Merkels Deutschland (die
Super-DDR): Meldungen 33 - ab 6. Juni 2018
Widerstand gegen das kriminelle Regime von Merkel, Soros,
Netanjahu und Rothschild: Frauenmarsch in Berlin Februar
2018 mit klarem Transparent für Widerstand: "Meine Mutter
ist die Sprache, mein Vater ist das Land. Für die Zukunft
meiner Tochter leiste ich hier Widerstand!"
Mainz, die "Leine des Grauens" mit fast 400 Opfern, 10. Juni
2018 -- AfD-Martin Hess widerlegt die kriminelle Grüne
Claudia Roth: Flüchtlinge deutlich krimineller als
Durchschnittsdeutsche
"Flüchtlinge sind statistisch gesehen wesentlich
häufiger kriminell als Deutsche, bei Delikten, die
unsere Innere Sicherheit besonders beeinträchtigen, etwa
zehnmal so häufig" - AfD-Hess 13.6.2018
"Und nebenbei. In dieser Gruppe sind dann noch alle
Tatverdächtigen enthalten, die zwar die deutsche
Staatsbürgerschaft besitzen, aber auch einen
Migrationshintergrund haben. Würde man diese Personen
herausrechnen, wäre der Kontrast noch erheblich größer"
- AfD-Hess, 13.6.2018
6.6.2018: SPD-Nahles ist der Vogelschiss des
Jahrhunderts „Bätschi“ und „in die Fresse“-Nahles bezeichnet die AfD als
„Vogelschiss“-Partei
https://politikstube.com/baetschi-und-in-die-fresse-nahles-bezeichnet-die-afd-als-vogelschiss-partei/
Zitat Nahles:
Die Propaganda von Hausfrau Nahles während einer
"Spargelfahrt" des Seeheimer Kreises auf dem Wannsee in
Berlin: Ein "Vogelschiss" - 6. Juni 2018
<SPD-Parteichefin Andrea Nahles sprach sich am Dienstag bei
der 57. Spargelfahrt des Seeheimer Kreises auf dem Wannsee,
der konservativen SPD-Strömung, für den Kampf gegen den
Rechtspopulismus aus.>
Die Hetzerin Nahles wörtlich: "Wir müssen dafür sorgen, Woche
für Woche, dass der einzige Vogelschiss in dieser Republik die
AfD ist."
So ist eben die Propaganda
von Hausfrau Nahles während einer "Spargelfahrt" des Seeheimer
Kreises auf dem Wannsee in Berlin: Ein "Vogelschiss". Wer eben
keine Ahnung von Staatskunde und Geschichte hat, solch eine
Person sollte nicht Parteichefin sein... - 6. Juni 2018
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6.6.2018: Die kriminellen Grünen feiern ihre Anarchie: Zonen
gegen AfD-Politiker definiert Grüne zelebrieren No-Go-Areas für AfD-Politiker
https://www.theeuropean.de/wolfgang-kubicki/14154-gruene-tradition-des-rechtsbruches
<Die Tatsache, dass Alexander Gauland einer Partei
vorsteht, die die Meinungsfreiheit bis an die und
manchmal sogar über die rechtlich erlaubte Grenze
ausreizt, ist jedenfalls noch keine stimmige
Rechtfertigung dafür, No-go-Areas für AfD-Politiker als
Höhepunkt der freiheitlichen Rechtsdurchsetzung zu
zelebrieren, schreibt Wolfgang Kubicki.
Die Grünen haben über viele Monate und wenige Jahre etwas
vorher Undenkbares versucht: ihrer Partei im Rahmen einer
gruppendynamischen Übung ein rechtsstaatliches Gesicht zu
geben.
Cem Özdemir zum Beispiel wurde nicht müde zu betonen, wie
wertvoll gerade in diesen unruhigen Zeiten klare Regeln
seien.
Zum robusten Einschreiten der Polizeibeamten in der
Flüchtlingsunterkunft in Ellwangen erklärte er in diesem
Sinne vor kurzem:
„Unsere Polizei hat angemessen reagiert, indem sie dafür
gesorgt hat, dass der Rechtsstaat keine Ausnahmen duldet.
Wer die Akzeptanz der Bevölkerung für eine humane
Flüchtlingspolitik nicht verlieren will, muss klarmachen,
dass für jeden, auch für Asylbewerber, das Gewaltmonopol des
Staates gilt.“
Der grüne Wunsch nach regelbasierter Klarheit ging sogar so
weit, dass dem Rechtsstaatsgedanken entsprechender Raum im
Programm zur Bundestagswahl geschenkt wurde.
Geben Grüne der Willkür den Vorrang?
Das bündnisgrüne Kollektiv war sich feierlich einig:
„Demokratie und Rechtsstaat unterscheiden uns von Diktatur
und Willkür.“
Dumm nur, wenn plötzlich Geschehnisse aufs Tapet geraten,
die die wohldurchdachte Strategie hart auf die Probe stellen
– und sich am Ende die Frage aufdrängt, ob es Anlässe geben
könnte, bei denen die Grünen vielleicht doch der Willkür den
Vorrang geben.
Es ist nur wenige Tage her, da brüstete sich die
Frankfurter Kreisgeschäftsführerin Daniela Cappelluti in
einem Internetvideo damit, den Vorsitzenden der AfD,
Alexander Gauland, am Tag der DFB-Pokalfeier
ihrer Stadt „erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“ zu
haben.
Der Rechtsstaat greift in dieser Weltsicht nicht
Die grüne Netzgemeinde feierte dies euphorisch und die
örtlichen Parteifreunde versicherten, Cappelluti genieße
ihre uneingeschränkte Solidarität.
Nun muss man den kleinkarierten Rechtspopulisten sicherlich
nicht mögen oder gar verteidigen, klar ist aber auch, dass
der Rechtsstaatsgedanke in dieser Weltsicht nicht einmal mit
den allergrößten Verrenkungen durchgreift.
Der Rechtsstaat zeichnet sich ja dadurch aus, dass er
parteipolitisch neutral ist, jedem das gleiche Recht
einräumt und Fehlverhalten möglichst gleich sanktioniert.
Stellen wir uns jetzt aber vor, Claudia Roth würde von einem
Vertreter der AfD erfolgreich aus der Altstadt vertrieben
worden sein, können wir erahnen, dass die grüne Reaktion
anders ausgefallen wäre.
Grüne zelebrieren No-Go-Areas für AfD-Politiker
Die Tatsache, dass Alexander Gauland einer Partei vorsteht,
die die Meinungsfreiheit bis an die und manchmal sogar über
die rechtlich erlaubte Grenze ausreizt, ist jedenfalls noch
keine stimmige Rechtfertigung dafür, No-go-Areas für
AfD-Politiker als Höhepunkt der freiheitlichen
Rechtsdurchsetzung zu zelebrieren.
Deutlich gravierender war das Auseinanderfallen der grünen
Rechtsstaatskulisse jedoch bei der jüngst aufgeworfenen
Frage, ob Hausbesetzungen eine akzeptable Ausdrucksform des
zivilen Ungehorsams seien.
Nachdem bereits die wohnungspolitische Sprecherin der
Berliner Grünen, Katrin Schmidberger, erklärt hatte, sie
halte die Besetzungen von Häusern in
Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln „angesichts der
dramatischen Situation, die wir in der Stadt haben“ für
legitim, meldete sich der alternde Silberrücken der Fundis,
Jürgen Trittin, zu Wort.
Zwar gestand er zu, die Besetzungen seien Rechtsbrüche
gewesen.
Irritierend war dann aber, wieso diese Rechtsbrüche nach
seiner Auffassung vollkommen okay gewesen sein sollten:
„Aber jeder ziviler Ungehorsam geht mit Rechtsbruch einher.
Und die Grünen waren in ihrer Geschichte immer eine Partei
des gewaltfreien zivilen Ungehorsams. Von daher fand ich die
Debatte ein bisschen geschichtsvergessen.“
Grüne Tradition des Rechtsbruches
Den Rückgriff auf die grüne Tradition des Rechtsbruches zu
nehmen, um heutige Rechtsbrüche zu entschuldigen, ist schon
eine sehr spezielle Form der Rechtsstaatlichkeit.
Im Grunde sagt uns Jürgen Trittin damit, dass eigentlich
richtig ist, was die Grünen als legitim definiert haben.
Es ist eine gefährliche, weil selbstgerechte Anmaßung, die
aus diesen Worten springt – denn es bedeutet, dass sich die
Grünen das Recht herausnehmen wollen, sich im Zweifel über
den Rechtsstaat stellen zu dürfen.
Denken wir das weiter, wird der grüne Rechtsstaat damit
schlimmstenfalls zum Instrument der eigenen
Interessendurchsetzung.
Dem Rechtsstaat wird der Boden entzogen
Der Laie spürt vielleicht: Das kann nicht legal und auch
nicht legitim sein.
Dem Rechtsstaat wird der Boden entzogen, wenn Urteile durch
Werturteile ersetzt werden.
Denn damit wird er zum Willkürstaat.
Moral kann deshalb in einem Rechtsstaat niemals Leitschnur
für ein Eingreifen der staatlichen Organe sein – auch wenn
diese Moral noch so tief empfunden wird.
Moralisch auf der angeblich „richtigen“ Seite zu stehen,
rechtfertigt jedenfalls nicht, Recht zu brechen – denn wer
definiert eigentlich, wer die „richtige“ moralische
Vorstellung hat?
Die Grünen entschuldigen Rechtsbruch und feiern
Rechtsbrecher
Machen das in Deutschland die Grünen?
Innerhalb weniger Tage haben die Grünen bewiesen, dass das
mühsam aufgebaute Bild einer Rechtstaatspartei reine Kulisse
war.
Tatsächlich können sie ihr gebrochenes Verhältnis zum
Rechtstaat auf Dauer nicht verbergen.
Wer Rechtsbruch entschuldigt und Rechtsbrecher feiert,
steht nicht hinter dem Rechtsstaat – der unterminiert ihn.
Ihr wollt uns jagen? Längst doch jagen wir Euch im
metapolitischen Sinne, wir treiben Euch in Eurer
geistigen Leere vor uns her.
Eines jedoch wird dabei immer klarer: Left is wrong and
right is right.“
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Libanon 6.6.2018: Verein AHA leistet
Hilfe vor Ort - und krimineller Antifa-Aktivist will
sie dort verjagen! Linker Hass gegen patriotisches Hilfsprojekt, das die
Fluchtursachen bekämpfen will
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/06/linker-hass-hilfsprojekt/
<Die „Alternative Help Association“, kurz
AHA! oder alternative Hilfe, hat sich im Sommer 2017
als Verein gegründet. Als Ziel gibt das patriotische
Hilfsprojekt die konkrete und praktische Umsetzung der
identitären Forderung nach Hilfe vor Ort an. Nun wurde
AHA! durch einen queeren, libanesischen Blogger,
der in Berlin lebt und beste „Verbindungen in die
Antifa Szene“ habe soll, „enttarnt“. Aktuell
mobilisiert er die linksradikale Meute, um AHA! aus
dem Libanon „zu verjagen“.
Das patriotische Hilfsprojekt „Alternative Help
Association“, kurz AHA! oder alternative Hilfe, versucht
vor Ort nachhaltige Strukturen aufzubauen, die langfristige Perspektiven
ermöglichen. AHA! leistet diese Hilfe aktuell im
Libanon und Syrien. Aktuell hetzt ein linker Blogger
im Netz und ruft dazu auf, AHA! zu verjagen.
„Ihr wollt uns jagen?“, fragen die AHA!-Aktivisten und
geben folgende Antwort auf den linken „Jagdaufruf“:
„Wir sind „enttarnt“. Ein queerer, libanesischer
Blogger, der in Berlin lebt und laut eigenen Angaben
beste Verbindungen in die Antifa Szene hat, versucht,
die Meute zu mobilisieren und uns aus dem Libanon „zu
verjagen“ („chase them out“). Er geht dabei mit wüsten
Beschimpfungen („Kartoffel Nazis“) und Drohungen vor.
Bestens, nur zu!
Linker Hass gegen Libanonprojekt
In seiner Ignoranz und Einfalt verkennt er eines: das
moralische Dilemma, in dem er und seinesgleichen sich
befinden. Sie wollen auf uns einschlagen und träfen
damit nur die, die wir aktuell unterstützen. Sollten sie
es schaffen, uns dort unten Probleme zu bereiten, so
handeln sie mehr denn je moralisch verwerflich. In ihrem
blinden Hass sind sie uns ins offene Messer gerannt.
Alles, was sie tun, kann und wird gegen sie verwendet
werden. Und der linke Hate Speech (Heiko Maas) zeigt
eines ganz deutlich: Die Linke verliert. Vorbei die
Zeiten, in denen Idealisten von links ohne große
finanzielle Mittel gegen den Mainstream anrannten, zum
vermeintlichen Wohle der „Menschheit“. Heute sitzen sie
überall fremdalimentiert in ihren geistigen Ghettos,
benebelt und berauscht von dem Glauben an das eigene
vermeintlich Gute.
Doch das ist eine Mär, links ist schon lange nicht mehr
gut. Ebenso wenig kümmern sich diese „Linken“ um das
Wohlergehen von Menschen. Oder anders gefragt: Was zum
Teufel macht ein Blogger aus Berlin in der
Flüchtlingshilfe vor Ort? Was geschieht mit dem Geld,
das gutgläubige Bürger immer noch in Millionen an diese
dubiosen Hilfsorganisationen geben? Wir waren vor Ort.
Wir haben gesehen, dass man dort Yoga Kurse anbietet,
während Mütter verzweifeln, weil sie die Miete für ihren
Zeltplatz nicht aufbringen können. Klar, nicht alles ist
schlecht, was vor Ort geschieht. Viele, auch linke
Idealisten, helfen dort ehrenamtlich. Jedoch, deren
Stimmen sind es nicht, die nun ertönen.
Wieder einmal haben wir den Nagel auf den Kopf
getroffen. Wieder einmal sind wir in linke Wohlfühlzonen
vorgestoßen. Und: Wir werden dort bleiben.
Solange, bis auch der letzte begreift: Diese Linken
handeln nicht aus guten Motiven. Sie handeln aus Hass.
Sie operieren für ihre menschenfeindliche Agenda. Sie
sind voller Dogmen.
Die Hilfe vor Ort muss identitäre Hilfe sein. Nicht
Yoga, sondern Bildung für die Kinder. Nicht queere
Blogger aus Berlin, sondern identitäre Visionäre sind
gefragt.
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7.6.2018: ES IST SO WEIT: JÜDIN IN D
VERGEWALTIGT UND ERMORDET: Merkel hat's geschafft - Opfer
Susanna (14) war Jüdin - Wann wird diese Zionistin Merkel
endlich abgeschafft? Jüdische Gemeinde Mainz trauert um Susanna F.
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/07/juedische-gemeinde-mainz/
<Wiesbaden – Susanna F., die getötete
14-Jährige war offenbar Jüdin. Die gesamte Jüdische
Gemeinde Mainz trauert um das ermordete Mädchen.
„Ich bin über den gewaltsamen Tod von Susanna so bestürzt,
traurig und fassungslos, wie man nur sein kann“, sagte der
Mainzer Gemeinderabbiner Aharon Ran Vernikovsky der
Jüdischen Allgemeinen.
Er sei schockiert und sprachlos, so Rabbiner Vernikovsky.
Die gesamte Jüdische Gemeinde Mainz trauere um ihr junges
Gemeindemitglied. »Wir werden für Susannas Familie da sein
und ihr, so gut es geht, helfen und sie unterstützen.“>
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7.6.2018: Täter Ali Bashar: Schlägereien,
Raubdelikt, Frauen beleidigt, Polizistin bespuckt - und
nun 14-jährige Jüdin Susanna ganze Nacht lang
vergewaltigt, erwürgt und verscharrt Mordopfer war Jüdin: Mordfall Susanna: Iraker quälte
14-Jährige über Stunden
http://www.pi-news.net/2018/06/mordfall-susanna-taeter-quaelte-14-jaehrige-ueber-stunden/
<Von L.S.GABRIEL | LETZTESUPDATE 20.30 Uhr|
Was die Staatsanwaltschaft gestern noch nicht offiziell
bestätigen wollte (PI-NEWS berichtete),
ist nun traurige Gewissheit. Bei der am Mittwoch in
Wiesbaden-Erbenheim gefundenen Toten handelt es ich um
die seit dem 22. Mai vermisste 14-jährige Susanna Maria
Feldmann aus Mainz, dies teilte der leitende
Oberstaatsanwalt Achim Thoma am Donnerstagmittag in
einer Pressekonferenz
von Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
Tatverdächtig und immer noch flüchtig ist der 20-jährige
Iraker Ali Bashar, sowie ein 35-Jähriger Türke, den
die Polizei bereits festnehmen konnte. Beide Männer sollen
in einer sogenannten Flüchtlingsunterkunft in
Wiesbaden-Erbenheim gewohnt haben. Der Iraker kam im
Herbst 2015 als Gast der Kanzlerin nach Deutschland und
beantragte später Asyl. Der vermutlich kurdische Türke
soll im vergangenen Jahr in Gießen registriert worden
sein.
Ali Bashar sei bereits am 2. Juni mit seiner gesamten
angeblich in Deutschland schutzsuchenden achtköpfigen
Sippe überhastet „abgereist“, heißt es. Die Familie soll,
mit von irakischen Behörden ausgestellten Dokumenten,
unter falschem Namen über Istanbul gereist sein. Bashar
war der Polizei bereits im vergangenen Jahr durch
Schlägereien und ein Raubdelikt bekannt
geworden, auch soll er Frauen beleidigt und
infolge einer Amtshandlung eine Polizistin bespuckt
haben. Er steht auch im Verdacht in diesem Jahr
bereits eine 11-Jährige vergewaltigt zu haben.
Der Türke sei noch nicht aktenkundig, hieß es.
Geschlagen, vergewaltigt, erwürgt und verscharrt
Die beiden Tatverdächtigen sollen Susanne massiv
bedrängt und als sie sich ihnen nicht
freiwillig für Sex zur Verfügung stellte u. a. mit einem
Ast geschlagen haben. Danach hätten beide Täter Susanna
vergewaltigt, wird angenommen. Das Martyrium
soll eine ganze Nacht gedauert
haben. Anschließend wurde das Mädchen erwürgt und
am Fundort in Erbenheim teilweise verscharrt und mit
Holz und Gräsern bedeckt. Als Todesursache
wurde die „Gewalteinwirkung auf den Hals“ festgestellt.
Susannas Tod ist heute der jüngste Fall, den Angela Merkel durch ihre
rechtswidrige Grenzöffnung für die Gewalttäter und
Sexmonster der Welt zu verantworten hat. Susanna, eine
weitere Kerbe im Herzen der Deutschen – vor allem derer,
die diese Zustände nie gewollt und schon gar nicht
beklatscht haben. Vermutlich aber werden die eigentlich
Schuldigen in den Regierungsbänken niemals dafür zur
Verantwortung gezogen werden. Susanna – ein weiterer
sinnloser Tod.
UPDATE 20.30 Uhr: Wie Polizei und
Staatsanwaltschaft in einer neuerlichen
Pressemitteilung verlautbaren wurde der
Haftbefehlsantrag gegen den türkischen
Tatverdächtigen zurückgenommen. Im Laufe des Nachmittags
haben sich neue Ermittlungsergebnisse ergeben, „die
einen dringender Tatverdacht gegen den 35-Jährigen
Beschuldigten zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr
begründen“ würden, heißt es. Der Beschuldigte wurde nach
Beendigung der Anhörung entlassen und ist wieder auf
freiem Fuß.
16.30 Uhr: Wie die BILD-Zeitung
berichtet, war das Mordopfer Susanna Jüdin und Mitglied
der jüdischen Gemeinde in Mainz.>
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7.6.2018: Auch Belgiens Innenminister hat
genug von der kriminellen Zionisten-Jüdin Merkel Belgien: „Es reicht! Macht Europa dicht!“
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/07/belgien-es-macht/
<Angela Merkel steht Honecker-gleich inmitten
eines Sturms und hört das Pfeiffen nicht. Um sie
herum fliegt die EU auseinander und sie fordert weiter
unbeirrt – noch mehr EU. Wie jetzt wieder einmal
bei ihrer europapolitischen Grundsatzrede beim
EVP-Treffen. Die Europäische Union brauche ein
einheitliches Asylsystem und eine eigene Asylbehörde, so
sieht ihre Lösung für die andauernde illegale
Einwanderung aus. Jetzt stellt sich ihr neben den
Visegrad-Staaten, Slowenien und Italien auch noch
Belgien entgegen.
von Marilla Slominski
„Es wird keine Europäische Union mehr geben, wenn der
Kontinent nicht die Grenze schließt und illegale Migration
„unmöglich“ macht“, erklärte Belgien, als die
Innenminister der EU28 zusammenkamen, um Pläne für eine
gemeinsame Asylpolitik zu diskutieren.
„Die Reform der Dublin-Regeln ist tot“, so der
Staatssekretär für Migration, Theo Francken in einem
Interview mit Le Soir. „Zuerst
müssen wir die Haustür und die Hintertür befestigen und
dann können wir einen Kompromiss finden, wer was tut“,
sagte er Reportern in Luxemburg und betonte, dass Europa
zuerst die illegale Einwanderung stoppen muss, bevor der
Block darüber diskutieren kann, wer in welches EU-Land
geschickt wird.
Er wies darauf hin, dass die standhafte Opposition in
Mitteleuropa sowie die neuen Regierungen in Slowenien und
Italien die Umverteilung von sogenannten Flüchtlingen
unmöglich machen.
„Ich habe einen Antrag gestellt, den australischen Ansatz
zu wählen, der den Migranten sagt:“ Ihr werdet Europa
nicht zu Eurer Heimat machen „, sagte der belgische
Politiker und plädierte dafür, dass die EU-Staaten der
Politik der australischen Regierung folgen sollten, die
alle Boote mit illegalen Einwanderern aus der Dritten Welt
nicht an ihre Küsten lassen und zurückweisen.
Seit 2013 hat Australiens „Operation Sovereign Borders“,
bei denen Boote entweder zu ihrem Abgangsort
zurückgeschickt oder zu pazifischen Inselszentren
eskortiert werden, die illegale Einwanderung auf dem
Seeweg und die damit einhergehenden ertrunkenen Migranten,
nahezu zum Erliegen gebracht.
„Wir brauchen auch einen Deal mit Tunesien, ähnlich wie
den mit der Türkei, damit Menschen, die aus Libyen
starten, auf dem Meer gerettet und nach Tunesien gebracht
werden können“, sagte Francken und fügte hinzu, dass die
Nationen das durch die Beendigung der illegalen
Einwanderung gesparte Geld verwenden könnten, um
Flüchtlinge direkt aus Auffanglagern nach Europa zu
bringen oder ihnen vor Ort zu helfen.
„Ich habe einen solchen Ansatz seit Monaten gefördert und
werde dies auch weiterhin tun. Weil ich überzeugt bin,
dass alle Länder bereit wären, mehr Solidarität zu zeigen,
wenn alle Türen nach Europa geschlossen wären“,
argumentiert Francken.
Wenn Brüssel den Ländern nicht erlaube, die Grenze zu
schließen, „wird es in fünf Jahren keine EU oder
Schengen-Zone mehr geben. So einfach ist das „, sagte der
Minister der Neue Flämische Allianz (NVA).
„Belgien ist ein gastfreundliches Land, aber wir wollen
keine illegale Einwanderung mehr. Die belgische
Bevölkerung will einfach nicht mehr genauso wie die
Menschen in Deutschland und Österreich. Wie die Italiener
sagen wir „Genug!“, so Francken laut Breitbart gegenüber
Reportern.>
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7.6.2018: Kriminelle Zionistenjustiz
verarscht Deutsche: Türke bekommt für Tötung von
Deutschem Bewährungsstrafe (!) Skandalurteil: Deutscher Familienvater totgeprügelt –
Nur Bewährungsstrafe für türkischen Täter
https://politikstube.com/skandalurteil-deutscher-familienvater-totgepruegelt-nur-bewaehrungsstrafe-fuer-tuerkischen-taeter/
Ende August 2017 wurde
ein 40-jähriger von einer Gruppe „Jugendlicher“ in
Bergisch Gladbach angegriffen und zu Tode geprügelt, nun
wurde das Urteil am Kölner Landgericht gefällt: zwei
Jahre auf Bewährung wegen Körperverletzung mit
Todesfolge. War nicht anders zu erwarten, der
Kuschelkurs mit Bonus für einen bestimmten Personenkreis
wird weiter gefahren, obwohl durch die brutale Gewalt
des Täters – ein Türke – ein deutscher Familienvater
stirbt. Also liegt keine besonders schwere Schuld vor,
wenn man die Faust beim Schlag ins Gesicht einsetzt und
eine schwere Verletzung mit Todesfolge billigend in Kauf
nimmt? Das ist doch ein Witz, dieser ewige Täterschutz.
[…] Er muss
nicht ins Gefängnis! Ahmet R. (19, Name geändert), der in
Bergisch Gladbach durch eine brutale Attacke des Tod des
zweifachen Familienvaters verursacht hatte, hat beim
Prozess um Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre Haft
auf Bewährung bekommen.Das verkündete die Vorsitzende
Richterin Ulrike Grave-Herkenrath (61) am Donnerstag im
Kölner Landgericht.
Aus völlig nichtigem Anlass
hatte der Kölner den Mann, den er gar nicht kannte, im
August vergangenen Jahres in der Innenstadt von Bergisch
Gladbach attackiert, um sich Respekt vor seinen Freunden
zu verschaffen, hatte der Angeklagte im Prozess gesagt. K.
krachte nach einem gezielten Schlag auf den Boden, brach
sich den Schädel. Er verstarb einen Tag nach dem Angriff
in der Klinik in Köln-Merheim.
Verteidiger Tobias Westkamp
hatte dazu erklärt, sein Mandant habe erst sehr spät
realisiert, durch sein Verhalten den Tod eines Menschen
verursacht zu haben. […] Quelle:
express.de/7.6.2018>
=========
7.6.2018: AfD-Baumann mit klarer Ansage: Die
zionistische Merkel-Regierung sind die schlimmsten
Gefährder für Deutschland Dr. Bernd Baumann: „Die größten Gefährder sitzen auf der
Regierungsbank“
https://politikstube.com/dr-bernd-baumann-die-groessten-gefaehrder-sitzen-auf-der-regierungsbank/
<von PS
Rede von Dr. Bernd Baumann (AfD) zum Thema Familiennachzug
am 07.06.2018 im Bundestag.>
AfD-Baumann im Bundestag: Die grössten Gefährder sitzen
auf der Regierungsbank
Video: "Die größten Gefährder
sitzen auf der Regierungsbank" ► AfD - Dr. Bernd Baumann
im Bundestag (7'48'')
8.6.2018: Kriminelle Frau Roth torpediert Schweigeminute
für die ermordete Jugendliche Susanna - und schickt den
nächsten Redner (!) - während die linken Schweine von
SPD und Grünen gegen die Schweigeminute protestieren (!) Kein Mitgefühl: Claudia Roth torpediert
AfD-Schweigeminute für Susanna
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/08/kein-mitgefuehl-claudia-roth-torpediert-afd-schweigeminute-fuer-susanna/
Eine Schweigeminute von AfD-Seitz für die ermordete
Susanna (14 Jahre alte Jüdin) wird von der kriminellen
Frau Roth unterbrochen
<Susanna wurde 14- Jahre alt. Sie wurde
gefoltert, missbraucht, vergewaltigt und dann von ihrem
mutmaßlichen Peiniger, einem 20-jährigen irakischen
Asylanten ermordet. Die AfD wollte heute im Bundestag
mit einer Schweigeminute diesem jüngsten Opfer von
Angela Merkes wahnsinniger Politik mit einer
Schweigeminute gedenken. Was
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) dann
ablieferte, wurde an Pietätlosigkeit und Verachtung für
das Opfer nur noch von den anwesenden Abgeordneten der
Konsensparteien überboten.
Thomas Seitz (AfD) legt am Rednerpult eine Schweigeminute
für Susanna aus Wiesbaden ein, wird jedoch aber von
Claudia Roth auf unglaubliche Weise unterbrochen.>
Das kriminelle Verhalten von Frau Roth und der linken
Schweine von SPD und Grünen im Bundestag:
Frau Roth monierte die "Geschäftsordnung"? - Die
Geschäftsordnung von Frau Roth scheint im Billigen von
Morden gegen Deutsche zu bestehen. Die linken Schweine im
Bundestag von SPD und Grünen rufen in den Saal, dass man
mit dem Gedenken an die ermordete Jüdin aufhören solle. Am
Ende fragt Frau Roth den Herrn Seitz, ob er noch was zu
sagen habe, und da er nicht antwortet, schickt sie den
nächsten Redner ans Rednerpult.
Video: AfD - Thomas Seitz widmet
seine Redezeit SUSANNA ► Bitte teilen (1min.47sek.)
Video: AfD - Thomas Seitz widmet seine Redezeit SUSANNA ►
Bitte teilen (1min.47sek.)
https://www.youtube.com/watch?v=LO7iGLp_F5Q
========
8.6.2018: Schweigeminute für Susanna: Entlarvende Reaktionen der
anderen Parteien!
https://politikstube.com/schweigeminute-fuer-susanna-entlarvende-reaktionen-der-anderen-parteien/
<von PS
Man schaue sich nur das Gesicht von Claudia Roth an, es
spricht Bände!>
========
8.6.2018: Hauptverdächtiger im Mordfall
Susanna - Ali Bashar von Kurdenpolizei im Nordirak
festgenommen Eilmeldung: Mordfall Susanna – Ali Bashar im Irak
festgenommen
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/08/eilmeldung-mordfall-susanna/
Der Hauptverdächtige im Mordfall Susanna (†14) ist
gefasst, berichtet die BILD-Zeitung. Ali Bashar (20) wurde
im Nordirak festgenommen.
Es waren kurdische Sicherheitskräfte, die den
internationalen Haftbefehl vollstreckten.
Inzwischen hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am
Main die Auslieferung des mutmaßlichen Mörders von Susanna
F., Ali B. nach Deutschland beantragt. Das berichtet die
„Bild“ am Samstag unter Berufung auf Justizkreise.
Grundlage ist der Haftbefehl der Staatsanwaltschaft
Wiesbaden.
Der Fall wird nun zunächst vom hessischen
Justizministerium und vom Bundesamt für Justiz in Bonn
geprüft und dann über das Bundesjustizministerium an das
Auswärtige Amt in Berlin weitergeleitet. Dort wird dann
ein Auslieferungsantrag an die irakische Botschaft
gestellt. Ein Auslieferungsabkommen zwischen dem Irak und
Deutschland gibt es nicht.
Ali B. war am frühen Freitagmorgen von kurdischen
Sicherheitskräften auf Bitten der Bundespolizei im
Nordirak festgenommen worden.>
========
8.6.2018: Das Merkel-Regime betreibt
Menschenopfer gegen Deutsche Merkels Menschenopfer
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/08/merkels-menschenopfer/
<Es gab früher Kulturen, wie zum Beispiel die
der Azteken, die ihren Göttern regelmäßig Menschen
opferten, für eitel Sonnenschein und eine gute Maisernte
und auch, um die Götter nicht zu sehr zu erzürnen
Und genau das passiert jetzt wieder – in Deutschland. Es
sind überwiegend junge deutsche Mädchen, die den neuen
Göttern der Gutmenschen, die man auch als Migranten und
Flüchtlinge bezeichnet, vor die Füße geworfen werden, auf
dass die Mädels vergewaltigt und abgeschlachtet werden
können.
Denn diese neuen Götter sind oftmals ziemlich
gewalttätig, skrupellos und kommen aus einem Himmelreich,
dass viele von uns eher an eine Hölle erinnert.
Die Hohepriesterin von Deutschland, Angela Merkel, hat
das einfach mit einem Lockruf an die ganze Welt
durchgesetzt. Sie opfert die Bürger und vor allen Dingen
die Bürgerinnen für ein höheres, wohl nur ihr bekanntes
Ziel.
Und fast alle ihrer Diener spielen mit. Die
Politikdarsteller aus den anderen Parteien, die
Kirchenfürsten und ganz besonders gerne ihre Textsklaven
in den Mainstream-Redaktionen.
Und wehe dem, der sich dieser Menschenopferei
entgegenstellt. Er wird gebrandmarkt, geteert und gefedert
und aus der Gesellschaft verbannt, muss Zeit seines
kläglichen Lebens am rechten Rand hocken, von allen
bespuckt und getreten.
Aber es wird eine Zeit kommen, in der die neuen Götter
noch mehr Menschenopfer fordern, einfach, weil diese
Götter sich unglaublich schnell vermehren, so
fleischeslustig sind und es ihnen in diesem Land so leicht
gemacht wird. Oh ja, die Hohepriesterin liest ihnen jeden
noch so perversen Wunsch von den Lippen ab, genug
Menschenmaterial ist ja noch vorhanden, um die neuen
Götter zu besänftigen und zu befriedigen.
Es wird nicht mehr lange dauern, bis die Hohepriesterin
befiehlt, jeden Tag 100 Jungfrauen zu opfern, sie in die
Tempel der neuen Götter (einige nennen sie auch
Flüchtlingsheime) zu treiben, auf den Altar zu legen und
sie ihrem gottgegebenen Schicksal zu überlassen.
Berlin-Charlottenburg 8.6.2018: Auf der
Flucht vor der Polizei: Invasoren ermorden schwangere
Fahrradfahrerin „Bereicherung“ in Berlin-Charlottenburg: Schwangere
22-Jährige von diebischen Zuwanderern getötet
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/08/bereicherung-berlin-charlottenburg/
<Wie u.a. der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet,
haben drei längst polizeibekannte ausländische
„Bereicherer“, die man ganz im Sinne der aktuellen
deutschen Politik bei ihren Raubzügen in Deutschland
ebenso walten und schalten lässt wie die offensichtlich
wahnsinnige Bundesregierung, während ihres Diebeszuges
in Berlin bei einer wilden Verfolgungsjagd mit
der Polizei auf der Flucht eine unbeteiligte
22-jährige schwangere Radfahrerin mit ihrem
Fluchtwagen getötet. Laut „Tagesspiegel“
starb die junge schwangere Frau, die noch ihr ganzes
Leben vor sich hatte und sich vermutlich sehr auf ihr
Baby freute, noch am Unfallort. Wie der
„Tagesspiegel“ mitteilt, wurden bei der brutalen
Amokfahrt noch sechs weitere Menschen verletzt, zwei von
ihnen schwer. Den Tätern geht es gut. Sie wurden ins
Krankenhaus gebracht und dort versorgt.
Laut „Tagesspiegel“
scheiterte ein erster Versuch der Polizei, den Fluchtwagen
mit der vom deutschen Steuerzahler voll alimentierten
„Gästen der Kanzlerin“ mit mehreren Einsatzfahrzeugen
einzukeilen und zu stoppen. Zudem wurde bei diesem Manöver
ein Beamter verletzt. Nachfolgend soll der Fluchtwagen mit
den politisch gelobten „Bereicherern“ dann bei Rot über
die Kantstraße gerast sein und dort zwei vorbeifahrende
Autos gerammt haben. Sodann trafen die Täter mit ihrem
Fahrzeug mit voller Wucht die 22-Jährige, die
offensichtlich regelrecht zermalmt wurde.
Erst nachdem der Fluchtwagen noch mehrere weitere
parkende Autos gerammt hatte, kam er zum Stehen. Ein
Linker: „Die hatten ordentlich Power, die Jungs!“. Ein
Grüner: „Mit dem Fahrrad wäre den drei Schelmen das nicht
passiert.“ Wie auch immer: Wie der „Tagesspiegel“
berichtet, versuchte der 27-jährige betrunkene Fahrer, zu
Fuß zu flüchten, wurde aber zum Entsetzen der politischen
Täter-Freunde nach wenigen Metern festgenommen. Die beiden
jugendlichen Mit-Insassen des Killer-Fahrzeugs wurden
zusammen mit dem Fahrer sofort ins Krankenhaus
gebracht, damit sie dort bestens betreut und versorgt
werden und bis zu ihrer weiteren Einsatzfähigkeit im
Dienste der aktuellen Politik der großen „Bereicherung“
genesen können.
Trotz des bekannten politischen Schutzes der Täter
ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen Diebstahls,
gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und
fahrlässiger Tötung. Doch keine Sorge: Bald schon werden
die „Staatsgäste“ wieder frei und glücklich sein, ggf. auf
Bewährung. Stattdessen geht es nun – ganz im Sinne der
linken Politik – der Polizei an den Kragen, denn wie der
Berliner „Tagesspiegel“ berichtet, werden nun
Zeugenaussagen geprüft, wonach die Zivilstreifen der
Polizei angeblich kein Blaulicht angeschaltet haben
sollen. Doch es gibt offensichtlich noch einige
geistig gesunde Menschen im Land:
Laut „Tagesspiegel“ legten zahlreiche Menschen am
Tötungsort Blumen für die getötete Frau und ihr Baby
nieder. Zudem rief die Initiative „Volksentscheid Fahrrad“
zu einer Mahnwache auf, die dann aber sicher wieder von
den üblichen linksradikalen Gegendemonstranten unter der
Führung links-grüner Politiker blockiert, behindert oder
attackiert wird, weil deren Ideologie es ist, ausländische
Täter, die man aus ideologischen Gründen für die besseren
Menschen hält, vehement zu schützen und sich indirekt über
deutsche Opfer zu freuen oder aber den Trauernden und
Kritikern der vielen – offensichtlich in Mode gekommenen –
Gewaltverbrechen
durch Migranten ein zweites
Vietnam zu bescheren. Nähere Erklärungen findet man
im Fachbereich der Psychiatrie
und unter der Rubrik „schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen„.
Letztendlich stellen sich aber nur zwei relevante Fragen:
Wie muss sich nun die Familie der getöteten jungen Frau
fühlen? Und: „Wann stehen endlich mehr Bürger endlich
gegen dieses kranke Regime des Schreckens auf und blasen
Merkel und ihren Mitläufern den Marsch (und bringen sie in
die „Geschlossene“)?>
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8.6.2018: Hotels in Augsburg
diskriminieren AfD - Reservierungen für Parteitag
storniert „Glatter Vertragsbruch“: Hotels in Augsburg stornieren
Buchungen für AfD-Parteitag
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/glatter-vertragsbruch-hotels-in-augsburg-stornieren-buchungen-fuer-afd-parteitag-a2459892.html
<Die Hotels "Holiday Inn Express"
und "Drei Mohren" in Augsburg stornierten Übernachtungen
von Politikern der AfD zu ihrem Parteitag. Schon in der
Vergangenheit habe man Gäste abgewiesen, "die unseren
Grundwerten einer weltoffenen Gesellschaft und einem
fairen Miteinander widersprechen", begründete Michael
Friedrich vom Holiday Inn.
Wenige Wochen vor dem AfD-Bundesparteitag haben zwei
Hotels in Augsburg Übernachtungen von Politikern der
Partei storniert. Die Betreiber nannten die politische
Ausrichtung sowie Sicherheitsbedenken als Grund für die
Entscheidung. Die AfD pocht jedoch zumindest in einem Fall
auf ein bestehendes Vertragsverhältnis.
Bei den beiden Hotels handelt es sich um das „Holiday Inn
Express“ und das „Drei Mohren“, berichteten die Zeitungen
„Welt“ und „Augsburger Allgemeine“. Betroffen von der
Absage des „Holiday Inn Express“ seien auch Mitglieder des
AfD-Bundesvorstands, berichtete die „Welt“ unter Berufung
auf Parteiangaben.
Auch Fraktionsvorsitzende betroffen
Darunter befänden sich Partei- und
Bundestagsfraktionschef Alexander Gauland, Fraktionschefin
Alice Weidel, Fraktionsvize Beatrix von Storch sowie die
Vize-Parteichefs Albrecht Glaser und Kay Gottschalk.
Auch dem Brandenburger AfD-Landeschef Andreas Kalbitz und
dem Brandenburger Landtagsabgeordneten Steffen Königer sei
der Aufenthalt verwehrt worden, meldete das Blatt.
Schon in der Vergangenheit habe man Gäste abgewiesen,
„die unseren Grundwerten einer weltoffenen Gesellschaft
und einem fairen Miteinander widersprechen“, begründete
Michael Friedrich, Geschäftsführer der Success Hotel
Management GmbH, die das „Holiday Inn Express“ betreibt,
die Absage gegenüber der „Welt“.
AfD-Politiker sind empört
Die AfD widersprach dieser Darstellung. Das
Vertragsverhältnis zwischen der Alternative für
Deutschland (AfD) und der Success Hotel Group, zu der das
„Holiday Inn Express-Hotel“ gehöre, „besteht unverändert
fort“, teilte die Bundesgeschäftsstelle der Partei mit.
Der Vertrag wurde zwischen der AfD und der Success
Hotel Group geschlossen, nicht zwischen der Success
Hotel Group und einzelnen AfD-Mitgliedern.“
Eine Sprecherin der Hotelkette Steigenberger, zu der das
„Drei Mohren“ gehört, nannte auf Anfrage der „Augsburger
Allgemeinen“ Sicherheitsbedenken als Grund für die Absage:
„Gewaltbereite Linksautonome“ hätten zu „Krawallen“
aufgerufen.
Zu stornierten Buchungen in dem Hotel „Drei Mohren“
äußerte sich die AfD-Bundesgeschäftsstelle in ihrer
Erklärung nicht.
Die betroffenen AfD-Politiker zeigten sich empört über
die Stornierungen. Bundesvize Gottschalk sagte der „Welt“:
Es ist besorgniserregend und spricht für ein
gesellschaftlich vergiftetes Klima, wenn Mitgliedern
einer demokratischen Partei die Übernachtung in einem
Hotel verwehrt wird.“
Ralph Weber, AfD-Landtagsabgeordneter in
Mecklenburg-Vorpommern, bezeichnete die plötzlich
Stornierung der Buchung als „glatten Vertragsbruch“. Er
fühle sich an „Gestapo-Methoden“ erinnert“, sagte er der
„Welt“. Der AfD-Parteitag ist am 30. Juni und 1. Juli in
Augsburg geplant. (afp)>
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8.6.2018: Das zionistische Merkel-Regime
opfert systematisch 100e Mädchen und Frauen (!!!) Die Leichen junger Mädchen pflastern den Weg der
Merkelschen „Willkommenskultur“…Wenn etwas „unfaßbar“
ist, dann ist es die schier unendliche Langmut, mit der
die Deutschen noch immer jede Grausamkeit schlucken, die
diese Politik ihnen zumutet.
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/06/08/die-leichen-junger-maedchen-pflastern-den-weg-der-merkelschen-willkommenskultur-wenn-etwas-unfassbar-ist-dann-ist-es-die-schier-unendliche-langmut-mit-der-die-d/
https://deutschelobbyinfo.com/2018/06/08/die-leichen-junger-maedchen-pflastern-den-weg-der-merkelschen-willkommenskultur-wenn-etwas-unfassbar-ist-dann-ist-es-die-schier-unendliche-langmut-mit-der-die-d/
<Ab August können monatlich 12000 Invasoren
ihre bis zu 25-köpfige Familien ins Land holen…warum?
Mit Asyl hat das freilich nichts zu schaffen…es ist die
klare, offene Umsetzung der Umsiedelung einzig auf
deutsche Kosten. Gegen Grundgesetz und Asylgesetz…..Laut
GG wird dies als Hochverrat bezeichnet und fordert das
deutsche Volk zum aktiven Widerstand auf….laut
Grundgesetz!!!
Bamf-Chaos, offene Grenzen und „Wir schaffen das“ sind
keine x-beliebigen politischen Streitfragen, über die man
so oder so denken kann. Sie fordern Menschenleben, immer
wieder und immer grausamer.
Im erschütternden Schicksal der 14jährigen Schülerin aus
Mainz, die zwei Wochen nach ihrem Verschwinden tot
aufgefunden wurde, bündelt sich wie in einem Brennglas das
ganze katastrophale Ausmaß dessen, was die Merkelsche
Asylpolitik der offenen Tore und der Mißachtung des Rechts
diesem Land und seinen Bürgern angetan hat und noch weiter
antut.
Sie könnte noch leben
Susannas mutmaßlicher Mörder, ein Iraker, lebte als
sogenannter Flüchtling auf Kosten der Steuerzahler in
diesem Land. Er war mit dem Asylansturm im Herbst 2015 ins
Land gekommen – illegal, rechtswidrig. Er war als
Gewalttäter polizeibekannt und vor Monaten bereits als
möglicher Vergewaltiger einer Elfjährigen verdächtig – und
nichts ist geschehen.
Sein Asylantrag war schon 2016 abgelehnt worden – er
klagte und durfte bleiben. Samt Eltern und fünf
Geschwistern setzte er sich nach seinem Verbrechen mit
falschen Papieren über Deutschlands offene Grenzen wieder
in den Irak ab – unbehelligt.
Hätten Politik und Behörden in Deutschland sich an
geltendes Recht gehalten, Susanna wäre noch am Leben, und
viele andere junge Mädchen auch. Kaltschnäuzig gehen die
für die importierte Gewalt Verantwortlichen in ihrer
Filterblase auch über diese Tote hinweg, ohne sie eines
Wortes zu würdigen. Es entbehrt nicht der bitteren Ironie,
daß just an dem Tag, als Susanna tot aufgefunden wurde,
die Kanzlerin im Bundestag ihre Entscheidungen als
„richtig“, „rechtmäßig“ und „verantwortungsvoll“
pries, ohne daß ihr die Rautenhand verdorrte.
Unendlicher Langmut
Und wieder beginnen wie auf Knopfdruck die Rituale der
grün-linken Multikulturalisten, deren einzige Sorge ist,
die Bürger könnten den Kritikern ihrer Ideologie recht
geben.
Der Zynismus, mit dem Einwanderungslobbyisten noch den
grausamsten Mord wie einen Kollateralschaden ihrer
vermeintlich guten Sache ignorieren, aber es als
„unfaßbar“ und „grausam“
bejammern,wenn nicht jedem illegalen
Einwanderer sofort auch gleich der Familiennachzug
gestattet wird, erregt Übelkeit.
Wenn etwas „unfaßbar“ ist, dann ist es die schier
unendliche Langmut, mit der die Deutschen noch immer jede
Grausamkeit schlucken, die diese Politik ihnen zumutet.
Wie viele junge Mädchen müssen noch sterben, bis
die hartleibige alte Frau im Kanzleramt endlich
zurücktritt? Was muß noch geschehen, damit die Bürger
gegen diesen Wahnsinn aufbegehren und ihm ein Ende
setzen?
Harsewinkel (Nord-NRW) 8.6.2018: Polizei
vertuscht Gruppenvergewaltigung seit November 2017 -
Videos überführen die kriminellen Jugendlichen aus D und
Syrien Polizei hielt Vergewaltigung geheim: Deutsche und
syrische Jugendliche unter Verdacht
https://de.sputniknews.com/panorama/20180608321075646-vergewaltigung-maedchen-deutsche-syrer-nrw/
<In der westfälischen Kleinstadt Harsewinkel
sollen Jugendliche nach übereinstimmenden
Medienberichten ein 14-jähriges Mädchen missbraucht,
vergewaltigt und halb nackt in einem Park zurückgelassen
haben. Der Fall wurde aber monatelang von der Polizei
geheim gehalten.
Der Fall soll sich bereits im November 2017 zugetragen
haben. Bei den Tätern handelt es sich laut dem
„Westfalen-Blatt“ um drei deutsche und drei syrische
Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren.
Das Mädchen habe sich mit einem Jugendlichen in einem
Privathaus verabredet. Fünf weitere Jugendliche seien
später hinzugekommen. Nach Polizeiangaben tranken die
Jugendlichen an dem Abend viel Alkohol, bevor die Jungen
das Mädchen vergewaltigten. Anschließend sollen sie sie
in einen Park gebracht und einen Krankenwagen gerufen
haben.
Zu dem Zeitpunkt hätten sich laut Staatsanwaltschaft
damals keine Hinweise auf eine Straftat ergeben. Das
Mädchen habe sich einfach an nichts erinnern können.
Wochen später sollen jedoch Videoaufnahmen aufgetaucht
sein. Mehrere der Jungen waren im Laufe der Vernehmungen
laut WDR geständig.
Dass die Tat überhaupt nachträglich bekannt wurde,
hängt laut Medien damit zusammen, dass ein
rechtspopulistischer Blog im Internet mit falschen
Aussagen über die Tat berichtet hatte. Die Behörden
hätten sich daraufhin gezwungen gesehen, an die
Öffentlichkeit zu gehen.
Oder wollten die Behörden den Vorfall einfach vertuschen?
Auf diesen Vorwurf reagiert die Polizei mit Hinweis auf
den Schutz der minderjährigen Opfer und Täter: „Da ist ein
Kind, was Opfer von etwas geworden ist, was sich im
Nachhinein als wirklich schlimm darstellt. Auf der anderen
Seite haben wir sechs minderjährige Täter, und wir sind
dann zu dem Entschluss gekommen, diese Tat nicht für die
Öffentlichkeit herauszugeben, für den Moment“, sagte
Polizeisprecherin Katharina Felsch gegenüber dem WDR. Bei
der Polizei gebe es Situationen, die nicht schwarz oder
weiß seien.
Der Chefredakteur der „Neuen Westfälischen Zeitung“,
Thomas Seim, hat das Vorgehen der Polizei scharf
kritisiert. Die Ermittlungsbehörden hätten
laut ihm „den Fall und seinen Verlauf vom Ende her
denken müssen“. Dann wäre ihnen sofort bewusst geworden,
dass ihre Strategie dem Mädchen und deren Familie nur
weiter schaden würde.
„Dann hätten sie vorausahnen müssen, dass die Information
und deren Geheimhaltung politisch missbraucht werden
würde, wie sie jetzt missbraucht wird von dieser
rechtsradikalen Internet-Plattform“, betont Seim.
Am heutigen Freitag wurden außerdem Neuigkeiten zu
einem anderen entsetzlichen Fall bekannt, der
Deutschland erschüttert hat: Der Tatverdächtige im Fall
der getöteten 14-jährigen Susanna F. aus Mainz, Ali B.,
wurde im Irak festgenommen. Der mit seiner Familie aus
Deutschland geflohene 20-Jährige sei in der Nacht
zum Freitag von kurdischen Sicherheitsbehörden im
Nordirak auf Bitten der Bundespolizei festgenommen
worden, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU)
bei der Innenministerkonferenz in Quedlinburg.
Köln 8.6.2018: Streit um Vorfahrt
eskaliert in Morddrohung von Invasoren mit Gaspistole
gegen einen Deutschen Goldstücke bedrohen Autofahrer mit dem Tod: „Nächstes
Mal knallen wir dich ab!“
https://politikstube.com/goldstuecke-bedrohen-autofahrer-mit-dem-tod-naechstes-mal-knallen-wir-dich-ab/
<Köln: Mit Phantombildern
fahndet die Polizei Köln nach zwei unbekannten Männern.
Ihnen wird vorgeworfen, einen jungen Kölner (30) am 14.
April vor dem „Bauhaus“ in Köln-Eil zunächst verbal
bedroht zu haben. Später soll der Haupttäter eine
Gaspistole aus dem Hosenbund gezogen, auf den Boden
gerichtet und drei Schüsse abgegeben haben. Hinweise zu
den dunkelhaarigen und etwa 1,70 Meter großen Männern
nimmt das Verkehrskommissariat 4 unter der Rufnummer 0221
229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de
entgegen.
Gegen 15.45 Uhr hatte der
30-Jährige nach eigenen Angaben den Unbekannten
Frankfurter Straße Ecke Theodor-Heuss-Straße versehentlich
beim Abbiegen die Vorfahrt genommen. In ihrem blauen VW
Kombi folgte das Duo dem 30-Jährigen zum Parkplatz an der
Theodor-Heuss-Straße 80. Mit den Worten „Beim nächsten Mal
knallen wir dich ab! Du kannst dir nicht alles erlauben!“
bauten sie sich vor dem Kölner auf, der neben seinem roten
Ford Fiesta stand. Der Schütze hatte zur Tatzeit einen
Dreitagebart und war mit einem schwarzen T-Shirt
bekleidet. Sein Begleiter trug ein weißes T-Shirt. Nach
den Schüssen fuhren die kräftigen Männer in Richtung
Humboldtstraße. (cs)>
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Deutschland 8.6.2018: Bei Technikberufen
fehlen Fachkräfte - 1,6 Millionen offene Stellen -
Invasoren sind KEINE "Fachkräfte" Wie kommt das denn? Fachkräftemangel nimmt laut Studie
bedrohliche Formen an
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/08/wie-fachkraeftemangel-studie/
<Schon merkwürdig. Da haben sie uns jahrelang
erzählt, dass Deutschland mit den vielen hunderttausend
so genannten Flüchtlingen jede Menge gut ausgebildete
Fachkräfte geschenkt bekommen hat. Sozusagen als
Goldstücke. Und nun das:
Der Fachkräftemangel wird immer mehr zum Risiko für
Wachstum und Wohlstand. Das berichtet das
Nachrichtenmagazin Focus unter Bezugnahme auf eine
umfangreiche Studie der Stiftung Familienunternehmen. Vor
allem in zukunftsträchtigen Technikberufen ist das Fehlen
qualifizierten Personals bedrohlich.
Der größte Bedarf besteht demnach an Fachkräften in den
Bereichen Maschinen-, Fahrzeug- und Elektrotechnik. „Bei
den Maschinen- und Fahrzeugtechnikern mit
Berufsausbildung stieg die Zahl der offenen Stellen
seit 2011 um mehr als 70 Prozent. Im Mechatronik-,
Energie- und Elektrotechnikbereich um mehr als 50
Prozent“, sagte Stefan Heidbreder,
Geschäftsführer der Stiftung Familienunternehmen dem
Focus.
In Duisburg etwa seien 79 Prozent der ausgeschrieben Jobs
nicht zu besetzen. Der Deutsche Industrie- und
Handelskammertag geht von insgesamt 1,6 Millionen
offenen Stellen aus. Laut Institut der
deutschen Wirtschaft (IW) könnte das Wirtschaftswachstum
jährlich jedes um 0,9 Prozent zulegen, wenn alle
Positionen besetzt werden könnten.
IW-Chef Michael Hüther zum Focus: „Fast ein Prozent
weniger Wachstum pro Jahr, das gefährdet unseren
Wohlstand“. Heidbreder fordert in diesem Zusammenhang mehr
Engagement von der Politik: „Das von der Bundesregierung
geplante Fachkräftezuwanderungsgesetz sollte den Zuzug
qualifizierter Fachkräfte insbesondere in den
Ausbildungsbereichen erleichtern.“
Die Bundesregierung hat doch nun den Zuzug qualifizierter
Fachkräfte erleichtert, in dem sie die Schleusentore
öffnen lies. Oder war das wieder mal eine einzige, große
Lüge?>
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Berlin 9.6.2018: Frauen-Demo gegen
Belästigung, Vergewaltigung und Mord „Wir sind kein Freiwild“: Frauen marschieren zum
Kanzleramt
https://de.sputniknews.com/panorama/20180609321080580-frauen-marsch-in-berlin/
<Unter dem Motto „Wir sind kein Freiwild …,
Nirgendwo!!!“ hat in Berlin am Samstag erneut der
umstrittene „Frauenmarsch zum Kanzleramt“ begonnen. Die
Organisatorin Leyla Bilge will mit der Aktion auf die
Gefährdung der Frauen in Deutschland durch
Masseneinwanderung aufmerksam machen. Es ist inwzischen
ein Gegenmarsch angekündigt worden.>
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Nürnberg 9.6.2018: Merkels NATO-Antifa
spielt mit Buttersäure gegen AfD
Buttersäure-Anschlag auf Afd-Parteitag in Nürnberg
http://reporter-24.com/2018/06/buttersaeure-anschlag-auf-afd-parteitag-in-nuernberg/
<NÜRNBERG. Im Rahmen des Landesparteitages der
AfD in der Nürnberger Meistersingerhalle, kam es heute
zu zahlreichen Gegendemonstrationen, die laut
Polizeiangaben weitgehend friedlich verliefen. Für
Aufregung sorgte dann aber ein Anschlagsversuch.
Gegen 09:30 Uhr startete ein Aufzug vom
Nelson-Mandela-Platz über die Scharrerstraße zur
Meistersingerhalle. Bereits zuvor hatten sich mehrere
Personen in der Weddigenstraße durch Musikdarbietungen und
Zeigen von Transparenten bemerkbar gemacht. An der Ecke
Hainstraße/Wodanstraße versammelten sich ebenfalls
zahlreiche Personen. Sie alle protestierten gegen den
Landesparteitag der AfD in der Nürnberger
Meistersingerhalle.
Die Einsatzleitung der PI Nürnberg-Ost hatte für diesen
Tag zahlreiche Kräfte der Nürnberger Polizei und der
Bereitschaftspolizei im Einsatz. Obwohl in Einzelfällen
Versammlungsteilnehmer durch Einsatz unmittelbaren Zwanges
in den zugewiesenen Veranstaltungsraum zurückgeschoben
werden mussten, gab es im Großen und Ganzen keine
Probleme. Lediglich an einem Brunnen der Bundesagentur für
Arbeit in der Regensburger Straße kam es zu einer
kurzfristigen Auseinandersetzung zwischen
Aufzugteilnehmern und der Polizei. Die Hintergründe sind
derzeit noch nicht geklärt, sagte ein Sprecher der
Polizei.
Gegen 12:30 Uhr sammelten sich die meisten
Demonstrationsteilnehmer wieder und zogen über die
Scharrerstraße und Zerzabelshof zum Aufseßplatz. In der
Summe trafen sich dort rund 600 Personen zur
Abschlusskundgebung. Diese sei „komplikationslos“
verlaufen.
Buttersäure-Anschlag - [NATO-Antifa-Aktivistin
tarnte sich als "Journalistin" und wurde nicht
kontrolliert]
Für kurzfristige Aufregung sorgte der Auftritt einer
22-Jährigen aus Fürth. Aus noch ungeklärten Gründen gelang
sie in die Meistersingerhalle und verspritzte aus einer
mitgebrachten Flasche eine „gelbe, übel riechende
Flüssigkeit“ unter den Parteitagsteilnehmern. Das
berichtet die Polizei. Auf linksorientierten Plattformen
im Internet war schnell von Buttersäure die
Rede. Auch Rafael Hauptmann, AfD
Landtagskandidat für Schwaben, hatte das bestätigt.
Er schreibt via Facebook, dass sich die 22-Jährige
„Linksfaschistin“ als Journalistin getarnt hätte, um
Zugang zu erhalten. Der Ordnungsdienst verständigte
umgehend die Polizei. Zwischenzeitlich gelang der Frau
allerdings die Flucht. Im Rahmen sofort eingeleiteter
Fahndungsmaßnahmen nahmen Polizeibeamte die Tatverdächtige
in der Regensburger Straße fest.
Die Sachbearbeitung übernahm das Fachkommissariat der
Kripo Nürnberg. Die Beschuldigte wird wegen des Verdachts
der versuchten gefährlichen Körperverletzung und
des Hausfriedensbruches angezeigt. Ob durch
das Verspritzen der Flüssigkeit eine Person verletzt
wurde, ist derzeit noch unklar und deshalb noch Gegenstand
der Ermittlungen.>
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Moskau 9.6.2018: Deutsche Abgeordnete
kicken gegen russische Abgeordnete - und die Invasoren
vergewaltigen zu Hause FC Bundestag verliert gegen russische Abgeordnete mit
3:5 - VIDEO
https://de.sputniknews.com/sport/20180609321086804-bundestag-staatsduma-fussball/
<Die Fußballauswahl der Staatsduma hat den FC
Bundestag mit 5:3 bezwungen. Das teilte die
Pressestelle der Unterhauses des russischen Parlaments
am Samstag mit.
Das am Vortag in Moskau ausgetragene Spiel war im
Vorfeld der Fußball-WM von deutschen Parlamentariern
initiiert worden, hieß es. Alexander Bryskin schoss zwei
Tore sowie Dmitri Pirog, Alexej Russkich und Artur
Taimasow jeweils ein Tor. Das Duma-Team wurde von den
Kollegen Sergej Newerow, Irina Jarowaja, Nikolai
Charitonow und Artur Tschilingarow aktiv unterstützt.
Im FC Bundestag spielten Parlamentarier aller Fraktionen.
Mit dabei war Thomas Oppermann (SPD),
Vize-Präsident des Deutschen Bundestages und Mitglied
seines Auswärtigen Ausschusses.
Der Abgeordnete Wladimir Plotnikow von der Fraktion der
Partei Geeintes Russland, der bisher in vier Spielen
gegen Bundestagsabgeordnete mitgewirkt hatte, teilte mit,
dass die deutsche Mannschaft immer verloren hatte.
Die Fußball-WM findet vom 14. Juni bis 15. Juli
in elf russischen Städten statt. Beim Auftaktspiel im
Moskauer Luschniki-Stadion tritt Gastgeber Russland gegen
Saudi-Arabien an.
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Mainz 10.6.2018: AfD-Demo: Zionistisches
Merkel-Regime will Vergewaltigungen und Morde
bagatellisieren (!) „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“:
AfD-Kundgebung in Mainz für getötete Susanna F.
https://terraherz.wordpress.com/2018/06/10/es-reicht-endlich-konsequenzen-ziehen-afd-kundgebung-in-mainz-fuer-getoetete-susanna-f/
In Mainz demonstrierte die AfD-Landtagsfraktion unter dem
Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ Etwa 100
Menschen kamen zu der Kundgebung, auf der der
AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge „reflexartige“
Versuche kritisierte, Gewalttaten mit Flüchtlingen als
Täter zu bagatellisieren.>
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Mörderland Deutschland 10.6.2018:
Nigerianer mit Vergewaltigung an 10-Jähriger in Lebach
(Saarland) - Syrer mit Vergewaltigung an 25-Jähriger in
Freiburg Hallo Frau Merkel: Nigerianer vergewaltigt 10-jähriges
Mädchen in der Landesaufnahmestelle und noch eine
Vergewaltigung in Freiburg!
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/10/nigerianer-maedchen-landesaufnahmestelle/
<Saarland – Während sich Angela Merkel
mal wieder herauswindet und ihre Handlanger sich gegenseitig
die Schuld für diesen ganzen Asylwahnsinn in die Schuhe
schieben, läuft weiterhin eine Horrormeldung nach der
anderen über den Ticker. Hier eine ganz schreckliche:
Ein 29 Jahre alter Mann
hielt sich als Bekannter in der Wohnung der Familie eines
10 Jahre alten Mädchens auf. Gegen 1 Uhr in der Nacht
überraschte ihn die Mutter des Mädchens im Nebenzimmer,
als er an ihrer Tochter sexuelle Handlungen vornahm. Alle
Beteiligten stammen aus Nigeria und wohnen zurzeit in der
Landesaufnahmestelle in Lebach. Der Beschuldigte wurde
durch die sofort alarmierte Polizei festgenommen.
Vergewaltigung mitten in der Stadt: Ein Mann (23) aus
Syrien soll am Samstagmorgen eine Frau (25) in Freiburg im
Breisgau vergewaltigt haben.
Nach ersten Erkenntnissen sprachen zwei Männer die Frau
in der Nähe des Hauptbahnhofs an. Einer folgte ihr in den
wenige Meter entfernten Colombipark. Dort fiel er
über die Frau her und vergewaltigte sie – trotz „massiver“
Gegenwehr, wie die Polizei berichtet. Als der Täter
von ihr abließ, schaffte es die Frau, per Handy den Notruf
zu wählen. Der Mann rannte davon, ließ aber seinen
Rucksack am Tatort liegen. Darin: persönliche Dokumente.
Man weiß wirklich nicht, wie viele Leichen und
vergewaltigte Frauen diese Kanzlerin noch schlucken kann,
bis auch ihr übel wird. Aber da wird es wohl keine
Obergrenze geben!>
========
Mörderland Deutschland 10.6.2018: Unfähige
SPD verhandelt über feministische Pornos - während in
Deutschland von Invasoren täglich Mädchen und Frauen
vergewaltigt oder ermordet werden: Die Porno-SPD gehört in die Mülltonne der Geschichte
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/10/die-porno-spd/
<Wenn Ralf Stegners Gesichtsausdrücke und Tiraden die
besten Wahlhelfer der AfD waren, wird dieser Titel nun von
den JUSOS beansprucht. Statt sich mit sinnvoller
Migrationspolitik, Asyl, Wirtschaft oder dem Pflege- und
Hebammennotstand zu befassen, philosophiert man lieber
über feministische Pornos, damit das ***** lecken
politisch genutzt werden kann, um der AfD noch mehr
Stimmen zu bringen. Deutlicher lässt sich der
Realitätsverlust der «loony left« (der durchgeknallten
Linken) nicht zusammenfassen. Was wohl mit den 68ern und
den harten Linken begann, die einen absoluten
Dekonstruktionismus nach Adorno und Marcuse vertreten,
findet mit den JUSOS und der grünen Jugend in Deutschland
zumindest seinen vorläufigen Höhepunkt.
Juso-Landesvorsitzende Annika Kloso hält die staatliche
Förderung von feministischen Pornos, natürlich mit
Steuergeld, für eine vortreffliche Idee. Schließlich ist
die Bekämpfung von Stereotypen und Vorurteilen das
dringlichste Probleme in Mittel- und Westeuropa. Nicht
etwa die invasive chinesische Dominanz auf dem Weltmarkt,
die islamische Unterwanderung staatlicher Institutionen
oder die dramatische Abwrackung von Polizei und Feuerwehr
– nein! Nein, nein, nein! Wichtig ist den lauchigen Linken
ihr Gender-Krieg gegen traditionelle Familie, Lebensschutz
und Leistungsgesellschaft.
«Bist du bigender oder Transmensch»? werden die JUSOS
sich gegenseitig auf der Straße fragen, wenn Dschihadisten
mit Kalashnikows Schulkinder niedermähen und Güterzüge in
die Luft jagen. «Freie Liebe für freie Menschen!» und
«Kein Sex mit Nazis!» sind ihre Parolen, während das noch
nationalpolitisch denkende Ausland, darunter Katar,
Saudi-Arabien und China, deutsche Firmen aufkauft und die
wirtschaftlichen Grundlagen und Güter dieser Nation aus
unseren Händen nimmt und damit diese Jugend, die jetzt vor
Wahnsinn blöckend wie die Schafe auf der Weide stehen,
ihrer Zukunft beraubt.
Keine Altersbeschränkungen für Feministinen-Pornos bitte,
damit auch 10-jährige Kinder sich in der Schule anschauen
können, wie sich zwei glitschige Walrösser mit pinken
Dildos bespaßen.
Das meine Freunde, ist die pure mentale Degeneration der
westlichen Jugend, die zwar nicht unmittelbar fatal für
die Betroffenen ist, sich aber schädlich auf alle
Mitmenschen in unmittelbarer Nähe auswirken wird. Die
Porno-SPD gehört einfach nur in die Mülltonne der
Geschichte. Der einzige Grund, warum sie noch nicht
völlig untergegangen ist, ist ihre starke institutionelle
Vernetzung im Staate, die sie sich in den letzten
Jahrzehnten aufgebaut hat.
Ist der erst dahin, kann die SPD endlich dahinscheiden,
wie sie es verdient.>
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10.6.2018: Innenminister Seehofer
präsentiert 63 Punkte für eine "deutsche Asylpolitik" -
Invasoren ohne Papiere sollen an der Grenze
"zurückgewiesen" werden - was für eine Fantasie! Masterplan für Zukunft: Seehofer krempelt jetzt deutsche
Asylpolitik um
https://www.krone.at/1720952
<Österreichs Regierung schreitet in ihren
Reformbestrebungen in der Asylpolitik voran,
Deutschland folgt: Mit einem 63 Punkte
umfassenden Masterplan will Innenminister Horst
Seehofer jetzt die deutsche Asylpolitik neu
aufstellen. „Die Asylpolitik in Deutschland muss
grundlegend überarbeitet werden. Wir haben immer
noch kein richtiges Regelwerk für die Zukunft“,
sagte der CSU-Chef der „Bild am Sonntag“.
Seehofer will sein Maßnahmenpaket am Dienstag in
Berlin vorstellen.
Nach Seehofers Plänen sollen laut „Bild am Sonntag“
Flüchtlinge ohne Papiere an der Grenze zurückgewiesen
werden. Auch abgeschobene Asylwerber, die wieder nach
Deutschland einreisen wollen, sollen demnach konsequent
abgewiesen werden. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela
Merkel (CDU) habe bei diesem zentralen Punkt aus Sorge vor
Ärger mit anderen europäischen Ländern aber noch Bedenken,
schrieb die Zeitung.
Ein CSU-Spitzenpolitiker sagte dem Blatt, der
Masterplan gehe über Vereinbarungen des
Koalitionsvertrags hinaus, „weil es die aktuelle
Situation erfordert“. Weitere Vorhaben Seehofers sind
dem Bericht zufolge eine Verschärfung der
Mitwirkungspflicht bei der Klärung von Asylanträgen
und die Umstellung von Geld- ausschließlich auf
Sachleistungen für Flüchtlinge in den geplanten
Ankerzentren.
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hatte
bereits zuvor gefordert, entsprechend der Rechtslage
des Dublin-Abkommens die derzeit kaum praktizierten
Zurückweisungen an den Grenzen wieder aufzunehmen.
Laut dem Abkommen ist für Flüchtlinge jener EU-Staat
zuständig, den sie zuerst erreichen.
Flüchtlingsamt völlig unvorbereitet auf
steigende Flüchtlingszahlen
Hintergrund der von Seehofer bereits im März
angekündigten Reformpläne ist die im Herbst 2015
rasant gestiegene Zahl von Flüchtlingen, die das
deutsche Bundesflüchtlingsamt (BAMF) unvorbereitet
traf. Die Spitze des Amtes hat sich „Bild am Sonntag“
zufolge schon Jahre zuvor beim Innenministerium über
Personalengpässe beklagt. Man habe seit 2010 „fast
monatlich“ auf die steigende Zahl von Asylwerbern vom
Westbalkan hingewiesen, „allerdings folgenlos“,
zitiert die Zeitung aus einem internen E-Mail des
damaligen Behördenleiters Manfred Schmidt vom Oktober
2012 an das Ministerium.
Wenn Seehofer am Dienstag seine Reformpläne
präsentieren wird, möchte auch Entwicklungsminister
Gerd Müller (CSU) eine Neuausrichtung der
Entwicklungspolitik vorstellen, die verstärkt auf die
Beseitigung von Fluchtursachen setzt. „Der Masterplan
wird das gesamte Instrumentarium zeigen, das nötig
ist, um Ordnung und Recht in Deutschland
durchzusetzen“, so Müller in der „Augsburger
Allgemeinen“.
Parallel dazu werde er die Entwicklungsstrategie 2030
vorstellen. Hier gehe es um eine Neuausrichtung der
Entwicklungszusammenarbeit, „die nicht mehr nur mit
öffentlichen Geldern erfolgen soll“. Dazu gehörten
insbesondere Anreize für die deutsche Wirtschaft: „Wir
brauchen mehr private Investitionen, gerade in
Afrika.“ Allen sei klar, „dass die Probleme der Welt
nicht durch Zuwanderung nach Deutschland gelöst werden
können, sondern nur indem wir Bleibeperspektiven vor
Ort schaffen“, so der Minister. Hier müsse Deutschland
seine Anstrengungen weiter steigern.
Minister: „Illegale Zuwanderung muss verhindert
werden“
„Illegale Zuwanderung muss verhindert werden“, betonte der
Entwicklungsminister. „Nicht die Schleuser, sondern die
Regierung muss entscheiden, wer nach Deutschland kommt.“
Neben den im Koalitionsvertrag genannten Ländern Marokko,
Tunesien und Algerien solle auch Georgien zum sicheren
Herkunftsland erklärt werden. „Und es gibt auch sichere
Regionen in Krisenländern wie Irak und Afghanistan, in die
abgelehnte Asylwerber durchaus zurückgeschickt werden
können.“>
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Greifswald 11.6.2018: Linke Schläger
greifen Verbindungsstudenten an und verschanzen sich in
Pub - Polizei darf nicht rein Polizei kapituliert vor linkem Mob
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/polizei-kapituliert-vor-linkem-mob/
<GREIFSWALD. Mehrere Linksradikale haben am frühen
Sonntag morgen nach einer Attacke auf
Verbindungsstudenten in Greifswald einen Polizeieinsatz
verhindert. Das Mitglied einer Studentenverbindung war
mit einer Freundin in der Greifswalder Innenstadt
unterwegs. Dabei trug er auch das Band seiner
Verbindung.
Vor dem linken Zentrum „Internationales Kultur- und
Wohnprojekt in Greifswald“ (IKUWO) wurde er aus einer
Gruppe von etwa 50 Personen heraus angepöbelt. Drei Männer
seien dann auf ihn zugekommen und hätten ihn bedrängt.
Einer habe ihm ins Gesicht geschlagen und ihm das Band
entrissen. Ein weiteres Band, des der Student trug, wurde
dabei beschädigt. Die Angreifer begaben sich nach der Tat
wieder in das linke Zentrum.
Polizisten durft nicht rein
Das 25 Jahre alte Opfer rief daraufhin die Polizei, die
mit sechs Beamten in das Gebäude wollten, um die
Personalien der Tatverdächtigen aufzunehmen und das
gestohlene Band sicherzustellen. „Daraufhin
solidarisierten sich mehrere der anwesenden Personen. Etwa
15 von ihnen bildeten vor dem Eingang eine geschlossene
Kette und der Zutritt wurde zudem verbal verweigert“,
schilderte die Polizei den Vorgang. „Auch hinter den
Polizeibeamten drängten sich mehrere der Personen zusammen
und die Stimmung wurde zunehmend aggressiver. Zur
Deeskalation der Lage entschlossen sich die Beamten, die
Örtlichkeit zu verlassen.“
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm sprach
angesichts des Vorfalls von einem „erschreckenden
Autoritätsverlust“ der Polizei. „Es kann und darf nicht
sein, daß bei jeder Festnahme und Durchsuchung jetzt ganze
Hundertschaften anrücken müssen. Wenn nicht mal sechs
Beamte ausreichen, um eine Lokalität zu durchsuchen, haben
wir praktisch schon rechtsfreie Räume“, sagte Holm der
JUNGEN FREIHEIT.
Holm warnt vor No-Go-Area
„Ich erwarte, daß Polizei und Justiz jetzt durchgreifen.
Wenn Polizisten deeskalieren müssen, ist die No-Go-Area
nicht weit“, warnte der AfD-Landesvorsitzende von
Mecklenburg-Vorpommern. Leider bekäme die Polizei seit
Jahren keine Rückendeckung von der Politik und würde statt
dessen zum „Prügelknaben der Nation“.
Der Fall zeige aber auch, daß die Gewalt gegen
Verbindungsstudenten weiter zunehme. Es sei nicht tragbar,
„daß am Ende Linksextremisten darüber entscheiden, wer
sich in Greifswald frei bewegen kann“.
Auch der Vorsitzende der AfD
im Schweriner Landtag, Nikolaus Kramer, warnte, eine
„Kapitulation des Rechtstaates vor dem linksradikalen Mob“
dürfe nicht toleriert werden. Deeskalation sei bei
politischen Extremisten der falsche Ansatz. „Es ist nicht
hinnehmbar, dass Mitglieder wegen des Tragens eines
farbigen Bandes auf offener Straße attackiert, geschlagen
und beraubt werden“, sagte Kramer. Wenn Zentren wie das
IKUWO linken Gewalttätern Zuflucht gewährten, müßten sie
geschlossen werden. (krk)>
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11.6.2018: Antifa+Grüne+SPD haben Kinder
manipuliert - gegen die deutsche Fahne an der WM! Linksjugend macht gegen Fußball-WM mobil: „Deutschland
knicken!“
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/11/linksjugend-fussball-wm/
<Es gibt einige politisch Farbenblinde in
Deutschland, die bei den Farben Schwarz, Rot und Gold
nur Rot sind. Dazu gehören die Schwachmaten der
„Linksjugend“. Wir lesen auf ihrer Facebook-Seite:
In wenigen Tagen beginnt die Fußball-WM in Russland. Wir
haben deshalb unsere Broschüre „Deutschland Knicken“ neu
rausgebracht. Wir halten die Fußball-Großevents für mehr
als nur sportliche Ereignisse. Das „Mitfiebern für ein
Team“ tritt in den Hintergrund hinter den Stolz auf ein
ganzes Land. In Deutschland bedeutet das für die meisten
Menschen, an einem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer nicht
mehr vorbeizukommen.
Mit unserer Broschüre wollen wir aufzeigen, was dieser
Zustand mit Nationalismus
und dem Denken in Schubladen wie „wir“ und „den anderen“
zu tun hat und warum diese Kategorien in einer
fortschrittlichen Gesellschaft nichts zu suchen haben
sollten.
Tun wir natürlich nicht. Wir stellen uns lediglich die
Frage, ob die Linksjugend auch gegen das Fahnenmeer der
Türken und der anderen Fans vorgehen will? Oder bezieht
sich ihr Hass nur auf die eigene Nation? So viel
Selbstmordlust muss man erstmal empfinden.>
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Mainz 11.6.2018: Gedenken an die ermordete
Jüdin Susanna mit Demo "Beweg was Deutschland" - und
eine "Leine des Grauens" mit fast 400 Fotos von allen
durch Invasoren ("Asylbewerber") ermordeten Mädchen und
Frauen “Good morning Mainz/Vietnam”: Als die Menschen vor
Susannas Bild niederknien, verstummt der Antifa-Mob!
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/11/good-mainz-vietnam/
Mainz, die "Leine des Grauens" mit fast 400 Opfern, 10.
Juni 2018
<„Frontbericht“ aus
der Mordopferstadt Mainz, Kundgebung, verschanzt hinter
der „Leine des Grauens“
Mainz, Sonntag, 15 Uhr. Die Luft unter den feuchten,
dichten Laubdächern am Helmut Kohl Platz steht.
Monsunklima wie im Dschungel. Keine hundert Meter entfernt
ist Merkels Fußvolk hinter Polizeiabsperrungen in Stellung
gegangen. Sie würden uns wahrscheinlich gerne mit
Napalmbomben bewerfen – wenn sie denn welche hätten – und
so müssen sie sich mit Trillerpfeifen und hysterischen
Schreien begnügen, die man schwerlich als „menschliche
Stimmen“ ausmachen kann. Es klingt eher nach Zombiefilmen
oder wie das Kreischen der Orks im Herr der Ringe. Wir
befinden uns in einer Bastion.
Jeder, der auf die Wiese unter den Bäumen nahe des Mainzer
Regierungsviertel will, wird genau kontrolliert. „Wo
wollen Sie hin?“, fragt bereits ein Polizist an der
Rheinallee. Dann kommt kurz vor der Wiese nochmal eine
„Sicherheitsschleuse“. Männer mit Rauschebärten, so wie
ich, oder Althippie-Zöpfen wie der Mainzer Profimusiker
„Jürgen“ werden besonders streng befragt, ob wir wirklich
zu der als „rechtsgerichtet“ diffamierten Demo von
„Beweg was Deutschland“ wollen.
Wie in Kandel, so ist auch diese Trauerkundgebung für
Susanna bunt gemischt und hat genau jenen erfrischenden
Charme kreativen Protestes einer NEUEN
AUSSERPARLAMENTARISCHEN OPPOSITION, die sich wohl am
allerwenigsten in ein rassistisches oder chauvinistisches
Korsett zwängen lässt. Es sind besorgte Bürger aller
Altersgruppen und Nationalitäten, die sich hinter der LEINE
DES GRAUENS versammelt haben, um gegen die
fast tägliche Migrantengewalt zu protestieren. Auch Iris
ist wieder dabei. Die Tochter einer kanadischen Mutter hat
in Kandel das erste Mal in ihrem Leben demonstriert und
ist seitdem unentwegt auf Achse. Ebenso wie viele andere,
die seit Frühjahr den Westen Deutschlands eine
„Demonstrationswelle 18“ bescheren, wie Achmet A.
– Aktivist mit eindeutigen Migrationshintergrund –
treffend bemerkt und der, wie die anderen Redner, großen
Wert auf die Überparteilichkeit des Protestes legt. Der
bewegende Satz seiner Rede – ein Zitat von Albert
Schweizer – lautet: „Das schönste Denkmal, das ein
Mensch bekommen kann, steht nicht auf irgendeinem
Platz, sondern im Herzen seiner Mitmenschen.“ Dass
Achmed diesen Satz eines großen Menschenfreundes in das
ohrenbetäubende Pfeifkonzert eines rasenden roten Pöbels
rufen muss, zeigt die gesamte Primitivität und vor allem
Menschenverachtung der Gegenseite, die wie ihre
islamistischen totalitären Vorbilder keine demokratische
Gesprächskultur mehr kennt.
Als wir für Susanna die Zeit anhielten
Doch dann kam, ähnlich wie in Kandel, auch in Mainz der
Moment, wo für uns alle die Zeit stehen blieb und sich der
Himmel einen Spaltbreit öffnete. Wo das infernalische
Schreien verstummte. Wo die LEINE DES GRAUENS mit
ihren über 400 Fällen von brutaler islamistischer
Migrantengewalt zum Bollwerk gegen Dummheit,
Borniertheit und Gewissenlosigkeit wurde. Als ein Aktivist
Susannas Bild zur Leine hinzufügte und gleichzeitig mehr
als fünfzig Teilnehmer mit brennenden Kerzen in der Hand
niederknieten. Gefolgt von einem zweiten Gänsehaut-Moment,
der mich so erschütterte, dass ich für einen Moment meinen
Notizblock zur Seite legen musste, als Gerhard aus
Hanau, ein Freund der Familie, der Susanna wie
sein Enkelkind liebte, mit einer schwarzen Kippa auf dem
Kopf und einer Fahne von Rumänien und Deutschland in der
Hand, die er zu einer Doppelfahne vereint hatte, auf die
Bühne trat und mit Donnerstimme verkündete:
„Es ist inzwischen wieder so weit, dass Juden in
Deutschland nicht mehr sicher sind! … Schuld daran ist
ein Lügenpack, das sich Regierung nennt!“
Harte Worte, die unter die Haut gingen, fand auch der
Miterfinder der LEINE DES GRAUENS Robert V., dessen
süddeutsche Heimatstadt sich seit der Flüchtlingskrise in
ein regelrechtes Schlachthaus verwandelt hat. Er
nannte ebenso schonungslos die Quelle des infernalischen
Hasses, der über uns hereingebrochen ist. Sie liegt
dort „Wo bereits Siebenjährige lernen, die Aorta
eines Herzens zuzerschneiden!“, bevor
sein Statement gegen den Krieg in unseren Städten mit den
Worten: „UNDJETZT SUSANNA! NEIN!
NEIN! KEIN EINZELFALL!“ endete. Klare Sätze
über Merkels gleichgeschaltete Lügen und Propagandapresse,
deren Vertreter wie Falschgeld zwischen den Demonstranten
herumschlichen, fand Andreas in seinem
Rededebüt mit einem Absatz, der die etwa hundertfünfzig
Demonstranten zu frenetischen Beifallsstürmen hinriss:
„In der Allgemeinen Zeitung vom 9. steht auf der
Titelseite, dass zwischen Samstag und Montag in Mainz
rechtsgerichtete Gegner der deutschen Flüchtlingspolitik
auf die Straße gehen. Völlig egal, welcher Schreiberling
dies verbrach, aber diesem linksversifften Drecksblatt,
das mittlerweile so widerlich ist, dass man toten Fisch
beleidigt, wenn man ihn darin einwickelt, möchte ich
mitteilen: Würdet ihr euer Resthirn einschalten, dann
würdet ihr erkennen, dass wir die einzigen sind, denen
noch etwas an ihrer Heimat liegt.“
Versöhnlicher klang der Redebeitrag von Nico M., die
als Orgateam-Mitglied die Initiative „Beweg was
Deutschland“ als überparteiliche Bewegung sieht, Menschen
wachzurütteln und zu vereinen, vor allem aber in
Deutschland wieder ein Klima der Meinungsfreiheit zu
schaffen.
Kein Opfer darf vergessen werden
Mit den Worten „Wenn man vergessen wird, stirbt
man erneut“ verteilte Veranstalter Thomas
G. das inzwischen auch überall im Netz
kursierende kleine Plakat von Martin Sellner mit den
Mordopfern Mia, Maria und Susanna. Ein
Satz, der von einer neben mir gelangweilt herumlungernden
ZDF-Reporterin mit den Worten: „Kommt mir irgendwie
bekannt vor“ quittiert wurde. Ihr ausdrucksloser,
abgebrühter, völlig empathieloser Gesichtsausdruck verriet
mir, dass so ziemlich alle Redebeiträge wie durch ein Sieb
durch sie hindurch gelaufen sein mussten. Und so fanden
Thomas Abschlussworte zur Lügenpresse, die, anstatt offene
Debatten zu ermöglichen, sich als Hetz- und
Propagandaorgan der Mächtigen erweist und damit ihrer
Aufgabe als vierte Säule der Demokratie nicht gerecht
wird, meine vollste Zustimmung.
Einziger Wehrmutstropfen: Es hätten mehr Menschen den Weg
nach Mainz finden können. Immerhin leben hier links und
rechts des Rheinufers mehr als eine halbe Million
Menschen. In diesem Sinne verdient eine Gruppe von
Patrioten, die aus Nordrheinwestfalen angereist war, ein
doppeltes Lob. Schade, dass die AfD-Wiesbaden, in deren
Zuständigkeitsbereich Susannas Mörder lebte und auch das
Mädchen ermordet wurde, weder auf ihrer Homepage noch auf
der Facebookseite auf eine der Veranstaltungen für Susanna
hingewiesen hat, geschweige es für nötig befand,
wenigstens so etwas wie eine Kondolenznachricht zu
verbreiten…
Darüber bin ich – als ehemaliger Wiesbadener – persönlich
sehr enttäuscht.>
========
11.6.2018: Der deutsch-ägyptische
Politik-Wissenschaftler, Autor und Islamkritiker Hamed
Abdel-Samad: Merkel soll endlich aus Deutschland
verschwinden!!! Abdel-Samad an Kanzlerin Merkel: „Zeigen Sie Größe und
übergeben Sie die Verantwortung an jemanden, der es
kann!“
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zeigen-sie-groesse-und-uebergeben-sie-die-verantwortung-an-jemanden-der-es-kann-islamkritiker-abdel-samad-schreibt-brief-an-angela-merkel-a2461904.html?meistgelesen=1
<"Sie wurden nicht gewählt, um das
Leid der Welt zu lindern, sondern um Schaden von
Deutschland abzuwenden und um seinen Nutzen zu mehren",
erinnerte Hamed Abdel-Samad die Kanzlerin via Facebook
an ihren Eid.
Wir erwarten von Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, klare
Konzepte, damit sich das Leid von den Opfern von
Berlin, Kandel, Freiburg, Wiesbaden und anderswo nicht
noch einmal wiederholt. Wenn Sie diese Konzepte nicht
haben, dann zeigen Sie Größe und übergeben Sie die
Verantwortung an jemandem der es kann! Sie waren und
sind nicht alternativlos!“ (sm)>
=========
12.6.2018: Deutschland soll aufhören, ganz
Europa zu finanzieren - sagt
Ex-Griechenland-Finanzminister Varoufakis
Ex-Griechenminister bei Vortrag
in München: Varoufakis: „Deutschland sollte
nicht mehr zahlen, um die Eurozone zu retten“
<Vor drei Jahren kehrte Yanis Varoufakis der
Politik den Rücken. Jetzt geht er für eine neue
politische Bewegung auf Stimmenfang, auch in
Deutschland. In München erklärte der Schäuble-Schreck,
warum wir schon viel zu viel Geld ausgegeben haben -
und was stattdessen hilft.
Schwarzes Jackett, schwarzes Hemd, schwarze Hose und
die Haare auch noch schwarz: Yanis Varoufakis tritt am
Montagabend in der Münchner
Ludwig-Maximilian-Universität auf, als hätte er die
große internationale Bühne nie verlassen. Doch plötzlich
klingen seine Worte viel versöhnlicher: „Warum
Deutschland nicht noch mehr Geld zahlen sollte, um die
Eurozone zu retten“, heißt der Vortrag, den er vor einem
Fachpublikum hält, ehe er sich nach Italien
verabschiedet. Dort will er Unterstützung sammeln für
seine neue politische Bewegung, Democracy in European
Movement (DiEM), mit der er bei den Europawahlen
antreten möchte.
Varoufakis hat offensichtlich noch viel vor. Und das
immer zum Wohle Europas, betont er. Das sei schon immer
so gewesen. „Als ich mit der Linken
damals Griechenland regierte, waren wir überzeugte Europäer – anders als
die Populisten, die jetzt Italien regieren.“ Eine
Bedrohung für die gesamte Weltordnung nennt Varoufakis
Italien.
Deutschland lässt sich das Geld aus der Tasche ziehen
Kern des Übels sei allerdings die starre Haltung der
Euro-Gemeinschaft: Es gehe den Mächtigen nur darum, den
Schein zu wahren: Den Schein, dass die EU-Regeln
greifen.
Dabei werde die Realität ausgeblendet: Hochverschuldete
Eurostaaten könnten ihre Schulden niemals begleichen,
neue Krisen seien unausweichlich – und in Deutschland
wie in
Griechenland fürchten die Bürger um ihre Rente.
"Am Ende gewinnen nur Europakritiker und Populisten wie
jetzt in Italien", sagt Varoufakis bei der Veranstaltung
des Ifo-Instituts und der „Süddeutschen Zeitung“.
Deutschland habe einen besonders großen Anteil an der
üblen Situation. Vor allem weil es sich das Geld aus der
Tasche ziehen lässt, betont der 57-Jährige. Deutschland
verschwende Unsummen an Geldern, die am Ende nur sinnlose
Projekte fördern oder in undurchsichtigen Kanälen
versickern.
„Je länger man Italien zu retten versucht, desto
schlimmer wird die Katastrophe“
Er selber habe schon vor Jahren auf die Gefahr aufmerksam
gemacht – doch kein Politiker habe es hören wollen. Bis
heute gehe dieses Spiel weiter, das ihn 2015 zum Rücktritt
gezwungen habe. Ein Spiel mit dem Feuer, nennt es der
Grieche. Denn dass auch Italien irgendwann zusammenbrechen
wird, steht für ihn fest. „Je länger man Italien zu retten
versucht, desto schlimmer ist am Ende die Katastrophe“,
warnt Varoufakis.
Auch Deutschland könne Italien nicht retten – im
Gegenteil: Die Deutschen würden mit in den Abgrund
gezogen, ist sich Varoufakis sicher. Würde der Euro
scheitern, stünde die Bundesrepublik zwar zunächst stärker
da, befreit von den Lasten der überschuldeten Südländer.
Doch Anleger aus dem EU-Ausland, die einen sicheren Hafen
für ihr Kapital suchen, würden ihr Geld sofort nach
Deutschland transferieren, „ein Tsunami an Kapital würde Frankfurt
überschwemmen“, so Varoufakis.
Varoufakis will Europa mit gigantischem Öko-Projekt
retten
Statt eines Rückfalls in ein politisch und wirtschaftlich
fragmentiertes Europa, fordert der Ökonom einen kreativen
Umgang mit der Krise, der die Bürger nicht allein mit
ihren Sorgen lässt und sie so in die Arme der Populisten
treibt. Er würde das Finanzsystem der Eurozone am liebsten
mit einer Reihe von Maßnahmen komplett umkrempeln.
„Kreative Auslegung der EU-Regeln“, nennt Varoufakis das.
Im Mittelpunkt dabei: Ein gigantisches Ökostrom-Projekt. Der
„Green Energy Union“, wie es der Grieche nennt, solle die
Europäische Investmentbank 500 Milliarden Euro
bereitstellen. Die besten Wissenschaftler Europas sollten
zusammenkommen und gemeinsam neue Zukunftstechnologien
entwickeln, um mit den gewaltigen Fortschritten etwa in China mithalten zu können.
Europa unabhängig von US-Finanzen und russischer Energie
machen
Dies wäre zugleich ein gigantisches
Wirtschaftsförderungsprogramm von immenser geopolitischer
Bedeutung – ähnlich wie es die USA in den 1950er Jahren
erfolgreich in West-Europa umsetzten, so Varoufakis. Der
große Unterschied sei, dass sich die Europäer diesmal mit
eigenen Mitteln helfen könnten und sich gleichzeitig aus
der Abhängigkeit von russischer Energie
befreien würden.
Aber auch im Kleinen solle die EU eine ganz andere,
positivere Rolle einnehmen. So solle die EZB
Lebensmittelgutscheine für arme Familien bezahlen. Diese
Menschen würden sich dann stärker als Europäer fühlen, ist
Varoufakis überzeugt.
EZB soll eigene Anleihen herausgeben
Die Mittel für solche Vorhaben sollen übrigens aus einer
ganz neuen Quelle stammen: Die EZB, so Varoufakis, solle
selber Anleihen herausgeben, anstatt Anleihen von
Pleitestaaten zu kaufen. Am liebsten wäre es ihm sogar,
wenn die EZB nicht mehr von Europäern geführt werde. Nur
so könne der ewige Streit zwischen den Lagern, zwischen
Deutschland und Frankreich, zwischen
Nord und Süd beendet werden. Japaner oder Koreaner sollten
die EZB führen, erklärt Varoufakis, der die Grenze
zwischen Ernst und Spaß in München gerne
verwischt.
Dass vermutlich keine einzige seiner Ideen von der EU
umgesetzt würde, das gibt Varoufakis allerdings mehrmals
offen zu. Beim Münchner Publikum stößt er ebenfalls auf
Skepsis. „Wenn man Kreativität und die EZB in einem
Atemzug erwähnt, werden die Menschen in Deutschland
nervös“, formuliert Ifo-Präsident Clemens Fuest
vorsichtig.
So geht Varoufakis nun vorzugsweise in Südeuropa auf
Stimmenfang. In Italien jedenfalls könnte er mehr Erfolg
haben – dort wissen die Menschen schon jetzt, dass sie
nicht mehr viel zu verlieren haben.>
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Velbert (NRW) 12.6.2018: 8 bulgarische
Jugendliche vergewaltigen nach Schwimmbad mehrfach
13-jährige Deutsche im Wald - mit Video Acht junge Bulgaren vergewaltigen 13-jähriges Mädchen –
Tat mit Handy gefilmt
https://politikstube.com/acht-junge-bulgaren-vergewaltigen-13-jaehriges-maedchen-tat-mit-handy-gefilmt/
Das einstmals schöne
Deutschland wird immer gefährlicher, insbesondere für
Mädchen und junge Frauen, mittlerweile lauert die Gefahr
überall, um ein potenzielles Opfer einer schweren
Gewalttat zu werden. In der bunten Republik nehmen die
Vergewaltigungen ein erschreckendes Ausmaß, nur die
Spitze des Eisbergs der „erlebnisorientierten
Straftaten“ gelangt an die Öffentlichkeit und
davon manche erst mit Verspätung, wie der Fall in
Velbert:
[…] Acht
bulgarisch-stämmige Jugendliche sollen in Velbert (NRW)
ein Mädchen (13) sexuell missbraucht und dabei gefilmt
haben. Sechs Tatverdächtige (14 bis 16 Jahre alt) sitzen
in U-Haft, zwei weitere sind auf der Flucht. Sie könnten
sich ins Ausland abgesetzt haben.
Nach BILD-Informationen soll
die Gruppe Jugendlicher die Schülerin am 21. April im
Parkbad „angemacht“ haben. Das Mädchen war mit Freundinnen
dort, trat gegen 18 Uhr den Heimweg an. In einem Waldstück
am Schwimmbad traf die 13-Jährige erneut auf die acht
Jugendlichen.
Zwei Haupttäter sollen die
Schülerin vergewaltigt haben, während die anderen zusahen
und mit ihren Handys filmten. Die acht Täter sollen das
Mädchen danach durch den Wald zu einer Autobahnbrücke
gezerrt und es dort weiter missbraucht haben.
„Das Handy-Video ist noch in
der kriminaltechnischen Auswertung“, sagt Oberstaatsanwalt
Wolf-Tilman Baumert. „Die Flüchtigen sind identifiziert.
Die Ermittlungen zur genauen Tatbeteiligung dauern weiter
an.“
Aus Opferschutzgründen
berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft bislang nicht
über den grausamen Fall. […] Quelle:
Bild.de/12.6.2018>
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Viersen
13.6.2018: Bekannte rettete die 13-Jährige vor der
Ermordung Acht Jugendliche missbrauchen 13-Jährige in Velbert:
Staatsanwaltschaft veröffentlicht schreckliche Details
https://www.derwesten.de/region/velbert-waldstueck-parkbad-missbrauch-jungendliche-13-jaehrige-id214566303.html
Auf Nachfrage von DER WESTEN hat die
Staatsanwaltschaft nun neue Details veröffentlicht.
Jugendliche fallen auf Heimweg über 13-Jährige her
An dem Samstag im April war die 13-Jährige
mit Freundinnen in dem Schwimmbad. Schon dort wird sie von
einigen Jugendlichen aus einer Personengruppe heraus
verbal belästigt. Gegen 18 Uhr begibt sie sich auf den
Heimweg.
An einem Waldstück wird sie dann von acht
Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren
angegriffen. Sie missbrauchen ihr minderjähriges Opfer
mehrfach. Staatsanwalt Baumert: „Ein Teil der Täter zerrte
sie durch den Wald, um möglicherweise weitere Straftaten
zu verüben.“ Ihre Tat filmen die Täter mit einem Handy.
Zum gleichen Zeitpunkt geht eine Frau durch
den Wald und beobachtet den schlimmen Vorfall. Sie kennt
die Angehörigen der 13-Jährigen, weiß, dass sie vermisst
wird. Die Passantin schreitet ein und bewahrt das Mädchen
vor weiteren Übergriffen, rettet ihr womöglich das Leben.
Direkt danach informiert sie die Polizei, die
eine Großfahndung ausruft.>
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12.6.2018: "Volkslehrer" Nikolai Nerling
gewinnt vor dem Arbeitsgericht - Logik ist KEINE
"Volksverhetzung" Großer Medienrummel um den Volkslehrer: Wie das System
seine Gegner füttert
https://freie-presse.net/grosser-medienrummel-volkslehrer-wie/
<Berlin: Der als „Volkslehrer“ bekannt gewordene
Nikolai Nerling hat vor dem Arbeitsgericht für einen
wahren Medienrummel gesorgt. Die Güteverhandlung am
Montag war bereits nach zwanzig Minuten beendet, der
Kammertermin ist nun für den 16. Januar 2019 angesetzt.
Vorgeworfen wurde ihm, er habe volksverhetzende Videos
auf Youtube veröffentlicht, weshalb die fristlose
Kündigung ausgesprochen wurde. Nerling bestreitet dies,
seine Aufklärungsarbeit stehe auf dem Boden des
Grundgesetzes, betont er.
Bevor die Medien auf den Fall aufmerksam wurden, war der
Youtube-Kanal des Lehrers allerdings nur wenigen bekannt.
In mehreren Videos machte sich Nerling über diese
kostenlose Werbung lustig. Kaum ein Beitrag bleibt jetzt
unter der 20.000er-Marke.
Nicht nur seine Fans, auch die Medien bleiben ihm
treu. So schreibt die TAZ, er werde gefeiert wie ein
Popstar, seine „Follower*innenzahl“ sei seit Bekanntwerden
seiner Kündigung von etwa 2.500 auf knapp 35.000
angewachsen, woran die TAZ ihren Anteil hatte. Die WELT nennt ihn einen
„extremistischen Grundschullehrer“, die Berliner MoPo kommt ein wenig
sachlicher daher. So sehr sich auch die
Empörungsjournalisten bemühen, Nerling als die neue Gefahr
darzustellen, eine gewisse Faszination für den
redegewandten Lehrer, der sich dem Diktat der Political
Correctness verweigert, schimmert in nahezu allen Artikeln
durch. Es scheint, als bräuchte man diesen selbst (mit-)
erschaffenen geliebten Feind als neues Versuchskaninchen
und betrachtet seine Demontage als besondere
Herausforderung. Messerstecher kann man nicht
schönschreiben, die mediale Hinrichtung von
Sympathieträgern hat dagegen schon immer funktioniert.>
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13.6.2018: Der Widerstand für die Zukunft der Kinder
gegen die kriminellen Invasoren aus Afrika und gegen
kriminelle Muslime wächst Der Wind hat angefangen sich zu drehen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/der-wind-hat-angefangen-sich-zu-drehen-a2463953.html
Widerstand gegen das kriminelle Regime von Merkel, Soros,
Netanjahu und Rothschild: Frauenmarsch in Berlin Februar
2018 mit klarem Transparent für Widerstand: "Meine Mutter
ist die Sprache, mein Vater ist das Land. Für die Zukunft
meiner Tochter leiste ich hier Widerstand!"
Die Zwischenzeit ist angebrochen. Der
Wind hat angefangen, sich zu drehen, zaghaft noch, aber
die Zeichen mehren sich, dass der Zeitgeist seine
Richtung verliert und eine neue möglich ist. Es fühlt
sich ein wenig nach Ausnahmezustand an, es schmeckt nach
Ungewissheit, aber plötzlich auch nach Zuversicht. Ein
Gastbeitrag von Sus Scrofina.
Ich begann, Hoffnung zu schöpfen bei den Worten des neuen
US-Botschafters Mr. Grenell, der die Konservativen Kräfte
in Europa lobte und damit vermutlich auch uns meinte. Dazu
passten die Blicke seines Präsidenten auf die deutsche
Kanzlerin.
Ich dankte den Italienern für Ihre neue Regierung. Ich
war regelrecht euphorisch am Samstag beim Frauenmarsch
auf Berlins Straßen mit einer schützenden Polizei – ganz
anders als beim letzten Mal – und einer kläglich
reduzierten Anzahl von Antifaschreihälschen.
Ich dachte erstmals: „Und plötzlich ist der Spuk
vorbei.“ Auch wenn jede neue Verbrechensmeldung
unerträglich ist, so habe ich das Gefühl, endlich
informiert statt großräumig belogen zu werden.
Es liest sich fast so, als ob die BILD-Zeitung Merkel
gerade fallen lässt wie eine heiße Kartoffel. Es fühlt
sich ein bisschen wie 1989 an.
Ich weiß, ich werde noch oft denken müssen: „Und immer
noch ist der Spuk nicht vorbei.“ Aber ich bin mir
sicher: der Anfang vom Ende hat begonnen.
„Glaubst du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen
werden?“
Menschen bleiben auf der Straße stehen und fangen an,
sich gegenseitig zu fragen: „Wie lange gibst du der
Merkel noch? Worum wollen wir wetten?“ Oder: „Glaubst
du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen werden?“
Zwar liegt das Land an der Oberfläche noch in weiten
Teilen ruhig, doch ist das nicht schon eher die Ruhe vor
dem Sturm? Wie viel Blut wird noch fließen, nachdem es
mit unseren Mädchen angefangen hat? Die Schwächsten
werden am meisten verachtet, angegriffen, geschändet und
vor unseren Augen abgeschlachtet. Wird es uns alle, die
wir heute noch hier sitzen und reden und schreiben,
erfassen?
Jedoch werden täglich die weniger, die sich an ihrer
Ideologie festkrallen, auch wenn ihre Rhetorik dabei
immer schriller und verbissener und ihre Forderungen
immer absurder werden. Eindrucksvoll zu sehen auf dem
letzten Parteitag der LINKEN mit dem Verlangen nach
offenen Grenzen für alle, in einer Zeit, wo das
Scheitern dieser Politik immer offensichtlicher wird.
Ich kann sie schon lange nicht mehr ernst nehmen, aber
jetzt spüre ich: ihre Zeit ist abgelaufen. Auch wenn ich
nicht sagen kann, wann genau dieser Tag sein wird und
ich mir durchaus bewusst bin, dass in Kürze eine
Repressionswelle einsetzen kann, denn verwundete Köter
sind die gefährlichsten, so schafft es doch keiner mehr,
mir die Hoffnung zu nehmen.
Frauenmarsch zum Kanzleramt. Berlin, 9.6.2018. Keine
Blockade. Wenige Gegendemonstranten
Freundliche, entspannte Stimmung bei uns, die uns in
Trauer und Schmerz aber auch in Hoffnung und Zuversicht
vereint. Traditionsbewusste Frauen mit Deutschlandfahnen
neben selbstbewussten Punkerinnen, herzliche Mütter von
nebenan mit Transparenten, Kreuzen und Kerzen neben
eleganten Damen, manche in schwarz-rot-gold gekleidet.
Was für eine Vielfalt, diese bunte Berliner Mischung und
dazu noch so schön anzusehen.
Und dann noch unsere Männer, die zu uns freien Frauen
halten. Denen wir nicht genug danken können. Für mich
gelebte Deutsche Einheit. Ein Volk, das zusammensteht.
Endlich. Im Widerstand liegt die Einheit. Ich fühle die
Verbundenheit. Und die Angst weicht dem Lachen über die,
die uns Nazis nennen. Ich winke ihnen freundlich zu und
denke: „Ihr Armen. Warum hasst Ihr nur so?“
Beim ersten Frauenmarsch haben sich viele Frauen
erdrückt gefühlt von ihnen, wobei unsere Angst und
Ohnmacht ihr unverhohlenes Ziel waren. Meine Worte von
damals, was noch kein halbes Jahr her ist, lesen sich
so:
Die Wahrheit ist ein begehrtes und trotzdem scheues
Wesen
Dass die Wahrheit zwar ein begehrtes, aber trotzdem
ein scheues Wesen ist, um das zwar gerne gebuhlt, das
aber ebenso gerne und oft verraten und bis zur
Unkenntlichkeit entstellt wird, durfte ich am 17.
Februar 2018 am eigenen Leib erfahren. Meiner
Beobachtung nach hätte es kein Problem sein dürfe, den
Frauenmarsch zügig über den Checkpoint Charlie
hinwegzuleiten, wenn es den politischen Willen dazu
gegeben hätte, das Recht auf freie Meinungsäußerung
den friedlich gegen Gewalt demonstrierenden Frauen zu
gewähren. Stattdessen sollte jegliche Kritik an der
eigenen ideologischen Agenda in einem Käfig versteckt,
verspottet, verlacht und gedemütigt in
Berlin-Kreuzberg zu Grabe getragen werden.
Ich habe erlebt, dass die Wahrheit sich nicht dort
aufhält, wo man meint, in ihrem Namen zu kreischen und
zu brüllen. Im Gegenteil: Ich fand sie
zusammengekauert genau auf der anderen Seite. Oder
korrekter formuliert: Ich fand sie innerhalb des
Käfigs, der um sie herum errichtet worden war und an
dessen Absperrgittern sie von außen von genau
denjenigen, die in ihrem Namen kreischten und
brüllten, bespuckt, beleidigt, geschubst, getreten und
versucht worden ist, sie mit Steinen zu bewerfen.
Von denjenigen, die sich hinterher im Parlament und
auf der Straße dafür feierten, dass sie gewonnen
hätten, indem sie wehrlosen Frauen, die gegen Gewalt
an Frauen und Kindern demonstrierten, ihr Recht auf
freie Meinungsäußerung mit allen ihnen zur Verfügung
stehenden Mitteln unterbunden hatten. Indem sie diese
Frauen als Rassistinnen, Sexistinnen und Nazissen
verleumdeten. Die Namen der Ideologien, im Namen derer
Andersdenkende mundtot gemacht werden, sind
austauschbar, wobei in der heutigen Zeit ihr
kennzeichnendes Merkmal meist das vorgesetzte „Anti-“
ist. Das Verhalten ist das Gleiche und ich nenne es
Faschismus, auch wenn sie sich selbst als
Antifaschisten bezeichnen.
Niemand kann irgendeinen Bezirk für sich reklamieren
Den zweiten Frauenmarsch vom 9. Juni 2018 kann man in
knappen Worten nun so zusammenfassen: bei großer Hitze
waren es im Vergleich zum Februar etwas weniger
Teilnehmer, was sicher mit der Angst vieler Frauen vor
neuerlichen Attacken durch das antifaschistische
Schlägerpersonal oder vor dem Entdecktwerden und damit
der realen Befürchtung vor späterer Rache, vor
Jobverlust und vor sozialer Ächtung zu tun hatte.
Aber es waren DEUTLICH weniger Gegendemonstranten, die
von Absperrung zu Absperrung japsten und sich die Seele
aus dem Leib brüllten. Das Verhältnis war diesmal
umgekehrt: wir waren mehr und sie haben uns nicht
aufgehalten. Etwas, was ich nicht für möglich gehalten
hätte, aber was eine enorm wichtige Botschaft in
Berlin-Kreuzberg ist: niemand kann irgendeinen Bezirk
für sich reklamieren.
So wie uns niemand unsere Betroffenheit und unser
Trauern verbieten kann. Auch wenn sie uns
Instrumentalisierung vorwerfen und uns damit in
Wirklichkeit nur zum Schweigen bringen wollen, indem sie
bestimmen, für welche Toten wann und wie getrauert
werden darf, damit ihre Fassade, also ihre Ideologie
nicht einstürzt. Wir erkennen jedoch genau ihre Kälte,
die dahinter steckt. Die gleiche Empathielosigkeit, die
es in der NS-Zeit möglich machte, schwerste kollektive
Verbrechen zu begehen.
Wir werden nicht mehr aufhören, unsere Betroffenheit,
unser Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Wut mit lauter
Stimme dagegen zu setzen. Und wir fühlen uns bestärkt
von unseren tollen Rednerinnen, vor allem denen mit
nichtdeutschen Wurzeln wie der israelischen
Schriftstellerin Orit Arfa (Foto: siehe oben links), der
syrisch-orthodoxen Schwester Hatune Dogan und nicht
zuletzt der unermüdlichen Kämpferin Leyla Bilge. Ich
freue mich auf ihren nächsten Aufruf zum Frauenmarsch.
Oldenburg (Niedersachsen) 13.6.2018:
Islam-Terror in Deutschland: Ehemann schlägt und
vergewaltigt "deutsche Ehefrau" (16) mehrfach, weil sie
in der Disco war Warnung an deutsche Mädchen: Wegen Discobesuch
vergewaltigt syrischer Ehemann minderjährige deutsche
„Ehefrau“
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/13/warnung-maedchen-wegen/
<Niedersachsen/Oldenburg – Weil die
minderjährige deutsche „Ehefrau“ – die Ehe wurde am
Telefon durch einen Imam geschlossen – trotz
Verbotes des syrischen Ehemannes mit Freundinnen eine
Disco besuchte, verprügelte der 27-Jährige die
16-jährige Jugendliche schwer. Das Gericht zeigte
sich davon überzeugt, dass er das Mädchen zudem mehrmals
vergewaltigt hat.
Deutschland im Merkeljahr 2018: Der Angeklagte hatte
die 16-jährige Deutsche im Beisein eines Imams am Telefon
geheiratet. Doch die islamische Ehe lief, wie die NWZ lakonisch
bemerkt, „nicht rund“. Dafür waren offenkundig
unterschiedliche kulturelle Vorstellungen verantwortlich.
Der 27-jährige syrische Muslim verbot seiner – nach
Schariarecht erworbenen – „Ehefrau“ den Besuch einer
Diskothek. Die Jugendliche ignorierte das Verbot.
Den Feststellungen des Gerichts zufolge schlug
der Angeklagte mit einem Metallrohr so heftig auf die
Beine und Arme der 16-Jährigen ein, dass das Rohr
zerbrach. Dann soll er der 16-Jährigen ein Messer
vorgehalten und sie mehrfach vergewaltigt haben. Der
Angeklagte leitete aus dem Umstand, dass er mit der
16-Jährigen nach islamischem Recht verheiratet war,
besondere Rechte ab. Die Gewaltanwendungen hatte er
bestritten. Das Gericht aber war davon überzeugt, dass
es sehr wohl zu den Vergewaltigungen und
Körperverletzungs-Delikten gekommen war.
Das Urteil des Landgerichts Oldenburg ist
rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof hat die
Revision des Angeklagten gegen das Urteil verworfen. Das
bestätigte am Montag eine Sprecherin des Landgerichts. Der
Täter wurde zu sieben Jahren Gefängnis ohne
Bewährung verurteilt.
Dass politisch Verantwortliche nicht gewillt sind,
junge Frauen vor den verheerenden Folgen der
verantwortungslosen Immigrationpolitik der
Bundesregierung zu schützen, zeigte unter anderem
Niedersachsens ehemalige grüne Justizministerin im
vergangenen Jahr. Antje
Niewisch-Lennartz setzte sich dafür ein, dass
„bei Minderjährigen im Alter von 16 bis 18 die Ehen
„differenziert betrachtet werden“ müssen. (SB)>
========
Kriminelle Grüne haben KEINE Chance mehr:
13.6.2018: AfD-Hess widerlegt die
kriminelle Grüne Claudia Roth, die immer noch die
kriminellen Flüchtlinge beschützt AfD-Politiker Martin Hess: „Flüchtlinge deutlich
krimineller als Durchschnittsdeutsche“
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/fluechtlinge-krimineller-als-durchschnittsdeutsche/
AfD-Martin Hess widerlegt die kriminelle Grüne Claudia
Roth: Flüchtlinge deutlich krimineller als
Durchschnittsdeutsche
"Flüchtlinge sind statistisch gesehen wesentlich
häufiger kriminell als Deutsche, bei Delikten, die
unsere Innere Sicherheit besonders beeinträchtigen,
etwa zehnmal so häufig" - AfD-Hess,
13.6.2018
"Und nebenbei. In dieser Gruppe sind dann noch
alle Tatverdächtigen enthalten, die zwar die
deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, aber auch
einen Migrationshintergrund haben. Würde man diese
Personen herausrechnen, wäre der Kontrast noch
erheblich größer" - AfD-Hess, 13.6.2018
Die Statistik über die kriminellen Invasoren-Asylanten
aus Afrika und Muslimen von AfD-Hess, 11.6.2018 auf
Twitter, aufgezeigt im Verhältnis Tatverdächtige pro
100.000 Personen: Straftaten gegen das Leben: 3
Deutsche, 31 Invasoren - Sexuelle Nötigung und
Vergewaltigung: 8 Deutsche, 87 Invasoren -
Gefährliche/schwere Körperverletzung: 125 Deutsche, 1304
Invasoren - Gewaltkriminalität: 153 Deutsche, 1583
Invasoren
Bundestagsvizepräsidenten Claudia Roth (Grüne)
warnte kürzlich
in einem Interview davor, so zu tun, als
seien Geflüchtete per se krimineller als Deutsche. Dem
widersprach der AfD-Bundestagsabgeordnete und Polizist
Martin Hess. Flüchtlinge seien krimineller als
Deutsche. Wer dies immer noch leugne, habe entweder
keine Ahnung oder lüge bewußt die deutsche Bevölkerung
an, schrieb Hess auf Twitter und untermauerte seine
Aussage mit einem selbsterstellten Diagramm.
Die FAZ warf dem AfD-Politiker deshalb vor,
die Polizeiliche Kriminalstatistik zu verbiegen. „Die
Statistik von Hess ist falsch. Sie stimmt nicht. Gar
nicht“, schrieb das Blatt. Die JUNGE FREIHEIT hat
deshalb bei Hess nachgehakt, wie er zu seinen Zahlen und
Ergebnissen kommt.
Doch, Frau Roth, Flüchtlinge sind
krimineller als Deutsche! Besonders bei Delikten, die
die Innere Sicherheit beeinträchtigen! Wer dies immer
noch leugnet, der hat entweder keine Ahnung oder lügt
bewusst die deutsche Bevölkerung an. Schluss mit
Schönrederei und Augenwäscherei! pic.twitter.com/NEcrZVASL1
Herr Hess, Claudia Roth hat kürzlich behauptet,
Flüchtlinge seien nicht per se krimineller als
Deutsche, stimmt das?
Martin Hess: Vergleichen wir, wie
häufig ein Flüchtling – also ein anerkannter,
abgelehnter oder anderweitig geschützter
Asylbewerber – von der Polizei bei bestimmten
Delikten als Tatverdächtiger ermittelt wird, und
vergleichen wir das mit dem Anteil der Flüchtlinge an
der Gesamtbevölkerung in Deutschland, dann stimmt die
Aussage von Frau Roth schlicht und einfach nicht. Denn Flüchtlinge
sind statistisch gesehen wesentlich häufiger
kriminell als Deutsche, bei Delikten, die unsere
Innere Sicherheit besonders beeinträchtigen, etwa
zehnmal so häufig.
„Unsaubere Recherche“
Die FAZ wirft ihnen vor, mit solchen Aussagen die
Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) zu verbiegen.
Hess: Das tue ich nicht. Denn die von
mir erstellte und auf Facebook und Twitter geteilte
Statistik wird so in der PKS gar nicht aufgestellt.
Allerdings: Nur weil das BKA eine solche Aussage nicht
trifft, heißt das nicht, daß meine Statistik falsch ist
oder ich irgend etwas „verbiege“. Die überproportionale
Kriminalitätsbelastung von Flüchtlingen läßt sich sehr
wohl nachweisen, und zwar auf Grundlage der Daten, die
in der Polizeilichen Kriminalstatistik erhoben und
aufgeführt sind.
Das Blatt sagt, Ihre Statistik sei falsch und
stimme nicht.
Hess: Das ist wieder mal ein
klassischer Beleg für unsaubere Recherche aufgrund einer
politischen Tendenz. Wenn der Autor des Artikels meine
Zahlen und meine Rechnung nicht nachvollziehen konnte,
dann hätte er mich ja einfach kontaktieren können, und
ich hätte es ihm erläutert. Hat er aber nicht. Statt
dessen schreibt er, meine Statistik sei falsch. Das mag
für ihn einfacher sein, widerspricht aber der
journalistischen Sorgfaltspflicht.
„Kein Hexenwerk“
In dem Bericht sagt eine Sprecherin des BKA, sie
könne nicht nachvollziehen, wie Sie auf die Zahlen
kommen.
Hess: Das ist überhaupt kein
Hexenwerk: Die Kriminalstatistik weist zu bestimmten
Straftaten die Anzahl tatverdächtiger Deutscher,
Nichtdeutscher und Zuwanderer aus. Laut BKA werden unter
dem Begriff „Zuwanderer“ alle Personen zusammengefaßt,
die sich mit dem Status: „Asylbewerber,
International/national Schutzberechtigte und
Asylberechtigte, Duldung, Kontingentflüchtling oder
unerlaubter Aufenthalt“ in Deutschland aufhalten. Die
Definition des BKA für Zuwanderer entspricht somit dem,
was wir gemeinhin als Flüchtling bezeichnen.
Nun muß man schauen, wie viele es von ihnen in
Deutschland gibt. Das waren laut
Ausländerzentralregister Ende 2016 etwa 1,6 Millionen
Schutzsuchende. Hinzu kommt die Asylstatistik der
Bundesregierung für das Jahr 2017 mit 198.000
Asylerstanträgen. Zieht man davon nun Abschiebungen
sowie freiwillige Ausreisen ab und mittelt den Wert,
kommt man auf etwa 1,7 Millionen Flüchtlinge. Mit einem
einfachen Dreisatz lassen sich dann die Tatverdächtigen
dieser Gruppe pro 100.000 Personen errechnen.
Will man die Ergebnisse mit den Deutschen vergleichen,
ist das kein Problem. Laut Statistischem Bundesamt
hatten wir im Sommer 2017 eine Wohnbevölkerung von 82,7
Millionen Menschen in Deutschland. Hier ziehe ich 10,6
Millionen Ausländer ab, die es laut
Ausländerzentralregister bei uns gab. Macht 72,1
Millionen Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft. Und
auch hier läßt sich mit einem Dreisatz deren Anteil an
den jeweiligen Tatverdächtigen errechnen. Und
nebenbei. In dieser Gruppe sind dann noch alle
Tatverdächtigen enthalten, die zwar die deutsche
Staatsbürgerschaft besitzen, aber auch einen
Migrationshintergrund haben. Würde man diese
Personen herausrechnen, wäre der Kontrast noch
erheblich größer.
Also nochmals: Ich verbiege gar nichts. Meine Zahlen
sind für jeden überprüfbar. Nur weil das BKA etwas nicht
darstellt, bedeutet das nicht automatisch, daß die
Fakten nicht stimmen. Manches soll eben offiziell gar
nicht ausgewiesen werden.
Falsches Sicherheitsgefühl durch
Rechenmanipulationen
Aber vergleichen Sie nicht Äpfel mit Birnen, wenn
sie Zuwanderer mit Deutschen vergleichen? Unter
100.000 Deutschen sind mehr Alte und mehr Frauen als
unter 100.000 Zuwanderern. Alte und Frauen sind aber
allgemein weniger kriminell als junge Männer, die
unter den Flüchtlingen überrepräsentiert sind.
Hess: Wer so argumentiert, betreibt
genau diese unsägliche Relativierung der
Kriminalitätsbelastung bestimmter Bevölkerungsgruppen.
Es kamen mit der Asylwelle 2015 nun mal 80 Prozent junge
Männer. Die AfD hat damals gewarnt, daß genau das
statistisch ein Personenkreis ist, der überproportional
häufig straffällig wird. Nun ist genau das eingetreten,
und jetzt sollen deshalb bestimmte Faktoren wieder
herausgerechnet werden.
Natürlich ist es richtig, daß bestimmte männliche
Alterskohorten besonders kriminalitätsauffällig sind.
Aber wenn ich genau diese Gruppe massenweise ins Land
lasse, dann versündige ich mich doch an der heimischen
Bevölkerung! Darum ging und geht es in der Asylkrise.
Wir müssen endlich sagen, was ist, und dürfen nicht
versuchen, durch irgendwelche Rechenmanipulationen ein
falsches Sicherheitsgefühl zu erzeugen.
Niemand behauptet, daß alle Flüchtlinge auf der ganzen
Welt krimineller sind als Deutsche. Oder daß die
Gesamtheit der syrischen oder afghanischen
Staatsangehörigen krimineller ist als die Deutschen. Es
geht darum, daß die Flüchtlinge, die zu uns gekommen
sind – überwiegend junge, alleinstehende Männer aus
islamisch geprägten Kulturkreisen – deutlich krimineller
sind als der Durchschnittsdeutsche.
„Regierung trägt eine Verantwortung für die
Opfer der Grenzöffnung“
Claudia Roth wirft der AfD auch vor, den Mord an
Susanna durch den abgelehnten irakischen Asylbewerber
politisch zu instrumentalisieren. Ist es nicht so, daß
die AfD solche Taten eher skandalisiert, wenn der
Täter Ausländer ist?
Hess: Das ist falsch. Jeder Mord,
jeder Totschlag und jede Vergewaltigung wird von uns
aufs Schärfste verurteilt. Wir sagen, jeder, der solche
Taten begeht, muß hart und konsequent bestraft werden,
unabhängig von seiner Nationalität. Für uns ist vor dem
Gesetz jeder Mensch gleich, nur geben wir eben auch
keinen Migrantenbonus.
Eine andere Frage ist die nach der politischen
Verantwortlichkeit für all die Vergewaltigungen und
Morde durch illegale Einwanderer. Als Claudia Roth im
Bundestag eine Gedenkminute für die im Mittelmeer
ertrunkenen Flüchtlinge abhalten ließ, ging es ihr
darum, eine Politik der offenen Grenzen zu propagieren,
was ja auch gelungen ist. Die Abgeordneten im Hohen
Haus, allen voran die Minister der Bundesregierung,
tragen also eine Verantwortung für die Opfer der
Grenzöffnung.
Eines jungen Mädchens zu gedenken, das durch die Hände
eines abgelehnten Asylbewerbers so früh aus dem Leben
gerissen wurde, sind die Abgeordneten schon der Familie
des Opfers schuldig. Susannas Mutter wußte die spontane
Schweigeminute übrigens durchaus zu schätzen. Das
beweist, daß wir richtig und angemessen gehandelt
haben.>
========
Mainz 13.6.2018: Merkels Opfer:
Asylantenopfer Susanna beerdigt Rhein-Main: Leichnam von Susanna F. am Dienstag in
Mainz beigesetzt
http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rhein-main/leichnam-von-susanna-f-am-dienstag-in-mainz-beigesetzt_18839773.htm
<MAINZ - Der Leichnam der 14-jährigen Susanna aus
Mainz ist am Dienstag beigesetzt worden. Das berichtet
der SWR. Demnach wurde das Mädchen auf dem jüdischen
Abschnitt des Mainzer Hauptfriedhofes unter Ausschluss
der Öffentlichkeit und abgesichert von der Polizei
beerdigt. Rund 100 Trauergäste hätten an der Trauerfeier
teilgenommen.
Susannas Leiche war am vergangenen Mittwoch bei
Wiesbaden-Erbenheim nach mehrtägiger Fahndung gefunden
worden. Dringend tatverdächtig ist der irakische
Flüchtling Ali B. Er soll die Mainzer Schülerin
vergewaltigt und getötet haben. Nach seiner Flucht in
den Irak war er im autonomen Kurdengebiet festgenommen
und am Samstagabend wieder mit einem Linienflug nach
Deutschland gebracht worden. Er sitzt in
Untersuchungshaft.>
========
Braunschweig 13.6.2018: VW wird
bestraft: 1 Milliarde Euro wegen ein bisschen Abgas Strafe für VW: Konzern muss eine Milliarde Euro
Bußgeld für Dieselaffäre zahlen
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20180613321150728-strafe-vw-bussgeld-diesel/
<Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat in der
Dieselaffäre ein Bußgeld von einer Milliarde Euro
gegen Volkswagen verhängt. Die Konzernleitung hat
bereits mitgeteilt, die Strafe zu akzeptieren.
Als Reaktion auf den Dieselskandal hat die
Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen den Auto-Konzern
Volkswagen ein Bußgeld in Höhe von einer
Milliarde Euro erlassen.
Nach Angaben der Konzernleitung akzeptiert das
Unternehmen die Strafe und wird keine rechtlichen
Mittel dagegen einleiten.
"Volkswagen akzeptiert das
Bußgeld und bekennt sich damit zu seiner
Verantwortung", teilte der Konzern mit.
So solle "ein weiterer wesentlicher Schritt zur
Bewältigung der Krise" gemacht werden.
VW erhoffe sich außerdem, dass die Beendigung dieses
Verfahrens positive Auswirkungen auf weitere
in Europa gegen den Konzern laufende Verfahren haben werde.>
========
15.6.2018: Parteien bewilligen sich
noch mehr Geld - bei der SPD alles nur für die
Propaganda SPD-Schatzmeister Nietan: „Wir haben das
nicht wegen der aktuellen Kassenlage gemacht“
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/parteienfinanzierung-spd-schatzmeister-nietan-verteidigt-erhoehung-15642454.html
Grafik von 2017:
CDU 48,4 Mio. Euro, CSU 11,8 Mio. Euro, zusammen
CDU/CSU 60,2 Mio. Euro
SPD 49,2 Mio. Euro
Grüne 15,8
Die Linke 12,2
FDP 11,7
AfD 7,5
andere 5,1
<Anna-Lena Ripperger
Der Bundestag hat die Erhöhung der
Parteienfinanzierung beschlossen. Im Interview erklärt
SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan, warum der Schritt
richtig war – und was die SPD mit dem zusätzlichen
Geld vorhat.
Der Bundestag hat der Erhöhung der
Parteienfinanzierung am Freitag mit
den Stimmen von Union und SPD zugestimmt. Vor
allem die SPD wurde für
die Pläne heftig kritisiert. Hat sich die
Gesetzesänderung für Ihre Partei gelohnt?
Gelohnt möchte ich nicht
sagen, weil das so aussieht, als würden wir kühl
kalkulieren – wie viele Millionen ist uns die
öffentliche Aufregung wert. Doch so ist es nicht.
Außerdem glaube ich, dass man politische Debatten um
die Erhöhung der Mittel für Parteien nie gewinnen kann
– und dass es auch nie den richtigen Zeitpunkt für sie
gibt. Im Raum steht immer die Frage: „Ist das denn
nötig? Die bekommen doch sowieso schon so viel Geld.“
Mir ist bewusst, dass viele Bürger jetzt verärgert
sind, aber mir fehlt die Phantasie, mir vorzustellen,
dass es zu einem anderen Zeitpunkt anders gewesen
wäre. Die große Koalition steht jetzt zu ihrer
Entscheidung und übernimmt für sie die Verantwortung.
Denn die Erhöhung war ja kein reines SPD-Vorhaben,
auch wenn es jetzt in der Debatte so erscheint. Sie
war eine einvernehmliche Entscheidung beider
Koalitionspartner.
Wie will die SPD
die zusätzlichen Millionen künftig einsetzen?
Uns geht es darum, wie wir
politisch kommunizieren – also wie sind
Facebook-Auftritte, wie werden Nachrichten miteinander
vernetzt, wie bilden wir digitale Plattformen, auf
denen sich die Bürger mit den neuesten „Features“
schnell und umfassend informieren können. In diese
Dinge haben wir schon investiert und da werden wir
noch mehr investieren. Es wird auch darum gehen, die
Reichweite zu erhöhen. Dass die Nachrichten der
Parteien in diesem Wust aus Fake News und Blogs, die
Verschwörungstheorien verbreiten, sichtbar, hörbar und
verstehbar sind. Und das fordert hohe Investitionen,
nicht nur in Technik oder Software, sondern auch in
Personal, das diese Kanäle bespielen kann. Das werden
die Dinge sein, um die wir uns in erster Linie kümmern
werden.
Eine andere Lesart
der Erhöhung wäre: Die SPD will aus ihrer
schwierigen Finanzsituation, die durch eigene
Misswirtschaft entstanden ist, mit öffentlichen
Geldern herauskommen.
Also wenn die SPD selbst
schlecht gewirtschaftet hätte, da müsste sie
selbstverständlich mit ihren Problemen selbst
klarkommen. Das ist unsere Verantwortung. Aber ich
möchte noch einmal betonen, dass die Gesetzesänderung
nicht wegen der aktuellen Kassenlage irgendeiner
Partei in Angriff genommen wurde, sondern wirklich
wegen der Herausforderungen, die wir in der digitalen
Welt haben. Es sind möglicherweise schon Wahlen
entschieden worden, über die Frage, wie in den
sozialen Medien Kommunikation stattgefunden hat. Das
ist schon ein entscheidender Punkt für unsere
Demokratie heute: dass die digitalen Strukturen sehr
stark meinungsbildend sind. Und die Parteien müssen
sich ja auch weiterhin – anders als die Feinde der
Demokratie – um die analogen Dinge kümmern.
Was meinen Sie mit
damit?
Wir als SPD müssen uns um
Mitgliederbetreuung kümmern, um
Partizipationsmöglichkeiten in der klassischen Form,
um Parteiorganisation. Wir können jetzt nicht einfach
sagen: „Wisst ihr was, wir klappen jetzt alles
zusammen, was mit dem Sich-Kümmern um Menschen vor Ort
zu tun hat, damit wir unsere Ressourcen konzentrieren
können, auf die neue, schöne digitale Welt.“ Wir
müssen beides tun, das ist die Herausforderung, vor
der wir stehen. Andere müssen sich nicht um das
gesamte Spektrum demokratischer Kommunikation kümmern.
Wer sind die
„anderen“, von denen Sie sprechen?
Die AfD
bedient sich dieser Methodik, aber ich meine sie nicht
in erster Linie. Denn das, was wir mit der
Gesetzesänderung tun, erhöht ja die Mittel für alle
Parteien. Und ich bin mal gespannt, ob die
Oppositionsparteien, inklusive der AfD – sollte es am
Ende des Tages zu einer Erhöhung der Mittel kommen –
diese freiwillig zurückgeben. Oder ob sie sagen: „Wir
haben uns zwar beschwert und finden das alles ganz
schlimm, aber wenn die Erhöhung kommt, dann nehmen wir
die gerne mit.“ Doch ich meine vor allem die
Organisationen und Strukturen, die über Fake News und
Trolle kommunizieren, die nicht Information
verbreiten, sondern Stimmungsmache betreiben. Und die,
weil sie Menschen emotional ansprechen, oft eine
Reichweite erzielen, die ihnen, was den
Informationsgehalt und den Willen, zur Demokratie
beizutragen, nicht entspricht. Da müssen die Parteien
ein Stoppschild setzen und dazu müssen sie finanziell
in der Lage sein.>
========
15.6.2018: Seehofer entlässt
BAMF-Chefin Jutta Cordt Innenministerium: BAMF-Chefin Jutta Cordt entlassen –
Seehofer tauscht die Spitze des BAMF aus
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/innenministerium-bamf-chefin-jutta-cordt-entlassen-a2467551.html
<Innenminister Horst Seehofer hat
die BAMF-Chefin Jutta Cordt entlassen. Das bestätigte
das Innenministerium am Freitagabend.
Innenminister Horst Seehofer hat erste Konsequenzen aus
den Unregelmäßigkeiten im Bundesamt für Migration und
Integration gezogen und BAMF-Chefin Jutta Cordt
entlassen. Das bestätigte das Innenministerium am
Freitagabend.
„Er hat der Leitungsspitze des Bamf am Mittwoch
mitgeteilt, sie von ihren Aufgaben zu entbinden“,
bestätigte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am
Freitag in Berlin.
Auch der bisherige Vizepräsident der Behörde, Ralph
Tiesler, soll laut eines Berichts des „Spiegel“
ausgetauscht werden.
Die Vizepräsidentin Uta Dauke hatte das Amt bereits
zu Monatsbeginn verlassen. Hintergrund ist wohl
insbesondere die Affäre um illegitim zustande
gekommene Asylentscheide und die Aufarbeitung des
Skandals. Cordt war seit 2017 Präsidentin des
Nürnberger Bundesamtes gewesen, ein Nachfolger stehe
noch nicht fest.
Der stellvertretende Vorsitzende der
Grünen-Bundestagsfraktion, Konstantin von Notz,
kritisierte, dass Seehofer den Innenausschuss des
Bundestags nicht über den Rauswurf von Cordt
informiert habe.
„Wir sind irritiert darüber, dass wir das heute nicht
in der Innenausschusssitzung erfahren haben“, sagte
von Notz der „Berliner Zeitung“. Dem Innenausschuss
hatten am Freitag die früheren Bundesinnenminister
Hans-Peter Friedrich (CSU) und Thomas de Maizière
(CDU) Rede und Antwort gestanden.
Seehofer wolle aufräumen, verkündete der „Spiegel“
Ob Cordt ihr Amt damit bereits aufgegeben hat oder
nicht, ist noch unklar. Vergangene Woche hatte
Seehofer bereits eine tiefgreifende Reform des Bamf
angekündigt. Das Amt steht in der Kritik, nachdem in
der Bremer Außenstelle womöglich 1200 Menschen Asyl
ohne die nötige Rechtsgrundlage gewährt wurde.
Das deutete sich laut Angaben des „Spiegel“ bereits an.
Die Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Andrea
Lindholz (CSU), sagte am Freitag in Berlin, sie
bezweifle, dass mit Cordt noch das nötige Vertrauen
gewährleistet sei.
Jutta Cordt habe zwar gute Arbeit geleistet, sagte
Lindholz nach der Sitzung des Innenausschusses. „Aber
Vertrauen kann man wahrscheinlich an der Stelle anders
nicht wieder herstellen“, fügte sie mit Blick auf eine
mögliche Abberufung der BAMF-Präsidentin hinzu. Bei dem
Amt werde ein „Neuanfang“ benötigt.
Nach Angaben des Hamburger Nachrichtenmagazins
„Spiegel“ verkündete Seehofer seinen Plan zur Ablösung
von Cordt in dieser Woche im kleinen Kreis vor
Innenpolitikern der Koalition, wie mehrere Teilnehmer
übereinstimmend berichtet hätten. (afp/dts)>
========
Nürnberg 15.6.2018: Invasoren überfallen
Schulfest - verletzte Schüler, Eltern und Lehrpersonen „Bereicherung“ und „Vertuschung“ in Nürnberg:
Brutaler Migranten-Überfall auf Nürnberger Realschule
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/15/bereicherung-vertuschung-nuernberg/
<Wie unter anderem „Nordbayern.de“
berichtet, eskalierte ein Migranten-Gang-Überfall auf
ein Schulfest der Veit-Stoß-Realschule in Nürnberg
kürzlich derart, dass es terrorähnliche Gewalttumulte
gab, bei denen Schüler, Eltern und Lehrer geschlagen,
getreten und verletzt wurden und – bis auf die
Schulleiterin – nun in Angst und Schrecken
sind. Der Vorfall machte kurzfristig
Schlagzeilen, wurde dann jedoch – wie üblich –
zensiert, damit die Öffentlichkeit – wie immer –
möglichst nichts von den tatsächlichen Zuständen in
unserem Land erfährt und weiter schläft.
Laut Aussagen von Eltern und Schüler soll die Schule
den Vorfall verharmlost haben, vermutlich aus jenen
politisch-ideologischen Motiven heraus, die seit
Beendigung der einstigen „Demokratie“, der einstigen
„Meinungsfreiheit“ und des einstigen „Rechtsstaates“
durch die Kanzlerin und ihre Regime-Mitläufer seit
spätestens 2015 offen zutage treten und mittlerweile
kriminelle Ausmaße annehmen, die man durchaus mit der
organisierten Bandenkriminalität vergleichen kann und
darüber hinaus gefährlich schizophren und für die
Allgemeinheit ungesund anmuten.
„Anmuten“? Nein „ist“! Denn ist die Führung im Staate
krank z.B. weil sie z.B. einen Parasiten im Gehirn
trägt, der ihr Denken und Handeln bestimmt, dann
überträgt sich das im Rahmen des sozialen
Einflusses auf das kognitiv und mental dafür
empfängliche Umfeld. Folglich gibt es einen Zusammenhang
zwischen vermeintlichen politischen
„Vorbildern“ und Gesellschaft. In Bezug auf den –
durch eine fixe Idee oder gar einen Wahn entstandenen –
Realitätsverlust
spricht man z.B. in der Psychiatrie auch vom sogenannten
symbiotischen Wahn
bzw. von einer Wahn-Symbiose. Zurück nach Nürnberg:
Wie „Nordbayern.de“ berichtet, ging es bei dem Überfall
auf die Schule und der damit verbundenen
Migranten-Randale offenbar härter zur Sache, als die
Schule zur zwingenden Aufrechterhaltung des linken
Weltbildes eingeräumt hat. 20 Migranten seien vor der
Schule auftaucht, hätten die Anwesenden attackiert und
dabei wild um sich geschlagen und getreten.
Anders als die offensichtlich politisch motivierte
Schulleitung es darstellt, sei der plötzliche Überfall
für die Anwesenden „unheimlich respekteinflößend“
gewesen und zudem völlig anders, als man das in den
romantisierenden Flüchtlings-Image-Bildern in den
staatlichen und sonstigen Regime-orientierten Medien den
Rezipienten darstellt. Das wirkte auf einige, die so
etwas mittlerweile Alltägliches tatsächlich noch nie
selbst erlebt hatten, mehr als befremdlich, zudem hatten
einige für einen Moment nicht mehr den Eindruck,
tatsächlich noch in Deutschland zu sein.
Ein Kind habe hyperventiliert, viele andere Kinder
hätten geweint. Zudem seien durch die brutalen
Migranten-Schläger viele Schüler verletzt worden, auch
Eltern und Lehrer, die dazwischen gehen wollten.
Wie „Nordbayern.de“ berichtet, flohen die
Schlägertrupps nachdem die Polizei gerufen wurde, doch
einige kamen zurück und suchten quasi wie ein
Exekutions-Kommando nachfolgend gezielt nach
zusammengeschlagenen Schülern, die ihrer Ansicht nach
bei der Polizei gepetzt hatten, als diese Augenzeugen
befragte. Die Schläger drohten, dass sie mit 200 Mann
wiederkommen würden, um alles kurz und klein zu schlagen
und den „deutschen Kartoffeln“ das Fürchten zu lehren
und ihnen zu zeigen, wer hier in diesem schwachen Land
unter Angela Merkel, der sogenannten „Kanzlerin der
Ausländer“, das Sagen hat.
Dass nun seit Montag – wie im Krieg – Sicherheitskräfte
vor der Schule stehen, beruhigt die Eltern laut
„Nordbayern.de“ nicht wirklich, denn bereits auf dem
Fest, das die Migranten-Gangs stürmten, seien bereits
wegen der allgemein bekannten brisanten Sicherheitslage
im neuen Merkel-Deutschland zwei Sicherheitsmitarbeiter
anwesend gewesen, um das Fest vor den üblichen Angriffen
und Übergriffen durch sogenannte „Bereicherer“ zu
schützen bzw. den Anwesenden zum Schein wenigstens ein
gewisses Sicherheitsgefühl zu vermitteln.
Schließlich würden sonst viele Menschen gar nicht mehr
auf Feste oder andere Veranstaltungen gehen, da es bei
der aktuellen Politik einfach zu gefährlich ist und
ihnen dies von Politikern mittlerweile sogar geraten
wird. Denn in vielen Großstädten gehören die Straßen
mittlerweile kriminellen Migranten und denen soll man
angeblich aus dem Weg gehen oder einfach mal mit ihnen
plaudern, um sich an das noch Kommende schon mal zu
gewöhnen.
Die anwesenden Sicherheitsleute waren jedoch gegen die
von der aktuellen Politik indirekt angestachelten,
selbstbewussten, brutalen Schlägermassen völlig
überfordert und hatten keine Chance, die Kinder vor den
Schlägern zu verteidigen. Sie wurden vielmehr selbst zum
hilflosen Opfer und damit der Lächerlichkeit der
Schläger preisgegeben. Denn niemand kann derartig
radikale, ungehemmte und in ihrem überzogenen
Selbstwertgefühl von der Politik bestärkte
Charakteren mit einem völlig anderen und insbesondere
schlagkräftigeren soziokulturellen Hintergrund stoppen,
selbst die Polizei schafft dies nur mit größtem Aufwand
und unter Hinzuziehung von Einheiten und Spezialkräften
aus umliegenden Orten.
Das führte auch in diesem Falle dazu, dass sich die
Migranten „wie wilde Tiere“ an ihren eingeschüchterten
schwächlichen deutschen Opfern mit
politisch-medial anerzogener deutscher Schwäche austoben
konnten. Laut „Nordbayern.de“ sei ein Lehrer gewürgt
worden, ein anderer habe einen Tritt gegen die Brust
erhalten. Ein Vater sei zu Boden geschlagen worden und
wurde am Fuß verletzt, so dass er stark blutete. Es
kursiert sogar das Gerücht, dass einige der Migranten
auf ein außerhalb des Schulgeländes
zusammengeschlagenes, am Boden liegendes Opfer
onanierten, was ja auch nichts Neues wäre, wenn es denn
so war.
Laut „Nordbayern.de“ musste das Schulgelände von der
Polizei abgeriegelt werden. Doch dümmlich-naive „Gutmenschen“
wie ideologisch
motivierte Mitläufer dieses gefährlichen Merkel-Regimes
mit dem mittlerweile hoffähigen linken Motto
„Deutschland verrecke“ meinen: So etwas könne
überall passieren, zudem müsse man so etwas – wie
Kanzlerin Merkel es bereits deutlich sagte – akzeptieren.
Und das mit dem Onanieren auf Opfer sei in Wirklichkeit
ein Beweis der Zuneigung, die man nur nicht so recht
verbal äußern könne.
Tatsächlich gehören Tumulte, Bedrohungen, Mobbing,
Messerstechereien und Vergewaltigungen gegen deutsche
Kinder durch Migranten längst zum Alltag
an Schulen, auch in Nürnberg: Dort gab es bereits
Tumulte wegen einer geplanten Abschiebung an einer
Nürnberger Berufsschule. Dabei ging es um die
Abschiebung des Afghanen Asef N., der trotz
angekündigter Abschiebung nun immer noch in Deutschland
lebt, alimentiert vom deutschen Steuerzahler.
Damals waren Polizisten an die Berufsschule gekommen,
um den Afghanen in Abschiebehaft zu nehmen. Doch
Mitschüler und linksautonome „Freunde der Kanzlerin“
stellten sich der Polizei in den Weg. Der Einsatz hatte
bundesweit für Aufmerksamkeit und Kritik gesorgt. Da
sich Gewalt im neuen toleranten Merkel-Deutschland stets
durchsetzt, hob ein Gericht natürlich wenige Tage nach
den Krawallen die Abschiebehaft auf. Ein deutliches
Signal, dass Gewalt wirkt und dass sich damit in diesem
Land so ziemlich alles erreichen lässt.
Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Afghanen Anklage
vor dem Amtsgericht Nürnberg erhoben – unter anderem
wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Doch das
Gericht wird der Staatsanwalt etwas husten, da auch
Gewalt gegen Polizeibeamte in Merkel-Deutschland zu
akzeptieren sei, schließlich sollen wir – auch im Sinne
der Grünen – „begreifen“, dass dies alles in
Wirklichkeit eine große „Bereicherung“ sei und derartige
„Straftaten“ lediglich eine Einbildung,
die auf Wahrnehmungsfehlern beruhe. Blockflöte spielen
würde da ebenso helfen wie mal eine Moschee zu besuchen.
Und da sich die meisten Menschen mit Psychologie und
Psychiatrie nicht auskennen, lässt man die Irren sowie
die Persönlichkeitsgestörten gewähren und diskutiert
darüber noch völlig sachlich, so als gäbe es da
tatsächlich etwas zu diskutieren, was doch eigentlich
völlig klar und logisch ist. Man spielt sich etwas vor
und kratzt ein wenig an der Oberfläche, anstatt Irrsinn,
Wahn und Realitätsverlust schlichtweg das Fundament zu
entziehen, auf dem die gesamte Politik und das Verhalten
ihrer symbiotischen Nachahmer basiert.
Weitere Infos zum Thema „Kinder an deutschen Schulen“
anhand einiger spontaner Netzfunde:
München 15.6.2018: "Familiendrama"
provoziert 1 erstochene Tote und 2 mit Messer
verletzte Personen 25-Jährige stirbt nach Messerattacke in München
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/25-jaehrige-stirbt-nach-messerattacke-in-muenchen-a2467442.html
<Bei einem Angriff mit einem
Messer in einer Münchner Wohnung ist eine 25-jährige
Frau getötet worden. Eine weitere Frau und ein Mann
erlitten ebenfalls Stichverletzungen, wie ein
Polizeisprecher sagte.
In München ist am Freitagnachmittag eine 25-jährige
Frau erstochen worden. Zwei weitere Personen sollen
schwer verletzt worden sein. Der Täter sei auf der
Flucht, hieß es aus Ermittlerkreisen.
Es soll sich um einen Mann handeln, er soll sich
ebenfalls leicht verletzt haben. Laut Medienberichten
schloss die Polizei einen terroristischen Hintergrund
zunächst aus. Stattdessen vermuten die Ermittler ein
„Familiendrama“. Genaue Details waren zunächst nicht
bekannt.
Die Beamten fahndeten nach einem flüchtigen
tatverdächtigen Mann. Vor Ort ermittelte die
Mordkommission. Erste Notrufe seien am Nachmittag
eingegangen, sagte der Sprecher.Laut Polizei kannten
sich die Beteiligten wohl. (dpa/dts)>
========
15.6.2018: AfD-von Storch sagt es klar:
Gesunder Menschenverstand ist, vor Ort zu helfen - und
nicht eine Völkerwanderung Von Storch: Menschen vor Ort helfen ist nicht
„rechts”, sondern gesunder Menschenverstand – den
haben die Linken nicht
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/parteien-bekommen-25-millionen-euro-mehr-vom-staat-a2466815.html?text=1
<Union und SPD haben trotz
scharfer Kritik der Opposition im Bundestag die
Ausweitung der Parteienfinanzierung auf 190 Millionen
Euro beschlossen. Unterdessen erhöht die FDP im
Asylstreit den Druck auf die Union.
Die AfD-Politikerin Beatrix von Storch sagte heute im
Bundestag: „Was war das für ein Theater gestern, dabei
ist doch so klar was passieren muss… Wir müssen den
subsidären Familienschutz abschaffen, wir müssen die
Grenzen kontrollieren und wir müssen die ganzen
illegalen Migranten an der Grenze zurückweisen – den aus
Österreich muss niemand fliehen, in Österreich gibt es
keine Verfolgung.“
Und weiter: „Dann schließen die Österreicher den
Brenner und Italien weisen die Schlepperbote zurück und
dann helfen wir vor Ort dem UNHCR, das ist nicht rechts,
das ist nicht mal populistisch, das ist der ganz normale
gesunde Menschenverstand, den haben die Linken nicht,
den haben die Grünen und die SPD auch nicht, aber das
macht nichts. In unseren europäischen Nachbarländern auf
jeden Fall ist dieser Menschenverstand im Kommen:
Frankreich und Österreich, Dänemark und Italien, von
Polen bis Ungarn, überall gibt es diesen
Menschenverstand, soviel zu ihrer europäischen Lösungen
die Sie immer weiter Anstreben, obwohl sie längst
gescheitert ist.“>
========
15.6.2018: Kriminelle Invasoren haben
"Spass" am Vergewaltigen und flüchten dann aus
Deutschland - Beispiel Velbert Velberter Kinder-Vergewaltigungs-„Flüchtlinge“
„flüchten“ ins Ausland: „Danke Mama Merkel für den
Spaß!“
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/15/velberter-kinder-vergewaltigungs/
<Eine achtköpfige Migranten-Gruppe
überfällt, verschleppt und vergewaltigt ein
13-jähriges Mädchen in Velbert und filmt die
brutale Tat. Die politisch geführte Polizei
verschweigt die Tat zum Schutz der Täter und
ermöglicht, dass sich die Haupttäter – wie im Fall
der von einem syrischen „Flüchtling“ ermordeten
Susanna Feldman – nachfolgend mit ihren Familien
problemlos ins Ausland absetzen können.
Die Grünen finden es „echt cool“ und sexuell
„bereichernd“, der offensichtlich „populistische“
„Express“
bezeichnet es hingegen als „unfassbare Sex-Tat in
Velbert“. Was ist nun richtig? Dass entscheidet
letztendlich der gesunde Menschenverstand und jenes
gesunde Rechtsempfinden, dass vor 2015 offensichtlich
noch in Teilen bestand. Doch heute wird offensichtlich
ein anderes, ein neues Rechtsempfinden von der Kanzlerin
und ihren Getreuen vorgelebt.
Fakt bist: Erneut ist ein 13-jähriges Mädchen von
„Gästen der Kanzlerin“ überfallen und nach den
pauschalen wortwörtlich geäußerten Vorstellungen der
Grünen „bereichert“ worden. Diesmal direkt von einer
großen 8-köpfigen Gruppe sogenannter „Bereicherer“, laut
Martin Schulz (SPD) angeblich wertvoller als Gold,
während das Opfer laut den damaligen Worten von Sigmar
Gabriel offensichtlich zu dem sogenannten „Pack“
gehört, das man – ganz im Gegensatz zu den von der
aktuellen Regime-Politik bevorzugten Tätern – einsperren
müsse.
Von derartig primitiv-totalitaristischen
Politiker-Pauschal-Aussagen und den dazu verbreiteten
Statements und Stimmungsbildern der Medien motiviert,
belästigte die in ihrer Haltung und ihrem Tun nun
bestärkte Migranten-Gang das Mädchen zuerst beim
Schwimmen im Parkbad vor allen wegschauenden – von den
politisch motivierten Medien gehirngewaschenen
– Anwesenden, so dass diese vor den Zuwanderern flüchten
musste und sich auf den Heimweg machte.
Denn in diesem Schwimmbad würde dem Kind niemand zur
Seite stehen und helfen, weil es sich bei den sexuellen
Belästigern, Grapschern und Angreifern um politisch
hofierte Migranten handelt, deren Verhalten angeblich zu
tolerieren und zu akzeptieren sei. Alles andere sei
angeblich politisch
nicht korrekterRassismus,
Hass
und Hetze und wird von diesem Schreckens-Regime im Sinne
der aktuellen Gesinnungsdiktatur verfolgt.
Menschliche Gefühle wie „Hass“ sind ebenso verboten wie
Hilfe für die Opfer, die obendrein durch manche
Politiker-Aussagen und ihr Engagement für die Täter
indirekt noch verhöhnt und verspottet werden. Sprüche
wie „Das Mädchen hätte doch zu Hause bleiben können“
oder „Mit
dem Taxi wäre das nicht passiert“ sprechen dafür,
dass wir es hier nicht mehr mit normalen Menschen
zu tun haben, sondern mit dekadenten psychopathischen
Bestien bzw. ähnlichen Typen, die früher bei den
Judenvergasungen sagten: „Hätten sie tiefer eingeatmet,
wäre es schneller gegangen“. Oder: „Wir haben das
Deutsche Volk ja nicht gezwungen uns zu wählen. Es hat
uns selbst an
die Macht gebracht, jetzt wird ihnen eben das
Hälschen durchgeschnitten.“ (YouTube).
Bestärkt durch so viel Sicherheit und Selbstvertrauen
verfolgten die Merkel-Migranten das Kind, passten es
unweit des Schwimmbads ab, überwältigten es, zerrten es
mit Gewalt durch ein Waldstück unter eine schäbige
Autobahnbrücke, fielen wie Tiere über das Mädchen her,
vergewaltigten es mit viel Spaß und unter großen Getöse
und drehten dabei einen sogenannten „Snuff-Film“, von
naiven oder politisch verbrämten Gutmenschen im Internet
ebenso pauschal als „Verschwörungstheorie“
abgetan wie die Verbreitung von Toxinen und
Erregerstoffen als Biologisches
Kampfmittel.
Die Tat zeigt sehr deutlich das unfassbare
Selbstbewusstsein bzw. das durch Politik und Medien
stark überhöhte Selbstwertgefühl der „Gäste der
Kanzlerin“, ebenso ihre Hemmungs- und Furchtlosigkeit
aufgrund der allseits kommunizierten und vorgelebten
politischen Marschrichtung der sogenannten „Toleranz“
und „Akzeptanz“.
Die Täter wissen: Da niemand der naiven Deutschen im
Rahmen der persuasiven psychologischen Randziehung als
„Rassist“ oder „Nazi“ gelten will, diese sich sowieso
nicht wehren und darüber hinaus auch juristisch keine
Sanktionen zu erwarten sind, kann man mit den
„schwachen, naiven und dummen Deutschen“ tun und lassen,
was man will, sogar bis zum Letzten gehen, das Kind
öffentlich vergewaltigen und sogar töten, dies filmen
und das Video nachfolgend stolz herumzeigen, vielleicht
sogar ins Internet stellen. In diesem Land der
Naiven wird es immer Leute geben, die dies sachlich
ausdiskutieren, relativieren, herunterspielen und
entschuldigen. Also recht praktisch das Ganze für die
die Täter.
Man muss sich das einmal vorstellen: Die vom deutschen
Steuerzahler finanzierte Migranten- Gruppe fällt über
die 13-jährige Schülerin her, vergewaltigt sie brutal,
während die anderen auf das Kind onanieren, grölen,
vermutlich noch „Heil Merkel!“ rufen und das Martyrium
des Mädchen mit dem Handy filmen. „Wie die Tiere sind
sie über das Mädchen hergefallen. Die anderen sahen
dabei begeistert zu.“ Denn es ist „ihre“ Kanzlerin, die
“Kanzlerin der Ausländer“, die ermöglicht, dass sich
Migranten auf Kosten der deutschen Bürger im Lande nach
Belieben austoben, wobei sie mittlerweile offensichtlich
längst keine Grenzen mehr kennen, denn „Mutter Merkel“
macht alles möglich, selbst das offene Ausleben
brutalster Sex-Phantasien mit anschließenden
Final-„Bereicherungen“, nach denen die Opfer wie Müll
entsorgt oder notdürftig verscharrt werden.
„Mir passiert sowieso nichts, denn ich bin hier Gast –
Gast der Kanzlerin“, hört man. Und wer dagegen ist, ist
ein „Rassist“ oder „Nazi“ hört man. Auch in diesem Falle
wäre es gewiss später noch zum Exitus gekommen: Nur
durch eine mutig einschreitende Spaziergängerin konnte
das Mädchen aus der Hand und ggf. späteren Ermordung
durch die 8 Zuwanderer gerettet werden. Linke erklären
die Helferin nun zur „Rassistin“. Was für ein krankes
Land!
Viele andere hätten weggeschaut, hätten sich an die
Worte von Kanzlerin Angela
Merkel erinnert, dass wir derartige
Straftaten angeblich akzeptieren
„müssen“ und wären weiter gegangen, denn schließlich
habe man sich laut den Grünen bzw. gemäß der
Weltanschauung von Katrin Göring-Eckardt auf so etwas zu
„freuen“. Zudem will doch niemand will als „Nazi“
gelten. So und nicht anders wurde das möglichen Helfern
eingeschärft, ebenso wie die gleichen Typen den Menschen
früher das Bild vom „ewigen Juden“ und „Untermenschen“
einschärften. Zudem handelt es sich um zu schützende
Gäste, die uns offiziell „bereichern“ und diese sind
laut Martin Schulz (SPD) ja angeblich „wertvoller als
Gold“.
Wie der „Focus“
aktuell berichtet, haben sich nach dem brutalen schweren
Missbrauch der 13-Jährigen die Hauptdarsteller des
Vergewaltigungs- und mutmaßlichen Tötungsfilms“, 2
jugendliche Migranten mitsamt ihren Familien ins Ausland
abgesetzt. Ihre Wohnungen sind leer. Polizei und
Staatsanwaltschaft schauen dumm drein. Haben sie etwa
erwartet, dass die Täter auf sie warten. Wie dumm kann
man denn nur sein? Daher muss man geradewegs von dem
Vorsatz ausgehen, die Täter vor „rassistischer“
Strafverfolgung schützen zu wollen.
Während nach den Hauptdarstellern des
Vergewaltigungsfilms halbherzig ohne
Öffentlichkeitsfahndung unter politischem
Stillschweigern gefahndet wurde, konnten sechs
jugendliche „Bereicherer“ festgenommen werden, um ein
kleines Signal zu setzen. Keine Sorge: Sie sind in
diesem Land bald schon wieder auf freiem Fuße, damit es
weitergehen kann mit der großen “Bereicherung“ dieses
Landes und seiner Bürger.
Damit es weiter gehen kann mit der Werbung für
Einwanderer, sich hier bei voller Alimentierung sexuell
auszutoben. Denn deutschen Mädchen wurde eingeimpft,
sich den Migranten aktiv zuzuwenden und mit Liebe zu
begegnen. Und wer dies nicht tut, den zwingt man
letztendlich dazu, die Beine breit zu machen, um sich
„bereichern“ zu lassen und Toleranz zu demonstrieren.
Viele junge Männer, denen in ihrer Heimat der Strick
drohen würde, kommen genau deshalb nach Deutschland:
„Wegen den Mädchen und Frauen“…und ihrer von der linken
Politik politisch anerzogenen Offenherzigkeit gegenüber
Schutzbedürftigen und ihrer medial indoktrinierten Zuneigung
zu „Flüchtlingen“, zu denen mittlerweile alle
Migranten, die neu ins Land kommen, gezählt werden.
Da die politische Führung der Polizei kein Aufsehen
erregen wollte, wurde die Tat von der Polizei unter dem
Vorwand, das stark traumatisierte Opfer angeblich
schützen zu wollen, aus politischen Gründen lange
verschwiegen, denn in Merkel-Deutschland gilt – wie
jeder mittlerweile weiß – Täterschutz vor Opferschutz.
Daher sind die Haupttäter längst über alle Berge,
obgleich die Beweislage eindeutig war: DNA-Spuren,
Aussagen des Opfers und der Spaziergängerin. Zudem liegt
das Video vor, denn die „Flüchtlings“-Gruppe hat die Tat
schließlich mit einem Handy gefilmt – und dort kann man
alles sehen. Aber auch das bestreiten sogenannte „Gutmenschen“,
welche die Täter schützen wollen. Doch zurück vom Realitätsverlust
zur Realität:
Das Handy wurde beschlagnahmt und ausgewertet. Laut
„Focus“ sei der Film von den Tätern noch nicht ins
Internet hochgeladen worden. Man könne aber nicht
ausschließen, dass der Film als „Trophäe“ herumgezeigt
wurde, um zu demonstrieren, wie einfach es offenbar ist,
deutsche Mädchen mit einer ganzen Gruppe staatlich
geschützter und gesellschaftlich hofierter Zuwanderer zu
vergewaltigen – wie die anderen „Gäste der Kanzlerin“
das eben auch für sie zumeist folgenlos machen . Hinzu
kommt, dass die Täter von Politikern – wie z.B.
Bürgermeister Volker Poß in Kandel – vehement geschützt
und verteidigt werden und diese sich stets auf die Seite
der ausländischen Täter stellen.
Und wenn sich doch noch ein letztes Fünkchen
Rechtsstaat regt, dann flüchtet man einfach problemlos
zurück in die Heimat und lässt sich die Alimentation
durch den deutschen Steuerzahler bzw. die
Sozialleistungen ganz einfach nachschicken. Vielleicht
finden die Fahnder noch einen Abschiedsbrief an die
„Kanzlerin der Ausländer“, auf dem dann wieder steht: „Danke
Mama Merkel!“ Denn das hatten wir
ja bereits.
Und dann noch etwas: Laut „Politikstube.com“
kann die Stadt Velbert „dank“ Angela Merkels
wahnsinniger Immigrationspolitik mittlerweile mit einer
langen Liste von Gewaltverbrechen aufwarten.
„Politikstube“ zeigt nachfolgend einige Beispiele auf:
Velbert: Messer-„Bereicherung“:
Mann an Bushaltestelle von 13-Jährigem „Bereicherer“
mit einem Messer überfallen
Velbert: Clan-„Krawallos“ prügeln sich und greifen
Polizisten an
Velbert: Mann wird von vier unbekannten „Bereicherern“
zusammengeschlagen
Velbert: Kriminelle „Bereicherer“ lauern vor der Kita
Velbert: Mann mit nordafrikanischem Aussehen
vergewaltigt 68-Jährige
Velbert: 22-jähriger Franzose bei Messerstecherei
schwer verletzt.
Velbert: Karnevalsumzug wegen Terrorgefahr abgesagt>
========
16.6.2018: Ethnologin Schröter sagt es
klar: Ein paar Wild-Kriminelle aus Muslim-Ländern
morden in Deutschland die Frauen «Für Frauen hat sich die Sicherheit im öffentlichen
Raum verschlechtert»
https://www.nzz.ch/international/fuer-frauen-hat-sich-die-sicherheit-im-oeffentlichen-raum-verschlechtert-ld.1394976
<Jonas Hermann
Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie, steht
in ihrer Disziplin mit kritischen Beiträgen zur
Migrationsdebatte ziemlich alleine da. Im Interview
spricht sie über gewalttätige Zuwanderer, Kritik von
links und den Einfluss der Islamverbände.
Frau
Schröter, welche Auswirkungen hat die Zuwanderung von
Flüchtlingen auf die gesellschaftliche Position von
Frauen?
Für
Frauen hat sich die Sicherheit im öffentlichen Raum
verschlechtert. Nicht alle, aber einige der
zugewanderten jungen Männer meinen, die körperliche
Unversehrtheit von Frauen und Mädchen nicht achten zu
müssen. Diese Männer stammen aus patriarchischen
Kulturen und werden teilweise schon bei geringfügigen
Konflikten gewalttätig; bis hin zum Mord. Die Angst im
öffentlichen Raum hat deshalb zugenommen, und das muss
man ganz schnell wieder abstellen.
Sie
sagen, für Intellektuelle sei es gefährlich, über das
problematische Frauenbild mancher Zuwanderer zu
sprechen.
Seit
ich mich öffentlich zu dem Thema äussere, wird mir
Rassismus vorgeworfen. Kritik an meinen Aussagen kommt
dabei nie von Fachkollegen, sondern aus linken
Kreisen. Obwohl ich differenziert argumentiere, werden
immer wieder Halbsätze herausgegriffen, mit denen man
mich in die Nähe der AfD rücken will. Dabei tritt ein
unglaublicher Hass zutage, der mich wirklich
erschüttert hat. Es ist doch nicht normal, eine
kritische Haltung dermassen zu diskreditieren.
Sie
sagen zum Beispiel, dass manche eingewanderte Muslime
Frauen als minderwertig ansähen – vor allem, wenn sie
sich weiblich kleideten und ein selbstbestimmtes Leben
führten.
Das
trifft zwar nur auf einen kleinen Teil der
eingewanderten Muslime zu, aber diese Gruppe hält
solche Frauen für ehrlos und leitet daraus ab, ihnen
gegenüber gewalttätig werden zu dürfen. Diese
Geisteshaltung ist in manchen Herkunftsländern von
Flüchtlingen sogar gesetzlich verankert. In den
vergangenen dreissig Jahren kam es in einigen Staaten
der islamischen Welt zu Gesetzesverschärfungen, die
allesamt zulasten von Frauen gehen. In Indonesien
müssen sich Frauen beispielsweise so kleiden, dass
Männer bei ihrem Anblick keine sexuelle Erregung
empfinden. Das ist weit auslegbar und geht in einigen
Provinzen Richtung Verschleierung. Schlimmer ist aber:
Frauen wird damit die Schuld an sexuellen Übergriffen
zugeschoben, weil man im Zweifelsfall behaupten kann,
dass sie sich falsch angezogen hätten. Diese Denkweise
existiert auch in unseren migrantischen Milieus. Das
ist allgemein bekannt, doch in Deutschland gibt es die
ausgeprägte Tendenz, diese Entwicklung zu leugnen oder
zu relativieren. Vor allem Linke tun so, als gäbe es
das alles gar nicht. Es heisst dann immer, das spiele
der AfD in die Hände – und das stimmt ja
gewissermassen auch. Wenn man es leugnet, spielt das
der AfD aber noch sehr viel mehr in die Hände, weil
all diese Informationen ja ohnehin öffentlich
zugänglich sind.
Die
massenhaften Übergriffe von Zuwanderern auf Frauen in
der Silvesternacht 2015 in Köln wurden zum Beispiel
von einigen Feministinnen relativiert.
Damals
haben Feministinnen die Erfahrungen von Opfern negiert
und ihnen nicht geglaubt. Sie haben behauptet, die
Zahl der Betroffenen sei eigentlich viel geringer und
Belästigungen gebe es ja auch an jedem Volksfest. So
etwas hatte ich bis dahin noch nie erlebt, das war
unglaublich. Natürlich gibt es auch an manchen
Volksfesten sexuelle Übergriffe, aber doch niemals in
dem Ausmass wie in der Kölner Silvesternacht 2015.
Susanne Schröter
jsh. ·
Susanne Schröter ist Professorin am Institut für
Ethnologie der Goethe-Universität in Frankfurt
am Main. Im Jahr 2014 gründete sie das
Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam und
ist seitdem dessen Direktorin. Sie beschäftigt
sich unter anderem mit den Themen islamischer
Extremismus, Flucht und Integration sowie
islamische Frauenbewegungen und Feminismus.
Schröter hat mehrere ethnologische Bücher
publiziert, zuletzt den Sammelband
«Normenkonflikte in pluralistischen
Gesellschaften».
Sie
unterteilen männliche Flüchtlinge in zwei Gruppen:
einen Teil, der sich anpasst, und einen anderen, der
die Integration verweigert. Von der zweiten Gruppe
behaupten Sie, dass Frauen in deren Augen reine
Sexualobjekte seien, mit denen man alles machen könne.
Das klingt schrill.
Über
die sozialen Netzwerke bekomme ich ständig
Rückmeldungen von betroffenen Frauen, die mir das
genauso schildern.
Wie
sollen Frauen darauf reagieren?
Das
ist die falsche Frage. Man müsste vielmehr fragen: Wie
reagieren Gesellschaft und Politik auf dieses
Phänomen? Was wird dagegen unternommen? Aber so weit
sind wir leider noch nicht, denn die Debatte dreht
sich ja immer noch um die Frage, ob es das Problem
überhaupt gibt. Das ist sehr mühselig. Wenn Menschen
aus patriarchischen Kulturen einwandern möchten,
sollten sie ihre Konditionierungen überdenken. Wenn
sie hier leben wollen, müssen sie sich darauf
einlassen, unsere Regeln und Werte zu übernehmen.
Sie
lehren Ethnologie – eine Disziplin, die sich eingehend
mit dem Kolonialismus beschäftigt hat und maximal
skeptisch gegenüber der westlichen Kultur ist. Gibt es
diesen kritisch-ethnologischen Blick auch auf
islamische Gesellschaften?
Definitiv
nicht. Die Ethnologie hat in ihrer Geschichte etwas
sehr Positives geleistet, indem sie sich mit den
Stereotypen der westlichen Kultur auseinandergesetzt
hat. Aber sie ist dann dabei stehengeblieben, sich
immer auf die Seite von Minderheiten zu schlagen:
Einwanderer, Muslime und so weiter. Die kritische
Reflexion bleibt dabei aus, weil man diese Gruppen nur
als Opfer wahrnimmt; was übrigens ziemlich
paternalistisch ist.
Ist
an den ethnologischen Instituten ein offener Diskurs
über die Folgen der Asylkrise möglich?
Das
weiss ich nicht. Im Moment findet er jedenfalls nicht
statt, obwohl sich das Thema bestens für ethnologische
Betrachtungen eignen würde.
Der
Zeitgeist in den Sozial- und Kulturwissenschaften
schwebt links der Mitte. Ihre Aussagen klingen
hingegen konservativ.
Ich
werde zwar von Linken kritisiert, würde mich aber
keinesfalls als konservativ bezeichnen. Ich habe mich
immer der Aufklärung, der Freiheit der Frauen und den
Rechten des Individuums verpflichtet gefühlt.
Wo
liegen aus ethnologischer Sicht die grossen
Differenzen zwischen der mitteleuropäischen Kultur und
den muslimisch geprägten Kulturen?
Da
gibt es zwei wesentliche Punkte: die Geschlechterfrage
und den Individualismus. Geschlechterthemen sind in
jeder Kultur extrem emotionalisiert. Das wird ganz
schnell zum Zündstoff. Einen grossen Dissens gibt es
auch beim Verhältnis des Einzelnen zum Kollektiv.
Ausserhalb Europas existieren viele Kulturen, in denen
das Kollektiv sehr wichtig ist. Das gilt auch für die
migrantischen Kulturen innerhalb Europas. Ich sehe das
zum Beispiel daran, wenn meine türkischen oder
marokkanischen Freundinnen Hochzeit feiern. Da sind
dann dreihundert bis fünfhundert Gäste eingeladen.
Neulich hat mir eine junge Migrantin erzählt, bei
ihrer Hochzeit waren 1500 Leute, und sie sei mit allen
verwandt. Ich habe sie dann gefragt: Woher weisst du
eigentlich, dass du mit denen allen verwandt bist? Das
ist ja kaum möglich.
Wie
wirken sich die kulturellen Unterschiede auf die
Integrationsfähigkeit aus?
Muslimische
Gruppen schneiden bei den schulischen Leistungen
schlechter ab. Die Integration in den Arbeitsmarkt
fällt ihnen schwerer. Dann fragt man sich natürlich:
Woran liegt das? Teilweise hat das eindeutig mit der
Religion zu tun: Ein fundamentalistischer Islam kann
gezielt genutzt werden, um Jugendliche gegen unsere
Gesellschaft aufzubringen. Dieser identitäre Islam ist
auch in Deutschland verbreitet und das Parallelstück
zur rechtsradikalen identitären Bewegung. Der
identitäre Islam ist absolut anti-integrativ und
grenzt sich bewusst von der Gesellschaft ab. Die
Mehrheit der Muslime in Deutschland sind aber keine
identitären Muslime, sondern Kulturmuslime, die ihre
Religion als Privatsache empfinden.
Senden
die Deutschen falsche Signale an muslimische
Mitbürger?
Wir
fördern zwar, aber fordern viel zu wenig. Teilweise
unterstützen wir sogar die falschen Akteure. Bei der
Islamkonferenz will man auf bundespolitischer Ebene
mit Muslimen Konzepte entwickeln, dort sind aber nur
die Köpfe der ultrakonservativen Verbände vertreten.
Auf deren Druck hat man alle liberalen muslimischen
Kräfte aus der Konferenz ausgeschlossen. Die liberalen
Muslime in meinem Umfeld sind entsetzt, dass ihnen
ständig diese Betonköpfe vorgezogen werden. Das kann
man einfach nicht machen.
Die
Mehrheit der Muslime in Deutschland sind
Kulturmuslime,
die ihre Religion als Privatsache
empfinden.
Einige
muslimische Zuwanderer versuchen, gesellschaftlichen
Einfluss zu gewinnen.
Besonders
die in Verbänden organisierten Muslime fordern
permanent Sonderrechte ein. Sie haben ein totalitäres
Religionsverständnis, denn für sie muss Religion
überall sein. Das fängt an mit dem Kopftuch der
Lehrerin und setzt sich fort mit dem Gebetsraum in der
Universität oder dem Vorschlag, an Schulen während des
Ramadan keine Klassenarbeiten zu schreiben. Begründet
wird das alles mit der Zunahme des muslimischen
Bevölkerungsanteils. Daraus wird ein Recht abgeleitet,
hier islamische Regeln einzuführen, bis hin zur
Scharia. Diese Muslime tun sich keinen Gefallen, wenn
sie dauernd als Unruhestifter auftreten und die
Bevölkerung mit ihren Ansprüchen nerven.
Die
ehemalige Familienministerin Kristina Schröder
behauptet, dass unter tausend muslimischen Männern
eine höhere Gewaltneigung vorhanden sei als unter
tausend nichtmuslimischen Männern mit dem gleichen
sozialen Hintergrund.
Ich
kenne keine entsprechenden Studien, halte das jedoch
für möglich. Viele muslimische Flüchtlinge kommen zum
Beispiel aus autoritären Regimen oder Kriegsgebieten.
Das sind also Menschen mit Gewalterfahrung. Wir wissen
auch aus Statistiken, dass Männer aus diesen Kulturen
überproportional häufig Sexualstraftaten begehen.
Viele
Flüchtlinge in Deutschland sind Männer unter dreissig,
deshalb lautet ein häufig zitierter Einwand, junge
Männer seien überall weitaus aggressiver und
krimineller als der gesellschaftliche Durchschnitt.
Diese Argumentation sieht das Problem eher in der
generell erhöhten Gewaltneigung als in der kulturellen
Prägung.
Es
kommt beides zusammen. Natürlich werden junge Männer
schneller gewalttätig. Wenn sie hierherkommen, keine
Freundin finden und eine schlechte Bleibeperspektive
haben, erhöht das die Gewaltneigung aber noch einmal
deutlich. Daraus resultiert ein extremer Stressfaktor
– für die Flüchtlinge, aber auch für unsere
Gesellschaft. All das betrifft nur einen geringen Teil
der Flüchtlinge, allerdings sind es doch so viele,
dass sie fast ständig für Unruhe sorgen. So kommt es
bei Strassenfesten oder in Schwimmbädern immer wieder
zu sexuellen Übergriffen auf Frauen und Mädchen. Diese
Übergriffe werden in grösseren Gruppen begangen, und
das ist neu. Einheimische Männer tun das in aller
Regel nicht.
Wie
sollen Politik und Gesellschaft mit solchen
Zuwanderern umgehen?
Man
muss sie unter Kontrolle bekommen. Wenn die Qualität
der Integrationskurse schlecht ist, muss man sie
verbessern. Wenn die Leute nicht zum Integrationskurs
gehen, muss man das sanktionieren. Straffällig
gewordene Zuwanderer ohne Bleibeperspektive müssen
ohne langes Zögern in ihre Herkunftsländer
zurückgeführt werden. Falls es zu weiteren Fällen
kommt, wie dem der getöteten 14-Jährigen aus Mainz,
verdirbt das die Stimmung für alle anderen Migranten.
Es reichen wenige, um den Ruf einer ganzen Gruppe zu
ruinieren.>
========
16.6.2018: Spontane Demonstrationen vor
dem Kanzleramt für Seehofer gegen kriminelle Zionistin
Merkel Regierungskrise: Mehrere Spontan-Demos rund um das
Kanzleramt
https://philosophia-perennis.com/2018/06/16/regierungskrise-mehrere-spontan-demos-rund-um-das-kanzleramt/ç
<(David Berger) Motiviert durch die
steigenden Chancen, dass die Tage Merkels zu Ende
gehen, kam es im Laufe des gestrigen Tages gleich zu
mehreren Spontan-Demonstrationen im Umfeld des
Kanzleramtes.
Unübersehbar war das Banner, mit dem Marcello und Max
an verschiedenen Stellen rund um den Bundestag ihre
Solidarität für Horst Seehofer zeigten. Marcello, Halbbrasilianer
und jüdischer Herkunft, war bereits auf dem Frauenmarsch
durch sein originelles Schild aufgefallen. Andrea Berwing hat
darüber berichtet.
Das Ergebnis: Macello bekam eine Anzeige, weil er
zu zweit und die Aktion daher angeblich nicht mehr
spontan war.
Wenige Stunden später kam es unter der Leitung der
bekannten Frauenmarsch-Aktivistin Leyla Bilge,
unterstützt von der bekannten Ex-Bürgerrechtlerin und
CDU-Politikerin Angelika Barbe, zu
einer weiteren Spontandemonstration, die live ins
Internet (Facebook) übertagen wurde. Zeitweise schauten
bis zu 25 Tausend Menschen zu:
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16.6.2018: Waffenbesitz: Bundesregierung erhebt keine Daten über
Linksextremisten und Islamisten
https://www.journalistenwatch.com/2018/06/16/waffenbesitz-bundesregierung-daten/
<Die Bundesregierung erhebt – anders als bei
Rechtsextremisten – keine Daten über den Waffenbesitz
von Linksextremisten oder Islamisten. Die Begründung
ist abenteuerlich.
Die grüne Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic (Grüne) –
„Innenexpertin“ ihrer Partei, sowie ehemalige
Polizeibeamtin und Darstellerin in der deutsche
Real-Life-Doku-Serie Achtung Kontrolle! – Einsatz für
die Ordnungshüter“, bekam auf ihre Kleine Anfrage im
Bundesinnenministerium zu Waffenbesitz im
rechtsextremistischen Bereich eine aufschlussreiche
Antwort.
„Im Phänomenbereich Rechtsextremismus verfügten nach
Kenntnis der Bundesregierung mit Stand November 2017
rund 750 Personen über eine oder mehrere
waffenrechtliche Erlaubnisse“. Im „Phänomenbereich“
Reichsbürger und Selbstverwalter verfügten mit Stand
März 2018 1200 Personen über eine oder mehrere
waffenrechtliche Erlaubnisse“, soweit die Antwort des
Innenministeriums laut dem Kölner
Stadtanzeiger.
In den „übrigen Phänomenbereichen“ – sprich
Linksextremismus und islamische Gefährdung – auch
Islamismus genannt – „werden keine Statistiken zur
Anzahl der Personen mit einer waffenrechtlichen
Erlaubnis geführt.“ Denn hier liege „in aller Regel
keine Affinität vor“, eine waffenrechtliche Erlaubnis zu
beantragen und legale Schusswaffen zu erwerben, lässt
das Innenministerium die aktuell im Mutterschutz
befindliche grüne Mihalic, die sich für das
Lieblingsthema der Grünen – die drastische Einschränkung
des legalen Waffenbesitzes – stark macht, wissen.
In Einzelfällen, insbesondere bei Gefährdern, tauschten
sich die Sicherheitsbehörden jedoch über Erkenntnisse
über legalen und illegalen Waffenbesitz aus, so die
wahnwitzige Ergänzung das Innenministerium dazu, dass
auch dort der einseitige hysterische Kampf gegen
„Rechts“ geführt wird. (SB)>