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Jesus-Meldungen 06: Das Grabtuch ist GEFÄLSCHT

Das Turiner Grabtuch ist GEFÄLSCHT - die Blutflecken sind zu über 50% an FALSCHEN ORTEN
Das Turiner Grabtuch ist GEFÄLSCHT - die Blutflecken sind zu über 50% an FALSCHEN ORTEN - Untersuchung von 2018

präsentiert von Michael Palomino

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6. Das Grabtuch ist auch GEFÄLSCHT: Die Blutflecken sind am falschen Ort - Untersuchung 2018

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16.7.2018: Experten aus It+GB: Das Grabtuch von Turin ist GEFÄLSCHT: Die Blutflecken sind nicht dort, wo sie sein müssten

Rätselhafte Jesus-Reliquie: Turiner Grabtuch soll eine Fälschung sein
https://de.sputniknews.com/zeitungen/20180716321584446-turiner-grabtuch-echtheit/

<Experten aus Italien und Großbritannien neigen zu der Annahme, dass es sich bei dem Turiner Grabtuch um eine Fälschung handelt. Zu diesem Schluss kamen sie, nachdem sie mithilfe einer Puppe die Blutergüsse auf dem Körper Christi untersucht hatten. Die Blutflecken auf dem Grabtuch befinden sich nämlich an anderen Stellen, als sie hätten sein müssen.

Aber wie diese Flecke auf das Tuch aufgebracht wurden und um welchen Stoff es sich dabei handelt, bleibt vorerst unklar.

Die Analyse der Blutflecke auf dem Turiner Grabtuch hat ergeben, dass sie unmöglich von einem in das Tuch eingewickelten Körper zurückbleiben konnten. Zu diesem Schluss sind zumindest der Anthropologe Matteo Borrini von der Liverpool John Moores University und der Chemiker Luigi Garlaschelli gekommen. Die Ergebnisse ihrer Forschung wurden im „Journal of Forensic Sciences“ veröffentlicht.


Das Turiner Grabtuch ist ein christliches Heiligtum – ein vier Meter großes Tuch, in das angeblich der Körper von Jesus Christi nach seinem Tod eingewickelt wurde.

Ein Teil der Gläubigen ist überzeugt, dass es auf dem Grabtuch echte Spuren des Gesichts und des Körpers Christi gibt, so dass das Turiner Grabtuch eine der größten Reliquien im Christentum überhaupt ist. Auch einige Vertreter der Kirche halten das Grabtuch für echt. Das Tuch wurde mehrfach untersucht, um seine Echtheit zu bestätigen oder zu widerlegen.

[Die Erfindung eines Tuches mit Blutflecken - im Jahre 1353 in Frankreich "entdeckt"]

Die Reliquie wurde im Jahr 1353 in Frankreich entdeckt. Zunächst wurde sie von Geoffroy de Charny in der Stadt Lirey bei Troyes in der Champagne zur Schau ausgestellt. 1452 kaufte König Ludwig von Savoyen das Grabtuch, das seit diesem Zeitpunkt in Chambéry aufbewahrt wurde. 1532 wurde es bei einem Brand beschädigt.

1898, als das Grabtuch zur Schau gestellt wurde, machte der Fotograf Secondo Pia einige Bilder und entdeckte auf den Negativen die Spuren eines menschlichen Gesichts. Diese Entdeckung löste etliche Fragen aus, die vor allem die Echtheit des Grabtuchs und die Person des darauf abgebildeten Menschen betrafen. Aber richtige Untersuchungen konnten erst im späten 20. Jahrhunderts durchgeführt werden.

[Rote Flüssigkeit mit Eisenoxid - kann Farbe sein, kann Blut sein]

Bislang konnte man immer noch nicht herausfinden, woher die Blutflecke auf dem Grabtuch stammen (und ob es überhaupt Blut ist). Es wurde jedoch festgestellt, dass sie Eisenoxid enthalten.

["Grabtuch" wurde zwischen 1275 und 1381 hergestellt]

Dieses konnte sowohl mit Blut als auch mit Farbe auf den Stoff gekommen sein. Außerdem wurde 1988 herausgefunden, dass das Grabtuch zwischen 1275 und 1381 hergestellt wurde. Diese Angaben wurden allerdings oft kritisiert: Manche Experten sind überzeugt, dass die Genauigkeit dieser Datierung vom Gehalt der Öle im Stoff beeinflusst sein könnte, mit denen es 1532 durchtränkt wurde. Außerdem war das Grabtuch beim erwähnten Brand immerhin enorm hohen Temperaturen ausgesetzt.

["Grabtuch" wurde ca. 33 v.Chr. plus / minus 250 Jahre hergestellt]

2013 ergab eine weitere, wesentlich präzisere Analyse, dass das Grabtuch ungefähr anno 33 v. Chr. (plus/minus 250 Jahre) hergestellt wurde.

[DNS von verschiedenen Menschenrassen gefunden]

Und 2015 ergab eine neue DNS-Untersuchung, dass mit dem Grabtuch Menschen aus verschiedenen ethnischen und geografischen Gruppen Kontakt gehabt hatten.

[It+GB-Experten: Flecken stammen von einem stehenden Körper - und manche Flecken sind total unrealistisch]

Die jüngste Analyse widerlegt aber generell die Echtheit der Reliquie. Die Forscher stellten fest, dass die Flecken nur von einem senkrecht stehenden Körper stammen können, und ein Teil der Flecken soll überhaupt unrealistisch sein.

[Simulationen mit einer Puppe und Blut / Kunstblut, das aus Wunden fliesst - Rinnsale ohne grossen Fleck - Fleck am Kreuz unmöglich]

Borrini und Garlaschelli griffen auf eine Puppe zurück, um zu modellieren, wie das Blut aus den Wunden auf dem Körper, den Armen und Beinen Christi geflossen war. Dafür nutzten sie sowohl echtes Menschenblut als auch künstliches Blut mit identischen Eigenschaften.

Die Experten analysierten, wie das Blut aus verschiedenen Körperteilen in senk- und waagerechtem Zustand usw. fließt. Unter anderem untersuchten sie die kurzen Blutflüsse auf dem linken Handrücken und neben der Stichwunde auf der Brust – und stellten einige wichtige Diskrepanzen fest.

Erstens zeigen die Flecken auf dem Grabtuch, dass das Blut vom Handrücken und die Arme entlang unter einem 45-Grad-Winkel getropft sein musste, was für einen liegenden Körper aber unmöglich sei.

„Der Winkel zwischen der Schulter und dem Körper müsste zwischen 80 und 100 Grad betragen haben, damit das Blut von der Hand zur Elle und auf die Außenseite des Unterarms fließen kann, wie das auf dem Grabtuch zu sehen ist“, schreiben die Forscher.

Das Blut aus der Stichwunde sammelte sich im Tuch, in das die Puppe eingewickelt war, an derselben Stelle wie auf dem Grabtuch. Aber es floss in Rinnsalen, ohne dass dabei ein großer Fleck entstand.

Einen weiteren Fleck – am Kreuz – konnten Borrini und Garlaschelli überhaupt nicht nachahmen, egal ob sie die Puppe hinstellten oder hinlegten. Am Kreuz gab es keinen Blutfleck.

[Die Bilanz: Manche Flecken sind "Unrealistisch"]

„Wir gingen davon aus, dass die Flecken auf dem Turiner Grabtuch Blutflecke aus den Wunden Christi bei seiner Kreuzigung waren, haben bei unseren Experimenten aber festgestellt, dass die vermutlichen Blutergüsse mit diesen Flecken nicht übereinstimmen. Selbst wenn man zulässt, dass verschiedene Situationen entstanden sein könnten, in denen Blut floss (beispielsweise beim Transport des Körpers oder schon nach dem Tod), wurden sie nicht dokumentiert, und manche Flecken sind überhaupt unrealistisch“, so die Experten.

[Niemand weiss, woher die Flecken auf dem falschen "Grabtuch" überhaupt stammen]

Das ist jedoch noch lange kein Schlusspunkt bei der Untersuchung des Turiner Grabtuchs. Woher die Flecken darauf stammen, bleibt vorerst ein Geheimnis.>

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Corriere della Sera - Corriere Torino

Corriere della sera online Logo

16-07-2018: La Sindone è un falso - indagine sulla posizione di presunte macchie di sangue - pubblicato sulla Gazzetta di Scienze Forensi
Ricerca sulla Sindone: «Almeno metà delle macchie di sangue sono false»
16.7.2018: Grabtuch ist ein Fake - Untersuchung der Position der angeblichen Blutflecken - publiziert im Journal of Forensic Sciences
Forschung über das Grabtuch: "Mindestens 50% der Blutflecken sind falsch"
https://torino.corriere.it/cronaca/18_luglio_16/ricerca-sindone-almeno-meta-macchie-sangue-sono-false-766eb87e-88f3-11e8-b6ba-4bfe4aefe0a3.shtml

Noticia:

<di Redazione online

Solo alcune sarebbero compatibili con la posizione di un uomo crocifisso: lo dimostrerebbe un esperimento condotto con nuove tecniche

TORINO - Solo alcune macchie di sangue sarebbero compatibili con la posizione di un uomo crocifisso; il resto - almeno la metà - sarebbero false. È il risultato di una nuova ricerca sulla Sindone di Torino. In pratica, molte macchie non troverebbero giustificazione in nessuna posizione del corpo, né sulla croce né nel sepolcro.

Università di Liverpool e Cicap

A indicarlo sono i dati pubblicati sul Journal of Forensic Sciences e basati su un esperimento che, con le tecniche di medicina forense, ha ricostruito la formazione delle macchie. Condotto da Matteo Borrini, dell’università di Liverpool, e Luigi Garlaschelli, del Cicap.

La storia inizia nel Trecento

La storia del misterioso lenzuolo di lino [falso] - un sindòn, dal greco «tessuto» - inizia nel 1353 a Lirey, in Francia, quando il cavaliere Goffredo di Charny sostiene di possedere la reliquia delle reliquie: il sudario di Cristo su cui è rimasta impressa l’immagine del viso e del corpo. In seguito, attraverso una lunga serie di peripezie, al principio del Cinquecento la Sindone grazie a una compravendita approda a Chambéry, prima capitale del Ducato di Savoia, e viene custodita in una cappella con facoltà di pubblica ostensione autorizzata dal pontefice Giulio II, il cosiddetto papa guerriero. Il lenzuolo segue le vicende politiche sabaude e nel 1578 viene portata a Torino, nuova capitale del Ducato, da Emanuele Filiberto. Vi resterà fino a oggi, salvo due intervalli significativi: andrà a Genova durante l’assedio francese e dal 1939 al 1946 nel santuario di Montevergine, in Irpinia, negli anni della seconda guerra mondiale.>

Übersetzung:

<von der Online-Redaktion:

Nur wenige der Flecken wären mit der Position eines gekreuzigten Mannes vereinbar: dies sei durch ein Experiment mit neuen Techniken demonstriert worden.

TURIN - Nur wenige Blutflecken wären mit der Position eines Gekreuzigten vereinbar, der Rest - mindestens die Hälfte - wäre falsch. Es ist das Ergebnis einer neuen Forschung über das Turiner Grabtuch. In der Praxis würden viele Flecken an keiner Stelle des Körpers, weder am Kreuz noch im Grab, eine Rechtfertigung finden.

Universität Liverpool und Cicap

Dies zeigen die im Journal of Forensic Sciences veröffentlichten Daten, die auf einem Experiment basieren, das mit den Techniken der forensischen Medizin die Fleckenbildung rekonstruiert hat. Angeführt von Matteo Borrini von der Universität Liverpool und Luigi Garlaschelli von der Cicap.

Die Geschichte beginnt im vierzehnten Jahrhundert

Die Geschichte des geheimnisvollen [Fake]-Leinentuches - ein Grabtuch aus dem griechischen "Stoff" - beginnt 1353 in Lirey, Frankreich, als der Ritter Goffredo Charny behauptet, die Reliquie der Reliquien zu besitzen: das Grabtuch Christi, auf dem das Bild von Gesicht und Körper eingeprägt ist. Später, nach vielen Ortswechseln, landete das Grabtuch zu Beginn des 16. Jahrhunderts dank eines Verkaufs in Chambéry, der ersten Hauptstadt des Herzogtums Savoyen, und wurde in einer Kapelle aufbewahrt, wo Papst Julius II. (Kriegerpapst) die öffentliche Ausstellung autorisierte. Das Tuch folgte den politischen Ereignissen in Savoyen und wurde 1578 von Emanuele Filiberto nach Turin, der neuen Hauptstadt des Herzogtums, gebracht. Es blieb dort bis heute, bis auf zwei bedeutende Zwischenzeiten: Während der französischen Belagerung lag es in Genua, und von 1939 bis 1946 während des Zweiten Weltkriegs lag es im Heiligtum von Montevergine in Irpinia.>

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Grenzwissenschaft aktuell online, Logo

17.7.2018: Turiner Grabtuch: Die Position der Blutflecken stimmt nicht - es ist alles eine "künstlerische Darstellung" mit viel Fantasie zur Machterhaltung und nix weiter
Studie: “Blutspuren auf dem Turiner Grabtuch nicht realistisch verteilt”
https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-blutspuren-auf-dem-turiner-grabtuch-nicht-realistisch-verteilt20180717/

<Liverpool (Großbritannien) – In einer aktuellen Studie stellen skeptische Wissenschaftler die Verteilung der Blutspuren auf dem sogenannten Turiner Grabtuch derart in Frage, als dass diese nicht das Ergebnis eines realistisch-natürlichen Blutausflusses aus den Wunden und der Aufnahme durch das Leinen auf einem liegenden Körper sein können.

[...] Wie Matteo Borrini von der John Moores University gemeinsam mit dem „Skeptiker“ Luigi Garlaschelli vom Italienischen „Komitee zur Untersuchung pseudowissenschaftlicher Behauptungen“ (Comitato Italiano per il Controllo delle Affermazioni sulle Pseudoscienze, CICAP) aktuell im „Journal of Forensic Sciences“ (DOI: 10.1111/1556-4029.13867) berichten, gebe es „keine Möglichkeit, dass die Blutspuren von einem Körper stammen, der einst flach auf dem Leinen lag. Zudem seien die Blutspuren nicht miteinander vereinbar und in einigen Fällen, wenn überhaupt, dann nur durch einen Körper bzw. eine Person zu erklären, der während der Blutflusses und Aufnahme durch den Stoff aufrecht stand. Andere Spuren seien zudem gänzlich unrealistisch.

Statt jene, die Blutspuren bildende Substanzen selbst zu untersuchen, verwendeten die Forscher ein Modell, um den Blutfluss zweier Blutarten (echtes und synthetisches Blut) anhand verschiedener Positionen der Versuchspuppe aus jenen Wunden nachzuvollziehen, wie sie anhand des Köperbildes auf dem Leinen an der linken Hand, den Unterarmen, der „Lanzenwunde“ im Torso und an der Hüfte zu sehen sind. Die Methode stammt aus der Forsensik und ist als „Bloodstain Pattern Analysis“ (PBA) bekannt.

„Für die für den Leichnam angenommenen Positionen stimmen die Blutspuren nicht mit den charakteristischen Wunden auf dem Körper und der Art und Weise überein, wie Blut dort austritt und sich dann über einen entsprechend gelagerten Körper verteilt“, so das Forscherduo. „Die von uns identifizierten Unstimmigkeiten sprechen nicht nur gegen die Echtheit der Blutspuren selbst, sondern auch gegen die des Leinens (im Sinne des Grabtuches Jesu) und legen nahe, dass es sich um eine künstlerische oder didaktische Darstellung aus dem 14. Jahrhundert handelt.“

Da bislang aber auch Kritiker und Skeptiker nicht befriedigend erklären können, wie das Körperabbild sowie einige der Blutspuren auf das Leinen gekommen sind, dürfte auch diese Analyse die Kontroverse um das Turiner Grabtuch nicht beilegen.>

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El Mundo (España)
17.7.2018: Tela de Turín = "representación artistica o didactica"
Al menos la mitad de las manchas de la Sábana Santa fueron hechas con pincel
17.7.2018: Grabtuch von Turin = "Künstlerische oder didaktische Darstellung"
Mindestens 50% der Flecken auf dem Grabtuch wurden mit Pinsel gemalt
http://www.elmundo.es/ciencia-y-salud/ciencia/2018/07/17/5b4e102ae2704e1a4c8b45c1.html
<Los investigadores se basaron en la misma metodología que se usa para las escenas de crímenes.

Un estudio, realizado por dos italianos expertos en medicina forense, llegó a la conclusión de que al menos la mitad de las manchas del Santo Sudario, la tela que según la tradición católica sirvió para envolver el cuerpo de Cristo, son falsas.

El estudio, publicado en el Journal of Forensic Sciences, fue realizado por Matteo Borrini, de la Liverpool John Moores University, y por Luigi Garlaschelli, del Comité para el Control de las Afirmaciones sobre las Pseudociencias (CICAP), y divulgado este martes por el diario italiano La Stampa.

["Representation artistica o didactica"]

"Hay muchas contradicciones que indican que el Santo Sudario no es auténtico, y de que se trata de una representación artística o didáctica de la pasión de Cristo realizada hacia el siglo XIV", concluyeron los investigadores.

[Propio experimento de Garlaschelli]

Garlaschelli prestó su propio cuerpo para hacer el experimento en el que se usó sangre verdadera y artificial.

Los investigadores se basaron en la misma metodología que se usa para las escenas de crímenes, y determinaron que muchas manchas de sangre no son compatibles con la posición de una persona crucificada.

"Simulamos la crucifixión con cruces de distintas formas, de diversos tipos de madera y con diferentes posiciones del cuerpo: brazos horizontales, verticales, sobre la cabeza", contaron los expertos.

[La tela falsa]

La célebre reliquia, que se custodia en Turín (norte de Italia) es un lienzo de 436 centímetros de largo por 110 de ancho, y representa a un hombre que fue crucificado con clavos en las manos y en los pies.

El lienzo, que según varias explicaciones científicas sería "falso", fue fotografiado en 1898 por primera vez y la imagen del sudario coincidió con un "perfecto negativo", lo que fue tachado de "milagro".

Desde entonces la reliquia despierta todo tipo de debates, tanto científicos como teológicos, por lo que la Iglesia católica no ha manifestado oficialmente su aceptación o rechazo, considerando que se trata de una manifestación de devoción popular.

En 1988, tres laboratorios de Estados Unidos, Suiza e Inglaterra establecieron que el lino fue fabricado en la Edad Media, entre 1260 y 1390.

Borrini y Galarchelli consideran que la sangre acumulada bajo la cintura no se justifica con la posición, ni la que se encuentra en los riñones, aunque precisaron que no analizaron la sustancia que formó las manchas.

"Parecen creadas en forma artificial, con un dedo o un pincel", subrayaron.>

<Die Ermittler stützten ihre Ermittlungen auf die gleiche Methodik wie bei Kriminalfällen.

Eine Studie, die von zwei i