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Kolumbus kam als Letzter

21. Wikinger in Süd-"Amerika": Mochicas und Inkas

Wikinger in Süd-"Amerika": Mochica-Kultur -- Mochica-Sprache mit Germanisch und Latein drin -- Wikinger in Süd-"Amerika": Die Inkas, die "Privatsprache" und das Ketschua -- Zusammenfassung: Wikinger in Süd-"Amerika": Die Inkas -- Weiss, blond und bärtig -- Die "weissen Götter" in Süd-"Amerika" -- 1290: Die Wikinger-Inkas vertreiben die Viracochas aus Tiahuanaco - die letzte Statue -- ab 1290: Flucht der Viracochas von Tiahuanaco auf die Südseeinseln -- Die "Privatsprache" der Inkas -- Die Herkunft der Inkas ist offiziell unbekannt: weisshäutig und blond -- Wikinger im heutigen Paraguay -- Mumien in Peru mit europäischem Gesicht und blonden Haaren -- Hochseeschiffe bei ecuatorianischen und peruanischen Ureinwohnern und Südsee-Fahrten -- Der Tierkreis der Sternzeichen - bei den Inkas fast gleich wie in Europa -- Inka-Wörter mit europäischen Sprachen drin -- Inka-Wörter mit Althochdeutsch drin -- Inka-Wörter mit Griechisch, Sanskrit und Latein drin -- Der Name Huiracocha -- Inka-Wörter: Atahualpa -- Quipus bei den Inkas, in Europa und in China -- Die Inkas in Süd-"Amerika": Althochdeutsche Flurnamen in Peru -- Generell in Peru -- Althochdeutsch in peruanischen Flurnamen -- Dieselben fremden Wortstämme bei Ureinwohner-Sprachen in "Amerika" -- Süd-"Amerika": Aymara am Titicacasee -- Die Aymara-Boote auf dem Titicacasee

aus: Hans-Joachim Zillmer: Kolumbus Kam als Letzter; Herbig-Verlag, 3. Auflage 2012

präsentiert von Michael Palomino (2014)

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21. Wikinger in Süd-"Amerika"

Wikinger in Süd-"Amerika": Mochica-Kultur

Die Mochica in Nord-Peru weisen vor der spanischen Kolonisation etruskische Strassen und Aquädukte auf (S.234).

Die Gottheit der Mochica wird oft auf Mochica-Keramik dargestellt und weist typisch phönizische Merkmale auf, mit Bart, mit Ohrpflöcken, manchmal auch mit Turban (S.248).

Mochica-Sprache mit Germanisch und Latein drin
Auch bei den Mochica sind germanische (teutsche) und lateinische Wurzeln feststellbar, wie Hermann Leicht 1962 publizierte, als er das Mochica-Wörterbuch von Fernando de la Carrera von 1644 untersuchte (S.234; aus: Hermann Leicht: Indianische Kunst und Kultur; Zürich 1962; und: Fernando de la Carrera: Arte de la lengua yunga de los valles del obispado de Truxillo del Perú; Lima 1644)


Wikinger in Süd-"Amerika": Die Inkas, die "Privatsprache" und das Ketschua

Zusammenfassung: Wikinger in Süd-"Amerika": Die Inkas

Weiss, blond und bärtig
Die Wikinger, die schon bei den Mayas waren, ziehen auch nach Süd-"Amerika" (S.233). Die Inkas sind Wikinger, immer weisshäutig, blond und bärtig (S.221). Auch die Inka-Wikinger pflegen eine "Privatsprache" wie die weissen Adligen bei den Mayas (S.220). Der Wikinger-Inka-Führer in Süd-"Amerika" ist Huiracocha (S.245). Zur Invasion wird das ausgebaute Strassennetz der Huiracochas (Viracochas) genutzt, das die Kelten bis Tiahuanaco angelegt haben (S.254). Gewisse Abläufe in der Adellssprache der Weissen in Mexiko "Zuyua" sind identisch mit Abläufen in der "Privatsprache" der Inkas in Ecuador, Peru und Bolivien und Süd-Chile (S.221). Mumien in Peru weisen zum Teil europäische Gesichtszüge und blonde Haare auf (S.221). Die Hochseeschiffe der Ureinwohner von Ecuador und Peru sind hochseetauglich auch für Fahrten in die Südsee. Peruanische Funde auf den Galapagos-Inseln beweisen dies (S.251).

Die Inkas pflegen fast dieselben Sternzeichen wie in Europa, was unmöglich ein Zufall sein kann und ein weiteres Indiz dafür ist, dass die Inkas die Wikinger waren (S.247). Der Wortschatz der Inkas ist u.a. Althochdeutsch, und im Aymara und Ketschua ist haufenweise Althochdeutsch nachweisbar (S.221), ebenso Griechisch, Sanskrit und Latein (S.232). In Peru sind haufenweise althochdeutsche Flurnamen nachweisbar (S.234-235). "Sacsa" ist nur ein Beispiel von vielen (S.235).

Die vielen Ureinwohner-Sprachen in Mittel- und Süd-"Amerika" haben jeweils dieselben fremden Wortstämme für die dieselbe Bedeutung. Dies lässt auf einen klaren, starken Einfluss von aussen schliessen (S.234). Eigenartigerweise haben die Aymara auf dem Titicacasee hochseetaugliche Boote und niemand weiss warum (S.245).


Details


Die "weissen Götter" in Süd-"Amerika"
Die Wikinger nutzen für ihre Invasion das gut ausgebaute, keltische Strassennetz der Viracocha-Regierung von Tiahuanaco (S.254).

Die Einheimischen bezeichneten die ankommenden Kelten (Kelt-Iberer) und Wikinger als "weisse Götter". Die Wikinger wirkten zuerst bei den Mayas und breiteten sich dann auch in Süd-"Amerika" als "Inkas" aus (S.232). Sie verbreiteten dabei ihren heidnisch-christlichen Glauben. Das Inka-Reich bestand von 1438 bis 1533 nur knapp ein Jahrhundert (S.232).

Der Latein-Chronist Velasco schildert, wie weisse, bärtige Männer am Titicacasee die Sonne (Ketschua: Inti) und den Mond (Ketschua: quilla) anbeten. Der Wikinger-Führer heisst Huirakotscha (Huiracocha, lateinisch Viracocha, deutsch Wiracotscha) (S.245). Die Schöpfungsgeschichten erzählen übereinstimmend, der Huiracocha soll aus dem Wasser gekommen sein, gross, blond und weisshäutig. Gemäss Chronist Betanzos war Huiracocha ein weisshäutiger Priester mit geligiös geschnittener Halbglatze (Tonsur) und langem Bart, in einer weissen Soutane bis auf die Füsse, und in der Hand hatte er ein Buch (S.245).

1290: Die Wikinger-Inkas vertreiben die Viracochas aus Tiahuanaco - die letzte Statue

Die Überlieferung besagt, dass die Viracocha-Herrscher (Kelten) Ende des 13. Jh.s eine Schlacht [gegen die Wikinger-Inkas] verloren haben und gestorben oder geflüchtet sind (S.246). Zillmer Zitat:

<Um 1290 sollen Viracocha und seine Leute von einer neuen Einwandererungsgruppe weisshäutiger Eindringlinge bekämpft und verjagt worden sein. Es waren wahrscheinlich Wikinger, die durch die Christianisierungskriege vertrieben worden waren.> (S.250).

Die Überlieferung schildert genau, wie der letzte Viracocha (Kelten) mit einem Tempelbau und einer Statue verabschiedet wurde. Zillmer bezieht sich auf die Chronisten Sarmiente und Betanzos. Zillmer Zitat:

<Die frühen Chronisten Sarmiente und Betanzos schildern detailliert den Auszug Viracochas. Die Cana-Indianer bauten ihm an der Stelle, wo er zu ihnen gesprochen hatte, einen grossen Tempel und errichteten darin eine vier Meter hohe, bärtige Statue, in der die Spanier später ihren Heiligen St. Bartholomäus sahen.> (S.250; aus: Thor Heyerdahl: Lasst sie endlich sprechen; München 1997, S.230)

ab 1290: Flucht der Viracochas von Tiahuanaco auf die Südseeinseln

Die Viracochas von Tiahuanaco zerstreuten sich ab 1290 auf die Südseeinseln, die schon bei den Ureinwohnern bekannt waren (S.251).

Die "Privatsprache" der Inkas
Die Inkas waren eine "weisse Aristokratie" wie die Könige und Adligen bei den Mayas. Auch die Inkas hatten eine "Privatsprache", die das normale Volk nicht lernen durfte. Die Herrscherkaste kam also höchstwahrscheinlich von einem fremden Land (S.220). Zillmer Zitat:

<Wie in Mittelamerika hatten die Inka in Süd-"Amerika" als Angehörige der weissen Aristokratie eine Privatsprache, die zu lernen dem gemeinen Volk verboten war. Dies kann eigentlich nur bedeuten, dass die Herrscherkaste [...] aus der Fremde kam.> (S.220)

Gewisse Abläufe in der Adellssprache der Weissen in Mexiko "Zuyua" sind identisch mit Abläufen in der "Privatsprache" der Inkas in Ecuador, Peru und Bolivien und Süd-Chile (S.221). Zillmer Zitat:

<In Bezug auf die Systematik der geschichtlichen Abläufe kann ein Zusammenhang zwischen der Zuyua-Sprache in Mittelamerika und der Privatsprache der INka in Süd-"Amerika" gesehen werden. Waren diese Privatsprachen die Heimatsprachen der Eroberer?> (S.221)

Die Herkunft der Inkas ist offiziell unbekannt: weisshäutig und blond
Gleichzeitig liegt die Herkunft der Inkas "im Dunkeln" (S.221). Zillmer Zitat:

<Immerhin liegt die Herkunft der inkaischen herrscherkaste im Dunkel der Geschichte. Keiner weiss, woher sie kamen. Die Inka waren - auch nach offizieller Darstellung - kein Volk im eigentlichen Sinn, sondern nur eine Adels- und Herrscherschicht, die die eingeborene Bevölkerung beherrscht hatte. Wer jetzt weisse oder blonde Inka erwartet, wird nicht enttäuscht.> (S.221)

Wikinger im heutigen Paraguay
Die Wikinger übernehmen das Strassennetz der Viracochas. Stützpunkte der Wikinger sind bis ins heutige Paraguay nachweisbar, wie früher schon die Kelten. Der französische Professor Jacques de Mahieu fand in der Wildnis von Paraguay 71 Runeninschriften und weitere Steininschriften, die wegen der Verwitterung nicht mehr lesbar sind (S.252-253; Jacques de Mahieu: Die Erben Trojas; 1982).

Mumien in Peru mit europäischem Gesicht und blonden Haaren
Was die Mumien in Peru angeht, werden zwei verschiedene Menschentypen gefunden:
-- mongolid, mit kleinem Wuchs und kurzem, rundlichem Kopf und schwere, schwarze Haare
-- europäisch, gross, schmales, ovales Gesicht, langer Schädel und feine, leichte, helle Haare, "alle Töne von braun bis strohblond" (S.221).

Die Haare sind also nicht ausgebleicht, wie das manche Archäologen behaupten, so wie sich auch bei den heutigen Ureinwohnern die schwarzen Haare niemals in blonde Haare verwandeln (S.221).

Hochseeschiffe bei ecuatorianischen und peruanischen Ureinwohnern und Südsee-Fahrten
Die peruanischen Ureinwohner unter den Inkas verfügen über hochseetaugliche Schiffe und rauben auch mal ein paar Inseln im Stillen Ozean aus, gerüchteweise unter dem Inka Yupanqui. Dies schildert später Nuñez de Balboa in seinen Berichten (S.251; Mitteilung der Vorderasiatisch-Ägyptischen Gesellschaft, 1926, S.3).

Auf den Galapagos-Inseln des heutigen Ecuador wurden haufenweise Keramik aus dem heutigen Ecuador und peruanische Cheramik gefunden:
-- Keramik aus Ecuador und Peru
-- eine rote Tonpfeife der Mochica-Kultur
-- Schneidegeräte aus Obsidian und aus Feuerstein - beides ist auf den Galapagos-Inseln nicht vorhanden (S.251).

Diese Funde sind weitere Beweise für Hochseeschiffe der ecuatorianischen und peruanischen Ureinwohner unter den Inkas (S.251).


Der Tierkreis der Sternzeichen - bei den Inkas fast gleich wie in Europa

Der Tierkreis der Inkas in "Amerika" ist fast gleich mit dem aus europa. Zillmer bezieht sich auf Vicente Fidel López (1871). Zillmer Zitat:

<Vicente Fidel López (1871) stellte die Übereinstimmung des Tierkreises der Inka mit dem aus der Alten Welt bekannten fest. Sieben von den zehn uns überlieferten inkaischen Tierzeichen sind praktisch mit den europäischen identisch. Zwei haben die gleiche Bedeutung, wenn auch andere Symbole, während das zehnte dasselbe Symbol und einen zumindest ähnlichen Sinn aufweist.> (S.247; aus: Vicente Fidel López: Les reces aryennes du Pérou; Paris 1871)

Diese vielen Übereinstimmungen können irgendwie nicht zufällig sein. Die Latein-Kirche hat in Europa die keltischen Feste umbenannt, aber die Sternbilder nicht (S.247).

Inka-Wörter mit europäischen Sprachen drin

Inka-Wörter mit Althochdeutsch drin
Aus der "Privatsprache" der Inkas fliesst offenslichtlich auch viel Wortschatz in die Sprachen der Ureinwohner Süd-"Amerikas", Aymara und Ketschua (S.221).

Inka-Wörter mit Griechisch, Sanskrit und Latein drin
Viele Wörter im Ketschua weisen Entsprechungen mit Griechisch, Sanskrit und Latein auf. Im Buch "Amáraka, Mundo Sin Tiempo" von Hector Burgos Stone sind jeweils 100 Entsprechungen aufgelistet (S.232; aus: Hector Burgos Stone: Amáraka, Mundo Sin Tiempo; Guayaquil ohne Jahr).

Scheinbar sind die Normannen-Wikinger, die schon bei den Maya lateinische Wörter eingeführt haben, nach Süd-"Amerika" gezogen und haben so von 1438 bis 1533 die Inka-Herrschaft aufgebaut (S.233).

Der argentinische Historiker Fidel López hat viele Wortverwandtschaften zwischen Arisch und Ketschua zusammengestellt (S.233-234; aus: Fidel López: Vocabulario ario-quichua) - und bei 1300 Ketschua-Wörtern eine Sanskit-Wurzel nachgewiesen (S.234; aus: V.Fidel López: Les reces aryennes du Pérou; Paris 1871).

Gleichzeitig fehlen Untersuchungen bei den Azteken mit deren Nahuatl-Sprache sowie beim Aymara der Ureinwohner am Titicacasee (S.234).

Der Name Huiracocha
Althochdeutsch: hui -> lateinisch: vi -> Ketschua: hui
Althochdeutsch: cot (Gott) -> Ketschua: cocha? (S.245)

Inka-Wörter: Atahualpa
Schon der Name Atahualpa ist verdächtig und kann aus dem Althochdeutschen abgeleitet werden
-- mit der Wurzel "ata" -> fatar -> der Vater, was aber auch der Titel des Klostergeistlichen war
-- sowie mit dem Wort "alpa", das auf Althochdeutsch "weissleinerner Rock des Messdieners" bedeutet (S.221) und dasselbe wie "alba" im Lateinischen bedeutet: weisses Gewand oder Feiertagskleid (S.222; Wilhelm Wackernagel: Worterbuch zum altdeutschen Lesebuch; 1861, S.7, 324).


Quipus bei den Inkas, in Europa und in China

Quipus kommen auf allen Kontinenten vor, nicht nur bei den Inkas in Peru (S.250).


Die Knotensysteme der Quipus
-- kamen bei den Inkas in Peru vor
-- kamen auch in Europa vor, "nicht nur in Skandinavien"
-- auch in Süddeutschland war noch bis ins 20. Jh. die Bedeutung von Knoten, Schleifen und Zöpfen in Gebrauch ("Müllerknoten"), um Mehlart und Menge zu unerscheiden (Anders / Jansen: Schrift und Buch im alten Mexiko; Graz 1988, S.12)
-- und in China waren Knotenschnüre ebenfalls bekannt und sind sogar bei Laotse erwähnt (S.250).

Die Inkas in Süd-"Amerika": Althochdeutsche Flurnamen in Peru

Generell in Peru
In Peru bei Lima, Cusco, Arequipa und Ancash ist folgendes althochdeutsches Element anzutreffen:
-- Sachse: Althochdeutsch: sahso, sazze - peruanische Flurnamen: sacsa (S.234)
-- stehendes Messer, kurzes Schwert: Althochdeutsch: sahs, sachs, sax, saxs - peruanische Flurnamen: sacs (S.234-235)

Althochdeutsch in peruanischen Flurnamen
-- dänisch: hytte - Althochdeutsch: hutta - Aymara: huta (S.234)
-- Sachsenhütte: peruanischer Flurname: sacsahuite (S.235).
-- Grenzland: Althochdeutsch: marca, Grenze, Mark, abgegrenzter Landteil - peruanischer Flurname: Sacsamarca (Sächsische Mark), Marcahuisa (Haus der Mark, Provinzhauptstadt)
-- Althochdeutsch: sacsa wa(r) man = Sacsahuaman (es waren sächsische Menschen) - oder: sacsa wâ man (Sachsen, die wahren Leute) (S.235).
-- Sacsacancha [bei Huancayo östlich von Lima in den Anden] (S.235)
-- Sachsengott: Althochdeutsch: sacsa+cot / kot / got - peruanischer Flurname: Sacsacoto (S.235-236) (im Departement Huarochiri bei Lima [web29])

Im Nibelungenlied (Strophe 362) wird ein Land "Zazamanc" erwähnt, das ein romanhaftes Land in Afrika sein soll. Im Althochdeutsch wird cz auch einfach als z geschrieben. Und "manc" oder "manec" heisst Althochdeutsch "vielfältig". Somit wäre die Bedeutung von "Zacsamanc" etwa "Land mit verschiedenen Sachsen". In Peru existieren gemäss Zillmer einige Orte, die Zacsamanc heissen... (S.235) [Bei Bing oder google ist leider ausser das Zillmer-Buch nichts auffindbar].

Was Sacsayhuaman angeht, waren die Inka-Wikinger nicht die Erbauer der Festungen von Cusco und Sacsayhuaman mit geschnittenen Steinen. Derselbe Baustil mit den geschnittenen Steinen ist auch in Ägypten [bei den Pyramiden] anzutreffen. Das waren andere vorher (S.235).


Dieselben fremden Wortstämme bei Ureinwohner-Sprachen in "Amerika"

Die vielen Ureinwohner-Sprachen in Mittel- und Süd-"Amerika" haben jeweils dieselben fremden Wortstämme für die dieselbe Bedeutung. Dies lässt auf einen klaren, starken Einfluss von aussen schliessen (S.234).


Süd-"Amerika": Aymara am Titicacasee

Die Aymara-Boote auf dem Titicacasee
Die Boote der Aymara (Totoraboote, Schilfboote [web34]) auf dem Titicacasee sind hochseetauglich (auf spanisch: nave de torora). Irgendjemand muss ihnen das beigebracht haben (S.245).

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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Smithsonian_Institution
[web02] http://en.wikipedia.org/wiki/Castle_Rock_Lake
[web03] http://de.wikipedia.org/wiki/Tabernaemontanus
[web04] http://de.wikipedia.org/wiki/Hoysala
[web05] Micmacs: http://de.wikipedia.org/wiki/Mi'kmaq
[web06] Algonkin: http://de.wikipedia.org/wiki/Algonkin
[web07] Nicolo Zeno und Antonio Zeno, Seefahrer von Venedig: http://en.wikipedia.org/wiki/Zeno_brothers
[web08] Estotiland: http://en.wikipedia.org/wiki/Zeno_brothers
[web09] Zichmni: http://en.wikipedia.org/wiki/Zichmni
[web10] Prinz Henry Sinclair: http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_I_Sinclair,_Earl_of_Orkney

[web11] Root cellar bauen: http://brainright.com/OurHouse/Construction/RootCellar/
[web12] http://blog.siffordsojournal.com/2008/07/root-cellarstorm-shelter.html
[web13] http://newenglandfolklore.blogspot.de/2012/10/a-visit-to-upton-chamber.html
[web14] http://www.cellarwalls.com/
[web15] "American Stonehenge": http://travelwithdorothy.blogspot.de/2010/09/update-25-hampshire-falls-nh.html
[web16] The Mysterious Megaliths of New England: http://planetvermont.com/pvq/v9n1/megaliths.html
[web17] Strabo / Strabon: http://de.wikipedia.org/wiki/Strabon
[web18] Phantastische "historische" Zeiten: http://alt.geschichte-chronologie.de/l2-wahl/l2-autoren/l3-gabowitsch/jenseits.html
[web19] Samniten um Pompeji: http://de.wikipedia.org/wiki/Samniten
[web20] Hydrologischer Gau: http://www.spektrum.de/news/die-groesste-flut/1197755

[web21] Sturmflut 1362: http://www.nordseesonne.com/nordsee_sturmflut_1362.html
[web22] Pest: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Tod
[web23] Särkland als abbasidisches Kalifat: http://en.wikipedia.org/wiki/Serkland
[web24] Angeln, Angeliter Platt: http://de.wikipedia.org/wiki/Angeln_(Region)
[web25] Mandan-Ureinwohner blond und blauäugig: http://pagewizz.com/der-stamm-der-mandan-indianer/
[web26] Schwarzes Meer: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Meer
[web27] Grammatikbuch "Auraicept Na nEces" aus dem 7. Jh.: http://de.wikipedia.org/wiki/Auraicept_na_nÉces
[web28] Normannen in Süditalien: http://en.wikipedia.org/wiki/Normans
[web29] Sacsacoto in Peru: http://www.pueblosdelperu.org/lima/huarochiri/langa/sacsacoto
[web30] Comalcalco: http://es.wikipedia.org/wiki/Comalcalco_(zona_arqueológica)

[web31] Vimose auf Fünen in der Ostsee, Dänemark: http://de.wikipedia.org/wiki/Moorfund_von_Vimose
[web32] Kukulkan: http://de.wikipedia.org/wiki/Kukulkan
[web33] Usumacinta, Grenzfluss zwischen Mexiko und Guatemala: http://de.wikipedia.org/wiki/Usumacinta
[web34] Totora-Schilf: http://es.wikipedia.org/wiki/Typha
[web35] Uralter Bewässerungskanal in Süd-"Amerika": http://www.thehouseofblogs.com/articulo/575148.html
[web36] Petrus Martyr von Anghiera, Geschichtsschreiber: http://de.wikipedia.org/wiki/Petrus_Martyr_von_Anghiera
[web37] Medinet Habu: http://en.wikipedia.org/wiki/Medinet_Habu_(temple)
[web38] Nuraghen-Rundtürme auf Sizilien: http://de.wikipedia.org/wiki/Nuraghe
[web39] Talayot-Turmbauten auf den Balearen: http://de.wikipedia.org/wiki/Talayot-Kultur
[web40] Glozel-Schriftzeichen: http://www.rovasirasforrai.hu/Forditasok/Karpat-m_Piramisok_Glozel-NEMET.htm


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