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Below: Die Auschwitz-Tafeln

Wie kam es, dass die Opferzahl in Auschwitz stetig sinkt

von Jurij Below (2009, 2010)

redigiert von Michael Palomino (2010)


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Von:
jurij.below@yahoo.de
An:
"Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch> 
Betreff:
AW: Chronologie und Schlussfolgerungen über deine Daten
Datum:
Fri, 30. Oct 2009 15:12:13


[Eine geplante Reise nach Auschwitz wegen der neuen Auschwitz-Tafel]

E-Mail von Jurij Below, redigiert von Michael Palomino:

Ich muss in ein paar Tagen nochmals nach Auschwitz, denn dort sollte am 9. November [2009] die vierte Gedenktafel eingeweiht werden: Kontinuierlich hat sich ja in Auschwitz die Opferzahl von zuerst 7.000.000 (1949) auf 4.000.000 und dann auf 1.500.000 reduziert. Neu soll nun nur noch von "Tausenden Opfern" ("thousands victims") die Rede sein.

Die ehemalige
                    Auschwitz-Tafel von 1969 mit der falschen Angabe von
                    4 Mio. Todesopfern mit der falschen Behauptung:
                    "Four million people suffered and died here at
                    the hands of the Nazi murderers between the years
                    1940 and 1945" (deutsch: "Vier Millionen
                    Menschen litten und starben hier in den Händen der
                    Nazi-Mörder zwischen 1940 und 1945"). [1] Die ehemalige Auschwitz-Tafel von 1969 mit der falschen Angabe von 4 Mio. Todesopfern mit der falschen Behauptung: "Four million people suffered and died here at the hands of the Nazi murderers between the years 1940 and 1945" (deutsch: "Vier Millionen Menschen litten und starben hier in den Händen der Nazi-Mörder zwischen 1940 und 1945"). [1]

[Nicht nur die Opferzahl ist viel zu hoch, sondern auch die wichtigen lokalen Kollaborateure sind nicht erwähnt].

Die erneute Änderung beim Holocaust hat auch in den jüdischen Organisationen Konsequenzen: Nach meiner Information musste beim World Jewish Congress (WJC) zuerst Bronfman gehen, dann auch Singer, und nun bereitet der World Jewish Congress einen logistischen Rückzug vor - unter dem heutigen Häuptling der Weltjuden Lauder. Entweder er "überlebt" dem Rückzug, oder auch er muss gehen. Geplant wird eine Erklärung, in der die Weltjuden nicht mehr den Deutschen allein die Schuld der "Vernichtung" der Juden aufbürden, sondern auch auf "Stalin" (aber Stalins System des Völkermords soll nicht genannt werden). Knobloch vom Zentralrat der Juden in Berlin wird gleichzeitig nicht von "Antisemiten" bedrängt, sondern von jüdischen Emigranten aus Russland, um beim Verlauf des Holocausts endlich mit der Wahrheit übereinzustimmen. Wie weit diese "Wende" wirken wird, ist noch nicht klar. Die Deutschen werden nicht wegen der Lügen über den Holocaust sauer, sondern wegen der Verarschung.

Singer, ein
                    Millionengläubiger des WJC, musste den Chefposten
                    des WJC räumen
Singer, ein Millionengläubiger des WJC, musste den Chefposten des WJC räumen [3]
Bronfman, ein
                    Millionengläubiger des WJC, musste den Chefposten
                    des WJC räumen
Bronfman, ein Millionengläubiger des WJC, musste den Chefposten des WJC räumen [4]
Lauder, der gegenwärtige
                    Präsident der jüdischen Hetzorganisation WJC
Lauder, der gegenwärtige Präsident der jüdischen Hetzorganisation WJC [5]


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Von: jurij.below@yahoo.de 

An: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch

Betreff: Re: neue details?

Datum: Sun, 15. Nov 2009 16:20:23

[Piper präsentierte 1,5 Millionen]

E-Mail von Jurij Below, redigiert von Michael Palomino:

Im Jahr 2001 machte ich meinen dritten Besuch in Oswiecim (polnisch: Os'wie;cim, deutsch: Auschwitz), 69 km von Krakau entfernt. Ich lernte den damaligen Leiter der "Gedenkstätte" Prof. Dr. Franciszek Piper in Frankfurt kennen und wurde von ihm nach Krakau eingeladen, wo er bis heute den Lehrstuhl als Historiker innehat.

Franciszek Piper am Rednerpult
Franciszek Piper am Rednerpult [6]

Andere KZs wie Belsenbergen, Birkenfeld, Sobibor,Treblinka habe ich mit ihm nicht besucht. Er hat mir damals mit Stolz die folgende Tafel präsentiert:

Auschwitz-Tafel mit der Angabe 1,5
              Millionen
Auschwitz-Tafel mit der Angabe 1,5 Millionen, Foto von Jurij Below


Mein dritter Besuch hatte mit der neuen Tafel eigentlich weniger zu tun, denn meistens war ich in Krakau, wo bei den Diskussionen über eine geplante Erklärung der Polnischen Regierung diskutiert wurde:

-- über "zbowronize zemla" (gestohlene Länder) also Preussen, Pommern, die beiden Schlesien und Danzig (das soll wieder eine Freistadt werden) und
-- über die Distanzierung von der Verantwortung von der Vertreibung der Deutschen, weil diese nicht von der noch damals legalen polnischen Regierung im Exil (London) betrieben wurde, sondern die Vertreibung der Deutschen wurde vom NKWD, von der Roten Armee und durch sog. "zydowske przedateli" (jüdische Verräter) betrieben.

[Die Tafel spiegelt nur ein Zwischenergebnis dar - verschiedene Tafeln]

Zuerst sprach eine erste Gedenktafel von 7.000.000 "Juden".

Im Jahre 1969 war dann eine Tafel mit der Angabe 4.000.000 "Juden" aufgehängt worden.

Die
                    ehemaligen Auschwitz-Tafeln von 1969 mit der
                    falschen Angabe von 4 Mio. Todesopfern in drei
                    Sprachen mit der falschen Behauptung von 4 Millionen
                    Toten in Auschwitz
Die ehemaligen Auschwitz-Tafeln von 1969 mit der falschen Angabe von 4 Mio. Todesopfern in drei Sprachen mit der falschen Behauptung:

deutsch: "Märtyrer- und Todesort von 4 Millionen Opfern ermordet von nazistischen Völkermördern 1940-1945"
Englisch: "Four million people suffered and died here at the hands of the Nazi murderers between the years 1940 and 1945"


Später forderte der World Jewish Congress (WJC) die Reduktion auf 1 Million mit der Behauptung, man habe sich "endgültig" auf diese Zahl der jüdischen Opfer geeinigt.

Nun, genau diese Aktion liess in Deutschland einen neuen Revisionismus entstehen, und gleichzeitig wurde der Begriff "Holocaustleugnung" geboren.

Ende 2008 hat ein Mitglied der polnischen Akademie der Wissenschaft erklärt, dass die Auschwitz-Gedenktafel  mit der Angabe von 1,5 Millionen ("die meisten waren Juden") nur ein Zwischenergebnis der staatlichen Studie über den Holocaust darstellt.

Dann habe ich im März 2009 an der Konferenz in Trakei (Litauen) im Alten Deutschen Schloss teilgenommen als Vortsetzung des "Holocaust Hearings" in Teheran. Dort wurde gegen die "ETWA ANDERTHALB MILLIONEN" Kritik geübt.

[Rücktritt Pipers - Nachfolger Cywinski - 74.000 bis 110.000 Todesopfer für Auschwitz - Streit um den neuen Tafeltext]

Nun ist am 1. Mai 2009 F. Piper zurückgetreten, nicht, weil die polnische Regierung den Verkauf der "Holocaust Gedenkstätte" an Israel verweigerte, sondern wegen massiver Proteste der jüdischen Mitbürger in Polen, die "keine weitere Präzisierung" der Tafel für gut hielten.

x
Dr. Piotr
                    Cywinski, Portrait
Dr. Piotr Cywinski, Portrait

Der Nachfolger von Piper ist seit 1. Mai 2009 der neue Direktor: Dr. Piotr Cywinski (Jahrgang 1965). Er lebte lange Zeit im westeuropäischen Exil (Berlin, Frankfurt und Paris) und ist seit sechs Jahren auch Vorsitzender des Warschauer "Klubs der Katholischen Intelligenz". Viele Jahre war der Mediävist Sekretär des von der polnischen Regierung berufenen Internationalen Auschwitz-Rats. Er will zwar nicht die jüdischen und nicht-jüdischen Opfer trennen wie Dr. Piper, aber er will die Geschichte mit den jüdischen Opfern "in Ordnung bringen". Er arbeitet nach wie vor mit der Historischer Kommission in Krakau zusammen und meint, dass die Zahl der jüdischen Opfer in Auschwitz zwischen 74.000 und höchstens 110.000 liege (wenn man den "natürlichen Tod von betagten Juden dazuzähle").

Ich habe ja nach Auschwitz einen Ausflug gemacht, um den Prototyp der Tafel mit eigenen Augen zu sehen. Fotografieren wurde nicht gestattet.

Die neue Tafel ist von den Behörden in Warschau noch nicht genehmigt, aber im Prinzip ist sie inzwischen fertig als "Vorlage"-Modell, etwa 400 x 550 cm gross, und damit nimmt die Geschichtsschreibung Abschied von "Millionen" in Auschwitz und spricht noch von "Tausenden". Die polnische Regierung ist nicht gegen die Zahlen, sondern akzeptiert den Text nicht, und zwar drängt sie unbedingt darauf, dass polnische Opfer dabei erwähnt werden, denn die Gedenkstätte ist das Eigentum der "polnischen Nation" (Naroda Polskiegeo) und nicht der internationalen Propaganda. Ausserdem will Dr. Cywinski auch unbedingt das Ende des KZs nicht mit dem Datum des 1. Mail 1945 (offiziell) bezeichnen, sondern mit dem 20. September 1954 - denn in Auschwitz wurden vom NKWD die Offiziere der Armija Krajowa (Polnische Nationalarmee) sowie zahlreiche Gegner der Besatzung Polens durch die sowjetische Armee festgehalten und zum Teil auch hingerichtet. Selbst Wladyslaw Gomulka (Ministerpräsident 1956-1968) war 1948-1949 im Auschwitzer NKWD-KZ und dann bis 1955 in der Lubjanka (Moskau) in Haft gewesen. Gomulka hat nach schweren Unruhen in Posen den treuen Stalinisten Eduard Ohab gestürzt und abgelöst, und 1968 wurde er selbst nach dem Einmarsch der Sowjets nach Prag von Moskau ebenfalls gestürzt.

Übrigens, keine der Gedenkstätten in Mitteldeutschland (früher als die "DDR" bekannt) berichten über das tatsächliche Datum des Betriebsendes dieser KZs. Der Weiterbetrieb von KZs wie Buchenwald usw. durch den NKWD ist nicht nur ein polnisches, sondern auch ein deutsches Problem.

[Cywinski lässt alle Phantasie-Hinweise auf Vergasung in Auschwitz entfernen]
Inzwischen hat Cywinski zum Ärger der jüdischen Holocaust-Organisationen alle Hinweise auf Vergasung der Juden in allen 5 KZs des Auschwitz-Komplexes entfernen lassen (Auschwitz ist ja eine ehemalige Kaserne der Donaumonarchie und wurde gar nicht von Berlin als "Todesfabrik" errichtet). Seit 1979 waren da sowieso die  Täfelchen angebracht: "Was not in Use" (deutsch: "waren nicht in Betrieb").

[Miserabler Zustand des KZs Auschwitz - niemand will die Instandhaltung bezahlen]
Wie ich schon früher geschrieben habe, befinden sich die Anlagen von Auschwitz in ganz miserablem und ungepflegten Zustand. Die polnische Regierung weigert sich, die nötigen mindestens 100.000.000 Euro dafür zu investieren, und neulich stellte die polnische Regierung sogar einen Antrag bei der EU, der aber ebenfalls abgelehnt wurde.

Die Verwaltung hat inzwischen aufgehört, antijüdische Parolen und sonstige frühe unerwünschten Slogans und Zeichen zu entfernen, die Besucher hinterlassen. Die polnischen Juden fordern nach wie vor, die Anlagen an Israel zu verkaufen, aber die Knesseth hat das auch abgesagt.

Links in Sachen Auschwitz und Auschwitz-Zahlen:

-- Webseite von Prof. Piper (in polnisch) http://f.piper.auschwitz.w.interia.pl/index.html

-- Das "skandalöse" Buch vom Piper (Amazon) Die Zahl der Opfer von Auschwitz [Taschenbuch]. von Franciszek, Piper von Oswiecim : Verl. Staatliches Museum, (Unbekannter Einband - 1. Januar 1993)

-- Publikation in der "Märkischen Allgemeinen" (Land Brandenburg) über die generell falschen Zahlen nach Kriegen:
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11594248/492531/Jahre-nach-Kriegsbeginn-suchen-
Wissenschaftler-nach-den-Fakten.html

[Alle Opferzahlen von Kriegen sind Propagandazahlen, um hohe Reparationen zu erschleichen]

Märkische
              Allgemeine, Logo

GESCHICHTE: Die bisherigen Opferzahlen sind falsch: 70 Jahre nach Kriegsbeginn suchen Wissenschaftler nach den Fakten (Von Gabriele Lesser)

WARSCHAU - Die Opferzahlen des Zweiten Weltkriegs sind zum grossen Teil falsch. Das ist unter Spezialisten und Fachhistorikern seit Jahren bekannt.
Die meisten Zahlen sind zu hoch: 20 Millionen Tote in der Sowjetunion, sechs Millionen Tote in Polen, zwei Millionen Tote unter den deutschen
Vertriebenen. Die Zahlen wurden nach dem Krieg aus politischen Gründen überhöht. Die Reparationsverhandlungen wurden schon im Kalten Krieg
geführt. Hohe Opferzahlen rechtfertigten hohe Forderungen gegenüber den Deutschen. Die Deutschen wiederum brachten eigene hohe Opferzahlen ins
Spiel, um die Reparationszahlen so gering wie möglich zu halten. Heute weiss man, dass die meisten der damals ins Spiel gebrachten Zahlen falsch sind.
In beiden Ländern arbeiten nun Forscher daran, die tatsächlichen Zahlen zu erfassen.

Für grosses Aufsehen hatte bereits Anfang der 90er Jahre eine erste grosse Zahlenrevision gesorgt. Im nazi-deutschen Vernichtungslager Auschwitz waren nicht vier Millionen Menschen zu Tode gekommen, wie bislang geschätzt, sondern rund 1,1 Millionen, die meisten davon Juden, aber auch rund 70.000 bis 75.000 christliche Polen. Franciszek Piper, der damalige Leiter der Gedenkstätte, hatte für eine systematische Erfassung der Opfer erstmals auch die Transportlisten der ins Lager geleiteten Züge herangezogen.

Wenig später konnte der Gedenkstättenleiter des ehemaligen KZ Majdanek nachweisen, dass dort 78.000 Menschen umgekommen waren und nicht, wie vordem angenommen, 230.000 oder sogar, wie unmittelbar nach dem Krieg behauptet, 1,5 Millionen Menschen. In ähnlicher Weise wurden die Opfer des Warschauer Aufstandes neu gezählt und nach unten korrigiert. Der Historiker Andrzej Kunert revidierte die bislang geschätzten Todeszahlen von 200.000 bis 250.000 Zivilisten auf 120.000 bis 130.000 und 16.000 bis 17.000 militärische Opfer. Dies sind die Angaben des Polnischen Roten Kreuzes.

In Polen werden im groß angelegten Forschungsprogramm "Straty" (auf deutsch "Verluste") die Kriegsopfer namentlich erfasst. Noch unter Leitung der Stiftung "Karta" konnten die Namen von 1,5 Millionen Opfer unterschiedlicher Herkunft festgestellt werden. Vor wenigen Monaten übernahm die personell und finanziell wesentlich besser ausgestattete Stiftung "Deutsch-Polnische Aussöhnung" diese Mammutaufgabe. Schon 2007 hatte das Berliner Zentrum für Historische Forschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften eine große Konferenz zu den Opferzahlen in Polen und Deutschland ausgerichtet. Der Historiker Mateusz Gniazdowski kam dabei zum Schluss, dass zwar die Opferzahl der ethnischen Polen von rund drei Millionen auf etwa 1,5 Millionen zu korrigieren sei, die Gesamtzahl der Opfer Polens sich aber kaum ändert.

Während das Warschauer Institut des Nationalen Gedenkens diese neuen Zahlen nun in einer ersten Zwischenbilanz zum 70. Jahrestag des Kriegsausbruchs 1939 bestätigt, beharren die Deutschen noch immer auf den inzwischen überhöhten Opferzahlen aus dem Kalten Krieg. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums vom Mai 2009 sei von zwei bis 2,4 Millionen Vertreibungsopfern auszugehen. Diese hohe Opferzahl geht aber auf einen Fehler des Statistischen Bundesamtes von 1958 zurück, wie inzwischen der Militärhistoriker Rüdiger Overmans und der Zeithistoriker Ingo Haar nachgewiesen haben. Bei einem Großteil dieser "Vertreibungsopfer" handelt es sich in Wirklichkeit um gefallene Wehrmachtsoldaten und ungeklärte Fälle. Die deutsch-tschechische Historikerkommission erkannte diesen Fehler als erstes und reduzierte die Zahl.

Auf dem "Tag der Heimat", den der Bund der Vertriebenen jedes Jahr begeht, wiederholte allerdings Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor einigen Tagen die überhöhte Zahl von zwei Millionen Todesopfern. Dass dies insbesondere den Polen bitter aufstößt, ist nicht verwunderlich. Während sie zum 70. Jahrestag des Kriegsausbruchs der Weltöffentlichkeit reduzierte Opferzahlen präsentieren, kehren die Deutschen offiziell zu den Zahlen aus dem Kalten Krieg zurück. (Märkische Allgemeine vom 29.08.2009)


[Schlussfolgerung: Auch alle behaupteten Opferzahlen der Judenverfolgung stimmen alle nicht].

So ist momentan die Lage. Ich bin gespannt wie die EU auf Steinbrücks Zahlen reagiert. Zunächst wird ein Arbeitsausschuß in Bruxelles zusanmengesetzt, um dieses Thema voraussichtlich im März 2009 in der EU bekannt zu machen und zu diskutieren.

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Von: jurij.below@yahoo.de 

An: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch

Betreff: Re: neue details?

Datum: Sun, 15. Nov 2009 16:59:37

[Die Holocaust-Zahlenpropaganda wird mit kommunistischen Methoden geführt]

Noch eine Seite von Polnica Net habe ich vergessen:

"Zydobolszewicka radzanska Urada" (jüdisch-bolschewistische Macht in der UdSSR):

http://www.polonica.net/zydokomunisci_aparat_terroru-ludobojstwa.htm

x
Rappoport,
                    Portrait eines französischen Kommunistenführers,
                    Erfinder der "political correctness"
Rappoport, Portrait eines französischen Kommunistenführers, Erfinder der "political correctness"

Man sollte sich das einmal ansehen. Da findet man unter Anderem den Erfinder der "Political Correctness", der französische Kommunistenführer Charles Rappoport. Das heisst, der jüdische Bolschewismus mit seiner Hauptdoktrin der POLTISCHESKAJA PRAVILNOST, die über 70 Jahre lang in der UdSSR praktiziert wurde, wird seit der Geburt des Holocaust auch beim WJC angewandt, um den Mythos im Westen zu verstärken. Die Zahlenpropaganda beim Holocaust wird also mit Methoden aus dem Grab des Kommunismus geführt.

In den Westen hat nur eine Frau - Doris Lessing - offen von dieser Manipulation gesprochen - bei der Verleihung des Nobelpreises (2007) in Stockholm:

"Political correctness is the natural continuum from the party line. What we are seeing once again is a self-appointed group of vigilantes imposing their views on others. It is a heritage of communism, but they don't seem to see this."

[Deutsch: "Politisch korrektes Verhalten ist die natürliche Fortsetzung der Parteilinie. Was wir wieder und wieder sehen, ist eine selbsternannte Gruppe von Wächtern, die anderen ihre Ansichten aufzwingen. Dies ist ein Erbe des Kommunismus, und es scheint, als ob sie das nicht sehen wollen."]

Liebe Grüße aus Frankfurt

Jurij

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Von: "Jurij Below" <jurij.below@yahoo.de>

An: "Michael Palomino" <michael.palomino@gmx.ch>

Betreff: Jurij Below: EIN BRIEF AUS DEM GULAG

Datum: Mon, 10. May 2010 02:07:22


[Angaben der polnischen Botschaft von Canberra: Der neue Gedenktafeltext der neuen Auschwitz-Tafel ist noch nicht klar - tote Juden unter dem NS-Regime - tote Juden durch alliierte Bombardements - tote Polen unter dem Sowjet-Regime mit jüdischen Mördern]

Jurij Below hielt sich in Australien auf und unterhielt sich mit einem Mann der polnischen Botschaft in Canberra über die zukünftige, neue Auschwitz-Tafel. Jurij Below schreibt:

Gestern habe ich mit einem Mann aus der polnischen Botschaft in Canberra über die neuen Tafel im Lager Auschwitz gesprochen. Er konnte mir nur bestätigen, dass die Gedenktafel mit Angabe von 1.500.000 tatsächlich nicht mehr da ist. Die neue Tafel wurde aber noch nicht aufgestellt. Es geht um Diskussion der semantischer Art. Die israelische Botschaft in Warschau will unbedingt nicht, dass die Angaben über "Tysensz Zidowskiech" (Tausenden von Juden) dort als letzte genannt werden, nach den "Ofiara Polski" (polnische Opfer) und "Szownesz Armija Kraiowa" (die Soldaten der polnischen Nationalarmee von Feldmarschall Josef Pilsudski), die nach der Betriebswiederaufnahme (Juni 1945) in Oswiecym (Auschwitz) dort gefangengehalten wurden. Dabei waren die Täter gegen die polnischen Opfer die jüdischen Kader des NKWD. Das wäre schon wieder mal fast eine Million.

Außerdem gab der Mann aus der polnischen Botschaft an, dass durch Bombardements der Royal Air Force im April 1945 fast 11.000 Juden umgebracht wurden, und weitere 7.000 durch Luftbombardements der SWS (Sowetskije Wosduschnye Sily).

[Die katholische Kirche und der Sejm müssen der Tafel zustimmen]

Kardinal Kazimerz Pyiontkowski hat sich vorab geweigert, eine solche neue Tafel zu segnen, in der die "polskie szownesze" in die Ecke "verschoben werde". Und was ich gar nicht gewusst hate: Auch Kardinal Glmep weigerte sich 1992, die bereits entfernte Tafel zu segnen. In Polen geht es einfach nicht ohne Segnen der katholische Kirche. Nun spricht man davon, dass bisher gar keine Tafel gesegnet wurde. Nun entbrannte auch die Diskussion, ob L. Kaczynski tatsächlich vor einem Jahr behauptet hat, dass "Ein Segen ist wichtig" und dieser gilt primär als die Entscheidung von Sejm (Parlament). Aber dort ist auch nicht klar, ob tatsächlich die Mehrheit der Abgeordneten auch dafür war, denn 97 Abgeordneten (Sozialisten, Juden und Grüne) weigerten sich, darüber ihre Stimmen abzugeben. Die sog. "nationale Entscheidung" muss mit 3/4 + 1 Stimme (Mehrheit) bestätigt werden.

[Polnische und jüdische Mörder - der polnische Lager-Gulag bis 1961]
"Gazeta Wyborcza" diskutiert, wer schlimmer war, die nun von Israel genannten "Polskie Morderzy" (polnische Mörder), oder die "Zidowskie Morderzy" (jüdische Mörder), die von der polnisch-katholischen Kirche sogar offiziell als "Morderzy Luda Polskiego" (Mörder der polnischer Nation) bezeichnet werden (siehe offizielle Webseite der poln. kath Kirche von Krakau) –

http://www.polonica.net/mordercy_Polakow.htm

Da findet man auch eine der Karte der sowjetischen Zentralen Arbeitslager (Centrale Obozy prazy), die sog. KZs 1944-1950, die von den Sowjets betrieben wurden.

Der polnische Gulag 1944-1950, Karte, und auch
                Auschwitz (Oswiecym) ist darunter zu finden (untere
                Mitte)
Der polnische Gulag 1944-1950, Karte, und auch Auschwitz (Oswiecym) ist darunter zu finden (untere Mitte) [10]

Das war ein polnischer Gulag in den ehemaligen deutschen KZs. In Welikapolska (Großgouvernement Polen) nahe der sowj. Grenze funktionierten diese polnischen Gulag-Lager sogar bis ins Jahr 1961. Dazu gibt es Angaben sogar über Marcel Reich-Ranicki (später Literaturpapst in Deutschland).

Also eines Tages hoffe ich, dass die Tafel ersetzt wird, denn ohne Tafel gibt es kein Geschäft in Oswiecym (Auschwitz).

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Auschwitz 2012: Es gibt keine Gedenktafel mehr
so die Aussage von Jurij Below.

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Fotoquellen
[1] Auschwitz-Gedenktafel mit Angabe von 4 Mio. Opfern:
http://sydwalker.info/blog/2009/01/25/first-they-went-for-canberra%E2%80%A6-now-they-want-berlin/
[2] Auschwitz-Gedenktafel von 4 Mio. Opfern in drei Sprachen: http://guardian.150m.com/holocaust/jew-math.htm
[3] Singer, Portrait: http://www.kbwn.de/html/juden_.html
[4] Bronfman, Portrait: http://www.freebase.com/view/en/edgar_bronfman_jr
[5] Lauder, Portrait: http://www.life.com/image/77124015
[6] Piper am Rednerpult: http://en.auschwitz.org.pl/m/index.php?option=com_content&task=view&id=65&Itemid=8
[7] Cywinski, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Piotr_Cywi%C5%84ski
[8] Märkische Allgemeine, Logo: http://www.maerkischeallgemeine.de/
[9] Rappoport, Portrait: http://www.marxists.org/archive/rappoport/index.htm
[10] polnischer Gulag 1944-1950, Karte: http://www.polonica.net/mordercy_Polakow.htm;
http://www.polonica.net/imag/obozy_pracy_PRL.jpg



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