26.2.2026: Taliban: Afghanistan greift pakistanische Grenzposten an
https://orf.at/stories/3421420/Pakistan gegen Taliban am 27.2.2026: für die Bevölkerungsreduktion:
Pakistan erklärt Taliban-Regierung in Afghanistan "offenen Krieg"
https://www.berliner-zeitung.de/news/pakistan-erklaert-taliban-regierung-in-afghanistan-den-offenen-krieg-li.10021457
Der militärische Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert: Luftangriffe auf Kabul, Kandahar und entlang der Grenze fordern zahlreiche Todesopfer. Die Taliban kündigen Vergeltung an.
27.2.2026: Pakistan – Taliban: Mehrere Länder bieten Vermittlung an
https://orf.at/stories/3421484/Al Jazeera am 27.2.2026.
27.2.2026:
Luftangriffe auf Kabul treiben die
pakistan-taliban-Krise in
unbekanntes Gebiet
Air attacks on Kabul
push Pakistan-Taliban crisis into
uncharted territory
https://www.aljazeera.com/news/2026/2/27/air-attacks-on-kabul-push-pakistan-taliban-crisis-into-uncharted-territoryEs wird behauptet in Kabul am 27.2.2026: Pakistan-Bomben killen den Präsidenten von Afghanistan:
Der President von Afghanistan wurde mit mehreren hochrangigen Mitgliedern bei einer roten Hochzeit getötet durch Pakistan
https://t.me/BitchBotBoiiLive/199782
28.2.2026: Weitere Kampfhandlungen zwischen Pakistan und Taliban
https://orf.at/stories/3421607/https://de.rt.com/asien/271690-islamabad-afghanische-verluste-bei-juengster/
3.3.2026: UNO: 42 tote Zivilisten in Pakistan-Afghanistan-Konflikt
https://orf.at/stories/3422216/4.3.2026:
Fast 66.000 Afghanen, die bei
heftigen Kämpfen an der
pakistanischen Grenze vertrieben
wurden: UN
Nearly 66,000 Afghans
displaced amid fierce fighting on
Pakistan border: UN
https://www.aljazeera.com/news/2026/3/4/nearly-66000-afghans-displaced-amid-fierce-fighting-on-pakistan-border-unEs wird behauptet in Kabul am 18.3.2026: Pakistan-Militär soll Klinik beschossen haben - 400 Tote - 250 Verletzte:
Grenzkonflikt eskaliert: 400 Tote bei Angriff auf afghanische Klinik
https://www.20min.ch/story/grenzkonflikt-eskaliert-400-tote-bei-angriff-auf-afghanische-klinik-103527862
Konstantin Furrer -- Deutsche Presse-Agentur -- Der Grenzkonflikt zwischen Pakistan und der Taliban in Afghanistan eskaliert weiter. Die Islamisten werfen Islamabad einen Angriff auf eine Klinik vor.
Das pakistanische Militär hat erneut die afghanische Hauptstadt Kabul angegriffen. Die islamistische Taliban-Regierung warf dem Nachbarland vor, dabei auf eine Entzugsklinik für Drogenabhängige gezielt zu haben. Dabei seien 400 Menschen getötet worden, etwa 250 weitere seien verletzt worden, schrieb der stellvertretende Taliban-Sprecher Hamdullah Fitrat auf der Plattform X. Pakistan wies die Darstellung zurück. Die Angaben beider Konfliktparteien liessen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Das pakistanische Informationsministerium erklärte auf X, es habe Angriffe auf militärische Einrichtungen, Infrastruktur zur Unterstützung von Terroristen sowie Ausrüstungs- und Munitionslager in Kabul sowie in der Provinz Nangarhar im Osten des Landes gegeben. Die Angriffe würden «präzise» durchgeführt, um Kollateralschäden zu vermeiden, hiess es.
Die nach afghanischen Angaben in Kabul getroffene Klinik soll über 2000 Betten verfügen. Der UNO-Sonderberichterstatter für Menschenrechte in Afghanistan, Richard Bennett, zeigte sich in einem X-Post «bestürzt über jüngste Berichte über Luftangriffe Pakistans in Afghanistan und die daraus resultierenden zivilen Opfer».
Zivile Opfer in fast drei Wochen andauerndem Konflikt
Fernsehbilder des afghanischen Fernsehsenders Tolonews zeigten nach den Angriffen weiträumige Feuer- und Rauchsäulen und grosse Menschenmengen bei Bergungsarbeiten in zerstörten Anlagen.
Erst vor wenigen Tagen hatte Pakistan Ziele in Afghanistan angegriffen. Bei Luftschlägen in Kabul gab es laut der UNO-Hilfsmission in Afghanistan (Unama) Tote und Verletzte. Bis einschliesslich vergangenen Freitag seien in dem Konflikt seit Ende Februar in Afghanistan mindestens 75 Zivilisten getötet und 193 verletzt worden, teilte Unama damals mit.
Afghanistan wiederum hatte zuletzt auch Ziele in Pakistan angegriffen, etwa in der Hauptstadt Islamabad.
Taliban: Keine Zeit für Diplomatie
Bereits im vergangenen Herbst war es zu gegenseitigen Angriffen gekommen. Ein nachhaltiger Frieden konnte bei verschiedenen Gesprächsrunden nicht erreicht werden. Pakistan wirft den in Kabul regierenden islamistischen Taliban vor, Terrorgruppen zu unterstützen. Die Taliban weisen die Vorwürfe zurück.
Die jüngste Eskalation des Konflikts folgte auf pakistanische Luftangriffe am 22. Februar in zwei afghanischen Provinzen. Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Muhammad Asif sprach Ende Februar von einem «offenen Krieg».
Zuletzt hatte China versucht, in dem Konflikt zu vermitteln. Auch die – militärisch unterlegenen – Taliban hatten auf einen Dialog gedrängt. Mit den neuerlichen Luftangriffen auf Kabul könnte sich das ändern.
Der Sprecher der Taliban-Regierung, Sabiullah Mudschahid, sagte dem Sender Tolonews nach den jüngsten Angriffen auf Kabul, nun sei nicht die Zeit für Diplomatie. Afghanistan werde zurückschlagen, sagte er.





