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Perverse EU - EUdSSR - Meldungen 18 - ab 8.12.2024

Meldungen


Die EU ist nichts anderes als eine kriminelle Pharma-Vereinigung.
Michael Palomino, 19.5.2021

Die kriminell-perverse EU am 11.9.2023: will ab 3. August 2026 alle EU-Bürger ohne elektronische ID diskriminieren

Die EU ist nicht demokratisierbar. Urs Lachenmeier, FB-Chat, 12.1.2025

https://de.news-front.su/2025/10/02/transformation-des-politischen-wettbewerbs-in-der-eu-von-der-demokratie-zu-repressionen/


WER regiert die EU am 5.6.2024: "European Round Table for Industry" - die Arbeitgeber und sonst niemand
Kommentar von Birgit Müller auf dem Post von Link
"Die kommenden EU-Wahlen sollen den Wählern suggerieren, dass sie bei der Festlegung der EU-Politik ein Mitspracherecht haben. Tatsächlich aber entscheidet darüber diese 1983 gegründete Organisation:
European Round Table for Industry – Lobbypedia-Vertretung von Arbeitgeberinteressen.
https://lobbypedia.de/wiki/European_Round_Table_for_Industry"

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Exxpress https://exxpress.at/politik/doch-nicht-moeglich-eu-entschaerft-wohl-klimaziele-spricht-von-flexibilitaet/


Exxpress

Grüssel will noch mehr Klimawahn am 1.7.2025: Kritik total verbieten!
Kritik an CO₂-Steuern? Bald verboten! Brüssel will Klimakritik tilgen

https://exxpress.at/politik/kritik-an-co%e2%82%82-steuern-bald-verboten-bruessel-will-klimakritik-tilgen/



Transition News Logo

Widerstand gegen Euro in Bulgarien ist massiv am 1.7.2025:
«Kein Euro in Bulgarien!» – Massenproteste in Sofia gegen den Beitritt zur Währungsunion

In Bulgariens Hauptstadt Sofia protestieren zehntausende Menschen gegen die geplante Einführung des Euro. Zwischen nationaler Identität, wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischem Kalkül eskaliert die Stimmung. Die Regierung steht unter Druck – und Europa schaut hin.

https://transition-news.org/kein-euro-in-bulgarien-massenproteste-in-sofia-gegen-den-eu-beitritt-zur





Grüssel am 2.7.2025: Die Mega-Betrügerin Von der Leyen könnte endlich fallen: Misstrauensvotum kommt - Bestechung unbestimmt!
Misstrauensvotum! Ist Von der Leyen bald Geschichte?

https://exxpress.at/politik/misstrauensvotum-ist-von-der-leyen-bald-geschichte/

Was für eine Nachricht! Die EU-Kommission von Ursula von der Leyen muss sich einem Misstrauensvotum stellen – und das bereits in der kommenden Woche.




Epochtimes online, Logo

Die Abstimmung mit den Füssen ist auch in der EU im Gang am 4.7.2025: GB+D+F werden bei reichen Leuten UNbeliebt:
Kapitalflucht 2025: Wohlstand wandert aus - Europa verliert seine Millionäre

https://www.epochtimes.de/gesellschaft/wohlstand-wandert-aus-europa-verliert-seine-millionaere-a5179758.html

Patrick Langendorf - Immer mehr Millionäre kehren Europa den Rücken – erstmals ist auch Deutschland spürbar betroffen. Laut einem neuen Report droht ein wachsender Kapitalabfluss und das Ende eines langjährigen Trends. Die Gründe sind vielfältig und werfen Fragen zur Standortattraktivität auf.


Laut dem aktuellen „Henley Private Wealth Migration Report 2025“ verlassen in diesem Jahr weltweit voraussichtlich 142.000 Millionäre ihr Heimatland – so viele wie nie zuvor. Vor allem in Europa schlägt dieser Trend mittlerweile tiefe wirtschaftliche und gesellschaftliche Kerben: Klassische Wohlstandszentren wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland verlieren reihenweise vermögende Bürger. Gleichzeitig steigen neue Standorte wie die Vereinigten Arabischen Emirate, die USA oder Südeuropa zu attraktiven Zielen für die globale Oberschicht auf.

Großbritannien an der Spitze der Abwanderung

Am stärksten betroffen ist Großbritannien, das zum ersten Mal weltweit den höchsten Nettoverlust an High Net Worth Individuals (HNWIs) verzeichnet: 16.500 Millionäre werden das Land 2025 voraussichtlich verlassen – ein historischer Negativrekord. Zum Vergleich: Aus China, das seit zehn Jahren regelmäßig an der Spitze der Auswanderungsstatistik stand, werden „nur“ 7.800 vermögende, migrierende Personen erwartet.
Der Exodus aus Großbritannien wird im Report hauptsächlich auf eine Mischung aus wirtschaftspolitischer Unsicherheit und verschärften Steuerregelungen zurückgeführt. Die britische Regierung hat mit der Abschaffung des sogenannten Non-Dom-Status und der Einführung schärferer Steuerregeln ein jahrzehntelang attraktives Steuermodell für wohlhabende Ausländer beendet. Ab April 2025 können neu zugezogene Ausländer ihr Auslandseinkommen nur noch für vier Jahre steuerfrei beziehen; danach werden sie wie alle anderen britischen Steuerzahler auf ihr weltweites Einkommen und Vermögen besteuert. Auch die Erbschaftsteuer auf weltweites Vermögen kann dann bis zu 40 Prozent betragen.
Zusätzlich wurden im Haushalt vom Oktober 2024 höhere Kapitalertrags- und Erbschaftssteuern beschlossen, was die steuerliche Belastung für Reiche weiter erhöht.
Laut Prof. Trevor Williams, Vorsitzender und Mitbegründer von FXGuard und ehemaliger Chefökonom bei Lloyds Bank Commercial Banking, habe die britische Wirtschaft in den vergangenen zehn Jahren nur sehr schwach abgeschnitten und sei unter den zehn reichsten Ländern in der Welt, den sogenannten W10-Ländern, das einzige Land, das in diesem Zeitraum Rückgänge von Millionären zu verzeichnen hatte. „Seit 2014 ist die Zahl der in Großbritannien ansässigen Millionäre um – 9 Prozent gesunken, verglichen mit dem weltweiten Durchschnittswachstum der W10 von +40 Prozent. Im gleichen Zeitraum verzeichneten die USA einen Anstieg der Millionäre um 78 Prozent – das schnellste Vermögenswachstum unter den W10.“

Auch Deutschland verliert – zum ersten Mal

Inzwischen sind aber auch andere Länder von der sogenannten Investitionsmigration betroffen. Erstmals in der Geschichte des Henley-Reports gehört auch Deutschland zu den Nettoverlierern von Millionären. Für 2025 wird ein Minus von 400 vermögenden Privatpersonen prognostiziert – ein Verlust, der einem geschätzten Kapitalabfluss von 2 Milliarden Euro entspricht. Das ist besonders brisant, da Deutschland bis 2024 über Jahre hinweg konstant Millionäre hinzugewonnen hatte.
Dr. Jürg Steffen, Chief Executive Officer bei Henley & Partners, schreibt dazu:
„In Deutschland zeigen sich besorgniserregende Trends: Die Anfragen nach alternativen Aufenthalts- und Staatsbürgerschaftsoptionen stiegen zwischen 2023 und 2024 um 114 %. Dies deutet auf ein wachsendes Interesse der wohlhabenden Bevölkerung des Landes an Mobilitätsoptionen hin.“
Die Lage in anderen europäischen Ländern ist ähnlich besorgniserregend: Frankreich soll in diesem Jahr rund 800 Millionäre verlieren, Spanien 500. Auch kleinere Staaten wie Norwegen (–150), Irland (–100) und Schweden (–50) stehen auf der Liste der Nettoverlierer. Damit gerät ein ganzer Kontinent ins Wanken, der einst als sicherer und attraktiver Standort für internationale Vermögende galt.

Die Gewinner: Vereinigte Arabische Emirate, USA und Südeuropa

Auf der anderen Seite des Trends stehen die Länder, die von dieser globalen Vermögensverschiebung profitieren. Besonders herausragend sind die Vereinigten Arabischen Emirate, die 2025 mit einem Nettozuzug von 9.800 Millionären weltweit auf Platz Eins landen. Die USA folgen mit 7.500 neuen reichen Zuwanderern.
„Es spiegelt die zunehmende Wahrnehmung der Wohlhabenden wider, dass anderswo größere Chancen, Freiheit und Stabilität liegen. Die langfristigen Auswirkungen auf die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsattraktivität Europas und Großbritanniens sind erheblich“, wird Steffen in einer Pressemitteilung zitiert. 2025 markiere daher einen Wendepunkt. Erstmals seit einem Jahrzehnt, so Steffen weiter, führt ein europäisches Land mit Großbritannien die Abwanderung von Millionären weltweit an.
Es gibt aber auch europäische Länder, die Zugänge zu verzeichnen haben. Hauptnutznießer ist die Schweiz, die in diesem Jahr einen Nettozuwachs von über 3.000 migrierenden Millionären verzeichnen wird, während für Italien, Portugal und Griechenland ebenfalls Rekordzuflüsse von jeweils über 3.600, 1.400 und 1.200 prognostiziert werden.
Bemerkenswert ist, dass sich Südeuropa offensichtlich als neuer Hotspot für Wohlhabende etabliert. Neben steuerlichen Vorteilen, so heißt es im Report, punkten Länder wie Italien, Portugal und Griechenland mit angenehmem Klima, hoher Lebensqualität und aktiven Programmen zur Investitionsmigration. Städte wie Mailand, Lissabon oder die Athener Riviera ziehen zunehmend Reiche aus Großbritannien, Afrika und dem Nahen Osten an.
Auch Monaco bleibt ein beliebter Anziehungspunkt für Millionäre, insbesondere aus Großbritannien, Afrika und den Golfstaaten. Das kleine Land Montenegro, das von 2014 bis 2024 ein Wachstum von 124 Prozent bei ansässigen Millionären verzeichnete, gewinnt ebenso rasant an Attraktivität.

Bangkok wird Zentrum für wohlhabende Asiaten

Im asiatisch-pazifischen Raum ist das Bild gemischt: Während Südkorea nach politischer und wirtschaftlicher Instabilität mit einem starken Nettoverlust von 2.400 Millionären rechnet, wachsen die Zuzüge nach Japan (+600) und Hongkong (+800). In Thailand (+450) boomt speziell die Hauptstadt Bangkok als aufstrebendes Zentrum für wohlhabende Chinesen, Vietnamesen und Südkoreaner.
Auch in Zentralamerika und der Karibik wächst die Attraktivität für vermögende Migranten. Costa Rica (+350), Panama (+300), die Kaimaninseln (+200) und Bermuda (+50) profitieren von Lebensqualität und steuerlicher Attraktivität. In Afrika sind es vor allem Marokko, Mauritius und die Seychellen, die 2025 jeweils rund 100 neue High Net Worth Individuals (HNWIs) anziehen.
Ein weiteres Muster zeigt sich laut dem Report: Länder mit wachsender Technologiebranche wie Taiwan, Indien oder China verzeichnen trotz einzelner politischer Unsicherheiten starke Zuwächse an heimischen Vermögenden. Die Städte Shenzhen, Hangzhou und Bangalore entwickeln sich zu neuen Hotspots für Hightech-Unternehmer.

Knallharte wirtschaftliche Folgen

Laut dem „World Wealth Report 2024“ des französischen Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Capgemini erwirtschafteten im Jahr 2023 die weltweit rund 22,8 Millionen HNWIs zusammen ein Vermögen von über 86 Billionen US-Dollar. Die Abwanderung von Millionären dürfte daher auch weitreichende wirtschaftliche Folgen für Herkunftsländer haben – und zwar über den bloßen Kapitalverlust hinaus. High Net Worth Individuals (HNWIs), wie sie in der Fachwelt genannt werden,  tragen überproportional zur Wirtschaftsleistung bei: Sie gründen Unternehmen, schaffen Arbeitsplätze, investieren in Immobilien, Start-ups und Finanzmärkte.



RT
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Grüssel mit mehr Online-Zensur am 4.7.2025:
EU-Onlinezensurgesetz in Kraft: US-Lobbyist fordert von Trump entschiedene Gegenmaßnahmen

https://de.rt.com/europa/249746-eu-onlinezensurgesetz-in-kraft-us-lobbyist-fordert-gegenma%C3%9Fnahmen/

Seit dem 1. Juli ist der "Verhaltenskodex 2022 zur Bekämpfung von Desinformation" in der EU verbindlich. Neben einer nochmaligen Verschärfung der Zensur im Internet und in sozialen Netzwerken, die die Bürger trifft, drohen US-Internetriesen hohe Strafen. Ein US-Lobbyist der Meinungsfreiheit fordert von Donald Trump nun Gegenmaßnahmen.

US-Präsident Donald Trump müsse dringend Gegenmaßnahmen gegen die EU ergreifen, um das neue EU-Zensurgesetz zu kippen, das Online-Plattformen und Suchmaschinen dazu verpflichtet, Inhalte einzuschränken, die von Brüssel als "Fake News" eingestuft werden. Das forderte der ehemalige Beamte des US-Außenministeriums und Antizensurlobbyist Mike Benz am Donnerstag.

Der ehemals freiwillige "Verhaltenskodex 2022 zur Bekämpfung von Desinformation", der Anfang des Jahres von Brüssel in den Digital Services Act (DSA) (amtliche Bezeichnung: "Verordnung (EU) 2022/2065 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 19 Oktober 2022 über einen Binnenmarkt für digitale Dienste") integriert wurde, ist seit dem 1. Juli verbindlich. Große Online-Plattformen und Suchmaschinen, die größtenteils im Besitz von US-Technologieunternehmen sind, sind nunmehr verpflichtet, die EU-Inhaltsregeln einzuhalten, andernfalls drohen Strafen.

Benz, der während Trumps erster Amtszeit im US-Außenministerium im Bereich Cybersicherheit und Internetpolitik tätig war und nun die Lobbyorganisation für Freiheit im Internet "Foundation For Freedom Online" leitet, warnte am Mittwoch auf der Plattform X, dass Unternehmen wie YouTube, X, Facebook und Google nun "mit hohen EU-Strafen belegt" würden. Der "Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation", den Benz ein "globales Zensurgesetz" nennt, sei lange Zeit die "Geheimwaffe" Brüssels gewesen, werde nun aber "voll entfesselt". Trump müsse "dringend und mit höchster Priorität handeln und massive diplomatische, handelspolitische, hilfs- und sicherheitspolitische Maßnahmen ergreifen, jedes Mittel der harten Diplomatie – bis hin zu unserer NATO-Mitgliedschaft –, um dieses Gesetz zu Fall zu bringen", betonte er.

Wörtlich schrieb Benz in einer Nachricht auf X:

"Die EINZIGE Möglichkeit, dies zu stoppen, besteht darin, dass das Weiße Haus unter Trump DRINGEND und MIT OBERSTER PRIORITÄT HANDELT und MASSIVE diplomatische, Handels-, Hilfs- und Sicherheitskräfte einsetzt, jedes Mittel der harten Diplomatie – bis hin zu unserer Teilnahme an der NATO –, um DIESES GESETZ VERDAMMT NOCH MAL ZU SCHLAGEN."

Der "Desinformationskodex" trat in Kraft, während zwischen Washington und Brüssel Verhandlungen über künftige Handelsbeziehungen noch laufen. Trump drohte damit, Zölle von 50 Prozent auf alle Importe aus der EU zu erheben, falls bis zur Frist am 9. Juli keine Einigung erzielt werde. Die Kommissarin für Technologie in der Europäischen Kommission Henna Virkkunen sagte am Montag, dass Inhaltsmoderation und digitaler Wettbewerb "von unserer Seite aus nicht Teil der Handelsverhandlungen" seien, da sie "auf unseren europäischen Werten basieren".




Grüssel schmiert die Bosse nochmals am 4.7.2025:
Fette Gehaltsexplosion in Brüssel! EU-Bonzen kassieren jetzt 32.000 Euro mehr

https://exxpress.at/politik/fette-gehaltsexplosion-in-bruessel-eu-bonzen-kassieren-jetzt-32-000-euro-mehr/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116868

„Was sich wie ein Skandal aus einem alten Polit-Thriller anhört, ist traurige Realität in der EU: Zehn Spitzenbeamte des Europäischen Parlaments genehmigen sich selbst eine fette Gehaltserhöhung – 32.400 Euro zusätzlich pro Jahr. Die Steuerzahler dürfen zahlen, während die Brüsseler Bonzen sich selbst bedienen. (…)

Einigen EU-Politikern platzt aber doch der Kragen. Martin Schirdewan, Ko-Vorsitzender der Fraktion Die Linke, kritisiert: „Während überall in der EU Menschen unter den Wetterextremen leiden und unsere Alten ums Überleben kämpfen, bedient sich das Parlament selbst. Das kann niemand mehr erklären – und es lässt mich sprachlos zurück.““ …“




Newsfront
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Grüssel 5.7.2025: EU hat Angst vor Mangelerscheinungen: Mineralien, Kabelreparaturkits, Lebensmittel, Medikamente, Kernbrennstoffe:
EU schafft Reserven an wichtigen Mineralien für den Notfall — FT
https://de.news-front.su/2025/07/05/eu-schafft-reserven-an-wichtigen-mineralien-fur-den-notfall-ft/

Die Europäische Union plant, Vorräte an kritischen Mineralien und Kabelreparaturkits für Notfälle zu schaffen. Dies schreibt die Zeitung Financial Times (FT) unter Berufung auf eine Anordnung der Europäischen Kommission.

EU schafft Reserven an wichtigen Mineralien für den Notfall — FT

Die Europäische Union plant, Vorräte an kritischen Mineralien und Kabelreparaturkits für Notfälle (Notfälle) zu schaffen. Dies schreibt die Zeitung Financial Times (FT) unter Berufung auf eine Anordnung der Europäischen Kommission.

    «Brüssel hat erklärt, dass es Notreserven für kritische Mineralien und Kabelreparatursätze schaffen wird, da die Bedenken hinsichtlich der Anfälligkeit der EU vor Angriffen zunehmen», heißt es in der Veröffentlichung.

The Financial Times stellte fest, dass die Europäische Union plant, die Arbeit an der Schaffung von Permanentmagnetreserven zu beschleunigen und ihre Ressourcensicherheit «vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen» zu erhöhen.

Die Veröffentlichung besagt auch, dass es notwendig ist, Vorräte an Lebensmitteln, Medikamenten und Kernbrennstoffen zu schaffen.

    Zuvor hatte die Leiterin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen erklärt, dass die EU die Beendigung der US-Waffenlieferungen an die Ukraine als «Signal für den Ausbau der europäischen Lieferungen» an Kiew ansieht.



Europa ist bereits am Zusammenbrechen am 5.7.2025: Infrastruktur verlottert - Schulden explodieren - Selenski bekommt Milliarden geschenkt, die Armen bekommen NICHTS etc.:
Europa bereitet sich nicht auf den Krieg vor, sondern auf den Zusammenbruch Europas
https://t.me/standpunktgequake/197799

Manchmal sollte man nicht das offensichtliche annehmen, lass mal den Gedanken einen Augenblick zu und denkt darüber nach.





Fuck You Von der Leyen! am 8.7.2025:
500 von Brüssel finanzierte Organisationen arbeiten in Ungarn gegen Orbáns Regierung: Bericht

https://uncutnews.ch/500-von-bruessel-finanzierte-organisationen-arbeiten-in-ungarn-gegen-orbans-regierung-bericht/



Jämmerliches Grüssel am 10.7.2025: Die korrupten Linken stützen die hochkorrupte und hochkriminelle Von der Leyen:
Brüssel: EU-Kommission übersteht Misstrauensvotum


https://de.rt.com/europa/250329-eu-kommission-uebersteht-misstrauensvotum/

Trotz Korruptionsvorwürfen und Kritik an ihrem Führungsstil hat Ursula von der Leyen ein Misstrauensvotum überstanden. Die erforderliche Zweidrittel-Mehrheit wurde nicht erreicht. In einer Aussprache am Montag sah von der Leyen im Misstrauensantrag das Werk russischer Einflussnahme.

Der Misstrauensantrag gegen EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ist gescheitert. Lediglich 175 Abgeordnete des EU-Parlaments sprachen der Kommission von der Leyens das Misstrauen aus. 360 stellten sich bei der Abstimmung hinter von der Leyen, 18 enthielten sich. Die zur Absetzung der Kommission notwendige Zweidrittel-Mehrheit wurde klar verfehlt.

Dass die Abstimmung scheitern würde, war bereits im Vorfeld klar geworden. Die Linken wollten schon deswegen nicht für den Antrag stimmen, weil er von der Fraktion der Rechten eingebracht worden war. Die Sozialdemokraten haben sich mit der Zusage von der Leyens, den europäischen Sozialfonds im mehrjährigen Finanzrahmen mit 150 Milliarden Euro ausstatten zu wollen, kaufen lassen. Die Grünen stimmten ebenso wie die Linken für von der Leyen, um die Rechten im EU-Parlament nicht zu stützen.




Uncut
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Korrupte Konzerne regieren die korrupte EU am 11.7.2025:
Transparenz als Täuschung: EU-Register entlarvt Macht der Konzerne in Brüssel

https://uncutnews.ch/transparenz-als-taeuschung-eu-register-entlarvt-macht-der-konzerne-in-bruessel/






Kriminelle Von der Leyen am 14.7.2025: erkaufte sich das Vertrauen mit Versprechungen über mehr als 150 Milliarden Euro:
Am Donnerstagmittag lehnte das EU-Parlament das Misstrauensvotum gegen Ursula von der Leyen ab.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117395

Wie sich nun herausstellt, erkaufte sich Von der Leyen die Stimmen offenbar mit Hinterzimmer-Zugeständnissen in Höhe von mindestens 150 Milliarden Euro.




RT
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Grüssel will den Zentralstaat "EU" am 15.7.2025: mit Steuern gegen alle Firmen:
Unternehmensabgabe gefordert: EU will eigene Steuern erheben

https://de.rt.com/europa/250717-unternehmensabgabe-gefordert-eu-will-eigene/



Al Jazeera
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Grüssel mit Sanktionen gegen Menschen in Moldau am 15.7.2025: Wer die falsche Meinung hat, wird sanktioniert:
EU-Rat verhängt Sanktionen gegen Einzelpersonen und Organisationen wegen Destabilisierung der Republik Moldau
EU council sanctions individuals, entities, for destabilising Moldova

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/15/eu-council-sanctions-individuals-entities-for-destabilising-moldova




EU am 16.7.2025: Euro wird den Bulgaren aufgezwungen:
Am Volk vorbei: Bulgarien bekommt den Euro


https://de.rt.com/europa/250670-am-volk-vorbei-bulgarien-bekommt/



https://exxpress.at/economy/sap-und-siemens-rechnen-mit-bruessel-ab-eu-regeln-ersticken-innovation/


https://exxpress.at/politik/es-wird-immer-absurder-in-diese-ngo-projekte-pumpt-die-eu-steuermillionen/

Kürzlich veröffentlichten die „Patrioten für Europa“ eine umfassende Datenbank: Darin enthalten sind die Verträge der Europäischen Kommission mit Nichtregierungsorganisationen. Über Jahre zahlte die EU Milliarden an unterschiedlichste Projekte, deren Nutzen mindestens fragwürdig ist.

So finanzierte die Europäische Union etwa Wrestling-Kämpfe in Gambia mit einer halben Million Euro (exxpress berichtete). Doch dieses Projekt ist bei weitem nicht das einzige, bei dem so mancher Europäer die Augenbrauen hochzieht.

Nach Litauen sollten bis Februar dieses Jahres 782.188 Euro an die NGO „Diversity Development Group“ überwiesen werden. Ziel der Förderung: „Positive und intersektionale Sexualerziehung zur Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt“. Hauptziel der Organisation ist es, „die Vielfalt zu verbessern und zu gestalten, um eine nachhaltige, tolerante und sozial verantwortliche Gesellschaft zu schaffen“.

Mit dem laut eigenen Angaben „größten LGBTIAQ+-Sportverein in Andalusien“ schloss die EU derweil eine Vereinbarung über 400.000 Euro. Damit sollte Sexismus, Trans- und Homophobie im europäischen Breitensport bekämpft werden. Doch auch Proficlubs profitieren von Steuermitteln. So erhielt die Sportförderungsstiftung von Bayer Leverkusen 400.000 Euro für das Projekte „Diversity wins 2022“.

Auch nach Botswana fließen Steuergelder

180.000 Euro fließen nach Botswana, um das Netzwerk „Men and Boys for Gender Equality“ zu finanzieren. Der Förderzeitrum begann im Januar 2024 und endet im Januar 2026. Die NGO wurde laut eigenen Angaben „mit der Vision gegründet, eine Gemeinschaft zu fördern, in der Frauen, Mädchen, Männer und Jungen die gleichen Chancen haben und nicht nach ihrer sexuellen Orientierung beurteilt werden, sondern danach, wie viel sie als Individuen zur Entwicklung beitragen können“. Die EU stellte die Steuermittel zur „Stärkung der institutionellen und operativen Kapazitäten“ bereit.

In Rumänien wird der LGBT-Verein „MozaiQ“ von der EU bezuschusst. 60.000 Euro waren von 2022 bis 2024 eingeplant, um „inklusive und sichere Sportcamps“ zu schaffen. Auch die estnische LGBT-Vereinigung freute sich über EU-Steuermittel, die in den vergangenen Jahren genutzt wurden, um dabei zu helfen eine „gesundheitliche Gleichstellung“ zu ermöglichen, die „Einstellung zu LGBTQI+ Menschen“ zu verändern und ein „Trans-Gesundheitssystem“ zu etablieren. Von 2021 bis 2023 flossen knapp 17.611 Euro.



Grüssel am 17.7.2025: Von der Leyen will zu viel Schulden machen:
Zwei Billionen Euro: EU-Kommission legt Haushaltsentwurf vor – Bundesregierung lehnt ab


https://de.rt.com/europa/250915-2-billionen-euro-eu-kommission/



Kriminelle EU am 20.7.2025: plant E-Auto-Zwang für gewisse Gruppen:
Totalitär und sozialistisch bis ins Mark: EU plant E-Auto-Zwang für Mietwagenfirmen und Unternehmensflotten

https://journalistenwatch.com/2025/07/20/totalitaer-und-sozialistisch-bis-ins-mark-eu-plant-e-auto-zwang-fuer-mietwagenfirmen-und-unternehmensflotten/


ebenda:

Kriminelle EU am 20.7.2025: Ab 2030: EU plant Verbrenner-Verbot für Flotten und Mietautos
https://de.rt.com/europa/251162-ab-2030-eu-plant-verbrenner/




https://de.rt.com/international/251149-europaeisches-parlament-schliesst-eu-beitritt-georgiens-bei-autoritaerem-kurs-aus/


https://orf.at/stories/3400227/




23.7.2025: EU begeht fatalen Fehler in China-Beziehungen

https://de.rt.com/international/251335-eu-begeht-fatalen-fehler-in/




Terror-EU verfügt seit 2022 immer mehr Sanktionen gegen Russland am 24.7.2025: und terrorisiert nun EU-Staaten, die ÜBERLEBEN wollen!
EU eröffnet Vertragsverletzungsverfahren wegen Sanktionen


https://www.suedtirolnews.it/politik/eu-eroeffnet-vertragsverletzungsverfahren-wegen-sanktionen

Die Europäische Kommission hat am Donnerstag zwei neue Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich und zahlreiche weitere Mitgliedstaaten eingeleitet. Wien und 17 weitere EU-Hauptstädte haben Vorschriften gegen die Umgehung von EU-Sanktionen nicht vollständig in nationales Recht übertragen. Die Richtlinie soll die Umgehung von EU-Sanktionen verhindern, einschließlich der Sanktionen, die nach dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine verhängt wurden.





Anzeige gegen Grüssel am 24.7.2025: Millionen an NGOs verschenkt ohne Kontrolle:
Strafanzeige gegen EU-Kommission eingereicht: Brüssel habe intransparent und rechtswidrig Gelder an NGOs vergeben, lautet die Anklage
https://weltwoche.ch/daily/strafanzeige-gegen-eu-kommission-eingereicht-bruessel-habe-intransparent-und-rechtswidrig-gelder-an-ngos-vergeben-lautet-die-anklage/

Der europäische Steuerzahlerbund TAE hat bei der




Grüssel am 25.7.2025:
Milliardenveruntreuung von EU-Geldern für dubiose NGOs: Weitere Strafanzeigen gegen EU-Kommissare

https://journalistenwatch.com/2025/07/25/milliardenveruntreuung-von-eu-geldern-fuer-dubiose-ngos-weitere-strafanzeigen-eu-kommissare/


25.7.2025: WAS ist denn dort in Schottland?
Zollstreit: Von der Leyen trifft Trump in Schottland
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/zollstreit-von-der-leyen-trifft-trump-in-schottland
https://t.me/standpunktgequake/200513


Im Zollstreit mit der Europäischen Union trifft sich Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an diesem Sonntag mit US-Präsident Donal ...



26.7.2025: Umfrage: EU-Bürger betrachten politische Korruption als Normalität

https://de.rt.com/europa/251700-umfrage-eu-buerger-batrachten-politische-korruption-als-normalitaet/




FALL: Zölle EU-"USA"


Zölle EU-"USA" am 28.7.2025: Es wird behauptet: 15% auf alles:
"15 Prozent auf alles, der größte aller Deals" – Trump und von der Leyen einigen sich im Zollstreit

https://de.rt.com/europa/251779-15-prozent-auf-alles-groesster-aller-deals/


https://exxpress.at/economy/zollstreit-beigelegt-das-bedeutet-die-einigung-zwischen-eu-und-usa/

Am Sonntagabend einigten sich die EU und die USA im Zollkonflikt auf einen Kompromiss: Statt der angedrohten 30 %-Strafzölle gilt künftig ein moderaterer Basiszollsatz. Die Vereinbarung hat weitreichende Folgen.

In letzter Minute konnten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump einen drohenden Handelskrieg abwenden: Statt der ursprünglich geplanten Strafzölle von 30 Prozent auf europäische Produkte wurde ein Basiszollsatz von 15 Prozent vereinbart – auch auf sensible Waren wie Autos, Halbleiter und Pharmaprodukte. Die Einigung soll nicht nur Eskalation vermeiden, sondern auch die Grundlage für zukünftige Zollsenkungen bilden.

Europa musste jedoch Zugeständnisse machen: Die EU verpflichtet sich, Energie im Wert von 750 Milliarden US-Dollar zu kaufen und zusätzlich 600 Milliarden Dollar in den USA zu investieren. Auch gemeinsame Rüstungsprojekte und Nullzölle für strategische Güter wie Flugzeugteile und bestimmte Agrarprodukte sind Teil des Deals.

Deutschland forderte schnelle Einigung

Deutschland drängte frühzeitig auf eine Einigung. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sagte zuletzt: „Hier geht es nicht um ein fein ziseliertes, in allen Details ausverhandeltes, umfassendes Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Hier geht es jetzt um die schnelle Beilegung eines Zollstreits.“ Er verwies unter anderem auf die hohen Zölle, die Trump schon für den Import von Autos und Autoteilen in die USA eingeführt hatte.

Ist der Deal dauerhaft?

Mit dem 15 %-Zollsatz kann die USA Milliarden an Zusatzeinnahmen generieren. Die EU sieht darin jedoch einen klaren Bruch mit WTO-Regeln. Ob der Deal von Dauer ist, wird sich noch zeigen – Trump spricht von „mehreren Jahren“, die nun vergehen könnten, bis neue Verhandlungen nötig seien.


Zölle EU-"USA" am 28.7.2025: Von der Leyen schädigt Deutschland:
Merz sieht "erheblichen" Schaden durch Zoll-Deal
https://www.suedtirolnews.it/politik/merz-sieht-erheblichen-schaden-durch-zoll-deal


FALL Zölle EU-"USA" am 28.7.2025: Die Kuchenbäckerin feiert ihren "Tag der Unterwerfung":
„Ein Drama!“ Deutsche Industrie zerreißt von der Leyens Zoll-Deal

https://exxpress.at/politik/ein-drama-deutsche-industrie-zerreisst-von-der-leyens-zoll-deal/


Der Zolldeal mit Trump löst europaweit Empörung aus: Frankreich spricht von „Unterwerfung“, deutsche Experten sehen ein „Drama“, die Industrie warnt vor Jobverlusten und Massenabwanderung. Von der Leyen gerät massiv unter Druck.

Die deutsche Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier sagte im ARD-Morgenmagazin, Zölle in Höhe von 15 Prozent seien eine „ungeheure Belastung für die Wirtschaft, nicht nur hier, sondern auch in den USA“. Im Gegensatz zu einem Zollsatz von rund einem Prozent in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten „ist das schon ein Drama“, sagte Malmendier.

Vor allem für einzelne Firmen und Branchen könnten die Auswirkungen erheblich sein. Was das für die Gesamtwirtschaft bedeute, sei hingegen schwer abzuschätzen. Viele Länder hätten wegen der Zölle einen schlechteren Zugang zum US-Markt und müssten ihre Güter anderswo anbieten, etwa in der EU. Das könnte sich hierzulande sogar positiv auf die Inflation auswirken.

US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatten sich auf einen Basiszollsatz in Höhe von 15 Prozent auf die meisten EU-Importe in die USA geeinigt. Das gilt laut von der Leyen auch für die Autos, Halbleiter und Pharmaprodukte – der exxpress berichtete. Autos aus den USA hingegen sollen einer EU-Beamtin zufolge künftig zollfrei in die EU importiert werden können.

Autoindustrie: Abwanderung in die USA droht

Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sieht in dem pauschalen Zollsatz von 15 Prozent für Maschinenimporte in die USA „eine bedauerliche Entwicklung, die insbesondere die amerikanischen Hersteller belasten wird“, wie Verbandspräsident Bertram Kawlath mitteilte.

Der deutsche Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer betonte: „Die Beschäftigten in der Auto- und Zulieferindustrie sind die Verlierer.“ Mittelfristig könnten sich zehn Prozent der Arbeitsplätze in der Autoindustrie von Deutschland in die USA verlagern. Für Hersteller wie BMW und Mercedes mit Produktionen in den USA bedeute der Deal allerdings, dass Autos weiterhin ohne Zusatzkosten nach Europa exportiert werden könnten.

Paris: „Tag der Unterwerfung“

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) äußerte sich entsetzt. „Das Übereinkommen ist ein unzureichender Kompromiss und sendet ein fatales Signal an die eng verflochtene Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks“, teilte der Verband in Berlin mit. Die EU nehme schmerzhafte Zölle in Kauf.

Deutliche Kritik kommt auch aus Frankreich. Premierminister François Bayrou kommentierte die Einigung als einen traurigen Tag, an dem sich ein Bündnis freier Völker, das sich zusammengeschlossen habe, um seine Werte und Interessen zu verteidigen, zur Unterwerfung entschlossen habe. Staatschef Emmanuel Macron äußerte sich zu dem Zolldeal noch nicht öffentlich.

Weitere Verhandlungen mit Peking

Trump, der heute in Schottland mit dem britischen Premierminister Keir Starmer über das Handelsabkommen zwischen den USA und Großbritannien sprechen wird, hatte die Einigung als „riesigen Deal mit vielen Ländern“ bezeichnet.

Im Zollkonflikt zwischen den USA und China gehen die Verhandlungsgespräche heute und morgen weiter. US-Finanzminister Scott Bessent und hochrangige chinesische Vertreter treffen sich hierzu in Stockholm.

Dieser Artikel erschien zuerst auf unserem Partner-Portal NIUS.



18.7.2025: Die Kuchenbäckerin akzeptiert 15% Zölle für die kr. "USA":
Von der Leyen hat die EU als größten Vasallenstaat der USA untergeordnet

https://uncutnews.ch/von-der-leyen-hat-die-eu-als-groessten-vasallenstaat-der-usa-untergeordnet/


FAKTEN zu Zöllen EU-"USA" mit dem "Deal" von Trump mit der Kuchenbäckerin am 28.7.2025:
Stahl+Alu 50% Zölle - EU-Investitions-Verpflichtung für 600 Milliarden Dollar - EU-Öl+Gas-Verpflichtung fÜr 750 Milliarden Dollar:
Die USA erhöhen Einfuhrzölle für deutsche Exporte um 50 Prozent

https://uncutnews.ch/usa-erhoehen-einfuhrzoelle-fuer-deutsche-exporte-um-50-prozent/
https://egon-w-kreutzer.de/usa-erhoehen-einfuhrzoelle-fuer-deutsche-exporte-um-50-prozent


[...] Die Realität sieht so aus, dass die USA aus dem Import deutscher Waren nun einen Anstieg der Einnahmen aus den Einfuhrzöllen um 50 Prozent verzeichnen können. Das sind knapp 10 Milliarden Dollar. Bezogen auf das Exportvolumen der EU im Handel mit den USA sind es rund 25 Milliarden Euro.

Haben und Nichthaben sind hier klar verteilt. Die USA werden das Geld haben, die EU-Exportwirtschaft wird es auf die eine oder andere Weise nicht haben. Man kann die Preise senken, um im Markt zu bleiben, oder Umsatzverluste hinnehmen, weil die Preise keine Senkung mehr vertragen. Futsch ist futsch.

Wenn es das schon gewesen wäre, könnte man sagen:

„Gut. Wir schaffen das. Da wird jetzt halt mal wieder in die Hände gespuckt. Wir schaffen das Bruttosozialprodukt. Mit ein bisschen Lohnzurückhaltung geht das schon …“

Das war es aber noch nicht.

Stahl und Aluminium aus der EU werden mit 50 Prozent Einfuhrzoll praktisch vom US-Markt ausgeschlossen.

Wenn es das schon gewesen wäre, könnte man sagen:

„Gut. Das ist nicht schlimm. Trifft ja praktisch nur eine Branche von der energieintensiven Art. Da kommen wir ja sowieso nicht mehr in die Gänge. Und jedes Stückchen Deindustrialisierung, das man Trump in die Schuhe schieben kann, lenkt von den wahren Ursachen ab. Kommt uns also eigentlich gelegen und hilft, die Klimaschutzziele einzuhalten.“

Das war es aber noch nicht.

Ganz unten im Kleingedruckten ist nämlich noch vermerkt, dass die EU die eigene Wirtschaft ermuntern muss, das Investitionsvolumen im Binnenmarkt zurückzufahren und stattdessen zusätzlich 600 Milliarden US-Dollar in den USA zu investieren.

Wenn es das schon gewesen wäre, könnte man sagen:

„Na, ja, das ist ja kein Problem. Was wir dann nicht mehr produzieren, weil wir nicht investiert haben, das können wir dann schließlich aus den USA importieren. Eine echte Win-Win-Situation. Zusätzlich positiv ist dabei ja auch die Tatsache, dass wir  ja gar nicht mehr so viel  in den USA zu kaufen brauchen, weil wir schließlich weniger Arbeitsplätze brauchen, also auch weniger Löhne zahlen müssen, was die Kaufkraft in ganz erheblichem Maße sinken lassen wird.“

Das war es aber noch nicht.

Donald Trump findet ganz besonders wichtig und der transatlantischen Freundschaft überaus zuträglich, dass die EU künftig auch Öl und Gas im Wert von 750 Milliarden Dollar nicht mehr von seinen bisherigen Lieferanten, sondern von den USA beziehen muss.

Wenn es das schon gewesen wäre, könnte man sagen:

„Das war es nun aber. Es mag ja noch so viel kaputtgegangen sein, wir werden uns noch so vieles abschminken müssen, aber eines haben wir doch gewonnen: Planungssicherheit!“

Das wird es aber noch nicht gewesen sein.

Den Erpresser möchte ich sehen, der nach der Erfüllung der ersten Forderung nicht gleich noch eine weitere nachschiebt.

… und wenn das nicht klappt, mit den 600 Milliarden Investitionen in den USA, was kommt denn dann?



FALL Zölle EU-"USA" am 28.7.2025: "Kein guter Deal, Appeasement, Wohlstandsverlust" – Reaktionen auf EU-Zolleinigung mit den USA
https://de.rt.com/europa/251790-kein-guter-deal-appeesment-reaktionen-auf-eu-zolleinigung-usa/


FALL Zölle EU-"USA" am 28.7.2025: Le Pen: EU-Handelsabkommen mit den USA ein "Fiasko"
https://de.rt.com/europa/251805-le-pen-handelsabkommen-mit-usa/



Orban hat eine Meinung zur Kuchenbäckerin am 28.7.2025: Sie hat sich von Trump fressen lassen:
Orban: Trump hat von der Leyen «zum Frühstück verspeist»

https://www.nau.ch/news/europa/orban-trump-hat-von-der-leyen-zum-fruhstuck-verspeist-67023714


Bilanz des "Deals" der EU mit Killer-Trump am 28.7.2025: EU="US"-Bundesstaat:
Von der Leyen hat die EU an den Killer-Trump verraten und verkauft: Die Europäische Union ist nun endgültig eine US-Kolonie.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118162

Unfassbar

Was hatten Sie alle für eine grosse Klappe in den Tagen nach der US-Wahl im November 24, diese lächerlichen Figuren ohne Format an der Spitze der Europäischen Union und bzw der Unionsstaaten !

Was waren das für verächtlich/herablassende Aussagen und Kommentare über @realDonaldTrump aus den selbsternannten Eliten, den Redaktionen der linksgrünwoke unterwanderten Mainstreammedien oder in den TV-Diskussionen !

Und jetzt kommt der verhasst/verachtete Präsident der USA auf Besuch in sein Hotel nach Schottland, erteilt nach der Landung in seiner schon legendären Art den Europäern Lektionen und Kommentare zum gesellschaftlichen Suizid in Folge der unkontrollierten Massenmigration und lässt dann die Spitze der Europäischen Union antanzen.

Die wiederum kommt gerade aus China zurück, wo Sie von der chinesischen Staatsspitze in beispielloser Art vorgeführt, abgefertigt und trotz historischem Anlass (50jähriges Jubiläum der wechselseitigen Beziehungen !)  nach wenigen Stunden wieder mit leeren Händen und beissenden Kommentaren nach Hause geschickt wurde.

Kaum von der Blamage erholt, setzt sich die sogenannte Regierung der Europäischen Union in den Flieger und kommt zur Befehlsausgabe zu TheDonald, der die Gelegenheit nicht auslässt und in einer wirklich beispiellosen Szene den PolitKastraten aus Brüssel und der fassungslosen Öffentlichkeit den Status der Beziehungen vor Augen führt.

Die für mich wirklich schon unerträgliche Figur Ursula VonderLeyen
(wenn ich Sie nur sehe, steigt der Blutdruck und wenn Sie zu reden anfängt, kommt nach zehn Sekunden der Touretteausbruch) - die unerträgliche VonderLeyen macht dort in Schottland buchstäblich Sitz/Platz/mach Männchen, sitzt dümmlich/peinlich lächelnd Trump gegenüber, der wiederum triumphierend den "Deal" - besser wohl - die Kapitulation der EU präsentiert.

Ich fasse zusammen :
15% Zoll auf alle EU Exporte in die USA.
0% Zoll für US Exporte nach Europa (!)

750 Mrd (!)  Flüssiggas/Rohöl muss die EU in den nächsten Jahren aus den USA kaufen, nach derzeitigen Raten zum sechsfachen Preis der Inlandskäufer in den USA und jedenfalls zum Fünffachen Preis, den uns Moskau seinerzeit für PipelineGas verrechnet hat !
(Ist dieser Wahnsinn eigentlich schon die Erfüllung des Tatbestandes Hochverrat oder fällt sowas unter Tributzahlungen an den Kolonialherren ?)

Dazu kommen 
Waffen um hunderte Milliarden aus der (völlig irren) Verpflichtung zur Aufrüstung und extra oben drauf eine Verpflichtung (!) dazu, dass Europa SECHSHUNDERT Milliarden Euro IN DEN USA "investiert" !!

(Ich gehe übrigens jede Wette ein, dass auch die EU-InternetDiktatur DSA und das wahnwitzige Verbrennerverbot und andere Green Madness Gebote durch Donald gekillt werden, wofür ich ihm schon heute Danke sage)

Zurück zur Kapitulation

Kritik seitens der  Europäischen Mainstreammedien ?
Entsetzen in den Regierungen der neuen Kolonialstaaten der USA ?
Hyperventilieren in der selbsternannten Elite im selbsternannten "Global Player" Europa ?
NICHTS
Im Gegenteil - die embedded Presstitutes beginnen den Abonnenten des Betreuten Denkens die totale Kapitulation bereits schönzuschreiben - siehe ORF oder ZDF
Unglaublich

Die Europäische Union hat gestern offiziell kapituliert, sich zur reinen Kolonie der USA erklärt und vom Herrchen feixend den Vasallenstatus überreicht bekommen.
Donald Trump's größter Triumph so far

450 Millionen Europäer wurden gesten endgültig verraten und verkauft.
Unfassbar
GM

Ps - kennt jemand einen Hersteller von nassen Fetzen - ich würde gerne investieren....?




Weiteres
https://exxpress.at/politik/scharfer-us-vorwurf-tausende-verurteilungen-in-europa-wegen-regierungskritik/


Al Jazeera
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28.7.2025: Wie die europäischen Staats- und Regierungschefs auf das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA reagieren
How European leaders are reacting to EU-US trade deal

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/28/how-european-leaders-are-reacting-to-eu-us-trade-deal

Übersetzung mit Translator.eu:

Die meisten europäischen Nationen begrüßen das Abkommen, aber einige kritisieren es als Kapitulation vor dem größten Handelspartner der EU.
Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben ein weitreichendes Handelsabkommen geschlossen, das einen Einfuhrzoll von 15 Prozent auf die meisten EU-Waren vorsieht und damit einen offenen transatlantischen Handelskrieg vermeidet. [Ausserdem wird die EU gezwungen, in den "USA" zu investieren und Gas und Öl nur noch bei den "USA" einzukaufen].
Das Abkommen wurde am Sonntag zwischen US-Präsident Donald Trump und der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, in Schottland ausgehandelt, bevor am 1. August die Frist für die Einführung hoher Zölle abläuft.
Sowohl Trump als auch von der Leyen lobten das Abkommen als wichtigen Schritt, wobei der US-Präsident es als den "größten Deal" aller Zeiten bezeichnete und der EU-Chef erklärte, er werde die dringend benötigte "Stabilität" und "Berechenbarkeit" bringen.
Aber was sagen die europäischen Staats- und Regierungschefs über das Abkommen mit dem größten Handelspartner der EU? Hier sind einige Reaktionen:

Dänemark
"Die Handelsbedingungen werden nicht mehr so gut sein wie zuvor, und es ist nicht unsere Wahl, aber es muss ein Gleichgewicht gefunden werden, das die Situation stabilisiert und mit dem beide Seiten leben können", sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen.

Finnland
Der finnische Ministerpräsident Petteri Orpo sagte, das Abkommen bringe "der Weltwirtschaft und den finnischen Unternehmen die dringend benötigte Vorhersehbarkeit". "Es muss weiter daran gearbeitet werden, Handelshemmnisse abzubauen. Nur der freie transatlantische Handel nützt beiden Seiten am meisten", sagte er.

Frankreich
"Es ist ein düsterer Tag, an dem sich ein Bündnis freier Völker, das zusammengekommen ist, um ihre gemeinsamen Werte zu bekräftigen und ihre gemeinsamen Interessen zu verteidigen, mit der Unterwerfung abfindet", sagte der französische Premierminister François Bayrou.

Deutschland
Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, mit dem Abkommen sei es gelungen, "einen Handelskonflikt abzuwenden, der die exportorientierte deutsche Wirtschaft hart getroffen hätte". "Das gilt insbesondere für die Automobilindustrie, wo die heutigen Zölle von 27,5 Prozent auf 15 Prozent nahezu halbiert werden."
Ein Regierungssprecher sagte der Nachrichtenagentur Reuters, Berlin sehe weiteren Verhandlungsbedarf. "Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass im Stahl- und Aluminiumsektor ... Wir sehen weiteren Verhandlungsbedarf", sagte der Sprecher auf einer Pressekonferenz in Berlin. Er fügte hinzu, dass die Details des Abkommens noch ausgearbeitet werden müssten und dass "die EU-Kommission und die Bundesregierung sich jetzt voll und ganz dafür einsetzen".

Ungarn
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán kritisierte das Abkommen. "Das ist keine Vereinbarung ... Donald Trump hat von der Leyen als Frühstück gefressen, DAS ist passiert, und wir haben vermutet, dass dies passieren würde, da der US-Präsident ein Schwergewicht ist, wenn es um Verhandlungen geht, während Madame President ein Federgewicht ist", sagte er.

Irland
Der irische Handelsminister Simon Harris sagte, das Abkommen biete ein "Maß an dringend benötigter Sicherheit für irische, europäische und amerikanische Unternehmen, die zusammen die am stärksten integrierten Handelsbeziehungen der Welt repräsentieren".
"Irland bedauert, dass der Basiszoll von 15 Prozent in das Abkommen aufgenommen wurde, aber es ist wichtig, dass wir jetzt mehr Sicherheit über die Grundlagen der Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA haben, die für Arbeitsplätze, Wachstum und Investitionen unerlässlich sind", sagte er.

Italien
"Ich betrachte es als positiv, dass es eine Einigung gibt, aber wenn ich die Details nicht sehe, bin ich nicht in der Lage, sie auf die beste Weise zu beurteilen", sagte die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni. Bei einem Gipfeltreffen in Äthiopien sagte sie, eine "Eskalation des Handels zwischen Europa und den Vereinigten Staaten hätte unvorhersehbare und potenziell verheerende Folgen gehabt".
Meloni – eine Trump-Verbündete in vielen Fragen – hatte Anfang des Monats vor einem "Handelskrieg innerhalb des Westens" gewarnt.

Rumänien
In einer Erklärung teilte die Pressestelle der rumänischen Regierung mit, Premierminister Ilie Bolojan "begrüßt, dass ein Handelsabkommen erzielt wurde und ... glaubt, dass es ein gutes Omen ist". "Es beseitigt die derzeitige Unklarheit, die zu Störungen und Unsicherheiten in den transatlantischen Handelsbeziehungen geführt hat", hieß es.

Spanien
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte, er unterstütze das Abkommen, aber "ohne jegliche Begeisterung".
"Ich schätze die konstruktive und verhandlungspolitische Haltung der Präsidentin der Europäischen Kommission. Auf jeden Fall unterstütze ich dieses Handelsabkommen, aber ich tue es ohne jegliche Begeisterung", sagte er auf einer Pressekonferenz.

Schweden
"Dieses Abkommen macht niemanden reicher, aber es ist vielleicht die am wenigsten schlechte Alternative. Was für Schweden nach einer ersten Bewertung positiv zu sein scheint, ist, dass das Abkommen eine gewisse Berechenbarkeit schafft", sagte der schwedische Handelsminister Benjamin Dousa.
Reklame
Quelle: Nachrichtenagenturen


ENGL orig.:

28.7.2025: Wie die europäischen Staats- und Regierungschefs auf das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA reagieren
Wie die europäischen Führer auf das EU-"USA"-Handelsabkommen reagieren:
How European leaders are reacting to EU-US trade deal

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/28/how-european-leaders-are-reacting-to-eu-us-trade-deal

Most European nations welcome the deal, but some slam it as a capitulation before the EU’s largest trading partner.
The United States and the European Union have struck a wide-ranging trade deal, imposing a 15 percent import tariff on most EU goods, evading an all-out transatlantic trade war.
The deal was hashed out on Sunday between US President Donald Trump and European Commission President Ursula von der Leyen in Scotland, before an August 1 deadline for the introduction of steep tariffs.
Both Trump and von der Leyen lauded the deal as an important step, with the US leader hailing it as the “biggest deal” ever made, and the EU chief stating it will bring much-needed “stability” and “predictability”.
But what are European leaders saying about the deal with the EU’s largest trading partner? Here are some reactions:

Denmark
“The trade conditions will not be as good as before, and it is not our choice, but a balance must be found that stabilises the situation and that both sides can live with,” said Danish Foreign Minister Lars Lokke Rasmussen.

Finland
Finnish Prime Minister Petteri Orpo said the agreement brings “much-needed predictability to the global economy and Finnish companies”. “Work must continue to dismantle trade barriers. Only free transatlantic trade benefits both sides the most,” he said.

France
“It is a sombre day when an alliance of free peoples, brought together to affirm their common values and to defend their common interests, resigns itself to submission,” said French Prime Minister Francois Bayrou.

Germany
German Chancellor Friedrich Merz said the agreement has “succeeded in averting a trade conflict that would have hit the export-orientated German economy hard”. “This applies in particular to the automotive industry, where the current tariffs of 27.5 percent will be almost halved to 15 percent.”
A government spokesperson told the Reuters news agency that Berlin sees the need for further negotiations. “It is certainly no secret that in the steel and aluminium sector … We see a need for further negotiations,” the spokesperson said during a news conference in Berlin. He added that details of the deal remained to be worked out, and that “the EU Commission and the German government are now fully committed to this.”

Hungary
Hungarian Prime Minister Viktor Orban slammed the deal. “This is not an agreement … Donald Trump ate von der Leyen for breakfast, this is what happened, and we suspected this would happen as the US president is a heavyweight when it comes to negotiations, while Madame President is featherweight,” he said.

Ireland
Irish Trade Minister Simon Harris said the deal provides a “measure of much-needed certainty for Irish, European and American businesses who together represent the most integrated trading relationship in the world”.
“While Ireland regrets that the baseline tariff of 15 percent is included in the agreement, it is important that we now have more certainty on the foundations for the EU-US trade relationship, which is essential for jobs, growth and investment,” he said.

Italy
“I consider it positive that there is an agreement, but if I don’t see the details, I am not able to judge it in the best way,” said Italian Prime Minister Giorgia Meloni. Speaking at a summit in Ethiopia, she said a “trade escalation between Europe and the United States would have had unpredictable and potentially devastating consequences”.
Meloni – a Trump ally on many issues – had warned earlier this month against a “trade war within the West”.

Romania
In a statement, the Romanian government’s press office said Prime Minister Ilie Bolojan “salutes that a trade agreement was reached and … feels it is a good omen”. “It eliminates present unclearness which caused disruptions and uncertainties in transatlantic trade relations,” it said.

Spain
Spanish Prime Minister Pedro Sanchez said he backed the deal but “without any enthusiasm”.
“I value the constructive and negotiating attitude of the president of the European Commission. In any case, I support this trade agreement, but I do so without any enthusiasm,” he told a news conference.

Sweden
“This agreement does not make anyone richer, but it may be the least bad alternative. What appears to be positive for Sweden, based on an initial assessment, is that the agreement creates some predictability,” said Swedish Trade Minister Benjamin Dousa.
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Source: News Agencies



Profi Trump hat Von der Leyen gefressen am 29.7.2025:
Dealmaker vs. Dilettantin: Trump verfrühstückt von der Leyen bei USA-EU-Zolldeal

https://journalistenwatch.com/2025/07/28/dealmaker-vs-dilettantin-trump-verfruehstueckt-von-der-leyen-bei-usa-eu-zolldeal/


EU ist ein Maulkorb-Gefängnis geworden am 29.7.2025:
Tausende von Europäern wegen Kritik an der eigenen Regierung verurteilt: „alarmierenden Trend“

https://uncutnews.ch/tausende-von-europaeern-wegen-kritik-an-der-eigenen-regierung-verurteilt-alarmierenden-trend/


Die Kuchenbäckerin am "Werk" am 29.7.2025: Von der Leyen ruiniert Europa – für die Brüsseler Bürokratie
https://de.rt.com/meinung/251894-von-leyen-ruiniert-europa-fuer/


Die Kuchenbäckerin am "Werk" am 29.7.2025: Politico: Die 750 Milliarden LNG-Käufe der EU sind "Fantasie"
https://de.rt.com/international/251911-politico-750-milliarden-lng-kaeufe/




Abkommen EU-"USA" am 31.7.2025: Macron koppelt sich von Von der Leyen ab (!):
EU kann Frankreichs Interessen nicht vertreten – Philippot

https://de.news-front.su/2025/07/31/eu-kann-frankreichs-interessen-nicht-vertreten-philippot/




Kriminelle EU am 2.8.2025: will Wälder nun systematisch kontrollieren, wer welchen Baum im Wald fällt:
Geldgier statt Umweltschutz - Die neue EU-Entwaldungsverordnung
https://www.youtube.com/watch?v=QnJipOVJLvU -- YouTube-Kanal: Blickpunkt -- hochgeladen am 2.8.2025

In diesem Video decken wir die Hintergründe der neuen EU-Entwaldungsverordnung auf, die ab 2026 in Kraft tritt. Trotz Versprechen auf Bürokratieabbau wird hier ein bürokratisches Monster geschaffen, das rund 370.000 Unternehmen in Europa erheblich belastet. Wir erklären, welche drastischen Maßnahmen und Nachweispflichten auf Betriebe zukommen, wie Lieferketten rückwirkend illegal gemacht werden und welche Folgen das für Verbraucher und die Wirtschaft hat. Außerdem diskutieren wir, ob es der EU wirklich um Umweltschutz geht oder ob hier vor allem finanzielle Interessen im Spiel sind. Bleibt dran, um die Wahrheit hinter dieser bürokratischen Attacke zu erfahren und teilt Eure Meinung in den Kommentaren!




Diktatorin Von der Leyen am 8.8.2025:
Ex-Außenministerin Österreichs wirft von der Leyen Amtsüberschreitung vor


https://de.news-front.su/2025/08/08/ex-ausenministerin-osterreichs-wirft-von-der-leyen-amtsuberschreitung-vor/



EU-Terror aus Grüssel am 9.8.2025: definiert ein "Allgemeininteresse" - und JournalistInnen können verhaftet werden, wenn sie die Wahrheit sagen:
Apollo News: EU-Medienfreiheitsgesetz erlaubt Verhaftung von Journalisten, wenn es das „Allgemeininteresse“ rechtfertigt
https://apollo-news.net/eu-medienfreiheitsgesetz-erlaubt-verhaftung-von-journalisten-wenn-das-allgemeininteresse-es-rechtfertigt/

Die EU feiert sich für ein neues „Europäisches Medienfreiheitsgesetz“, doch darin gibt es zahlreiche Vorschriften, die ein Vorgehen gegen vermeintliche Desinformationen fordern – außerdem wird die Verhaftung von Journalisten gerechtfertigt, wenn das im „Allgemeininteresse“ liegt.

[Für diesen Artikel müssen Sie bezahlen oder sich verfolgen lassen].



Neue Zensur mit dem Artument "Allgemeininteresse" am 9.8.2025: Die EU schafft Präzedenzfälle für einen totalitären Überwachungsstaat
Video: https://t.me/standpunktgequake/202272




Kriminelle Zensur-EU am 10.8.2025: will Netzwerke weltweit zur Zensur zwingen
https://judiciary.house.gov/sites/evo-subsites/republicans-judiciary.house.gov/files/2025-07/DSA_Report&Appendix%2807.25.25%29.pdf
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118843

„Falls Sie es verpasst haben: Der EU Digital Services Act setzt US-Technologieunternehmen, darunter X, unter Druck, weltweite Zensur durchzusetzen, auch gegenüber amerikanischen politischen Äußerungen, so ein Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses.“




EU-Idee am 11.8.2025: Von der Leyen will von grossen Unternehmen den Nachweis, dass für Produkte keine Roungen stattfinden - ab Anfang 2026 - für kleine Unternehmen ab Juni 2026:
Regulierung bis zum Exitus: EU-Entwaldungsverordnung bedroht 370.000 Unternehmen

https://journalistenwatch.com/2025/08/11/regulierung-bis-zum-exitus-eu-entwaldungsverordnung-bedroht-370-000-unternehmen/

Die EU ist bekannt für ihre strengen Vorschriften, doch die neue EU-Entwaldungsverordnung (EUDR), die am 30. Dezember 2025 in Kraft tritt, setzt neue Maßstäbe in Sachen Bürokratie. Diese Verordnung, die für kleinere Betriebe ab Juni 2026 gilt, soll den Handel mit Produkten verbieten, die mit Entwaldung in Verbindung stehen. Laut der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) sind rund 370.000 Unternehmen in Europa betroffen. Die Regelung umfasst Waren wie Kaffee, Kakao, Soja, Rindfleisch, Kautschuk und Holzprodukte.

Unternehmen müssen nachweisen, dass ihre Rohstoffe von Flächen stammen, die nach dem 31. Dezember 2020 nicht gerodet wurden. Bei Verstößen drohen Strafen von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes. Die Anforderungen sind enorm: Firmen, die mindestens zwei der Kriterien – 50 Millionen Euro Umsatz, 25 Millionen Euro Bilanzsumme oder 250 Mitarbeiter – erfüllen, müssen jährlich detaillierte Sorgfaltserklärungen einreichen. Diese müssen Lieferantenangaben, Produktzusammensetzungen und sogar Geokoordinaten der Anbauflächen enthalten.

Herkunftsnachweise per Satellit

Satellitenbilder sollen die entwaldungsfreie Herkunft belegen. „Schokolade ist erfasst, aber ein mit Kakaobutter gebackener Keks nicht“, erklärt Thomas Uhlig von KPMG Law die komplexe Regelung. Selbst Produkte wie Pappbecher oder Reifen könnten betroffen sein, nicht jedoch das Endprodukt Auto oder Fahrrad. Besonders problematisch ist die Umsetzung für Lieferanten aus Risikoregionen wie Sri Lanka oder Indonesien, die oft keine ausreichenden Nachweise liefern können. Zudem fordert die EUDR die Einhaltung aller Gesetze des Ursprungslandes, von Arbeitsrechten bis zur Korruptionsbekämpfung.

Dies stellt vor allem kleinere Betriebe vor unlösbare Herausforderungen. Die Verordnung wird wieder mal zum Sinnbild eines überbordenden Regulierungswahns, der viele Unternehmen an ihre Grenzen bringt – ein Umstand, der die EU-Kommission jedoch kaum zu interessieren scheint. (TPL

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EU manipuliert in der GANZEN WELT herum am 11.8.2025:
Nur noch wahnsinnig! EU verteilt Steuergelder mit vollen Händen an NGOs in der ganzen Welt

https://journalistenwatch.com/2025/08/11/nur-noch-wahnsinnig-eu-verteilt-steuergelder-mit-vollen-haenden-an-ngos-in-der-ganzen-welt/





Grüssel gegen Autos am 12.8.2025: Ersatzteile müssen alle "geprüft" sein - eigene Anfertigungen von Ersatzteilen werden verboten:
EU-Terror: Wie funktionierende Autos stillgelegt werden

https://journalistenwatch.com/2025/08/12/eu-terror-wie-funktionierende-autos-stillgelegt-werden/

Ihr Auto ist top in Schuss – doch die EU spricht das Todesurteil. Ein fehlendes, längst abgekündigtes Teil, und Brüssel macht Sie zum Kriminellen: Fahrverbot, Stilllegung, Verschrottung. Willkommen in der Diktatur der Bürokraten.

Die „Europäische Union“ – ein Bürokratiemonster, das niemand je direkt gewählt oder demokratisch legitimiert hat – greift immer tiefer in das Leben der Bürger ein. Was als „Harmonisierung“ verkauft wird, entpuppt sich längst als planvolle Entmündigung und als Motor für unnötige Kosten, Unsicherheit und Entwertung unseres Eigentums.

Ein aktuelles Beispiel: dein Auto. Technisch einwandfrei, regelmäßig gewartet, sicher – und trotzdem bald illegal. Warum? Weil die EU mit ihrem Typgenehmigungsverfahren entschieden hat, dass individuell gefertigte Ersatzteile, selbst wenn sie hochwertig, umweltfreundlich und fachgerecht eingebaut sind, nicht mehr per Einzelabnahme zugelassen werden dürfen. Fehlt dir ein einziges E-geprüftes Bauteil – etwa eine Abgasanlage, ein Katalysator oder ein Steuergerät –, ist Schluss. Keine Betriebserlaubnis, kein TÜV, kein Verkauf – weder privat noch ins Ausland.

Das Ergebnis ist nur noch pervers: Sobald der Hersteller die Produktion eines Teils einstellt, wird dein Fahrzeug wertlos. Nicht wegen eines Unfalls, nicht wegen technischer Mängel, sondern allein durch politische Vorgaben. Und als ob das nicht reicht, plant die EU weitere Verschärfungen: jährliche TÜV-Pflicht für ältere Fahrzeuge, striktes Verkaufsverbot ohne gültige Hauptuntersuchung und ein Exportverbot für Wagen ohne EU-konforme Ersatzteile. Der Weg führt direkt zum Schrottplatz – ob du willst oder nicht.

Hier geht es nicht um Sicherheit oder Umweltschutz. Hier geht es um maximale Kontrolle, um künstliche Lebensdauerverkürzung und um wirtschaftliche Abhängigkeit von Konzernen, die an der Ersatzteilknappheit verdienen. Diese perfide, abgesicherte Form der geplanten Obsoleszenz trifft nicht nur Autofahrer – sie ist ein Symptom eines Systems, das Bürger nicht als freie Eigentümer, sondern als verwaltete Untertanen betrachtet.

Es ist höchste Zeit, dass die Bürger begreifen: Die EU macht unser Leben nicht einfacher, sicherer oder günstiger – sie macht es komplizierter, riskanter und teurer. Es wird höchste Zeit dieses katastrophale Sozialistenexperiment zu beenden.

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(SB)

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In Grüssel regieren Terroristen am 15.8.2025: Gebrauchtwagenverkauf geht nur noch mit frischer TÜV-Prüfung oder Gutachten:
Nichts als Schikane: EU verhängt weitere Verschärfungen für den Gebrauchtwagenmarkt

https://journalistenwatch.com/2025/08/15/nichts-als-schikane-eu-verhaengt-weitere-verschaerfungen-fuer-den-gebrauchtwagenmarkt/

[...]

So müssen ab 2026 Verkäufer von Gebrauchtwagen nachweisen, dass ihr Fahrzeug kein „Altfahrzeug“ ist, das heißt, es muss verkehrstüchtig sein. Dafür wird entweder ein gültiger TÜV-Bericht oder ein Gutachten eines unabhängigen Sachverständigen erforderlich sein. Ohne diesen Nachweis könnten Zulassungs- oder Zollbehörden den Verkauf oder Export verweigern. Ausgenommen sind rein private Verkäufe ohne Online-Plattformen – doch ausgerechnet der Online-Handel wird strenger reguliert. Ein Auto gilt nur dann als Altfahrzeug, wenn es erhebliche Schäden, etwa an tragenden Strukturen oder Sicherheitssystemen wie Bremsen oder Airbags, aufweist oder länger als zwei Jahre ungenutzt war. Ein TÜV-Bericht allein reicht nicht mehr aus, da dieser “nur den Zustand zum Zeitpunkt der Prüfung” bescheinige, so die EU-Ideologen.

Ohne jeden spürbaren Nutzen

Angeblich soll die neue Regelung verhindern, dass schrottreife Fahrzeuge in Drittländer exportiert werden, wo sie oft umweltbelastend entsorgt werden. Dass dort allerdings Fahrzeuge vor ihrer endgültigen Ausmusterung noch ein oft jahrzehntelanges Eigenleben führen und oft Millionen von Kilometern noch fahren, weil sie in gerade in afrikanischen Entwicklungsländern von Heerscharen findiger Mechaniker und Reparaturbetrieben flottgemacht und am Laufen gehalten, was ja eigentlich ganz dem ökologischen Nachhaltigkeitsgedanken entspricht, blendet die EU dabei aus. Für diese Länder dürfte die neue Regel eine massive Verknappung an Export-Gebrauchtwagen bedeuten, der dort ganze Wirtschaftszweige gefährdet. Dies schert die EU-Kommission aber genauso wenig wie die Folgen für die hiesigen Märkte und Konsumenten; geflissentliche Warnungen vor den neuen EU-Vorschriften von Gebrauchtwagenhändlern und auch Verkehrspolitikern – wie etwa dem bayerische CSU-Verkehrsminister Christian Bernreiter – wurden natürlich überhört, obwohl diese früh darauf hingewiesen hatten, dass diese Brüsseler Neudefinitionen  vor zusätzlichen Kosten und mehr Bürokratie aufwerfen, die die Branche und vor allem die Autobesitzer massiv belasten. Und das alles natürlich, wie üblich, ohne jeden spürbaren Nutzen.

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Ein weiteres Ziel der grünen Planwirtschaftler aus Brüssel ist eine “nachhaltigere Automobilproduktion”: Hersteller müssen künftig recycelbare Materialien verwenden, etwa 15 Prozent recycelten Kunststoff in neuen Fahrzeugen; bis 2035, wenn das Verbrennerverbot in Kraft treten soll, soll der Anteil gar auf 25 Prozent steigen. Auch ein “digitaler Fahrzeugpass” soll den Lebenszyklus eines Autos fortan lückenlos dokumentieren, was die Totalüberwachung von Verkehr und Fortbewegungsprofilen der Bürger einschließt. Nur Oldtimer – Fahrzeuge über 30 Jahre – sind von dieser Regelung ausgenommen. (TPL)

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Die kriminellen Zionisten fehlen auf der Liste:
Die EU am 15.8.2025: ist für die SELBSTZERSTÖRUNG DA:
Welche Macht ruiniert Europa im Hintergrund? Bilderberger, Jesuiten („Synagoge ..."), Freimaurer?
https://www.youtube.com/watch?v=Rb_r9Lv9Jq8

Inhalts- und Zeitangabe zum Video mit Quellen unten!!! Wichtiges zum neuen Buch "Die große Täuschung" (alle 919 Quellen dort für jeden mit vielen Downloadlinks): https://taeuschung.com

Alles zum Buch Fremdbestimmt:
https://www.fremdbestimmt.com/



Videotext:
Über die Gründung der Bilderberger und den tatsächlichen Einfluss von … 2:02 Walter Veith am 27.07.2025 bei Kettner Edelmetalle:    • Diese Frage kostete ihn seine Karriere – j...   2:2 Englische Wikipedia übersetzt: https://en.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3... "Als Freimaurer mit dem Ruf einer grauen Eminenz war er nach dem Zweiten Weltkrieg Mitbegründer der Europäischen Bewegung, die zur Gründung der Europäischen Union führte, und maßgeblich an der Gründung der geheimnisumwitterten Bilderberg-Gruppe beteiligt.[3]" "Retinger selbst erwog zunächst eine Karriere als Priester, doch drei Monate im Noviziat der Jesuiten in Rom bestätigten ihn in seiner Entscheidung, dass dieses Leben nichts für ihn war.[2]" 2:46 Die Unwahrheit aus dem Munde von Donald Trump 3:01 Der GEGENBEWEIS 3:47 Nächste Videosequenz mit einer unwahren Behauptung von Walter Veith bei Dominik Kettner über die Rotschilds 4:06 Meine Gegenrede mit Verweis auf die Balfour-Declaration 4:46 Merkel erhielt von B'nai B'rith (Söhne des Bundes) den höchsten Orden! Und was schreiben sie? Hier: https://www.bnaibrith.org/reflections... 5:16 Theodor Herzl trug "prophetisch" 1898 in sein Tagebuch ein: … 7:10 Über die Jesuiten und ihren Gründer 7:25 Die nächste Falschbehauptung des Walter Veith: Überschrift: Die Jesuiten und die okkulte Bedeutung von I.N.R.I. (Prof. Dr. Walter Veith)    • Die Jesuiten und die okkulte Bedeutung von...   8:21 Warum wohl mein Telegram-Kanal in der Suchleiste seit Oktober 2024 verheimlicht wird: https://t.me/silberjungethorstenschul... 7:56 Wir blenden links mein Video ein vom 12.12.2024. Direktlink:    • Der verborgene Feind: wie eine Macht im Hi...   8:34 Weitere Falschbehauptung von Veith 8:44 Und der Gegenbeweis! 10:11 Das Buch „Das offene Geheimnis“ von Oliver Janich https://www.kopp-verlag.de/a/das-offe... 10:48 Oliver Janich in seinem Buch auf Seite 309: 12:19 https://www.pfarrblattbern.ch/artikel... 12:46 https://academic.oup.com/fordham-scho... 12:58 https://www.britannica.com/question/W... 13:22 Oliver Janich auf Seite 80 seines Buches "Das offene Geheimnis": Der Gründer der Jesuiten, Ignatius von Loyola, war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit selbst Jude. So schreibt der Oxford-Wissenschaftler Marc Rastoin: 13:41 Albert Pike Einblendung Morals and Dogma Seite 744 (beide Einblendungen nebeneinander) https://archive.org/details/PikeAMora... Einblendung Kabalah https://www.hagalil.com/2013/09/kabalah/ 14:20 https://www.n-tv.de/politik/Trump-Reg...




Neue Taktik von Grüssel am 16.8.2025: Islam verharmlosen - mit Millionen Euros!
Verhöhnung unserer Werte: EU pumpt 10 Millionen in das Islamverharmlosungsprojekt „Der europäische Koran“

https://journalistenwatch.com/2025/08/16/verhoehnung-unserer-werte-eu-pumpt-10-millionen-in-das-islamverharmlosungsprojekt-der-europaeische-koran/




Kalergiplan läuft in der kr. EU:
Diese EU kann NIEMAND mehr ernst nehmen am 18.8.2025: Mitgliedsstaaten sollen sich gegen Migranten-Invasionen nicht mehr wehren dürfen:
EuGH verlangt Rundumversorgung für Asylsuchende
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/rundumversorgung-fuer-asylsuchende-eugh-urteil/

Asylrecht: Ein Mitgliedstaat kann sich nicht auf einen unvorhersehbaren Zustrom von Antragstellern auf internationalen Schutz berufen, um sich seiner Pflicht zur Deckung der Grundbedürfnisse von Asylbewerbern zu entziehen

Die Mitgliedstaaten sind „nach der Richtlinie“ (gemeint: die EU-Aufnahmerichtlinie) dazu „verpflichtet, Antragstellern auf internationalen Schutz im Rahmen der Aufnahme materielle Leistungen zu gewähren, die einem angemessenen Lebensstandard entsprechen, sei es in Form von Unterkunft, Geldleistungen, Gutscheinen oder einer Kombination davon“.

Diese Leistungen müssten des weiteren die „Grundbedürfnisse, einschließlich einer angemessenen Unterbringung, der betroffenen Personen decken und deren physische und psychische Gesundheit schützen“. Ein Staat ist also erst einmal für alles zuständig, wenn ein illegaler Migrant dank EU-Verteilungsmechanismus oder auf welchem Weg auch immer an ihn übergeht. Jede Vernachlässigung dieser Pflichten wertet der EuGH als „Verstoß gegen das Unionsrecht“, und der führe wiederum zur Haftung des betreffenden Mitgliedsstaates. Die Richter fordern nichts weniger als eine gleichwertige Vollversorgung für alle Asylbewerber in allen EU-Ländern.






Kriminelle EU am 24.8.2025: macht Selbstmord mit Selenski:
Die EU wird nicht von Russland, China oder den USA zerstört werden – die EU wird von den fanatischen Schwachköpfen in Brüssel zerstört werden
https://t.me/standpunktgequake/204174


Es wird behauptet am 24.8.2025: Zollproblem zwischen EU und "USA" beigelegt:
EU und USA einigen sich auf Erklärung zur Beilegung des Zollstreits
https://t.me/standpunktgequake/204203

Die EU und die USA haben sich auf eine schriftliche Erklärung zu den Vereinbarungen zur Beilegung ihres Handelskonflikts verständigt. Aus ihr geht unter anderem hervor, dass die US-Zölle auf Autoimporte aus Deutschland und anderen EU-Staaten rückwirkend gesenkt werden könnten.

Einer der Punkte ist zudem laut der Erklärung (https://policy.trade.ec.europa.eu/news/joint-statement-united-states-european-union-framework-agreement-reciprocal-fair-and-balanced-trade-2025-08-21_en): Die EU beabsichtige, die Zölle auf alle US-Industrieerzeugnisse abzuschaffen und einer breiten Palette von US-amerikanischen Meeresfrüchten und Agrarerzeugnissen „einen bevorzugten Marktzugang zu gewähren“.

https://t.me/Klartext2021Gemeinsam




EU am 25.8.2025: ist im Selbstmord-Modus:
Britischer Konfliktforscher: „Fast alle Voraussetzungen für Bürgerkriege in Westeuropa sind erfüllt“
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/britischer-konfliktforscher-fast-alle-voraussetzungen-fuer-buergerkriege-in-westeuropa-sind-erfuellt-li.2349377
https://t.me/standpunktgequake/204367
https://t.me/standpunktgequake/204368
https://t.me/standpunktgequake/204369
Der Professor am Londoner King’s College beschäftigt sich mit den Bedingungen für Bürgerkriege und bewaffnete Aufstände. Lass

Gesellschaften können so „sozial bankrott“ gehen – genau wie Unternehmen finanziell bankrottgehen können.

Welchen Anteil haben ökonomische Entwicklungen?

Sehr hohen. Wohlstand, gute Regierungsführung und eine einigermaßen geeinte Elite waren historisch die besten Schutzschilde gegen Bürgerkriege. Doch diese drei Pfeiler sind in der westlichen Welt angeschlagen: Produktivität und Innovation stagnieren seit Jahrzehnten, Bürokratie lähmt den gesamten Apparat. Gleichzeitig wächst die Verschuldung explosionsartig. Deutschland etwa war einst Musterbeispiel für Haushaltsdisziplin, heute werden in kurzer Zeit Hunderte Milliarden bis Billionen Euro aufgenommen. Energie- und Industriepolitik zerstören die Wettbewerbsfähigkeit – in Deutschland greift man nicht mehr auf russische Energiequellen zurück, während man zentrale Exportmärkte wie China verliert. Hinzu kommt: Junge Menschen sind in Sachen Einkommen, beim Wohneigentum, der Familiengründung und Altersvorsorge deutlich schlechter gestellt als ihre Eltern, teils sinkt sogar die Lebenserwartung. Das durchbricht das tief verankerte westliche Versprechen, dass es den Kindern materiell besser gehen wird.

Welche gesellschaftlichen Ursachen sehen Sie?

Multikulturalismus und Identitätspolitik haben die gemeinsame Basis zerstört, die eine Demokratie braucht. Früher gab es ein stabiles Wir – heute dominiert ein „Wir gegen die Anderen“-Muster. Verstärkt wird das durch soziale Medien, die isolieren und polarisieren. In Großstädten zeigen sich schon Symptome sogenannter wilder Städte (feral cities): verfallende Infrastruktur, Gebiete ohne effektive Polizeipräsenz oder nur „verhandelte“ Polizeizugriffe, wachsende private Sicherheitsdienste, Mauern und Gitter vor Häusern. Solche Entwicklungen treiben eine ethnisch geprägte Abwanderung – wer kann, zieht dorthin, wo er „seine Leute“ sieht.

Und wer stünde sich in einem möglichen Bürgerkrieg gegenüber?

Zwei Hauptachsen: Erstens Nationalisten gegen Post-Nationale – im Kern eine Revolte der „Regierten“ gegen Eliten, die die Spielregeln zu ihrem Nachteil ändern. Zweitens Einheimische gegen Neuankömmlinge. Der erste Konflikt könnte wie ein lateinamerikanischer „schmutziger Krieg“ aussehen – gezielte Mordanschläge auf Mitglieder der Eliten und Gegenschläge staatlicher oder privater Sicherheitskräfte. Denken Sie an Hubschrauberflüge aufs offene Meer ohne Rückkehr für manche Passagiere. Der zweite wäre großflächiger, mit urbaner Gewalt, wie wir sie in Ansätzen schon kennen.

„Etablierte Forschung“
Wer würde am Ende gewinnen?

Langfristig wird sich die nationale Idee behaupten, weil Post-Nationalismus weder ökonomisch noch sozial tragfähig ist. Aber der Preis wäre enorm: unzählige Tote, zerstörte Infrastruktur, jahrzehntelanger Wiederaufbau. Man kann es mit dem Zerfall der Sowjetunion vergleichen – nur wahrscheinlich mit mehr Gewalt.

Sie sprechen in Ihren Aufsätzen von plötzlichen Kipppunkten.

Ja. In Bosnien hielten 1990 noch 90 Prozent der Menschen ihre Beziehungen zu anderen Ethnien für gut. Zwei Jahre später war Jugoslawien zerbrochen und es folgten Massaker, Folter, Vertreibungen. Die trügerische Ruhe kurz vor dem Sturm nennt man Normalitätsbias – man denkt, weil heute noch alles funktioniert, wird es morgen auch so sein.

Manche sagen, solche Warnungen kämen vor allem von rechts.

Das ist zu kurz gegriffen. Auch linke Theoretiker wie in der französischen Schrift „Der kommende Aufstand“ (L'Insurrection qui vient) entwerfen Szenarien, wie man durch Angriffe auf urbane Infrastruktur Chaos auslöst, um politische Macht zu ergreifen. Migration als Auslöser von Konflikten betrifft Arbeiterviertel genauso wie konservative Milieus. Und wenn Eliten versuchen, diese Spannungen zu ignorieren, wächst die Bereitschaft zu Gewalt auf allen Seiten.

Sie sind einer der wenigen Forscher, die eine Gefahr von Bürgerkriegen hier in Westeuropa offen thematisieren. Warum tun Ihre Kollegen das nicht?

Meine Thesen stützen sich auf etablierte Forschung – Barbara Walter, Robert Putnam, Monica Duffy Toft. Die Annahme, der Westen sei „immun“ gegen Bürgerkrieg, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Viele Fachkollegen sehen ähnliche Risiken, äußern sich aber nur hinter verschlossenen Türen.

Wie hoch ist das Risiko konkret?

Wenn ich mein Bauchgefühl sprechen lasse: hoch, wahrscheinlich innerhalb der nächsten fünf Jahre. Das hat damit zu tun, dass ich keinerlei politische Anzeichen für eine ernsthafte Problemlösung sehe – weder Führungspersönlichkeiten mit dem Willen noch mit der Fähigkeit, den Kurs zu ändern. Wenn wir es statistisch betrachten, stütze ich mich auf die Arbeit der Politikwissenschaftlerin Barbara Walter. Sie hat auf Basis weltweiter Daten errechnet, dass in einem Land, in dem die strukturellen Bedingungen für einen Bürgerkrieg erfüllt sind, die jährliche Eintrittswahrscheinlichkeit bei etwa 4 Prozent liegt. Rechnet man das auf fünf Jahre hoch, ergibt sich eine kumulative Wahrscheinlichkeit von rund 18,5 Prozent. Das heißt: Selbst wenn es im ersten Jahr nicht passiert, bleibt das Risiko in jedem Folgejahr bestehen und summiert sich.

Dazu kommt ein weiterer Faktor aus der Bürgerkriegsliteratur: Bürgerkriege „springen“ oft auf Nachbarländer über. Bricht ein solcher Konflikt in einem europäischen Land aus – nehmen wir Frankreich als Beispiel –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Unruhen auf Nachbarstaaten übertragen. Walter gibt dafür keine feste Prozentzahl, aber wenn man konservativ 50 Prozent annimmt und diese Kettenreaktion auf eine Gruppe von zehn Ländern mit denselben Risikofaktoren überträgt, steigt die Fünfjahreswahrscheinlichkeit im europäischen Kontext leicht auf 60 Prozent oder mehr.

Bereiten Sie persönlich sich auf ein Bürgerkriegsszenario vor?

Ich bin kein Prepper, habe keine Waffen und baue keine Festung. Meine Aufgabe ist es, die Lage zu verstehen und öffentlich darüber zu sprechen. Wer sich praktisch vorbereiten will, findet bei spezialisierten Organisationen viele Hinweise. Meine Hoffnung ist, dass durch Aufklärung genug Menschen und Ideen zusammenkommen, um vielleicht doch einen friedlicheren Weg zu finden – auch wenn ich da nicht übermäßig optimistisch bin.

Vielen Dank für das Gespräch.«

ZUR PERSON
David Betz ist Professor für „Krieg in der modernen Welt“ im Fachbereich Kriegsstudien am King’s College London. Seine Forschungsschwerpunkte sind Aufstände und Aufstandsbekämpfung, Informationskriegführung und Cyberkrieg, Propaganda sowie zivil-militärische Beziehungen und Strategien, insbesondere historische und zeitgenössische Befestigungsanlagen.



Montenegro am 3.9.2025: will sich unbedingt bei Grüssel versklaven:
Montenegro setzt sich aktiv für einen EU-Beitritt und die Umstellung auf den Euro bis 2028 ein — Bloomberg


https://de.news-front.su/2025/09/03/montenegro-setzt-sich-aktiv-fur-einen-eu-beitritt-und-die-umstellung-auf-den-euro-bis-2028-ein-bloomberg/



Republik Moldau am 3.9.2025: soll mit an die Ostfront - die Bevölkerung hat KEINE Lust!
Die EU hat die Idee aufgegeben, den Beitrittsprozess der Republik Moldau zu beschleunigen — Politico


https://de.news-front.su/2025/09/03/die-eu-hat-die-idee-aufgegeben-den-beitrittsprozess-der-republik-moldau-zu-beschleunigen-politico/




Auf1 ansehen:
EU-Flagge am 7.9.2025: Die 12 Sterne der EU-Flagge sollen für die 12 Fantasie-Stämme von Fantasie-Israel stehen
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/die-kalergi-warburg-verschwoerung-der-100-jahre-alte-plan-fuer-den-volksaustausch-lebt
https://t.me/standpunktgequake/206027

DAS WERDEN SIE KAUM GLAUBEN

Die EU-Flagge. Sie ist allerorten zu sehen. Doch woher kommen die 12 Sterne auf dem blauen Hintergrund? Sie werden es kaum glauben. Auch was Ursula von der Leyen im Video sagt, wird Sie überraschen...




Bulgarien gegen den kr. Euro Teuro am 14.9.2025:
Massenkundgebungen gegen die Einführung des Euro fanden in Bulgarien statt – BTA


https://de.news-front.su/2025/09/14/massenkundgebungen-gegen-die-einfuhrung-des-euro-fanden-in-bulgarien-statt-bta/




Satanisten-Freimaurerin verkleidet als Unschulds-Dame:
Kriminelle Von der Leyen am 16.9.2025: träumt von EU-"Gesundheits-Einsatzgruppen" auch in der Schweiz:
EU-Abkommen: Brüssel will «Gesundheits-Einsatzgruppen» in die Schweiz schicken. Wissen die Verantwortlichen, was sie da sagen? Wissen sie, wer die Einsatzgruppen waren?
https://weltwoche.ch/daily/eu-abkommen-bruessel-will-gesundheits-einsatzgruppen-in-die-schweiz-schicken-wissen-die-verantwortlichen-was-sie-da-sagen-wissen-sie-wer-die-einsatzgruppen-waren/
https://t.me/standpunktgequake/207368
Die neuen Verträge mit der EU hätten auch weitreichende Folgen für die Gesundheitspolitik. Auch in diesem zentralen, für jeden Bürger




Grüssel wird nun JEDE Wahl manipulieren am 22.9.2025: Rumänien ist das Modell:
Die Sabotage der rumänischen Präsidentschaftswahlen ist nun Modell für die EU

https://uncutnews.ch/die-sabotage-der-rumaenischen-praesidentschaftswahlen-ist-nun-modell-fuer-die-eu/



Kr. EU mit Diktatorin Von der Leyen am 25.9.2025:
Die EU will die amtierende Regierung Ungarns „rausschmeißen“ – Szijjártó


https://de.news-front.su/2025/09/25/die-eu-will-die-amtierende-regierung-ungarns-rausschmeisen-szijjarto/



https://de.news-front.su/2025/10/02/transformation-des-politischen-wettbewerbs-in-der-eu-von-der-demokratie-zu-repressionen/


Grüssel-EU am 2.10.2025: EU-Gipfel in Kopenhagen in einer Sackgasse – Politico

https://de.news-front.su/2025/10/02/eu-gipfel-in-kopenhagen-in-einer-sackgasse-politico/



Grüssel 3.10.2025: Europäisches Parlament stimmt über zwei Misstrauensanträge gegen Ursula von der Leyen ab

https://de.news-front.su/2025/10/03/europaisches-parlament-stimmt-uber-zwei-misstrauensantrage-gegen-ursula-von-der-leyen-ab/


Grüssel mit Von der Leyen mit neuer Zensur am 3.10.2025: Telegram darf auf YouTube etc. keine politische Werbung mehr für die Wahrheit machen
https://t.me/standpunktgequake/209701

Seit wenigen Tagen läuft unbemerkt und von den meisten Medien unberichtet der wohl größte Angriff auf Meinungs- und Pressefreiheit, den unser Land und dieser Kontinent je erlebt hat. Verantwortlich dafür ist die mächtigste ungewählte Frau der Welt, die EU-Kommissionspräsidentin und CDU-Apparatschika Ursula von der Leyen.

Es geht um die Frage, ob neue Medien wie wir und viele andere ihre Inhalte auf den großen Social-Media-Plattformen, zum Beispiel auf YouTube, bewerben dürfen. Seit wenigen Tagen können wir das nicht mehr, wenn es in unseren Videos um Politik geht.

Um was es genau geht und was Sie ohne neue Medien wie uns die letzte Woche alles verpasst hätten, erfahren Sie in dieser Folge „Achtung, Reichelt!“.



Grüssel am 5.10.2025: CSR hat national gegen Krieg gewählt - DAS macht der Kuchenbäckerin Probleme!
EU in Sorge: Tschechien könnte dem Weg Ungarns und der Slowakei folgen

https://de.news-front.su/2025/10/05/eu-in-sorge-tschechien-konnte-dem-weg-ungarns-und-der-slowakei-folgen/





https://orf.at/stories/3407580/





7.10.2025: WF-Agenda schreitet voran: Jetzt will die EU unser Wasser rationieren

https://uncutnews.ch/wf-agenda-schreitet-voran-jetzt-will-die-eu-unser-wasser-rationieren/





Grüssel hat grosse Probleme am 8.10.2025: Vegetarische Würste gibt es nicht:
„Veggie-Wurst“: EU-Parlament für Namensverbot

https://orf.at/stories/3407739/




9.10.2025: EU geschmiert ohne Ende: Die kriminelle Kriegshetzerin Leyen ist immer noch an der Macht:
Ursula von der Leyen konnte zwei Misstrauensvoten im Europäischen Parlament entgehen, — Politico

https://de.news-front.su/2025/10/09/ursula-von-der-leyen-konnte-zwei-misstrauensvoten-im-europaischen-parlament-entgehen-politico/




Grüssel am 11.10.2025: will EU-Ländern die Visapolitik vorschreiben:
EU plant Verschärfung der Visumpolitik – Euractiv

https://de.news-front.su/2025/10/11/eu-plant-verscharfung-der-visumpolitik-euractiv/

Die Europäische Union könnte ihre Visumpolitik gegenüber Drittländern verschärfen. Darüber berichtet Euractiv.

    Laut Euractiv könnten die neuen restriktiven Maßnahmen davon abhängen, inwieweit ein Land bereit ist, mit der Europäischen Kommission im Bereich Migration zusammenzuarbeiten. Außerdem könnte sie die Erteilung von Visa für Bürger aus Ländern mit „erheblich verschlechterten Beziehungen” zur EU aussetzen oder verbieten.

Der Entwurf sieht auch die Möglichkeit vor, „bewährten Reisenden” Mehrfach-Schengen-Visa mit einer Gültigkeit von 10 Jahren auszustellen, sowie ein neues System zur Überprüfung von Visumbefreiungsabkommen.

    In der Veröffentlichung heißt es, dass die neue Strategie der Europäischen Union Ende 2025 verabschiedet werden könnte.

Wir erinnern daran, dass die Abgeordnete Viktoria Grib zuvor erklärt hatte, dass die Europäische Union das Programm zur Unterstützung ukrainischer Flüchtlinge nach März 2027 einstellen werde.




EU will einen neuen Belohnungs-Mechanismus erfinden:
Projekt GEAS von der kr. EU am 13.10.2025: Immer mehr Asylanten aufnehmen - und nun auch die noch belohnen, wo am meisten Asylanten sind:
EU-Innenminister verhandeln über Asylreform –  zusätzliche Migranten für Deutschland?
https://apollo-news.net/eu-innenminister-verhandeln-ueber-asylreform-zusaetzliche-migranten-fuer-deutschland/
https://t.me/oliverjanich/162441

Wir sollten uns den Begriff GEAS merken ...
‼️👉 🔥  EU-Innenminister verhandeln über Asylreform – zusätzliche Migranten für Deutschland?

„ Wenn die Innenminister der Europäischen Union am Dienstag in Luxemburg zusammentreffen, geht es offiziell um Katastrophenschutz, Schengen und innere Sicherheit.

❗️ Am Rande der Agenda, offiziell unter „Sonstiges“, steht jedoch ein brisantes Thema: Die ersten Schritte zur Umsetzung des neuen Solidaritätsmechanismus im reformierten EU-Asylsystem. Plötzlich geht es für Deutschland um die Aufnahme von tausenden zusätzlichen Migranten.  (...)

❗️Ab Juli 2026 soll das Gemeinsame Europäische Asylsystem (GEAS) gelten. Es soll Streit und Uneinigkeit bei der Aufnahme von Migranten beenden. Die Grundstruktur des bisherigen Dublin-Systems bleibt bestehen: Die Staaten an den EU-Außengrenzen prüfen Asylanträge. Neu ist jedoch ein Solidaritätsmechanismus, der vorsieht, dass überlastete Länder Unterstützung von anderen Mitgliedstaaten erhalten – durch die Aufnahme von Flüchtlingen oder andere Hilfen. Geplant sind mindestens 30.000 Umverteilungen pro Jahr.“




Kr. EU mit biometrischer Pass-Registrierung an den Grenzen am 14.10.2025: Zuerst Millionen Kriminelle reinlassen, und dann argumentieren, es brauche die biometrische Registrierung gegen "Kriminalität":
EU startet digitales Grenzkontrollsystem: Biometrische Registrierung jetzt Pflicht
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121408

Das neue Ein- und Ausreisesystem schreibt Fingerabdruck- und Gesichtsscans für alle Nicht-EU-Reisenden vor.

🔴 Sechsmonatige Einführung begann am Sonntag an den Außengrenzen des Schengen-Raums

🔴 Ersetzt Passstempel durch automatisierte biometrische Aufzeichnungen

🔴 Kommissar nennt es das „digitale Rückgrat“ der EU-Migrationspolitik

🔴 Britische Reisende werden vor Abreise von britischen Häfen gescannt

Das System soll Überzieher erkennen und illegale Migration eindämmen – und fördert die Vision der EU von einem digitalisierten, kontrollierten Grenzregime.





Spionage am 16.10.2025: Die EU hat ein KI-Gesetz GEGEN KI-Spionage!
Biometrische Überwachungspläne der Bundesregierung rechtswidrig

https://transition-news.org/biometrische-uberwachungsplane-der-bundesregierung-rechtswidrig

Quelle: AlgorithmWatch: Biometrische Überwachungspläne der Bundesregierung sind zum Scheitern verurteilt - 15. Oktober 2025

-- Der Widerstand kommt von: "Organisationen AlgorithmWatch, Amnesty International, Chaos Computer Club, Gesellschaft für Freiheitsrechte sowie des ehemaligen Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber"
-- Gutachten von Prof. Dr. Dirk Lewandowski von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
-- Hier ist die EU-Verordnung mit der Richtlinie: KI-Praktiken sind VERBOTEN
https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/library/commission-publishes-guidelines-prohibited-artificial-intelligence-ai-practices-defined-ai-act


Der Artikel:

Laut einem neuen Gutachten verstoßen die Entwürfe aus Alexander Dobrindts «Sicherheitspaket» gegen die KI-Verordnung der EU. Ob dieser Vorstoß in Richtung Massenüberwachung letztlich daran scheitern wird, ist jedoch ungewiss.

Die Pläne des deutschen Innenministers Dobrindt zur KI-gestützten biometrischen Massenüberwachung der Bevölkerung (wir berichteten) verstoßen gegen geltendes Recht. Diese Ansicht der Organisationen AlgorithmWatch, Amnesty International, Chaos Computer Club, Gesellschaft für Freiheitsrechte sowie des ehemaligen Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber, stützt sich auf ein Gutachten, das am Mittwoch vorgestellt wurde.

Auf einer Pressekonferenz haben Vertreter der Organisationen ihre Position unterstrichen, dass der vorliegende Entwurf der Bundesregierung nicht Gesetz werden dürfe. Zu dieser Einschätzung kommt auch das Gutachten von Prof. Dr. Dirk Lewandowski von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, wonach Dobrindts Vorstoß aus rechtlichen und technischen Gründen abgelehnt werden müsse.

Das Gutachten betont im Kern, dass der Entwurf aus dem Bundesinnenministerium eindeutig gegen die KI-Verordnung der EU verstoße. Diese verbietet «die Verwendung von KI-Systemen, die Datenbanken zur Gesichtserkennung durch das ungezielte Auslesen von Gesichtsbildern aus dem Internet oder von Überwachungsaufnahmen erstellen oder erweitern». Genau das sei aber der Fall.

Hier ist die EU-Verordnung mit der Richtlinie: KI-Praktiken sind VERBOTEN
https://digital-strategy.ec.europa.eu/de/library/commission-publishes-guidelines-prohibited-artificial-intelligence-ai-practices-defined-ai-act

Gemäß Lewandowski hat die Analyse gezeigt, dass Bilder aus dem Web ohne die Erstellung einer Datenbank nicht sinnvoll durchsuchbar gemacht werden können. Der vorgesehene Abgleich mit Bildern aus dem Internet müsse – unter anderem wegen der nötigen komplexen Vorverarbeitung – zwangsläufig über Datenbanken stattfinden und laufe daher geltendem EU-Recht zuwider. Der Informationswissenschaftler fasst zusammen:

«Es ist also technisch nicht umsetzbar, frei verfügbare Bilder aus dem Internet für einen Abgleich praktikabel durchsuchbar zu machen, ohne eine Datenbank zu erstellen.»

Der Geschäftsführer von AlgorithmWatch, Matthias Spielkamp, habe erklärt, die Bundesregierung könne diese Tatsache nicht länger bestreiten und solle ihre Gesichtserkennungspläne endgültig begraben. Dr. Simone Ruf von der Gesellschaft für Freiheitsrechte habe ergänzt:

«Internet-Scans nach Gesichtern und Palantir bringen uns nicht mehr Sicherheit – sie sind ein Angriff auf unsere Grundrechte und ein Schritt in den Überwachungsstaat. Das dürfen wir nicht akzeptieren.»

Auch der Chaos Computer Club geht auf Dobrindts Erwägungen ein, Software der US-Unternehmen Palantir oder Clearview AI für die automatisierten Datenanalysen zu verwenden. Das eigentliche Problem sei jedoch generell die Idee einer allgegenwärtigen Überwachung, der letztlich niemand mehr ausweichen könne.

Momentan sind diese Pläne noch nicht konkret auf der Tagesordnung der Bundesregierung. Die ebenfalls vom Innenministerium verfassten Änderungen des Bundespolizeigesetzes (wir berichteten) hat das Kabinett allerdings letzte Woche schon beschlossen.

Damit erhält die Bundespolizei auch die neue Befugnis zur «präventiven Telekommunikationsüberwachung». Sprich: Sie darf nun ohne begründeten Tatverdacht in Smartphones und Computern der Bürger schnüffeln. Das impliziert die Aushebelung der Verschlüsselung von Daten – ein Vorgang, auf den sich die EU-Staaten in Sachen Chatkontrolle vorerst noch nicht einigen konnten. Die Frage ist, wie lange noch.




https://exxpress.at/politik/europas-absturz-warum-die-eu-an-ihrem-eigenen-system-scheitert/


Die SMS von Frau Von der Leyen mit Pfizer-Boss Boura am 19.10.2025:
Es geht angeblich um 35 Milliarden Euro
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121618

„35 Milliarden Euro per SMS“ – französischer Abgeordneter lässt im EU-Parlament Bombe platzen und beschuldigt Ursula von der Leyen des „Machtmissbrauchs“ bei geheimem Impfstoff-Deal mit Pfizer

Keine Ausschreibungen! Keine Transparenz! Nur SMS!

Der „Pfizergate“-Skandal erschüttert Brüssel vor dem Misstrauensvotum am Donnerstag.



Grüssel und krimineller Bundesrat am 20.10.2025: Schon wieder ein VERRAT an der Neutralität:
Bern und Brüssel weiten den Austausch von Steuerinformationen aus
https://www.nau.ch/news/schweiz/bern-und-brussel-weiten-den-austausch-von-steuerinformationen-aus-67056440:

Die Schweiz und die EU erweitern ihre Zusammenarbeit im Steuerbereich.



Grüssel hat eine neue Lockvogel-Idee am 20.10.2025: EU-Staaten sollen Rentensysteme vereinheitlichen - dann gibt es "Fördermittel":
Rente: Brüssel koppelt Fördergelder an Systemreformen
https://www.nau.ch/news/europa/rente-brussel-koppelt-fordergelder-an-systemreformen-67056515

Janine Karrasch - Deutschland - Die EU könnte künftig beim Thema Rente mitmischen. Um Fördermittel zu erhalten, sollen Mitgliedsstaaten ihre Altersvorsorge reformieren.

Die EU-Kommission plant, Zahlungen aus dem zwei Billionen Euro Haushalt an Reformen zur Rente zu knüpfen. Hochrangige Beamte prüfen derzeit Massnahmen gegen die demografische Krise in Europa.

Brüssel will keine direkten Vorgaben zu Renteneintrittsalter oder Rentenhöhe machen. Stattdessen sollen länderspezifische Empfehlungen zum privaten Sparen und betrieblicher Altersvorsorge entwickelt werden.
Sollte die EU bei der Rente mitmischen?

Ignorieren Mitgliedstaaten diese Empfehlungen, erhalten sie ab 2028 weniger EU-Gelder. Laut «Politico» will die Kommission «Ländern bei schwierigen Aufgaben helfen».
Deutsche Rentenpolitik im Fokus der EU-Kritik

Deutschland soll bereits seine Rentenfinanzierung grundlegend reformieren, empfiehlt die EU-Kommission. Das Umlageverfahren gerät durch den demografischen Wandel unter enormen Kostendruck.

Die Bundeszuschüsse für die Rente könnten von 127 Milliarden Euro 2026 auf 154 Milliarden 2029 steigen. Dies entspreche einem Viertel des gesamten Bundeshaushalts, so der Vorsitzende der Jungen Gruppe, Pascal Reddig (CDU).
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Die EU fordert grundsätzliche Reformen beim Thema Rente. - Keystone

Der finanzielle Spielraum für andere Ausgaben könnte dramatisch zulasten künftiger Generationen schrumpfen.
Koalitionsstreit um deutsche Rentenreform

Die Junge Gruppe der CDU/CSU blockiert das geplante Rentenpaket der Bundesregierung mit 18 Stimmen, berichtet der «Spiegel». Sie kritisiert ungedeckte Folgekosten nach 2031 als unzumutbar für junge Generationen.

Die SPD fordert von Unionschef Spahn die Einhaltung der Koalitionsvereinbarungen zur Rente. SPD-Generalsekretär Klüssendorf verknüpft die Rentengarantie strategisch mit Mütterrente und Aktivrente.

Laut Klüssendorf habe die gesetzliche Rentenkasse zu wenig Beitragszahler. Die SPD will daher den Versichertenkreis auf Abgeordnete, Selbstständige und Beamte ausweiten.
Widerstand gegen EU-Einmischung beim Thema Rente

Die Verknüpfung von EU-Mitteln mit Rentenreformen stösst auf erheblichen politischen Widerstand. Kritiker sehen demokratische Grundprinzipien bedroht, da Rentenpolitik nicht EU-Kompetenz ist.
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Bärbel Bas plant, das Rentenniveau bis zum Jahr 2031 stabil bei 48 Prozent zu halten, um die gesetzliche Rente verlässlich und sozial gerecht zu gestalten - Keystone

Stellvertretende Finanzminister warnen vor den Brüsseler Plänen. Ein Beamter betonte, man könne «Rentenreform nicht kaufen».

Die Erfahrungen in Frankreich bei Macrons Rentenreformen mache «Politico» zufolge deutlich, wie explosiv dieses Thema sei. Dort kam es landesweit zu Protesten und politischen Krisen, nachdem das Rentenalter von 62 auf 64 Jahren erhöht worden war.




Grüssel am 22.10.2025: Lieferkettengesetz provoziert weiter hohen Lohn mit "Verhandlungen":
EU-Parlament lässt Kompromiss zu Lieferkettengesetz platzen
https://www.nau.ch/news/europa/eu-parlament-lasst-kompromiss-zu-lieferkettengesetz-platzen-67057240

Keystone-SDA - Frankreich - Das EU-Parlament hat einen Kompromiss zur Abschwächung des Lieferkettengesetzes gestoppt – Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten sind vertagt.


Grüssel am 22.10.2025: plant für die Konzerne eine gesetzfreie Zone - wie eine "City of Brussels":
Das 28. Regime: EU plant eigenen Staat für Konzerne!
https://tkp.at/2025/10/21/das-28-regime-eu-plant-eigenen-staat-fuer-konzerne/
https://gettr.com/post/p3tal280857
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121782

Ein eigener virtueller Staat für Konzerne, um die nationale Gesetzgebung auf allen Ebenen auszuheben - daran arbeitet aktuell Brüssel.

von

Das „28. Regime“ ist für kaum jemanden ein Begriff. Es ist der Name für einen neuen Staat, den die EU aktuell gründet – ein virtuelles Konstrukt für Großkonzerne, die damit ein Rechtssystem jenseits nationaler Gesetzgebung erhalten.

Als Ursula von der Leyen am 10. September ihre Rede zur „Lage der Union“ präsentierte, ging es hauptsächlich um Krieg und Aufrüstung. Aber sie sagte auch: „Für innovative Unternehmen bereiten wir das 28. Regime vor.“ Die meisten dürften diesen Satz überhört haben, doch hinter dem 28. Regime verbirgt sich ein weiterer Angriff auf die Souveränität der Mitgliedsstaaten – es soll die nationale Gesetzgebung für Firmen und Unternehmen aushebeln. Alle rechtlichen Bereiche sind abgedeckt.

Nationales Recht adé

Der Plan gewinnt im Hintergrund an Zustimmung und nimmt Fahrt auf, ganz ohne größere Debatte, wie für die EU üblich. Angestoßen von Mario Draghi, der wie viele andere eine Harmonisierung des EU-Binnenmarkts fordert, hat die Kommission offenbar eine Idee: Man will ein fiktives Mitgliedsland gründen, das „28. Regime“, als 28. Mitgliedsland. Statt nationaler Gesetze könnten Unternehmen dann zu diesem „Recht“ wechseln.

Damit will man die Fragmentierung in Bereichen wie Zivil- und Gesellschaftsrecht, Steuern und Insolvenz bekämpfen. Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass etwa nationale Arbeitnehmerrechte ebenso begraben werden könnten. Zunächst soll es für „Start-ups“ und „innovative Firmen“ gelten, aber Lobbygruppen wie BusinessEurope und EuroCommerce drängen schon jetzt auf eine Ausweitung auf alle Unternehmen.

Historisch baut es auf gescheiterten EU-Versuchen auf wie der Societas Europaea (SE) von 2004, die hauptsächlich von deutschen Konzernen genutzt wurde, um Arbeitnehmerbeteiligung zu umgehen. Ähnliche Pläne sind bisher immer an Arbeitnehmerrechten gescheitert. Das Europäische Parlament unterstützt das Konzept: Der Rechtsausschuss übernahm am 30. Juni 2025 die EU-Inc-Vorschläge.

Gewerkschaften sind dagegen. Der deutsche DGB und die dänische Konföderation warnten in der Konsultation vor einer Umgehung des Arbeitsrechts. Die Europäische Gewerkschaftskonföderation (EGK) lehnte im März 2025 arbeitsrechtliche Regelungen ab, um nationale Schutzstandards zu wahren.

Die NGO Corporate Europe Observatory spricht von einem „Sozialdumping-Desaster“, das Lobbyinteressen bedient. Camille Adam, EU-Expertin und Autorin eines Threads auf X, der viral ging, nennt es einen „Tod für französische Arbeiter“. In ihrem 25-teiligen Post warnt sie: „Ein virtueller Staat, der für Sozialdumping gebaut wird.“ Laut Adam würden Gewerkschaften und Linke durch Abwesenheit und Ignoranz glänzen.

Das „28. Regime“ wäre zwar optional, aber durch Vorteile de facto obligatorisch. Nationale Gesetze würden dadurch völlig obsolet. EU-Kritiker weisen zudem darauf hin, dass es politisch keine Notwendigkeit dafür gibt. Der EU-Markt ist bereits integrierter als der US-amerikanische – obwohl es dort 51 unterschiedliche Regime gibt.

Was sich hinter dem 28. Regime also wirklich verstecken dürfte? Man kann an die Worte des österreichischen Vizekanzlers Andreas Babler erinnern, lange bevor er es in die Spitzenpolitik geschafft hat. Er sprach von der EU als einem „neoliberalen, protektionistischen Konstrukt“. Nun jubeln Konzerne und Unternehmen darüber, dass sie bald einen eigenen „EU-Staat“ bekommen könnten – wohl nicht, um die Bürgerrechte zu schützen, sondern die Rechte der Konzerne.

Die Kommission plant erste Schritte Anfang 2026, zunächst bei Online-Gründungen, gefolgt von sensiblen Bereichen wie Arbeit und Steuern. Die Frage, wo die Souveränität der nationalen Mitgliedsstaaten dabei bleibt, dürfte gar nicht erst diskutiert werden.



Kommentar:
Nun wird klar, wieso die schweizer Firmenbosse so scharf auf Grüssel sind. Dort kann man machen, was man will.
Michael Palomino NIE IMPFEN - 22.10.2025


EU will Muslime-Nordafrikaner an europäischen Unis am 22.10.2025:
42 Milliarden für den Selbstmord Europas - Brüssel öffnet Erasmus für Nordafrika
https://report24.news/42-milliarden-fuer-den-selbstmord-europas-bruessel-oeffnet-erasmus-fuer-nordafrika/
https://t.me/standpunktgequake/212873

Als ob man in Europa nicht schon genügend Probleme mit islamischen Parallelgesellschaften und Ausländerkriminalität hätte, setzt die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen auf den Import von noch mehr Nordafrikanern. Jetzt unter dem Deckmantel des EU-Bildungsprogramms “Erasmus”.

Die Europäische Union hat einen neuen Coup zum intensivierten Bevölkerungsaustausch gelandet. Unter dem Titel “Pact for the Mediterranean” will man künftig Unsummen in die Hand nehmen, um die südliche Mittelmeerregion – also Nordafrika und Teile des Nahen Ostens – enger an Europa zu binden. Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen plant, rund 42 Milliarden Euro in dieses Projekt zu stecken – Geld, das der europäische Steuerzahler berappen darf, während in vielen EU-Staaten die Infrastruktur zerfällt, Bauern um ihre Existenz kämpfen und die Industrie wegen explodierender Energiekosten abwandert.

    European “leaders” literally are destroying their own countries.

    Are they evil or stupid? https://t.co/FjniN9RuHf
    — Wall Street Mav (@WallStreetMav) October 20, 2025

Doch anstatt sich um die eigenen Bürger zu kümmern, öffnet Brüssel großzügig die Schleusen für junge “Talente” aus Marokko, Tunesien und Ägypten. Unter dem Deckmantel von Bildung und Mobilität sollen künftig noch mehr nordafrikanische und arabische Studenten in die EU geholt werden. Die offizielle Begründung: Man wolle die Jugend im Süden “fördern” und die “Verbindungen über das Mittelmeer stärken”. In Wahrheit ist das jedoch nichts anderes als die Fortsetzung jener Politik, die Europa seit Jahren destabilisiert.

Man öffnet nicht nur die Grenzen, sondern auch die Universitäten und Arbeitsmärkte – und zwar für Regionen, aus denen ohnehin schon ein erheblicher Teil jener “Neubürger” stammt, die in Deutschland, Österreich, Frankreich, den Niederlanden und anderen EU-Staaten längst für erhebliche gesellschaftliche Spannungen sorgen. Nordafrikanische Tätergruppen sind in vielen europäischen Ländern überproportional in Gewalt-, Drogen- und Eigentumsdelikten vertreten. In Deutschland gehören Marokkaner und Algerier laut BKA zu den auffälligsten nicht-europäischen Tatverdächtigen. Und dennoch scheint die EU nichts Besseres zu tun zu haben, als die Schleusen weiter zu öffnen.

Die Idee, durch Erasmus und „Bildungspartnerschaften“ eine Art Soft-Migration zu betreiben, ist nichts Neues. Schon seit Jahren wird das unter dem Deckmantel der “Talentsicherung” verkauft. Am Ende jedoch wird damit nur der Bevölkerungsaustausch samt Islamisierung vorangetrieben. Schon jetzt nutzen viele Teilnehmer solcher Programme jede Gelegenheit, um dauerhaft in der EU zu bleiben – notfalls über Familiennachzug, Duldungen oder die diversen “Bleiberechts”-Programme, die im Zweifelsfall meistens greifen.




23.10.2025: Europas wirtschaftliche Selbstsabotage: Der Nexperia-Raub und seine Folgen

https://uncutnews.ch/europas-wirtschaftliche-selbstsabotage-der-nexperia-raub-und-seine-folgen/


Kriminelle EU am 23.10.2025: will die Schweiz als ihre Provinz haben - mit einem "institutionellen Abkommen"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121904

Die stille Entmachtung – Wie ein EU-Abkommen die Schweizer Eigenständigkeit aushebeln könnte (https://hoch2.tv/beitrag/die-stille-entmachtung-wie-ein-eu-abkommen-die-schweizer-eigenstaendigkeit-aushebeln-koennte/)

Die Schweiz steht an einem Wendepunkt. Das geplante institutionelle Abkommen mit der EU verspricht Stabilität und Marktintegration – doch im Kleingedruckten lauert eine juristische Dynamik, die die Bundesverfassung an ihre Grenzen führen könnte. Wer die Details nüchtern betrachtet, erkennt: Hier geht es nicht um Kooperation, sondern um Machtverlagerung.

Ein juristisch-strenger Gedankengang den die HOCH2-Redaktion mit Hilfe eines Gesprächs mit ChatGPT (https://chatgpt.com/share/68f7dd4d-233c-8006-93ee-e361731d9231) aufgeschlüsselt hat, zeigt eindringlich, wie schnell ein völkerrechtlicher Vertrag zur schleichenden Selbstaufgabe eines souveränen Staates werden kann. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse daraus herauskristallisiert und aufbereitet. (...)

Das neue institutionelle Abkommen zwischen der Schweiz und der EU wird von den meisten Parteien als «Modernisierung» verkauft. Doch bei genauer Betrachtung enthält es Mechanismen, die tief in die schweizerische Rechtsordnung eingreifen würden:

1.) Dynamische Rechtsübernahme – neue EU-Gesetze würden automatisch oder zeitnah in der Schweiz gelten.
2.) Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) – bei Streitfällen entscheidet letztlich eine ausländische Instanz.
3.) Nur fakultatives Referendum – kein obligatorischer Volksentscheid über ein Abkommen, das faktisch Verfassungsrang hätte.

Was im ersten Moment nach Pragmatismus klingt, ist also in Wahrheit eine schrittweise Verlagerung der Rechts- und Entscheidungshoheit. (...)

Die Schweiz ist keine Verwaltung, sondern ein Volksstaat. Ihre Legitimität lebt von direkter Mitbestimmung – nicht nur in Sonntagsreden, sondern in echten Entscheidungen. Ein Abkommen, das den Bürgerinnen und Bürgern nur noch ein fakultatives Referendum zugesteht, nimmt ihnen faktisch das Entscheidungsrecht über die Grundordnung ihres Landes.

Wer Demokratie ernst meint, muss erkennen: Ein Volk, das seine Verfassung nicht mehr verteidigen kann, verliert sie – schleichend, aber unwiderruflich. Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse bringt es gegenüber HOCH2 auf den Punkt:

«Es handelt sich hier um einen eigentlichen Systemwechsel! Für die Übernahme dieser EU-Rahmenverträge müssen also die gleichen verfahrensmässigen Regeln zur Wahrung der demokratischen Mitwirkungsrechte von Volk und Ständen zur Anwendung kommen, wie sie vorgeschrieben sind für eine Totalrevision der Bundesverfassung. Denn ohne dass der Text der Bundesverfassung geändert wird, wird der Inhalt revidiert.»

(...)
Und hier liegt der eigentliche Punkt: Ein solcher Schritt wäre kein Missverständnis, kein Zufall und kein Versehen – sondern eine bewusste, politische Entscheidung gegen die Verfassung. In der Logik der Staatslehre wäre das ein Staatsstreich durch Vertrag, eine subversive Entmachtung von innen. Denn der Unterschied zwischen Diplomatie und Verrat ist schmal, wenn der Preis die eigene Souveränität ist. (...)

HIER  (https://hoch2.tv/beitrag/die-stille-entmachtung-wie-ein-eu-abkommen-die-schweizer-eigenstaendigkeit-aushebeln-koennte/)geht es zum gesamten Kommentar.

Lieber Leser, informieren sie sich, stellen Sie Fragen, fordern Sie Klarheit! Denn Demokratie ist keine Zuschauersportart – sie lebt von denen, die nicht schlafen, wenn es um die Grundlagen ihres Landes geht. Was machen Sie, um dieser Bedrohung der Schweizer Souveränität entgegenzutreten? Lassen Sie es uns in den Kommentaren unter dem Artikel auf unserer Website  (https://hoch2.tv/beitrag/die-stille-entmachtung-wie-ein-eu-abkommen-die-schweizer-eigenstaendigkeit-aushebeln-koennte/)wissen!




EU gegen China am 24.10.2025:
NIEDERLANDE ENTEIGNEN CHINESISCHEN CHIPKONZERN – EUROPA STEHT AM RAND DES INDUSTRIELLEN BLACKOUTS
https://www.nachdenkseiten.de/?p=140982
https://t.me/standpunktgequake/212858

☝️ Die niederländische Regierung hat am 30. September auf Druck aus den USA das chinesisch geführte Halbleiterunternehmen Nexperia mittels des „Goods Availability Act“ (1952) faktisch enteignet.

Anlass: US-Sanktionen gegen den chinesischen Mutterkonzern Wingtech Technology, den man wegen Technologie- und Einflussgefährdung auf die schwarze Liste setzte.

🇨🇳💥  Als Gegenreaktion kündigte China Einfuhr- und Ausfuhrverbote für Nexperia-Komponenten an und unterbrach die Lieferketten für Europa.

👉 Das Unternehmen liefert unter anderem einfache, aber unverzichtbare Halbleiter‐Bauteile – rund 100 Milliarden Stück pro Jahr, mit einem Marktanteil von ≈ 40 % weltweit.

🚗📉 Die deutsche Automobilindustrie warnt eindringlich vor Produktionsstopps, da viele Hersteller auf die Nexperia-Bauteile „just in time“ angewiesen sind.

🔍 In der Ära der Angela Merkel wurde Deutschland stark mit chinesischen Zulieferern verknüpft – strategische Abhängigkeiten entstanden, während geopolitische Risiken ignoriert wurden. Das Nexperia-Debakel zeigt, wie dünn das Fundament der „freien Märkte“ tatsächlich ist.
Eine weitere Fehlentscheidung Merkels, die uns jetzt auf die Füße fällt.






25.10.2025: Von der Leyen plant mehr Recycling - aber erst, als China die Exporte drosselt (!):
EU plant Abkehr von China bei kritischen Rohstoffen: Ursula von der Leyen will mehr auf Recycling setzen
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/eu-plant-abkehr-von-china-bei-kritischen-rohstoffen

Von: APA/AFP

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat auf eine Abkehr der EU vom Verlass auf China beim Import kritischer Rohstoffe wie Seltene Erden gepocht. “Das Ziel ist, kurz-, mittel- und langfristig den Zugang zu alternativen Quellen von kritischen Rohstoffen für unsere europäischen Industrien sicherzustellen”, sagte von der Leyen am Samstag bei der Konferenz “Berlin Global Dialogue” in der deutschen Hauptstadt.

Die EU arbeite an einem Plan, der die Unabhängigkeit von Importen aus China in diesem Bereich zum Ziel hat, erklärte von der Leyen. Dabei orientiere Brüssel sich “an der Initiative, die uns geholfen hat, gemeinsam die Energiekrise zu überwinden, nachdem (Russlands Präsident Wladimir) Putin uns den Zugang zu russischen fossilen Brennstoffen verwehrt hatte.”

Ein wichtiger Aspekt des Plans ist laut von der Leyen das Recycling. “Manche Unternehmen können bis zu 95 Prozent von kritischen Rohstoffen und Batterien recyceln”, sagte die EU-Kommissionspräsidentin. Zugleich werde die EU versuchen, “Partnerschaften zu kritischen Rohstoffen mit Ländern wie der Ukraine, Australien, Kanada, Kasachstan, Usbekistan, Chile und Grönland” einzugehen.

Handelsstreit um Seltene Erden

Zwischen der EU und China herrscht seit einigen Wochen ein Handelsstreit um Seltene Erden und Halbleiter. Peking hatte Anfang Oktober seine Exportkontrollen für Seltene Erden verschärft. Fortan benötigen Unternehmen eine Genehmigung der Behörden, wenn sie Maschinen und Technologien für Abbau und Verarbeitung der Materialien aus China exportieren. Für ausländische Unternehmen gelten zusätzliche Einschränkungen: Sie brauchen auch eine Genehmigung für den Export von Produkten, die Seltene Erden enthalten.

Zudem geht es um den Chip-Hersteller Nexperia mit Sitz in den Niederlanden. Die niederländische Regierung hatte in einem ungewöhnlichen Vorgang die Kontrolle über das Unternehmen übernommen, das zum chinesischen Wingtech-Konzern gehört. Daraufhin belegte Peking Nexperia-Produkte aus China mit einem Exportstopp. Das führt zu Lieferproblemen, unter anderem in der Autoindustrie. Deutsche Autobauer befürchten Produktionsstopps, auch der Maschinenbau warnte vor Engpässen.





Slowakei am 31.10.2025: Fussgänger-Tempolimit 6km/h:
Erstes EU Land führt TEMPOLIMIT für Fußgänger ein
https://youtube.com/watch?v=aQFXDB67cM4&si=E3mzohvVbpUeiq42




Europakarte am 4.11.2025: Die Staatsquoten
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122587

Europakarte am 4.11.2025: Die
                        Staatsquoten
Europakarte am 4.11.2025: Die Staatsquoten [1]




Grüssel 5.11.2025: kopiert das Dritte Reich - auch im journalistischen Bereich:
EU höhlt mit Medienfreiheitsgesetz in verfassungswidriger Weise Quellenschutz aus

Der autoritäre Staat der Zukunft braucht keine Stiefel mehr. Er kommt in Anzug und Krawatte, mit einem Laptop unterm Arm. Dies zeigt sich auch am EU-Medienfreiheitsgesetz. Von Michael Hollister

https://transition-news.org/wolf-im-schafspelz-eu-hohlt-mit-medienfreiheitsgesetz-in-verfassungswidriger

Was in autoritären Regimen mit dem Maschinengewehr geschieht, erledigt Brüssel mit dem Gesetzestext. Wer diesen Satz für überzogen hält, sollte sich den neuen Artikel 4 des EU-Medienfreiheitsgesetzes genau ansehen.

Auf den ersten Blick wirkt er wie ein Meilenstein des Presseschutzes: Kein Zwang zur Offenlegung von Quellen, keine Überwachung von Journalisten, kein Einsatz von Spähsoftware gegen Redaktionen – so lauten die wohlklingenden Versprechen. Doch wer genau liest, erkennt: Der eigentliche Schutz endet dort, wo es politisch heikel wird. Und dann wird aus dem angeblichen Schutzschild ein trojanisches Pferd.

Die Ausnahme wird zur Regel

Der zentrale Schutzparagraph des EU-Medienfreiheitsgesetzes ist auf dem Papier eindeutig – und in der Praxis wirkungslos. Denn er enthält eine weitreichende Ausnahmeregel: Wenn es im «überwiegenden öffentlichen Interesse» liegt, dürfen Journalisten sehr wohl überwacht, ihre Quellen ausgespäht, ihre Wohnungen durchsucht und ihre Kommunikationsmittel infiltriert werden.

Der Einsatz «intrusiver Überwachungssoftware» – gemeint ist Pegasus und alles, was ähnlich funktioniert – ist ausdrücklich erlaubt, sofern ein «überwiegender Grund» vorliegt und irgendein Gericht im Nachgang zustimmt. Was genau dieses «überwiegende Interesse» ist, bleibt bewusst unklar. Es wird nicht definiert, nicht begrenzt, nicht überprüft.

Die Tür steht offen – und alles hängt an der Auslegung durch die politische oder juristische Instanz, die gerade an der Macht ist. Und wo Auslegungsspielraum besteht, wird er auch genutzt. Das ist keine Spekulation, sondern politische Realität. Von Frankreichs Anti-Terror-Gesetzen bis zu Deutschlands Gummiparagrafen wie §129b – überall sehen wir, wie einstige Ausnahmen zum Alltag wurden.

Kein autoritärer Staat nötig

Man braucht keinen autoritären Staat, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. Es reicht ein demokratischer Staat mit einem Machtapparat, der den Journalismus nicht mehr als Kontrollinstanz, sondern als Störfaktor betrachtet. Und ein Gesetz, das diesen Apparat ermächtigt, sobald er es für nötig hält.

Wer ein solches Gesetz konstruiert, tut das nicht zufällig. Niemand wacht morgens auf und denkt sich einen Text wie diesen aus. Dahinter steckt politisches Kalkül, Erfahrung aus der Vergangenheit – und vielleicht sogar Vorbereitung auf die Zukunft. Wer sich heute rechtlich absichert, plant für den Ernstfall. Und der Ernstfall ist aus Sicht der Macht: Wenn Journalisten Dinge herausfinden, die sie besser nicht wüssten.

Das Gefährliche ist die demokratische Fassade. Es gibt einen Gesetzestext, ein Verfahren, eine richterliche Kontrolle – zumindest auf dem Papier. Doch wenn die Kriterien unklar sind, die richterliche Prüfung auch nachträglich erfolgen darf und die Beweislast praktisch beim Journalisten liegt, dann ist das kein Schutz, sondern ein Alibi.

Systemische Macht statt Verschwörung

Es braucht keine Verschwörung, keine Schattenregierung, keinen Geheimplan. Es reicht ein System, in dem politische, sicherheitspolitische und administrative Interessen still ineinandergreifen. Niemand muss böse Absichten haben – es genügt der Wunsch, jederzeit handlungsfähig zu bleiben. Und wenn dabei ein Grundpfeiler der Demokratie – die Pressefreiheit – geschwächt wird, dann ist das eben der Preis.

Die juristische Sprache macht den Angriff unsichtbar. Er kommt nicht in Uniform, sondern im Aktenkoffer. So ein Gesetzestext entsteht nicht aus Versehen. Da sitzen Juristen, Beamte, Politiker, Referenten. Die formulieren bewusst, prüfen bewusst, und sie lassen bewusst diese Gummiparagraphen drin. Das wird diskutiert, angepasst, gegengelesen – und trotzdem verabschiedet.

Und das bedeutet: Mehrere Personen in Machtpositionen sind damit einverstanden, ein Werkzeug in die Welt zu setzen, mit dem man Journalisten im Zweifel verhaften, überwachen, ruinieren kann – und das ganz legal.

Ein Angriff auf das demokratische Fundament

Der Journalismus ist nicht einfach «Meinungsäußerung», sondern eine der tragenden Säulen der Gewaltenteilung. Wenn man ihn unter Kontrolle bringt, bricht das Kontrollsystem zusammen. Dann wird nicht mehr kontrolliert – sondern nur noch verwaltet.

Die Beispiele sind keine Einzelfälle. Ob Ken Jebsen, Alina Lipp, Torsten Röper oder Michael Ballweg – man kann über einzelne inhaltlich streiten. Aber entscheidend ist: Die Maßnahmen sind nicht verhältnismäßig. Sie sind repressiv, einschüchternd, existenzvernichtend.

Und sie folgen einem Muster: Wer zu laut, zu unbequem, zu unabhängig berichtet, bekommt Besuch. Vom Staat. Von der Justiz. Vom Bankensystem. Oder direkt vom Verfassungsschutz.

  • Ken Jebsen – öffentlich diskreditiert, finanziell blockiert, medial verbannt.
  • Michael Ballweg – über ein Jahr in Untersuchungshaft, ohne Urteil, wegen angeblicher Spendenunregelmäßigkeiten, mittlerweile von Amnesty International als problematischer Fall dokumentiert.
  • Alina Lipp – aus Deutschland verjagt, Konten gesperrt, weil sie aus prorussischer Perspektive über den Ukrainekrieg berichtete.
  • Thomas Röper – mit Reisesperren und Zahlungsblockaden belegt, weil er in Russland lebt und arbeitet.

Und dann kommt das perfideste Element: Die breite Öffentlichkeit schweigt. Weil sie denkt: «Naja, der war ja auch etwas extrem» – oder: «Irgendwas wird schon dran sein.» Aber die Botschaft ist klar: «Wenn du dich zu weit rauslehnst, bist du der Nächste.»

Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung

Was hier zur Debatte steht, ist mehr als ein politischer Fehlgriff. Es ist ein direkter Angriff auf das Fundament, auf dem Demokratien wie Deutschland ruhen: die freiheitlich-demokratische Grundordnung (FDGO). Diese Ordnung – kodifiziert und geschützt im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland – bildet das Herzstück der deutschen Staatsidentität.

Das Grundgesetz garantiert in Artikel 1 Absatz 1 die Unantastbarkeit der Menschenwürde – und verpflichtet alle staatliche Gewalt zu ihrem Schutz. In Artikel 5 Absatz 1 wird die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung ausdrücklich garantiert – ohne Zensur. Diese Rechte gelten nicht als freundliche Zugeständnisse, sondern als unveräußerliche Abwehrrechte gegen den Staat.

Auch das Bundesverfassungsschutzgesetz ist eindeutig. In § 4 Absatz 2 heißt es:

«Bestrebungen, die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet sind, sind insbesondere solche, die darauf abzielen, die im Grundgesetz konkretisierten Grundprinzipien zu beeinträchtigen oder zu beseitigen.»

Diese Grundprinzipien sind laut ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts unter anderem: die Menschenwürde (Art. 1 GG), die Volkssouveränität (Art. 20 Abs. 1 GG), die Gewaltenteilung, die Verantwortlichkeit der Regierung, die Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit der Gerichte – und eben auch: die Freiheit der Meinungsäußerung und der Presse.

Ein Gesetz, das diesen Bereich unterminiert – indem es Pressefreiheit relativiert, Quellenschutz unter Vorbehalt stellt und die staatliche Überwachung journalistischer Arbeit legalisiert –, bewegt sich daher nicht mehr im verfassungsmäßigen Rahmen, sondern verletzt ihn strukturell.

Die große Ironie ist: Würde ein Bürgerverein oder eine Partei ein solches Gesetz vorschlagen, das Journalisten überwachen und bestrafen darf, wäre der Verfassungsschutz sofort zur Stelle. Doch wenn die gleiche Maßnahme von Regierungsebene kommt, wird sie als Fortschritt verkauft. Dabei erfüllt genau dieses Vorgehen – laut Definition des BVerfSchG – alle Kriterien einer verfassungsfeindlichen Bestrebung.

Kein Einzelfall – eine politische Linie

Der EU-Medienfreiheitsakt ist kein isoliertes Problem. Er reiht sich ein in eine Kette von Gesetzen, Verordnungen und politischen Maßnahmen, die seit Jahren in dieselbe Richtung zielen: Mehr Kontrolle, mehr Überwachung, weniger Freiheit. Bereits vor Jahren wurde in mehreren Bundesländern das sogenannte «Polizeiaufgabengesetz» massiv verschärft.

In Bayern beispielsweise wurde 2018 der Begriff der «drohenden Gefahr» eingeführt (Bayerisches Polizeiaufgabengesetz). Dies ermöglicht eine präventive Ingewahrsamnahme ohne richterlichen Beschluss, ursprünglich bis zu 30 Tage, mittlerweile potenziell unbegrenzt verlängerbar – ein direkter Bruch mit dem Grundprinzip der Unschuldsvermutung.

Dann kam der Digital Services Act (DSA). Offiziell ein Gesetz zur besseren Regulierung großer Plattformen, enthält er in Wahrheit Möglichkeiten zur massiven Einschränkung der Meinungsfreiheit. Plattformen können verpflichtet werden, Inhalte zu löschen – nicht nur auf richterliche Anordnung, sondern auch auf Zuruf staatlicher Stellen. Was gelöscht wird, entscheiden keine Gerichte – sondern oft Algorithmen oder politische Stellen im Schnellverfahren.

Auch die kommenden Data Governance Acts und KI-Verordnungen der EU gehen in diese Richtung. Sie sollen Daten zentral erfassen, zugänglich machen und technisch regulieren. Mit jeder neuen Verordnung entsteht ein Netzwerk aus Zugriffsrechten, Pflichten zur Offenlegung und der Möglichkeit zur Echtzeitüberwachung.

Gleiches gilt für die geplante digitale Identität und das EU-ID-Wallet. Wer künftig seinen Führerschein, seinen Personalausweis, seinen Impfpass und seine Bankverbindung digital in einem zentralen System verwalten muss, ist komplett angreifbar. Ein falsches Wort, eine unliebsame Veröffentlichung – und das digitale Konto wird gesperrt, der Reisepass deaktiviert, der Zugriff auf Behördenleistungen unterbrochen.

All das ließe sich mit einem Knopfdruck technisch umsetzen – und die rechtlichen Rahmen dafür werden gerade geschaffen. Und auch die Vorratsdatenspeicherung ist Teil dieser Entwicklung. Trotz des Urteils des EuGH vom 20. September 2022, das die pauschale Speicherung von Verkehrs- und Standortdaten als nicht mit EU-Recht vereinbar erklärt hat, bleiben bestimmte Ausnahmen erlaubt – und damit Raum für nationale Gesetze unter dem Deckmantel der «Gefahrabwehr».

Wer glaubt, die schrittweise Beschneidung von Rechten sei nur Zufall oder Reaktion auf äußere Umstände, der hat das Gesamtbild nicht erkannt. Es geht nicht mehr um Einzelfälle – es geht um eine politische Richtung. Und die zeigt ganz klar: Weniger Kontrolle der Macht. Mehr Kontrolle über den Bürger.

Geschichte wiederholt sich – nur digital

Was wir heute erleben, ist nicht ohne Vorbild. Die Geschichte kennt zahlreiche Beispiele, in denen Freiheitsrechte nicht über Nacht abgeschafft, sondern Stück für Stück ausgehöhlt wurden – immer mit «Notwendigkeit» und «öffentlichem Interesse» als Begründung. Die späte Weimarer Republik war von Notverordnungen geprägt. Auf Basis von Artikel 48 der Weimarer Verfassung konnte der Reichspräsident Grundrechte außer Kraft setzen.

Nach dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 wurde die berüchtigte Reichstagsbrandverordnung erlassen. Sie setzte die Freiheit der Person, die Unverletzlichkeit der Wohnung, das Brief- und Fernmeldegeheimnis, die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit und die Eigentumsgarantie außer Kraft.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 wurde in den USA der USA PATRIOT Act verabschiedet (Public Law 107-56, 2001). Er erweiterte die Befugnisse von FBI, CIA und NSA massiv – inklusive Zugriff auf Finanz- und Kommunikationsdaten ohne richterliche Genehmigung, verdeckte Ermittlungen und dauerhafte Überwachung.

Whistleblower Edward Snowden deckte später auf, dass die NSA systematisch Metadaten, Telefonverbindungen und E-Mails weltweit abgriff – auch bei unverdächtigen Bürgern (The Guardian, NSA Files, 2013).

Die DDR erklärte sich in ihrer Verfassung als «freiheitlich-sozialistischer Staat» – doch die Realität sah anders aus: Zensurgesetze, keine unabhängigen Medien, die Stasi mit mehr als 90.000 hauptamtlichen und 180.000 inoffiziellen Mitarbeitern. Ziel: totale Kontrolle über Kommunikation, Gedanken, Loyalitäten.

Was früher mit Uniform und Schreibmaschine umgesetzt wurde, läuft heute über Software, Plattformrichtlinien, KI und Zugriffsgesetze. Die Wirkung bleibt dieselbe: Kontrolle. Nur der Stil ist smarter. Legal. Digital. Kontrolliert. Was sich hier abzeichnet, ist ein systemischer Umbau – ein leiser, aber präzise gesteuerter Machtwandel, der tief in die DNA europäischer Demokratien eingreift.

Jedes Gesetz für sich mag noch diskutierbar erscheinen. Doch im Zusammenspiel formt sich ein autoritäres Werkzeugset, das in seiner Wirkung alles sprengt, was sich einmal freiheitlich-demokratische Grundordnung nannte. Ein Gesetz erlaubt, Menschen ohne Urteil wegzusperren. Ein anderes verpflichtet Plattformen, missliebige Inhalte zu löschen. Ein drittes speichert jeden digitalen Schritt auf Vorrat. Ein viertes digitalisiert unsere gesamte Identität – und macht sie damit zentral steuerbar. Und nun ein Medienfreiheitsgesetz, das in Wahrheit den Quellenschutz zur Disposition stellt.

Was hier gebaut wird, ist kein Schutzraum für Demokratie – sondern ein digitales Unterdrückungssystem mit Rechtsrahmen. Um es mit den Worten des niederländischen Historiker Kees van der Pijl, der als emeritierter Politikwissenschaftler unter anderem die Globalisierung und ihre Herrschaftsmechanismen analysierte, zu sagen (siehe hier und hier):

«Was sich vor unseren Augen abspielt, ist der schrittweise Austausch des westlichen Liberalismus gegen eine autoritäre Staats- und Gesellschaftsstruktur.»

Der autoritäre Staat der Zukunft braucht keine Stiefel mehr. Er kommt in Anzug und Krawatte, mit einem Laptop unterm Arm – und mit einem angeblichen Schutzgesetz in der Hand. Die Kontrolle wird nicht mehr durch Gewalt, sondern durch Daten, Gesetze und Algorithmen ausgeübt. Widerstand wird nicht mehr niedergeknüppelt, sondern ausgeloggt, gelöscht, entmonetarisiert.

Wer unbequem ist, verschwindet aus dem digitalen Raum – und damit aus dem gesellschaftlichen Diskurs. Die größte Gefahr ist nicht, dass dieses System kommt. Die größte Gefahr ist, dass es schon da ist – und die meisten es nicht bemerken. Deshalb braucht es jetzt Öffentlichkeit, Widerspruch, Aufklärung. Denn wer in einem System lebt, das jederzeit abschalten kann, was du bist, weißt oder sagst, lebt nicht mehr in Freiheit. Sondern in einer kontrollierten Simulation davon.

Und genau davor sollten wir uns schützen.

Quellen

Rechtliche Grundlagen

EU-Verordnungen

Urteile und Entscheidungen

  • EuGH-Urteil vom 20. September 2022 zur Vorratsdatenspeicherung (C-793/19 und C-794/19)
  • BVerfGE 2, 1 (KPD-Verbotsverfahren)
  • BVerfGE 28, 36 (Radikalenerlass-Urteil)

Historische Dokumente

  • Reichstagsbrandverordnung (1933)
  • USA PATRIOT Act (Public Law 107-56, 2001)
  • The Guardian: NSA Files (Snowden Dossier, 2013)



Grüssel mit Diktatorin Von der Leyen am 7.11.2025:
Demokratiezerstörung immer irrer: EU zensiert ab sofort radikal jegliche politische Werbung

https://journalistenwatch.com/2025/11/07/demokratiezerstoerung-immer-irrer-eu-zensiert-ab-sofort-radikal-jegliche-politische-werbung/




Grüssel am 10.11.2025: EU-Parlament lässt keine Diskussion über explodierende Krebsraten zu:
Keine Fakten erlaubt! EU-Parlament unterdrückt Diskussion über Krebsanstieg!
https://www.youtube.com/watch?v=E9OXL39oATE -- YouTube-Kanal: Gerald Hauser -- hochgeladen am 10.11.2025

Im letzten Gesundheitsausschuss des EU-Parlaments habe ich die Fakten zu den explodierenden Krebserkrankungen angesprochen und wurde dafür  vernadert!
In der EU ist nach wie vor keine faktenbasierte Diskussion erlaubt, es herrscht Meinungsdiktatur seitens des desolaten Systems!





EU-Parlament am 13.11.2025: Lieferkettengesetz verabschiedet - etwas "aufgeweicht":
EU-Parlament stimmt für abgeschwächtes Lieferkettengesetz - Das Gesetz gegen etwa Kinderarbeit soll aufgeweicht werden
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/eu-parlament-stimmt-fuer-abgeschwaechtes-lieferkettengesetz

Von: apa

Das EU-Parlament hat am Donnerstag erneut über die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Änderungen des Lieferkettengesetzes und bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung abgestimmt. Die Regelungen sollten Produktionsabläufe umwelt- und arbeitnehmerfreundlicher gestalten und waren teils umstritten. Das Parlament stimmte mit einer Mehrheit vor allem aus konservativen und Rechtsaußen-Stimmen für die Abschwächung des EU-Lieferkettengesetzes.

Demnach würden die Regeln nur noch für Großunternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mrd. Euro gelten. Ursprünglich waren als Grenze 1.000 Mitarbeitende und eine Umsatzgrenze von 450 Mio. Euro vorgesehen. Zudem sollen Unternehmen, die gegen die Regeln verstoßen, auf EU-Ebene nun keiner zivilrechtlichen Haftung mehr unterliegen. Auch soll nicht wie ursprünglich geplant die gesamte Lieferkette kontrolliert werden. Bei Verstößen gegen das Gesetz sollen Unternehmen auf nationaler Ebene und nicht wie zuerst vorgesehen auf EU-Ebene haften müssen.

Ende Oktober hatte noch eine knappe Mehrheit der Abgeordneten dafür gestimmt, noch keine finalen Verhandlungen mit den EU-Staaten aufzunehmen. Ein von EVP, Sozialdemokraten und Liberalen verhandelter Kompromiss kam nicht durch. Die Verhandlungen können nach der Annahme mit 382 Ja-Stimmen, 249 Nein-Stimmen und 13 Enthaltungen nun starten. Von den anwesenden österreichischen Abgeordneten stimmten FPÖ, ÖVP und NEOS mit Ja, und SPÖ und Grüne mit Nein.

Dossier soll heuer abgeschlossen werden

Die dänische Ratspräsidentschaft will das Dossier noch heuer abschließen. Alle EU-Institutionen müssen dafür zustimmen. Im April hatte das Parlament bereits im Eilverfahren für die von der EU-Kommission vorgeschlagene Verschiebung des Lieferkettengesetzes um ein Jahr und die Ausnahme von 80 Prozent der EU-Unternehmen aus der Nachhaltigkeitsberichterstattung gestimmt. Das Lieferkettengesetz sollte nach dem ursprünglichen Vorschlag der Kommission große Unternehmen zur Rechenschaft ziehen, wenn sie etwa von Kinder- oder Zwangsarbeit außerhalb der EU profitieren.

Um Europa wettbewerbsfähiger zu machen, will die Kommission mit ihren Omnibus-Paketen zahllose Gesetze und Vorschriften aufweichen und abbauen. Ziel ist, dass die Bürokratie für Unternehmen insgesamt um rund ein Viertel sinken soll. Meldepflichten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen um 35 Prozent zurückgehen. Bisherige Omnibus-Pakete betrafen vereinfachte Umweltanforderungen und -kontrollen, leichter verfügbare Förderungen für Landwirte sowie gezielte Ausnahmen für kleinere Unternehmen.

FPÖ, ÖVP und Neos erfreut, SPÖ, Grüne und NGOs entsetzt

Für den ÖVP-Europaabgeordnete Lukas Mandl war die EU-Kommission in der Vorperiode “auf dem Holzweg”. Überregulierung hätte Wirtschaft und Arbeitsmarkt “massiv geschadet”. Diese Probleme würden nun “nur langsam repariert”. Er begrüßt die heutige Entscheidung. Für die FPÖ ist das Lieferkettengesetz ein “bürokratisches Monstrum”, so der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider. Mit den Stimmen der Fraktion “Patriots for Europe”, der auch die FPÖ angehöre, sei es nun gelungen, die alte Koalitionsmehrheit im EP zu kippen und den Weg für die Beendigung des Green Deals zu ebnen. Die NEOS-Europaabgeordneten Anna Stürgkh freute sich, “dass österreichische Unternehmerinnen und Unternehmer rasch echte Entlastung und Planungssicherheit bekommen”.

“Damit hat die Europäische Volkspartei das Lieferkettengesetz gemeinsam mit der extremen Rechten zu Grabe getragen”, bedauert SPÖ-EU-Abgeordnete Evelyn Regner. Für Lena Schilling, EU-Abgeordnete der Grünen, zeigt sich “das wahre Gesicht der Konservativen”. Es sei ihnen “egal, wenn Kinderhände unsere Produkte zusammenkleben und Flüsse durch Chemiegifte verseucht werden.” Der “Bruch der Brandmauer” habe das Lieferkettengesetz zur leeren Hülle gemacht und “das Vertrauen zwischen den proeuropäischen Fraktionen in diesem Mandat zerstört.”

“Die Abschwächung des Lieferkettengesetzes ist ein Schlag ins Gesicht für all jene, die unter ausbeuterischen Bedingungen leben und arbeiten”, sagte Ursula Bittner von der Umweltorganisation Greenpeace. Die EU habe “vor Konzernlobbyisten kapituliert”. Übrig bleibe ein “Greenwashing-Deal, denn eine weichgespülte Richtlinie schützt niemanden, sie macht Ausbeutung nur wieder salonfähig und setzt Klimaschutz auf die Wartebank”.

Durch die erneuten Abschwächungen werde das Lieferkettengesetz “zum zahnlosen Papiertiger”, so Lena Gruber von der NGO Südwind laut Aussendung.”Ein starkes Lieferkettengesetz ist entscheidend, um Menschenrechte und Umwelt in globalen Produktionsnetzwerken zu schützen.”




Grüssel am 14.11.2025: Von der Leyen plant Parallelgeheimdienst ohne Kontrolle - der "EU-Geheimdienst"

Die Kommissionschefin etabliert mit dem EU-Geheimdienst eine Machtmaschine, die bestehende Strukturen verdrängt und nationale Souveränität untergräbt. Offiziell gegen hybride Bedrohungen, in Wahrheit ein Instrument, um Deutungshoheit und Dominanz zu sichern. Von Janine Beicht

https://transition-news.org/von-der-leyen-plant-parallelgeheimdienst-ohne-kontrolle

Dieser Artikel ist zuerst auf HAINTZmedia erschienen und wurde hier mit freundlicher Genehmigung von Markus Haintz veröffentlicht.

***

Ursula von der Leyen, die schon als Verteidigungsministerin die Bundeswehr in eine Berater-Mülldeponie verwandelte und Festplatten löschte, die über SMS-Dienste intransparente Deals abschloss und diese anschließend löschte, will jetzt einen EU-Geheimdienst. Sie treibt die EU in eine Ära der zentralisierten Kontrolle, indem sie einen eigenen Nachrichtendienst etablieren will, der nationale Geheimdienste entmachtet und die Kommission zur alleinigen Deuterin aller Bedrohungen macht.

Dieser Plan entlarvt die Kommissionschefin als Meisterin der Selbstermächtigung, die bestehende Strukturen ignoriert und Doppelstrukturen schafft, um ihre Dominanz zu zementieren

Der Plan im Kern: Bündelung als Vorwand für Beherrschung

Die vorgesehene Einheit soll direkt im Generalsekretariat der Kommission angesiedelt werden, also dort, wo die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die volle Kontrolle hätte. Beamte aus nationalen Geheimdiensten sollen abgezogen werden. Ihre Aufgabe wäre, Informationen zu sammeln, auszuwerten und für operative Zwecke zu nutzen, also praktisch wie Spione, die Berichte erstellen und Entscheidungen unterstützen, ohne selbst ins Feld zu gehen.

Offiziell soll diese neue Einheit bestehende EU-Geheimdienstzentren wie das »EU Intelligence Analysis Centre« (EU INTCEN) und die Single Intelligence Analysis Capacity (SIAC) ergänzen. Diese Zentren gehören bereits zum »Europäischen Auswärtigen Dienst« (EAD), der offiziell die Außenpolitik der EU unterstützt. In Wirklichkeit würde die neue Einheit Kompetenzen von diesen bestehenden Zentren abziehen und eine Parallelstruktur schaffen.

Das heißt: Nationale Geheimdienstinformationen würden zentral in Brüssel gesammelt und ausgewertet, während die Einheit selbst keine eigenen Agenten ins Feld schickt. Die Financial Times erhielt als Erste Kenntnis von dem Vorhaben und berichtet unter Berufung auf einen ranghohen Beamten, der äußerte:

«Die Geheimdienste der Mitgliedstaaten wissen viel. Auch die Kommission weiß viel. Wir brauchen einen besseren Weg, all dies zusammenzuführen und für unsere Partner effektiv und nützlich zu sein. Im Bereich der Geheimdienste gilt: Man muss etwas geben, um etwas zu bekommen.»

Dieser Austausch basiere auf Geben und Nehmen, doch die Kommission positioniert sich als oberster Empfänger, der mehr relevantes Wissen biete als das bestehende Zentrum.

Hybride Bedrohungen: Der Gummiparagraf für totale Überwachung

Als Ziel, das natürlich der Sicherheit dienen soll, wird der Kampf gegen hybride Bedrohungen angegeben. Dies ist ein vager Begriff, der fast alles umfassen kann, was schwer greifbar ist, zum Beispiel verdeckte wirtschaftliche Einflüsse anderer Staaten oder die Instrumentalisierung von Migration für politische Zwecke. Der offizielle strategische Kompass der Europäischen Union lautet:

«Wir müssen auf schnell aufkommende Herausforderungen bestens vorbereitet sein. [...] Wir sind zunehmend mit Bedrohungen hybrider Natur konfrontiert. [...] Wir müssen unsere Widerstandsfähigkeit deutlich stärken, indem wir solche Bedrohungen besser vorhersehen, erkennen und darauf reagieren. [...] Wir werden unsere Widerstandsfähigkeit und die Fähigkeit, hybriden Bedrohungen und Cyberangriffen entgegenzuwirken, erheblich verbessern. [...] Daher wird eine breite Palette bestehender und möglicher neuer EU-Instrumente innerhalb einer ausgedehnteren EU-Hybrid-Toolbox zusammengetragen.»

«Strategischer Kompass der Europäischen Union»

Die Einheit soll die EU nun in einem schwierigen geopolitischen und wirtschaftlichen Umfeld stärken, besonders im Hinblick auf Russlands hybride Kriegsführung, also Taktiken, die zwischen klassischem Krieg, Propaganda und wirtschaftlichem Druck liegen. In Wirklichkeit dient dieser Vorwand dazu, eine «supranationale Behörde» zu schaffen, die ohne demokratische Kontrolle arbeitet, nationale Entscheidungsbefugnisse untergräbt und die Bürger potenziell als verdächtig betrachtet. Früher nannte man so etwas Zentralismus, heute wird es als «Vertrauensschutz in europäische Strukturen» verkauft.

Bereits im März 2025 erweiterte die Kommission ihr Sicherheits-Zuständigkeitsgebiet durch das «Security College», eine Versammlung aller 27 Kommissare inklusive von der Leyen. Diese Tagung fand erstmals statt und soll nun von der neuen Einheit vorbereitet werden.

Von der Leyen gegen Kallas

Ursula von der Leyen führt quasi «einen offenen Krieg gegen EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas», deren Europäischer Auswärtiger Dienst samt dem dortigen Analysecentrum INTCEN massiv an Macht einbüßt. Die Kommissionschefin ignoriert den Auswärtigen Dienst, Frontex und den Rat der Mitgliedstaaten vollständig, baut stattdessen eine eigene Parallelbehörde auf und legt den Staaten erst im Nachhinein fertige Konzepte vor.

Kallas, eine überzeugte Russland-Gegnerin und NATO-Anhängerin, verteidigt nationale Sicherheitsstrukturen gegen Brüsseler Zentralbürokratie, doch von der Leyen duldet keinen Widerspruch, diffamiert baltische Positionen als Störfeuer und verlangt blinde Gefolgschaft statt echter Sicherheit. Zum persönlichen Rachefeldzug gehört, dass von der Leyen Martin Selmayr, den langjährigen Juncker-Vertrauten, abfing und ihm das sinnlose Amt eines Beauftragten für Religionsfreiheit zuschanzte, um Kallas’ Personalpläne zu zerstören.

Brüsseler Diplomaten wettern gegen die entstehenden Doppelstrukturen, zittern um ihre Posten, während die bestehende Sammelstelle SIAC gerade umgebaut wird, um Kommission, Security College und Rat noch stärker zu bedienen.

Widerstand der Staaten: Nationale Geheimnisse bleiben geheim

Die Mitgliedstaaten zeigen sich zurückhaltend, da der Plan bislang weder dem Rat noch den Regierungen offiziell präsentiert wurde. Laut FT könnten besonders einflussreiche Länder wie Frankreich und die Niederlande zögern, sensible Daten weiterzugeben, vor allem gegenüber Staaten mit pro-russischer Haltung wie Ungarn, der Slowakei und nun auch Tschechien. Die Financial Times:

«Länder mit bedeutenden Kapazitäten wie beispielsweise Frankreich zögern traditionell, sensible Informationen weiterzugeben, während die Präsenz pro-russischer Regierungen wie etwa in Ungarn die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert hat. Zwei von der Financial Times zitierte Quellen gehen davon aus, dass einige europäische Länder die Übertragung neuer Geheimdienstbefugnisse an Brüssel ablehnen werden.»

Zwei Vertraute erwarten Widerstand der Hauptstädte gegen neue Brüsseler Befugnisse, trotz langjähriger Zweifel an der Effizienz bestehender Strukturen. Die Kommission betont, die Einheit bestehe nur aus einer Handvoll Experten und befinde sich im embryonalen Stadium, doch Gespräche laufen ohne Frist. Osteuropäische Spannungen um Machtverlagerungen zur Zentrale sind alltäglich, und von der Leyen ignoriert sie, um Unabhängigkeit von den USA zu erreichen, inbesondere angesichts Trumps Drohungen, Sicherheitsgarantien und Informationsaustausch einzuschränken.

Die bittere Bilanz: Von Postdemokratie zur totalen Kontrolle

Von der Leyens Europa mutiert zur technokratischen Festung, in der Nationalstaaten als Relikte gelten und Bürger zu verwalteten Objekten werden. Dieser Dienst schützt primär den Apparat selbst, nicht die Menschen, und etabliert Deutungshoheit über hybriden Einfluss, der jeden Kritiker verdächtig macht. Die Kommission regiert ohne Anlass im Verborgenen und demonstriert Macht durch Eitelkeit.

Ein Kontinent, der Freiheit einst hochhielt, erstickt nun in Formularen und Resilienz-Gremien. Von der Leyens Vergangenheit als Verteidigungsministerin mit Beraterverträgen und gelöschten Smartphones warnt: Diese Truppe löscht Festplatten, bevor Fragen gestellt werden. Die EU braucht keinen weiteren Zentralapparat, sondern Schutz vor ihrer eigenen Hybris.

***

Janine Beicht ist gelernte Kommunikationsdesignerin, arbeitet aber seit 2020 im Gesundheits- und Sozialwesen. Als Aktivistin engagiert sie sich besonders auf dem Gebiet der Psychologie unter dem Aspekt der jeweiligen politischen Machtinteressen.




Diktatorin Von der Leyen am 15.11.2025: plant nun ZWEI neue Geheimdienste gegen die Wahrheit!
Nach EU-Geheimdienst nun auch noch „Zentrum für demokratische Resilienz“ geplant: Von der Leyens Orwell’scher Grusel-Machtapparat

https://journalistenwatch.com/2025/11/15/nach-eu-geheimdienst-nun-auch-noch-zentrum-fuer-demokratische-resilienz-geplant-von-der-leyens-orwellscher-grusel-machtapparat/





Diktatorin Von der Leyen in Grüssel am 17.11.2025: spricht vor LEEREM Saal:
Im EU-Parlament erscheint buchstaeblich niemand, um Ursula von der Leyen zuzuhoeren. Sie wird von allen gehasst.
Video: https://t.me/uncut_news/85547



"USA" macht Druck gegen EU-Diktatur am 17.11.2025:
Lockerungen bei Klima-Bevormundung und Lieferkettenirrsinn: Auf Druck der USA kehrt die EU widerwillig wenigstens ein Stückweit zur Vernunft zurück

https://journalistenwatch.com/2025/11/17/lockerungen-bei-klima-bevormundung-und-lieferkettenirrsinn-auf-druck-der-usa-kehrt-die-eu-widerwillig-wenigstens-ein-stueckweit-zur-vernunft-zurueck/





Grüssel am 19.11.2025: EU-Kommission will die EU bis 2027 in ein gigantisches Militärmonster UMwandeln:
Ukrainekrieg: 
Die Europäische Kommission plant, bis 2027 einen „militärischen Schengen-Raum“ zu schaffen


https://de.news-front.su/2025/11/19/die-europaische-kommission-plant-bis-2027-einen-militarischen-schengen-raum-zu-schaffen/



Grüssel mit Kalergiplan und Islam-Terror am am 22.11.2025: plant 7 Mio. junge Muslime mehr:
EU plant den großen Import: Sieben Millionen junge Muslime
https://report24.news/eu-plant-den-grossen-import-sieben-millionen-junge-muslime/
Von der Leyens 42-Milliarden-Plan für Erasmus: Türöffner für Massenmigration aus Bürgerkriegsstaaten




EU mit "Chatkontrolle" am 25.11.2025:
Monströser Kontrollapparat zur digitalen Meinungskontrolle und Überwachung Andersdenkender: EU und Deutschland errichten Zensur-Krake

https://journalistenwatch.com/2025/11/25/monstroeser-kontrollapparat-zur-digitalen-meinungskontrolle-und-ueberwachung-andersdenkender-eu-und-deutschland-errichten-zensur-krake/





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