Merkels Deutschland (die
Super-DDR): Meldungen 35 - ab 2. Juli 2018
Mainz, die "Leine des Grauens" mit fast 400 Opfern, 10. Juni
2018 -- AfD-Martin Hess widerlegt die kriminelle Grüne
Claudia Roth: Flüchtlinge deutlich krimineller als
Durchschnittsdeutsche
"Flüchtlinge sind statistisch gesehen wesentlich
häufiger kriminell als Deutsche, bei Delikten, die
unsere Innere Sicherheit besonders beeinträchtigen, etwa
zehnmal so häufig" - AfD-Hess 13.6.2018
"Und nebenbei. In dieser Gruppe sind dann noch alle
Tatverdächtigen enthalten, die zwar die deutsche
Staatsbürgerschaft besitzen, aber auch einen
Migrationshintergrund haben. Würde man diese Personen
herausrechnen, wäre der Kontrast noch erheblich größer"
- AfD-Hess, 13.6.2018
2.7.2018: Neues "Asylabkommen" in Deutschland:
Transitzentren an der Grenze zu Österreich Durchbruch im Asylstreit: Merkel und Seehofer
einigen sich
http://www.20min.ch/ausland/news/story/Merkel-und-Seehofer-treffen-sich-bei-Bundestagspraesident-Schaeuble-13197049
<Im Asylstreit haben
Angela Merkel und Horst Seehofer einen Kompromiss
gefunden. Der CSU-Chef bleibt im Ministeramt.
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister
Horst Seehofer haben sich in letzter Minute zusammengerauft:
Sie einigten sich am Montagabend auf Transitzentren an der
Grenze zu Österreich. Mit diesem Kompromiss will Seehofer
Minister bleiben.
«Wir haben uns geeinigt», sagte Seehofer am Montagabend
nach stundenlangen Verhandlungen mit Bundeskanzlerin Angela
Merkel (CDU) in Berlin. Die Einigung erlaube es ihm, sein
Amt als Innenminister weiterzuführen, sagte Seehofer.
Verwaltungsabkommen schliessen
CDU und CSU wollen für Asylbewerber, die bereits in einem
anderen EU-Land registriert sind, Transitzentren an der
deutsch-österreichischen Grenze einrichten. Aus diesen
Zentren sollen die Asylbewerber direkt in die zuständigen
Länder zurückgewiesen werden, heisst es in der Vereinbarung
von CDU und CSU vom späten Montagabend.
[Die Fantasie von Verwaltungsabkommen]
Bei der Zurückweisung aus Transitzentren «wollen wir nicht
unabgestimmt handeln, sondern mit den betroffenen Ländern
Verwaltungsabkommen abschliessen oder das Benehmen
herstellen», hiess es weiter.
In jenen Fällen, in denen sich Länder Verwaltungsabkommen
über die direkte Zurückweisung verweigerten, finde die
Zurückweisung an der deutsch-österreichischen Grenze auf
Grundlage einer Vereinbarung mit Österreich statt.
Nach «hartem Ringen»
Seehofer wie Merkel zeigten sich zufrieden. Die gefundene
Lösung sei nachhaltig. Durch sie werde die illegale
Migration an der deutsch-österreichischen Grenze gestoppt,
sagte Seehofer.
Und Merkel sagte, sie glaube, «dass wir heute nach hartem
Ringen und schwierigen Tagen einen wirklich guten Kompromiss
gefunden haben.» Damit sei der «Geist der Partnerschaft in
der EU gewahrt und gleichzeitig ein entscheidender Schritt
getan, um Sekundärmigration zu ordnen und zu steuern». Die
Unionsfraktion soll am Dienstagmorgen über die Details der
Einigung informiert werden.
Treffen mit SPD
Als nächstes stand für die Union am späten Abend ein
Treffen mit Koalitionspartner SPD an. SPD-Chefin Andrea
Nahles und Finanzminister Olaf Scholz waren dafür im
Kanzleramt eingetroffen. Die Sozialdemokraten hatten sich
2015 gegen Transitzentren gewehrt.
Noch am Sonntag hatte Seehofer bei einer Sitzung des
CSU-Vorstands in München erklärt, er wolle von seinen Ämtern
als Parteichef und Innenminister zurücktreten. Nach
Gesprächen in der engsten Parteiführung, die ihn zum
Weitermachen bewegen wollte, sagte er dann, er werde seine
politische Zukunft von einem Einlenken der CDU abhängig
machen.
Die CDU und ihre bayerische Schwester CSU hatten seit
Wochen darüber gestritten, ob bereits anderswo registrierte
Flüchtlinge an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden
sollen – Seehofer bestand darauf, Merkel wollte das nicht.
Wahl in Bayern
Bei einem EU-Gipfel hatte Merkel eine Verschärfung der
Asylpolitik der EU und die Aussicht auf bilaterale Abkommen
ausgehandelt, aber der CSU reichte das nicht. In Bayern wird
im Oktober der Landtag neu gewählt, der CSU droht der
Verlust ihrer absoluten Mehrheit, auch wegen der
erstarkenden rechtspopulistischen AfD.
(chi/chk/sda)>
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Berlin 2.7.2018: TU Berlin provoziert mit
Kopftuchkurs grosse Empörung in FB etc.
Schleier-Seminar: Umstrittener Kopftuchkurs an der
Technischen Universität
https://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez---stadt/schleier-seminar-umstrittener-kopftuchkurs-an-der-technischen-universitaet-30714260
<Kerstin Hense
Charlottenburg
-
Ein bizarrer
Kopftuchbinde-Kurs an der Technischen Universität
Berlin sorgt für große Aufregung in den sozialen
Netzwerken. Der „Humanistische Pressedienst“ (hpd) und
sogar eine österreichische Wochenzeitung berichtete
über den Workshop, in dem die Technik des
Kopftuchbindens gelehrt wurde.
Mit einem Kopftuch
bedeckte Frauen und auch zwei Männer blicken fröhlich
in die Kamera. Diese Bilder sind im Kurs „Die Technik
des Kopftuchbindens erlernen“ entstanden, der an der
staatlichen Hochschule während der „Langen Nacht der
Wissenschaften“ am 9. Juni stattfand und erst jetzt
für hitzige Diskussionen sorgt. Zu Recht. Denn
fraglich ist: Wo liegt den überhaupt der
wissenschaftliche Ansatz beim Kopftuchbinden?
60-minütiger Workshop im Haus des Lernens
Der abendliche 60-minütige
Workshop im Haus des Lernens der Technischen
Universität erfolgte im Anschluss einer
Podiumsdiskussion mit dem Thema „Kopftuchverbot für
Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen Berlins?“.
Mittelpunkt war das Urteil des Landesarbeitsgerichts
Berlin zum Kopftuchverbot an den Berliner Schulen.
Schon einen Tag vor Beginn
der Veranstaltung gab es ersten Protest. Die
Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes kritisiert
in einem offenen Brief an Hochschulpräsident, Dr.
Christian Thomsen, den Kopftuchbinde-Kurs sehr scharf.
„Diese Art von Umgang mit Religion hat mit
Wissenschaft nichts zu tun“, heißt es in dem Schreiben
von Terre des Femmes-Geschäftsführerin Christa Stolle.
Und weiter: „Die Verschleierung ist im Islam unter
anderem Ausdruck von Diskriminierung und
Sexualisierung der Frauen.“ Mit dem Kopftuch ziehe in
die Universitäten und Ausbildungsstätten eine
Weltanschauung ein, in der Frauen von Männern in
erster Linie als Sexobjekte wahrgenommen würden.
In der Berliner Politik sorgt die Veranstaltung für
Kopfschütteln
Im sozialen Netzwerk
Twitter schrieb ein User: „Im Iran landen Frauen im
Gefängnis, weil sie sich gegen das Kopftuch wehren und
in Deutschland zeigt man, wie man sich selbst
unterdrückt.“ Die österreichische Wochenzeitung
„Wochenblick“ und der „Humanistische Pressedienst“
(hpd) berichteten bereits über den umstrittenen Kurs
in der Hauptstadt. Auch in der Berliner Politik sorgt
die Veranstaltung für Kopfschütteln: „Dass eine
staatliche Institution so etwas lehrt und damit
offenbar als wünschenswert empfindet, dass Frauen ihr
Kopftuch richtig binden, ist schon absurd“, sagt
Cornelia Seibeld, integrationspolitische Sprecherin
und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU dem
Berliner KURIER. Hierfür gebe es keine vernünftige
Erklärung. Man solle sich dringend überlegen, welche
Signale man mit dieser Veranstaltung als Staat
aussende.
Auf KURIER-Anfrage bei der Technischen Universität heißt
es: Der Kurs sei angekoppelt gewesen an eine
Podiumsdiskussion. „Der nachfolgende Kurs wurde von
einem Professor geplant und angeboten. Die TU Berlin hat
kein Interesse, einen weiteren Kurs anzubieten“, so eine
Sprecherin der TU.>
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2.7.2018: Merkel ist eine Psychopathin
mit Fantasien und gezielten Lügen - Beispiel
"Migrationsabkommen" Yanis Varoufakis: EU-Migrationsabkommen erstunken und
erlogen – Merkel belügt die Deutschen
https://politikstube.com/yanis-varoufakis-eu-migrationsabkommen-erstunken-und-erlogen-merkel-beluegt-die-deutschen/
<Die Brüsseler
„Vereinbarungen“ sind nichts weiter als
Absichtserklärungen zu freiwilligen Maßnahmen, Merkel
hat nicht geliefert, allerdings die „Ergebnisse“ als
Erfolg präsentiert und als „wirkungsgleich“ mit
Seehofers Forderung „Abweisungen an der deutschen
Grenze“ bezeichnet. Kurz nach dem EU-Gipfel
dementierten Tschechien und Ungarn
ein Abkommen mit Deutschland zur Flüchtlingsrücknahme,
nur ein Tag später folgte dann Polen, und
gestern berichtete das Handelsblatt, Slowakei steht
nicht auf der Liste der Staaten, mit denen Deutschland
Verwaltungsabkommen zur beschleunigten Rückführung von
Asylbewerbern abschließen will.
Wie viele Staaten haben
von angeblichen Einigungen tatsächlich nichts gewusst?
Drei, vier oder noch mehr, oder andere spielen nur auf
Zeit und werden sich dann erst distanzieren, sollten
aus den Absichtserklärungen verbindliche Verträge
werden?
Diese sogenannten
Maßnahmen sind leere Worthülsen, die von
deutschen Leitmedien falsch dargestellt und
hochgejubelt werden. Merkel vernebelt die Ergebnisse,
Merkel belügt die Öffentlichkeit über die
Gesprächsergebnisse? Yanis Varoufakis,
Ex-Finanzminister Griechenlands, kritisiert das
Migrationsabkommen und teilt gegen Merkel heftig aus:
[…] Der
frühere griechische Finanzminister Yanis Varoufakis
hat das Migrationsabkommen des Europäischen Rates als
„völligen Fehlschlag“ gebrandmarkt, bevor er Angela
Merkel vorgeworfen hat, die Deutschen „konsequent
belogen“ zu haben.
Im Gespräch mit
Bloomberg News sagte Herr Varoufakis: „Es gibt
wirklich keine Einigung, das ist ein typischer
EU-Schmankerl. Sie haben sich auf Phrasierung
geeinigt. Sie haben es gefeiert, aber das verbirgt,
dass es keine Übereinstimmung in der Substanz gab. Sie
haben sich in Brüssel versammelt, um das Dubliner
Abkommen zu reformieren, und es war nie dazu geeignet,
die massenhaften Migrationsströme zu bewältigen.
Der griechische
Wirtschaftswissenschaftler sagte, das endgültige
Abkommen habe keinen Inhalt und bedeute einen „Deal
nur mit Namen“, der das Projekt der Europäischen Union
nicht stabilisierte. Er fügte hinzu: „Es ist ein
völliges Versagen der Europäischen Union, das als
Erfolg verpackt wurde, aber das ist nicht neu, oder?
„Wir haben keine EU, die kollektiv und solidarisch mit
ihren Problemen umgeht.“
Herr Varoufakis hat dann
die umkämpfte deutsche Kanzlerin Angela Merkel über
den Umgang der EU mit Griechenlands Schulden zur Rede
gestellt.
Er erklärte, dass der
IWF Fragen zur Schuldentragfähigkeit des
Mittelmeerlandes aufgeworfen habe, aber die EU
behauptete weiterhin, dass die Rettungsdarlehen an
Griechenland zurückgezahlt würden. Herr Varoufakis
sagte: „Der IWF betrachtet den EU-Deal, ein weiterer
Schandfleck in der letzten Woche, und will nichts
damit zu tun haben.
„Der Grund ist rein
politischer Natur. Merkel hat ihren Abgeordneten im
Bundestag gesagt, dass diese Kredite an Griechenland
mit Zinsen zurückgezahlt werden. „Sie wussten, dass
dies nicht der Fall war, da der griechische Staat
bankrott war, und die Kredite kamen mit riesigen
erzwungenen Sparmaßnahmen. „Mit anderen Worten, Merkel
hat ihre Parlamentsmitglieder ständig belogen und kein
Politiker gibt gerne zu, dass sie ihr Parlament
angelogen haben. „Merkel ist in ihrer Amtszeit am
schwächsten und hängt verzweifelt am Leben.“ […]
Quelle: express.co.uk
2.7.2018: Keine Paketpost mehr in
Deutschland: wegen Überfall - Beispiel Koblenz Koblenz: Dunkelhäutige Männer überfallen
Paketdienstfahrer
https://politikstube.com/koblenz-dunkelhaeutige-maenner-ueberfallen-paketdienstfahrer/
<Koblenz:
Derzeit fahndet die Polizei Koblenz mit Hochdruck nach
zwei männlichen Personen, die am heutigen Montag,
02.07.2018 gegen 08.35 Uhr den Fahrer eines
Paketdienstes unter Drohung mit einem Messer zur
Herausgabe seiner Geldbörse und zwei Pakten
aufforderten. Der Tatort befindet sich im Bereich der
Steinstraße / Scharnhorststraße im Koblenzer Stadtteil
Rauental. Nach der Tat flüchteten die Täter von der
Steinstraße in Richtung Schlachthofstraße / Mosel.
Die beiden
dunkelhäutigen Männer waren etwa 25 Jahre alt, beide
glatt rasiert, kurze Haare. Ein Täter war etwa 175 cm
groß, trug Blue-Jeans, schwarze Turnschuhe, weißes
T-Shirt mit Aufdruck. Der Zweite ist etwa 180 cm groß,
trug Blue-Jeans, ein mittelblaues T-Shirt sowie
Air-Max Turnschuhe der Marke Nike.
Hinweise nimmt die Kripo Koblenz, Telefonnummer:
0261-1032690 entgegen.>
========
Sachsen 2.7.2018: Wer
"US"-Militärkonvois beim Durchfahren filmt, wird von
der Polizei bedroht Weil er Aufnahmen von US-Militärs machte: Polizei
bedroht Friedensaktivisten
https://deutsch.rt.com/inland/72204-weil-er-aufnahmen-us-militars-machte-polizei-bedroht-friedensaktivisten/
<Alexander* macht
seit Jahren in seiner sächsischen Heimat Aufnahmen
von US-Militärkonvois, die durch die Region fahren.
Die deutschen Behörden finden das gar nicht gut - er
bekommt mittlerweile Ärger mit der Polizei. RT
Deutsch sprach mit dem Aktivisten.
Was hat Sie dazu bewogen, Videoaufnahmen der
US-Militärkonvois in Ihrer Region zu machen?
Ich wollte allen Menschen diese Videos zeigen, die
zeigen, was hier auf deutschem Boden und in anderen
Ländern geschieht. Natürlich wollte ich zeigen, dass
die Amerikaner ständig Kriegsgerät in Richtung der
russischen Grenze transportieren und somit auch
Russland provozieren! Die Menschen sollen alle darauf
aufmerksam gemacht werden und nicht glauben, was
diverse Medien an Lügenmärchen erzählen. Nicht ohne
Grund soll die Bevölkerung Vorräte sammeln für den
Ernstfall. Nicht ohne Grund ertönen zur Probe einmal
im Jahr im Mai die Sirenen. Der Klang dieses
einminütigen Signals erinnert uns, vor allem die
älteren Menschen, an einen Fliegeralarm.
Erhalten Sie aus Ihrem Umfeld Unterstützung bei
Ihren Tätigkeiten oder agieren sie alleine?
Ich erhalte natürlich auch Informationen von
Freunden, die US-Militär-Fahrzeuge sichten und mir
dies sofort bekanntgeben. Natürlich ist es sehr schön,
wenn die Leute einen mit unterstützen und mir auch
gerne Informationen zusenden aus verschiedenen Orten.
Wie reagieren die Zuschauer auf Ihre Videos?
Die meisten Zuschauer reagieren erbost auf diese
Videos und wollen auch die Amerikaner aus ihrem Land
haben. Egal ob Deutschland oder andere Länder - fast
nirgendwo ist das US-Militär bei den Bürgern
erwünscht.
Sind die Aktivitäten des US-Militärs in der
Bevölkerung bekannt? Stoßen sie auf Unmut oder gar
Protest?
Ja, die Aktivitäten des US-Militärs sind bekannt,
doch fast keinen interessiert es, was in Osteuropa
geschieht. Fast alle sind geblendet durch die
deutschen Medien und schauen weg. Protest gibt es hier
leider keinen, da sich viele Menschen nicht dafür
interessieren oder gar trauen, dagegen offen
aufzubegehren. Denn viele haben Angst, ihre Arbeit zu
verlieren, wenn sie gegen diese Transporte
demonstrieren!
Hatten Sie aufgrund Ihrer Aufnahmen Probleme mit
Behörden?
Ich hatte bisher eine Anzeige von der Polizei
aufgrund des Paragrafen 109 StGB (u. a. wegen
"sicherheitsgefährdenden Abbildens" von
Wehrmitteln) und wurde drei Mal
des Platzes verwiesen aufgrund der Aufnahme von
Abläufen im Bereich des US-Militärs.
Was steckt Ihrer Meinung nach hinter den
Drohungen der Polizei?
Nicht ohne Grund sprechen mir die Beamten der
Polizei ein Verbot hinsichtlich des Aufnehmens der
US-Militärs aus. Dies muss alles einen
tieferen Hintergrund haben. Es muss mehr als ein
Manöver hinter der ganzen Sache stecken, die
momentan im Baltikum abläuft.
*Name von der Redaktion geändert.>
========
Malta 2.7.2018: Noch eine deutsche
NGO verliert ihr Schiff: "Sea-Watch 3" Deutsches NGO-Schiff „Sea-Watch 3“ ebenfalls in
Malta festgesetzt
https://www.epochtimes.de/politik/europa/deutsches-ngo-schiff-sea-watch-3-ebenfalls-in-malta-festgesetzt-a2483690.html?text=1
<Die Behörden in Malta
verhinderten ein Auslaufen des deutschen
NGO-Schiffes "Sea-Watch 3" und setzten das Schiff im
Hafen fest.
In Malta wurde von den Behörden nun ein zweites
deutsches „Rettungsschiff“ festgesetzt, die „Sea
Watch 3“. Die deutsche
Nichtregierungsorganisation „Sea-Watch“ teilte
am Montag auf ihrer Website mit:
„Unser Schiff hat eine ordnungsgemäße Registrierung
und ist berechtigt, die niederländische Flagge zu
führen. Wir wären die am besten ausgestattete und
geschulte Rettungscrew im Einsatzgebiet, und es gibt
bisher keinen Rechtsgrund, der die Festsetzung
unseres Schiffes rechtfertigen würde. Wir erwarten,
dass die Behörden uns sofort auslaufen lassen“, sagt
Pia Klemp, Kapitänin der Sea-Watch 3.
Und weiter:
„Sea-Watch hat heute erfahren, dass ihr Schiff in
Malta festgehalten wird, ohne jegliche
Rechtsgrundlage seitens der Behörden. Die Sea-Watch
3 ist nicht wie LIFELINE und SEEFUCHS im
Sportbootregister eingetragen, sondern im
königlichen Schiffsregister als niederländisches
Seeschiff registriert, das voll berechtigt ist, die
niederländische Flagge zu führen.“
Daher sei das Verbot des Auslaufens aus dem Hafen
eine politische Entscheidung:
„Dadurch erweist sich die fehlende Erlaubnis, von
Malta auszulaufen, nicht als eine Frage der
Registrierung, sondern als eine politische Offensive
zur Beendigung der zivilen Rettung auf See.“
(ks)>
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3.7.2018: Der Deal: Merkel und
Seehofer wollen "Transitzonen" einrichten - alles
nicht praktikabel Betrug am Wähler: Die 7 besten Witze des
„Seehofer-Deals“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/betrug-am-waehler-die-7-besten-witze-des-seehofer-deals-a2484381.html
Hurra, Einigung zwischen CDU und CSU, hieß es
gestern Abend. Das Zauberwort, mit dem - so
suggeriert man es - die Massenmigration angehalten
werden soll, lautet "Transitzonen".
Hurra, Einigung zwischen CDU und CSU, hieß es gestern
Abend. Das Zauberwort, mit dem – so suggeriert man es
– die Massenmigration angehalten werden soll, lautet
„Transitzonen“. Das sind grenznah in Deutschland
aufzubauende, exterritorial erklärte Sammellager, in
denen sogenannte Flüchtlinge Asyl-Schnellverfahren
durchlaufen.
Einige von ihnen, keineswegs alle, denn es
geht nur um Asylbewerber, die schon in anderen
EU-Staaten registriert sind! Diese sollen, so denkt es
sich Seehofer, von den Transitzentren in den jeweilige
EU-Erstaufnehmer-Staat zurückgeführt werden.
Auch wenn es hier um eine begrenzte Zahl an
„Bewerbern“ geht, ist der Plan im Prinzip(!) eine gute
Idee. Die südeuropäischen Anlandestaaten waren bisher
lax in der Erstaufnahme, weil sie wussten, daß die
überwiegende Mehrzahl der Besucher rasch in die
Sozialstaaten des Nordens weiterziehen würde. Jetzt,
wo sie diese Bereicherung zurückkriegen könnten,
werden Griechenland und Spanien ohne Zweifel
restriktiver bei der Aufnahme sein.
Auch Österreich, eh schon abweisender geworden, ist
alarmiert, weil Migranten, die vom Erstaufnahmestaat nicht
zurückgenommen werden, nun von Deutschland nach
nicht-mehr-felix Austria zurückgeschickt werden
sollen. Gut möglich dass Kurz&Co. daher ihre
südliche Grenze mit einer ähnlichen „Befestigung“
ausrüsten.
Das hört sich erstmal gut an. Bei näherem Hinsehen
entpuppt sich dieser Masterplan allerdings schnell als
eine Luftnummer:
Er betrifft nur diejenigen unter den
Wirtschaftsreisenden, die dumm genug sind, sich in
einem finanzschwachen Land der EU-Südflanke
registrieren zu lassen oder dort einen Asylantrag zu
stellen. Und damit zugleich jene Länder, welche es
für nötig befinden, dieses Prozedere auch amtlich
durchzuführen, was in Zukunft kaum mehr geschehen
dürfte.
Ist dieser Fauxpas dem Migranten tatsächlich
untergekommen, dann geht Seehofer offenbar davon
aus, dass diesem das nachzuweisen ist. Das
wird jedoch praktisch unmöglich, wenn der
Betreffende wie Millionen anderer dem Massensport
„Pass wegschmeißen und sich einen neuen Namen
einfallen lassen“ frönt.
Aber nehmen wir an, dass dem Deutschland-Fan unter
den Migranten auch dieser zweite Fehler unterläuft:
Aus romantischen Gründen kann er nicht von seinem
geliebten Ausweis lassen – und er zeigt diesen auch
gern vor. Wie hoch liegen dann die Chancen, dass
angesichts einer drohenden Wiederausweisung die
behördliche Rückverfolgung beim Amtsschimmel in
Italien klappt? Wird der eher bockig? Oder bei einer
kollegialen Anfrage fröhlich ins Telefon wiehern:
„Potztausend, Kollegah, Sie haben ganz recht, der
Mann ist ja tatsächlich bei uns registriert! Bitte
wieder zu uns zurück mit dem Goldstück!“ Machen wir
uns nichts vor: Selbst wenn alles bis dahin glatt
läuft, sind die Chancen, ein solches Telefonat
mitzuschneiden, denkbar gering.
Deutschland sitzt damit weiterhin auf seinem
Problem. Und gedenkt dieses nun dadurch zu lösen,
daß man die „schwierigen Kandidaten“ nach Österreich
zurückschickt. Dazu will man ein Abkommen mit der
Alpenrepublik schließen. Stellt sich die Frage: Was
genau soll nun die Motivation Österreichs (einer
Regierung KURZ!) sein, eine Vereinbarung zu treffen,
die zu chaotischen Zuständen in ihrem eigenen Land
führen würde?
5. Ein ganz grundsätzliches Problem des
Seehofer-Deals haben wir bis hierhin noch gar nicht
beleuchtet. Inhalt: Der SuperBayer scheint davon
auszugehen, dass sich die Migration bei der Einreise
nach Deutschland ausgerechnet jene Übergänge aussucht,
die noch tatsächlich restkontrolliert werden und wo
womöglich eines der drei Sonderlager steht. „Grüne
Grenze“ ein unbekannter Terminus im Wortschatz der von
Profi-Schleppern betreuten Wanderschaft? Wer´s glaubt
wird selig. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende
der SPD, Karl Lauterbach, bringt diese Schwachstelle
aktuell hervorragend auf den Punkt (vgl. Minute
2.45ff.)
Dieser Systemfehler scheint sogar gewollt zu sein.
Auf die Frage, ob mit der CSU auch über eine
Ausweitung der Kontrollen an der
deutsch-österreichischen Grenze gesprochen worden sei,
sagte Armin Laschet, CDU-Ministerpräsident im
Umvolkungs-begeisterten NRW: „Nein, das ist nicht
beabsichtigt.“
Das heißt: Im Süden gleicht Seehofers Wall einem
Schweizer Käse nach Beschuss durch eine
Kalaschnikow. Während die nationale Ost-West-Flanke
gleich ganz(!) offen bleibt. Da Spanien das neue
Italien ist, dürfte der neue Reiseverkehr über die
Pyrenäen und Elsaß-Lothringen zu uns führen. Macron
wird der anrückende Tross kaum interessieren.
Angesichts seiner schlecht befüllten
Migrations-Sozialtöpfe weiß der Franzose nur zu gut,
dass die zweifelhafte Facharbeiterschaft lediglich
im Transitverfahren über sein Land rollt – das
Problem kriegen dann die Deutschen, wie üblich.
Kommen wir zum letzten „Witz“ des
Seehofer-Migrations-Deals: Angebliche
Familiennachzügler dürfen nach wie vor einreisen.
„Der Nachbar meines Schwagers in Ouagadougou wohnt
mit seiner Familie in Bochum. Ich will deshalb nach
Deutschland und nicht in Italien bleiben.“ Kein
Scherz, dieser Satz führt zu einem Aufenthaltsrecht.
Immer noch.
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer
hatte also völlig recht, als sie im Morgenmagazin des
ZDF sagte, die SPD könne den Unionskonsens leicht
akzeptieren. Die Transitzentren als dessen Dreh- und
Angelpunkt stuft sie als Marginalie ein. Sie beträfen,
so Karrenbauer wörtlich „nur eine kleine umrissene
Gruppe“.
Die, das sollte hinzugefügt werden, dumm genug ist,
wenn sie dort überhaupt einläuft.>
========
5.7.2018: Bystron stellt im Namen der AfD-Fraktion
Strafanzeige gegen NGOs
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/05/bystron-namen-afd/
<Die AfD-Fraktion im Deutschen
Bundestag hat heute um 14:00 h unter Federführung
von MdB Petr Bystron Strafanzeige gegen 5 Berliner
NGOs nach §96 Aufenthaltsgesetz „Einschleusen von
Ausländern“ gestellt. Die Regensburger und
Dresdner NGOs Mission Lifeline und Sea-Eye
folgen.>
========
Mainz 5.7.2018: Die "Leine des
Grauens" mit durch kriminelle Invasoren ermordete
Deutsche wächst weiter Von den Medien ignoriert: Die „Leine des Grauens“
wächst weiter
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/05/die-leine-grauens-2/
<Zum dritten Mal haben Künstler die „Leine des
Grauens“ in Mainz installiert. Natürlich ist
diese Installation der Zeitgeschichte, die die Opfer
der Zuwanderungspolitik zeigt,
umstritten. Dafür ist die Leine auch da. So
kann sich jeder mit den Auswirkungen der aktuellen
Politik beschäftigen. Denn speziell in Mainz, im
Herzen des Merkel-treuen ZDF, werden die Folgen für
die Menschen weiterhin ignoriert.
Das Wachstum der „Leine“ ist kaum noch zu bewältigen.
Nur das Engagement der Künstlergruppe lässt sie weiter
leben und wachsen. Tägliche Morde,
Vergewaltigungen und Straftaten im Zuge der
Merkelschen „Raute des Grauens“-Politik rufen, nein,
schreien nach dem politischen Kopf dieser Misspolitik.
Muss die Leine nach Berlin? Muss die Leine sich
erst um das Kanzleramt wickeln, um diesem grauenhaften
Treiben mittels politischem Würgegriff Einhalt zu
gebieten?
Heute geht der Bundestag in eine zweimonatige
Pause. Wird etwas geschehen? Vermutlich möchte
die Bundesregierung das aussitzen – aber nicht mit
uns. Schauen Sie sich die Videos an und verbreiten Sie
sie weiter.
5.7.2018: Flächenbrand in
Mecklenburg-Vorpommern - Munitionsreste explodieren
- alles "arrangiert" Lebensgefahr für Feuerwehrleute: Bei Waldbrand nahe
A14 explodieren Munitionsreste aus 2. Weltkrieg
https://deutsch.rt.com/inland/72501-lebensgefahr-fur-feuerwehrleute-bei-waldbrand/
<Begünstigt durch
die anhaltende Trockenheit halten zahlreiche
Waldbrände derzeit die Feuerwehr in
Mecklenburg-Vorpommern in Atem. Bei Groß Laasch nahe
Ludwigslust hat ein Waldstück Feuer gefangen, in dem
sich Munition aus dem Zweiten Weltkrieg befindet.
Lebensgefahr für die Einsatzkräfte
Mehr als 80 Feuerleute, die permanent ausgetauscht
werden, sind seit dem frühen Mittwochabend bei Groß
Laasch im Einsatz, so ein Sprecher der Feuerwehr. Für
die Einsatzkräfte besteht wegen der andauernden
Explosionen Lebensgefahr. Die Einsatzkräfte befinden
sich derzeit in einem Sicherheitsabstand von rund
1.000 Metern zum brennenden Waldstück. Die
Feuerwehr-Mannschaften befürchten, dass
Granatsplitter, die sehr weit streuen, schwere
Verletzungen bei den Einsatzkräften verursachen
könnten.
Hubschrauber zum Löschen angefordert
Der Landkreis Ludwigslust-Parchim hat mittlerweile
Hubschrauber der Bundeswehr angefordert. Derzeit sei
ein Polizeihubschrauber im Einsatz, der mit einer
Wärmebildkamera Glutnester ausfindig machen soll. So
soll der Brand anschließend effektiver bekämpft
werden.
Geplant ist, dass der Lösch-Hubschrauber zwischen dem
Neustädter See und dem Wald an der A14 pendelt, um den
dortigen Brand zu löschen. Pro Flug kann der
Hubschrauber 5.000 Liter Wasser aufnehmen. Eventuell
wird noch ein gepanzertes Löschfahrzeug von einem
privaten Anbieter dazukommen. Bislang ist nicht
absehbar, wie lange es dauern wird, bis der Waldbrand
gelöscht ist. Die A14 ist deshalb in dem Bereich bei
Groß Laasch bis auf Weiteres vollständig gesperrt.
Löscharbeiten von Beginn an vor großen
Herausforderungen
Um das Feuer zu löschen, musste am Mittwoch zunächst
eine über 700 Meter lange Wasserstrecke aufgebaut
werden, damit das Wasser eines Teiches zum Brandherd
gepumpt werden konnte. Am Donnerstagvormittag wurde
der Wald aus rund 70 Metern Entfernung mit
Löschkanonen besprüht, da ein Betreten der Waldfläche
aufgrund explodierender Munition nicht zu verantworten
war. Der Brand war offenbar am Mittwochabend auf einem
zehn Hektar großen, bereits abgemähten Getreidefeld
entstanden. Begünstigt durch starke Windböen griff das
Feuer dann auf den Wald über, der an die A14
grenzt.>
========
5.7.2018: Bürgerwehren sind bei
Gefahrensituationen LEGAL!!! Politiker in Panik – Es gibt legale Bürgerwehren in
Thüringen
http://brd-schwindel.ru/politiker-in-panik-es-gibt-legale-buergerwehren-in-thueringen/
„Das Gründen einer
Bürgerwehr wegen zunehmender Einbrüche oder auch
Gewalttaten in der Nachbarschaft ist in Deutschland
nicht ausdrücklichverboten.
Wichtig ist allerdings, dass die Mitglieder einer
Bürgerwehr nicht ihre Befugnisse überschreiten.
Das bedeutet konkret:
Sie dürfen sich nicht wie Hilfssheriffs fungieren
und suspekt wirkende Personen zum Zeigen des
Ausweises auffordern. Schon gar nicht dürfen sie
Taschen oder Personen durchsuchen. Das darf, wenn
überhaupt, nur die Polizei. Dies gilt auch dann,
wenn sie etwa einen Einbrecher ertappt haben.“ (WS)>
Erfurt – Der
thüringische CDU-Abgeordnete Raymond Walk ist
entsetzt: „Wir müssen den Bürgern klar
machen, dass das Gewaltmonopol beim Staat
liegt.“ Was den Innenpolitiker so
schockiert, ist die Antwort des Innenministeriums
auf seine Anfrage: In dem von einer rot-rot-grünen
Koalition geführten Bundesland sind mindestens
vier Bürgerwehren aktiv. Sie haben sich seit
Beginn der Flüchtlingskrise 2015 gegründet.
In Zeiten, in denen
Polizeiwachen geschlossen werden und die Beamten
Zettel in Briefkästen verteilen, wie man Wohnung und
Eigenheim am besten schützt, erstaunt das Engagement
nicht wirklich.
Innere
Sicherheit ist längst privatisiert: Viele
Hausbesitzer haben Security-Unternehmen damit
beauftragt, weil sie sich vom Staat nicht mehr
geschützt fühlen.
Auch die
Sicherheit auf den Straßen sinkt. Vor
allem Frauen haben sich mit Pfeffersprays
eingedeckt, um An- und Übergriffe vor allem von
„Flüchtlingen“ abwehren zu können.
Dass
Bürgerwehren durch die Straßen patrouillieren, um
Frauen und Kinder zu schützen, ist konsequent
– auch wenn die CDU dafür keinen Bedarf erkennt.
Rechtsextremismus-Vorwurf
von CDU und Rot-Rot-Grün
Laut Erfurter
Innenministerium sind die selbstorganisierten
Gruppen in in Arnstadt, Eisenach, Gerstungen und
Piesau/Lichte unterwegs. Wie warnt man am besten vor
jenen Bürgern, die andere schützen? Mit der
Faschismuskeule: Zu den Mitgliedern zählten auch
bekennende Rechtsextremisten, behauptet das vom SPD-Mann Georg
Maier geführte Innenministerium. So ließen
Beiträge der „Bürgerwehr Piesau-Lichte“ (Kreis
Saalfeld-Rudolstadt) bei Facebook „Bezüge zur
rechten Szene und zum Reichsbürgerspektrum“
erkennen, heißt es in der Antwort. Und der CDU-Abgeordnete sekundiert: „Auch
die Netzwerke zwischen rechter Szene, aktiven
Rechtsextremisten, Reichsbürgerbewegung und NPD
funktionieren offenbar.“
Nach dem schnell
geäußerten Generalverdacht muss das Innenministerium
jedoch einräumen, ein „konzertiertes Vorgehen“ von
Rechtsextremen – Bürgerwehren etwa zu unterwandern
oder zur Gründung solcher Gruppierungen anzuhalten –
ist nicht zu erkennen. Auch CDU-Mann Walk gibt zu,
man wisse noch zu wenig über die tatsächlichen
Aktivitäten, Ausmaße und Zusammenhänge der
Bürgerwehren.
Verständnis von der GdP
Mehr Verständnis gibt
es von der Gewerkschaft der Polizei in Thüringen.
Der stellvertretende Landesvorsitzende Wolfgang
Gäbler betont zwar pflichtgemäß, dass die Polizei
dafür zuständig sei, auf die Durchsetzung von Recht
und Gesetz zu achten. Aber:
„Wenn sich eine
Bürgerwehr bildet, hat es meist einen Hintergrund,
warum Bürger dies für nötig erachten.“
Deshalb sei eine
bessere Präventionsarbeit und eine gute personelle
Ausstattung der Polizei nötig, um die Bedenken der
Bürger aus dem Weg zu räumen.
Die geschlossene
Facebook-Gruppe „Bürgerwehr Untersuhl, Gerstungen
und Umgebung“ zählt inzwischen rund 2600 Mitglieder.
„Darunter befinden sich auch einzelne aktive
Rechtsextremisten“, behauptet das
Innenministerium. Es muss sich korrigieren, denn vor
einem Jahr war das Ministerium noch davon
ausgegangen, dass diese Gruppierung nicht mehr aktiv
sei.
CDU-Politiker Walk
nutzt das zu einem Angriff – nicht auf
den Innenminister, sondern auf die
engagierten Bürger: Dies sei ein Beispiel
dafür, dass sich Bürgerwehren „durch geschlossene
Nutzergruppen auch abschotten“ und im Verborgenen
agierten.
„Das Gründen einer
Bürgerwehr wegen zunehmender Einbrüche oder auch
Gewalttaten in der Nachbarschaft ist in
Deutschland nicht ausdrücklichverboten.
Wichtig ist allerdings, dass die Mitglieder einer
Bürgerwehr nicht ihre Befugnisse überschreiten.
Das bedeutet
konkret: Sie dürfen sich nicht wie Hilfssheriffs
fungieren und suspekt wirkende Personen zum Zeigen
des Ausweises auffordern. Schon gar nicht dürfen
sie Taschen oder Personen durchsuchen. Das darf,
wenn überhaupt, nur die Polizei. Dies gilt auch
dann, wenn sie etwa einen Einbrecher ertappt
haben.“ (WS)>
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Osterhofen (Niederbayern) 6.7.2018:
Kleiderterror-Islamisierung in Osterhofen:
Jugendliche in der Mittelschule dürfen keine sexy
Kleidung mehr tragen Zu viel nackte Haut – Schülerinnen bekommen
Ersatzkleidung
https://politikstube.com/zu-viel-nackte-haut-schuelerinnen-bekommen-ersatzkleidung/
<Irgendwie dreht Deutschland so langsam durch? Auf
zu knappe Kleidung an heißen Tagen reagiert eine
Mittelschule in Osterhofen im Landkreis Deggendorf –
der Schuldirektor verteilt bedruckte T-Shirts an
Mädchen. Klingt so, als wollte man „unschöne
Bilder“ verhindern und knickt vor dem neuerdings
massiv hereingeflüchteten Zeitgeist ein?
Früher sind die Mädchen
auch in Hotpants, extremen Miniröcken und knappen
T-Shirts zur Schule gegangen, kein Mensch hat sich
darüber aufgeregt, keiner hat sich daran gestört, der
Unterricht verlief trotzdem erfolgreich, es gab so gut
wie keine sexuellen Übergriffe durch textile
„Provokationen“. Was soll auf einmal der ganze Hype?
Man wird das Gefühl nicht los, dass diese
„Ersatzkleidung“ zum jetzigen Zeitpunkt einzig und
allein als Maßnahme dienen soll, die Gemüter der erst
kürzlich eingereisten männlichen Zeitgenossen aus
rückwärtsgewandten Kulturen nicht weiter zu erhitzen
und zu provozieren?
Stück für Stück
verändert sich die freie Lebensart in Deutschland, um
sich in vorauseilendem Gehorsam der Minderheit
unterzuordnen. Und in naher Zukunft stehen die
Vertreter des Wächterrates an den Schulen und
kontrollieren die allzu freizügig gekleideten Mädchen
– Strafe nicht ausgeschlossen?
[…] Wie
kurz darf ein Rock sein? Wie tief darf ein Ausschnitt
blicken lassen? Wenn die Temperaturen steigen, dann
wird die Kleidung knapper und freizügiger.
An der Mittelschule
Osterhofen im Landkreis Deggendorf wird das nicht gern
gesehen. Dort gibt es jetzt weite, bedruckte
T-Shirts, die übergezogen werden können, wenn die
Kleidung der Schülerinnen in den Augen des
Lehrpersonals zu aufreizend ist. […]
Quelle: antenne.de/4.7.2018
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Berlin 7.7.2018: Jude wird wegen einem
Rothschildstern ("Davidstern") von einer Horde Syrer
zusammengeschlagen, weil er in einem Park um Feuer
bat Wegen Davidstern: Syrer verprügeln in Berlin
jüdischen Landsmann
https://www.krone.at/1736285
<Antisemitisch motivierter Angriff in
Berlin: Ein Syrer wurde laut einem
Medienbericht in der Nacht auf Samstag von
einer Gruppe von Landsleuten angegriffen.
Stein des Anstoßes dürfte eine
Davistern-Kette gewesen sein, die das Opfer
um den Hals trug. Acht Männer wurden
festgenommen.
Der Mann habe die Gruppe in der Nacht auf Samstag
gegen 1 Uhr in einem Park in Berlin-Mitte um Feuer
gebeten. Dabei habe einer der Syrer einen Davidstern
an der Halskette des Mannes entdeckt,
woraufhin die Gruppe auf ihn eingeschlagen habe,
berichtete die „Welt“ am Sonntag. Dabei erlitt das
Opfer dem Bericht zufolge Platzwunden, die ambulant
behandelt worden seien. Demzufolge ermittelt nun der
Staatsschutz.
Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
hatte sich im Frühjahr besorgt über einen verstärkten
Antisemitismus von Muslimen in Deutschland geäußert.
„Antisemitismus in Deutschland ist nicht in erster
Linie ein muslimisches Problem, aber es ist verstärkt
auch bei Muslimen zu beobachten“, hatte Steinmeier
angemerkt.>
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Kreis Schwaben (BW) 7.7.2018:
Kriminelle IS-Aktivistin spielt Allahs
"Sittenpolizei" Terror: Jihadistin „Jennifer W.“ festgenommen – sie
patrouillierte für den IS als „Sittenpolizistin“
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/07/terror-jihadistin-jennifer/
<Die Generalbundesanwaltschaft teilt mit,
dass die 27-jährige deutsche Staatsangehörige
Jennifer W. im Regierungsbezirk Schwaben
festgenommen und zudem ihre Wohnung der
Beschuldigten im Landkreis Vechta durchsucht wurde.
Sie sei dringend verdächtig, sich als Mitglied an der
ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer
Staat (IS)“ beteiligt zu haben, heißt es weiter.
Ende August 2014 soll sie die Bundesrepublik
Deutschland verlassen haben, um sich der ausländischen
terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“
anzuschließen. Über die Türkei und Syrien reiste sie
im September 2014 in den Irak ein und gliederte sich
unmittelbar danach in die Entscheidungs- und
Befehlsstruktur des „IS“ ein.
Fortan patrouillierte die „Jennifer W.“ für die
„Sittenpolizei“ des „IS“ abends in den Parks der
irakischen Städte Falludscha und Mossul. Ihre Aufgabe
war es darauf zu achten, dass Frauen die von der
Terrororganisation aufgestellten Verhaltens- und
Bekleidungsvorschriften einhalten. Als monatliche
Entlohung erhielt Jennifer W. hierfür vom „IS“
zwischen 70 und 100 US-Dollar.
Ende Januar 2016 suchte die Verdächtige die Deutsche
Botschaft in Ankara auf und beantragte dort neue
Ausweispapiere. Beim Verlassen des Botschaftsgebäudes
wurde sie von Angehörigen türkischer
Sicherheitsbehörden festgenommen. Wenige Tage später
wurde sie in die Bundesrepublik Deutschland
abgeschoben. Seither habe es sich die Verdächtige zum
Ziel gesetzt, in das Herrschaftsgebiet des „IS“
zurückzukehren. Seit Samstag befindet sich „Jennifer
W.“ in Untersuchungshaft.>
========
7.7.2018: Kriminelles Merkel-Regime
dressiert Jugendliche mit Theaterspielen,
Invasoren-Flüchtlinge kritiklos zu akzeptieren Refugee-welcome-Theater an Realschule Gronau
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/07/refugee-theater-realschule/
<NRW/Gronau – Zwei Schulsozialarbeiterinnen
haben das „sozial engagierte Theater Weimarer
Kultur-Express“ an die
Fridtjof-Nansen-Realschule in Gronau geholt. 225
Schüler der neunten Klassen wussten nach dem
Theaterstück, dass Massenmigration etwas ganz Tolles
ist und Vorbehalte gegenüber „Flüchtlingen“ nichts
weiter als Vorurteile sind.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Die Intention, die
hinter dem Theaterstück steht, ebenfalls. „Daniel“
kommt aus Syrien über die Türkei nach Deutschland
herein geflüchtet und verliebt sich in Marie. Auf der
Homepage des „sozial engagierten Theaters“ ist zum
Theaterstück „Fremde Heimat“ zu
lesen:
„Fremde Heimat erzählt die Lebensgeschichte eines
jungen Mannes und spricht damit das
Einfühlungsvermögen der Zuschauer für Menschen in
Flucht- und Asylsituationen an. Die Geschichte
und das Umfeld Maries steht auf der anderen Seite
für die Ängste und Vorurteile der einheimischen
Jugendlichen, die hier ernst genommen und abgebaut
werden. Aber sie steht auch
stellvertretend für die Menschen, die sich in der
Flüchtlingshilfe engagieren. Neben dem
menschlichen Verständnis geht es auch um das
politische Verständnis der Ursachen für die
Massenfluchten, die wir momentan erleben„.
In dem Indokrinationsstück wird historisch
undifferenziert und auf höchst subtile Weise neben der
Geschichte des Flüchtlings mit dem typisch syrischen
Namen „Daniel“ noch die Fluchtgeschichte von Maries
Oma aus dem Jahr 1945 erzählt.
Sozial-politisches Erziehungstheater
Um das Gezeigte in den jungen Hirnen auch wirklich zu
verfestigen, schließt sich eine „Diskussionsrunde“ an.
Ein türkischstämmiger Schüler war wohl mit der
negativen Darstellung der Situation von Immigranten in
der Türkei nicht einverstanden und machte
geltend: „Das mit der Türkei sind doch nur
Vorurteile, das wissen sie doch auch nur aus dem
Medien. Meine Cousins wohnen dort, die haben den
Flüchtlingen geholfen. Die Türkei wird doch in letzter
Zeit ganz oft schlecht gemacht.“ Die sozial engagierte
Schauspielerin Sonja-Elisabeth Martens ließ diesen
Einwand so nicht gelten und entgegnete, dass sie ihre
Informationen nicht nur aus den Medien habe,
sondern von Freunden, die sich in der Flüchtlingshilfe
engagiert hätten.
Für die mit Steuergeld finanzierte Indoktrination der
Schüler an der staatlichen Schule zeichnen sich die
beiden Schulsozialarbeiterinnen
Natascha Eink und Alexandra Leeners verantwortlich.
Die beiden Damen machten das Gastspiel der angeblich
freie Theatergruppe „Weimarer Kultur-Express“ möglich.
Das einseitige, sozial-politische Erziehungstheater an
der staatliche Fridtjof-Nansen-Realschule Gronau
wurde, wie die Westfälischen
Nachrichten berichten, vom Kommunalen
Integrationszentrum des Kreises Borken mit Mitteln aus
dem Förderprogramm
Komm-An NRW sowie vom Förderverein der
Fridtjof-Nansen-Schule finanziell unterstützt.
Mit Steuergeld die Umerziehung des eigenen
Kindes finanzieren
Das Förderprogramm KOMM-AN NRW
des Landesministeriums für Kinder, Familie,
Flüchtlinge und Integration vergibt Steuergeld, um
„Kommunen in der Integrationsarbeit und auf dem Gebiet
des bürgerschaftlichen Engagements und bei den
Herausforderungen, die sich durch Zuwanderung und
Flucht ergeben“ zu unterstützen. Und ganz
offensichtlich auch dazu, die jungen Schüler auf Linie
zu bringen. (SB)>
========
8.7.2018: Neues Buch von Sarrazin: Der
Islam plant eine "feindliche Übernahme" Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt
behindert und die Gesellschaft bedroht
https://deutschelobbyinfo.com/2018/07/08/feindliche-uebernahme-wie-der-islam-den-fortschritt-behindert-und-die-gesellschaft-bedroht/
<Das Zurückbleiben der islamischen Welt,
die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland
und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen
Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch
den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen
Bestseller.
Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen
stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in
Deutschland und Europa durch Einwanderung und
anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung
dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg
zur Mehrheit.
Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich
nur schützen, indem die weitere Einwanderung von
Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns
lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben
wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren,
sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in
keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind,
Religionsfreiheit und eine funktionierende
Demokratie.
Stattdessen
leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem
explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre
Fanatisierung nimmt ständig zu.
Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den
Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der
Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen
muslimischer Staaten und Gesellschaften und
schließlich zu den Einstellungen und
Verhaltensweisen von Muslimen in den
Einwanderungsgesellschaften des Westens.>
========
9.7.2018: Undercover-Journalist: „Die Muslimbrüder sitzen mit
Angela Merkel an einem Tisch“
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/undercover-journalist-die/
Fototexte:
1) Ehemaliger Flughafen Tempelhof -jetzt Anlaufstelle
für sogenannte Flüchtlinge
2) Die Sonnenallee in Berlin Neukölln wird heute
„arabische Straße“ genannt
3) Der türkische Präsident winkt mit der „Fabia-Hand“
dem symbolischen Gruß der Muslimbruderschaft
<Der in Israel berühmte
Undercover-Journalist Zvi Yehezkeli schlüpft für
seine Reportagen in andere Identitäten. Des
Arabischen mächtig, ermöglicht ihm das tiefe
Einblicke in die muslimische Welt. Für seine
fünfteilige Serie „Falsche Identitäten“ war er auch
in Deutschland unterwegs. Unter dem Titel „Die
Muslimbruderschaft in Deutschland und der Türkei“
trifft er auf deutsche Extremismus-Experten,
Behördenmitarbeiter und Muslime. Sie alle
bestätigen, der Islam habe bereits tief in
Deutschland Fuß gefasst – Die Muslimbruderschaft
soll sogar bis in die höchsten Regierungskreise
vorgedrungen sein und mit Angela Merkel an einem
Tisch sitzen.
„Der Islam wird zurückkehren und über Europa und den
Westen herrschen. Muss die Eroberung durch das Schwert
stattfinden? Nein, das ist nicht nötig. Es gibt etwas
wie die stille Eroberung“ diese
Worte stammen von Scheich Yusuf Al Qaradawi.
Er gilt als der einflussreichste muslimische
Geistliche und seine Botschaft ist
weltweit öffentlich zu hören. Still, verbreitet
im Untergrund, wächst das Islamische Kalifat durch den
soften Dschihad im Westen. Die Zielsetzung: Die
Einführung der Scharia-Gesetze weltweit.
Seine Armee ist die Muslimbruderschaft, die im Westen
enormen Einfluss hat. Die Beziehungen zwischen ihr und
der Türkei sind im Augenblick die größte Bedrohung der
westlichen Welt. „Um die verborgene Macht zu
enthüllen, kann man nicht mit den üblichen
journalistischen Mitteln arbeiten. Ich muss Grenzen
überschreiten. Ich muss aufhören Zvi Yehezkeli sein.
Ich muss zu Abu Hamza werden. Ich ändere meine
Identität, werde zum muslimischen Sheik Abu Hamza“,
erklärt der israelische Journalist. Mit Hilfe des
Geheimdienstes bekommt er für seine Reise in die
Türkei falsche Papiere, die ihn zum Syrer machen.
„In der Türkei hat der sanfte Dschihad bereits
gewonnen. Das Land, einst ein säkularer Staat, erträgt
die stille Revolution durch den politischen Islam. Es
hat ein paar Jahrzehnte gedauert, doch heute greift
der Islam in alle Bereiche des Lebens ein. Der Bau von
Moscheen, die Gesichtsverschleierung der Frauen, bis
hin zu Beseitigung des von Ataürk gegründeten
säkularen Staates Türkei. Für all das ist ist ein Mann
verantwortlich. Er selbst nennt sich Sultan oder
Kalif: Recep Tayyip Erdoğan. Als Präsident
regiert er die Türkei ganz im Sinne der
Muslimbruderschaft. Er grüßt mit der Botschaft der
Bruderschaft, dem „Fabia“ – einer Hand, die den Daumen
einkrümmt und vier Finger zeigt. Erdoğan hat
Millionen Flüchtlinge im Land. Er kontrolliert, wer
nach Europa weiter reist und wer nicht. Und er ist es,
der mit ihnen den Islam nach Europa schickt, und sie
zeigen ihm ihre Dankbarkeit dafür. Ich bringe dich
nach Europa und du verhältst dich loyal mir gegenüber.
Hier gestalte ich das Land nach dem Islam der
Muslimbruderschaft und du nimmst diese Regeln mit nach
Europa und verbreitest sie dort – so ist der Deal.
Die Flüchtlinge und insbesondere die
türkische Bevölkerung in Deutschland sind nützliche
Werkzeuge gegen die EU. Die Zusammenarbeit der
Muslimbrüder (MB) mit der Türkei ist die derzeit
größte Bedrohung für den Westen….“.
Der syrische Pass ist die Eintrittskarte nach Europa,
wer ihn besitzt, wird in Deutschland als Flüchtling
anerkannt und bekommt politisches Asyl. Zvi Yehezkeli
begibt sich in Istanbul auf die Suche nach einem
syrischen Pass. Er gibt sich dort nicht als Israeli,
sondern als jordanischer Händler aus und
betritt einen der vielen Handy-Shops der Stadt, die
bekannt für den Passhandel sind.
Der Verkäufer erzählt ihm begeistert über sein gutes
Leben in der Türkei: „In Deutschland trennen sich die
Frauen wegen Streitereien von ihren Männern. Sie
denken, sie haben Rechte. Dort darfst du deine Frau
nicht schlagen. Wenn du die Stimme gegen sie erhebst,
kommt sie gleich mit der Polizei…Hier in der Türkei
kann man das alles machen. Hier wird der Mann
geschützt, in Deutschland die Frau“, erzählt der
Passhändler.
Für eine Summe von rund 1000 US-Dollar bekommt er
drei Tage später nach ein wenig Hin und Her seine neue
Identität. Er ist jetzt der Syrer „Abdullah Alatrash“,
geboren 1958.
Asylantrag in Deutschland – eine Sache von
wenigen Minuten
Kurz darauf landet der 47-jährige Yehezkeli
alias Abdullah Alatrash in Berlin-Tempelhof,
ehemals Flughafen, jetzt die größte Erstaufnahmestelle
der deutschen Hauptstadt. Er solle sich im „Hangar 1“
melden, erklärt ihm der Sicherheitsbeamte am Eingang.
Dort wartet in einer kleinen Kabine ein
Behördenmitarbeiter auf ihn. „Das erste Mal hier?“,
fragt ihn der ältere Mann mit Brille. „Ja, das erste
Mal“, bestätigt „Abdullah“. „Haben Sie einen Pass?“.
Er reicht dem Mann seinen Fake-Ausweis rüber. Ab jetzt
geht es schnell. Noch die Mitteilung, „Abdullah“ müsse
sich einer kurzen fünfminütigen medizinischen
Untersuchung unterziehen, ein paar Papiere werden
ausgefüllt, „Abdullah“ hat da noch eine Frage.
Wie ist es mit meiner Familie? Meine Frau und meine
Kinder sind noch in Syrien…“ Replik: „Sie müssen drei
Jahre in Deutschland leben, bevor Sie Anspruch auf
Familienzusammenführung haben“, antwortet der Mann im
blauen Hemd. „Aber wenn ich sie jetzt holen will?“ Der
arabisch sprechende Mitarbeiter weiß Rat: „Es gibt die
Möglichkeit sie her zu schmuggeln. Sie können über
Griechenland kommen. Schmuggel sie über Griechenland“,
so der Behördenvertreter. „Mit ein bisschen
Koordination kann man das arrangieren“, ist er sich
sicher. Der deutsche Behördenvertreter, bezahlt von
deutschen Steuerzahlern, erklärt dem vermeintlichen
Syrer, wie er es anstellt, das deutsche System zu
hintergehen.
Noch eine letzte Unterschrift, ein schnelles Foto
mit dem Handy zur Identifikation, dann händigt der
Behördenmitarbeiter die Dokumente aus. Sein
Asylantrag wird bearbeitet und er hat mit dem „ok“ der
Behörde ab sofort Zugang zu jeder staatlichen
Unterstützung. Das neue islamische Leben kann
beginnen.Ab jetzt läuft „Abdullah“ als syrischer
Flüchtling durch Berlin, ohne dass jemand weiß, wer er
wirklich ist.
Der Mitarbeiter stamme aus Gaza, erfährt“Abdullah“.
Kleine Scherze werden gemacht, man ist sich einig.
„Abdullah“ verläßt zufrieden lächelnd den Raum – der
Reporter Zvi Yehezkeli hingegen ist spürbar
entsetzt, wie einfach es sich die Deutschen mit der
Überprüfung von Identitäten machen.
Neukölln – der arabische Bezirk Berlins
Zvi Yehezkeli begibt sich dann in Berlin auf die
Spuren der Muslimbruderschaft. Er trifft sich mit zwei
syrischen Flüchtlingen. Ahmed und Yusuf kamen
vergangenes Jahr über die Türkei-Griechenland-Route.
Jetzt leben sie in Neukölln, dem arabischen Zentrum
der Stadt. „Wir haben Hilfe von einer islamischen
britischen Organisation bekommen.“ Die meisten
Mitglieder seien Muslime, erzählen sie bereitwillig.
Die beiden verließen Syrien als säkulare Moslems und
zeigten nicht viel Interesse an ihrer Religion. Auf
ihrem Weg nach Berlin lebten sie ein Jahr in einem
Lager in Pristina im Kosovo. Dort sind die MB aktiv,
die sie zu frommen Muslimen formten. Als die beiden in
Berlin ankommen, beten sie fünfmal am Tag und fasten
selbstverständlich im Ramadan. „Glaubst du, der Islam
wird hier herrschen? Alle Deutschen sind Christen?“
fragt ihn der „Syrer“. „Ich werde mir einen nach
dem anderen vornehmen. Ich fange mit denen in meinem
Umfeld an. Sie werden mir zuhören. Wenn jeder Muslim
das so macht, wird das ohne Probleme von statten
gehen“, lautet die überzeugte Antwort.
„Glaubst Du, es wird eine gewalttätige Reaktion von
den Deutschen gegen die Muslime geben?“ Der
Flüchtling antwortet: „Du betest doch mit ihnen, du
zwingst sie ja nicht. Du konfrontierst sie nicht mit
Gewalt. Du machst das ja langsam. Ich sage dir, das
wird passieren. Es wird Zusammenstöße geben, aber die
werden nachlassen, und die Leute werden die Realität
akzeptieren. Es gibt keinen Ausweg. Jeder Wandel
bringt Zusammenstöße mit sich. Was ist der Traum eines
jeden Muslim? Das ist der islamische Staat. Eine
islamische Gesellschaft. Die Muslime bevorzugen das
Scharia-Recht. Das Ziel ist, dass in 20 Jahren die
Scharia ein Teil von Deutschland sein wird. Dass die
Scharia Bestandteil des Staates geworden ist…Wir bauen
eine gute islamische Gesellschaft auf.“
Ahmed und Yusuf sind nicht die einzigen, die davon
träumen, in Deutschland einen Scharia-Staat zu
errichten, weiß der israelische Reporter nach einem
Besuch in Neukölln: „Willst du als Muslim lieber unter
europäischem Recht oder der Scharia leben?“, fragt er
die Männer in einer Neuköllner Hauptstraße, die längst
den Eindruck macht, sie liege im Nahen Osten und nicht
in dem ehemaligen Berliner Arbeiterbezirk. „Scharia,
wir sind Muslime… Diese Straße nennt sich nicht
umsonst Arabische Straße. Hier siehst du keinen
einzigen Deutschen mehr, keine blonden Menschen, nur
noch Muslime… Scharia – was habe ich mit deren
Gesetzen zu tun? Was ist besser Da’wah oder Gewalt? –
Da’wah… Wir wollen nach unseren Regeln leben, ohne
dass sie sich einmischen. Wir werden ihre Lehrer sein.
Wir werden sie unserer Religion zuführen, damit sie
Freude erlangen“, lauten die klaren Ansagen der
„deutschen“ Muslime. (Anm. d. Red.: Da’wah ist ein
beliebter Begriff der Muslimbruderschaft und
bedeutet „Ruf zum Islam“.)
Extremismus-Experte: „Es gibt nicht ein
Treffen mit Merkel ohne die Muslimbruderschaft“
Es geht nach Schöneberg, einem besonders bei Schwulen
beliebten Bezirk im alten Berliner Westen. Auf dem
U-Bahnhof des idyllischen Auguste-Viktoria-Platzes
wartet ein Extremismus-Experte, der anonym bleiben
will.
„Warum treffen wir uns hier. Gibt es Todes-Drohungen
gegen dich?“
„Bedauerlicherweise, ja. Ich habe mich jahrelang mit
islamischem Extremismus beschäftigt. Für verschieden
Medien in Deutschland und Europa. Natürlich habe ich
Elemente des Islams kritisiert, die zur
Radikalisierung führen. Deswegen werde ich mit dem Tod
bedroht.“ Die Drohungen kämen von allen Seiten, so der
Informant.
„Aber du lebst in einer freien Gesellschaft?“
„Frei für diejenigen, die den Mund halten… Daesh ist
hier (IS)… Ikhawan (MB), al Qaida sind hier…
Ikhawan sagt, „wir brauchen keinen Sprengstoff, um den
Islam in Europa einzuführen. Nein, sie zielen auf die
Medien und versuchen, dass die die Akzeptanz der
Religion propagieren.“ Durch die Massenmedien, das
Internet und das politische System gewinnen sie
Einfluss, behauptet der Mann.
„Es gibt nicht ein Treffen mit Kanzlerin Angela
Merkel, an dem die Muslimbruderschaft nicht teilnimmt
und in der ersten Reihe sitzt. Wir sprechen über
Leute, die sich in den vergangenen vier Jahren in der
weltweit größten Kampagne damit beschäftigt haben, die
europäische Gesellschaft zu überzeugen, dass Gewalt,
die im Namen der Religion stattfindet, nichts mit der
Religion zu tun hat“, so die brisante Aussage des
Experten.
„Daesh wird irgendwann aufhören zu existieren. Aber
die größte Gefahr für Deutschland stellen Leute dar,
deren Ansatz die politische Haltung im Islam ist. Sie
identifizieren sich mit Mursi, mit Erdoğan und
mit Katar. Sie sind täglich damit beschäftigt, das
islamische Glaubensbekenntnis im Internet und in den
Moscheen zu verbreiten. Das ist die größte Gefahr.
Nicht in den nächsten ein bis zwei Jahren, aber in den
nächsten 20, 30, 40 Jahren. In der kommenden
Generation wird es eine wachsende Zahl junger
Deutscher geben, die in Deutschland geboren sind, aber
sich gegen alles stellen, was deutsch ist, wie den
politischen Ansatz, Regeln, Gesetze. Das ist die
Gefahr. Dieser Prozess, der von Katar und Erdoğan
eingeleitet wird, findet in Deutschland unter der
Oberfläche statt.“
Um in die Zukunft gucken zu können ist es
erforderlich, einen Blick auf die Türkei zu
richten.
„Die leise Revolution, die in der Türkei unter
Erdoğan stattfindet, geht in ihre aktive Phase über.
Erdoğan befindet sich auf der Zielgeraden. Er geht
gegen die politische Opposition vor, säubert die
Medien, und beseitigt andere störende Elemente. Es ist
ein ständiger, strategischer und langsamer Marsch…
Doch in diesem Land erfüllt sich der Traum der
Muslimbruderschaft. Das angestrebte islamische Kalifat
finden wir hier in Chershamba, einem Bezirk in
Istanbul. Ein alter und wachsender Bezirk im Herzen
der Stadt, in dem nur noch das Gesetz des Islam
herrscht. Hier kennt jeder jeden“, erläutert der
Undercover-Journalist.
„An diesem Ort herrschen die Regeln und
Beschränkungen nach den Gesetzen der Scharia. Der
Verkauf von Alkohol ist verboten. Früher wimmelte es
hier von Touristen aus ganz Europa. Heute sieht diese
Straße aus, wie eine im Nahen Osten. Ohne Alkohol und
mit vielen arabischen Schildern… Die neuen Touristen
kommen aus Jordanien, Syrien, Kuwait, Ägypten, dem
Libanon etc. Das Arabische boomt. Im ganzen Land
eröffnen arabische Koranschulen. Es ist eine Rückkehr
zur islamischen Kultur… Der türkische Staat fördert
islamischen Sportunterricht… Erdoğan hat in den armen
Gegenden Fußballfelder bauen lassen. Die Trainer sind
alle islamisch und ziehen ein neue Generation heran.“
„Wir unterrichten nicht einfach nur Fußball. Wenn ich
sie trainiere, dann respektieren sie auch mich und
meine Art zu leben. Wie man den Gesetzen folgt und
fastet… Für uns ist das eine Mission“, erzählt der
Fußballtrainer stolz.
Die Befolgung der islamischen Gesetze und Regeln, die
Rückkehr zur arabischen Sprache, der Sport als
Eintritt zum „wahren“ Islam, das Verbot von Alkohol.
Das alles gehöre zu den klassischen Methoden der
Muslimbrüder, weiß Zvi Yehezkeli.
„Die Muslimbruderschaft ist ein Nest der Extremisten.
Nicht mehr Katar, sondern Ankara ist jetzt ihr
Zentrum. Die Zusammenarbeit der Muslimbruderschaft mit
der Türkei ist augenblicklich die größte Bedrohung für
die westliche Welt, weil die Muslimbrüder sich durch
die Türkei Legitimität verschaffen“, stellt ein
Informant mit geschwärztem Gesicht klar.
„Weil sie im Nahen Osten gescheitert sind, versuchen
sie nun das große Experiment, dieses Land, das
zwischen dem Nahen Osten und Europa liegt, langsam in
einen Islamischen Staat zu verwandeln“, stellt Zvi
Yehezkeli am Ende seiner fast einstündigen Reportage
fest.
Mit Hilfe eines entschlossenen Führers wie dem
Präsidenten Erdogan, der den sich gern mit dem Gruß
der Muslimbrüder, der Fabia zeigt, gelingt es den
Muslimbrüdern, ihr islamisches Glaubensbekenntnis
nicht nur im Osten sondern auch im Westen, in Europa
zu verbreiten. so das Fazit des Journalisten.>
========
9.7.2018: Bret Stephens in NY Times:
Merkel="Wirrkopf"+"Zerstörerin der EU" Pulitzer-Preisträger fordert in „New York Times“
den Rücktritt von „Wirrkopf“ Merkel
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/pulitzer-preistraeger-new/
<New York – Nach der Wahl Donald Trumps
zum US-Präsidenten erhob die „New York Times“
Angela Merkel zur „letzten Verteidigerin des
freien Westens“. Doch nun ist die Kanzlerin selbst
für die linksliberale Zeitung nur noch ein
„Wirrkopf“, der zurücktreten müsse. Merkel werde
als „Zerstörerin der EU“ in die Geschichte
eingehen.
Pulitzer-Preisträger Bret Stephens überschreibt
seinen Kommentar mit „Warum Merkel gehen
muss“. Die Kolumne hat es in sich.
Nachdem der Autor ihre gesamte Fehlerkette in der
Flüchtlingskrise, der EU-Politik und in der
Innenpolitik aufgezählt hat, kommt Stephens zu dem
Schluss: „Der Einsatz ist zu hoch, als dass ein
Wirrkopf wie Merkel im Amt bleiben könnte.“
Die Bundeskanzlerin habe ihre Partei zu sehr „nach
links geschleppt“, und die CSU habe sie auf diesem
Weg mitgenommen. „Damit hat sie die AfD für
traditionelle konservative Wähler zu einer
Möglichkeit gemacht.“
Merkels Einwanderungspolitik bezeichnet er als
„chaotisch“ . Diese habe den EU-Skeptikern überall
in Europa Auftrieb gegeben. Er nennt konkret die FPÖ
in Österreich, die Lega in Italien und die
Schweden-Demokraten. Polen, Tschechien, Ungarn,
Dänemark und die Slowakei müsste man noch ergänzen.
„Merkels Versagen ist, dass sie aufhörte,
konservativ zu sein.“
Millionen von Migranten hereinzulassen, es
abzulehnen, den Zustrom zu „deckeln“ und dann von
den anderen europäischen Ländern zu verlangen, die
Flüchtlinge aufzunehmen, habe auch den
Brexit-Befürwortern „die Symbolik gegeben, die sie
brauchten, um ihren Volksentscheid zum Erfolg“ zu
führen. Der Star-Journalist fasst zusammen: „Merkels
Versagen ist, dass sie aufhörte, konservativ zu
sein.“
Stephens spricht auch ein vernichtendes Urteil über
den Zustand der Europäischen Union: Das Projekt der
wirtschaftlichen Liberalisierung sei zu einem
Beispiel von Überregulierung und technokratischem
Mikromanagement verkommen. Schon die
Plebiszite in Frankreich, den Niederlanden und
Irland gegen eine europäische Verfassung hätten den
Eurokraten eine Warnung sein müssen, meint Stephens.
Die Stimme des Volkes sei aber von den
Regierungschefs in Berlin, London und Paris
ignoriert worden. „Dann kam die Schuldenkrise. Und
die Flüchtlingskrise. Und das Massaker im Bataclan.
Und der Brexit“, fasst der Autor das
Auseinanderfallen der EU zusammen.
Das einst stabile Deutschland sei von dieser
Stimmung infiziert worden. Denn diese Krisen hätten
auch Deutschland mit voller Wucht getroffen – vor
allem die Flüchtlingswelle. Dabei habe Merkel fast
alles falsch gemacht.
„Zerstörerin der EU“
Ihre „Bewunderer“ sprächen über Merkel zwar immer
noch von ihr „als dem letzten Löwen Europas, dem
einzigen Führer mit einer Vision und der Kraft, die
EU zu retten“. Aber – und dann wird die „New York
Times“ überdeutlich: „So wie die Dinge jetzt stehen,
ist es wahrscheinlicher, dass man sich an sie als
die unabsichtliche Zerstörerin der EU erinnern
wird.“ Je länger sie im Amt bleibe, desto mehr
würden ihre rechten Gegner an Stärke gewinnen: „Und
sind 13 Jahre im Amt nicht mehr als genug?“ (WS)>
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9.7.2018: Berlin wird zur Hölle für
Deutsche: 30 Araber gegen 2 Deutsche - 20 Araber gegen
3 Deutsche - etc. Gleich drei Mal: Große Migrantengruppen greifen
Berliner an
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/09/gleich-mal-grosse/
<Berlin – Drei große Migrantengruppen sind am
Wochenende mit Messern und Flaschen bewaffnet auf
Passanten losgegangen. Es gab zahlreiche Verletzte. In
einem Fall attackierten 30 Araber ein Pärchen, bis die
Frau bewusstlos war. Hier die blutige Übersicht aus
der Multikulti-Metropole:
30 Araber gegen ein Pärchen
n Schöneberg griff „eine größere Gruppe“ – so die
Polizei – ein junges Paar mit Stühlen und Flaschen an.
Die Frau wurde getroffen und ging bewusstlos zu Boden.
Die Auseinandersetzung hatte mit einer sexuellen
Belästigung der Araber in einem Fast-Food-Restaurant
begonnen. Die Deutsche verbat sich das, woraufhin die
Angreifer handgreiflich werden wollten. Das Paar
flüchtete zum Wittenbergplatz und wurde von der
Migranten-Gruppe, die inzwischen auf 30 Menschen
angewachsen war, verfolgt. Dort attackierten sie die
beiden mit Stühlen und Flaschen. Der 23-Jährige rettete
sich mit der bewusstlosen Frau in einen Hinterhof. Die
Polizei konnte drei der Täter festnehmen, der Rest
entkam.
20 Araber gegen drei Jugendliche
20 laut Polizei augenscheinlich arabischstämmige
Migranten attackierten in Marzahn eine 15-Jährige
sowie einen 14- und einen 21-Jährigen. Die Angreifer
waren mit Messern und Pfefferspray bewaffnet, teilte
die Polizei mit. Die Opfer mussten danach ambulant
behandelt werden. Der Hintergrund für den Angriff auf
die beiden Deutschen und einen afghanischen Jungen ist
bisher unklar. Die Täter konnten fliehen, die Polizei
ermittelt nun wegen „besonders schweren
Landfriedensbruchs“, sagte ein Polizeisprecher.
Zahlreiche Drogendealer gegen Wildpinkler
Auch im berüchtigten Görlitzer Park kam es zu einer
Massenattacke – vermutlich aus der dort unbehelligt
ihr Unwesen treibenden Dealer-Szene heraus. Die
Drogenhändler verstecken ihre Ware üblicher Weise im
Gebüsch. Als sich ein Mann dort erleichtern wollten,
kam es zum Tumult. Die Migranten gingen auf den
Wildpinkler mit Messern los. Ein 21-Jähriger erlitt
eine Schnittverletzung am Rücken, als er seinen 29
Jahre alten Begleiter vor dem Messer-Angreifer
schützen wollte. Sein Freund erlitt eine
Kopfplatzwunde. (WS)>
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9.7.2018: Wahlumfrage des
INSA-Instituts. AfD auf Platz 2 Wahltrend INSA-Institut: CDU bei 29 Prozent, AfD vor
SPD
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wahltrend-insa-institut-afd-vor-spd-cdu-linke-fdp-gruene-ergebnisse-bundeslaender-a2489279.html
<Eine aktuelle Wahlumfrage von
INSA bestätigt den Absturz der SPD. Die CDU/CSU
erreicht 29 Prozent - und die AfD wird zur
zweitstärksten Partei mit 17,5 Prozent. Hier auch
ein Blick auf die einzelnen Bundesländer.
Die heute veröffentlichte Wahlumfrage, dieses Mal vom
Meinungsforschungsinstitut INSA (im Auftrag von
„Bild“), bestätigt ebenfalls den Absturz der SPD.
Demnach rutscht die CDU/CSU auf 29 Prozent – und
anschließend ändert sich die Reihenfolge. Die AfD wird
zur zweitstärksten Partei mit 17,5 Prozent.
Die SPD fällt hinter die AfD zurück auf 17 Prozent,
gefolgt von den Grünen mit 12 Prozent, den Linken mit 11
Prozent und der FDP mit 9,5 Prozent:
Neuwahlen wünschen sie sich nicht
Eine „Große Koalition“ aus CDU/CSU und SPD verfehlt
zusammen nur noch 46 Prozent eine regierungsfähige
Mehrheit.
Ein Jamaika-Bündnis aus CDU/CSU, FDP und Grünen hätte
mit zusammen 50,5 Prozent nicht nur eine
parlamentarische Mehrheit, sondern auch eine
Wählermehrheit.
INSA-Chef Hermann Binkert: „Neuwahlen kann sich keine
der drei Regierungsparteien aktuell wünschen. Sie
haben seit der Bundestagswahl jeden siebten Wähler
verloren.“ Für den INSA-Meinungstrend im Auftrag von
„Bild“ wurden vom 6. bis zum 9. Juli 2018 insgesamt
2.061 Bürger befragt.
Ein Blick auf die Bundesländer
Während in einigen Bundesländern die CDU/CSU noch
über 30 % liegt gibt es sechs Ausnahmen, darunter
Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen,
Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern.
Den niedrigsten Wert erreicht die SPD in Sachen, wo
sie nur 9 % der Wähhlerstimmen erreicht. In Sachsen
dominiert die CDU mit 32 Prozent, gefolgt con der AfD
mit 24 Prozent.
Baden-Württemberg: Hier führen die
Grünen mit 32 %, gefolgt von der CDU mit 27 % und
jeweils gleichauf SPD und AfD mit 12 %.
Berlin: Hier führt die Linke mit 21
Prozent, dahinter mit 19 % SPD, 18 % CDU und Grüne mit
16 %.
Brandenburg: Hier liegen CDU und SPD
gleichauf mit 23 Prozent und die AfD mit 22 %
dahinter.
Bremen: Die CDU liegt bei 24 %,
dahinter mit 22 % die SPD und 17 % die Linke.
Hamburg: An der Spitze liegt die SPD
mit 36 %, anschließend folgen Grüne mit 18 % und CDU
mit 16 %.
Mecklenburg-Vorpommern: Hier
dominiert die SPD mit 25 %, dahinter die AfD mit 22 %
und die CDU mit 18 %.
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10.7.2018: Innenminister Seehofer
präsentiert einen "Masterplan" zur Migration mit 63
Punkten AfD, FDP, Grüne und Linke kritisieren Seehofers
Masterplan
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-begruesst-von-seehofer-geforderten-vorrang-von-sachleistungen-fuer-asylbewerber-a2489994.html
<Seehofer stellte seinen
"Masterplan Migration" am Dienstag vor. Das Papier
enthält in 63 Punkten zahlreiche Maßnahmen wie die
Einrichtung von Ankerzentren zur Aufnahme von
Asylbewerbern, Regelungen zu Zurückweisungen an der
Grenze oder zum Leistungsbezug.
Die AfD hat das Vorhaben von Bundesinnenminister
Horst Seehofer (CSU) begrüßt, Flüchtlingen und
Migranten in Aufnahmeeinrichtungen künftig vorrangig
Sach- statt Geldleistungen zu gewähren. Dies sei eine
von der AfD übernommene Forderung, sagten die
Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland und Alice
Weidel am Dienstag in Berlin in einer Stellungnahme zu
Seehofers „Masterplan Migration“. Insgesamt
beurteilten sie den Plan des Innenministers jedoch
kritisch.
Die darin beschriebenen Vorhaben kämen
voraussichtlich wegen des Widerstands der SPD gar
nicht zur Umsetzung, sagte Weidel. Vermutlich habe der
CSU-Vorsitzende Seehofer seinen Plan nur wegen der im
Herbst anstehenden Landtagswahlen in Bayern verfasst.
Gauland kritisierte, ohne konsequente Zurückweisungen
an der Grenze betreibe der Innenminister allenfalls
„Symbolpolitik“.
Seehofer stellte seinen „Masterplan Migration“ am
Dienstag vor. Das Papier enthält in 63 Punkten
zahlreiche Maßnahmen wie die Einrichtung von
Ankerzentren zur Aufnahme von Asylbewerbern,
Regelungen zu Zurückweisungen an der Grenze oder zum
Leistungsbezug.
Grüne und Linke kritisierten die Vorhaben des
Innenministers scharf. Der „Masterplan“ sagte nichts
zu Fluchtursachen, erklärte Grünen-Fraktionschef Anton
Hofreiter. „Und er sagt nichts dazu, wie das Sterben
auf dem Mittelmeer endlich beendet werden könnte, wo
immer noch Menschen ertrinken.“ Er warf Seehofer zudem
vor, sich „komplett aus dem Thema Integration
verabschiedet“ zu haben.
Der Parlamentarischer Geschäftsführer der Linken, Jan
Korte, warf Seehofer vor, ein Papier „aus dem rechten
Wolkenkuckucksheim“ verfasst zu haben. Wie „vage und
unnütz“ der Plan sei, zeige die „Auslassung oder die
lapidare Behandlung von Punkten wie der völligen
Überlastung der Gerichte, der Realisierung legaler
Fluchtrouten oder der massiven Personalprobleme der
Schulen im Umgang mit oftmals traumatisierten Kindern“,
bemängelte Korte.
FDP-Fraktionsvize Michael Theurer erklärte, er halte
den Konflikt um die Asylpolitik in der Bundesregierung
weiterhin nicht für befriedet. „Seehofer ist und
bleibt hochexplosiver Sprengstoff für die
CDU-CSU-Fraktionsgemeinschaft und die
Bundesregierung“, erklärte Theurer. „Denn das
Tischtuch zwischen Seehofer und Merkel ist nach dem
Asylzoff endgültig zerrissen.“
Seehofer wollte den „Masterplan“ eigentlich schon vor
einem Monat vorlegen. Dies verschob er jedoch wegen
des Konflikts mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
um Zurückweisungen an der Grenze. Nur mühsam konnten
die Unionsparteien den erbittert geführten Streit
beilegen. Eine im Anschluss auch mit der SPD erzielte
Einigung zur Asylpolitik bezog Seehofer in dem nun
veröffentlichten Dokument nicht mit ein. (afp)
========
11.7.2018: Bayern bekommt eigene Grenzpolizei und eigens
Landesamt für Asyl
https://deutsch.rt.com/newsticker/72806-bayern-bekommt-eigene-grenzpolizei-und/
<Mehr als eine
Woche nach dem offiziellen Festakt in Passau hat
auch der Landtag in München der Gründung der
bayerischen Grenzpolizei zugestimmt. 90 Abgeordnete
stimmten für den Gesetzesantrag der Staatsregierung,
62 lehnten ihn ab. Die CSU hatte die Maßnahme in der
oft hitzigen Debatte zuvor als notwendiges Mittel
für mehr Sicherheit bezeichnet, SPD, Grüne und Freie
Wähler kritisierten es als populistische
Wahlkampf-Maßnahme.
Welche Kompetenzen die Landespolizisten in den neuen
Uniformen haben, soll dem Vernehmen nach noch in
dieser Woche in einem Abkommen zwischen Bund und
Freistaat geregelt werden. Eigentlich ist der Schutz
und die Kontrolle an den Grenzen Aufgabe der
Bundespolizei.
Die bayerische Grenzpolizei startete ihre Arbeit aber
dennoch bereits Anfang Juli mit 500 Beamten in Form
einer intensivierten Schleierfahndung. Bis 2023 soll
die Zahl der Beamten auf 1.000 steigen.
Der Landtag stimmte auch der Gründung eines bayerischen
Landesamtes für Asyl und Rückführungen zu. Die Behörde
soll am 1. August an den Start gehen und am Ende -
inklusive ihrer Außenstellen - rund 1.000 Mitarbeiter
haben. Für Asyl-Entscheidungen bleibt zwar das Bundesamt
für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zuständig, daran
kann Bayern nichts ändern. Das Landesamt soll aber unter
anderem Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber
beschleunigen. Konkret soll die Behörde beispielsweise
für Passbeschaffungen, die Zusammenarbeit mit dem Bamf
und die Koordinierung von Abschiebungen zuständig sein.
(dpa)>
========
12.7.2018: Merkel-Regime mit Zionisten
und Muslimbrüdern macht Deutschland zur Lachnummer AfD – Götz Frömming: „DIe klugen Köpfe machen einen
Bogen um Deutschland oder wandern ab“
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/afd-goetz-froemming/
Bonn 12.7.2018: Juden lassen sich von
Muslimen schlagen und sagen nichts, weil sie die
Merkel-Doktrin nicht verletzen wollen - Fall in Bonn Mitten in Deutschland: Palästinenser und Polizisten
verprügeln jüdischen Professor
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/mitten-deutschland-palaestinenser/
<Bonn – Nachdem ein mehrfach polizeibekannter
Palästinenser einen jüdischen Professor attackiert
hat, schlagen auch noch Polizisten dem Opfer ins
Gesicht. Der 50-Jährige wurde verletzt.
Antisemitische Übergriffe gehören in Deutschland
inzwischen wieder zur Tagesordnung. Und die
Gleichgültigkeit den Opfern gegenüber auch – weil es
sich um zugewanderte Täter handelt, über deren
Kriminalität ungern gesprochen wird. Was nun aber in
Bonn geschah, stellt einen neuen Höhepunkt dieser
Entwicklung dar. Zunächst ging im Hofgarten ein
20-jähriger Palästinenser auf den Hochschullehrer los,
schlug ihm die Kippa vom Kopf, schubste ihn und haute
ihm gegen den Oberkörper. Dabei rief er: „Kein Jude in
Deutschland!“
Die Begleiterin des Israelis, der auf
Deutschland-Besuch war, rief die Polizei. Doch statt
Hilfe setzte es noch einmal Prügel: Als die Beamten am
Tatort auftauchten, schlugen sie ebenfalls auf den
Mann ein. Denn der Täter war über die Hofgartenwiese
geflüchtet, als er die Einsatzwagen kommen sah. Der
Professor nahm die Verfolgung auf, um ihn festzuhalten
und der Polizei zu übergeben. Auf seiner Flucht zog
der Palästinenser sein T-Shirt aus und rannte mit
entblößtem Oberkörper weiter.
Offenbar deswegen glaubten die Beamten, der Verfolger
sei der Täter, wie sie gestern Nachmittag erklärten.
Die Polizisten holten den Professor ein,
überwältigten, fesselten ihn und schlugen ihm ins
Gesicht. Angeblich habe er sich gegen seine Festnahme
gewehrt. „Ein schreckliches und bedauerliches
Missverständnis“, rechtfertigte sich Bonns
Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa am Donnerstag.
Der Palästinenser, der Polizei bereits wegen Gewalt-
und Drogendelikten bekannt ist, konnte schließlich
auch noch festgenommen werden. Die Beamten brachten
ihn zu einer psychiatrischen Untersuchung in ein
Krankenhaus. (WS)>
========
12.7.2018: Solarworld ist vor dem Ende
- China schafft das mit niedrigen Preisen Chinesische Konkurrenz sorgt für Aus des letzten
Solarherstellers Deutschlands
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/wirtschaft-news/solarworld-vor-dem-aus-investor-dringend-gesucht-a2491998.html
<Deutschlands Vorzeigebetrieb
der Deutschen Energiewende wird den Geschäftsbetrieb
einstellen, wenn sich bis zum 30. September kein
Investor findet.
Bei Deutschlands letztem großen
Solarzellen-Hersteller Solarworld könnten spätestens
am 30. September endgültig die Lichter ausgehen.
Wenn sich bis dahin nicht doch noch ein Investor
findet, will Insolvenzverwalter Christoph Niering den
Geschäftsbetrieb einstellen. Die Gläubigerversammlung
habe diesen Entschluss Nierings bestätigt, teilte
Solarworld am Donnerstag in Bonn mit.
Der Insolvenzverwalter sehe keine Perspektive, die
Solarworld Industries GmbH in ihrer bisherigen
unternehmerischen Ausrichtung zu erhalten. Das
Unternehmen beschäftigt den Angaben zufolge in
Arnstadt (Thüringen), Freiberg (Sachsen) und Bonn
(Nordrhein-Westfalen) rund 500 Mitarbeiter.
Solarworld Industries war im vergangenen Jahr aus der
Insolvenz der Solarworld AG hervorgegangen. Zu diesem
Zeitpunkt arbeiteten noch gut 3000 Menschen in dem
Unternehmen, das einst als Vorzeigebetrieb der
deutschen Energiewende galt. Solarworld leidet unter
anderem unter extrem niedrigen Preisen der
chinesischen Konkurrenz für Solarmodule. Solarworld
Industries hatte im März einen Insolvenzantrag
gestellt.
Mit den Betriebsräten habe Niering einen
Interessenausgleich und Sozialplan ausgehandelt. Die
Mitarbeiter könnten zum 1. August in zwei
Transfergesellschaften wechseln. Sie würden weiter
qualifiziert und erhielten dann für sechs Monate eine
finanzielle Unterstützung deutlich oberhalb des
Arbeitslosengeldes.
Der Betriebsrat in Arnstadt und die IG Metall
haben allerdings gefordert, den Interessenausgleich
nachzuverhandeln. „Wir wissen, dass es keine
Totalschließungen der drei Standorte geben wird,
sondern dass in Freiberg (Sachsen) die Produktion
weiter laufen, das Werk möglicherweise sogar verkauft
werden soll“, hatte Kirsten Joachim Breuer von der IG
Metall Erfurt am Mittwoch gesagt.
Niering kritisierte laut Mitteilung die
Bundesregierung. Sie habe „allem Anschein nach die
Forschung, Entwicklung und Produktion von Solarzellen
in Deutschland aufgegeben“. Anders könne er sich die
fehlende politische Reaktion auf die Insolvenz der
letzten großen deutschen Entwicklers und Herstellers
von Solarzellen nicht erklären. (dpa)>
========
13.7.2018: NWO-Presse in Deutschland
verliert in 1 Jahr 1,44 Millionen LeserInnen Riesiger Schwund: Deutsche Presse verliert
Millionen Leser in einem Jahr
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/13/riesiger-schwund-deutsche/
<1,44 Millionen Leser haben die deutschen
Tageszeitungen in einem Jahr verloren. Bei den
Zeitschriften sieht es nicht besser aus. Allein der
„Stern“ musste einen Reichweiten-Rekordverlust von
860.000 hinnehmen. Auch „Spiegel“ und „Bild am
Sonntag“ gehören zu den großen Verlierern, wie die
Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse AWA jetzt
herausgefunden hat.
Die Reichweite, die ausdrückt, wie viele Menschen ein
Heft in die Hand nehmen, ist nicht zu verwechseln mit
der Auflage. Gruner + Jahrs „Stern“ ist in dieser
Kategorie von 6,81 auf 5,95 Millionen eingebrochen.
Das bedeutet einen Schwund von 12,6 Prozent. Auch für
die „BamS“ ist die AWA eine einzige Hiobsbotschaft:
470.000 Leser sind von Bord gegangen (- 6,9 Prozent).
Und der „Spiegel“ muss ein Minus von 320.000 Kunden
verkraften. Die Reichweite sank auf 5,54 Millionen.
Darüber hinaus versinkt der „Focus“ immer mehr in der
Bedeutungslosigkeit: 200.000 Leser kehrten ihm auf
ohnehin niedrigen Niveau den Rücken. Nur noch 3,33
Millionen Menschen nehmen das einstige Marktwort-Heft
in die Hand.
Die Zahlen spielen bei den Anzeigenpreisen eine
entscheidende Rolle. Je weniger Menschen die Medien
erreichen, desto billiger wird die Werbefläche.
Insgesamt haben 155 Druckerzeugnisse Reichweite
eingebüßt. Sieger sind eher unbekannte und
unpolitische Titel: Das Edeka-Kundenmagazin „Mit
Liebe“ gewann 260.000 und „Glamour“ 170.000 neue
Leser.
Die Tageszeitungen dagegen brechen weiter auf breiter
Front ein – sie verloren insgesamt 1,44 Millionen
Käufer. Bei den Boulevardzeitungen lag das Minus
durchschnittlich bei 13,6 Prozent und bei den
Abo-Blättern bei 5,0 Prozent. Die „FAZ“ verlor mit 7,6
Prozent überdurchschnittlich viel. Sie erreicht jetzt
täglich nur noch 850.000 Menschen. Der „Bild“ sagten
dagegen nur 4,3 Prozent der Leser Tschüss. Das sind
deutlich weniger als bei den anderen Boulevard-Titeln.
Offenbar hat der Schwenk in der Flüchtlingspolitik
viele Leser halten können. (WS)>
========
13.7.2018: Merkel-Regime hilft
NWO-Lügenmedien mit Millionen über die Runden Jetzt aufgedeckt: So finanziert die Bundesregierung
die kriselnde Presse
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/13/jetzt-so-bundesregierung/
<Berlin – Mit hohen Millionenbeträgen
stützt die Bundesregierung die schwächelnden
Printmedien. Das musste sie jetzt auf eine Anfrage
der AfD-Fraktion einräumen. Die Antwort liegt
„Jouwatch“ vor.
Auflagen- und Anzeigenschwund machen Zeitungen und
Zeitschriften zu schaffen. Die Glaubwürdigkeitskrise
schlägt auch finanziell voll durch. Gut, dass es da
die Bundesregierung gibt. Sie hat ein gut gefülltes
Werbebudget und kann den ihr teilweise treu
ergebenen Blättern mit Steuergeld unter die Arme
greifen. Allein in diesem Jahr werden mehr als 67
Millionen Euro in die sogenannte Pressearbeit
fließen.
Die 408 Seiten starke Antwort auf die AfD-Anfrage
zeigt nun erstmals, wie das Kabinett seine Werbegelder
verteilt. Um es vorweg zu nehmen: Kritische Medien wie
die „Junge Freiheit“ oder „Jouwatch“ bleiben außen
vor.
Dafür profitieren auflagenschwache, aber
migrationsfreundliche Zeitungen wie der linke
„Freitag“ und die „Taz“ vom Geldregen. Die Jakob
Augstein gehörende Mini-Wochenzeitung erhielt zuletzt
mehr als 10.000 Euro. Gegenleistung: Das Abdrucken von
drei Anzeigen. Noch besser kam es für die „Taz“: Für
180.000 Euro veröffentlichte die Zeitung Inserate
verschiedener Ministerien.
Äußerst fragwürdig ist auch die Unterstützung der
türkischsprachigen „Hürriyet“. Obwohl sie keine
überprüfbaren Auflagenzahlen meldet, erhielt die in
Deutschland erscheinende Zeitung in fünf Jahren mehr
als 96.000 Euro für die Veröffentlichung von Anzeigen
der Bundesregierung. Unter anderem mit je rund 20.000
Euro wurde sie für Werbung im Zusammenhang mit der
Kampagne „Migranten im öffentlichen Dienst“ und die
„Fachkräfteoffensive“ des Bundesarbeitsministeriums
bedacht.
In der Werbebranche gilt die Überprüfung der
Auflagenzahlen durch die „Informationsgemeinschaft zur
Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ (IVW)
als Bedingung für das Schalten von Anzeigen. Denn nur
so lässt sich das Preis-Leistungs-Verhältnis seriös
einschätzen. Doch gerade das tat „Hürriyet“ nicht. Der
Bundesregierung war’s egal.
Auch Gewerkschaftsmedien müssen sich finanziell kaum
sorgen. Anzeigen in Verdi-Blätter gehören zum
Standard. Und allein für jeweils ein einziges Inserat
im Gewerkschaftskalender zahlte das von der heutigen
SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles geleitete
Arbeitsministerium fast 20.000 Euro. Das wurde zur
schönen Gewohnheit, so dass sich der DGB zwischen 2013
und 2015 über insgesamt knapp 60.000 Euro freuen
konnte.
Größter Profiteur war gerade zu Zeiten der
„Refugee-welcome“-Kampagne die „Bild“-Zeitung. Mit
ihren Ablegern „Bild am Sonntag“ und „Bild.de“
kassierte sie in den vergangenen sieben Jahren 6,9
Millionen Euro vom Steuerzahler.
Inhaltlich rührt die Bundesregierung gern die
Werbetrommel für ihre Europa- und Migrantenpolitik. Im
vergangenen Jahr schaltete allein das Bundespresseamt
– ohne all die anderen Ministerien – EU-Werbung in
Print- und Onlinemedien im Wert von knapp zwei
Millionen Euro. Diese Summe schüttete sie über 108
Zeitungen aus. Und für ihre Integrations-Kampagne 2016
zahlte sie 133.729 Euro an den „Spiegel“, 81.567 an
den „Stern“ und an den „Focus“ 67.730 Euro.
Auch seine Aktion, den Migrantenanteil in den
Behörden zu steigern, hatte sich das Merkel-Kabinett
2011 und 2012 beträchtliche Summen kosten lassen.
Allein die Ausgaben für Zeitungsanzeigen beliefen sich
2011 auf 1,62 und ein Jahr später auf 1,22 Millionen
Euro. Ein Anteil von 770.000 Euro ging an die Bild-Familie,
die sich wenig später mit ihrer kampagnenartigen
Unterstützung der Flüchtlingspolitik revanchierte. (WS)>
========
13.7.2018: Grüne sind eine
Schleuserpartei - Schleuser-NGO Civilfleet hat Sitz
in Grünen-Geschäftsstelle, geführt von hohem
Grünen-Funktionär Verdacht bestätigt: Grüne beteiligen sich aktiv an
Schleuserei von Migranten!
https://politikstube.com/verdacht-bestaetigt-gruene-beteiligen-sich-aktiv-an-schleuserei-von-migranten/
<Neugegründete
NGO „Civilfleet“ sitzt im Haus der
Grünen-Geschäftsstelle, und der Verantwortliche ist
ein hoher Grünen-Funktionär
Die Einsammlung von
illegalen Einwanderern vor der libyschen Küste wird
von immer mehr Europäern richtigerweise als
„Schlepperei“ bezeichnet. Denn wer sich moralisch über
alle anderen stellt und den einheimischen
Steuerzahlern die exorbitant hohen Kosten für sein Treiben aufbürdet, sollte
sich besser nicht allzu lange von unverbesserlichen
Teddywerfern bejubeln lassen. Er handelt
verbrecherisch – nichts weiter!
Wahrlich keine große
Überraschung, dass die Schlepperei nun höchst
offiziell unter dem Dach der Grünen geschieht –
„Civilfleet“ sitzt genau wie die
Realitätsverweigererpartei im Haus am Platz
vor dem Neuen Tor 1 in Berlin-Mitte. Und
das ist nicht die einzige Parallele: Im Impressum
des Internetauftritts wird Erik Marquardt
genannt. Seines Zeichens Präsidiumsmitglied von
Bündnis 90/Die Grünen. Bei der Bundestagswahl 2017
hatte er als Abgeordneter kandidiert.
Dass die Grünen nun
über eine offensichtliche Vorfeld-Organisation ins
lukrative Schleusergeschäft einsteigen,
haben sie, obwohl mehr als nahe liegend, bisher
immer verschwiegen. Mit Hilfe des Z-Promis
Klaas Heufer-Umlauf, der bereits eifrig
Spenden sammelt (wir berichteten), wird „Civilfleet“
demnächst vor Afrika kreuzen und auf „Flüchtlinge“
warten, die der Organisation direkt von den
libyschen Schlepperbanden übergeben werden und sie
ins gelobte Land Germoney bringen.
Ob das mit dem
Parteiengesetz vereinbar ist, wird zu klären sein.
Im Sinne der deutschen Bürger ist es jedenfalls
nicht.
Quelle: AfD>
========
14.7.2018: Regierung Brandenburg
legt Dieselautos still - wegen etwas Abgas Rot-Rot nimmt Bürgern den Wagen und die
Lebensgrundlage weg!
https://politikstube.com/rot-rot-nimmt-buergern-den-wagen-und-die-lebensgrundlage-weg/
<Nun ist es
amtlich: Der erste Brandenburger darf per
Gerichtsbeschluss wegen der Dieselaffäre sein
Fahrzeug nicht mehr fahren. Weil ein junger Mann aus
Blankenfelde-Mahlow (Teltow-Fläming) sich weigert,
seinen Audi A6 Kombi mit einem Software-Update
nachrüsten zu lassen, soll sein Fahrzeug jetzt
stillgelegt werden. Tausende Brandenburger haben den
fragwürdigen Eingriff zugelassen. Sie behalten die
Betriebserlaubnis. Viele andere nicht. Jetzt schlägt
der Staat beim Bürger zu. Laut Umweltministerium
hatten neun Zulassungsbezirke bisher 97 Verfahren
gegen Verweigerer gemeldet.
Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im
Brandenburger Landtag, Thomas Jung,
meint dazu: „Das ist erneut ein Beweis dafür, wie
brutal die Altparteien mit Bürgerrechten umgehen.
Die Fahrzeuge, die legal verkauft wurden, verlieren
nach dem verordneten Eingriff nicht selten bis zu
zehn Prozent an Leistung. Ob eine Umprogrammierung
der Motor-Elektronik den Schadstoffausstoß wirklich
verringert, ist unklar und lediglich eine
Herstellerbehauptung. Hier beteiligt sich die
Brandenburger Landesregierung mit einer gezielt
geschürten Dieselhysterie an einem großen
Täuschungsmanöver gegenüber dem Bürger. Menschen,
die aufs Auto angewiesen sind und brav Steuern
zahlen, werden vom Staat bestraft. Pendler, die ihr
Auto für die Arbeit dringend brauchen, verlieren
ihre Lebensgrundlage. Rot-Rot macht fleißig
mit.“>
========
14.7.2018: Absoluter Skandal:
Bundestag verhindert die AfD in Gremien und in
Geheimdiensten Bundestag verhindert zum vierten Mal Besetzung
wichtiger Gremien mit AfD-Leuten
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/14/bundestag-mal-besetzung/
<„Nach der Wahl wird die AfD in viele
Gremien einziehen“, hieß es vor der Bundestagswahl
nicht nur in der FAZ. Dass dies durch
undemokratisches Taktieren der Konsensparteien
immer noch verhindert wird – darüber berichtet der
Mainstream nicht. Mit Video.
Die AfD als größte Oppositionspartei kann immer noch
keinen Kandidaten ins Bundestagspräsidium entsenden.
Und sie sitzt zum Beispiel auch immer noch nicht im
Parlamentarische Kontrollgremium (PKG). Mitglieder
des Ausschusses sind berechtigt, jede Dienststelle
der deutschen Nachrichtendienste zu betreten. Sie
dürfen also zum
Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für
Verfassungsschutz sowie zum Militärischen
Abschirmdienst – und Akteneinsicht fordern. Außerdem
können sie Nachrichtendienstmitarbeiter zu
bestimmten Themen einer Befragung unterziehen.
Noch vor der Bundestagswahl im vergangenen
Jahr titelte die FAZ:
„Durchmarsch der AfD“. Dabei gab sie ihrer
„Befürchtung“ Ausdruck, dass die junge Partei in
viele dieser Gremien ihre Leute entsenden könnte.
Der Artikel stellte ebenso dar, wie das verhindert
werden kann. Eine Gebrauchsanweisung sozusagen. Und
genau danach handeln die Konsensparteien des
Bundestages auch zehn Monate nach der Wahl noch.
Darüber beklagt sich der AfD-Abgeordnete Peter
Boehringer.
Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion
und Vorsitzende des Haushaltsausschusses des
Bundestages stellt im Video dar, wie die „alte Garde
der Volldemokraten Gremienwahl verhindert, durch die
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) massive
Eingriffe in die unternehmerische Freiheit gewährt
werden und der BAMF-Untersuchungsausschuss durch
Altparteien verhindert wird. Boehringer nimmt auch
Stellung zu der Frage, ob der Bundestag Völkerrecht
setzen kann und stellt fest, dass die CDU für
Rechtsbruch und das Recht des Stärkeren
plädiere.>
========
14.7.2018: Skandal: Merkels
Kuhhandel mit Griechenland: Reformen erlassen,
damit Migrationsabkommen unterzeichnet wird Für den Machterhalt: Merkel erließ Griechenland
Reformen, um Migrations-Abkommen zu erzielen
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/14/fuer-machterhalt-merkel/
<Athen/Berlin – Explosiv für Angela
Merkel, was Griechenlands Premier Alexis Tsipras
heute ausgeplaudert hat: Die Kanzlerin habe ihm
versprochen, deutsche Hilfsgelder auch dann zu
zahlen, wenn er damit verknüpfte Reformen nicht
umsetzt. Im Gegenzug wollte sie ein bilaterales
Migrations-Abkommen, damit sie vom
Flüchtlingsgipfel nicht mit leeren Händen
zurückkam.
CDU-Politiker fürchten nun „einen weiteren
Vertrauensverlust bei ihren Wählern“. Das berichtet
die „Welt“. Merkel war mächtig unter Druck, als sie
sich zuletzt beim EU-Flüchtlings-Gipfel mit Tsipras
traf. Sie hatte angekündigt, in der
Flüchtlingspolitik Verträge mit anderen Ländern zu
schließen – um so Seehofers Zurückweisungen an der
Grenze zu verhindern.
Daran schien Ende Juni ihre Kanzlerschaft zu
hängen. Für den Machterhalt hat sie nun offenbar
deutsche Interessen verraten. In der Union, die
nicht nur in der Ausländer-, sondern auch in der
Europapolitik von der AfD bedrängt wird, fürchtet
man nun Schlimmstes. Angesichts des großen
Misstrauens in Deutschland über die Hilfen für
Griechenland solle keinesfalls der Eindruck
entstehen, die Regierungsfraktionen würden jetzt mit
Athen in irgendeiner Form „mauscheln“. Genau das hat
die Kanzlerin aber offenbar getan.
Merkel dementierte die Mauschelei zulasten des
deutschen Steuerzahlers nur halbherzig: Sie habe
lediglich zugehört, nicht aber zugestimmt. Das haben
andere europäische Regierungschef allerdings ganz
anders verstanden. Und auch Tsipras ließ Merkels
Bemerkung umgehend dementieren.
Die CDU ist nun so in Bedrängnis geraten, dass sie
versucht, die Auszahlung der Hilfstranche an
Griechenland zu stoppen. Abgeordnete wandten sich an
Jörg Kukies (SPD), Staatssekretär im
Bundesfinanzministerium. Dieser verweigerte
daraufhin der letzten Hilfszahlung durch den
Euro-Rettungsfonds ESM die Genehmigung. Die
Überweisung von 15 Milliarden Euro ist nun gestoppt.
Ein Affront für Merkel.
Jetzt muss der Haushaltsausschuss noch einmal
zustimmen. Dass er das am 1. August tun und
letztlich doch zahlen wird, daran besteht kaum ein
Zweifel. Viele Abgeordnete müssen dafür ihren Urlaub
unterbrechen. Der Schaden, den die Kanzlerin
angerichtet hat, ist kaum noch gut zu machen. Es sei
denn Tsipras bekommt Druck von EU, Internationalem
Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank
(EZB). Denn mit denen hatte er ausgehandelt, die
Mehrwertsteuer auf fünf Ägäis-Inseln zu erhöhen.
Dabei geht es um 28 Millionen Euro an zusätzlichen
Steuereinnahmen.
Mit einem Gespräch schien die Kanzlerin das im
Alleingang kippen zu wollen – schließlich wollte sie
ihr Amt behalten und benötigte dafür Tsipras. (WS)>
========
15.7.2018: Restaurant mit jüdischer
Küche in Berlin - Rechtsextreme, IL-Kritiker und
Antizionisten belästigen den Restaurantbetreiber Jüdischer Gastronom: Von drei Seiten angefeindet
– von der Justiz ignoriert
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180715321556382-judenhass-migranten-antisemitismus-rechtsextremismus/
<Von gleich drei Seiten wird der
Restaurantbesitzer Yorai Feinberg angefeindet:
Von rechtsextremen Holocaustleugnern, von
Israelkritikern und von antizionistischen
Muslimen. Dabei betreibt er eigentlich nur ein
Restaurant mit israelischer Küche im Berliner
Bezirk Schöneberg.
33 Seiten füllen mittlerweile die Hassmails eines
„L. Fischer“, der den Restaurantbesitzer Yorai
Feinberg anschreibt. Das Pseudonym soll eine
Anspielung auf Ludwig Fischer sein, einen SA-Führer
zur Zeit des Nationalsozialismus. Der Inhalt passt
dazu: Er erstreckt sich von blankem Judenhass,
geschmückt mit Naziparolen, über Holocaustleugnung
bis zu konkreten Androhungen physischer Gewalt. Dem
Landeskriminalamt ist der Mann bekannt, der sich
hinter dem Namen „L. Fischer“ versteckt. Doch die
Landespolizei unternehme zu wenig gegen ihn, findet
Feinberg.
Der Restaurantbesitzer erhält nicht nur Hassmails
von Holocaustleugnern. Er wird auch unter dem
Deckmantel der Israelkritik attackiert, wie etwa im
Dezember 2017 direkt vor seinem Lokal. Ein Mann
hatte ihm damals unter anderem mit den Worten
gedroht: „In zehn Jahren bist du nicht mehr hier.“
Aber auch von muslimischer Seite nehmen die
Anfeindungen seit einigen Jahren kontinuierlich zu.
Für Feinberg hängt das damit zusammen, dass im Zuge
der Flüchtlingskrisen viele „indoktrinierte
Antisemiten“ nach Deutschland gekommen sind.
Immerhin gibt es auch schöne Augenblicke: Seit die
Öffentlichkeit von diesen Vorfällen weiß, erhält
Feinberg viele Briefe von Menschen, die ihre
Fassungslosigkeit, Trauer, Wut und Anteilnahme
ausdrücken.>
========
Regensburg 17.7.2018: Gericht
verbietet Amadeu-Stiftung, gegen Sänger Naidoo mit
dem Wort "Antisemit" zu hetzen Sänger Xavier Naidoo siegt vor Gericht gegen
Amadeu-Antonio-Stiftung
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/17/saenger-xavier-naidoo/
<Schwere Schlappe für die
Amadeu-Antonio-Stiftung: Der Sänger Xavier Naidoo
hat sich juristisch erfolgreich gegen deren
Antisemitismus-Vorwürfe gewehrt. Heute hat das
Landgericht Regensburg einer Referentin der von
der ehemaligen Stasi-Schnüfflerin Anetta Kahane
geführten Stiftung verboten, den Sänger als
Antisemiten zu bezeichnen.
Die Stiftung ist berüchtigt dafür, konservative
Positionen als rechtsextrem oder antisemitisch zu
verunglimpfen. Doch diesmal wurde sie gestoppt. Es
ging um die Aussage über Naidoo: „Er ist Antisemit,
das ist strukturell nachweisbar.” Richterin Barbara
Pöschl stellte fest, dass die Beklagte den Vorwurf
nicht ausreichend belegen könne.
Naidoo bekennt sich zu nonkonformen Positionen,
kritisiert die Einwanderungspolitik. Der NDR hatte
ihn wegen seiner politischen Einstellung vom
Eurovision Song Contest ausgeschlossen, obwohl er
bereits nominiert war, Deutschland beim
Gesangswettstreit zu vertreten.
In der Verhandlung hatte der Sänger der „Söhne
Mannheims“ erklärt, dass er sich gegen Rassismus
einsetze. Sein Sohn trage zudem einen hebräischen
Namen. Die Dame von der Amadeu-Antonio-Stiftung
behauptete im Gerichtssaal, Naidoo würde in seinen
Liedtexten auch antisemitische Codes und Chiffren
verwenden. Diese seien ihm nicht bekannt, hielt der
Musiker dagegen.
Einer von Naidoos erfolgreichsten Song ist „Dieser
Weg wird kein leichter sein“. Bei der WM 2006 in
Deutschland entwickelte sich das Lied praktisch zur
inoffiziellen Hymne des Turniers. (WS)>
========
17.7.2018: Kriminelles Merkel-Regime
weiss nicht, wer von den Invasoren arbeitet und
wer nur Computerspiele spielt AfD-Anfrage enthüllt: Bundesregierung hat null
Ahnung, wie viele von Merkels Gästen arbeiten
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/17/bundesregierung-ahnung-merkels/
<Vor einem Monat hat die AfD-Fraktion der
Bundesregierung in Form einer Kleinen Anfrage
detaillierte Fragen zum „Status arbeitender
Flüchtling“ gestellt. Die als skandalös zu
bezeichnende Antwort der Bundesregierung lautet im
Großen und Ganzen: Wir haben keine Daten – wir
haben keine Ahnung – wir wissen nichts.
Die AfD-Fraktion im Bundestag macht in der
Vorbemerkung ihrer Kleinen
Anfrage geltend, dass laut dem Bericht des
Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
(IAB) 25,2 Prozent der Flüchtlinge einen
Arbeitsplatz hätten. Da allerdings nicht
unterschieden wird, welchen Status diese Personen
haben und wie eine mögliche Bezugsgröße zustande
kommt, bedürfe es von Seiten der Bundesregierung
einer exakteren Darstellung. Die AfD bezog sich
darauf, dass laut
Tabelle 1 des aktuellen Zuwanderungsmonitors
im März 2018 exakt 1.559.581 Personen aus Kriegs-
und Krisenländern in Deutschland leben. Die Zahl der
Beschäftigten liegt jedoch bei gerade einmal
288.869.
Antwort der Bundesregierung schlimmer als
befürchtet
Die
Bundesregierung konkretisiert in der
Vorbemerkung ihrer Antwort die als katastrophal zu
bezeichnende Situation so: Zum 30. September 2017
haben in Deutschland 256.000 Beschäftigte mit einer
Staatsangehörigkeit aus einem der acht
nichteuropäischen Asylherkunftsländer gelebt. Von
dort waren in den vergangenen Jahren die meisten
Asylsuchenden gekommen. Davon waren laut
Bundesregierung 195.000 sozialversicherungspflichtig
und 61.000 ausschließlich geringfügig beschäftigt.
Die Bundesregierung bezieht sich dabei auf aktuelle
Statistiken der Bundesagentur für Arbeit.
Die AfD wollte wissen, wie sich –
prozentual und in absoluten Zahlen – die
arbeitenden Flüchtlinge auf nachfolgende
Differenzierung verteilen: Asylberechtigung,
internationaler Flüchtlingsschutz, subsidiärer
Schutz und nationale Abschiebungsverbote.
Antwort der Bundesregierung: „Dazu liegen
uns keine Daten vor“
Die Antwort der Bundesregierung: Hierzu liegen ihre
keine Informationen vor. In der
Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit
könnten geflüchtete Menschen nicht direkt
ausgewiesen werden, da im Meldeverfahren der
Arbeitgeber zur Sozialversicherung, das dieser
Statistik zugrunde liege, der Aufenthaltsstatus der
Beschäftigten nicht zu melden ist.
Auf die Frage der AfD: „Wie viele der arbeitenden
Flüchtlinge gemäß der in Frage 1 vorgenommenen
Differenzierung haben an einem Sprachkurs
teilgenommen und wie viele haben ihn erfolgreich
abgeschlossen (bitte für die Jahre 2015, 2016, 2017
und 2018 getrennt aufschlüsseln)?“, wird von der
Bundesregierung auf die Antwort zu Frage 1
verwiesen. Sprich: „Wir wissen es nicht“.
Und auch auf die Frage, wie viele dieser
Arbeitsplätze frei von Fördergeldern seien, also wie
viele dieser Arbeitsplätze in der freien Wirtschaft,
und wie viele in staatlichen oder staatsnahen
Einrichtungen und Unternehmen (z. B. gGmbHs) zu
veranschlagen seien, wurde – man ahnt es bereits –
von der Bundesregierung mitgeteilt: „Hierzu
liegen keine Erkenntnisse vor.“ Die
Seiteninformation, dass es auf Basis der
Beschäftigungsstatistik nicht möglich sei,
festzustellen, welche Arbeitsplätze gefördert
werden, und auch zur Rechtsform der Arbeitgeber
keine Informationen vorliegen, lässt das Ausmaß des
staatlichen Unvermögens nicht geringer werden.
Antwort der Bundesregierung: „Wir haben
hierzu keine vollständigen Informationen“
Müßig zu erwähnen, dass auch die Frage, wie viele
der arbeitenden Flüchtlinge gemäß Differenzierung
durch ihre Berufstätigkeit völlig unabhängig von
staatlichen Leistungen (z. B. Wohngeld) sich ihren
Lebensunterhalt selbst erarbeiten können – und diese
Information bitte für die Jahre 2015, 2016, 2017,
2018 getrennt aufgeschlüsselt – nicht beantwortet
wurde. Der Bundesregierung liege im Sinne der
Fragestellung keine vollständigen Informationen vor.
Grundsätzlich ergebe sich der Bezug von
Sozialleistungen nicht aus der
Beschäftigungsstatistik. Dennoch gab die
Bundesregierung bekannt, dass im Juni 2017 von den
erwerbsfähigen Leistungsberechtigten mit den
genannten Staatsbürgerschaften 29.000 ein
Erwerbseinkommen aus sozialversicherungspflichtigen
Beschäftigungsverhältnissen erzielten und 28.000 ein
Erwerbseinkommen aus ausschließlich geringfügigen
Beschäftigungsverhältnissen. Bezieht man die
erwerbsfähigen Grundsicherungsleistungsberechtigten
mit solchen Beschäftigungsverhältnissen auf alle
Beschäftigten mit einem Wohnort in Deutschland,
waren im Juni 2017 18,8 Prozent
der sozialversicherungspflichtigen
Beschäftigten aus den acht Asylherkunftsländern und
49,6 Prozent der ausschließlich geringfügig
Beschäftigten auf Leistungen aus der Grundsicherung
für Arbeitsuchende angewiesen.
Antwort der Bundesregierung: „Uns liegen
keine Daten vor“
Abschließend noch die Frage nach der Höhe der
Kosten, die durch jene verursacht werden, die trotz
Arbeit nicht alleine ihren Lebensunterhalt
bestreiten können und deshalb die staatlichen
Unterstützungsleistungen erhalten. Dies bitte wieder
für die Jahre 2015, 2016, 2017, 2018 getrennt
aufschlüsseln. Die Antwort: „Zu den Ausgaben für die
einzelnen staatlichen Unterstützungsleistungen
arbeitender Geflüchteter liegen der Bundesregierung
keine Informationen vor“.
Noch Fragen? (SB)>
========
18.7.2018:
Muslim-Merkel-Deutschland: Halal-Fleisch ist
bereits normal Halal-Fleisch – längst Standard an Deutschlands
Wurst- und Fleischtheken
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/18/halal-fleisch-standard/
<Führende Fleischhersteller in
Deutschland arbeiten bereits nach dem
„Reinheitsgebot des Islam“. Das nach
islamischem Ritus geschächtete Fleisch ist längst
Standard in deutschen Fleischregalen. Durch die
„muslimische Anpassung“ verdienen sich nicht nur
die islamistischen Brüder der ehemaligen
SPD-Integrationsbeauftragten der Bundesregierung
Aydan Özoguz (SPD) eine goldene, muslimische Nase.
Das „Halal“-Fleisch, nach den Vorgaben des Islam
geschächtet, scheint längst Standard in Deutschland
zu sein. Wie in Frankreich bereits seit Jahren
üblich, werden auch bei führenden Fleischherstellern
in Deutschland den Nutztieren – nach angeblich
vorheriger Betäubung (Jouwatch berichtete) – die
Halsunterseite angeschnitten um sodann – durch das
Gebet eines Imam begleitet – islamkonform
auszubluten. Dies ergab eine Umfrage der Evangelischen
Nachrichtenagentur idea .
Halal-Zertifizierer vergolden sich ihre
muslimische Nase
Um die immens wachsende Nachfrage nach
islamisch-korrekt geschächteten Produkten zu
befriedigen, produziert der größte deutsche
Geflügelhersteller Wiesenhof ausschließlich „halal“.
Das teilte der Konzern aus Visbek (Niedersachsen)
idea auf Anfrage mit. Alle
Wiesenhof-Geflügelschlachtereien sind ausnahmslos
frei von Schweinefleisch und Alkohol.“ Einige
Schlachtereien seien bereits „seit mehreren
Jahrzehnten“ halal-zertifiziert. Wiesenhof arbeitet
mit einem der größten Zertifizierer, „Halal
Certification Germany“ (Osnabrück), zusammen. Die
Firma wird von Ibrahim Salama geleitet. Der
geschäftstüchtige, in Ägypten geborene Muslim,
besetzt zudem eine Dozentenstelle
beim Institut für islamische Theolgie in
Osnabürck.
Wie der Osnabrücker Halalzertifizierer Salama,
vergeben die beiden vom Verfassungsschutz
beobachteten Brüder der ehemaligen, hoch
umstrittenen SPD-Integrationsbeauftragten der
Bundesregierung, die türkischstämmige Muslima Aydan
Özoguz (SPD) – Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz
ebenfalls in Deutschland eine Firma zur
Halal-Zertifizierung (Jouwatch berichtete).
Wiesenhof – Vion Food – Tönnies: Alles
halal!
Auch die deutschen Produktionsstätten des
internationalen Fleischherstellers „Vion Food“ im
bayerische Buchloe werden von Salamas „Halal
Certification Germany“ auf die Einhaltung der
muslimischen Speisegebote kontrolliert. „Unsere
Rindfleischprodukte werden nach den islamischen
Glaubensvorschriften produziert und verarbeitet“, so
die Eigendarstellung von Vion Food auf der
Internetseit.
Die norddeutsche Firma Tönnies mit Sitz in
Rheda-Wiedenbrück (Nordrhein-Westfalen), zu deren
Produktreihe auch dessen Label auch Gutfried gehört
– achtet ebenfalls auf eine korankonforme
Verarbeitung ihrer Rinder. Seit den 80er Jahren
vertreibe man bereits Halal-Produkte, erklärte der
Leiter der Unternehmenskommunikation, gegenüber
idea. „Was früher hauptsächlich für den Export
in die arabischen Länder nachgefragt wurde, steigt
heute auch vermehrt für den Inlandsmarkt in
Deutschland. Dazu arbeite Tönnies mit verschiedenen
Moscheen zusammen, die die jährlichen Prüfungen der
Produktionsbedingungen durchführen.
Laut dem veralteten Bericht „Muslimisches Leben in
Deutschland 2008“ des Bamf halten sich rund 70
Prozent der in Deutschland lebenden Muslime an die
Speise- und Getränkevorschriften des Korans. Eine
neuere Erhebung mit aktuellen Zahlen rund um das
„muslimschen Leben“ in Deutschland liege dem Bamf
laut idea nicht vor. (SB)>
========
19.7.2018: Berliner Polizei
beschlagnahmt 77 Immobilien von kriminellem
Araber-Clan Schlag gegen Araber-Clan in Berlin: 77 Immobilien
beschlagnahmt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schlag-gegen-araber-clan-in-berlin-77-immobilien-beschlagnahmt-a2497500.html?text=1
<Im Kampf gegen die
organisierte Kriminalität ist der Berliner Polizei
offenbar ein großer Schlag gelungen. 77 Immobilien
wurden beschlagnahmt, teilte die
Staatsanwaltschaft mit.
Im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen
des Vorwurfes der Geldwäsche sind in Berlin 77
Immobilien beschlagnahmt worden.
Das Verfahren richte sich derzeit gegen 16
Beschuldigte, teilte die Staatsanwaltschaft Berlin
am Donnerstag mit. Bei den Verdächtigen soll es
sich um eine aus dem Libanon stammenden
Großfamilie handeln.
Der Einsatz fand bereits am vergangenen Freitag
statt. Dabei wurden Objekte an 13 Orten im
Berliner Stadtgebiet und in Brandenburg
durchsucht.
Darunter waren die Wohnungen beschuldigter
Personen und von Zeugen sowie Firmenräumen und ein
Notariat. Der Wert der betroffenen Immobilien und
Grundschuldbriefe lasse sich auf etwa 9,3
Millionen Euro beziffer, so die Staatsanwaltschaft
weiter. (dts)>
========
19.7.2018: Merkel will die
Invasoren behalten und verweigert Pässe Deutsche Behörden geben Rückkehrwilligen ihre
Pässe nicht zurück – Ausreise unmöglich
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsche-behoerden-geben-rueckkehrwilligen-ihre-paesse-nicht-zurueck-ausreise-unmoeglich-a2496542.html
<Es gibt zahlreiche Menschen, die gerne
wieder in ihre Heimat ausreisen würden. Aber die
deutschen Behörden machen es ihnen unmöglich.
Es gibt zahlreiche Flüchtlinge und Migranten in
Deutschland, die in ihre Heimat zurückkehren
wollen. Aber die deutschen Behörden lassen sie
nicht ausreisen.
Monika Schneid vom Raphaelswerk sagte dem
ARD-Magazin FAKT, dass die Behörden in Deutschland
einer größeren Zahl von Rückkehrwilligen ihre
eingezogenen gültigen Pässe nicht zurückgeben
würden. Somit könnten diese Menschen auch nicht in
ihre Heimat zurückkehren.
Flüchtlingen, die
Deutschland freiwillig wieder verlassen möchten,
wird die Ausreise von deutschen Ämtern immer
wieder verwehrt. #Fakt
zeigt Beispiele: https://t.co/jDwA0d7l9e
Das Magazin beschreibt einen
Fall eines ausreisewilligen Syrers: Jiwan Bozkurt
war im Jahr 2015 aus Syrien geflohen. Auf der
Flucht wurde er von seiner Familie
getrennt. Bozkurt kam nach Deutschland,
durfte seine Familie aber nicht nachholen – seine
Frau und Kinder sind mittlerweile wieder in
Syrien. Auch Bozkurt hat sich Anfang dieses Jahres
zur Rückkehr in seine Heimat entschlossen. Aber
das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
hat seinen syrischen Reisepass eingezogen.
Dem Magazin zufolge begründet das
Amt das Vorgehen damit, dass der Pass des Syrers
in einem von der Terrormiliz Islamischer Staat
(IS) besetzen Gebiet ausgestellt wurde. Deshalb
könne es sich bei dem Dokument um eine Fälschung
handeln.
Bozkurt versuchte einen neuen Pass zu
bekommen. Die syrische Botschaft in Berlin will
ihm aber keinen ausstellen, solange er den alten
Reisepass nicht vorweisen kann. Das BAMF lehnt die
Herausgabe des Passes aber vehement ab, heißt es in
dem Bericht.
Jiwan Bozkurt ist nicht der einzige, dem sein Pass
vom BAMF nicht zurückgegeben wird. Den Recherchen
des ARD zufolge wartet – neben zahlreichen anderen
Fällen – ein Iraker mit seiner Familie bereits
knapp zwei Jahre lang darauf, die Bundesrepublik
verlassen zu dürfen, um in seine Heimat auszureisen.
(so)>
=========
19.7.2018: Wieso fehlen in D
Lehrlinge? Weil die Invasoren nur am Handy
herumspielen! Deutschland in der Ausbildungskrise: 17.000
Betriebe ohne eine einzige Bewerbung
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180719321626337-deutschland-azubis-mangel/
<Laut einer aktuellen Ausbildungsumfrage
der Deutschen Industrie- und Handelskammer
konnten im vergangenen Jahr 34 Prozent der
deutschen Unternehmen ihre Lehrstellen nicht
besetzen. 17.000 Betriebe gaben an, keine
einzige Bewerbung auf die ausgeschriebenen
Ausbildungsplätze erhalten zu haben. Das ist ein
trauriger Rekord.
Am Donnerstag stellte DIHK-Präsident Eric
Schweitzer gemeinsam mit dem stellvertretenden
DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks
in Berlin die aktuelle Ausbildungsumfrage vor.
Wichtigste Erkenntnis der Online-Umfrage: In jedem
dritten Betrieb konnten freie Ausbildungsplätze
nicht besetzt werden. Gegenüber dem Vorjahr ist das
eine Steigerung um 3 Prozent, was ein historisches
Tief darstellt. In Ostdeutschland ist die Situation
mit 46 Prozent dabei deutlich angespannter als
in Westdeutschland mit 32 Prozent. 70 Prozent
der Unternehmen, die ihre Lehrstellen nicht
besetzten konnten, haben gar keine Bewerbungen
erhalten. Zum Vergleich: Noch 2007 konnten 85
Prozent der Betriebe ihre Lehrstellen besetzen.
Traurige Spitzenreiter unter den Branchen sind die
Industrie (35 Prozent), Unternehmensorientierte
Dienstleistungen (31 Prozent), die Verkehrsbranche
(40 Prozent), das Baugewerbe (45 Prozent) und Banken
und Versicherungen (32 Prozent).
Abiturienten und Abbrecher
Die Ursachen für unbesetzte Lehrstellen variieren
zwischen den Branchen. Dass gar keine Bewerbungen
eingehen, betrifft vor allem Betriebe in den
Bereichen Gastronomie, Bau und Verkehr. Bei Banken
und Versicherungen ist die Quote der Azubis, die
ihre zugesagte Lehrstelle nicht antreten, besonders
hoch. Der Bericht der DIHK erklärt diesen Umstand
damit, dass in dieser Branche vor allem Azubis
mit Abitur gesucht werden und diese sich kurzfristig
doch zu einem Studium entscheiden und auf die
Lehrstelle verzichten. Im Bereich Gesundheit und
Pflege gibt es hingegen überdurchschnittlich viele
Ausbildungsabbrecher.
Das größte Ausbildungshemmnis ist laut der Umfrage
die mangelnde Berufsorientierung der Jugendlichen.
Auf Platz zwei rangiert die Entscheidung der
Auszubildenden für ein anderes Unternehmen oder
einen anderen Bildungsweg. An dritter Stelle der
Gründe, eine Ausbildung nicht anzutreten oder
abzubrechen, liegt die Entfernung zwischen
Berufsschule und Betrieb. Dies gilt vor allem für
den ländlichen Raum, insbesondere im Osten.
Unreife Azubis
Ein weiterer Faktor, der über die letzten Jahre
mehr und mehr an Bedeutung gewonnen hat, ist die
mangelnde Ausbildungsreife der Bewerber. Nur etwa
acht Prozent der befragten Unternehmen sind
zufrieden mit der schulischen Bildung der
Jugendlichen. Es scheitert schon an den elementaren
Rechenfertigkeiten und der Fähigkeit, sich mündlich
und schriftlich auszudrücken. Auch fehlende
Leistungsbereitschaft, dürftige Umgangsformen und
Nachholbedarf in Sachen Interesse und
Aufgeschlossenheit werden genannt.
IT-Kenntnisse werden branchenübergreifend immer
wichtiger. Obwohl die Azubis von heute sogenannte
„Digital Natives“ sind, also keine Welt ohne
Internet kennen, und mehr als die Hälfte sehr hohe
Kompetenzen im Bereich Social Media mitbringt, gibt
es auch hier Nachholbedarf. Vor allem in Sachen
Datenschutz wird den jungen Leuten ein Fehlen von
Kompetenz bescheinigt – nur 5 Prozent der Azubis hat
bei Ausbildungsbeginn sehr gute Kenntnisse, bei 51
Prozent werden die Kenntnisse mit „deutlich zu
wenig“ bewertet. Diesen Mängeln versuchen viele
Unternehmen entgegenzuwirken, indem sie
Zusatzqualifikationen anbieten.
Betriebliche Anreize
In vielen Betrieben muss das Nachwuchsproblem
dringend gelöst werden, denn mittelfristig könnte
sich diese Lücke zu einem ernsthaften Risiko
entwickeln:
„Für Unternehmen wird der
Fachkräftemangel mehr und mehr zum Geschäftsrisiko,
das ihre Wettbewerbsfähigkeit zu mindern droht.
Zudem werden in den nächsten Jahren langjährige
Mitarbeiter der Baby-Boomer-Generation in den
Ruhestand gehen, so dass sich die Nachfrage der
Unternehmen nach Fachkräften weiterhin verstärken
wird“, heißt es im DIHK-Bericht zur
Ausbildungsumfrage.
Den Handlungsbedarf haben die Unternehmen erkannt.
Neben einer Marketing-Offensive und besserer
Darstellung nach außen versuchen die Betriebe, durch
zusätzliche Angebote für die potenziellen Bewerber
attraktiver zu werden. Mehr als die Hälfte der
Betriebe setzt auf Praktika, um den Jugendlichen
einen ersten Einblick in den Beruf zu bieten.
Um darauf aufmerksam zu machen, werden
beispielsweise Kooperationen mit Schulen,
Jugendzentren und Sportvereinen genutzt. Auch
inhaltliche Zusatzangebote, Auslandspraktika und
sogar Einstiegsprämien gehören zu den Maßnahmen.
Unter den „Goodies für Azubis“, also den
angebotenen finanziellen Anreizen, sind
Mobilitätsförderung, übertarifliche Bezahlung,
Bonuszahlungen bei guten Noten, Büchergeld,
Klassenfahrten, Business-Outfits und
Mitgliedschaften in Fitnessstudios. Um auch
schwächere Jugendliche mitzunehmen, bieten viele
Unternehmen verschiedene Formen der Nachhilfe an.
Insgesamt steigt auch die Bereitschaft bei den
Unternehmen, lernschwache Jugendliche auszubilden.
Arbeitende Flüchtlinge
Mit Studienabbrechern haben sich die Unternehmen
außerdem eine neue Zielgruppe eröffnet. Diesen Weg
gehen mittlerweile mit 44 Prozent fast die Hälfte
der Betriebe, bei steigender Tendenz.
Positive Neuigkeiten gibt es aber auch. So hat sich
die Zahl der Flüchtlinge, die
derzeit im IHK-Bereich ausgebildet werden, seit dem
Vorjahr verdoppelt und liegt bei 20.000. Die Mehrzahl
dieser Lehrlinge wird in kleinen und mittelgroßen
Betrieben in den Bereichen Gastgewerbe, Bau,
Industrie und Verkehr ausgebildet. Auch die
Zusammenarbeit mit den Berufsschulen bewerten 86
Prozent der Betriebe als sehr gut oder gut.
Trotz einiger positiver Entwicklungen dürfe man
sich jedoch nicht darauf ausruhen, betonte
DIHK-Präsident Schweitzer bei der Vorstellung der
Umfrage.
„Ich hoffe, dass auch die
Politik sowie unsere Partner in der Allianz für
Aus- und Weiterbildung den Ernst der Lage
erkennen.“>
20.7.2018: „Man lese und staune“: Wahnwitzige Finanzierung der
Amadeu-Antonio-Stiftung
https://www.journalistenwatch.com/2018/07/20/man-wahnwitzige-finanzierung/
<Stephan Brandner hat laut seinem
Facebook-Eintrag bereits vor einiger Zeit bei der
Bundesregierung nachgefragt, in welcher Höhe
die „berühmt-berüchtigte“, weit im linkspolitischen
Gefilde tätigen Amadeu-Antonio-Stiftung aus
Bundesmitteln finanziert wird. Die nun gelieferten
Zahlen lassen den Steuerzahler, durch die AAS
bespitzelt, zensiert und reglementiert, einmal mehr
baff erstaunt zurück.>
Ausgaben der kriminellen Amadeu-Stiftung gegen
"Rechtsextremismus" gegen Deutsche in den neuen
Bundesländern:
2011: 55.779,20 ¤
2012: 145.669,50 ¤
2013: 163.663,40 ¤
Ausgaben der kriminellen Amadeu-Stiftung "zur
Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie"
gegen Deutsche in ganz Deutschland und im Ausland:
2010: 121.185,73 ¤
2011: 212.575,21 ¤
2012: 375.422,25 ¤
2013: 177.928,88 ¤
2014: 368.584,68 ¤
2015: 560.800,00 ¤
2016: 459.600,00 ¤
2017: 875.039,57 ¤
========
Lübeck 20.7.2018: Frustrierter
Iraner mit Messerangriff gegen Bus-Passagiere „Es war ein Gemetzel“: Messer-Anschlag auf
deutsche Bus-Passagiere
https://www.krone.at/1743023
<Bei einem Messerangriff in einem
Linienbus in der deutschen Stadt Lübeck
sind am Freitag zehn Menschen - drei
Personen davon schwer - verletzt worden.
Via Twitter teilte die Polizei
Schleswig-Holstein mit, es habe im
Stadtteil Kücknitz einen „größeren
Polizeieinsatz“ gegeben. Der Täter wurde
von den Fahrgästen überwältigt und
befindet sich in
Polizeigewahrsam. Zudem war der
Kampfmittelräumdienst im Einsatz, um einen
verdächtigen Rucksack in dem Bus zu
untersuchen.
Polizei:
Identität geklärt,
kein Hinweis auf
Terror
Am Abend, kurz vor
18.30 Uhr, teilte
die Polizei via
Kurznachrichtendienst
Twitter mit, die
Identität des Täters
sei geklärt: Der
Angreifer sei ein
34-jähriger
deutscher
Staatsangehöriger
mit Wohnsitz in
Lübeck. Aktuell
würden keine
Hinweise auf eine
politische
Radikalisierung des
Mannes vorliegen und
es gebe derzeit
„auch keinerlei
Anzeichen auf einen
terroristischen
Hintergrund“, heißt
es in dem Tweet.
Zuvor hatte eine
Sprecherin der
Staatsanwaltschaft
Lübeck mitgeteilt,
auch ein
terroristischer
Hintergrund könne
nicht ausgeschlossen
werden.
Mutmaßlicher Täter schweigt bei
Einvernahme
Die „Lübecker Nachrichten“ berichteten schon
kurz nach der Tat, dass es sich bei dem Mann um
einen gebürtigen Iraner handeln soll, was die
Polizei am späten Abend bestätigte. Die
Motivlage sei nicht geklärt,
sagte Schleswig-Holsteins Innenminister
Hans-Joachim Grote am Tatort. Dies müssten jetzt
die Vernehmungen des Mannes, der am
Samstagvormittag dem Haftrichter vorgeführt
werden soll, ergeben. Der mutmaßlich Täter,
der schon seit vielen Jahren die deutsche
Staatsbürgerschaft besitzt, habe bisher die
Aussage verweigert, sagte am Abend eine
Sprecherin der Staatsanwalt.
Umgebung wurde weiträumig abgesperrt
Die Umgebung der betroffenen Bushaltestelle im
Stadtteil Kücknitz war nach der Tat weiträumig
abgesperrt. Experten des Kampfmittelräumdienstes
rückten an, weil der 34-Jährige einen qualmenden
Rucksack zurückgelassen hatte. Erste
Untersuchungen ergaben, dass sich
Brandbeschleuniger darin befand. Es habe aber
keine Hinweise auf einen Sprengsatz gegeben.
Damit könne ein terroristischer Anschlag mit
Sprengstoff ausgeschlossen werden, so die
Polizei. Der Bus wurde noch am späten Nachmittag
mit einem Abschleppwagen weggebracht.
Augenzeugin spricht von „Gemetzel“
Wie die „Lübecker Nachrichten“ berichteten, soll
kurz der Mann vor 14 Uhr wahllos auf
Fahrgäste eingestochen haben. Unklar ist
noch, ob er das im Bus oder erst draußen
tat. Die Zeitung zitierte Zeugen, nach deren
Angaben der Bus voll besetzt in Richtung Travemünde
unterwegs war. Eine Augenzeugin sagte: „Eines
der Opfer hatte gerade seinen Platz einer älteren
Frau angeboten, da stach der Täter ihn in die Brust.
Es war ein Gemetzel!“
Ein Anrainer sagte der Zeitung zum Tatgeschehen:
„Die Passagiere sprangen aus dem Bus und schrien. Es
war furchtbar. Dann wurden die Verletzten
abtransportiert. Der Täter hatte ein Küchenmesser.“
Mann ließ verdächtigen Rucksack fallen
Der Mann, so das Blatt, habe einen Rucksack
fallen lassen, der zu rauchen begonnen habe, und
im Anschluss Fahrgäste mit dem Messer
attackiert. Der Fahrer habe den Bus sofort
gestoppt, er sei ebenfalls angegriffen und von
dem Tatverdächtigen durch einen Faustschlag
verletzt worden. Er hatte zuvor aber noch
geistesgegenwärtig die Türen des Busses
geöffnet, sodass die Passagiere ins Freie
fliehen konnten.
Nach Einschätzung von Schleswig-Holsteins
Innenminister Hans-Joachim Grote haben eine
zufällig in der Nähe gewesene
Streifenwagen-Besatzung und vor allem das
schnelle Handeln des Busfahrers Schlimmeres
verhindert. Letzterer habe „schnell und
couragiert gehandelt“, sagte Grote. „Dem gebührt
ein großer Dank.“ Der Busfahrer wurde durch
einen Faustschlag des Tatverdächtigen
verletzt.>
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Bonn 20.7.2018:
Solidaritätsaktion mit der Jüdischen Gemeinde Nach Gewaltverbrechen gegen jüdischen
Professer: Bonn trägt Kippa
https://deutsch.rt.com/kurzclips/73240-nach-gewaltverbrechen-gegen-juedischen-professer/
<Hunderte
von Menschen, die dabei Kippa trugen,
versammelten sich am Donnerstag auf dem Bonner
Marktplatz, um sich mit der jüdischen Gemeinde
zu solidarisieren, nachdem am 11. Juli ein
20-Jähriger mit palästinensischen Wurzeln
einen jüdischen Gastprofessor angegriffen
hatte.
Die Teilnehmer trugen symbolisch die jüdische
Kopfbedeckung und riefen zur Wehrhaftigkeit
gegenüber dem Antisemitismus auf.
"Was letzte Woche passiert ist, ist wirklich
eine Schande für unsere Stadt und wir wollen
zeigen, dass das nicht wieder passieren wird",
sagte der Bonner Bürgermeister Ashok Sridharan,
der die "aufgeschlossene Kultur Deutschlands"
betonte.
Der jüdische Gelehrte Yitzhak Jochananan
Melamed beschuldigte die Polizei, ihn zu Boden
geworfen und ins Gesicht geschlagen zu haben.
Grund dafür sei gewesen, dass die Polizei Opfer
und Täter verwechselt hätte. Nach Aufklärung des
Missverständnisses konnten sie den eigentlichen
Täter, einen 20-jährigen deutschen
Staatsangehörigen mit palästinensischen Wurzeln
festnehmen. Dieser hatte dem Polizeibericht
zufolge den 50-jährigen, in den USA lebenden
israelischen Hochschulprofessor in Begleitung
einer Bekannten im Bereich des Bonner Hofgartens
auf die von diesem getragene Kippa angesprochen
und im weiteren Gesprächsverlauf auch beleidigt.
Er "schlug ihm die Kippa dann mehrfach vom Kopf,
schubste und schlug ihn gegen die Schulter und
sagte hierbei unter anderem 'Kein Jude in
Deutschland'", wie es im Polizeibericht dazu
heißt. Wie sich später herausstellte, ist der
Tatverdächtige wegen Gewaltkriminalität und
aufgrund von Verstößen gegen das
Betäubungsmittelgesetz polizeibekannt.
Melamed sagte auch, dass die Polizei den
Vorfall in einigen Presseerklärungen falsch
dargestellt habe. Inzwischen hat er eine
Entschuldigung von der Bonner Polizeichefin
Ursula Brohl Sowa erhalten. Der Angreifer kam
auf Grund "ärztlich attestierter psychischer
Auffälligkeiten" erst in eine psychatrische
Klinik. Nach einem Tag war er jedoch wieder auf
freiem Fuß. Nicht einmal eine Woche später, am
17. Juli, sorgte der Mann erneut für einen
Polizeieinsatz, diesmal wieder am Bonner
Hofgarten. Dort soll er in verbale
Streitigkeiten mit mehreren Personen geraten
sein. Im Polizeibericht dazu heißt es: "Im
weiteren Verlauf zog der 20-Jährige schließlich
ein Messer und bedrohte mehrere der an dem
Streit beteiligten Personen damit. Nach
Zeugenangaben soll er hierbei unter anderem auch
geäußert haben: 'Ich könnte euch alle töten.'"
Wie die Polizei weiter schreibt, hatte bereits
zuvor ein Haftbefehl wegen eines
Gewaltverbrechens gegen den Mann bestanden.
Dieser wurde aber erst ausgesetzt und ist erst
jetzt wieder in Vollzug.>