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Krankes Deutschland (DDR2.0): Flixbus kriminell 01 - manchmal zu flix



Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Krimineller Flixbus mit totaler Verarsche:

20
                        minuten online, Logo

20.8.2019: Fahrt von Toulon nach Genf: Flixbus hält nicht in Toulon - weil GPS streikte und der Fahrer nicht wusste wohin - der Fahrer wollte scheinbar keine Leute nach dem Weg fragen und liess lieber die Passagiere stehen (!!!):
Mitten in der Nacht: Flixbus lässt Station aus und Passagiere stehen
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Flixbus-Fahrer-lassen-in-der-Nacht-Haltestelle-aus-13066473

Fototexte:
1) Der Busbahnhof von Toulon in Frankreich: Hier verbrachten D. C. und seine Begleiterin die Nacht auf den 11. Juli. Der Flixbus, der sie nach Genf hätte bringen sollen, liess die Haltestelle aus.
2)
C. erhielt SMS, die eine Verspätung ankündigten, doch nach mehreren Stunden war klar: Der Bus würde nicht mehr kommen. Flixbus bestätigt den Vorfall. (Symbolbild)
3)
Ein Fahrfehler und der Ausfall eines GPS hätten dazu geführt, so ein Flixbus-Sprecher. Das Unternehmen bedauere den Vorfall und werde die entstandenen Kosten erstatten. (Symbolbild)
4)
In den Fernbus-Markt kommt Bewegung: Blablacar, eine Firma, die bisher ein Mitfahrportal betrieb, lanciert mit eigenen Fernbussen unter dem Namen Blablabus eine Alternative zu Flixbus.
5)
Blablabus kommt auch in die Schweiz. Bereits aktiv sind Linien von Genf nach Mailand, Paris, Lyon, Grenoble und Chamonix, die das Unternehmen vom früheren Konkurrenten Ouibus übernommen hat. Dabei soll es nicht bleiben.
6)
Ein Blablabus-Sprecher sagt, die Firma werde bis Ende Jahr 70 Linien eröffnen und 400 Orte in ganz Europa anfahren. Fernbus-Experte Patrick Angehrn geht davon aus, dass bald neue Linien in die Schweiz folgen.
7)
Ein Blablabus-Sprecher sagt, die Firma werde bis Ende Jahr 70 Linien eröffnen und 400 Orte in ganz Europa anfahren. Fernbus-Experte Patrick Angehrn geht davon aus, dass bald neue Linien in die Schweiz folgen.
8)
Flixbus ist für die Verkaufsplattform und die Angebotsplanung verantwortlich. Die Busse hingegen gehören den Subunternehmern, die mit Flixbus zusammenarbeiten.
9)
Flixbus ist für die Verkaufsplattform und die Angebotsplanung verantwortlich. Die Busse hingegen gehören den Subunternehmern, die mit Flixbus zusammenarbeiten.
10)
Ebenfalls in den Schweizer Markt eintreten will die österreichische Firma Dr. Richard, die in der Schweiz im Reisegeschäft bereits unter der Marke Albus präsent ist. Der Bund hat aber noch keine Bewilligung erteilt.
11)
Nicht mehr im Markt mit innerschweizerischen Fernbussen tätig ist der Anbieter Domo Bus. Sein Geschäft ging an Eurobus über.
12)
Ebenfalls Geschichte ist der österreichische Anbieter Hellöbus. Die ÖBB-Tochter wurde an Flixbus verkauft und ging im Fernbus-Riesen auf.

Der Artikel:


<Leser D. C. und seine Begleiterin warteten mitten in der Nacht stundenlang auf ihren Bus. Der kam nie. Eine Entschädigung gibt es seit Wochen nicht.

D. C. und seine Begleiterin warteten in der Nacht auf den 11. Juli vergeblich auf ihren Bus des Fernbus-Betreibers Flixbus. Auf dem Rückweg aus ihren Ferien von Toulon nach Genf hätte der Bus um 00.10 Uhr abfahren sollen. Insgesamt 10 Passagiere hofften auf eine baldige Weiterreise.

Via SMS wurde C. über Verspätungen informiert. Um halb ein Uhr hiess es, der Bus habe 60 bis 70 Minuten Verspätung. Dieselbe Nachricht erhielt C. um 2.40 Uhr und 6.35 Uhr nochmals. Schliesslich rief ein Mitreisender bei der Flixbus-Hotline an – und erfuhr, dass der Bus nicht mehr komme, weil die Strasse zum Busbahnhof laut Auskunft der Busfahrer gesperrt sei.

Zug statt Bus

«Das war vollkommener Schwachsinn», sagt C. Alle anderen Flixbusse mit derselben Abfahrtszeit seien am Busbahnhof aufgetaucht. Eine Mitreisende habe dann von einer Freundin, die in Marseille auf den Bus ging, erfahren, dass der Bus mit grosser Verspätung unterwegs war und ohne Halt in Toulon durchgefahren sei. Reisende hätten die Fahrer in Marseille auf die Zurückgebliebenen angesprochen, denen sei das aber egal gewesen.

C. sagt, der Mitarbeiter der Hotline habe sie mit einer Reservation am nächsten Tag vertrösten wollen: Das habe er nicht akzeptiert. Stattdessen nahmen er und seine Begleiterin den Zug und erreichten mit sechs Stunden Verspätung und nach mehrmaligem Umsteigen Genf.

Fahrfehler und GPS-Ausfall

Flixbus versprach C. und seiner Begleiterin schriftlich die Rückerstattung der Kosten für die Bahnfahrt von 244 Franken. Doch auch über einen Monat später hat C. kein Geld erhalten. «Schlimm ist nicht nur, was passiert ist, sondern vielmehr, dass sich Flixbus nicht aus eigener Initiative für sein Fehlverhalten entschuldigt hat», so C.

Flixbus bestätigt den Vorfall auf Anfrage. «Wir bedauern diesen sehr», sagt Sprecher David Krebs. «Durch vorherige Strassensperrungen auf der Verbindung und einen daraufhin erfolgten Fahrfehler des Busfahrers verpasste dieser den Halt in Toulon. Durch einen Ausfall des Navigationssystems an Bord konnte er diesen Fehler nicht mehr korrigieren.» Alle 10 Fahrgäste, die in Toulon einsteigen wollten, hätten auf alternative Beförderungsmittel zurückgreifen müssen.

Die Rückerstattung der Kosten, die C. und seiner Begleiterin entstanden, sei genehmigt worden, so C. Sie werde auch erfolgen. «Wir haben das nochmals bei der zuständigen Abteilung in Auftrag gegeben», so der Flixbus-Sprecher.

(ehs)>



Krimineller Flixbus mit toleriertem Massenraub von Gepäck:

20 minuten
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6.10.2019: Kriminelle Flixbus-Fahrer überwachen das offene Gepäckabtgeil nicht - haufenweise Koffer verschwunden:
Designer-Mode geklaut?: Nach Flixbus-Fahrt war Koffer von Schweizerin weg

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/22709024

<Eine Kundin steigt in Zürich mit Gepäck in einen Flixbus, bei der Ankunft in Bologna ist es verschwunden. Sie will andere Reisende vor Dieben warnen.

L. V.* (45) reiste am 30. September zusammen mit ihrem Bruder von Zürich aus nach Bologna, um ihre kranke Mutter zu besuchen. «Weil es kurzfristig war, buchten wir eine Fahrt bei Flixbus.»

Als der Bus in Mailand einen Zwischenhalt machte, kam es zu Fahrgastwechseln. Die beiden Buschauffeure hätten den Kofferraum geöffnet, aber nicht überwacht, während aus- und einsteigende Personen Gepäck mitgenommen und deponiert hätten.

Koffer wurden unbemerkt entwendet

Die Gegend, in der der Bus gehalten habe, ist laut L. V. bekannt für ihre Kriminalität. «Ich ging ins Freie eine Zigarette rauchen. Aber es hatte da so viele Menschen, dass ich nicht viel sehen konnte. Und ich dachte, der Buschauffeur würde schon auf das Gepäckfach schauen.» Als der Bus später in Bologna eintraf, sei L. V.s Koffer aber nicht mehr da gewesen. Auch der eines anderen Passagiers sei verschwunden.

Als L. V. die beiden Busfahrer darauf angesprochen habe, hätten diese nur gesagt: «Das passiert oft.» Sonst seien sie nicht weiter darauf eingegangen. «Ich fand das frech. Ich sagte ihnen, dass sie es überwachen müssten oder man es stattdessen in den Fahrraum nehmen dürfen müsste.» Sie hätten aber erwidert, dass das in ihrem Vertrag stehe, dass sie das nicht müssten und sie nichts machen könnten.

Anzeige bei der Polizei

Daraufhin hat L. V. bei der Polizei in Bologna eine Anzeige erstattet (diese liegt 20 Minuten vor). Zusätzlich habe sie sich an Flixbus gewendet: «Da musste ich ein Gesuch stellen. Sie sagten mir dann, sie würden sich darum kümmern.»

L. V. reiste nach eigenen Angaben mit Marken-Kleidung im Koffer. Neben verschiedenen Schals von Dolce & Gabbana oder auch Guess befanden sich ihr zufolge darin unter anderem auch ein Ferragamo-Parfüm sowie eine Louis-Vuitton-Tasche. Insgesamt soll der Inhalt einen Wert von 4400 Franken gehabt haben.

Sie möchte nun von Flixbus den Wert des Kofferinhalts erstattet erhalten. Und sie ist der Ansicht dass das Carunternehmen besser darüber informieren müsste, ob das Gepäck bei Halten beaufsichtigt wird oder nicht. Deshalb will sie andere Flixbus-Reisende darauf aufmerksam machen: «Die Menschen sollen darüber informiert sein, dass Gepäck unbemerkt entwendet werden kann.»

«Busfahrer sollten Gepäck im Auge behalten»

Sebastian Meyer, Mediensprecher bei Flixbus, sagt, dass sich mit steigenden Fahrgastzahlen das Volumen des Gepäcks erhöht habe – und dadurch auch die Zahl von abhandengekommenem Gepäck. Dazu gehören verlorene, vertauschte, aber auch gestohlene Gegenstände. «Um Vertausch oder Verlust des Gepäcks zu vermeiden, raten wir Fahrgästen, ihr Gepäck mit dem bei der Buchung mitversandten Gepäckband zu kennzeichnen und Wertsachen als Handgepäck mit in den Innenraum zu nehmen.»

Zudem unterstütze an allen grossen Haltestellen Flixbus-Stationspersonal die Kunden, so Meyer. «Auch unsere Busfahrer sind ausdrücklich angehalten, die offene Gepäckklappe während des Eincheckens immer im Blick zu behalten.»

Pilotprojekt zur Vermeidung von Diebstahl

Zurzeit sei ein Pilotprojekt mit Kameras in den Gepäckräumen einiger Busse gestartet worden, sagt Meyer. «Neben einer abschreckenden Wirkung auf Diebe sollen die Bilder der installierten Kameras zudem die Zuordnung von Gepäck erleichtern.»

Meyer zufolge ist Flixbus bei Gepäckverlust nur begrenzt haftbar. Denn das Unternehmen sei nach EU-Richtlinien ein Linienbetreiber. Für diese würden andere Regelungen gelten als für klassische Reiseanbieter.

Damit das Reisegepäck bei Diebstahl ausser Haus versichert ist, muss man sich in der Schweiz unter Einschluss einer angemessenen Versicherungssumme gegen «einfachen Diebstahl auswärts» bei der Hausratsversicherung versichern.

*Name der Redaktion bekannt

(ihr)>



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30.10.2019: Flixbus hat zu viele Verbindungen - und kaum Passagiere: Eurobus geht:
Fernbusse: Eurobus streicht alle Flixbus-Linien
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Eurobus-Flixbus-streicht-alle-Schweizer-Linien-12471255

<Eurobus fährt nicht mehr für Flixbus durch die Schweiz. Ab dem 15. November sind alle Linien gestrichen.

Das Busunternehmen Eurobus swiss-express bot in der Schweiz auch Flixbus-Verbindungen an. Damit soll nun Schluss sein. Ab dem 15. November werden die Linien eingestellt. Betroffen sind sechs Fernbusse, wie das Unternehmen mitteilt.

Grund für die Sistierung ist die ungenügende Nachfrage. Diese liege deutlich unter den Erwartungen. Rund eineinhalb Jahre nach dem Start des Angebots habe man deshalb beim Bundesamt für Verkehr (BAV) die Aufhebung der Konzession für den Betrieb der drei innerschweizerischen Fernbuslinien beantragt. Das BAV habe der Betriebseinstellung am Montag zugestimmt.

Praxis bezüglich Konzessionsgesuchen fehlt

Man habe einen Beitrag zur Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz leisten wollen. Als Pionier sei es jedoch schwierig, Nachfrageströme vorauszusagen. «Damit der Fernbus in der Schweiz seine Rolle als sinnvolle Ergänzung des öffentlichen Verkehrs finden kann, ist eine Gesetzgebung und Auslegungspraxis erforderlich, welche berücksichtigt, dass der Bus schnell und flexibel auf die effektive Nachfrage reagieren kann. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen und somit die angewandte Praxis für Anpassungen der Bewilligung entsprechen zurzeit nicht dieser Voraussetzung», wird Roger Müri, Geschäftsführer bei Eurobus swiss-express, in der Mitteilung zitiert.

Gemeint sind damit etwa Teilstrecken oder Fahrpläne, für die kaum eine Nachfrage bestehe und dennoch unterhalten werden müssten. Im Juli 2019 wollte das Unternehmen deshalb den Fahrplan anpassen. Dies habe man bis heute jedoch nicht umsetzen können. Auch ein Entscheid über Früh- und Nachtverbindungen an die Flughäfen sei nicht gefallen. Weiter fehle eine Praxis im Umgang mit neuen Konzessionsgesuchen im öffentlichen Fernverkehr.

Zukunft der Chauffeure noch offen

Ganz aufgeben wolle man jedoch nicht, so Müri: «Wir sind bei geklärten Rahmenbedingungen gerne bereit, ein neuerliches Engagement in Betracht zu ziehen, da wir von der potenziell ergänzenden Wirkung des Fernbusses in der Schweiz überzeugt sind.»

Wie es mit den betroffenen Chauffeuren weitergeht, ist noch nicht ganz klar. Laut der Mitteilungen seien gut ausgebildete Fahrer auf dem Markt sehr gefragt. Man sei deshalb zuversichtlich, dass für sie innerhalb oder ausserhalb des Unternehmens eine Lösung gefunden werde.

(vro)>



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Peruanische Verhältnisse bei Flixbus: Schlingern, Kippen, 33 Verletzte, davon 4 Schwerverletzte:
Umnachtete Fahrer, übermüdete Fahrer, Handy am Steuer - anderen Busgesellschaften passiert so was in Europa NIE!
https://www.20min.ch/ausland/news/story/Schwerer-Flixbus-Unfall-fordert-33-Verletzte-20442615

Flixbus von Paris nach London 3.11.2019: Peruanische Verhältnisse bei Flixbus: Bus schlingert und kippt auf Autobahn, 33 Verletzte, davon 4 Schwerverletzte:
Frankreich: Schwerer Flixbus-Unfall fordert 33 Verletzte

https://www.20min.ch/ausland/news/story/20442615

Flixbus von Paris nach London 3.11.2019:
                        Peruanische Verhältnisse bei Flixbus: Bus
                        schlingert und kippt auf Autobahn, 33 Verletzte,
                        davon 4 Schwerverletzte: Frankreich: Schwerer
                        Flixbus-Unfall fordert 33 Verletzte  
Flixbus von Paris nach London 3.11.2019: Peruanische Verhältnisse bei Flixbus: Bus schlingert und kippt auf Autobahn, 33 Verletzte,
davon 4 Schwerverletzte: Frankreich: Schwerer Flixbus-Unfall fordert 33 Verletzte

Fototexte:
1) 33 Personen zum teil schwer verletzt.
2) Der Unfall ereignete sich im Norden von Frankreich,..
3)
...in der Nähe von Amiens.

<Ein Bus der deutschen Firma Flixbus war von Paris nach London unterwegs, als er auf der Autobahn ins Schlingern geriet und kippte.

Bei einem Busunglück in Nordfrankreich sind am Sonntag 33 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Nach Angaben der Behörden waren unter den Opfern 20 Ausländer, die meisten von ihnen Briten.

Der Bus war auf dem Weg von Paris nach London, als er ins Schlingern geriet, von der Strasse abkam und auf die Seite kippte. Laut «Courrier Picard» soll die Fahrbahn nass gewesen sein.

«Genaue Ursache wird erforscht»

Der Unfall ereignete sich gegen Mittag auf der Autobahn 1 auf Höhe der Ausfahrt Estrées-Deniécourt zwischen Amiens und Saint-Quentin. Angaben zur Unfallursache wurden zunächst nicht gemacht. Das Unternehmen Flixbus gab an, im engen Kontakt mit den Behörden zu sein, «um die genauen Ursachen des Unfalls zu erforschen und sich um die Passagiere zu kümmern».

Bei den ausländischen Verletzten handelt es sich um elf Briten, drei US-Bürger, zwei Spanier sowie je einen Staatsbürger aus Australien, den Niederlande, Rumänien und Russland.

(dmo/sda)>

Kommentar: Flixbus schliessen

Unfall auf der Autobahn mit Schlingern, Kippen und 33 Verletzten, davon 4 Schwerverletzte? Ursache sind:
-- umnachtete Fahrer,
-- übermüdete Fahrer,
-- Handy am Steuer etc.

Anderen Busgesellschaften passiert so was in Europa NIE! Flixbus muss GESCHLOSSEN WERDEN!

Michael Palomino, 3.11.2019


Kommentare von VK:

E.O.:
Wer sich dem Wixbus anvertraut ist selbst schuld. Rein rechnerisch kann dieses Konzept nicht funktionieren, ohne dort zu sparen, wo es der geneigte Geizistgeil-Passagier nicht sofort sieht, bei Sicherheit und Ausbildung des Personals. Dazu kommen immer wieder Berichte über wichsende Neger, ohne dass die Fahrer eingreifen usw.

J.M.:
Hatte schon zweimal das Vergnügen mit Flixbussen auf meinen Urlaubsreisen, zweimal fast gerammt worden.

M.W.:
Hmm, die transportieren doch auch gerne den Goldstückstrom? Karma?


derselbe:

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Nordfrankreich 4.11.2019: Der Flixbus soll in einer Kurve auf nasser Strasse ins Schleudern geraten sein - und alle anderen Fahrzeuge nicht?
Flixbus-Unfall in Frankreich: Mindestens 33 Verletzte - Fotos und Video
https://de.sputniknews.com/panorama/20191104325946634-flixbus-unfall-in-frankreich-mindestens-33-verletzte/



<Bei einem Busunglück in Nordfrankreich sind am Sonntag 33 Menschen verletzt worden, vier von ihnen schwer. Das teilte die Zeitung „Le Parisien“ mit.

Bei den Opfern handelt es sich demnach um elf Franzosen, zehn Briten, fünf US-Amerikaner, zwei Rumänen sowie je ein Bürger Spaniens, Australiens, des Inselstaates Mauritius, Japans und Sri Lankas.

​Nach Angaben der lokalen Behörden ereignete sich der Unfall am Sonntagvormittag im Département Somme auf der Autobahn 1 auf Höhe der Ausfahrt Estrées-Deniécourt zwischen Amiens und Saint-Quentin. In dem Bus des Fernbusanbieters Flixbus, der von Paris nach London unterwegs war, hätten sich Menschen unterschiedlicher Nationalitäten aufgehalten, heißt es.

​Laut Medienberichten geriet der Bus in einer Kurve auf der nassen Fahrbahn ins Schleudern, krachte gegen eine Absperrung und kippte um. Zuvor hatte die russische Botschaft in Paris mitgeteilt, dass es unter den Opfern keine russischen Touristen gebe. 

ns/sb>





Kronenzeitung online, Logo

Flixbus in Kroatien am 9.1.2020: Der Aushilfsfahrer hatte vergessen, dass er betrunken war:
1,6 Promille! Nach Weihnachtsfeier baute Alko-Buslenker Unfall
https://www.krone.at/2075065

<Nach einer Feier, bei der ausgiebig Bier und Schnaps flossen, sprang am Mittwoch ein Kroate für einen erkrankten Kollegen ein und setzte sich in Zagreb an das Steuer eines voll besetzten Flixbusses. Dass er zuviel Restalkohol intus hatte, war ihm nicht bewusst – bis er mittags in Spielfeld gegen die Leitschiene krachte.

Der Buslenker, ein 61-jähriger Kroate, feierte am Dienstag mit Freunden orthodoxe Weihnachten – und das, wie er später der Polizei gegenüber zugab, mehr als intensiv. Bier und Schnaps flossen in Strömen. Für den Angestellten war das kein Grund für ein schlechtes Gewissen, schließlich hatte er für einige Tage frei bekommen. Doch dann erreichte ihn Mittwochfrüh ein Anruf.

Sprang für erkrankten Kollegen ein
Sein Chef steckte in der Zwickmühle, weil ein Kollege erkrankt war und er dringend einen Ersatzfahrer für die Strecke nach Augsburg suchte. Der 61-Jährige erklärte sich dazu spontan bereit und setzte sich an das Steuer des voll besetzten Flixbusses. Ein folgenschwerer Fehler, der ihn nun wohl seinen Job kostet.

140 Kilometer gefahren, dann kam es zum Unfall
Der Kroate kam 140 Kilometer weit bis nach Spielfeld, dann, kurz nach 12 Uhr, war vermutlich eine Unachtsamkeit schuld, dass er die Kontrolle über den Bus verlor. Das Fahrzeug touchierte die Mittelbetonleitwand und wurde auf der linken Seite schwer beschädigt. „Danach ist er einen Kilometer weit zu einem Parkplatz gefahren“, berichtet ein erhebender Polizeibeamter, „sein Beifahrer hat das Rote Kreuz angerufen.“

Dem - völlig nüchternen - Beifahrer, der 48 Kilometer weiter in Graz das Steuer hätte übernehmen sollen, war nicht bewusst, welche Menge an Restalkohol sein Kollege noch intus hatte. Auch der Polizei fiel vorerst nichts Negatives auf - bis zum Alkotest. Dieser ergab 1,6 Promille!

52-Jährige verletzt
Durch den Unfall erlitt eine 52-jährige Kroatin eine leichte Knieverletzung, die im Landeskrankenhaus Wagna ambulant behandelt wurde. Sie und die anderen Reisenden mussten auf einen Ersatzbus aus Zagreb warten, mit dem sie nach Augsburg gebracht wurden.





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31.1.2020: Wieso fährt Flixbus nicht mit Wasserstoff oder mit Wassermotor?
Klimapaket der Bundesregierung mitverantwortlich? Flixbus will Angebot 2021 kürzen






6.9.2020: Frankfurt-Zürich mit Flixbus und Busfahrer-Psychopath:
Auf Fahrt nach Zürich: «Der Flixbus-Fahrer spielte auf der Autobahn Videospiele»

https://www.20min.ch/story/der-flixbus-fahrer-spielte-auf-der-autobahn-videospiele-807526034522

<Ein Paar fuhr mit einem Flixbus aus den Ferien zurück nach Zürich. Der Busfahrer bediente während der Fahrt sein Handy und soll sogar Videospiele gespielt haben.


  • Ein Flixbus-Fahrer bedient auf der Autobahn sein Handy.
  • Zudem soll er telefoniert und ein Videospiel gespielt haben.
  • Laut einem Leser baute der Buschauffeur beinahe einen Unfall.

Auf ihrer Heimreise verfolg die Ferienstimmung bei Basil H. und Denise B. schnell – aber nicht weil zuhause wieder die Arbeit auf das Paar wartete, sondern weil der Fahrer ihres Flixbusses von Frankfurt nach Zürich auf der Autobahn munter auf seinem Handy herumtippte. Das zeigt ein Video, welches H. auf der Fahrt am Samstag aufgenommen hat. Darin ist zu sehen, wie der Fahrer sein Handy auf das Lenkrad legt und es beidhändig bedient. Das Steuer lässt er dafür fast ganz los.

«Der Flixbus-Fahrer war während der Fahrt ständig am Handy», erzählt H. Der Buschauffeur habe auf der Flixbus-App herumgedrückt und zwischendurch auch telefoniert. Damit nicht genug: «Einige Minuten lang hat er auf seinem Handy sogar ein Videospiel gespielt.» Das Paar findet das krass: «Wir hatten grosse Angst. Bei voller Fahrt auf der Autobahn landet man schnell in der Leitplanke.»

«Fast mit Auto kollidiert»

So weit kam es nicht – «zum Glück», sagt H. Denn bei einer Kreuzung nahe Darmstadt habe der Busfahrer um ein Haar einen Unfall gebaut: «Der Chauffeur war mit seinem Handy abgelenkt und kam beim Rechtsabbiegen von seiner Spur ab. Dabei ist er fast mit dem Auto neben ihm kollidiert», erzählt H. vom Schockmoment. «Es war sehr knapp.»

Auf sein gefährliches Verhalten hat das Paar den Busfahrer nicht angesprochen: «Er wäre wohl gleich explodiert», so H. Der Fahrer sei gereizt gewesen: «Schon wenn ihn jemand etwas fragte, reagierte er unfreundlich. Einem Autofahrer zeigte er sogar den Mittelfinger.»

Nicht der erste Vorfall mit Handy

Auch das Paar bekam laut H. die schlechte Laune des Fahrers zu spüren: «Kurz vor Basel stoppte der Flixbus auf einer Raststätte. Nach nicht einmal fünf Minuten fuhr er schon wieder ab – ohne uns.» Der Bus sei bereits auf die Autobahnauffahrt zugefahren. «Nur weil andere Passagiere uns anrennen sahen, hat der Fahrer nochmals angehalten.» Für das Paar ist nach der abenteuerlichen Fahrt klar: «Wir haben genug von Flixbus.»

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Flixbus-Fahrer mit dem Handy in der Hand erwischt wird. Bereits im letzten Jahr zeigte ein Leservideo, wie ein Fahrer sein Handy am Steuer bediente. Auch davor berichtete 20 Minuten wiederholt über ähnliche Vorfälle.

Auf Anfrage von 20 Minuten sagt Flixbus der Fall sei zur ausführlichen Prüfung weitergegeben worden. Anfangs Woche will das Reisebusunternehmen ausführlich Stellung zum Vorfall nehmen.>



https://www.krone.at/2536927




Seniorin muss aufs WC – Flixbus fährt ohne sie weiter
https://www.nau.ch/news/bier-news/seniorin-muss-aufs-wc-flixbus-fahrt-ohne-sie-weiter-66542266

An einer deutschen Raststätte musste eine Seniorin, die mit dem Flixbus reiste, auf die Toilette. Als sie kurze Zeit später zurückkam, war der Bus weg.

  • Eine Seniorin war mit dem Flixbus in Deutschland unterwegs.
  • An einer Raststätte musste sie auf die Toilette.
  • Als sie zurückkam, der Schock – der Bus war ohne sie weitergefahren.

Am Sonntag reiste die 69-jährige Monika Wenzel mit dem Flixbus von Nürnberg nach Heidelberg (D). Während ihrer Reise gab es eine kurze Pause an dem Autohof Wolpertshausen.

Mit dem Fahrer sprach die 69-Jährige ab, dass sie kurz auf die Toilette gehe. Der Fahrer sagte, die Pause dauert fünf Minuten. Also machte sich die Seniorin auf den Weg zur Toilette und war drei Minuten später wieder zurück.

Bus fährt weg ohne Seniorin

Doch der Bus fährt weg und sie sieht nur noch das Heck. Monika lief hinterher und winkte. Der Bus aber fuhr auf die Zufahrtsstrasse zur Autobahn. Damit war auch ihr Gepäck weg.

«Zum Glück habe ich meine Handtasche mit dem Handy mitgenommen. Aber es ist ein absoluter Albtraum.» Das sagt Wenzel gegenüber der «Bild». Der Flixbus-Kundensupport auf Deutsch ist am Wochenende nicht besetzt.

Aufgrund dessen rief sie ihren Mann an. Dieser fuhr mit dem Auto an die Bushaltestelle in Heidelberg, um den Koffer aus dem Bus zu holen. Nach dem Telefonat mit ihrem Mann rief Wenzel einen ihrer Söhne an. Er fuhr anschliessend von seinem Zuhause anderthalb Stunden an die Raststätte Wolpertshausen.

Entschuldigung von Flixbus

Gegenüber der «Bild» sagt Flixbus-Sprecher Sebastian Meyer: «Fernbusse sind wie Fernzüge ein fahrplangebundener Linienbetrieb. Das bedeutet, dass Fahrgäste bei Halten selbst dafür verantwortlich sind, pünktlich zur Weiterfahrt wieder im Bus zu sitzen.»

Doch in der Situation von Wenzel sei dem Unternehmen tatsächlich ein Fehler passiert. «GPS-Daten zeigen eine kürzere Standzeit als die angesagten fünf Minuten an. Wir möchten uns daher entschuldigen und erstatten selbstverständlich die Fahrtkosten», so Meyer.




Verdacht geimpft in Michelbach (Österreich) 19.9.2023: Busfahrer verliert Kontrolle auf freier Strecke und landet neben der Strasse:
Flixbus kommt von Straße ab und prallt gegen Leitplanke: Eine Tote, mehr als 20 Verletzte!
https://www.tag24.de/nachrichten/unfall/flixbus-kommt-von-strasse-ab-und-prallt-gegen-leitschiene-eine-tote-mehr-als-20-verletzte-2958163

Verdacht
                            geimpft in Michelbach (Österreich)
                            19.9.2023: Busfahrer verliert Kontrolle auf
                            freier Strecke und landet neben der Strasse:
                            Flixbus kommt von Straße ab und prallt gegen
                            Leitplanke: Eine Tote, mehr als 20
                            Verletzte! 
Verdacht geimpft in Michelbach (Österreich) 19.9.2023: Busfahrer verliert Kontrolle auf freier Strecke und landet neben der Strasse:
Flixbus kommt von Straße ab und prallt gegen Leitplanke: Eine Tote, mehr als 20 Verletzte! [1]

Micheldorf (Österreich) - Bei einem Busunfall im österreichischen Bundesland Kärnten ist eine Frau ums Leben gekommen.
Bei dem Unfall kam eine Frau ums Leben, etliche Menschen wurden verletzt.
Wie die Polizei mitteilte, wurden bei dem Unglück bei Micheldorf am Dienstagmorgen außerdem etwa 20 Menschen verletzt.
Ersten Ermittlungen zufolge hätten sich Passagiere aus Österreich, Slowenien, Italien, Deutschland und der Ukraine an Bord befunden, sagte eine Polizeisprecherin. Über die Nationalität der Toten machte die Sprecherin keine Angaben.
Der Bus war laut der Sprecherin auf dem Weg nach Triest in Italien. Das Fahrzeug kam demnach auf einer Schnellstraße von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Leitschiene und kam auf der Seite zu liegen.


Verdacht Vaccident in Kärnten am 19.9.2023: Flixbus parkt im Abseits - kurz vor 5 Uhr früh:
Kurz vor 5.00 Uhr war der Reisebus von der Straße abgekommen: Busunfall in Kärnten mit einer Toten und vielen Verletzten
https://www.suedtirolnews.it/chronik/busunfall-in-kaernten-mit-einer-toten-und-vielen-verletzten

Ein internationaler Reisebus mit 45 Passagieren und zwei Fahrern ist am Dienstag in den frühen Morgenstunden im Kärntner Bezirk St. Veit an der Glan bei Micheldorf verunglückt. Eine 19-jährige Oberösterreicherin kam laut Polizei ums Leben, fünf Passagiere erlitten schwere, die übrigen Insassen leichte Verletzungen. Der Doppeldeckerbus war von Berlin über Linz nach Triest unterwegs. Die Unfallursache war zunächst unklar. Ermittelt wird wegen fahrlässiger Tötung.

Der Bus war gegen 4.45 Uhr aus noch ungeklärter Ursache in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn der Friesacher Bundesstraße (B317) abgekommen, über eine Leitschiene gekippt und seitlich liegen geblieben. Die Insassen stammen aus zahlreichen Ländern, eine Polizeisprecherin nannte auf Nachfrage Österreich, Slowenien, Italien, Deutschland und die Ukraine sowie Mexiko, Kosovo, Türkei und Neuseeland. Ein nachkommender Lenker hatte nach dem Unfall den Notruf gewählt. Alkomatentests bei den Lenkern fielen negativ aus. Die Erhebungen an Ort und Stelle waren zunächst noch nicht abgeschlossen. Das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreute die Leichtverletzten und Betroffenen.

Die Polizei war mit zwölf Streifen bei dem Großeinsatz, mehrere örtliche Feuerwehren waren mit 55 Personen an den Berge- und Aufräumarbeiten beteiligt. Die Feuerwehr Althofen berichtete in einer Aussendung, dass sich zahlreiche Passagiere, darunter auch Verletzte, beim Eintreffen der Rettungskräfte noch im Bus befanden. Drei Menschen wurden mit hydraulischen Rettungsgeräten aus dem Unfallfahrzeug geholt. Den übrigen Passagieren halfen die Einsatzkräfte mit Leitern aus dem umgestürzten Bus. Weil so viele Verletzte in die Spitäler gebracht werden mussten, halfen auch die Feuerwehren beim Transport. Der Bus wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Bundesstraße war an der Unfallstelle bis ca 11.00 Uhr gesperrt.

Die Ermittlungen in dem Fall werden vorläufig wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung geführt, hieß es seitens der Polizei. Bei den beiden Chauffeuren, die den Reisebus in Doppelbesetzung über die Route nach Italien bringen sollten, handelt es sich um zwei ukrainische Berufskraftfahrer im Alter von 27 und 58 Jahren. Als der Unfall passierte, saß der 27-Jährige am Steuer. Die Einvernahmen waren zunächst noch nicht abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft hat einen Sachverständigen mit der Untersuchung des Unfalls beauftragt.

Von: apa




https://exxpress.at/flixbus-opfer-jana-19-lenker-aus-ukraine-liess-sich-vor-todes-crash-ablenken/

Tiefe Trauer im Bezirk Grieskirchen (OÖ) um Jana R. (19). Die angehende Musikstudentin starb Dienstag in der Früh beim Flixbus-Unfall von Micheldorf in Kärnten. Inzwischen scheint klar: Der junge Chauffeur (27) aus der Ukraine verlor die Kontrolle, als er sich nach einer Flasche bückte.

In der kleinen Ortschaft Weibern kannten fast alle Jana R., die im Ort aufgewachsen war.  Die hoch begabte Querflötistin, die bald ihr Musikstudium aufnehmen wollte, war im örtlichen Musikverein stark engagiert. Von einer “unvorstellbaren Tragödie”, spricht Obmann Markus Oberndorfer.

Am Dienstag machte sich Jana auf den Weg in Richtung Italien. Sie wollte dort ihre Eltern treffen, die an der Adria ihren Urlaub verbringen. In der Früh stieg sie in den Flixbus Berlin-Triest ein. Fröhlich, wie immer, in Vorfreude auf Mutter und Vater.

Doch gegen 4.55 Uhr geschah die unfassbare Tragödie: Der Chauffeur des Fernbusses verlor auf der B317 bei Micheldorf in Kärnten die Kontrolle, streifte zunächst die Beton-Leitschiene und stürzte mit dem Fahrzeug in den Straßengraben. Der mit 42 Fahrgästen unterschiedlicher Nationen besetzte Reisebus kippte um, 20 der Insassen wurden teils schwer verletzt. Für Jana kam jede Hilfe zu spät.

Bilder aus Dashcam solen letzte Gewissheit bringen

Im Flixbus fuhren zwei Chauffeure mit, die sich abwechselten. Zum Zeitpunkt des Unglücks saß ein Ukrainer (27) hinter dem Lenkrad.  Nach seiner eigenen Aussage war er abgelenkt, weil er sich nach einer Getränkeflasche gebückt hatte. An Bord befand sich eine Dashcam, die Aufnahmen von der Fahrt liefern soll. Nach Auswertung der Bilder will die Staatsanwaltschaft Klagenfurt über eine mögliche Anklage gegen den Lenker entscheiden.





Selbstunfall eines Busfahrers von Flixbus bei Leipzig in D 27.3.2024: Verdacht geimpft oder am Handy:
Horror-Crash auf der A9: Flixbus kippt um - mindestens fünf Tote und viele Verletzte
https://exxpress.at/horror-crash-auf-der-a9-flixbus-kippt-um-mindestens-fuenf-tote-und-viele-verletzte/

"Ein Flixbus kommt aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und stürzt auf die Seite. Ein Bild des Grauens."
Tödliches Drama auf der Autobahn! Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der A9 bei Leipzig ein schwerer Unfall mit

Selbstunfall eines
                        Busfahrers von Flixbus bei Leipzig in D
                        27.3.2024: Verdacht geimpft oder am Handy
Selbstunfall eines Busfahrers von Flixbus bei Leipzig in D 27.3.2024: Verdacht geimpft oder am Handy [3]



Flixbus bei Leipzig am 27.3.2024: nimmt den Grünstreifen und legt sich nach 100m auf die Seite - zuerst 5 Tote, dann noch 4 Tote: Fahrer war NICHT fahrtüchtig:
Jetzt spricht eine Insassin des Unfall-Flixbus
https://www.nau.ch/news/europa/flixbus-unfall-in-deutschland-fordert-funf-tote-66734868

Ein Flixbus verunfallte auf dem Weg von Berlin nach Zürich schwer. Vier Fahrgäste kamen bei dem Crash ums Leben. Feuerwehrleute leisteten Erstversorgung

[...] Der Flixbus war am Mittwochmorgen zwischen der Anschlussstelle Wiedemar und dem Schkeuditzer Kreuz verunglückt. Das Fahrzeug war aus noch unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen. Dann raste der Bus noch knapp 100 Meter über den Grünstreifen, walzte Gebüsche sowie kleinere Bäume nieder und stürzte schliesslich auf die Seite.
Mehrere Rettungshelikopter und zahlreiche Ambulanzen sind im Einsatz. Die Autobahn ist in beiden Richtungen gesperrt. Autofahrer wurden gebeten, eine Rettungsgasse freizuhalten. Das Schkeuditzer Kreuz liegt am Flughafen Leipzig/Halle. Die A9 ist eine wichtige Nord-Süd-Autobahn, die Berlin und München verbindet.
Unterdessen bereiteten sich die Spitäler in der Umgebung auf einen Grosseinsatz vor. Die Notaufnahme sei alarmiert und es würden Operationssäle sowie Diagnostikräume vorbereitet und vorgehalten, sagte ein Sprecher des Diakonissen-Krankenhauses in Leipzig auf Anfrage. Zudem habe man bei der Leitstelle angegeben, welche Kapazitäten es bei der Aufnahme von Patienten gibt.

Flixbus zeigt sich nach Unfall betroffen
Der Anbieter Flixbus hat sich nach Unfall schwer betroffen gezeigt. «Unsere Gedanken sind bei allen von diesem Unfall Betroffenen und ihren Angehörigen», sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch auf Anfrage.
Auch Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat den Opfern und Hinterbliebenen sein Beileid ausgesprochen. «Das lässt uns wirklich sehr betroffen zurück», sagte der FDP-Politiker am Mittwoch dem Nachrichtensender «Welt TV». Zudem danke er den Rettungskräften für ihre Arbeit.
«Solche Unfälle sind schockierend. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer und natürlich auch bei allen Betroffenen, wünschen den Verletzten eine gute Genesung», sagte Wissing weiter. Nun gehe es darum, dass die Sicherheitskräfte vor Ort die Sache aufklärten und dass den Menschen geholfen werden müsse, die dringend Hilfe benötigten. «Solche Unfälle sind leider immer wieder sehr schockierend und machen uns sehr betroffen.»

Feuerwehrleute waren Ersthelfer
Laut der «Bild» hielt sich in einem zweiten, vorbeifahrenden Bus eine Gruppe von Feuerwehrleuten auf. Sie fuhren von einem Betriebsausflug in Berlin zurück ins Saarland. Die Gruppe habe die Verletzten erstversorgt und betreut, heisst es. Noch bevor die offiziellen Einsatzkräfte am Unfallort eintrafen.
Wie die Boulevard-Zeitung weiter schreibt, sei es nicht der erste schwere Unfall mit einem Reisecar bei diesem Autobahnabschnitt. Bereits im Mai 2019 ereignete sich in unmittelbarer Nähe ein ähnlicher Crash. Damals starb eine Frau und mehr als 70 Personen wurden teils schwer verletzt.

Passagierin spricht über Unglück
Gegenüber der «Leipziger Zeitung» erzählt ein Passagierin vom Moment des Unglücks. Demnach gab es auf der Fahrt von Beginn an Komplikationen. Einmal habe sich der Busfahrer verfahren und musste gar eine Vollbremsung einlegen.
Und noch schlimmer: «Immer wieder stritt sich der Chauffeur am Lenkrad mit seinem Kollegen. Plötzlich wurden wir hin- und her geschleudert, sodass mir schwarz vor Augen wurde.» Als sie wieder zu sich gekommen sei, habe der Bus auf der Seite gelegen.


Flixbus liegt am Ende auf der Seite bei Leipzig am 27.3.2024: Verbrennungen durch Reibung an Teppichen und Sicherheitsgurten:
Notarzt erklärt nach schwerem Flixbus-Unfall: Darum hatten viele Opfer Verbrennungen
https://www.blick.ch/news/mindestens-eine-person-tot-16-verletzte-bei-leipzig-d-horror-unfall-mit-flixbus-vier-helikopter-im-einsatz-id19578214.html

Bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Reisebus auf der Autobahn 9 bei Leipzig sind am Mittwoch mehrere Menschen ums Leben gekommen. Der Reisecar war nach Zürich unterwegs gewesen. Ob unter den Opfern Schweizer sind, ist noch unklar. Blick informiert im Liveticker.
[...]

Viele Unfallopfer bleiben über Nacht im Spital
Dumpies verrät, dass viele der Verunglückten durch Anschnallgurte oder Teppiche auf dem Boden des Busses verursachte Verbrennungen aufgewiesen hätten. Die Insassen hätten versucht, sich festzuhalten. Aufgrund der Reibung sei es dann zu den Verbrennungen gekommen.


Verdacht Flixbus-Selbstunfall bei Leipzig am 27.3.2024: Die Fahrer halten Ruhezeiten nicht ein - Sicherheit ist bei Flixbus ein Lottospiel - Zeugin Erika B.:
Flixbus-Fahrerin klagt über fehlende Ruhezeiten: «Ich glaube, die Fahrer waren übermüdet»
https://www.blick.ch/ausland/flixbus-fahrerin-beklagt-sich-ueber-fehlende-ruhezeiten-ich-glaube-die-fahrer-waren-uebermuedet-id19581558.html
Erneut ist ein Flixbus in einen tragischen Unfall verwickelt. Bei Leipzig sind am Mittwoch vier Menschen ums Leben gekommen, 29 Menschen wurden verletzt. Eine Fahrerin kritisiert die Firmenpolitik.

Fototexte:
1. Erika B. fährt selber für Flixbus. Sie kritisiert, dass oft die Ruhezeiten nicht eingehalten werden.
2. Das führe zu einer Übermüdung der Fahrer, so B.
3. Werbung
4. Bei Leipzig hat sich am Mittwoch ein schwerer Unfall mit einem Flixbus ereignet. Der Bus war auf dem Weg von Berlin nach Zürich.
5. Vier Menschen sind ums Leben gekommen, 29 wurden zum Teil sehr schwer verletzt.

[...]

Unfall mit Ansage?
Am Busbahnhof Zürich trifft Blick am Mittwochnachmittag Erika B.* (41). Die Frau fährt selber Busse für Subunternehmen von Flixbus, steht kurz davor, sich ans Steuer eines Busses zu setzen. Sie sagt: «Ich glaube, die Fahrer waren übermüdet, weil sie zu lange arbeiten müssen.» Es sei kein Geheimnis, dass viele Subunternehmen von Flixbus nicht genügend Fahrer für die vielen Linien hätten. «Entsprechend sind die Fahrer am Limit, weil sie die Ruhezeiten nicht einhalten können und nicht genug schlafen!»

Dabei ortet die Fahrerin aber regionale Unterschiede. «Bei den deutschen Subunternehmen werden die Ruhezeiten eingehalten, in allen anderen Ländern sieht es jedoch ganz anders aus», so B. Auch sie selbst sei schon viel zu lange am Stück während der Nacht am Steuer gesessen. Dies, als sie für ein anderes Subunternehmen von Flixbus als heute gefahren sei.

Immer wieder in der Kritik
Die Kritik von Erika B. ist nicht neu. Schon im Jahr 2019 war ein Flixbus bei Leipzig in einen Unfall verwickelt. Damals kam eine Frau ums Leben. Nach dem Unfall berichtete der «Spiegel» darüber, wie Flixbus-Fahrer schlecht bezahlt würden, wie die Ruhezeiten umgangen würden. «Wir mussten verschiedene Tricks mit der Fahrerkarte anwenden», sagte ein Fahrer.



Flixbus am 29.3.2024: stellt Subunternehmen an - z.B. "Umbrella Coach & Buses GmbH" - nicht so zuverlässig:
Die dubiose Firma hinter dem Horror-Unfall in Deutschland – vor 5 Monaten gabs schon einen Skandal: Ein Buschauffeur mit 2,4 Promille am Steuer erwischt
https://www.blick.ch/ausland/mindestens-eine-person-tot-16-verletzte-bei-leipzig-d-horror-unfall-mit-flixbus-vier-helikopter-im-einsatz-id19578214.html

Bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Reisebus auf der Autobahn 9 bei Leipzig sind am Mittwoch mehrere Menschen ums Leben gekommen. Der Reisecar war nach Zürich unterwegs gewesen. Blick informiert im Liveticker.

Gab es Streit zwischen den Busfahrern?
Laut «Focus» gehörte der verunfalle Bus der Busvermietung «Umbrella Coach & Buses GmbH» aus Hamburg an. Sie geben auf ihrer Website an, dass sie zu den «wichtigsten Partnern von der deutschen Transportgesellschaft Flixbus» gehören. Vermietet werden sowohl die Busse als auch das Fahrpersonal.

Wie die «Leipziger Volkszeitung» am Freitag berichtet, soll es zwischen den beiden Busfahrern vor dem Unfall zum Streit gekommen sein. Ein Sprecher des Unternehmens wollte diese Aussage gegenüber dem MDR weder bestätigen noch dementieren. Es werde den Hinweisen nachgegangen – die genaue Unfallursache ist weiter unbekannt.

Bereits zweiter Skandal rund um Unternehmen

Bereits im Oktober 2023 kam es zu einem Skandal im Zusammenhang mit «Umbrella Mobility». Ein Fahrer des Unternehmens wurde mit 2,4 Promille hinter dem Steuer eines Busses erwischt. Fahrgäste hatten zuvor die auffällige Fahrweise des 37-Jährigen bemerkt und die Polizei alarmiert.



Flixbus am 30.3.2024: ist manchmal nicht so flix, sondern wässrig, stinkig, oder es fehlen Sitzplätze, oder die Fahrer riskieren zu viel, oder Passagiere werden stehengelassen, oder die Toilette ist nicht sauber etc.:
Flixbus: Passagiere teilen ihre Horror-Reisen auf Tiktok
https://www.nau.ch/news/europa/flixbus-passagiere-teilen-ihre-horror-reisen-auf-tiktok-66735420

Ein Flixbus nach Zürich verunfallte am Mittwoch in Deutschland. Immer wieder teilen Leute in den sozialen Medien ihre Horror-Erfahrungen mit dem Unternehmen.

    Bei Leipzig (D) kamen vier Personen bei einem Flixbus-Unfall ums Leben.
    In den sozialen Medien beklagen sich immer wieder Reisende über die Zustände in den Cars.
    Die Rede ist von Regen im Bus, Uringestank und Passagieren, die stehen müssen.

Am Mittwoch ereignete sich in der Nähe von Leipzig (D) ein Horror-Unfall: Ein Flixbus, der auf dem Weg nach Zürich war, kam von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Mindestens vier Passagiere starben.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Flixbus verunfallt. Und immer wieder berichten Reisende in den sozialen Medien von ihren alles andere als angenehmen Fahrten mit den Fernbussen. Dabei werden auch Sicherheitsbedenken geäussert.
In den sozialen Medien berichten Leute immer wieder von ihren Horror-Reisen mit Flixbus.
So postete etwa eine junge Frau im Juli 2023 ein Video ihrer Flixbus-Reise auf Tiktok. Darin zu sehen: Passagiere, die während der Fahrt mitten im Gang stehen müssen, weil es offenbar keine Sitzplätze mehr hat.
«Ist das sicher???», will sie vom Unternehmen wissen. Der Car sei überbucht. «Und dem Fahrer ist das komplett egal.»

Regen, Gestank und zerbrochene Scheiben im Flixbus

Sie ist nicht die Einzige, die ihre negativen Erfahrungen mit Flixbus teilt. Eine andere Nutzerin veröffentlicht einen Clip, der zeigt, wie es in einen Bus reinregnet! Die Passagiere versuchen notdürftig, das Wasser, das auf die Sitzreihen tropft, mit ihren Jacken aufzuhalten.
In einem anderen Video ist zu sehen, wie ein Flixbus trotz zerbrochener Heckscheibe einfach weiterfährt. Auf der hintersten Reihe liegen jede Menge Glassplitter. Andere Clips zeigen abgebrochene Überholmanöver, stehen gelassene Passagiere und blockierte Toiletten. Viele Nutzer berichten davon, sie seien an Autobahn-Raststätten vergessen worden.
Doch damit nicht genug: Auch der Geruch im Car sei oftmals kaum auszuhalten. «Der ganze Bus stinkt nach Pisse, weil niemand dieses Klo sauber gemacht hat», beschwert sich eine Nutzerin auf Tiktok.
Zudem vermische sich der Gestank mit dem Zigarettengeruch, weil in den Pausen geraucht werde. Sie hält fest: «Ich kann nicht mehr.»
Fototext: «Ich kann nicht mehr»: Während der achtstündigen Reise einer Tiktokerin stinkt es im Flixbus nach Urin.
Doch weshalb fahren trotz all dieser Horror-Berichte noch immer viele mit dem Flixbus? Oft wollen die Reisenden so Geld sparen.
Ein User scheint deshalb nicht sonderlich viel Mitleid mit der Tiktokerin zu haben, die sich über den Uringestank beschwert. «Für so eine 20-Euro-Fahrt kann man auch, glaube ich, nicht viel erwarten», schreibt er in der Kommentarspalte.


Lesermeinung zum Flixbus im 4R am 30.3.2024: = "Antifaschaukeln"
von Rene Schulz Link
Flixbus sind Antifaschaukeln, dieses Dreckunternehmen karrt bundesweit diese Brut zu Demos um Randale anzuzetteln!

Lesermeinung zum Flixbus im 4R am 30.3.2024: Flixbus=Antifabus
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN Link
also Flixbus=Antifabus=Abfallbus - alles geimpft - deswegen stinken die Busse auch so. Problem gelöst.


Leichter Selbstunfall von Flixbus bei Bologna (Italien) 30.3.2024: Fahrer nicht mehr zurechnungsfähig - 1 toter Passagier
Flixbus-Alleinunfall bei Bologna: ein toter Passagier. Möglicherweise war ein plötzlicher medizinischer Notfall des Fahrers die Ursache. 25.3.24
Modena, Unfall auf der A1, heute: Flixbus-Bus verwickelt, 19-jähriger Passagier gestorben
(ENGL: Modena, incidente in A1, oggi: coinvolto un pullman Flixbus, morto passeggero di 19 anni)
https://corrieredibologna.corriere.it/notizie/cronaca/24_marzo_25/schianto-nella-notte-in-a1-nel-modenese-coinvolto-un-pullman-flexibus-c-e-un-morto-62d09cf0-3634-465b-a8d5-0028f5988xlk.shtml
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/90898

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Flixbus-Unfall bei Leipzig am 5.4.2024: Die beiden Fahrer stritten um 10 Minuten und einen Kaffee:
«Sie haben bis zum Unfall gestritten»: Traumatisierte Passagierin spricht über tödlichen Unfall
https://www.blick.ch/ausland/mindestens-eine-person-tot-16-verletzte-bei-leipzig-d-horror-unfall-mit-flixbus-vier-helikopter-im-einsatz-id19578214.html

Gegenüber der deutschen Zeitung «tz» hat eine 28-jährige Passagierin über den schweren Flixbus-Unfall auf der deutschen Autobahn A9 gesprochen. Sie sagt: «Es macht mich so wütend», dass der Bus-Unternehmer den verstorbenen Passagieren eine Mitschuld an ihrem Tod gibt, weil diese nicht angeschnallt waren. «Niemand übernimmt Verantwortung. Es ist so ungerecht, dass es keine Konsequenzen gibt.» Zuvor gab der Chef des Unternehmens «Umbrella Mobility», das den Auftrag für Flixbus ausführte, den nicht-angeschnallten Opfern des Crashs eine Mitschuld.

Der «tz» sagt die Passagierin zur Abfahrt in Berlin, die um 8 Uhr stattfinden sollte: «Es war schon 8.10 Uhr und der zweite Fahrer fehlte. Dann ist er mit einem Kaffee in der Hand angekommen. Das habe den anderen Fahrer wütend gemacht. Sie haben sich von da an hörbar im Cockpit gestritten. Die ganze Zeit. Bis zum Unfall.» Die junge Frau ist bereits die zweite Passagierin, die von einem Fahrer-Streit berichtet. Bereits am Tag des Unfalls äusserte sich eine Passagierin in die gleiche Richtung.

Zusätzlich berichtet die 28-Jährige, dass der Fahrer rücksichtslos unterwegs gewesen sei und «aggressiv» die Spur gewechselt habe. Zudem habe er mehrere Lastwagen geschnitten.

Die junge Frau überlebte den Unfall mit Schürfwunden. Neben ihr starben zwei Frauen. «Ich habe Flashbacks vom Unfall», sagt sie der «tz». «Das Mädchen neben mir ist gestorben, sie hat beim Unfall geschlafen.» Sie sah ein Mädchen mit blutüberströmtem Gesicht, kroch selbst durch das Heckfenster aus dem umgestürzten Bus. Nie wieder werde sie mit einem Flixbus fahren, betont die junge Frau.



: Flixbus lässt Rentner abends in Prag stehen

https://www.nau.ch/news/europa/flixbus-lasst-rentner-abends-in-prag-stehen-66757602





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