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Australien, Meldungen 02 - ab 1.11.2014

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Melbourne (Australien) am 23.11.2024: Mann (53) ermordet Frau (19) - weil er nichts mehr im Griff hat:
Horror-Fall in Australien: Sugardaddy tötet 19-Jährige und stopft sie in Kühlschrank
https://www.blick.ch/ausland/horror-fall-in-australien-sugardaddy-toetet-19-jaehrige-und-stopft-sie-in-kuehlschrank-id20347865.html

Christina BenzRedaktorin News - Die Australierin Isla B. wurde in einer Wohnung in Melbourne brutal getötet. Wochen später führte ein «übel riechender» Kühlschrank zum mutmasslichen Täter. Es handelt sich um den Sugardaddy der jungen Frau.

    19-jährige Australierin von Sugardaddy ermordet
    Leiche auf Mülldeponie gefunden
    Überwachungskamera filmte brutale Szene durch Fenster der Wohnung
    53-jähriger Marat G. wegen Mordes angeklagt, Komplize wegen Beihilfe

Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.

Ein grausamer Femizid erschüttert Australien. Isla B.* (†19) wurde in Melbourne mutmasslich von ihrem Sugardaddy Marat G.* (53) ermordet. Sugardaddy bezeichnet einen älteren Mann, der junge Frauen mit Geld lockt, oftmals für sexuelle Gegenleistungen.

Laut dem Polizeibericht traf Isla B. am 5. Oktober G. in seiner Wohnung in St. Kilda East. Auf Snapchat schwärmte die Australierin, sie habe «den besten russischen Sugardaddy» gefunden, der ihr Geschenke mache und sie vor «Sexhändlern» gerettet habe. Doch dann: Funkstille. Die Social-Media-Posts hörten plötzlich auf. Später fand man die Leiche der jungen Frau auf einer Mülldeponie, wie 7news berichtet.

Ein «übelriechender» Kühlschrank
Die Mutter des Teenagers, Justine S., meldete ihre Tochter bei der Polizei und später am 15. Oktober auch auf Facebook als vermisst. «Wir sind für dich da, Kleine. Ich liebe dich, mein Glücksbärchi», so der Post. Personen, die Informationen zum Aufenthaltsort der Australierin hatten, sollten sich bitte melden. Doch die junge Frau blieb wie vom Erdboden verschluckt.
Am Montag fand ein Anwohner eines anderen Stadtteils die Überreste von Isla B. – ohne es zu realisieren. Er war auf einen Kühlschrank aufmerksam geworden, weil dieser «übel roch» und Fliegen anzog. Der Mann öffnete die Tür, woraufhin eine stinkende Tasche herausfiel. Er hielt den Inhalt für Tierreste, warf die Tasche in eine Mülltonne und stellte den Kühlschrank an den Strassenrand. Anschliessen informierte er die Polizei.
Die Polizei konnte die Tasche am Dienstag auf einer Abfallhalde ausfindig machen. Die Überreste wurden als jene von Isla B. identifiziert. Ihre Familie wurde über den traurigen Fund informiert. Noch am selben Tag nahmen die Behörden Marat G. und seinen Komplizen Eyal Y.* (57) fest.

«Ihr Kopf wirbelte herum»
Marat G. geriet bereits am 19. Oktober ins Visier der Ermittler, nachdem sie seinen Namen in den Telefonaufzeichnungen von Isla B. entdeckt hatten. Sie verhörten ihn, hatten aber keine konkreten Beweise, um ihn festzunehmen. Im Laufe der Ermittlungen stiess die Polizei jedoch auf zwei belastende Überwachungsvideos aus der Wohnsiedlung von G.
Eine Kamera zeigte, wie die Australierin das Haus betrat, es aber nicht mehr verliess. Eine andere Kamera nahm am 7. Oktober um 0.43 Uhr eine brutale Szene auf. Die Kamera war so ausgerichtet, dass man durch einen kleinen Spalt in die Küche der Wohnung sehen konnte. «Die Ermittler beobachteten, wie der Kopf von Isla B. herumwirbelte, als sei sie geschlagen worden», heisst es im Polizeibericht. G. habe auf sie eingeschlagen, auch als sie am Boden lag. Die 19-Jährige wurde bis 2 Uhr in der Nacht durch ein Fenster gefilmt – danach nie wieder.
«In den nächsten Tagen sieht man G. dabei, wie er seine Wohnung gründlich aufräumt», so die Polizei. Dann transportierten der Sugardaddy und sein Kumpel Y. einen in Kunststoff eingewickelten Kühlschrank ab.

Marat G. des Mordes angeklagt
Beide stehen nun vor Gericht. G. ist wegen Mordes angeklagt, Y. wegen Beihilfe zum Mord. Der 53-Jährige gibt zu, die sterbliche Überreste der jungen Frau transportiert zu haben. Der Russe bestreitet jedoch, die 19-Jährige angegriffen oder getötet zu haben. Sein Komplize wird voraussichtlich am Freitag gegen Kaution freigelassen. G. bleibt bis zu seinem erneuten Prozess im März in Untersuchungshaft.
Der trauernde Onkel von Isla B. erklärt der australischen Fernsehgesellschaft ABC, dass die 19-Jährige eine wunderschöne, freundliche, ehrliche und mutige Person gewesen war. «Nichts kann sie zurückbringen, aber wir werden sie in unseren Herzen tragen und sie in der Art und Weise ehren, wie wir leben.»
* Namen bekannt




Zensurgesetz aufgehoben (!) in Australien am 26.11.2024: FB etc. müssen nicht mehr die Wahrheit zensieren:
Australien zieht Zensurgesetz zurück, das Tech-Giganten für «Fehlinformationen» bestrafen sollte

Der Gesetzentwurf der Regierung sah vor, Social Media-Unternehmen mit saftigen Geldstrafen zu belegen, wenn sie nicht ausreichend gegen «Fehlinformation und Desinformation» vorgehen. Man habe sich jedoch im Parlament einem unüberwindlichen Widerstand gegenüber gesehen.

https://transition-news.org/australien-zieht-zensurgesetz-zuruck-das-tech-giganten-fur-fehlinformationen



Tierwelt in Australien am 28.11.2024: Am meisten tögliche Unfälle von 2001 bis 2021 ereignen sich 1) mit Pferden, 2) Rinder, 3) Hunde (Bisse+Stürze beim Gassigehen), 4) Känguru blockieren Strassen, 5) Giftschlangen, 6) Bienen, 7) Haie Haie, 8) Krokodile:
Weder Schlangen noch Spinnen: Das sind Australiens tödlichste Tiere
https://exxpress.at/lifestyle/weder-schlangen-noch-spinnen-das-sind-australiens-toedlichste-tiere/

Australiens Tierwelt ist berühmt-berüchtigt für ihre Vielzahl an hochgiftigen Arten – von Schlangen über Spinnen bis hin zu Würfelquallen. Doch für die meisten Todesfälle ist ein eher unscheinbares Tier verantwortlich. Auch die Plätze 2 und 3 dürften viele überraschen.

Trotz Australiens Ruf als Heimat hochgiftiger Tiere wie Schlangen und Spinnen, ist es ein unerwarteter Übeltäter, der die meisten Todesfälle verursacht: das Pferd. Das geht aus der nationalen Datenbank National Coronial Information System (NCIS) hervor.

Die Behörde verzeichnete zwischen 2001 und 2021 insgesamt 713 Todesfälle im Zusammenhang mit Tieren. Für fast ein Drittel davon (31,1 Prozent) waren Unfälle mit Pferden verantwortlich, darunter vor allem Stürze, wie aus dem neuen Factsheet des NCIS hervorgeht.

Tod beim Gassigehen
Auf dem zweiten Platz liegen Rinder. Im untersuchten Zeitraum kamen 92 Menschen ums Leben, die davon getreten, niedergetrampelt, umgestoßen oder zerquetscht wurden. Dahinter reihen sich Hunde ein, die 82 Australier das Leben kosteten. Vor allem Bisse, aber auch Stürze beim Gassigehen führten hier zum Tod.

Erst dann taucht eine typisch australische Tierart in der Statistik auf: das Känguru. Verantwortlich für die 53 registrierten Todesfälle waren zumeist Zusammenstöße mit den großen Beuteltieren auf den endlosen Outback-Straßen. Vermeintlich lebensgefährliche Schlangen (50), Bienen (45), Haie (39) und Krokodile (25) rangieren erst auf den Plätzen 5 bis 8.

Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass sich vor den Küsten von Down Under rund 180 Haiarten und die berüchtigten Würfelquallen (Box Jelly Fish) tummeln. Zudem sind von den zehn giftigsten Schlangenarten der Welt sieben in Australien zu Hause, allen voran der Inlandtaipan. Mit dem Gift aus einem einzigen Biss ließen sich bis zu 200 Menschen töten. Aber für alle gefährlichen Schlangenarten steht heute ein Gegengift zur Verfügung. Vor Haien, die generell nur sehr selten Menschen attackieren, schützen vielerorts Unterwassernetze.



Jugendschutz in Australien für soziale Netzwerke am 29.11.2024: Ab 16:
Australien für weltweit strengstes Online-Jugendschutzgesetz:
TikTok & Co. erst ab 16 Jahren
https://www.suedtirolnews.it/chronik/australien-fuer-weltweit-strengstes-online-jugendschutzgesetz

Von: APA/Reuters

Australien verbietet Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang zu TikTok, Instagram & Co. Damit herrscht in Australien künftig die höchste Altersgrenze, die jemals in einem Land für die Nutzung Sozialer Medien festgelegt wurde. Der Senat verabschiedete am Donnerstag ein entsprechendes Gesetz, nachdem am Mittwoch bereits das Repräsentantenhaus mit überwältigender Mehrheit zugestimmt hatte.

Die Regierung in Canberra begründet ihre Initiative damit, dass die übermäßige Nutzung solcher Plattformen Risiken für die körperliche und geistige Gesundheit von Kindern birgt. Die neuen Regeln, die voraussichtlich in zwölf Monaten in Kraft treten, verpflichten Betreiber von Online-Netzwerken dazu, wirksame Altersprüfungen einzuführen. Bei systematischen Verstößen drohen Strafen von umgerechnet bis zu 31 Millionen Euro. Die Facebook-Mutter Meta und die Alphabet-Tochter Google hatten bis zuletzt an das Parlament appelliert, die Abstimmung zu verschieben. Die Regierung solle zunächst die Ergebnisse eines Pilotprojekts zur Altersüberprüfung abwarten, die Mitte 2025 erwartet werden.

Der Verabschiedung des Gesetzes gingen hitzige Debatten voraus. Die Sitzung des Senats zog sich bis kurz vor Mitternacht Ortszeit. Knapp eine Stunde vor dem offiziellen Ende des Parlamentsjahres in Australien fiel die Entscheidung. Mit der Initiative will die Regierung von Ministerpräsident Anthony Albanese ihre Chancen für eine Wiederwahl im Mai 2025 verbessern. Jüngsten Umfragen zufolge befürworten gut drei Viertel der Australier den Social-Media-Bann. Die betroffenen Jugendlichen befürchten dagegen soziale Isolation, wenn sie von ihren wichtigsten Kommunikationskanälen abgeschnitten werden.





Queensland mit dem Labor "Public Health Virology Laboratory" am 11.12.2024:
Australien: Hunderte tödliche Viren aus Labor verschwunden

https://apollo-news.net/hunderte-toedliche-viren-aus-labor-verschwunden/

In einem australischen Labor sind mehr als 300 Ampullen mit tödlichen Viren verschwunden: Keiner weiß, in wessen Besitz sie sind. Dennoch gehen die Behörden – denen das Verschwinden zwei Jahre lang entging – von keiner Gefahr aus, auch wenn sie „als Waffe“ eingesetzt werden könnten.

Wie jetzt herauskam, sind hunderte tödliche Viren aus einem Labor in Australien verschwunden. Konkret geht es um das Public Health Virology Laboratory des australischen Bundesstaates Queensland. Das berichtet die britische Daily Mail.

Auf einer Pressekonferenz gab demnach Queenslands Gesundheitsminister Tim Nicholls bekannt, dass insgesamt 323 Ampullen als verschwunden gelten. Praktisch alle Viren davon sind hochgefährlich und tödlich für Menschen. Diese fehlen bereits seit 2021, aufgefallen ist das den Behörden aber erst zwei Jahre später, nämlich 2023. Und jetzt erst informierte man die Öffentlichkeit.




Australien mit Bericht von Bernie am 2.1.2024: Zensur und viel Regen
https://t.me/standpunktgequake/173957

"1984" nicht mehr in Schulen in NSW!
Wetter, uebel, viel Regen!
Alice Springs, Gewalt der Gangs nimmt zu, man schickt "50 Polizisten"!!
NWO




Uncut News online, Logo

Nationalbank in Australien am 23.7.2025: Die totale Kontrolle durch Spionage und Erpressung:
Dystopie [Vision von 1984] wird jetzt Realität: Wie die Reserve Bank of Australia das Geld steuern will

https://uncutnews.ch/dystopie-wird-jetzt-realitaet-wie-die-reserve-bank-of-australia-das-geld-steuern-will/




Klimawahn ohne Ende in Australien:
Es wird behauptet am 24.7.2025: BEUNRUHIGEND: Australien zahlt werdenden Müttern über 4.000 Dollar, damit sie ihre eigenen Kinder TÖTEN.
Video: https://t.me/standpunktgequake/200413

Das ist das pure Böse.

Die Regierung verteilt Geldprämien für Spätabtreibungen – und eine Frau prahlte sogar damit, dass sie mit dem Geld Urlaub auf Bali gemacht habe.

Dr. Joanna Howe hat die schreckliche Wahrheit aufgedeckt: 80 % dieser Abtreibungen in Südaustralien werden an gesunden Babys durchgeführt. Da sie tot geboren werden, werden sie als „Totgeburten” klassifiziert, wodurch die Mutter Anspruch auf eine aus Steuergeldern finanzierte Elterngeldzahlung in Höhe von 4.325 Dollar hat.

Hebammen werden gezwungen, diese Tötungen zu unterschreiben. Viele sagen, sie fühlen sich mitschuldig an einem System, das sowohl emotional verheerend als auch moralisch bankrott ist.

Und nach geltendem Recht kann ein Baby, das die Abtreibung überlebt, legal ohne medizinische Versorgung sterben gelassen werden.

Dr. Howe schlägt Alarm – und ruft die Australier dazu auf, dabei zu helfen, diesen Albtraum zu beenden, bevor noch mehr Leben verloren gehen.





6.9.2025: Australischer Neonazi-Angriff auf heilige indigene Stätte: ein besorgniserregender Trend
Australian neo-Nazi attack on sacred Indigenous site a worrying trend

https://www.aljazeera.com/news/2025/9/6/australian-neo-nazi-attack-on-sacred-indigenous-site-a-worrying-trend

By Prinita Thevarajah - Attack on site sacred to Aboriginal community followed an anti-immigration rally in Melbourne city.

Melbourne, Australia – A far-right “anti-immigration” march escalated into a violent attack on a sacred Indigenous site in Melbourne last weekend, raising serious questions about police conduct and institutional responses to neo-Nazi groups in Australia.

The march on Sunday, which saw members of the self-described neo-Nazi National Socialist Network (NSN) lead chants of “Australia for the white man”, culminated in a group of 50 men storming Camp Sovereignty – the site of a historic Aboriginal burial ground in the city.

The attack left four people injured, with two hospitalised for severe head wounds.

The “March for Australia” protest against mass immigration came just one week after more than 350,000 people marched across Australia in solidarity with Palestinians amid Israel’s war on Gaza.

Far-right and neo-Nazi connections were evident in the organisation of the march.

According to the Australian Broadcasting Corporation (ABC), prominent far-right figure Hugo Lennon, an associate of the neo-Nazi NSN, was listed as an original organiser before being quietly removed from the event’s Facebook page days prior.

In a statement released a day before the march, Thomas Sewell, leader of the NSN, declared, “March for Australia is about stopping immigration. No illegal actions or gestures will be performed by our members on the day.”

For some, the ensuing violence at Camp Sovereignty made clear the event’s underlying intentions.

“The rally was never about immigration but an excuse to parade white supremacist ideas in Australia,” said Ilo Diaz from the Centre Against Racial Profiling.

‘We knew they were coming back’: The assault on Camp Sovereignty

The camp is considered a sovereign embassy of Australia’s First Nation people and a sacred space dedicated to honouring Indigenous ancestors and healing generational trauma within the Aboriginal and Torres Strait Islander community, particularly the Boonwurrung and Wurundjeri people of the Kulin Nation.

Established in 2006 by elders Robbie and Marg Thorpe, Camp Sovereignty marks the site of an Indigenous ceremonial place and burial ground, and has come to symbolise ongoing Indigenous resistance in Australia, advocating for an end to genocide and recognition of Indigenous sovereignty and land rights.

Nathalie Farah, who said she was kicked in the stomach during the attack on the camp, said the threat from the far right was evident hours before the violence took place.

“Earlier that morning, Tom [Sewell] and a couple of his mates walked through Camp Sovereignty,” Farah told Al Jazeera.

“They wanted to walk through the sacred fire. We knew that they were going to come back. The police knew they were coming back,” Farah said.

At approximately 5pm local time, a large group, led by Sewell, armed with poles and pipes, charged the camp.

 
National Socialist Network member Thomas Sewell (C) reacts against a police officer during a "March for Australia" anti-immigration rally in Melbourne on August 31, 2025. (Photo by William WEST / AFP)
National Socialist Network leader Thomas Sewell, centre, reacts against a police officer during the “March for Australia” anti-immigration rally on August 31, 2025 [William West/AFP]

Video footage shared on social media showed the attackers, most dressed entirely in black, charging towards the camp and assaulting anyone in their path as they tore down First Nation flags and inflicted damage to the site.

The Black Peoples Union, an Indigenous political organisation, said the attackers chanted “white power” and racial slurs while stamping on the camp’s sacred fire – which is kept burning to honour the Indigenous ancestors buried at the site – and trampling on the Aboriginal flag.

Video clips of the attack showed the men and younger youths specifically targeting women at the camp.

“I had what looked like a 15-year-old boy rip my hair, throw me to the ground and smash into my face with his fists. He did it with a smile on his face,” a 30-year-old teacher said in a witness statement to the Black Peoples Union.

Naarm Frontline Medics, a volunteer medical group, alleged police arrived at the camp only after the attackers fled, and claimed officers “came with pepper spray drawn on the victims of the assault, not the attackers”.
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The medics also accused officers of having “actively obstructed the victims ‘ access to emergency medical care”.

Victoria Police confirmed they made no arrests at the site.
A ‘globally networked’ threat

Researchers note the attack on Camp Sovereignty was not an isolated incident but part of a growing, internationally connected, far-right threat.

The White Rose Society, which monitors far-right extremism, told Al Jazeera the neo-Nazi NSN group is “heavily networked with the international far right” through groups such as Terrorgram and 764/COM, with leaders “playing a prominent role in the international active club network”.

“Australian fascists and neo-Nazis have extensive reach on social media to an international audience, contributing to neo-Nazi news sites that promote anti-Semitic content,” the group said.

The NSN did not respond to Al Jazeera’s requests for comment.
A protester wearing a shirt showing an image of US President Donald Trump as a stylised depiction of Rambo is seen during a "March for Australia" anti-immigration rally in Melbourne on August 31, 2025. (Photo by William WEST / AFP)
A protester wearing a shirt showing an image of US President Donald Trump as a stylised depiction of Rambo is seen during the “March for Australia” anti-immigration rally in Melbourne on August 31, 2025 [William West/AFP]

The group’s Telegram channel displays multiple videos showing members training in combat techniques and chanting “white men fight back”, content that is also promoted across their TikTok accounts and official website.

The camp attack has highlighted concerns among some regarding the selective condemnation of far-right violence from official institutions in Australia.

Australia’s special envoy to combat anti-Semitism, Jillian Segal, who was appointed to lead efforts against anti-Semitic actions in Australia, has yet to issue a statement addressing the neo-Nazi violence.

Segal also declined to address the role of neo-Nazis in the “March for Australia” protest, telling reporters at a conference: “I don’t want to comment on any particular incidents as I think this goes beyond any particular incident.”

In July, Segal said she had no involvement in a major donation by a company co-directed by her husband to Advance Australia – a conservative lobby group that rails against immigration, pro-Palestinian protests, and the Labor government of Prime Minister Anthony Albanese.

Aboriginal Senator Lidia Thorpe, a Djab Wurrung, Gunnai and Gunditjmara woman, condemned what she called institutional hypocrisy in dealing with the far-right in Australia.

“Why are the authorities allowing this to happen? Why is the prime minister allowing this to happen?” Senator Thorpe said.

Thorpe has demanded a full investigation into the attack on Camp Sovereignty and has directly linked the slow police response to systemic racism in Australian society.
Police detain a protester during a "March for Australia" anti-immigration rally in Melbourne on August 31, 2025.
Police arrest a protester during the “March for Australia” anti-immigration rally in Melbourne on August 31, 2025 [William West/AFP]

“We see how the Victorian Police treat Aboriginal people every day on the streets. There needs to be a full investigation on the infiltration of the neo-Nazi movement into not only the Victorian police force, but every so-called police force in this country,” Thorpe said.
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“I’m sure there’s a lot more members of the NSN that wear badges amongst the police force,” she added.

The March for Australia rally proceeded with a significant police presence last weekend. Videos and witness accounts show police officers walking alongside the demonstrators.

When counter-protesters attempted to block NSN members from joining the main rally, video footage shared by the NSN and anti-fascist organisers showed police using pepper spray, but only on counter-protesters.

Political commentator Tom Tanuki said this selectivity fitted a pattern of police conduct that “invariably” sides with the far right.

“I wasn’t surprised to see them, as depicted in my video, defending NSN’s entry into the rally and pepper-spraying people out of the way,” Tanuki said.

A statement released before the march by Victoria Police declared, “Anyone thinking of coming into the city to cause trouble, display hateful behaviour, breach the peace or confront others will be met with a strong police response.”
A measure of accountability

More than 48 hours after the attack on Camp Sovereignty, NSN leader Sewell was arrested and charged. On Friday, he was denied bail by a court in Melbourne. Five other NSN members were arrested and released on bail.

Despite the arrests, authorities have not classified the attack on Camp Sovereignty as a racially motivated hate crime, which has prompted condemnation from Aboriginal leaders.

Speaking to Al Jazeera, Senator Thorpe stated unequivocally: “Camp Sovereignty is our place of worship. For the authorities, even the federal parliament and the prime minister, not to see this as a hate crime, to refuse to name it and treat it as one, shows we have a serious problem in this country.

“It’s racism in itself not to call it what it is,” Thorpe said.

Thorpe connected the violence to Australia’s colonial legacy.

“The war has not ended for our people,” she added.

“We have over 600 Aboriginal deaths in custody with no one held accountable. 24,000 of our children have been taken from their mothers’ arms. They’re locking up our babies from age 10; 93 percent of the child prison population are our children. The genocide continues.”

Despite the attack, Camp Sovereignty remains, and a nationwide day of action has been called by Aboriginal resistance organisation The Blak Caucus on September 13, to show solidarity with the camp.
epa12338735 Victoria Police separate counter protesters as protesters gather outside Flinders Street Station during the March for Australia anti-immigration rally in Melbourne, Sunday, August 31, 2025. EPA/JOEL CARRETT AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT
Victoria Police separate counter-protesters as demonstrators gather outside Flinders Street station during the “March for Australia” anti-immigration rally in Melbourne on August 31, 2025 [Joel Carrett/EPA]
Source: Al Jazeera




https://orf.at/stories/3404730/

Zum Schutz von Koalas ist in Teilen der Ostküste Australiens ab morgen die Holzfällung verboten. In dem Waldgebiet mit einer Fläche von 176.000 Hektar werde der Great-Koala-Nationalpark entstehen, verkündete die Regierung des Bundesstaats New South Wales heute.

„Koalas sind in New South Wales in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht – das ist unvorstellbar“, sagte der Regierungschef des Bundesstaats, Chris Minns.
Regierungschef des Bundesstaats, Chris Minns, kündigt den Great-Koala-Nationalpark bei einer Pressekonferenz im betroffenen Waldgebiet an
IMAGO/AAP/David Wigley

Die Regierung von New South Wales erklärte, ohne ein Eingreifen könnten Koalas in Australiens bevölkerungsreichstem Bundesstaat bereit bis 2050 ausgestorben sein. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF ist die Zahl der Koalas in New South Wales drastisch zurückgegangen.

Zwischen 2000 und 2020 habe sich die Population aufgrund von Abholzung, Dürren, Krankheiten und Buschfeuern mehr als halbiert. Der Great-Koala-Nationalpark wird Behördenangaben zufolge mehr als 12.000 Koalas, 36.000 Riesengleitbeutler sowie mehr als 100 weitere bedrohte Tierarten beherbergen.

red, ORF.at/Agenturen





Australien am 17.1.2026: Totale Zensur in den Netzwerken - Löschung von 4,7 Millionen Konten:
Millionen deaktivierte Konten – Australien führt autoritäres Social-Media-Verbot ein!
https://t.me/bitteltv/37200

Die australische Regierung geht mit harter Hand gegen „schädliche“ Inhalte vor – und das hat jetzt dramatische Folgen:

🔹Ca. 4,7 Millionen Accounts wurden bereits deaktiviert oder gesperrt

🔹Neues Gesetzespaket erlaubt Behörden, Plattformen zu zwingen, ganze Nutzergruppen komplett vom Netz zu nehmen

🔹Kritiker sprechen von Zensur in nie dagewesenem Ausmaß

🔹Besonders betroffen: konservative, regierungskritische und alternative Stimmen

🔹Vorbildcharakter? Viele fürchten, dass Europa und Deutschland bald nachziehen könnten

Ein Kommentar bringt es auf den Punkt:
„Was als Schutz vor ‚Desinformation‘ verkauft wird, entpuppt sich als Werkzeug autoritärer Kontrolle über die öffentliche Debatte.“

Ist das der Anfang vom Ende der freien Meinungsäußerung im Netz – auch bei uns?

👉 Zum Artikel (https://www.nius.de/kommentar/news/millionen-deaktivierte-konten-autoritaeres-social-media-verbot-australien)




Australien am 19.1.2026: Neues Zensurgesetz kommt nicht:
Australiens neues Hassrede-Gesetz vor dem Aus
https://transition-news.org/australiens-neues-hassrede-gesetz-vor-dem-aus

Nach der Erschießung von 15 Zivilisten am Bondi Beach im Dezember wollte die Labour-Regierung im Eilverfahren ein umfassendes Gesetz durchbringen, das angebliche Hassrede bekämpfen sowie das Waffen- und Migrationsrecht verschärfen sollte. Doch der Widerstand wächst.

19. Januar 2026 - Politik





Australien mit neuem Zensurgesetz-Entwurf am 20.1.2026: ALLES kann "Hass" sein - OHNE Verfahren - und das soll auch für Aussagen von VOR 2026 gelten:
Australien hat gerade das vielleicht extremste Hassrede-Gesetz in der westlichen Geschichte eingeführt. | Daily Pulse Deutsch
https://t.me/FreieMedienTV/31304

Das neue „Gesetz zur Bekämpfung von Antisemitismus, Hass und Extremismus“ von 2026 bestraft Reden, die Angst verursachen - auch wenn kein Schaden entsteht - mit bis zu 5 Jahren Gefängnis.

⚠️ Es wird noch schlimmer: Das Gesetz gilt für fast alles: Tweets, Blogs, Memes, sogar das Zitieren von Schriften online. Es besagt ausdrücklich, dass es keine Rolle spielt, ob jemand tatsächlich Hass oder Angst empfunden hat.

❗️Und es erlaubt der Regierung, in der Zeit zurückzugehen und Menschen für Dinge zu belasten, die sie vor dem Bestehen des Gesetzes gesagt haben.

Der Gesetzentwurf gibt der Polizei auch die Macht, Gruppen ohne ordentliches Verfahren zu verbieten - einschließlich Gruppen außerhalb Australiens - und Bürger für bis zu 15 Jahre inhaftieren zu lassen, weil sie sie „unterstützt“ haben.

Und obwohl er behauptet, religiösen Schutz zu bieten, bestätigte ein Vertreter des Justizministeriums, dass Katholiken und Christen diesen Schutz nicht erhalten werden - selbst wenn jüdische, islamische und Sikh-Australier dies tun.

📺 auf Youtube ansehen (HQ) (https://youtu.be/MZmJmpb1CLs)
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