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Kulturbeitrag aus der Türkei 12 - ab 1.3.2025

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur

Jaya Gopal: Gabriels Einflüsterungen. Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme des Islam
Hasan Cobanli: Erdoganistan. Der Absturz der Türkei und die Folgen für Deutschland


Gemäss dem Whistleblower Fulford (englischer Diplomatensohn in Japan) werden die kriminellen, frauenfeindlichen Saudis nach dem Mord an einem arabischen Journalisten ihre Macht verlieren und Erdogan Einfluss bis nach Saudi-Arabien erhalten (Stand Oktober 2018).




Türkei am 21.3.2025: Tausende nehmen an Demonstration im türkischen Istanbul teil, um gegen die Verhaftung des Bürgermeisters zu protestieren
Turkey: Thousands join march in Turkiye’s Istanbul to protest mayor’s arrest

https://www.aljazeera.com/news/2025/3/21/thousands-join-march-in-turkiyes-istanbul-to-protest-mayors-arrest




https://de.rt.com/europa/240467-tuerkei-partei-chp-kuert-inhaftierten/


24.3.2025: Erdogan war nie ein Täter:
Erdogan machte die Opposition für die Welle der Gewalt in der Türkei verantwortlich


https://de.news-front.su/2025/03/24/erdogan-machte-die-opposition-fur-die-welle-der-gewalt-in-der-turkei-verantwortlich/



Istanbul am 24.3.2025: Nach der Verhaftung von Bürgermeister Imamoglu wurden in Istanbul mehr als 70 Demonstranten festgenommen
https://de.news-front.su/2025/03/24/nach-der-verhaftung-von-burgermeister-imamoglu-wurden-in-istanbul-mehr-als-70-demonstranten-festgenommen/


https://orf.at/stories/3388573/



https://orf.at/stories/3389291/



2.4.2025: "Sabotageversuch": Türkische Regierung verurteilt Aufrufe der Opposition zu Handelsboykott 

https://de.rt.com/asien/241391-sabotageversuch-tuerkische-regierung-verurteilt-aufrufe/


https://orf.at/stories/3389502/




https://orf.at/stories/3391105/




Türkei am 22.4.2025: Ukrainische Angriffe auf TurkStream-Pipeline: Russland übergibt Türkei Beweise

https://de.rt.com/europa/243057-russland-uebergibt-tuerkei-beweisefuer-ukrainische/



Dieses Erdbeben war lange erwartet worden am 23.4.2025: Istambul mit 6,2 erschüttert:
Tausende Evakuierte warten auf weitere Informationen: 150 Verletzte bei heftigem Erdbeben in der Türkei
https://www.suedtirolnews.it/chronik/150-verletzte-bei-heftigem-erdbeben-in-der-tuerkei

Von: APA/AFP/dpa/Reuters

Das schwere Beben der Stärke 6,2 und die mehr als 50 teils starken Nachbeben in Istanbul halten die Menschen der Millionenmetropole in Angst. Mehr als 150 Menschen wurden nach Angaben der Behörden verletzt. Laut Innenministerium sind keine Toten zu beklagen, Wohnhäuser sind nicht eingestürzt. Experten warnen jedoch, dass ein großes Beben der Stärke 7 und mehr noch bevorstehen könnte.

Auf den Straßen der Stadt mit ihren 16 Millionen Einwohnern spielten sich am Mittag nach dem rund 13 Sekunden andauernden stärksten Erdstoß dramatische Szenen ab. Viele Menschen stürzten in Angst aus den Häusern, viele verletzten sich, als sie in Panik aus den Fenstern sprangen. Familien eilten zu Krankenhäusern, um ihre kranken Angehörigen von dort abzuholen und in Sicherheit zu bringen, wie Bilder des Staatssenders TRT zeigten. Zum Teil waren Telefonnetze und Internet gestört. Bis 16.55 Uhr habe es 127 Nachbeben gegeben, “das stärkste davon hatte eine Stärke von 5,9”, sagte Innenminister Ali Yerlikaya laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu.

Menschen in Panik

Auf den Autobahnen bildeten sich lange Staus, Parks und Straßen füllten sich mit Menschen, die lieber unter freiem Himmel ausharren wollten. Auf einem Video der Nachrichtenagentur DHA war eine Tierärztin zu sehen, die eine Katze im Kofferraum eines Autos operierte, weil sie zuvor während des Eingriffs vom Beben überrascht worden war.

Laut dem Istanbuler Gouverneursamt gab es keine eingestürzten Wohnhäuser; lediglich ein leer stehendes Haus im Bezirk Fatih soll zusammengebrochen sein. Die Bürger wurden gebeten, Ruhe zu bewahren und sich beschädigten Gebäuden nicht zu nähern. Der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdulkadir Uraloğlu, schrieb auf der Plattform X, es seien bei einer ersten Bestandsaufnahme keine Schäden an Straßen, Flughäfen, Zügen und U-Bahnen festgestellt worden.

Experten warnen vor möglichem weiteren Beben

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass ein weiteres starkes Beben folge, sagte der Geologe Okan Tüysüz dem Sender NTV. Das Hauptbeben werde noch kommen, schrieb Erdbebenforscher Naci Görür auf der Plattform X. Im Marmarameer verläuft eine tektonische Plattengrenze. Die aktuellen Erschütterungen erhöhten die Spannungen dort zusätzlich, so Görür.

Beim Potsdamer Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (GFZ) beobachtet man die Vorgänge ebenfalls sehr genau. Es sei das schwerste Beben in der Region seit 25 Jahren, teilten die Wissenschafter mit. “Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es zwei Szenarien: Entweder ist die unmittelbare Region nun vorerst entspannt und die Seismizität klingt langsam ab, oder die durch das Beben erzeugten Spannungsumlagerungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit für ein größeres Erdbeben in der Region”, hieß es in der GFZ-Mitteilung.

Experten gehen seit langem davon aus, dass ein Beben rund um die Stärke 7 in Istanbul überfällig ist. Laut türkischem Städtebauminister Murat Kurum gelten 1,5 Millionen Wohnungen und Gewerbeeinheiten als bei einem Erdbeben gefährdet.

Imamoglu: Kann an diesem schweren Tag nicht bei euch sein

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sicherte den Bürgern zu, der Katastrophendienst Afad, das Gesundheitsministerium und alle weiteren staatlichen Institutionen seien in voller Alarmbereitschaft. “Wir beobachten die Situation genau”, teilte er auf der Plattform X mit.

Auch der inhaftierte türkische Oppositionsführer und Ex-Bürgermeister Istanbuls, Ekrem Imamoglu, meldete sich auf X zu Wort. An die Istanbuler gerichtet äußerte er seine Trauer darüber, “an diesem schweren Tag nicht bei euch sein zu können”. Er appellierte an Einheit, Zusammenhalt und Solidarität im Kampf gegen die Naturkatastrophe.

Letzte Katastrophe vor zwei Jahren

Die Türkei hat leidvolle Erfahrungen mit Erdbeben – Anfang 2023 kamen bei zwei verheerenden Beben der Stärke 7,7 und 7,6 in der Südosttürkei und dem Norden Syriens Zehntausende Menschen ums Leben, allein in der Türkei gab es 53.000 Opfer. Millionen Menschen wurden obdachlos.

Das aktuelle Erdbeben war auch in Teilen Griechenlands und Bulgariens deutlich zu spüren. Genau wie türkische Seismologen befürchten auch griechische Wissenschafter, dass ein großes Hauptbeben noch ausstehen könnte.



Erdbeben in Istanbul mit 6,2 am 23.4.2025: "Ich schnappte mir meine Katze und rannte": Istanbul gerät nach Erdbeben in Panik
‘I grabbed my cat and ran’: Istanbul panics as earthquake hits

https://www.aljazeera.com/news/2025/4/23/istanbul-residents-react-to-latest-earthquake



24.4.2025: Serie weiterer Nachbeben in Istanbul: Stadtbewohnerinnen und -bewohner warten in einem Park in Istanbul

https://www.suedtirolnews.it/chronik/serie-weiterer-nachbeben-in-istanbul



26.4.2025: 445 Nachbeben in Istanbul - enorme Schäden

https://www.nau.ch/news/europa/erdbebenwarte-445-nachbeben-in-istanbul-66976639

https://orf.at/stories/3391781/




https://orf.at/stories/3392217/



https://exxpress.at/politik/verbotene-kurdische-arbeiterpartei-pkk-verkuendet-aufloesung/




14.5.2025: Was bedeutet die Entwaffnung der PKK für ihre Verbündeten in der Region?
What does the PKK’s disarming mean for its regional allies?

https://www.aljazeera.com/features/2025/5/14/what-does-the-pkks-disarming-mean-for-its-regional-allies




Exxpress

SCHWEDEN? wird von der Türkei aus regiert am 4.7.2025:
„Die Erdbeere“ geschnappt: Schwedens meistgesuchter Gangboss in Türkei verhaftet
https://exxpress.at/news/die-erdbeere-geschnappt-schwedens-meistgesuchter-gangboss-in-tuerkei-verhaftet/

Ismail Abdo, genannt „Jordgubben“, soll jahrelang Drogenhandel und Gewalt in Schweden organisiert haben. Nun wurde er bei Großrazzien in der Türkei festgenommen – 18 weitere mutmaßliche Kriminelle ebenfalls.





https://orf.at/stories/3398746/



11.7.2025: PKK beginnt Entwaffnungsprozess nach 40 Jahren bewaffnetem Kampf in der Türkei
PKK begins disarmament process after 40 years of armed struggle in Turkiy

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/11/pkk-begins-disarmament-process-after-40-years-of-armed-struggle-in-turkiye




PKK am 15.7.2025: Sie geben ein paar Waffen ab
End of an Era: PKK starts handing over weapons.
https://t.me/RealWorldNewsChannel/37744




RT
                                Deutsch online, Logo

Erdogan stellt seine Gegner brutal kalt am 16.7.2025:
Ex-Bürgermeister von Istanbul İmamoğlu zu Gefängnisstrafe verurteilt


https://de.rt.com/europa/250871-ex-buergermeister-von-istanbul-imamoglu/


ORF
                                    online Logo

https://orf.at/stories/3399846/



18.7.2025: Analyse: PKK kalibriert sich vom bewaffneten Kampf zur Politik in der Türkei
Analysis: PKK recalibrates from armed struggle to politics in Turkiye

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/18/turkiye-pkk-analysis-recalibrates-politics



Das Grenz-Regime von Trump gegen Touristen mit willkürlich 3 Monate Gefängnis und Abweisungen trotz Visum hat nun Folgen:

Video am 27.7.2025: AMIS sind nicht mehr so beliebt: Gewisse Länder werfen nun konsequent "Amis" raus - wenn sie sich nicht an Regeln halten:
Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand:
Packt eure Koffer und verlasst das Land! 12 Länder, die Ausländer ausweisen...
¡Hagan las Maletas y Váyanse! 12 Países Expulsando Gringos...

Video (spanisch): https://www.youtube.com/watch?v=e0_fSOpL21k - YouTube-Kanal: Países del Mundo - hochgeladen am 27.7.2025

Die Länder, die neuerdings Amis bei jedem kleinen Verstoss aus dem Land werfen:
Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand


Sie kontrollieren nun wie der Trump die Ausländer - so kontrollieren nun diese Staaten die Amis und werfen sie raus
-- bei Überschreitung der Touristen-Fristen, oder
-- wenn sie illegal Geschäfte eröffnen, oder
-- wenn sie in Internet-Netzwerken sich schlecht über das Land äussern, oder
-- wenn sie religiöse Grenzen nicht beachten usw. — Retourkutsche...

und es trifft natürlich die falschen, denn den Trump trifft es nie!





6.8.2025: Wasser teilweise abgestellt in Izmir und Bodrum - 22% weniger Regen 2024 - Versiegelung, Abholzung, Wasserverschwendung:
Türkisches Izmir reduziert die Wasserversorgung

https://www.nau.ch/news/europa/turkisches-izmir-reduziert-wegen-trockenheit-die-wasserversorgung-67027157

Keystone-SDA - Türkei - Wegen der anhaltenden Trockenheit stellt Izmir die Trinkwasserversorgung bis Ende August stundenweise ab.

Angesichts der anhaltenden Trockenheit an der türkischen Ägäis schränkt die Millionenstadt Izmir die Trinkwasserversorgung ein. Das Wasser werde bis Ende August stundenweise abgestellt. Das teilte die Stadtverwaltung auf X mit und veröffentlichte eine Liste der betroffenen Bezirke.
Grund seien Trockenheit und abnehmende Ressourcen. Auch der Urlaubsort Bodrum meldet sinkende Pegel von Staudämmen und stellt immer wieder das Wasser ab.
Die Türkei hatte in den vergangenen Wochen mit starker Hitze zu kämpfen, wodurch die Verdunstung steigt. An der Ägäis hat es zudem teils seit Monaten nicht mehr geregnet. Trockenheit ist in den türkischen Urlaubsregionen schon lange ein Problem.
Nach Angaben der meteorologischen Generaldirektion lag der Regenfall etwa im vergangenen Jahr rund sechs Prozent unter dem Normalwert, in der Ägäisregion verzeichnete die Behörde 2024 sogar einen Rückgang von rund 22 Prozent im Vergleich zum durchschnittlichen Normalwert.
Experten machen den Klimawandel für zunehmende Extreme und längere Dürreperioden verantwortlich. Hinzu kommen in der Türkei hausgemachte Probleme wie die Versiegelung von Flächen, Abholzung von Wald und exzessiver Wasserverbrauch.




Erdogan hat die Inflation nicht mehr im Griff am 20.8.2025: Armut und Hunger in der Türkei - Selbstmordrate, Zusammenbruch und Auswanderung steigen:
Inflation in der Türkei: Steigende Armut, Scham und menschliche Tragödien
https://www.deutschlandfunkkultur.de/tuerkei-inflation-armut-suizid-erdogan-100.html

33,5 Prozent Inflation im Juli: Das galt in der Türkei kürzlich als gute Nachricht, denn es war der niedrigste Wert seit fast vier Jahren. Schon lange lässt die Entwertung der Lira viele Türken verzweifeln, inzwischen kommt es sogar zu Suiziden.

Zu meinen Kindheitserinnerungen im Ruhrgebiet der 80er-Jahre gehört es, dass wir bei Reisen zu unserer Familie nach Istanbul unsere Koffer voll mit der Aldi Nussknacker-Schokolade, Nutella und Nescafé vollgestopft haben. Das waren begehrte Produkte, die sich in der Türkei nur wenige Menschen leisten konnten. Unsere Verwandten, die dort zur Mittelschicht zählten, freuten sich lebhaft über solche Mitbringsel.
Das sind längst vergangene Zeiten, so könnte man heute denken. Doch weit gefehlt!

Vergangene Woche erzählte mir meine Tante, dass eine Freundin aus Ankara beim Besuch im Ruhrgebiet erstaunt war, wie günstig Deutschland sei. Sie füllte darum ihren Koffer mit Lebensmitteln, weil sie sich in der Türkei immer weniger leisten kann.

Preise so hoch wie in der Schweiz
Ein Bekannter, der für die türkische Regierung arbeitet, äußerte sich kürzlich ähnlich: Die Preise in der Türkei seien inzwischen vergleichsweise so hoch wie in der Schweiz, ächzte er. Dabei beträgt der staatlich vorgeschriebene Mindestlohn rund 22.000 türkische Lira– umgerechnet etwa 465 Euro.

[Lumpensammler ist normal]
Ein Mann fährt mit einem Karren mit einem großen weißen Sack durch die Straße in Istanbul und sammelt Wertstoffe von Haushalten und Unternehmen,Türkei 2023.

Während die türkische Regierung außenpolitische Erfolge verbuchen kann und dafür international zurecht gelobt wird, leidet die eigene Bevölkerung unter den ökonomischen Verwerfungen.
Die teils hausgemachte Krise manifestiert sich überall: Die offizielle Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 16,2 Prozent. In Istanbul sind die Mieten innerhalb von fünf Jahren teils um 800 Prozent gestiegen, und ein Sesamkringel – Simit, ein Nationalgebäck – kostet heute 20 türkische Lira, statt einer Lira wie vor einem Jahrzehnt.

Babynahrung: gesichert gegen Diebstahl
In Restaurants werden Speisekarten inzwischen nicht neu gedruckt, sondern nur noch überklebt, weil Preiserhöhungen zum Alltag gehören. Supermärkte müssen Würste und Babynahrung vor Diebstahl sichern.
In den staatlich gelenkten Medien – dazu gehören laut Schätzungen 90 Prozent der Medien – wird das Wort „Preiserhöhung“ meist gemieden, stattdessen ist von „Anpassung“ die Rede.

[Selbstmorde nehmen seit 2018 immer weiter zu]
Aber solch eine Wortwahl kann nicht verschleiern: Die größte Tragödie ist die menschliche, denn der ökonomische Druck ist in manchen Fällen tödlich. Seit Beginn der Wirtschaftskrise 2018 steigt Jahr für Jahr die Zahl der Freitode. Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der gemeldeten Suizide in der Türkei 4460. Ein trauriger Rekordwert. Laut türkischem Statistikamt nahmen sich 402 Personen wegen Existenzsorgen das Leben. Ganze Familien setzen gemeinsam aus Scham und Verzweiflung ihrem Leben ein Ende.

Warnung vor dem sozialen Zusammenbruch
Darüber berichten können nur meist jene Medien, welche die Regierung noch nicht verboten hat. Allenfalls weisen Oppositionspolitiker:innen darauf hin. Die stellvertretende Chefin der CHP, Gamze Taşcıer, präsentierte im Juli einen Bericht mit Zahlen zu den steigenden Suizidraten und sagte: „Selbstmorddaten enthüllen die soziale Zerstörung durch die AKP.“
Angesichts der Zahlen warnt sie: „Wir erleben einen sozialen Zusammenbruch.“ Solche Aussagen sind gefährlich. Mehr als zehn Parteigenossen von Taşcıer stecken derzeit in Gefängnissen und stehen vor Gericht. Oftmals handelt es sich um politisch motivierte Verfahren.
Derweil schrumpft die Mittelschicht, und die Arbeiterklasse rutscht zusehends in die Armut ab. Wer dennoch dagegen aufbegehrt, bekommt Druck aus Ankara. Nachdem Bergarbeiter in der zentralanatolischen Stadt Eskişehir gegen eine zu geringe Lohnerhöhung protestierten, wurde der Streik von der Regierung – die in diesem Fall zugleich Arbeitgeber ist – faktisch verboten. Wagt es wer, dagegen zu verstossen, verliert er seinen Job.

Wer nicht satt wird, packt die Koffer - [Hungerasyl in Deutscheland]
Verständlich also, dass einige Menschen angesichts der politischen Repressionen und fehlenden Aussichten für eine sattere Zukunft ihre Koffer für immer packen wollen. Allein in diesem Jahr stellten bis einschließlich Juni 6438 Personen aus der Türkei ein Asylgesuch in Deutschland – damit ist die Türkei das drittwichtigste Herkunftsland von Asylsuchenden in Deutschland, nach Syrien und Afghanistan.



https://orf.at/stories/3405153/





Türken am 30.9.2025: sind "die eifersüchtigte Rasse der Welt": Mord an der Ex am Arbeitsplatz
Video: https://t.me/standpunktgequake/209194

Ein türkischer (bekannt als "die eifersüchtigste Rasse der Welt") Ex-Mann, der den Krankenhausarbeitsplatz seiner Ex-Frau angreift, sie verfolgt und sie dann mit einer Schrotflinte erschießt.



Türkei 6.10.2025: Seltene Erden:
Die Türkei diskutiert mit den USA über die Entwicklung von seltenen Erden in Anatolien, — Bloomberg

https://de.news-front.su/2025/10/06/die-turkei-diskutiert-mit-den-usa-uber-die-entwicklung-von-seltenen-erden-in-anatolien-bloomberg/



Türkei am 19.10.2025: Seit dem Umsturzversuch von 2016 gegen Erdogan geht die Türkei mit falschem Nationalismus den Bach runter:
Etwas Schreckliches passiert gerade in der Türkei
https://www.youtube.com/watch?v=bv4du3ZwJ8s -- YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@clevercamel -- hochgeladen am 19.10.2025

Etwas Schreckliches passiert gerade in der Türkei In der Türkei passiert gerade etwas dramatisches und in Deutschland wird kaum darüber berichtet. Eigentlich gibt es kaum einen Staat der so unglaublich viel Potenzial hat. Eine strategische Lage zwischen Europa und Asien, eine junge Bevölkerung, eine starke Industrie, und wunderschöne Landschaften, die jedes Jahr über 50 Millionen Touristen anziehen. Noch vor 15 Jahren galt sie als aufstrebendes Schwellenland, als Modell dafür, wie ein Land im Nahen Osten wirtschaftlichen Aufstieg und Demokratie verbinden kann. Doch heute ist von diesem Versprechen kaum etwas übrig. Die Inflation liegt offiziell bei rund 47 %, inoffiziell sogar weit darüber. Die türkische Lira hat seit 2018 über 80 % ihres Werts gegenüber dem US-Dollar verloren. Die Lebensmittelpreise haben sich in den letzten drei Jahren mehr als verdreifacht, die Mieten in Städten wie Istanbul oder Ankara sogar verfünffacht. Ein einfacher Lehrer verdient heute umgerechnet rund 600 Euro im Monat – weniger, als viele für ihre Wohnung zahlen müssen. Gleichzeitig haben laut türkischem Statistikamt über 700.000 Menschen das Land alleine im letzten Jahr verlassen – viele davon hochqualifiziert. Und während Millionen versuchen, im Ausland neu anzufangen, leben im Land selbst über 3,2 Millionen Geflüchtete, die ebenfalls ums Überleben kämpfen. Politisch hat sich die Türkei gleichzeitig in eine autoritäre Präsidialdiktatur verwandelt, in der unabhängige Medien, Justiz und Opposition kaum noch existieren. Und nach dem verheerenden Erdbeben im Süden des Landes zeigte sich, wie tief Korruption und Misswirtschaft in allen staatlichen Strukturen verankert sind. Doch es kommt noch dramatischer. Wie konnte also ein Land, das einst als Hoffnung der muslimischen Welt galt, so tief abstürzen? Warum wandern selbst patriotische junge Menschen massenhaft aus? Was bedeutet all das für die Zukunft der Türkei? Und warum könnte sich bald alles ändern? Geschäftliche Anfragen: business.clevercamel@gmail.com



West-Türkei mit Erdbeben 6,1 am 28.10.2025: Erbeben in der Türkei lässt Gebäude einstürzen
https://www.nau.ch/news/europa/erbeben-in-der-turkei-lasst-gebaude-einsturzen-67059314
Janine Karrasch - Türkei - Die Türkei wurde am Montag (27.10) von einem Erdbeben der Stärke 6,1 sowie weiteren Nachbeben erschüttert. 22 Personen wurden verletzt, Gebäude stürzten ein.



Skihotel abgebrannt und Prozess am 31.10.2025:
Kartalkaya: Hotelbrand forderte 76 Opfer: lebenslange Haft für Beteiligte

https://www.20min.ch/story/kartalkaya-hotelbrand-forderte-76-opfer-lebenslange-haft-fuer-beteiligte-103443717

Benedikt Hollenstein - Agence France-Presse - Bei dem verheerenden Feuer in einem Skihotel starben fast 40 Kinder, 137 Personen wurden verletzt. Jetzt wurden Betreiber, Direktor und weitere Beteiligte verurteilt.





WIESO fliegen türkische Soldaten nach Georgien? 11.11.2025:
Türkisches Militärflugzeug mit mindestens 20 Menschen an Bord stürzt in Georgien ab
Turkish military plane with at least 20 on board crashes in Georgia

https://www.aljazeera.com/news/2025/11/11/turkish-military-plane-with-at-least-20-on-board-crashes-in-georgia


11.11.2025: Acht Verhaftete, über 1.000 Bestrafte im Türkiye-Fußball-Glücksspielskandal
Eight arrested, over 1,000 suspended in Turkiye football gambling scandal

https://www.aljazeera.com/sports/2025/11/11/eight-arrested-over-1000-suspended-in-turkiye-football-gambling-scandal




https://orf.at/stories/3415446/




24.1.2026: Menschenrechtler schlagen Alarm wegen Haftbedingungen in Türkei
https://www.nau.ch/politik/international/menschenrechtler-schlagen-alarm-wegen-haftbedingungen-in-turkei-67087016




Kulturbeitrag in der Türkei am 14.2.2026: Räuber reitet auf dem Esel:
Kein Scherz: Goldräuber reitet auf dem Esel davon
https://www.suedtirolnews.it/video/kein-scherz-goldraeuber-reitet-auf-dem-esel-davon

Von: stnews -- Nach einem nächtlichen Raub in einem Juweliergeschäft in der Türkei traute die Polizei ihren Augen nicht. Auf den Aufnahmen der Überwachungskameras ist zu sehen, wie der Räuber auf dem Rücken eines Esels davonreitet. Wenig später klickten die Handschellen.




Gesetzentwurf in der Türkei am 13.4.2026: Rauchverbote sollen kommen in öffentlichen und halbprivaten Bereichen:
Tabakverbot Türkei ab 2040: Hohe Geldstrafen drohen:
Tabakverbot: Türkei greift hart durch und will Rauchen fast überall verbieten

https://www.20min.ch/story/tabakverbot-tuerkei-ab-2040-strafen-bis-zehn-millionen-lira-103545453

Vanessa Büchel -- Die Türkei verschärft die Regeln für Rauchende: Das beliebte Ferienland will Qualmen an praktisch allen öffentlichen Orten verbieten. Ab 2040 droht sogar ein komplettes Tabakverbot.

Eine Zigi am Strand, der Blick aufs Meer – klingt für dich nach purer Entspannung? Genau das könnte in der Türkei aber bald teuer werden. Denn die bei Schweizerinnen und Schweizern beliebte Feriendestination will beim Thema Tabak hart durchgreifen.

Ein neuer Gesetzesentwurf der Regierung sieht vor, das Rauchen an fast allen öffentlichen Orten zu verbieten. Dazu zählen unter anderem Spielplätze, Strände, Spitäler, Schulen und Gotteshäuser. Selbst halbprivate Bereiche sind betroffen. Das Ziel: Tabakkonsum soll gesellschaftlich an Akzeptanz verlieren, wie unter anderem «Merkur.de» berichtet.

Strafen bis zehn Millionen Türkische Lira
Ab dem 1. Januar 2040 zieht die Türkei die Schraube noch stärker an. Dann will das Land Tabak komplett verbieten. Produktion, Verkauf, Import sowie sogar das versehentliche Mitführen im Reisegepäck stehen dann unter Strafe.

Restaurants dürfen dann keine separaten Raucherbereiche mehr anbieten. Laut «Merkur.de» und der türkischen Zeitung «Hürriyet» bleiben lediglich klar abgegrenzte Zonen erlaubt, die höchstens zehn Prozent der Fläche ausmachen (2 bis 20 Quadratmeter). In diesen Bereichen dürfen Gäste weder essen noch trinken.

Wer sich nicht daran hält, riskiert Konsequenzen. Spezielle Tabakkontrollteams sollen Verstösse aufdecken und ahnden. Möglich sind laut «Merkur.de» Geldstrafen zwischen 5000 und zehn Millionen Türkischen Lira (das sind umgerechnet rund 88 bis 176'650 Franken), Lizenzentzug oder sogar Betriebsschliessungen.

Europa geht auf Entzug
Mit diesen Massnahmen kommt die Türkei auch einer Vision der EU näher: einer «tabakfreien Generation» bis 2040. Dahinter steckt die Hoffnung, dass dann weniger als fünf Prozent der Bevölkerung rauchen. Trotz sinkender Zahlen weltweit bleibt Tabakkonsum ein massives Problem. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jedes Jahr über sieben Millionen Menschen an den Folgen.

Die Türkei sieht Handlungsbedarf und beschränkt sich beim Gesetzesentwurf nicht nur auf klassische Zigaretten. E-Zigaretten, Vapes, E-Shishas, Tabakerhitzer und sogar Produkte, die das Rauchen lediglich imitieren, sollen genauso verschwinden.

So will die Regierung durchgreifen
Um die Einhaltung der Regeln sicherzustellen, plant die Regierung strenge Kontrollen beim Verkauf. Tabakprodukte sollen künftig nur noch bargeldlos erhältlich sein. Jede Transaktion lässt sich so elektronisch nachverfolgen. Zusätzlich gilt ein striktes Verkaufsverbot an Minderjährige. Wer dagegen verstösst, muss sogar mit einer Gefängnisstrafe rechnen.






Türkei am 23.4.2026: Türkische Abgeordnete verabschieden ein Gesetz zur Einschränkung der Nutzung sozialer Medien für Kinder unter 15 Jahren
Turkiye MPs pass bill to restrict social media use for children under 15

https://www.aljazeera.com/news/2026/4/23/turkiye-mps-pass-bill-to-restrict-social-media-use-for-children-under-15

By Al Jazeera Staff and AP -- Lawmakers pass bill to require social media platforms to introduce age-verification tools and control mechanisms.

Turkish MPs have passed a bill that includes restricting access to social media platforms for children under 15, according to state media.

The legislation is the latest in a global trend aimed at protecting young people from dangerous online activity, following in the footsteps of Australia, which introduced landmark restrictions on social media use last year.

The bill’s adoption in Turkiye comes a week after a 14-year-old boy killed nine students and a teacher in a gun attack at a middle school in Kahramanmaras in southern Turkiye.

Police are investigating the online activity of the perpetrator, who also died, in a bid to uncover his motivation for the attack.

The bill would force social media platforms to install age‑verification systems, provide parental control tools and require companies to rapidly respond to content deemed harmful, the state-run Anadolu news agency said.

President Recep Tayyip Erdogan now has 15 days to approve the bill for it to become law. He spoke in the wake of the Kahramanmaras killings of the need to mitigate the online risks to children’s safety and privacy.

“We are living in a period where some digital sharing applications are corrupting our children’s minds, and social media platforms have, to put it bluntly, become cesspools,” he said in a televised address on Monday.

The main opposition Republican People’s Party (CHP) has criticised the proposal, saying children should be protected “not with bans but with rights-based policies”.

Mandatory measures
Under the law, digital platforms – such as YouTube, TikTok, Facebook and Instagram – would have to block children under 15 from opening accounts and introduce parental controls that would manage children’s access.

Online gaming companies will also be required to appoint a representative in Turkiye to ensure they abide by the new regulations. Potential penalties include internet bandwidth reductions and fines imposed by Turkiye’s communications watchdog.

The Turkish government has been criticised by the opposition for restricting online platforms when used as a means of expressing dissent.

Online communications were widely restricted during last year’s protests in support of Istanbul’s jailed opposition mayor, Ekrem Imamoglu.

Restrictions on social media access for children under 16 first began in December in Australia, where social media companies revoked access to about 4.7 million accounts identified as belonging to children.

Last month, Indonesia began implementing a new government regulation banning children younger than 16 from access to digital platforms that could expose them to pornography, cyberbullying, online scams and addiction.

Other countries – including Spain, France and the United Kingdom – are also taking or considering measures to restrict children’s access to social media amid growing concern that they are being harmed by exposure to unregulated social media content.




7.5.2026: Von Tadschikistan direkt in die Türkei - den Iran umgehen:
Die vorgeschlagene Transkaspische Pipeline entwickelt sich zu einem geopolitischen Brennpunkt

https://uncutnews.ch/die-vorgeschlagene-transkaspische-pipeline-entwickelt-sich-zu-einem-geopolitischen-brennpunkt/

Quelle: The Proposed Trans-Caspian Pipeline Is Shaping Up To Be A Flashpoint

Andrew Korybko -- Die strategischen Einsätze sind schlicht zu hoch, da die NATO über TRIPP in Russlands gesamte südliche Peripherie vordringt und die Türkei gerade die Diskussion über die Transkaspische Pipeline wiederbelebt hat, die den russischen Interessen zuwiderläuft.

Der türkische Energieminister hat Anfang April in einem Live-Interview mit lokalen Medien die lange diskutierte Transkaspische Pipeline wieder ins Gespräch gebracht, als er über die regionalen Pipelinepläne seines Landes sprach, worauf Middle East Eye hier aufmerksam machte. Ihr Bericht folgte darauf, dass New Rules Geopolitics, der X-Account des Podcasts von Sputniks Dimitri Simes Jr., seine Vorschläge als ihre eigenen präsentierte. In jedem Fall lenkten diese Berichte die Aufmerksamkeit auf die Transkaspische Pipeline, die den russischen Interessen zuwiderläuft.

Bereits Anfang August wurde hier nach der Ankündigung der „Trump Route for International Peace and Prosperity“ (TRIPP) davor gewarnt, dass dieser von den USA kontrollierte Korridor durch das südliche Armenien Aserbaidschan und Armenien ermutigen könnte, Russland und Iran zu trotzen, indem sie diese Pipeline bauen. Im vergangenen Monat wurde außerdem eingeschätzt, dass „Israels Angriffe auf Irans Kaspische Flotte von geopolitischen Energieinteressen nach dem Krieg getrieben sein könnten“, nämlich die Fähigkeit Irans zu neutralisieren, dieses Projekt zu behindern, das später unter anderem Israel versorgen könnte.

In diesem Zusammenhang erhält Israel bereits rund 40 % seines Öls aus Aserbaidschan über eine Pipeline, die durch Georgien und die Türkei verläuft, sodass Gasexporte entlang dieser Route oder über TRIPP (der kürzer ist) möglich sind. Auch wenn dies Israels strategische Abhängigkeit von der Türkei erhöhen würde – deren Außenminister kürzlich warnte, dass Israel sein Land nach dem Iran angesichts ihrer eskalierenden Rivalität als neuen regionalen Gegner darstellen könnte – ist es schwer vorstellbar, dass eine der beiden Seiten diese Gelegenheit ungenutzt lässt, ihre jeweiligen Interessen voranzutreiben.

Was die Interessen der USA betrifft, so würde die Ausweitung westlichen Einflusses über den Südkaukasus, das Kaspische Meer und Zentralasien durch TRIPP auf Kosten Russlands gehen, da dieses Gebiet seine gesamte südliche Peripherie umfasst, wobei politischer und militärischer Einfluss dem wirtschaftlichen folgt. Schließlich wird erwartet, dass Russland sich gegen die Transkaspische Pipeline stellt, da sie dazu führen würde, dass die derzeit stark auf China ausgerichteten Gasexporte Turkmenistans seine eigenen auf dem Weltmarkt herausfordern, weshalb das NATO-Mitglied Türkei benötigt wird, um es abzuschrecken.

Zu diesem Zweck soll TRIPP eine doppelte Funktion erfüllen: als militärischer Logistikkorridor, und die geplante Entsendung einer nicht offengelegten Anzahl von Patrouillenbooten nach Aserbaidschan, die während Vances Besuch im Februar angekündigt wurde, stellt die Umsetzung dieser Strategie dar. Obwohl Turkmenistan ein verfassungsmäßig neutrales Land ist, wird auch von ihm erwartet, seine „stillen militärischen Beziehungen zu den USA“ auszubauen, ebenso wie Kasachstan, das im vergangenen Dezember überraschend ankündigte, NATO-Standardmunition produzieren zu wollen.

Die russische Regierung ist sich des oben genannten militärischen Zwecks von TRIPP bewusst, wie die Verurteilung dieses Projekts durch den stellvertretenden Außenminister Alexei Owerchuk nahelegt, das bislang von der Expertengemeinschaft seines Landes auffallend ignoriert wurde. Putin deutete zudem bei seinem jüngsten Treffen mit Premierminister Nikol Paschinjan sehr deutlich an, dass der Moment der Wahrheit in den russisch-armenischen Beziehungen näher rückt. Es wird daher erwartet, dass die Pläne des türkischen Energieministers zur Transkaspischen Pipeline auf heftigen russischen Widerstand stoßen werden.

Es ist unklar, welche Form dieser Widerstand annehmen wird, und niemand kann mit Sicherheit sagen, ob Russland eine weitere Spezialoperation starten würde, um dieses Projekt zu stoppen, doch dieses Szenario kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Die strategischen Einsätze sind schlicht zu hoch, da die NATO über TRIPP in Russlands gesamte südliche Peripherie vordringt und die Türkei gerade die Diskussion über die Transkaspische Pipeline wiederbelebt hat. Russland ist daher gezwungen, diese Pläne mit allen Konsequenzen für seine Sicherheit zu akzeptieren oder sie irgendwie zu stoppen, da der Westen sie nicht freiwillig aufgeben wird.



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