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Indien 04 - ab 1.6.2025


24.2.2026: Indien unter Modi kopiert Killer-Israel:
Kaschmir, Spionage, Zerstörung von Gebäuden: Wie Modis Indien das 'Israel-Modell' übernahm
Kashmir, spying, demolitions: How Modi’s India embraced ‘Israel model’

https://www.aljazeera.com/features/2026/2/24/kashmir-spying-demolitions-how-modis-india-embraced-israel-model

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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1.6.2025: Indischer General räumt Flugzeugverluste bei Zusammenstoß mit Pakistan ein: Hier ist, was er sagte
India general admits jet losses in clash with Pakistan: Here’s what he said

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/1/india-general-admits-jet-losses-in-clash-with-pakistan-heres-what-he-said




2.6.2025: Panik an der Grenze: Indische Streitkräfte töten Rebellen in Myanmar:

"Alle fühlen sich unsicher":

‘Everyone feels unsafe’: Border panic as Indian forces kill Myanmar rebels

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/2/everyone-feels-unsafe-border-panic-as-indian-forces-kill-myanmar-rebels




Indien am 3.6.2025: Freihandel mit Eurasien-Union geplant:
Noch in 2025: Indien und EAWU wollen Freihandelsgespräche aufnehmen


https://de.rt.com/international/246663-indien-und-eawu-wollen-in/



4.6.2025: Konflikt mit Indien: Pakistans Premier bittet Putin um Hilfe

https://de.rt.com/international/246857-pakistanischer-premierminister-bittet-putin-um/



Indien mit Zwangsarbeit am 7.6.2025:
"Offenes Gefängnis": Die Zwangsarbeit, die Indiens 5-Billionen-Dollar-Wirtschaftstraum vorantreibt
‘Open prison’: The forced labour driving India’s $5 trillion economy dream

https://www.aljazeera.com/features/2025/6/7/open-prison-the-forced-labour-driving-indias-5-trillion-economy-dream



9.6.2025: Der indisch-pakistanische Konflikt fordert ein unerwartetes Opfer: rosa Salz aus dem Himalaya
India-Pakistan conflict claims an unlikely victim: Himalayan pink salt

https://www.aljazeera.com/economy/2025/6/9/india-pakistan-conflict-claims-an-unlikely-victim-himalayan-pink-salt



Al
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Indien am 10.6.2025: "Agrarkredite" sind eben nur "Kredite":
"Bricht die Würde": Indiens Lebensader für Agrarkredite wird zur Schuldenfalle
‘Breaks your dignity’: India’s farm credit lifeline turns into debt trap

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/10/how-a-credit-lifeline-for-indias-farmers-has-turned-into-a-debt-trap



11.6.2025: In Indien kam der Krieg in feministischer Tarnung
In India, war came dressed in feminist camouflage

https://www.aljazeera.com/opinions/2025/6/11/in-india-war-came-dressed-in-feminist-camouflage




Indien Absturz https://www.nau.ch/news/ausland/indien-flugzeugabsturz-kurz-nach-start-133-menschen-an-bord-67003301

Redaktion - Keystone-SDA - Indien - In Indien ist ein Flugzeug kurz nach dem Start vom Flughafen Ahmedabad abgestürzt. Gemäss indischen Medien befanden sich 242 Menschen an Bord.

    Am Donnerstag stürzte in Indien ein Flugzeug auf dem Weg nach Grossbritannien ab.
    An Bord der Maschine sollen sich 242 Menschen befunden haben.
    Das Flugzeug gehörte zur Flotte von Air India.
    Nun ist klar: Beim Flugzeugabsturz kamen mindestens 204 Menschen ums Leben.

Beim Absturz eines Passagierflugzeugs in Indien «gibt es wohl keine Überlebenden». Diese traurige Botschaft vermittelte der zuständige Polizeichef am Donnerstagnachmittag (Schweizer Zeit).
Die Chance, noch lebende Passagiere zu finden, werde immer kleiner, sagte er weiter. Es gebe auch am Boden viele Todesopfer.
Rettungskräfte transportierten im Laufe des Donnerstags zahlreiche mit weissen Tüchern bedeckte Leichen ab.

Überlebende entdeckt
Der indische Premierminister Narendra Modi sprach von einer «Tragödie», die fassungslos mache. «In dieser traurigen Stunde» seien seine Gedanken bei allen Betroffenen.
Laut dem Polizeipräsidenten von Ahmedabad scheint es einen Überlebenden zu geben. Er teilte der Nachrichtenagentur ANI mit, auf Sitzplatz 11A sei ein Überlebender entdeckt worden.
Jedoch gibt es mittlerweile auch traurige Gewissheit. Wie ein Sprecher der Polizei gegenüber der Deutschen Presse-Agentur sagt, sind 204 Leichen geborgen worden.

War mit über 200 Menschen unterwegs nach London
Wie die Zeitung «Times of India» berichtet, stürzte eine Air-India-Maschine kurz nach dem Start nahe des Flughafens Ahmedabad ab.
242 Passagiere sollen sich an Bord der Boeing 787 befunden haben. Darunter 230 Passagiere, 2 Piloten und 10 Crewmitglieder. Anfängliche Medienberichte sprachen zunächst von 133 Insassen.
An Bord waren Angaben der Fluggesellschaft zufolge Staatsbürger aus Indien, Grossbritannien, Kanada und Portugal.

Flugzeug krachte in Ärzteunterkunft
Ein Polizist bestätigte gegenüber örtlichen Medien entsprechende Berichte auf der Plattform X, wonach das Flugzeug in ein Gebäude, gestürzt sei. Dieses diene als Unterkunft für Ärztinnen und Ärzte.
Es befindet sich in einem Wohngebiet, so der Polizist weiter. Ein Bild zeigt das zerstörte Innere der Unterkunft – auf den Tischen liegen mit Essen befüllte Teller.
Ein von der indischen Behörde für Industriesicherheit auf X veröffentlichtes Foto zeigt das Heck des Flugzeugs. Dieses ragt waagerecht aus einem Gebäude heraus. Weitere Fotos zeigen verbrannte Trümmerteile und Löscharbeiten vor dem Gebäude.
Dieses liegt südlich des Flughafens in Ahmedabad. Es steht am Rand einer Klinikanlage, auf der unter anderem ein Forschungsinstitut sowie eine medizinische Hochschule stehen.
Dazu, wie viele Menschen sich zu dem Unfallzeitpunkt im Gebäude befanden, gab es bislang keine offiziellen Angaben.

Signal des Flugzeugs ging kurz nach dem Start verloren
Wie «Flightradar24» auf X schreibt, handelte es sich bei der Unglücksmaschine um das Flugzeug mit der Registrierung VT-ANB. Der Flieger wurde im Januar 2014 an Air India ausgeliefert und war seither für die Airline unterwegs.
Laut weiteren Angaben der Luftfahrtplattform auf war der Start der Maschine gegen 13.10 Uhr (Ortszeit) im Westen Indiens geplant.
Um 18.25 (Ortszeit) sollte sie am Flughafen London Gatwick landen. Doch wenige Minuten nach dem Start soll das Signal verloren gegangen sein.
Erste Daten des sogenannten ADS-B-Systems, das im Sekundentakt Daten zu Position, Geschwindigkeit und Flughöhe liefert, zeigen laut «Flightradar24», dass das Flugzeug bis auf eine barometrische Höhe von 625 Fuss gestiegen war. Danach sei es mit einer Geschwindigkeit von 475 Fuss pro Minute gefallen.
Auch die Darstellung des Flugverlaufs auf «Flightradar24» endet bereits kurz nach dem Ende der Startbahn.
Die Ursache für den Absturz war vorerst völlig unklar. Die Nachrichtenagentur PA zitierte Natarajan Chandrasekaran von den Air-India-Eigentümern, der von einem «tragischen Unfall» sprach. Das Hauptaugenmerk liege auf der Unterstützung aller betroffenen Menschen und Familien.

Keir Starmer: Szenen sind «erschütternd»
Der britische Premierminister Keir Starmer schrieb, die Szenen seien «erschütternd». Auch der britische König Charles III. liess sich über die aktuelle Entwicklung informiert.
Eine Sprecherin der EU-Kommission bekundete ihr Beileid. «Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen, ihren Angehörigen, Familien und Freunden.»
Trümmer des abgestürzten Flugzeugs.
«Wir teilen Ihren Schmerz», schrieb EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. An Indiens Premier Modi gerichtet, betonte sie: «Europa ist in diesem Moment der Trauer mit Ihnen und dem indischen Volk solidarisch.»

Boeing-Maschinen im Fokus
Nach Angaben der Aviation Safety Network Database war es der erste Unfall mit einem 787 Dreamliner.
In den vergangenen Jahren war Boeing immer wieder wegen Sicherheitsprobleme in die Schlagzeilen geraten. Bei den Unglücken mit Flugzeugen des Modells 737 Max im Oktober 2018 und März 2019 waren 346 Menschen ums Leben gekommen.
Luftfahrtbehörden in aller Welt hatten daraufhin Flugverbote für das Modell erlassen. Erst nach einigen technischen Verbesserungen wurde das Modell schrittweise wieder für den Flugverkehr freigegeben.


Ahmedabad (Indien) am 12.6.2025: Ein einziger Überlebender beim Absturz eines Air-India-Flugzeugs in Ahmedabad mit 240 Toten
Lone survivor reported as Air India plane crash in Ahmedabad kills 240

https://www.aljazeera.com/news/liveblog/2025/6/12/live-air-india-flight-carrying-at-least-244-people-crashes-on-takeoff



Ahmedabad (Indien) am 12.6.2025: "Katastrophaler" Flugzeugabsturz von Air India in der Nähe von Ahmedabad: Was wir wissen
‘Catastrophic’ Air India plane crash near Ahmedabad: What we know

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/12/catastrophic-air-india-plane-crash-near-ahmedabad-what-we-know



https://orf.at/stories/3396573/

Passagiere, die sich nicht benehmen und deshalb aus dem Flugzeug geworfen werden, müssen bei Ryanair künftig 500 Euro Geldstrafe zahlen.

„Wir hoffen, dass unser proaktiver Ansatz als Abschreckung wirkt, um inakzeptables Verhalten an Bord unserer Flugzeuge zu unterbinden“, sagte heute ein Sprecher des Unternehmens.

Es handle sich zwar um eine „kleine Zahl“ von Passagieren, die sich ungebührlich benehmen, wie die Airline erklärte. Ryanair sei aber „die pünktlichste Fluggesellschaft Europas“, die Fluggäste erwarteten eine bequeme und stressfreie Reise und eine pünktliche Ankunft.

Ryanair-Chef Michael O’Leary hatte im vergangenen Sommer über zunehmende Probleme mit betrunkenen Passagieren geklagt und Beschränkungen bei der Ausgabe von Alkohol auf den Flughäfen gefordert.








Air India-Absturz in Ahmedabad am 13.6.2025: Grüne+weisse Lichter - Ziel Wohngebiet - "dass etwas nicht stimmte":
Air India-Überlebender: „So verlief der Absturz"
https://exxpress.at/news/air-india-ueberlebender-so-verlief-der-absturz/

Nach dem Absturz einer Air-India-Maschine im westindischen Ahmedabad hat der einzige überlebende Passagier nun detailliert geschildert, wie er das Unglück erlebte und auch überstand.

“Es ist alles vor meinen Augen passiert und ich konnte überhaupt nicht glauben, wie es mir gelungen ist, da lebend rauszukommen”, sagte Vishwash Kumar Ramesh am Freitag von seinem Krankenbett aus dem indischen Sender DD News. Der 40-Jährige wird derzeit wegen Verbrennungen und anderer Verletzungen im Krankenhaus behandelt.

    Ein Beitrag geteilt von Okoroigwe Chinonso V (@isee_magazine)

Schon “eine Minute nach dem Start” habe es sich angefühlt, als ob etwas nicht stimme, sagte Ramesh in dem Interview. “Mir wurde klar, dass etwas passiert ist, und dann gingen plötzlich die grünen und weißen Lichter an.” Danach sei die Maschine anscheinend schneller geflogen – “direkt auf etwas zu, was sich dann als eine Unterkunft eines Krankenhauses erwies”. Danach stürzte das riesige Flugzeug vom Typ Boeing 787-8 Dreamliner auf ein Wohngebiet in unmittelbarer Nähe des Flughafens von Ahmedabad.

„Zuerst dachte ich auch, dass ich gleich sterben würde"
“Zuerst dachte ich auch, dass ich gleich sterben würde, aber als ich meine Augen öffnete, wurde mir klar, dass ich noch am Leben bin”, schilderte Ramesh weiter. Vor sich habe er eine leblose Stewardess und ältere Passagiere gesehen. “Ich öffnete meinen Sicherheitsgurt und versuchte zu entkommen und es hat geklappt”, sagte der 40-Jährige, der Medienberichten zufolge auf Platz 11 A in der Nähe des Notausgangs gesessen hatte.

Seine Seite des Flugzeugs sei offenbar nicht auf dem Gebäude aufgekommen, sagte Ramesh. Sie sei “näher am Boden” gewesen und als die Flugzeugtür aufgegangen sei, habe er gesehen, dass dort Platz genug für ihn war, um hinauszugleiten. Auf Videos, die in Onlinenetzwerken verbreitet wurden, war Ramesh zu sehen, wie er in einem blutverschmierten T-Shirt zu einem Krankenwagen humpelte.

Leichte Verbrennungen an einer Hand
“An meiner linken Hand habe ich leichte Verbrennungen wegen des Feuers, aber ein Rettungswagen hat mich in ein Krankenhaus gebracht”, sagte der Überlebende. Dort kümmere sich das Personal gut um ihn. Zudem bekam Ramesh am Freitag Besuch von Indiens Premierminister Narendra Modi, wie auf dessen Youtube-Kanal zu sehen war.

Ramesh hatte die Unglücksmaschine zusammen mit seinem Bruder bestiegen, um nach London zu fliegen. Der Brite mit indischen Wurzeln lebt nach Angaben der britischen Nachrichtenagentur PA in der zentralenglischen Stadt Leicester.

Bei den 230 Passagieren des Fluges AI-171 handelte es sich laut Air India um 169 Inder, 53 Briten, sieben Portugiesen und einen Kanadier. Zudem waren demnach zwölf Besatzungsmitglieder an Bord. Nach Polizeiangaben vom Freitag wurden bisher 265 Todesopfer aus dem Flugzeugwrack sowie aus den Gebäuden geborgen, in die die Maschine gekracht war. Unter den Toten sind demnach mindestens 24 Menschen, die nicht an Bord des Flugzeugs gewesen waren.


https://orf.at/stories/3396700/




Indien am 13.6.2025: Wie der tödliche Air-India-Absturz Träume zerstörte und ganze Familien auslöschte
How deadly Air India crash shattered dreams, wiped out entire families

https://www.aljazeera.com/features/2025/6/13/how-deadly-air-india-crash-shattered-dreams-wiped-out-entire-families



Indien am 13.6.2025: Ermittler durchsuchen Absturzstelle von Air India, Modi trifft einzigen Überlebenden
Investigators search Air India crash site as Modi meets lone survivor

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/13/investigators-search-air-india-crash-site-as-modi-meets-lone-survivor




Indien am 13.6.2025: "Ich erkannte, dass ich am Leben war": Einziger Überlebender des Air-India-Absturzes erzählt von Tragödie
‘I realised I was alive’: Sole survivor of Air India crash recounts tragedy

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/13/i-realised-i-was-alive-sole-survivor-of-air-india-crash-recounts-tragedy




Flugzeugabsturz in Indien am 13.6.2025: "Wir haben keinen Schub, verlieren an Kraft, können nicht abheben" - Das waren die letzten Worte des Piloten
https://www.blick.ch/ausland/viele-todesopfer-nach-boeing-absturz-in-indien-id20953725.html

In Indien ist am Donnerstag ein Flugzeug in der Nähe des Flughafens Ahmedabad abgestürzt. Über 240 Personen sind beim Unglück verstorben. Ein Mann hat den Absturz überlebt. Wir halten dich im Ticker auf dem Laufenden.

Das ist bekannt
Ein Flugzeug des Typs Boeing 787 Dreamliner der Fluggesellschaft Air India ist am Donnerstag nach dem Start in Ahmedabad im Westen Indiens abgestürzt
An Bord befanden sich 242 Menschen – 169 Inder, 53 Briten, fünf Portugiesen und ein Kanadier
Das Flugzeug war auf dem Weg nach London Gatwick
Die Maschine ist in einem Wohngebiet abgestürzt
Offenbar verlor das Flugzeug kurz nach dem Start den Kontakt zur Flugkontrolle am Boden. Der Pilot setzte noch einen Notruf ab
Zunächst gab die Polizei bekannt, keiner der Insassen habe überlebt. Später hiess es, der Passagier auf Sitz 11A sei lebend gefunden worden

Zahl der Todesopfer steigt auf 290. Bislang konnten 265 Leichen geborgen werden

Das waren die letzten Worte des Piloten
Wie am Donnerstag bekannt wurde, setzten die Air India-Piloten kurz vor dem Absturz noch einen «Mayday»-Notruf ab. Jetzt veröffentlichten verschiedene Medien den Inhalt dieses Funkspruches. Mit seinen letzten Worten versuchte der Kapitän, die Katastrophe elf Sekunden nach dem Start noch abzuwenden. «Mayday – wir haben keinen Schub, verlieren an Kraft, können nicht abheben.» Doch der Notruf konnte die Maschine, die nur eine Höhe von 200 Metern erreichte, nicht mehr retten – sie stürzte ab.

Pilot Sumeet Sabharwal verfügte über 8200 Flugstunden – galt als erfahren. Als Nächstes werden die indischen Behörden mit der Untersuchung der Absturzursache beginnen. Grossbritannien sowie auch US-Präsident Donald Trump haben ihre Unterstützung angeboten.


Indien Flugzeugabsturz am 13.6.2025: KEIN Rauch an den Triebwerken - haben die Piloten Hebel verwechselt?
Flugzeugabsturz in Indien, Analyse eines erfahrenen Flugkapitäns
https://www.youtube.com/live/agHZdJO40l0?si=nS5WnDPhQCg5ThKp
https://t.me/standpunktgequake/194183

1 die Landeklappen sind nur wenig ausgefahren, vermutlich auf Position 1 anstelle 5.

2 das Fahrwerk ist immer noch ausgefahren, was auf dieser Höhe eingefahren sein müsste und zusätzlichen Widerstand verursacht.

3 das Flugzeug ist stark angestellt, was die ungenügende Klappenstellung bestätigt.

4 Aus dem Video und von Zeugen ist nur geringer Triebwerklärm zu hören.

5 Es ist weder Rauch noch Feuer zu sehen.

6 Ein Triebwerkausfall ist weniger wahrscheinlich.

7 Verwechslung Fahrwerk mit Klappenhebel?

8 Technisches Problem?

9 Medizinisches Problem?

——

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Flugzeugabsturz in Indien - Analyse eines erfahrenen Flugkapitäns - 13.06.2025
https://t.me/bitteltv - mein T


13.6.2025: Der Absturz in Ahmedabad (Indien) - Möglichkeiten: Softwarefehler - Hacker mit politischem Manöver - Mechaniker - Kerosin verschmutzt - Autopilot - falsche Hebel bedient
von Michael Palomino NIE IMPFEN+MANDAT 1919 EINRICHTEN - 13.6.2025

'Habe heute 13.6.2025 zufällig einen Piloten getroffen, der Frachtflugzeuge flog:
These Softwareproblem:
— der Dreamliner (Boeing 787) hat oft "Softwareprobleme", das kommt bei dem x mal vor - bei Airbus kommt so was NIE vor
— er selber sei Frachtflugzeuge geflogen, auch die Boeing 787, einmal musste er mit einer Boeing 787 6 Stunden in Philadelphia warten, bis man die Software von einem Triebwerk in Ordnung gebracht hatte
— es könnte also sein, dass bei dem Dreamliner in Indien in Ahmedabad ein Check zu wenig gemacht worden ist und die Software gesponnen hat und gleich BEIDE  Triebwerke gedrosselt hat - dann beklagte der Pilot: "Wir haben keinen Schub, verlieren an Kraft, können nicht abheben" und wusste nicht was tun, weil dieser Fall nicht geübt wird
— als ich erwähnte, die Boeing-Fabrik in Seattle sei doch gleich neben Microsoft und Boeing hätte vielleicht Microsoft-Software eingebaut, lehnte der Pilot ab, nein, das sei sichere Software - wirklich?
— der Pilot war ein CH-Mann schweizerdeutsch, technisch versiert, seit kurzem pensioniert.

Ich persönlich werde den Verdacht nicht los, dass jemand von aussen den Dreamliner gehackt hat (Boeings kann man ferbedienen, sie haben in der Software diesen "Hintereingang" eingebaut, das wurde 2001 auch so gemacht) - also ich meine klar, per Fernbedienung hat man das Flugzeug zum Absturz gebracht als Ablenkung zur Israel-Iran-Eskalation.

Andere Manipulationen könnten sein:
— Mechaniker haben die Turbinen absichtlich falsch eingestellt und sich einen Witz erlaubt
Andere These, die heute noch diskutiert wurde:
— das Kerosin war verschmutzt und die Triebwerke erhielten nicht mehr genug Treibstoff
Der Frachtpilot sagte auch noch:
— die Piloten haben vielleicht den Autopilot starten lassen und dann erfolgte keine Korrektur und die Piloten haben es zu spät gemerkt und konnten nicht mehr eingreifen
— denn gewisse Fluggesellschaften verlangen, dass ein gewisser Prozentsatz von Starts und v.a. Landungen mit dem Autopiloten gemacht wird
Noch eine Möglichkeit, die diskutiert wurde:
— die Piloten haben falsche Hebel bedient und es nicht gemerkt, waren abgelenkt.

Abstürze sind meistens Pilotenfehler, meinte der CH-Frachtpilot. Wer weiss, was nun rauskommt.

Die Untersuchung wird sicher einen Grund finden, so dass niemand bezahlen muss.

Gruss, Michael NIE IMPFELEN + MANDAT 1919 EINRICHTEN
😜💪🌻


ENGL:
June 13, 2025: The plane crash in Ahmedabad (India) - Possibilities: Software error - hacker with political maneuver - mechanic - kerosene contaminated - autopilot - wrong levers operated
by Michael Palomino NEVER VACCINATE+SET UP THE MANDATE OF 1919 - June 13, 2025 - translation with Deepl

'Just happened to meet a pilot flying cargo planes today 6/13/2025:
Thesis software problem:
- the Dreamliner (Boeing 787) often has "software problems", this happens x times - at Airbus this NEVER happens
- he himself had flown cargo planes, including the Boeing 787, once he had to wait 6 hours in Philadelphia with a Boeing 787 until the software of one engine had been fixed
- so it could be that a check was not done enough on the Dreamliner in India in Ahmedabad and the software spun and immediately throttled BOTH engines - then the pilot complained: "We have no thrust, lose power, can't take off" and didn't know what to do because this case is not practiced
- when I mentioned that the Boeing factory in Seattle was right next to Microsoft and that Boeing might have installed Microsoft software, the pilot refused, no, that was safe software - really?
- the pilot was a Swiss man, Swiss German, technically experienced, recently retired.

Personally, I can't get rid of the suspicion that someone hacked the Dreamliner from the outside (Boeings can be remote-controlled, they have this “back door” built into the software, which was also done in 2001) - so I mean clearly, the plane was brought down by remote control as a distraction to the Israel-Iran escalation.

Other manipulations could be:
- mechanics deliberately misadjusted the turbines and made a joke
Another theory that was still being discussed today:
- the kerosene was contaminated and the engines were no longer receiving enough fuel
The cargo pilot also said:
- the pilots may have let the autopilot take off and then no correction was made and the pilots realized it too late and could no longer intervene
- because certain airlines require that a certain percentage of take-offs and, above all, landings are carried out using the autopilot. Another possibility that was discussed:
- the pilots operated the wrong levers and didn't notice, were distracted.

Crashes are mostly pilot error, said the CH cargo pilot. Who knows what will come out now.

The investigation will surely find a reason so that nobody has to pay.

Greetings, Michael NEVER VACCINATE + SET UP THE MANDATE OF 1919
😜💪🌻


ESP

13-06-2025: La caída del avión en Ahmedabad (India) - Posibilidades: Error de software - hacker con maniobra política - mecánico - queroseno contaminado - piloto automático - palancas equivocadas operado
por Michael Palomino NUNCA VACUNAR E INSTALAR EL MANDATO DE 1919 - 13-06-2025 - traducción con Deepl

'Acabo de conocer a un piloto de aviones de carga hoy 6/13/2025:
Problema de software de tesis:
- el Dreamliner (Boeing 787) a menudo tiene "problemas de software", esto sucede x veces - en Airbus esto NUNCA sucede
- él mismo había volado aviones de carga, incluido el Boeing 787, una vez tuvo que esperar 6 horas en Filadelfia con un Boeing 787 hasta que se arregló el software de un motor
- así que podría ser que una comprobación no se hizo lo suficiente en el Dreamliner en la India en Ahmedabad y el software giró e inmediatamente aceleró AMBOS motores - entonces el piloto se quejó: "No tenemos empuje, perdemos potencia, no podemos despegar" y no sabía qué hacer porque este caso no se practica
- cuando mencioné que la fábrica de Boeing en Seattle estaba justo al lado de Microsoft y que Boeing podría haber instalado software de Microsoft, el piloto se negó, no, eso era software seguro - ¿en serio?
- el piloto era un hombre suizo, suizo alemán, técnicamente experimentado, recientemente jubilado.

Personalmente, no puedo deshacerme de la sospecha de que alguien hackeó el Dreamliner desde el exterior (los Boeing pueden ser controlados a distancia, tienen esta «puerta trasera» incorporada en el software, que también se hizo en 2001) - así que quiero decir claramente, el avión fue derribado por control remoto como una distracción a la escalada Israel-Irán.

Otras manipulaciones podrían ser:
- los mecanicos desajustaron deliberadamente las turbinas e hicieron una broma
Otra teoria que todavia hoy se discute:
- el queroseno estaba contaminado y los motores ya no recibían suficiente combustible
El piloto de carga también dijo:
- los pilotos pueden haber dejado que el piloto automático despegara y luego no se hizo ninguna corrección y los pilotos se dieron cuenta demasiado tarde y ya no podían intervenir
- porque algunas compañías aéreas exigen que un determinado porcentaje de los despegues y, sobre todo, de los aterrizajes se realicen con el piloto automático. Otra posibilidad que se barajó
- los pilotos accionaron las palancas equivocadas y no se dieron cuenta, estaban distraídos.

Los accidentes se deben sobre todo a errores de los pilotos, dijo el piloto de carga de CH. Quién sabe lo que saldrá ahora.

Seguro que la investigación encuentra un motivo para que nadie tenga que pagar.

Saludos, Michael NUNCA VACUNAR Y ESTABLECER EL MANDATO DE 1919
😜💪🌻


F
13/06/2025 : Le crash à Ahmedabad (Inde) - Possibilités : erreur de logiciel - hacker avec man½uvre politique - mécaniciens - kérosène pollué - pilote automatique - mauvais levier actionné
par Michael Palomino NE JAMAIS VACCINER+INSTALLER LE MANDAT DE 1919 - 13/06/2025 - traduction avec Deepl

'Ai rencontré par hasard aujourd'hui 13.6.2025 un pilote qui pilotait des avions cargo :
These problème de logiciel :
- le Dreamliner (Boeing 787) a souvent des "problèmes de logiciel", cela arrive x fois chez lui - chez Airbus, cela n'arrive JAMAIS
- il a lui-même piloté des avions cargo, également le Boeing 787, une fois il a dû attendre 6 heures à Philadelphie avec un Boeing 787 jusqu'à ce que l'on ait réparé le logiciel d'un moteur
- il se pourrait donc que sur le Dreamliner en Inde à Ahmedabad, un contrôle ait été fait en moins et que le logiciel ait filé et ait étranglé immédiatement les DEUX moteurs - le pilote s'est alors plaint : "Nous n'avons pas de poussée, nous perdons de la puissance, nous ne pouvons pas décoller" et ne savait pas quoi faire, car ce cas n'est pas pratiqué
- lorsque j'ai mentionné que l'usine Boeing de Seattle se trouvait juste à côté de Microsoft et que Boeing avait peut-être intégré des logiciels Microsoft, le pilote a refusé, non, c'était un logiciel sûr - vraiment ?
- Le pilote était un Suisse allemand, techniquement expérimenté, à la retraite depuis peu.

Personnellement, je ne peux pas m'empêcher de soupçonner que quelqu'un de l'extérieur a piraté le Dreamliner (on peut télécommander les Boeings, ils ont intégré cette « entrée arrière » dans le logiciel, cela a été fait en 2001) - je veux donc dire clairement qu'on a fait s'écraser l'avion par télécommande pour faire diversion à l'escalade Israël-Iran.

D'autres manipulations pourraient être :
- des mécaniciens ont délibérément mal réglé les turbines et se sont permis de faire une blague
Autre thèse encore discutée aujourd'hui :
- le kérosène était pollué et les moteurs ne recevaient plus assez de carburant
Le pilote du cargo a également déclaré :
- les pilotes ont peut-être laissé le pilote automatique démarrer et ensuite aucune correction n'a eu lieu et les pilotes s'en sont aperçus trop tard et n'ont plus pu intervenir
- car certaines compagnies aériennes exigent qu'un certain pourcentage de décollages et surtout de décollages de l'avion soit effectué. Une autre possibilité qui a été discutée :
- les pilotes ont actionné les mauvaises manettes et ne l'ont pas remarqué, ils étaient distraits.

Les crashs sont le plus souvent des erreurs de pilotage, selon le pilote de fret suisse. Qui sait ce qui va ressortir ?

L'enquête trouvera certainement une raison pour que personne ne doive payer.

Salutations, Michael NE JAMAIS VACCINER + INSTALLER LE MANDAT DE 1919
😜💪🌻


Seattle am 13.6.2025: John Barnett (Qualitätskontrolleur - Quality Manager) warnte schon 2015 bis 2017 vor kr. Boeing-Praktiken beim Bau des Dreamliners Boeing 787 [zugunsten des Profits]:
Falsche Teile einbauen - Sicherheitskontrollen umgehen - gegen "US"-Gesetze verstossen:
Indien: Boeing-Whistleblower (†) warnte schon 2024 vor Todesmaschine
https://www.nau.ch/news/ausland/indien-boeing-whistleblower-warnte-schon-2024-vor-todesmaschine-67003750

Riccardo Schmidlin - Indien - Am Donnerstag stürzte eine Boeing 787 in Indien ab. Ein Whistleblower warnte bereits vor einiger Zeit vor Qualitätsproblemen beim Dreamliner.

Es ist der erste Totalverlust einer Boeing 787 weltweit.

Der tragische Absturz einer Boeing 787-8 Dreamliner der Air India gestern Donnerstag in Indien hat weltweit Bestürzung ausgelöst.
Die Maschine stürzte kurz nach dem Start über einer Wohngegend ab. An Bord befanden sich 242 Menschen, darunter 230 Passagiere und 12 Crew-Mitglieder.
Bis auf einen Passagier kamen beim Absturz alle Personen ums Leben. Auch am Boden gab es Tote. Die Maschine war auf dem Weg nach London-Gatwick.

Die Ursachen des Unglücks sind noch unklar, die Ermittlungen laufen. Fernsehbilder zeigten brennende Trümmer und dichten schwarzen Rauch nahe des Flughafens.
Dieser Absturz ist der erste Totalverlust einer Boeing 787 überhaupt. Der Flugzeugtyp ist seit 2011 im Einsatz und galt bislang als sicher.
Doch: Nach der Tragödie sorgt ein Bericht der BBC aus dem April 2024 für Aufsehen.

Mangelnde Kontrollen bei Boeing 787?
John Barnett, ein ehemaliger Mitarbeiter von Boeing, erhob kurz vor seinem Tod schwere Anschuldigungen gegen das Unternehmen.
Er warf Boeing «zahllose» Verstösse gegen US-Gesetze vor. Und er behauptete, das Unternehmen habe versucht, Qualitätskontrollen in einer Fabrik zu «eliminieren», die 787er-Flugzeuge herstellt.
Er machte auf unzulässige Praktiken aufmerksam. Wie etwa den Einbau kontaminierter oder falsch behandelter Teile. Und er sprach von strukturellen Problemen in der Produktionskultur.

Boeing-Whistleblower wurde tot aufgefunden
Barnett hatte mehr als 30 Jahre für Boeing gearbeitet. Er war bis zu seiner gesundheitsbedingten Pensionierung im Jahr 2017 als Qualitätskontrollmanager tätig.
Nach seiner Pensionierung reichte er eine Klage gegen das Unternehmen ein. Es gab Vergeltungsmassnahmen von Managern, nachdem er eine Reihe ernster Sicherheitsbedenken geäussert hatte.
Laut der Klage wurden Ingenieure unter Druck gesetzt, Mängel nicht zu melden, um Produktionsfristen einzuhalten. Zudem sei von unzureichender Aufsicht und von Risiken durch Fremdkörper in Triebwerken und falsch eingebaute Bauteile die Rede gewesen.
Boeing bestritt die Vorwürfe. Im März 2024 wurde Barnett tot aufgefunden. Er hatte sich das Leben genommen.




https://www.nau.ch/news/ausland/air-india-zahlt-nach-flugzeugabsturz-an-opferfamilien-67004439

DPA - Deutschland - Bei dem Absturz des Passagierflugzeugs kommen fast alle Menschen an Bord ums Leben. Die Fluggesellschaft kündigt den Opferfamilien finanzielle Hilfe an.

Nach dem verheerenden Absturz eines ihrer Passagierflugzeuge hat Air India angekündigt, an die Familien der Todesopfer zunächst 250.000 Rupien (etwa 25.000 Euro) zu zahlen. Das Geld solle helfen, den sofortigen finanziellen Bedarf der betroffenen Familien zu decken, teilte die Fluggesellschaft auf X mit. Auch der einzige Überlebende unter den 242 Menschen an Bord erhalte das Geld. Die Summe soll demnach zusätzlich zu den 10 Millionen Rupien (100.570 Euro) ausgezahlt werden, die der Mutterkonzern Tata Group stellen will.

Berichte: Mindestens 270 Tote

Nach übereinstimmenden Berichten des Senders NDTV und anderer indischer Medien, die sich auf Beamte und Ärzte berufen, kamen bei der Katastrophe vom Donnerstag mindestens 270 Menschen im Flugzeug und am Boden in Ahmedabad ums Leben. Von der Regierung wurden bisher keine offiziellen Zahlen genannt.

Aus Kreisen der örtlichen Polizei in Ahmedabad hiess es am Samstag, eine genaue Opferzahl könne erst später genannt werden, da gefundene Leichenteile an der Absturzstelle bislang nicht durch DNA-Abgleiche zugeordnet werden könnten. Viele Leichen seien bis zur Unkenntlichkeit verkohlt, hiess es. Auch gelten demnach noch Menschen als vermisst. Sie könnten daher auch nicht zu den Toten gezählt werden. Auch offizielle Zahlen zu Vermissten oder Verletzten gab es zunächst nicht.

Die Maschine war kurz nach dem Start vom Flughafen in Ahmedabad im westlichen Bundesstaat Gujarat auf ein Wohngebiet gestürzt und in einem Feuerball aufgegangen. Zuvor war sie gegen ein Studentenwohnheim der medizinischen Hochschule der Stadt geprallt. Nach Angaben der Fluggesellschaft wurden 241 Menschen an Bord getötet, ein britischer Passagier überlebte. Die Boeing 787-8 war nach London unterwegs.

Untersuchungsausschuss
Das Ministerium für Zivilluftfahrt kündigte die Bildung eines Komitees an, das spätestens in drei Monaten einen Bericht zu den Unfalluntersuchungen vorlegen soll. Der Ausschuss unter Leitung des Innenministeriums werde damit beauftragt, unter anderem «die Grundursache des Absturzes» festzustellen und Empfehlungen zu geben, wie solche Unfälle besser verhindert werden können. Dem Komitee sollen Vertreter verschiedener Behörden angehören, die ihre Arbeit unabhängig von bereits laufenden Untersuchungen verrichten.






https://orf.at/stories/3396821/



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Indien hat  8 Millionen Männer zwangssterilisiert: Ein Dorf erinnert sich 50 Jahre später
India forcibly sterilised 8m men: One village remembers, 50 years later

https://www.aljazeera.com/features/2025/6/25/india-forcibly-sterilised-eight-m-men-one-village-remembers-fifty-years-later



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26.6.2025: Rüstungs-Aufholjagd in Indien

https://uncutnews.ch/ruestungs-aufholjagd-in-indien/

Zu viele Löwen jetzt in Indien am 28.6.2025:
Indiens Löwenzahlen steigen sprunghaft an: Warum sind einige Naturschützer besorgt?
India’s lion numbers soar: Why are some conservationists worried?

https://www.aljazeera.com/news/2025/6/28/indias-lion-numbers-soar-why-are-some-conservationists-worried



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Indien am 5.7.2025: Export von Bürgern: Indien verteilt weltweit Einflussagenten

https://de.rt.com/international/249631-export-von-buergern-indien-bekommt-einflussagenten/




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Trumps Zölle gegen Indien am 7.7.2025: "Nagel im Sarg": Trumps Stahl- und Aluminiumzölle lassen indische Gießereien bluten
‘Nail in a coffin’: Trump’s steel, aluminum tariffs bleed Indian foundries

https://www.aljazeera.com/economy/2025/7/7/nail-in-a-coffin-trumps-steel-aluminum-tariffs-bleed-indian-foundries





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9.7.2025: Russland erwartet bis zu einer Million Migranten aus Indien

https://de.rt.com/russland/250240-russland-erwartet-bis-zu-million-migranten/


Chennai (Indien) am 9.7.2025: Neuer Erdriss tut sich auf - 70m tief
https://t.me/standpunktgequake/198551
Chennai, Indien. Ein 70 Meter tiefer Riss hat sich auf einer Straße in der Nähe des Bahnhofs Perungudi in Chennai, Tamil Nadu, aufgetan.
https://t.me/standpunktgequake/198551



19.7.2025: EU sanktioniert Indiens zweitgrößte Raffinerie
https://de.rt.com/international/251112-eu-sanktioniert-indiens-zweitgroesste-raffinerie/




https://de.rt.com/international/251236-rosneft-eu-sanktionen-gegen-oelraffinerie/


Dharmasthala (Indien) am 22.7.2025: Der Tempel war zwischen 1995 und 2014 eine Stätte des Todes: Vergewaltigung und Mord an den Opfern - Morde an verarmten Männern - alles wurde als Opfer für Fantasie-Götter dargestellt etc.:
Wie eine indische Tempelstadt im Zentrum von Hunderten von mutmaßlichen Morden steht
How an Indian temple town is at the centre of hundreds of alleged murders

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/22/why-is-india-investigating-alleged-mass-killings-of-sexual-assault-victims

Fototext: Dharmasthala: Ein Pilger steht neben einem Elefanten am Dharmasthala-Tempel

Von Yashraj Sharma - Ein ehemaliger Arbeiter des Dharmasthala-Tempels in Karnataka sagt, er sei gezwungen worden, Hunderte von Leichen, darunter auch Kinder, zu begraben.
Neu-Delhi, Indien – Nachdem er drei Jahrzehnte lang von Schuldgefühlen geplagt, in schlaflosen Nächten verängstigt und oft die Stadt gewechselt hatte, tauchte ein 48-jähriger Dalit-Mann in Karnataka mit Informationen über eines der schrecklichsten mutmaßlichen Verbrechen in Indien auf.
Der Mann, der einst als Sanitärarbeiter im hochverehrten Dharmasthala-Tempel arbeitete, sagte der Polizei am 3. Juli [2025], dass er sich "extrem schweren Herzens und von einem unüberwindbaren Schuldgefühl" erholt habe. Als gerichtlich geschützter Zeuge kann die Identität des Mannes nach dem Gesetz nicht preisgegeben werden.
"Ich kann die Last der Erinnerungen an die Morde, die ich miterlebt habe, die ständigen Morddrohungen, die ich erhielt, um die Leichen zu begraben, die ich erhielt, nicht mehr ertragen", sagte er in seiner Erklärung, die von Al Jazeera überprüft wurde, "und den Schmerz der Schläge – dass ich, wenn ich diese Leichen nicht begraben würde, neben ihnen begraben werden würde."
Nun will der Whistleblower bei der Exhumierung von "Hunderten von Leichen" helfen, die er zwischen 1995 und 2014 vergraben hat – viele von ihnen Frauen und Mädchen, die angeblich nach sexuellen Übergriffen ermordet wurden, aber auch mittellose Männer, deren Morde er miterlebt haben will.
Nach Tagen anhaltenden Drucks von Aktivisten und öffentlichem Aufschrei hat die Regierung von Karnataka – regiert von der oppositionellen Kongresspartei – ein Special Investigation Team (SIT) eingesetzt, um die Vorwürfe der Körperverletzung und des Mordes zu untersuchen.
Was hat also der geschützte Zeuge in seiner Klage enthüllt? Hat die Tempelstadt eine Geschichte von Vergewaltigungen und Morden? Melden sich jetzt noch mehr Opfer?

"Hunderte von Leichen": Was steht in der Beschwerde?
Dharmasthala, ein 800 Jahre altes Pilgerdorf, liegt an den malerischen unteren Hängen der Westghats am Ufer des Nethravathi-Flusses in der Gegend von Belthangady im Distrikt Dakshina Kannada im Bundesstaat Karnataka, das täglich von fast 2.000 Gläubigen besucht wird.
Am 11. Juli [2025] erschien der Mann, der vollständig in schwarze Kleidung gehüllt war und nur von einem durchsichtigen Streifen bedeckt war, vor einem örtlichen Gericht in Belthangady, um seine Aussage aufzunehmen.
Der Beschwerdeführer, der der Dalit-Gemeinschaft angehört – der am wenigsten privilegierten und oft verfolgten Gruppe in Indiens komplexer Kastenhierarchie – kam 1995 als Sanitärarbeiter in den Tempel.
Zu Beginn seiner Beschäftigung, so sagte er in der Anzeige, bemerkte er, dass Leichen in der Nähe des Flusses auftauchten. "Viele weibliche Leichen wurden ohne Kleidung oder Unterwäsche gefunden. Einige Leichen wiesen deutliche Anzeichen von sexuellen Übergriffen und Gewalt auf; Verletzungen oder Strangulationsspuren, die auf Gewalt hindeuten, waren an diesen Körpern sichtbar", bemerkte er.
Anstatt dies jedoch den Behörden zu melden, sagte der Mann, er sei gezwungen worden, "diese Leichen zu entsorgen", nachdem seine Vorgesetzten ihn verprügelt und bedroht hatten: "Wir werden dich in Stücke schneiden; Wir werden alle eure Familienmitglieder opfern."
Die Vorgesetzten, so behauptete er, hätten ihn zu bestimmten Orten gerufen, an denen es Leichen gab. "Oft handelte es sich bei diesen Leichen um minderjährige Mädchen. Das Fehlen von Unterwäsche, zerrissener Kleidung und Verletzungen an ihren Geschlechtsteilen deutete auf brutale sexuelle Übergriffe an ihnen hin", sagte er. "Einige Leichen hatten auch saure Brandflecken."
Der Mann hat der Polizei und dem Gericht mitgeteilt, dass er bereit sei, sich allen Tests zu unterziehen, einschließlich Gehirnkartierungen und eines Lügendetektors, und dass er bereit sei, die Orte von Massenbegräbnissen zu identifizieren. Einige Stätten werden wahrscheinlich in den kommenden Tagen exhumiert.
In den fast 20 Jahren, in denen er in dem Tempel arbeitete, sagte der Mann, er habe "Leichen an mehreren Orten in der Gegend von Dharmasthala vergraben".
Manchmal, wie angewiesen, verbrannte er Leichen mit Diesel. "Sie wiesen mich an, sie komplett zu verbrennen, damit keine Spur zu finden wäre. Die Zahl der Leichen, die auf diese Weise entsorgt wurden, ging in die Hunderte", sagte er.

Warum ist er untergetaucht?
Im Jahr 2014, nachdem er 20 Jahre lang dort gearbeitet hatte, sagte er: "Die psychische Folter, die ich erlebte, war unerträglich geworden."
Dann wurde ein Mädchen aus seiner eigenen Familie von einer Person sexuell belästigt, die mit den Aufsehern des Tempels in Verbindung stand, was zu der Erkenntnis führte, dass die Familie "sofort von dort weg" musste. Im Dezember 2014 floh er mit seiner Familie aus Dharmasthala und informierte niemanden über seinen Verbleib.
Seitdem lebe die Familie in einem Nachbarstaat versteckt und habe den Wohnort gewechselt, sagte er.
"Aber ich lebe immer noch unter der Last der Schuld, die nicht nachlässt", sagte er. "Aber mein Gewissen erlaubt es mir nicht mehr, dieses Schweigen fortzusetzen."
Um seine Behauptungen zu untermauern, besuchte der Mann kürzlich eine Grabstätte und exhumierte ein Skelett; Er reichte das Skelett und sein Foto während der Exhumierung über seine Anwälte bei der Polizei und dem Gericht ein.
Heute sei die tatsächliche Zahl der Leichen für den ehemaligen Müllarbeiter nicht mehr wichtig, sagte eine mit dem Fall eng verbundene Person gegenüber Al Jazeera. Sie baten um Anonymität, um sprechen zu können.
"Selbst wenn es nur zwei oder drei Frauen waren und nicht Hunderte, ihr Leben zählt", sagten sie und überlegten, warum sich der Whistleblower gemeldet hatte. "Wenn es eine Chance auf Gerechtigkeit gibt, dass ihre Körper angemessene Rituale bekommen, wollen wir sie nutzen."

Hat er die Opfer identifiziert?
Nein, er nannte sie nicht beim Namen. Einige der Bestattungen beschrieb er jedoch in seiner Aussage bei der Polizei.
Er erinnerte sich, dass er im Jahr 2010 an einen Ort geschickt wurde, der etwa 500 Meter von einer Zapfsäule in Kalleri entfernt war, fast 30 Kilometer von Dharmasthala entfernt. Dort fand er die Leiche eines Teenagers.
"Ihr Alter kann auf 12 bis 15 Jahre geschätzt werden. Sie trug ein Schuluniformhemd. Ihr Rock und ihre Unterwäsche fehlten jedoch. Ihr Körper wies deutliche Anzeichen sexueller Übergriffe auf. An ihrem Hals waren Strangulationsspuren", notierte er in seiner Erklärung. "Sie wiesen mich an, eine Grube auszuheben und sie zusammen mit ihrer Schultasche zu begraben. Diese Szene ist bis heute verstörend."
Er beschrieb einen weiteren "beunruhigenden Vorfall", bei dem die Leiche einer Frau in ihren 20ern begraben wurde. "Ihr Gesicht war mit Säure verbrannt. Dieser Leichnam war mit einer Zeitung bedeckt. Anstatt ihren Leichnam zu begraben, wiesen mich die Aufseher an, ihre Schuhe und all ihre Habseligkeiten einzusammeln und sie mit ihr zu verbrennen", erinnerte er sich.

Wurden in der Vergangenheit ähnliche Verbrechen mit Dharmasthala in Verbindung gebracht?
Ja. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Protesten gegen die Entdeckung von Leichen von Vergewaltigungs- und Mordopfern in und um Dharmasthala, die bis in die 1980er Jahre zurückreichen.
Diese Proteste waren sporadisch, aber anhaltend und wurden oft von lokalen Gruppen, Familien und politischen Organisationen angeführt.
1987 wurden in der Stadt Märsche organisiert, um gegen die Vergewaltigung und Ermordung der 17-jährigen Padmalata zu protestieren. Die Demonstrationen deckten angebliche Vertuschungen durch einflussreiche Persönlichkeiten auf, wurden aber Berichten zufolge durch Einschüchterung und juristischen Druck unterdrückt.
2012 kam es mit der Bewegung "Gerechtigkeit für Sowjanya" erneut zu Protesten, nachdem ein weiterer Teenager vergewaltigt und ermordet worden war. Dieser Fall ist bis heute ungelöst.
Im Laufe der Jahrzehnte haben Familien und lokale politische Gruppen Demonstrationen abgehalten und Memoranden bei den Behörden eingereicht, in denen Fälle wie das Verschwinden der Medizinstudentin Ananya Bhat im Jahr 2003 mit größeren Vorwürfen von Massengräbern und unnatürlichen Todesfällen in Verbindung gebracht wurden.
S Balan, ein leitender Anwalt am Obersten Gerichtshof von Karnataka und Menschenrechtsaktivist, sagte gegenüber Al Jazeera, dass die Morde und das mysteriöse Verschwinden in Dharmasthala bis ins Jahr 1979 zurückreichen.
"Die Seelen junger Mädchen schreien nach Gerechtigkeit; Hunderte von Mädchen, die verschwanden, wurden entführt, vergewaltigt und getötet", sagte Balan gegenüber Al Jazeera. "Indien hat nach der Unabhängigkeit noch nie eine solche Schwere des Vergehens in seiner Republik gesehen."
Balan traf sich am vergangenen Mittwoch auch mit dem Ministerpräsidenten von Karnataka, Siddaramaiah, mit einer Delegation von Anwälten und forderte ihn auf, die SIT zu gründen, um die mutmaßlichen Massenvergewaltigungen und Morde zu untersuchen.
"Der Ministerpräsident meinte es ernst. Er sagte uns, dass er mit der Polizei sprechen und tun wird, was nötig ist", sagte Balan.

Wie haben die Tempelbehörden reagiert?
Die Verwaltung des Dharmasthala-Tempels wird seit langem von der mächtigen Familie Heggade kontrolliert, wobei Veerendra Heggade seit 1968 als 21. Dharmadhikari oder erblichen Leiter tätig ist. Heggade, Träger des Padma Vibhushan, Indiens zweithöchster ziviler Auszeichnung, ist Mitglied der oberen Kammer des Parlaments. Er wurde 2022 von der Bharatiya Janata Party (BJP) des Premierministers Narendra Modi nominiert. Seine Familie hat erheblichen Einfluss in der Region und überwacht ein weitreichendes Netzwerk von Institutionen.
Im Jahr 2012 geriet die Familie nach der Vergewaltigung und Ermordung der 17-jährigen Sowjanya, einer Bewohnerin von Dharmasthala, in den Fokus der Öffentlichkeit. Ihre Leiche wurde in einem Waldgebiet entdeckt und wies Spuren von sexuellen Übergriffen und brutaler Gewalt auf. Sowjanyas Familie hat immer wieder behauptet, dass die Täter Verbindungen zur Leitung des Tempels hatten.
In einer Erklärung, die am Sonntag, den 20. Juli, veröffentlicht wurde, drückten die Tempelbehörden ihre Unterstützung für eine "faire und transparente" Untersuchung aus und äußerten die Hoffnung, dass die Untersuchung die Wahrheit ans Licht bringen werde.
K Parshwanath Jain, der offizielle Sprecher von Sri Kshetra Dharmasthala, sagte, die Beschwerde des Whistleblowers habe "eine breite öffentliche Debatte und Verwirrung im ganzen Land ausgelöst".
„Angesichts der öffentlichen Forderung nach Rechenschaftspflicht verstehen wir, dass die Landesregierung den Fall an ein Sonderermittlungsteam übergeben hat“, sagte er. „Wahrheit und Glauben bilden das Fundament der Ethik und Werte einer Gesellschaft. Wir hoffen aufrichtig und drängen das SIT nachdrücklich, eine gründliche und unparteiische Untersuchung durchzuführen und die wahren Fakten ans Licht zu bringen.“

Haben sich die Familien der Vermissten gemeldet?
Ja. Sujatha Bhat, die Mutter von Ananya Bhat, die 2003 verschwunden ist, hat öffentlich auf die schockierenden Enthüllungen des Whistleblowers über angebliche Massengräber in Dharmasthala reagiert. Die 60-jährige pensionierte CBI-Stenografin sagte, dass sie seit über zwei Jahrzehnten in Angst gelebt habe, aber durch die Medienberichte über das Zeugnis des Arbeiters und die Entdeckung von Skelettresten motiviert wurde. Sie hat am letzten Dienstag eine neue Beschwerde bei der Polizei eingereicht.
Bhat glaubt, dass ihre Tochter zu den vielen Frauen gehörte, die missbraucht wurden und ein gewaltsames Ende fanden, nur um spurlos begraben zu werden.
Sie erinnerte sich, dass sie entmutigt wurde, den Fall weiter zu verfolgen. "Sie sagten uns, wir sollten aufhören, Fragen zu stellen", sagte sie Berichten zufolge und betonte damit das Klima der Angst und des Schweigens, das Dharmasthala jahrzehntelang umgab.
Im Gespräch mit Reportern nach Einreichung der Beschwerde appellierte Bhat: "Bitte finden Sie die Skelettüberreste meiner Tochter und erlauben Sie mir, die Bestattungsriten mit Ehre durchzuführen."
Sie sagte, sie wolle "Ananyas Seele Frieden geben und mich meine letzten Tage in Frieden verbringen lassen".
Quelle: Al Jazeera


ENGL orig.:

Photo text: Dharmasthala: A pilgrim stands near an elephant at the Dharmasthala temple

By Yashraj Sharma - An ex-worker at Karnataka’s Dharmasthala temple says he was forced to bury hundreds of bodies, including children.
New Delhi, India – After spending three decades racked with guilt, scared on sleepless nights, and often changing cities, a 48-year-old Dalit man appeared in Karnataka with information about one of the most horrific alleged crimes in India.
Emerging from hiding after 12 years, the man, who once worked as a sanitation worker at the much-revered Dharmasthala temple, told police on July 3 that he was coming forward with “an extremely heavy heart and to recover from an insurmountable sense of guilt”. As a court-protected witness, the man’s identity cannot be revealed under the law.
“I can no longer bear the burden of memories of the murders I witnessed, the continuous death threats to bury the corpses I received,” he said in his statement, reviewed by Al Jazeera, “and the pain of beatings – that if I did not bury those corpses, I would be buried alongside them”.
Now, the whistleblower wants to help in the exhumation of “hundreds of dead bodies” he buried between 1995 and 2014 – many of them women and girls, allegedly murdered after sexual assaults, but also destitute men whose murders he claims to have witnessed.
After days of sustained pressure from activists and public outcry, the Karnataka government – ruled by the opposition Congress party – has created a Special Investigation Team (SIT) to probe the allegations of assault and murder.
So, what did the protected witness reveal in his complaint? Does the temple town have a history of rape and murder? Are more victims coming forward now?

‘Hundreds of bodies’: What’s in the complaint?
Situated on the scenic lower slopes of the Western Ghats, Dharmasthala, an 800-year-old pilgrimage village, is located on the banks of the Nethravathi River in the Belthangady area of the Dakshina Kannada district in Karnataka state, where nearly 2,000 devotees visit daily.
On July 11, the man, fully draped in black clothing with only a transparent strip covering his eyes, appeared at a local court in Belthangady to record his statement.
The complainant, who belongs to the Dalit community – the least privileged and often persecuted group in India’s complex caste hierarchy – joined the temple in 1995 as a sanitation worker.
At the beginning of his employment, he said in the complaint, he noticed dead bodies appearing near the river. “Many female corpses were found without clothes or undergarments. Some corpses showed clear signs of sexual assault and violence; injuries or strangulation marks indicating violence were visible on those bodies,” he noted.
However, instead of reporting this to authorities at the time, the man said he was forced to “dispose of these bodies” after his supervisors beat him up and threatened him, saying, “We will cut you into pieces; we will sacrifice all your family members.”
The supervisors, he claimed, would call him to specific locations where there were dead bodies. “Many times, these bodies were of minor girls. The absence of undergarments, torn clothes, and injuries to their private parts indicated brutal sexual assault on them,” he said. “Some bodies also had acid burn marks.”
The man has told the police and the court that he is ready to undergo any tests, including brain-mapping and a polygraph, and is willing to identify the spots of mass burials. Some sites are likely to be exhumed in the coming days.
In the nearly 20 years he worked at the temple, the man said he “buried dead bodies in several locations throughout the Dharmasthala area”.
Sometimes, as instructed, he burned dead bodies using diesel. “They would instruct me to burn them completely so that no trace would be found. The dead bodies disposed of in this manner numbered in the hundreds,” he said.

Why did he go into hiding?
By 2014, having worked there for 20 years, he said, “The mental torture I was experiencing had become unbearable.”
Then, a girl from his own family was sexually harassed by a person connected to the supervisors at the temple, leading to a realisation that the family needed “to escape from there immediately”. In December 2014, he fled Dharmasthala with his family and informed no one of his whereabouts.
Since then, the family has been living in hiding in a neighbouring state, and changing residences, he said.
“However, I am still living under the burden of guilt that does not subside,” he said. “But my conscience no longer allows me to continue this silence.”
To back his claims, the man recently visited a burial site and exhumed a skeleton; he submitted the skeleton and its photograph during exhumation to the police and the court via his lawyers.
Today, the actual number of dead bodies is not what matters to the former sanitation worker, a person closely associated with the case told Al Jazeera. They requested anonymity to speak.
“Even if it was just two or three women, and not hundreds, their lives matter,” they said, reflecting on why the whistleblower came forward. “If there is a chance at justice, their bodies getting proper rituals, we want to take it.”

Did he identify the victims?
No, he did not identify them by name. However, he detailed some of the burials in his statement to the police.
He recalled that in 2010 he was sent to a location about 500 metres (1,640ft) from a petrol pump in Kalleri, nearly 30 kilometres (19 miles) from Dharmasthala. There, he found the body of a teenage girl.
“Her age could be estimated between 12 to 15 years. She was wearing a school uniform shirt. However, her skirt and undergarments were missing. Her body showed clear signs of sexual assault. There were strangulation marks on her neck,” he noted in his statement. “They instructed me to dig a pit and bury her along with her school bag. That scene remains disturbing to this day.”
He detailed another “disturbing incident” of burying a woman’s body in her 20s. “Her face had been burned with acid. That body was covered with a newspaper. Instead of burying her body, the supervisors instructed me to collect her footwear and all her belongings and burn them with her,” he recalled.

Have similar crimes been linked to Dharmasthala in the past?
Yes. There have been repeated protests over the years regarding the discovery of bodies of rape-and-murder victims in and around Dharmasthala, dating back to the 1980s.
These protests have been sporadic but persistent, often led by local groups, families and political organisations.
In 1987, marches were organised in the town to protest the rape and murder of 17-year-old Padmalata. The demonstrations exposed alleged cover-ups by influential figures but were reportedly quashed through intimidation and legal pressure.
The town saw protests flare again in 2012 with the “Justice for Sowjanya” movement, after another teenager was raped and murdered. That case remains unsolved.
Over the decades, families and local political groups have held demonstrations and submitted memorandums to authorities, linking cases such as the 2003 disappearance of medical student Ananya Bhat to larger allegations of mass graves and unnatural deaths.
S Balan, a senior lawyer in the Karnataka High Court and a human rights activist, told Al Jazeera that the killings and mysterious disappearances in Dharmasthala date back to 1979.
“The souls of young girls are crying for justice; hundreds of girls who disappeared were abducted, were raped, and were killed,” Balan told Al Jazeera. “India has never seen this gravity of offence in its republic after independence.”
Balan also met the Karnataka Chief Minister Siddaramaiah last Wednesday with a delegation of lawyers, urging him to form the SIT to probe the alleged mass rapes and murders.
“The chief minister was serious about it. He told us that he will talk to the police and do [what’s needed],” said Balan.

How have the temple authorities reacted?
The administration of the Dharmasthala temple has long been controlled by the powerful Heggade family, with Veerendra Heggade serving as the 21st Dharmadhikari, or hereditary head, since 1968.
Heggade, a recipient of the Padma Vibhushan, India’s second-highest civilian award, is a member of the parliament’s upper house. He was nominated by Prime Minister Narendra Modi’s Bharatiya Janata Party (BJP) in 2022.
His family wields significant influence in the region, overseeing a wide network of institutions.
In 2012, the family came under public scrutiny following the rape and murder of 17-year-old Sowjanya, a resident of Dharmasthala. Her body was discovered in a wooded area bearing signs of sexual assault and brutal violence. Sowjanya’s family has consistently alleged that the perpetrators had ties to the temple’s leadership.
In a statement shared on Sunday, July 20, the temple authorities expressed support for a “fair and transparent” investigation and expressed hope that the investigation would uncover the truth.
K Parshwanath Jain, the official spokesperson for Sri Kshetra Dharmasthala, said the whistleblower’s complaint has “triggered widespread public debate and confusion across the country”.
“In light of public demand for accountability, we understand that the state government has handed over the case to a Special Investigation Team,” he said. “Truth and belief form the foundation of a society’s ethics and values. We sincerely hope and strongly urge the SIT to conduct a thorough and impartial investigation and bring the true facts to light.”

Have the families of missing people come forward?
Yes. Sujatha Bhat, the mother of Ananya Bhat, who disappeared in 2003, has responded publicly to the whistleblower’s shocking revelations about alleged mass burials in Dharmasthala.
The 60-year-old retired CBI stenographer said she has lived in fear for more than two decades but was motivated by media reports of the worker’s testimony and the discovery of skeletal remains. She filed a new complaint with the police last Tuesday.
Bhat said she believes her daughter may have been among the many women who faced abuse and met a violent end, only to be buried without a trace.
She recalled that she was discouraged from pursuing the case further. “They told us to stop asking questions,” she reportedly said, emphasising the climate of fear and silence that surrounded Dharmasthala for decades.
Speaking with reporters after filing the complaint, Bhat appealed: “Please find my daughter’s skeletal remains and allow me to perform the funeral rites with honour.”
She said she wants to “give peace to Ananya’s soul, and let me spend my final days in peace”.
Source: Al Jazeera



GB mit Indien am 24.7.2025:
Großbritannien und Indien unterzeichnen Freihandelsabkommen während Modi-Besuch
UK and India sign free trade agreement during Modi visit

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/24/uk-and-india-sign-free-trade-agreement-during-modi-visit


Die korrupt-kriminelle EU-Regierung in Grüssel ist nicht wichtig für Indien am 24.7.2025:
Indien widersetzt sich dem Druck der EU, kein russisches Öl mehr zu importieren
https://freedert.online/international/251442-indien-widersetzt-sich-druck-eu/
https://t.me/standpunktgequake/200382
Neu-Delhi hat den Druck der Europäischen Union gegen die indischen Importe von russischem Rohöl verurteilt.




25.7.2025: Indien hat 565 Millionen Dollar zu verschenken - und die Armen bleiben arm:
Indiens Modi verspricht 565 Millionen Dollar an die Malediven, um die Infrastruktur zu verbessern
India’s Modi pledges $565m to Maldives to boost infrastructure

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/25/indias-modi-pledges-565m-to-maldives-to-boost-infrastructure




Hindus kämpfen an einem Tempel in Indien am 27.7.2025:
Mindestens sechs Tote bei Menschenansturm auf Hindu-Tempel im indischen Haridwar
At least six killed in crowd crush at Hindu temple in India’s Haridwar

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/27/at-least-six-killed-in-crowd-crush-at-hindu-temple-in-indias-haridwar



Der Zoll-Terror und das Grenz-Regime von Trump gegen Touristen mit willkürlich 3 Monate Gefängnis und Abweisungen trotz Visum hat nun Folgen:

Video am 27.7.2025: AMIS sind nicht mehr so beliebt: Gewisse Länder werfen nun konsequent "Amis" raus - wenn sie sich nicht an Regeln halten:
Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand:
Packt eure Koffer und verlasst das Land! 12 Länder, die Ausländer ausweisen...
¡Hagan las Maletas y Váyanse! 12 Países Expulsando Gringos...

Video (spanisch): https://www.youtube.com/watch?v=e0_fSOpL21k - YouTube-Kanal: Países del Mundo - hochgeladen am 27.7.2025

Die Länder, die neuerdings Amis bei jedem kleinen Verstoss aus dem Land werfen:
Spanien — Venezuela — Filippinen — Saudiarabien — China — Russland — Mexiko — Indonesien — Türkei — Indien — Emirate — Thailand


Sie kontrollieren nun wie der Trump die Ausländer - so kontrollieren nun diese Staaten die Amis und werfen sie raus
-- bei Überschreitung der Touristen-Fristen, oder
-- wenn sie illegal Geschäfte eröffnen, oder
-- wenn sie in Internet-Netzwerken sich schlecht über das Land äussern, oder
-- wenn sie religiöse Grenzen nicht beachten usw. — Retourkutsche...

und es trifft natürlich die falschen, denn den Trump trifft es nie!





https://orf.at/stories/3401042/

29.7.2025: Indien behauptet, alle Verdächtigen des Pahalgam-Angriffs in Kaschmir getötet zu haben
India claims to have killed all suspects of Kashmir’s Pahalgam attack

https://www.aljazeera.com/news/2025/7/29/rebels-behind-kashmir-attack-that-led-to-pakistan-tensions-killed-india





Teufel Trump gegen Indien am 30.7.2025:
Handel mit Russland: Trump droht Indien Strafzölle von 25 Prozent an


https://de.rt.com/international/252010-handel-mit-russland-trump-droht/

Teufel Trump gegen Indien am 30.7.2025:
Trump kündigt Zölle für Produkte aus Indien an - weil "Russland-Partner"

https://www.nau.ch/news/amerika/trump-kundigt-zolle-von-25-prozent-fur-produkte-aus-indien-an-67024582




Killer-Trump droht mit Zöllen gegen Indien am 31.7.2025: als politisches Erpressungsmittel:
Indien könnte wegen Russland-Unterstützung und BRICS-Mitgliedschaft mit zusätzlichen US-Strafzöllen konfrontiert werden

https://de.news-front.su/2025/07/31/indien-konnte-wegen-russland-unterstutzung-und-brics-mitgliedschaft-mit-zusatzlichen-us-strafzollen-konfrontiert-werden/


Indien knickt ein am 31.7.2025: Wegen Trump: Indien stoppt Öl-Käufe bei Putin
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/medienbericht-wegen-trump-indien-stoppt-oel-kaeufe-bei-putin-688b544c97501d2cebe05b69
https://t.me/standpunktgequake/201182




Trump pledges to ‘substantially’ raise US tariffs on India over Russian oil

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/4/trump-says-he-will-substantially-raise-tariffs-on-india-over-russian-oil


Tschüs Trump!
4.8.2025: "Wir sind nicht eure Kolonie" - Indien gegen Trumps Zölle - und das ist der Anfang gegen Killer-Trump:
INDIEN ZERSTÖRT TRUMP! – Jetzt wackelt die WELTORDNUNG
https://www.youtube.com/watch?v=NGGbKvNTU4I - YouTube-Kanal: PolitANALYSE - hochgeladen am 4.8.2025

Präsident Modi 2025
Präsident Modi 2025 [1]
Ein Beispiel für die Schweiz?

Der Videotext:

Indien trotzt Trump: Öl-Deal mit Russland sorgt für weltweite Schockwellen. 🔎 Quellen & weiterführende Informationen: 1. Reuters – Indien bestätigt: Import von russischem Öl trotz Trumps Drohungen → „India will keep purchasing oil from Russia despite U.S. President Donald Trump’s threats … ‘These are long‑term oil contracts … It is not so simple to just stop buying overnight.’“ Veröffentlicht am 2. August 2025 von Reuters. https://www.reuters.com/business/ener... 2. Sky News – Indien weist Trumps Drohungen zurück → „India has indicated it will defy threats made by US President Donald Trump and continue buying Russian oil … India’s relationship with Russia was ‘steady and time‑tested’, and should not be viewed through lens of a third country.“ Veröffentlicht am 2. August 2025. https://news.sky.com/story/india-hint... 3. The Guardian – Keine politische Kursänderung in Delhi → „Indian oil refineries will continue to buy oil from Russia … decisions were based on ‘price, grade of crude, logistics and other economic factors’.“ Veröffentlicht am 2. August 2025. https://www.theguardian.com/world/202...

Das Videoprotokoll:
-- Indien bezieht weiterhin Öl von Russland
-- Indien lässt gegenüber den "USA" die Preise für indische Medikamente und Computerteile steigen bzw. in den "USA" werden Medikamente knapp
-- die Aussage eines indischen Abgeordneten "Wir sind nicht eure Kolonie" verbreitet sich um die ganze Welt und die BRICS einigen sich noch mehr gegen die UNberechenbare Trump-"USA"
-- Trump hat mit seinem Zoll-Terror die BRICS geeint und nun ist SCHLUSS MIT LUSTIG in den "USA", der Aussenminister Vance zittert, Trump habe zu viel mit falschem Stolz gespielt, und die letzten Anhänger von Trump fragen sich, ob es das "Wert" war (4'59'')
-- die "USA" sind ein sinkender Stern, die BRICS-Staaten haben Frieden und wachsen, Europa ist bedeutungslos geworden (5'26'')
-- Killer-Trump hat Indien unterschätzt, hat die BRICS unterschätzt, und nun definiert sich eine neue Machtordnung auf dem Planet (5'52'')
-- die BRICS bestehen die Generalprobe für die "neue Weltordnung" - die Show von Killer-Trump ist VORBEI, er wird nicht mehr ernst genommen (6'6'')
-- die Frage ist nun: Was passiert, wenn Trump niemanden mehr beeindrucken kann? (6'19'')
-- Modi bringt mit seiner Haltung gegen Killer-Trump sogar die Opposiiton hinter sich, so eine "nationale Selbstbehauptung" gab es seit Jahrzehnten nicht mehr in Indien (6'42'')
-- die Neue Weltordnung mit den BRICS ordnet sich OHNE den Killer-Trump (6'51'')
-- die geopolitische Wende ist im Gang, die "tektonische Verschiebung" ist im Gang, und der Killer-Trump wird seine Lektion erhalten, Killer-Trump wird in Demut enden (7'13'')
-- "Der Wind hat gedreht", nun kommen auch andere Winde als nur die aus Washington, die Welt dreht sich "mit einem Flüstern", mit Verträgen, und plötzlich verändert sich der Globus mit Richtungsentscheiden, "mit Haltung": "Indien steht, der Dollar wankt, die Welt dreht sich weiter, aber nicht mehr im Kreis" (7'51'')
-- bei den BRICS gilt Verantwortung (7'59'')





5.8.2025: Indien: Der Berater des indischen Premierministers kam in Moskau an — The Times of India
https://de.news-front.su/2025/08/05/der-berater-des-indischen-premierministers-kam-in-moskau-an-the-times-of-india/

Indien: Trumps Sanktionsdrohungen haben Indiens Vertrauen in die USA verringert – The Guardian 
https://de.news-front.su/2025/08/05/trumps-sanktionsdrohungen-haben-indiens-vertrauen-in-die-usa-verringert-the-guardian/


5.8.2025: Indien beschuldigt die USA und die EU von doppelten Standards im Russlandhandel: Wer hat Recht?
India accuses US, EU of Russia trade double standards: Who is right?

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/5/india-accuses-us-eu-of-russia-trade-double-standards-who-is-right




FALL Zölle von Killer-Trump

Killer-Trump erhöht Zölle gegen Indien am 6.8.2025:
Trump verhängt zusätzliche Zölle gegen Indien - wegen russischem Öl [das über Indien an Europa verkauft wird]

https://www.nau.ch/news/amerika/trump-verhangt-zusatzliche-zolle-gegen-indien-67027208



Killer-Trump gegen Indien am 6.8.2025:
Trump in Indien.Trump verhängt 50 Prozent Zoll auf indische Waren aufgrund von Importen von russischem Öl
Trump slaps 50-percent tariff on Indian goods over imports of Russian oil

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/6/trump-imposes-25-percent-tariff-on-indian-goods-over-russian-oil


Killer-Trump gegen Indien am 6.8.2025:
US-indische Beziehungen erreichen neuen Tiefpunkt trotz Trump-Modi-Bromance: Was kommt als Nächstes?
US-India relations hit new low despite Trump-Modi bromance: What’s next?

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/6/us-india-relations-hit-new-low-despite-trump-modi-bromance-whats-next


Weiteres:

Verdacht HAARP in der Region Harsil (Indien) am 6.8.2025: Sturzregen provoziert Gerölllawine - halbes Dorf weg - alle Häuser am Prallhang der Kurve sind ausradiert:
Flutwelle zerstört indisches Dorf innert Sekunden -
50 Vermisste, mehrere Tote
https://www.blick.ch/news/50-vermisste-mehrere-tote-flutwelle-zerstoert-indisches-dorf-innert-sekunden-id21112481.html

Verdacht HAARP in der Region
                                    Harsil (Indien) am 6.8.2025:
                                    Sturzregen provoziert Gerölllawine -
                                    halbes Dorf weg - alle Häuser am
                                    Prallhang der Kurve sind ausradiert
Verdacht HAARP in der Region Harsil (Indien) am 6.8.2025: Sturzregen provoziert Gerölllawine - halbes Dorf weg -
alle Häuser am Prallhang der Kurve sind ausradiert [2]

Ein Unwetter verwandelt einen Fluss in eine Flutwelle. Diese zerstört ein indisches Dorf innert Sekunden. Ein paar Bewohner retten sich auf einen Berg und filmen die Szene. 50 Menschen werden nach der Flutwelle als vermisst gemeldet.

Verdacht HAARP-Gerölllawine in Tawila (Indien) am 6.8.2025:
Tawila, Nord-DarfurIndisches Dorf wird von Erdrutsch verschlungen: Was ist passiert – und warum?
Indian village swallowed by mudslide: What happened – and why?

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/6/indian-village-swallowed-by-mudslide-what-happened-and-why




Killer-Trump verlangt von Indien 50% Zoll am 7.8.2025: Damit schiesst er ein totales Eigentor:
Die Beziehungen zwischen den USA und Indien sind am schlechtesten, da Trump 50-Prozent-Zölle erhebt
U
S-India relations at their ‘worst’ as Trump slaps 50 percent tariff

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/7/us-india-relations-at-their-worst-as-trump-slaps-50-percent-tariff





8.8.2025: Indien mit Ru: Indische Unternehmen werden weiterhin russisches Öl kaufen

https://de.news-front.su/2025/08/08/indische-unternehmen-werden-weiterhin-russisches-ol-kaufen/

https://orf.at/stories/3402046/



Indien-Bande in Kanada am 8.8.2025: Morde in Kanada lösen Forderungen aus, Indiens Bishnoi-Bande als "Terrorgruppe" einzustufen
Canada murders spark calls to label India’s Bishnoi gang a ‘terror’ group

https://www.aljazeera.com/features/2025/8/8/canada-murders-spark-calls-to-label-indias-bishnoi-gang-a-terror-group




9.8.2025: Indien sagt, sechs pakistanische Flugzeuge während des Konflikts im Mai abgeschossen
India says six Pakistani aircraft shot down during May conflict

https://www.aljazeera.com/news/2025/8/9/india-says-six-pakistani-aircraft-shot-down-during-kashmir-conflict


9.8.2025: "Angriff auf das Gedächtnis der Menschen": Kaschmirs Bücherverbot löst neue Zensurängste aus
‘Attack on people’s memory’: Kashmir’s book ban sparks new censorship fears

https://www.aljazeera.com/features/2025/8/9/attack-on-peoples-memory-kashmirs-book-ban-sparks-new-censorship-fears




https://de.news-front.su/2025/08/12/bloomberg-trumps-drohungen-haben-die-beschaffung-von-russischem-ol-durch-indien-nicht-beeinflusst/



14.8.2025: Neu-Delhis Müllberge werden zu Hitzebomben für Indiens Müllsammler
New Delhi’s garbage mountains become heat bombs for India’s waste pickers

https://www.aljazeera.com/features/2025/8/14/how-new-delhis-garbage-mountains-become-heat-bombs-for-waste-pickers



14.8.2025: 2 VOR MIN: Indien STOPPT HANDEL mit Deutschland – Merz ist schuld
https://www.youtube.com/watch?v=jFFCMun3vX0 - YouTube-Kanal: Neubeginn Deutschland - hochgeladen am 14.8.2025

Beschreibung: Die totale Eskalation! Weil Kanzler Merz die aufstrebende Supermacht Indien wie eine Kolonie behandelt, droht ein Handelskrieg, der unseren Wohlstand zerstört. Sechsunddreißig Milliarden Dollar Exporte stehen auf dem Spiel – Ihre Arbeitsplätze sind in Gefahr! Dieses Video enthüllt schonungslos die Chronologie des Desasters, die Arroganz der Berliner Politik und wie Merz unser Land für fremde Interessen opfert. Wir zeigen, wie sich die neue Weltordnung der BRICS formiert und der Westen untergeht, während die AfD als einzige vor genau diesem Verrat gewarnt hat. 0:00 – Intro 1:45 – „Nicht eure Kolonie!“ – Modis Kriegserklärung an Merz 5:00 – Die brutalen Fakten: Warum dieser Crash unsere Zukunft zerstört 8:30 – Werte-Heuchelei: Berlins doppelter Verrat an Deutschland 11:50 – Die neue Weltordnung: Wie die BRICS den Westen entmachten 15:30 – Systematisches Versagen: Deutschlands globale Isolation 18:10 – Die verbotene Wahrheit: Warum die AfD wieder Recht hatte 20:00 – Fazit VOR 9 MIN! Verfassungsgericht urteilt über AfD – Union unter Schock: AfD zieht an der CDU vorbei!    • VOR 9 MIN! Verfassungsgericht urteilt über...   JURISTISCHE BOMBE! Friedrich Merz & Lars Klingbeil Betrug kommt jetzt ans Licht!    • JURISTISCHE BOMBE! Friedrich Merz & Lars K...   CDU schlägt Alarm: Weidel vor Gericht — Politiker rasten aus!    • CDU schlägt Alarm: Weidel vor Gericht — Po...   Haftungsausschluss: Die Inhalte dieses Kanals dienen ausschließlich zu Informations- und Diskussionszwecken. Alle Meinungen spiegeln persönliche Einschätzungen wider und stellen keine offizielle Beratung oder Aufforderung zum Handeln dar.





Indien mit Öl aus Russland für Europa am 22.8.2025:
Hinter Indiens massiven russischen Ölexporten: Asiens reichster Mann.
Behind India’s massive Russian oil imports: Asia’s richest man

https://www.aljazeera.com/economy/2025/8/22/behind-indias-massive-russian-oil-imports-asias-richest-man




24.8.2025: China und Indien sehen zu, wie die Arakan-Armee an der wichtigen Westgrenze vorrückt
China, India watch as Arakan Army advances on key western frontier

https://www.aljazeera.com/features/2025/8/23/china-india-watch-as-myanmar-rebels-advance-on-strategic-western-frontier




7.9.2025:

Indien: Indien zweifelt an der Zuverlässigkeit der USA als Handelspartner – NYT
https://de.news-front.su/2025/09/07/indien-zweifelt-an-der-zuverlassigkeit-der-usa-als-handelspartner-nyt/


Indien: Narendra Modi wird UNO-Sitzung wegen Differenzen mit den USA auslassen – HT
https://de.news-front.su/2025/09/07/narendra-modi-wird-uno-sitzung-wegen-differenzen-mit-den-usa-auslassen-ht/




https://orf.at/stories/3405303/

Ein Lastwagen ist Medienberichten zufolge heute im Südwesten Indiens in eine Prozession gefahren und hat dabei mindestens acht Menschen tödlich verletzt. Mehr als 20 Menschen seien verletzt worden, berichteten die Nachrichtenagentur PTI und andere indische Medien. Die Polizei gehe von einem Unfall aus. Die meisten Opfer seien männlich gewesen.

Der Zwischenfall ereignete sich während eines religiösen Umzugs im Bezirk Hassan des Bundesstaats Karnataka. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Nachrichtenseite des Sender News18 berichtete unter Berufung auf Augenzeugen, der Fahrer scheine die Kontrolle über den Lastwagen verloren zu haben, bevor er in die Menge gefahren sei.

Es war den Berichten zufolge der letzte Tag eines Festivals, mit dem der Geburtstag des hinduistischen Gottes Ganesha geehrt werden sollte.





USA" gegen Indien am 18.9.2025:
USA widerrufen Visa für indische Führungskräfte wegen Fentanyl-Vorwürfen
US revokes visas for Indian executives over fentanyl allegations

https://www.aljazeera.com/news/2025/9/18/us-revokes-visas-for-indian-executives-over-fentanyl-allegations



Alki-Killer-Trump spielt mit Visas am 20.9.2025:
Indien: Trumps Erhöhung der H1-B-Visagebühren könnte "Familien zerrütten"
India says Trump’s H1-B visa fee hike could ‘disrupt families’

https://www.aljazeera.com/news/2025/9/20/h-1b-visa-fee-timeline-imposed-by-us-concerning-says-india-trade-body



Indien am 19.9.2025: Amöbe frisst Hirn:
Behörden in Indien besorgt über zunehmende Todesfälle durch „hirnfressende Amöbe“
https://www.aerzteblatt.de/news/behorden-in-indien-besorgt-uber-zunehmende-todesfalle-durch-hirnfressende-amobe-028eee05-3e1a-4abe-b85d-d8f2417934b4






Indien am 22.9.2025:
"Neustart von Null": Von der Flut betroffene indische Bauern sehen sich mit steigenden Verlusten konfrontiert
‘Restart from scratch’: Flood-hit Indian farmers look at swelling losses

https://www.aljazeera.com/features/2025/9/22/restart-from-scratch-flood-hit-indian-farmers-look-at-swelling-losses




https://orf.at/stories/3406449/



26.9.2025: Indische Polizei verhaftet Ladakh-Aktivisten nach tödlichen Protesten
Indian police arrest Ladakh activist after deadly protests

https://www.aljazeera.com/news/2025/9/26/indian-police-arrest-ladakh-activist-after-deadly-protests




https://orf.at/stories/3406745/


ebenda:

Indien 27.9.2025: Mindestens 31 Tote und über 50 Verletzte bei Kundgebung des indischen Schauspielers und Politikers Vijay
At least 31 dead, over 50 injured at Indian actor-politician Vijay’s rally

https://www.aljazeera.com/news/2025/9/27/at-least-31-dead-over-50-injured-at-indian-actor-politician-vijays-rally




Killer-Trump blockiert hochqualifizierte Einwanderer aus Indien am 29.9.2025: Das H-1B-Visum ist obsolet geworden:
Gaga-Witz": Wie indische H-1B-Träume nach Trump-Gebührenerhöhung eine Bruchlandung hinlegen
‘Cruel joke’: How Indian H-1B dreams are crash-landing after Trump fee hike

https://www.aljazeera.com/features/2025/9/29/cruel-joke-how-indian-h-1b-dreams-are-crash-landing-after-trump-fee-hike

Thousands of young Indians have mapped their adult lives with the aim of moving to the US, plans that now lie in tatters.

New Delhi, India — Meghna Gupta* had planned it all – a master’s degree by 23, a few years of working in India, and then a move to the United States before she turned 30 to eventually settle there.

So, she clocked countless hours at the Hyderabad office of Tata Consultancy Services (TCS), India’s largest IT firm and a driver of the country’s emergence as the global outsourcing powerhouse in the sector. She waited to get to the promotion that would mean a stint on California’s West Coast.

Now, Gupta is 29, and her dreams lie in tatters after US President Donald Trump’s administration upended the H-1B visa programme that tech firms have used for more than three decades to bring skilled workers to the US.

Trump’s decision to increase the fee for the visas from about $2,000, in many cases, to $100,000 has imposed dramatic new costs on companies that sponsor these applications. The base salary an H-1B visa employee is supposed to be paid is $60,000. But the employer’s cost now rises to $160,000 at the minimum, and in many cases, companies will likely find American workers with similar skills for lower pay.

This is the Trump administration’s rationale as it presses US companies to hire local talent amid its larger anti-immigration policies. But for thousands of young people around the world still captivated by the American dream, this is a blow. And nowhere is that more so than in India, the world’s most populous nation, that, despite an economy that is growing faster than most other major nations, has still been bleeding skilled young people to developed nations.

Indien gegen Pakistan am 29.9.2025:
Warum weigerte sich Indien, die Trophäe des Asien-Cups anzunehmen, nachdem es Pakistan besiegt hatte?
Why did India refuse to accept the Asia Cup trophy after beating Pakistan?

https://www.aljazeera.com/news/2025/9/29/why-did-india-refuse-to-accept-the-asia-cup-trophy-after-beating-pakistan



Kaschmir-Indien am 2.10.2025:
Yasin Malik, Kaschmirs bekanntester Separatist, ein indischer Geheimdienstmitarbeiter?
Yasin Malik, Kashmir’s best-known separatist, an Indian intelligence asset?

https://www.aljazeera.com/news/2025/10/2/yasin-malik-kashmirs-best-known-separatist-an-indian-intelligence-asset




https://orf.at/stories/3407324/

In Indien zieht ein Streit über Persönlichkeitsrechte von Schauspielern im Zusammenhang mit KI-produzierten Filmen immer größere Kreise. Das Bollywood-Schauspielerpaar Abhishek Bachchan und Aishwarya Rai Bachchan ist gegen die Google-Tochter YouTube vor Gericht gezogen und hat erreicht, dass einige umstrittene YouTube-Links gesperrt wurden.

Den Bachchans geht es darum, dass Aufnahmen von ihnen und ihren Stimmen nicht in KI-generierten Filmen mit mitunter anzüglichem Inhalt genutzt werden. Das auch durch Auftritte beim Filmfestival in Cannes bekannte Paar verlangt von Google aber auch, dass dennoch unerlaubt auf YouTube hochgeladene Videos nicht für das Training von künstlicher Intelligenz genutzt werden können.

Indien ist mit rund 600 Millionen Nutzerinnen und Nutzern der weltweit größte Markt für YouTube. Besonders populär auf der Plattform sind Bollywood-Filme. Die komplexe Bewertung von Persönlichkeitsrechten in KI-generierten Filmen hat zuletzt in Indien an Bedeutung gewonnen, wo der Schutz von Persönlichkeitsrechten nicht so eindeutig geregelt ist wie in anderen Ländern.

Die Bachchans argumentieren, dass durch die Google-Politik zu Inhalten und KI-Training durch Dritte die Weiterverbreitung umstrittener Inhalte verstärkt werde. Sie fordern in ihrer rund 1.500 Seiten langen Klageschrift gegen Google und andere Websites sowie kleinere Fanartikelverkäufer 450.000 Dollar Schadenersatz.




Indien am 7.10.2025: Wie der Protestleiter aus Ladakh, Sonam Wangchuk, vom indischen Helden zum ‚Verräter‘ wurde
How Ladakh protest leader Sonam Wangchuk went from Indian hero to ‘traitor’

https://www.aljazeera.com/features/2025/10/7/how-ladakh-protest-leader-sonam-wangchuk-went-from-indian-hero-to-traitor



28.10.2025: Killer-Trump macht Terror gegen Indien, um BRICS zu spalten:
Die USA instrumentalisieren Energiegeopolitik, um BRICS zu spalten

https://uncutnews.ch/die-usa-instrumentalisieren-energiegeopolitik-um-brics-zu-spalten/





E-ID in Indien am 3.11.2025: Spionage mit Kontenraub und Internetversagen bringen E-ID um Scheitern - es gab viele Tote:
Die digitale ID ist in Indien so katastrophal gescheitert, dass Kinder gestorben sind
Video auf Twitter X: https://x.com/ShadowofEzra/status/1985168802498146762?t=884V5QkAuDXQnjQjy6LneQ&s=19
https://t.me/standpunktgequake/213876

Shadow of Ezra auf X

-- Hackers stole identities, families starved, and the elderly lost their benefits.
-- In some areas, people died after being denied rations because the system failed.

@MasterCMiller

Indiens digitales Ausweissystem ist zu einer Warnung an die Welt geworden. Über eine Milliarde Menschen wurden in ein biometrisches Programm gezwungen, das Nahrungsmittel, Gesundheitsversorgung und Renten mit einer einzigen ID verknüpfte – mit verheerenden Folgen. Hacker stahlen Identitäten, Familien verhungerten und ältere Menschen verloren ihre Sozialleistungen. In einigen Gebieten starben Menschen, weil ihnen die Lebensmittelrationen verweigert wurden, da das System versagt hatte.

Videoprotokoll:
-- das E-ID-System in Indien heisst "Aadhaar"
-- Internet-Räuber behaupten, die hätten die ganze Datenbasis von Indien geraubt, also von 815 Millionen Leuten (42'')
-- sie verkaufen diese Datenbasis derzeit für 80.000 Dollar (58'')
-- also da sind alle privaten Daten drin vom Führerschein bis zum Polizeibesuch, OHNE jede Sicherheit (1'40'')
-- und die Datendiebe werden immer raffinierter, täglich werden in GB Daten geklaut, manchmal ganze Datenpakete, es ist nichts vertrauenswürdig (1'59'')
-- also die PolitikerInnen in GB haben keine Chance mehr (2'17'')


E-ID in Indien am 3.11.2025: aufgezwungen - 70% der Wirtschaft brach zusammen - scheinbar ein Szenario des Great Reset
https://t.me/standpunktgequake/213972

Indiens digitales ID-System war ein Betatest für das, was kompromittierte globalistische Politiker:innen jetzt im Westen einführen wollen.
„Mein Land war das erste, in dem Bargeld illegal war.“
Die Digitalisierung wurde dem Land aufgezwungen und 70 % der Wirtschaft brachen zusammen.
„Alles, was wir derzeit beobachten, ist Teil des Great Reset des WEF.“
„Wenn es für die Menschheit jemals eine Zeit zum Aufwachen gab, dann ist es jetzt.“




Indien am 4.12.2025: Zionistische Spionage-App wird nicht installiert:
Indien widerruft Anordnung zur Vorinstallation einer Sicherheits-App
https://www.heise.de/news/Indien-widerruft-Anordnung-zur-Vorinstallation-einer-Sicherheits-App-11102139.html

Nach viel Kritik nimmt die Regierung in Neu-Delhi eine Bestimmung zur Vorinstallation einer nicht löschbaren Cybersicherh



https://orf.at/stories/3413581/

5.12.2025: Putin und Modi beschliessen etwas:
"Ununterbrochene Öllieferungen": Wichtige Erkenntnisse aus den Putin-Modi-Gesprächen in Delhi
‘Uninterrupted oil shipments’: Key takeaways from Putin-Modi talks in Delhi

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/5/uninterrupted-oil-shipments-key-takeaways-from-putin-modi-talks-in-delhi




7.12.2025: IndiGo-Chaos: Warum streicht Indiens größte Fluggesellschaft Hunderte von Flügen?
IndiGo chaos: Why is India’s largest airline canceling hundreds of flights?

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/7/indigo-chaos-why-is-indias-largest-airline-canceling-hundreds-of-flights

By Priyanka Shankar and News Agencies -- More than 2,000 flights cancelled, stranding thousands of passengers, as the government intervenes to address the crisis.

Air travel across India has been in chaos in the past week after the country’s largest airline, IndiGo, cancelled more than 2,000 flights starting on Friday, stranding thousands of passengers at airports across the country.

The airline, which operates about 2,200 flights a day, has been facing pilot shortages after it failed to adapt to the new pilot rest and duty rules introduced by the government early last year.

Mass cancellations of flights amid the busy travel season have caused a public outcry, forcing the government to intervene. The airline has been granted exemptions from the new rules, but the disruption has continued, with more than 600 flights cancelled on Sunday.

The airline says operations will be back to normal by December 10-15. The crisis is the biggest blow to the carrier in its 20-year operation.

What is behind the crisis, and what is the government doing to address it?
What we know so far

Starting on December 2, IndiGo flights were delayed and later cancelled due to apparent pilot shortages. Flight disruptions were recorded in Mumbai, Hyderabad and other cities.

On Friday, at least 1,000 flights were cancelled in one of the worst aviation crises in India.

More than 600 flights were cancelled on Sunday, according to the Indian media, despite the government offering exemptions to the private carrier. At least 385 flights were cancelled on Saturday, the fifth day of the crisis.

Thousands of passengers have been stranded at airports across the country due to the air disruption.

The Reuters news agency reported, quoting airport sources, that IndiGo cancelled 124 flights in Bengaluru, 109 in Mumbai, 86 in New Delhi and 66 in Hyderabad on Saturday..

Why did the new flight regulations lead to flight cancellations?

Early last year, the government announced new flight regulations – Flight Duty Time Limitations or FDTL – to improve the working hours of the Indian airlines’ pilots. However, when the November 1 deadline arrived, IndiGo airline was not prepared. As a result, it was first forced to delay and later cancel flights, as there were not enough pilots available.

FDTL was finally implemented in two phases this year, with the second phase coming into effect on November 1. The rules include:

  • Increasing pilots’ mandatory weekly rest period from 36 to 48 hours. A pilot’s personal leave request, however, cannot be included under the mandatory rest period.
  • Capping pilots’ flying hours that continue into the night to 10 hours.
  • Capping the weekly number of landings a pilot can make between midnight and early morning to two.
  • Submitting quarterly pilots’ fatigue reports to India’s aviation regulator – the Directorate General of Civil Aviation (DGCA).

Aviation experts and pilot unions have said IndiGo has been the hardest hit due to negligence and a lack of planning for the new rules.

“Despite the two-year preparatory window before full FDTL implementation, the airline inexplicably adopted a hiring freeze, entered non-poaching arrangements, maintained a pilot pay freeze through cartel-like behaviour, and demonstrated other short-sighted planning practices,” the Federation of Indian Pilots told the Press Trust of India news agency on December 4.

Former AirAsia CFO Vijay Gopalan blamed IndiGo’s “very very lackadaisical, nonchalant attitude” in adapting to the new rules as a reason for the crisis.

What steps has the government taken to address the crisis?

The government has ordered a high-level inquiry to determine the reasons and accountability for flight disruptions.

Civil Aviation Minister Kinjarapu Rammohan Naidu blamed IndiGo for “mismanagement regarding their crew”, adding that other airlines were prepared for the changes.

The government on Friday announced exemptions from the new rules for the carrier and provided stranded passengers with train tickets to continue their journey.

IndiGo has been exempted until February 10 from the requirement to cap the weekly number of landings for a pilot between midnight and early morning. It has also been exempted from the pilots’ flight duty time.

The Airline Pilots Association of India has, however, protested against the exemptions, saying the rules “exist solely to safeguard human life”.

On Saturday, India’s aviation watchdog, the DGCA, sent a letter to IndiGo CEO Pieter Elbers, warning him of regulatory action amid flight cancellations.

“You have failed in your duty to ensure timely arrangements for conduct of reliable operations,” Reuters reported, quoting DGCA official Ravinder Singh Jamwal.

The Ministry of Civil Aviation on Saturday also announced capping of airfares to control the surge in ticket prices due to a breakdown in IndiGo’s flight services.

When will the IndiGo operations return to normal?

Acknowledging its failure to adapt to the new rules, IndiGo has apologised for the serious “operational crisis”. It attributed the mass cancellations to “misjudgement and planning gaps”.

IndiGo CEO Pieter Elbers said in a video statement on Friday that it would “take some time” for the flight operations to get back to normal.

“Given the size, scale, and complexity of our operations, it will take some time to return to a full normal situation, which we anticipate between 10 and 15 December,” he said in the video.

In his message, Elbers announced that the airline has three lines of action to address the crisis, which include customer support measures to effectively communicate cancellations and refunds, aligning with the DGCA’s regulations.

The airline on Sunday afternoon said it is on track to operate more than 1,650 flights, up from 1,500 on Saturday. It added that 137 out of 138 destinations are in operation. Full waiver on cancellations and reschedule requests for bookings until December 15 will be given, it said.

How are other leading Indian airlines managing?

Other Indian carriers, including Air India and Akasa Air, continue with their operations amid the chaos.

According to Indian media reports, Mumbai-based low-cost carrier Akasa Air, focused on recruiting new pilots, which helped it adapt to the new FDTL norms.

A report by Indian business portal Money Control noted that Tata-owned Air India also boosted flight crew for domestic flights, helping it better handle the new rules.

However, international flights by Air India and its sister company, budget carrier Air India Express, have reduced international flight operations to undertake more safety checks after a deadly June plane crash that killed 241 people in Gujarat state.

Has the crisis impacted airfare?

Yes. With IndiGo dominating the Indian aviation market, other airlines have hiked prices on many routes, especially return flights from metro cities New Delhi, Mumbai and Bengaluru.

“That wasn’t pricing. It was profiteering. When systems collapse, the market becomes a vulture,” posted an X user after ticket prices soared.

According to Indian media reports, the Civil Aviation Ministry has warned airlines that it has “taken a serious note of unusually high airfares being charged by certain airlines during the ongoing disruption” and has in turn “invoked its regulatory powers to ensure fair and reasonable fares across all affected routes.”

As per a Reuters report, the government has said flight journeys between 1,000km and 1,500km (620-930 miles) should be capped at 15,000 rupees ($167).

Airfares were previously capped in India in May 2020, during the COVID-19 pandemic, when the subcontinent ordered lockdowns and reduced flight operations. According to a study published last November by global trade association Airports Council International (ACI), India, however, saw a 43 percent rise in domestic fares in the first half of 2024 compared with 2019.

So far, Air India and Air India Express, which hold 26 percent of the market share, have addressed the situation and clarified that “economy class airfares on non-stop domestic flights have been proactively capped to prevent the usual demand-and-supply mechanism being applied by revenue management systems”.

The two airlines added that they are seeking to add capacity to help travellers and their baggage reach their final destinations efficiently.




NEU: RT India am 8.12.2025:
Fünf Gründe, warum RT India ein strategischer „Game-Changer“ für Russland ist

https://uncutnews.ch/fuenf-gruende-warum-rt-india-ein-strategischer-game-changer-fuer-russland-ist/



https://orf.at/stories/3414520/




17.12.2025: Wie sind Indiens Exporte trotz Trumps Handelskrieg um 20 Prozent gestiegen?
How have India’s exports jumped 20 percent, despite Trump’s trade war?

https://www.aljazeera.com/news/2025/12/17/how-have-indias-exports-jumped-20-percent-despite-trumps-trade-war



Indien-Deutschland auf sozialem Gebiet am 13.1.2026: Deutsche Flughäfen werden für Durchreisen von Indern geöffnet
https://t.me/ChristinaBaumMdb/5292

Deutschland hat die visafreie Durchreise für indische Staatsbürger an deutschen Flughäfen angekündigt. Dieser Schritt dürfte das internationale Reisen für Inder deutlich erleichtern und die Beziehungen zwischen den Bevölkerungen beider Länder stärken.

Die Entscheidung wurde in einer gemeinsamen Erklärung zwischen Indien und Deutschland bekannt gegeben, die am Montag im Anschluss an den offiziellen Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Indien vom 12. bis 13. Januar veröffentlicht wurde. Dies war Merz’ erster Besuch in Indien und sein erster Besuch in Asien als Bundeskanzler.



19.1.2026: Indien kontrolliert Moscheen in Kaschmir mit Profiling und schürt neue Überwachungsängste
India is profiling Kashmir mosques, raising new surveillance fears

https://www.aljazeera.com/news/2026/1/19/india-is-profiling-kashmir-mosques-raising-new-surveillance-fears



(Sonamarg) Nord-Indien am 29.1.2026:
Überwachungskamera filmt den Moment: Lawine begräbt Touristen-Dorf unter sich
https://www.blick.ch/video/aktuell/ueberwachungskamera-filmt-den-moment-lawine-begraebt-touristen-dorf-unter-sich-id21639833.html

Eine Lawine trifft das nordindische Himalaya-Dorf Sonamarg. Wie durch ein Wunder wird niemand verletzt. Am Wochenende erwarten Meteorologen erneut heftige Schneefälle in der Region.




https://orf.at/stories/3418890/



16.2.2026: Indien hat die "digitale ID" [und wenn der Strom ausfällt, läuft gar nichts mehr]
Bill Gates lobt Indiens „Kommandozentrum“: Digitale ID als Fundament staatlicher Steuerung

https://uncutnews.ch/bill-gates-lobt-indiens-kommandozentrum-digitale-id-als-fundament-staatlicher-steuerung/




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Indien am 18.2.2026:
'Was für wen?': Wie indische Firmen Parteien finanzieren, deren Regierungen ihnen helfen
‘Quid pro quo’: How Indian firms fund parties whose governments help them

https://www.aljazeera.com/features/2026/2/18/quid-pro-quo-how-indian-firms-fund-parties-whose-governments-help-them




Delhi am 19.2.2026: Suppe vom Strassenstand mit Wasser aus der Strassenrinne - und dann gut würzen!
Video: https://t.me/wahrheitsdrang/95204
Video: https://t.me/standpunktgequake/226688


Indische Spaghetti von Hand gemacht am 19.2.2026: ohne jede Desinfektion und mit Trocknung in den Abgasen der Stadt auf dem Dach der Fabrik
https://t.me/wahrheitsdrang/95205


Delhi am 19.2.2026: Gigantische Abfallhalden
https://t.me/wahrheitsdrang/95206
https://t.me/standpunktgequake/226689




Indien+Brasilien:
Indien unterzeichnet ein kritisches Mineralienabkommen mit Brasilien, um die Abhängigkeit von China zu verringern
India signs critical minerals deal with Brazil to curb dependance on China

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/21/india-brazil-sign-critical-minerals-deal-as-partners-seek-trade-growth




24.2.2026: Indien unter Modi kopiert Killer-Israel:
Kaschmir, Spionage, Zerstörung von Gebäuden: Wie Modis Indien das 'Israel-Modell' übernahm
Kashmir, spying, demolitions: How Modi’s India embraced ‘Israel model’

https://www.aljazeera.com/features/2026/2/24/kashmir-spying-demolitions-how-modis-india-embraced-israel-model

Übersetzung mit Translator.eu:

Von Yashraj Sharma – Während Indien unter Modi Israel offen annimmt, scheint Neu-Delhi mehr als nur Waffen zu importieren.

Neu-Delhi, Indien – Bei einer privaten Veranstaltung im November 2019 wurde Sandeep Chakravorty, damals Generalkonsul Indiens in New York, auf Kamera gefilmt, wie er forderte, dass Neu-Delhi im von Indien verwalteten Kaschmir ein "israelisches Modell" übernehmen solle.

Zu dieser Zeit litten Millionen in Kaschmir bereits unter einem lähmenden militärischen Lockdown und einem Kommunikationsausfall: Die hinduistische Mehrheitsregierung von Premierminister Narendra Modi hatte der Region Monate zuvor ihren halbautonomen Status entzogen und Tausende von Menschen inhaftiert, darunter auch die politischen Führer der Region – selbst solche, die pro-Indien sind.

Der ranghohe indische Diplomat sinnierte über Israels rechtsextreme Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet, in Bezug auf die Umsiedlung von Tausenden kaschmirischer Hindus, die 1989 bei einem Exodus aus ihrer Heimat fliehen mussten, nachdem ein bewaffneter Aufstand gegen die indische Herrschaft im Himalaya begonnen hatte.

"Es ist im Nahen Osten passiert. Wenn das israelische Volk es schafft, können wir es auch", sagte Chakravorty vor der Versammlung und fügte hinzu, dass die Modi-Regierung "entschlossen" sei, dies zu tun.

Sechs Jahre später klingen Chakravortys Worte wahrer denn je. Während Modi sich auf seinen zweiten Besuch in Israel vorbereitet, der am 25. Februar beginnt, sind die beiden Länder durch mehr als nur Freundschaft, Handel und militärische Partnerschaften verbunden – sie sind, sagen einige Analysten, zunehmend unzertrennlich in bestimmten Bereichen ihrer Regierungsmodelle verbunden.

Unter Modi hat Indien Israel offen angenommen – auf Kosten seiner langjährigen Unterstützung für die palästinensische Sache, sagen Analysten. Doch Neu-Delhi, so fügen sie hinzu, scheint auch mehrere Elemente von Israels Sicherheits- und Verwaltungsansatz gegenüber den Palästinensern importiert und diese seit Modis Machtübernahme 2014 in die Innenpolitik eingebunden zu haben.

Modi Israel
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu schreibt während eines Besuchs im Gandhi Ashram in Ahmedabad, Indien, am 17. Januar 2018 eine Botschaft ins Gästebuch, während seine Frau Sara und sein indischer Amtskollege Narendra Modi zusehen [Amit Dave/Reuters]
'Feindliche Untertanen unter Besatzung'

Im Zentrum dieser sich vertiefenden Verbindungen, sagen Analysten, steht eine gemeinsame ideologische Vision.

Modis Bharatiya Janata Party (BJP) hat seine Wurzeln in einer Philosophie, der Hindutva, die darauf abzielt, Indien zu einer hinduistischen Nation und einer natürlichen Heimat für Hindus überall auf der Welt zu machen – ähnlich wie Israels Selbstbild als jüdische Heimat.

"Die Indien-Israel-Beziehung unter Modi ist ein Band zwischen zwei Ideologien, die sich selbst als zivilisatorische Projekte und Muslime als demografische und sicherheitspolitische Bedrohungen sehen", sagte Azad Essa, Autor des Buches Hostile Homelands: The New Alliance Between India and Israel aus dem Jahr 2023.

"Die Freundschaft funktioniert, weil sie ähnliche suprematistische Ziele haben", sagte Essa zu Al Jazeera. "Unter Modi wurden Indien und Israel strategische Partner, und Delhi begann, Israel als Vorlage und als Schlüssel für Indiens Entwicklung zur Großmacht zu sehen."

Eines der offensichtlichsten Beispiele dafür, wie Indien sich von Israel entlehnt, ist die sogenannte "Bulldozer-Justiz"-Politik von Modis Partei.

In den letzten zehn Jahren haben Behörden in mehreren von der BJP regierten Bundesstaaten die Häuser und Geschäfte von Hunderten Muslimen abgerissen und auch mehrere Moscheen abgerissen. Diese Abrisse wurden größtenteils ohne rechtliche Hinweise an die Bewohner oder Eigentümer der Einrichtungen durchgeführt. Sie folgten meist religiösen Spannungen im jeweiligen Viertel oder Protesten gegen die Politik der Modi-Regierung – und manchmal auch nach einem lokalen Streit, der religiöse Untertöne angenommen hatte.

Einer der führenden BJP-Führer, Yogi Adityanath, der Ministerpräsident des größten indischen Bundesstaates Uttar Pradesh, ist bei seinen Anhängern heute als "Bulldozer Baba" (Daddy Bulldozer) bekannt.

Es ist ein Blatt direkt aus Israels Handbuch. Israel hat Tausende palästinensischer Häuser im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem abgerissen und deren Bewohner vertrieben, wodurch illegale israelische Siedlungen geschaffen wurden. Und während Israels genozidalem Krieg gegen Gaza wurden fast alle Häuser, Büros, Krankenhäuser, Schulen, Universitäten und Gotteshäuser des palästinensischen Gebiets zerstört oder schwer beschädigt.

"Das hindu-nationalistische Glaubenssystem ist von einer Affinität zum Zionismus und Israel durchdrungen", sagte Sumantra Bose, eine Politikwissenschaftlerin, deren Arbeit sich auf die Schnittstelle von Nationalismus und Konflikt in Südasien konzentriert. "Generationen von [Rashtriya SwayamSevak Sangh, der ideologischen Quelle der BJP]-Kader, einschließlich Modi, wurden in dieser Ideologie indoktriniert und haben die Liebe zu Israel aufgenommen."

Der Nationalstaat Israel, den Bose als mehrheitlich und suprematistisch charakterisierte, sei das Modell, das hinduistische Nationalisten in Indien in der Modi-Ära umsetzen, argumentierte er. "Das israelische Ideal spiegelt sich in vielen politischen Maßnahmen und Maßnahmen von Modis Regierung wider."

Muslime in Indien sind in den letzten Jahren mit einer Reihe sozialer Boykotte konfrontiert worden. Es wird zunehmend schwierig, ein Haus zu mieten, muslimische Kinder werden in der Schule oft gemobbt und schikaniert, und die Gemeinde ist nach Angriffen größtenteils aus mehreren Dörfern geflohen.

Im November 2024 entschied das oberste Gericht Indiens, dass Regierungsbehörden kein Eigentum – selbst wenn es zu Personen gehört, die einer Straftat beschuldigt werden – ohne ordnungsgemäßes Verfahren abreißen dürfen. Vor Ort werden solche Abrisse jedoch fortgesetzt.

Essa, der Autor von Hostile Homelands, sagte, sowohl Indien als auch Israel würden das Abrissen von Häusern und Immobilien nutzen, "um bestimmte Bevölkerungsgruppen ins Visier zu nehmen und zu bestrafen und eine politische Botschaft an die Gemeinschaften zu unterstreichen, einschließlich derjenigen, die zur Nation gehören und wer Außenseiter ist".

Modi ISrael
Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu richtet seine Kopfhörer, während er und sein indischer Amtskollege Narendra Modi an einer Unterzeichnungszeremonie im Hyderabad House in Neu-Delhi, Indien, am 15. Januar 2018 teilnehmen [Adnan Abidi/Reuters]

Übergeordnete Schatten der Sicherheitsdoktrin

Im Mittelpunkt der bilateralen Beziehungen zwischen Indien und Israel stehen ihre Verteidigungsbeziehungen und eine sich überschneidende Sicherheitsdoktrin. Indien ist der größte Abnehmer israelischer Waffen und zahlt Milliarden von Dollar an.

Indien hat Israel auch Waffen geliefert, während dessen anhaltender völkermörderischer Krieg gegen Gaza. Israel hat gemeinsame Ausbildungssitzungen für indische Soldaten mit der israelischen Armee angeboten, neben einer Vielzahl israelischer Systeme, darunter UAVs, Luftverteidigungssysteme sowie fortschrittliche Radar- und Überwachungstechnologie.

Doch unter Befürwortern eines tief versicherten indischen Staates hat Israel seit langem eine Anziehungskraft, die weit über seine Versorgung fortschrittlicher Waffen hinausgeht.

Nachdem Bewaffnete am 22. April 2025 in der Touristenstadt Pahalgam im von Indien verwalteten Kaschmir 26 Zivilisten getötet hatten, bombardierte Indien mehrere Orte in Pakistan und im von Pakistan verwalteten Kaschmir und warf Islamabad vor, hinter dem Angriff auf Touristen zu stehen.

Pakistan, das jede Rolle bestritt, schlug zurück und feuerte Raketen und Drohnen ab, während die nuklear bewaffneten Nachbarn einen intensiven viertägigen Luftkrieg führten.

In dieser Zeit waren Debatten und Sendungen auf mehreren indischen Fernsehsendern voller Hinweise auf Israel nach dem Anschlag in Kaschmir. Arnab Goswami, ein Moderator, erklärte: "Der 22. April ist für Indien das, was der 7. Oktober für die Israelis war", und bezog sich auf den Tag, an dem Hamas-Kämpfer 2023 Südisrael angriffen. Ein Gast in der Sendung sagte: "Wir fordern, dass wir Pakistan in Gaza verwandeln."

Ein pensionierter oberster Polizist, der im von Indien verwalteten Kaschmir stationiert war, sagte einer Hindi-Zeitung: "Wir müssen wie Israel reagieren."

Zu Israels umstrittensten Sicherheitsexporten nach Indien gehört die ausgeklügelte Spionagesoftware Pegasus, hergestellt von der israelischen Softwarefirma NSO Group.

Siddharth Varadarajan, Mitbegründer von The Wire, einer gemeinnützigen Nachrichtenwebsite aus Neu-Delhi, war einer der Journalisten, die von der Spionagesoftware ins Visier genommen wurden, die eine israelische Firma angeblich im Rahmen eines nicht näher genannten Verteidigungsdeals an die Modi-Regierung verkauft hatte.

"[Die israelische Spionagesoftware] verwandelt ein iPhone in ein persönliches Spionagegerät", sagte Varadarajan gegenüber Al Jazeera und berichtete von seiner Erfahrung und fügte hinzu, dass es heimlich Videos und Fotos aufnehmen und übertragen könne.

"Dieses israelische Modell, Spionagesoftware zu nutzen, um jede mögliche Gegenposition oder Kritik im Blick zu behalten, ist etwas, das die Modi-Regierung voll und ganz übernommen und angenommen hat", sagte er.

Der Oberste Gerichtshof Indiens ernannte ein Expertenkomitee, das Malware in einigen Telefonen entdeckte, jedoch sagte, es könne diese nicht schlüssig Pegasus zuordnen und verwies auf die begrenzte Kooperation der Modi-Regierung.

Varadarajan sagte, auch wenn einige repressive Ideen nicht ausschließlich israelisch seien, sei die indische Regierung „ein glücklicher Anwender“ gewesen. Indien steht an der Spitze der Demokratien, die Internetbeschränkungen verhängen, und das Land ist in den letzten Jahren in mehreren Demokratieindizes abgerutscht.

Mit Blick auf die sich überschneidenden Muster in der Politik Indiens und Israels sagte Varadarajan: „Es ist sehr bedauerlich, dass die Modi-Regierung die Methoden, die die Israelis gegen die besetzte Bevölkerung anwenden, gegen ihre eigenen Bürger anwendet.“

Westjordanland
Eine Palästinenserin führt ihre Kinder während einer wöchentlichen Siedlertour in Hebron im von Israel besetzten Westjordanland am 24. Januar 2026 von einer Gruppe israelischer Soldaten weg [Mussa Qawasma/Reuters]

„Behandeln Sie Bevölkerungsgruppen wie externe Bedrohungen“

Gewiss kämpft Indien seit langem mit einer Reihe eigener Herausforderungen für die innere Sicherheit, da es versucht, eine große und vielfältige Landmasse zu vereinen und zusammenzuhalten: Separatistische Bewegungen reichen vom Nordosten bis nach Kaschmir. 1966 befahl die damalige Premierministerin Indira Gandhi Kampfhubschraubern, Teile des nordöstlichen Bundesstaates Mizoram zu bombardieren, um eine Rebellenbewegung zu unterdrücken.

Andere Regionen, insbesondere der tiefe Süden Indiens, machen sich seit langem Sorgen darüber, dass der hindisprachige Norden versucht, sie kulturell zu dominieren – dies hat zu sporadischen Auseinandersetzungen um Sprache und Ressourcen geführt.

Aber inmitten all dessen „hat Israel dazu beigetragen, Indien mit der Technologie und dem Fachwissen auszustatten, um noch repressiver, autoritärer und militarisierter zu werden wie Israel“, sagte Essa gegenüber Al Jazeera. „Und diese Methoden sind allumfassend: Sie behandeln Bevölkerungen als externe Bedrohungen.“

Nirgendwo ist das deutlicher als im von Indien verwalteten Kaschmir.

Als eine der am stärksten militarisierten Zonen der Welt wurde Kaschmir seit August 2019 nicht nur seines früheren halbautonomen Status beraubt, sondern auch der meisten demokratischen Macht – als Region –, die andere Provinzbehörden hatten. Der Schritt der Modi-Regierung, den politischen Dialog oder das diplomatische Engagement in Bezug auf Kaschmir zu beenden, spiegele auch den Ansatz Israels wider, sagte Bose, ebenfalls Professor für internationale Politik an der Krea-Universität in Indien.

„Es spiegelt Netanjahus Ansatz der Ablehnung und des Nichtengagements mit den Palästinensern sowie des ausschließlichen Vertrauens auf militärische Macht wider“, fügte er hinzu.

Natürlich haben Kaschmir und Palästina eine sehr unterschiedliche Vergangenheit und Gegenwart. Dennoch weist Indiens Haltung gegenüber Kaschmir zunehmend Parallelen zur israelischen Behandlung des Westjordanlandes auf, sagte Essa.

„Es gibt die Militarisierung, das Bevölkerungsmanagement und die Rechtssysteme, die es sowohl Indien als auch Israel ermöglichen, ihre Besetzungen durchzuführen und die tägliche Kontrolle über die Menschen aufrechtzuerhalten – von Kontrollpunkten über Razzien bis hin zu Kommunikationsausfällen“, sagte Essa gegenüber Al Jazeera.

„Wie das besetzte Westjordanland hält Indien Kaschmir in einem fast permanenten Ausnahmezustand, in dem militärische Präsenz, Überwachung und außergewöhnliche rechtliche Befugnisse den Alltag prägen“, argumentierte er. „Und wie im Westjordanland ist die tägliche Regierungsführung in Kaschmir an lokale Administratoren mit begrenzter wirklicher Macht ausgelagert.“



ENGL orig.

Feb 24, 2026: India with Modi is copying Killer Israel:
Kashmir, spying, demolitions: How Modi’s India embraced ‘Israel model’

https://www.aljazeera.com/features/2026/2/24/kashmir-spying-demolitions-how-modis-india-embraced-israel-model

By Yashraj Sharma -- As India under Modi openly embraces Israel, New Delhi appears to import more than just weapons.

New Delhi, India – At a private event in November 2019, Sandeep Chakravorty, India’s then consul general in New York, was caught on camera calling for New Delhi to adopt an “Israeli model” in Indian-administered Kashmir.

At the time, millions in Kashmir were already reeling under a crippling military lockdown and communication blackout: Prime Minister Narendra Modi’s Hindu majoritarian government had stripped the region of its semi-autonomous status months earlier, jailing thousands of people, including the region’s political leaders – even those who are pro-India.

The senior Indian diplomat was musing about Israel’s far-right settlements in the occupied Palestinian territory, in reference to the resettling of thousands of Kashmiri Hindus, who had to flee their homeland in a 1989 exodus after an armed rebellion against Indian rule started in the Himalayan region.

“It has happened in the Middle East. If the Israeli people can do it, we can also do it,” Chakravorty told the gathering, adding that the Modi government was “determined” to do so.

Six years later, Chakravorty’s words ring truer than ever. As Modi prepares for his second visit to Israel starting on February 25, the two countries are bound by more than just friendship, trade and military partnerships – they are increasingly, say some analysts, also joined at the hip in certain facets of their models of governance.

Under Modi, India has openly embraced Israel – at the expense of its longstanding support for the Palestinian cause, say analysts. But New Delhi, they add, also appears to have imported multiple elements of Israel’s security and administrative approach to Palestinians, and unleashed them into its domestic policies since Modi took power in 2014.

Modi Israel
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu writes a message in the visitors’ book as his wife Sara and his Indian counterpart Narendra Modi look on, during a visit to Gandhi Ashram in Ahmedabad, India, January 17, 2018 [Amit Dave/Reuters]
‘Hostile subjects under occupation’

At the heart of these deepening ties, say analysts, is a shared ideological vision.

Modi’s Bharatiya Janata Party (BJP) has roots in a philosophy, Hindutva, that seeks to turn India into a Hindu nation and a natural homeland for Hindus anywhere in the world – similar to Israel’s view of itself as a Jewish homeland.

“The India-Israel relationship under Modi is a bond between two ideologies that see themselves as civilisational projects and Muslims as demographic and security threats,” said Azad Essa, author of the 2023 book Hostile Homelands: The New Alliance Between India and Israel.

“The friendship works because they have similar supremacist ends,” Essa told Al Jazeera. “Under Modi, India and Israel became strategic partners, and Delhi began to see Israel as a template and as key to India’s move toward becoming a great power.”

One of the most apparent examples of India borrowing from Israel is the so-called “bulldozer justice” policy of Modi’s party.

Over the past decade, authorities in several BJP-ruled states have demolished the homes and shops of hundreds of Muslims and also razed multiple mosques. These demolitions have been carried out, for the most part, without legal notices being issued to occupants or owners of the establishments. They have usually followed religious tensions in the particular neighbourhood, or protests against Modi government policies – and sometimes, after just a local argument that had taken on religious overtones.

One of the BJP’s top leaders, Yogi Adityanath, the chief minister of India’s largest state, Uttar Pradesh, is now known by his supporters as “Bulldozer Baba” (Daddy Bulldozer).

It’s a leaf straight out of Israel’s playbook. Israel has demolished thousands of Palestinian homes in the occupied West Bank and East Jerusalem and displaced their residents, making way for illegal Israeli settlements. And during Israel’s genocidal war on Gaza, almost all of the Palestinian territory’s homes, offices, hospitals, schools, universities and places of worship have been destroyed or badly damaged.

“The Hindu nationalist belief system is steeped in affinity for Zionism and Israel,” said Sumantra Bose, a political scientist whose work focuses on the intersection of nationalism and conflict in South Asia. “Generations of [Rashtriya SwayamSevak Sangh, the ideological fountainhead of the BJP] cadres, Modi included, have been indoctrinated in this ideology and have imbibed the love of Israel.”

The nation-state of Israel, which Bose characterised as majoritarian and supremacist, is the model Hindu nationalists are implementing in India in the Modi era, he argued. “The Israeli ideal finds reflection in many policies and measures of Modi’s government.”

Muslims in India have faced a range of social boycotts in recent years. It is increasingly difficult to rent a home, Muslim children often face bullying and harassment at school, and the community has mostly fled a number of villages after attacks.

In November 2024, India’s top court ruled that government authorities cannot demolish any property – even if belonging to people accused of a crime – without following due legal process. However, on the ground, such demolitions continue.

Essa, the author of Hostile Homelands, said both India and Israel use the bulldozing of homes and properties “to target and punish certain populations and underscore a political message to communities, including who may belong to the nation and who is an outsider”.

Modi ISrael
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu adjusts his headphones as he and his Indian counterpart Narendra Modi attend a signing of agreements ceremony at Hyderabad House in New Delhi, India, January 15, 2018 [Adnan Abidi/Reuters]

Overarching shadows of security doctrine

At the forefront of India-Israel bilateral ties are their defence relations and an overlapping security doctrine. India is the largest buyer of Israeli weapons, pumping in billions of dollars in purchases.

India has also supplied weapons to Israel amid its ongoing genocidal war on Gaza. Israel has provided joint training sessions for Indian soldiers with the Israeli army, alongside a wide array of Israeli systems, including UAVs, air defence systems, and advanced radar and surveillance technology.

But among advocates of a deeply securitised Indian state, Israel has long had an appeal that extends far beyond its supply of advanced weapons.

After gunmen killed 26 civilians in the tourist town of Pahalgam in Indian-administered Kashmir on April 22, 2025, India bombed multiple locations in Pakistan and Pakistan-administered Kashmir, accusing Islamabad of being behind the attack on tourists.

Pakistan, which denied any role, hit back, firing missiles and drones as the nuclear-armed neighbours engaged in an intense four-day air war.

During that period, debates and shows on several Indian TV news channels were rife with references to Israel after the attack in Kashmir. Arnab Goswami, an anchor, stated: “22 April is to India what 7 October was to the Israelis,” referring to the day when Hamas fighters attacked southern Israel in 2023. A guest on the programme said, “We demand we turn Pakistan into Gaza.”

A retired top policeman, who was posted in Indian-administered Kashmir, told a Hindi newspaper that “we must respond like Israel.”

Among Israel’s most controversial security exports to India is the sophisticated spyware, Pegasus, made by the Israeli software firm NSO Group.

Siddharth Varadarajan, cofounder of The Wire, a nonprofit news website publishing from New Delhi, was one of the journalists targeted by the spyware that an Israeli firm reportedly sold to the Modi government under an undisclosed defence deal.

“[The Israeli spyware] turns an iPhone into a personal spying device,” Varadarajan told Al Jazeera, recounting his experience, adding that it could secretly record and transmit video and photographs.

“This Israeli model of using spyware to keep an eye on any possible arena of opposition or criticism is something that the Modi government has adopted and embraced wholeheartedly,” he said.

India’s Supreme Court appointed an expert committee, which found malware in some phones but said it could not conclusively attribute it to Pegasus, citing limited cooperation from the Modi government.

Varadarajan said that even if some repressive ideas are not exclusively Israeli, the Indian government has been “a happy adopter”. India ranks at the top among democracies that impose internet restrictions, and the country has slid in multiple democracy indices in recent years.

Referring to the overlapping patterns in India and Israel’s policies, Varadarajan said, “It is a great pity that methods that the Israelis use against occupied people are being used by the Modi government against its own citizens.”

West Bank
A Palestinian woman ushers her children away from a group of Israeli soldiers during a weekly settlers’ tour in Hebron, in the Israeli‑occupied West Bank, January 24, 2026 [Mussa Qawasma/Reuters]

‘Treat populations like external threats’

To be sure, India has long battled a series of internal security challenges of its own, as it has tried to unify and hold together a large and diverse landmass: Separatist movements have ranged from its northeast to Kashmir. In 1966, then Prime Minister Indira Gandhi ordered helicopter gunships to bomb parts of the northeastern state of Mizoram to quell a rebel movement.

Other regions, especially India’s deep south, have long worried about the Hindi-speaking north trying to dominate them culturally – this has led to sporadic tussles over language and resources.

But amid all of that, “what Israel has done is help provide India with the technology and expertise to become more oppressive, authoritarian, and militarised, like Israel,” Essa told Al Jazeera. “And these methods are all-encompassing: They treat populations as external threats.”

Nowhere is that clearer than in Indian-administered Kashmir.

One of the world’s most militarised zones, Kashmir has since August 2019 been stripped of not just its earlier semi-autonomous status, but of most democratic power – as a region – that other provincial authorities have. The Modi government’s move to kill political dialogue or diplomatic engagement when it comes to Kashmir also mirrors Israel’s approach, said Bose, also a professor of international politics at Krea University, in India.

“It echoes Netanyahu’s approach of rejection and non-engagement with the Palestinians and the exclusive reliance on military power,” he added.

To be sure, Kashmir and Palestine have a very distinct past and present. Still, India’s approach to Kashmir increasingly carries parallels with Israel’s treatment of the West Bank, said Essa.

“There is the militarisation, population management, and the legal regimes that allow both India and Israel to conduct their occupations and maintain daily control over the people – from checkpoints to raids and communication blackouts,” Essa told Al Jazeera.

“Like the occupied West Bank, India maintains Kashmir in a state of almost permanent emergency, where military presence, surveillance, and extraordinary legal powers shape everyday life,” he argued. “And like the West Bank, daily governance in Kashmir is outsourced to local administrators with limited real power.”



25.2.2026:

Modi beim Satan von Jerusalem:
Indiens Modi sagt der israelischen Knesset: 'Kein Grund rechtfertigt das Töten von Zivilisten'
India’s Modi tells Israel’s Knesset: ‘No cause justifies killing civilians’

Premierminister Narendra Modi lobte während seines Besuchs die "wichtige" Partnerschaft zwischen Israel und Indien.
Prime Minister Narendra Modi hailed the ‘vital’ partnership between Israel and India during his visit.


25.2.2026: Warum der Besuch des indischen Premierministers Modi in Israel für die Sicherheit Pakistans wichtig ist
Why Indian PM Modi’s Israel visit matters for Pakistan’s security

https://www.aljazeera.com/news/2026/2/25/why-indian-pm-modis-israel-visit-matters-for-pakistans-security



  • Indien und seine Sexprobleme am 25.2.2026: Durchschnittlich 86 Vergewaltigungen an Frauen pro Tag - Gruppenvergewaltigung ist "Muttersprache":
    In Modis Indien sind Skandale immer noch peinlich, aber Vergewaltigung ist zur Alltäglichkeit geworden
    In Modi’s India, scandal still embarrasses but rape has become ordinary


  • By Vidya Krishnan -- Investigative journalist. -- The government’s performed outrage over Bill Gates’s Epstein links only underlined its indifference to the routine violence faced by women in India.

    As court documents tied to the late financier Jeffrey Epstein continue to surface, the scandal has become an international embarrassment, exposing how quickly powerful men can turn into reputational liabilities. That discomfort reached New Delhi, where Microsoft cofounder Bill Gates was expected to deliver the keynote address at the AI Impact Summit but ultimately did not attend amid criticism and apparent unease within the Modi government over his past meetings with Epstein. The spectacle was revealing. Public moral outrage travels swiftly when scandal threatens reputations and diplomatic optics. Yet that sensitivity to association sits uneasily beside a domestic reality in which sexual violence against women unfolds with brutal regularity, drawing neither comparable embarrassment nor consequence. The contrast is grotesque. A political culture capable of signalling discomfort towards a global scandal remains strikingly untroubled by the everyday brutality faced by women at home.

    Under the Modi administration, the news cycle churns with reports of gang rapes like factory output — steady, relentless, and numbing in repetition. The rapes have become so common that they are reported like the weather. Heatwave deaths. Flash flood. Five-year-old abducted, raped, murdered. And like the weather, only God is responsible. Not the rapist. Not the court. Not the police. Definitely not the prime minister.

    Between the time this piece was commissioned and published, a five-year-old was gang-raped in Meerut, a 26-year-old was gang-raped in Faridabad, and a 17-year-old was gang-raped in Odisha. A 42-year-old was gang-raped in Delhi’s suburbs. A 12-year-old girl was kidnapped and gang-raped in Bikaner. There were more gang rapes in Bihar, Chhattisgarh, Rajasthan, and Kanpur. I could give you statistics, but numbers could never convey the larger, all-encompassing terror of living with predators. The threat of sexual violence is as constant as gravity. The cases are gruesome — intestines pulled out, rods inserted, tongues cut out, acid thrown, decapitation, strangulation, and burning. When I look at government data about rape — an average of 86 women are raped every day — it feels as grisly as stumbling upon a mass grave in Excel sheets.

    Prime Minister Narendra Modi and his home minister, Amit Shah, ostensibly obsessed with restoring law and order at any cost, seem entirely unconcerned that India is the gang rape capital of the world on their watch.

    The most alarming instance of this was when convicted rapist and Bharatiya Janata Party politician Kuldeep Singh Sengar, found guilty of raping a minor in 2017 and a native of Makhi village in Unnao district of Uttar Pradesh, was granted bail by a high court, raising the possibility of his reintegration into the very social and political landscape that had once enabled his impunity. A high court granted him bail in December. Thankfully, it was stayed by the Supreme Court, but only after infuriated women gathered in Delhi to protest. Sengar had raped a teenager, who was also gang-raped by his associates. Her father was murdered in police custody. A case was registered only after she threatened to burn herself in front of the chief minister’s residence. Her tragic story showcases how Indian men, like the Modi administration, remain remarkably unembarrassed about the state of affairs.

    Sadly, this is not an aberration; it is the system speaking in its mother tongue.

    Public memory matters because each new case unfolds against the residue of the ones we were told would change everything. In 2012, I read about the “Nirbhaya” gang rape three days after the incident, on my way from the airport. I had been deliberately avoiding the news until she ended up at Safdarjung Hospital, and my editor needed a health update from me. After I learned all the details of what men had done to this young woman, I thought the world would stand still. A threshold had been crossed. Something told me the world would start anew. There were protests, and people everywhere would know her name, and something like this would never happen again.

    All of my naivety was drowned in a chorus of “Not All Men”, as the gang rape was turned into something viral to hang a hashtag on. The refrain did not defend innocence so much as redirect attention away from accountability and back towards male comfort.

    It is impossible for me to hear of such cases and not think: What if it were me? My body. That rod. Those men. The suffering and mutilation of women’s bodies is so reliable that there is now a market to help ease our fear. Security apps. Pepper sprays and wearable panic alarms. Every time I write about this subject, I sit with the absolute inadequacy of the written word in the face of men who film the rapes, brag about them, and get rehabilitated nevertheless.

    It wouldn’t be out of place to call this moment unprecedented, but it is beyond that. It is existential. Whether it is the United States or India, women are watching the same choreography of power protecting itself, as men of consequence close ranks and wait out the storm. The similarity lies not in scale or context, but in the recurring spectacle of institutions cushioning powerful men while survivors fight alone. For a while now, both countries — allegedly the biggest and the oldest democracies — have been on a trajectory of self-destruction, with men leading the way. Under Modi as well as Trump, rape has become an extension of politics. Women are violated no longer by men alone, but by courts, hospitals, and newsrooms, too. It is the age of monsters. It did not begin with Epstein, Gates, or Sengar, of course, but they are the symbols of it.

    While the middle class was busy buying into the dream of upward mobility, careerism, and two bedrooms in a gated suburb, we let thugs cultivate a wholesale misogynist empire that runs on hate for women. I do not know what to do with the rage I feel. What do you do when you are constantly told that your body, your people, your gender are disposable? I don’t know.

    What I do know is that the teenager who survived Sengar is still fighting for justice. I know that the survivors of Epstein’s sex trafficking network are fighting for justice, too. These women are fighting with heart and soul and sweat and muscle. I know that I have no right to be despondent while they stand tall, looking every inch the hero they are. I also know that nobody puts up a fight like that unless you love your sisters.

    At this dark hour, it feels important to place on record that as the Modi administration recoils theatrically from the shadow of the Epstein scandal at the summit stage, the satire writes itself. A government that cannot, or will not, protect its women should be far more ashamed of what is ordinary than of what is scandalous.




    Modi in Killer-Israel am 26.2.2026:
    Indien-Israel-Achse: Was sind die IMEC-Korridor- und I2U2-Gruppen, von denen Modi sprach?
    India-Israel axis: What are the IMEC corridor, I2U2 grouping Modi spoke of?

    https://www.aljazeera.com/news/2026/2/26/india-israel-axis-what-are-the-imec-corridor-i2u2-grouping-modi-spoke-of


    Modi mit Killer-Israel am 26.2.2026: Handel und "Verteidigung":
    Indien und Israel verpflichten sich, die Zusammenarbeit in den Bereichen Handel und Verteidigung zu stärken
    India and Israel pledge to boost cooperation on trade, defence

    https://www.aljazeera.com/news/2026/2/26/india-and-israel-pledge-to-boost-cooperation-on-trade-defence





    Kanada-Indien am 27.2.2026:
    Kanadas Premierminister Carney ist in Indien, um die Beziehungen zu verbessern und den Handel zu stärken
    Canada’s PM Carney in India to reset ties and bolster trade

    https://www.aljazeera.com/news/2026/2/27/canadas-pm-carney-in-india-to-bolster-trade-and-mend-ties




    https://de.rt.com/asien/271339-raketen-ambitionen-indiens-waffenarsenal-veraendert/


    2.3.2026: Sikh-Gruppe in Kanada kritisiert Indien wegen eines neuen Berichts über die Aktivistenermordung 2023
    Sikh group in Canada slams India over new report into 2023 activist killing

    https://www.aljazeera.com/news/2026/3/2/sikh-group-in-canada-slams-india-over-new-report-into-2023-activist-killing




    14.3.2026: Indien entlässt den Ladakh-Aktivisten Sonam Wangchuk nach sechs Monaten Haft
    India releases Ladakh activist Sonam Wangchuk after six months in jail

    https://www.aljazeera.com/news/2026/3/14/india-releases-ladakh-activist-sonam-wangchuk-after-six-months-in-jail





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