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Lettland Meldungen 01

präsentiert von Michael Palomino (ab 2017)

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4.4.2017: Lettlands Regierung gibt 3 Millionen Euro frei für den Kampf gegen die russischen Bürger
Lettland
will keine russischsprachigen Bürger haben
https://de.sputniknews.com/politik/20170404315172008-lettland-will-keine-russischsprachigen-buerger/

<Lettland hat das Budget der lokalen Nachrichtendienste auf drei Millionen Euro erhöht. Der Großteil der Mittel ist dabei für den Kampf gegen die russische Minderheit bestimmt. Darüber berichten Menschenrechtler der baltischen Staaten.

So habe sich in den baltischen Ländern (Lettland, Litauen, Estland – Anm.d.Red.) unter dem Einfluss führender Länder des Westens die „antirussische Psychose“ verstärkt, betont Georgij Muradow, der Mitglied des Kuratoriums des internationalen Rates der russischen Landsleute.

Laut Muradow wollen die Regierungen der baltischen Länder, dass die russischsprachige Bevölkerung „sich assimiliert, ihre Identität und Verbindung zu Russland verliert“. Außerdem bestehe das Ziel auch darin, die russischsprachige Minderheit in Angst zu halten, damit sie die „natürliche“ Verbindung zu Verwandten, zur Kultur Russlands sowie die geistige Verbindung dazu aufgibt.

In den baltischen Ländern habe sich mittlerweile eine sogenannte „Genossenschaft der Nachrichtendienste“ gebildet, deren Budget sich von Jahr zu Jahr erhöhe, so der Menschenrechtler Sergej Seredenko.

Dabei wird eine derartige Diskriminierungspolitik nicht nur in Lettland, sondern auch in Estland betrieben, wo die Ausgaben für die Stärkung der inneren Sicherheit von 74 Millionen auf 98 Millionen Euro gestiegen sind.

Ferner beschreibt Seredenko einige Diskriminierungsmaßnahmen. So werden in den baltischen Ländern die „schwarzen Listen“ derjenigen Menschen erweitert, denen die Einreise verboten sei. Auch „Stichprobenkontrollen an den Grenzen“, welche mehrere Stunden dauern können, seien ein Thema. Somit komme es zu massiven und systematischen Menschenrechtsverletzungen, dabei schaue der Westen weg, sagte Seredenko im Gespräch mit der russischen Zeitung „Izvestija“.

Auch die russischen Aktivisten bekommen die Folgen des Kampfes gegen die russischen Minderheiten zu spüren. So leiten lokale Behörden sogar Strafverfahren gegen sie ein. Zudem  bilden die baltischen Länder Agenten aus, welche in russische Organisationen eingeschleust werden, um diese dann durch Provokationen von innen zu zerstören.

Seit dem Zerfall der Sowjetunion leben tausende russischsprachige Bürger in den baltischen Ländern.  Vor allem in Estland und Lettland ist deren Anteil an der Gesamtbevölkerung mit etwa 30 Prozent besonderes groß.>


Link: Warum sich das Baltikum mehr um seine Russen kümmern muss

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23.2.2018: <Lettland: Nach 3 Jahren Euro pleite>

<Groß gefeiert wurde der Euro-Beitritt Lettlands vor drei Jahren. Jetzt steht der Ministaat am Abgrund. Eine der größten Banken ist praktisch pleite, der Notenbankchef im Knast wegen Korruption. Lettland, das neue Griechenland?

Von Michael Mross

Nur drei Jahre hat die Euro-Party in Lettland gedauert. Motto: Abkassiert, korrumpiert, pleite. Kennen wir doch irgendwoher?

Am Beispiel Lettland kann man die segensreichen Auswirkungen der Gemeinschaftswährung studieren. Zahlen muss am Ende die Gemeinschaft. Die Parallelen zu Griechenland sind in dem baltischen Entwicklungsland unübersehbar - nur hat es dieses Mal nicht so lange gedauert, bis das Ende nahte.

Und weil Lettland so nah an Russland liegt, wurde der Schuldige auch schnell gefunden: Der böse Russe, der nach Destabilisierung trachtet.

Der SPIEGEL titelt: Riga vermutet Russland hinter Notenbanker-Skandal.  Moskau ist angeblich daran Schuld, die Korruption des lettischen Notenbankchefs Ilmars Rimsevics aufgedeckt zu haben. Dass der lettische Zentralbankboss sich zuvor die Euro-Taschen voll gemacht hat, spielt für das russophobe links-grüne Propagandablatt offenbar eine untergeordnete Rolle.

Doch der Hauptgrund für die Schieflage des Baltenstaates ist natürlich das Eurosystem und dessen schöne Geldströme, die zum Mißbrauch geradezu einladen. So ist es auch in Lettland geschehen.

Folge: Nicht nur der Zentralbankchef vorrübergehend im Knast, sondern auch eine der größten Banken ist pleite.

Typisches Euro-Muster wie im Club Med: Banken-Tod durch exzessive Kreditvergabe - ohne Sicherheiten. Die EZB wird's schon richten.

Reuters:

Die EZB hat der drittgrößten lettischen Bank ABLV Freitag als Frist für eine Schließung ihrer Finanzierungslücke gesetzt. Der Bank solle "eine Chance gegeben werden", damit sie weiterarbeiten könne, sagte sie. Die EZB selbst lehnte eine Stellungnahme ab. Zuvor hatte die ABLV von der lettischen Zentralbank einen Notkredit in Höhe von 480 Millionen Euro erbeten. Die ABLV sei in Lettland von systemischer Bedeutung.

Frage:

Und woher soll die Mini-Notenbank in Lettland die 0,5 Mrd. Euro haben? Natürlich nirgendwoher. Sie wird bei der EZB anklopfen. Und damit zahlen alle die Zeche. Das hat System beim Euro. Das Euro-System eben.

Ob sich aber mit den EZB-Rettungs-Milliarden in Lettland in Zukunft irgendwas ändert, bleibt zweifelhaft. Draghi wird's schon richten.

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