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Falkland Islands News 01

News

presented by Michael Palomino

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HAARP facility on the Falkland Islands since 2010 - where is it?

by Michael Palomino, March 24, 2017

Since October 22, 2010 a HAARP facility is working on the Falkland Island with Nicolas Tesla's technique. This technique permits
-- to provoke heavy rainsfalls, slides, avalanches and floods
-- to provoke earthquakes also where is NO earthquake zone
-- to provoke hurrikanes
-- to manipulate brains
-- to find flying missiles and airplanes.

There is a location indicated like Prado Goose which cannot be found on the maps.

see: Nuove antenne HAARP alle isole Falkland già operative:
https://www.conoscenzealconfine.it/nuove-antenne-haarp-alle-isole-falkland-gia-operative/

So, HAARP should be mentioned in the main article - and the precise location should be found out. And better stop it so the maneuvers againnst world wide population with rain, earthquake and hurricane manipulations etc. will stop.

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Amerika 21 online, Logo

26.3.2017: England modernisiert Abwehrraketen auf den Falkland-Inseln
Malwinen eines der höchstmilitarisierten Gebiete der Welt
https://amerika21.de/2017/03/172618/malvinen-militarisierung

<von Michaela Fischer

London/Stanley. Großbritannien forciert die Militarisierung auf den Malwinen. Die besetzte südamerikanische Inselgruppe gilt heute gemessen an Pro-Kopf-Ausgaben als eines der höchst militarisierten Gebiete der Welt.

Im Jahr 2015 forderte der britische Verteidigungsminister Michael Fallon im Parlament eine Etaterhöhung für das nächste Jahrzehnt auf zusätzliche 180 Millionen Pfund (rund 209 Millionen Euro) zur Stärkung der Militärpräsenz auf den Inseln. Mit Hilfe des höheren Budgets solle unter anderem der Austausch der Luftabwehrraketen Rapier durch neuere Modelle finanziert werden. Experten zufolge verwendet Großbritannien derzeit jährlich 65 Millionen Pfund (rund 75 Millionen Euro) an Militärausgaben auf den Malwinen, wo es insgesamt 1.500 Soldaten bei einer Bevölkerung von 2.900 Einwohnern stationiert hält. Diese Budgetannahmen wurden vom ehemaligen Vize-Premier John Perscott (1997-2007) in einem Artikel des Daily Mirror bestätigt.

Der gesamte Verteidigungshaushalt Großbritanniens beträgt 67,7 Milliarden US-Dollar und ist somit der viert- oder fünfthöchste der Welt, während sich jener Argentiniens auf 4,3 Milliarden Dollar beläuft.

Die geplante Aufstockung der Militärausgaben rechtfertigte Fallon mit dem Argument, Argentinien stelle "eine sehr reale Gefahr" für Großbritannien dar, das dazu verpflichtet sei, darauf zu "reagieren". Am 24. März des vergangenen Jahres veröffentlichte die Boulevardzeitung The Sun einen Artikel, in dem auf einen vermeintlichen Invasionsplan Argentiniens mit russischer Unterstützung hingewiesen wurde. Wenngleich dies von Argentinien dementiert wurde, bestätigte Fallon die Meldung in Teilen, obwohl er keine Beweise etwa für den Erwerb russischer Waffen durch Argentinien liefern konnte.

Argentinische Ex-Soldaten, die 1982 am Krieg um die Malwinen mit Großbritannien beteiligt waren, warnen indes vor einer weiteren Militarisierung, die als Instrument zur Verfolgung wirtschaftlicher Interessen und der Ausbeutung natürlicher Ressourcen diene. "Dies gefährdet nicht nur den Frieden in Argentinien, sondern den der ganzen Region", erklärt Ernesto Alonso, vom Centro de Excombatientes de las Islas Malvinas.

Nach seinem Amtsantritt im Dezember 2015 kündigte Argentiniens Präsident Mauricio Macri an, einen "weniger harten" Kurs in Bezug auf die Malwinen zu verfolgen und vertritt somit die Gegenposition zur Politik der Regierungen von Néstor und Cristina Kirchner (2003-2015). Die Opposition kritisiert die aktuelle passive Haltung gegenüber der Militarisierung des Archipels durch London.

Die Malwinen wurden am 3. Januar 1833 von Großbritannien besetzt. Argentinien beansprucht die Inseln sowie die umliegenden maritimen Gebiete als "integralen Teil des staatlichen Territoriums" und verweist dabei auf den "unverjährbaren Souveränitätsanspruch". Seit einigen Jahren werden in den Gewässern der Inselgruppe größere Erdölvorkommen vermutet. Bohrungen durch britische Unternehmen begannen bereits im Jahr 2010.>

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RT Deutsch online,              Logo

Falkland-Krieg-Untersuchung 22.10.2017: Der versenkte Zerstörer von 1982 - durch totales, menschliches Versagen
Falkland-Krieg: Freigegebene Akten decken Gründe für Versenkung britischer Kriegsschiffe auf
https://deutsch.rt.com/gesellschaft/59322-falkland-krieg-akten-freigegeben/

"Im Jahr 1982 versenkte eine argentinische Rakete während des Falkland-Krieges einen britischen Zerstörer. Erst jetzt veröffentlichte die Regierung in London einen Bericht über die Ursachen des Vorfalls. Dieser wirft ein schlechtes Licht auf die Besatzung.

Nach drei Jahrzehnten der Geheimhaltung hat die britische Regierung nun Dokumente veröffentlicht, die eine lange Liste von Fehlern der britischen Marineführung erkennen lassen. Sie geben Aufschluss darüber, wie es dazu kam, dass der Zerstörer HMS Sheffield der Royal Navy während des Falkland-Krieges von Argentinien versenkt werden konnte. Bei dem Vorfall starben 20 Militärs und 26 wurden verletzt.

Die Ergebnisse einer Untersuchung des Schiffes, das 1982 von einer argentinischen Exocet-Rakete getroffen wurde, hat die Regierung in London nun am Sonntag, 35 Jahre nach dem Ereignis, freigegeben.

"Gelangweilte" Offiziere tranken Kaffee

Sie zeigen, dass das Schiff auf einen solchen Angriff nicht vorbereitet war. Einige Mitglieder der Besatzung sollen "gelangweilt" gewesen sein und der diensthabende Offizier "einen Kaffee getrunken haben", als die Rakete einschlug.

Ein Originalbericht, der seit kurzem der Öffentlichkeit zugänglich ist, ließ Schlüsseldetails erkennen, zu denen auch die Tatsache gehörte, dass zwei verantwortliche Offiziere "der Nachlässigkeit schuldig gesprochen wurden", berichtet The Guardian.

Auch hinsichtlich der Feuerlöschausrüstung gab es "kritische Mängel".

Andere Erkenntnisse des Berichts "Secret-UK Eyes Bravo" schließen Offiziere auf dem Schiff mit ein, die vom Anblick der Raketen so "gebannt" waren, dass sie keine Warnung an die Schiffsbesatzung weitergaben.

Die Analyse machte menschliches Versagen in großem Stil für die Ereignisse verantwortlich.

Unerfahrenheit und inadäquates Vorgehen

Es zeigte sich, dass die HMS Glasgow das sich nähernde Flugzeug nicht erkennen und der Offizier in den Operationsräumen "teils durch Unerfahrenheit, vor allem aber durch inadäquates Vorgehen" nicht reagieren konnte.

Sam Salt, Kapitän an Bord der HMS Sheffield, wurde als Offizier "mit wenig oder gar ohne relevante Erfahrung mit Überwasserschiffen" beschrieben.

Die Verantwortlichen hätten Maßnahmen wie die Entsendung der Besatzungsmitglieder zu "Einsatzstationen" ergreifen können oder die Hinwendung des Schiffes zu den Exocet-Raketen, um deren Profil zu "verengen". Diese hätte helfen können, den Schaden zu minimieren.

Erstes versenktes Navy-Schiff seit Zweitem Weltkrieg

Das Schiff wurde aber auf Steuerbord getroffen und riss ein 15 Fuß (etwa 4,57 Meter) langes und vier Fuß (1,2 Meter) hohes Loch auf. Zwei Tage lang wütete ein Feuer auf dem Schiff. Fast eine Woche später sank das Schiff, während es gen Land abgeschleppt wurde. Die Reaktion der Feuerwehrleute an Bord wurde als "unkoordiniert" bezeichnet. Der Zerstörer vom Typ 42 war das erste versunkene Schiff der Royal Navy seit dem Zweiten Weltkrieg.

Der Bericht zeigte zudem, dass der Flugabwehr-Offizier nicht glaubte, dass sich das Schiff in Reichweite der Super-Étendard-Jets Argentiniens befand, weil eine geheimdienstliche Stellungnahme dazu zu kryptisch blieb.

Einen weiteren eklatanten Fehler leisteten die Verantwortlichen für das Radar an Bord des Schiffes. Diese hätten das Flugzeug kommen sehen müssen, haben die Szenerie jedoch durch eine Übertragung zu einem anderen Schiff ausgeblendet."

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