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Die Rheinwiesenlager im Sommer 1945 (Teil 1)

Teil 1: Basisdaten

Was die rassistisch-zionistischen "Amerikaner" in der "amerikanischen" Zone 1945 angestellt haben

Datensammlung

von Michael Palomino (2013 / 2015)

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Basisdaten über die Rheinwiesenlager

Die Landkarte

Karte von Deutschland mit den
                          Rheinwiesenlagern vom Sommer 1945
Karte von Deutschland mit den Rheinwiesenlagern vom Sommer 1945 [1]
Karte von Deutschland mit den Rheinwiesenlagern vom Sommer 1945

1. Büderich
2. Rheinberg
3. Wickrathberg
4. Remagen
5. Sinzig
6. Siershahn
7. Andernach
8. Diez
9. Urmitz
10. Koblenz
11. Dietersheim
12. Heidesheim
13. Hechtsheim
14. Winzenheim / Bretzenheim (bis 1948)
14. Biebelsheim
15. Bad Kreuznach (bis 1948)
16. Ludwigshafen
17. Böhr-Iggelheim
18. Heilbronn (am Neckar)


Basisdaten über die Rheinwiesenlager

Was heisst Kriegsgefangenschaft? - Kriegsgefangenschaft darf keine Rache oder Strafe sein
Kriegsgefangenschaft darf nur eine Inhaftierung sein, ohne Rache und ohne Strafe. Dahingehend haben die kriminellen "USA" in ihrer "amerikanischen" Zone in Deutschland 1945 gegen das Völkerrecht total verstossen. [web05 Overmans, S.88]

Admiral Canaris hat in einem Gutachten die Kriegsgefangenschaft umschrieben, um gegen die deutsche Kriegsführung an der Ostfront zu appellieren. Zitat von Canaris bei Overmans:

<"... daher gelten ... die Grundsätze des allgemeinen Völkerrechts über die Behandlung von Kriegsgefangenen. Diese haben sich seit dem 18. Jahrhundert dahin gefestigt, dass die Kriegsgefangenschaft weder Rache noch Strafe ist, sondern lediglich Sicherheitshaft, deren einziger Zweck es ist, die Kriegsgefangenen an der weitern Teilnahme am Kampf zu verhindern." Deutlicher kann man es nicht sagen.> [web05 Overmans S.88]

Die Lager in den "USA", GB und F
Die Alliierten rechneten nicht mit so vielen, deutschen Kriegsgefangenen, sondern es war geplant, die deutschen Kriegsgefangenen in Nordfrankreich zu sammeln und über Transitlager in Grossbritannien in die "USA" zu bringen. Ab August 1944 waren die Lager in den "USA" aber bereits voll, dann auch in Grossbritannien. Dann wurden Lager in Nordfrankreich angelegt, die aber auch bald überfüllt waren [web05 Overmans, S.82].

Andere Quellen besagen klar, dass die in Nordfrankreich vorbereiteten Kriegsgefangenenlager NIE benutzt wurden, sondern dass das "amerikanische" Oberkommando willkürlich beschloss, die deutschen Kriegsgefangenen gar nicht nach Nordfrankreich zu bringen, sondern ab sofort Vernichtungslager in Deutschland anzulegen. Zitat:

<Nach Überquerung des Rheins im März 1945 beschlossen die "Amerikaner", dass sie die deutschen Kriegsgefangenen nicht in die für sie vorgesehenen Lager nach Nordfrankreich bringen wollten.> [web13 Video Rheinwiesenlager, 7min.56sek.-8min.11sek.]

[Das Motiv für die Vernichtungslager gegen deutsche Kriegsgefangene kann zum Beispiel der blinde Gehorsam gewesen sein, mit dem sich die deutschen Truppen den westlichen Alliierten bis zuletzt entgegenstellten].

Das Anlegen von Wiesenlagern in Deutschland
Ab März schwoll die Anzahl deutscher Kriegsgefangener explosionsartig an und diese wurden nicht mehr nach Frankreich geschickt, sondern sie wurden in "provisorischen Lagern in Deutschland" untergebracht. Die Lager wurden zuerst absichtlich nur auf der linken Seite des Rheins angelegt, um eine Flucht ins Innere Deutschlands zu verunmöglichen und neuen Widerstand zu organisieren. Somit begann der Aufbau der Lager am Oberrhein bei Wiesbaden und am Mittelrhein zwischen Koblenz und Bonn, zum Beispiel in Remagen [web05 Overmans, S.82].

Die Bezeichnungen der Rheinwiesenlager A-1 bis C-4

A-1: Rheinberg
A-2: Remagen ("Goldene Meile")
A-3: Bad Kreuznach
A-4: Büderich
A-5: Sinzig ("Goldene Meile")
A-6: Winzenheim
A-7: Biebelsheim
A-8: Dietersheim
A-9: Wickrathberg
A-10: Koblenz
A-11: Andernach
A-12: Heidesheim
A-13: Urmitz
A-14:
A-15: Planig
A-16: Zahlbach
A-17: Hechtsheim
A-18: Siershahn
A-19: Diez-Limburg
A-20: Babenhausen
A-21: Darmstadt

C1: Böhr-Iggelheim
C-2: Ludwigshafen
C-3 und C-4: Heilbronn [web12 Gückelhorn / Kleemann, S.19]

Als "Goldene Meile" wird die fruchtbare Schwemmebene am Rhein bezeichnet, die sich zwischen Remagen, Sinzig und Bad Breisig erstreckt [web14].

Rund 11 Millionen deutsche Kriegsgefangene 1945

Deutsche Kriegsgefangene 1945
Grossbritannien 3.635.000
Kriminelle "USA" 3.097.000
Gulag-Sowjetunion 3.060.000
Frankreich 937.000
Jugoslawien 194.000
Polen 70.000
Belgien 64.000
Tschechoslowakei 25.000
Niederlande 7000
Luxemburg 5000
INSGESAMT 11.094.000
aus: Information für die Truppe, Heft 11 / 1985;
[web12 Gückelhorn / Kleemann, S.14]




Schema F: Ackerfläche und Quadrate im Schlamm
-- die Rheinwiesenlager entstanden nach einem einheitlichen Schema ([web01] 1min. 15sek.)
-- Grundbedingung war ein Dorf oder eine Stadt mit einem Bahnanschluss, um die deutschen Soldaten-Kriegsgefangenen dorthin zu bringen ([web01] 1min. 15sek.)
-- Overmans: "Die Grundzüge der Lagerorganisation waren im Wesentlichen einheitlich. Verwendet wurden offene Ackerflächen inmitten menschlicher Besiedlung - am Rande eines Dorfes oder einer Kleinstadt, meist mit Bahnanschluss." [web05 Overmans, S.82-83]
-- die Abgrenzung des Lagers geschah mit Masten und Stacheldraht ([web01] 1min. 15sek.)
-- innerhalb des Lagers waren 10 bis 20 Sektoren wieder mit Masten und Stacheldraht unterteilt ([web01] 1min. 15sek.)
-- Overmans: "Jedes Lager bestand aus 10 bis 20 Cages [Käfige] zu je 5000 bis 10.000 Mann, die meisten solcher Lager waren geplant für eine Kapazität von ca. 50.000 bis 100.000 Mann." [web05 Overmans, S.83]
-- praktischerweise wurde ein Lager an einen Feldweg gebaut, der dann als Lagerstrasse fungierte ([web01] 1min. 15sek.)
-- angrenzende Gebäude wurden requiriert für die Verwaltung, Küche oder Krankenstation ([web01] 1min. 15sek.)
-- Overmans: "Das Lager befand sich in der Nähe eines Bahnanschlusses, öffentliche Strassen oder Wege, die hindurchführten, wruden für den Verkehr gesperrt und zu Lagerstrassen umfunktioniert. Angrenzende oder auf dem Gelände liegende Wohngebäude, bzw. Fabriken wurden für die Verwaltung, Lager, Küchen und die Krankenreviere genutzt [bzw. beschlagnahmt]." [web05 Overmans, S.83]
-- Latrinen, Küchen und Krankenreviere wurden erst im Mai und Juni eingebaut ([web01] 2min. 18sek.)
-- es herrschten Dreck, Nässe und Unterernährung ([web01] 2min. 18sek.)
-- das Leben fand auf eingezäunten, verschlammten Wiesen unter freiem Himmel in Erdlöchern statt ([web01] 3min. 8sek.)

Die deutsche Besatzungsmacht in Russland hatte das gleiche mit den russischen Kriegsgefangenen getan
-- die deutsche NS-Besatzungsmacht in Russland richtete ab 1941 für die russischen Kriegsgefangenen Wiesenlager in derselben Weise ein [web05 Overmans, S.83,84]

Die deutschen Kriegsgefangenen ohne nichts - DDT - später sogar Toilettenpapier
-- die deutschen Kriegsgefangenen mussten ihre soldatische Feldausrüstung abgeben ([web01] 1min. 15sek.)
-- die deutschen Kriegsgefangenen mussten sich Erdlöcher als Schlafstätten bauen ([web01] 1min. 15sek.)
-- die zionistisch-rassistische Propaganda der "Morgenthau-Fraktion" behauptet, alle deutschen Kriegsgefangenen seien mit DDT entlaust worden und hätten reichlich Seife und Toilettenpapier zur Verfügung gehabt, um keine Seuchen aufkommen zu lassen ([web01] 2min. 18sek.)
-- Overmans bestätigt das DDT: "Ausserdem verwendeten die amerikanischen Sanitäter DDT in grossen Mengen zur Entlausung." [web05 Overmans, S.83]
-- Seuchen durch die offenen Latrinen und durch das Fehlen jeglicher Waschgelegenheit gab es aber zu Hauf, und das Toilettenpapier wurde erst gegen Ende der Lagerzeit verteilt (siehe Nowak: Lager Rheinberg: Mensch auf den Acker gesät, Kapitel 10: Keine Läuse, aber Hunger, S.106-107)

Die Bewachung und die überforderte 106. Infanterie-Division - die Verwaltung
-- die 106. Infanterie-Division sollte die Organisation und Bewachung der Rheinwiesenlager übernehmen ([web01] 1min. 38sek.)
-- die Division wurde auf 40.000 Mann aufgestockt und erhielt zusätzliche Transporteinheiten für den Transport von Nahrungsmitteln ([web01] 1min. 38sek.) [und damit wurden auch die Leichen herumtransportiert]
-- die Transportkapazitäten waren aber zu klein und die Division war mit der Organisation der Rheinwiesenlager völlig überfordert ([web01] 1min. 38sek.)
-- die zionistisch-rassistische Propaganda der "Morgenthau-Fraktion" behauptet, die deutschen Soldaten hätten in den Rheinwiesenlagern eine autonome Verwaltung gehabt, eigene Lagerleiter, Lagerpolizei, Ärzte, Köche, Arbeitskommandos etc. ([web01] 1min. 38sek.)

Das scheint bei der Sichtung der Aktenlage und Filmdokumente teilweise gelogen.
-- zeitweise existierte zwar eine deutsche Lagerpolizei und es gab deutsche Köche, die sich aber mit den Henkern der "Amerikaner" solidarisierten und sich selber vollfrassen und die anderen, deutschen Gefangenen hungern und sterben liessen (Beispiel Rheinberg: Nowak: Mensch auf den Acker gesät: Kapitel 19: Arme, kleine Bestie Mensch, S.172-183)
-- den deutschen Ärzten wurden von den kriminellen Alliierten medizinische Instrumenten verweigert und so mussten deutsche Ärzte zum Beispiel mit Holzspänen Ohren ausschaben (Beispiel Rheinberg: Nowak: Mensch auf den Acker gesät: Kapitel 14: Heilkunde mit dem Holzscheit, S.129-140)
-- und die Lastwagen und Lastwagenanhänger wurden auch dazu benutzt, die deutschen Leichen in die deutschen Konzentrationslager zu transportieren, um die deutschen Leichen dort als jüdische Leichen zu präsentieren. Auf diese Weise machen die Zionisten eine gigantische Propaganda gegen Deutschland, aber man kann den Betrug in den Hitchcock-Filmen sehr gut erkennen, dass es sich um deutsche Leichen handelt, weil jegliche tätowierte Häftlingsnummer fehlt, weil die Leichen keine deutschen, gestreiften Häftlingsanzüge im Zebra-Muster anhaben, und weil jeglicher Erdrest an den Leichen fehlt, der bei Leichen vorhanden ist, wenn sie ausgegraben wären.

Privilegierte Kriegsgefangene: Frauen, Generäle, Köche, Lagerpolizisten
-- es gab deutsche Kriegsgefangene, die eine "privilegierte Behandlung" erfuhren, zum Beispiel die Frauen, die Generäle und die Schwerkranken. Overmans: "Die zirka 2600 Frauen, die 68 Generäle und die Schwerkranken. Für diese gab es [S.83] Baracken, ein leerstehendes Wirtschaftsgebäude oder zumindest ein Zelt. Alle anderen waren im offenen Gelände der Witterung ausgesetzt." [web05 Overmans, S.83-84]
-- bezüglich Schwerkranken schildern Zeugen aber leider keine Privilegierung: Viele Schwerkranke in den Hungerlagern gar keine Behandlung bekamen sondern im Lager im Schlamm starben und die Leichen dann herausgetragen wurden. Nowak schildert für das Lager Rheinberg zum Beispiel eine "Sterbe- und Leichenhalle unter freiem Himmel" (siehe Nowak: Lager Rheinberg: Mensch auf den Acker gesät, Kapitel 13: Hangend an der Angel des bitteren Todes, S.129)
-- sogar Behinderte und Amputierte und wahrscheinlich auch Blinde werden in Rheinwiesenlagern gehalten (siehe Nowak: Lager Rheinberg: Mensch auf den Acker gesät, Kapitel "Stichwort Wolkenbruch", S.71)
-- es gab weitere privilegierte Kriegsgefangene, die ihre Position zum Horten von Lebensmitteln ausnutzten: Deutsche Köche und deutsche Lagerpolizei, die so fett wurden, dass sie neue Kleider brauchten (siehe Nowak: Lager Rheinberg: Mensch auf den Acker gesät, Kapitel 19: "Arme, kleine Bestie Mensch", S.173)


Deutsche Lebensmittelverteiler horten Lebensmittel für sich und für die Lagerpolizisten

<Die Amerikaner überliessen die Führung der Camps und die Verteilung der Lebensmittel deutschen Kriegsgefangenen. In der Regel übernahmen erfahrene Feldwebeldienstgrade die verantwortungsvollen Posten. Bei diesen "Amtsinhabern" gab es auch "schwarze Schafe", wie eine Zeugenaussage vor der Wissenschaftlichen Kommission für deutsche Kriegsgefangenengeschichte (WK) beweist. Aus dem Lager Kreuznach wurde berichtet unter WKU-222:

"Den von der Lagerverwaltung eingesetzten Campführern, meist ehemalige Feldwebel, wurde die Verpflegung zur Verteilung übergeben. Diese aber sorgten in geradezu verbrecherischer Weise zunächst für sich und ihre "Polizisten"... Streitigkeit wegen Erhalt einer Blechdose, eines Stückchen Holzes, um sich Kaffee kochen zu können, und sonstigen Dingen waren an der Tagesordnung... Was man diesen Campführern zur Last legte, ist die abscheuliche Tatsache, dass sie einen erheblichen Teil der nach einigen Tagen allmählich einsetzenden, an sich völlig unzureichenden, für die skelettartig umher schleichenden Mannschaft bestimmte Verpflegung absonderten und ein Verpflegungsmagazin für sich und ihre Polizisten aufstapelten! Wenn einer dieser sich auf Kosten der Gesamtheit gemästet habenden Organe entlassen wurde, dann wurde ihm so viel von den Vorräten mit auf den Weg gegeben, wie er nur hat schleppen können. Unter Hohn- und Spottrufen der halbverhungerten Kameraden entschwand er dem Camp."

Quelle: Die deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand, Europa, Kurt W. Böhme, München 1973, Verlag Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld.> [web11 WKU-222, S.69]


Die Verwendung und die Entlassung der deutschen, kriegsgefangenen Soldaten
-- die  "Morgenthau-Fraktion" behauptet, politisch "unverdächtige", deutsche Kriegsgefangene seien "nach mehreren Wochen" aus den Lagern entlassen worden ([web01] 1min. 58sek.)
-- die  "Morgenthau-Fraktion" behauptet, auch "bestimmte Berufsgruppen" seien für den "Aufbau der Bundesrepublik Deutschland und der Demokratie" entlassen worden: "landwirtschaftliche Arbeiter, LKW-Fahrer, Bergleute" ([web01] 1min. 58sek.)
-- andere Berichte schildern NICHTS von solchen Entlassungen zu gutem Zweck, sondern schildern nur den Massenhunger und den Massentod

-- die Unverdächtigen (Frauen und Jugendliche) konnten bald ohne Prüfung entlassen werden, aber die deutschen Soldaten nicht. Die wurden in Überprüfungslager geschicht um zu rüfen, ob se einer Waaffen-SS oder NS-Organisation angehört hatten oder sonst was "Belastendes" gegen sie vorlag. "Zu diesem Zweck transferierten die Angloamerikaner ihre Gefangenen in die Besatzungszone, aus der sie stammten, um sie dort in Lagern zu überprüfen und erst dann zu entlassen." Die Entlassungen galten für "wichtige Berufsgruppen für den Wiederaufbau wei landwirtschaftliche Arbeiter Ldw-Fahrer und Bergleute sowie die älteren Gefangenen" [web05 Overmans, S.85]

-- Ende Juni 1945 wurden einige Lager bereits wieder aufgelöst: <Remagen (auf der Karte Nr. 4), Böhr-Iggelheim (Nr.17) und Büderich (Nr.1). Diese erste Entlassungswelle wurde aber wieder gestoppt.> ([web01] 1min. 58sek.)

-- die erste Entlassungswelle wurde gestoppt, weil sich den "Amis" die Möglichkeit eröffnete, ganze Lager an die französische und britische Verwaltung abzugeben [web05 Overmans, S.85]


Kaum Versorgung - Entrechtung der Kriegsgefangene (POWs) als Entwaffnete Feindkräfte (EFK)
-- die "Morgenthau-Fraktion" behauptet, im April und Anfang Mai 1945 war die Versorgung nur unregelmässig und reichte nicht, danach besserte sie sich langsam ([web01] 2min. 18sek.)
-- auch Historiker Overmans behauptet eigenartigerweise, dass nur die ersten 6 Wochen schlimm waren und sich dann die Lage gebessert habe: "Als besonders hart sind die ersten 6 Wochen bis Ende Mai [1945] anzusehen, danach besserte sich die Lage zusehends." [web05 Overmans, S.86]

-- nun, die Realität war genau das Gegenteil: Bis Kriegsende hatten viele deutsche Kriegsgefangene noch den POW-Status, aber nach Kriegsende wurde dieser POW-Status aberkannt und die Nahrungsmittelversorgung wurde oft absichtlich auf 0 reduziert, um absichtlich einen Massentod an Deutschen in den Rheinwiesenlagern zu verursachen (siehe James Bacque: Der geplante Tod)

Die Planung war, dass Deutsche die deutschen Kriegsgefangenen versorgen sollten. Aber scheinbar hat der deutsche Widerstand dann bei Eisenhower eine solche Wut ausgelöst, dass er die deutschen Kriegsgefangenen systematisch hungern und verhungern liess.

Overmans: "Die Versorgung sollte nach den ursprünglichen Planungen in den Händen der deutschen Behörden liegen. Diese Regelung stellte insofern eine Besonderheit dar, als ja üblicherweise die Gewahrsmacht für die Versorgung der Kriegsgefangenen zuständig ist." Die Alliierten meinten, die deutschen Kriegsgefangenen dürften nicht besser versorgt werden als viele zivile Opfergruppen des NS-Regimes und deswegen sei ihnen der Kriegsgefangenen-Status zu entziehen [web05 Overmans, S.84].

Für die statuslosen deutschen Kriegsgefangenen wurde der rechtlose Status erfunden:
-- die "Amerikaner" verwendeten die Bezeichnung "Disarmed enemy forces" (DEF)
-- die Briten verwendeten den Begriff "Surrendered enemy Personnel" (SEP).

Die Rechtfertigung für die Rechtlosigkeit deutscher Kriegsgefangener war gemäss Historiker Overmans die folgende:

"Dahinter stand die Vorstellung, die ehemaligen Wehrmachtsangehörigen seien nach einer Kapitulation ja keine Soldaten mehr, weil es keinen deutschen Staat mehr gäbe. Wer aber nicht Soldat sei, könne auch nicht Kriegsgefangener werden. Dementsprechend bezeichnete man die gefangengenommenen, deutschen Soldaten als entwaffnete Kämpfer." [web05 Overmans, S.84]

Gleichzeitig ist diese Definition von Rechtlosigkeit ein "Taschenspielertrick" [web05 Overmans, S.86] und rechtlich ist die Verweigerung der Verorgung ein absoluter Völkerrechtsverstoss [web05 Overmans, S.87].

Die Rechtlosigkeit deutscher Kriegsgefangener wird in einem britischen Schreiben an einen deutschen Kommandeur bestätigt. Abschrift [web05 Overmans, S.88]:

Brief über die Rechtlosigkeit deutscher Kriegsgefangener unter der britischen Besatzungsmacht

<Status of Surrendered Enemy Forces.

A260, 28 Jun 45.
GERMAN HQ

Reference your letter Br B Nr 7/45 dated 25 June 1945.

1. You have no legal status.
2. The term "Unconditional Surrender" means precisely what it say namely that GERMANS, both military and civilian, and including all others who have fought or been associated with GERMANY in the war against the Allies, have absolutely no rights or claims whatever.
3. It is entirely within the discretion of the Allies whether you are treated as Prisoners of War or as Surrendered Personnel, and your status may be changed from time to time according to the wishes of the Allies.
4. The GENEVA or any other convention does not apply nor are you accorded any Protecting Power, nor do you enjoy as of right, any privileges normally accorded to Prisoners of war.
5. Allied Force HQ have confirmed the above.

Lt Col, AAG
21 Tk Bde Force.
CMF
[web05 Overmans, S.88]


<Der Status von feindlichen Streitkräften, die sich ergeben haben

Der deutsche Kommandeur eines Internierungslagers in Norddeutschland richtete die schriftliche Frage an den britischen Kommandeur, welchen STatus er und seine Soldaten nach der Kapitulation besitzen. Am 28. Juni 1945 kam die schriftliche Antwort:

Ihren Brief Nr. 7/45 vom 25. Juni betreffend

1. Sie haben keinen Rechtsstatus.
2. Die Bezeichnung "Bedingungslose Kapitulation" meint genau, was sie sagt, nämlich, dass die Deutschen, sowohl Soldaten als auch Zivilisten, und alle anderen, die gekämpft haben oder mit den Deutschen im Krieg gegen die Alliierten verbündet waren, absolut keine Rechte oder irgendwelche Ansprüche haben.
3. Es liegt völlig im Ermessen der Alliierten, ob Sie als Kriegsgefangene oder entwaffnete Personen behandelt werden, und ihr Status kann von Zeit zu Zeit entsprechend den Wünschen der Alliierten geändert werden.
4. Die Genfer oder andere Konventionen werden nicht angewandt, noch erhalten Sie Schutz oder Rechte wie normale Kriegsgefangene.
5. Das alliierte Oberkommando ist von dieser Feststellung informiert worden.

Gez. XXX
Oberstleutnant
21. Panzerbrigade.>
[web05 Overmans, S.89, Übersetzung von Herrn Overmans]
Schreiben eines britischen Kommandeurs
                          über die rechtlosen, deutschen
                          Kriegsgefangenen, 28. Juni 1945
Schreiben eines britischen Kommandeurs über die rechtlosen, deutschen Kriegsgefangenen, 28. Juni 1945 [2]






Das chlorierte Trinkwasser - über 10 Stunden Schlange stehen
-- Trinkwasser war chloriert, um Seuchen zu verhindern ([web01] 2min. 18sek.)
-- das Trinkwasser wurde mittels versenkten Frachtschiffen aus dem Rhein entnommen und chloriert. Overmans: "Ein grosses Problem stellte die Trinkwasserversorgung dar. Hier liessen die Amerikaner sich eine ganz ungewöhnliche Lösung einfallen. Da die örtlichen Wasserversorgungssysteme nicht ausreichend leistungsfähig waren, versenkten sie Frachter im Rhein, indem sie die Frachträume mit Wasser volllaufen liessen" (auf Landkarten als "Wasserpunkte" gekennzeichnet). "Anschliessend wurde das Wasser gechlort und dann über Pumpen in die Lager geleitet. Die Berichte von Zeitzeugen sind voll mit Schilderungen darüber, wie schrecklich das Wasser geschmeckt hat, aber die Massnahme war erfolgreich." [web05 Overmans, S.83]
-- die "Wasserversorgung" ist eine gigantische Lüge, denn diese "Wasserversorgung" sah so aus, dass die Kriegsgefangenen zum Teil über 10 Stunden Schlange stehen mussten, um eine Tasse Wasser zu erhalten, und viele Kriegsgefangene kippten während des Schlangestehens um und starben im Schlamm, wie zum Beispiel der Kriegsgefangene Nowak aus Rheinberg berichtet, der 16 Stunden Schlange stehen musste (siehe: Nowak: Lager Rheinberg: Mensch auf den Acker gesät, Kapitel 9: Eine Büchse Wasser, S.92)


Massenhunger und Lebensmittelvernichtung in den Rheinwiesenlagern durch die kriminellen "Amerikaner"

Das Konzept, deutsche Behörden sollten die deutschen Kriegsgefangenen versorgen (web05 Overmans S.84), erwies sich bald als Fantasie, denn Eisenhower provozierte ja nicht nur den Massenhungertod in den Rheinwiesenlagern, sondern er organisierte auch eine Hungersnot in ganz Deutschland, mit insgesamt 5 Millionen Hungertoten von 1945 bis 1950 (James Bacque: Verschwiegene Schuld). Wehrmachtsbestände waren von den "Amerikanern" sowieso beschlagnahmt worden (web05 Overmans, S.84). Die Behauptung, dass Eisenbahnwege unterbrochen waren oder Eisenbahnwagen für den Abtransport von alliierten Kräften nach Asien benötigt wurden und deswegen eine Mangelversorgung herrschte (web05 Overmans, S.84), gilt nur für den April 1945, denn schon ab Mai 1945 waren viele Eisenbahnwege wieder passierbar gemacht und Häftlinge konnten in 1000en Zügen hin und her verfrachtet werden. Und ganze Züge mit Lebensmittelspenden des Roten Kreuzes wurden von Eisenhower abgelehnt. Ausserdem hatten die "amerikanischen" Besatzungskräfte immer eine volle Vorratskammer und waren zum Teil sogar überernährt (James Bacque: Der geplante Tod).

Gemäss vielen Zeugenaussagen und alliierten Dokumenten aus den "USA" war die Realität bei der Versorgung etwas anders als die Behauptung der "Morgenthau-Fraktion":
-- die Gefangenen bekamen kaum etwas zu Essen, 500 bis 1000 Kalorien pro Tag (Bacque: Der geplante Tod)
-- in den "amerikanischen" Lagern gaben die "Amerikaner" den deutschen Kriegsgefangenen am Sonntag gar nichts zu Essen (Beispiel: Nowak: Lager Rheinberg: Mensch auf den Acker gesät: Kapitel 17: Amerikanischer Kalender, S.159)
-- die "Amerikaner" zerstörten Lebensmittel, die von deutschen Zivilisten von aussen her gespendet wurden (Nowak: Rheinberg: Mensch auf den Acker gesät) oder die "Amerikaner" sammelten die gespendeten Lebensmittel für deutsche Kriegsgefangene und verbrannten sie dann auf einem Haufen (Bacque: Verschwiegene Schuld)
-- die "Amerikaner" erschossen auch deutsche Zivilpersonen, die den hungerleidenden, deutschen Kriegsgefangenen Essen bringen wollen (Bacque: Der geplante Tod)
-- und nach einer gewissen Zeit beschloss Eisenhower, die deutschen Kriegsgefangenen als Entwaffnete Feindkräfte (EFK) zu definieren, und im August wurden alle restlichen Kriegsgefangenen als Entwaffnete Feindkräfte definiert, so dass die absolut keine Rechte mehr hatten und kein Essen mehr bekamen und dahinstarben (Bacque: Der geplante Tod)
-- und diese Entrechtung als EFK ohne jegliches Essen provozierte in den Rheinwiesenlagern 750.000 deutsche Tote in den "amerikanischen" Rheinwiesenlagern und 250.000 in den französischen Rheinwiesenlagern (Bacque: Der geplante Tod)

Die Briten erreichen mit weniger Ressourcen mehr Überlebende - die Briten lassen die deutschen Einheiten zusammen und die deutschen Vorgesetzten bleiben

Overmans schildert die Widersprüche, die von deutschen Kriegsgefangenen berichtet wurden:
-- auch die Briten haben Millionen Kriegsgefangene gemacht, sind aber konstruktiver mit den deutschen Kriegsgefangenen umgegangen
-- die Briten hatten weniger Ressourcen zur Verfügung, aber es gelang ihnen, die deutschen Kriegsgefangenen ausreichend zu versorgen
-- deswegen haben die "Amerikaner" nachweislich und vorsätzlich das Chaos und den Massentod in den Rheinwiesenlagern provoziert [web05 Overmans, S.86].

Overmans erklärt die bessere Effizienz der britischen Besatzungsmacht damit, dass die Briten die deutschen Truppenteile nicht auflösten sondern ganze Truppenteile gefangenhielten, die aber in sich ihre Organisation beibehielten, so dass viele Aufgaben weiter von den deutschen Vorgesetzten innerhalb der Truppe erfüllt wurden. Zitat Overmans:

<Interessanter ist die Frage, warum es den Briten gelungen ist, das Chaos der Rheinwiesenlager zu vermeiden. Die Erklärung ist einfach: Sie handelten klüger als die Amerikaner. Entsprechend dem ursprünglichen Konzept lösten sie die Wehrmachtsverbände nicht auf. Sie wiesen ihnen lediglich Verfügungsräume zu. Die Karte (auf Seite 86) zeigt diese Verfügungsräume in Norddeutschland. Insgesamt befanden sich zirka 1.500.000 Kriegsgefangene in diesen Lagern. Versorgt wurden sie aus noch vorhandenen Wehrmachtsbeständen, Hilfeleistungen erhielte sie nur dann, wenn es unabdingbar war.Die deutschen Vorgesetzten bleiben weiterhin für die Disziplin und die Versorgung, insbesondere aber auch für die Fürsorge für die Kranken und Verwundeten, verantwortlich. Das Chaos, der Kampf eines jeden gegen den anderen, blieb aus.> [web05 Overmans, S.87]

Das Chaos in den "amerikanischen" Lagern

Die kriminellen "Amerikaner" haben selbst das Chaos in den Rheinwiesenlagern angerichtet, indem sie wahllos alle deutschen Truppenteile auflösten und die Gefangenen wahllos zwischen den Lagern hin und her schoben. Sie unternahmen auch nicht alles Mögliche,um das Chaos zu verhindern. Zitat:

<Zusammenfassend kann man hinsichtlich des ersten Vorwurfs [der nicht ausreichenden Versorgung] feststellen, dass ein wesentlicher Grund für die Zustände in den Rheinwiesenlagern in der falschen amerikanischen Politik lag. Auch hat es den Amerikanern damals mituter an der Bereitschaft gefehlt, alles zu versuchen, um das Chaos zu bewältigen, das sie selbst in den Lagern angerichtet hatten.> [web05 Overmans, S.87]

Hunger und Massentod in den "amerikanischen" Lagern - Sklaverei und Rechtlosigkeit

Overmans schildert die Begebenheiten, wie sie deutsche Kriegsgefangene aus "amerikanischen" Rheinwiesenlagern berichteten:
<2. Eine grosse Anzahl von Kriegsgefangenen ist in den Lagern verstorben, sei es an Hunger oder an Krankheit. Viele sind in ihrer Schwäche in die Latrinen gestürzt und dort ertrunken, andere sind in ihren zusammenbrechenden Schlafhöhlen erstickt.
3. Die Übergabe von Kriegsgefangenen als Reparationszwangsarbeiter von der ursprünglichen Gewahrsamsmacht an eine andere wurde als Verrat, als Verkauf in die Sklaverei empfunden.
4. Die Amerikaner hatten eine konkrete, wenn nicht sogar gute Behandlung versprochen. Das Gegenteil war der Fall, sie wurden nicht las Menschen angesehen, sondern vollkommen rechtlos gestellt.> [web05 Overmans, S.86]

Deutsche Soldaten, die das Elend und das Massensterben selbst erlebten, bezeichnen die Rheinwiesenlager als "Feld des Jammers" oder "Hölle von Kreuznach" [web07 Schmidt / Bödekker, S.91].

Todesarten in den Rheinwiesenlagern
-- Tod beim Fluchtversuch
-- Schiessereien betrunkener Wachen in die Menge der Kriegsgefangenen vor allem in der Anfangszeit (in Andernach wurden unter französischer Verwaltung bei einer Schiesserei 24 deutsche Kriegsgefangene getötet)
-- Tod durch das Fallen ins Latrinenloch
-- Tod im Erdloch durch den Einsturz der Höhle - die Skelette liegen gemäss Zeugen zum Teil heute noch dort im Acker oder im Feld
[web05 Overmans, S.87]
-- Seuchen wie Ruhr (Nowak: Lager Rheinberg: Auf den Acker gesät, Kapitel 13: Hangend an der Angel des bitteren Todes, ganzes Kapitel)

Die grosse Täuschung: "Amerikanische" Propaganda und der Massenmord im Schlamm

Die deutschen Soldaten werden durch die "amerikanische" Propaganda systematisch getäuscht, indem ihnen eine gute Behandlung versprochen wird, dann aber wird die Gefangenschaft mindestens so schlimm wie die russische Gefangenschaft:

"Die deutschen Soldaten am Rhein, denen es znächst als glücliche Fügung erschienen war, in die Hände der Amerikaner und nicht der Sowjets gefallen zu sein, erlitten in diesem Jahr 1945 ein Schicksal, das ihnen so schlimm erscheinen musste wie russische Gefangenschaft - wenn nicht schlimmer." [web07 Schmidt / Bödekker]

Die Ausreden der kriminellen "Amerikaner" für die mangelnde Versorgung in den "amerikanischen" Lagern
-- die Versorgung der deutschen Kriegsgefangenen sei in der westalliierten Prioritätenliste ganz unten gestanden
-- weite Kreise der europäischen Bevölkerung hungerten oder hatten gerade genug zu essen
-- die "USA" mussten neben ihren eigenen Truppen die Millionen DPs und die befreiten, alliierten Kriegsgefangenen versorgen
-- für die Verbesserung der Ernährung der deutschen Kriegsgefangenen hätte man die Rationen woanders kürzen müssen [web05 Overmans, S.86].

Nun, das ist alles GELOGEN, denn die Hilfsorganisationen der ganzen Welt waren auf das Desaster VORBEREITET GEWESEN, und der Massenmörder und Jehova-Zionist Eisenhower hat alle Hilfslieferungen willentlich abgelehnt und liess ganze Züge des Roten Kreuzes zurückschicken etc. Gespendete Lebensmittel wurden von der "US"-Lagerverwaltung gestapelt und angezündet oder auf dem Boden zertreten. Der Massenmord in den Rheinwiesenlagern und die Hungersnot in Deutschland von 1945 bis 1950 waren somit WILLENTLICH herbeigeführt - eine ganz normale Kriegsrache der kriminellen Zionisten-"Amerikaner", die ihren Morgenthau-Plan so schnell wie möglich durchführten (Clique um Roosevelt, Morgenthau, Baruch, Lehman, Frankfurter, Eisenhower etc.]. Am Ende beklagte Kanzler Adenauer, es fehlten 6 Millionen Deutsche - das ist das Resultat des "amerikanischen" Regimes 1945 bis 1950 (siehe: James Bacque: Der geplante Tod; Verschwiegene Schuld).


Vorübergehende "amerikanische" Lager in Mitteldeutschland
Je mehr die "amerikanische" Armee nach Osten vorrückte, desto mehr Lager richtete sie auch in Mitteldeutschland und in Österreich ein, aber nur, um die deutschen Kriegsgefangenen zu "sammeln" und dann in die grossen Rheinwiesenlager zu verfrachten. Diese Lager in Mitteldeutschland und Österreich waren:

Vorübergehende Kriegsgefangenenlager der "amerikanischen" Zone in Mitteldeutschland 1945

aus: Kurt W. Böhme, Die deutschen Kriegsgefangenen in amerikanischer Hand; Europa; München 1973

Aalen, (Baden-Württemberg),
Adelsdorf (Bayern),
Aigen (Böhmerwald),
Alsdorf (Nordrhein-Westfalen),
Altenstadt (Bayern),
Amberg (Bayern),
Ansbach (Bayern),
Artern (Bezirk Halle),
Aschaffenburg (Bayern),
Asperg (Baden-Württemberg),
Auerbach (Bayern),
Augsburg-Oberhausen (Bayern),
Babenhausen (Hessen),
Bad Aibling (Bayern),
Bad Hersfeld (Hessen)
Bad Homburg (Hessen),
Bad Mergentheim (Baden- Württemberg),
Bad Nauheim (Hessen),
Bad Reichenhall (Bayern),
Bad Salzschlirf (Hessen),
Bad Tölz (Bayern),
Bad Wildungen (Hessen),
Bamberg (Bayern),
Bebra (Hessen),
Berchtesgaden (Bayern),
Berlin-Lichterfelde, Berlin-Wannsee,
Berlin-Zehlendorf,
Bischofswiesen (Bayern),
Brilon Bobingen (Bayern),
Bremerhaven-Weddewarten,
Bruchsal (Baden-Württemberg),
Bruck (Bayern),
Burgau (Bayern),
Burghausen (Bayern),
Butzbach (Hessen),
Coburg (Bayern),
Dachau (Bayern),
Darmstadt (Hessen),
Ebensee (Oberösterreich),
Elsenfeld (Bayern),
Ens an der Ens (Österreich),
Erding (Bayern),
Erlangen (Bayern),
Eschborn (Hessen),
Eschwege (Hessen),
Falkenstein (Hessen),
Feucht (Hessen),
Flossenbürg (Bayern),
Frankenberg (Bezirk Chemnitz),
Frankenberg (Hessen),
Frankfurt am Main
Frankfurt-Niederrad (Hessen)
Frankfurt-Zeilsheim (Hessen)
Frauendorf (Bayern),
Freising (Bayern),
Friesdorf (Nordrhein-Westfalen),
Fürstenfeldbruck (Bayern),
Fürth (Bayern),
Gabersee (Bayern),
Garmisch-Partenkirchen (Bayern),
Gars (Bayern),
Gemünden (Bayern),

Gießen-Wieseneck (Hessen),
Glasenbach (Salzburg),
Göggingen (Bayern),
Göppingen (Baden-Württemberg),
Golling (Salzburg),
Gotha (Thüringen)
,
Griesheim (Hessen),
Großauheim (Hessen),
Haar (München)
Haid (Oberösterreich),
Hallein (Salzburg),
Hammelburg (Bayern),
Happurg (Bayern),
Hausham (Bayern),
Heilbronn (Baden-Württemberg),
Heimbach (Hessen),
Herborn (Hessen),
Herrsching (Bayern),
Hersbruck (Bayern),
Hessisch-Lichtenau (Hessen),
Hintersee (Salzburg),
Hirschberg (Hessen),
Hof (Bayern),
Hof-Moschendorf (Bayern),
Hohenbrunn (Bayern),
Hundstadt (Hessen),
Ingolstadt (Bayern),
Ipsheim (Bayern),
Kamp-Lintfort (Nordrhein-Westfalen),
Kaprun (Salzburg)
Karlsfeld (Bayern),
Karlsruhe (Baden-Württemberg),
Katzenfurt (Hessen),
Kaufbeuren (Bayern),
Kesterbach (Hessen),
Kleinmünchen (Oberösterreich),
Königstein (Hessen),
Korbach (Hessen),
Lambach (Oberösterreich),
Landsberg (Bayern),
Landshut (Bayern),
Langenzenn (Bayern),
Langlau (Bayern),
Limburg (Hessen),
Linz (Oberösterreich),
Linz-Wegscheid (Oberösterreich),
Lohr (Bayern),
Ludwigsburg (Baden-Württemberg),
Maisach (Bayern),
Manching (Bayern),
Marburg (Hessen),
Markt Bibart (Bayern),
Memmingen (Bayern),
Mittenwald (Bayern),
Mohlsdorf (Thüringen),
Moosburg (Bayern),
Münchberg (Bayern),
München,
München-Allach,
München-Daglfing,
München-Freimann,
Münster (Nordrhein-Westfahlen)

Natternberg (Bayern),
Naumburg/Saale (Sachsen-Anhalt),
Neumarkt (Bayern),
Neustadt (Hessen),
Neu-Ulm (Bayern),
Nieserroden (Baden-Württemberg),
Nürnberg (Bayern)
Nürnberg-Erlenstegen,
Nürnberg-Langwasser,
Oberdachstetten (Bayern),
Oberursel (Hessen),
Oberursel-Hohemark,
Ochsenfurt (Bayern),
Ochsenpferch (Baden-Württemberg),
Peuerbach (Oberösterreich),
Planegg (Bayern),
Plankstetten (Bayern),
Plattling (Bayern),
Possenhofen (Bayern),
Pupping (Oberösterreich),
Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen),
Regensburg (Bayern),
Reinhartshausen (Bayern),
Rockenberg (Hessen),
Rosenheim (Bayern),
Roth (Bayern), Salzburg,
Salzburg Gnigl,
Sankt Gilgen (Salzburg),
Schliersee (Bayern),
Schnuttenbach (Bayern),
Schwabach (Bayern),
Schwabmünchen (Bayern),
Schwäbisch-Hall (Baden-Württemberg),
Schweiklberg (Bayern),
Stadt Allendorf (Hessen),
Stein (Bayern),
Stephanskirchen (Bayern),
Steyr (Oberösterreich),
Straubing (Bayern),
Stuttgart-Zuffenhausen,
Sulzbach-Rosenberg (Bayern),
Tann (Bayern),
Teugn (Bayern),
Trostberg (Bayern),
Tutzing (Bayern),
Ulm,
Vilshofen (Bayern),
Weiden (Bayern),
Wels (Oberösterreich),
Wendelhöfen (Bayern),
Werneck (Bayern),
Wickelskreuth (Bayern),
Wien,
Wiesbaden-Dotzheim (Hessen),
Wiesloch (Baden-Württemberg),
Wolfratshausen (Bayern),
Würzburg (Bayern),
Würzburg-Heidingsfeld (Bayern),
Wuppertal (NRW),
Zell am See (Salzburg),
Ziegenhain (Hessen)




[web04]


8.5.1945: Zählung der Kriegsgefangenen: 4.209.000
Bei Kriegsende sind gemäss Angaben des alliierten Hauptquartiers 4.209.000 Deutsche in Kriegsgefangenschaft. [web07 Schmidt / Bödekker, S.91]

26.5.1945: Franzosen übernehmen alle Lager in Frankreich
[web05 Overmans, S.85]

Vorbereitung zur Übernahme der Lager in der französischen Zone
Overmans: "Im Mai 1945 bot das alliierte Hauptquartier Frankreich an, alle Rheinwiesenlager, die sich in der französischen Besatzungszone befanden, vollständig zu übernehmen. Damit verbunden war der Hinweis, dass man die Gefangenen andernfalls freilassen müsse." Overmans behauptet, es handle sich dabei um ein "Kontingent" von 182.000 Kriegsgefangenen, "ähnlich gross wie das der Briten". [web05 Overmans, S.85]

Juni 1945: Zählung der Kriegsgefangenen: 7.614.794
Die Alliierten behaupten, es seien nun <7.614.794 "Kriegsgefangene und entwaffnetes Militärpersonal" eingebracht worden.> [web07 Schmidt / Bödekker, S.91]

Zu diesem Zeitpunkt sind ca. 600.000 deutsche Kriegegefangene bereits gestorben und fehlen in der Statistik.

12.6.1945: Briten übernehmen drei Rheinwiesenlager
Die britische Besatzungsmacht übernimmt die "drei nördlichen Lager mit zirka 180.000 Kriegsgefangenen. Sie lösten sie binnen Wochen auf, indem sie die Gefangenen entweder entliessen oder als Reparationszwangsarbeiter deportierten." [web05 Overmans, S.85]

"Die nördlichen [Lager], die später an die Briten übergeben wurden, existierten rund 2 Monate lang." [web05, Overmans, S.85]

-- Rheinwiesenlager, die in der britischen Zone lagen, wurden bis zum 12. Juni 1945 den Briten übergeben ([web01] 2min. 37sek.)
-- bis etwa Ende September wurden die britischen Lager aufgelöst ([web01] 2min. 52sek.)

10.7.1945: Franzosen übernehmen alle Lager in der französischen Zone in Deutschland - Deportationen nach Frankreich
[web05 Overmans, S.85]

-- Frankreich wollte 1,75 Millionen Deutsche für den Wiederaufbau des Landes verpflichten, und die "Amis" mit ihrem Hauptquartier für Nordwesteuropa (SHAEF) gaben im Juli 1945 Frankreich schrittweise die Führung der restlichen Rheinwiesenlager ab ([web01] 2min. 37sek.)
-- die Morgenthau-Propaganda behauptet: Noch arbeitsfähige, deutsche Kriegsgefangene wurden nach Frankreich transferiert, arbeitsuntaugliche wurden an Ort und Stelle entlassen ([web01] 2min. 52sek.)
-- die Morgenthau-Propaganda behauptet: Bis etwa Ende September wurden die französischen Lager aufgelöst bis auf die Lager Bretzenheim (auf der Karte Nr. 14) und Bad Kreuznach (Nr. 15), die als Lager für aus Frankreich heimkehrende Deutsche und als Durchgangslager dienten ([web01] 2min. 52sek.).

Die Wahrheit ist eine andere: Viele deportierte, deutsche Kriegsgefangene sterben in Frankreich [web05 Overmans, S.87]. Es wurden viele halbtote, deutsche Soldaten nach Frankreich geschickt, die dann in Frankreich starben oder nach Belgien weiterverschoben wurden und von Belgiern als "Abfall" bezeichnet wurden [web06], und in den französischen Lagern gab es für die deutschen Kriegsgefangenen praktisch nichts zu essen und so starben auch diejenigen, die noch hätten arbeiten können, in Massen dahin und kamen kaum mehr zurück (Bacque: Der geplante Tod).

Die Ernährung unter der französischen Besatzungsmacht war absolut erbärmlich, angeblich, weil die französische Armee für ihre eigenen Soldaten und für die eigene, französische Bevölkerung schon zu wenig Nahrung hatte. Die Franzosen entliessen dann sofort ein Drittel der Kriegsgefangenen, und zwei Drittel wurden nach Frankreich deportiert, bei noch schlechterer Verpflegung als unter den "Amis" [web05 Overmans, S.85] - bzw. absichtlich ohne jede Verpflegung und bei Massenmord (James Bacque: Der geplante Tod).

Die südlichen Lager, die von den Franzosen übernommen wurden, existierten unter "amerikanischer" Verwaltung rund 3 Monate und unter französischer Verwaltung nochmals runde 2 Monate lang [web05 Overmans, S.86].

Die völkerrechtswidrige Überstellung an andere Besatzungsmächte
Kriegsgefangenschaft darf nur eine Inhaftierung sein, ohne Rache und ohne Strafe. Dahingehend haben die kriminellen "USA" gegen das Völkerrecht total verstossen. [web05 Overmans, S.88]

September 1945
Proteste in Frankreich bewirken den Stopp der Überstellungen aus "amerikanischen Lagern"
Frankreichs Bevölkerung ist absolut enttäuscht, dass die deutschen Kriegsgefangenen im halbtoten Zustand waren und so wurden sie als "déchets" (Abfall) bezeichnet. Scheinbar gab es dann auch Proteste, dass die kriminellen "USA" Abfall nach Frankreich schickt. Overmans: "Im September 1945 stoppten dann die USA wegen der Proteste der Überstellung von weiteren Kriegsgefangenen an Frankreich. Besonders schwer Kranke wurden wieder in amerikanischen Gewahrsam zurück überführt." [web05 Overmans, S.85]

Ende September 1945
Britische und französische Lager sind aufgelöst - nur noch Bad Kreuznach / Bretzenheim bleibt
Alle britischen Lager in Deutschland sind aufgelöst. Bis auf das Lager Bad Kreuznach / Bretzenheim sind auch alle französischen Lager aufgelöst. Das Lager Bad Kreuznach / Bretzenheim dient bis 1948 noch als Transitlager für heimkehrende Kriegsgefangene [web05 Overmans, S.85].

Todesraten in den Rheinwiesenlagern

Die Behauptung von Overmans, die "Amerikaner" hätten die "Last" der Kriegsgefangenen so schnell wie möglich wieder "loswerden" wollen (web05 Overmans, S.84), stimmt nicht, denn Eisenhower provozierte ABSICHTLICH einen Massentod in den Rheinwiesenlagern, um die Anzahl deutscher Soldaten zu "reduzieren" (James Bacque: Der geplante Tod).

3000
Die Scheiss-"Amis" behaupten, in den Rheinwiesenlagern seien nur 3000 Tote zu beklagen gewesen. Sie behaupten also eine Todesrate von nicht einmal 1 %o (Promille). Es werden einfach nur Leute angegeben, die an Krankheiten gestorben sind, wie wenn Unterernährung und Hungertod keine Krankheit wäre ([web02] 27min. 0-25sek.)

Maximal 10.000
Die zionistisch-rassistische Propaganda der "Morgenthau-Fraktion" behauptet, es seien höchsten 10.000 deutsche Kriegsgefangene in den Rheinwiesenlagern umgekommen ([web01] 3min. 20sek.)

Regierungs-Historiker Overmans leugnet den grossen Massenmord in den Rheinwiesenlagern: "Die Frage, ob nun 5000 oder 10.000 Menschen in den Lagern ums Leben gekommen sind, lässt sich derzeit wohl nicht sicher bestimmen, eines ist jedoch eindeutig: Von einem Massensterben kann keine Rede ein, auch wenn in diesen Lagern unbestreitbar Tausende von Menschen unter unwürdigen, vermeidbaren Umständen gestorben sind." [web05 Overmans, S.88]


10.000e und 100.000e
-- reale Untersuchungen und Schätzungen besagen, dass unter den Rheinwiesen 10.000e Leichen begraben liegen, und 100.000e Leichen wurden in Belgien in die Wälder geschüttet, als die Versorgungslastwagen, die aus Antwerpen kamen, auf dem Rückweg waren ([web02] 28min. 10-59sek.)

-- in Belgien wurden Massen an deutschen Kriegstoten gefunden, die gar nicht in den Kriegsablauf passen, weil in Belgien nur kurze Kämpfe stattgefunden haben

-- gleichzeitig gilt aber in Deutschland ein Grabungsverbot, weil Deutschland bis heute (2013) eine besetzte Zone der "USA" und nicht souverän ist, und niemand darf in Deutschland nach den deutschen Kriegsgefangenen unter den Rheinwiesen graben ([web03] 0-44sek., 14min. 30sek. bis 15min. 0sek.)

-- und einige Lastwagenladungen mit Leichen der deutschen Kriegsgefangenen wurden in die deutschen Konzentrationslager gefahren und dort als "jüdische Tote" präsentiert, und die SS und anderes Lagerpersonal mussten dann diese Leichen zu den Massengräber tragen, wo die zionistischen Massenmedien immer behaupteten, dass es sich um jüdische Leichen handeln würde samt der Behauptung, die Deutschen hätten einen Millionenmord an den Juden begangen - dabei ist das nur ein klassischer Rufmord der Zionisten gegen Deutschland, um den Nürnberger Prozess gegen Deutschland zu manipulieren - hat ja auch "geklappt", aber der Nürnberger Prozess von 1946 ist faul...

-- Hofhistoriker Overmans meint, wenn man annehmen würde, dass noch 100.000e tote Deutsche unter den Rheinwiesen begraben liegen, dann würde man den Rechtsradikalen in die Hände spielen, die dann immer auf diese vielen toten Deutschen hinweisen könnten [web05 Overmans, S.90]. Nun, neutrale Forschung und Wahrheitssuche sieht wirklich anders aus...

ab 1946

Deutsche Hofhistoriker beschönigen die Rheinwiesenlager von 1945 und glauben den deutschen Zeugenaussagen nicht

Historiker beschönigen die Rheinwiesenlager: Beispiel Historiker Overmans
Historiker Overmans zum Beispiel meint, das Zusammenfallen der Kapitulation mit regnerischem Wetter habe schlechtere Eindrücke provoziert, als sie tatsächlich gewesen seien. Zitat:

<Wenn man zum Abschluss dieses Kapitels versucht, die Beschwerden der Kriegsgefangenen in den Rheinwiesenlagern zusammenzufassen, dann ist festzustellen, dass es sehr wohl Sachverhalte gab, an denen sich zu Recht Kritik festmacht.  Doch diese Kritik wird mitunter in einer chärfe vorgetragen, die überzogen wirkt. Sie verabsolutiert die Situation der Betroffenen und blendet die damalige Realität aus. Verständlich wird eine solche Haltung erst, wenn man die damalige Situation der Betroffenen bedenkt. Mit der Kapitulation brach für viele eine Welt zusammen - und dieses Ereignis fiel nun exakt in den Zeitraum, in dem es andauernd regnete, die Lager Schlammwüsten darstellten und die antideutschen Gefühle der Amerikaner besonders ausgeprägt waren. Die notwendige Orientierung auf neue Were war schmerzhaft und langwierig. Zu dem zermürbenden Existenzkampf um die Essensration der Sicherung der eigenen Habe vor dem Diebstahl und der Versuchung, selbst zum Dieb zu werden, kam die Ungewissheit über die eigene Zukunft und die der Angehörigen, von denen die meiten seit dem Beginn des Endkampfes Anfang 1945 nichts mehr gehört hatten. All diese Faktoren führten zunächst einmal zu einem Gefühl der völligen Verzweiflung, zum psychischen Zusammenbruch. Zur Untätigkeit verdammt, ständig wechselnden Gerüchten ausgesetzt, vor Hunger immer schwächer werdend, waren sie dazu verdammt, tagaus, tagein zu warten, ohne das eigene Schicksal beeinflussen zu können. In einer solchen Situation wurden Übergriffe der Amerikaner besonders aufmerksam registriert, weil sie die eigenen Recht- und Hilflosigkeit vor Augen führen. Hatten die Amerikaner nicht zigfach versprochen, die Deutschen korrekt zu behandeln? Und nun war das Gegenteil der Fall. Von daher fühlten sich die Gefangenen als Opfer der Amerikaner und des Krieges.> [web05 Overmans, S.89]

Historiker beschönigen die Rheinwiesenlager: Beispiel Paul Karl Schmidt (alias Paul Carell) und Günter Bödekker

Der Massenmord von Eisenhower wird einfach unterschlagen, indem behauptet wird, die "USA" seien "überfordert" gewesen:

<Die ungeheure Menge von Menschen hinter den Stacheldrahtzäunen überforderte die Versorgungsmöglichkeiten der US-Armee.> [web07 Schmidt / Bödekker, S.91]

Und hier ist noch eine fadenscheinige Entschuldigung:

<"Nach der bedingungslosen Kapitulation befanden sich in den von den Westmächten besetzten Teilen Deutschlands mehr deutsche Truppen als amerikanische..."> [web07 Schmidt / Bödekker, S.91]

Und die dreisteste Falschmeldung ist diese hier von Schmidt (alias Carell) und Bödekker - denn scheinbar wollen sie ihre Stelle nicht verlieren:

"Das befürchtete Massensterben blieb aus." [web07 Schmidt / Bödekker, S.91]

Die "Wissenschaftliche Kommission" der deutschen "Regierung" beschönigt die Rheinwiesenlager mit tonnenweise Entschuldigungen für die kriminellen "Amerikaner"

<Die Wissenschaftliche Kommission der Bundesregierung stellt fest: "Menschliche Unzulänglichkeiten vermehrten die Schwierigkeiten. Das Fraternisierungsverbot, der Siegestaumel, die Aufdeckung der KZ-Verbrechen [die von Hitchcock begangen wurden, indem Deutsche und deutsche Leichen aus Rheinwiesenlagern als Juden dargestellt wurden], die angebliche Kollektivschuld des deutschen Volkes, die befohlene Suche nach Kriegsverbrechern unter den Eingesperrten, die Absonderung bestimmter Gruppen wie der Waffen-SS, dies und manch anderes erweckte in vielen Bewachern das Gefühl, genug für die Geschlagenen zu tun, auch wenn es ersichtlich ungenügend war...">

Die "Wissenschaftliche Kommission" der deutschen Regierung lügt daher, die deutschen Gefangenen seien "verwirrt" gewesen und hätten eine falsche Wahrnehmung gehabt: 3000 bis 4500 Tote ca.

<Die Wissenschaftliche Kommission schreibt zu den Zahlen der Gefangenen, die in den Lagern am Rhein zugrunde gingen: "Aus der Tatsache, dass sie ihre toten Kameraden nicht zählen konnten, wird ersichtlich, wie verwirrend das Lagerleben gewesen ist. Auch bei 3000 Toten kann von einem Massensterben in Kreuznach-Bretzenheim nicht gesprochen werden. So ergibt [es] sich, dass "nur" etwas mehr als fünf Prozent (3000 von 56.000) der Lagerinsassen ums Leben gekommen sind. Im sowjetischen Gewahrsamsbereich lag die Sterbequote in manchen Sammellagern nach der Kapitulation zwischen 25 und 90 Prozent... Von den 557.000 Gefangenen (in den Lagern am Rhein) sind 3053 Gefangene (amerikanische Angaben) bzw. 4537 Gefangene (deutsche Angaben) verstorben. Das ergibt eine Todesrate von rund 0,6 Prozent (amerikanisch) bzw. rund 0,8 Prozent (deutsch). Starb im Osten jeder vierte bis fünfte Kapitulationsgefangene, so im Westen - nach den bisherigen Ergebnissen - nur jeder hundertste..." Jeder hundertste innerhalb von drei Monaten!> [web07 Schmidt / Bödekker, S.91]

Die Hofhistoriker behaupten für die "amerikanische" Zone 4537 tote, deutsche Kriegsgefangene

Hier ist ein Beispiel einer Liste, wie die offizielle Geschichtsschreibung die kriminelle "USA" mit dem Massenmörder Eisenhower "entlasten" will. Der gesamte Massentod wird einfach der Gulag-Sowjetunion in die Schuhe geschoben und die kriminellen, zionistisch unterwanderten "USA" bleiben in der "zurechtgebogenen" Tabelle im vierstelligen Bereich:

Anzahl der in Gefangenschaft verstorbenen Soldaten [mit geschönter Zahl für die kriminellen "USA"]
Gewahrsamsmacht
Totenzahl
Sowjetunion
1.094.250
Jugoslawien
80.000
Polen
10.000
Tschechoslowakei
1250
"USA"
4537
Grossbritannien
1554
Frankreich
24.178
Belgien
450
Niederlande
210
Luxemburg
15
GESAMT
1.216.444
Quelle: Informationen für die Turppe, Heft 11 / 1985
[web12 Gückelhorn / Kleemann S.15]




Hofhistoriker Christian Streit gibt für das "amerikanische" Rheinwiesenlager Remagen eine Todesrate von 3,6% pro Jahr an

Bei Herrn Streit sollen genau die "Amerikaner" diejenigen gewesen sein, wo die Todesrate am niedrigsten war:

<"Bei Betrachtung der Todesrate im Lager "Goldene Meile" [zwischen Remagen und Niederbreisig] müssen Vergleichszahlen beachtet werden. Die 232.000 Kiegsgefangenen aus Grossbritannien und den USA in deutscher Gefangenschaft hatten eine Todesrate von 3,6 Prozent. Im Ersten Weltkrieg starben von 1.434.500 Russen in deutschem Gewahrsam 5,4 Prozent. Während des Zweiten Weltkrieges nahm die Wehrmacht zirka 5.700.000 Russen gefangen. Davon starben 3,35 Millionen Rotarmisten, entsprechend 57,9 Prozent. Von insgesamt 3.155.000 Wehrmachtssoldaten in russischer Gefangenschaft verloren 37,6 Prozent ihr Leben." Quelle: Keine Kameraden, Christian Streit, Bonn 1997> [web08]

Hofhistoriker Böhme meint, alles seien nur "Gerüchte" und behauptet, alle Zeugenaussagen seien nicht objektiv

Zitat:

<Von zentraler Bedeutung ist für Böhme die Sterblichkeit: "Das Bemühen um Objektivität der Darstellung ... musste sich besonders auf die Frage nach der Zahl der verstorbenen Kriegsgefangenen konzentrieren, da nach Kriegsende in Deutschland erschütternde Gerüchte über die Sterblichkeitsziffer in allen Lagern, namentlich in den primitiven und provisorischen Rheinwiesenlagern umliefen."> [web10 Kleemann, S.95]

<Böhme stellt ebenfalls fest, dass "die Heimkerherberichte auch hier nicht sehr hilfreich bei der Feststellung der Gesamttodesziffer" waren (S.199) und illustriert dies mit folgenden Beispielen: Ein Insasse des Offizierslagers schätzte, "dass es täglich 40-60 Tote waren, die auf einem grossen Tafelwagen abtransportiert wurden." Innerhalb von drei Monaten wären dies etwa 4500 Tote gewesen, was sich mit keiner der bislang festgestellten Zahlen deckt."> [web10 Kleemann, S.95]

Es soll nur an einzelnen Tagen eine Lastwagenladung Leichen abtransportiert worden sein:

<"Zweifellos hat es Tage gegeben, an denen so viele Tote aus dem Lager fortgeschafft wurden, aber der Abtransport vollzog sich ebenso zweifellos nicht an jedem Tag über drei Monate hin." Es ist ebenfalls unwahrscheinlich, dass die Ruhrepidemie "drei Monate anhielt, was dem Bemühen der Amerikaner, Seuchen, denen sie selbst zum Opfer hätten fallen können, zu bekämpfen völlig widersprechen würde." (Böhme, S.200)> [web10 Kleemann, S.97]

Nun, seit Bacques Forschungen liegen ja neue Zahlen vor, die hat Böhme noch nicht sehen können, weil Böhmes Buch ca. 30 Jahre vor den Büchern von Bacque erschien. Ausserdem wussten sich die "amerikanischen" Wachen vor den Seuchen der deutschen Kriegsgefangenen zu schützen, indem sie Abstand hielten und sich selbst mit Medikamenten versorgten, die den deutschen Kriegsgefangenen nicht zur Verfügung standen.

Böhme erwähnt dann noch offizielle Friedhöfe und die Massengräber werden nie erwähnt:

<Bei der Zahl der Toten konstatiert Böhme unterschiedliche Angaben:

-- 1022 Tote gab es im Lager Remagen / Sinzig laut amerikanischem Bericht bis zum 10. Juli
-- 1084 Tote wurden nach französischem Bericht auf dem Friedhof in Bodendorf begraben
-- 1212 Gräber berichtete 1970 die Stadtverwaltung Sinzig für Bodendorf, plus 35 Tote, die auf dem städtischen Friedhof in Sinzig bestattet wurden.> [web10 Kleemann, S.97]


Hofhistoriker Böhme meint, die Ernährung der deutschen Kriegsgefangenen sei ein "unlösbares Problem" gewesen

Kleemann zitiert Böhme:

<Die Zahl der Kapitulationsgefangenen "warf für die amerikanische Gewahrsamsmacht organisatorische Probleme auf, die auch bei gutem Willen unlösbar waren.> [web10 Kleemann, S.99]

Hofhistoriker Bertram Resmini lügt die bisherigen "Untersuchungen" vor, um Eisenhower als Heiligen und um die Wehrmacht schlecht darzustellen

"In späteren Untersuchungen über die Sterblichkeit in den Grosslagern Remagen-Sinzig, Bretzenheim und Heidesheim wurde festgestellt, dass die Verluste nicht so gross waren, wie es in späteren Erinnerungen von Überlebenden vielfach geschildert worden ist. Selbst im "Schreckenslager" Bretzenheim, dem "Feld des Jammers", war die Todesrate mit 3,5 Prozent deutlich geringer als die 20 bis 25 Prozent, die bei Gefangenen der Deutschen Wehrmacht festgestellt worden sind." [web09 Resmini, S.93]

Und Resmini behauptet, es seien vor allem Alte, Verwundete und Jugendliche gestorben, andere nicht:

"In den Rheinwiesenlagern starben vorwiegend Alte, Krüppel und Jugendliche wegen der Verhältnisse dort, sie waren einem gnadenlosen Ausleseprozess unterworfen. Die Schwerkranken und Schwerverwundeten aus den Schlusskämpfen wären auch unter günstigeren Lagerbedingungen verstorben." [web09 Resmini, S.93]

Und es sollen sich am 10. Juli 1945 nur noch 175.000 bis 180.000 Gefangene in den "amerikanischen" Rheinwiesenlagern befunden haben:

"Die US-Armee begann deshalb auch bereits im Mai [1945], durch Entlassungen die Lager zu reduzieren und ab Anfang Juni [1945] wurden vorzugsweise ältere, jugendliche, kranke und versehrte Lagerinsassen entlassen. Zum Stichtag 10. Juli 1945 waren wohl nur noch zirka 175.000 bis 180.000 Gefangene festgehalten." [web09 Resmini, S.93]

Gückelhorn und Kleemann meinen, Rückgang von Belegungen im Mai 1945 sei wegen Entlassungen erfolgt

Die Reduktion von Belegungszahlen in den Lagern Remagen und Sinzig schreiben die beiden Buchzitierer Gückelhorn und Kleemann gewissen Entlassungswellen zu, die im Mai 1945 stattgefunden haben sollen. Zitat: "Ab Mitte Mai sinken in beiden Lagern die Zahlen durch die Entlassung von bestimmten Personengruppen." [web12 Gückelhorn / Kleemann, S.22]

Dabei haben sich die Belegungen zum Teil wegen der hohen Todesraten reduziert, aber der Massenmord in den Rheinwiesenlagern wird von Gückelhorn und Kleemann leider geleugnet, weil sie beide einfach bei alten Büchern abgeschrieben haben, die vor der Forschung von James Bacque vor den 1990er Jahren entstanden sind.

Kurt Kleemann zitiert nur die Toten des Lagerlazaretts - Beispiel Field Hospital in Remagen

Historiker Kleeman bezieht sich auf "Aktenbestände":

<Von den 13.499 Patienten, die sich zwischen dem 22. April und dem 10. Juli in den Einrichtungen des 62nd FH befanden, starben - laut Beicht des 62nd FH - 532. Mit einer monatlichen Sterberate von 1,45 Prozent lag damit die Sterblichkeit im 62nd FH deutlich niedriger als im Durchschnitt aller Lazarette der 106. Division, die Bacque (S.240) mit 2,6 Prozent pro Monat angibt.> [web10 Kleemann, S.98]

Nun, wenn man all diejenigen in der Statistik nicht berücksichtigt, die in den Lagern selbst im Schlamm gestorben sind, dann kommt man tatsächlich auf sehr niedrige Todesraten. Und die "Amerikaner" wussten, wie sie es anstellten, damit in den Aktenbeständen die vielen Toten nicht vorkommen: Erkennungsnummern wurden zerstört, Hinterbliebene wurden nicht benachrichtigt, es gab keine Registrierung der Gefangenen, und sogar die Massengräber wurden zum Teil geheimgehalten oder die deutschen Leichen wurden dann in Deutschland herumgefahren und als jüdische Leichen bezeichnet...

Kurt Kleemann: Verschüttete soll es in Remagen nicht gegeben haben

<Zeitzeugen berichten, dass viele der Gefangenen bei Regen in den Erdlöchern verschüttet wurden, die sie sich zum Schutz vor der Witterung gegraben hatten. IN den Remagener Friedhofsakten ist jedoch nur ein einziger Skelettfund im Lagergelände aus dem Jahr 1950 dokumentiert.> [web10 Kleemann, S.99]

Nun, bevor die "amerikanischen" Lager aufgelöst oder an die Engländer oder Franzosen übergeben wurden, haben "amerikanische" Bagger die Rheinwiesenlager umgepflügt und alle Leichen tief unter die Erde geschaufelt (siehe z.B. die Beoabachtung von Nowak in Rheinberg: Auf den Acker gesät, Kapitel , so dass sie nicht zum Vorschein kommen, wenn man nicht nach ihnen gräbt. Seltsamerweise sind Grabungen in Deutschland bis heute (2013) nicht gestattet, damit man die vielen deutschen Leichen aus den Rheinwiesenlagern nicht suchen darf...

Kurt Kleemann behauptet, es lägen doch kaum Vermisstenanzeigen vor

<Die geringe Zahl der Anfragen nach Vermissten in den Suchdienstakten lässt aber auch nicht erwarten, dass die Zahl der im Lager Remagen / Sinzig Verstorbenen wesentlich höher war, als die von Böhme geschätzten 1200.> [web10 Kleemann, S.99]

Nun, das ist eine ziemlich bequeme Ausrede, denn 1/3 von Deutschland existierte ja ab 1945 gar nicht mehr, und es waren insgesamt ca. 11 bis 13 Millionen Deutsche umgekommen, so dass ganze Familien ausgelöscht wurden und niemand von denen jemals eine Vermisstenanzeige hat aufgeben können. Ausserdem wussten viele wohl auch nicht, wo man eine Vermisstenanzeige aufgeben kann, oder viele wollten auch nicht auffallen und haben auf eine Vermisstenanzeige verzichtet, obwohl vielleicht vier Brüder nie wieder kamen usw.

Kurt Kleemann behauptet, es gäbe keine Massengräber in Deutschland

<Wären die Überlegungen Bacques zutreffend, müssten im Lager Remagen / Sinzig mehrere Zehntausend Gefangene umgekommen sein. Die Frage nach dem Verbleib der Leichen kann er jedoch nicht beantworten, obwohl er für Hinweise auf Massengräber im Umkreis von Gefangenenlagern eine hohe Belohnung ausgesetzt hat.> [web10 Kleemann, S.99]

Nun, auf Videos werden zahlreiche Felder gezeigt, die eigentlich Massengräber sind. Bauern finden auf den Äckern zum Beispiel haufenweise zerbrochene Erkennungsnummern, und bei Grabungsversuchen wird mit Bussen von über 200.000 Euro gedroht. Dies ist Hinweis genug, dass in Deutschland bei Grabungen noch viele Massengräber zum Vorschein kommen würden, wenn Grabungen erlaubt werden.

Nun, die deutschen Hofhistoriker kannten die Realitäten lange nicht - und wollen sie zum Teil noch nicht kennenlernen

-- Eisenhower hat mit einer "Runde in Afrika" absichtlich den Krieg um 2 Jahre verlängert und alle deutschen Städte kaputtbomben lassen
-- Eisenhower hat mit seinen Verzögerungstaktiken ABSICHTLICH 10.000e Tote auf dem Schlachtfeld provoziert, die nicht hätten sein müssen, denn die westlichen Generäle Montgomery und Patton wären genial genug gewesen, Berlin einzunehmen, was Eisenhower aber ABSICHTLICH verhinderte
-- Eisenhower hat in den Rheinwiesenlagern ABSICHTLICH einen Massenmord mit 1 Million deutschen Toten vollzogen, indem Lebensmittel zerstört wurden, Hilfslieferungen zurückgeschickt wurden und die Zivilbevölkerung davon abgehalten wurde, den Gefangenen zu helfen
-- Eisenhower hat in Nachkriegsdeutschland ABSICHTLICH eine Dauer-Hungersnot eingerichtet, die bis 1950 anhielt und nochmals 5 Millionen deutsche Tote produziert, vor allem unter den erschöpften, deutschen Flüchtlingen
-- und Eisenhower hat bei seinen Vorgesetzten in den "USA" dann noch geprahlt, so viele Deutsche wie möglich umgebracht zu haben.

Die Aussage der deutschen Kriegsgefangenen, "Opfer der Amerikaner" zu sein [web05 Overmans, S.89], ist somit RICHTIG und werden sogar von anderen Militärs  u.a. in Kanada BESTÄTIGT.

1000e Deutsche liegen noch unter den Äckern
Zeugenaussagen besagen, dass unter vielen deutschen Äckern am Rhein 1000e von Skeletten deutscher Soldaten begraben liegen ([web02] 26min. 11-31sek.)

Bauern finden Leichen auf Äckern und Feldern
Overmans: Bauern finden Leichen von Toten, die während der Rheinwiesenlagerzeit im Erdloch verschüttet worden waren. Grabungen seien aber erfolglos gewesen (??). Zitat:

"Einige Male haben Bauern später tatsächlich einzelne Leichen zufällig gefunden. In den Fälle, in denen solchen Gerüchten nachgegangen und systematisch Grabungen durchgeführt wurden, bestätigten sich die Angaben nicht." Overmans meint, das Auffinden von Leichen auf Feldern ehemaliger Rheinwiesenlager seien alles nur "Einzelfälle" [web05 Overmans, S.87]

Wieso existiert denn ein Grabungsverbot in Deutschland? Bei Bauvorhaben werden ausserdem regelmässig Überreste von Rheinwiesenlagern gefunden!


Wiesenlager in Frankreich




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Quellen
[web01] Video: Jüdisch-zionistisch-rassistische Morgenthau-Fraktion: "Die schönen Rheinwiesenlager der Alliierten"; http://www.youtube.com/watch?v=d5PULzOrIaI
[web02] Video: "Die Rheinwiesenlager - Unglaublichkeiten"; http://www.youtube.com/watch?v=Z3bmKhBKZO8
[web03] Video: "Die ganze Wahrheit über die grosse Lüge";
http://www.youtube.com/watch?v=LmIXTmt7kP4
[web04] http://www.rheinwiesenlager.de/lager.htm
[web05] Dr. Rüdiger Overmans: Bewertung der
historischen Fakten; In: Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig, Helios-Verlag 2013
[web06] http://www.hist-chron.com/eu/D/1945-rheinwiesenlager/006-Bacque-Eisenhowers-todeslager-1945-1946-artikel-saturday-night-sep1989.html
[web07] Deutsche Gefangene hinter Stacheldraht: Thesen von Paul Karl Schmidt (Paul Carell) und Günter Bödekker; In: Gückelhorn / Kleemann: Die Rheinwiesenlager von Remagen und Sinzig; Helios-Verlag, S.91
[web08] Christian Streit: Keine Kameraden; In: Gückelhorn / Kleemann: Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig; Helios-Verlag 2013, S. 92
[web09] Bertram Resmini: Lager der Besatzungsmächte in Rheinland-Pfalz; In: Gückelhorn / Kleemann: Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig; Helios-Verlag 2013, S. 93-94
[web10] Kurt Kleemann: Geplanter Tod in der Goldenen Meile? In: Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig; Helios-Verlag 2013, S.95-101

[web11] Bericht von WKU-222; In: Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig; Helios-Verlag 2013, S.69
[web12] Wolfgang Gückelhorn / Kurt Kleemann: Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig, Helios-Verlag 2013
[web13] Video "Die Rheinwiesenlager":
http://www.youtube.com/watch?v=Z3bmKhBKZO8
[web14] "Goldene Meile" zwischen Remagen, Sinzig und Bad Breisig: http://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Meile_%28Rheinland-Pfalz%29


Fotoquellen
[1] Karte von Deutschland mit den Rheinwiesenlagern vom Sommer 1945: Video: Die schönen Rheinwiesenlager der Alliierten: http://www.youtube.com/watch?v=d5PULzOrIaI, 1min. 6sek.
[2] Schreiben eines britischen Kommandeurs über die rechtlosen, deutschen Kriegsgefangenen, 28. Juni 1945: Die Rheinwiesenlager Remagen und Sinzig, S.88


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