion.ORF.at/APA/AFP>

Kommentar
Auch der Satanisten-Papst Franziskus ist ein Satanist
Michael Palomino, 29.3.2019

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Die schwul-kriminelle, katholische Fantasie-Kirche - hier ist der Fall des pädophil-kriminellen Priesters Joël Allaz mit Opfern in der Schweinz (Schweiz):


Schweinz (Schweiz) Fahne    BLICK online, Logo   Karte der kriminellen Schweinz (Schweiz) CH

Krimineller Satanisten-Vatikan 17.3.2017: Die Kindsmissbräuche des kriminellen Paters Joël Allaz kommen ans Licht: Eines der Opfer ist Daniel Pittet:
Dank Missbrauchs-Enthüllungen über Pädophilen-Priester Pater Joël: Opfer brechen ihr Schweigen
https://www.blick.ch/news/schweiz/dank-missbrauchs-enthuellungen-ueber-paedophilen-priester-pater-joel-opfer-brechen-ihr-schweigen-id6384096.html

Daniel Pittet [7] war ein Kind ohne Vater
                          in einem "katholischen" Haus mit
                          "blindem Glauben", und wurde von
                          Priester Joël (120kg) 4 Jahre lang
                          missbraucht, über 200mal vergewaltigt.   Daniel Pittet, Buch
                          "Pater, ich vergebe euch! Missbraucht,
                          aber nicht zerbrochen"
Daniel Pittet [6] war ein Kind ohne Vater in einem "katholischen" Haus mit "blindem Glauben", und wurde von Priester Joël (120kg) 4 Jahre lang missbraucht, über 200mal vergewaltigt. - Das Buch "Missbraucht, aber nicht zerbrochen" [7] - Amazon-Link

Das
                          Raubtier, der
                          Massenvergewaltiger-"Priester" Pater
                          Joël Allaz [8] - war zuerst im Kanton Fribourg
                          in der Schweiz, dann in Grenoble in Frankreich
                          "eingesetzt" - 2017 war er immer
                          noch nicht im Gefängnis - und Mossad-Wikipedia
                          kennt ihn NICHT (Stand 27.2.2019)!
Das Raubtier, der Massenvergewaltiger-"Priester" Pater Joël Allaz [8] - war zuerst im Kanton Fribourg in der Schweiz, dann in Grenoble in Frankreich "eingesetzt" - 2017 war er immer noch nicht im Gefängnis - und Mossad-Wikipedia kennt ihn NICHT (Stand 27.2.2019)!

-- Organisation zur Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch in der CH: ESPAS

<Übersetzung aus dem Französischen: Silvan Kämpfen

Der Tatort ist Freiburg / Fribourg in der Schweinz (Schweiz):
Karte mit
                Freiburg / Fribourg und Bourguillon:
                https://map.search.ch/Bourguillon

Karte mit Freiburg / Fribourg und Bourguillon [9]

Der Artikel:

<Der pädophile Pater Joël missbrauchte während Jahrzehnten Dutzende von Buben – ohne dass er dafür zur Rechenschaft gezogen wurde. BLICK berichtete mehrmals darüber. Seit den Enthüllungen melden sich weitere Pädophilie-Opfer. Sie brechen ihr Schweigen, um weiterleben zu können.

«Reden befreit!» Da ist Daniel Pittet sicher. Letzten Monat erschien sein Buch «Mon Père, je vous pardonne» (etwa: «Hochwürden, ich vergebe Ihnen»), in dem der 57-Jährige schildert, wie er als Kind jahrelang vom pädophilen Kapuzinerpriester Pater Joël (76) sexuell missbraucht wurde (BLICK berichtete).

Der Freiburger wollte mit seinen Enthüllungen Opfer von Pädophilie ermutigen, ihr Schweigen zu brechen. Und Pittet wurde nicht enttäuscht. Auf das vielbeachtete Buch, zu dem [Satanisten]-Papst Franziskus das Vorwort schrieb, erhielt Pittet Hunderte von E-Mails, Briefen, Telefonanrufen.

«Das zeigt, dass auch andere den Mut fassen, um über ihr Schicksal zu reden. Auch sie überwinden jetzt nach und nach ihre Scham. Sie befreien sich von den Schuldgefühlen, die sie so oft bedrückt haben», stellt der gläubige Katholik befriedigt fest.

Auch ein Pädophiler wandte sich an Pittet

Gesprochen hat Pittet mittlerweile mit rund 30 Opfern und sogar einem Pädophilen. «Ein Familienvater, der unglaublich leidet. Er lebt seine Neigung zum Glück nicht aus, aber seine Fantasien drehen sich ständig um seine Tochter. Ich habe ihm eindringlich geraten, einen Psychiater aufzusuchen.»

Pittet erhielt auch viele ermutigende Rückmeldungen. Wie etwa jene einer 95-jährigen Grossmutter aus dem Kanton Freiburg, die ihm gestand, dass sie während ihrer Kindheit vom Vater missbraucht wurde. «Es war das erste Mal überhaupt, dass sie jemandem davon erzählte», sagt Pittet. Am Ende des Gesprächs habe sie gesagt: «Jetzt kann ich in Frieden sterben.»

Nicht ihr ganzes Leben lang warten wollen Jacques Nuoffer und Jean-Marie Fürbringer. Zusammen mit weiteren Opfern treffen sie sich heute Freitag in Lausanne zu einem runden Tisch. Geladen hat die Vereinigung Sapec, die in der Schweiz die Opfer von sexuellem Missbrauch in der [Fantasie]-Kirche vertritt. Auch Daniel Pittet ist bei der Gesprächsrunde dabei.

Reden in der Hoffnung auf Befreiung

Jacques Nuoffer ist 72-jährig, lebt in Biel BE, trägt Schnauz. Heute strotzt er vor Energie und Lebensfreude. Doch zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr wurde er von einem elf Jahre älteren Priester missbraucht. In Nuoffers Familie war dieser Franziskaner damals sehr angesehen. Und der junge Jacques hat Angst, dass ihm niemand glauben und er vom Collège fliegen würde.

Trotzdem entschliesst er sich zu reden. Er sucht einen anderen Priester auf und erzählt diesem alles. «Es war der 22. Dezember.» Nie wird Nuoffer diesen Tag vergessen, der seinem Leben eine neue Wendung geben sollte. Damals erkannte der Freiburger, dass er nicht sein ganzes Leben in der Opferrolle verharren muss. Opfer zu sein, war schmerzhaft, aber manchmal eben auch bequem. «Zum ersten Mal hatte ich jemandem mein Schicksal anvertraut. Psychisch war es eine grosse Erleichterung», erinnert sich Nuoffer.

Mit der Familie spricht er als Jugendlicher auch in den Jahren nach den Vorfällen kaum darüber. Er will nach vorn schauen und meint, er hätte die Vergangenheit hinter sich gelassen. Mit 31 wird er Vater. Just an diesem Tag überfällt ihn panische Angst. Er entscheidet sich zu reden. In der Hoffnung, dass es befreit.

Psychotherapie für 220'000 Franken

Nuoffer beginnt eine Psychotherapie. Sie dauert 20 Jahre und kostet ihn rund 220'000 Franken. Das ist elfmal so viel wie der Maximalbetrag, den er heute von der [Fantasie]-Kirche als Genugtuung einfordern könnte. Aber das Geld und die Zeit sind es wert. Nuoffer, von Beruf selber Psychologe, hat sich seinem Leid gestellt. Heute ist er befreit von seinen Ängsten, sein Leben lässt er sich nicht mehr unbewusst von seiner Vergangenheit diktieren.

Eines Tages gibt ihm eine Freundin aber zu verstehen: Um ganz mit sich ins Reine zu kommen, muss er Strafanzeige erstatten. Doch der Vorfall ist verjährt, und der Peiniger lebt nicht mehr. Nuoffer sucht den Bischof auf, wünscht sich mehr Informationen und ein Schuldeingeständnis. Entschlossen und beharrlich verfolgt er diese Idee. Doch die katholische [Fantasie]-Kirche reagierte damals blauäugig, gleichgültig und unbedarft.

Für Nuoffer kommt dieses Verhalten einem erneuten Missbrauch gleich. Als Reaktion gründet er den Verein Sapec. «Trotz aller Rückschläge trägt dieser jahrelange Kampf nun Früchte.» Es gebe noch immer extrem viel zu tun, aber heute könnten sich Opfer an eine neutrale Kommission wenden, die diesen Namen auch verdiene. «Das ist die grösste Genugtuung für mich», sagt der Freiburger, der mittlerweile aus der [Fantasie]-Kirche ausgetreten ist.

«Die Ereignisse machten mich kaputt»

Besser ergeht es bei der Verarbeitung seines Schicksals Jean-Marie Fürbringer. Als er 1995 realisiert, dass sich sein Peiniger womöglich noch immer an Kindern vergeht, erstattet er Strafanzeige. Auch die Taten gegen Fürbringer sind da schon verjährt, doch es tut ihm gut, von einem Untersuchungsrichter und einem Psychologen angehört zu werden.

Fürbringer, inzwischen selber Familienvater, wurde im Herbst 1974 im Franziskanerheim von St-Maurice VS mehrmals missbraucht. Sein Peiniger: Pater Joël, der sich Jahre zuvor auch an Daniel Pittet und Dutzenden anderer Buben vergriffen hatte.

«Damals entkam ich ihm, indem ich einfach woanders studieren ging. Aber die Ereignisse machten mich kaputt. Ich hatte eine beschissene Jugend. Ich war alleine und gefangen in meiner Traurigkeit», erzählt Fürbringer, noch immer sichtlich bewegt. Wie sein Freund Nuoffer wird auch er mit 31 Jahren Vater, und auch für ihn verändert sich an diesem Tag etwas.

Plötzlich verspürt der Physiker eine noch nie dagewesene Wut. Er tritt Espas bei, einer Vereinigung, die sich um die Opfer sexuellen Missbrauchs kümmert. Im Oktober 1995 fasst Fürbringer allen Mut und nutzt die Gelegenheit, seinen Peiniger zu konfrontieren.

Ein Rhone-Stein für den Pater

Der Walliser übergibt Pater Joël einen Stein aus dem Rhonebachbett. «Jahrelang musste ich dein Problem herumtragen. Heute gebe ich es dir zurück», sagte er zu ihm. Der Pater bittet um Vergebung. Doch Fürbringer lehnt ab. Heute scheint er, inzwischen Präsident von Espas, seinen Frieden gefunden zu haben. Zwei Jahre lang hat er eine Kunsttherapie absolviert, die viel bewirkt habe. Dennoch sagt Fürbringer: «Sobald ich ins Grübeln komme, kocht wieder eine Wut hoch gegen ihn und die [Fantasie]-Kirche, die sich in der Frage der sexuellen Missbräuche derart schlecht anstellt.»

Heute setzt Fürbringer alles daran, «ein wenig Licht in diese Dunkelheit zu bringen», wie er sagt. Opfern von sexuellem Missbrauch gibt er einen ähnlichen Rat auf den Weg wie Daniel Pittet und Jacques Nuoffer: «Man muss all die schrecklichen Erlebnisse aufarbeiten und mit jemandem darüber reden. Es ist schwer – aber es ist der erste Schritt zur Besserung. Und es ist nie zu spät.»>

mehr Info über den Vergewaltiger-Priester "Joël" Allaz und das Opfer Pittet

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Spanien Fahne  

Shortnews online, Logo

Madrid 12.6.2017: Menschenhasser-Katholikin spielte 28 Jahre Blindheit vor:
Spanien: Frau hasst Menschen so sehr, dass sie 28 Jahre vorgab, blind zu sein
http://www.shortnews.de/id/1226928/spanien-frau-hasst-menschen-so-sehr-dass-sie-28-jahre-vorgab-blind-zu-sein

Madrid, die satanistische Kathedrale Almudena   Satanisten-Kathedrale Almudena in Madrid mit einer
              "heiligen Jungfrau", mit viel Gold    Spanien mit Madrid
Madrid, die satanistische Kathedrale Almudena [10] - Satanisten-Kathedrale Almudena in Madrid mit einer "heiligen Jungfrau", mit viel Gold [11]
Diese Jungfrau soll die Herrscherin (patrona) von Madrid sein...

<Jeder hat vielleicht schon einmal so getan, als würde er telefonieren, wenn man ein Gespräch mit bestimmten Personen vermeiden will. Die 57-jährige Carmen Jiménez aus Madrid ging allerdings viel weiter, um sozialen Interaktionen aus dem Weg zu gehen.

Denn die Frau hatte 28 Jahre lang vorgegeben, blind zu sein. Selbst ihrer Familie und ihrem Ehemann hatte sie die Wahrheit über all die Jahre verschwiegen. Da in Madrid sehr viele Menschen wohnen und man ständig auf der Straße angesprochen würde, hatte Carmen eines Tages genug davon, sagt sie.

Da sie Menschen nicht mag, hätte sie ihre Krankheit vorgetäuscht. Obwohl ihre Familie von ihrem Geständnis geschockt war, hält sie weiter zu ihr. Aber da sie über die Jahre finanzielle Unterstützung wegen ihrer Blindheit vom Staat erhalten hat, muss sie sich wohl nun vor einem Gericht verantworten.>

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Der Terror-Satanisten-Vatikan mit immer nur einem einzigen Buch:

Vatikan Fahne   Favicon von geschichteinchronologie,
              Michael Palomino

Michael Palomino, Portrait  Karte von Peru mit
              Lima
Michael Palomino, Portrait - Karte von Peru mit Lima

Seit Februar 2016 lebe ich im Distrikt Los Olivos in Lima, und ich kann hier den systematischen, katholischen Terrorismus gegen Kinder mitverfolgen:

26.6.2017: Kriminelle Katholiken lesen nur 1 Buch - und sind noch stolz darauf - wissen nicht, was Recycling ist - sie verseuchen die Meere und ermorden Meerestiere mit ihrem Abfall - Katholiken zerstören mit ihrem Kolonialismus weiterhin andere Kulturen - Katholiken verhindern Heilungen etc.

Bericht von Michael Palomino über die Erfahrungen im kriminell-katholischen Bezirk Los Olivos in Lima

Kriminelle Katholiken in Lima lesen nur EIN Buch - das jüdische Fantasie-Buch aus Asien

Ein Opfer des satanistischen Bibelwahns liest nur 1
              Buch im Leben, die Bibel, und meint, dies sei
              "Weiterbildung", Beispiel in Lima Comas
Ein Opfer des satanistischen Bibelwahns liest nur 1 Buch im Leben, die Bibel, und meint, dies sei "Weiterbildung", Beispiel in Lima Comas [12]

Ich sehe die kriminellen Katholiken, die nur EIN Buch im Leben lesen, tagtäglich in Lima im Bezirk Los Olivos vor mir. Die sind manisch-depressiv, unberechenbar, und vor allem verweigern die JEGLICHE Weiterbildung, denn es gilt nur derjenige und diejenige als "Jesus-treu", der/die keine anderen Bücher liest (!!!). Und diese Bibel hat nicht einmal einen Autor. Die Katholiken glauben also an ein 2000 Jahre altes Buch aus Asien mit jüdischen Fantasien, von dem nicht einmal der Autor bekannt ist...

Die kriminellen Katholiken verlieren Tag und Nacht 24 Stunden mit der jüdischen Fantasie-Bibel und meinen, sie seien gescheit. Man kann es auch anders formulieren: Katholiken bleiben Idioten, weil sie nur die jüdische Fantasie-Bibel lesen. Die gesamte wissenschaftliche Gehirnentwicklung FEHLT. Deswegen sind sie wirklich IDIOTEN. Ich sehe es ja selbst, was da in Lima im Bezirk Los Olivos so abläuft.
 
Beispiel für katholischen Idiotismus: Kriminelle Katholiken in Italien ohne Recycling - italienischer Müll wird nach Deutschland und Österreich verschenkt (!)

Katholische Stadt ertrinkt im Müll,
              Beispiel Neapel 2008 bis 2010  Karte von
              Italien mit Neapel
Katholische Stadt ertrinkt im Müll, Beispiel Neapel 2008 bis 2010 [13a,13b,13c] - Karte von Italien mit Neapel

Die impotenten, katholischen Italiener, die kein Recycling können, sind NICHT BESSER. Meistens lesen die auch nur EIN Buch, die Juden-Fantasie-Bibel aus Asien, die mit Europa NICHTS zu tun hat. Italien hatte bis 2015 viele Müllskandale, weil die italienisch-korrupt-katholischen Regierungen nicht wussten, was Recycling ist, und weil gleichzeitig die Müllhalden voll waren. Seit 2015 wird der italienische Müll nach Deutschland und Österreich VERSCHENKT, die mit ihrer Technologie die Wertstoffe aus dem Müll "herausholen" und so pro Tag Millionen erwirtschaften, die Italien verlorengehen. DAS ist katholische Wirtschaft: NICHTS lernen, NICHTS können, BANKROTT machen. Ausser rauben, rufmorden, den schwul-unfruchtbaren Satanisten-Vatikan pflegen und ein paar Kleider und Schuhe produzieren können die Katholiken in Italien eigentlich nicht viel.

Kriminelle Katholiken: KEIN Katholiken-Staat hat Recycling - das Wort "Recycling" fehlt in der Bibel

Wenn man umschaut, was Katholiken-Regierugen so "können", dann gibt es ein sehr trauriges Bild: Kein einziger katholischer Staat in Lateinamerika hat das Recycling eingeführt, sondern die werfen täglich Werte von Millionen Euro oder Dollars oder Pesos oder Soles ins Meer. Das Gold aus den Computern landet auf Müllhalden.

Die kriminellen Katholiken verlieren tagtäglich Millionenwerte, weil sie nicht Recycling lernen wollen. Der Abfall eines Katholiken ist eben "heilig". Daran sterben dann Fische und Meeresvögel, weil die dann den Abfall fressen, der da in den Meeren schwimmt. Das Wort Recycling fehlt in der Bibel, deswegen nehmen die kriminellen Katholiken das Recycling nicht ernst.

Krimineller Satanisten-Vatikan: schwul, unfruchtbar, eine Mafia mit Bank, Geldwäsche, Drogen, Geheimdienst, satanistische Kindersexrituale

Buch "Sodoma" von Frédéric
                  Martel über die 80% kriminellen Schwulen im
                  hochkriminellen Vatikan    Karte mit dem Vatikan in
                Italien, 80% schwul, organisiertes Verbrechen
Buch "Sodoma" von Frédéric Martel über die 80% kriminellen Schwulen im hochkriminellen Satanisten-Vatikan [14] - Amazon-Link

Man muss sich schon einmal bewusst werden, was der Satanisten-Vatikan ist: Das sind NUR MÄNNER. Frauen sind verboten. Die Leute im Satanisten-Vatikan sind SCHWUL. Weil Frauen dort verboten sind, sind diese Männer UNFRUCHTBAR. Und viele sind auch noch kriminelle Pädophile, die systematisch BUBEN SEXUELL MISSBRAUCHEN. Dieser sexuelle Missbrauch findet statt
-- während der Beichte
-- während des "Religionsunterrichts"
-- bei privaten Besuchen
-- bei satanistischen Kinderritualen.

Der kriminelle Satanisten-Vatikan organisiert mit seinen Priestern und Pfarrern die weltweite Mafia von Opus Dei Gay, wobei dort mit Spionage und Rufmorden jegliches Gesetz und Gebot gebrochen wird.

Der kriminelle Satanisten-Vatikan organisiert eine Vatikan-Bank, wo Drogengelder gewaschen werden, die aus Peru und Kolumbien kommen. Die Mafia Ndrangheta transportiert die Drogen von Peru und Kolumbien nach Süditalien zum Hafen Tauro, von wo aus die Drogen auf ganz Europa verteilt werden. Die Drogenprofite werden in der Vatikan-Bank gewaschen.

Der Satanisten-Vatikan wird von einer kleinen, schweizer Armee geschützt. Diese "Schweizer Garde" weiss viele Sachen, was im Satanisten-Vatikan abläuft, wer Besuche macht etc. Es kommen KEINE Frauen, denn die sind verboten. Aber diese "Schweizer Garde" hat die Aufgabe, den alten Knackern im Satanisten-Vatikan junge Buben zu organisieren, für Kindersex und für satanistische Kindersexrituale.

Kriminelle, meist impotente, katholische Pastoren, weil sie gegen Liebe predigen

Und die kriminellen Pastoren, die meistens impotent sind, weil sie immerzu tagtäglich gegen Liebe predigen, machen weiterhin Werbung für eine jüdische Fantasie-Bibel mit 1500 Seiten, OHNE Autor, die vom schwul-terroristischen Satanisten-Vatikan in Rom vertrieben wird. Und gleichzeitig kollaboriert dieser Satanisten-Vatikan mit der Ndrangheta-Mafia, die Drogen aus Peru in Europa verteilt. Krimineller geht es wirklich nicht, ein Katholik zu sein. Katholiken sind IDIOTEN und ZERSTÖREN das Leben. Sie sollen zum Satanisten-Vatikan gehen und dort leben und sterben, damit sie endlich aufhören, die Welt kaputtzumachen.

2016/2017: Kriminelle Katholiken in Lima Los Olivos: Hetzergruppen, geistiger Stillstand, kein "dazulernen" - Missionars-Ehepaare im Haus
Lima Los Olivos, im Engelspark
                    (parque Los Angeles) steht dieser Glaskasten mit
                    einer "heiligen Jungfrau" drin, das ist
                    alles nur Satanismus   Lima Los
                    Olivos, im Engelspark (parque Los Angeles) steht
                    dieser Glaskasten mit einer "heiligen
                    Jungfrau" drin, Nahaufnahme - das ist alles nur
                    Satanismus-Fantasie   Katholiken missbrauchen einen Park: Es sind
                    Satanisten+Hetzer, die nur 1 Buch lesen im Leben,
                    sie beten für die "Heilige Jungfrau" und
                    hetzen gegen alle anderen Kulturen, und wer was von
                    anderen Kulturen dazulernt, der wird ausgestossen!    Mapa del Perú con
                  Lima
Beispiel von Katholiken-Terror in Lima Los Olivos: Im Engelspark (parque Los Angeles) steht dieser Glaskasten mit einer "heiligen Jungfrau" drin, das ist alles nur Satanismus [15] - Nahaufnahme [16] - und in dieser Art und Weise sind in Peru viele Parks mit katholischem Satanismus zugemüllt!
Katholiken missbrauchen einen Park: Es sind Satanisten+Hetzer, die nur 1 Buch lesen im Leben, sie beten für die "Heilige Jungfrau" und hetzen gegen alle anderen Kulturen, und wer was von anderen Kulturen dazulernt, der wird ausgestossen! [17] - So leben die Kackoliken-Idioten...
Die kriminellen Katholiken bilden Hetzergruppen gegen Leute, die die Wahrheit über die Welt und über den Satanisten-Vatikan sagen. Ich höre täglich, wie die Rufmörder-Katholiken in meinem Haus und um mein Haus mich rufmorden. Dazulernen ist NICHT vorprogrammiert, weil das Wort "dazulernen" nicht in der Bibel steht. Die haben da ein Missionars-Ehepaar unter mir einquartiert und meinen, das mache die Lügen der Bibel besser (!). Gleichzeitig wiederholen die kriminellen Katholiken immer wieder die Lügen der Geheimdienste, OHNE einmal nachzufragen. Dabei verhindern die Rufmörder-Katholiken durch ihre Rufmorde viele Heilungen und lassen ihre Leute absichtlich leiden und STERBEN.

Denn mit diesen Katholiken läuft nix ausser jüdische Fantasie-Bibel. Sie wollen KEINE geistige Entwicklung. Diese kriminellen Katholiken meinen, man müsse zu einem jüdischen Fantasie-Buch "treu" sein und man dürfe keine anderen Bücher lesen. Da aber mit jüdischen Fantasien von vor 2000 Jahren KEIN Fortschritt passiert, entwickelt sich bei denen geistig NICHTS. Das einzige, was sich bei den kriminellen Katholiken entwickelt, sind neue Korruption, neue Mafia, neue Rufmorde, neue Kulturzerstörung, neuer Kolonialismus etc.

seit 1491: Katholischer Kolonialismus in "Amerika"

Weltkarte des kriminellen,
                  satanistisch-"christlichen" Kolonialismus
                  auf der Welt
Weltkarte des kriminellen, satanistisch-"christlichen" Kolonialismus auf der Welt, die satanistische "Christen"-Mafia um 1776 [18]

Die kriminellen Katholiken zerstören "Amerika" seit 1491 seit Kolumbus, und die Katholiken in Peru werden sich dessen immer noch nicht bewusst. Sondern die Katholiken kopieren dann noch das Verhalten der kriminellen Pfarrer mit ihren Verleumdungen, mit ihren Rufmorden und mit ihrem Rassismus gegen andere Kulturen.

Beispiel 2016: Katholischer Kolonialismus im Urwald von Peru

San Francisco bei Pucallpa, Hängematte und Holzhaus,
              Friede mit Mutter Erde und dem Shipibo-Weltbild  Karte von Peru
              mit Pucallpa
San Francisco bei Pucallpa, Hängematte und Holzhaus, Friede mit Mutter Erde und dem Shipibo-Weltbild [19] - Link

Ich konnte es in der Region Pucallpa bei den Shipibo-Ureinwohnern beobachten, wie die kriminelle, katholische [Fantasie]-Kirche dort die Kultur zerstört. Die [Fantasie]-Kirche hat in einem Dorf 3 grosse Kirchen installiert, und die Häuptlinge haben ihre Kultur nicht verteidigt. Das einzige, was die [Fantasie]-Kirche dort bewirkt hat, ist, dass manche Leute nun an ein Buch glauben, ihre eigenen Traditionen nicht mehr pflegen, und dass die Leute dort weisse, mineralfreie, schädliche Spaghetti essen.

Man muss diesen kriminellen Katholiken wirklich das asiatische Buch wegnehmen, vorher lernen die nicht, gescheite Bücher zu lesen.

Der Missionar und seine Ehefrau unter mir in der Wohnung des Nachbarn in Lima sind am Verzweifeln, weil sie von mir nicht heilen lernen wollen, sondern die meinen, mit der Fantasie-Bibel würde man etwas lernen. Aber die Pfarrer lernen nicht heilen mit der Bibel, das muss man mit anderen Büchern lernen. Das will den kriminellen Pastoren nicht in den Kopf.

Beispiel Lima 24.6.2017: Kriminelle Katholiken-Mafia verhindert die Heilung von ca. 30 metallverseuchten Menschen aus Pasco

Demonstration von ca. 50 Leuten aus
                  der Minen-Stadt Pasco beim Gesundheitsministerium in
                  Lima für eine grundlegende Gesundheitsversorgung in
                  Pasco, 23.6.2017    Karte von Peru mit
                Lima
Demonstration von ca. 50 Leuten aus der Minen-Stadt Pasco beim Gesundheitsministerium in Lima für eine grundlegende Gesundheitsversorgung in Pasco, 23.6.2017 [20]

Leute aus der Minenstadt Cerro de Pasco haben in Lima am Eingang des Gesundheitsministeriums (Ministerio de Salud) protestiert, weil es dem Ministerium egal ist, dass in Cerro de Pasco viele Kinder mit Blei verseucht sind. Am Samstag am 24. Juni 2017 wollte ich mit den Natron-Heilungen mit den Kindern beginnen, aber die Katholiken-Mafia hat die Heilung von Bleikindern am Gesundheitsministerium verhindert. Man hat den Vertretern von Cerro de Pasco ein schönes Spital versprochen und eine Spezialklinik versprochen und hat die Leute nach Hause geschickt. Aber die Architektur von Spital und Spezialklinik ist dann sicher wieder die Architektur der warmen Küste. Also wird es im Spital oder in der Spezialklinik dann täglich zwischen 0 und 5 Grad kalt sein wie im Spital von La Oroya. Aber das Heilrezept mit Natron+Apfelessig haben die Leute mit nach Cerro de Pasco genommen, es kann also sein, dass dort doch noch schnelle Heilungen in Gang kommen.

Das war nicht die erste Heilung, die durch Manöver der kriminellen, katholischen Pfarrer in Lima verhindert wurde. Heiler werden prinzipiell so verleumdet, dass kaum jemand zu ihnen geht.

Beispiel: Kriminelle Katholiken+Buddhisten verseuchen die Meere - Seevögel und Fische sterben am Müll

Ein toter Albatros, Vogeltod durch Plastik im
                Meer   Plastik im Meer
                tötet die Vögel: Das ist der Plastikmüll von zwei
                Albatrossen
Ein toter Albatros, Vogeltod durch Plastik im Meer [21] - Plastik im Meer tötet die Vögel: Das ist der Plastikmüll von zwei Albatrossen [22]

Es sind die KATHOLIKEN, die das Meer verschmutzen, mindestens zur HÄLFTE. Weil das Recycling fehlt. Dasselbe passiert in vielen buddhistischen Ländern in Asien. Die Fische und die Vögel sterben am KATHOLISCHEN und am BUDDHISTISCHEN Müll.

So gesehen ist es richtig zu sagen: Katholiken sind der Tod. Weil die Katholiken das Recycling seit 50 Jahren VERWEIGERN. Sie lassen Leute sterben - und auch Tiere. Man muss nur nach den Stichworten playa basura suchen und dann kommt die ganze Katholikenscheisse, wie die Strände bei denen mit Plastik "verziert" sind...

Beispiel: Kriminelle Katholiken-Regierungen wissen nicht, was eine Kläranlage ist (weil das Wort in der Bibel fehlt!) - Katholiken sind nachweislich Idioten: Rom, Neapel, Lima, Cusco etc.
  
Cusco ist ein Paradebeispiel, wie Katholiken viel Geld haben, es auf schweizer Banken lagern, und die Bevölkerung mit ihrem Dünger beglücken und ganze Flusssysteme ungeniessbar machen: Die Kackoliken-Bürgermeister von Cusco zerstören der Landbevölkerung jede mögliche Entwicklungsmöglichkeit:

Karte mit Cusco und Machu Picchu mit dem
                  verseuchten Huarocondo-Fluss und Urubamba-Fluss    Karte von Peru mit Cusco und Machu Picchu
Karte mit Cusco und Machu Picchu mit dem verseuchten Huarocondo-Fluss und Urubamba-Fluss [23] - Karte von Peru mit Cusco und Machu Picchu

Fotos von 2011 [24-40]:
Bahnstation Poroy   Der Zug von Poroy nach Agua Calientes bei Machu
                  Picchu   Der mit dem Abwasser von
                  Cusco verseuchte Huarocondo-Fluss 01, die Kloake von
                  Cusco
Bahnstation Poroy - Der Zug von Poroy nach Agua Calientes bei Machu Picchu - Der mit dem Abwasser von Cusco verseuchte Huarocondo-Fluss 01, die Kloake von Cusco
Die Bewohner am
                  Huarocondofluss leben in farbigen Häusern, können das
                  verseuchte Flusswasser aber nicht nutzen   Der mit dem Abwasser von
                  Cusco verseuchte Huarocondofluss 02, die Kloake von
                  Cusco  
Die Bewohner am Huarocondofluss leben in farbigen Häusern, können das verseuchte Flusswasser aber nicht nutzen - Der mit dem Abwasser von Cusco verseuchte Huarocondofluss 02, die Kloake von Cusco

Tatsache ist, dass die kriminellen, katholischen Regierungen NICHT wissen, was eine Kläranlage ist. Rom, Neapel, Lima, Cusco, Ayacucho (Perú), Santiago de Chile, Cartagena in Kolumbien etc. haben KEINE Kläranlagen. Sie lassen all ihre Scheisse in die Flüsse und ins Meer. Und die Kakoliken (nun ist es wirklich Kaka!) fühlen sich GUT dabei, weil sie meinen: Wer an die jüdische Fantasie-Bibel glaubt, der braucht keine Kläranlagen (!!!). Auch Städte in den hohen Bergen, die von kriminellen, katholischen Regierungen regiert werden, haben KEINE Kläranlagen. Das Paradebeispiel ist die reiche Stadt Cusco in Peru mit einem gigantischen Tourismus und gigantischen Einnahmen, aber Kläranlage hat Cusco nicht: Die Scheisse aus Cusco fliesst an Machu Picchu vorbei und der Fluss ist ca. 300km lang mit der gesamten Scheisse von Cusco verseucht (!!!). Die katholische Regierung von Cusco meint: Wer so reich ist wie wir, wer so viel Glück hat, dass so viele Touristen kommen, der braucht doch keine Kläranlage (!!!). Das Wort "dazulernen" oder "lesen" steht eben nicht in der jüdischen Fantasie-Bibel, deswegen wird auch nirgendwo dazugelernt, wo es diese Kakoliken (Katholiken) gibt.

Der verseuchte Urubambafluss zwischen Cusco und Machu Picchu: Das Kloaken-Wasser ist ungeniessbar, jeglicher Tourismus mit Wassersport ist unmöglich, und deswegen leidet die Region unter einer Armut, die gar nicht sein müsste:

Der mit den Abwässern von Cusco
                  verseuchte Urubambafluss 01   Der mit den
                  Abwässern von Cusco verseuchte Urubambafluss 01,
                  Nahaufnahme des Schaums auf der Wasserfläche, die
                  Kloake von Cusco
Der mit den Abwässern von Cusco verseuchte Urubambafluss 01 - Nahaufnahme des Schaums , die Kloake von Cusco
Der mit den Abwässern von Cusco
                  verseuchte Urubambafluss 02   Der mit den Abwässern von Cusco
                  verseuchte Urubambafluss 02, Nahaufnahme des Schaums,
                  die Kloake von Cusco
Der mit den Abwässern von Cusco verseuchte Urubambafluss 02 - Nahaufnahme des Schaums, die Kloake von Cusco
Der mit den Abwässern von Cusco
                  verseuchte Urubambafluss 03  Der mit den Abwässern von Cusco
                  verseuchte Urubambafluss 03, Nahaufnahme des Schaums,
                  die Kloake von Cusco
Der mit den Abwässern von Cusco verseuchte Urubambafluss 03 - Nahaufnahme des Schaums, die Kloake von Cusco
Der mit den Abwässern von Cusco
                  verseuchte Urubambafluss 04   Der mit den Abwässern von Cusco
                  verseuchte Urubambafluss 04, Nahaufnahme des Schaums,
                  die Kloake von Cusco
Der mit den Abwässern von Cusco verseuchte Urubambafluss 04 - Nahaufnahme des Schaums, die Kloake von Cusco
Das kleine Flusskraftwerk in Agua
                  Calientes bei Machu Picchu   Die
                  Einfahrt nach Agua Calientes bei Machu Picchu, mit dem
                  stinkenden Urubambafluss   Agua Calientes 02
Das kleine Flusskraftwerk in Agua Calientes bei Machu Picchu - Die Einfahrt nach Agua Calientes bei Machu Picchu, mit dem stinkenden Urubambafluss - Agua Calientes 02
Die Sicht auf die
                  Serpentinenstrasse von Machu Picchu mit dem
                  verseuchten Urubambafluss - die Kloake von Cusco, und
                  den katholischen Bürgermeistern von Cusco gefällt das
                  so (!) - so sind Kackoliken, wie sie wirklich sind...
                  - das Wort "Kläranlage" fehlt eben in der
                  Bibel, und da die Idioten-Katholiken nur EIN Buch
                  lesen, wissen diese Katholiken-Idioten wirklich nicht,
                  was das ist!
Die Sicht auf die Serpentinenstrasse von Machu Picchu mit dem verseuchten Urubambafluss - die Kloake von Cusco, und den katholischen Bürgermeistern von Cusco gefällt das so (!) - so sind Kackoliken, wie sie wirklich sind... - das Wort "Kläranlage" fehlt eben in der Bibel, und da die Idioten-Katholiken nur EIN Buch lesen, wissen diese Katholiken-Idioten wirklich nicht, was das ist!

Beispiel: Kriminelle Katholiken-Regierungen wissen nicht, was ein Müllcontainer ist (weil das Wort in der Bibel fehlt!)

Abfallberg im Flussbett von Nasca 01,
                  14.5.2010   Abfallberg im Flussbett von Nasca 02,
                  14.5.2010   Karte von Peru mit
                Nasca  
Abfallberg im Flussbett von Nasca 1,2, 14.5.2010 [41,42] - und sie nennen sich "Katholiken", besser "Kackoliken" - Karte von Peru mit Nasca

Abfallberge im Flussbett von Ica,
                  Peru, 19.5.2010    Karte von Peru mit
                Ica
Abfallberge im Flussbett von Ica, Peru, 19.5.2010 [43] - und sie nennen sich "Katholiken", besser "Kackoliken" - Karte von Peru mit Ica

Ausserdem herrscht in katholischen Städten in "Amerika" meistens noch der Terror, dass die korrupten, katholischen Bürgermeister nicht fähig sind, Müllcontainer für die Bevölkerung anzuschaffen, so dass immer wieder Hunde und andere Tiere die Müllsäcke aufreissen und der ganze Müll auf der Strasse verstreut wird. Die Idioten-Katholiken sind nicht fähig, für mehr hygienische Sicherheit zu sorgen. Das Wort "dazulernen" oder "lesen" steht eben nicht in der jüdischen Fantasie-Bibel, deswegen wird auch nirgendwo dazugelernt.
Abfallberg
                    auf dem Bürgersteig der Grau-Allee (avenida Grau) in
                    Lima, 7.2.2019   Abfallberg an der
                    Tupac-Allee (Avenida Tupac) in Comas, Januar 2019   Karte von Peru
                  mit Lima
Abfallberg auf dem Bürgersteig der Grau-Allee (avenida Grau) in Lima, 7.2.2019 [44] - Abfallberg an der Tupac-Allee (Avenida Tupac) in Comas, Januar 2019 [45] - Die wollen NICHT dazulernen, wollen KEINE Müllcontainersysteme anschaffen - deswegen sind sie eben Kackoliken - und auf der ganzen Welt sind die so.
Als Massnahme gilt dann in manchen Bezirken von Lima eine andere Regel: Niemand darf den Müllsack vor 18 Uhr rausstellen, wenn die Müllabfuhr zwischen 18 und 24 Uhr kommt. Die geistige Unfähigkeit, Müll zu organisieren, bringt also MEHR Einschränkungen mit sich, als dass mehr Freiheit organisiert würde. Unfähigkeit ist katholisches Programm.

Man muss sich einmal vergegenwärtigen:

Heilen und Recycling lernt man OHNE Bibel. Es braucht KEINE Katholiken auf der Welt, es braucht KEINE Bibel, es braucht KEINE meist impotenten Pfarrer-Kolonialisten vom schwulen Terror-Satanisten-Vatikan. Mutter Erde kann das OHNE die Katholiken.

Menschenrechte und die Verfassung reichen völlig aus. Es braucht KEINE Bibel vom schwul-kriminellen Terror-Satanisten-Vatikan.

Beispiel: Der hochkriminelle Katholik Tito Tettamanti in der Südschweiz: Drogenimporte - und die Müllverseuchung Süditaliens

Der kriminelle Tito Tettamanti, ein
                Rosinenpicker, ein Fluchtgeldorganisator, und ein
                Müllschmuggler zur Vermüllung Italiens - zusammen mit
                dem anderen kriminellen Kackoliken Silvio Berlusconi -
                die Satanisten-Loge P2 des kriminellen Vatikans lässt
                grüssen    Karte von Italien mit Rom und der Schweinz
                (Schweiz) mit Lugano - organisiertes Verbrechen
Der kriminelle Tito Tettamanti, ein Rosinenpicker, ein Fluchtgeldorganisator, und ein Müllschmuggler zur Vermüllung Italiens - zusammen mit dem anderen kriminellen Kackoliken Silvio Berlusconi - die Satanisten-Loge P2 des kriminellen Satanisten-Vatikans lässt grüssen: Sie spielen "Gott"! - Link

2014: Den Gipfel bot dann der Freimaurer-Katholik und Vermüller Italiens - Herr Tito Tettamanti (P2-Loge von Monaco, ein "Freund" von Berlusconi), der seine Vergangenheit gelöscht haben wollte und deswegen gleich die gesamte Geschichts-Webseite sperren liess. Dieser hochkriminelle Katholik Tito Tettamanti ist nicht nur einer der grossen Drogendealer der Schweinz, der über seine Treuhandfirma Fidinam und die Hotelkette Entera über Panam Drogen in die Schweinz liefern lässt und in der Schweinz verkauft und so Millionengewinne macht. Nein: Dieser hochkriminelle Tito Tettamanti (offiziell ist er nur ein "Baulöwe") hat in der Berlusconi-Regierungszeit von 2000 bis 2010 ca. die Zerstörung Süditaliens durch Mülltourismus von Zentraleuropa nach Süditalien mitorganisiert: Müll aus Mitteleuropa wurde durch die kriminelle Schweinz nach Süditalien transportiert und dort auf offenen Feldern vergraben, um das Grundwasser zu verseuchen und um Nestlé so neue Wasserkunden zuzutreiben (!). Um 2015 ca. bettelte die katholische, italienische Regierung darum, dass mit Hilfsgeldern aus Brüssel (!) die Felder in Süditalien vom Müll aus Mitteleuropa (ev. aus Brüssel!) saniert werden sollten (!). Deutschland soll also für alle katholische Scheisse in Italien zahlen, die unter anderem der hochkriminelle Katholik Tito Tettamanti profitbringend organisiert hat!

Die Vermüllung Süditaliens wurde von der katholisch-kriminellen Berlusconi-Regierung ABSICHTLICH organisiert, um Nestlé Wasserkunden zuzutreiben. Ausserdem hat dieselbe katholisch-kriminelle Mafia-Regierung Berlusconi es zugelassen, dass 2 Schiffe mit radioaktivem Müll vor der Küste Süditaliens VERSENKT wurden, und diesen Atommüll sollte man wieder hochholen. Und Deutschland soll für diese katholische Scheisse in Italien zahlen.

Es gibt nur EINE Schlussfolgerung:

Katholiken sind ein Desaster. Katholiken sind Idioten. Es braucht KEINE Katholiken auf der Welt.

Mehr Information über die kriminellen Taktiken der kr.päd.kath. Fantasie-Kirche

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Die kriminelle, katholische Fantasie-Kirche - ein Fall in Chile: Das Nationale Kinderhilfswerk von Chile (SENAME - "Servicio Nacional de Menores") liess 1313 Kinder verhungern und kassierte jahrelang auch für tote Kinder, so dass sich bei den Funktionären die Taschen füllten - so geht katholische "Wirtschaft":

Chile bandera  Mapa de
                Chile con Santiago de Chile

El Mostrador online (Chile), Logo
Mierda católica en Chile 8-7-2017: Ninguno quiere ser responsable para los 1.313 niños muertos en hogares infantiles y hogares juveniles en Chile:
Nueva infamia en Chile: nadie es culpable de la muerte de 1300 niños
Katholikenscheisse in Chile 8.7.2017: Niemand will für den Tod von 1313 Kindern in Kinderheimen und Jugendheimen verantwortlich sein:
Neue Infamie in Chile: Niemand ist am Tod von 1300 Kindern schuld
http://www.elmostrador.cl/noticias/pais/2017/07/08/nueva-infamia-en-chile-nadie-es-culpable-de-la-muerte-de-1300-ninos/
SENAME Chile mit 1313 toten
                        Kindern in katholischen Kinderheimen:
                        Protesttransparent und Logo 
SENAME Chile mit 1313 toten Kindern in katholischen Kinderheimen: Protesttransparent und Logo [47]

<La muerte de 1300 niños a manos del Estado chileno que fueron torturados, violados, prostituidos, maltratados y abandonados a su suerte en manos de operadores políticos inescrupulosos del Servicio Nacional de Menores pasará a la historia como la infamia más grande cometida en tiempos de democracia.

El rechazo al informe SENAME ("Servicio Nacional de Menores") y la presión de la derecha para investigar solo un plazo de cuatro años (2014-17) que excluía al gobierno de Piñera, se basa en una lógica: la impunidad. La NM dice que la ex ministra de justicia, Javiera Blanco, amiga íntima y favorita de la presidenta Bachelet,  quien se refería a los niños del SENAME como “flujo y stock”,  no es culpable de estas muertes porque los gobiernos anteriores también habían sido negligentes.

Eyzaguirre, dice que “todos somos culpables” para echar tierra al asunto e invisibilizar a las víctimas. No le quiere “hacer el juego a la derecha”. Boric, del Frente Amplio, se suma a esta lógica y rechaza los resultados de la comisión investigadora por insuficientes . La diputada comunista Vallejo dice que no “se presta” para este juego, porque el asunto se ha “politizado”. ¿Acaso estará pensando que la muerte de 1300 niños chilenos pobres  es un asunto ajeno al mundo político?...

Goic, la candidata presidencial de la DC plantea en un arranque  de sinceridad: ¿Qué sacamos hoy determinando esas responsabilidades? La recomendación viene de muy cerca, pues es de dominio público que el Sename estaba “cuoteado” y era una parcela de la DC. Se sacaban de allí millonarias sumas para subcontratar servicios  de empresas de “amigos”  sin importar el destino de los niños. Pero la guinda de la torta fue el “espantoso y brutal lobby” (según Ramón Farías PPD (Partido por la Democracia), presidente de la comisión investigadora) desplegado por los ministros de Bachelet (Pascal, Eyzaguirre, Narvaez y Valdés) para rechazar el informe. Allí sí hicieron gala de diligencia, rapidez y eficacia. Donde estaban esas habilidades cuando morían miles de niños en el SENAME?

[Dictadura de Pinochet: 2.500 desaparecidos - democracia: 1.313 niños y juveniles matados - NO HAY JUSTICIA para 1.313 niños asesinados]

Durante los 17 años de la dictadura cívico-militar se hicieron desaparecer a 2500 chilenos  opositores según un plan sistemático de exterminio. Durante la transición, el duopolio político permitió que murieran exactamente 1313 niños por desidia, falta de probidad e incompetencia. ¿Cuál es la diferencia en este actuar criminal? Detrás de los desaparecidos [de la dictadura de Pinochet] habían partidos políticos y familias que lucharon y aun luchan por conocer su destino y contaban con el apoyo de toda la comunidad democrática internacional. Detrás de estos niños muertos no hay familias ni partidos políticos que los defiendan. Es por ello que la Presidenta Bachelet se decidió por salvar su propia “honra” y la de su amiga Javiera  acusada de “gestión negligente e inexcusable” olvidándose de la justicia para  esas víctimas del abuso estatal sin siquiera leer el informe.

[Falta una placa comemorativa para los 1.313 niños matados en los asilos de Chile]

Los nombres de los detenidos desaparecidos están en un muro recordatorio en el Cementerio General de Santiago que mantiene viva la memoria de esa horrenda infamia. ¿Habrá uno de esos muros para los 1313 niños muertos  para honrar su memoria  en el cementerio general? Propongo el siguiente texto:

“Aquí  se recuerda con fechas, nombres y apellidos a los 1313 niños  chilenos muertos  en los recintos estatales del Servicio Nacional de Menores  durante la transición a la democracia. ¡Justicia y verdad para ellos!”>

Más enlaces:

Revisa: Otra niña muere en el SENAME, otro cuerpo a la fosa, otro número a la estadística y todo sigue igual

Reportaje: Nos faltan más de 500 niños y niñas del Sename. La cruda realidad de la Infancia bajo la tutela del Estado
<Der Tod von 1300 Kindern in den Händen des chilenischen Staates, die gefoltert, vergewaltigt, prostituiert, misshandelt und in die Hände skrupelloser politischer Verantwortlicher des Nationalen Dienstes für Minderjährige gestellt wurden, wird als die größte Entrüstung über die Demokratie in die Geschichte eingehen.

Die Ablehnung des Berichts des SENAME ("Dienst für Minderjährige")  und der Druck aus den rechtlichen Umständen heraus, nur eine vierjährige Amtszeit (2014-17) zu untersuchen, die die Regierung von Piñera aussen vor liess, beruhen auf einer Logik: Straflosigkeit. Das NM sagt, dass der frühere Justizminister Javiera Blanco, ein enger Freund und Favorit von Präsidentin Bachelet, der SENAME-Kinder quasi als "Zigeuner" bezeichnete, für diese Todesfälle nicht schuldig sei, da auch die früheren Regierungen fahrlässig gehandelt hätten.

Eyzaguirre meint, dass "wir alle schuldig seien", um die Angelegenheit vorzulegen und die Opfer unsichtbar zu machen. Er will nicht "das Spiel nach rechts spielen". Boric von der Partei "Frente Amplio" ergänzt diese Logik und weist die Ergebnisse der Untersuchungskommission als unzureichend zurück. Der kommunistische Abgeordnete Vallejo sagt, dass er dieses Spiel nicht "mitmacht", weil das Thema "politisiert" wurde. Denken Sie, dass der Tod von 1300 armen chilenischen Kindern für die politische Welt ein fremdes Thema ist?...

Goic, der Präsidentschaftskandidat der Partei DC (Demokratisch-Christliche Partei), gibt sich sehr aufrichtig: Was erhalten wir, wenn wir heute die Verantwortlichkeiten festlegen? Die Empfehlung kommt aus einem sehr nahen Umfeld, da bekannt ist, dass der SENAME (Dienst für Minderjährige) eine "Quotenregelung" hatte, und eine Abteilung der DC (Demokratisch-Christliche Partei) war. Da wurden Millionen entwendet, um Dienstleistungen an "befreundete" Unternehmen zu vergeben, unabhängig vom Schicksal der Kinder. Das i-Tüpfelchen war die "schreckliche und brutale Lobby" (laut Ramón Farías von der Partei PPD (Partei für Demokratie), Präsident der Untersuchungskommission, die von den Ministern von Bachelet (Pascal, Eyzaguirre, Narvaez und Valdés) eingesetzt wurde, um den Bericht abzulehnen. Das ging sehr schnell, da waren sie mit Fleiß, Schnelligkeit und Effizienz dabei. Wo waren denn diese Fähigkeiten, als Tausende von Kindern im SENAME starben?

[Diktatur von Pinochet: 2.500 Verschwundene - Demokratie: 1.313 Kinder und Jugendliche getötet - KEINE GERECHTIGKEIT für 1.313 getötete Kinder]

Während der 17 Jahre Diktatur [unter Pinochet] verschwanden 2500 oppositionelle Chilenen. Das wurde nach einem systematischen Plan ausgeführt. In der Übergangszeit liess das politische Duopol genau 1313 Kinder sterben: durch Vernachlässigung, mangelnde Redlichkeit und Inkompetenz. Wo ist denn da der Unterschied bei diesen kriminellen Handlungen? Die Familien der Verschwundenen [der Pinochet-Diktatur] stehen heute politische Parteien, die um das Schicksal gekämpft haben oder noch kämpfen müsssen, mit der Unterstützung der internationalen, demokratischen Gemeinschaft. Die toten Kinder aber haben keine Familien oder politische Parteien, die sie verteidigen können. Aus diesem Grund hat Präsidentin Bachelet beschlossen, ihre eigene "Ehre" und die ihrer Freundin Javiera zu retten, wobei Javiera wegen "fahrlässiger und unentschuldbarer Leitung" angeklagt ist: Es wurde einfach vergessen, dass die Kinder, die einen staatlichen Missbrauch erlitten haben und so Opfer des Staates wurden, das Recht auf juristische Unterstützung haben. Der Bericht wurde erst gar nicht gelesen.


[Da fehlt eine Gedenktafel für die 1313 Kinder, die in den chilenischen Heimen getötet wurden]

Die Namen der verschwundenen Gefangenen [unter der Pinochet-Diktatur] befinden sich auf einer Erinnerungswand auf dem Allgemeinen Friedhof (cementerio general) von Santiago, so dass die Erinnerung an diese schreckliche Schande bewahrt wird. Wird es auch für die 1313 Kinder eine solche Ehrenmauer auf dem Allgemeinen Friedhof geben?

Ich schlage folgenden Text vor:

"Hier erinnern wir uns mit Datum, Namen und Nachnamen an die 1313 chilenischen Kinder, die während des Übergangs zur Demokratie in staatlichen Heimen des Nationalen Dienstes für Minderjährige getötet wurden. Gerechtigkeit und Wahrheit für sie! ">

Weitere Links:

Siehe auch: Wieder stirbt eine Jugendliche im SENAME, noch eine Leiche in der Grube, die Statistik erhöht sich wieder und alles geht weiter wie zuvor
(original: Otra niña muere en el SENAME, otro cuerpo a la fosa, otro número a la estadística y todo sigue igual
)

Reportage: Es fehlen über 500 Kinder im SENAME. Die pure Realität über Kindheit unter Kontrolle des Staates
(original: Nos faltan más de 500 niños y niñas del Sename. La cruda realidad de la Infancia bajo la tutela del Estado)

Mehr Information über die kriminell-katholischen Kinderheime in Chile mit 1313 toten Kindern

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Favicon von geschichteinchronologie,
              Michael Palomino    Peru Fahne

LIMA 17.8.2017: DER KATHOLISCHE PSYCHOTERROR AB 3 JAHREN im Kindergarten und im Schulsystem
Lima Los Olivos,
              pasaje Amarilis, mein Wohnsitz von Februar 2016 bis
              Oktober 2018   Karte von Peru mit
              Lima
Lima Los Olivos, pasaje Amarilis, mein Wohnsitz von Februar 2016 bis Oktober 2018 [49] - die katholischen Pfarrer und die Kindergartenleiterinnen fabrizieren für die Kinder ab 3 Jahren den absoluten katholischen Psychoterror gegen andere Kulturen: Wer nicht katholisch ist, soll ein schlechter Mensch sein etc.

von Michael Palomino, 17.8.2017

Ich bekomme in Lima Los Olivos mit, wie katholisch-kriminelle Eltern ihre Kinder dressieren:
-- wer nicht an die Bibel glaubt, ist ein schlechter Mensch
-- wer nicht an die Bibel glaubt, wird kriminell werden
-- wer nicht an die Bibel glaubt, landet im Gefängnis.

Frieden kennen die Katholiken nicht, denn sie wachsen ab 3 Jahren mit der kriminellen Fantasie-Bibel auf, die alle anderen Kulturen als wertlos erscheinen lässt.

SO IST DER PSYCHOTERROR BIS HEUTE IN KATHOLISCHEN LÄNDERN - ich bekomme es in Lima direkt mit, der kriminell-schwule Satanisten-Vatikan und seine Pfarrer-Agenten fabrizieren bei jedem, der 3 Jahre oder älter ist einen PSYCHO-HORROR ohne Ende.

Ich frage mich, wieso die EU den Satanisten-Vatikan nicht schon lange geschlossen hat - auch wegen des Rassismus gegen Frauen und wegen Rassismus gegen andere Kulturen!

Michael Palomino, 17.8.2017

Der schwule Satanisten-Vatikan ist eine der wichtigen Bankeninseln für die Geldwäsche - deswegen wird die EU den schwul-kriminellen Satanisten-Vatikan nie schliessen...

Michael Palomino, 30.3.2019

Mehr Information über die kriminellen Taktiken der kr.päd.kath. Fantasie-Kirche

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Katholikenscheisse - ein Fall in Santo Domingo: Ein kriminell-pädophiler Priester wird von einem Opfer erpresst und tötet dann das Opfer:

República
              Dominicana, bandera   Mapa de la República Dominicana con Santo
                Domingo

El
                      Guardián, Santo Domingo
Iglesia fea en Santo Domingo 8-8-2017: sacerdoge católico pedófilo criminal Elvin Taveras Durán abusa juvenil desde 3 años y al fin lo mata con 16 por maniobras de chantaje:
Sacerdote mata a martillazos joven de 16 años
Santo Domingo 8.8.2017: Der katholische Priester-Pädophile-Verbrecher Elvin Taveras Durán missbraucht einen Jugendlichen drei Jahre lang und bringt ihn schließlich mit 16 wegen Erpressung um:
Priester tötet mit einem Hammerschlag einen 16-Jährigen
http://elguardian.com.do/sacerdote-mata-a-martillazo-joven-de-16-anos/
Elvin Taveras Durán, ein schwuler
                      Vergewaltiger-Priester in Santo Domingo in der
                      Dominikanischen Republik, festgenommen 2017     Artikel aus Santo
                        Domingo 2017: Krimineller Priester erschlägt
                        16-Jährigen
Elvin Taveras Durán, ein schwuler Vergewaltiger-Priester in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik, festgenommen 2017 [50] - Artikel aus Santo Domingo 2017: Krimineller Priester erschlägt 16-Jährigen (Sacerdote mata joven 16 años a martillazos) [52]
Original:

<SANTO DOMINGO.- Un sacerdote mató a martillazos y puñaladas a un monaguillo de 16 años, con el cual durante tres años mantuvo relaciones sexuales, porque según el cura el menor lo estaba chantajeando con publicar vídeos y fotos sosteniendo relaciones sexuales si no le daba dinero.

El padre Elvin Taveras Durán dijo a los investigadores de la Policía y el fiscal adjunto Gilberto Castillo, que mató a martillazos y puñaladas a Fernely Carrión Saviñón (Tieni), de 16 años, y que montó el cadáver en su carro Nissan Sentra, rojo, y lo llevó a la carretera Guerra-Bayaguana, donde lo lanzó en un matorral.

Una fuente oficial ligada a las investigaciones expresó que el padre Taveras Durán admitió haber cometido el crimen cuando investigadores de Homicidios de la Policía junto al Ministerio Público, fueron a allanar la casa parroquial de la Iglesia Santa Cecilia de Hainamosa, Santo Domingo Este, ubicada en la calle Padre Aula número 7 del sector Los Rosales, donde fue arrestado.

La Policía y el Ministerio Público actuaron luego que la madre del menor, Rosanny Saviñón Reyes, denunció en la Policía que su hijo había desaparecido el pasado día 4, tras decirle que iba a reunirse con el sacerdote Taveras Durán.

El padre, tras ser arrestado solo para fines de investigación, confesó que mató a Fernely con quien dijo tenía una relación desde el año 2013, “é me amenazó que si no le daba dinero iba a publicar los vídeos y las fotos teniendo relaciones con él”.

Taveras Durán dijo a los investigadores que “ante esa situación, yo le di 180 mil pesos [apr. 3530 dólares "americanos" - año 2019] para que no lo hiciera, sin embargo, este volvió a pedirme dinero, si no iba a publicar en las redes sociales las fotos y los vídeos, y le tuve que dar otros 10 mil [apr. 196 dólares "americanos"] pesos”.

Declaró que Carrión Saviñón volvió a exigirle dinero, por lo que acordaron que el pasado viernes 4 de este mes se reunirían para entregarle otros 180 mil pesos en efectivo, “pero primero le pedí que formateara el teléfono celular donde tenía las fotos y los vídeos, y cuando lo hizo, sólo le di cuatro mil pesos [apr. 78 dólares "americanos"], él se enojó y provocó una discusión que terminó en un forcejeo, en medio del cual logré tomar un martillo con el cual le dí dos veces en la cabeza, y cayó al piso, y luego tomé un cuchillo y le maté de varias puñaladas en el pecho y la espalda”.

El sacerdote señaló que conoció al menor Carrión Saviñón en el año 2013, cuando serví como párroco en la Iglesia Nuestra Señora de Fátima, de la urbanización Máximo Gómez, en Villa Mella, Santo Domingo Norte.

El joven fue reportado como desaparecido por sus padres el pasado viernes 4 del cursante mes, cuando salió a las 10:00 de la mañana y comunicó a su madre y a su novia que iba a buscar un dinero donde el padre Taveras Durán, pero este nunca retornó a su vivienda.

El padre fue interrogado hasta la madrugada de este martes por oficiales de Homicidio de la Policía y un representante del Ministerio Público.

Manto de misterio

El sacerdote Taveras Guzmán fue trasladado primero al destacamento Felicidad de Los Mina, y anoche a un lugar indeterminado a los fines de los investigadores recabar nuevas evidencias, informó el fiscal adjunto Félix Castillo.

En las próximas horas, al sacerdote le conocerían medida de coerción, aunque en los casos de homicidios, se conocen este tipo de medida antes de las 48 horas, si de determine culpabilidad.

En la fiscalía de Invivienda el caso no había llegado, comunicó el departamento de relaciones pública de la Fiscalía de Santo Domingo.

Víctor Núñez, del departamento de Prensa, señaló que el caso está en proceso de investigación y que desconoce el nombre del sacerdote.

[...]

Apunte

Fernely
La víctima cursaba el segundo año del bachillerato, era monaguillo desde los 10 años y junto a sus hermanos daba clases de baile y tenían el grupo Zona X, con el que se presentaron en varios programas de televisión.>
Übersetzung:

<SANTO DOMINGO.- Ein Priester hat mit Hammerschlägen und Messerstichen einen 16 Jahre alten Jugendlichen getötet, mit dem er zuvor 3 Jahre lang eine sexuelle Beziehung unterhielt. Gemäss dem Priester geschah der Mord wegen Erpressung, Videos und Fotos zu publizieren, die Details der sexuellen Beziehung zeigten. Trotz Schweigegeld hörte die Erpressung nicht auf.

Der Pater Elvin Taveras Durán sagte den Polizeiermittlern und dem stellvertretenden Ankläger Gilberto Castillo gegenüber aus, dass er den 16 Jahre alten Fernely Carrión Saviñón (Tieni) mit Hammerschlägen und Messerstichen getötet habe und seine Leiche dann mit seinem roten Auto Nissan Sentra an der Autobahn Guerra-Bayaguana in ein Dickicht geworfen habe.

Eine offizielle Quelle, die eng mit den Ermittlungen verbunden ist, gab bekannt, dass der Pater Taveras Durán der Täter sei. Dies wurde nach dessen Verhaftung durch die Ermittler der Mordkommission der Polizei zusammen mit der Staatsanwaltschaft bekanntgegeben, beim Pfarrhaus der [Fantasie]-Kirche Santa Cecilia de Hainamosa in Ost-Santo Domingo (Santo Domingo Este), San Antonio - die Adresse: Padre Aula-Straße Nr. 7, im Sektor "Zu den Rosenstöcken" ("Los Rosales").

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft (Ministerio Público) handelten, nachdem die Mutter des Minderjährigen, Rosanny Saviñón Reyes, bei der Polizei berichtete, dass ihr Sohn seit 4 Tagen verschwunden war. Er hatte angegeben, er würde sich mit dem Priester Taveras Durán treffen.

Der Priester gestand während der Untersuchungshaft, Fernely getötet zu haben, mit dem er seit 2013 eine Beziehung führte, "und er drohte mir, wenn ich ihm kein Geld gebe, dass er Videos und Fotos über die Beziehung veröffentlichen würde."

Taveras Durán gab den Untersuchungsbeamten an, dass "in dieser Situation gab ich ihm 180.000 Pesos [ca. 3530 "US"-Dollar - Jahr 2019], um dies zu verhindern, Aber er kam immer wieder mit neuen Geldforderungen mit der Erpressung, sonst die Videos und Fotos in sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, und so musste ich ihm nochmals 10.000 Pesos [ca. 196 "US"-Dollar] geben."

Er erklärte, dass Carrión Saviñón wieder Geld forderte, und sie kamen letzten Freitag, den 4. des Monats, wieder zusammen, um ihm nochmals 180.000 Pesos in Bar zu übergeben, "aber zuvor bat ich ihn, das Handy neu zu formatieren, wo die Fotos und die Videos waren, und als er es gemacht hatte, gab ich ihm nur 4000 Pesos [ca. 78 "US"-Dollar]. Da brauste er auf und provozierte eine Diskussion, die in einem Kampf endete, ich nahm dann einen Hammer, mit dem ich ihm zweimal auf den Kopf schlug, so dass er zu Boden fiel, und dann nahm ich ein Messer und tötete ihn mit mehreren Stichen in Brust und Rücken."

Der Priester sagte, er habe 2013 den Minderjährigen Carrión Saviñón getroffen, als er in der [Fantasie]-Kirche Nuestra Señora de Fátima (Unsere Frau Fatima) in der Urbanisation Máximo Gómez (Gomez der Grosse) in Villa Mella (Quartier zur Lücke) in Santo Domingo Norte (Heiliger Sonntag-Nord) als Pfarrer tätig war.

Der junge Mann wurde von seinen Eltern am letzten Freitag, dem 4. des Monats, als vermisst gemeldet, als er um 10:00 Uhr morgens das Haus verliess und seiner Mutter und seiner Freundin sagte, dass er beim dem Pater Taveras Durán eine Geldsumme erhalten würde, aber dann nicht mehr zurückkehrte.

Der Priester wurde am Dienstag bis zum Morgengrauen von Polizeibeamten und einem Vertreter der Staatsanwaltschaft verhört.

Mantel des Schweigens

Der Priester Taveras Guzmán wurde zuerst in die Abteilung "Glück in Los Mina" gebracht und gestern Abend an einen unbestimmten Ort für die Ermittler gebracht, um neue Beweise zu sammeln, teilte der stellvertretende Staatsanwalt Félix Castillo mit.

In den nächsten Stunden würde der Priester den Druck kennen, obwohl diese Art der Maßnahme in Mordfällen vor 48 Stunden bekannt ist, wenn die Schuld festgestellt worden ist.

In der Staatsanwaltschaft von Invivienda sei der Fall nicht eingetroffen, berichtete die Öffentlichkeitsarbeit der Staatsanwaltschaft von Santo Domingo.

Víctor Núñez von der Presseabteilung wies darauf hin, dass der Fall gerade untersucht wird und er den Namen des Priesters nicht kennt.

[...]

Beachte: Über Fernely

Das Opfer war in seinem zweiten Jahr auf der High School, er war ein Altarhelfer, seit er 10 Jahre alt war, und er gab mit seinen Brüdern Tanzunterricht und sie hatten die Gruppe Zona X, mit der sie in mehreren Fernsehsendungen auftraten.>

Mehr Information über den Vergewaltiger-Priester Taveras Durán

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Katholikenscheisse - ein Fall in Lima: Ein Schulleiter einer "religiösen Schule" missbraucht Buben:

Perú Fahne   Karte von Peru mit
              Lima

El Ojo
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Iglesia fea en Jesus-Maria (Lima) 15-9-2017: Abuso sexual sistemático contra chicos en colegio religioso "Héctor de Cárdenas"- por ex-director pedófilo gay Juan Borea:
(Jesús María: Ocho exalumnos de colegio denuncian por abuso sexual a educador)
Katholikenscheisse in Jesus-Maria (Lima) 15.9.2017: Systematischer, sexueller Missbrauch gegen Buben in der religiösen Schule "Héctor de Cárdenas" - durch den schwul-pädophilen Ex-Direktor Juan Borea:
Jesús-Maria: Acht Ex-Schülder einer Mittelschule zeigen den Erzieher wegen sexuellen Missbrauchs an
http://ojo.pe/ciudad/ocho-exalumnos-denuncia-por-abuso-sexual-a-educador-juan-borea-246718/
  Die
                      religiöse-"katholische" Schule
                      "Hector de Cardenas in Jesús-María, Lima,
                      Peru  8 missbrauchte Schüler der
                        religiös-"katholischen" Schule
                        "Hector de Cardenas" in Jesús-María
                        präsentieren ihre Anzeige gegen sexuelle
                        Belästigung gegen den Schulleiter - mit Anwalt
                        José Ugaz 2017   Schulleiter Juan Borea Odría hat
                      gemäss 8 Ex-Schülern 8fachen sexuellen Missbrauch
                      begangen, an der "katholisch"-religiösen
                      Schule "Hector de Cardenas" in
                      Jesús-María, Lima, Peru  Der "katholische"
                        Schulleiter Borea will die Schüler nur
                        "gekitzelt" haben
Die religiöse-"katholische" Schule "Hector de Cardenas in Jesús-María, Lima, Peru [54] - 8 missbrauchte Schüler der religiös-"katholischen" Schule "Hector de Cardenas" in Jesús-María präsentieren ihre Anzeige gegen sexuelle Belästigung gegen den Schulleiter - mit Anwalt José Ugaz 2017 [Eduardo Cavero / El Comercio 55] - Schulleiter Juan Borea Odría hat gemäss 8 Ex-Schülern 8fachen sexuellen Missbrauch begangen, an der "katholisch"-religiösen Schule "Hector de Cardenas" in Jesús-María, Lima, Peru [56] - er ist nach der Anzeige sofort zurückgetregen (!): Der "katholische" Schulleiter Borea will die Schüler nur "gekitzelt" haben und verlässt ab sofort die Schule [59]
Original:

<Cris Vílchez

Exdirector del colegio religioso Héctor de Cárdenas podría quedar libre por prescripción del delito.

Ocho exalumnos del colegio Héctor de Cárdenas, ubicado en Jesús María [en Lima] denunciaron penalmente al exdirector de esta Institución Educativa por el delito contra la libertad sexual con el agravante de lesiones sicológicas graves, manifestó ayer el abogado José Ugaz.

[Una víctima reporta la denuncia: "masajes" con un chico de 11]

“El señor Juan Borea cometió el delito contra mi libertad sexual al realizarme masajes cuando hacía ejercicios en 2001 cuando tenía once años. Se aprovechó de mi condición de niño y del desconocimiento sobre mis derechos sexuales. He presentado, junto a otros siete exalumnos, una denuncia penal contra Juan Borea y ahora el caso está en manos de la Fiscalía”
, declaró Alonso Marañón Tovar.

Los otros siete denunciantes son: Rafael Salgado, Yehude Simon hijo, Daniel Kudó, Javier Olivera, Nicolás Cabieses, Sergio Gutiérrez y Gabriel Acevedo. El peligro de la prescripción podría dejar impune este caso.

“Hay la amenaza de la prescripción, efectivamente, porque lamentablemente en el sistema jurídico peruano los delitos que se cometen en agravio de menores contra su libertad sexual tienen un periodo de prescripción de seis años. En este caso, no solo estamos denunciando delitos de tocamientos indebidos, sino también el delito de lesiones sicológicas graves que viene como consecuencia de los tocamientos indebidos. De acreditarse que hay situaciones graves, además del agravante de que el agente que comete el delito tenía posesión de autoridad como director de colegio, hay posibilidad de que la acción penal no prescriba, para los casos más recientes de 2001 y 1999”,
explicó Camilo Clavijo, abogado del equipo del caso dirigido por [el abogado] Ugaz.

[La táctica: hablar sobre problemas, llevar a un sitio y abusar]

De acuerdo con los denunciantes, el 'modus operandi' de Borea era elegir a niños entre once, doce y trece años -con problemas económicos y emocionales- para ganarse su confianza y, posteriormente, “llevarnos a un sitio apartado donde cometía sus delitos”.

“Son treinta y tres años que Juan Borea fue director del colegio, ¿a cuántos niños más habrá abusado? Y el colegio Héctor Cárdenas (fundado por el mismo Borea) no ha ejecutado ninguna sanción. Él dejó la dirección por su decisión, pero lo hemos visto merodeando el lugar, en busca de nuevas víctimas”
, enfatizó Marañón.>
Übersetzung:

<Cris Vilchez

Der ehemalige Direktor der religiösen Mittelschule, Héctor de Cárdenas, könnte wegen der Regeln über das Delikt frei bleiben.

Acht Ex-Schüler der Mittelschule Héctor de Cárdenas im Distrikt Jesús-María [in Lima] haben den Ex-Direktor der Erziehungseinrichtung nun strafrechtlich angezeigt, wegen des Delikts gegen die sexuelle Freiheit, mit Verschlimmerung durch schwere psychische Verletzungen - so die Angaben von Anwalt José Ugaz gestern.

[Ein Opfer berichtet über die Anzeige: "Massagen" an 11-jährigem Bub]

"Juan Borea hat das Verbrechen gegen meine sexuelle Freiheit begangen, als er 2001 mit 11 Jahren an mir Massagen durchführte. Er nutzte meinen Zustand als Kind und die Unkenntnis über meine sexuellen Rechte aus. Ich habe zusammen mit sieben anderen Schülern nun eine Strafanzeige gegen Juan Borea eingereicht, und jetzt liegt der Fall in den Händen der Staatsanwaltschaft ", sagte Alonso Marañón Tovar.

Die anderen sieben Beschwerdeführer sind: Rafael Salgado, Yehude Simon, Daniel Kudó, Javier Olivera, Nicolás Cabieses, Sergio Gutiérrez und Gabriel Acevedo. Dabei besteht aber die Gefahr, dass der Täter wegen Rechtsvorschriften unbestraft davonkommt.

"In der Tat droht die Verjährung, denn im peruanischen Rechtssystem haben Verbrechen gegen Minderjährige gegen ihre sexuelle Freiheit leider eine Verjährungsfrist von sechs Jahren. In diesem Fall verurteilen wir nicht nur Verbrechen unangemessener Berührungen, sondern auch das Verbrechen schwerer psychischer Verletzungen, die durch unsachgemäße Berührungen entstehen. Wenn erwiesen wird, dass schwerwiegende Situationen vorliegen, besteht zusätzlich zu dem erschwerenden Umstand, dass der Täter als Schulleiter im Besitz einer Machtstellung war, die Möglichkeit, dass die kriminellen Handlungen für die jüngsten Fälle von 2001 und 1999 nicht verjähren", erklärte Camilo Clavijo, Anwalt des Fallteams, geleitet von [Anwalt] Ugaz.

[Taktik: Über Probleme reden, auf eine Website gehen und missbrauchen]

Den Beschwerdeführern zufolge hatte der Täter Borea ein sich wiederholendes "Handlungsschema", Kinder zwischen elf, zwölf und dreizehn Jahren mit wirtschaftlichen und emotionalen Problemen auszuwählen, um ihr Vertrauen zu gewinnen und später "an einen abgeschiedenen Ort zu bringen, wo er jeweils das Verbrechen begangen habe". .

"Herr Juan Borea war 33 Jahre der Direktor der Mittelschule. Wie viele Kinder wird er noch missbraucht haben? Und die von Borea selbst gegründete Héctor Cárdenas-Schule hat keine Sanktionen verhängt. Er hat die Direktion aus freiem Willen verlassen, aber wir haben gesehen, wie er den Ort auf der Suche nach neuen Opfern durchstreift ", betonte Marañón.


Mehr Info über kriminelle katholische Schulen wie in Jesús-Maria in Peru

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Vatikan Fahne

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              Michael Palomino  Karte von Italien mit dem Vatikan: 1000
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              Verbrechen  Karte von Peru mit Lima, Export von Kokain
              nach Europa
Karte von Italien mit dem Satanisten-Vatikan: 1000 Leute, davon 80% Schwule, Abwicklung des organisiertes Verbrechen - Karte von Peru mit Lima, Export von Kokain nach Europa

17.9.2017: Der Aberglaube an das "heilige Buch" macht Katholiken zu "Heiligen", auch wenn sie töten und morden

von Michael Palomino, 17.9.2017

Kriminelle Katholiken meinen, sie sind "heiliger" als alle anderen, auch wenn Katholiken rassistisch sind, morden und töten!!!

Wer an die Bibel glaubt, ist "heilig" - so denken die Katholiken. Deswegen läuft bei den Katholiken nur das Analphabetentum und die Intrige. Wissenschaft ist nicht gefragt, denn das könnte ja den Glauben an die "Heiligkeit" stören - oder sogar eine andere Person hervorbringen, die "heilig" würde!

Mehr Information über die kriminell-katholischen Kinderheime in Chile mit 1313 toten Kindern

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Washington DC-Vatican, Sep.18,2017: Criminal Pope Franciscus protects child porn priest by "diplomatic immunity" - the culprit was "called" from the embassy
Pope Uses Diplomatic Immunity to Shield Pedophile Priest from Child Porn Charges
Vatican protects high-ranking cleric from facing prosecution for pedophilia crimes
Washington DC-Vatikan 18.9.2017: Krimineller Satanisten-Papst Franziskus schützt Kinderporno-Priester durch "diplomatische Immunität" - der Täter wurde aus der Botschaft "abberufen":
Der [Satanisten]-Papst benutzt die diplomatische Immunität, um einen pädophilen Priester vor Kinderporno-Anschuldigung zu schützen
[Satanisten]-Vatikan schützt hochrangigen Kleriker vor der Verfolgung wegen pädophiler Verbrechen
http://www.neonnettles.com/news/2735-pope-uses-diplomatic-immunity-to-shield-pedophile-priest-from-child-porn-charges
Karte von Maryland mit
                      Washington DC, "USA"   Der kriminelle Papst
                      Franziskus (hier im Flugzeug am 23.1.2019) [57] -
                      benutzt im Jahre 2017 noch die "diplomatische
                      Immunität", um Täter zu schützen!
Karte von Maryland mit Washington DC, "USA" [60] - Der kriminelle Satanisten-Papst Franziskus (hier im Flugzeug am 23.1.2019) [57] - benutzt im Jahre 2017 noch die "diplomatische Immunität", um Täter zu schützen!
<Following calls for the arrest of a high-ranking priest for child pornography charges in Washington D.C., Pope Francis has used diplomatic immunity to protect the yet-unnamed cleric from prosecution by the State Department. The pedophile priest was working as a diplomat at the Vatican Embassy in DC when he was caught with child pornography, including images and videos of pre-pubescent children and babies, according to multiple reports. Diplomatic immunity is a form of legal immunity that ensures diplomats are given safe passage and are considered not susceptible to lawsuit or prosecution under the host country's laws. By taking advantage of the immunity laws, the Catholic Church is taking direct action to cover-up pedophilia crimes to protect of one of their own.

According to Patheos [news website], after U.S. prosecutors indicated they were ready to charge the pedophile priest for possessing child pornography, the Vatican stepped in, claimed diplomatic immunity, and shipped the pedophile priest to Vatican city, where he is now safe from prosecution for his heinous crimes.

ABC reports: A high-ranking priest working in the Vatican’s embassy in Washington has been recalled after U.S. prosecutors asked for him to be charged there and face trial in a child pornography investigation, Vatican and U.S. officials said Friday. The diplomat was suspected of possessing, but not producing or disseminating, child pornography including images of pre-pubescent children, a U.S. source familiar with the case said. Let’s face it: Pope Francis is a marvelous showman – a genius at public relations and media manipulation who has successfully hustled the media, and the public at large.>
<Aufgrund der Aufrufe zur Festnahme eines hochrangigen Priesters wegen Kinderpornographie in Washington D.C. hat [Satanisten]-Papst Franziskus die diplomatische Immunität angewandt, um den noch nicht namentlich genannten Geistlichen vor der Strafverfolgung durch das "US"-Außenministerium zu schützen. Der pPädophile Priester arbeitete als Diplomat in der vatikanischen Botschaft in Washington DC, als er gemäss mehrer Berichte mit Kinderpornografie, einschließlich Bildern und Videos von vorpubertären Kindern und Babys, festgenommen wurde. Diplomatische Immunität ist eine Form der rechtlichen Immunität, die sicherstellt, dass Diplomaten eine sichere Durchfahrt erhalten. So werden sie der Justiz des Aufnahmelandes entzogen und Klagen oder Strafverfolgung gelten nicht. Mit der Anwendung der Immunitätsgesetze ergreift die katholische [Fantasie]-Kirche direkte Maßnahmen, um Pädophilie-Verbrechen zu vertuschen, um einen solchen Kriminellen in den eigenen Reihen zu schützen.

Laut [dem News-Portal] Patheos war es so: Nachdem US-Staatsanwälte angegeben hatten, sie seien bereit, den pädophilen Priester wegen Kinderpornografie zu belangen, ist der [Satanisten]-Vatikan eingeschritten, forderte diplomatische Immunität und schickte den Pädophilenpriester in den [Satanisten]-Vatikan zurück, wo er nun wegen seiner abscheulichen Verbrechen vor Strafverfolgung geschützt ist.

ABC berichtet: Ein hochrangiger Priester, der in der Botschaft des [Satanisten]-Vatikans in Washington arbeitete, wurde zurückgerufen, nachdem US-Staatsanwälte ihn wegen einer Untersuchung wegen Kinderpornographie angeklagt hatten, so der [Satanisten]-Vatikan und die US-Behörden am Freitag. Der Diplomat wurde verdächtigt, Kinderpornografie einschließlich Bilder von vorpubertären Kindern zu besitzen, aber nicht zu produzieren oder zu verbreiten, sagte eine mit dem Fall vertraute US-Quelle. Seien wir ehrlich: [Satanisten]-Papst Franziskus ist ein wunderbarer Schauspieler - ein Genie in der Öffentlichkeitsarbeit und Medienmanipulation, das die Medien und die breite Öffentlichkeit erfolgreich verarscht.>

Mehr Info über kriminelle Manöver von Satanisten-Papst Franziskus für die kriminellen Pädophilen der katholischen Fantasie-Kirche

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Michael Palomino
            Portrait  Favicon von geschichteinchronologie, Michael
            Palomino    Karte von Peru mit
            Lima Perú bandera   Institut
                "Johannes-Paul" ("Juan Pablo"):
                Katholiken in Lima folgen den kriminellen Pfarrern
                dermassen, dass sie schon mit 40 impotent werden - auch
                am medizinischen (!) Institut "San Pablo" an
                der Izaguirre-Allee in Independencia kann man das
                beobachten
Karte von Peru mit Lima - Institut "Johannes-Paul" ("Juan Pablo"): Katholiken in Lima folgen den kriminellen Pfarrern dermassen, dass sie schon mit 40 impotent werden - auch am medizinischen (!) Institut "San Pablo" an der Izaguirre-Allee in Independencia kann man das beobachten

30.9.2017: DIE KATHOLISCHEN WINDEL-PATRIARCHEN: Anus schliesst nicht mehr, die Scheisse kommt ohne Kontrolle raus

von Michael Palomino, aus Lima

Ich sehe die "frommen Katholiken" in Lima Los Olivos und in meinem Institut "San Pablo" ab 40: Krankheiten, Impotenz, einer läuft sogar mit Windeln rum. Naturmedizin wird absolut ABGELEHNT und VERTEUFELT, denn mehr als die Bibel darf man als "treuer Katholik" nicht wissen und nicht lesen. Das lässt darauf schliessen, dass im schwulen Satanisten-Vatikan auch viele Windelträger rumlaufen, oft sicher auch impotent sind. Mutter Erde wird ABEGELEHNT.

Naturmedizin und Umweltschutz sind das LEBEN. Also sieht man: Die Fantasie-Kirche lehnt das Leben ab! Was somit BEWIESEN ist.

Die schwul-kriminelle, katholische Fantasie-Kirche hat somit KEINE Daseinsberechtigung.

Mehr Info über den heiligen Anus, der nicht mehr schliesst

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Michael Palomino
            Portrait  Favicon von geschichteinchronologie, Michael
            Palomino  Karte von Peru mit Lima, Kokain-Export nach Europa[53]  Perú bandera
Karte von Peru mit Lima, Kokain-Export nach Europa

ab 1.10.2017: DIE KATHOLIKEN SIND DIE TEUFEL AUF DER ERDE (Beispiel Lima)

Eine
              Stube eines extremistisch-katholischen Hauses ist als
              katholische Kirche eingerichtet, mit Rotlicht, z.B. in
              Lima Dueñas, Peru - es ist ein GRAUS
Eine Stube eines extremistisch-katholischen Hauses ist als katholische Fantasie-Kirche eingerichtet, mit Rotlicht, z.B. in Lima Dueñas, Peru - es ist ein GRAUS [58]
So beten die Katholiken immer gegen andere Kulturen, beten gegen die Liebe, werden mit 40 impotent, beten, dass alle anderen Kulturen im Gefängnis landen sollen etc. - Lima ist nur EIN Beispiel des katholischen Wahnsinns mit Selbstzerstörung! Sie spielen immer "Gott" gegen alle "anderen"!

von Michael Palomino, aus Lima

Die katholischen Pfarrer verteufeln so (höre ich im eigenen Haus):
-- dies und das soll verboten sein (obwohl es gar nicht verboten ist)
-- wer dies oder das macht, kommt ins Gefängnis (obwohl es erlaubt ist)
-- wer anders glaubt, soll "gefährlich" sein und man soll nicht mit ihm/ihr reden, weil die Person, die "anders glaubt", sowieso früher oder später im Gefängnis landen wird (will heissen: Die kriminellen Katholiken haben die ganze Justiz unter sich und erfinden Delikte oder arrangieren "Fälle"!)
-- wer sich von der oder dem heilen lässt, wenn der Glaube "nicht übereinstimmt", der/die ist nicht katholikentreu (!)
-- wenn ein Mann keine feste Freundin hat, dann wird das von den Spionen und Pfarrern "kommuniziert", denn dann soll der Mann eine "Gefahr" für Übergriffe sein
-- wenn ein Mann Frauen heilen kann, dann ist der Mann ein "Wolf"
-- wenn ein ausländischer Mann Frauen heilen kann und "anders glaubt" als die katholischen "Christen", dann soll der Mann "gefährlich sein" UND ein "Wolf" sein.

Kurz gesagt:
Man sieht an diesem Verhalten, wie die peruanischen Pfarrer mit Rufmorden gegen Dritte ihre "Schäfchen" zusammenhalten. Es ist die klassische Kriegstaktik: Ein gemeinsamer Feind schafft mehr Zusammenhalt.

Man sieht auch, wie die "normalen", peruanischen Männer sind, denen man in der Erziehung alles verboten hat: Es herrscht höchste Gewalt bei den peruanischen Männern, die zu einem hohen Prozentsatz de facto Analphabeten und Fussballfans mit einem tierhaften Verhalten sind, viel mehr als in Europa.

Diese Katholiken im Urzustand, wie ich sie in Lima Los Olivos antreffe, haben ein absolut diskriminierendes Verhalten, und die verbale Gewalt, die von Katholiken ausgeht, ist schlimmer als die NAZIS.

Denn diese kriminellen Katholiken in Peru lassen sogar ihre Leute sterben und nicht behandeln! Die kriminellen Katholiken sind derart rassistisch, dass sie Heilungen VERHINDERN, wenn der Arzt von einer anderen Religion kommt und klar feststellt, dass die Fantasie-Kirche eine geisteskranke, kriminelle Sekte ist: mit dem satanistischen Kalender, mit Kinderritualen, mit Kindermorden, mit Windel-Pfarrern, Windel-Bischöfen und Windel-Päpsten, mit Drogen, Frauenhandel, Kinderhandel, mit einer höllischen Mafia-Korruption und mit Rassismus gegen alle anderen Kulturen. Somit ist klar bewiesen: Katholiken sind Satanisten, sie sind der schlimmste Graus auf dem Planeten, und das Leiden bei den Katholiken nimmt kein Ende.

Auf diese Weise mit ihren Rufmorden gegen "andere" versuchen sie, ihre Familien und alle Kinder zu dressieren. Es ist klassische Gehirnwäsche nach jahrtausendealter Methode mit Rufmorden und Existenzzerstörungen: Ein gemeinsamer Feind schweisst zusammen - und die fühlen sich noch "gut" dabei. Die Vollidioten sind weiterhin an der Macht, solange man ihnen Macht gibt...

Mehr Info über kriminelle Manöver von Satanisten-Papst Franziskus für die kriminellen Pädophilen der katholischen Fantasie-Kirche

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Michael Palomino
            Portrait  Favicon von geschichteinchronologie, Michael
            Palomino  Karte von Peru mit Lima:
            Drogenexport nach Europa für das organisierte Verbrechen Perú bandera   Institut
                "Johannes-Paul" ("Juan Pablo"): Nun
                fliegt ein katholischer Kindsmissbrauch auf: Eine
                Lehrperson wurde als Kind in einer
                katholisch-"religiösen" Schule systematisch
                missbraucht und hat mit 43 keine Kontrolle mehr über
                seinen Unterleib.[61]
Karte von Peru mit Lima - Institut "Johannes-Paul" ("Juan Pablo"): Nun fliegt ein katholischer Kindsmissbrauch auf: Eine Lehrperson wurde als Kind in einer katholisch-"religiösen" Schule systematisch missbraucht und hat mit 43 keine Kontrolle mehr über seinen Unterleib.

Katholikenscheisse in Lima 4.10.2017: Beispiel eines in einer katholischen "Religionsschule" missbrauchten Buben, er kann als Erwachsener seinen Unterleib nicht pflegen - Prostata kaputt mit 43 ca.

Zu dieser Zeit mache ich den Abschluss meines zweiten Kurses an dem Institut "Juan Pablo", kenne das Institut also 2 Jahre. Das "katholische" Institut San Pablo an der Izaguirre-Allee in Lima Independencia organisiert gegen mich einen Religionsterror ohne Ende gegen andere Kulturen - und auch gegen meine Person. Gleichzeitig sehe ich, dass manche Lehrer schon mit 45 ein Wrack sind. Die Lehrpersonen werden täglich mit Gebeten gegen andere Kulturen "eingeschworen", also, die Lehrpersonen und Angestellten werden von Pfarrern oder Priestern des kriminellen Satanisten-Vatikan-Geheimdienst Opus Dei Gay zu Terroristen gegen andere Kulturen dressiert (!), u.a. gegen meine Person etc.

von Michael Palomino, 4.10.2017

Gemäss einer Lehrperson am Instituto San Pablo an der Izaguirre-Alle in Lima Independencia ist eine andere Lehrperson in seiner Kindheit ein Opfer eines jahrelangen Missbrauchs in einer religiös-"katholischen" Schule. Das Opfer ist 43 Jahre alt und hat
-- Hämorrhoiden, die er nicht behandeln lernen will noch behandeln lässt (er kann darüber nicht sprechen)
-- eine kaputte Prostata: Er läuft in Windeln herum, kann den Harndrang nicht mehr kontrollieren, und will es nicht behandeln lernen noch behandelt werden (er kann nicht darüber sprechen)
-- eine kaputte Prostata: Er ist impotent
-- er schlägt Hilfsangebote aus, denn er ist durch den Kindsmissbrauch in seiner Schule scheinbar zur Sturheit und zum absoluten Gehorsam erzogen worden
-- bis heute (4.10.2017) zieht der Lehrer (!) seine Show durch.

Ein Pendler-Seher sagt über das Opfer (4.10.2017):

<Er wurde missbraucht die haben immer zu verstecken. Krebsanfällig. Prostata 315° aus der Ordnung, also halbtot. Nieren 270°


Er kann nicht umstellen, sehr stur...

Und hart mit sich selber, inflexibel, kein kollegialer Mensch, kann nicht vergeben.

Selbstwert 50%, Lebensenergie 60%; Ätherleib löcherig; Emotionalkörperleib grün mit dunkelgrün und grau; hat Angst. Einschlüssen schleimig keine leuchtenden Farben. Rosa fleischfarben auch klebrig, keine Ahnung, was das soll. Todesangst noch nicht überwunden, sucht keine Hilfe, weil sonst alles rauskommt.

Leider ein Falschspieler, weil er aus guten Gründen in vergangenem Leben missbraucht hat... mehr als - also 415º aus Ordnung... 675º aus O.

d.h. früheres Leben müsste man mit meiner Technik des systemischen Stellen auflösen vergeben.

Das Missbrauchsopfer sieht "falsche Feinde"

Er projiziert den Feind in dich, da er Angst hat, bei ihm geht alles ins Bewusstsein und er zerbricht an sich, weil das Nierenthema+Libido Selbstwert paariges Organ, da könnte er bei der Prüfung durchfallen.

Also Rechnung wird immer quittiert da kann man sich nicht drücken.>

Mehr Info über kriminelle Manöver von Satanisten-Papst Franziskus für die kriminellen Pädophilen der katholischen Fantasie-Kirche

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Katholikenscheisse in Chile - in 11 Jahren mussten 1313 Kinder in Kinderheimen sterben für den Profit einiger Funktionäre - ca. 10 Morde pro Monat:

Chile bandera      Karte von
            Chile mit Santiago de Chile

Radio Villa Franca en Chile online, Logo
Mierda cacólica en Chile 4-10-2016: Huerfanatos y asilos para juveniles (SENAME) dena morir 1313 niños en 11 años - apr. 10 matanzas por mes
Sename reconoce en su informe la escalofriante cifra de 1.313 muertes bajo su tutela en un periodo de 11 años
Katholikenscheisse in Chile 4.10.2016: Chiles Waisenheime und Jugendheime (SENAME) lassen in 11 Jahren 1313 Kinder sterben - ca. 10 Morde pro Monat:
Ministerium Sename anerkennt in seiner Mitteilung die schauderhafte Zal von 1313 Toten in 11 Jahren seiner Kontrollzeit
http://www.radiovillafrancia.cl/sename-reconoce-en-su-informe-la-escalofriante-cifra-de-1-313-muertes-bajo-su-tutela-en-un-periodo-de-11-anos
SENAME Chile mit 1313 toten
                        Kindern in katholischen Kinderheimen:
                        Protesttransparent und Logo 
SENAME Chile mit 1313 toten Kindern in katholischen Kinderheimen: Protesttransparent und Logo [47]

Original:

El lunes 03 de octubre del 2016 será recordado como el día en que el Estado de Chile reconoció la muerte de 1.313 personas, en su mayoría menores de edad, personas que por distintas razones fallecieron mientras se mantenían bajo la protección del Servicio Nacional de Menores (Sename), el organismo del país encargado de velar por el cuidado y protección de los niños, niñas, adolescentes y jóvenes más vulnerables de la sociedad.

[Antes afirmaron solo 185 muertos]

Así la actual Directora Nacional del Sename, la abogada y ex Fiscal, Solange Huerta, tras dos meses de incertidumbre y respuestas vagas, dio a conocer en una conferencia de prensa finalmente la escalofriante cifra de muertes bajo la tutela del Sename. Esta cifra, oficial, es ampliamente mayor a la asumida oficialmente por la Ministra de Justicia y el en ese entonces Director del Sename, Hugo Herrera el pasado 11 de julio en la comisión investigadora de la Cámara de Diputados que planteaba el número de 185 menores fallecidos y que fue duramente cuestionada por parlamentarios y organizaciones de defensa de la infancia.

[Métodos diversos - y 2 meses de demora por sistemas diversos]

Respecto a la diferencia entre la cifra entregada en julio de este año y la que se conoce hoy, Huerta señaló que el resultado de ahora se debió a “un procedimiento riguroso que permitió tener más acceso a la información”.

A esto Huerta agregó: “Nos duele habernos demorado dos meses en haber entregado esta información, eso obedece a la deficiencia de nuestro sistema. Y asumimos un compromiso para que nunca más nos pase en nuestra sociedad“.

Así, la cifra entregada y que se publicó en los medios es de 865 fallecidos bajo la tutela del Sename, sin embargo la suma global que da el mismo informe alcanza la dolorosa cifra de 1.313 muertes bajo el cuidado del Sename.

Fue el propio Diputado Ramón Farías (PPD), actual presidente de la Comisión investigadora “Sename 2”, quien al ser consultado por la cifra de 865 fallecidos, precisó señalando que esta alcanzaba 1300 fallecidos, misma cifra que se desprende al sumar la totalidad de muertes reveladas en el informe desarrollado por Huerta y su equipo.

Niños protegidos y niños condenados

De este modo, Huerta detalló las cifras del informe señalando que son 210 niños, niñas y adolescentes los que murieron en el sistema residencial de protección del Servicio. De estos, 113 tenían algún grado de discapacidad, 74 eran menores de seis años, 131 tenían alguna enfermedad, mientras que 32 no estaban enfermos. Además, en 47 casos la causa de muerte no es concluyente.

A esto se suman 406 que fallecieron en programas ambulatorios, 177 estaban diagnosticados con alguna enfermedad. 180 estaban sanos y en 49 casos la causa no es concluyente. Todas muertes ocurridas bajo dependencia -directa o de centros colaborativos- del Sename, entre el 01 de enero de 2005 y el 30 de junio de este año (2016).

En el desglose hecho por la Directora del Sename, se da cuenta además de 33 adolescentes infractores de ley que cumplían condena los cuales también fallecieron en los centros de rehabilitación directa del servicio de justicia juvenil, al igual que otros 216 que eran parte de los programas ambulatorios y que se encontraban cumpliendo penas bajo la Ley de Responsabilidad juvenil.

En total, tenemos que 865 niños, niñas y adolescentes murieron en un periodo de 11 años bajo la tutela del organismo, ya sea bajo administración directa o concesionada.

Los mayores de edad bajo sistema de protección y por Ley de Responsabilidad Juvenil

Por otra parte, Huerta entregó las cifras de mayores de 18 años fallecidos bajo los distintos regímenes que tiene la institución, entre los cuales es cuenta que 215 mayores de 18 años murieron en el sistema de residencia y 21 murieron bajo sistemas ambulatorios. 

*Cuando se habla de mayores de edad en el Sename de jóvenes con algún tipo de discapacidad que se mantienen en Centros colaboradores del sistema (pequeño Cottolonego u otros) o de aquellos que siendo menores cumplieron su mayoría de edad mientras se mantenían en residencias o programas del Sename.

Finalmente, en cuanto a los mayores de edad vinculados al Sename por la Ley de Responsabilidad Juvenil, 22 se encontraban en sistemas de administración directa, mientras que 190 mayores de edad infractores de ley fallecieron en programas ambulatorios.

En definitiva, 448 personas mayores de 18 años fallecieron bajo la tutela del Sename. Esta cifra, más los 865 menores de edad llega a la dramatica cifra de 1313 personas que fallecieron estando bajo la protección de un organismo del Estado (Sename) en un periodo de 11 años y medio, es decir, en promedio cada mes mueren alrededor de 10 niños/as, adolescentes y adultos a cargo de esta institución.>

Übersetzung:

Der Montag, den 3. Oktober 2016, wird in Chile als Tag der Geschichte eingehen, an dem die 1313 toten Kindern und Jugendlichen anerkannt wurden, die aus verschiedenen Gründen unter der Obhut des Nationalen Jugenddienstes (Servicio Nacional de Menores, SENAME) gestorben sind. Dies ist eigentlich der Dienst, der über das Wohl der Kinder und Jugendlichen besorgt sein sollte, denjenigen, die am verletzlichsten sind.

[Bisher nur 185 Tote behauptet]

Leiterin des Nationalen Sename-Ministeriums ist derzeit die Anwältin und Ex-Staatsanwältin Solange Huerta. Bei der Pressekonferenz gab die nun nach 2 Monaten Unegwissheit und ungenauen Antworten die schauderhafte Zahl an Toten unter der Leitung des Sename bekannt. Diese Zahl ist viel höher als die Zahl der Justizministerin und des Sename-Direktors Hugo Herrera vom vergangenen 11. Juli in der Untersuchungskommission der Abgeordnetenkammer, die eine Zahl von 185 minderjährigen Toten angaben, und die von Parlamentariern und Kinderrechtsorganisationen ausführlich befragt worden waren.

[Verschiedene Methoden - und 2 Monate Verzögerung wegen verschiedener Systeme]

Bezüglich der Differenz der Zahl vom Juli dieses Jahres und der heutigen Zahl signalisierte Huerta, dass das heutige Resultat sich deswegen ergäbe, weil "ein strenges Prozedere angewandt worden sei, so dass mehr Information zur Verfügung gestanden habe."

Dann fügte Huerta hinzu: "Leider hat die Verwertung der Information 2 Monate gedauert, was auf die verschiedenen Systeme zurückzuführen ist. Und wir haben die Verpflichtung, dass sich so was nicht mehr in unserer Gesellschaft wiederholt."

Die neue Zahl in den Medien war 865 Tote, die unter der Obhut des Sename ums Leben kamen. Dann aber stieg die Gesamtzahl auf das schmerzhafte Niveau von 1313 unter der Obhut des Sename.

Es war der Abgeordnete Ramón Farías (PPD), der gegenwärtige Präsident der Untersuchungskommission "Sename 2", der nach der Bekanntgabe der Zahl von 865 Toten bekanntgab, dass die Zahl auf 1300 steigen könnte, wenn man alle Informationen über Tote zusammenzählt, die in der Meldung von Huerta aufgelistet sind.

Geschützte Kinder und verdammte Kinder

Auf diese Weise führte Huerta die Zahlen des Schreibens aus: 210 Kinder und Jugendliche starben im Heimsystem des Kinderdienstes. Davon hatten 113 eine Behinderung verschiedenen Grades, 74 waren unter 6 Jahre alt, 131 hatten irgendeine Krankheit, während 32 gesund waren. Ausserdem ist bei 47 die Todesursache ungeklärt.

Ausserdem kommen hinzu: 406, die in ambulanten Programmen starben, 177 litten gemäss Diagnose an irgendeiner Krankheit. 180 waren gesund, und 49 Fälle starben aus ungeklärten Gründen. All diese Todesfälle ereigneten sich direkt unter der Obhut des SENAME oder in Zentren, die mit dem SENAME zusammenarbeiteten - vom 1. Januar 2005 bis zum 30. Juni dieses Jahres (2016).

In der Bilanz der SENAME-Direktorin sind ausserdem 33 kriminelle Jugendliche aufgeführt, die in den Rehabilitationszentren unter den Hafumständen gestorben sind, die direkt der Jugendjustiz unterstehen. Und da sind 216 Fälle, die im Programm mit ambulanter Behandlung waren, die ebenfalls Strafen gemäss des Jugendstrafrechts abzubüssen hatten.

Insgesamt sind dies 865 Kinder und Jugendliche, die in 11 Jahren unter der Obhut des Ministeriums gestorben sind, sei es unter direkter Verwaltung oder unter konzessionierter Verwaltung.

Die Über-18-Jährigen unter der Schirmherrschaft des Jugendstrafrechts

Huerta teilte auch die Zahlen über junge Erwachsene mit, die noch unter das Jugendstrafrecht gefallen sind. Dies seien 215 Leute über 18 Jahren, die im Heimsystem gestorben sind, und 21 im System der ambulanten Behandlungen.

*Dabei handelt es sich um Erwachsene des SENAME-Jugendministeriums, die irgendeine Behinderung haben, die in angeschlossenen Heimen des Systems untergebracht sind (Cottolonego und weitere), oder Minderjährige, die in Heimen des SENAME volljährig geworden sind.

Schlussendlich berichtete sie über Volljährigen, die noch unter dem Jugendschutzgesetz (Ley de Responsabilidad Juvenil) beim SENAME waren, dass 22 sich unter der direkten Verwaltung befanden, während 190 volljährige verurteilte Kriminelle in ambulanten Programmen gestorben sind.

Kurz gesagt starben 448 Personen über 18 Jahren unter der Schirmherrschaft des SENAME. Diese Zahl, zusammen mit den 865 minderjährigen Toten, lässt die Gesamtzahl der Todesfälle auf 1313 steigen, die unter dem staatlichen Schutzorganismus (SENAME) in den 11 1/2 Jahren gestorben sind. Das heisst: Durchschnittlich starben monatlich ungefähr 10 Kinder, Jugendliche oder Erwachsene unter der Kontrolle dieser Institution.>

Mehr Information über die kriminell-katholischen Kinderheime in Chile mit 1313 toten Kindern

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Suiza criminal, bandera

20 minuten
                    online, Logo

6.10.2017: Die Katholiken der Iberischen Halbinsel (Spanier+Portugiesen) sind die schlimmsten Kinderschläger - Statistik über Ausländerkinder in der Schweinz (Schweiz):
Gewalt in der Schweiz: Eltern aus dem Balkan schlagen Kinder häufiger [dieser Titel ist FALSCH: Spanier und Portugal-Eltern schlagen und missbrauchen am MEISTEN]
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/18369251

Grafik: Geschlagene Kinder in der Schweinz (Schweiz) - 2017
Statistik-Grafik der
                        Kinderschläger in der Schweinz (Schweiz) 2017:
                        Kriminelle, "christlich"-katholische
                        Eltern aus Portugal und Spanien begehen am
                        meisten schwere Gewalt gegen Kinder
Statistik-Grafik der Kinderschläger in der Schweinz (Schweiz) 2017: Kriminelle, "christlich"-katholische Eltern aus Portugal und Spanien begehen am meisten schwere Gewalt gegen Kinder

"Für viele Kinder in der Schweiz gehört Gewalt zu Hause zum Alltag. Eine neue Studie bringt erschreckende Ergebnisse ans Licht.

Kinder in der Schweiz werden öfter geschlagen, als mancher wohl vermutet. Zwei von fünf Kindern erleben leichte Gewalt (Stossen, Ohrfeige etc.), jedes fünfte ist gar Opfer von massiver Gewalt (Faustschläge, Fusstritte, Prügel mit Gegenständen), wie die «Nordwestschweiz» schreibt. Die Zeitung bezieht sich auf Zahlen der Hochschule ZHAW.

Dabei gibt es grosse Unterschiede zwischen den Herkunftsländern der Eltern." TABELLE:

Leichte Gewalt:
Schweiz 45,3%

Italien: 47,5%
Deutschland: 48%
Frankreich: 49,1%

Schwere Gewalt:

Türkei: 31%
Jugo-Balkan inkl. Kosovo: 33,2%
Portugal 39,2%
Spanien: 45,7%
Andere: 35,3%

Experten sehen drei Gründe für die Unterschiede zwischen den Herkunftsländern:

  • Patriarchalische Wertvorstellung: Der Vater will sich mit Gewalt als Oberhaupt der Familie durchsetzen. «Dazu kann es kommen, wenn Männer aus patriarchalischen Gesellschaften Entwertungserfahrungen machen», sagt Peter Rieker, Erziehungswissenschaftler an der Universität Zürich, zur Zeitung.
  • Stress: «Unsicherheit und Überforderung können dazu führen, dass Eltern zu hart durchgreifen», so Rieker. Eltern mit Migrationshintergrund seien häufiger davon betroffen, weil sie sich in der neuen Gesellschaft erst zurechtfinden müssen. Viele würden mehreren Jobs nachgehen, um die Familie ernähren zu können.
  • Erziehungsmethode: «Das Bewusstsein dafür, dass Gewalt an Kindern falsch und schädlich ist, ist zu wenig verbreitet», sagt Studienleiter Dirk Baier. Er fordert ein Gesetz, das «körperliche Strafe als Erziehungsmethode verbietet».
Die Zahlen beruhen auf dem Zwischenergebnis einer ZHAW-Studie. 10'000 Jugendliche wurden dafür befragt – rund die Hälfte hat geantwortet. (woz)"



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Nächster Fall im Satanisten-Vatikan: Priester, die Kinder haben, müssen ihre Kinder ablehnen und verleugnen:

Vaticano bandera 

Neon Nettle
                      online, Logo
Jan.10, 2018: Criminal Catholic Church prohibits women and family for priests and preast are denying their own children - fuck you Catholic Church!
Investigation: Thousands of Children Fathered and Abandoned by Catholic Priests
Katholikenscheisse 10.1.2018: Kriminelle, katholische Fantasie-Kirche verbietet Priestern Frau und Familie - und die Priester leugnen ihre eigenen Kinder (!):
Untersuchung: Tausende Kinder von Priestern sind durch die katholischen Priester verstossen
http://www.neonnettle.com/features/1304-investigation-thousands-of-children-fathered-and-abandoned-by-catholic-priests
Karte mit der Position
                      des schwul-kriminellen Vatikans, 1000 Leute, 80%
                      schwul, der den nicht-schwulen Priestern Kinder
                      und Familie verbietet Sarah Thomas
                      (12) und als Studentin   Karte von Grossbritannien (mit
                      England) mit London
Karte mit der Position des schwul-kriminellen Satanisten-Vatikans, 1000 Leute, 80% schwul, der den nicht-schwulen Priestern Kinder und Familie verbietet [62] - Sarah Thomas (12) und als Studentin [63] - Karte von Grossbritannien (mit England) mit London [64]
Original Englisch:

<Photo texts

The Catholic Church has a disturbing track record with children.
Children have been fathered and abandoned by Catholic priests in secret
Most children fathered by priests are abandoned
By Jay Greenberg

Maybe cover-up by the Vatican exposed as 1000s of illegitimate children revealed

An investigation has uncovered evidence that the Catholic Church has covered-up the births of thousands of children after they were fathered and then abandoned by priests.

The cover-up was exposed after a woman investigated her own father after being abounded as a child in the hope of rekindling a relationship with him.

[Priests make children and leave the woman]

After learning her father was actually a priest when she was 12, Sarah Thomas recently managed to track him down, only to discover that she was one of thousands of other children who had been swept under carpet to protect the name of the priests who had fathered them.

Now, she has decided to lift the lid on the discovery and expose yet another whitewash by the Vatican.

[The priest in London]

According to Patheos, she was initially told that her father was a university lecturer, but she found out in 1990 that he was really a Roman Catholic priest working in London.

“I just said, ‘That’s fantastic! I’m sure he’d like to meet me,'” Sarah says.

Her mother wasn’t so sure.

It turns out her mother was right, and she had good reason to believe that’d be the case. He was apparently horrified when he found out about the pregnancy years earlier.

He ended the relationship that day and never spoke to Sarah’s mother again on his own — only in the presence of another representative of the church.

[Priests want to give children away instead of keeping them!]

A senior priest suggested to Sarah’s mother that she go away to stay by the sea until the baby arrived and then give it up for adoption, but Sarah’s mother refused.

“So this priest decided that my father could carry on and become a priest,” Sarah says, as long as my mother and the child — me — were in cahoots with their plan of secrecy.”

[Money for the mother, NOT for the child - and all in secrecy]

The priest did send modest payments to the mother, but only in exchange for secrecy, and not for the benefit of the child. Still, Thomas wanted to meet her dad, and after years of nothing she got what she wanted.

[The meeting with the daddy - the priest rejects the child]

Unfortunately, it was nothing like she expected.

Her father had brought a Catholic counsellor with him and Sarah, who was by now 14, was accompanied by the husband of one of her school teachers, an arrangement that completely failed to put her at ease…

I went in there thinking we were going to be best friends, but he was very aloof and cold,” she remembers.

The last thing Sarah’s father said to her that day was that he wouldn’t be able to see her again for four years.

“Before we’d met I’d thought, ‘Well, of course, he’ll love me,'” she says.

“So when he did meet me and the outcome was that we still weren’t going to have any kind of relationship, that really hurt.”

Thomas, who is now non-religious, went through a lot as a result of the rejection. She faced a life full of misunderstanding until a near-death experience helped her get over seeking a relationship with her dad. [It seems there was a suicide operation without success].

[1000s of children being rejected by priests as fathers]

But Thomas isn’t the only one in this terrible situation. She says there are thousands of children like her whose fathers are priests.

Many of the kids don’t get proper care, and it’s in part because of the church’s rules requiring celibacy.

There’s even an entire organization, Coping International, that looks after those kids’ well-being.

“I’m doing this to highlight that there are thousands of children of priests around the world and no-one knows about them,” she says.

“They are powerless and they’re at the mercy of this institution and that’s just not right.”

[Doctoral thesis about rejected children of priests]

Through her mentoring work with Coping International and her PhD research Sarah now knows about 100 people who have been fathered by priests, from countries all over the world, but believes there are thousands more out there. 

She says it’s striking that there are so many common features to their experiences.

It's refreshing to see there are groups to help children like this, but the problem won’t fully go away until it’s addressed by the Catholic Church.

The organization [the gay terrorist Vatican] needs to make abstinence optional and make more of an effort to bring on good priests and to oust immoral ones.

How does it benefit the Church to have these (literal and figurative) fathers abandoning their children?>

Übersetzung:

<Fototexte

Die katholische [Fantasie]-Kirche hat eine beunruhigende Erfolgsbilanz mit Kindern.
Kinder wurden von katholischen Priestern heimlich gezeugt und verlassen.
Die meisten von Priestern gezeugten Kinder werden verlassen.
Von Jay Greenberg

Vielleicht kam der Skandal durch den [Satanisten]-Vatikan ans Licht, da es sich um 1000e Kinder handelt, die da entdeckt wurden.

Eine Untersuchung hat Beweise aufgedeckt, dass die katholische [Fantasie]-Kirche die Geburten von Tausenden von Kindern vertuscht, die Priester als Väter haben und dann von ihnen verlassen wurden.

Die Vertuschung wurde aufgedeckt, weil eine Frau ihren eigenen Vater suchte. Dabei hatte sie schon als Kind die Hoffnung gehabt, die Beziehung zu ihm wiederherzustellen.

[Priester zeugen Kinder und verlassen dann die Frau]

Nachdem die 12-jährige Sarah Thomas erfuhr, dass ihr Vater tatsächlich Priester war, schaffte es Sarah Thomas kürzlich, ihn aufzuspüren, nur um festzustellen, dass sie eines von Tausenden anderen Kindern war, die unter den Teppich gekehrt worden waren, um den Namen der Priester zu schützen, die da Väter waren.

Jetzt hat sie beschlossen, den Deckel über der Angelegenheit anzuheben und eine weitere Schweinerei des [Satanisten]-Vatikans zu enthüllen.

[Der Priester in London]

Laut der Internetzeitung "Patheos" wurde ihr zunächst gesagt, dass ihr Vater Universitätsdozent war, aber sie fand 1990 heraus, dass er in Wirklichkeit ein römisch-katholischer Priester war, der in London arbeitete.
"Ich sagte gerade: "Das ist fantastisch! Ich bin mir sicher, dass er mich gerne treffen würde", sagt Sarah.
Ihre Mutter war sich nicht so sicher.

Es stellte sich heraus, dass ihre Mutter Recht hatte, und sie hatte guten Grund zu glauben, dass das der Fall sein würde. Er war offensichtlich entsetzt, als er Jahre zuvor von der Schwangerschaft erfuhr.
Er beendete die Beziehung an diesem Tag und sprach nie wieder allein mit Sarahs Mutter - nur in Gegenwart eines anderen Repräsentanten der [Fantasie]-Kirche.

[Priester wollen Kinder wegadoptieren statt akzeptieren!]

Ein älterer Priester schlug Sarahs Mutter vor, sie solle umziehen, um bis zur Geburt am Meer zu leben, um es dann zur Adoption freizugeben, doch Sarahs Mutter weigerte sich.

"So hat dieser Priester entschieden, dass mein Vater weitermachen und Priester werden kann", sagt Sarah, "während wir, meine Mutter und das Kind - ich - gemeinsam das Schicksal teilen mussten, schweigen zu müssen."
[Geld für die Mutter, für das Kind NICHT - und immer alles geheim]

Der Priester schickte bescheidene Zahlungen an die Mutter, aber nur unter der Bedingung der Geheimhaltung und nicht zum Wohle des Kindes. Trotzdem wollte Sarah Thomas ihren Vater kennenlernen, und nach Jahren mit nichts bekam sie, was sie wollte.

[Das Treffen mit dem Vater - der Priester lehnt das Kind ab]

Leider war es nicht so, wie sie es erwartet hatte.
Ihr Vater hatte einen katholischen Berater mitgebracht, und Sarah, die inzwischen 14 Jahre alt war, wurde von dem Ehemann einer Lehrerin ihrer Schule begleitet, eine Manipulation, die völlig versagte, weil sie damit nicht ruhiger wurde...

"Ich ging hinein und dachte, wir würden die besten Freunde sein, aber er war sehr distanziert und kalt", erinnert sie sich.

Das letzte, was Sarahs Vater an diesem Tag zu ihr sagte, war, dass er sie vier Jahre lang nicht mehr sehen würde.

"Bevor wir uns getroffen hatten, hatte ich gedacht: Nun, natürlich wird er mich lieben", sagt sie.

"Beim Treffen war das Ergebnis, dass wir immer noch keinerlei Beziehung haben würden, und das tat nun wirklich weh."

Thomas, die jetzt nicht mehr religiös ist, hat als Folge der Ablehnung viel durchgemacht. Sie erlebte ein Leben voller Missverständnisse, bis eine Nahtoderfahrung ihr half, den Willen aufzugeben, eine Beziehung mit ihrem Vater zu suchen. [Scheinbar war da ein Selbstmordversuch].

[1000e durch kriminelle Priesterväter abgelehnte Kinder]

Aber Thomas ist nicht die einzige in dieser schrecklichen Situation. Sie sagt, es gibt Tausende von Kindern wie sie, deren Väter Priester sind.

Viele Kinder bekommen keine angemessene Pflege und das liegt zum Teil an den Regeln der [Fantasie]-Kirche, die das Zölibat verlangt.

Es gibt sogar eine ganze Organisation, Coping International, die sich um das Wohlergehen dieser Kinder kümmert.
"Ich mache das, um hervorzuheben, dass es auf der Welt Tausende von Kindern von Priestern gibt, von denen niemand weiss", sagt sie.

"Sie sind machtlos und sie sind dieser Institution ausgeliefert und das ist einfach nicht richtig."

[Doktorarbeit über abgelehnte Priester-Kinder]

Durch ihre Mentoring-Arbeit mit Coping International und ihrer Doktorarbeit kennt Sarah nun ungefähr 100 Menschen, die von Priestern aus aller Welt gezeugt wurden, glaubt aber, dass es Tausende mehr gibt.

Sie sagt, dass es auffällig ist, dass ihre Erfahrungen so viele Gemeinsamkeiten aufweisen.
Es ist erfrischend zu sehen, dass es Gruppen gibt, die solchen Kindern helfen, aber das Problem wird erst verschwinden, wenn es von der katholischen [Fantasie]-Kirche angesprochen wird.

Die Organisation [der schwul-kr.päd. Satanisten-Vatikan] muss Enthaltsamkeit fakultativ machen und sich mehr anstrengen, gute Priester hervorzubringen und unmoralische zu vertreiben.

Wie kommt es der [Fantasie]-Kirche zu Gute, wenn diese (wörtliche und geistige) Väter ihre Kinder verlassen?>

Mehr Info über kriminelle Manöver von Satanisten-Papst Franziskus für die kriminellen Pädophilen der katholischen Fantasie-Kirche

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Kriminelle Schweinz (Schweiz)
            Fahne

BLICK online, Logo  

Kanton Wallis (Schweinz) 12.1.2018: Radio Rhône meldet 10 kriminell-pädophile Priester - 10 Opfer, hohe Dunkelziffer:
Zehn Pädo-Priester im Wallis identifiziert
https://www.blick.ch/news/schweiz/bischof-bittet-opfer-um-vergebung-zehn-paedo-priester-im-wallis-identifiziert-id7798332.html

Karte der kriminellen Schweinz (Schweiz)  Kriminell-"katholisches" Bistum Sion
              (Sitten) in der kriminellen Schweinz (Schweiz)  Gérard Falcioni, Portrait, eines der Opfer
              von kriminell-"katholischen" Bischöfen im Kanton
              Wallis
Karte der kriminellen Schweinz (Schweiz) [64] - Kriminell-"katholisches" Bistum Sion (Sitten) in der kriminellen Schweinz (Schweiz) [65] - Gérard Falcioni, Portrait, eines der Opfer von kriminell-"katholischen" Bischöfen im Kanton Wallis [67]

<Im Bistum Sitten sind nach einem Aufruf der Schweizerischen Bischofskonferenz vor einem Jahr rund zehn pädophile Priester identifiziert worden. Bischof Jean-Marie Lovey bat die Opfer um Vergebung.

Die Übergriffe ereigneten sich zwischen den 1950er- und den 1990er- Jahren, wie Radio Rhône FM am Mittwoch berichtete. Die Fälle sind mittlerweile verjährt.

Drei der Priester leben heute noch. Identifiziert wurden die Priester aufgrund von Zeugenaussagen von rund zehn Opfern, die sich beim Bistum Sitten letztes Jahr gemeldet haben.

Viele Betroffene schweigen

Laut Gérard Falcioni, einem der Opfer, sind die Zahlen jedoch weit von der Realität entfernt. Er habe allein im Wallis rund 50 Opfer getroffen, sagte Falcioni dem Radiosender. Viele der Betroffenen wollten aber nicht öffentlich über das Erlebte sprechen.

Falcioni ist zudem der Ansicht, dass die [Fantasie]-Kirche die pädophilen Priester gedeckt hat, indem diese beispielsweise in andere Kirchgemeinden versetzt worden seien. Frühere Bischöfe hätten von all dem gewusst, aber nichts dagegen unternommen.

Der amtierende Bischof Jean-Marie Lovey zeigt sich hingegen überzeugt, dass ihm seine Vorgänger nichts verschwiegen haben. Versetzungen seien damals üblich gewesen, um sicherzustellen, dass ein fehlbarer Priester nicht mehr in Kontakt mit Kindern kommen könne. So habe man versucht, Rückfälle zu verhindern.

Gesamtschweizerisch wurden der Schweizerischen Bischofskonferenz zwischen 2010 und 2016 rund 220 Fälle von sexuellem Missbrauch gegenüber Kindern und Jugendlichen durch katholische Ordensleute gemeldet. Die Fälle im Wallis dürften in der Statistik von 2017 erscheinen, die noch nicht publiziert wurde. (SDA)>

Mehr Info siehe den Vergewaltiger-Priester Joël Allaz mit Opfer Pittet etc.

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Chile 15.1.2018: Der kriminell-pädophil-schwule Drogen-Satanisten-Papst kommt nach Chile und Peru - die Mapuche haben bereits Kirchen angezündet:
[Satanisten]-Papst-Reise nach Südamerika: «Nächste Bomben gehen gegen dich, Franziskus»
http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Naechste-Bomben-gehen-gegen-deine-Soutane--15392493

Karte von Chile 4270km lang, mit Santiago de Chile [47] 

<Drohungen, Brandanschläge auf Kirchen und Gläubigenschwund: [Satanisten]-Papst Franziskus steht bei seiner Südamerika-Reise vor grossen Herausforderungen.

[Satanisten]-Papst Franziskus ist am Montag zu einer einwöchigen Reise nach Südamerika aufgebrochen. «Keine Reise des [Satanisten]-Papstes ist frei von Schwierigkeiten, aber die, die Franziskus nach Chile und Peru antritt, ist ein Kreuzweg», schrieb die spanische Zeitung «El Mundo» im Vorfeld.

Die sechste Südamerika-Tour des katholischen Kirchenoberhauptes birgt besondere Herausforderungen: In der Region lebt zwar die weltweit grösste Anzahl Gläubiger, aber ihr Prozentsatz sank in den vergangenen Jahren deutlich. Ausserdem wird Franziskus gleich zweimal mit den Problemen der indigenen Bevölkerung konfrontiert sein. Nicht genug damit muss er in Chile wohl auch mit Protesten von Opferhilfegruppen rechnen. Hier sieht sich die [Fantasie]-Kirche mit Skandalen um sexuellen Missbrauch konfrontiert.

Mapuche drohen mit Gewalt

In Chile wird Franziskus Vertreter der Mapuche-Indianer treffen, die seit Jahren für die Rückgabe ihrer Ländereien kämpfen und deswegen oft als «Terroristen» abgestempelt werden. Die Ureinwohner erwarten den Pontifex nicht mit offenen Armen: Am Tag vor seiner Ankunft wurde ein Brandanschlag auf die Kirche San Agustín in Melipilla wenige Kilometer südwestlich der Hauptstadt Santiago de Chile verübt, am Samstag war es bereits zu vier Brandanschlägen auf Kirchen in Santiago gekommen.

Bei den Attacken gab es Hinweise auf die Mapuche: Die Täter hinterliessen bei zwei der beschädigten Kirchen Flugblätter, auf denen von einer Autonomie für das Mapuche-Volk die Rede war.
Dazu eine Drohung: «[Satanisten]-Papst Franziskus, die nächsten Bomben gehen gegen deine Soutane», hiess es auf dem Pamphlet ohne Unterschrift.

Nach Chile steht Peru an

Mit vergrössertem Sicherheitsdispositiv wird Franziskus also am Mittwoch Temuco besuchen, eine der ärmsten Regionen Chiles. Einerseits wird er sich als Friedensvermittler zwischen den Mapuche und dem Staat [die katholische Satanisten-Vatikan-Mafia] versuchen, anderseits wird er die Position seines Vorgängers [Satanisten]-Papst Johannes Paul II. bestätigen, der bei seinem Besuch in der Region 1987 um Vergebung für das Unrecht an die Ureinwohner gebeten hatte [ohne aber Gebiete zurückzugeben].

Am Donnerstag wird Franziskus dann in Peru erwartet. Dort besucht er das Amazonasgebiet, wo illegaler Bergbau die Lebensgrundlage der Indios zerstört. Damit wird der Argentinier laut [Satanisten]-Vatikan erstmals in das Herz des Regenwaldes fahren und mit eigenen Augen die Umweltzerstörung sehen, die er in seiner Enzyklika «Laudato Si» anprangerte [ohne Konsequenzen, denn die [Satanisten]-Vatikanverwaltung arbeitet mit der Mafia zusammen].

(kle/sda)>

Mehr Info über kriminelle Manöver von Satanisten-Papst Franziskus für die kriminellen Pädophilen der katholischen Fantasie-Kirche

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            Chile mit Santiago de Chile  

Sputnik-Ticker
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Chile 22.1.2018: Der Terror-Satanisten-Papst in Chile und Peru: Widerstand gegen pädophil-kriminelle katholische Fantasie-Kirche - Mapuche-Ureinwohner in Chile brennen Kirchen ab:

[Satanisten]-Papst Franziskus tappt in die „Kinderschänder-Falle“
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180122319178761-papst-lateinamerika-protest/

Kommentar: Die Mapuche in Südchile wurden von den Katholiken bekämpft und in Kriegen zurückgedrängt. Ihre besten Territorien wurden ihnen geraubt und sie wurden in die unwegsamen, weniger fruchtbaren Regionen vertrieben. Die Katholiken-Mafia des schwul-kriminellen Satanisten-Vatikans in Chile (Loge P2, Geheimdienst Opus Dei Gay) will keinen m2 zurückgeben. Deswegen werden Mapuche-Führer öfters festgenommen. Aus Rache brennen dann die Mapuches inzwischen sogar Kirchen ab. Die Fotos sind aus Cholchol bei Temuco aus dem Jahre 2010.

Temuco Cholchol, Mapuche-Mauermalerei   Temuco
                Cholchol, eine Ruca 01   Temuco Cholchol
                Ruca 02
Temuco Cholchol, Mapuche-Mauermalerei - Temuco Cholchol, eine Ruca 1,2
Temuco Cholchol, Wohnhaus mit Strohdach   Temuco Cholchol, der Innenraum der Ruca
                mit Mapuches   Temuco Cholchol, Mapuches vor der Ruca
Temuco Cholchol, Wohnhaus mit Strohdach - Temuco Cholchol, der Innenraum der Ruca mit Mapuches - Temuco Cholchol, Mapuches vor der Ruca
Temuco Cholchol, ein Wohnhaus in Form einer Ruca   Temuco Cholchol, Bauernhof in Form einer Ruca   Temuco Cholchol, Wohnhaus von Mapuches 01
Temuco Cholchol, ein Wohnhaus in Form einer Ruca - Temuco Cholchol, Bauernhof in Form einer Ruca - Temuco Cholchol, Wohnhaus von Mapuches 01
Temuco Cholchol, Wohnhaus von Mapuches 02   Temuco
                Cholchol, Essen in einem kleinen Restaurant   Temuco Cholchol, Mapuche-Weberei als Mandala
Temuco Cholchol, Wohnhaus von Mapuches 02 - Temuco Cholchol, Essen in einem kleinen Restaurant - Temuco Cholchol, Mapuche-Weberei als Mandala

Der Artikel:

<Die Atmosphäre um die aktuelle Reise von [Satanisten]-Papst Franziskus II. nach Chile und Peru ist alles andere als positiv, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Zwar ist Lateinamerika eine der Stützen der Römisch-Katholischen [Fantasie]-Kirche, und der [Satanisten]-Papst selbst ist Argentinier, aber er wird mit Protesten empfangen. Darüber hinaus wurden in beiden Ländern mehrere Kirchen in Brand gesetzt.

[Kriminell-pädophile "Katholikenkirchen" - Skandal in Peru um Luis Fernando Figari und SCV - Skandal in Chile um Juan Barros]

In Peru ist die katholische Gesellschaft Solidatium Christianae Vitae (SCV) in den Mittelpunkt eines Skandals geraten, deren Gründer Luis Fernando Figari sexueller Gewalt beschuldigt wird. Und in Chile protestieren viele Menschen gegen den Bischof der Stadt Osorno, Juan Barros, der seit 2015 seinen Posten bekleidet.

[Chile: Kriminell-pädiophiler Bischof Juan Barros hat Briefe von Opfern von Mentor Fernando Caradima vernichtet - Terror-Papst schützt Caradima]

Er [Barros] wird nämlich verdächtigt, seinen Mentor Fernando Caradima gedeckt zu haben, der 2011 wegen sexueller Belästigungen verurteilt worden war. 2015 sagte eines seiner Opfer namens Juan Carlos Cruz, Barros hätte verschiedene „schmutzige Arbeit“ für den Kinderschänder erledigt, indem er Briefe von seinen Opfern vernichtet hätte. Insgesamt 30 Priester des Bistums Osorno unterzeichneten 2015 eine Petition an den [Satanisten]-Papst, Barros zu entlassen. Doch Franziskus sagte damals, „die Menschen in Osorno leiden wegen ihrer eigenen Dummheit“.

Seitdem hat der [Satanisten]-Papst seine Position nicht geändert.

„Ich werde mich dazu äußern, wenn ich Beweise gegen Bischof Barros sehe. Solange es keine Beweise gibt, ist das nichts als Verleumdung“, sagte er jüngst.

„Ich konnte doch kein Selfie machen, als Caradima mich belästigte und Barros daneben stand“, schrieb der über die Worte des [Satanisten]-Papstes empörte Cruz auf Twitter. Der Sprecher der gegen Barros eingestellten Katholiken, Juan Carlos Claret, räumte ein, dass er fürchte, die Antwort des [Satanisten]-Papstes würde andere Opfer zwingen zu schweigen.

„Es ist doch egal, was der [Satanisten]-Papst über Armut und Umwelt sagt, wenn er die Antwort auf die einzige Frage, die für die chilenische Gemeinde wichtig ist, verweigert“, wurde Claret von der Nachrichtenagentur Reuters zitiert.

[Mapuche wehren sich gegen die katholische Terror-Besatzung - kriminelle Kirchen brennen]

Allerdings wurden die Kirchen in Chile und Peru wohl nicht wegen des „Kinderschänder-Skandals“ angezündet. Solche Zwischenfälle wurden nicht nur in der chilenischen Hauptstadt Santiago, sondern auch im Gebiet Bío-Bío gemeldet, wo hauptsächlich die Ureinwohner dieser Region, die Mapuche-Indianer, leben.

Vom Pontifex hatte man im Vorfeld des Besuches erwartet, er würde zu verstehen geben, dass die Römisch-Katholische [Fantasie]-Kirche in dem Territorialkonflikt zwischen den Mapuche und den Behörden die Vermittlerrolle übernehmen würde. Die Brände dürften aber davon zeugen, dass man Franziskus nicht als „Friedensstifter“ betrachtet. Laut einer von BBC veröffentlichten Umfrage ist Franziskus der in dieser Region am wenigsten beliebte Pontifex; seine Popularitätswerte liegen bei nur 36 Prozent (Tiefpunkt in ganz Lateinamerika).>

Link: Nach Pädophilie-Vorwürfen: [Satanisten]-Vatikan-Finanzchef legt Amt temporär nieder

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                Italien und dem Vatikan, 1000 Bewohner, 80% Schwule, und
                sie organisieren das organisierte Verbrechen mit
                Geldwäsche und Pädophilie

Shortnews online, Logo

Kr. Vatikan 24.1.2018: Satanisten-Papst Franziskus: Bibel ist Fake News: Beispiel mit der Schlange im Paradies:
[Satanisten]-Papst Franziskus bezeichnet Versuchung im Paradies als erste "Fake News"
http://www.shortnews.de/id/1235274/papst-franziskus-bezeichnet-versuchung-im-paradies-als-erste-fake-news

<Laut [Satanisten]-Papst Franziskus sei die Verleitung Evas durch die Schlange im Paradies die erste "Fake News" gewesen, die in der Bibel dokumentiert sei.

Dies zeige, welch "fatalen Konsequenzen" Falschinformationen haben können und das Katholische [Fantasie]-Kirchenoberhaupt ruft deshalb dazu auf, "Fake News" entschlossen "aufzudecken und auszumerzen".

"Fake News" seien ein Virus geworden, das sich vor allem in den Sozialen Netzwerken verbreite und nur Arroganz und Hass auslöse.>

Kommentar
Schlussfolgerung: Die Bibel provoziert nur Arroganz und Hass - also sollte man die Bibel verbrennen und ohne den Abfall aus Rom leben!
Michael Palomino, 30. März 2019

Mehr Info über kriminelle Manöver von Satanisten-Papst Franziskus für die kriminellen Pädophilen der katholischen Fantasie-Kirche

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            mit Eichstätt (Bayern)

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Eichstätt (Bayern) 5.2.2018: Kriminelle Katholiken spielen "Bank": Sie verlieren bis zu 50 Millionen Euro mit "US"-Immobiliendarlehen:
Neuer Finanzskandal im Bistum Eichstätt - Bis zu 50 Millionen Euro verzockt
http://www.shortnews.de/id/1235726/neuer-finanzskandal-im-bistum-eichstaett-bis-zu-50-millionen-euro-verzockt

<Die katholische [Fantasie]-Kirche steht nach Informationen eines Diözese-Sprechers vor einem neuen Finanzskandal.

Im Bistum Eichstätt sollen ein Ex-Mitarbeiter und sein Komplize mit US-Immobiliendarlehen umgerechnet bis zu 50 Millionen Euro veruntreut haben. Laut Ermittlern ist der größte Teil davon verloren.

Die beiden Beschuldigten sitzen in Untersuchungshaft. Ihnen wird Untreue, Bestechung und Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr vorgeworfen.>

Mehr Information über Geldspiele in der katholischen Fantasie-Kirche

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Legitim.ch online,
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5.2.2018: Krimineller Satanisten-Papst Franziskus schützt kriminelle Pädophile: Priester küsst und streichelt Buben, und andere Priester vertuschen ebenfalls etc.:
Neues Beweismaterial: [Satanisten]-Papst Franziskus beschützt Pädophile - Priester behauptet: Satan wohnt im [Satanisten]-Vatikan

https://www.legitim.ch/single-post/2018/02/05/Neues-Beweismaterial-Papst-Franziskus-beschützt-Pädophile---Priester-behauptet-Satan-wohnt-im-Vatikan

Papst
                        Benedikt XVI mit Satanistenzeichen - der Teufel
                        ist wirklich im Vatikan  Karte von Italien mit dem
                        schwul-kriminellen Vatikan: 1000 Leute, 80%
                        Schwule, und sie organisieren das organisierte
                        Verbrechen
Satanisten-Papst Benedikt XVI mit Satanistenzeichen - der Teufel ist wirklich im Satanisten-Vatikan [80] - Karte von Italien mit dem schwul-kriminellen Satanisten-Vatikan: 1000 Leute, 80% Schwule, und sie organisieren das organisierte Verbrechen

<5 Feb 2018

von Jean Walter

Heute enthüllte AP einen Brief aus dem Jahr 2015, der beweist, dass [Satanisten]-Papst Franziskus sehr detaillierte Kenntnisse über den Kindesmissbrauch in der katholischen [Fantasie]-Kirche verfügte. Öffentlich behauptet er jedoch das Gegenteil und beschuldigte die Opfer sogar der Verleumdung.

Associate Press bestätigt: Der Brief zeigte nicht nur, wie der Priester den Jungen küsste und streichelte, sondern auch wie andere Priester, die den Missbrauch sahen, versuchten ihn zu vertuschen. [Satanisten]-Papst Franziskus sagte kürzlich, dass keines der Opfer gekommen sei, um die Vertuschung anzuprangern. Die Bestätigung, dass der Brief im Jahr 2015 an Franziskus übergeben wurde, gibt einem der grössten Skandale seines fünfjährigen [Satanisten]-Papsttums neue Nahrung.

[Die Worte von Pater Amorth von 2010: [Satanisten]-Vatikan=Teufel mit Missbräuchen und Lügen]

Kinder sexuell zu missbrauchen und zu lügen scheint in der katholischen [Fantasie]-Kirche gang und gäbe zu sein. Wenn man berücksichtigt, dass Vater Amorth 2010 behauptete, dass der Teufel im [Satanisten]-Vatikan wohnt, sollte einem eigentlich nichts mehr überraschen.

Seine Worte:
"The Devil resides in the Vatican and you can see the consequences. He can remain hidden, or speak in different languages, or even appear to be sympathetic. ... The evil influence of Satan was evident in the highest ranks of the Catholic hierarchy, with "cardinals who do not believe in [Fantasy] Jesus and bishops who are linked to the demon. ..."  (dt. Der Teufel wohnt im [Satanisten]-Vatikan und Sie können die Konsequenzen sehen. Er kann versteckt bleiben oder in verschiedenen Sprachen sprechen oder sogar sympathisch erscheinen. ... Der böse Einfluss Satans war in den höchsten Rängen der katholischen Hierarchie offensichtlich, mit Kardinälen, die nicht an [den Fantasie]-Jesus glauben und Bischöfen, die mit dem Dämon verbunden sind.)

Wenn man an alle vertuschten und enthüllten Pädo-Skandale der katholischen [Fantasie]-Kirche denkt, ist es kaum zu fassen, dass dieser Verein immer noch über eine Miallarde Mitglieder hat. Gemäss NCR-Research musste der [Satanisten]-Vatikan seit 1950 wegen der unzähligen Kindesmissbräuche mindestens 4 Mio USD ausgeben, um Gerichts-, Anwalts- und Entschädigungskosten zu decken.

Wer den Elefanten im Wohnzimmer immer noch nicht erkennen will, sollte in den folgenden Bildern der [Satanisten]-Vatikanischen Audienzhalle die nötige Inspration finden.>

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Nun kommen wieder katholische Raubtiere aus Chile - der Kindervergewaltiger Fernando Karadima und sein "Freundeskreis":

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            Osorno 

Chile 18.2.2018: Krimineller Jesuiten-Priester Karadima mit Massenvergewaltigung an Buben - Jesuiten-Bischof Juan Barros vertuschte jahrelang: Erstes Opfer wird angehört:
Chilenisches Missbrauchsopfer: «Der Erzbischof hat mit mir geweint»
http://www.20min.ch/panorama/news/story/-Der-Erzbischof-hat-mit-mir-geweint--14069528

Raubtier und Vergewaltiger-Priester
                    Karadima, Portrait  Raubtier und
                    Kindervergewaltiger-Priester Karadima und die Opfer
Raubtier und Kindervergewaltiger-Priester Karadima, Portrait [81] - Raubtier und Kindervergewaltiger-Priester Karadima und die Opfer [82]
Bischof Juan Barros
                    (Region Osorno, Chile) verschweigt den sexuellen
                    Missbrauch von Karadima und ist somit MITTÄTER
Bischof Juan Barros (Region Osorno, Chile) verschweigt den sexuellen Missbrauch von Karadima und ist somit MITTÄTER [83]

Der schwul-pädophil-kriminelle Massenvergewaltiger Karadima in Santiago

Zusammenfassung aus der Mossad-Wikipedia (https://es.wikipedia.org/wiki/Fernando_Karadima):

Der "katholische" Priester und Jesuit Karadima Fariña (geboren in Antofagasta am 6.8.1930) wurde Mitglied bei den Jesuiten ("Compañía de Jesús") und arbeitete von 1985 bis 2006 in Santiago de Chile im Distrikt "Providencia". Er bildete dort mit "Exerzitien" haufenweise Jesuiten-Ordensleute aus. Dort konnte sich Karadima einen "guten Ruf" aufbauen. Seine Schüler bekleiden heute hohe Posten in der Hierarchie der kr. kath. [Fantasie]-Kirche wie Juan Barros Madrid (Militärbischof von Chile), Andrés Arteaga (Hilfsbischof von Santiago), Horacio Valenzuela Abarca (Bischof von Talca) und Tomislav Koljatic Maroevic (Bischof von Linares).

Im Jahre 2010 flog durch eine ganze Reihe Klagen der gewalttätige, sexuelle Missbrauch von Karadima an Buben auf. Die Schüler von Karadima wussten gemäss der Opfer von den kr. Machenschaften Karadimas und sind als Vertuscher der sexuellen Straftaten von Karadima bis heute nicht verurteilte Mittäter.

Die Zivilverfahren wurden vorerst eingestellt (!). Erst als der schwul-kriminelle Satanisten-Vatikan am 16.Januar 2011 den Kirchenprozess gegen Karadima führte, wurde auch das Zivilverfahren wiedereröffnet. Das Urteil lautet auf
1. gewalttätigen, sexuellen Missbrauch von minderjährigen Buben (Ephebophilie)
2. Missbrauch der kirchlichen Stellung gegen Untergebene (Amtsmissbrauch).

Die Revision von Karadima wurde am 21. Juni 2011 vom Satanisten-Vatikan abgelehnt und somit seine Schuld bestätigt. Auch der Erzbischof von Santiago de Chile, Ricardo Ezzati, bewirkte am 18. Februar 2011 eine erneute Bestätigung der Verurteilung wegen wiederholtem sexuellen und psychischen Missbrauchs.

2018:

Die Opfer wurden vom Satanisten-Vatikan NIE angehört. Satanisten-Papst Benedikt XVI hielt es NICHT für notwendig, nach Chile zu reisen, oder Opfer einzuladen. Satanisten-Papst Franziskus trifft sich nun mit ersten Opfern von Karadima, und indirekt sind diese Opfer auch Opfer der Schweiger wie Barros.

Der Artikel:

[Opfer Juan Carlos Cruz]

<Ein Gesandter des [Satanisten]-Papstes untersucht den Skandal um einen chilenischen Bischof. Dabei hat er sich erstmals mit einem Missbrauchsopfer getroffen.

Zu Beginn seiner Ermittlungen über den Skandal um den chilenischen Bischof Juan Barros hat der [Satanisten]-Papst-Gesandte Charles Scicluna einen ersten Zeugen vernommen. «Ich hatte das erste Mal das Gefühl, dass uns zugehört wird.»

Dies sagte das Missbrauchsopfer Juan Carlos Cruz am Samstag dem Radiosender Cooperativa nach einem Treffen mit dem maltesischen Erzbischof in New York. «Er hat mit mir geweint, als ich ihm die Vorfälle geschildert habe.» Zudem habe er [Cruz] dem Ermittler Dokumente übergeben, die seine Vorwürfe stützen.

[Satanisten]-Papst entschuldigt sich für Wortwahl

Bischof Barros soll nach Aussagen von Opfern die Sexualdelikte des Pfarrers und Priesterausbilders Fernando Karadima in Chile gedeckt haben. Karadima wurde 2011 von einem Gericht des [Satanisten]-Vatikans schuldig gesprochen. Auf seiner jüngsten Chile-Reise hatte [Satanisten]-Papst Franziskus Barros in Schutz genommen. «Es besteht kein einziger Beweis gegen ihn, es ist alles Verleumdung», sagte das katholische [Fantasie]-Kirchenoberhaupt. Später entschuldigte er sich für seine Wortwahl.

Der [Satanisten]-Papst-Gesandte Scicluna soll den Vorwürfen nun nachgehen. Nach seinem Besuch in den USA wird er in der kommenden Woche nach Chile reisen und dort weitere Zeugen befragen. Ausserdem wird er mit einer Laienorganisation in Barros' Bistum Osorno zusammenkommen, die die Abberufung des umstrittenen Bischofs fordert.

(scl/sda)>

Mehr Information über den Vergewaltiger-Priester Karadima

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18.2.2018: Ex-Bischof aus Ö: Andreas Laun meint Schwule sind Segen für KZ - 1000 Vatikan-Schwule - Der Satanisten-Vatikan ist ein KZ!!!
Attacke auf Homosexuelle: Ex-Bischof vergleicht Homo-Ehe mit einem KZ
http://www.20min.ch/panorama/news/story/Ex-Bischof-vergleicht-Homo-Ehe-mit-KZ-22697860

<Der Münchner Kardinal Marx sagte, auch homosexuelle Paare könnten den kirchlichen Segen bekommen. Für den Salzburger Ex-Weihbischof Laun ist das wie ein «Segen für KZ».

Ein österreichischer Ex-Bischof sorgt mit seinen Aussagen für Schlagzeilen. Nachdem kürzlich der Münchner Kardinal Reinhard Marx in einem Radiointerview behauptet hatte, dass auch homosexuelle Paare den kirchlichen Segen bekommen könnten, verglich der emeritierte Salzburger Weihbischof Andreas Laun die Absichten des Kardinals mit dem Segnen eines Konzentrationslagers.

Anfang Februar erklärte Kardinal Marx im Interview, dass die Seelsorge die Lebensgeschichte jedes Einzelnen betrachten müsse und dass er «eigentlich kein Probleme» darin sehe, homosexuellen Paaren im Einzelfall das Segnen zu geben.

Kurz darauf meldete sich Ex-Bischof Laun im katholischen Nachrichtendienst Kath-Net zu Wort: «Man kann eine homosexuelle Verbindung nicht segnen», sagte er. Den Segen Gottes könne man für Sünder, aber nicht für die Sünde erbitten. «Also könnte man kein Bordell einweihen, kein KZ oder Waffen segnen, die nicht ausschliesslich zur Jagd oder zur legitimen Verteidigung bestimmt sind», meinte Laun.

Kritik aus den eigenen Reihen

Für seine Aussagen wird Laun in seiner Heimat nun scharf kritisiert. So sagte der Salzburger Erzbischof Franz Lackner: «Diese Dinge sind nicht vergleichbar. Wortwahl und Vergleich sind gänzlich unangemessen. So zu reden ist inakzeptabel». Es sei unverständlich, wie man systematische Verbrechen gegen die Menschheit in irgendeiner Weise in Zusammenhang mit gleichgeschlechtlichen Lebensformen bringen könne, so Lackner zu OE24.at.

Der Landessuperintendent der Evangelischen [Fantasie]-Kirche H.B., Thomas Hennefeld, nannte die Aussagen «abstrus». Damit stelle Laun die Pfarrer und Pfarrerinnen der evangelisch-reformierten [Fantasie]-Kirche, die Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften vornehmen, «auf eine Stufe mit jenen Menschen, die nationalsozialistische Konzentrationslager gutgeheissen haben».

Entschuldigung bei der LGBT-Gemeinschaft

Ex-Weihbischof Laun entschuldigte sich inzwischen in einer an die LGBT-Community gerichteten Stellungnahme. Er habe nur erklären wollen, dass die Kirche grundsätzlich alle Menschen, «Heilige und Sünder, aber niemals die Sünde selbst oder Einrichtungen, die ihr dienen» segne und deshalb «einige drastische Beispiele» genannt.

Laun erklärte weiter, er missachte keinen Menschen, der homosexuelle Neigungen habe. Er würde sonst posthum einem mittlerweile verstorbenen Jugendfreund Unrecht tun, meinte Laun.

(kle)>

Kommentar: 1000 Schwule im Satanisten-Vatikan - der Satanisten-Vatikan ist ein KZ!!!
Michael Palomino, 18.2.2018

Mehr Information über die Manöver von Satanisten-Papst Franziskus zugunsten der kriminell-pädophilen Priester und Diplomaten des Satanisten-Vatikans etc.

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            Lima

Der Windelpapst in Peru 18.-21.2.2018: 3 Besuchstage des Windelpapstes kosten 37 Millionen Soles (11,7 Millionen Dollar) - und der Satanisten-Papst gibt KEINE Geschenke

Der Besuch des schwul-pädophil-kriminellen Satanisten-Papstes kostete den Steuerzahler von Peru 37 Millionen Soles, und gleichzeitig gab der schwul-pädophil-kriminelle Satanisten-Papst den Peruanern KEIN EINZIGES GESCHENK, nicht mal einen Schlüsselanhänger. Der Satanisten-Papst provoziert also nur Arbeit und Kosten und Verkehrsblockaden, alles für die schizophrene Katholiken-Spinnerei. Die Christen meinen, sie seien "auserwählt" und "mehr Wert" als alle anderen Kulturen. Dabei werfen sie das Geld zum Fenster hinaus und HELFEN NICHT, um das Land zu verbessern.

Die katholische Diktatur in Peru geht weiter, und alle füllen sich damit ihre Taschen, und die Armut geht weiter...

Hier ist z.B. eine Meldung darüber:

Altavoz online,
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19-10-2017: Gobierno asigna 37 millones de soles para visita del Papa Francisco
19.1.2017: Die Regierung projektiert 37 Millionen Soles für den Besuch von Satanisten-Papst Franziskus
https://altavoz.pe/2017/10/19/28482/gobierno-asigna-37-millones-de-soles-para-visita-del-papa-francisco/

Original:

<El Gobierno de Perú aprobó 37 millones de soles como presupuesto para la visita del Papa Francisco en Lima, Trujillo y Puerto Maldonado durante su recorrido por el país a inicios del próximo año.

Alfonso Grados, ministro del Trabajo aseguró que los recursos servirán para financiar las actividades de la llegada de Francisco y para la cobertura a través de los medios de comunicación del Estado. Los recursos fueron autorizados por el Ministerio de Economía y Finanzas bajo el decreto supremo 292-2017.

Los presupuestos fueron transferidos al Ministerio de Relaciones Exteriores, al Instituto Nacional de Radio y Televisión, al Ministerio de Cultura, al Gobierno Regional de Madre de Dios,y a la Municipalidad Distrital de Tambopata.>

Übersetzung:

<Die Regierung von Peru genehmigte 37 Millionen Soles als Budget für den Besuch von [Satanisten]-Papst Franziskus in Lima, Trujillo und Puerto Maldonado während seiner Landreise, die zu Beginn des nächsten Jahres stattfinden wird.

Alfonso Grados, Arbeitsminister, versicherte, dass die Mittel zur Finanzierung der Aktivitäten von [Satanisten]-Papst Franziskus und der Berichterstattung durch die staatlichen Medien verwendet werden. Die Ressourcen wurden vom Ministerium für Wirtschaft und Finanzen unter dem Obersten Erlass 292-2017 genehmigt.

Die Haushaltsmittel wurden an das Außenministerium, an das Nationale Institut für Radio und Fernsehen, an das Kulturministerium, an die Regionalregierung der Provinz Madre de Dios und an die Bezirksverwaltung von Tambopata überwiesen.>

Man sieht: Der Satanisten-Papst ist auch ein Räuber.

Mehr Information über die Manöver von Satanisten-Papst Franziskus zugunsten der kriminell-pädophilen Priester und Diplomaten des Satanisten-Vatikans etc.



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Fotoquellen

[1] Statistik-Grafik der Kinderschläger in der Schweinz (Schweiz) 2017: Kriminelle, "christlich"-katholische Eltern aus Portugal und Spanien begehen am meisten schwere Gewalt gegen Kinder: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/18369251
[2] Kindsmissbrauchs-Priester Geoghan: http://www.bishop-accountability.org/news/2002_01_06_Rezendes_ChurchAllowed.htm
[3] Kardinal Ratzinger in Rom am 12. September 1988: https://en.wikipedia.org/wiki/Pope_Benedict_XVI
[4] Kardinal Ratzinger als Satanisten-Papst Benedikt Februar 2013: AP Photo/Alessandra Tarantino: https://www.pinterest.de/pin/568157309210891003/
http://revistaepoca.globo.com/Mundo/noticia/2013/02/papa-bento-xvi-diz-que-renunciou-pelo-bem-da-igreja.html
[5] Karte von Massachusets ("USA"): https://www.pinterest.de/pin/531565562243399122/ - https://www.enchantedlearning.com/usa/states/massachusetts/
[6] Opfer Daniel Pittet: https://www.blick.ch/storytelling/2017/daniel-pittet/index.html 
[7] Buch von Daniel Pittet: Pater, ich vergebe euch. Missbraucht, aber nicht zerbrochen:
https://www.amazon.de/Pater-ich-vergebe-Euch-Missbraucht/dp/3451379147/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1551286367&sr=8-1&keywords=daniel+pittet
[8] Täter und Massenvergewaltiger-Priester Joël Allaz, Portrait: Vidéo : témoignage à visage découvert: "J'ai de la peine à me supporter", confesse le religieux pédophile: https://www.jurapastoral.ch/jura-pastoral/Actualites/Video-temoignage-a-visage-decouvert.html
[9] Karte mit Freiburg / Fribourg und Bourguillon: https://map.search.ch/Bourguillon
[10] Satanistische Kathedrale Almudena in Madrid: https://www.pinterest.de/pin/377880224979607063/

[11] Satanistische Kathedrale Almudena in Madrid mit der Jungfrau der Almudena mit viel Gold - diese Jungfrau soll die Herrscherin (patrona) von Madrid sein: https://www.pinterest.de/pin/128774870579481890/
http://www.viendomadrid.com/2010/11/virgen-de-la-almudena-patrona-de-madrid.html
[12] Ein Opfer des satanistischen Bibelwahns liest nur 1 Buch im Leben, die Bibel, und meint, dies sei "Weiterbildung", Beispiel in Lima Comas: Foto von Michael Palomino 2017
[13] Katholische Stadt ohne Recycling, Beispiel Neapel:
13a: Nápoles se hunde en la basura y el caos 2008: https://elpais.com/diario/2008/05/19/internacional/1211148001_850215.html
13b: Nápoles, el basurero de Europa 2008: http://www.geaphotowords.com/blog/napoles-el-basurero-de-europa/
13c: Nápoles quiere trasladar a España las toneladas de basura acumulada en sus calles 2010:
https://www.elmundo.es/elmundo/2010/11/18/internacional/1290113106.html
[14] Buch "Sodoma" von Frédéric Martel über die 80% kriminellen Schwulen im hochkriminellen Satanisten-Vatikan:
https://www.amazon.de/Sodoma-Frédéric-Martel/dp/8807173581/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1551292107&sr=8-2&keywords=sodoma
[15,16,17] Katholischer Terrorismus in Lima bis heute, Beispiel Engelspark (parque Los Ángeles) in Los Olivos: Fotos von Michael Palomino
[15] Engelspark (parque Los Angeles) in Lima Los Olivos mit Glaskasten mit einer "heiligen Jungfrau", purer Satanismus: Foto von Michael Palomino 2017
[16] Engelspark (parque Los Angeles) in Lima Los Olivos mit Glaskasten mit einer "heiligen Jungfrau", purer Satanismus, Nahaufnahme: Foto von Michael Palomino 2017
[17] Katholiken missbrauchen einen Park: Sie sind Satanisten+Hetzer, die nur 1 Buch lesen im Leben, sie beten für die "Heilige Jungfrau" und hetzen gegen alle anderen Kulturen, und wer was von anderen Kulturen dazulernt, der wird ausgestossen! Foto von Michael Palomino 2017
[18] Weltkarte des kriminellen, satanistisch-"christlichen" Kolonialismus auf der Welt, die satanistische "Christen"-Mafia um 1776:
http://www.profesorenlinea.cl/universalhistoria/ColonialismoEuropeo8U2.htm
[19] San Francisco bei Pucallpa, Hängematte und Holzhaus: Fotos von Michael Palomino 2016
[20] Demonstration von ca. 50 Leuten aus der Minen-Stadt Pasco beim Gesundheitsministerium in Lima für eine grundlegende Gesundheitsversorgung in Pasco, 23.6.2017: Fotos von Michael Palomino

[21] Albatros-Vogel stirbt mit Plastik im Bauch: Video: Plastik Müll vergiftet Meere, Plankton, Fische:
https://www.youtube.com/watch?v=ZdjQVYFL8ms&t=161s
[22] Plastikabfall von zwei Albatros-Vögeln: Video: Plastik Müll vergiftet Meere, Plankton, Fische: https://www.youtube.com/watch?v=ZdjQVYFL8ms&t=161s
[23] Karte mit Cusco und Machu Picchu mit dem verseuchten Huarocondo-Fluss und Urubamba-Fluss:
http://www.travelsage.co.uk/visit-machu-picchu-peak-inca-empire/
[24-40]: Fotos über die verseuchten Flüsse zwischen Cusco und Machu Picchu, der Huarocondo-Fluss und der Urubamba-Fluss: Fotos von Michael Palomino 2011

[41,42]: Abfallberg im Flussbett von Nasca 1,2: Fotos von Michael Palomino 14.5.2010
[43] Abfallberge im Flussbett von Ica, Peru: Foto von Michael Palomino 19.5.2010
[44] Abfallberg auf dem Bürgersteig der Grau-Allee (avenida Grau) in Lima: Foto von Michael Palomino 7.2.2019
[45] Abfallberg an der Tupac-Allee (Avenida Tupac) in Comas: Foto von Michael Palomino, Januar 2019

[46] Krimineller Katholik Tettamanti: http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/kriminelle-schweizer-Tito-Tettamanti-Dt.html
[47a] SENAME Chile mit 1313 toten Kindern in kriminellen, katholischen Kinderheimen: Protesttransparent:
https://www.eldesconcierto.cl/2016/10/12/sename-de-los-escombros/
[47b] SENAME Chile mit 1313 toten Kindern in kriminellen, katholischen Kinderheimen: Logo:
http://radio.uchile.cl/2018/01/28/volverse-un-numero-el-tratamiento-de-la-infancia-en-el-sename/
[48] Foto der Amarilis-Passage (pasaje Amarilis) in Los Olivos in Lima 2016: Foto von Michael Palomino 2016
[49] Karte von Chile von Worldtimeserver: https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_CL.aspx
[50] Elvin Taveras Durán, ein schwuler Vergewaltiger-Priester in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik, festgenommen 2017:
https://www.diariolibre.com/actualidad/justicia/ratifican-prision-preventiva-contra-sacerdote-acusado-de-matar-exmonaguillo-MX8716079

[51] Karte von Worldtimeserver der Karibik mit der Dominikanischen Republik: https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_DO.aspx
[52] Artikel aus Santo Domingo 2017: Krimineller Priester erschlägt 16-Jährigen (Sacerdote mata joven 16 años a martillazos):
http://fliphtml5.com/bciu/rmlz/basic
[53] Karte von Peru mit Lima: https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_PE.aspx
[54] Die religiöse-"katholische" Schule "Hector de Cardenas" in Jesús-María, Lima, Peru:
https://rpp.pe/lima/actualidad/director-de-colegio-de-jesus-maria-renuncio-tras-denuncias-de-abuso-sexual-noticia-1034073
[55] Missbrauchte Schüler der religiös-"katholischen" Schule "Hector de Cardenas" in Jesús-María präsentieren ihre Anzeige gegen sexuelle Belästigung gegen den Schulleiter 2017: Foto von Eduardo Cavero / El Comercio:
https://elcomercio.pe/lima/sucesos/presentan-denuncia-penal-ex-director-escolar-juan-borea-abusos-noticia-458284
[56] Schulleiter Juan Borea Odría hat gemäss 8 Ex-Schülern 8fachen sexuellen Missbrauch begangen, an der "katholisch"-religiösen Schule "Hector de Cardenas" in Jesús-María, Lima, Peru: https://elcomercio.pe/lima/educador-juan-borea-deja-colegio-acusaciones-abuso-142143
[57] Krimineller Satanisten-Papst Franziskus im Flugzeug 23.1.2019: https://www.pinterest.de/pin/398216792050552536/
https://philosophia-perennis.com/2019/01/23/papst-franziskus-verraet-die-verfolgten-chinesischen-katholiken/
[58] Eine Stube eines katholischen Hauses ist als katholische Kirche eingerichtet, mit Rotlicht, z.B. in Lima Dueñas, Peru: Foto von Michael Palomino 2017
[59] Der "katholische" Schulleiter Borea will die Schüler nur "gekitzelt" haben:
http://plataforma.ipnoticias.com/Landing?cac=d8dluZKnbpnIH2agW1csRw%3D%3D&i=8rjVc38Q1fmQN9n3eazhjw%3D%3D&c=%2FM1xzSFzITgUcz7V5SPKtDBfw4RK3sdqeccv5edw8JFfWiPltCI6aWLqFrDrzKSu&pm=4Jpq4%2BSL9MeYY%2FsQdZtKaQ%3D%3D
[60] Karte von Maryland mit Washington DC, "USA": https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_US-MD.aspx

[61] Das "katholische" Institut San Pablo an der Izaguirre-Allee in Lima Independencia mit Religionsterror ohne Ende gegen andere Kulturen, und manche Lehrer sind schon mit 45 ein Wrack - die Lehrpersonen werden täglich mit Gebeten gegen andere Kulturen "eingeschworen", also, die Lehrpersonen und Angestellten werden von Pfarrern oder Priestern des kriminellen Satanisten-Vatikan-Geheimdienst Opus Dei Gay zu Terroristen gegen andere Kulturen dressiert (!) etc.: Foto von MIchael Palomino 2017

[62] Karte mit dem Satanisten-Vatikan, 1000 Leute, 80% schwul: https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_VA.aspx
[63] Sarah Thomas (12) und als Studentin: https://gubi01ltd.com/blog/my-father-the-catholic-priest-who-doesnt-want-to-know-me/
[64] Karte von Grossbritannien (mit England) mit London: https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_GB.aspx
[65] Karte der kriminellen Schweinz (Schweiz): https://www.worldtimeserver.com/current_time_in_CH.aspx
[66] Kriminell-"katholisches" Bistum Sion (Sitten) in der kriminellen Schweinz (Schweiz): https://en.wikipedia.org/wiki/Roman_Catholic_Diocese_of_Sion
[67] Gérard Falcioni, Portrait: http://www.rhonefm.ch/fr/temps-d-arret/victime-d-un-pretre-pedophile-en-valais-il-a-pardonne-721903

[80] Satanisten-Papst Benedikt XVI mit Satanistenzeichen: https://www.pinterest.de/pin/333407178655804290/
https://oslimpatrilhos.com/sinal-satanic-a-mao-chifrada/
[81] Priester und Beschützer von Karadima: Juan Barros, Chile:
https://www.publimetro.cl/cl/noticias/2018/09/06/obispo-barros-declaro-como-imputado-por-caso-de-encubrimiento-de-abuso-sexual.html
[82] Raubtier und Kindervergewaltiger Karadima, Chile:
https://www.emol.com/fotos/17383/#985610/Los-protagonistas-del-caso-Karadima




Der Bericht des Boston Globe über päd.kr. Priester wie Geoghan (2002): -- 6.1.2002: Kriminelle katholische Fantasie-Kirche mit Kindsmissbrauch durch schwule-pädophile Priester ohne Ende - Priester Geoghan ist nur ein Beispiel: Fantasie-Kirche erlaubte jahrelang Missbrauch durch Priester -- 28.10.2013: Krimineller Satanisten-Vatikan mit Kindsmissbrauch und Kindermorden - z.B. in Holland: "Ich sah, wie Joseph Ratzinger ein kleines Mädchen tötete" - Augenzeuge über ein Opferritual von 1987 bestätigt die Berichte von Toos Nijenhuis aus Holland.   -- Krimineller Satanisten-Vatikan 17.3.2017: Die Missbräuche des kriminellen Paters Joël kommen ans Licht: Dank Missbrauchs-Enthüllungen über Pädophilen-Priester Pater Joël: Opfer brechen ihr Schweigen -- Madrid 12.6.2017: Menschenhasser-Katholikin spielte 28 Jahre Blindheit vor: Spanien: Frau hasst Menschen so sehr, dass sie 28 Jahre vorgab, blind zu sein -- 26.6.2017: Kriminelle Katholiken lesen nur 1 Buch - und sind noch stolz darauf - wissen nicht, was Recycling ist - sie verseuchen die Meere und ermorden Meerestiere mit ihrem Abfall - Katholiken zerstören mit ihrem Kolonialismus weiterhin andere Kulturen - Katholiken verhindern Heilungen etc.  -- Kriminelle Katholiken in Lima lesen nur EIN Buch - das jüdische Fantasie-Buch aus Asien   -- Beispiel für katholischen Idiotismus: Kriminelle Katholiken in Italien ohne Recycling - italienischer Müll wird nach Deutschland und Österreich verschenkt (!) -- Kriminelle Katholiken: KEIN Katholiken-Staat hat Recycling - das Wort "Recycling" fehlt in der Bibel -- Kriminelle, meist impotente, katholische Pastoren, weil sie gegen Liebe predigen -- 2016/2017: Kriminelle Katholiken in Lima Los Olivos: Hetzergruppen, geistiger Stillstand, kein "dazulernen" - Missionars-Ehepaare im Haus -- seit 1491: Katholischer Kolonialismus in "Amerika" -- Beispiel 2016: Katholischer Kolonialismus im Urwald von Peru -- Beispiel Lima 24.6.2017: Kriminelle Katholiken-Mafia verhindert die Heilung von ca. 30 metallverseuchten Menschen aus Pasco -- Beispiel: Kriminelle Katholiken+Buddhisten verseuchen die Meere - Seevögel und Fische sterben am Müll -- Beispiel: Kriminelle Katholiken-Regierungen wissen nicht, was eine Kläranlage ist - Katholiken sind nachweislich Idioten: Rom, Neapel, Lima, Cusco etc.  -- Beispiel: Kriminelle Katholiken-Regierungen wissen nicht, was ein Müllcontainer ist   -- Heilen und Recycling lernt man OHNE Bibel -- Beispiel: Der hochkriminelle Katholik Tito Tettamanti in der Südschweiz: Drogenimporte - und die Müllverseuchung Süditaliens -- Katholiken sind ein Desaster. Katholiken sind Idioten. Es braucht KEINE Katholiken auf der Welt. -- Katholikenscheisse in Chile 8.7.2017: Niemand will für den Tod von 1313 Kindern in Kinderheimen und Jugendheimen verantwortlich sein: Neue Infamie in Chile: Niemand ist am Tod von 1300 Kindern schuld -- LIMA 17.8.2017: DER KATHOLISCHE PSYCHOTERROR AB 3 JAHREN im Kindergarten und im Schulsystem -- Santo Domingo 8.8.2017: Der katholische Priester-Pädophile-Verbrecher Elvin Taveras Durán missbraucht einen Jugendlichen drei Jahre lang und bringt ihn schließlich mit 16 wegen Erpressung um: Priester tötet mit einem Hammerschlag einen 16-Jährigen  -- Katholikenscheisse in Jesus-Maria (Lima) 15.9.2017: Systematischer, sexueller Missbrauch gegen Buben in der religiösen Schule "Héctor de Cárdenas" - durch den schwul-pädophilen Ex-Direktor Juan Borea: Jesús-Maria: Acht Ex-Schülder einer Mittelschule zeigen den Erzieher wegen sexuellen Missbrauchs an -- 17.9.2017: Der Aberglaube an das "heilige Buch" macht Katholiken zu "Heiligen", auch wenn sie töten und morden -- Washington DC-Vatikan 18.9.2017: Krimineller Satanisten-Papst Franziskus schützt Kinderporno-Priester durch "diplomatische Immunität" - der Täter wurde aus der Botschaft "abberufen": Der Satanisten-Papst benutzt die diplomatische Immunität, um einen pädophilen Priester vor Kinderporno-Anschuldigung zu schützen Satanisten-Vatikan schützt hochrangigen Kleriker vor der Verfolgung wegen pädophiler Verbrechen -- 30.9.2017: DIE KATHOLISCHEN WINDEL-PATRIARCHEN: Anus schliesst nicht mehr, die Scheisse kommt ohne Kontrolle raus -- ab 1.10.2017: DIE KATHOLIKEN SIND DIE TEUFEL AUF DER ERDE (Beispiel Lima) -- Katholikenscheisse in Lima 4.10.2017: Beispiel eines in einer katholischen "Religionsschule" missbrauchten Buben, er kann als Erwachsener seinen Unterleib nicht pflegen - Prostata kaputt mit 43 ca. -- Katholikenscheisse in Chile 4.10.2016: Chiles Waisenheime und Jugendheime (SENAME) lassen in 11 Jahren 1313 Kinder sterben - ca. 10 Morde pro Monat: Ministerium Sename anerkennt in seiner Mitteilung die schauderhafte Zal von 1313 Toten in 11 Jahren seiner Kontrollzeit -- 6.10.2017: Die Katholiken der Iberischen Halbinsel (Spanier+Portugiesen) sind die schlimmsten Kinderschläger - Statistik über Ausländerkinder in der Schweinz (Schweiz): Gewalt in der Schweiz: Eltern aus dem Balkan schlagen Kinder häufiger [dieser Titel ist FALSCH: Spanier und Portugal-Eltern schlagen und missbrauchen am MEISTEN] -- Katholikenscheisse 10.1.2018: Kriminelle, katholische Fantasie-Kirche verbietet Priestern Frau und Familie - und die Priester leugnen ihre eigenen Kinder (!): Untersuchung: Tausende Kinder von Priestern sind durch die katholischen Priester verstossen -- Kanton Wallis (Schweinz) 12.1.2018: Radio Rhône meldet 10 kriminell-pädophile Priester - 10 Opfer, hohe Dunkelziffer: Zehn Pädo-Priester im Wallis identifiziert -- Chile 15.1.2018: Der kriminell-pädophil-schwule Drogen-Satanisten-Papst kommt nach Chile und Peru - die Mapuche haben bereits Kirchen angezündet: Satanisten-Papst-Reise nach Südamerika: «Nächste Bomben gehen gegen dich, Franziskus» -- Chile 22.1.2018: Der Terror-Satanisten-Papst in Chile und Peru: Widerstand gegen pädophil-kriminelle katholische Fantasie-Kirche - Mapuche-Ureinwohner in Chile brennen Kirchen ab: Satanisten-Papst Franziskus tappt in die „Kinderschänder-Falle“ -- Kr. Satanisten-Vatikan 24.1.2018: Satanisten-Papst Franziskus: Bibel ist Fake News: Beispiel mit der Schlange im Paradies: Satanisten-Papst Franziskus bezeichnet Versuchung im Paradies als erste "Fake News" -- Eichstätt (Bayern) 5.2.2018: Kriminelle Katholiken spielen "Bank": Sie verlieren bis zu 50 Millionen Euro mit "US"-Immobiliendarlehen: Neuer Finanzskandal im Bistum Eichstätt - Bis zu 50 Millionen Euro verzockt -- 5.2.2018: Krimineller Satanisten-Papst Franziskus schützt kriminelle Pädophile: Priester küsst und streichelt Buben, und andere Priester vertuschen ebenfalls etc.: Neues Beweismaterial: Satanisten-Papst Franziskus beschützt Pädophile - Priester behauptet: Satan wohnt im Satanisten-Vatikan -- Chile 18.2.2018: Kriminell-pädophiler Bischof Juan Barros: Erstes Opfer wird angehört: Chilenisches Missbrauchsopfer: «Der Erzbischof hat mit mir geweint» -- 18.2.2018: Ex-Bischof aus Ö: Andreas Laun meint Schwule sind Segen für KZ - 1000 Vatikan-Schwule - Der Satanisten-Vatikan ist ein KZ!!! Attacke auf Homosexuelle: Ex-Bischof vergleicht Homo-Ehe mit einem KZ -- Der Windelpapst in Peru 18.-21.2.2018: 3 Besuchstage des Windelpapstes kosten 37 Millionen Soles (11,7 Millionen Dollar) - und der Satanisten-Papst gibt KEINE Geschenke





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