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Thailand-Meldungen 17 - ab 1.12.2024

Thailand=Terrorismus-Land: gegen Ausländer, gegen freie Sexualität, gegen Bildung, gegen Frauen, gegen Kinder, mit Psychosen, Zwangsvorstellungen und mehrfacher Schizophrenie bis hin zur Selbstzerstörung des ganzen Landes mit Alkoholismus, Menschenjagden, Zwangs-Geschlechtsoperationen und einem versinkenden Bangkok. Ting tong (verrückt)! Buddha nützt da gar nichts mehr und ist nur eine fade Show.


präsentiert von von Michael Palomino

Die Spionageabteilung von Thailand heisst "Department of Special Investigation" (DSI) - Ausländer werden IMMER und SYSTEMATISCH ausspioniert.

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Süd-Thailand hat Probleme mit Regen und Gulis am 3.12.2024:
Tagelange Regenfälle: 25 Tote bei Überschwemmungen in Thailand
https://www.suedtirolnews.it/chronik/25-tote-bei-ueberschwemmungen-in-thailand

Von: APA/AFP

Bei durch tagelangen Regen ausgelösten Überschwemmungen in Thailand sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Von den seit 22. November anhaltenden Regenfällen seien im Süden des Landes mehr als 660.000 Häuser betroffen, teilte am Dienstag die Katastrophenschutzbehörde mit. Mehr als 22.000 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen.

Die Wetterbehörde des bei Urlaubern zu dieser Jahreszeit sehr beliebten Landes warnte zugleich, dass der Starkregen noch bis mindestens Donnerstag anhalten werde. Überflutungen in dieser Jahreszeit sind in Südostasien ein wiederkehrendes Phänomen.

Auch in Thailands Nachbarland Malaysia leiden die Menschen unter heftigem Regen und Überschwemmungen, dabei starben fünf Menschen. Die Katastrophenschutzbehörden teilten am Dienstag mit, dass mehr als 94.000 wegen der Unwetter evakuierte Menschen noch immer nicht in ihre Häuser zurückkehren könnten.



3.12.2024: Malaysia und Thailand bereiten sich auf weitere Regenfälle vor, nachdem Überschwemmungen mehr als 30 Menschen das Leben gekostet haben
Malaysia, Thailand brace for more rains after floods kill more than 30

https://www.aljazeera.com/news/2024/12/3/malaysia-thailand-brace-for-more-rains-after-floods-kill-dozens



Thailands Strände voller Parasiten wegen Crevetten-Zuchtfarmen am 21.1.2025
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106069
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [21.01.2025 17:46]

Guten Morgen zusammen, betreff Parasiten; Freunde sind aus Phuket/Thailand zurückgekehrt und warnen! Nicht nur die masslosen Hotelpreise die unseren Standarts nicht entsprechen, sondern das das  Meer vor Ort voll mit Parasiten aus den Crevetten- Zuchtfarmen ist!!
Das Meer sei auch unangenehm warm und dort wo es am Schönsten wäre, herrscht jetzt Badeverbot! Nur bis zu den Waden erlaubt! Wer weiss sowas und ansch.sei das in anderen Ländern genau gleich! Trotzdem Luxusjachten überall von denen die def.nicht Velo fahren, Strom sparen  oder Ungeziefer fressen?!
Beim verlassen des Wasser muss man mit den Händen den Körper abstreifen wegen den Parasiten!




Bangkok am 24.1.2025: SCHLECHTES WETTER - ÖV kostenlos? So geht das in Bangkok!
Gefährlicher Smog in Bangkok: Öffentlicher Verkehr vorübergehend kostenlos
https://www.suedtirolnews.it/chronik/gefaehrlicher-smog-in-bangkok

Von: APA/dpa
Die dramatischen Feinstaubwerte in Bangkok machen den Behörden zunehmend Sorge. Seit Tagen hängt eine giftige Glocke aus Smog über der Metropole. Jeder Atemzug wird gerade zum Gesundheitsrisiko, bei vielen kratzt der Hals. Zeitweise lag Bangkok in der Statistik der Städte mit der weltweit schlimmsten Luftverschmutzung, die das Schweizer Unternehmen IQAir veröffentlicht, auf Rang vier. In Südostasien war die Luft nur im vietnamesischen Ho-Chi-Minh-Stadt noch schlechter.
Die thailändischen Behörden ordneten die Schließung von 350 Schulen im Stadtgebiet an, 100 mehr als noch am Vortag, wie die Zeitung “Khaosod” berichtete. Die Bevölkerung wurde erneut aufgefordert, sich nur wenig im Freien aufzuhalten, die Fenster geschlossen zu halten und möglichst im Homeoffice zu arbeiten.

Öffis vorerst kostenfrei
Verkehrsminister Suriya Jungrungreangkit teilte mit, dass die meisten öffentlichen Verkehrsmittel ab Samstag bis zum kommenden Freitag kostenlos genutzt werden könnten – darunter der berühmte Skytrain und Busse. Die Regierung hofft, dass in dieser Zeit 20 bis 30 Prozent mehr Menschen auf Bus und Bahn umsteigen und die Straßen vom massiven Verkehr entlastet werden.
Bangkoks Gouverneur Chadchart Sittipunt teilte mit, dass am Donnerstag 2.700 Lastwagen angehalten worden seien, weil sie trotz eines Fahrverbots auf einer wichtigen Ringstraße unterwegs waren. Den Fahrern drohe bei einer Verurteilung eine Gefängnisstrafe von einem Monat oder eine Geldstrafe.

Was ist die Ursache?
Laut IQAir war die PM2,5-Luftverschmutzung auch am Freitagnachmittag noch rund 16 Mal höher als der Richtwert der Weltgesundheitsorganisation (WHO). PM steht für Particulate Matter (Feinstaub) und wird in drei Kategorien eingeordnet, abhängig von der Größe der Feinstaubpartikel. PM10 beschreibt demnach sichtbare, PM2,5 feine und PM1 ultrafeine Partikel. PM2,5 ist für einen Großteil der durch Feinstaub verursachten Krankheitslast verantwortlich.
Als Ursache des seit Jahren immer wieder heftigen Smogs gelten der starke Autoverkehr, die Verwendung fossiler Brennstoffe und die zahlreichen Fabriken, die sich in einem Gürtel um Bangkok angesiedelt haben. Zudem wurden laut Gouverneur Chadchart vor der Stadt mehrere brennende Reis- und Zuckerrohrfelder entdeckt, die die Luft extrem belasten – und das, obwohl solche Brandrodungen nach der Ernte schon seit Jahren verboten sind.




Parasiten im Meer von Pattaya am 8.2.2025: von Crevettenzuchtfarmen in der Nähe - dem Bürgermeister ist das egal
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107352

Nochmals kurz erwähnt: Im Meer vor Pattaya/ Thailand ist das Wasser voll mit PARASITEN! Es ist eckelhaft vor Ort zu baden und man muss den Körper beim Verlassen des Wassers mit den Händen abstreifen um sie loszuwerden!! Sie stammen von den Crevettenzuchfarmen in der Nähe!! Bitte weitersagen, Reiseportale weisen NICHT darauf hin!



Kriminelle Thai-Eierstöcke Video 9.3.2025: Thai-Frauen lügen ohne Ende für den Profit - die Lügen sind trainiertes Marketing:
Die 25 häufigsten Lügen thailändischer Frauen – Kennst du sie?
https://www.youtube.com/watch?v=HFFgeTUQIbc - YouTube-Kanal Rentner in Thailand - hochgeladen am 9.3.2025

1. Falsche Namen, die englisch klingen, um Kunden anzulocken
2. Sie geben ein zu junges Alter an, um Kunden anzulocken
3. Sie behaupten, sie seien "neu hier" oder "das ist mein erster Tag", um "frisch" zu wirken
4. Die Herkunftslüge: "Ich komme aus Bangkok", um reich zu wirken, aber in Tat und Wahrheit kommen viele Frauen vom Lande aus der Armut oder aus dem Islam-Bereich von Süd-Thailand,
5. Sie meinen zum Mann: "Du bist so hübsch" - das ist das Standard-Lob, um das Ego des Mannes zu steigern, um mehr Geld auszugeben
6. Die Geburtstagslüge: "Heute ist mein Geburtstag. Kannst du mir was kaufen?" Aber schlussendlich hat dann jede zweite Frau an der Bar "Geburtstag"
7. Frauen wollen einen Lady-Drink, Geschenke und eine Einladung zu einem Essen
8. Sie behautet, die Freundin habe "heute auch ihren ersten Tag"
9. Sie behauptet, sie habe keinen Freund, oder sie haben westliche Sponsoren, die nur alle 3 oder 6 Monate nach Thailand kommen
10. Manche Thai-Frau meint, sie mag keine Thai-Männer, noch eine Lüge, um das Ego des Ausländers zu erhöhen
11. Sie behaupten, sie hätten keine Kinder, aber sie gehen für die Kinder auf den Strich, oder für die Grosseltern
12. Sie behaupten, es gehe ihnen nicht so gut - das ist die Mitleid-Masche nach einer "schönen Nacht", um vom Ausländer loszukommen und noch mehr Geld von ihm zu erhalten, das ist "ein geschickter Abgang"
13. Nach einer "schönen Nacht" geht sie nicht mehr als Telefon, weil schon ein anderer Kunde da ist - oder sie gibt eine falsche Telefonnummer, [um Ausländer zu verhöhnen]
14. Sie lügen daher, das Handy sei kaputt und der Ausländer soll der Thai-Frau ein neues Handy zahlen, und der Ausländer soll ein teures Samsung oder iPhone bezahlen
15. Sie lügen daher mit "Ich liebe dich", um eine lebenslange Unterstützung zu erhalten
16. Sie lügen daher: "Ich arbeite nur fÜr meine Familie", oft stimmt das sogar, manchmal aber ist es eine Mitleids-Taktik
17. Sie lügen daher: "Meine Mutter ist krank" oder "braucht eine OP" und der Ausländer soll mehr Geld geben, diese Lüge ist der "absolute Klassiker"
18. Sie lügen daher: "Ich trinke keinen Alkohol", aber sobald der Ausländer bezahlt, trinken sie ohne Ende
19. Sie lügen daher: "Ich bin nur zufällig hier" - oder "eine Freundin hat mich überredet" - so will die Thai-Frau unschuldig wirken, aber sie ist gar nicht zufällig hier
20. Sie lügen daher: "Ich arbeite nicht mehr in der Bar", also sie behaupten, sie hätten aufgehört, aber haben sie nicht
21. Sie lügen daher: "Ich werde dich nie um Geld bitten", oder "das ist deine Entscheidung" ("up to you"), aber danach kommen die Forderungen dann doppelt
22. Sie lügen daher: "Ich bin nicht wie die anderen", um besser als alle "anderen" zu wirken bzw. um "wahre Liebe" vorzutäuschen - bald zeigt sich dann das Gegenteil
23. Sie lügen daher: "Ich bin ganz allein hier" - das soll falsches Mitleid erzeugen, die Eltern sollen tot sein oder sie soll keine Geschwister haben - aber bald zeigt sich dann im Hintergrund die ganze Familie, v.a. im Thai-Islam, die auf die finanzielle Unterstützung wartet
24. Sie lügen daher: "Ich möchte mit dir alt werden", und der Ausländer soll so emotional stärker gebunden werden
25. Sie lügen daher: "Ich muss ganz dringend nach Hause fahren", dabei geht es um 800 bis 1000 Bhat



Visafrei nach Thailand am 18.3.2025: Statt 60 nur noch 30 Tage - zu viel Missbrauch mit illegaler Arbeit:
Thailand verschreckt Touristen: Visa-Freie Zeit wird halbiert

https://www.wochenblitz.com/news/visa-freie-zeit-wird-halbiert

Di., 18. März 2025 | Bangkok

Heftige Wende in Thai­land! Das Paradies für Son­nenan­beter und Back­pack­er plant, die visa-freie Aufen­thalt­szeit für Touris­ten von 60 auf nur noch 30 Tage zu kürzen. Was steckt hin­ter diesem Ham­mer?

Heftige Wende in Thai­land! Das Paradies für Son­nenan­beter und Back­pack­er plant, die visa-freie Aufen­thalt­szeit für Touris­ten von 60 auf nur noch 30 Tage zu kürzen. Was steckt hin­ter diesem Ham­mer? Die Behör­den wollen ille­galen Machen­schaften den Riegel vorschieben — doch die Urlauber sind stinksauer!

Ein Artikel von Kil­ian Borchert

 Von 60 auf 30 Tage: Der Visa-Hammer

Noch im Juli 2024 hat­te Thai­land die Herzen von Reisenden höher­schla­gen lassen: Die visa-freie Zeit wurde für Bürg­er aus 93 Län­dern — darunter USA, Großbri­tan­nien, Chi­na und Indi­en — von 30 auf sat­te 60 Tage ver­längert. Ein Traum für alle, die länger an Thai­lands Strän­den chillen oder durch die Tem­pel ziehen woll­ten. Die Touris­mus­branche jubelte, die Kassen klin­gel­ten — doch jet­zt dro­ht das böse Erwachen! Laut The Pat­taya News kam der Druck ursprünglich von der Hotel­lerie, aber inzwis­chen schwenken die Behör­den um. Warum? Zu viele Aus­län­der nutzen das Sys­tem scham­los aus!

Ille­gale Jobs und krumme Dinger
Die Schat­ten­seite des Touris­ten-Booms: Immer mehr Aus­län­der sollen die 60 Tage miss­brauchen, um ohne Arbeit­ser­laub­nis zu jobben oder zwielichtige Geschäfte zu machen. Ille­gale Con­do-Ver­mi­etun­gen, Schwarzarbeit und sog­ar steigende Krim­i­nal­ität — die thailändis­chen Behör­den schla­gen Alarm! ​„Das geht so nicht weit­er!“, heißt es aus dem Innen­min­is­teri­um. Mit der Rück­kehr zu 30 Tagen visa-frei will man die Kon­trolle zurück­gewin­nen und die schwarzen Schafe aussortieren.

Touris­ten in Panik: Was bedeutet das?
Für Kurzurlauber kein Dra­ma — 30 Tage reichen für Sonne, Strand und Pad Thai. Wer länger bleiben will, kann bei der Ein­wan­derungs­be­hörde um 30 Tage Ver­längerung bet­teln. Doch für Dig­i­tal­no­maden, Rent­ner oder Langzeit-Aben­teur­er ist das ein Schlag ins Gesicht! Statt entspan­nt 60 Tage zu genießen, heißt es bald: Visa besor­gen oder nach 30 Tagen abhauen und wiederkom­men - mit Extra-Kosten und Stress! ​„Das ist ein Rückschritt!“, schimpft ein deutsch­er Tourist am Flughafen von Bangkok.

Touris­mus vs. Kon­trolle: Heiße Diskussion
Thai­land lebt vom Touris­mus — 40 Mil­lio­nen Besuch­er waren 2024 das Ziel. Die 60-Tage-Regel sollte die Wirtschaft nach Coro­na wieder auf Trab brin­gen. Jet­zt fürcht­en Kri­tik­er: Weniger Flex­i­bil­ität, weniger Geld! Doch Befür­worter der Kürzung argu­men­tieren: ​„Ille­gale Aktiv­itäten schaden uns langfristig mehr.“ Übri­gens: Auch das neue ​„Des­ti­na­tion Thai­land Visa“ (DTV) für Remote-Work­er ste­ht unter Beschuss — manche sollen sie eben­falls für krumme Touren nutzen. Dro­ht hier auch bald ein Einschnitt?

Entschei­dung ste­ht bevor
Stand 17. März 2025: Die Behör­den haben ​„im Prinzip“ zuges­timmt, die visa-freie Zeit auf 30 Tage zu kap­pen. Doch noch ist nichts in Stein gemeißelt. Touris­musver­bände und Botschaften kön­nten noch dazwis­chen­funken. Reisende soll­ten die Augen offen­hal­ten und Infos beim Thai Immi­gra­tion Bureau oder der Botschaft einholen.

Thai­land zieht die Zügel an
Von großzügi­gen 60 Tagen zurück zu knap­pen 30 — Thai­land zeigt Härte. Ein Bal­anceakt zwis­chen Touris­ten-Mag­net und strenger Kon­trolle. Für die einen ein Sicher­heits­gewinn, für die anderen ein Urlaub­skiller. Wie läuft’s bei dir ab? Schreib uns deine Meinung!



Bangkok und Burma mit Erdbeben am 28.3.2025:
Dramatische Videos: Menschen fliehen nach heftigem Erdbeben um ihr Leben
https://exxpress.at/news/dramatische-videos-menschen-fliehen-nach-heftigem-erdbeben-um-ihr-leben/

https://exxpress.at/news/erdbeben-hilfsorganisationen-befuerchten-tausende-opfer/
https://exxpress.at/news/nach-erdbeben-tote-in-myanmar-schaeden-in-thailand-und-china/




29.3.2025: Zahl der Todesopfer bei Erdbeben in Myanmar und Thailand überschreitet 1.600
Myanmar-Thailand earthquake death toll passes 1,600

https://www.aljazeera.com/news/2025/3/29/myanmar-thailand-earthquake-death-toll-passes-700


Bangkok nach dem Erdbeben am 29.3.2025: Der Mahanakthon Tower ist sehr beschädigt
https://www.facebook.com/reel/1211055497072630

Bangkok nach dem Erdbeben
                            am 29.3.2025: Der Mahanakhon Tower ist sehr
                            beschädigt
Bangkok nach dem Erdbeben am 29.3.2025: Der Mahanakhon Tower ist sehr beschädigt [1]

Nach dem Erdbeben von 7,7 in Bangkok ist der Mahanakhon Tower sehr beschädigt. Es gab keine Verletzten, aber er schwankt jetzt. Man darf ihn nicht mehr betreten.

Der Mahanakhon Tower ist 314 Meter hoch.
https://www.facebook.com/search/top/?q=mahanakhon%20tower

Also dieser Mahanakhon Tower ist höher als der Eiffelturm. Auf einem Schlammboden mit Lehmschicht ist das vielleicht zu hoch gebaut. DAS konnte ja wohl jeder Mensch mit gesundem Menschenverstandabschätzen. Selber schuld, Ting Tong Thailand. Das ist erst der Anfang vom Ende von Bangkok.

Wer ein 314m hohes Hochhaus wie ein Jenga auf einem Sumpfboden und auf einer Lehmschicht aufbaut, muss sich nicht wundern, dass dieses Jenga dann bald einstürzt.

Die superstolzen Thais mit ihren Glaspalästen in Bangkok können den tanzenden Turm auch gespiegelt verfolgen:
https://www.facebook.com/reel/620105374195602

Dancing Mahanakhon Tower: https://www.facebook.com/reel/989275599938725



Nach dem Erdbeben in Thailand:
Die Stadt Mae Hong Song brennt am 31.3.2025: Verdacht 15-Minuten-Stadt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111292
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111293



Thailand wird wie "USA" am 2.4.2025: Digitale Internetregistrierung TDAC 3 Tage VOR der Ankunft wird Pflicht:
Digitale Ankunftskarte Thailand: Pflicht auch für Dauer-Aufenthalter?

https://www.wochenblitz.com/news/digitale-ankunftskarte-thailand-pflicht-auch-fuer-dauer-aufenthalter

Mi., 02. Apr. 2025 | Allgemein

Ab dem 3. Mai 2025 wird in Thai­land nichts mehr so sein, wie es war! Die neue dig­i­tale Ankun­ft­skarte, kurz TDAC, wird zur Pflicht — und das sorgt für mächtig Wirbel. Jed­er, der ins Land des Lächelns reist, muss kün­ftig online ran. Doch wer genau ist betroffen?
Auch Inhab­er unbe­fris­teter Aufen­thalt­ser­laub­nisse ste­hen vor der großen Frage: Müssen sie mit­machen oder nicht? Die Unsicher­heit ist greif­bar, die Antworten von den Behör­den: mau.

Rät­sel um die TDAC-Pflicht: Klarheit Fehlanzeige
Die thailändis­che Ein­wan­derungs­be­hörde schweigt bish­er eis­ern. Auf ihrer Web­site? Kein klares Wort dazu, ob Dauer-Aufen­thal­ter die TDAC aus­füllen müssen (Thai­land Dig­i­tal Arrival Card). Ein Nutzer fragte verzweifelt im Netz: ​„Gilt das auch für mich?“ Die Antwort: ein großes Schulterzucken.
Fakt ist: Die neue Regelung trifft viele Rück­kehrer wie ein Blitz aus heit­erem Him­mel. Wer nicht vor­bere­it­et ist, riskiert Stress an der Gren­ze — und das will doch keiner!

Erfahrene Reisende schla­gen Alarm
In Online-Foren brodelt es. Erfahrene Thai­land-Fans rat­en: ​„Füllt das Ding lieber aus!“ Auch wenn die Pflicht für Inhab­er unbe­fris­teter Visa unklar bleibt, ist Vor­sicht bess­er als Nach­sicht. Das alte TM6-For­mu­lar mussten sie schließlich auch abgeben — warum sollte es jet­zt anders sein? Die Botschaft ist klar: Lieber fünf Minuten investieren, als am Flughafen dumm dazustehen.

So ein­fach geht’s — aber lohnt sich die Mühe?
Keine Panik, das Aus­füllen der TDAC ist ein Kinder­spiel! Online, kosten­los, in weni­gen Minuten erledigt — das ver­spricht die Regierung. Doch der Hak­en: Ohne klare Infos bleibt die Unsicherheit.
Beson­ders Rück­kehrer aus Europa, die über die Feiertage kom­men, kön­nten ins Schwitzen ger­at­en. Wer will schon nach Wei­h­nacht­en in Bangkok fest­steck­en, nur weil ein For­mu­lar fehlt?

Ver­gan­gen­heit trifft Zukun­ft: Vom TM6 zur TDAC
Früher war das TM6 der Stan­dard — ein lästiges Papi­er, das jed­er aus­füllen musste. Auch Dauer-Aufen­thal­ter kamen nicht drum herum. Jet­zt wird alles dig­i­tal, mod­ern­er, schneller — aber auch kom­pliziert­er? Die Com­mu­ni­ty ist sich einig: Proak­tiv han­deln ist Trumpf. Wer sich nicht informiert, kön­nte böse Über­raschun­gen erleben.

Informiert bleiben oder untergehen
Die Botschaft ist ein­deutig: In Zeit­en von neuen Regeln heißt es Augen auf! Die TDAC kön­nte für Reisende zur Stolper­falle wer­den, wenn die Behör­den nicht bald Klarheit schaf­fen. Unser Tipp: Regelmäßig die offiziellen Seit­en check­en und im Zweifel das For­mu­lar aus­füllen. Thai­land bleibt ein Traumziel — aber nur, wer vor­bere­it­et ist, kommt entspan­nt an!


Bangkok am 2.4.2025: Hochhaus im Bau hielt Erdbeben nicht stand - Stahlproblem:
Ein­sturz in Bangkok: Behör­den deck­en min­der­w­er­ti­gen Stahl im Gebäude auf

https://www.wochenblitz.com/news/einsturz-in-bangkok-behoerden-decken-minderwertigen-stahl-im-gebaeude-auf

Mi., 02. Apr. 2025 | Bangkok

BANGKOK, Thai­land — In einem besorgnis­er­re­gen­den Bericht über den tragis­chen Ein­sturz des SAO-Gebäudes am 28. März 2025, infolge eines Erd­bebens, haben Inspek­tio­nen ergeben, dass 13 von 28 Stahl­proben aus dem Gebäude nicht den gel­tenden Indus­tri­e­s­tandards entsprechen.

Obwohl 15 Proben den Stan­dards genügten, bleibt die Frage, ob min­der­w­er­tiger Stahl der Haupt­grund für diesen desas­trösen Vor­fall war, noch unbeantwortet.

Thi­tiphat Chotidechachainan, der Leit­er der Arbeits­gruppe unter dem Indus­triem­i­nis­ter, informierte zusam­men mit Vertretern divers­er Fachin­sti­tute über die Ergeb­nisse ein­er fün­f­stündi­gen einge­hen­den Untersuchung.

Zum Team gehörten Fach­leute vom thailändis­chen Eisen- und Stahlin­sti­tut, dem thailändis­chen Insti­tut für Indus­tri­e­s­tandards (TISI), dem thailändis­chen Inge­nieurin­sti­tut und dem nationalen Zen­trum für Met­all- und Mate­ri­al­tech­nolo­gie (MTEC).

Diese Beteiligten set­zten sich inten­siv mit der The­matik auseinan­der, um Licht auf die Ursachen des Gebäude­ver­sagens zu werfen

Die nicht kon­for­men Stahl­proben, die Größen von 20 mm und 32 mm aufweisen, stam­men von einem Unternehmen, welch­es bere­its im Dezem­ber 2024 wegen des Ver­triebs von min­der­w­er­tigem Stahl zur Schließung verurteilt wurde.

In Anbe­tra­cht dieser Infor­ma­tio­nen sind die Behör­den entschlossen, weit­ere Tests durchzuführen. Diese sollen klären, ob der Ein­satz des prob­lema­tis­chen Stahls in der Baukon­struk­tion nach der Schließung des Unternehmens stattge­fun­den hat.

Sollte sich her­ausstellen, dass ille­galer Stahl ver­wen­det wurde, sind die Behör­den bere­it, rechtliche Schritte einzuleit­en. Ungeachtet dieser alarmieren­den Ent­deck­ung beto­nen die Behör­den, dass die Unter­suchung noch nicht abgeschlossen ist.

Es gibt mehrere Fak­toren, die zu dem struk­turellen Ver­sagen beige­tra­gen haben kön­nten, und diese gehen über die ein­fache Qual­ität des ver­wen­de­ten Stahls hinaus

Beamte sind bestrebt, alle Aspek­te umfassend zu prüfen, um zukün­ftige Tragö­di­en zu ver­hin­dern. Die Ereignisse rund um den Ein­sturz des SAO-Gebäudes wer­fen Fra­gen auf und zeigen die Dringlichkeit für weit­ere Unter­suchun­gen und präven­tive Maß­nah­men im Bere­ich der Bauin­dus­trie in Thailand.






Bangkok am 20.4.2025: Zu viele Tote beim eingestürzten Hochhaus - Verhaftungen:
Festnahmen drei Wochen nach Hochhaus-Einsturz in Bangkok
https://www.suedtirolnews.it/chronik/festnahmen-drei-wochen-nach-hochhaus-einsturz-in-bangkok

Von: APA/AFP

Gut drei Wochen nach dem Erdbeben-Einsturz eines im Bau befindlichen Hochhauses mit dutzenden Todesopfern in Bangkok ist ein an der Gebäudeentwicklung beteiligter chinesischer Geschäftsmann festgenommen worden. Wie Thailands Justizminister Tawee Sodsong am Samstag mitteilte, wurden neben dem Manager eines Unternehmens auch drei thailändische Staatsbürger im Zusammenhang mit dem Einsturz in Gewahrsam genommen.

Bei dem Kollaps des 30-stöckigen in Bau befindlichen neuen Gebäudes des thailändischen Rechnungshofs am 28. März wurden mindestens 47 Menschen getötet, weitere 47 werden seither vermisst. Wie Justizminister Tawee weiter mitteilte, wird den drei neben dem Chinesen festgenommenen Thailändern vorgeworfen, als Strohmänner für Ausländer insgesamt 51 Prozent an der Bauträgerfirma gehalten zu haben. In Thailand dürfen ausländische Bürger höchstens 49 Prozent der Anteile an einem Unternehmen halten. Den Bau des eingestürzten Hochhauses verantwortete ein Joint Venture aus der chinesischen Firma China Railway No. 10 – für die der festgenommene Manager arbeitete – und einem thailändisch-italienischen Unternehmen.

Auch Ermittlungen wegen Betrugs bei Auftragsvergabe

Nach Angaben von Justizminister Tawee wird zudem wegen mutmaßlichen Betrugs bei der Auftragsvergabe und der Fälschung von Unterschriften von mit der Bauaufsicht beauftragten Ingenieuren ermittelt. Thailändische Behördenvertreter hatten bereits vor den Festnahmen erklärt, bei Untersuchungen der Gebäudereste sei festgestellt worden, dass bei den verwendeten Stahlträgern minderwertiges Metall verwendet worden sei.

Das Gebäude in Bangkok war als einziges bei dem Beben der Stärke 7,7 eingestürzt, dessen Epizentrum in Myanmar lag. Dort wurden mehr als 3.700 Menschen getötet.




Tingtong Spionage-Thailand am 30.4.2025: mit "digitaler Einreisekarte" ab 1.5.2025:
Gütertransport, Impfen, Whatsapp: Das ändert sich im Mai in der Schweiz
https://www.blick.ch/schweiz/guetertransport-impfen-whatsapp-das-aendert-sich-im-mai-in-der-schweiz-id20819430.html

Im Mai stehen wieder mehrere Änderungen und Neuerungen bevor. Apotheken in Luzern dürfen mehr impfen und auf ausgewählten Postauto-Linien gilt eine temporäre Reservationspflicht für Velos. Das ändert sich im Mai in der Schweiz. [...]

Digitale Einreisekarte für Thailand 

In Thailand gelten bald neue Regeln für Reisende. Die auch bei Schweizern beliebte Reisedestination führt ab 1. Mai 2025 eine obligatorische digitale Einreisekarte ein – für alle ausländischen Besucher.

Die früher verlangte Einreisekarte aus Papier erlebt ein Comeback, nur eben digital.

Mehr zur neuen digitalen Einreisekarte erfährst du hier.

https://www.blick.ch/wirtschaft/neue-reise-auflage-thailand-verlangt-bald-eine-digitale-einreisekarte-id20744215.html




Tschüs Pattaya am 8.5.2025: Kein Tram - immer Stau:
Pat­taya: Expat-Alarm — Stadt kollabiert

https://www.wochenblitz.com/news/pattaya-expat-alarm-stadt-kollabiert

"Seit dem Ende der Coro­na-Beschränkun­gen strö­men Touris­ten in Scharen in die Stadt — und brin­gen sie an den Rand des Zusammenbruchs."
Das ist kein Paradies mehr, son­dern ein Alb­traum“, klagt ein deutsch­er Rent­ner.

Do., 08. Mai 2025 | Osten

Ein Artikel von Michael Schwerzer

Pat­taya versinkt im Chaos! Thai­lands beliebteste Strand­stadt, einst ein tro­pis­ches Paradies für Touris­ten und Expats, ste­ht vor dem Kol­laps. Die Straßen sind ver­stopft, die Strände über­füllt, und die Geduld der langjähri­gen Bewohn­er ist am Ende.

Der Grund? Eine unkon­trol­lierte Touris­ten­flut, die Pat­tayas Infra­struk­tur an ihre Gren­zen bringt. Während die Stadt nach der Pan­demie einen Besucher­boom erlebt, kla­gen Expats über Verkehrsin­farkt, Gewalt und sink­ende Leben­squal­ität. ​„Pat­taya ist unbe­wohn­bar gewor­den“, schimpft ein langjähriger Res­i­dent. Ist das Ende des Strand­traums nah?
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Touris­ten­boom zer­stört tro­pis­ches Idyll

Pat­taya war lange ein Mag­net für Son­nenan­beter, Par­tygänger und Ruh­e­suchende. Doch seit dem Ende der Coro­na-Beschränkun­gen strö­men Touris­ten in Scharen in die Stadt — und brin­gen sie an den Rand des Zusammenbruchs.

Die Straßen sind ein einziges Verkehrschaos, beson­ders in der Hoch­sai­son. Autos steck­en stun­den­lang fest, und die mar­o­de Infra­struk­tur kommt mit dem Ansturm nicht mehr mit. Expats, die Pat­taya wegen seines entspan­nten Lebensstils und gün­stiger Preise gewählt haben, sind entsetzt.

Das ist kein Paradies mehr, son­dern ein Alb­traum“, klagt ein deutsch­er Rent­ner, der seit zehn Jahren hier lebt. Die Stadt dro­ht, unter ihrem eige­nen Erfolg zu ersticken.

Expats schla­gen Alarm: ​„Es reicht!“

Die Frus­tra­tion der Langzeit­be­wohn­er wächst täglich. Viele, die Pat­taya zu ihrer Heimat gemacht haben, fühlen sich von der Touris­ten­flut über­ran­nt. ​„Lasst sie gehen!“, fordert ein Expat wütend.

Er spricht aus, was viele denken: Die Stadt ist nicht mehr lebenswert. Über­füllte Strände, kaputte Straßen und rück­sicht­slos­es Ver­hal­ten von Kurzurlaubern machen den All­t­ag zur Qual. Beson­ders ärg­er­lich: Gewaltvor­fälle, oft aus­gelöst durch betrunk­ene Touris­ten, sind keine Seltenheit.

„Man kann kaum noch ruhig aus­ge­hen, ohne in Stre­it oder Chaos zu ger­at­en“, sagt ein deutsch­er Res­i­dent. Die Expats fordern drin­gend Verän­derun­gen — doch die Behör­den schweigen.

Verkehrsin­farkt: Pat­tayas Straßenkrise

Wer in Pat­taya lebt, ken­nt das Prob­lem: Der Verkehr ist die Hölle. In der Innen­stadt staut es sich rund um die Uhr, beson­ders in der Hoch­sai­son. Die Straßen sind nicht für die Massen an Touris­ten­bussen, Taxis und Miet­wa­gen ausgelegt.

Hinzu kommt die man­gel­nde Instand­hal­tung: Schlaglöch­er und kaputte Fahrbah­nen machen das Fahren zum Risiko. ​„Ich brauche für drei Kilo­me­ter manch­mal eine Stunde“, klagt ein nieder­ländis­ch­er Expat. Die Stadt­pla­nung hinkt dem Touris­mus­boom meilen­weit hin­ter­her. Ohne mas­sive Investi­tio­nen in die Infra­struk­tur dro­ht Pat­taya, im Verkehrschaos zu erstick­en — und ihre Besuch­er zu vergraulen.

Gewalt und Rück­sicht­slosigkeit: Touris­ten im Fokus

Die Schlagzeilen in Pat­taya lügen nicht: Immer wieder sor­gen Touris­ten für Ärg­er. Straßenkämpfe, rück­sicht­slos­es Fahren und respek­t­los­es Ver­hal­ten sind an der Tage­sor­d­nung. ​„Manche Touris­ten benehmen sich, als gehört ihnen die Stadt“, schimpft ein aus­tralis­ch­er Langzeitbewohner.

Beson­ders in den Aus­ge­hvierteln wie der berüchtigten Walk­ing Street kommt es regelmäßig zu Auseinan­der­set­zun­gen. Die Polizei ist über­fordert, und die Ein­heimis­chen lei­den unter dem Imageverlust.

„Pat­taya war mal ein Ort der Entspan­nung. Jet­zt ist es ein Pul­ver­fass“, sagt ein thailändis­ch­er Geschäfts­mann. Die Stadt muss han­deln, bevor ihr Ruf endgültig ruiniert ist.

Massen­touris­mus vs. Lebensqualität

Während Thai­land Pat­taya als Traumziel ver­mark­tet, sehen viele Bewohn­er die Real­ität anders. Der Fokus liegt auf Massen­touris­mus statt auf Qual­ität. Bil­lige Par­tys und Strand-Self­ies lock­en Kurzurlauber an, die oft wenig Respekt für die Stadt zeigen.

„Die Behör­den zählen nur die Ein­nah­men, aber nicht die Schä­den“, kri­tisiert ein Expat. Die man­gel­nde Investi­tion in Infra­struk­tur und öffentliche Sicher­heit ver­schärft die Prob­leme. Viele fürcht­en, dass Pat­taya seinen Charme ver­liert, wenn der Kurs nicht geän­dert wird. ​„Ohne nach­haltige Pla­nung wird die Stadt unterge­hen“, warnt ein schwedis­ch­er Res­i­dent. Die Zeit zum Han­deln ist jetzt.

Viet­nam als neues Paradies?

Einige Expats haben genug und blick­en nei­disch auf andere Län­der. ​„Viet­nam ist viel bess­er organ­isiert“, sagt ein Amerikan­er, der seit 15 Jahren in Pat­taya lebt. Dort gehe das Touris­muswach­s­tum Hand in Hand mit Verbesserun­gen in Verkehr, Stadt­pla­nung und öffentlichen Einrichtungen.

Viele Kurzurlaubern wird ger­at­en, Viet­nam statt Pat­taya zu besuchen. ​„Dort gibt es weniger Chaos und mehr Leben­squal­ität“, heißt es. Dro­ht Pat­taya, seine Besuch­er an die Konkur­renz zu ver­lieren? Ohne Refor­men kön­nte die Stadt nicht nur Expats, son­dern auch Touris­ten ver­graulen — ein fataler Schlag für die Wirtschaft.

Hoff­nung auf Ausgewogenheit

Die Botschaft der Expats ist klar: Touris­mus und Langzeit­be­wohn­er kön­nen koex­istieren — aber nur mit besser­er Pla­nung. ​„Wir wollen keine Touris­ten vertreiben, son­dern eine lebenswerte Stadt“, betont ein deutsch­er Expat.

Nach­haltiges Wach­s­tum, mehr Investi­tio­nen in Infra­struk­tur und stren­gere Regeln für das Ver­hal­ten von Besuch­ern kön­nten die Lösung sein. Doch bis die Behör­den han­deln, schwe­len die Span­nun­gen weit­er. Pat­tayas Zukun­ft hängt am sei­de­nen Faden. Wird die Stadt es schaf­fen, ihr Paradies zu ret­ten, oder versinkt sie im Chaos? Die Ein­wohn­er hof­fen auf ein Wunder.

Pat­tayas let­zter Weckruf

Die Sit­u­a­tion in Pat­taya ist ein Warnsignal für alle Touris­ten­hochbur­gen. Ohne Bal­ance zwis­chen Touris­mus und Leben­squal­ität dro­ht der Kol­laps. Die Stadt ste­ht vor ein­er Entschei­dung: Weit­er wach­sen um jeden Preis oder endlich nach­haltig planen?

„Wenn Pat­taya so weit­er­ma­cht, wird es bald keine Expats mehr geben“, befürchtet ein langjähriger Bewohn­er. Auch Touris­ten kön­nten sich abwen­den, wenn das Chaos über­hand­nimmt. Die Behör­den müssen jet­zt han­deln, um Pat­tayas Ruf als Traumziel zu bewahren. Son­st dro­ht der Stadt ein bit­teres Ende — und Thai­land ver­liert eines sein­er Aushängeschilder.



8.5.2025: Thailand mit Touristenpreisen - dann kommen nur noch die Reichen:
Touris­ten fühlen sich betrogen

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Do., 08. Mai 2025 | Osten

Thai­lands Touris­mus-Prob­lem: Dop­pel­preise und fehlende Authen­tiz­ität­

Ein Artikel von Kilian Borchert

Thai­lands Touris­mus-Prob­lem: Dop­pel­preise und fehlende Authentizität

Thai­land wirbt weltweit als Traumdes­ti­na­tion — doch hin­ter den lächel­nden Fas­saden brodelt Unmut. Immer mehr Touris­ten fühlen sich aus­genutzt, während gle­ichzeit­ig das authen­tis­che Flair des Lan­des schwindet. Beson­ders in Pat­taya, wo der Touris­mus die Wirtschaft antreibt, wird das Prob­lem immer deut­lich­er: Dop­pel­preise und ster­il­isierte Straßen vertreiben die Gäste.

Dop­pel­preise: Touris­ten zahlen oft das Dreifache

Ein Ärg­er­nis, das vie­len Reisenden die Laune verdirbt: Thai­lands zweier­lei Preise. Ob Nation­al­parks, Tem­pel oder kul­turelle Ver­anstal­tun­gen — Aus­län­der müssen häu­fig zwei- bis dreimal so viel bezahlen wie Ein­heimis­che. Zwar gibt es gestaffelte Ein­trittspreise auch in anderen Län­dern, doch in Thai­land fehlt es an Trans­parenz und Fair­ness. Was als poli­tis­che Maß­nahme gedacht sein mag, fühlt sich für viele wie blanke Abzocke an.

Ein ent­täuschter Besuch­er brachte es auf den Punkt: ​„Erst ver­ban­nt ihr die Straßen­händler, dann ver­langt ihr von Touris­ten höhere Preise — und wun­dert euch, warum sie nicht wiederkom­men.“ Diese Mei­n­ung teilen viele. Vor allem Stam­mgäste, die Thai­land einst als gast­fre­undlich­es und bezahlbares Reiseziel schätzten, fühlen sich heute an jed­er Ecke über­vorteilt — von über­teuerten Tax­i­fahrten bis zu willkür­lichen ​„Aus­län­derge­bühren“.

Ster­ile Straßen: Wo ist das echte Thai­land geblieben?

Doch nicht nur die Preis­poli­tik sorgt für Frust. Pat­tayas Straßen, einst berühmt für ihr lebendi­ges Treiben und köstliche Garküchen, ver­lieren zunehmend ihren Charme. Behör­den räu­men die let­zten Straßen­händler aus den Touris­ten­vierteln — ange­blich für mehr Ord­nung. Doch was bleibt, sind ster­il­isierte Einkauf­s­zo­nen und teure Fran­chise-Läden. Das Ergeb­nis? Eine Stadt, die immer weniger nach dem ursprünglichen Thai­land aussieht und stattdessen wie eine über­teuerte Touris­ten­falle wirkt.

Auch Ein­heimis­che lei­den unter der Entwicklung

Doch nicht nur Urlauber sind unzufrieden. Zwar prof­i­tieren Thailän­der von gün­stigeren Preisen, doch gle­ichzeit­ig steigen die Leben­shal­tungskosten, und öffentliche Räume wer­den zunehmend kom­merzial­isiert. Viele haben das Gefühl, dass die Touris­muswirtschaft nur ein­er kleinen Elite dient, während die bre­ite Bevölkerung die Nachteile trägt.

Wird Thai­land gegensteuern?

Falls Thai­land im hart umkämpften Touris­mus­markt beste­hen will, muss es han­deln. Klare Preis­trans­parenz, der Erhalt der Straßenkul­tur und echte Gast­fre­undlichkeit wären ein Anfang. Son­st stellt sich nicht mehr die Frage, warum Touris­ten nicht zurück­kehren — son­dern warum sie Thai­land jemals ihr Herz schenkten.



Pattaya am 9.5.2025: Sie verweigern den Bau von Trams - und Kriminelle terrorisieren Pattaya mit manipulierten Motoren und Auspuffanlagen:
Pat­tayas Straßen — Aus­län­der sagen: Nur noch Wahnsinn!”

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Fr., 09. Mai 2025 | Osten

 Ein Artikel von Kilian Borchert
Pat­tayas Verkehrschaos: Warum Touris­ten und Expats die Ner­ven verlieren

PAT­TAYA, Thai­land — Die Sonne geht unter, die Lichter der Stadt leucht­en auf, doch statt Entspan­nung bre­it­et sich Frus­tra­tion aus. Denn Pat­tayas Straßen sind längst kein Ort der Sicher­heit mehr, son­dern ein Schau­platz rück­sicht­slos­er Raserei und ohren­betäuben­den Lärms. Trotz wieder­holter Polizeiak­tio­nen fühlen sich viele Expats und Touris­ten im Stich gelassen. ​“Hier wird nur The­ater gespielt, aber wirk­lich ändert sich nichts”, klagt ein langjähriger Auswanderer.

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Polizeiak­tio­nen oder PR-Stunts? Die Show geht weiter

In den let­zten Monat­en gab es medi­en­wirk­same Razz­ien: Ille­gal mod­i­fizierte Aus­puffrohre wur­den öffentlich zer­stört, Beamte posierten für Kam­eras. Doch die Maß­nah­men wirken wie leere Gesten. ​“Ein paar Aus­puffe zu zertreten ist doch nur Show. Warum beschlagnahmt man nicht gle­ich die Motor­räder?”, fragt ein frus­tri­ert­er Res­i­dent. Die ohren­betäuben­den Maschi­nen, beson­ders nachts, machen das Leben für Anwohn­er zur Qual. ​“Ich wohne nicht weit von Sukhumvit ent­fer­nt, und jede Nacht ist es wie auf ein­er Rennstrecke. Pure Macho-Show — und lebens­ge­fährlich dazu”, berichtet ein Einwohner.
Ein­schre­it­en oder PR-Stunts? Aus­län­der fordern echte Maß­nah­men gegen gefährliche Fahrer. (Bild: Pat­taya Mail)

“Hört auf die Wal­lets zu tre­f­fen!” — Was Expats wirk­lich fordern

Die Vorschläge der Com­mu­ni­ty sind drastisch: sofor­tige Beschlagnah­mung der Bikes, saftige Strafen (bis zu 10.000 Baht / ca. 250 ¤) und sog­ar ein­jährige Fahrver­bote. ​“Wer so fährt, gehört nicht auf die Straße. Aber solange es nur kleine Strafen gibt, ändert sich nichts”, meint ein Kom­men­ta­tor trock­en. Und das Prob­lem bet­rifft nicht nur Ein­heimis­che. Auch Touris­ten tra­gen ihren Teil bei: ​“95 % der Urlauber fahren ohne Helm, ohne Shirt und ohne Führerschein”, bemerkt ein Nutzer. Statt harm­lose Fahrer zu kon­trol­lieren, solle die Polizei lieber die wirk­lichen Ras­er stop­pen — doch genau das passiere nicht.
Ein­fache Lösun­gen?

Stadt­pla­nung kön­nte helfen

Manche fordern prag­ma­tis­che Änderun­gen: mehr Tem­polim­its, Schwellen oder andere verkehrs­beruhi­gende Maß­nah­men. ​“Ein paar Boden­wellen wür­den schon helfen”, schlägt ein Anwohn­er vor. Doch der beißend­ste Kom­men­tar kommt von einem User, der das Prob­lem auf den Punkt bringt: ​“Je geringer der IQ, desto lauter der Auspuff.”

Die bit­tere Wahrheit: Pat­tayas Straßen toben weiter

Solange die Polizei nur spo­radisch durch­greift und die Stadtver­wal­tung halb­herzige Ver­sprechen macht, wird sich wenig ändern. Die gefährlichen Gewohn­heit­en auf Pat­tayas Straßen scheinen lauter zu brüllen als jede Autorität. Und für viele Expats und Touris­ten bleibt nur eine Erken­nt­nis: Wer hier lebt, muss mit dem Chaos leben — oder geht.
Brül­len­des Chaos: Expa­tri­ates sagen, Pat­tayas Straßen bleiben trotz Polizeibe­mühun­gen geset­z­los. (Bild: Pat­taya Mail)





10.5.2025: Thailand-Visum online? Aber oft funktioniert online nicht!
Thai­land-Visum: Pla­nen oder empfind­liche Strafen

https://www.wochenblitz.com/news/thailand-visum-planen-oder-empfindliche-strafen

Sa., 10. Mai 2025 | Allgemein

Thai­land lockt mit Strän­den und Kul­tur, doch die Ein­wan­derungs­be­hör­den ken­nen kein Par­don! Das 90-Tage-Visum ist für Aus­län­der, die länger bleiben wollen, Pflicht. Aber Achtung: Ver­lassen Sie das Land, erlis­cht das Visa — und die Uhr tickt bei der Rück­kehr neu! 

Ihr Ankun­ft­stag zählt als Tag 1 — merken Sie sich das Datum, denn 90 Tage später ist der näch­ste Ter­min fäl­lig. Wer das ver­schläft, riskiert hohe Strafen oder gar Abschiebung. Pla­nen Sie genau, um Ärg­er zu vermeiden!

Wiedere­in­reise: So ret­ten Sie Ihr Visum

Sie wollen Thai­land kurz ver­lassen? Vor­sicht, das kann Ihren Visas­ta­tus gefährden! Ver­lässt du das Land, begin­nt die 90-Tage-Frist bei der Rück­kehr von vorne. Doch keine Panik: Ist Ihr aktuelles Visum noch gültig, brauchen Sie meist kein neues. 

Experten rat­en aber, eine Wiedere­in­reisegenehmi­gung (Re-Entry) zu beantra­gen, bevor Sie abreisen. Das sichert Ihren Sta­tus und erspart bürokratis­che Hür­den. Ohne diese Genehmi­gung kön­nten Sie bei der Rück­kehr böse Über­raschun­gen erleben. Han­deln Sie frühzeit­ig, um sich­er zu gehen! Dann gibt es die 90-Tage Meldepflicht, diese ist unab­hängig von einem 90-Tage Visa und wird gerne mal als solch­es gesehen. 

90-Tage-Mel­dung: Die Uhr tickt gnadenlos!

Das 90-Tage-Mel­dung ist der Schlüs­sel für Langzeit-Aus­län­der in Thai­land. Doch die Regeln sind streng: Nach der Wiedere­in­reise startet die Frist neu, und Sie müssen den näch­sten Ter­min im Blick haben. 

Der Ankun­ft­stag ist Tag 1 — notieren Sie sich das! Wer die Frist ver­passt, riskiert Ärg­er mit den Behör­den, von Geld­strafen bis zu ern­steren Kon­se­quen­zen. Eine präzise Pla­nung ist hier das A und O. Behal­ten Sie die Fris­ten im Kopf, damit Ihr Trau­maufen­thalt nicht zum Alb­traum wird!

Die Mit­teilung muss inner­halb von 15 Tagen vor oder 7 Tagen nach Ablauf der 90-Tage-Frist erfolgen.Der erste Antrag des Aus­län­ders auf Ver­längerung des Aufen­thalts gilt als Mit­teilung über einen Aufen­thalt im Kön­i­gre­ich von mehr als 90 Tagen.

Online-Antrag: Fluch oder Segen?

Es gibt ver­schiedene Wege, die 90-Tage Mel­dung vorzunehmen!

  1. Der Aus­län­der die Anzeige per­sön­lich vornimmt 
  2. Der Aus­län­der der eine andere Per­son mit der Mit­teilung bevollmächtigt 
  3. Die Mit­teilung durch den Aus­län­der erfol­gt per Einschreiben.
  4. Der Aus­län­der meldet sich über das Internet

Mod­erne Zeit­en, mod­erne Prob­leme! Viele Reisende reichen ihren 90-Tage-Bericht online ein — doch nicht immer läuft das glatt. Manche bericht­en, sie hät­ten ein aus­ge­fülltes PDF per E‑Mail bekom­men, aber keine Bestätigung. 

Was tun? Experten empfehlen, den Sta­tus auf der offiziellen Web­site der thailändis­chen Ein­wan­derungs­be­hörde zu prüfen. Oft kommt eine zweite E‑Mail mit der Genehmi­gung oder Ablehnung. Wer hier schlud­ert, riskiert, dass der Antrag im Nir­vana lan­det. Check­en Sie regelmäßig, um auf der sicheren Seite zu sein!

Bürokratie-Chaos: So bleiben Sie cool!

Die thailändis­chen Visa-Regeln kön­nen selb­st Hart­ge­sot­tene zur Verzwei­flung brin­gen. Doch mit der richti­gen Vor­bere­itung meis­tern Sie den Dschun­gel! Informieren Sie sich frühzeit­ig über Fris­ten und Anforderungen. 

Besor­gen Sie alle nöti­gen Doku­mente, bevor Sie Anträge stellen. Online-Plat­tfor­men wie die der Ein­wan­derungs­be­hörde helfen, den Überblick zu behal­ten. Wenn Sie unsich­er sind, fra­gen Sie bei offiziellen Stellen nach. Ein Tipp: Notieren Sie alle Ter­mine in Ihrem Kalen­der, um nichts zu vergessen. So bleibt Ihr Thai­land-Aben­teuer stressfrei!

Strafen dro­hen: Das kostet ein Fehler!

Ein klein­er Fehler, und der Thai­land-Traum wird teuer! Wer die 90-Tage-Frist über­schre­it­et oder falsche Angaben macht, muss mit harten Kon­se­quen­zen rech­nen. Geld­strafen sind das Min­deste — in schlim­meren Fällen dro­hen Abschiebung oder Einreiseverbote. 

Beson­ders bei der Wiedere­in­reise prüfen die Behör­den genau. Eine Wiedere­in­reisegenehmi­gung kann hier Leben ret­ten. Nehmen Sie die Regeln ernst und pla­nen Sie vorauss­chauend. Nur so genießen Sie Thai­land ohne Angst vor dem näch­sten Behördenbesuch!

Pla­nung ist alles!

Thai­land ist ein Traumziel, aber die Visa-Regeln sind kein Zuck­er­schleck­en. Das 90-Tage-Visum, Wiedere­in­reise-Regeln und Online-Anträge erfordern Ihre volle Aufmerk­samkeit. Wer die Fris­ten im Blick hat und frühzeit­ig han­delt, spart sich Stress und Strafen. 

Nutzen Sie offizielle Quellen, prüfen Sie Ihren Antragssta­tus und sich­ern Sie Ihren Visas­ta­tus mit Wiedere­in­reisegenehmi­gun­gen. Mit diesen Tricks bleibt Ihr Aufen­thalt in Thai­land ein Voll­tr­e­f­fer. Pack­en Sie die Kof­fer, aber vergessen Sie die Bürokratie nicht!


10.5.2025: Busfahrer schläft ein - umgekippt:
Nacht­bus-Crash: 36 Verletzte

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Sa., 10. Mai 2025 | Norden/Nordosten

Nacht­bus stürzt um! 36 Ver­let­zteFahrer eingeschlafen Ein voller Reise­bus der Fir­ma Chan Tour kippte in den frühen Mor­gen­stun­den des 9. Mai in Ban Phai (Khon Kaen) auf die Seite — 36 Pas­sagiere wurden  ...


10.5.2025: Thailand kann Naturmedizin als erste Priorität
Ärzte ver­schreiben jet­zt Naturheilmittel

https://www.wochenblitz.com/news/aerzte-verschreiben-jetzt-naturheilmittel

Sa., 10. Mai 2025 | Bangkok

BANGKOK — Eine rev­o­lu­tionäre Wende in Thai­lands Gesund­heitswe­sen: Staatliche Kranken­häuser sollen kün­ftig tra­di­tionelle Kräuter statt mod­ern­er Medika­mente ver­schreiben. Fünf gängige Arzneimit­tel wur­den bere­its von der Liste der essen­ziellen Medika­mente gestrichen — doch nicht alle sind begeistert.

Von der Apotheke in den Kräuter­garten: Diese Medika­mente sind betroffen

Das thailändis­che Gesund­heitsmin­is­teri­um hat fünf gängige Medika­mente von der nationalen Liste der kosten­losen Grund­ver­sorgung gestrichen. Stattdessen kom­men nun pflan­zliche Alter­na­tiv­en zum Einsatz:

    Plai (gegen Muskelkater) erset­zt schmer­zlin­dernde Salben
    Prasah Ma Waeng (Hus­ten­stiller) statt M. Tussis
    Kurku­ma (Turmer­ic) gegen Blähun­gen anstelle von Carminative
    Alexan­drinis­che Sen­na als natür­lich­es Abführmittel
    Veldt Grape bei Häm­or­rhoiden statt Daflon

Laut Dr. Som­lerk Jeungs­marn, Direk­tor der Behörde für Tra­di­tionelle Medi­zin (DTAM), seien diese Heilpflanzen ​„wis­senschaftlich erprobt und wirk­sam“. Doch viele Patien­ten sind skeptisch.

Regierung will Importe reduzieren — Kri­tik­er war­nen vor Risiken

Hin­ter dem Vorstoß steckt eine klare poli­tis­che Agen­da: Gesund­heitsmin­is­ter Som­sak Thep­sutin will die Abhängigkeit von west­lichen Pharmapro­duk­ten ver­ringern. Bis 2025 sollen staatliche Kliniken Kräuter­medi­zin im Wert von 1 Mrd. Baht (ca. 25 Mio. Euro) ver­schreiben — 2026 sog­ar 3 Mrd. Baht.

Doch die Oppo­si­tion schlägt Alarm: ​„Prasah Ma Waeng kann für Schwan­gere gefährlich sein!“, warnt Abge­ord­nete Kalya­p­at Rachitroj. Auch Ärzte sind verun­sichert — einige umge­hen die Vor­gabe, indem sie Rezepte für Pri­vat­apotheken ausstellen.
Bonus für Kliniken
Lob­by­is­mus-Vor­würfe gegen Behördenchef

Um die Umstel­lung zu beschle­u­ni­gen, lockt die Regierung mit Prämien von 200.000 Baht (5.000 Euro) für Kliniken, die am schnell­sten umstellen. Doch Kri­tik­er hin­ter­fra­gen die Neu­tral­ität der Entschei­dung: Dr. Taweesilp Visanuyoth­in, ehe­ma­liger DTAM-Chef, sitzt heute im Auf­sicht­srat eines großen Kräuterhersteller-Unternehmens.
Min­is­ter beruhigt:
​„Kein Zwang, nur Alternative“

Gesund­heitsmin­is­ter Som­sak betont, dass die Schul­medi­zin nicht abgeschafft werde: ​„Unser Bud­get für mod­erne Medika­mente liegt bei 70 Mrd. Baht — die Kräuter­medi­zin ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.“

Doch ob die Patien­ten mit­machen? Viele fürcht­en, dass die Rück­kehr zu alten Heil­meth­o­d­en ein Rückschritt statt Fortschritt ist.







Bangkok 11.5.2025: Regierung zerstört Bangkok mit Nicht-Lernen-Wollen: Monsun und Zerstörung von Millionenwerten mit Fluten
Das Mädchen hat das Vermögen gebracht.
สาวสิทธิกานำทรัพย์มาให้
Video-Link: https://www.facebook.com/reel/1214079353632360

Video-Text: Moments before traditional markets and bus terminals were flooded traders and passenger

Bangkok 11.5.2025: Regierung zerstört
                            Bangkok mit Nicht-Lernen-Wollen: Monsun und
                            Zerstörung von Millionenwerten mit Fluten
Bangkok 11.5.2025: Regierung zerstört Bangkok mit Nicht-Lernen-Wollen: Monsun und Zerstörung von Millionenwerten mit Fluten [2]

11.5.2025: Sint­flut in Bangkok! Chaos pur — Flüge müssen ausweichen

https://www.wochenblitz.com/news/sintflut-in-bangkok-chaos-pur-fluege-muessen-ausweichen

So., 11. Mai 2025 | Bangkok

Straßen unter Wass­er – Stadt versinkt im Regen Bangkok wurde am Sam­stagabend von einem plöt­zlichen Unwet­ter heimge­sucht, das bin­nen weniger Stun­den für mas­sive Über­schwem­mungen in zahlre­ichen Stadttei ...


11.5.2025: Dollar fällt - Baht steigt - Touristen haben noch einen Grund mehr, Thailand zu meiden:
Thai­land ver­liert Touris­ten an Kambodscha

https://www.wochenblitz.com/news/thailand-verliert-touristen-an-kambodscha

So., 11. Mai 2025 | Osten

Thai­lands Touris­mus in Gefahr? Stark­er Baht macht Konkur­renten attrak­tiv­er Die ras­ante Aufw­er­tung des thailändis­chen Baht gegenüber dem US-Dol­lar bringt uner­wartete Gewin­ner her­vor: Kam­bod­schas Touris ...



11.5.2025: Dollar fällt - Baht steigt - und ein Bier in Pattaya kostet 5 Euro - da gehen Touristen in andere Länder:
Pat­tayas teures Bier-Prob­lem: Touris­ten platzt der Kragen

https://www.wochenblitz.com/news/pattayas-teures-bier-problem-touristen-platzt-der-kragen

So., 11. Mai 2025 | Osten

190 Baht für ein Bier? Urlauber spot­ten über Pat­tayas Preise Pat­taya — die Stadt, die für wilde Nächte und gün­sti­gen Spaß bekan­nt ist? Nicht mehr! Immer mehr Touris­ten beschw­eren sich über überteuerte ...






12.5.2025: ACHTUNG: Diese Banken in Thailand akzeptieren ab 6. Mai 2025 kein Wise-Geld mehr!

https://www.wochenblitz.com/news/achtung-diese-banken-in-thailand-akzeptieren-ab-6-mai-2025-kein-wise-geld-mehr

Mo., 12. Mai 2025 | Allgemein

Wenn du Geld mit Wise nach Thai­land über­weist, musst du jet­zt han­deln: Seid dem 6. Mai 2025 wer­den zahlre­iche thailändis­che Banken auf­grund von Sys­te­mum­stel­lun­gen nicht mehr unter­stützt.

12.5.2025: Dollar sinkt - Baht steigt:
Baht zu stark — Alarm!

https://www.wochenblitz.com/news/baht-zu-stark-alarm

Mo., 12. Mai 2025 | Bangkok

Great Dol­lar Exo­dus“ treibt Baht in die Höhe — Was jet­zt? Die thailändis­che Währung steigt und steigt — doch statt Freude herrscht Alarm­stim­mung! Der Baht hat sich in den let­zten Wochen mas­siv verstä...


12.5.2025: Thailand feiert Raketen - jedes Jahr - und immer wieder Unfälle - alles nur noch balabala
Rakete crasht in Reismühle

https://www.wochenblitz.com/news/rakete-crasht-in-reismuehle
"Was eigentlich ein spek­takulär­er Höhep­unkt des Bun Bang Fai Fes­ti­vals in Maha Sarakham wer­den sollte, endete in einem Schock­mo­ment: Eine riesige ​„Bung Fai Sip Lan“-Rakete (Zehn-Mil­lio­nen-Rakete) stürzte am ab und durch­schlug das Dach ein­er Reis­müh­le — nur einen Kilo­me­ter vom Start­platz ent­fer­nt! Zum Glück gab es keine Ver­let­zten, doch der Vor­fall wirft erneut Fra­gen zur Sicher­heit des beliebten Fes­ti­vals auf."





8.6.2025: Thailand und Kambodscha hatten einen Grenzkonflikt
Thailand, Cambodia to return to military positions after border clash

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/8/thailand-cambodia-to-return-to-military-positions-after-border-clash

Übersetzung mit Translator.eu:

Bei einem kurzen Feuergefecht Ende Mai wurde ein kambodschanischer Soldat an der gemeinsamen Grenze der beiden Länder getötet.
Thailändische und kambodschanische Streitkräfte werden zu ihren zuvor vereinbarten Positionen an der Grenze zurückkehren, teilten beide Seiten mit, nachdem die beiden Regierungen ihre Militärpräsenz nach einem Gewaltausbruch, bei dem ein kambodschanischer Soldat getötet wurde, verstärkt hatten.
Der thailändische Verteidigungsminister Phumtham Wechayachai sagte am Sonntag, beide Seiten hofften, dass die heikle Grenzfrage durch ein Treffen des Gemeinsamen Grenzkomitees am Samstag, das zur Erleichterung bilateraler Verhandlungen eingerichtet wurde, vollständig gelöst werden könne.
Der kambodschanische Außenminister Prak Sokhonn bekräftigte jedoch, dass seine Regierung den Internationalen Gerichtshof angerufen habe, um den Grenzstreit beizulegen.
"Angesichts der Komplexität, des historischen Charakters und der Sensibilität dieser Streitigkeiten wird immer deutlicher, dass der bilaterale Dialog allein nicht mehr ausreicht, um eine umfassende und dauerhafte Lösung herbeizuführen", sagte Sokhonn.
Thailand hat jedoch erklärt, dass es die Zuständigkeit des Gerichts nicht anerkennt und vorschlägt, die Angelegenheit durch bilaterale Verhandlungen zu regeln.

Die beiden Länder streiten seit mehr als einem Jahrhundert um die Souveränität über nicht markierte Punkte entlang ihrer gemeinsamen Grenze, als Frankreich 1907 Kambodscha kartografierte, als es noch eine französische Kolonie war.
Seit 2008, als die ersten Kämpfe um einen Hindu-Tempel aus dem 11. Jahrhundert ausbrachen, kam es sporadisch zu Gewaltausbrüchen, bei denen mindestens 28 Menschen ums Leben kamen.
Beim jüngsten Ausbruch am 28. Mai wurde ein kambodschanischer Soldat in der umstrittenen Grenzregion zwischen der kambodschanischen Provinz Preah Vihear und der thailändischen Provinz Ubon Ratchathani getötet.
Während sich das thailändische und kambodschanische Militär darauf einigten, die Spannungen zu unterdrücken, erklärte Kambodscha, es könne seine Truppen in der Region behalten, obwohl Thailand es zum Abzug gedrängt habe.
Am Samstag übernahm die thailändische Armee die Kontrolle über die "Öffnung und Schließung" aller Grenzübergänge, die sie mit Kambodscha teilt, und sprach von einer "Bedrohung der Souveränität und Sicherheit Thailands".
Kambodschanische Soldaten fahren am 28. Mai 2025 in Phnom Penh, Kambodscha, auf einem selbstfahrenden Mehrfachraketenwerfer [Kith Serey/EPA]
Nach Angaben der Regierung betreibt Thailand 17 offizielle Grenzübergänge entlang der gemeinsamen 817 km langen Grenze.
Am Sonntag hatte die Armee die Einsatzzeiten an 10 Grenzübergängen verkürzt.
Quelle: Nachrichtenagenturen

ENGL orig.:

In a brief firefight at the end of May, a Cambodian soldier was killed along the countries’ shared border.
Thai and Cambodian forces will return to their previously agreed-upon positions on the border, both sides have announced, after the two governments reinforced their military presence following an eruption of violence that killed a Cambodian soldier.
Thai Defence Minister Phumtham Wechayachai said on Sunday that both sides hoped the thorny border issue could be fully resolved through a meeting on Saturday of the Joint Boundary Committee, which was set up to facilitate bilateral negotiations.
But Cambodian Foreign Minister Prak Sokhonn reiterated that his government had called on the International Court of Justice to resolve the border dispute.
“Given the complexity, historical nature and sensitivity of these disputes, it is increasingly evident that bilateral dialogue alone may no longer suffice to bring about a comprehensive and lasting solution,” Sokhonn said.
However, Thailand has said it does not recognise the court’s jurisdiction and proposes to settle the matter through bilateral negotiations.

The two countries have, for more than a century, contested sovereignty over undemarcated points along their shared border when France mapped out Cambodia in 1907 when it was a French colony.
Since 2008, when fighting first broke out over an 11th-century Hindu temple, bouts of violence have sporadically occurred, resulting in the deaths of at least 28 people.
In the most recent outbreak on May 28, a Cambodian soldier was killed in the disputed border region between Cambodia’s Preah Vihear province and Thailand’s Ubon Ratchathani province.
While the Thai and Cambodian militaries agreed to quell tensions, Cambodia said it could keep its troops in the area despite Thailand urging it to leave.
On Saturday, the Thai army took control of the “opening and closing” of all border crossings it shares with Cambodia, referring to a “threat to Thailand’s sovereignty and security”.
Cambodian soldiers ride on a self-propelled multiple rocket launcher in Phnom Penh, Cambodia, on May 28, 2025 [Kith Serey/EPA]
According to government data, Thailand operates 17 official border crossings along the shared 817km (508-mile) frontier.
Earlier on Sunday, the army shortened operating hours at 10 border crossings.
Source: News Agencies


Thailand am 8.6.2025: Hungriger Elefant geht im Supermarkt einkaufen

https://www.nau.ch/news/bier-news/hungriger-elefant-geht-im-supermarkt-einkaufen-67000401

Ein wilder Elefant hat in Thailand für Aufregung gesorgt. Das Tier, genannt Plai Biang Lek, betrat einen Lebensmittelladen nahe dem Khao Yai Nationalpark. Die Szene spielte sich am Montag in der Provinz Nakhon Ratchasima ab, wie «AP» berichtet.

Videos zeigen, wie der Elefant vor dem Laden kurz innehält. Dann schiebt er seinen ganzen Körper durch die Tür und marschiert direkt zum Tresen. Dort greift er sich Snacks und beginnt, sie zu fressen. Die anwesenden Parkmitarbeiter versuchen, ihn zu vertreiben, doch Plai Biang Lek bleibt unbeeindruckt.
elefant supermarkt thailand
Der Elefant war auf der Suche nach Futter, weil Landwirtschaft den natürlichen Lebensraum von Elefanten immer weiter einschränkt. - Kanokporn Skriboon via AP

Schliesslich verlässt das Tier den Laden rückwärts. Mit seinem Rüssel hält er immer noch eine Tüte Snacks fest. Zurück bleiben lediglich Matschspuren auf dem Boden und an der Decke. Schäden am Gebäude gibt es kaum.



28.6.2025: Thailändische Demonstranten fordern Rücktritt des Premierministers nach durchgesickertem Telefonat mit Hun Sen
Thailand protesters demand PM’s resignation over leaked call with Hun Sen

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/28/thailand-protesters-demand-pms-resignation-over-leaked-call-with-hun-sen





https://exxpress.at/news/achtung-vor-spionage-im-thailland-urlaub-drohnen-spaehen-touristen-aus/



RT
                                              Deutsch online, Logo

24.7.2025: Grenzkonflikt zwischen Kambodscha und Thailand: Schusswechsel, Tote und Appell an UN-Sicherheitsrat

https://de.rt.com/asien/251498-grenzkonflikt-zwischen-kambodscha-und-thailand/

ebenda:

ORF online
                                                  Logo

24.7.2025: Thailand – Kambodscha: Mehrere Tote in Grenzkonflikt

https://orf.at/stories/3400576/



https://exxpress.at/politik/thailand-ruft-kriegsrecht-aus-130-000-menschen-auf-der-flucht/

An der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert ein Jahrzehnte alter Konflikt: Luftangriffe, Artilleriefeuer und über 130.000 Flüchtlinge. Die thailändische Regierung greift hart durch – das Kriegsrecht ist in Kraft.

In der umstrittenen Grenzregion zwischen Thailand und Kambodscha sind den zweiten Tag in Folge Feuergefechte entbrannt. Seit Donnerstag mussten laut Innenministerium bereits mehr als 130.000 Anrainer aus vier nordöstlichen Provinzen evakuiert werden. Am Freitag verhängte die thailändische Regierung in sieben Bezirken der an Kambodscha angrenzenden Provinz Chanthaburi und einem Bezirk der benachbarten Provinz Trat das Kriegsrecht.

Das Kriegsrecht sei nun in Kraft, erklärte der örtliche Grenzschutzkommandant Apichart Sapprasert Freitagabend (Ortszeit). Der seit Jahrzehnten schwelende Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha war diese Woche eskaliert, mindestens 16 Menschen wurden getötet. Menschen in der Region wurden aufgefordert, das Gebiet unbedingt zu meiden.

Thailändischer Regierungschef: Wollen Kompromiss

Zuvor hatte sich der thailändische Übergangsministerpräsident Phumtham Wechayachai zuversichtlich geäußert, dass der Konflikt sich nicht zu einem Krieg ausweiten wird. “Was wir jetzt erleben, sind bewaffnete Auseinandersetzungen, kein Krieg”, sagte er. Thailand sei grundsätzlich zu Gesprächen mit dem Nachbarland bereit. Jedem Dialog müsse aber ein Stopp der kambodschanischen Militäroperationen vorausgehen. “Wir haben versucht, einen Kompromiss zu finden, da wir Nachbarn sind”, sagte Übergangsregierungschef Wechayachai. Im Notfall werde das thailändische Militär jedoch auch reagieren.

Die Regierung in Bangkok zeigte sich auch offen für eine Vermittlung durch Malaysia, man habe bisher diesbezüglich aber noch keine Rückmeldung aus Kambodscha erhalten, sagte ein thailändischer Außenamtssprecher der Nachrichtenagentur AFP. Zuvor hatte Thailand Vermittlung durch Drittstaaten abgelehnt. Neben Malaysia hatten auch die USA und China angeboten, einen Dialog zu ermöglichen.

Malaysia hat derzeit den Vorsitz der Staatengemeinschaft ASEAN inne, der sowohl Thailand als auch Kambodscha angehören. Malaysias Ministerpräsident Anwar Ibrahim hatte am Donnerstag erklärt, er habe mit seinen Kollegen aus Thailand und Kambodscha gesprochen. Er forderte beide Seiten auf, die Kämpfe einzustellen und eine diplomatische Lösung zu suchen.

China äußerte sich zutiefst beunruhigt über die Opfer. Außenminister Wang Yi führte die “Wurzel des Problems” auf die Nachwirkungen “des westlichen Kolonialismus” zurück.

Gefährliche Eskalation

Der seit Jahrzehnten schwelende Konflikt zwischen den beiden südostasiatischen Nachbarn war am Donnerstag gefährlich eskaliert. Nach Schusswechseln an der Grenze hatte das thailändische Militär eigenen Angaben zufolge Kampfjets gegen kambodschanische Stellungen eingesetzt.

Kambodscha reagierte mit Artilleriefeuer, auch auf Wohngebiete. Unter anderem wurden eine Tankstelle und ein Krankenhaus getroffen. Wer das Feuer eröffnete, ist weiter unklar: Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig. Medienberichten zufolge soll Thailand am Freitag erneut Luftangriffe geflogen haben.

Zahl der Toten steigt

Der Regierung in Bangkok zufolge ist die Zahl der Todesopfer in Thailand mittlerweile auf mindestens 15 gestiegen – 14 Zivilisten und ein Soldat. 46 Menschen wurden verletzt, darunter mehr als 30 Zivilisten. Nach Berichten des thailändischen Militärs sollen mindestens 24 kambodschanische Soldaten getötet worden sein. Die Zeitung Phnom Penh Post schrieb, dass in der kambodschanischen Provinz Oddar Meanchey zudem ein 70-jähriger Geistlicher bei der Bombardierung einer Pagode ums Leben gekommen sei.

Es handelt sich damit um die tödlichsten Zusammenstöße seit fast 15 Jahren. Bei schweren Gefechten in dem Grenzgebiet waren zwischen 2008 und 2011 mehrere Dutzend Menschen getötet und viele weitere verletzt worden.


RT
                                              Deutsch online, Logo

25.7.2025: Thailand verlegt ukrainische Oplot-Panzer an Grenze zu Kambodscha
https://de.rt.com/asien/251624-thailand-verlegt-ukrainische-oplot-panzer-an-grenze-zu-kambodscha/

ORF online
                                                  Logo

https://orf.at/stories/3400746/


Thailand gegen Kambodscha am 25.7.2025: Kambodscha hat mir Raketen 20 Thais ermordet - Kriegsrecht ausgerufen
Video: https://t.me/RealWorldNewsChannel/38007
Martial Law Declared in Thailand
Martial law enacted in eastern Thailand after Cambodian forces allegedly crossed the border. This comes as Cambodia just fired rockets at Thailand with over 20 dead.



https://exxpress.at/politik/trotz-trumps-appell-kambodscha-und-thailand-liefern-sich-weiter-gefechte/

Es wird behauptet am 27.7.2025: Bangkok: Friedensgespräche mit Kambodscha am Montag

https://www.nau.ch/news/ausland/bangkok-friedensgesprache-mit-kambodscha-am-montag-67023294


Das Grenz-Regime von Trump gegen Touristen mit willkürlich 3 Monate Gefängnis und Abweisungen trotz Visum hat nun Folgen:

Video am 27.7.2025: AMIS sind nicht mehr so beliebt: Gewisse Länder werfen nun konsequent "Amis" raus - wenn sie sich nicht an Regeln halten:
Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand:
Packt eure Koffer und verlasst das Land! 12 Länder, die Ausländer ausweisen...
¡Hagan las Maletas y Váyanse! 12 Países Expulsando Gringos...

Video (spanisch): https://www.youtube.com/watch?v=e0_fSOpL21k - YouTube-Kanal: Países del Mundo - hochgeladen am 27.7.2025

Die Länder, die neuerdings Amis bei jedem kleinen Verstoss aus dem Land werfen:
Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand


Sie kontrollieren nun wie der Trump die Ausländer - so kontrollieren nun diese Staaten die Amis und werfen sie raus
-- bei Überschreitung der Touristen-Fristen, oder
-- wenn sie illegal Geschäfte eröffnen, oder
-- wenn sie in Internet-Netzwerken sich schlecht über das Land äussern, oder
-- wenn sie religiöse Grenzen nicht beachten usw. — Retourkutsche...

und es trifft natürlich die falschen, denn den Trump trifft es nie!





Thailand+Kambodscha am 28.7.2025: Es wird behauptet, morgen sei wieder Frieden:
Nach blutiger Eskalation Handshake auf höchster Ebene: Waffenruhe Thailand-Kambodscha ab Dienstag

https://www.suedtirolnews.it/politik/waffenruhe-thailand-kambodscha-ab-dienstag



Schütze ermordet Sicherheitspersonal an einem Markt in Bangkok am 28.7.2025:
Amoklauf in Bangkok: sechs Tote
https://de.rt.com/asien/251800-amoklauf-in-bangkok-sechs-tote/

Mitten auf einem der beliebtesten Märkte Bangkoks eröffnete ein Mann das Feuer und tötete fünf Menschen. Danach verließ er den Markt und nahm sich das Leben. Die meisten Opfer waren Mitarbeiter eines Sicherheitsunternehmens, das den Markt bewacht.



https://exxpress.at/politik/bruechiger-frieden-thailand-meldet-angriffe-trotz-waffenruhe/

Idioten in Kambodscha am 29.7.2025:
Pepe Escobar: Warum Thailand und Kambodscha im Herzen der ASEAN im Krieg liegen

https://uncutnews.ch/pepe-escobar-warum-thailand-und-kambodscha-im-herzen-der-asean-im-krieg-liegen/




7.8.2025: Kambodscha nominiert Trump für den Friedensnobelpreis nach dem Waffenstillstand an der thailändischen Grenze:
Cambodia nominates Trump for Nobel Prize after Thai border truce

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/7/cambodia-nominates-trump-for-nobel-prize-after-thai-border-truce




https://orf.at/stories/3402638/



29.8.2025: Thailändisches Gericht entlässt Premierminister Paetongtarn Shinawatra seines Amtes
Thai court removes Prime Minister Paetongtarn Shinawatra from office

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/29/thai-court-removes-prime-minister-paetongtarn-shinawatra-from-office

  Der suspendierte thailändische Premierminister Paetongtarn Shinawatra trifft im Regierungsgebäude ein.




Video 26.8.2025: Thailand-Feldarbeiter werden in Israel von der Hamas ermordet oder als Geiseln genommen PLUS: Zion-Juden aus Israel können sich seit 2024 in Thailand als Touristen oft nicht mehr beherrschen - Thais in Thailand boykottieren Israel:
Werden Israelis jetzt auch in Thailand verboten?
https://www.youtube.com/watch?v=pavRBZLB4nE

Video
                            26.8.2025: Thailand-Feldarbeiter werden in
                            Israel von der Hamas ermordet oder als
                            Geiseln genommen PLUS: Zion-Juden aus Israel
                            können sich seit 2024 in Thailand als
                            Touristen oft nicht mehr beherrschen - Thais
                            in Thailand boykottieren Israel: Werden
                            Israelis jetzt auch in Thailand verboten?
Video 26.8.2025: Thailand-Feldarbeiter werden in Israel von der Hamas ermordet oder als Geiseln genommen PLUS:
Zion-Juden aus Israel können sich seit 2024 in Thailand als Touristen oft nicht mehr beherrschen - Thais in Thailand boykottieren Israel [3]

-- kriminelle Zionisten-Juden fallen in Thailand seit ca. 6 Monaten immer mehr als kriminelle TouristInnen auf (1'50'')
-- Thailänder sind in Killer-Israel als Erntehelfer angestellt, werden von der Hamas getötet, kommen in Särgen nach Hause oder werden als Geiseln genommen und jahrelang gefangengehalten - das geht seit Jahren so (2'20'')
-- im Gazakrieg sind mehr Thailänder gestorben als in jedem anderen Krieg ausserhalb von Thailand, Meldung Titel: "Hamas attack: 12 Thais killed and 11 kidnapped in Israel" (2'27'')
-- die Zionisten selber haben in Bangkok eine grosse Infrastruktur für jüdische Touristen aufgebaut, Meldung: "In Bangkok, a New 7 Million Dollar Home Away From Home for Jewish Travelers" (2'44'')
-- das alles schürt den Frust in der Bevölkerung und die Polizei greift gegen IL-Touristen hart durch: Meldung: "No Israeli 'Promised Land' in Pai: Tourist police refute social media claims" (2'48'')
-- auf der Insel Ko Samui haben die Juden-Zionisten ein kleines jüdisches Dorf aufgebaut (3'10'') -- die Spannungen steigen in den letzten Monaten immer mehr an, Meldung: "Israeli Tourist Surge in Pai:cultural Impact Stirring Local Concerns in 2025" - "the excalating influx of Israeli tourists is stirring a pot of concerns among the local Pai inhabitants" (3'17'')
--  englische Zeitung Thai News Meldung: "4 Israeli men arrested and deported after chaos at Pia Hospital" (3'28'')
-- im April 2025 brachte ein sexueller Übergriff eines 36-jährigen Juden-Zionisten gegen eine 19 Jahre alte Finnin an einem Strand von Ko Samui das Fass zum Überlaufen, Meldung: "Israeli said arrested in Thailand after Finnish tourist alleges sexual assault"  - "Man, 36, reportedly stopped at Phuket Airport hours after warrant issued over complaint from 19-year-old, who said he fondled and kissed her while drinking on Ko Samui beach (3'37'')
-- im Feb 2025 stürmten 4 Juden-Zionisten ein Krankenhaus und betrieben Vandalismus - Meldung: "Police fined four Israeli men 3,000 baht each for causing chaos at Pai Hospital in the northern province of Mae Hong Son on February 2 by entering an emergency room without permission" - "they broke into the hospital's emergency room, caused chaos and vandalized public property after a motorcycle crash left a fellow Israeli injured." und sie wurden sofort nach Israel zurückgebracht (4'4'') - die Folgen für die Thai-Bevölkerung sind drastisch, denn die Angst vor Zion-Juden steigt, die Restaurants in Pai entschieden, kollektiv keine Israel-Juden mehr zu bedienen - Meldung: "Locals in Pai protest tourists' disorderly behaviour" - "Several businesses in Pai, including restaurants, have put up signs refusing service to Israeli nationals, who happened to be the perpetrators in this case" (4'11'') --
-- Zion-Juden flüchten auch nach Thailand vor dem Gazakrieg, Meldung: "Israelis are flocking to Thailand - [but] Locals [Thais] want them gone" - "'I Can Breathe Here': The Israelis Escaping War to Set Up Home in Thailand" (4'18'') -- das bringt die Stimmung zum Kochen, dass viele ein totales Einreiseverbot von Zion-Juden aus Israel fordern (4'23'')
-- Meldung: "Thailand is considering to ban Israeli tourists due to their unfriendly behavior" (4'23'')
-- das Netanjahu-Regime gab eine Richtlinie für Thailand heraus: "Israeli embassy issues guidelines for its citizens travelling to Thailand" - man solle die dortige Kultur respektieren (4'33'')
-- nun flüchten auch viele Reservisten aus Killer-Israel nach Thailand - Meldung: "As war-weary Israeli reservists head to Thailand, poor behavior could spoil relations" (4'49'') -- Zion-Juden brillieren durch Unhöglichkeit, eine fordernde Art, übertriebenes Feilschen, aggressive Haltung (4'59'')
-- Leute mit IL-Pass sind derzeit in den folgenden Ländern gesperrt: Artikel: "In welche Länder dürfen Israelis nicht reisen bzw. welche nicht durchreisen?" - "Algerien, Bangladesh, Brunei, Iran, Irak, Kuwait, Libanon, Libyen, Malaysia, Oman, Pakistan, Saudi-Arabien, Syrien und Jemen" [die Liste ist unvollständig] (5'25'')
-- seit Kurzem sind auch die Malediven für Leute mit IL-Pass gesperrt - Artikel: Maldives bans Israeli passport holders in protest against Gaza war" (5'33'')
-- die Thai-Regierung reagiert mit mehr Polizeipräsenz, um die Ruhe zu bewahren, aber am 25.5.2025 war eine Demo von Thais vor der IL-Botschaft in Thailand gegen den Gazakrieg mit "Free Palestine" und "Stop the war!" (6'13'')
-- Thais haben von Zion-Juden die Schnauze voll und äussern in den sozialen Netzerken klar ihre Meinung gegen IL-Pass-Menschen - Meldung: "Tensions in Thailand Propmt Possible "Israeli" Ban" (6'23'')
-- in Griechenland ist dieselbe Situation und auch dort wird ein Einreiseverbot für IL-Pass-Menschen diskutiert (6'29'')
-- die Thai-Regierung weiss aber, dass IL-Touristen viel Geld bringen mit über 270.000 IL-Pass-Menschen im Jahr 2024, der Anstieg macht 20% aus (6'38'')
-- und weil der Tourismus derzeit im Rückgang ist, wird es kein Verbot für IL-Pass-Menschen geben (6'52'')
-- und es arbeiten weiterhin viele Thais als Feldarbeiter in Killer-Israel (7'15'')
-- die Spannungen steigen, denn es kommen immer mehr, und Malaysia hat die IL-Pass-Inhaber gesperrt, dabei hat Malaysia Thailand im Tourismus überholt - Meldung vom 21.6.2025: "Malaysia führt im ersten Quartal die Tourismus-Rangliste Südostasiens an und überholt Thailand"  (7'33'')
-- Thailand ist weiterhin die Erholungsphase für alle Zion-Killer-Soldaten, wenn sie ihren "Einsatz" im Gazastreifen oder im Westjordanland "abgeschlossen haben" (7'43'')
-- die Zion-Zentren auf Ko Samui und speziell die Siedlung Pai ist so jüdisch geworden, dass hebräische Speisekarten existieren - und das gefällt anderen Touristen wiederum GAR NICHT, z.B. den englischen Touristen (8'6'')
-- also es existieren auf TicToc klare Berichte, was Ko Samui und v.a. Pai geworden ist: "Pai in Thailand, das ist im Grunde Israel. Die sind absolut überall." (8'15'')


Kommentar am 30.8.2025: Thailand verdirbt den Touristen den Spass - ausser den IL-Pass-Inhabern

Der Tourismus-Rückgang in Thailand ist wg hohen Preisen+Visum-Terror+Fischfarmen neben Stränden in Pattaya. "Is Pattaya beach clean? No clean beach in Pattaya. The water is murky. There are no clean beaches/good quality sea water in Pattaya. Jomtien is at best poor to mediocre." Und wenn die Zion-Gruppen invadieren, dann sind die anderen weg. Die Thai-Regierung checkt gar nichts mehr...
Der Kommentar ist von 2022 (im Internetarchiv): https://web.archive.org/web/20220815000000*/https://dhiefa.com/can-you-swim-in-the-sea-in-pattaya/



Thailand ist im Bankrott-Modus am 15.9.2025: Konten auf Verdacht sperren+Bargeld verweigern:
Aktueller Banken/Behördenskandal erschüttert Thailands Vertrauen in die Banken: Konten auf bloßen Verdacht eingefroren – Banken kein Bargeld mehr

https://uncutnews.ch/aktueller-banken-behoerdenskandal-erschuettert-thailands-vertrauen-in-die-banken-konten-auf-blossen-verdacht-eingefroren-banken-kein-bargeld-mehr/

Wenn Banken kein Bargeld mehr auszahlen – Das Ende das Vertrauen

In Thailand spielt sich derzeit ein Finanzdrama ab, das weit über die Grenzen des Landes hinausweist. Tausende Bankkonten wurden in den letzten Wochen eingefroren – nicht etwa nach gerichtlicher Prüfung, sondern auf bloßen Verdacht. Grundlage dafür sind das Technology Crime Act von 2023 und ein Notstandsdekret von 2025, die den Behörden das Recht geben, Gelder zu blockieren, sobald eine Verbindung zu mutmaßlichen Betrugs- oder Geldwäschetransaktionen besteht. Quelle hier und hier.

Bargeld? Fehlanzeige.

Immer mehr Kunden berichten, dass sie bei thailändischen Banken kein Bargeld mehr abheben können. Konten werden gesperrt, Karten funktionieren nicht, Überweisungen sind blockiert. Selbst unbescholtene Bürger oder kleine Händler geraten ins Visier, wenn nur eine einzige verdächtige Überweisung auf ihrem Konto landet.

Der Thai Examiner dokumentiert eindrücklich, wie willkürlich die Maßnahmen wirken: Ein Händlerkonto wurde bereits nach einer Einzahlung von nur ฿860 blockiert, ein anderes mit einem Guthaben von ฿169.000. In beiden Fällen hatten die Besitzer keinerlei Verbindung zu Betrug. Dennoch konnten sie plötzlich nicht mehr über ihr Geld verfügen, ihre Konten wurden auf „Verdacht“ gesperrt. Auch Fälle von plötzlich negativen Kontoständen sind berichtet worden – ausgelöst durch verdächtige Transaktionen, die über die Systeme liefen. Für die Betroffenen bedeutete dies, dass sie nicht nur ihr eigenes Geld verloren, sondern auch tagelang ohne Zahlungsmittel dastanden.

Ein aktuelles Beispiel: In Hua Hin berichten Expats, dass ihre Konten bei der Bangkok Bank ohne Vorwarnung gesperrt wurden. Sie konnten weder am Geldautomaten Geld abheben, noch mit Karte bezahlen oder Überweisungen tätigen (Hua Hin Today). Für viele bedeutete dies, dass sie plötzlich ohne Mittel für ihren Alltag dastanden – ein Schock für Menschen, die glaubten, ihr Geld sei bei der Bank sicher.

Angesichts dieser Unsicherheit reagieren viele Thailänder inzwischen auf die naheliegende Weise: Sie steigen wieder auf Bargeldzahlungen um. Händler weigern sich, digitale Transfers zu akzeptieren, aus Angst, ihr Konto könnte blockiert werden, sobald auch nur ein verdächtiger Betrag eingeht. Bürger heben größere Summen ab, um im Alltag handlungsfähig zu bleiben. Der Thai Examiner beschreibt diesen Trend als Rückkehr zu Bargeld aus reiner Notwendigkeit – ein stiller, aber gefährlicher Vertrauensbruch, der das Fundament des digitalen Finanzsystems untergräbt.

Parallelen nach Europa

Was in Thailand derzeit Realität wird, hat in Europa längst seine gesetzliche Grundlage. Mit der EU-Verordnung 2015/847 (Geldtransfer-Verordnung) sowie den europäischen Anti-Geldwäsche-Richtlinien (AMLD 4–6) besteht auch hier eine Meldepflicht für verdächtige Transaktionen. Banken sind verpflichtet, Auffälligkeiten direkt an nationale Finanzermittlungsstellen weiterzugeben. In Deutschland ist es die FIU (Financial Intelligence Unit), in der Schweiz die MROS.

Auch in Europa dürfen Gelder blockiert werden, wenn ein Verdacht besteht – selbst ohne abschließendes Gerichtsurteil. De facto kann damit jeder Kontoinhaber in die Mühlen geraten, sobald eine Banktransaktion auffällig wirkt oder in den Raster von Algorithmen fällt. Während dies offiziell dem Kampf gegen Terrorfinanzierung und Betrug dient, öffnet es Tür und Tor für willkürliche Einschränkungen.

Vom Bankkonto zum Überwachungsinstrument

Das Konto wird so vom sicheren Aufbewahrungsort zum Überwachungsinstrument des Staates. Wer heute Geld bei der Bank hat, besitzt es nicht mehr frei. Der Zugriff hängt von der Einschätzung staatlicher Stellen ab. In Thailand sieht man bereits die Konsequenz: Bürger holen ihr Geld ab, Banken verlieren Liquidität, und ein „Bank Run light“ setzt ein.

Vertrauensverlust als Kernrisiko

Eine Bank lebt nicht von hohen Türmen aus Beton und Glas, sondern vom Vertrauen ihrer Kunden. Wird dieses Vertrauen zerstört, hilft auch kein Gesetz mehr. Menschen reagieren instinktiv: Sie wollen ihr Geld wieder physisch besitzen. In einem System, in dem Bargeldauszahlungen verweigert oder blockiert werden, ist das Vertrauen irreversibel geschädigt.

Das große Experiment

Thailand ist hier ein Testfeld: Kann ein Staat die Bürger zwingen, vollständig im digitalen Zahlungsraum zu bleiben, auch wenn dieser zunehmend unsicher und anfällig für Willkür ist? Europa droht denselben Weg zu gehen. Schon jetzt werden Bargeldobergrenzen diskutiert, Bargeldzahlungen zunehmend stigmatisiert und Banken in eine Rolle gedrängt, in der sie Erfüllungsgehilfen staatlicher Verdachtslogik sind

Fazit:
Was wir derzeit sehen, ist nicht nur ein Problem Thailands. Es ist ein globales Muster: Bargeld wird zurückgedrängt, Banken mutieren zu Kontrollinstanzen, und der Bürger verliert die Hoheit über sein eigenes Geld. Wer glaubt, sein Konto sei ein sicherer Hort, sollte sich täuschen. Ohne Bargeld – ohne echte Auszahlungsoption – ist das Vertrauen gebrochen.





E-ID in Gaga-Thailand am 2.10.2025: Sperrung von über 3 Millionen Bankkonten ohne Grund - Händler akzeptieren keine Bankkarten mehr, sondern nur noch Bargeld - Bankrun und totaler Vertrauensverlust ins Bankensystem:
Thailand: Vom Urlaubstraum zum Banken-Albtraum
https://www.activistpost.com/thailand-freezes-over-3-million-bank-accounts/
https://t.me/standpunktgequake/209554

Über 3 Millionen Konten in Thailand eingefroren, ohne Vorwarnung, ohne Verfahren. Biometrische Kontrolle und Cyber-Überwachung haben das Vertrauen ins Bankensystem zerstört. Menschen stehen plötzlich ohne Zugang zu Geld da: keine Miete, kein Essen, kein Benzin.

Was als „Betrugsbekämpfung“ verkauft wird, entpuppt sich als totaler Kontrollwahn. Wer glaubt, das bleibe auf Thailand beschränkt, sollte nach Vietnam oder bald auch nach Europa schauen.

Der Artikel (Übersetzung):

Thailand ist zu einer Fallstudie (Link) für die Nutzung biometrischer Daten in allen Lebensbereichen geworden. Jede Banktransaktion wird überwacht und genau überprüft. Jede wahrgenommene Unregelmäßigkeit wird als Betrug gekennzeichnet und ohne ordnungsgemäßes Verfahren bestraft. Vorschriften haben das System überlastet, was zu einer ausgewachsenen Bankenkrise geführt hat. Über drei Millionen thailändische Bankkonten wurden aufgrund von staatlicher Übergriffigkeit sofort ohne Vorwarnung eingefroren.

Transaktion abgelehnt. Sie kontaktieren Ihre Bank, um herauszufinden, warum die Zahlung fehlgeschlagen ist, und müssen feststellen, dass Ihr Konto eingefroren wurde – für alle Ihre Konten, um genau zu sein. Die Bank untersucht Sie wegen verdächtiger Aktivitäten und möglicher Geldwäsche oder Betrugs. Es gab keinen Warnanruf oder Brief und keine Klarstellung darüber, welche Transaktion beanstandet wurde. Sie haben keinen Zugriff mehr auf Ihre Konten und verlieren die Möglichkeit zu kaufen. Sie können Ihren Tank nicht auffüllen, Sie können keine Lebensmittel kaufen, Sie sind vollständig aus dem Finanzsystem ausgeschlossen und wissen nicht, wann oder ob Sie wieder Zugang zu Ihren Mitteln erhalten werden.

Dies ist die Realität für Millionen von Menschen, die in Thailand Bankgeschäfte tätigen. Die Bank von Thailand (BoT) begann zusammen mit dem Cyber Crime Investigation Bureau und dem Ministerium für digitale Wirtschaft und Gesellschaft eine umfassende Razzia gegen als betrügerisch wahrgenommene Aktivitäten und vereinfachte den Prozess unter dem Vorwand, den Bankensektor zu schützen. Jede Woche werden Tausende von Konten eingefroren. Panik ist ausgebrochen (Link). Einzelhändler akzeptieren keine Karten mehr und verlangen Barzahlung, da sie ebenfalls befürchten, aus dem Bankensystem entfernt zu werden.

Assistentin des Gouverneurs der BoT, Darunee Saeju, erklärte öffentlich, dass die Zentralbank daran arbeitet, „falsch betroffene Konten sofort freizuschalten.“ Saeju betont, dass neue Maßnahmen den Banken ermöglichen werden, Konten innerhalb von weniger als 48 Stunden zu überprüfen. Das Vertrauen in die Regierung und das gesamte Bankensystem ist verschwunden. Die Menschen fürchten zu Recht, dass als Nächstes ihr Konto ohne Vorwarnung ins Visier genommen wird. Übergriffe der Regierung haben sich als kontraproduktiv erwiesen, und die Menschen ziehen sich vollständig aus dem Bankensystem zurück.

Dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf Thailand. Vietnam hat kürzlich 86 Millionen nicht verifizierte Bankkonten gelöscht [gesperrt]. Regierungen verlangen von Banken, dass sie jede Transaktion verfolgen und jedes Konto mithilfe biometrischer Daten einzelnen Bürgern zuordnen. Die Regierung glaubt, dass diese Bestimmungen verhindern werden, dass Kapital dem Radar entgeht und somit auch der Besteuerung entzogen wird. Stattdessen treiben die Regierungen diesen Kreislauf mitten in dieser privaten Welle voran, da die Menschen dem aktuellen Finanzsystem kaum vertrauen können.




Es wird behauptet am 14.10.2025: Bangkok mit 50m tiefem Loch
von Informant Zürichsee

In Bangkok ist ein 50 meter tiefes 30 meter Loch aufgegangen
https://www.google.com/search?client=firefox-b-e&channel=entpr&q=Bangkok+Loch+Strasse+Ubahn ,

wie können die dort (2025) eine U-bahn-linie bauen, wenn die Stadt (auf leeren Grundwasserbecken) seit 2020 versinkt?

Analyse zu Bangkok versinkt: http://www.geschichteinchronologie.com/as/thailand/Bangkok-versinkt-index-D.html

Der U-Bahn-Bau wurde Bangkok von ausländischen Konzernen aufgeschwatzt, unter anderem von Siemens. Wahrscheinlich spielte Korruption eine sehr große Rolle.

Der 'breiten Öffentlichkeit' wurde der Bau mit Argumenten vermittelt, die in unseren Ohren seltsam klingen. Zum Beispiel wurde gesagt, man könne vor dem Queen-Sirikit-Messegelände keine oberirdische Bahn bauen, weil das die königliche Hoheit beleidigen würde.



E-ID-Terror in Thailand und Vietnam am 22.10.2025: Millionen Bankkonten blockiert
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121810

-- Thailand hat 3 Millionen Bankkonten eingefroren.
-- Vietnam hat nur 86 Millionen Bankkonten eingefroren, weil die Besitzer die Digitale ID abgelehnt hatten.

Schöne Neue Welt!




8.12.2025: Thailändischer Soldat und vier kambodschanische Zivilisten getötet, während die Grenzspannungen wieder aufflammen
Thai soldier, four Cambodian civilians killed as border tensions reignite

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/8/thailand-launches-air-raids-along-border-with-cambodia-after-deadly-clashes



9.12.2025: Die Zahl der Todesopfer steigt angesichts erneuter Feindseligkeiten entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze
Death toll rises amid renewed hostilities along Thailand-Cambodia border

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/9/death-roll-rises-as-renewed-hostilities-flare-along-thai-cambodia-border



https://orf.at/stories/3414283/



13.12.2025:
Kambodscha schliesst Grenzübergang zu Thailand
https://www.nau.ch/politik/international/kambodscha-schliesst-grenzubergang-zu-thailand-67076538

Keystone-SDA -- Kambodscha -- Im Konflikt mit Thailand hat die kambodschanische Regierung den gemeinsamen Grenzübergang vollständig geschlossen. Die Massnahme beinhalte sämtliche Ein- und Ausreisen und sei mit sofortiger Wirkung gültig, sagte ein Sprecher des kambodschanischen Innenministeriums. Begründet wurde die Massnahme mit dem eigenen Landesschutz.

13.12.2025: Der thailändische Premierminister sagt trotz Trumps Behauptung keine Waffenruhe mit Kambodscha, weitere Angriffe
Thai PM says no ceasefire with Cambodia, more attacks, despite Trump claim

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/13/cambodia-claims-thailand-still-bombing-hours-after-trump-ceasefire-call




https://orf.at/stories/3414375/

14.12.2025: Warum der Waffenstillstand zwischen Thailand und Kambodscha nicht gehalten hat
Why the Thailand-Cambodia ceasefire is failing





https://orf.at/stories/3415317/




https://orf.at/stories/3415366/



https://orf.at/stories/3415451/




27.12.2025: Thailand und Kambodscha einigten sich auf Waffenruhe

https://orf.at/stories/3415468

27.12.2025: Thailand und Kambodscha einigen sich auf einen Waffenstillstand, um wochenlangen tödlichen Kämpfen zu beenden
Thailand and Cambodia agree on ceasefire to end weeks of deadly fighting

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/27/thailand-and-cambodia-agree-on-ceasefire-cambodia-defence-ministry-says




Banken in Thailand 4.1.2026: Urteil zwingt sie, unrechtmässige Überweisungen an IT-Räuber zurückzuzahlen:
Urteil schockt thailändische Banken
https://www.wochenblitz.com/urteil-schockt-thailaendische-banken/

Michael Schwerzer -- Stellen Sie sich vor, Sie sitzen entspannt beim Abendessen in Bangkok, genießen die tropische Atmosphäre und plötzlich vibriert Ihr Smartphone unaufhörlich. Nachricht um Nachricht erscheint auf dem Display. Es sind Abbuchungen Ihrer Kreditkarte, getätigt am anderen Ende der Welt oder bei dubiosen Online-Händlern, von denen Sie noch nie gehört haben.

Innerhalb von Sekunden ist das Limit erreicht, das Konto geplündert und die Urlaubsstimmung vernichtet. Doch der wahre Horror begann bisher erst nach dem Schock. Wer bei seiner Bank anrief, hörte oft denselben Satz: Sie müssen beweisen, dass Sie das nicht waren. Ein fast unmögliches Unterfangen für einen normalen Verbraucher gegen riesige Finanzinstitute.

Dieses Szenario, das Tausende von Touristen und Expats in Thailand jährlich erleben, hat nun eine dramatische Wendung genommen. Der Oberste Gerichtshof des Königreichs hat ein Machtwort gesprochen, das die bisherigen Regeln der Finanzwelt auf den Kopf stellt. Das jahrelange David-gegen-Goliath-Spiel zwischen betrogenen Kunden und mächtigen Banken ist vorbei.

In der Vergangenheit machten es sich viele thailändische Finanzinstitute einfach. Sobald eine Transaktion online durchgeführt wurde, gingen sie davon aus, dass der Karteninhaber involviert war. Die Logik der Banken war simpel: Wenn Ihr Name auf der Karte steht, sind Sie verantwortlich. Der Kunde musste seine Unschuld beweisen, was technisch oft gar nicht möglich war.

Die Zahlen sind alarmierend und steigen stetig an. Immer raffiniertere Methoden der Cyberkriminellen, von Phishing bis hin zu Bin-Attacks, bei denen Kartennummern durch Algorithmen erraten werden, setzen Verbraucher unter Druck. Der einzelne Bürger stand dieser technologischen Übermacht bisher schutzlos gegenüber.

Der thailändische Verbraucherrat (Thailand Consumer Council, TCC) kämpft seit langem gegen diese Ungerechtigkeit. Sie sahen, wie Familien Ersparnisse verloren und Rentner um ihre Existenz bangten, weil Banken jegliche Erstattung verweigerten. Der Rat drängte auf eine gerichtliche Klärung, um den Konsumentenschutz im digitalen Zeitalter neu zu definieren.

Auslöser für das aktuelle Beben in der Bankenlandschaft war eine spezifische Zivilklage. Eine Bank hatte einen Kunden auf Rückzahlung von Beträgen verklagt, die durch Kreditkartenbetrug entstanden waren. Die Bank argumentierte nach altem Muster: Die Karte wurde benutzt, also muss der Kunde zahlen. Doch diesmal spielten die Richter nicht mit.

Am 17. Dezember fiel das Urteil, das nun als Präzedenzfall für das ganze Land gilt. Das Gericht wies die Klage der Bank ab und setzte damit ein klares Zeichen. Es reicht nicht mehr aus, Forderungen nur auf Basis von Computerprotokollen zu stellen. Die bloße Existenz einer Buchung ist kein Schuldbeweis für den Kunden.

Umkehr der Beweislast
Der Kern des Urteils ist die vollständige Umkehr der Beweislast. Ab sofort muss die Bank zweifelsfrei nachweisen, dass der Karteninhaber die Transaktion persönlich autorisiert hat. Kann das Finanzinstitut diesen Beweis nicht erbringen, bleibt es auf dem Schaden sitzen. Der Kunde ist aus der Haftung entlassen.


Der Name ist kein Beweis
Das Gericht stellte explizit fest, dass der Name auf einer Kreditkarte keinerlei Beweiskraft darüber hat, wer die Tasten gedrückt oder die Daten eingegeben hat. In einer Welt des Identitätsdiebstahls ist der Name nur noch eine Datenzeile, keine Unterschrift. Diese richterliche Erkenntnis ist modern und technikaffin.

Strukturelles Ungleichgewicht
In der Urteilsbegründung erkannten die Richter das massive Ungleichgewicht an. Banken verfügen über IT-Abteilungen, Forensiker und riesige Datensätze. Der einzelne Bürger hat nichts davon. Es ist daher unbillig, vom schwächeren Part den Beweis technischer Vorgänge zu verlangen, die er gar nicht einsehen kann.

Schutz vor Vermutungen
Bisher operierten Banken oft mit Vermutungen und Anscheinsbeweisen. Man unterstellte dem Kunden Fahrlässigkeit, um nicht zahlen zu müssen. Das Urteil verbietet diese Praxis nun strikt. Eine Vermutung reicht vor Gericht nicht mehr aus, um das Vermögen eines Bürgers zu pfänden oder Rückzahlungen zu fordern.

Reaktionen der Verbraucherschützer
Der TCC reagierte euphorisch auf die Entscheidung. Surakit Singhapol, der leitende Prozessbeauftragte des Rates, bezeichnete das Urteil als längst überfällige Korrektur im System. Es schafft endlich Waffengleichheit zwischen den Parteien. Verbraucher müssen nicht mehr für die Kriminalität Dritter bluten.

Die Dimension des Schadens
Wie wichtig dieses Urteil ist, zeigen die Statistiken des vergangenen Jahres. Allein beim Verbraucherrat gingen Beschwerden über Kreditkartenbetrug mit einem Gesamtschaden von über 17 Millionen Thai Baht ein. Das entspricht nach aktuellem Kurs etwa 459.000 Euro. Eine Summe, die bisher oft an den Opfern hängen blieb.

Technologische Verantwortung
Das Urteil nimmt die Banken auch technologisch in die Pflicht. Wer ein Zahlungssystem anbietet und daran verdient, muss auch sicherstellen, dass es sicher ist. Die Richter machten klar: Die Infrastruktur zur Betrugserkennung liegt in der Hand der Bank, also liegt dort auch das Risiko.

Ende der automatischen Haftung
Für Kreditkarteninhaber bedeutet dies das Ende der automatischen Haftung. Wenn morgen unberechtigte Abbuchungen auf Ihrem Konto erscheinen, sind Sie rechtlich in einer wesentlich stärkeren Position als noch vor wenigen Monaten. Die Angst, auf dem Schaden sitzenzubleiben, ist weitgehend unbegründet, sofern man selbst nicht betrügerisch handelt.

Auswirkungen auf die Banken
Für die thailändischen Banken ist dies ein Weckruf. Sie müssen ihre internen Prozesse zur Streitbeilegung komplett überarbeiten. Das einfache Abwimmeln von geschädigten Kunden am Telefon wird rechtlich nicht mehr haltbar sein. Jede Ablehnung einer Erstattung könnte nun vor Gericht landen und verloren gehen.

Notwendigkeit besserer Systeme
Finanzinstitute sind nun gezwungen, massiv in Sicherheitstechnologie zu investieren. Wir werden wahrscheinlich strengere Prüfverfahren sehen. Die Banken müssen Systeme implementieren, die Betrug in Echtzeit erkennen, bevor das Geld das Haus verlässt, da sie es sonst nie wiedersehen.

Strengere Verifizierung
Kunden müssen sich darauf einstellen, dass Online-Einkäufe vielleicht etwas komplizierter werden. Um sich selbst zu schützen, werden Banken häufiger Identitätsnachweise, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder biometrische Freigaben fordern. Bequemlichkeit könnte zugunsten der Sicherheit etwas leiden.

Bindende Wirkung für die Zukunft
Da es sich um ein Urteil des Obersten Gerichtshofs handelt, ist die Entscheidung bindend für alle unteren Instanzen. Jeder Richter in Thailand wird sich bei ähnlichen Fällen an diesem Spruch orientieren müssen. Das schafft eine enorme Rechtssicherheit für Einheimische und hier lebende Ausländer.

Der Rat an die Verbraucher
Trotz des Sieges warnt der Verbraucherrat vor Leichtsinn. Das Urteil ist kein Freifahrtschein für fahrlässigen Umgang mit Daten. Konsumenten müssen weiterhin wachsam sein und ihre Daten schützen. Wer seine PIN auf die Karte schreibt, wird auch in Zukunft Probleme bekommen.

Die Wichtigkeit der Schnelligkeit
Ein entscheidender Faktor bleibt die Zeit. Der Rat betont, dass Opfer sofort handeln müssen. Sobald eine unberechtigte Buchung bemerkt wird, muss die Bank und die Polizei informiert werden. Diese Geschwindigkeit dient als Beweis dafür, dass der Kunde umsichtig und ehrlich handelt.

Dokumentation ist alles
Auch wenn die Beweislast bei der Bank liegt, sollten Verbraucher alles dokumentieren. Screenshots, Anrufprotokolle und E-Mails sind wichtig. Sie helfen dabei, den Vorfall lückenlos darzustellen und der Bank keine Angriffsfläche für den Vorwurf der Mitwirkung zu bieten.

Polizeimeldung bleibt Pflicht
Der Weg zur Polizeistation bleibt unumgänglich. Eine offizielle Anzeige ist oft die Voraussetzung dafür, dass die Bank den Vorgang überhaupt bearbeitet. In Thailand ist dies besonders wichtig für Ausländer, um den bürokratischen Prozess korrekt anzustoßen.

Beratung durch den TCC
Der Verbraucherrat hat angekündigt, dieses Urteil aktiv in seiner Beratungspraxis zu nutzen. Wer Probleme mit seiner Bank hat, kann sich dort Unterstützung holen. Die Organisation will das Urteil auch nutzen, um Druck auf die Politik für noch schärfere Gesetze auszuüben.

Regulatorische Folgen
Es ist zu erwarten, dass die Bank of Thailand als Regulierungsbehörde bald neue Richtlinien herausgeben wird. Diese werden die technischen Standards für Online-Transaktionen wohl weiter anheben. Das Ziel ist ein Ökosystem, in dem Betrug gar nicht erst stattfinden kann.

Globaler Kontext
Thailand schließt mit diesem Urteil zu internationalen Standards auf. In vielen westlichen Ländern gilt eine ähnliche Haftungsbeschränkung für Kunden schon länger. Das Königreich modernisiert damit seinen Finanzplatz und macht ihn auch für internationale Investoren und Touristen vertrauenswürdiger.

Was Expats wissen müssen
Für die vielen in Thailand lebenden Ausländer ist das eine beruhigende Nachricht. Oft fühlen sich Expats im thailändischen Rechtssystem benachteiligt. Dieses Urteil macht keinen Unterschied zwischen Nationalitäten. Es schützt den Karteninhaber, egal welchen Pass er besitzt.

Die Reaktion der Bankenverbände
Bisher verhalten sich die Bankenverbände noch ruhig, doch hinter den Kulissen dürfte es brodeln. Man kann davon ausgehen, dass die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) vieler Institute bald angepasst werden. Kleingedrucktes sollte in den nächsten Monaten genau gelesen werden.

Gefahr steigender Gebühren?
Kritiker befürchten, dass die Banken die Kosten für die erhöhte Haftung auf die Kunden umlegen könnten. Höhere Jahresgebühren für Kreditkarten oder Transaktionsgebühren sind ein mögliches Szenario. Sicherheit hat ihren Preis, und am Ende zahlt oft der Verbraucher.

Das Ende der Angst
Doch die wichtigste Botschaft bleibt positiv. Die Angst, durch einen einzigen Klick eines Hackers in den finanziellen Ruin getrieben zu werden, ist genommen. Das Gesetz steht nun wie ein Schutzschild vor dem Bürger.

Zusammenfassung der Rechtslage
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ohne den Beweis Ihrer Autorisierung gibt es keine Haftung. Die Bank muss zahlen, wenn sie nicht beweisen kann, dass Sie es waren. Das ist die neue Realität in Thailand.

Ein Meilenstein für Gerechtigkeit
Dieses Urteil ist mehr als nur eine juristische Notiz. Es ist ein Meilenstein für soziale Gerechtigkeit im Finanzsektor. Es korrigiert ein System, das zu lange die Falschen bestraft hat.

Aufklärung des Sachverhalts
Um das eingangs erwähnte Schreckensszenario aufzulösen: Dank dieses Urteils können Sie nun ruhig weiteressen. Ein Anruf bei der Bank, eine Sperrung der Karte und eine Anzeige genügen. Die Bank wird den Schaden tragen müssen, und Ihr Geld wird erstattet. Der Oberste Gerichtshof hat dafür gesorgt, dass der Albtraum ein Ende hat.



Neuer Terror mit totaler Spionage von Banken in Alkoholiker-Thailand am 11.1.2026: KI-Analyse von Transaktionen und Goldkäufen in Echtzeit plus neue Limiten:
Thailand reguliert Bargeldtransaktionen strenger
https://www.wochenblitz.com/thailand-reguliert-bargeldtransaktionen-strenger/

Die thailändische Regierung plant neue Regeln für den Goldsektor, um Graugeld und spekulative Kapitalflüsse einzudämmen. Betroffen sind Online-Goldhandel, Bargeldtransaktionen und Kryptowährungen. Welche Folgen haben die Maßnahmen für Händler und Privatpersonen?

Die thailändische Regierung hat umfassende Maßnahmen angekündigt, um undurchsichtige Geldflüsse im Finanzsektor besser zu kontrollieren. Im Fokus steht dabei auch der Goldhandel, der bisher weitgehend unreguliert war.

Finanzminister Ekniti Nitithanprapas und Zentralbank-Gouverneur Vitai Ratanakorn stellten Anfang Januar 2026 konkrete Pläne vor. Die geplanten Regelungen sollen vor allem den Online-Goldhandel und große Bargeldtransaktionen erfassen.

Die Regierung plant die Einrichtung eines digitalen Datenbüros zur Vernetzung von Finanzdaten verschiedener Behörden. Über eine offene Programmierschnittstelle sollen Informationen von Steuerbehörden, Zentralbank, Börsenaufsicht und anderen Institutionen zusammengeführt werden.

Das System soll verdächtige Transaktionsmuster automatisch erkennen, etwa wenn jemand große Summen Bargeld einzahlt, in Kryptowährungen tauscht und anschließend Gold kauft. Die Verknüpfung der Daten ermöglicht es den Behörden, solche Bewegungen nachzuvollziehen.

Künstliche Intelligenz analysiert Transaktionsmuster in Echtzeit
Das geplante Datenbüro arbeitet mit künstlicher Intelligenz und modernsten Algorithmen. Diese sollen Zusammenhänge über verschiedene Finanzprodukte hinweg automatisch erkennen und bei verdächtigen Mustern Alarm schlagen.

Finanzminister Ekniti betonte, dass keine neue Behörde geschaffen wird. Stattdessen werden bestehende Datenströme intelligent vernetzt, um blinde Flecken in der Überwachung zu schließen, ohne zusätzliche Bürokratie aufzubauen.

Obergrenzen für Online-Goldhandel von 100 bis 200 Millionen Baht geplant
Das Finanzministerium erwägt laut Zentralbank-Gouverneur Vitai Ratanakorn eine Obergrenze für den täglichen Online-Goldhandel. Einzelpersonen sollen voraussichtlich nicht mehr als 100 bis 200 Millionen Baht pro Tag handeln dürfen.

Bei einem Wechselkurs von etwa 31 Baht pro US-Dollar entspricht dies umgerechnet rund 3,2 bis 6,4 Millionen US-Dollar. Diese Beschränkung zielt auf spekulativen Handel ab, bei dem kein physisches Gold den Besitzer wechselt.

Online-Goldgeschäfte machen bis zu 60 Prozent des Devisenhandels aus
Laut Zentralbank-Gouverneur Vitai machten Online-Goldgeschäfte an manchen Tagen 40 bis 60 Prozent des gesamten Devisenhandels in Thailand aus. Diese Transaktionen tragen zur Aufwertung des Baht bei und erschweren der Zentralbank die Geldpolitik.

Der thailändische Baht hat seit Anfang 2025 gegenüber dem US-Dollar um etwa 9,4 Prozent aufgewertet. Diese Entwicklung belastet die exportorientierte Wirtschaft Thailands erheblich, da thailändische Waren auf dem Weltmarkt teurer werden.

Identitätsprüfung wird für Online-Goldhändler zur Pflicht
Finanzminister Ekniti kündigte an, dass Identitätsprüfungen für Händler im Online-Goldgeschäft zur absoluten Pflicht werden. Die Anonymität des Internets soll im Finanzsektor aufgehoben werden, um illegale Transaktionen zu verhindern.

Betreiber von Online-Handelsplattformen müssen künftig spezielle Konten führen und detaillierte Handelsberichte einreichen. Die Steuerbehörde wird ihren Fokus besonders auf große Goldgeschäfte mit eigenen Online-Plattformen richten.

Meldepflicht für Bargeld über 200.000 US-Dollar gilt bereits
Wer Bargeld oder Fremdwährungen im Wert von mehr als 200.000 US-Dollar nach Thailand bringt, muss dies bereits seit Ende 2025 deklarieren. Die Behörden können dabei Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck verlangen.

Das entspricht etwa 7,3 Millionen Baht nach aktuellem Wechselkurs. Mit dieser Regelung wollen die Behörden Geldkurieren das Handwerk legen und illegale Transfers über die Grenze unterbinden.

Geldwechsel wird auf 800.000 Baht [21.867,9 Euro] pro Tag begrenzt
Für Geldwechselgeschäfte plant die Zentralbank eine Obergrenze von 800.000 Baht pro Person und Tag. Das entspricht etwa 25.800 US-Dollar nach aktuellem Wechselkurs.

Wer größere Summen tauschen möchte, muss dies künftig über reguläre Bankkanäle mit vollständiger Dokumentation abwickeln. Diese Maßnahme soll verhindern, dass große Beträge unkontrolliert gewechselt werden.

Limits für digitale Geldbörsen werden angepasst
Auch die Limits für digitale Geldbörsen sollen angepasst werden, um Missbrauch zu verhindern. Dabei soll jedoch den Bedürfnissen normaler Nutzer weiterhin Rechnung getragen werden.

Die Regulierungsbehörden stehen vor der Herausforderung, eine Balance zwischen Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit zu finden. Zu strenge Regeln könnten die digitale Wirtschaft behindern und Innovationen ersticken.

Goldimportbestimmungen wurden in der Vergangenheit gelockert
Lavaron Sangsnit, Staatssekretär im Finanzministerium, erklärte, Thailand habe in der Vergangenheit Goldimportbestimmungen gelockert. Dies sollte die heimische Schmuckindustrie fördern und wettbewerbsfähiger machen.

Diese Liberalisierung habe jedoch Lücken geschaffen, die nun geschlossen werden sollen. Die Steuerbehörde prüft derzeit, ob Goldimportzölle wieder eingeführt werden, um den Kapitalabfluss zu bremsen.
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Wiedereinführung von Goldimportzöllen wird geprüft
Sollten Goldimportzölle wieder eingeführt werden, hätte dies direkte Auswirkungen auf den Goldpreis im Inland. Ziel ist es, den Kapitalabfluss zu bremsen und die Währungsstabilität zu stützen.

Die thailändische Wirtschaft ist auf einen stabilen Baht angewiesen, insbesondere für den Export. Unkontrollierte Kapitalflüsse gefährden die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

Zentralbank benötigt erweiterte rechtliche Befugnisse
Vitai Ratanakorn erklärte, die Zentralbank benötige erweiterte rechtliche Befugnisse, um den Goldhandel wirksam überwachen zu können. Derzeit fehle es an klaren Zuständigkeiten für diesen Bereich.

Die Bank of Thailand wartet auf eine formelle Änderung durch das Finanzministerium. Sobald diese vorliegt, soll eine strengere Überwachung großer Goldhändler beginnen, insbesondere bei Transaktionen die den Devisenmarkt beeinflussen.

Travel Rule macht Kryptotransaktionen nachverfolgbar
Die Börsenaufsicht SEC soll die sogenannte Travel Rule für digitale Vermögenswerte umsetzen. Diese internationale Regelung verpflichtet Anbieter von Krypto-Diensten, Informationen über Sender und Empfänger von Transaktionen zu erfassen.

Pornanong Budsaratragoon, Generalsekretärin der SEC, bestätigte die enge Zusammenarbeit mit der Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche. Ziel ist es, Gelder aufzuspüren, die sich bisher der Aufsicht entzogen haben.

Umsetzung der Travel Rule erfolgt im ersten Quartal 2026
Die Implementierung der Travel Rule wird bereits im ersten Quartal 2026 erwartet. Anbieter von Krypto-Diensten müssen dann Herkunft und Ziel von Geldtransfers lückenlos dokumentieren.

Diese Maßnahme soll verhindern, dass Kryptowährungen als Brücke genutzt werden, um Graugeld in den legalen Wirtschaftskreislauf zu schleusen. Die Verknüpfung mit dem Datenbüro ermöglicht eine umfassende Überwachung.

Graugeld stammt oft aus Online-Glücksspiel und unregulierten Geschäften
Als Graugeld bezeichnen die Behörden Vermögenswerte, die oft am Fiskus vorbei erwirtschaftet wurden. Häufige Quellen sind Online-Glücksspiel oder unregulierte Handelsgeschäfte.

Dieses Geld sucht Wege in den legalen Kreislauf, und Gold galt bisher als diskreter Weg dafür. Der Goldkauf mit Bargeld war in Thailand lange Zeit unkompliziert und ohne Nachweise möglich.

Goldtransaktionen haben sich 2025 verdoppelt
Laut Branchenvertretern verdoppelte sich der Wert der Goldtransaktionen 2025 auf rund 10 Billionen Baht gegenüber dem Vorjahr. Die Regierung sieht einen Zusammenhang zwischen dieser Entwicklung und der Aufwertung des Baht.

Das Problem geht über entgangene Steuereinnahmen hinaus: Wenn große Mengen Graugeld in Dollar oder Gold getauscht werden, beeinflusst dies den Wechselkurs. Für eine exportorientierte Wirtschaft wie Thailand kann eine volatile Währung erhebliche Folgen haben.

Legale Geldtransfers über Banken sind nicht betroffen
Wer seine Rente oder Ersparnisse legal über Banken nach Thailand überweist, sollte von den Maßnahmen nicht direkt betroffen sein. Die Kontrollen zielen auf illegale Ströme und extreme Spekulation ab.

Dennoch ist bei größeren Transaktionen mit mehr Nachfragen zu rechnen. Banken und Goldhändler werden künftig genauer prüfen und häufiger Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck verlangen.

Spontankäufe von Goldbarren werden komplizierter
Der spontane Kauf von Goldbarren könnte künftig komplizierter werden, wenn nicht alle erforderlichen Dokumente vorliegen. Auch Überweisungen aus dem Ausland könnten strengeren Prüfungen unterliegen als bisher.

Vollständige Dokumentation und Geduld werden für alle Ausländer in Thailand wichtiger. Bei größeren Finanztransaktionen ist es ratsam, alle Nachweise über Herkunft und Verwendungszweck griffbereit zu haben.

Konsolidierung der Goldbranche gilt als wahrscheinlich
Für die Goldbranche brechen unruhigere Zeiten an. Die Konsolidierung des Marktes scheint unvermeidlich, da kleine Händler die neuen Auflagen kaum erfüllen können.

Langfristig könnte dies jedoch zu einem stabileren und transparenteren Finanzplatz führen. Thailand nähert sich damit internationalen Standards der Finanzüberwachung an.

Neue Regelungen sollen noch im Januar 2026 vorgestellt werden
Das Finanzministerium will die neuen Regelungen für den Goldhandel laut Zentralbank-Gouverneur Vitai noch im Januar 2026 vorstellen. Die genauen Details und der exakte Zeitpunkt des Inkrafttretens stehen noch aus.

Die technische Umsetzung durch das Datenbüro und die Vernetzung der verschiedenen Behörden wird schrittweise erfolgen. Erste Verbesserungen bei der Datenverknüpfung werden bereits im ersten Quartal 2026 erwartet.

Rechtliche Hinweise
Dieser Artikel basiert auf Ankündigungen des thailändischen Finanzministeriums und der Zentralbank vom Januar 2026. Gesetze und Verordnungen können sich kurzfristig ändern.
Bei größeren Finanztransaktionen oder rechtlichen Fragen wird die Konsultation eines zertifizierten Steuerberaters oder Anwalts in Thailand empfohlen. Jeder Fall erfordert eine individuelle Betrachtung.



Terror der Banken in Alkoholiker-Thailand am 12.1.2026: sperren den Touristen willkürlich die Bankkarten!
Touristen-Schock: Bankkarte gesperrt
https://www.wochenblitz.com/touristen-schock-bankkarte-gesperrt/

Michael Schwerzer -- Traum-Urlaub in Gefahr: Thailands Banken blockieren Karten für Touristen ohne Visum. Kommen Sie 2026 noch an Ihr eigenes Geld?

Der Schock am Bankschalter

Michael steht fassungslos in einer Bankfiliale in Pattaya. Der 54-Jährige verbringt seit Jahren den Winter in Thailand, doch heute verweigert ihm die Angestellte die neue Debitkarte für sein Bankkonto in Thailand. Sein Visum sei nicht ausreichend, heißt es lapidar. Früher reichte sein Reisepass, heute wird er abgewiesen.

Für Michael und viele andere beginnt ein Albtraum. Er hat Geld auf dem Konto, kann aber nicht darauf zugreifen, weil seine Karte abgelaufen ist. Die Bank beruft sich auf neue Vorschriften, die Touristen ohne Langzeitvisum hart treffen.

Visa Exempt: Plötzlich wertlos?
Der Status „Visa Exempt“, also die visumfreie Einreise für 60 Tage, hat bei thailändischen Banken 2026 massiv an Wert verloren. Finanzinstitute stufen diese Reisenden mittlerweile als reine Kurzzeittouristen ein. Für Bankgeschäfte ist dieser Stempel im Pass oft nicht mehr ausreichend legitimiert.
Ähnliche Beiträge:

Banken betrachten Kunden ohne langfristigen Aufenthaltsstatus als bürokratisches Risiko. Wer nur zwei Monate im Land bleibt, passt nicht mehr in das Raster für reguläre Kontoführung. Die Zeiten der einfachen Duldung sind vorbei.

Die neue Banken-Realität
Hinter den Kulissen hat die Bank of Thailand den Druck auf die Geschäftsbanken enorm erhöht. Verschärfte „Know Your Customer“ Richtlinien sollen Geldwäsche verhindern und Transparenz schaffen. Das trifft vor allem ausländische Kunden ohne festen Wohnsitz in Thailand.

Filialmitarbeiter haben Angst vor Fehlern und lehnen im Zweifel lieber ab. Die interne Compliance-Abteilung prüft jeden Vorgang strenger als je zuvor. Für den normalen Urlauber bedeutet das eine unerwartete Härte im Service.

Gesperrt trotz vollem Konto
Viele Urlauber wiegen sich in falscher Sicherheit, weil ihr Konto ein hohes Guthaben aufweist. Doch der Kontostand spielt bei der Kartenerneuerung keine Rolle mehr. Es geht ausschließlich um den legalen Aufenthaltsstatus zum Zeitpunkt der Beantragung.

Selbst wer 500.000 Baht, also etwa 13.700 Euro, auf dem Konto hat, bekommt ohne passendes Visum keine neue Karte. Das Geld ist nicht weg, aber der Zugriff über den Automaten ist blockiert.

Warum Bestandsschutz nicht gilt
Der oft zitierte „Bestandsschutz“ ist ein Mythos. Wenn eine Debitkarte abläuft, muss rechtlich gesehen ein neuer Kartenvertrag geschlossen werden. In diesem Moment gelten die aktuellen Regeln von 2026, nicht die von der Kontoeröffnung vor zehn Jahren.

Langjährige Treue zur Bank hilft in diesem Fall wenig. Das Computersystem verlangt die Eingabe eines gültigen Langzeitvisums. Kann der Angestellte dieses nicht scannen, bricht der Vorgang automatisch ab.

Das Problem Wohnsitzbescheinigung
Früher akzeptierten Banken Hoteladressen, doch diese Lücke ist geschlossen. Heute wird ein offizielles „Certificate of Residence“ der Immigration verlangt. Doch genau dieses Dokument wird Touristen oft verweigert.

Die Einwanderungsbehörden stellen die Bescheinigung in vielen Provinzen nur noch für Inhaber von Non-Immigrant-Visa aus. Ohne dieses Papier fehlt der Bank der gesetzlich geforderte Wohnsitznachweis. Der Kunde dreht sich im Kreis.

Filialleiter-Lotto entscheidet alles
Trotz zentraler Vorgaben herrscht in Thailand weiterhin das sogenannte Filialleiter-Lotto. Was in Bangkok unmöglich ist, kann in einer kleinen Filiale in Hua Hin plötzlich funktionieren. Die Umsetzung der Regeln variiert stark.

Es hängt oft von der Tagesform und dem Mut des einzelnen Mitarbeiters ab. Manche Manager nutzen ihren Ermessensspielraum, um langjährigen Kunden zu helfen. Verlassen kann man sich darauf jedoch keinesfalls mehr.

Bangkok Bank: Härtere Gangart
Die Bangkok Bank galt lange als der sicherste Hafen für Expats und Touristen. Doch 2026 hat gerade dieses Institut die Zügel extrem angezogen. Berichte über abgewiesene Kunden häufen sich massiv.

Wer ohne Arbeitserlaubnis oder Rentnervisum kommt, wird oft kategorisch abgewiesen. Die einstmals lockere Politik gegenüber Touristen wurde einer strikten Risiko-Minimierung geopfert.

SCB und Kasikorn ziehen nach
Auch die Kasikorn Bank und die Siam Commercial Bank (SCB) haben ihre Hürden erhöht. Sie verlangen oft noch spezifischere Dokumente als die Konkurrenz. Ohne „Work Permit“ geht bei Neueröffnungen fast gar nichts mehr.

Bei der Erneuerung von Karten zeigen sie sich ebenfalls kompromisslos. Wer den geforderten Visastatus nicht nachweisen kann, verliert den Kartenservice. Die Banken riskieren lieber den Kundenverlust als Strafzahlungen.

Keine Karte, kein Bargeld
Ohne aktive Karte bleibt nur der Gang zum Schalter, um Bargeld abzuheben. Das ist umständlich und an die Öffnungszeiten gebunden. Abends oder am Wochenende ist der Zugriff auf das eigene Geld unmöglich.

Zudem ist das Abheben am Schalter oft mit Wartezeiten verbunden. Man muss den Reisepass und das Bankbuch vorlegen. Fehlt eines der Dokumente, gibt es kein Geld.

Gebührenfalle am Bankschalter
Einige Bankfilialen haben begonnen, Gebühren für manuelle Abhebungen am Schalter zu erheben. Wer kleine Beträge unter 5.000 Baht, also rund 137 Euro, abheben will, zahlt drauf. Das soll Kunden zur Kartennutzung zwingen, die ihnen aber verwehrt wird.

Diese paradoxe Situation frustriert viele Urlauber. Man wird für einen Service zur Kasse gebeten, weil die Bank einem das Standard-Werkzeug dafür verweigert hat.
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Die App als Hintertür?
Viele hoffen auf die Mobile-Banking-App als Rettung. QR-Code-Zahlungen sind in Thailand weit verbreitet. Doch oft wird die App gesperrt, wenn der hinterlegte Reisepass im System abläuft.

Um die App wieder freizuschalten, ist ein persönliches Erscheinen in der Filiale nötig. Dort beginnt das Spiel von vorn: Ohne Langzeitvisum keine Aktualisierung der Daten und somit keine App-Freischaltung.

Reisepass-Update als Risiko
Wer mit einem brandneuen Reisepass zur Bank geht, erlebt oft eine böse Überraschung. Statt die Nummer einfach zu ändern, fordert die Bank eine komplette Neu-Legitimierung nach aktuellen Regeln.

Das Update der Passnummer löst also die Prüfung des Visastatus aus. Wer nur einen Einreisestempel hat, dem wird die Aktualisierung verweigert. Das Konto bleibt auf den alten, ungültigen Pass registriert.

Non-Immigrant O als Lösung
Der einzige sichere Weg ist das Non-Immigrant O Visum. Sei es für Rentner über 50 oder durch Heirat mit einer thailändischen Person. Mit diesem Visum öffnen sich die Banktüren wieder problemlos.

Für „Schneevögel“, die nur wenige Monate bleiben, ist der Aufwand jedoch oft zu hoch. Die finanziellen Anforderungen für dieses Visum sind gestiegen und binden viel Kapital auf thailändischen Konten.

Druck durch Geldwäschegesetze
Die Verschärfung ist eine direkte Folge globaler Anti-Geldwäsche-Gesetze (AML). Thailand muss internationale Standards einhalten, um nicht auf grauen Listen zu landen. Touristenkonten gelten dabei als Risikofaktor.

Die Banken sind verpflichtet, die Herkunft der Gelder und den Wohnsitz genau zu prüfen. Ein Tourist ohne festen Wohnsitz passt nicht in dieses strikte Überwachungssystem der Finanzströme.

Automatischer Datenaustausch CRS
Thailand nimmt am automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten (CRS) teil. Bankdaten werden an die Heimatländer der Kunden gemeldet. Dafür müssen die Daten im System absolut wasserdicht sein.

Ein Konto ohne klare steuerliche Zuordnung und festen Wohnsitz verursacht Probleme im Meldewesen. Die Banken vermeiden diesen administrativen Aufwand, indem sie solche Kundenbeziehungen abbauen.

Strategie für den Notfall
Wer betroffen ist, sollte Filialen in touristischen Randgebieten aufsuchen. Oft sind kleine Zweigstellen in Einkaufszentren kulanter als Hauptstellen. Höflichkeit und ein gepflegtes Äußeres sind dabei unerlässlich.

Fragen Sie gezielt nach dem Manager, wenn der Schalterbeamte ablehnt. Manchmal hilft die Erklärung, dass man das Konto für regelmäßige Überweisungen aus der Heimat nutzt. Hartnäckigkeit kann sich auszahlen.

Kleidung und Auftreten zählen
In Thailand ist das äußere Erscheinungsbild extrem wichtig. Wer in Badeshorts und Tanktop zur Bank geht, wird weniger ernst genommen. Lange Hosen und Hemd signalisieren Respekt und Seriosität.

Ein respektvolles Auftreten kann den Ermessensspielraum des Mitarbeiters positiv beeinflussen. Wer laut wird oder droht, hat in Thailand von vornherein verloren und wird ignoriert.

Versicherung als Türöffner
Ein offenes Geheimnis ist der Abschluss einer Zusatzpolice. Viele Bankangestellte stehen unter Verkaufsdruck. Wer eine Unfall- oder Reisekrankenversicherung für ca. 2.000 Baht (55 Euro) direkt am Schalter abschließt, bekommt oft plötzlich die Karte.

Dieses Koppelgeschäft ist zwar offiziell nicht die Regel, aber in der Praxis ein wirksamer Hebel. Es ist eine pragmatische Lösung, um die bürokratische Blockade zu lösen.

Niemals ohne Zweitkarte reisen
Verlassen Sie sich 2026 niemals nur auf eine lokale Karte. Eine gebührenfreie Kreditkarte für Thailand von Wise, Revolut oder der DKB ist ein lebenswichtiges Backup für den internationalen Geldtransfer. Die Gebühren von 220 Baht (6 Euro) am Automaten sind das kleinere Übel.

Eine internationale Karte sichert die Liquidität, wenn die thailändische Bank blockiert. Diversifikation ist der einzige Schutz gegen die Willkür der lokalen Bankvorschriften.

Digitale Zukunft ohne Karten
Der Trend geht klar weg von der Plastikkarte. Banken bevorzugen rein digitale Lösungen, die leichter zu kontrollieren sind. Für Touristen könnte es bald spezielle „Wallet-Apps“ geben, die echte Konten ersetzen.

Bis dahin bleibt die Situation unübersichtlich und schwierig. Die klassische Bankkarte für den Gelegenheitsurlauber stirbt aus. Man muss sich an die neuen digitalen und rechtlichen Gegebenheiten anpassen.

Konto schließen oder behalten?
Lösen Sie Ihr Konto nicht voreilig auf. Ein bestehendes Konto ist Gold wert, auch wenn es aktuell eingeschränkt ist. Lassen Sie es ruhen und hoffen Sie auf eine spätere Klärung mit einem besseren Visum.

Eine Neueröffnung ist 2026 fast unmöglich geworden. Wer die Tür einmal zuschlägt, bekommt sie so schnell nicht wieder auf. Geduld ist jetzt die wichtigste Währung für Thailand-Fans.

Anmerkung der Redaktion
Dieser Artikel spiegelt den Informationsstand und die Gesetzeslage in Thailand vom Januar 2026 wider. Bankregularien unterliegen häufigen Änderungen und die Anwendungspraxis kann je nach Filiale stark variieren. Währungsumrechnungen basieren auf einem Kurs von ca. 36,5 Baht pro Euro. Dieser Text dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung.




Alkoholiker-Thailand am 13.1.2026: Touristen werden mit blockiertem Visa-System vertrieben - wegen Personalmangels - oder weil Agenten und Schulen das Termin-System für sich besetzen:
Visaverlängerung: Keine Termine verfügbar
in: Wochenblitz - 13.1.2026

Das Online-Terminbuchungssyste der Immigration ist völlig überlastet. Ein Expat schildert seine verzweifelte Suche nach einem Termin und fragt: Läuft hier etwas schief im System?

Leserbrief an die Redaktion:

Liebe Redaktion, liebe Leser,

ich muss einfach mal loswerden, was mich und viele andere Expats hier in Thailand gerade zur Verzweiflung bringt. Es geht um die Online-Terminbuchung bei der Immigraiton in Bangkok, genauer geagt bei Chaeng Wattana, Division 1.

Letztes Jahr hat das System noch super funktioniert. Man ist online gegangen, hat sich einen Termin ausgesucht, fertig. Keine grossen Probleme. Aber seit ein paar Monaten sit das System komplett am Ende. Wenn man versucht, einen Termin zu buchen, sieht man nur graue Felder. Alles ausgebucht. Nicht nur für die nächsten paar Tage, sondern für den kompletten Monat, der überhaupt buchbar ist.

Ich verstehe das einfach nicht. Ist das System überlastet? Oder läuft da etwas im Hintergrund, von dem wir normalen Leute nichts mitbekommen?DIe SItuation macht mir ehrlich gesagt Sorgen, weil man irgendwann ja seinen Visa-Termin braucht.

In den Expat-Foren liest man die verrücktesten Geschichten. Ein Tipp, der dort immer wieder auftaucht: Man soll nachts um 1 Uhr versuchen, einen Termin zu buchen. Angeblich werden dann neue Slots fÜr den gleichen Tag im nächsten Monat freigeschaltet. Also wenn man an einem Samstagmorden um 1 Uhr online geht, bekommt man vielleicht einen Termin fÜr den Montag in 4 Wochen.

Andere berichten, dass stornierte Termine plötzlich wieder auftauchen. Deshalb sitzen manche Leute stundenlang vor dem Computer und drÜcken alle paar Sekunde auf "Aktualisieren", in der HOffnung, so einen freien Slot zu erwischen. Das ist doch verrückt!

Mal ehrlich, ist das wirklich der richtige Weg? Sollen wir uns mitten in der Nacht den Wecker stellen und dann um Termine kämpfen we bei einem KOnzert-Ticketverkauf? Das passt doch nicht zu einer seriösen Behörde. [Es sind eben fast alles Alkis in Thailand oder hübsche Damen ohne Ausbildung].


Agenturen und Schulen reservieren sich Visa-Termine Monate im Voraus und blockieren alles, um Leute abzuzocken
Was mich noch mehr beunruhigt: Es gibt Gerüchte, dass Agenturen das System blockieren. Anscheinend haben bestimmte Gruppen, zum Beispiel Lehrer, fast keine Chance mehr, selbst einen Termin zu bekommen. Der Verdacht ist, dass Agenturen oder Schulen monatelang im Voraus ganze Terminblöcke reservieren .

Wenn das stimmt, bedeutet das doch, dass man nur noch eine Chance hat, wenn man bereit ist, eine Agentur zu bezahlen. Das wäre unfair und würde eine Zweiklassengesellschaft schaffen.

Diese ganze Unsicherheit macht einen fertig. Früher wusste man: Ich kümmere mich rechtzeitig darum und bekomme meinen Termin. Heute hat man ständig Angst: Was passiert, wenn ich keinen Termin bekomme? Kann ich einfach so zur Immigration gehen, oder schicken die mich ohne Termin wieder weg? Und was bedeutet das für meinen Visa-Status?

Niemand kann einem eine klare Antwort geben. die Informationen widersprechen sich oft, und es scheint auch davon abzuhängen, an welchem Tag man hingeht und welcher Beamte gerade Dienst hat.

Deshalb schreibe ich diesen Brief. Ich möchte wissen, wie es anderen geht. Habt ihr in letzter Zeit einen Termin bei der Immigration Division 1 bekommen? Hat dieser 1-Uhr-Trick bei euch funktioniert? Und weiss jemand, ob die Behörden sich zu diesen Problemen geäussert haben?

Es wäre gut, wenn wir hier gemeinsam mehr Klarheit schaffen könnten. Ein funktionierendes System liegt doch im Interesse von allen - von uns Expats, die hier legal leben wollen, und auch von den Behörden, die sicher geordnete Abläufe bevorzugen

Bid dahin bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als weiter die Seite zu aktualisieren und zu hoffen, dass ich Glück habe.

Viele Grüsse, ein besorgter Expat.



Thailand am 14.1.2026: Baukran bricht und stürzt auf fahrenden Zug:
Schweres Zugunglück mit mindestens 30 Toten in Thailand
https://www.nau.ch/news/ausland/schweres-zugungluck-mit-mindestens-30-toten-in-thailand-67083903

Keystone-SDA -- Thailand -- Nordöstlich von Bangkok hat sich in Thailand ein schweres Zugunglück ereignet. Dabei kamen mindestens 30 Menschen ums Leben.

Bei einem schweren Zugunglück in Thailand kamen mindestens 30 Menschen ums Leben.
80 Personen wurden teils schwer verletzt, im Zug sollen 195 Passagiere gesessen haben
Ein Baukran war auf den vorbeifahrenden Zug gefallen. Zudem brach ein Brand aus.
In Thailand ist ein Passagierzug mit voller Geschwindigkeit in einen umgestürzten Baukran gerast.

Mindestens 30 Menschen seien ums Leben gekommen. Erst ging man von 22 Toten aus. In den Trümmern würden zudem weitere Todesopfer befürchtet, hiess es.

Etwa 80 weitere seien teilweise schwer verletzt worden. Das berichteten thailändische Medien unter Berufung auf die Polizei.

Das Unglück ereignete sich am Morgen (Ortszeit) im Bezirk Sikhio in der Provinz Nakhon Ratchasima. Der Unglücksort liegt etwa 230 Kilometer nordöstlich von Bangkok.

Entgleiste Waggons und Flammen
Der massive Stahlkran, der für den Gleisbau eingesetzt wurde, sei plötzlich umgekippt. Dies nur Sekunden bevor der Zug heranraste, schrieb die Zeitung «Khaosod».

Dieser sei mit voller Wucht in den Kran geprallt. Mehrere Waggons seien daraufhin entgleist, Fahrgäste seien in den Trümmern eingeschlossen worden.

Auch sei ein Feuer ausgebrochen, hiess es. Ersten Angaben zufolge war der Kran Teil eines Bauprojekts für eine Hochgeschwindigkeitsstrecke.

Warum er umstürzte, wird derzeit untersucht. Nach Angaben des staatlichen Bahnbetreibers (SRT) sollen sich 195 Menschen an Bord des Zuges befunden haben.




Banken in Alkoholiker-Thailand am 21.1.2026: Gesichtsscan seit 2023 - Update kann Falle sein und alles blockieren - immer mehr "biometrische Identifizierung" mit Gesichtsscan, was oft wegen Lichtverhältnissen oder Linsenfehlern nicht funktioniert (!):
Bank-Update sorgt für Chaos
https://www.wochenblitz.com/bank-update-sorgt-fuer-chaos/
 
Am ATM in Thailand – App geöffnet doch statt Cash fordert der Bildschirm plötzlich dein Gesicht 😳. Was steckt hinter der neuen Scan-Pflicht – und wie kommst du trotzdem an dein Geld?

Der Gang zum Geldautomaten gehört in Thailand zur Routine. Dank moderner Apps ist die Plastikkarte oft gar nicht mehr nötig. Doch immer häufiger endet der Versuch der kartenlosen Abhebung in einer unerwarteten technischen Blockade – mit der Aufforderung zur sofortigen biometrischen Identifizierung.

Die Situation ist vielen Expats mittlerweile vertraut: Man steht vor dem ATM, öffnet die Banking-App auf dem Smartphone und scannt den QR-Code am Bildschirm, um Bargeld abzuheben. Was bisher in wenigen Sekunden erledigt war, wird im Jahr 2026 zunehmend zur Geduldsprobe für Bankkunden.

Statt das Geld auszugeben, unterbricht die App den Vorgang abrupt. Auf dem Display erscheint die unmissverständliche Aufforderung zu einer biometrischen Verifizierung. Der Nutzer muss sich noch vor dem Automaten – oft in der prallen Sonne oder bei schlechtem Licht – einem Gesichtsscan unterziehen. Bewegung, Reaktion, Lächeln: Die App verlangt Interaktion.

Während hinter einem die Warteschlange wächst, scheitert der Scan oft mehrfach. Das Konto bleibt für diesen Vorgang gesperrt. Diese Sicherheitsstufe war bisher meist nur von großen Überweisungen bekannt, hält nun aber Einzug in das tägliche Bargeldgeschäft. Dieser Artikel ordnet die Hintergründe ein und erklärt, wie Bankkunden mit der neuen Realität umgehen können.

Herausforderungen bei der kartenlosen Bargeldverfügung
Die Funktion „Cardless Withdrawal“ gehört in Thailand seit Jahren zum digitalen Standard. Kunden nutzen dabei ihr Smartphone, um am Geldautomaten Bargeld zu beziehen, ohne eine physische Karte einführen zu müssen. Dieser Komfort wird jedoch zunehmend durch neue Sicherheitsmechanismen eingeschränkt, die eine sofortige biometrische Verifizierung direkt am Automaten verlangen.

In der Praxis bedeutet dies, dass die Banking-App vor der Auszahlung einen Gesichtsscan anfordert. Was als Schutzmaßnahme gedacht ist, führt im Alltag oft zu Verzögerungen. Besonders in Situationen, in denen es schnell gehen muss, stellt die technische Hürde der Gesichtserkennung viele Bankkunden vor eine unerwartete Geduldsprobe.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: kann den Gesichtsscan verlangen, wenn der KI-Logarhythmus es für "notwendig" hält!]

Individuelle Sicherheitsprofile statt fester Limits

In sozialen Medien und Expat-Foren kursieren Berichte über eine vermeintliche neue Obergrenze von 5.000 Baht [136,674 Euro] für scannfreie Abhebungen. Eine solche pauschale, landesweite gesetzliche Regelung existiert nach aktuellen Informationen der Bank of Thailand im Jahr 2026 jedoch nicht. Die Wahrnehmung der Kunden resultiert aus anderen Mechanismen.

Vielmehr setzen thailändische Finanzinstitute verstärkt auf dynamische Sicherheitsprofile. Algorithmen analysieren das Nutzungsverhalten in Echtzeit. Weicht eine Transaktion vom gewohnten Muster ab, greifen Sicherheitsroutinen, die unabhängig von der Höhe des Betrags eine zusätzliche Identitätsprüfung per Kamera erzwingen können.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: "bei der geringsten Abweichung" muss man einen NEUEN Gesichtsscan machen (!!!)]:

Auslöser für die biometrische Prüfung

Die künstliche Intelligenz der Bankensysteme reagiert auf verschiedene Risikofaktoren. Dazu gehören ungewöhnliche Uhrzeiten für eine Abhebung oder die Nutzung eines Geldautomaten in einer Provinz, die nicht dem Wohnort entspricht. Auch die Verwendung eines neuen Smartphones kann den Sicherheitsmechanismus sofort aktivieren.

Ein weiterer Faktor ist die Frequenz der Nutzung. Wer den Service „Cardless Withdrawal“ nur sehr selten nutzt, wird eher geprüft als ein Kunde, der diesen Weg täglich wählt. Ziel der Banken ist es, bei der geringsten Abweichung vom Standardprofil sicherzustellen, dass das Konto nicht kompromittiert wurde.

[Der neue Banken-Terror in Thailand gegen ältere Menschen: Terror und Folter mit KI-Gesichtsscan - das Handy in einer bestimmten Position halten]

Besondere Situation für ältere Kontoinhaber

Statistiken zeigen, dass ältere Bankkunden häufiger Ziel von Betrugsversuchen werden. Banken haben ihre Sicherheitsfilter für Kontoinhaber über 65 Jahre daher oft sensibler eingestellt. Dies dient dem Schutz des Vermögens, führt aber dazu, dass diese Personengruppe im Alltag häufiger mit Verifizierungsaufforderungen konfrontiert wird.

Für Senioren kann die Handhabung der Technologie eine zusätzliche Barriere darstellen. Die Notwendigkeit, das Smartphone in einem bestimmten Winkel ruhig zu halten, während man am Geldautomaten steht, ist motorisch und visuell anspruchsvoller als die bloße Eingabe einer sechstelligen PIN.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: blinzeln, Mund öffnen, Kopf drehen etc. - um Fotobetrug zu verhindern]

Funktionsweise der Lebenderkennung
Moderne Banking-Apps nutzen Verfahren zur sogenannten „Liveness Detection“. Ein einfaches statisches Foto des Gesichts reicht für die Freigabe nicht aus. Das System fordert den Nutzer aktiv auf, bestimmte Mimiken auszuführen, etwa zu blinzeln, den Mund zu öffnen oder den Kopf langsam zu drehen.

Diese Technologie soll verhindern, dass Kriminelle ein gestohlenes Smartphone mit einem ausgedruckten Foto oder einem Video des Opfers entsperren können. Die App prüft in Echtzeit, ob eine echte, lebende Person vor der Linse steht. Dies erhöht die Sicherheit massiv, steigert aber auch die Komplexität der Bedienung.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: Oft ist der Gesichtsscan nicht möglich: grelles Sonnenlicht - Schatten im Gesicht - Reflexionen am Handy - Schmutz an der Kameralinse am Handy - unscharfes Foto etc.]

Einfluss von Umweltfaktoren auf den Scan
Die Zuverlässigkeit der Gesichtserkennung hängt stark von den äußeren Bedingungen ab. In Thailand stellt das oft grelle Sonnenlicht eine Fehlerquelle dar. Starke Schatten im Gesicht oder Reflexionen auf dem Display des Smartphones können dazu führen, dass die Software das Gesicht nicht korrekt erfassen kann.

Auch die Verschmutzung der Frontkamera ist ein häufiger Grund für Fehlversuche. Schweiß, Fingerabdrücke oder Staub auf der Linse sorgen für unscharfe Bilder, die den strengen biometrischen Anforderungen der Banken nicht genügen. In der Folge wird die Transaktion abgebrochen.

[Der neue Banken-Terror mit Banken-Apps: Mehrere Fehlversuche provozieren Sperrung der Banken-App - Panik und Hektik des Bankkunden provoziert die kriminelle KI zusätzlich!]

Verhalten bei technischen Fehlversuchen
Wenn der Scan mehrfach scheitert, sperren einige Apps die Funktion temporär, um Brute-Force-Angriffe zu verhindern. Der Kunde steht dann am Geldautomaten und kann nicht über sein Guthaben verfügen. Ein Standortwechsel in einen schattigen Bereich kann helfen, ist aber an fest installierten Automaten oft nicht möglich.

Experten raten in solchen Momenten zur Ruhe. Hektische Bewegungen oder genervte Mimik können von der KI fehlinterpretiert werden. Es ist ratsam, die Kameralinse mit einem Tuch zu reinigen und eine neutrale Hintergrundposition zu suchen, bevor ein erneuter Versuch gestartet wird.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden provoziert neuen Boom des Bargelds - oder mehrfach kleine Beträge abheben mit Stückelung - die KI "markiert" dann das Konto]

Reaktion der Bankkunden auf die Hürden
Die beschriebenen Schwierigkeiten führen dazu, dass Kunden pragmatische Lösungen suchen, um an ihr Bargeld zu gelangen. Ein [weitere] häufig beobachtetes Phänomen ist die Anpassung des Abhebungsverhaltens. Statt großer Summen werden kleinere Beträge gewählt, um unterhalb der internen Prüfungsschwellen zu bleiben.

Wenn beispielsweise eine Abhebung von 10.000 Baht einen Scan fordert, versuchen Kunden oft, den Betrag zu reduzieren. Liegt der Betrag unterhalb des Auslösewerts der KI, wird die Transaktion oft ohne weitere biometrische Prüfung freigegeben. Dies ist jedoch keine Garantie, da die Systeme lernfähig sind.

Das Phänomen der Stückelung
Das mehrfache Abheben kleinerer Summen direkt hintereinander wird als „Structuring“ bezeichnet. Ein Kunde hebt beispielsweise fünfmal 4.000 Baht ab, statt einmal 20.000 Baht. Technisch ist dies meist möglich und umgeht den Scan-Zwang für die Einzelsumme, kann aber mittelfristig andere Sicherheitsmechanismen auslösen.

Banken überwachen solche Transaktionsketten genau. Während es kurzfristig das Problem am Automaten löst, kann häufiges Stückeln von Beträgen dazu führen, dass das Konto wegen verdächtiger Aktivitäten markiert wird. Es ist daher eher eine Notlösung als eine dauerhafte Strategie.

[Vorwand für den Terror der Banken gegen ihre Kunden: Geldwäsche+Online-Betrug]

Hintergrund: Kampf gegen Mule-Konten
Die Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen hat einen ernsten Hintergrund. Thailand geht massiv gegen sogenannte „Mule Accounts“ (Geldesel-Konten) vor. Diese Konten werden von Strohmännern eröffnet und von Kriminellen zur Geldwäsche und für Online-Betrug genutzt.

Durch die biometrische Verifizierung soll sichergestellt werden, dass tatsächlich der registrierte Kontoinhaber die Verfügungsgewalt hat. Da „Mule Accounts“ oft mit weitergegebenen Zugangsdaten betrieben werden, stellt der Gesichtsscan eine wirksame Barriere für die Kriminellen dar, trifft aber auch reguläre Kunden.

[Terror in Thailand seit 2023: Pflicht zum Gesichtsscan ab 50.000 Baht - viele Thai-Banken legen die Grenze niedriger an, um den Terror zu erhöhen (!)]

Vorgaben der Bank of Thailand
Die Zentralbank (Bank of Thailand) gibt den Rahmen für diese Maßnahmen vor. Bereits seit 2023 gelten strengere Regeln für digitale Transaktionen. Überweisungen ab 50.000 Baht oder Gesamtsummen von über 200.000 Baht pro Tag erfordern zwingend eine biometrische Bestätigung.

Die Banken sind verpflichtet, diese Auflagen umzusetzen, um ihre Lizenz nicht zu gefährden. Viele Institute gehen über die Mindestanforderungen hinaus und wenden die Biometrie auch bei niedrigeren Beträgen oder risikoreichen Transaktionsarten wie der kartenlosen Abhebung an.

[Es wird behauptet: Cyberkriminalität in Südostasien steigt gigantisch - das Gesicht soll ein "einzigartiges Merkmal" sein]

Steigende Cyberkriminalität in Südostasien
Der Druck auf die Banken resultiert aus den steigenden Fallzahlen im Bereich Cybercrime in der gesamten Region. Phishing, App-Manipulationen und Identitätsdiebstahl verursachen jährliche Schäden in Milliardenhöhe. Die Sicherheitsarchitektur der Banken muss sich daher ständig an neue Bedrohungsszenarien anpassen.

Der Gesichtsscan gilt derzeit als eine der sichersten Methoden zur Authentifizierung. Passwörter und PINs können ausgespäht oder gestohlen werden. Das eigene Gesicht ist hingegen ein einzigartiges Merkmal, das sich deutlich schwerer fälschen oder übertragen lässt.

Unterschiede zwischen den Bankinstituten
Nicht alle Banken in Thailand setzen die Vorgaben identisch um. Während einige Institute wie die Bangkok Bank oder die Kasikorn Bank (KBank) sehr strikte Algorithmen verwenden, agieren andere Banken in der Auslegung der Risikoparameter etwas flexibler. Die Nutzererfahrung kann daher stark variieren.

Auch die technische Qualität der Apps unterscheidet sich. Manche Anwendungen bieten eine robustere Gesichtserkennung, die auch bei schlechtem Licht funktioniert, während andere empfindlicher reagieren. Kunden sollten dies bei der Wahl ihrer Hauptbankverbindung für den Alltag berücksichtigen.

[Banken in Thailand: Der ganz normale Terror mit Updates - Korrekturen nur mit Gesichtsscan möglich - "optimale Beleuchtung" suchen]

Software-Updates als Fehlerquelle
Häufig treten Probleme nach einem Update der Banking-App oder des Betriebssystems auf. Neue Versionen setzen Sicherheitseinstellungen oft auf den Standard zurück. Ein Limit für kartenlose Abhebungen, das ein Nutzer zuvor manuell erhöht hatte, kann nach einem Update wieder auf einen niedrigen Basiswert fallen.

Nutzer bemerken diese Änderung oft erst im Moment der Abhebung. Es wird empfohlen, nach jedem größeren App-Update die Einstellungen im Menü „Limits & Security“ zu überprüfen, um böse Überraschungen am Automaten zu vermeiden.

Das Dilemma der Einstellungsänderung
Wer feststellt, dass sein Limit zu niedrig angesetzt ist, kann dieses meist in der App anpassen. Doch auch hier greift die Sicherheit: Um Limits zu erhöhen, ist wiederum ein erfolgreicher Gesichtsscan erforderlich. Wenn die Kamera oder das Licht das Problem ist, dreht sich der Nutzer im Kreis.

In diesem Fall hilft oft nur der Wechsel in eine Umgebung mit optimaler Beleuchtung, etwa in einen Innenraum mit neutralem Licht. Erst wenn das Limit in der App erfolgreich angepasst wurde, kann der Gang zum Geldautomaten erneut angetreten werden.

[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Bei der Bank immer wieder ein neues Foto machen lassen]

Notwendigkeit der Datenaktualisierung
Ein häufiger Grund für das Scheitern der Biometrie sind veraltete Referenzdaten. Wenn das bei der Bank hinterlegte Foto mehrere Jahre alt ist, stimmt es möglicherweise nicht mehr ausreichend mit dem aktuellen Erscheinungsbild des Kunden überein. Alterung, Brillen oder Bärte verändern die Geometrie des Gesichts.

Banken empfehlen daher, die biometrischen Daten regelmäßig aktualisieren zu lassen. Dies geschieht durch das sogenannte „KYC“ (Know Your Customer) Verfahren, bei dem in der Filiale ein neues Referenzfoto erstellt und mit dem Reisepass abgeglichen wird.

[Terror in Thailand mit Gesichtsscan: Zeitverlust mit Banker, wenn die Banken-App das Konto gesperrt hält - Samstag und Sonntag bleibt man dann Pleite]

Der Gang zur Bankfiliale
Wenn die App dauerhaft die Verifizierung verweigert, ist der persönliche Besuch in der Filiale unumgänglich. Kunden müssen ihren Reisepass und das Smartphone mitbringen. Bankmitarbeiter können den Status des Accounts prüfen und gegebenenfalls Sperren aufheben oder die Gesichtserkennung neu kalibrieren.

Es ist ratsam, diesen Schritt proaktiv zu gehen, solange man noch Zugriff auf alternative Geldquellen hat. In einer akuten Notlage am Wochenende oder an Feiertagen sind die Filialen geschlossen, was die Situation verschärfen kann.

[Widerstand mit Bankkarten und Bargeld]

Renaissance der physischen Karte
Angesichts der Abhängigkeit von Apps und Kameras gewinnt die klassische ATM-Karte (Debitkarte) wieder an Bedeutung. Sie basiert auf einem anderen Sicherheitsstandard – dem EMV-Chip und einer PIN. Eine biometrische Prüfung ist bei der Nutzung der Plastikkarte in der Regel nicht erforderlich.

Langzeiturlauber und Expats sollten daher stets eine physische Karte als Backup mitführen. Auch wenn diese oft eine geringe Jahresgebühr kostet, bietet sie eine verlässliche Rückfallebene, wenn das Smartphone defekt ist, der Akku leer ist oder die Gesichtserkennung versagt.

[Der neue Banken-Terror in Thailand mit KI gegen Bankkunden: Touristen MÜSSEN Banken-App einrichten, Kamera testen, Linse muss sauber sein - Bargeld und verschiedene Bankkarten mitnehmen (!)]

Empfehlungen für Reisende
Touristen sollten sich vor der Reise über die Authentifizierungsverfahren ihrer Bank informieren. Es ist sinnvoll, die Banking-Apps bereits im Heimatland einzurichten und zu testen. Zudem sollte sichergestellt werden, dass die Kamera des Smartphones voll funktionsfähig und die Linse nicht verkratzt ist.

Zusätzlich zur digitalen Vorbereitung ist die Mitnahme von Bargeldreserven in Euro oder Dollar sowie mehrerer physischer Karten unterschiedlicher Anbieter dringend empfohlen. Diversifikation der Zahlungsmittel schützt vor technischem Totalausfall im Ausland.

Datenschutz und Sicherheit
Die Erhebung biometrischer Daten unterliegt in Thailand dem „Personal Data Protection Act“ (PDPA). Banken sind verpflichtet, diese hochsensiblen Daten verschlüsselt zu speichern und nur für den Zweck der Authentifizierung zu nutzen. Der Zugriff durch Dritte ist streng reglementiert.

Dennoch sollten Nutzer sensibel mit ihren Daten umgehen. Das Scannen des Gesichts sollte ausschließlich innerhalb der offiziellen Banking-App erfolgen und niemals über Links in E-Mails oder SMS angefordert werden, da dies ein typisches Merkmal von Phishing-Angriffen ist.





Russen terrorisieren Phuket am 27.2.2026: und die Mieten explodieren:
Phuket: Das „Little Russia“ der Andamanensee?
https://www.wochenblitz.com/phuket-das-little-russia-der-andamanensee/

Sonne, Palmen – und plötzlich kyrillische Schilder überall 🌴🇷🇺 Wandelt sich Phuket von Thailands Trauminsel zu einer abgeschotteten Parallelwelt? Was steckt wirklich hinter den hitzigen Debatten – und was bedeutet das für deinen Urlaub? 👉 Jetzt weiterlesen!

Phuket bleibt eine faszinierende Destination mit traumhaften Stränden und authentischer thailändischer Kultur. Die Insel ist nach wie vor eine Reise wert. Doch eine heftige Debatte in internationalen Reiseforen zeigt: Viele Besucher fühlen sich zunehmend unwohl. Der Vorwurf: Phuket verwandelt sich in eine russische Enklave. Ich habe mir die Diskussion genauer angeschaut und Fakten von Gefühlen getrennt.

„Ist das nur mir aufgefallen?“ – Der Beginn einer hitzigen Debatte
Ein Nutzer stellte in einem Reddit-Forum eine simple Frage: „Ist es nur mir so gegangen, oder ist Phuket mittlerweile komplett russisch?“ Die Antworten kamen prompt und massenhaft. Hunderte Reisende bestätigten den Eindruck: In Rawai, Bang Tao und Kamala dominieren kyrillische Schilder das Straßenbild. Im Supermarkt wird man auf Russisch angesprochen, nicht auf Englisch oder Thai.

Das Gefühl der Nutzer ist eindeutig: Man fühlt sich nicht mehr wie in Thailand, sondern wie in einem russischen Seebad. Doch ist das wirklich so? Oder handelt es sich um überzogene Wahrnehmung einzelner frustrierter Touristen?

Die Zahlen bestätigen den Eindruck
Die Statistik gibt den Forum-Nutzern recht. Im Jahr 2025 kamen rund 1,9 Millionen russische Touristen nach Thailand – die viertgrößte Besuchergruppe des Landes. Auf Phuket waren sie jedoch weiterhin die unangefochtene Nummer eins. Allein bis Oktober 2025 landeten über 830.000 Russen direkt auf der Insel.

Für 2026 erwarten Experten eine Fortsetzung dieses Trends. Da viele westliche Länder für russische Staatsangehörige schwer erreichbar sind, bleibt Thailand eine der wenigen unkomplizierten Destinationen. Die massive Präsenz ist also keine Einbildung, sondern messbare Realität.

Urlauber oder Auswanderer? Ein entscheidender Unterschied
In den Foren wird ein wichtiger Punkt diskutiert: Die meisten Russen kommen nicht für zwei Wochen Strandurlaub. Seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 hat sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer drastisch verlängert. Viele bleiben Monate oder siedeln sich dauerhaft an – aus Angst vor Einberufung oder wirtschaftlicher Not in der Heimat.

Diese Tatsache verändert alles. Es entstehen russische Kindergärten, Arztpraxen und Immobilienbüros, die ausschließlich auf Russisch arbeiten. Was als Tourismus begann, entwickelt sich zu dauerhafter Ansiedlung. Und genau das empfinden andere Besucher als Problem.

Mietpreise explodieren – Verdrängung auf breiter Front
Ein zentraler Kritikpunkt in der Reddit-Diskussion: Die Mieten sind explodiert. In beliebten Gegenden stiegen die Preise um bis zu 300 Prozent. Russische Investoren kaufen Immobilien oft bar, was den Markt für alle anderen unbezahlbar macht.

Diese Entwicklung ist faktisch nachweisbar. Thailändische Angestellte werden in die Außenbezirke gedrängt. Europäische Rentner, die jahrzehntelang auf Phuket lebten, können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten. Der Immobilienboom hat reale Verdrängungseffekte – nicht nur für Urlauber, sondern für die gesamte Bevölkerung.

„Die bleiben unter sich“ – Wahrnehmung oder Realität?
Ein häufiger Vorwurf in den Foren: Die russische Community integriert sich nicht. Sie bleibt unter sich, zeigt wenig Interesse an der thailändischen Kultur und wirkt oft unhöflich. Ist das ein Vorurteil oder gibt es dafür Belege?

Fakt ist: Es gibt eine komplette russischsprachige Infrastruktur. Wer will, kann auf Phuket leben, ohne ein Wort Thai oder Englisch zu sprechen. Ob das als mangelnde Integration oder einfach als praktische Notwendigkeit zu werten ist, bleibt Interpretationssache. Sicher ist: Andere Touristen erleben dadurch eine Insel, die sich nicht mehr thailändisch anfühlt.

Die wirtschaftliche Abhängigkeit – Fluch und Segen zugleich
Trotz aller Kritik: Phuket braucht das russische Geld. Nach dem Totalausfall während der Pandemie rettete dieser Besucherstrom viele Unternehmen vor dem Ruin. Die thailändische Tourismusbehörde feiert den russischen Markt als „High Spending“-Segment.

Hier prallen zwei Welten aufeinander: Der westliche Urlauber beklagt den Verlust des Thailand-Gefühls. Der thailändische Hotelier sieht volle Kassen. Ohne die russischen Gäste wäre Phuket wirtschaftlich in einer deutlich schlechteren Lage. Das ist die unbequeme Wahrheit hinter der Debatte.

Illegale Arbeit: Ein echtes Problem
Ein wunder Punkt in der Diskussion: Viele Russen arbeiten illegal auf Phuket. Sie arbeiten als Reiseleiter, Taxifahrer oder Immobilienmakler – Jobs, die gesetzlich Thais vorbehalten sind. Die Behörden reagieren mit verstärkten Kontrollen und Razzien.

Die Zahlen belegen das Problem: Die Verhaftungen wegen Visumsverstößen und illegaler Arbeit haben zugenommen. Der Vorwurf „Die nehmen den Thais die Jobs weg“ ist also nicht völlig aus der Luft gegriffen. Allerdings wird er in den Foren oft pauschalisiert und emotional überhöht.

Die thailändische Regierung fährt Schlingerkurs
Die Politik Thailands ist widersprüchlich. Einerseits wurden die visumfreie Aufenthaltsdauer für Russen verlängert, um den Tourismus anzukurbeln. Andererseits wächst der Druck, gegen illegale Geschäfte vorzugehen.

Thailand wird den russischen Markt nicht aufgeben – dafür ist er wirtschaftlich zu wichtig. Der Spagat zwischen Willkommenskultur und Kontrolle illegaler Strukturen wird zur Daueraufgabe. Die Lösung? Bisher gibt es keine.

Kriminalität: Mythos trifft auf einzelne Vorfälle
In den Foren wird oft vor der „russischen Mafia“ gewarnt. Tatsächlich gab es 2025 einige aufsehenerregende Fälle: Schießereien, Kryptobetrug, gewaltsame Auseinandersetzungen. Doch die Kriminalitätsstatistik zeigt: Die Mehrheit der Delikte sind Verkehrsverstöße oder Visa-Vergehen.

Trotzdem: Die Wahrnehmung von Unsicherheit ist ein harter Standortfaktor. Wenn Touristen das Gefühl haben, Phuket sei „in der Hand zwielichtiger Gruppen“, leidet der Ruf der Insel. Auch wenn die tatsächliche Gewaltquote im internationalen Vergleich niedrig bleibt.

Westliche Touristen meiden bestimmte Gebiete
Eine konkrete Folge der Entwicklung: Viele westliche Urlauber meiden mittlerweile Gegenden wie Rawai oder Bang Tao bewusst. Sie weichen auf andere Strände aus oder verlassen Phuket ganz. In den Foren tauscht man sich über „russlandfreie“ Alternativen aus.

Diese Segregation ist real. Phuket teilt sich faktisch in verschiedene Zonen auf: russisch dominierte Gebiete im Norden und Süden, chinesisch geprägte Hotspots und einige verbliebene „internationale“ Strände. Die Insel verliert ihre Vielfalt.

Sprachbarrieren im Alltag
Ein oft unterschätztes Problem: die Kommunikation. In vielen Restaurants und Geschäften sprechen die Angestellten mittlerweile besser Russisch als Englisch. Wer kein Russisch kann, fühlt sich ausgeschlossen – ein Gefühl, das in den Foren massiv beklagt wird.

Ist das ein echtes Problem oder nur verletzter Stolz? Vermutlich beides. Fakt ist: Thailand galt immer als Land, in dem man sich mit Englisch gut durchschlagen konnte. Diese Selbstverständlichkeit gibt es in Teilen Phukets nicht mehr.

Die Verdrängung thailändischer Kultur
Besonders bitter für viele Reisende: Thailändische Restaurants werden durch russische ersetzt. Statt Pad Thai gibt es Borschtsch, statt Garküchen russische Bäckereien. Die lokale Kultur wird im öffentlichen Raum zunehmend unsichtbar.

Diese Entwicklung ist in bestimmten Vierteln unübersehbar. Ob das eine dauerhafte Verdrängung ist oder eine vorübergehende Marktsituation, wird sich zeigen. Sicher ist: Das Thailand-Erlebnis, das viele suchen, wird in diesen Gegenden nicht mehr geboten.

Soziale Spannungen nehmen zu
In den Foren berichten thailändische Nutzer von wachsendem Unmut in der lokalen Bevölkerung. Viele Thais fühlen sich im eigenen Land fremd. Gleichzeitig profitieren sie wirtschaftlich – ein Widerspruch, der schwer auszuhalten ist.

Diese Spannungen sind schwer zu messen, aber spürbar. Sie äußern sich in kleinen Konflikten, in abfälligen Bemerkungen, in gegenseitigem Unverständnis. Die soziale Harmonie, für die Thailand bekannt ist, bekommt Risse.

Der Verlust der Insel-Identität
Viele langjährige Phuket-Besucher trauern um „ihr“ Thailand. Sie berichten von einer Insel, die ihre Seele verloren hat. Statt relaxter Strandatmosphäre herrscht hektischer Immobilienwahnsinn. Statt kultureller Vielfalt dominiert eine Monokultur.

Ist das nostalgische Verklärung oder berechtigte Sorge? Vermutlich beides. Tatsache ist: Phuket verändert sich schneller und radikaler als die meisten anderen thailändischen Destinationen. Und diese Geschwindigkeit überfordert viele.

Die Zukunft: Rückkehr zur Vielfalt oder dauerhafte Spaltung?
Die entscheidende Frage lautet: Ist dieser Zustand vorübergehend oder dauerhaft? Werden russische Besucher wieder abreisen, wenn sich die geopolitische Lage ändert? Oder hat sich Phuket unwiderruflich verwandelt?

Experten sind uneins. Einige rechnen mit einer Normalisierung in 2026, andere sehen eine dauerhafte Verschiebung. Sicher ist nur: Die thailändische Regierung wird den russischen Markt nicht aktiv eindämmen. Dafür ist er wirtschaftlich zu wertvoll.

Andere Destinationen als Alternativen
Als Reaktion auf die Entwicklung entdecken viele Reisende Alternativen: Koh Lanta, Krabi oder die östlichen Inseln wie Koh Samui. Dort ist die russische Präsenz deutlich geringer. Diese Regionen profitieren vom Phuket-Frust.

Für die Tourismusbranche Thailands insgesamt mag das verkraftbar sein. Für Phuket bedeutet es aber einen Imageverlust. Die Insel riskiert, als Destination für internationale Vielfalt ausgesorgt zu haben.

Was bleibt an positiver Substanz?
Trotz aller Probleme: Phuket hat nach wie vor Qualitäten. Die Strände sind spektakulär, die Infrastruktur exzellent, die Tauchgründe erstklassig. Wer sich auf die veränderte Situation einstellt, kann immer noch einen wunderbaren Urlaub erleben.

Die Frage ist nur: Für wie lange noch? Und zu welchem Preis? Die Diskussion in den Foren zeigt eines deutlich: Die internationale Gemeinschaft fühlt sich unwohl. Und dieses Unbehagen ist mehr als nur ein vorübergehendes Stimmungsbild.

Mein Fazit: Eine Insel im Identitätskonflikt
Phuket steht an einem Scheideweg. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von russischen Besuchern ist real. Die kulturelle Verfremdung ist ebenso real. Die Frage, die bleibt: Kann eine Destination ihre Identität bewahren, wenn eine einzelne Gruppe sie so dominant prägt?

Die Debatte in den Foren ist mehr als Gemecker frustrierter Urlauber. Sie ist ein Warnsignal für eine Entwicklung, die außer Kontrolle geraten ist. Phuket ist wirtschaftlich gerettet, aber kulturell gefährdet. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob die Insel zu sich selbst zurückfindet – oder sich dauerhaft verwandelt.





https://orf.at/stories/3419575/

In Thailand hat die konservative Bhumjaithai-Partei von Ministerpräsident Anutin Charnvirakul heute die Parlamentswahl klar gewonnen. Nach den Daten der Wahlkommission kommt die Regierungspartei nach Auszählung von rund 95 Prozent der Stimmen auf knapp 174 Sitze im 500-köpfigen Repräsentantenhaus.

Die lange als Favorit gehandelte, reformorientierte People’s Party (PP) erreicht demzufolge lediglich etwa 87 Mandate. Auf Platz drei folgt mit 58 Sitzen die populistisch geprägte Pheu-Thai-Partei, die ihre Hochburgen vor allem in ländlichen Regionen hat.

„Der heutige Sieg von Bhumjaithai ist ein Sieg für alle Thailänder, unabhängig davon, ob sie für die Bhumjaithai-Partei gestimmt haben oder nicht“, sagte Anutin vor der Presse. Die progressive PP gestand unterdessen ihre Wahlniederlage ein. Sie hatte angekündigt, in die Opposition zu gehen, falls sie nicht Wahlsiegerin wird.




WOKE live in Alkoholiker-Thailand am 25.2.2026: Ladyboys überfallen Touristen in Banden:
Fiese Masche: Transgender-Gang attackiert Touristen in Thailand
https://www.nau.ch/news/ausland/fiese-masche-transgender-gang-attackiert-touristen-in-thailand-67098672

Fototexte:
-- Nachdem ein deutscher Tourist von einer thailändischen Transgender-Gruppe beklaut wurde, eskalierte die Situation. - Screenshot Facebook
-- Während einige der Täter angeklagt wurden, sind andere geflohen. - Screenshot Facebook

Valentin Köpfli, Laurin Zaugg -- Thailand -- Wüste Szenen in Pattaya: Eine Gang beklaut und verprügelt einen Deutschen. Später bedroht ein Bandenmitglied auch noch einen Südkoreaner mit einem Messer.

Ein deutscher Tourist wurde in Thailand von einer Transgender-Gruppe verprügelt.
Die Gruppe hatte den Mann zuvor in seinem Hotelzimmer ausgeraubt.
Nur kurz darauf berichtete ein südkoreanischer Tourist von einer ähnlichen Situation.

Schlimme Szenen in Thailand: In der Nacht auf Dienstag wurde ein deutscher Tourist von mehreren Transpersonen beklaut und verprügelt. Noch in derselben Nacht schlug ein Bandenmitglied erneut zu. Das berichtet das News-Portal «Farang».

Nach Angaben der lokalen Polizei traf der Deutsche die ersten beiden Verdächtigen kurz nach Mitternacht am Strand. Anschliessend gingen sie gemeinsam in die Wohnung des Mannes – wo der Safe geknackt und Bargeld geklaut wurde.

Danach flüchtete die Gruppe zurück zum Strand. Als der Deutsche die Gruppe zur Rede stellen wollte, kassierte er heftige Prügel.

Gegenüber der Polizei erklärten einige Frauen, dass sie die Situation missverstanden hätten. Sie glaubten, eine Freundin werde von dem Mann angegriffen.

Geld fürs Glücksspiel gebraucht
Die Polizei konnte umgerechnet knapp 500 Franken an Bargeld sicherstellen und an den Deutschen zurückgeben. Eine der Beschuldigten gestand laut Polizei, insgesamt rund 800 Franken gestohlen zu haben. Einen Teil des Geldes habe sie demnach für Glücksspiel ausgegeben.

Gegen zwei Personen wurden Anklagen wegen gemeinschaftlichen Diebstahls sowie wegen Hehlerei erhoben. Zwei andere Personen müssen sich wegen Körperverletzung verantworten. Drei weitere mutmassliche Beteiligte sind seit Dienstag flüchtig.

Macht sie einfach weiter?
Eine der Flüchtigen ist laut Recherchen von «Farang» eine Frau mit Spitznamen «Fueangfa». Noch in derselben Nacht soll es gemäss dem Nachrichtenportal zu einem beinahe identischen Vorfall gekommen sein.

So meldete eine 25-jährige Frau, dass ein Freund von ihr, von zwei Transpersonen hintergangen wurde. Das Vorgehen, dass von der Frau beschrieben wird, ähnelt den Erlebnissen des deutschen Touristen stark.

Wieder fehlt Bargeld
Gemäss der Zeitung wurde auch der Südkoreaner zum gemeinsamen Feiern von der Transgender-Gruppe ermutigt. Nach einer kurzen Abwesenheit des Mannes, fehlten auch ihm umgerechnet rund 500 Franken aus seiner auf dem Sofa abgelegten Geldbörse.

Nachdem der Mann nach der Geldbörse fragte, habe «Fueangfa» geschrien. Zudem habe sie Gegenstände geworfen und mit ihrem Mobiltelefon Selfie-Videos aufgenommen, um sich selbst als Opfer darzustellen.

Anschliessend sei sie geflohen, habe zuvor jedoch ein Messer und einen Elektroschocker gezeigt und damit gedroht.

Laut dem Nachrichtenportal traf die Polizei gegen 05.00 Uhr ein, als die Verdächtige bereits verschwunden war. Videoaufnahmen wurden den Ermittlern bereits als Beweismittel übergeben.


ebenda:
Thailand am 25.2.2026: Nach Diebstahl-Vorwurf treten Sexarbeiterinnen auf Deutschen ein
https://www.20min.ch/video/thailand-nach-diebstahl-vorwurf-treten-sexarbeiterinnen-auf-deutschen-ein-103513047

In Pattaya eskalierte eine Situation zwischen einem deutschen Touristen und einer Sexarbeiterin. Der 55-Jährige beschuldigte sie auf der Strasse des Diebstahls und wurde dann von der Beschuldigten und ihren Kolleginnen verprügelt. Er kam mit leichten Blessuren davon.



Scheinbar haben Ausländer in Thailand zu viel betrogen:
Alkoholiker-Thailand in Samut Prakan gegen Ausländer am 3.3.2026: Behörden bauen neue Hürden: Rentner will nicht mehr in die Provinz Samut Prakan umziehen:
-- Webseite kaum auf Englisch
-- Verlängerung des Rentnervisums wird blockiert
-- für eine Wartenummer werden 1) Wohnsitzmeldung und 2) vorheriger Mietvertrag mit 3) der Ausweiskopie des alten Vermieters plus 4) Telefonnummer des alten Vermieters verlangt
-- Kopie des GESAMTEN PASSES wird verlangt
-- Samut Prakan hat EIGENE Formulare und akzeptiert die Formulare der Migration in Bangkok nicht - und alles von Hand ausfüllen
-- erstes Visum in Samut Prakan gilt nur für einen Monat - willkürliche Kontrolle, ob man auch tatsächlich dort lebt:

Behörden-Wahnsinn treibt Rentner zurück
https://portal.wochenblitz.com/d/11717-behoerden-wahnsinn-treibt-rentner-zurueck

Ein Umzug von Bangkok nach Samut Prakan wird für einen Rentner zum Visum-Albtraum. Extreme Bürokratie und absurde Regeln treiben ihn zur Rückkehr.

Sehr geehrte Redaktion, liebe Leserinnen und Leser,

ich wende mich heute mit einem Erfahrungsbericht an Sie, der gleichzeitig eine drängende Frage an die Redaktion und die Leserschaft aufwirft: Ist es in Thailand mittlerweile gängige Praxis, dass benachbarte Einwanderungsbehörden völlig unterschiedliche, teils absurde Maßstäbe anlegen?

Vor zwei Monaten bin ich nach drei wunderbaren Jahren in Bangkok in die benachbarte Provinz Samut Prakan gezogen. Mein neues Zuhause liegt exakt an der Grenze; die gegenüberliegende Straßenseite gehört noch zur Hauptstadt. Dennoch musste ich bei meinem jüngsten Besuch der dortigen Einwanderungsbehörde zur Verlängerung meines Rentnervisums feststellen, dass ich bürokratisch gesehen scheinbar in einer völlig anderen Welt gelandet bin.



Der erste Eindruck der Behörde war bereits ernüchternd. Die offizielle Webseite existiert nahezu ausschließlich auf Thailändisch, englische Informationen sind eine absolute Seltenheit. Vor Ort bot sich ein wenig einladendes Bild: Es mangelte massiv an Sitzgelegenheiten für die vielen wartenden Ausländer, und das Personal trat, von einer einzigen lobenswerten Ausnahme abgesehen, überaus unhöflich und abweisend auf.

Der eigentliche Hürdenlauf begann bereits bei der initialen Dokumentenprüfung am Informationsschalter, die zwingend erforderlich ist, um überhaupt eine Wartenummer zu erhalten. Zu meiner großen Verwunderung verlangte man dort nicht nur meine aktuelle Wohnsitzmeldung, das sogenannte TM30-Formular, sondern auch jenes Dokument, welches mir mein vorheriger Vermieter in Bangkok vor über einem Jahr ausgestellt hatte.


Eine solche Forderung entbehrt für mich jeder Logik. Nur durch einen glücklichen Zufall und einen eiligen Anruf bei meiner Partnerin, die eine Kopie dieses alten Dokuments auf ihrem Computer gespeichert hatte, konnte ich diese erste Hürde nehmen.

Als ich mit dem ausgedruckten Alt-Dokument zurückkehrte, wurde ich direkt mit der nächsten lokalen Eigenheit konfrontiert. Meine vorbereiteten Passkopien wurden abgelehnt. Während in Bangkok stets nur die Kopien der relevanten, gestempelten Seiten gefordert wurden, besteht die Behörde in Samut Prakan ausnahmslos auf Kopien jeder einzelnen Passseite, inklusive aller völlig leeren Blätter.

Die Beamtin betonte dabei sehr deutlich, dass hier eben nicht Bangkok sei. Nach einem unumgänglichen Besuch im nahegelegenen Copyshop stellte ich mich zum dritten Mal an, erhielt endlich meine Wartenummer und musste sogleich feststellen, dass meine sorgfältige Vorbereitung am heimischen Computer völlig umsonst war.


Alle Formulare, die ich von der offiziellen Webseite der Einwanderungsbehörde in Bangkok heruntergeladen und sauber maschinell ausgefüllt hatte, wurden in den Mülleimer befördert. In Samut Prakan existieren eigene Formulare, und diese müssen zwingend handschriftlich ausgefüllt werden. Einzig das Standardformular TM7 wurde akzeptiert.

Nachdem meine Nummer endlich aufgerufen wurde, glaubte ich mich fast am Ziel. Doch am Sachbearbeiterschalter nahm die Absurdität weiter ihren Lauf. Der Beamte bemängelte nun, dass auf dem mühsam beschafften, alten TM30-Formular aus Bangkok die Ausweiskopie des damaligen Wohnungsbesitzers fehle. Ohne diese Kopie weigerte er sich, den Antrag weiterzubearbeiten.

In meiner Verzweiflung durchsuchte ich meinen Cloud-Speicher auf dem Mobiltelefon und fand tatsächlich den alten Mietvertrag samt angehängter Ausweiskopie. Ich bot an, diese Datei umgehend auszudrucken. Der Beamte verglich den Namen auf meinem Handydisplay mit dem Dokument und schien zunächst zufrieden, bis er mich mit einer weiteren, völlig unerwarteten Forderung konfrontierte: Das Dokument reiche nicht, man benötige zwingend auch die persönliche Telefonnummer dieses alten Vermieters.


Mein Einwand, dass ich mein Visum in Bangkok bereits dreimal problemlos und ohne jemals Kontakt zum Eigentümer gehabt zu haben über eine Agentur verlängert hatte, stieß auf taube Ohren. Ich bot die Nummer der Agentur an, doch die Antwort des Beamten war so kurz wie endgültig: Bangkok sei Bangkok, und hier sei Samut Prakan. Abgelehnt. Es kostete mich eine weitere halbe Stunde bangen Wartens und etliche Telefonate meiner Partnerin mit der Hausverwaltung in Bangkok, bis ich diese völlig irrelevante Telefonnummer präsentieren konnte.

[Finanzbewegungen: Sockel von 800.000 Baht einhalten]

Während der nun folgenden, peniblen Prüfung meiner Finanzen trat ein Problem zutage, das ich ehrlicherweise selbst verschuldet hatte. In den drei Monaten nach meiner letzten Visumserteilung war mein Kontostand für exakt sechs Tage unter die geforderte Summe von 800.000 Baht gerutscht. Die Differenz betrug lediglich rund 55.000 Baht, und unmittelbar danach flossen Millionenbeträge aus dem Ausland auf dieses Konto, mit denen ich thailändische Immobilien erwarb.

Dennoch war die Regel formal gebrochen. Ich hatte diesen kurzen Engpass schlichtweg vergessen. Mein absolutes Glück im Unglück war, dass ich kurz vor diesem finanziellen Engpass ein zweites thailändisches Bankkonto eröffnet hatte, welches ich eigentlich nur für alltägliche Kleinigkeiten nutzte. Dieses Konto wies in der fraglichen Zeit exakt die Deckung auf, die mir auf dem Hauptkonto fehlte.

Nachdem ich in der Mittagspause hastig die Kontoauszüge der Zweitbank besorgt hatte, begann eine geradezu absurde Prüfungsprozedur. Zwei Beamtinnen rechneten mit spitzer Bleistiftmine und Taschenrechner für jeden der fraglichen sechs Tage die Salden beider Konten zusammen, bevor eine Vorgesetzte schließlich ihr Nicken dazu gab. Ich wurde fotografiert, erhielt einen Pager und wartete erleichtert auf meinen Pass.


[Verlängerung nur 1 Monat zuerst - zur Kontrolle, ob man auch effektiv dort wohnt]
Als mir das Dokument schließlich überreicht wurde, folgte der letzte und massivste Schock des Tages. Statt der regulären Verlängerung um ein Jahr befand sich lediglich ein Stempel für einen einzigen Monat in meinem Pass. Auf meine fassungslose Nachfrage am Schalter wurde mir lapidar erklärt, dass jeder Ausländer nach einem Umzug nach Samut Prakan zunächst nur ein einmonatiges Visum erhalte.

In dieser Zeit werde ein Kontrolleur der Behörde unangekündigt bei mir zu Hause erscheinen, um persönlich zu überprüfen, ob ich dort auch wirklich lebe. Die Tatsache, dass ich die Wohnung, in der ich lebe, selbst gekauft habe und besitze, interessierte den Beamten nicht im Geringsten. In 30 Tagen müsse ich erneut vorstellig werden, um bei positivem Inspektionsbericht das restliche Jahr genehmigt zu bekommen.

Liebe Redaktion, liebe Leser, ich frage mich ernsthaft: Ist das die viel gepriesene thailändische Gastfreundschaft gegenüber ausländischen Investoren und Rentnern? Wie kann es sein, dass nationale Einwanderungsgesetze von Provinz zu Provinz derart willkürlich und schikanös ausgelegt werden? Haben andere Leser ähnliche, nervenaufreibende Erfahrungen an Provinzgrenzen gemacht?


Für mich persönlich habe ich aus diesem Behörden-Wahnsinn meine Konsequenzen gezogen. Der Stress, die Respektlosigkeit und der immense bürokratische Aufwand stehen in keinem Verhältnis zur Lebensqualität. Sollte jemand der Leser Interesse am Erwerb einer Eigentumswohnung in Samut Prakan haben, so trete ich gerne in Kontakt. Mein Entschluss steht unumstößlich fest: Ich werde diese Provinz schnellstmöglich verlassen und nach Bangkok zurückkehren.

Mit freundlichen Grüßen,

Fritz



Thailand und Führerschein am 8.3.2026: Ab 55 muss man für die Verlängerung persönlich vorbeikommen und sich testen lassen - alle 5 Jahre:
Neue Altersgrenze beim thailändischen Führerschein
https://www.wochenblitz.com/neue-altersgrenze-beim-thailaendischen-fuehrerschein/

Thailands Straßen bedeuten Freiheit und Unabhängigkeit. Doch eine neue Regelung beim Führerschein überrascht viele. Was ändert sich jetzt für Sie?

Wer in Thailand lebt und das 55. Lebensjahr überschritten hat, muss seinen Führerschein persönlich beim Department of Land Transport (DLT) verlängern. Die Online-Verlängerung gilt seit 4. März 2026 nur für Fahrer unter 55 Jahren. Dieser Ratgeber erklärt den Ablauf Schritt für Schritt.

Warum Personen ab 55 Jahren nicht online verlängern können
Das DLT hat im September 2025 per Ministerialerlass geregelt, dass Fahrer unter 55 Jahren ihren Führerschein ab März 2026 vollständig online verlängern dürfen – ohne persönliches Erscheinen. Grundlage: Bei dieser Altersgruppe beeinträchtige mangelnde körperliche Fitness das Fahrverhalten in den meisten Fällen nicht wesentlich.

Für Fahrer ab 55 Jahren bleibt das persönliche Erscheinen beim DLT Pflicht. Die Behörde begründet dies mit der Notwendigkeit, körperliche Eignungstests – Sehtest, Reaktionstest und Farbsehprüfung – vor Ort durchzuführen. Diese Prüfungen lassen sich nach aktuellem Stand nicht digital ersetzen.
Ähnliche Beiträge:

Keine starre Altersgrenze beim Fahren – was das Gesetz wirklich sagt
Ein verbreitetes Missverständnis in Expat-Foren lautet: Ab einem bestimmten Alter werde der Führerschein in Thailand nicht mehr verlängert. Das stimmt nicht. Das thailändische Verkehrsrecht kennt keine Altersgrenze, ab der das Fahren automatisch verboten wird.

Entscheidend ist allein die nachgewiesene Fahrtauglichkeit. Wer die vorgeschriebenen Tests besteht und ein gültiges Gesundheitszeugnis vorlegt, erhält seinen Führerschein – unabhängig vom Alter. Das gilt auch für Antragsteller über 70 Jahren.

Diese Dokumente müssen beim DLT vorliegen
Für die Verlängerung werden folgende Unterlagen benötigt: der alte Führerschein im Original mit Kopie (Vorder- und Rückseite), der Reisepass im Original mit Kopien der Datenseite, der aktuellen Visaseite und des letzten Einreisestempels sowie eine Wohnsitzbescheinigung (Certificate of Residence) von der Einwanderungsbehörde.

Dazu kommt ein ärztliches Attest, das zum Zeitpunkt des Termins nicht älter als 30 Tage sein darf. Wer sowohl einen PKW- als auch einen Motorradführerschein verlängert, reicht alle Dokumente doppelt ein. Fotos sind nicht nötig – das DLT macht das Foto direkt vor Ort.

Das Gesundheitszeugnis: Wo man es bekommt und was es kostet
Das Attest stellt nahezu jede Klinik oder Arztpraxis in Thailand aus. Eine aufwendige Untersuchung ist nicht nötig – der Arzt prüft den allgemeinen Gesundheitszustand und die grundsätzliche Fahrtauglichkeit. Die Ausstellung dauert meist nur wenige Minuten.

Die Kosten liegen je nach Einrichtung zwischen 50 und 200 THB (ca. 1,35 bis 5,45 Euro, Stand März 2026). Viele Kliniken in der Nähe von DLT-Büros haben sich auf dieses Standardattest spezialisiert. Das Dokument muss auf Thailändisch ausgestellt sein und das Stempelsiegel der Praxis tragen.

Die Wohnsitzbescheinigung – oft der aufwendigste Schritt
Das Certificate of Residence wird bei der für den Wohnsitz zuständigen Einwanderungsbehörde (Immigration) beantragt – ein freies Wählen der Behörde ist nicht möglich. In der Regel ist es kostenlos und wird am selben Tag ausgestellt. Voraussetzung ist ein gültiges Visum sowie der Nachweis der aktuellen Wohnadresse.

In einigen Provinzen akzeptieren DLT-Büros alternativ eine Arbeitsgenehmigung mit Adressangabe oder – seltener – einen Mietvertrag mit Vermieterbestätigung. Da dies von Büro zu Büro variiert, lohnt es sich, vorab telefonisch oder per Website beim zuständigen DLT nachzufragen.

Das DLT bietet Online-Terminbuchungen über die App „DLT Smart Queue“ an (verfügbar für Android und iOS). Wer einen Termin bucht, vermeidet in der Regel lange Wartezeiten. In stark frequentierten Büros – etwa in Bangkok, Chiang Mai, Phuket oder Pattaya – ist eine Voranmeldung dringend empfohlen.

In kleineren Provinzstädten ist ein spontaner Besuch ohne Termin oft möglich, besonders früh am Morgen kurz nach der Öffnung um 7:30 Uhr. Montage und Freitage sind erfahrungsgemäß am stärksten besucht. Wer mittwochs oder donnerstags kommt, wartet meistens kürzer.

Was beim DLT vor Ort auf Sie wartet – der Ablauf im Überblick
Nach Einreichen der Dokumente am ersten Schalter folgt für Antragsteller ab 55 Jahren eine Reihe körperlicher Tests: ein Farbsehtest (Erkennen von Rot, Gelb, Grün), eine Tiefenwahrnehmungsprüfung sowie ein Reaktionstest. Beim Reaktionstest geht es darum, auf ein Lichtsignal hin eine Taste zu drücken – die Reaktionszeit wird gemessen.

Anschließend folgt in vielen DLT-Büros noch ein kurzes E-Learning-Video zu den thailändischen Verkehrsregeln (etwa eine Stunde). Danach wird am letzten Schalter bezahlt, ein Foto gemacht und der neue Führerschein direkt ausgedruckt. Der gesamte Ablauf dauert – je nach Wartezeit – zwischen zwei und vier Stunden.

Die Kosten: Was die Verlängerung tatsächlich kostet
Die Behördengebühr für den 5-Jahres-Führerschein beträgt 505 THB für den PKW-Schein (ca. 13,70 Euro) und 255 THB für den Motorradschein (ca. 6,90 Euro). Wer beide verlängert, zahlt 760 THB Behördengebühr. Hinzu kommen die Kosten für das Gesundheitsattest (50–200 THB) und gegebenenfalls Fahrtkosten.

Die Wohnsitzbescheinigung ist bei der Immigration in der Regel kostenlos. Insgesamt sind für eine Verlängerung beider Führerscheine realistisch zwischen 800 und 1.100 THB (ca. 22 bis 30 Euro) einzuplanen – deutlich weniger als in den meisten europäischen Ländern für eine vergleichbare Behördenleistung.
Wann die Verlängerung frühestens möglich ist

Die Verlängerung kann frühestens drei Monate vor Ablauf des Führerscheins beantragt werden. Das Ablaufdatum steht auf der Karte und richtet sich in der Regel nach dem Geburtstag des Inhabers – nicht nach dem Kalenderjahr. Wer zu früh erscheint, wird zurückgewiesen.

Wichtig: Der Führerschein sollte nie verfallen gelassen werden. Ist er mehr als ein Jahr abgelaufen, sind zusätzlich ein schriftlicher Theorietest und ein Fahrtest erforderlich. Ist er mehr als drei Jahre abgelaufen, muss der gesamte Prozess wie bei einer Neuausstellung durchlaufen werden.

Sprachliche Hürden – so meistert man die Kommunikation beim DLT
Viele Schalterbeamte an DLT-Büros außerhalb der großen Touristenzentren sprechen wenig oder kein Englisch. Die Wartenummern und Anweisungen an den Testgeräten erscheinen meist nur auf Thailändisch. Wer der Sprache nicht mächtig ist, sollte eine Thai-sprachige Begleitperson mitbringen.

In größeren Städten gibt es oft eigene Schalter für Ausländer mit englischsprachigem Personal. Es lohnt sich, dies vorab beim DLT zu erfragen. Wer grundlegende Vokabeln der thailändischen Sprache kennt, kommt auch ohne Begleitung gut durch den Prozess.

Kann der Führerschein auch außerhalb des Heimatbüros verlängert werden?
Ja. Die Verlängerung eines Thai-Führerscheins ist bei jedem DLT-Büro in Thailand möglich – auch wenn der Führerschein ursprünglich in einer anderen Provinz ausgestellt wurde. Wer umgezogen ist, muss nicht ins alte Büro zurückkehren. Hinweis für Ausländer: Dies gilt ausdrücklich für die Verlängerung bestehender Führerscheine. Bei der Erstausstellung oder nach einem Wohnsitzwechsel sind Ausländer in der Praxis an das DLT ihrer Wohnsitzprovinz gebunden, da das Certificate of Residence nur bei der zuständigen örtlichen Immigration ausgestellt wird.

Das DLT-System ist landesweit vernetzt. Erfahrene Expats empfehlen dennoch, das Büro in der eigenen Provinzhauptstadt zu bevorzugen – dort sind die Mitarbeiter mit den üblichen Anfragen von Ausländern in der Region vertrauter und die Abläufe oft eingespielter.

Dienstleister und Agenturen als Alternative zum Selbst-Erledigen
Wer den Gang zum DLT lieber delegieren möchte, kann spezialisierte Agenturen beauftragen. Diese prüfen die Dokumente vorab, kümmern sich um die Terminbuchung und stellen vor Ort einen Übersetzer. Für Personen mit eingeschränkter Mobilität oder wenig Erfahrung mit Thai-Behörden kann das eine sinnvolle Option sein.

Die Kosten für solche Serviceleistungen variieren stark und liegen in der Regel zwischen 1.500 und 3.000 THB pro Person, zusätzlich zu den Behördengebühren. Es empfiehlt sich, vorab ein schriftliches Angebot einzuholen und zu prüfen, welche Leistungen genau enthalten sind.

Praktische Tipps für den Tag beim Verkehrsamt
Wer früh erscheint – möglichst kurz nach der Öffnungszeit um 7:30 Uhr – hat die besten Chancen auf kurze Wartezeiten. Ausländer sollten allerdings beachten, dass viele DLT-Büros zu Beginn vorrangig Neulinge und Erstantragsteller abfertigen. Erfahrene Expats empfehlen, eher ab 9:00 Uhr zu erscheinen – dann sind die Stoßzeiten der frühen Morgenstunden vorbei und die Abläufe entspannter. Alle Dokumente sollten vollständig und in der richtigen Anzahl an Kopien mitgebracht werden. Fehlende Unterlagen bedeuten: wieder von vorne anstellen.

Die Klimaanlagen in Thai-Behörden laufen oft auf voller Stufe – ein leichter Pullover ist empfehlenswert. Außerdem sollte man Geduld einplanen: Selbst mit Termin und vollständigen Dokumenten dauert der gesamte Prozess selten unter zwei Stunden. Ein gutes Buch oder Hörbuch hilft.
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Was sich künftig ändern könnte – Ausblick auf weitere Reformen
Das DLT prüft nach eigenen Angaben, ob und wie körperliche Eignungstests künftig auch für ältere Fahrer teilweise digital durchgeführt werden könnten. Konkrete Pläne oder Zeitpläne wurden bislang nicht angekündigt. Bis auf Weiteres bleibt der persönliche Amtsgang für alle Antragsteller ab 55 Jahren Pflicht.

Der Trend in Thailand geht klar in Richtung digitaler Verwaltung. Wer die aktuellen Regelungen kennt und gut vorbereitet zum DLT kommt, erledigt die Verlängerung in aller Regel ohne größere Schwierigkeiten. Das System ist fairer und praktikabler, als sein Ruf manchmal vermuten lässt.





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Fotoquellen
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