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DB Deutsche Bahn Meldungen 01


Deutschland wird auch "Germanistan" genannt

präsentiert von Michael Palomino
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23.12.2018: Deutsche Bahn ist invalid geworden - bei 75% der ICEs sind Defekte normal:
Nur knapp jeder vierte ICE ist voll funktionstüchtig

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/nur-knapp-jeder-vierte-ice-ist-voll-funktionstuechtig-a2748885.html

<Nur noch etwas mehr als 70 Prozent der Fernzüge waren zuletzt bei der Deutschen Bahn noch pünktlich. Und auch an anderen Stellen brodelt es in dem staatlich kontrollierten Konzern. Die Gewerkschaft lässt Dampf ab.

Viele Verspätungen, technische Probleme und zu wenig Geld: Angesichts zahlreicher Baustellen bei der Deutschen Bahn gerät das Management des Staatskonzerns stärker in die Schusslinie.

„Das ist hier inzwischen eine einzige Katastrophenveranstaltung“, schimpfte Bahn-Aufsichtsrat Klaus-Dieter Hommel, der auch Vizechef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) ist. „Wenn die Deutsche Bahn ein Autohersteller wäre, wären die Lenkräder hinten montiert und die Räder oben“, sagte Hommel der „Welt am Sonntag“ („WamS“).

Wachsender Frust bei den Mitarbeitern

Der Vize-Aufsichtsratsvorsitzende und EVG-Chef Alexander Kirchner warnte vor wachsendem Frust unter den Mitarbeitern. „Nicht wenige denken: Es wird eh nicht besser. Viele Kollegen haben die Hoffnung verloren“, sagte Kirchner dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Samstag).

„Die Kollegen in den Zügen und auf den Bahnhöfen sind mit der Wut der Reisenden über Verspätungen direkt konfrontiert. Sie müssen sich permanent für Probleme rechtfertigen, die sie weder verursacht haben noch verhindern können.“

Bahnchef Richard Lutz und Netzvorstand Ronald Pofalla müssen laut „WamS“ am 15. Januar im Bundesverkehrsministerium Eckpunkte für Maßnahmen zur Verbesserung der Lage vorstellen, um diese dann dem Aufsichtsrat vorzulegen. Als Sofortmaßnahme im Weihnachtsverkehr will die Bahn 44 Züge zusätzlich einsetzen, etwa auf der Strecke zwischen Berlin und Köln, wie sie der „Bild“-Zeitung (Montag) mitteilte.

„Ich erwarte vom Vorstand, dass er nachvollziehbar erklärt, wie der finanzielle Mehrbedarf gedeckt werden soll“, sagte Aufsichtsratschef Michael Odenwald der „WamS“. „Der Vorstand muss jetzt mit dem Eigentümer Bund einen gangbaren Weg erarbeiten und dem Aufsichtsrat in der Sitzung im März ein entsprechendes Konzept vorlegen.“

Die Bahn will nach früheren Aussagen aus eigenen Mitteln in den kommenden fünf Jahren fünf Milliarden Euro zusätzlich in Züge und Schienennetz investieren. Vier Milliarden Euro davon sind noch nicht finanziert, wie in Kreisen des Kontrollgremiums zu hören war.

Qualität muss sich wieder verbessern

Zuletzt hatte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) angemahnt, die Qualität beim Bahnfahren müsse schnellstens wieder steigen. „Das ist eine riesige Aufgabenstellung für die Spitze der Bahn“, betonte Scheuer. Der Bund sitzt als Eigentümer auch mit Vertretern im Aufsichtsrat und kontrolliert somit das Management.

„Die Bahn ist über Jahre auf Verschleiß gefahren worden“, sagte EVG-Chef Kirchner. Es fehlen Kapazitäten bei der Infrastruktur, bei den Zügen und beim Personal. Das führt dazu, dass das System allmählich kippt.“

Wie aus einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage der FDP hervorgeht, lag der Anteil der „voll funktionstüchtigen“ ICE zuletzt bei weniger als einem Viertel. Vor einem Jahr war noch gut jeder dritte ICE uneingeschränkt einsatzfähig.

Dabei werden auch kleinste Komforteinschränkungen eingerechnet wie kaputte Toiletten und Kaffeeanlagen oder defekte Türen. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung (Montag) darüber berichtet. Bei den IC liegt der Anteil der voll funktionstüchtigen Zügen konstant bei knapp unter 50 Prozent.

Bei der Linken im Bundestag wird der Ruf nach einer Wiederverstaatlichung laut. „Was der hoch bezahlte Vorstand, die Manager und der Aufsichtsrat leisten, können Behördenleiter schon lange. Und die kassieren dafür keine Millionengehälter“, schrieb der Parlamentarische Geschäftsführer Jan Korte in einem Vorschlag an seine Fraktion. Das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor.

Die Bahn ist seit 1994 eine Aktiengesellschaft, die Aktien gehören alle dem Bund. „Niemand kann uns erzählen, dass die Bahn als staatliche Behörde schlechter als jetzt laufen würde“, so Korte.

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der FDP, Marco Buschmann, wies die Forderung als „grotesk“ zurück. „Ursache für die Probleme sind schlechtes Management und unzureichende Aufsicht. Deshalb sind jetzt Verkehrsminister Scheuer und der Vorstand gefordert und keine Rezepte aus der Mottenkiste“, sagte er am Sonntag.

Gewerkschaftschef Kirchner gab nicht nur dem aktuellen Vorstand und dessen Vorgängern die Schuld an der schwierigen Lage: „Auch die Politik ist verantwortlich für den desolaten Zustand, den wir jetzt haben: Sie hat es über Jahre versäumt, die notwendigen Mittel für die Modernisierung der Infrastruktur bereitzustellen.“

Der Grünen-Verkehrspolitiker Matthias Gastel warf der CSU vor, die Krise der Bahn durch falsche politische Weichenstellungen wesentlich mitverschuldet zu haben. „Es ist nicht damit getan, die DB mit einer Strukturreform zu beauftragen und in der Bahnpolitik sonst alles beim Alten zu belassen“, sagte Gastel der dpa. Die CSU stellt seit 2009 den Verkehrsminister.

Gewalttätige Angriffe nehmen zu

Mitarbeiter der Deutschen Bahn werden immer häufiger Opfer von gewalttätigen Angriffen. In diesem Jahr wurden nach Angaben der Bahn allein in den ersten neun Monaten bereits 1981 Körperverletzungen gemeldet.

Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linke-Fraktion im Bundestag hervor. Demnach gab es 2015 insgesamt 1876 Körperverletzungen.

2016 sei die Zahl auf 2374 gestiegen und im vergangenen Jahr auf 2550. Zuvor hatte die „Passauer Neuen Presse“ (Samstag) darüber berichtet. (dpa)>

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23.12.2018: „Katastrophenveranstaltung“ – Frust im Aufsichtsrat über Lage bei der Bahn

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6.1.2019: DB verkauft Bahnhofsgebäude - die neuen Besitzer lassen sie oft verfallen!
Deutsche Bahn verkaufte seit 1999 rund 2.250 Bahnhofsgebäude
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-verkaufte-seit-1999-rund-2250-bahnhofsgebaeude-a2758355.html

Seit 1999 verkaufte die Deutsche Bahn bundesweit etwa 2.250 Bahnhofsgebäude, davon kaufte allein ein einzelner Interessent 1000 Bahnhöfe. Mehr»


Die Deutsche Bahn (DB) hat seit dem Jahr 1999 bundesweit rund 2250 Bahnhofsgebäude verkauft. Davon wurden rund 1250 Bahnhöfe an Kommunen und private Investoren verkauft, wie die „Welt am Sonntag“ aus einer Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf eine Anfrage der Grünen zitierte. Allein 1000 Bahnhöfe erwarb ein einzelner Interessent.

Für die Immobilien mit einer Fläche von 3,5 Millionen Quadratmetern bekam das Staatsunternehmen etwa 150 Millionen Euro. Viele der veräußerten Anlagen stehen seither ungenutzt leer und verfallen.

In der Mehrheit der Fälle werden die daran liegenden Bahnstrecken weiter für den Schienenverkehr genutzt, allerdings ohne Schalter, Personal und Service.

Rund 300 Bahnhöfe hat die Bahn seit 2001 ganz aufgegeben, an den entsprechenden Strecken wurde auch der Schienenverkehr komplett eingestellt. „Die Anzahl der Bahnhöfe der DB Station & Service AG hat sich von 5669 auf 5380 reduziert“, teilte das Ministerium mit. (afp)>

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10.1.2019: Lokführer hat keine Lust, in Wittenberg anzuhalten:
Fast 2,5 Promille: Betrunkener Lokführer rauscht an Halt vorbei


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19.1.2019: DB kann Fahrplan nicht mehr erfüllen:

Bahn: Zwei Prozent aller Fernzughalte fielen aus

Für Fahrgäste sind Verspätungen ärgerlich, Zugausfälle aber noch schlimmer. Jetzt sind darüber Zahlen bekannt geworden. Kritik gibt es auch an der Verspätungsstatistik. Mehr»

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22.1.2019: Deutscher Bahn fehlen 57 Milliarden Euro – EVG macht Bund verantwortlich


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2.2.2019: DB hat schlechte Führung ohne Qualifikation:
Die Bahn könnte pünktlich fahren und Geld sparen – wenn Fachleute das Sagen hätten

Bei der Bahn hat sich seit der Umwandlung in eine Aktionsgesellschaft im Jahr 1994 viel verändert – Nichts davon zum Guten und nicht einmal bessere Erträge waren zu verzeichnen. Nur die neuen... Mehr»


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15.2.2019: Neue Fehlplanung bei der DB: Güterzüge sind zu schwer für die Schnelltrasse München-Berlin:
Wieder Panne bei Bundesbahn – Züge zu schwer für Milliardenstrecke

https://de.sputniknews.com/panorama/20190214323961243-panne-bundesbahn-gueterzugverkehr/

<Diverse Fehler bei der Planung und Konstruktion sorgen auf der Schnelltrasse der Deutschen Bahn zwischen Berlin und München für immense Probleme im Güterverkehr, meldet die Süddeutsche Zeitung.

Die Bahnstrecke Berlin – München ist ein Projekt der Superlative und ein echter Gewinn für den Personenverkehr. Die zehn Milliarden Euro teure Strecke verspricht Rekorde bei der steigenden Zahl der Passagiere und wird ihrer Aufgabe gerecht. Allein im letzten Jahr sind fast doppelt so viele Menschen auf der Strecke transportiert worden — knapp fünf Millionen — als im Jahr davor. Allerdings droht das Milliardenprojekt der Deutschen Bahn beim Güterverkehr zu einem echten Fiasko zu werden, so die Meldung.

[Schnellstrecke zu schwach und mit bis zu 2% Steigung gebaut]

Laut Regierungsangaben hat eine Gewichtsbegrenzung dafür gesorgt, dass auf der Strecke bislang kein einziger Güterzug unterwegs gewesen ist. Denn wegen einer Gewichtsbegrenzung von 1200 Tonnen können viele Güterzüge auf der Route nicht fahren. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass die Schnelltrasse an einigen Abschnitten für schwere Züge nicht ausgelegt ist.

Wegen Kosteneinsparung sind Steigungen von fast zwei Prozent eingeplant worden, die an mehreren Signalstellen auf der Bahnstrecke liegen. Züge, deren Gesamtmasse 1200 Tonnen übersteigt, können an diesen Stellen aus eigener Kraft gar nicht anfahren, heißt es in einem Bericht der Regierung. 

[Güterzüge können wenn, dann nur nachts die Schnelltrasse fahren - und ETCS ist zu modern]

Ein weiteres Problem für den Güterverkehr stellen fehlende Überholmöglichkeiten an diversen Streckenabschnitten dar. Aus Sicherheitsgründen dürfen ICE-Züge in einem Tunnel an einem Güterzug nicht vorbeifahren, weshalb die Strecke für Güterzüge daher quasi nur nachts zur Verfügung steht.

Ein weiterer Grund, warum der Güterzugverkehr bislang nicht ins Rollen kommt, ist das  elektronische und teure Zugsteuerungssystem ETCS, mit dem viele Züge bislang nicht ausgerüstet sind.

Die Deutsche Bahn ist wegen Planungsfehlern immer wieder in die Kritik geraten. Im vergangenen Monat ist über eine enorme Investitionslücke bei der Infrastruktur der Bahn berichtet worden. Bei dieser habe sich eine Investitionslücke bei der Infrastruktur von etwa 57 Milliarden Euro aufgetan. Um allein den Bestand des Schienennetzes zu sichern, brauche die Bahn vom Bund pro Jahr 2,5 Milliarden Euro zusätzlich.>

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26.3.2019: DB bekommt in ICs für fast 50 Millionen Euro WLAN kostenlos:
Fast 50 Millionen Euro: Bahn stattet ICs mit neuen Polstern und kostenlosem WLAN aus


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Ladenburg (bei Mannheim) 12.4.2019: Neuer Angriff auf DB: Kugeln gegen ICE:
Neun Schüsse auf ICE 1536 bei Ladenburg: Bundespolizei bittet weiter um Hinweise unter 0721 / 12016 – 0

Irgendetwas durchschlug die äußeren Scheiben des Sicherheitsglases eines ICE bei Ladenburg. Der Zug wurde sichergestellt, die Reisenden auf andere Züge verteilt. Die Ermittlungen laufen. Mehr»

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NRW 14.4.2019: Geisteskranke Leute greifen DB-Zug mit Gulideckeln an:
NRW: Hinterhältiger Angriff mit Gullydeckeln auf fahrenden Zug – Lokführer verletzt


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15.4.2019: DB mit Statistik: Region Hamburg hat 97,7% pünktliche Züge mit unter 6 Minuten Verspätung - Bremen am schlechtesten:
Deutsche Bahn legt Statistik offen: In dieser Stadt sind Regionalzüge am pünktlichsten
https://de.sputniknews.com/panorama/20190415324696530-deutsche-bahn-punktlichkeit/

<Millionen Bundesbürger nutzen regelmäßig die Züge der Deutschen Bahn, stoßen aber nicht selten auf Verspätungen oder gar Zugausfälle. Doch anscheinend gibt es extreme Unterschiede bei der Pünktlichkeit.

Wie die Bahn der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, gibt es deutliche Unterschiede bei Pünktlichkeit von Regionalzügen in Deutschland.

Am wenigsten mussten Fahrgäste im vergangenen Jahr in Hamburg warten. Laut Statistik waren dort 97,7 Prozent der Züge pünktlich.

Als pünktlich gelten Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung. Auch die S-Bahn wurde hierbei berücksichtigt.

Pünktlichstes Bundesland war mit 96,6 Prozent Mecklenburg-Vorpommern, am schlechtesten schnitt Bremen ab. In der Hansestadt waren nur 86 Prozent der Regionalzüge pünktlich.

2018 waren im bundesweiten Durchschnitt 94,1 Prozent der Regionalzüge der Deutschen Bahn pünktlich, das waren 0,4 Punkte weniger als im Vorjahr.

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19.4.2019: DB mit Grossbaustelle Stuttgart und hohlem Hirn hat die Pflege des Schienennetzes verschlafen:
Betriebsräte der DB: „Schienennetz der Deutschen Bahn wird nur noch im Krisenmodus gewartet“
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/bahn-betriebsraete-schlagen-wegen-schienennetz-alarm-a2861410.html

<Konzeptionslosigkeit und Investitionsrückstau beim deutschen Schienennetz ließen den Betriebsrat der Deutschen Bahn jetzt Alarm schlagen.

Die Betriebsräte der Deutschen Bahn sind in großer Sorge. „Auch 25 Jahre nach der Bahnreform ist die Schieneninfrastruktur des Bundes weiter dramatisch unterfinanziert und hat aus unserer Sicht einen besorgniserregenden Zustand erreicht“, schreiben die Arbeitnehmervertreter der DB Netz in einem Brandbrief an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), über den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Samstagsausgabe) berichtet. Man appelliere deshalb „dringend an die politisch Verantwortlichen, diese für die Schiene in Deutschland gefährliche Entwicklung umzukehren und endlich eine auskömmliche Finanzierung für den Erhalt, die Digitalisierung und die Modernisierung der Infrastruktur bereitzustellen“, heißt es in dem Schreiben weiter.

Unterschrieben sei der Brief, der auch an die drei Bundesminister für Finanzen, Umwelt sowie Wirtschaft gegangen sei, vom Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats der DB Netz, Veit Sobek, sowie rund 270 Betriebsräten der Netzgesellschaft, berichtet die Zeitung. In dem Brief heißt es, die Infrastruktur werde durch zu geringe Ersatzinvestitionen seit längerer Zeit jeden Tag ein Stück anfälliger. Dadurch verliere die Bahn kontinuierlich an Leistungsfähigkeit, Pünktlichkeit und Qualität.

„Der Investitionsrückstau ist mittlerweile auf rund 50 Milliarden Euro im Schienennetz und auf 7 Milliarden Euro bei den Bahnhöfen angewachsen. Deutschland hat in den letzten Jahren pro Kopf so wenig wie fast kein anderes Land in Europa in die Modernisierung, den Erhalt und den Ausbau der Schieneninfrastruktur investiert“, heißt es in dem Schreiben der Bahn-Betriebsräte.

Die Konsequenz daraus sei ernüchternd: Die Schiene werde die Erwartungen, die Politik und Kunden im Rahmen der Verkehrswende an sie stellen, nicht erfüllen können. Die Auswirkungen bekämen nicht nur die Kunden zu spüren, sondern auch die Mitarbeiter, „die tagtäglich Störungen beseitigen, die veraltete Schieneninfrastruktur so gut es geht am Laufen halten und einen sicheren Eisenbahnbetrieb garantieren – oft am Rande der persönlichen Belastungsgrenze oder darüber hinaus“, heißt es in dem Brief, über den die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet.

Dieses Arbeiten „im Krisenmodus“ dürfe kein Dauerzustand bleiben, warnten die Betriebsräte. Sonst werde die Qualität der Bahn weiter sinken. Die Arbeitnehmervertreter fordern deshalb von der Politik deutlich mehr Investitionen in die Infrastruktur als bisher geplant. Derzeit ist eine Aufstockung der Ausgaben für Ersatzinvestitionen um rund eine Milliarde auf 4,5 Milliarden Euro jährlich bis zum Jahr 2024 im Gespräch. Das genügt nach Überzeugung der Bahn-Betriebsräte nicht. Vielmehr werde die Infrastruktur so noch älter und störanfälliger werden mit negativen Folgen für Pünktlichkeit, Qualität und Leistungsfähigkeit. Sie schätzen den zusätzlichen Bedarf für Ersatzinvestitionen auf mindestens 2,7 Milliarden Euro. (dts)>

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28.4.2019: Merkel schafft auch das: Deutschland blockieren!
Bahnchaos am Frankfurter Flughafen – wegen Krankheit und einem unbesetzten Stellwerk

ICE- und IC-Züge, die die Strecke Frankfurt-Mainz passieren haben ein Problem: Wegen eines nicht besetzten Stellwerks können zahlreiche Fernzüge der Deutschen Bahn seit Sonntagmorgen den Frankfurter Flughafen und den Mainzer Hauptbahnhof nicht anfahren.

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Eisenach+Wittenberg 3.6.2019: DB heisst laufen - Bahn fahren im Merkel-Kalifat:
Doppeltes Pech: 500 Fahrgäste in Eisenach aus ICE evakuiert – auch der Ersatzzug fiel aus

https://www.epochtimes.de/blaulicht/500-fahrgaeste-in-eisenach-aus-ice-evakuiert-a2904036.html

Die Fahrgäste von zwei ICEs mussten heute ihre Züge verlassen, einer strandete in Eisenach und ein weiterer in Wittenberge. In einem Zug hatten die Reisenden doppeltes Pech: Auch ihr Ersatzzug fiel wegen eines technischen Defekts aus. Mehr»


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7.6.2019: DB hat zu viel Geld - z.B. für "Berater":
Korruption? – Millionen für dubiose Beraterverträge der Deutschen Bahn

Die Bundesrepublik rast ihrem nächsten Skandal entgegen. BER, Gorch Fock, Auftragsvergabepraktiken der öffentlichen Hand, marode Infrastruktur, geplünderte Rentenkassen, höchste Steuerquote – alles das reicht offenbar noch nicht. Nun geht es auch noch um hochproblematische Beraterverträge [weiter lesen]

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13.6.2019: Korruption bei der Deutschen Bahn: Vorstände mit goldenem Fallschirm rausgeworfen:
Abschied mit lukrativen Verträgen versüßt? Bahn schloss mit Ex-Vorständen fragwürdige Beraterverträge

Wurde Managern der Abschied mit lukrativen Verträgen versüßt? Diesem Verdacht gehen nun externe Ermittler bei der Bahn nach. Die Begünstigten sind keine kleinen Fische. Mehr»

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DB=Kalifat-Bahn 21.8.2019: Über 50% der ICEs etc. mit Defekten im Betrieb - Merkel-DDR kann auch keine Züge mehr warten (!): Nur 38% der ICEs und ICs voll funktionsfähig - fehlende Reservierungen, Steckdosen ohne Strom, Bistro zu:
Deutsche Bahn: Mehr als die Hälfte der Fernzüge im Juni mit Defekten unterwegs 
https://de.sputniknews.com/technik/20190821325630490-db-fernzuege-defekt/

<Deutlich mehr als die Hälfte der im Juni eingesetzten Fernzüge bei der Deutschen Bahn (DB) waren mit technischen Defekten und Einschränkungen unterwegs, wie aus einer Antwort des Verkehrsministeriums auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Bundestag am Mittwoch hervorgeht.

Die Sicherheit der Fahrgäste war dadurch jedoch nicht gefährdet. Zu den Defekten gehören unter anderem fehlende Reservierungsanzeigen, Steckdosen ohne Strom und geschlossene Bordbistros.

Im Juni waren demnach rund 38 Prozent der eingesetzten ICE- und IC-Züge voll funktionsfähig – der bis dahin schwächste Wert im Jahr 2019. Noch im Mai lag die Quote bei 46 Prozent. Zuvor hatte die „Bild”-Zeitung darüber berichtet.

Um welche Defekte es sich genau handelte, und ob sie größere Einschränkungen für die Passagiere bedeuteten, geht aus der Statistik nicht hervor. „Die von der DB gemessene 'technische Verfügbarkeit bei Erstbereitstellung' dient der internen Steuerung und berücksichtigt selbst kleinste technische Einschränkungen”, teilte die Bahn am Mittwoch mit.

„Daher wird ein Zug mit einem einzigen kleinen Fehler schon als 'eingeschränkt' gezählt, obwohl es keine oder nur sehr geringe Einschränkungen in der Nutzbarkeit des Zuges gibt.” Schon eine defekte Reservierungsanzeige führe zu dieser Einstufung.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Anteil der störungsfreien Züge indes deutlich erhöht. Laut Medienberichten vom Dezember fuhr damals nicht einmal jeder vierte Fernzug völlig fehlerfrei.

msch/dpa>

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2.9.2019: DB kauft in Russland neue Flachwagen, statt selbst zu produzieren:
DB setzt auf Qualität: Russische Wagen für die Deutsche Bahn


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13.9.2019: Wieso kann die DB keine Schranken an Bahnhöfen anbringen?
Rettungsdrama in Rheinland-Pfalz: Zwei Männer in Bahnhof Neuwied von Zug erfasst und getötet

Wie die Bundespolizei in Koblenz mitteilte, war einer der Männer aus noch unbekannter Ursache ins Gleis gestürzt. Ein Vereinskamerad eilte zur Hilfe und wurde ebenfalls vom Zug erfasst. Mehr»

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13.9.2019: Bundesrechnungshof schlägt Alarm: Drei-Milliarden-Euro-Finanzierungslücke bei der Deutschen Bahn

"Die Nettofinanzschulden haben zum 30. Juni 2019 den vom Haushaltsausschuss festgelegten Grenzwert für den 31. Dezember 2019 überschritten", konstatiert der Rechnungshof, und zwar um 1,5 Milliarden Euro. Der Grenzwert der erlaubten Schulden liegt bei 20 Milliarden Euro. Mehr»

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23.9.2019: Deutsche Bahn mit Böschungsbrand - "unbestimmt verstpätet":
Wenn einer Deutsche Bahn fährt, dann kann er was erzählen!
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/wenn-einer-deutsche-bahn-faehrt-dann-kann-er-was-erzaehlen-a3011344.html

<Gestern wollte ich von Nordhausen nach Nürnberg fahren. Zum Glück schaute in zuvor noch einmal in die App ... Wie einst in der DDR wird unser Land von der Politik auf Verschleiß gefahren. Am Ende werden wir feststellen, dass unsere Infrastruktur ruiniert ist, aber wir die Welt dennoch nicht gerettet haben.

Den Wünschen unserer Klimahysteriker gemäß sollen wir alle schleunigst auf das Auto und das Flugzeug verzichten und uns höchstens noch mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln durch Deutschland bewegen. Das wird beim jämmerlichen Zustand derselben immer mehr zum Vabanquespiel. In Berlin fährt nur noch die U-Bahn einigermaßen zuverlässig und pünktlich. Bei Bussen und Bahnen ist der Fahrplan längst eine unverbindliche Richtlinie geworden.

All das wird von der DB weit in den Schatten gestellt.

Gestern wollte ich von Nordhausen nach Nürnberg fahren. Zum Glück schaute ich rechtzeitig vor Abfahrt des Zuges noch einmal in meine App und bekam die unverständliche Nachricht, dass kein Zughalt am Startort vorgesehen sei. Das betraf nicht nur den Zug, den ich mir ausgesucht hatte, sondern alle Züge auf dieser Strecke.

Ein Anruf beim Service-Telefon der DB bestätigte meine schlimmsten Befürchtungen: Bis zum 24.09. würden keine Züge zwischen Erfurt und Nordhausen halten. Nach einem Böschungsbrand sei es zu Stellwerkschäden gekommen. Es gäbe einen Ersatzverkehr mit Bussen und Großraumtaxis, aber ob ich meinen Anschluss in Erfurt erreichen würde, sei sehr ungewiss. Man könne nicht voraussagen, wie viel Zeit der Ersatzverkehr benötige.

Da ich in Nürnberg einen unaufschiebbaren Termin hatte und das Hotel bereits gebucht war, fuhr ich mit dem Auto nach Erfurt, stellte es in der Tiefgarage des Erfurter Hauptbahnhofs ab und versuchte mein Glück erneut.

Allerdings gab es weder am Fahrkartenautomaten, noch auf meiner DB-App eine Fahrkarte zu kaufen. Die App vertröstete mich immer wieder, es später noch einmal zu versuchen. Der Böschungsbrand schien auch die Bahnserver in Mitleidenschaft gezogen zu haben. Das einzige, was mir mitgeteilt wurde war, dass alle Züge in Richtung Nürnberg und München mindestens 90 Minuten zu spät am Ankunftsort sein würden. Grund sei ein Böschungsbrand irgendwo bei Bamberg. Die Züge müssten deshalb umgeleitet werden.

Auf dem Bahnsteig wurde dann angezeigt, dass wegen der Umleitung der Zug nicht in Bamberg, Augsburg und München-Pasing halten würde. Reisende dorthin sollten den Regionalzug nach Würzburg benutzen und umsteigen.

Allerdings bekamen das nicht alle Fahrgäste mit. In meinem Abteil landete eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter, die nach Augsburg wollte und die Leuchtschrift am Bahnsteig nicht studiert hatte. Merke: Steige nie einfach in einen Zug, ohne dich noch einmal zu vergewissern, dass er auch wirklich zu den Orten fährt, die auf dem Fahrplan vermerkt sind.

Ich war ohne Ticket eingestiegen, konnte aber wenigstens problemlos nachlösen. Mit dem Fahrschein bekam ich ein Formular ausgehändigt, mit dem ich mir einen Teil des gezahlten Geldes zurückholen kann. Das wird funktionieren, bis die Bahn pleite ist.

Wie einst in der DDR wird unser Land von der Politik auf Verschleiß gefahren.

Am Ende werden wir feststellen, dass unsere Infrastruktur ruiniert ist, aber wir die Welt dennoch nicht gerettet haben.

Der Artikel erschien zuerst auf dem Blog von Vera Lengsfeld.>

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6.12.2019: DB stoppt Streckenstilllegungen - wegen Klimaschutz:
Wegen „Klimaschutz“ – Bahn stoppt Stilllegung von Strecken

Nach Jahren von Streckenstilllegungen, hat die Bahn jetzt diese Praxis gestoppt. Mehr»

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28.12.2019: DB verkauft immer mehr Handy-Tickets  per App "DB Navigator":
„DB Navigator“ auf Erfolgskurs – Bahn verkauft immer mehr Handy-Tickets

Die Deutsche Bahn verkauft immer mehr Handy-Tickets. Das geht aus neuen Zahlen des Konzerns hervor, die den RND-Zeitungen vom Samstag vorlagen. Seit Einführung der App "DB Navigator" im Dezember 2009 wurden 105 Millionen Handy-Tickets verkauft. Mehr»

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31.12.2019: DB kann ab 1.1.2020 günstigere Tickets verkaufen - wegen Senkung der Mehrwertsteuer:
Fahrpreissenkung bei der Deutschen Bahn 

Fernverkehrstickets werden günstiger. Denn ab Januar gilt für diese Fahrkarten eine niedrigere Mehrwertsteuer. Aber aufgepasst: Wer zu früh bucht, verpasst den Vorteil. Was Verbraucher wissen müssen. Mehr»

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23.1.2020: DB in der Ukraine aktiv:
Vorstufe für mehr? – Deutsche Bahn spricht nur von „Beratung“ der Ukrainische Eisenbahn


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23.1.2020: Für zehn Jahre an Deutsche Bahn: Ukraine will ihre Eisenbahngesellschaft übergeben


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6.3.2020: DB ohne Personal, dramatische Zustände:
Deutsche Bahn Probleme tiefgreifender als angenommen – Täglich fallen 62 Cargo-Züge aus

Personalengpässe, schwierige Arbeitsbedingungen, geringe Produktivität: Eine Anfrage der FDP zeigt gravierende Mängel bei der Deutschen Bahn auf. Das Unternehmen will die Probleme mit Arbeitslosen und Fachkräften aus Drittstaaten lösen. Mehr»

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Hessen 20.3.2020: Anschlag gegen DB: Schrauben an Eisenbahnschienen gelöst:
Schrauben an ICE-Schnellfahrstrecke gelöst
https://www.stern.de/polizei-ermittelt-schrauben-an-ice-schnellfahrstrecke-geloest-9191354.html

Auf dem Abschnitt in Hessen fahren ICE-Züge mit Höchstgeschwindigkeit, nun wurden Schäden an den Schienen festgestellt. Ob es sich um eine vorsätzliche Manipulation handelt, ist anfangs unklar. Die Strecke ist gesperrt.


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Brandenburg 25.3.2020: Anschlag gegen DB mit Streusandkasten auf den Geleisen:
Unbekannte legen Streusandkasten ins Gleis: IC prallt dagegen


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8.7.2020: Deutsche Bahn braucht Sicherheit gegen kriminelle MoSSad-Antifa:
Wenn Böcke zu Gärtnern werden: DB beschäftigt Islamisten und Graue Wölfe als Sicherheitspersonal

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8.8.2020: Wilde Kriminalität in Deutschland - nun auch die DB-Automaten betroffen:
Zahl gesprengter und aufgebrochener Deutsche Bahn-Ticketautomaten gestiegen

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22.8.2020: DB hat Probleme mit ICEs: Nur 20% sind komplett in Ordnung - bei der DB fehlen 5800 MitarbeiterInnen:
Die Deutsche Bahn ist technisch auf dem Stand des 19. Jahrhunderts

Krisensitzung bei der Deutschen Bahn: Nur jeder fünfte ICE ist voll funktionsfähig, es fehlen 5.800 Mitarbeiter und Verspätungen sind vorprogrammiert.

Wie soll es bloß weitergehen?

von volksbet

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DB am 27.12.2020: Maskenterror totalis: Deutsche Bahn kann Maskenverweigerer den Zutritt verweigert - wie bei randalierenden Fussballfans:
Bußgeld und Strafverfahren: Deutsche Bahn droht Maskenverweigerern mit dauerhaftem Reiseverbot
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-droht-maskenverweigerern-mit-dauerhaftem-reiseverbot-a3411309.html

<Maskenverweigerer in Zügen der Deutschen Bahn (DB) müssen im Wiederholungsfall damit rechnen, dauerhaft keine Züge mehr nutzen zu dürfen. „Wer das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in den öffentlichen Verkehrsmitteln wiederholt verweigert, ohne eine Ausnahme glaubhaft machen zu können, verstößt gegen die Coronaschutzverordnungen der Länder und begründet somit eine Wiederholungsgefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung“, sagte ein DB-Sprecher der „Welt am Sonntag“.

Laut Paragraf 4, Absatz 2 der Eisenbahn-Verkehrsordnung könne ein Beförderungsausschluss „bei drohender Gefahr präventiv ausgesprochen werden“.

Bislang habe die Bahn von dieser Regelung noch nicht Gebrauch gemacht. Die Praxis wird jedoch bereits in Einzelfällen angewendet, wenn Fußball-Anhänger auf dem Weg zu Spielen in Zügen randaliert haben.>

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4R am 13.8.2021: Die DB-App hat scheinbar Lücken:
Wer sich auf Bahn-App verlässt, ist verlassen
https://www.freitag.de/autoren/gela/wer-sich-auf-bahn-app-verlaesst-ist-verlassen

<DB/App. Das Abenteuer einer Bahnfahrt von Venedig nach München. Oder: Apps und andere Unzulänglichkeiten.

Was war passiert? Wir hatten eine Bahnrückfahrkarte München – Venedig – München erworben. Die Rückfahrt erfolgte am 4. August. Bereits auf dem Ticket war ein Hinweis aufgedruckt, dass der Zug 43 Minuten früher als geplant vom Bahnhof Venezia Santa Lucia abfährt. Grund seien Bauarbeiten in der Stadt Mestre. Die reguläre Abfahrtszeit auf Gleis 11 um 13.35 Uhr sollte also auf 12.52 Uhr vorgezogen werden. Soweit so gut.

Öfter in Italien mit der Bahn unterwegs, beschlossen wir aufgrund der Erfahrungen auf chaotischen italienischen Bahnhöfen, die angepriesene Bahn-App auf unserem Handy zu installieren. Sicher ist sicher. Die Deutsche Bahn wirbt für ihre App: „Bei Verspätung und Zug- oder Halteausfällen erhalten Sie für Ihre hinterlegte Verbindung automatisch eine Information per Push-Nachricht oder E-Mail“. Verbindung hinterlegt – alles gut.

Als wir vormittags am Bahnhof Venezia Santa Lucia eintreffen, entnehmen wir der Anzeigetafel, dass unser Zug nach München nicht 43 Minuten, sondern nun sogar 60 Minuten früher abfährt, also bereits um 12.35 Uhr anstatt um 13.35. Ein Blick auf unsere Bahn-App sagt uns: Nichts. Alles beim Alten, Abfahrt 13.35 bzw. 43 Minuten früher auf Gleis 11.

Wir sind ja rechtzeitig da, also nichts passiert. Wir setzen uns auf eine Bank nahe Gleis 11 und warten. Zug ist allerdings noch keiner da und die Anschlagtafel am Bahnhof sagt auch nichts über das Gleis aus. Eine Nachfrage bei der Bahn-Information ergibt: Das Gleis erfahre man erst zehn Minuten vor Abfahrt. Das Gleis, ein bis zum Schluss gut gehütetes Geheimnis?

Zehn Minuten vor Abfahrt: Keine Gleisangabe auf der Anschlagtafel und die Dame am Infoschalter hat ihren Platz geräumt. Wahrscheinlich Mittagspause. Wir warten immer noch in Nähe von Gleis 11. Ein Blick auf die Bahn-App: Gleis 11.

Fünf Minuten vor Abfahrt: Wieder machen wir uns auf den Weg zur Anschlagtafel und jetzt endlich steht dort angeschlagen: Abfahrt Gleis 4!

Jetzt wird’s brenzlig! Wir hetzen mit Gepäck zum Bahnsteig 4, müssen uns noch von Bahnhofsangestellten die Temperatur messen lassen, bevor wir auf den letzten Drücker keuchend unseren Waggon besteigen. Hinter uns noch eine Handvoll anderer Reisender, die ebenso wie wir zum Zug hecheln.

Der Zug fährt auf die Minute pünktlich ab, sieht man davon ab, dass er eine Stunde zu früh fährt. Wir suchen unsere reservierten Plätze auf und stellen fest, dass wir die einzigen Fahrgäste im Waggon sind. Wie wir später feststellen, befinden sich im ganzen Zug nur etwa dreißig Passagiere. Wo mögen die Restlichen geblieben sein?

Jetzt wird’s noch mal abenteuerlich: Der Zug sollte über Vicenza - Verona – Innsbruck - Brenner fahren. Tatsächlich nimmt er die Strecke über Udine – Tauern Tunnel - Zell am See – Kitzbühel.

Eine surreale Bahnfahrt durch die Alpen in einem leeren Waggon und einem fast leeren Zug. Dafür mit ungereinigten Toiletten. Wir sind übrigens mit einem Zug der Österreichischen Bundesbahn unterwegs und zumindest dessen Personal verdient ein dickes Lob. Es klärt uns auf, dass wir sozusagen mit einem Sonderzug unterwegs sind, der wegen Bauarbeiten eine völlig andere Strecke fährt. Endlich nähern wir uns Kufstein, der deutschen Grenze. Hier fährt der Zug einfach durch. Erster Halt in Deutschland ist Rosenheim, Ankunft in München: eine Stunde Verspätung. Dafür sind wir ja auch eine Stunde früher abgefahren.

Ein Blick auf die Bahn-App sagt uns: Nichts. Hier wird immer noch angezeigt: Zug fährt 43 Minuten verfrüht auf Gleis 11.

An was liegt’s? Gilt die Bahn-App nur für den innerdeutschen Zugverkehr, nicht für Züge der ÖBB oder Züge, die von italienischen Bahnhöfen abfahren? Dies sollte zumindest mitgeteilt werden.

Oder funktioniert die Bahn-App nicht und man wiegt sich in einer völlig falschen, vorgegaukelten Sicherheit ob der Abfahrtszeiten und Gleisangaben? Oder zeigt die App nur an, wenn der Zug zu spät, nicht aber, wenn er zu früh fährt? Die Werbung ließe anderes hoffen: „Meine Reise: Echtzeit-Informationen mit aktuellen Abfahrts- und Ankunftszeiten.“[1]

Übrigens dürfte die Bahn-App da keine Ausnahme sein. Alles, was man über die sogenannte Corona-Warn-App liest, die fast 32 Millionen mal heruntergeladen wurde. Bis November 2020 wurden 13 Millionen Euro von der Bundesregierung ausgegeben, um sie zu bewerben. Keiner weiß allerdings, wie oft sie doppelt heruntergeladen wurde, wie oft sie wieder gelöscht wurde, wie oft sie aktiviert oder deaktiviert wurde. Dafür weiß Deutschlandfunk Kultur: „... kann die Bluetooth-Technik nicht unterscheiden, ob eine Person durch eine FFP2-Maske geschützt ist oder nicht. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen. Solche Effekte haben dazu beigetragen, dass der Nutzen der App bei der Unterbrechung von Infektionsketten relativ gering ist.“ Und gerade die vulnerable Gruppe der Senioren wird dadurch am wenigstens geschützt, denn es „nutzt die Hälfte der über 65-Jährigen überhaupt kein Smartphone.“[2]

Auch das neue Frühwarnsystem Cell Broadcasting, bei dem künftig besser vor drohenden Katastrophen gewarnt werden soll, lässt wohl einiges zu wünschen übrig. Gefährdete sollen per Text-Nachricht informiert werden. Ach ja? Die Oma hat bestimmt nachts ihr i-Phone neben sich liegen, damit sie auch mitbekommt, dass Hochwasser droht. Nur leider, das Hörgerät hat sie auch neben sich liegen. Ach so, sie besitzt gar kein i-Phone? Dann ist es auch egal, dass der Telefonapparat des analogen Festnetzanschlusses im Wohnzimmer steht oder das uralt Seniorenhandy seit vierzehn Tagen vergessen in der Handtasche liegt. Und wen stört es, dass „in extremen Situationen wie den jüngsten Hochwasserkatastrophen in Rheinland-Pfalz oder NRW die Zellen auch ausfallen können, weil die Stromversorgung zusammengebrochen ist oder der Funkmast weggespült wurde.“[3] Und vielleicht die Oma gleich mit?

Wie es sich mit dem digitalen Lernen verhält, weiß man seit den Lockdowns. Man hätte die Kinder lieber gleich zum Spielen rauslassen sollen, daraus hätten sie mit Sicherheit einen größeren Erkenntnisgewinn gezogen.

Frage: Ist der Mensch nicht für die digitale Zukunft oder die digitale Zukunft nicht für den Menschen geeignet? Um die Kompatibilität scheint es jedenfalls nicht gut bestellt.

[1] https://bahnauskunft.info/db-navigator/
[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1125951/umfrage/downloads-der-corona-warn-app/
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-jahr-corona-warn-app-die-grosse-bevormundung-durch.1005.de.html?dram:article_id=498854
[3] https://www.tagesschau.de/inland/warnsystem-cell-broadcasting-101.html>





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Toter Lokführer bei der DB 22.10.2021: Sturm und Baum = tot:
Sturmtief Ignatz: Deutscher Lokführer von Baum erschlagen
https://report24.news/sturmtief-ignatz-deutscher-lokfuehrer-von-baum-erschlagen/?feed_id=6598

Der 50-jährige Eisenbahner hatte einige Äste aus dem Weg räumen wollen - doch dann traf ihn umstürzender Baum mit voller Wucht.

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Die DB in München 24.10.2021: 3G-Apartheid gegen stillende Mutter, die wegen Bahnverspätung im Bahnhof den Zug verpasste:
Neue Normalität: stillende Mutter wird von Deutscher Bahn in Kälte geschickt
https://t.me/oliverjanich/76912

- Zusendung -
"Mir wurde heute als stillende Mutter am Bahnhof München der Zutritt zur DB Lounge verwehrt, weil ich keinen Impfnachweis vorzeigen konnte! Obwohl in Zügen kein 3G gilt… stattdessen wurde ich als „verantwortungslose Mutter“ bezeichnet und wieder raus in die kalte Bahnhofshalle (5 Grad Außentemperatur) geschickt… um dort mein Kind zu stillen.

Ich hatte meinen Anschlusszug verpasst, trotz Voranmeldung - super ärgerlich, wegen inzwischen ja fast „gewohnter“ Zug-Verspätung. Noch ärgerlicher jedoch, wenn man wie ich mit Säugling reist. So war nicht nur mein Platz im Kleinkindabteil hinfällig, sondern es warteten auch 2 h Aufenthalt in München, bei 5 Grad und Regen.
Ich ging dann zur DB Lounge, um dort zu fragen, ob ich zum Stillen kurz ins Warme darf, weil ich ja „dank" der Bahn in dieser misslichen Lage war, was mir verwehrt wurde…!

Ich bin unsagbar wütend und entsetzt, wie groß die Angst vor diesem Virus sein muss..."

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DB 27.5.2022: bietet 9-Euro-Monatsticket an, aber die Bahn steht fast still vor Baustellen:
„Wir sind stinksauer, weil nichts läuft“: Das deutsche Bahnnetz steht vor dem Kollaps
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/deutsche-bahn-wir-sind-stinksauer-weil-nichts-laeuft-das-deutsche-bahnnetz-steht-vor-dem-kollaps/28367886.html

Die Industrie leidet unter dem Baustellen-Chaos, Züge fallen hundertfach aus. Nun setzen die Unternehmen Bahn-Chef Lutz und Minister Wissing unter Druck.

Berlin, Frankfurt Es herrscht Chaos auf dem deutschen Schienennetz. Am Freitag standen etwa bei der Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn unfreiwillig 309 Züge. Tags zuvor hatte DB Cargo die Kunden auf ein bitteres Jahr eingeschworen: Allein auf den zentralen Korridoren vom Rhein bis zu den Alpen, von Skandinavien bis zum Mittelmeer oder von der Nordsee ins Baltikum wird es wegen Bauarbeiten monatelange Unterbrechungen geben.

„Dieses Jahr wird es nicht mehr besser“, erfuhren die Industriekunden, darunter BASF, Bayer, DHL, Thyssen-Krupp und Volkswagen. Deren Disponenten hätten getobt, berichten Insider. „Das Netz ist kollabiert“, zieht einer ernüchtert Fazit.

Das System Bahn ist am Limit. Das merken auch die Bürger in Regional- und Fernzügen. Nur noch rund zwei Drittel der Fernzüge waren im April pünktlich. Wenn nicht Signale oder Weichen spinnen, dann fällt die Klimaanlage aus oder Toiletten sind defekt.

Deutsche Bahn-Tochter DB Cargo reduziert Transportmengen

[Für den Rest des Artikels müssen Sie bezahlen].





28.5.2022: Neue Diskriminierung bei der DB wegen Überfüllung:
9-Euro-Ticket: Behinderte und Fahrradfahrer „nicht einsteigen, bitte“

Berlin - Wenn sich diese Versagertruppe um Olaf Scholz etwas ausdenkt, kann man davon ausgehen, dass das in einer einzigen Katastrophe endet: Vor stark überfüllten...





DB impotent am 14.6.2022: wegen Strommangels:
Gütertransport: Tagelange Verspätungen: Hunderte Güterzüge stehen auf freier Strecke
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hunderte-gueterzuege-stehen-auf-freier-strecke-a3861761.html





4R und das neue Zug fahren am 30.7.2022: Zürich-Amsterdam mit Übernachtung auf Bahnhof und 2x umsteigen und Taxi - von der Reiseversicherung bezahlt:
18,5 Stunden (!) Reisezeit von Zürich nach Amsterdem mit der total überfüllten und technisch überlasteten Deutschen Bahn...
https://t.me/silkeschaefer/1099

Deutsche Bahn? ➤ Ein Desaster ‼️ Unsere Geschichte:
https://t.me/oliverjanich/103505
➤ Zwei Bahn-Tickets für Tochter (17) und Freundin (18) gebucht, durchgehend von Zürich HB nach Amsterdam, mit Sitzplatzreservation im Nachtzug
➤ 24.7.2022 Abfahrt 20:59 Zürich HB mit dem Nachtzug
➤ In Basel eine Stunde Wartezeit wegen unbekannter technischer Störung
➤ 22:50 Alle Gäste wurden auf die S-Bahn geschickt, um vom Schweizer Bahnhof in Basel zum Badischen Bahnhof in Basel zu fahren. Alle quetschten sich in die S-Bahn, und es war immer noch heiss...
➤ Die Passagiere kommen am Badischen Bahnhof an. Kein Zug. Kein Personal. Keine Auskunft. Nichts. Warten auf den nächsten Zug. Wartezeit 5,5 Stunden. Meine Tochter rief an: "Mama, alle Menschen schlafen auf dem Bahngleis. Es sieht aus, als ob hier überall Chlochards liegen."
➤ 04:30 Abfahrt Basel Badischer Bahnhof mit einem neuen Zug. Die gekauften Sitzplatzreservationen gelten natürlich nicht. Tochter und Freundin finden zwei freie Plätze nebeneinander und können etwas schlafen.
➤ 09:10 verspätete Ankunft in Köln. 1,5 Stunden Wartezeit bis zum Anschlusszug
➤ 10:45 Im Zug Köln-Amsterdam finden Tochter und Freundin zwei freie Plätze, die jedoch ab Duisburg bis Amsterdam reserviert sind. Sie harren der Dinge. Der Zug ist massiv überfüllt.
➤ 12:15 Verspätete Ankunft in Duisburg. Die Gäste mit der Sitzplatzreservation nehmen ihre Plätze ein. Tochter und Freundin setzen sich in den Gang.

Es folgt die Lautsprecheransage: "Alle, die keinen Sitzplatz haben, müssen den Zug verlassen." Meine Tochter und Freundin zeigen ihre korrekten Billets und die korrekten Sitzplatzreservationen, die natürlich für DIESEN Zug nicht gelten.

‼️ Hier in Duisburg wurden meine Tochter und ihre Freundin (und alle anderen ohne Sitzpatz) wegen Überfüllung aus dem Zug geworfen. Der Schaffner hatte mit Polizei gedroht, falls sie nicht aussteigen sollten. ‼️

➤ Hier in Duisburg hätten sie über eine Stunde warten müssen bis zur nächsten Abfahrt, doch der Zug sei auch schon voll. Keine Garantie für Mitfahrt, hiess es am Schalter in Duisburg. Keine Unterstützung. Keine Hilfe.

➤ Dann habe ich aus der Schweiz über mein Handy ein Uber-Taxi in Duisburg bestellt, mit dem sehr freundlichen Taxifahrer kurz telefoniert und die Lage erklärt, und 7 Minuten später fuhr er die beiden jungen Damen von Duisburg nach Amsterdam in 2,5 Std für 300.- Euro. Beide haben im Taxi gut geschlafen und kamen nach 18,5 Stunden Reise am 25.7. um 15:30 glücklich im Hotel in Amsterdam an.
➤ Die Taxi-Kosten von 300.- Euro habe ich umgehend von meiner Reiseversicherung zurückerstattet bekommen.





4R am 13.8.2022: Maskenwahn bei der DB
https://t.me/reitschusterde/5247
Eine ausländische Freundin schreibt mir: Sitze im ICE, Anschluss ausgefallen, auch bei der Hinfahrt, massive Verspätung, Wifi geht schlecht, mobiles Internet auch kam, dafür sofort eine Ermahnung bei kurzem Maske-Abnehmen. Das Land bricht zusammen, aber Hauptsache, Maske auf!





DB am 27.8.2022: 9-Euro-Tickte hat fertig - DB-Personal ist froh:
Grenzbelastung: Bahnbeschäftigte froh über Ende des 9-Euro-Tickets
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bahnbeschaeftigte-froh-ueber-ende-des-9-euro-tickets-a3942976.html




Verdacht Sabotage gegen DB 3.9.2022: Betonschwellen kaputt:
Verdacht auf „Herstellerfehler“: Bahn muss wegen Betonschwellen Dutzende Strecken sperren
https://www.focus.de/reisen/bahn/verdacht-auf-herstellerfehler-bahn-muss-wegen-betonschwellen-dutzende-strecken-sperren_id_139809237.html
Die Probleme der Deutschen Bahn mit Betonschwellen haben zu massiven Streckensperrungen im deutschen Schienennetz geführ




DB in Köln 8.9.2022: Stellwerk kaputt - passt genau zur BRDSSR von Scholz+Habeck:
Kölner Hauptbahnhof: Stellwerk in Köln kaputt – Zugausfälle und Verspätungen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stellwerk-in-koeln-kaputt-zugausfaelle-und-verspaetungen-a3957474.html




4R-Berlin 19.9.2022: Musiker Justis Frantz soll beim Essen im Speisewagen der DB Maske tragen - und wird von der Costapo abgeholt:
Starpianist aus Zug geworfen, weil er keine Maske trug
https://www.bild.de/bild-plus/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hamburg-justus-frantz-aus-zug-geschmissen-weil-er-beim-essen-maske-tragen-sollte-81357966.bild.html
https://t.me/achtungachtungschweiz/33741

Justus Frantz (78) war auf dem Weg mit dem ICE nach Berlin, um ein Charity-Konzert für die Kindertafel „Kinder in Not“ zu geben.
Doch dann musste er vorzeitig aussteigen, weil er keine Maske trug. „Ich hatte mir im Speisewagen ein opulentes Essen bestellt. Bratwurst, Kartoffelstampf, Sellerie, Bier, Wasser, Kaffee. Da kam der Zugbegleiter, forderte mich auf, meine Maske aufzusetzen“, erzählt Frantz.
Was dann kam, empört den Star-Dirigenten: „Mehrmals habe ich dem Schaffner gesagt, dass ich essen würde und das ja schlecht mit Maske tun könnte. Er ließ aber nicht von mir ab, sagte mir, ich müsse sonst den Zug verlassen und pochte auf sein Hausrecht. So etwas habe ich noch nie erlebt!“
Tatsächlich: In Berlin-Spandau standen zwei Polizisten bereit und führten Justus Frantz aus dem Zug.
Die Bahn prüft den Vorfall nun intern: „Den Vorfall nehmen wir sehr ernst und prüfen ihn derzeit intern.“
@BITTELTV - EINFACH ANDERS




Verdacht am 8.10.2022: Kriminell-jüdische Antifa von Rothschild oder russische Hacker blockieren DB in Norddeutschland: Funkkontakt blockiert - Kabel durchgeschnitten:
Kompletter Fernverkehr eingestellt: Bahn-Breakdown in Norddeutschland:
Bahn-Sabotage in Berlin und NRW: „Gezieltes und mutwilliges Vorgehen“: "Kompletter Fernverkehr eingestellt"

https://www.bild.de/news/2022/news/deutsche-bahn-ice-ic-und-ec-betroffen-fernverkehr-im-norden-komplett-eingestellt-81554282.bild.html
https://t.me/oliverjanich/109331

Die Deutsche Bahn hat am Samstag den kompletten Fernverkehr eingestellt in Norddeutschland. Ein technischer Defekt nach einer Mitteilung des Unternehmens für massig Zugausfälle. Betroffen sind nach Bahn-Angaben alle ICE und IC- sowie EC-Züge.

Nach BILD-Informatione nist seit den frühen Morgenstunden der Betriebsfunk ausgefallen. Heisst: Die Funkzentrale kann die Züge nicht mehr erreichen.

Sabotage-Anschlag auf die Deutsche Bahn auf Kabel in Berlin und NRW. Verkehrsminister Wissing spricht von gezieltem und mutwilli



Bahn-Stillstand in Norddeutschland 8.10.2022: Es riecht nach der kriminell-jüdischen Terror-Antifa von Rothschild+Baerbock: Kabel an entscheidenden Stellen durchtrennt:
Bahn-Stillstand im Norden: Wissing nennt Details zu Sabotage-Anschlägen

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100063262/deutsche-bahn-wissing-nennt-details-zu-sabotage-anschlaegen-im-norden.html

Stundenlang stand der Fernverkehr im Norden Deutschlands still. Nun ist klar: Es handelte sich um eine Sabotage-Aktion.

Die großflächigen Ausfälle im Zugverkehr in Norddeutschland gehen nach Aussage von Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) darauf zurück, dass Kabel an zwei Orten in Deutschland "bewusst und gezielt" durchtrennt worden sind. Diese seien unverzichtbar gewesen, um den Zugverkehr sicher durchzuführen. Durchtrennt wurden Kabel in Berlin Alt-Hohenschönhausen und Berichten von "Spiegel" und "Bild" zufolge in Dortmund.

Die Bahn sprach von Sabotage. "Aufgrund von Sabotage an Kabeln, die für den Zugverkehr unverzichtbar sind, musste die Deutsche Bahn den Zugverkehr im Norden heute Vormittag für knapp drei Stunden einstellen", sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen, wie Wissing bestätigte. Die Hintergründe der Tat seien derzeit nicht bekannt.

Kabel offenbar in Berlin und Dortmund durchtrennt

Ein Sprecher der Berliner Bundespolizei sagte t-online am Nachmittag, dass es im Berliner Stadtteil Alt-Hohenschönhausen einen "gezielten Angriff" auf die Kabel der Bahn gegeben habe. Der Schaden sei am Morgen entdeckt worden, als Einsatzkräfte und Bahn-Mitarbeiter auf der Suche nach der Ursache für die Funkstörung im Fernverkehr an der Bahnstrecke unterwegs waren. Man habe dort "eine erhebliche Fremdeinwirkung" auf die Kabel festgestellt, und ermittle nun in alle Richtungen, so der Sprecher weiter.

Gegen 10.18 Uhr sei es Bahn-Mitarbeitern dann gelungen, den Schaden an den Kabeln zu überbrücken. Wegen der laufenden Ermittlungen wollte sich der Sprecher nicht zu weiteren Details äußern. Die Bundespolizei NRW, zuständig für den mutmaßlichen Schaden an dem weiteren Kabel in Dortmund, war nicht zu erreichen.



Verdacht kriminell-jüdische Antifa im 4R am 8.10.2022: Kabel durchgeschnitten, damit viele Leute nicht zur Demo nach Berlin kommen:
Eilt: Wegen Demo? Deutsche Bahn verkündet Ausfall sämtlicher Züge auch nach Berlin
https://journalistenwatch.com/2022/10/08/eilt-wegen-demo/
Soll die Hauptstadt etwa wegen der Groß-Demo abgeriegelt werden? Gerade eben hat die DB folgendes verkündet:


Es riecht nach kriminell-jüdischer Antifa von Rothschild+Baerbock im 4R am 8.10.2022: Viele Leute verpassen die Demo der AfD in Berlin:
https://t.me/oliverjanich/109341
Moin, Freunde!
Wir übertragen „Unser Land zuerst!“, die Demo der AfD, LIVE aus Berlin ab 13 Uhr 30 auf GETTR.
Es werden, so hoffe ich zumindest, ein paar illustre Gäste dabei sein.
Den Direktlink zum Stream schick ich Euch hier um 13 Uhr 25. 
Ach, und übrigens: Pünktlich zur Anreise zur Demo fällt der Zugverkehr im Norden komplett aus. Zufall?


4R am 8.10.2022: Kriminelles Scholz-Hahahahabeck-Regime lässt halb Deutschland ohne DB-Fernzüge, um die AfD-Demo kleinzuhalten:
VOLLVERWEIGERUNG DER STAATSBAHN: Nun auch noch Bahnausfall aus Richtung Süden!
https://t.me/oliverjanich/109342
Sie lesen es schon seit Stunden überall: Ganz zufällig heute Vormittag zur Anreisezeit zur AfD-Demo in Berlin fällt wegen einer angeblichen Weichenproblematik in Braunschweig der gesamte Zugverkehr aus Norden und Westen bis nach Hessen und NRW aus! Welche Angst muss man vor friedlichen aber berechtigten Demos haben.
Und nun auch noch dieses: Sogar der Bahnverkehr von SÜDEN her wird jetzt AUCH NOCH ganz zufällig sabotiert mit einer Art "Pop-Up"-Baustelle zwischen Leipzig und Berlin, die sicherlich ab Mittag nach der Hauptanreisezeit dann so überraschend verschwinden wird wie sie gekommen ist...
Wir werden ggf auch für die in der demokratie- und verfassungsfernen Faeser-Staatsbahn feststeckenden Tausenden von Menschen mitdemonstrieren!


4R am 8.10.2022: AfD-Großdemo: Berlin mit Bundesbahn nicht mehr erreichbar
https://philosophia-perennis.com/2022/10/08/afd-grossdemo-berlin-mit-bundesbahn-nicht-mehr-erreichbar/
https://tinyurl.com/2nzl78t4

Zuerst hieß es: „Aufgrund einer Reparatur an der Strecke ist im in ganz Norddeutschland derzeit keine Zugfahrten möglich“. Eine Stunde später: „Totalausfall in ganz Norddeutschland wegen einer „technischen Störung“. Und nun soll eine „Störung des Zugfunks“ daran schuld sein, dass Berlin mit dem Zug praktisch nicht mehr erreichbar ist. Die komplette Stilllegung wird vermutlich noch Stunden andauern.

Während Zugbegleiter den Fahrgästen versichern, so etwas hätten sie in dieser Dimension noch nie erlebt, jubelt Linkstwitter darüber, dass nun wohl den Anreisenden, die sich heute morgen auf den Weg zur von der Regierung gefürchteten Großdemo der AfD nach Berlin gemacht hatten, die Teilnahme unmöglich gemacht wird.

Nach all dem, was wir in den letzten Jahren erlebt haben, wollen viele nicht mehr an einen Zufall glauben. In den sozialen Netzwerken sind inzwischen solche Stimmen Legion:

"Wer immer noch denkt, dass wir in einer Demokratie leben, wird auch nicht mehr wach, wenn am einzigen Tag der letzten 50 Jahre, an dem ausgerechnet eine Großdemo in Berlin angemeldet ist, der Zugverkehr nach Norddeutschland (somit auch Berlin) eingestellt wird." #B0810

@BITTELTV - EINFACH ANDERS





DB am 10.10.2022: Kabel durchschneiden vor der AfD-Demo ist klar politischer Terror:
Berlin und NRW: Staatsschutz: Bahn-Sabotage war „politisch motivierte Tat“
https://www.epochtimes.de/blaulicht/staatsschutz-bahn-sabotage-war-politisch-motivierte-tat-a3993835.html




DB am 9.3.2023: DB mit Diskriminierung durch Schufa-Eintrag: 49-Euro-Ticket soll nur für "saubere" Leute gelten:
49-EURO-TICKET: Sozialticket? Schufa-Auskunft bitte!
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/49-euro-ticket/

49 Euro im Monat. Das „Deutschlandticket“ soll Bahnfahren für alle erschwinglich machen. Es sei denn, man hat keinen guten Schufa-Eintrag. Dann bekommt man es gar nicht erst, wie eine Recherche der Süddeutschen Zeitung ergeben hat.




https://deutsch.rt.com/inland/164936-absicherung-bei-deutschen-bahn-schufa/




https://deutsch.rt.com/inland/166658-bundesweites-49-euro-ticket-vom/


https://deutsch.rt.com/inland/166645-deutsche-bahn-milliarden-verluste-aber/

Kriminelle DB am 31.3.2023: "Gehaltserhöhung"=VERDOPPELUNG:
Bahnchef Lutz bekam 2022 doppelt so viel Geld
https://www.welt.de/wirtschaft/article244577066/Deutsche-Bahn-CEO-Lutz-bekam-2022-doppelt-so-viel-Geld-wie-zuvor.html   
Knapp eine Million Euro Grundgehalt und ein massiver Bonus: Bahnchef Richard Lutz erhielt 2022 wesentlich mehr Geld als in den Pandemiejahren.

Infrastrukturvorstand Berthold Huber landete bei einer Gesamtvergütung von 1,41 Millionen Euro (2021: 662.000 Euro), Personalvorstand Martin Seiler verdiente 1,39 Millionen Euro (2021: 659.000 Euro).

Sämtlichen Vorstandsmitgliedern wurde im vergangenen Jahr ein erfolgsabhängiger Bonus gezahlt.   







https://deutsch.rt.com/gesellschaft/169382-kein-49-euro-ticket-fuer/

Softwarefehler, verspätete Zustellung, Arme und Ältere ohne Zugang und ein chaotischer Nahverkehr: Die Einführung des 49-Euro-Tickets entpuppt sich als katastrophal missglückte Entscheidung. Viele, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, bleiben außen vor.

Von Susan Bonath

Günstiger Nahverkehr und "Verkehrswende" für alle? Das neue Deutschlandticket für 49 Euro enttäuscht nicht nur dieses Versprechen. Sein Start entpuppte sich als ähnlich katastrophal wie der Zustand weiter Teile des öffentlichen Nahverkehrs in Deutschland. Für Arme, Geringverdiener und viele größere Familien ist es zu teuer, für Bewohner ländlicher Regionen mangels Nahverkehr oft nutzlos und für Menschen ohne Smartphone oder Internet schwer zugänglich. Auch der Zwang zum Abonnement ist für viele eine Hürde. Kurz: Nichts funktioniert und viele müssen draußen bleiben.

Software läuft nicht

Bereits in den ersten Tagen nach der Einführung häuften sich die Beschwerden. Wie die Berliner Zeitung berichtete, erhielten zahlreiche Abonnenten ihr Ticket nicht rechtzeitig. Bei Kontrollen im Nahverkehr wurden dann Chipkarten nicht anerkannt und Kunden nicht im Computer gefunden. Das liege wohl an einer fehlerhaften Software des Herstellers highQ auf den Chips, die immerhin 15 Verkehrsverbünde in Deutschland nutzten, heißt es. Die Karten sollen nun offenbar ausgetauscht werden.

Inhaber solcher Fahrausweise müssen jetzt auf die Kulanz der Kontrolleure hoffen. Denn findet sie das System nicht, gelten sie eigentlich als Schwarzfahrer. Der Verkehrsverbund der Bus- und Bahnbetreiber rief bereits zur "Nachsicht" mit betroffenen Fahrgästen auf. Gleiches empfahl der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, der mit "Anlaufschwierigkeiten" gerechnet habe.

Das Ausmaß der Probleme scheint enorm zu sein. Kurz vor dem Start gaben elf Verkehrsbetriebe an, sie seien nicht in der Lage, Chipkarten und Barcodes elektronisch zu prüfen. Drei weitere Unternehmen berichteten, dass es einmal gelinge, ein anderes Mal nicht. Vier weitere waren sich noch nicht sicher und meinten: voraussichtlich ja. Nur acht Verbünde waren überzeugt, dass es keine Probleme geben werde.

Anfangs sollte das 49-Euro-Ticket ausschließlich als Digitalversion für Smartphones verkauft werden. Doch ein solches Gerät besitzt nicht jeder. Vielen Älteren fehlt das technische Wissen, Arme können sich ein solches Gerät oft nicht leisten, andere wollen vielleicht nicht jedem Kontrolleur ihr Smartphone vor die Nase halten. Für sie sollte die Chipkarte die Lösung sein. Doch schon beim Abschluss des Abos gab es dabei vielfach Probleme. Etliche Unternehmen boten lediglich die Handyversion an.

Personalmangel und kaputte Schienen

So miserabel der Start des neuen Tickets lief, so läuft dieser Tage auch vielerorts der Nahverkehr. Schon im vergangenen Jahr zahlte die Deutsche Bahn so viel wie nie, um Fahrgäste für ausgefallene oder massiv verspätete Züge zu entschädigen. Laut Tagesschau beläuft sich die Summe auf fast 100 Millionen Euro. Das Schienennetz ist marode, die Folge sind Baustellen, die allerorts den öffentlichen Verkehr lahmlegen.

Hinzu kommt wachsender Personalmangel bei der Bahn, der eine Folge des jahrelangen Sparkurses ist. Im ländlichen Sachsen-Anhalt zum Beispiel mangelt es nicht nur an intakter Infrastruktur, sondern auch an Lokführern und speziell ausgebildeten Fahrdienstleitern für die Stellwerke. Ob im Harzvorland oder der Börde, in Halle, Naumburg, Sangerhausen oder Magdeburg: Allerorts fallen deshalb die Züge aus. Der Schienenersatzverkehr benötigt oft die doppelte Zeit oder länger, um den Zielbahnhof zu erreichen.

Unbesetzte Stellwerke legen seit Monaten immer wieder den deutschen Zugverkehr lahm. In Frankfurt, Leipzig, Bayern und anderswo sind diese Schaltstellen chronisch unterbesetzt. Ein Abellio-Beschäftigter in Sachsen-Anhalt berichtete der Autorin, dass die Technik massiv veraltet sei. "In vielen Stellwerken hat sich seit über 30 Jahren nichts getan, die funktionieren noch mechanisch", sagte er. Das Personal müsse für jedes Stellwerk speziell ausgebildet werden. Man könne Beschäftigte nicht einfach woanders hinschicken.

Lokführer und Fahrdienstleiter sind wohl nicht die einzige Personallücke, die sich bei der Deutschen Bahn seit Jahren auswächst. Auch an Technikern fehlt es, so der Abellio-Beschäftigte. Sein Unternehmen ist auf das Schienennetz der Bahn angewiesen. So seien zum Beispiel die Weichen mit Heizvorrichtungen ausgestattet worden, damit sie im Winter nicht einfrieren. "Aber wenn ein paar Zentimeter Schnee darauf liegen, reichen die nicht aus", erklärte er. Dann taue der Schnee zwar erst mal auf, laufe aber als Wasser in die Weichen und friere dort wieder fest. "Und weil es nicht genug Techniker gibt, schon gar nicht vor Ort, bleiben im Winter ständig Züge liegen." Besonders schlimm seien die Probleme in ländlichen Gebieten.

Nahverkehrsticket ohne Nahverkehr

Immerhin existiert in vielen ländlichen Kreisstädten noch ein spartanischer Bus-, manchmal sogar Bahnverkehr, zumindest in die nächstgelegene größere Stadt. Viele Dörfer oder sehr kleine Städte sind damit immer weniger oder gar nicht mehr zu erreichen. Die Ostdeutschen können davon ein Lied singen. Nach dem Ende der DDR wurden dort über 2.600 Kilometer Bahnstrecke stillgelegt. Viele Dörfer, die vor 1990 gut erreichbar waren, wurden von sämtlicher Infrastruktur nahezu vollständig abgehängt.

Wie das Münchner Ifo-Institut schreibt, ist der Westen davon aber inzwischen ähnlich betroffen. Dort geschah der Abbau des Schienennetzes nur etwas früher, vor allem in der Zeit des sogenannten "Wirtschaftswunders" nach dem Zweiten Weltkrieg.

Ein Nahverkehrsticket für Deutschland ohne flächendeckenden, brauchbaren Nahverkehr birgt schon eine große Portion Ironie. Wer irgendwo in der Provinz lebt, wo zwar die Mieten noch bezahlbar sind, aber nur zwei Mal am Tag der Bus verkehrt, braucht über so ein Abo gar nicht nachdenken.

Zu teuer für Arme und Kinderreiche

So scheint die Regierung mit dem neuen Angebot vor allem eine Klientel im Fokus zu haben: Jene Mittelschicht, die in den Speckgürteln der Großstädte mit guter Verkehrsanbindung lebt und täglich zur Arbeit pendelt. Wer wenig hat, für den ist so ein Abo kaum zu stemmen.

Eine Familie mit drei Kindern über sechs Jahren müsste immerhin fünf solcher Karten besitzen, um gemeinsam verreisen zu können, Kostenpunkt: 245 Euro pro Monat. Denn anders als bei anderen Fahrkarten dürfen Kinder zwischen sechs und 14 Jahren nicht auf diesen Tickets mitgenommen werden. Das müssen sich Betroffene angesichts der insgesamt gestiegenen Preise erst mal leisten können.

Laut Statistischem Bundesamt lebten im Jahr 2021 rund 13 Millionen Menschen in Deutschland unterhalb der Armutsgrenze. Dem Paritätischen Gesamtverband zufolge waren sogar mehr als 14 Millionen Einwohner betroffen. Das heißt, ihr monatliches Netto-Einkommen betrug im vorvergangenen Jahr nicht mehr als 1.250 Euro. Der Anteil der Armen dürfte sich mit der Inflation weiter erhöht haben.

Kein Wunder: Aufgrund der Rentenkürzungen in den letzten drei Jahrzehnten müssen laut einer Umfrage aktuell rund fünf Millionen Rentner mit weniger als 1.000 Euro über den Monat kommen. Um auf 1.000 Euro Rente zu kommen, müssten Lohnabhängige laut ZDF heute 40 Jahre lang durchgehend ein Bruttogehalt von 2.844 Euro erhalten. Für eine Altersrente von 1.200 Euro monatlich wären sogar 3.413 Euro brutto ohne Unterbrechung nötig. Insbesondere Frauen erreichen diesen Lohn trotz Vollzeitarbeit häufig nicht. Jeder fünfte Beschäftigte arbeitete 2021 für einen weit geringeren Lohn.

Sozialverbände hatten bereits während der Beratungen zu dem Ticket über dessen geplanten Preis geklagt. Das Angebot sei für Millionen von Menschen nicht erschwinglich. Es sei sogar teurer als der im Regelsatz des Bürgergeldes und der Sozialhilfe enthaltene Gesamtbetrag für Mobilität. Das Ticket leiste zwar einen Beitrag zur Mobilitätswende, nicht aber zur sozialen Teilhabe für alle, erklärten die Verbände. Doch statt einer Lösung für Arme gibt es schon einen Plan, den Monatspreis für die Karte demnächst zu erhöhen.

Kein Zugang für viele Benachteiligte

Der VdK kritisierte kurz vor dem Start auch den erschwerten Zugang für ältere und arme Menschen ohne Smartphone oder Internet. Bei dem Verband hätten sich schon viele verärgerte Menschen gemeldet, weil ihre Verkehrsverbünde das Ticket nur digital anböten, nicht aber, wie von der Bundesregierung zugesichert, als Chipkarte oder besser noch als Papierausdruck.

Auch viele ältere Menschen sowie Behinderte, Erwerbs- und Obdachlose besäßen kein Internet oder Smartphone, entweder aus finanziellen Gründen, wegen besonderer Lebensumstände oder fehlender technischer Kenntnisse. Sie fühlten sich von der Nutzung ausgeschlossen und zunehmend an den Rand gedrängt, so der VdK. Ein Smartphone werde in immer mehr Lebensbereichen als selbstverständlich vorausgesetzt, sei es aber nicht für jeden, monierte der Verband. Die Bundesregierung habe statt einer pragmatischen Lösung, die alle mitnimmt, einen Flickenteppich geschaffen.




https://exxpress.at/deutsche-bahn-am-ende-ice-verfaehrt-sich-am-weg-nach-berlin/

Mit der Deutschen Bahn ist der Zugreisende Kummer gewöhnt – doch langsam scheint die Endstation erreicht. Jetzt hat sich allen Ernstes auch noch ein ICE auf dem Weg in die Hauptstadt verfahren. Er bog falsch in Richtung Magdeburg ab.

Ein Intercity-Express (ICE) ist auf auf dem Weg nach Berlin einfach Richtung Magdeburg in Sachsen-Anhalt abgebogen.

Verspätung gewöhnt - Fahrgäste blieben locker

Immerhin: Kurz vor Braunschweig wurde die Irrfahrt des Schnellzuges gestoppt. Der Lokführer wechselte vom vorderen Triebwagen in den hinteren und düste in der Gegenrichtung wieder zurück, bis er auf die reguläre Strecke nach Berlin geleitet wurde.

30 Minuten hat die Fahrgäste der Umweg gekostet. Für die meisten kein Problem, sie haben es nicht einmal bemerkt. Verspätungen in diesem Bereich sind inzwischen nicht die Ausnahme, sie sind die Regel bei der Deutschen Bahn.





Justiz verhindert 2-Tage-ICE-Streik am 13.5.2023:
Reise-Chaos verhindert: Gericht kippt Mega-Bahnstreik in Deutschland
https://www.blick.ch/ausland/gewerkschaft-stimmt-vergleich-zu-gericht-kippt-mega-bahnstreik-in-deutschland-id18573391.html



DB am 21.5.2023: Roboter drucken Züge:
Digitales Warenlager: Deutsche Bahn druckt die Züge jetzt aus

https://exxpress.at/digitales-warenlager-deutsche-bahn-druckt-die-zuege-jetzt-aus/



NRW mit DB 8.7.2023: 33% der Fernzüge mit Verspätung - und in Regio-Express-Zügen wegen dem 9-Euro-Ticket - manche Bahnhöfe werden auch zu klein:
An diesen NRW-Bahnhöfen gibt es die meisten Verspätungen
https://www.ksta.de/wirtschaft/deutsche-bahn-verspaetungen-welcher-bahnhof-in-nrw-ist-besonders-stark-betroffen-605080

Von Peter Berger und Sandra Liermann

Mehr als jeder dritte Zug im Fernverkehr der Deutschen Bahn kommt verspätet an. An den Bahnhöfen in NRW gibt es dabei große Unterschiede, wie eine interaktive Karte zeigt.

„... heute circa 20 Minuten später“, hallt die automatische Durchsage am Kölner Hauptbahnhof über das Gleis, viele Reisende verdrehen genervt die Augen. Alltag im deutschen Fernverkehr: Der Zug hat Verspätung. Wie häufig das vorkommt, zeigt die Statistik der Deutschen Bahn: 2022 erreichten nur zwei von drei ICEs und ICs pünktlich ihr Ziel, Reisende mussten so oft warten wie seit mindestens zehn Jahren nicht mehr.
Verspätungen beim Regionalverkehr im Rheinland um 48 Prozent gestiegen

Auch im Regionalverkehr des Rheinlands hat sich die Pünktlichkeit im Jahr 2022 zum zweiten Mal in Folge deutlich verschlechtert – und zwar um 48 Prozent. Das geht aus dem Qualitätsbericht des Nahverkehr Rheinland (NVR) vor, der seit 1. Januar 2023 „go.Rheinland“ heißt.

Die durchschnittliche Verspätung über alle Zugkategorien hinweg, also Regionalexpress (RE), Regionalbahn (RB) und S-Bahn, lag bei 3:05 Minuten. Damit waren die Züge im Vergleich zum Jahr 2021 genau eine Minute unpünktlicher. Die höchsten Verspätungswerte wurden in den Monaten des 9-Euro-Tickets im Juni, Juli und August 2022 eingefahren.

Durch die deutliche Zunahme an Fahrgästen stieß das Bahnsystem insbesondere an den Wochenenden an seine Grenzen. Vor allem an den Bahnhöfen dauerte das Ein- und Aussteigen wegen der hohen Fahrgastzahlen deutlich länger als im Fahrplan vorgesehen. Weitere Gründe für die verschärfte Situation ist die zunehmende Überlastung der Bahnknoten Köln, Bonn und Aachen, an denen sich Verspätungen sehr schnell auf andere Züge übertragen. Auch kam es immer häufiger zu Trassenkonflikten mit dem Fern- und Güterverkehr. Die pünktlichsten Werte weisen weiterhin die S-Bahnen auf, weil sie häufig auf eigenen Gleisen unterwegs sind. Hier kam es zu einem Anstieg auf 2:14 Minuten (plus 59 Prozent). Bei den RB-Linien stiegen die Verspätungswerte auf 2:58 Minuten (plus 73 Prozent) und bei den RE-Linien auf 4:17 Minuten (plus 119 Prozent).

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn lag die Pünktlichkeitsquote im vergangenen Jahr bei 65,2 Prozent und damit zehn Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau. Als pünktlich gilt ein Zug im Fernverkehr, wenn er nicht mit mehr als sechs Minuten Verzögerung an einem Bahnhof ankommt. Züge, die ausfallen, werden in der Statistik nicht berücksichtigt – die Auswirkungen von beispielsweise Warnstreiks sind also nicht zu erkennen.

Als Gründe für die vielen Verspätungen 2022 nannte die Deutsche Bahn unter anderem die überalterte und knappe Infrastruktur, viele Baustellen sowie das rasant wachsende Verkehrsaufkommen. Zuvor hatte die Quote meist über 75 Prozent gelegen, drei Viertel aller Züge im Fernverkehr kamen also pünktlich ans Ziel. Im Corona-Jahr 2020 war der Wert sogar auf mehr als 80 Prozent gestiegen, da weniger Menschen mit dem Zug reisten und Haltezeiten an Bahnhöfen verkürzt werden konnten.

Regionale Unterschiede bei Zugverspätungen in NRW

Im Fernverkehr sind die Pünktlichkeitsquoten für jeden einzelnen Bahnhof verfügbar – mit regional teils deutlichen Unterschieden. Um die Entwicklung der Werte seit Beginn des Jahres 2020 sichtbar zu machen, haben wir Daten des Eisenbahnportals „Zugfinder“ mit Blick auf Verspätungen in Nordrhein-Westfalen ausgewertet.

Die folgende Karte zeigt, wo die Zahl der fahrplanmäßig einfahrenden Fernzüge am geringsten (rot) beziehungsweise am höchsten (blau) ist. Je dunkler der Rotton, desto geringer war der Anteil der pünktlichen Ankünfte im ersten Quartal 2023.

[Bonn und Köln mit den meisten Verspätungen]

Am schlechtesten schneidet der Bahnhof Bonn-Beuel ab: Nicht einmal jeder zweite Zug kam hier zwischen Januar und April 2023 pünktlich an, die Pünktlichkeitsquote lag bei 47,2 Prozent.  Nicht viel besser schnitt der Bonner Hauptbahnhof mit 48,2 Prozent ab. Am Kölner Hauptbahnhof lag die Pünktlichkeitsquote für das erste Quartal 2023 bei 54,6 Prozent, am Bahnhof Köln Messe/Deutz bei 61,3 Prozent.

Der Bahnhof Siegburg/Bonn schaffte es mit einer Quote von 68,9 Prozent in der Region auf den zweiten Platz, getoppt nur noch vom Halt Köln/Bonn Flughafen: Dort lag die Pünktlichkeitsquote bei 82,3 Prozent – Spitzenwert in Nordrhein-Westfalen.

Halt am Flughafen Köln/Bonn verbessert

Verglichen mit dem ersten Quartal 2020 hat sich die Situation an fast allen Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen verschlechtert. Beim ersten und letzten Platz hat sich jedoch nichts verändert: Mit einer Pünktlichkeitsquote von 51,6 Prozent lag der Bahnhof Bonn-Beuel auch vor drei Jahren schon auf dem letzten Platz in Nordrhein-Westfalen, seitdem ist die Quote um 4,4 Prozentpunkte gesunken.

Der Halt am Flughafen Köln/Bonn hat sich derweil um 1,4 Prozentpunkte verbessern können, im ersten Quartal 2020 lag die Pünktlichkeitsquote noch bei 80,9 Prozent. Am Bonner Hauptbahnhof ist der Anteil der pünktlichen Verbindungen seit 2020 um 14,8 Prozentpunkte gesunken, am Kölner Hauptbahnhof um 13,9, am Bahnhof Messe/Deutz um 12,2.

[Umfassende Sanierungen werden kommen]

Um unter anderem die Pünktlichkeit langfristig zu verbessern, plant die Bahn ab Juli 2024 umfassende Sanierungen wichtiger Strecken. Streckenabschnitte sollen dann für mehrere Monate komplett gesperrt werden, um in dieser Zeit alles zu erneuern, was erneuert werden muss: Gleise, Signale, Weichen, Bahnübergänge. Statt wie in der Vergangenheit immer wieder kleinere Baustellen einzurichten, soll einmal radikal gesperrt werden, um langfristig eine zuverlässigere Infrastruktur zu schaffen.

Losgehen soll es im Juli 2024, einen Tag nach dem Endspiel der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Als erster Schritt soll die Strecke Frankfurt/Main-Mannheim für fünf Monate gesperrt werden.

Einem Konzeptpapier der Deutschen Bahn zu den Zeiten für die Streckenabschnitte ist zu entnehmen, dass die Sanierung der Strecke Köln-Dortmund-Hamm für 2027 vorgesehen ist.

Personalsituation bei der Bahn auch für Verspätungen verantwortlich

Neben der Modernisierung der Strecken ist auch die Personalsituation bei der Deutschen Bahn mitunter für Verspätungen verantwortlich. Zu beobachten war das im vergangenen Dezember [2022], als ein Rekordhoch an Passagieren zur Weihnachtszeit auf einen hohen Krankenstand und Unwetter mit Schnee und Blitzeis trafen: Die Pünktlichkeitsquote sank auf 52 Prozent.

Nicht einmal Schneesturm Tristan im Februar 2021 oder Sturmtief Ignatz im Oktober 2021 haben die Werte so stark nach unten gedrückt.

Um solche Negativschlagzeilen zukünftig zu vermeiden, will die Deutsche Bahn 2023 mehr als 25.000 Menschen einstellen, dazu zählen 9000 zusätzliche Stellen. Damit soll die Personalkapazität dem Fahrgastaufkommen angepasst werden, denn für 2023 rechnet die Deutsche Bahn mit mehr als 150 Millionen Reisenden – eine neue Rekordzahl.





https://exxpress.at/deutsche-bahn-kauft-klotz-aus-spanien-der-neue-ice-faehrt-90-km-h-langsamer/

Fliegen ist out, stattdessen sollen mehr Reisende auf die Bahn. Um den Verkehr auch praktisch und attraktiv auf Schiene zu bringen, werden Züge immer schneller. Außer in Deutschland – dort geht es künftig gemütlicher zu: Der neue ICE ist 90 Km/h langsamer als sein Vorgänger.

Man sieht es schon auf den ersten Blick: Sah der ICE früher schnell und windschnittig aus, wirkt das neue Modell klobig. Und der Eindruck täuscht nicht. Die 56 Züge vom Typ ICE L des spanischen Unternehmens Talgo erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 230 Km/h. Mit dem ICE 3 reiste man im Vergleich noch mit 320 Km/h.

Unterschiedliche Stromspannungen

Der ICE L wird von einer „Mehrsystemlokomotive“ gezogen. Die Deutsche Bahn entschied sich für dieses System – und gegen Siemens. Der Vorteil: Die neuen Züge können mit unterschiedlichen Stromspannungen fahren und sind auch auf Strecken ins Ausland einsetzbar.




Deutsche Bahn und eine Kupplung in Bayern 4.8.2023: Ein Raucher hat Verspätung: Und dann haben 13 Züge Verspätung:
Weil er Weiterfahrt wegen Raucherpause verpasst hat: Mann fährt auf ICE-Kupplung mit
https://www.sauerlandkurier.de/leben/reise/bahn-ice-zug-kupplung-mann-zwischenstopp-weiterfahrt-gefaehrlich-zr-92442509.html

Von: Franziska Kaindl

Ein Mann fuhr nach einem Zwischenstopp 15 Kilometer lang auf der Kupplung des ICE mit – bei teilweise 160 Stundenkilometern. Nun erwartet ihn eine Geldstrafe.

Fast jeder hat schon einmal einen Zug verpasst und weiß, wie ärgerlich das ist – vor allem, wenn die Bahn noch auf dem Gleis steht und man nicht mehr in den Waggon gelangt, weil die Türen bereits abgeriegelt sind. So scheint es am Montag (31. Juli) einem 41-Jährigen auf seiner ICE-Fahrt von Dortmund nach Wien ergangen zu sein. Um trotzdem weiterfahren zu können, entschied er sich jedoch für eine gefährliche Aktion.

Zug fährt an – und 41-Jähriger springt auf ICE-Kupplung

Wie die Bundespolizei Passau dem Bayerischen Rundfunk (BR) mitteilte, legte der Mann bei einem Zwischenstopp des ICE am Bahnhof der niederbayerischen Stadt Plattling eine Raucherpause ein. Als er bemerkte, wie der Zug anfuhr, stieg er auf die Kupplung zwischen zwei Teilen des Zuges. „Er muss aus purer Verzweiflung gehandelt haben“, sagte der Polizeisprecher demnach. Sein Gepäck habe sich noch im ICE befunden.

Andere Passagiere, die auf die Aktion aufmerksam geworden waren, setzten daraufhin einen Notruf ab. Den Lokführer erreichte die Nachricht darüber jedoch erst sieben Minuten später. Als er von dem waghalsigen Mitfahrer erfuhr, bremste er den Zug langsam ab und blieb außerplanmäßig in Osterhofen stehen. Eine Vollbremsung wollte er vermeiden, um den Mann nicht zu gefährden. Insgesamt war dieser 15 Kilometer und bei zwischenzeitlich bis zu 160 Stundenkilometern mitgefahren.

Fahrt auf ICE-Kupplung: 41-Jähriger muss mit Geldstrafe rechnen

Insgesamt sorgte die Aktion dafür, dass 13 Züge der Deutschen Bahn mit mehreren Stunden verspätet waren. Für den Mann endete sie auf der Dienststelle der Bundespolizei in Passau, wo er wegen Nötigung und einer Ordnungswidrigkeit angezeigt wurde. Höchstwahrscheinlich hat er mit einer Geldstrafe zu rechnen. Anschließend durfte er aber gleich wieder gehen.
Tolle Aussichten und legendäre Routen: zehn der schönsten Bahnstrecken weltweit
Rocky Mountaineer Zug in Canada
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Die Deutsche Bahn selbst wollte sich laut BR nicht dazu äußern, ob sie ebenfalls eine Anzeige gegen den 41-Jährigen erstatten wird. Dafür wies sie darauf hin, dass das Klettern auf Züge lebensgefährlich sei. Immer wieder komme es trotz Hinweisschildern zu leichtfertigem Verhalten und Unachtsamkeiten, wie eine DB-Sprecherin dem BR mitteilte.



Kommödientheater DB am 7.8.2023: ICE hat Rauch im Speisewagen - aber die Feuerwehr findet "keine Ursache"?
Rauch im Bordbistro, Zug hält mitten auf der Strecke: Großeinsatz der Feuerwehr in ICE
https://www.tag24.de/thema/feuerwehreinsatz-heute/grosseinsatz-der-feuerwehr-in-ice-im-saalekreis-rauch-im-bordbistro-zug-haelt-mitten-auf-der-strecke-2915867

Wegen einer Rauchentwicklung im Bordbistro musste ein ICE im Saalekreis nothalten, die Feuerwehr rückte an.

Von Juliane Bonkowski

Steigra (Saalekreis) - Schreck-Moment für Passagiere eines ICE von München Richtung Hamburg: Die Feuerwehr musste während der Fahrt anrücken, ein Wagen evakuiert werden.

Die Fahrt war für die Reisenden im Bahnhof des kleinen Örtchens Jüdendorf im Saalekreis (Sachsen-Anhalt) gegen 14.40 Uhr vorbei: Die Feuerwehr Querfurt und weitere Wehren aus der Umgebung waren wegen eines mutmaßlichen Brandes im ICE 1004 alarmiert worden, wie sie selbst bei Facebook mitteilte.

An der Einsatzstelle angekommen, hatten Mitarbeiter der Deutschen Bahn angegeben, dass es im Deckenbereich des Bordbistros zu einer Rauchentwicklung gekommen sei.

Zur Sicherheit sei der betroffene Abschnitt bereits evakuiert gewesen. Jedoch konnten Feuerwehrtrupps keine Ursache für den Rauch feststellen.

"Nach Rücksprache mit dem Notfallmanager begleiteten 3 Einsatzkräfte der Feuerwehr Obhausen den Zug bis zum Bahnhof Halle", hieß es weiter. So habe man auf die komplette Evakuierung von rund 800 Fahrgästen verzichten können.

Laut Verbindungsauskunft der Deutschen Bahn konnte der Zug seine Fahrt ab Halle nicht fortsetzen. Wie TAG24 erfuhr, seien die Reisenden dort in einen Ersatz-ICE nach Hamburg umgestiegen, konnten mit Getränken und Lebensmitteln versorgt werden.

Was zu dem Rauchgeruch führte, konnte am Sonntagabend noch nicht festgestellt werden. Die Bahn erklärte inzwischen gegenüber TAG24, dass entsprechende Ermittlungen laufen würden.

Original-Meldung von Sonntag, 6. August, 20.35 Uhr. Text aktualisiert am Montag, 7. August, 13.50 Uhr.



https://exxpress.at/neue-schock-zahlen-78-menschen-wurden-2022-vor-zuege-gestossen/



Deutschland mit der DB hat ABgebaut am 20.9.2023: 2700km weniger Bahnstrecken als 1995:
Deutschland: 2700 Kilometer weniger Bahnstrecke als 1995: Die Schweiz investiert das Vierfache und Österreich immerhin doppelt so viel in den Schienenverkehr wie Deutschland.


https://transition-news.org/deutschland-2700-kilometer-weniger-bahnstrecke-als-1995



DB läuft Amok 7.10.2023: und will DB Cargo kaputtmachen: 1800 Manager+Lokführer?
Personal-Kahlschlag bei der Bahn: Manager und Lok-Führer sollen gehen
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/personal-kahlschlag-bei-der-bahn-manager-und-lok-fuehrer-sollen-gehen-85663650.bild.html
https://t.me/c/1292545312/50593
1800 Mitarbeiter der Güterverkehrs-Tochter DB Cargo sollen einem Bericht zufolge gehen.




Nienburg (Saale, 4R): 20.10.2023: Wartezeit 15 Minuten am Bahnübergang ist normal:
Kritik an Deutscher Bahn: Autofahrer warten 15 Minuten an geschlossener Schranke
https://www.tag24.de/unterhaltung/tv/kritik-an-deutscher-bahn-autofahrer-warten-15-minuten-an-geschlossener-schranke-2967513

Nienburg/Leipzig - Na was hat sich die Deutsche Bahn denn dabei schon wieder gedacht? Diese Frage stellten sich wohl alle Autofahrer, die den Bahnübergang in Nienburg (Saale) passieren mussten. Denn dort hieß es: Zeit mitbringen, und zwar ordentlich.

Wie der MDR in seiner Serie "Voss & Team" am 19. Oktober berichtet, betrug die Wartezeit am Nienburger Bahnübergang nämlich satte 15 Minuten.

Ein Ärgernis für Tausende Verkehrsteilnehmer, die die Schranke täglich überqueren mussten. "Das ist ein Witz", berichtet ein verärgerter Autofahrer dem MDR-Team.

Insgesamt 20 Züge fahren täglich zwischen 5 Uhr morgens und 23 Uhr abends durch die Stadt im Salzlandkreis. Hochgerechnet waren die Schranken somit fünf Stunden am Tag geschlossen.

Aber wie kam denn die lange Wartezeit überhaupt zustande? Zumal sich direkt neben dem Bahnübergang ein Wärter-Häuschen befindet, von dem aus die Schranke händisch geschlossen wurde.

Bis zum 31. Januar dieses Jahres funktionierte alles noch prima ohne lange Wartezeiten. Ab Februar war das System der Deutschen Bahn allerdings nicht mehr sicher genug.

Eine Lösung musste her und die kam prompt. Der neue Ablauf sah wie folgt aus: Der Zug durfte den Weg nach Niendorf erst antreten, wenn die Wärterin die Schranken geschlossen hatte. Bis dieser dann aber wirklich in der Stadt an der Saale angekommen war, vergingen gut 15 Minuten.

Der MDR hakt nach: Deutsche Bahn in Erklärungsnot?

Der MDR wollte von der Deutschen Bahn genauer wissen, weshalb es auf einmal nicht mehr möglich war, die Schranke kurz vor Ankunft des Zuges zu schließen.

Ihre Antwort war so ernüchternd wie nichtssagend: Es wurde eine Richtlinienanpassung für den Eisenbahnbetrieb vorgenommen. Warum genau das geschah, dürfe nicht veröffentlicht werden.

Doch die Bahn hatte nicht mit den Autofahrern gerechnet. Denn wer sich auskannte und die langen Wartezeiten umgehen wollte, nahm eine Alternativstrecke. Diese führte zwar auch über einen Bahnübergang, der war jedoch lediglich mit Andreaskreuz gesichert.

Den Sinn hinter der Aktion der Deutschen Bahn suchte man also vergeblich.

Zwei Monate, nachdem der MDR das erste Mal darüber berichtet hatte, wird das Problem endlich wieder aus der Welt geschafft. Denn die DB geht zu ihrer alten Regelung zurück.

Nienburgs Bürgermeisterin Susan Falke hat die Vermutung, dass die vermehrte Berichterstattung ihren Teil zur Änderung beigetragen hat.

Was es am Ende auch war, die Verkehrsteilnehmer sind sicher froh, dass die Deutsche Bahn den Unsinn dahinter erkannt hat und somit die langen Wartezeiten Geschichte sind.




3.12.2023: Deutsche Bahn: Jeder zweite Fernverkehrszug verspätet

Die Deutsche Bahn (DB) ist im Fernverkehr so unpünktlich wie seit acht Jahren nicht mehr. Im vergangenen Monat war jeder zweite Fernzug des in Staatsbesitz befindlichen Konzerns zu spät. Im November hätten nur 52 Prozent der ICE- und IC-Züge ihr Ziel pünktlich erreicht, sagte ein DB-Sprecher der „Bild am Sonntag“.

Grund sei vor allem das „kurzfristige Baugeschehen“, das im Jahresvergleich deutlich zugenommen habe. Rund 75 Prozent der Fernverkehrszüge seien durch mindestens eine Baustelle ausgebremst worden.

Aufgrund des erheblichen Sanierungsstaus habe die DB das Bauvolumen im laufenden Jahr erheblich ausweiten müssen. In diesem Jahr seien nochmals zwei Mrd. Euro extra in die Hand genommen worden, hieß es.

Verkehrsminister will „Generalsanierung“ der Bahn

Nach den Worten von Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) ist die nicht zufriedenstellende Pünktlichkeitsquote auf jahrzehntelange Vernachlässigung der Infrastruktur zurückzuführen. „An der Generalsanierung der Bahn führt kein Weg vorbei, wenn wir wieder pünktlichere Züge haben wollen“, sagte er.

Als pünktlich gilt ein Zug mit weniger als sechs Minuten Verspätung. Ausgefallene Züge werden in der Statistik nicht berücksichtigt. Auch verpasste Anschlüsse gehen aus ihr nicht hervor.




DB am 11.12.2023: Die Boni kommen immer pünktlich:
Deutsche Bahn: Millionen-Boni trotz Verspätungen und unzufriedener Kunden

https://exxpress.at/deutsche-bahn-millionen-boni-trotz-verspaetungen-und-unzufriedener-kunden/




Die DB hat NICHTS mehr im Griff 19.12.2023: Lokführer streiken schon wieder:
Deutliche Mehrheit: GDL-Mitglieder stimmen für unbefristete Streiks
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_100305574/gdl-mitglieder-stimmen-fuer-unbefristete-streiks.html
Eine Urabstimmung soll über das Streikverhalten der GDL entscheiden – das ist das Ergebnis.




https://de.rt.com/inland/199583-bahn-testet-roboterhunde-nicht-fuer/




Diskriminierung bei der DB in Bayern am 5.4.2024: gibt nur noch Bahntickets am Schalter, wenn man a) Handynummer oder b) E-Mail hat - Meldung vom 2.4.2024
https://vk.com/feed?w=wall289772064_9583

Marigny de Grilleau

2. Apr. um 18:19
Ohne Angabe einer Handynummer ersatzweise auch einer gültigen E-Mail-Adresse bekomme ich hier in Bayern an dem Fahrkartenschalter der Deutschen Bahn kein Bahn-Ticket mehr ausgestellt. Das wurde mir klar und eindringlich gesagt. Entweder Handynummer oder gültige E-Mail-Adresse, ansonsten gibt es kein Ticket. Auf meine Nachfrage hin, was das soll? Im Übrigen ist es auch eine Diskriminierung für jene, die überhaupt kein Handy haben geschweige denn einen Internetzugang. Daraufhin wurde mir geantwortet: "Ein Handy wird doch wohl jeder haben."

Kommentar:
Diese Diskriminierung geht GAR NICHT. Es gilt das BARGELD und seid STOLZ drauf. Wenn die DB Diskriminierung begeht, muss man sie ANZEIGEN und Berichte machen.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN



DB am 6.4.2024: muss plötzlich sparen? Habeck will nun auch die Bahn zerstören?
Deutsche Bahn muss sparen - auch beim Personal: Deutsche Bahn will bei Güterverkehr sparen
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/deutsche-bahn-muss-sparen-auch-beim-personal

Die Deutsche Bahn ist finanziell schwach ins neue Jahr gestartet und will nun vor allem beim Personal sparen. “Vorbereitet werden Maßnahmen zur Ausgaben- und Einstellungssteuerung mit Fokus auf die Konzernverwaltung”, teilte eine Sprecherin am Samstag auf Anfrage mit. Einem Medienbericht zufolge soll der Konzernvorstand in der kommenden Woche die Maßnahmen beschließen. “Einige Geschäftsfelder sind bereits vorangegangen”, hieß es.

Damit bezieht sich die Deutsche Bahn unter anderem auf die Güterverkehrstochter DB Cargo. Das Unternehmen plant aufgrund hoher Verluste eine Umstrukturierung: Um Kosten einzusparen, will DB Cargo unter anderem Teile des Güterverkehrs, besonders im sogenannten kombinierten Verkehr, an Tochterfirmen auslagern. Arbeitnehmer befürchten einen weitreichenden Stellenabbau, was der Vorstand aber bestreitet.

Wie die personellen Maßnahmen in der Verwaltung der Konzernmutter konkret aussehen sollen, wurde zunächst nicht bekannt. “Ganz wichtig ist: Die Investitionen in die Starke Schiene laufen weiter”, betonte die Bahn. Einstellungen im operativen Bereich – also etwa von Lokführern, Zugbegleitern oder Dienstleitern – seien nicht betroffen.

Die Sparmaßnahmen seien notwendig, weil die Bahn “aufgrund externer Faktoren” wirtschaftlich schlechter ins laufende Jahr gestartet sei als geplant. Gemeint ist vor allem der Tarifabschluss mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), auf den sich die beiden Seiten nach monatelangem Ringen kurz vor Ostern geeinigt hatten. “Vor diesem Hintergrund bereitet der DB-Konzern einen gemeinsamen Rahmen vor, der sicherstellt, dass auch die Konzernleitung ihren Beitrag leistet”, hieß es.

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters plant die Deutsche Bahn einen qualifizierten Einstellungsstopp, was bedeute, dass Neubesetzungen und vor allem neue Stellen von der Konzernleitung gebilligt werden müssten. Allein im Fernverkehr müssten demnach 250 Millionen Euro eingespart werden, um die Jahresziele zu erreichen. Die Deutsche Bahn kommentierte den Bericht auf Anfrage nicht.

Von: APA/dpa



ICE in Deutscheland ohne Strom am 15.4.2024: in einem Tunnel - Klimaanlagen und WCs 6 Stunden geschlossen - Verdacht Manöver? Verdacht gehackt?
Bahn-Desaster: 12-Stunden-Horror im ICE – Klimaanlage aus, Toiletten dicht
https://exxpress.at/bahn-desaster-12-stunden-horror-im-ice-klimaanlage-aus-toiletten-dicht/

Hunderte Reisende saßen am Samstagabend (13. April) für Stunden im ICE fest, nachdem der Zug wegen eines technischen Defekts im Finnetunnel zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt liegengeblieben war, berichtet Merkur.

Zunächst lief alles noch reibungslos: Der ICE startete mit leichter Verspätung in Hamburg und war pünktlich in Berlin-Spandau, Berlin-Hauptbahnhof und Berlin-Südkreuz. Von dort an sollte es ohne Zwischenhalt bis Nürnberg und weiter nach München gehen. Planmäßige Ankunftszeit: 20.02 Uhr.

Doch ab 17.45 Uhr ging dann nichts mehr. Der Zug kam kurz nach der Ausfahrt aus dem Finnetunnel zum Stillstand. Grund: ein technisches Problem, das die Verbindung zur Oberleitung kappte. Die Klimaanlage fiel aus, die Luft wurde im Zug schnell unerträglich stickig. Zudem brach auch die Stromversorgung für die Toilettenspülung aus. Der Zugführer bat die Fahrgäste, die Toiletten möglichst nicht mehr zu benutzen.

Schnell wurde klar, dass der Zug nicht weiterfahren kann. Alle Neustartversuche scheiterten. Die einzige Möglichkeit: Evakuierung! Rund 450 Fahrgäste mussten mit ihrem Gepäck in einen neuen Zug auf dem Parallelgleis umsteigen – ein logistischer Albtraum. Es dauerte Stunden, bis alle Fahrgäste sicher im neuen Zug waren.

Medizinische Notfälle und erneuter Stillstand

Doch damit waren die Probleme noch nicht vorbei: Wegen der langen Wartezeit und der Aufregung um die Evakuierung kam es bei einigen Fahrgästen zu Kreislaufproblemen. Sie mussten medizinisch versorgt werden.

Und auch der neue Zug konnte nicht sofort abfahren. Kurz hinter Erfurt kam es erneut zu einem technischen Problem. Der Zugführer meldete, dass keine Signale mehr von der Strecke empfangen werden könnten. Es dauerte weitere 30 Minuten, bis der Zug wieder abfahren konnte.

Mit 343 Minuten Verspätung erreichte der Zug schließlich um 1.45 Uhr in der Früh den Münchner Hauptbahnhof. Aus geplanten knapp sechs Stunden Fahrzeit wurden beinahe 12 Stunden.




https://exxpress.at/bahn-frei-im-ice-gibts-kuenftig-knutsch-abteile/

Die Deutsche Bahn ist für ihre chaotischen Zustände und Verspätungen gefürchtet, in Sachen Kundenbetreuung aber hochmotiviert. So soll es künftig in den ICE-Zügen eigene Knutsch-Abteile – mit Milchglas-Fenstern!




https://de.rt.com/meinung/209871-em-und-bahn-zuverlaessig-in/


DB am 23.6.2024: Mehr Bier gesoffen:
Fußball-EM beschert Deutscher Bahn hohen Bier-Absatz: Die Bordrestaurants der DB schenken doppelt so viel wie sonst aus
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/fussball-em-beschert-deutscher-bahn-hohen-bier-absatz



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