Kontakt / contact     Hauptseite /
                page principale / pagina principal / home     zurück
<<     >>

"Verschlusssache BND" - Protokoll

Kapitel 1b: Geheimdienste morden im Ausland - Beispiele

KGB: Mord durch Regenschirm in London 1978 -- Der französische Geheimdienst in Neuseeland und ein Greenpeace-Schiff - 10. Juli 1985 -- Algerien: 100e Morde durch den französischen Geheimdienst -- Der französische Geheimdienst mordet in Deutschland -- Der kriminelle CIA mordet überall -- Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 mit haufenweise Morden und Kriegsmanipulationen im Ausland -- Die kriminelle, englische Regierung unterstützte das Pol-Pot-Regime in Kambodscha: Trainingslager des SAS in Thailand und Malaysia -- Russland: Regierungsmorde unter Lenin und Stalin -- Spaniens Geheimdienst CEID gegen die ETA -- Israel: Mosad-Morde ohne Ende auf der ganzen Welt - IL-Diplomaten sind Mörder - auch die falschen! -- Die Schweiz ist Spionagedrehscheibe -- Charakterloses Deutschland gibt dem kriminellen Mosad offiziell die Erlaubnis zum Töten -- Irans Geheimdienst und Morde im Ausland -- Irans Geheimdienst mit 0 Ahnung von Beethoven -- Libyens Geheimdienst und Morde im Ausland: Diskothek "La Belle" -- Libyen mit Vatikan - Vatikan kann spionieren -- Vatikan und krimineller Geheimdienst: Wahlkampf für die Christdemokraten mit CIA-Geldern - Bischöfe und Pfarrer als Spitzel -- Rumänien und Geistliche für den Geheimdienst Securitate --  Russland und der Papst: Wanzen des KGB in Wohnungen von Vatikan-Vertretern -- Tschechoslowakei und Geistliche für den Geheimdienst -- Deutsche Geistliche sind Spitzel des kriminellen Geheimdienst BND -- Der CIA hat einen Informationspool "Mega" -- KGB: James-Bond-Waffen - Sondereinheit "Alpha" - Entführungsfälle mit Gegenentführungen "lösen" --

aus: Udo Ulfkotte: Verschlusssache BND; Heyne-Verlag 1998

Protokoll und Zitate präsentiert von Michael Palomino (2014)


Teilen:

Facebook








<Kapitel 1: Kleine Geschichte der Spionage>

<Das zweitälteste Gewerbe der Welt>

Kapitel 1b: Geheimdienste morden im Ausland - Beispiele

KGB: Mord durch Regenschirm in London 1978
110-111 Der KGB organisiert im September 1978 einen Mord am bulgarischen Dissidenten Georgi Markov in London, ein Exil-Bulgare, der "bulgarische Solschenizyn". Mit dem Regenschirm-Gewehr schoss ein bulgarischer Geheimdienstagent eine winzige, vergiftete Patrone in den Körper von Markov, der 3 Tage später starb. Der Mörder Kalugin wurde für seine "Verdienste" von der bulgarischen Regierung mit einem Orden und einer Browning-Automatikpistole belohnt...

Der französische Geheimdienst in Neuseeland und ein Greenpeace-Schiff - 10. Juli 1985
111-112 Der französische Geheimdienst "Direction Générale de la Sécurité Extérieure" (DGSE) versenkt im Hafen von Auckland in Neuseeland mit einer Magnetmine das Greenpeace-Schiff "Rainbow Warrior". Ein Todesopfer.

Algerien: 100e Morde durch den französischen Geheimdienst
112 Der französische Geheimdienst "Direction Générale de la Sécurité Extérieure" (DGSE) ermordet während des algerischen Unabhängigkeitskriegs im Namen des französischen Staates 100e von Algeriern.


Der französische Geheimdienst mordet in Deutschland
113 Der französische Geheimdienst DGSE mordet im Ausland, was er gemäss der Anweisung von Charles de Gaulle auch darf, nur in Frankreich ist das Morden nicht erlaubt.
113 In Deutschland in Hamburg wird der Frachter "Atlas" von französischen Kampfschwimmern versenkt, weil er angeblich Waffen für die FLN geladen hatte.
113 In Deutschland in Frankfurt am Main wird im März 1959 zum Beispiel der Franzose Georges Puchert ermordet, der der algerischen Unabhängigkeitsbewegung FLN militärische Güter geliefert hatte".
113 Derzeit [Stand 1998] ist der französische Geheimdienst DGSE immer noch am Töten im Ausland, aber mit "verfeinerten" Methoden, auch in Deutschland.

Der kriminelle CIA mordet überall
113 Der CIA ermordet in Deutschland willkürlich Leute, wie er gerade will.
113 Der kriminelle CIA ermordete den kongolesischen Präsidenten Patrice Lumumba.
113-114 Der kriminelle CIA ermordete den vietnamesischen Präsidenten Diem.
114 Der kriminelle CIA ermordete den Präsidenten der Dominikanischen Republik Rafael Trujillo.


Der britische Auslandsgeheimdienst MI6 mit haufenweise Morden und Kriegsmanipulationen im Ausland
118 Der MI6 gibt den wichtigsten Mitarbeitern im Ausland die Bewilligung zum Töten ("license  to kill")
-- da sind Morde während der Mandatsherrschaft in Palästina
-- da sind Dutzende Morde während des Mau-Mau-Aufstands in Kenia mit Erschiessungen oder Erdrosselung durch Klaviersaiten
-- da sind Morde ein Gibraltar auf offener Strasse durch einen SAS-Trupp im Jahre 1988, es wurden drei Männer umgebracht, zwei davon waren hohe IRA-Führer
-- da sind ehemalige SAS-Mitglieder, die in Söldnerarmeen töten oder Tötungstechniken beibringen und verbreiten
-- da sind ehemalige SAS-Mitglieder als Mörder-Söldner in Sri Lanka gegen Tamilen
118-119
-- das kriminelle England verfügt über eine Killergruppe "Gruppe 13", um "professionell" Leute umzubringen und die Aktion dann als Selbstmord erscheinen zu lassen
119
-- das SAS mordete in Nordirland und im Oman
-- die kriminelle, englische Regierung und das kriminelle Königshaus unterstützten das Pol-Pot-Regime in Kambodscha.

Man muss diese angelsächsische Morderei der kriminellen, englischen Regierung und des englischen Königshauses schon einmal wörtlich gelesen haben. Ulfkotte Zitat:

<Auch der britische Auslandsgeheimdienst MI6 hat seine wichtigsten Mitarbeiter mit der berüchtigten "licence to kill" ausgestattet. Britische Geheimdienstmorde lassen sich bis in die Zeit der Mandatsherrschaft in Palästina nachzeichnen. Allein beim Mau-Mau-Aufstand in Kenia wurden Dutzende Kenianer von britischen Agenten erschossen oder mit Klaviersaiten erwürgt. Derart Unappetitliches möchte man natürlich geheimhalten. Das aber gelingt nicht immer. Peinlich wurde es für Ihre Majestät, als bekannt wurde, dass ein britischer SAS-Trupp 1988 in Gibraltar drei Menschen auf offener Strasse ermordet hatte: Zwei von ihnen waren ranghohe IRA-Führer. Zum Umfeld der britischen Geheimdienste gehören auch jene ehemaligen SAS-Mitglieder, die mit Wissen und Duldung der britischen Regierung in Söldnertruppen im Ausland morden oder einheimischen Truppen ihre Tötungstechniken beibringen. Weil Rücksichten auf Indien - die "Tamil Tigers" sind Protégés Indiens - ein direktes Eingreifen ausschlossen, wurden solche Geheimdienst-Söldner beispielsweise in Sri Lanka gegen die aufständischen Tamilen eingesetzt. Der frühere britische SAS-Major Brian Baty schulte mit seinen Leuten srilankische Sondereinheiten. Die für derartige Dienste eigens gegründete Firma "Keeni Meeni Services" (KMS) trainierte afghanische Mudschaheddin und war auch in die Iran-Contra-Affäre verwickelt.

Glaubt man Geheimdienstfachmann Stephen Dorril, so machen sie "die dreckigen Jobs" für die britische Regierung. Zudem soll bis in die jüngste Zeit eine (S.118) "Gruppe 13" genannte Sondereinheit bestanden haben, die angeblich einzig dann zum Einsatz kommt, wenn es darum geht, jemanden professionell zu ermorden und das ganze dann als Selbstmord zu tarnen. Robert Scott, ehemaliger SAS-Kämpfer, wurde im April 1997 von einem britischen Gericht zu drei Jahren Haft verurteilt, weil er illegal Waffen verkauft hatte. Am Rande des Prozesses berichtete Scott, der in Nordirland und im Sultanat Oman an SAS-Untergrundoperationen teilgenommen hatte, über die Verletzungen seiner Dum-Dum-Geschosse in menschlichen Körpern: "Wenn sie einen Menschen treffen, gibt es ein schreckliches Loch."> (S.119)

Die kriminelle, englische Regierung unterstützte das Pol-Pot-Regime in Kambodscha: Trainingslager des SAS in Thailand und Malaysia

<Eines der dunkelsten Kapitel britischer Geheimdienstgeschichte muss erst noch aufgearbeitet werden: Die militärische Unterstützung des Pol-Pot-Regimes in Kambodscha. Von 1985 bis 1989 sollen 250 SAS-Angehörige in Thailand und Malaysia die Kämpfer des gefürchteten Massenmörders im Gebrauch moderner Waffen geschult haben. Während die britische Premierministerin Thatcher vor dem Parlament die Verwicklung der SAS verneinte, musste Verteidigungsminister Hamilton im Juni 1991 die Ausbildungshilfe in den Geheimlagern eingestehen.> (S.119)

Russland: Regierungsmorde unter Lenin und Stalin
119 Lenin lässt Zweifler ermorden
119 Stalin lässt nicht nur Zweifler ermorden, sondern er führt ein Mordsoll mit einer Pflichtquote ein
119 Der Name des russischen Auslandsdienstes hat sich von 1917 bis 1998 13 mal geändert, aber die brutalen Tötungsmethoden kaum
119 Im Tschetschenienkrieg wurden ganze Dörfer ausgelöscht
119 Von 1941-1945 kamen auch ein paar "Amerikaner" in Russland um, wobei die Umstände im Buch nicht genannt werden.

Spaniens Geheimdienst CEID gegen die ETA
120 Die Zeitung "El Mundo" berichtete im September 1996: Der CESID entführt in Spanien Bettler und benutzt sie als Versuchskaninchen für Betäubungsmittel
120 Der CESID ist gegen die baskische Separatistenorganisation ETA tätig und testet die Betäubungsmittel zuerst an Bettlern.
120 Im März 1998 wird die "Nummer Zwei" des CESID - Oberst Juan Alberto Petorte - zu 7 Jahren Haft verurteilt.

Israel: Mosad-Morde ohne Ende auf der ganzen Welt - IL-Diplomaten sind Mörder - auch die falschen!
120 Der Mosad ist zusammen mit dem Teheraner Regime der schlimmste Geheimdienst, was Geheimdienstmorde anbelangt. Laufend werden im Ausland Leute ermordet
124 Der kriminelle Mosad führt eine spezielle Mord- und Attentatsabteilung "Caresarea": "Mossad-Abteilung 'Caresarea', die für Auftragsmorde und Attentate zuständig ist"
121 Der Mosad spioniert und mordet in den "USA", in GB, in Frankreich oder in Deutschland "ungeniert", Mosad-Agent Pollard wird in den "USA" verhaftet, 1987 lässt Premierministerin Thatcher "eine ganze Reihe angeblicher israelischer Diplomaten ausweisen, die nicht nur gefälschte britische Pässe verteilt, sondern auch Waffenlager mit Sprengstoff und Handgranaten für den Mossad in London angelegt hatten" usw. usf.
120 Ermordung der Attentäter von Olympia 1972 [das Attentat gegen die IL-Mannschaft in München geschah aus Rache, weil die IL-Regierung keine Palästinenser an Olympia teilnehmen liess und somit die Palästinenser von der Olympiade ausgeschlossen waren]
120-121 am 21.7.1973 wurde in Lillehammer in Norwegen ein marokkanischer Kellner Ahmed Buschki umgebracht, aber er war der "falsche" und gehörte nicht zum Mordkommando der Olympiade - durch den falschen Mord wurde aber der Rachefeldzug des Mosad in der ganzen Welt bekannt...
120 Oktober 1995 auf Malta der Chef der palästinensischen Untergrundorganisation "Islamischer Dschihad", Fathi Schakaki
121 Der Mosad lässt Palästinenser foltern und die IL-Regierung billigt die Folter offiziell
122 Der kriminelle Zionist Netanjahu lässt in Jordanien morden
122 Der kriminelle Mosad benutzt systematisch gefälschte, kanadische Pässe für seine "Operationen"
123 Der kriminelle Mosad führt auch Anschläge in der Schweiz gegen Firmen aus
123 Scharon schwört auf den Mosad gegen die Hamas
124 Der kriminelle Mosad kann auf das Telefonnetzwerk "Tsomet" zugreifen und den Telefonverkehr der ganzen Welt überwachen "zum Wohle des jüdischen Volkes"
124 Ab April 1998 wird der kriminelle Mosad in England wieder zugelassen und kann sich wieder London einrichten
125 Der kriminelle Mosad hat in Deutschland "freie Hand" und hat offiziell die Erlaubnis, einfach so "auf Verdacht" zu töten. Ulfkotte Zitat:

<Obwohl die Mossad-Truppen schon seit Jahrzehnten auch auf deutschem Boden agieren, erhielten sie im Frühjahr 1998 auch noch offiziell die Erlaubnis der Bundesregierung, Deutschland als Einsatzgebiet zu nutzen, "wenn der Verdacht besteht, dass von hier aus terroristische Aktivitäten vorbereitet werden, die gegen Israel gerichtet sind.">

Die Schweiz ist Spionagedrehscheibe
123 Zwischen 1980 und 1995 wurden 115 Spionagefälle aufgedeckt, in 78 Fällen waren osteuropäische Staaten betroffen.
123 Der kriminelle Mosad soll angeblich Anschläge auf eine schweizer Maschinenbaufirma verübt haben, damit keine Technologie an Feinde Israel verkauft werde...

Charakterloses Deutschland gibt dem kriminellen Mosad offiziell die Erlaubnis zum Töten

125 Der kriminelle Mosad hat in Deutschland "freie Hand" und hat offiziell die Erlaubnis, einfach so "auf Verdacht" zu töten. Ulfkotte Zitat:

<Obwohl die Mossad-Truppen schon seit Jahrzehnten auch auf deutschem Boden agieren, erhielten sie im Frühjahr 1998 auch noch offiziell die Erlaubnis der Bundesregierung, Deutschland als Einsatzgebiet zu nutzen, "wenn der Verdacht besteht, dass von hier aus terroristische Aktivitäten vorbereitet werden, die gegen Israel gerichtet sind.">


Irans Geheimdienst und Morde im Ausland
125 Der iranische Geheimdienst bleibt auch nach der Revolution von 1979 bestehen und Geheimdienstmitarbeiter haben die Lizenz zum Töten
125 Oppositionelle werden im Ausland ermordet, seit 1979 über 220 Opfer
125 Der Mykonos-Prozess deckte so einiges auf und gegen den iranischen Geheimdienstminister Fallahian wurde in Deutschland ein Haftbefehl erlassen

Irans Geheimdienst mit 0 Ahnung von Beethoven
130 Als ein türkischstämmiger Deutscher (Kubilay Memili) im April 1994 im Iran Ferien machte, wurde er verhaftet mit dem Vorwand, er sei ein Agent. "Die Euroscheckkarte hielt man im Iran für seinen Spionageausweis, das Hologramm mit dem Konterfei Beethovens für das geheime Antlitz seines Agentenführers." So dauerte der Urlaub nicht 2 Wochen sondern 9 Monate und 11 Tage in verschiedenen iranischen Gefängnissen. Die iranische Botschaft meinte nur, es sei die Identität überprüft worden.

Libyens Geheimdienst und Morde im Ausland: Diskothek "La Belle"
126 Der libysche Geheimdienst mordet auch auf deutschem Boden und ist angeblich für den Anschlag auf die Ostberliner Diskothek "La Belle" im April 1986 verantwortlich mit 2 toten Amis und einer toten Türkin
127 Das Motiv war angeblich, "Amerikaner" zu töten, die zuvor eine Anschuldigung für Anschläge in Wien ausgesprochen und gegen Libyen ein Handelsembargo verhängt hatten.

Libyen mit Vatikan - Vatikan kann spionieren
127 Durch die Sanktionen gegen Libyen hat der kriminelle Westen alle Beziehungen zu Libyen abgebrochen und kann nicht mehr spionieren
127 Diese Isolation hat der Vatikan durchbrochen, der mit Libyen im März 1997 diplomatische Beziehungen aufgenommen hat und so den Führungsapparat in Libyen ausspionieren kann.

Vatikan und krimineller Geheimdienst: Wahlkampf für die Christdemokraten mit CIA-Geldern - Priester und Pfarrer als Spitzel
127 "Der Vatikan verfügt seit dem Mittelalter über einen der effizientesten Geheimdienste der Welt."
127 Der kriminelle BND zahlt "Informationshonorare" an den Vatikan.
127-128 Während des Zweiten Weltkriegs verkaufte der Vatikan sein Wissen an die kriminellen "USA" und Sowjetunion gleichzeitig
128 Der Vatikan hat mit CIA-Geldern Wahlkampf für die Christdemokraten gegen die Italienische Kommunistische Partei gemacht und so die Stimmung und die Wahlen in Italien laufend manipuliert
128-129 Wer Papst oder ein hoher Mitarbeiter des Papstes ist, muss damit rechnen, dass Zimmer und Wohnung von Geheimdiensten verwanzt sind, z.B. hat der KGB das Zimmer des Papstes und des Aussenministers des Vatikans verwanzt. Ulfkotte Zitat:

<Alle Päpste waren das Ziel von geheimdienstlichen Aktivitäten. Unter dem Codenamen "POP" plante der sowjetische Geheimdienst KGB eine Abhöraktion, in deren Zentrum Papst Johannes Paul II. stand. Ziel war es, mit dem so gesammelten Wissen die katholische Kirche in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Neben dem Papst wurde auch der damalige vatikanische "Aussenminister" Kardinal Agostino Casaroli abgehört. Seine Gemächer waren wie auch die des Papstes mit Wanzen (S.128) versehen worden, die von der für den tschechischen Geheimdienst arbeitenden Ehefrau eines Neffen von Casaroli angebracht worden waren. Die Mikrofone waren in Holzschnitzereien untergebracht, die auf den für die Präsentation von Geschenken vorgesehenen Schränken abgestellt wurden. Nach italienischen Geheimdienstberichten, die im Frühjahr 1998 veröffentlicht wurden, währte diese von Moskau gesteuerte Abhöraktion von 1981 bis 1990.> (S.129)

[Gorbatschow war ab 1986 an der Macht und hat es erst 1990 beendet oder wusste davon nichts? Es fehlen Untersuchungen].

129 Dabei arbeiten viele "kirchliche Würdenträger" wie Pfarrer und Priester für Geheimdienste. Das betrifft Pfarrer und Priester zum Beispiel aus Rumänien, der Tschechoslowakei und Deutschland.

Russland und der Papst: Wanzen des KGB in Wohnungen von Vatikan-Vertretern
128-129 Der KGB hat das Zimmer des Papstes und des Aussenministers des Vatikans verwanzt.
129 Es wurden Mikrophone in Holzschnitzereien montiert, die in den Räumen standen.

Rumänien und Geistliche für den Geheimdienst Securitate
129 Ein Priester gab zu, für den rumänischen Geheimdienst Securitate gearbeitet zu haben.

Tschechoslowakei und Geistliche für den Geheimdienst
129 Rund 800 der rund 6000 Geistlichen der Kirche in der Ex-CSSR sollen für den Geheimdienst gearbeitet haben. Im Sommer 1997 kam ein Bericht darüber in einer Prager Zeitung unter Berufung auf Regierungsangaben.

Deutsche Geistliche sind Spitzel des kriminellen Geheimdienst BND
129 Am 15. April 1997 änderte die Synode in Sachsen das Kirchengesetz in dem Sinne, dass Pfarrer künftig nicht mehr für Geheimdienste arbeiten dürfen, weil Spionage mit dem Pfarrdienst unvereinbar sei.
129-130 Viele Kirchenvertreter in Deutschland stehen auf den Gehaltslisten von Verfassungsschutz und BND. Ulfkotte Zitat:

<Glaubt man deutschen Geheimagenten (S.129), so stehen viele Kirchenvertreter auf den Gehaltslisten von Bundesamt für Verfassungsschutz oder Bundesnachrichtendienst.>

Der CIA hat einen Informationspool "Mega"
131 Der kriminelle CIA hat einen "Informationspool" mit Namen "Mega", der befreundeten Geheimdiensten offensteht, darunter der kriminelle Mosad.

KGB: James-Bond-Waffen - Sondereinheit "Alpha" - Entführungsfälle mit Gegenentführungen "lösen"
131 Der KGB baut die Waffen nach, die in James-Bond-Filmen gebraucht werden, weil angenommen wird, dass die westlichen Geheimdienste über solche Waffen verfügen.
132 Nach der Gründung der Sondereinheit GSG-9 gründet der KGB im Jahre 1974 ebenfalls eine Sondereinheit, die "Alpha".
132 Die KGB-Sondereinheit "Alpha" antwortet auf Entführungen mit Gegenentführungen und Verstümmelungen, so dass die Entführten bald freigelassen werden. Ein Beispiel sind russische Diplomaten in Beirut, die von libanesischen Geiselgangstern entführt wurden. Alpha entführte ein paar Familienmitglieder der Geiselnehmer und schnitt einige Penisse ab und verschickte diese an die Geiselnehmer, und die russischen Geiseln wurden bald freigelassen...

[Diese letzte Geschichte kann auch unrichtig sein, scheint irgendwie nicht so real. Eher schneidet man einen kleinen Finger ab, das genügt].

<<     >>


Teilen / share:

Facebook







Fotoquellen
[1]

Hintergrundbild mit Regenschirm: http://www.thedailystreet.co.uk/2011/12/london-undercover-premium-sherlock-monogram-umbrella/

^