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Kolumbus kam als Letzter

15c. ab 1000: Wikinger in der Karibik und in Mexiko: Mayas und Azteken

aus: Hans-Joachim Zillmer: Kolumbus Kam als Letzter; Herbig-Verlag, 3. Auflage 2012

präsentiert von Michael Palomino (2016)

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15c. ab 1000: Wikinger in der Karibik und in Mexiko: Mayas und Azteken

Zusammenfassung: Wikinger verlassen Nordeuropa nach Mittel-"Amerika" wegen der brutalen Latein-Kirche

Wegen der Verfolgung durch den Terror der Latein-Kirche ziehen immer mehr Wikinger von Nordeuropa in die Karibik und nach Mexiko (S.214-215) und verbreiten das tolerante Christentum und Bibelgeschichten (S.266). [Diese Wikinger aus Nordeuropa Sprechen Angeliter Plattdeutsch].

Wikinger ziehen ab 1200 ca. auch aus dem Mittelmeerraum fort nach Mexiko zu den Mayas auf der Halbinsel Yucatan. Diese Wikinger bringen einen normannisch-griechisch-lateinischen Wortschatz nach "Amerika" (S.233).

In Mittel- und Süd-"Amerika" tauchen immer mehr die weissen und bärtigen "Götter" auf - die Wikinger (S.245). Zum Teil übernehmen die Eingeborenen die Rüstung und Helme (S.243). Die Wikinger bringen neue Erkenntnisse, Techniken und Handelswaren. Die Legenden über die Weissen und Bärtigen sind bei den Maya auf der Halbinseln Yucatan bis heute lebendig (S.215). Es findet eine Alphabetisierung statt, Lehren, Gesetze, der Maya-Kalender (S.244). Der weisse Gott Kukulkan wird auch Wotan genannt (S.245). Die Azteken bauen eine Bundeslade nach (S.215), die in der Bibel beschrieben steht (S.215-216). Der Aztekenkönig Nezahualcoyotl wird auf einer Abbildung auch in Wikingerrüstung mit gehörtem Helm dargestellt (S.243). Truthähne aus Mexiko sind im Dom von Schleswig gemalt, lange bevor Kolumbus kam (S.216). Die Hohepriester lehren die Maya-Bevölkerung lesen und schreiben. Es werden sogar Bücher geschrieben (S.236).

Details

Beispiel: Die Wikinger verlassen Haithabu (Schleswig)
Die Wikinger wichen dem diktatorischen "Christentum" in Nordeuropa aus und zogen nicht nur ins Mittelmeergebiet, sondern auch in die Karibik und bis ins heutige Mexiko (S.214). Von 1000 bis 1014 verliessen die Wikinger auf ihren Langschiffen die Stadt Haithabu an der Ostsee [nördlich von Kiel bei der Stadt Schleswig]. Die Flotte soll gemäss alten Quellen bis zu 3500 Schiffe umfasst haben. Die letzten Wikinger zündeten die Stadt dann auch noch an, und ab 1047 wurde die Stadt Haithabu von der Domstadt Schleswig als Ackerland verpachtet (S.215). Die Wikinger verbreiten auch die Bibelgeschichten (S.266).

Um 1000 schrieb der britische König Alfred der Grosse in siene Annalen, dass der Wikinger Ottar von Halogaland für eine Fahrt nach "Särkland" bei gutem Wind 30 Tage brauchte, nach Island aber nur 3 Tage. Welches Land war mit "Särkland" gemeint? Generell übersetzt heisst der Begriff "Drüben-Land" (S.213). Die orthodoxe Geschichtsschreibung meint, "Särkland" sei ein abbasidisches Kalifat [web23].

[Das abbasidische Kalifat ist aber von Dänemark aus kein "Drüben-Land", sondern eher ein "Da-unten-Land"...]

Beispiel: Die Wikinger verlassen ab 1200ca. das Mittelmeergebiet
Scheinbar kamen viele Wikinger aus dem Mittelmeergebiet ins Gebiet des heutigen Mexiko zu den Maya nach Yukatan. Die Wanderungsbewegung gewisser Normannen-Gruppen aus dem Mittelmeerraum nach "Amerika" hatte einen Grund: Die Territorien der Normannen in Süditalien gingen ab 1194 an die Staufer [web28]. Sodann verliessen scheinbar immer mehr Normannen ihre Territorien im Mittelmeergebiet (Unteritalien, Sizilien, Nordafrika, Syrien), und nun kamen sie mit einem normannisch-griechisch-lateinischen Wortschatz nach "Amerika" (S.233).

Abbildungen mit Wikingern in Mexiko
In Mexiko bei den Maya, Azteken und Tolteken sind regelmässig Krieger mit Rundschild und Schwert dargestellt. Das ist edie typische Bewaffnung der Nordmänner (S.214). In Chichén Itzá im Maya-Tempel der Krieger fanden Archäologen Wandmalereien mit weissen männern mit langem, weissem Haar. Die Malerei zeigt, wie Menschen dunkler Hautfarbe die Weissen fesseln und gefangennehmen. Bei den Schwarzen könnte es sich um die Olmeken handeln (S.215).

Weisse, bärtige Götter in Mittel-"Amerika"
Laufend sind weisse und bärtige Götter zu beobachten:
-- in Guatemala bei den Ureinwohnern der Quiches wird der weisse Gott "Gucumatz" genannt, die Verballhornung von Kukulkán
-- in Kolumbien wird ein weisser, bärtiger Gott "Bóchica" genannt, der aus den Ebenen von Venezuela daherkommt
-- in Paraguay bei den Ureinwohnern der Tupi und Guarani heisst derselbe "Bóchica" mit anderem Namen Zumé (Tsuma, Tamú und Tumé)
-- wohin Bóchica schliesslich entschwunden ist, bleibt ungeklärt - vielleicht in die Anden (S.245).

Die Ureinwohner übernehmen die Rüstung der Wikinger mit Rüstung und Helm:

<In Mittelamerika sind - manchmal auch mit weisser Haut abgebildete - Indianer zu sehen, die eine Art Rüstung tragen und deren Köpfe in Helmen stecken.> (S.243)

Da Wikinger zum Teil auch Ritter waren, wird die gesamte Ritterrüstung in "Amerika" bekannt "mit Rundschilden, Rüstungen und Helmen." (S.243)

Ein Relief mit einem Stier in Tulum zur Wikinger-Zeit
Die Forschung vermutet, dass Tulum [eine Hafenstadt der Halbinsel Yukatan] ein Stützpunkt der Wikinger gewesen sei. Dort kann man in einer ruinenwand Relief mit einem Stier betrachten, der ins 10. Jh. datiert wird. Dann hätten also die Wikinger Kuh und Stier als erste nach "Amerika" mitgebracht. Die Spanier taten dies dann wieder im 16. Jh (S.215).

Weisse in den Legenden der Maya
In den Legenden der Maya auf der Halbinsel Yukatan wie auch bei den Azteken im mexikanischen Hochland ist die Erinnerung an Weisse und an Fremde mit Bärten bis heute lebendig. Diese Weissen und Bärtigen brachten neue Erkenntnisse, Techniken und Handelswaren (S.215).

Die Ankunft der Wikinger bei den Mayas unter Itzamná
Die weissen und bärtigen Wikinger übernahmen bei den Mayas das Kommando. Die Invasion fand unter der Führung eines Wikingerpriesters namens Itzamná statt. Sie kamen über den Atlantik aus dem Osten. Dieser Itzamná liess die Maya alphabetisieren, vermittelte Lehren, Gesetze und den Maya-Kalender (S.244).

Der spanische Geschichtsschreiber Ramon de Ordofiez y Aguiar beschreibt in seinem Manuskript "Historia del cielo y de la tierra", dass eine Flotte fremder Leute aus dem Osten von Kuba kommend die Küste Yukatans entlangefahren sei und dann den Fluss Usumacinta (heute der Grenzfluss zwischen Mexiko und Guatemala [web33]) bis nahe Palenque hinaufgefahren sei. Sie hätten mit Niederlassungen das Reich Xibalbay gegründet (S.244).

Die Maya-Ureinwohner der Tzendales in Süd-Mexiko im Bundesstaat Chiapas berichten dasselbe. Kukulkan soll bei den Tzendales auch Votan oder Uotan geheissen haben, so wie der germanische Gott Wotan (S.245).

Einer der nächsten Herrscher war dann Kukulkan (S.244) (der Gott der Auferstehung und Reinkarnation bei den Mayas [web32]).

Der Chronist Francisco Nufiez de la Vega verlegt den Zeitpunkt der Ankunft der Wikinger bei den Maya auf 600 v.Chr. (S.245; aus: Franzisco de la Vega: Constituciones Diocesanos para el Obispado de Chiapas; Rom 1702)

[Dann wären die Wikinger nach den Naturkatastrophen um 700 v.Chr. gekommen, als sie auch ins Mittelmeergebiet zogen].

Mexiko: Azteken mit Bundeslade
Zillmer berichtet aus dem Buch von P. Ximenez "Historia de la Provincia de San Vncento de Chiapas y Goathemala". Die Azteksichen Stämme haben wie beim Judentum auf ihren Wanderungen eine Art Bundeslade vor sich hergetragen. Die Träger mussten von Zeit zu Zeit ausgewechselt werden. Beim Anheben sollen die Träger jeweils "Neo manni" gerufen haben (S.215). Irgendjemand hat schon lange vor Kolumbus mit der Bibel auch das Rezept für die Bundeslade nach Mexiko gebracht (S.215-216).

EIne Abbildung aus dem 15. Jh. zeigt den Aztekenkönig Nezahualcoyotl (1402-1472) in Wikingerrüstung mit gehörntem Helm, Schwert und Rundschild (S.243).

Truthähne aus Mexiko im Dom von Schleswig
In Malereien im Dom von Schleswig, die 1275 bis 1300 im "hochgotischen Hallenchor" entstanden, werden auch Truthähne dargestellt, die es damals in Europa offiziell noch gar nicht gab. Scheinbar haben die Wikinger von Mexiko her Truthähne nach Schleswig gebracht (S.216), wobei die Winkinger nur Truthähne und keine Truthennen mitbrachten, weil man den Truthennen die Überfahrt nicht zutraute. Deswegen konnte mit den Truthähnen der Wikinger keine Zucht aufgebaut werden (D.217). Die Spanier fanden Truthähne erst 1530 in Mexiko (S.216).

Kelten in Mexiko: Maya-Strassen bis 20m breit schnurgerade und 100e km lang
Auch bei den Maya waren die Städte mit "Sternenstrassen" verbunden (S.210). Mittels Infrarot- und Luftaufnahmen ist bewiesen, dass die Maya-Städte mit einem grossen Strassennetz untereinander verbunden waren (S.211). Bei den Maya wurden Strassen mit Kalkstein und Kalkmörtel gebaut worden, total schnurgerade und präzise vermessen, präzise gewalzt und bis zu 20m breit, kilometerlang. Der Zweck ist bis heute unbestimt. Die Kelten als Erbauer kann man nur vermuten. Der Zweck der überbreiten Strassen jedoch liegt im Dunkeln. Zillmer beschreibt die Kalksteinstrassen, die mit Kalkmörtelbrei ausgegossen sind:

<Auch in Amerika wurden exakte Vermessungen vorgenommen und sogar schnurgerade (Windstrich-)Strassen gebaut, die sich sternförmig in bestimmten Zentren trafen. Im 16. Jh. fragten die spanischen Eroberer nach dem Sinn der langen geraden Strassen, die die Maya-Zentren in Yukatan (Mexiko) verbanden. Sie wurden von den Maya wie unsere Milchstrasse "Sacbe" (weisse Strasse) genannt, da die Oberfläche der aus Geröll bestehenden und an den Rändern durch grosse Steinblöcke befestigten Strassen ("Sacbe-ob") in der Regel aus einem Gemisch von weissem, gebrannten Kalk und Gips aus den höhlen Yukatans hergestellt wurde. Diese Mischung zieht kein Wasser an sich, ist also einerseits nicht hygroskopisch (Wasser an sich ziehend) und andererseits so hart wie Beton. Die Deckschicht besteht aus flachen, hellen Kalksteinen, deren Spalten und Fugen mit einem Kalkmörtelbrei ausgegossen wruden, der zementartig erstarrte und die Dämme wetterfest machte. Dieser Konstruktionsaufbau weist für Tropengebiete einen fast unschätzbaren Vorteil aus: Denn die (S.210) Strassenoberfläche erhitzt sich nicht so stark wie die der heutzutage üblichen Teerstrassen. Diese Maya-Strassen sind daher im Gegensatz zu modernen Strassen kaum reparaturanfällig.> (S.211)

Und diese Maya-Strassen wurden schnurgerade gezogen über alle Hindernisse hinweg mit Dämmen und fast ohne Windungen. Bleibt die Frage: Wie und weshalb und mit welcher Technik wurden diese Maya-Strassen so schnurgerade angelegt? Zillmer zitiert aus dem Buch "Das alte Mexiko" von Hanns J. Prem und Ursula Dyckerhoff (München 1986, S.288):

<Sie [die Maya-Strassen] "wurden über teils sumpfige Einsenkungen des welligen Karstlandes auf hohen, aus Steinen gemauerten Dämmen hinweggeführt. Die längste zieht sich wie ein schnurgerder Pfeil fast ohne Windungen von Cobá, nahe der Ostküste Yukatans, westlich nach Yaxunaá, südlich von Chichén Itzá, und erreicht eine Länge von annähernd 100 km. Sie ist auch heute im Gelände noch teilweise gut zu erkennen" (Prem/Dyckerhoff, 1986, S.288). Es ist zu vermuten, dass die 100 km lange Strasse von Cobá über Chichén Itzá hinaus auch nach Mayapan und Uxmal geführt wurde. Das wären allein 300km.> (S.211)

<Diese ausserordentlichen Ingenieurleistungen stehen unseren heutigen kaum nach. Das Strassensystem, welches mich an die Keltenstrassen erinnert, kann nicht das Werk eines angeblichen Steinzeitvolkes gewesen sein. Die Existenz der May-Strassen wird - wenn überhaupt - in Fachbüchern nur am Rande erwähnt, wovon sich jeder interessierte Leser selbst überzeugen kann. Wird die Existenz der Dammstrassen nur aus Scham verschwiegen? Oder steckt mehr dahiner? Nach den Büchern des Chilam Balam /(Maya-Handschriften) verbanden die Sacbe-ob als in den Himmel führend Bänder auch symbolhaft die Menschen mit den Göttern - eigentlich ein keltisches Prinzip. Handelt es sich um bisher nicht erkannte Sternenstrassen? Offiziell werden diese Strassen als Zeremonialstrassen charakterisiert, da die Indianer in Amerika angeblich ein Rad kannten, obwohl man mehrfach Spielzeug mit Rädern gefunden hat. Falls es sich um reine Zeremonialstrassen gehandelt hat, frgt sich, warum die breiteste in Coba´immerhin 20 Meter breit ist (S.211), während Fernstrassen in der Regel mit einer Breite von 3,6m bis zu 10m errichtet wurden. Warum war die Güte der Konstruktion derart solide, dass die Strassen über 1000 Jahre der Witterung trotzten? Warum nivellierten die Maya auch kleinste Unebenheiten und walzten die Oberfläche der Strassen sorgfältig? Eine 5 Tonnen schwere Strasenwalze, zu deren Bedienung 15 Menschen (Zug- und Lasttiere waren angeblich unbekannt) erforderlich waren, konnte ich in Cobá besichtigen.>

Wie war das:
-- die Maya-Strassen führen durch Seen und Flüsse
-- die Maya-Strassen überbrücken Täler in bis zu 30m Höhe
-- die Maya-Strassen durchschneiden h¨her liegendes Gelände
-- die Maya-Strassen weisen kaum Steigungen auf
-- die Maya-Strassen überwinden sumpfiges Gelände mit soliden Fundamenten und sinken bis heute noch nicht ab
-- und die orthodoxen Historiker meinen, die Mayas hätten nicht einmal Lasttiere oder Zugtiere gekannt (S.212).

Also man muss klar sehen, diese gigantischen Maya-Strassen waren für den Schwerlastverkehr ausgelegt. Somit ergibt sich die Frage nach den Fahrzeugen und Gütern (S.212).

Schulen bei den Maya
Bei den Maya lehren die Hohepriester die Leute Lesen und Schreiben. Ab 600 werden bei den Mayas sogar Bücher geschrieben (S.236; aus: F.D. de Landa (übersetzt von William Gates): Yucatan before and after the conquest; New York 1978).

Wikinger in Mexiko: Die Ziegelbauten in Comalcalco etc.

Kelten in Mexiko mit Ziegelbauweise
Die keltische Ziegelbauweise wird auch in Mexiko angewandt, in einzigartigen Bauten in Comalcalco [am Anfang der Yucatan-Halbinsel] in Mexiko (S.97). Comalcalco ist eine der vielen Mayastätten mit Tempeln und Pyramiden, hier aber aus gebrannten Ziegeln und Mörtel gebaut [web30].

Die Ziegelbauten in Comalcalco [in Süd-Mexiko auf der karibischen Seite] bestehen aus gebrannten Ziegeln und Mörtel aus Muschelkalk. Diese Ziegelbauweise ist auch in den Mays-Stätten Bellote, Jonuta, Balankan und in Tenosique anzutreffen (S.236). Bei diesen Ziegelbauten ist die Bogenarchitektur noch ohne Schlussstein. Zum Teil werden die Mauern mit Pfeilern verstärkt, so dass die Mauern dünner gebaut werden konnten. Ziegelsäulen wurden mit einem Ziegelrahmen gebaut und der Hohlraum dann mit Steinschutt aufgefüllt. Der Kalkmörtel wurde mit Kalk und Muschelschalen hergestellt (S.238).

Die Zeitbestimmung einer solchen verwendeten Muschelschale bei Comalco ergab eine Datierung von 380 n.Chr. (S.238). Ob das Alter der Muschelschale auch der des Mörtels entspricht, sei dahingestellt (S.238-239). Fakt ist aber eindeutig, dass die Ziegelbauten von Comalcalco ab 400 oder 800 n.Chr. VOR der Ankunft von Kolumbus gebaut wurden. Dies ist auch ein weiteres Indiz dafür, dass die Lüge, die Antike habe den Ziegelbau nicht gekannt, sicher gelogen ist. Phönizier und Etrusker haben haufenweise auch mit gebrannten Ziegeln gebaut (S.239).

Die Bauten von Comalcalco Entwässerungsrohre weisen Entwässerungsrohre aus gebranntem Ton auf, die konisch ineinandergesteckt wurden. Konisch steckbare Entwässerungsrohre sind auch bei den Hethitern und in Pergamon in einem Griechentempel nachweisbar mit Steighöhen von bis zu 160 Metern. Auch Etrusker und Phönizier kannten die steckbare Entwässerung (S.240). Wieso jedoch diese Entwässerung überhaupt angelegt wurde, wo andere Pyramiden einfach über die Treppenstufen entwässern, ist nicht bekannt. Die Pyramide von Tula mit den vielen Götterstatuen drauf kennt ebenfalls ein Entwässerungssystem (S.241).

[Insgesamt fragt sich: Wurden diese Röhren und Kanäle für die Entwässerung oder für was anderes angelegt?]

Die Funde in Comalcalco werden von der mexikanischen Regierung verheimlicht: Schriften aus dem Mittelmeerraum und aus Indien

Die Ausgrabungen in Comalco fanden zum Beispiel 1972 bis 1981 unter Ponciano Sálazar, dem Direktor des Antorlpologischen Instituts statt (S.236). Von den Funden wurde aber nichts publiziert, sondern es wurde und wird alles geheimgehalten, weil die Funde scheinbar nicht ins Propagandabild der Kolumbus-Verehrung passen (S.237).

An den Ziegeln sind verschiedene Symbole aus verschiedenen Kulturbereichen ablesbar, arabische, libysche, römisch-christliche, etruskische und altgriechische Symbole, und auch noch Runen (S.237). Eine libysche Inschrift lautet: "Jesus, Beschützer" (S.237; Barry Fell: America B.C."; New York 1976, 1989, S.318). Ausserdem wurden Symbole gefunden, die dem Industal aus Indien zugeordnet werden (S.237; aus: Richard Rudgley: Lost Civilizations of the Stone Age; London 1999, S.77).

Keine Bauentwicklung
Es ist in Comalcalco keine Entwicklung der Bautechnik feststellbar. Somit scheinen die Bauwerke aus gebrannten Ziegeln ein Import einer anderen Kultur zu sein (S.239).

Punischer Kalender in Comalcalco
Ein punischer Mondkalender mit 12 Monaten zu je vier Wochen aus dem Raum Karthago bezeugt, dass die Phönizier ebenfalls in Comalcalco waren (S.237). Die Punier wanderten nach den Niederlagen gegen Rom scheinbar nach "Amerika" aus (S.239). In Honduras wurden auch punische Amphoren gefunden (S.237).


Die Maya und Althochdeutsch: Angeliter Plattdeutsch (Geheimsprache Zuyua) der Wikinger

Wikinger etablieren Angeliter Plattdeutsch in Mexiko
Die Maya nehmen von den Wikingern deutsche Wörter auf und hohe Stammesführer der Maya verstehen Angeliter Plattdeutsch. Der norddeutsche Realschullehrer Joachim Rittstieg, der Angeliter Plattdeutsch sprach, hat dies bei seinem Aufenthalt in Mexiko per Zufall festgestellt (S.217; aus: Joachim Rittstieg: ABC der Maya; Hamburg ohne Jahr (2001?).

Die Angeln mit ihrem Angeliter Plattdeutsch lebten zwischen Schleswig und der dänischen Grenze [web24] - [also genau dort, wo die Wikinger u.a. mit der Stadt Haithabu ihre Basis hatten].

Die Wikinger waren also über Jahrzehnte in Mexiko, so dass dort sogar ihre Sprache überlebt hat (S.217). Zillmer Zitat:

<Tatsächlich gibt es Wörter, die in der nordeuropäischen Muttersprache der Siedler und in den Maya-Dialekten identisch sind. Sie entstammen teilweise dem Westgermanischen. Der Realschullehrer Joachim Rittstieg (2001, S.255ff.) lebte sechs Jahre in Mittelamerika und fand diese sensationellen Übereinstimmungen durch puren Zufall heraus. Denn er beherrscht Angeliter Platt (S.217), eine westgermanische Mundart, die nur noch von wenigen Menschen in dem kleinen Gebiet Angeln [...] gesprochen wird. Nicht ein einziger Sprachforscher der Maya-Sprachen würde eine solche Verbindung in Erwägung ziehen [...] Nach eigenen Angaben konnte sich Rittstieg mit drei Stammesältesten der Maya in Angeliter Platt verständigen.> (S.218)

Die Adelssprache Angeliter Platt als "Zuyua Than"
Das Angeliter Platt entwickelte sich in Mexiko zur Adelssprache "Zuyua Than". Diese Adelssprache wurde von Adligen und Priestern der Azteken und der Maya gesprochen. Wer ein hohes Amt bekleiden wollte, musste zuerst eine Prüfung in dieser Sprache ableben (S.218; aus: Ralph L. Roys: The Book of Chilam Balam of Chumayel; Washington 1933; Neuauflage 1967).

Ethnologe Brian Ross meint, die Zuyua-Sprache sei die Maya-Geheimsprache (S.218; aus: "American Ethnologist", Heft 10/1983, S.150-164).

Anpassungen bei Konsonanten: Angeliter Platt - Zuyua Than
Viele Wörter des Angeliter Platt fliessen auch in die Maya-Sprachen und Nahuatl-Sprachen der Azteken ein und haben sich dort etabliert. Dabei formen die Maya gewisse Laute in ihrer Weise um, weil sie Schwierigkeiten bei der Ausssprache haben:
d -> y
f -> s
r -> L (S.218).

[Dass Asiaten kein R aussprechen können, ist auch in Asien so. Dort wird das englische Wort "right" oft als "Light" ausgesprochen usw. - Der Autor konnte dies während seines Thailand-Aufenthalts 2012-2014 beobachten].

Wortbeispiele für Angeliter Platt und Maya-Sprache (Zuyua Than)
Realschullehrer Rittstieg präsentiert in seinem Buch "ABC der Maya" haufenweise Wortbeispiele mit Parallelen zwischen Angeliter Platt und Zuyua Than. Zillmer nennt nur zwei Beispiele (S.218):
-- Hase: auf Zuyua Than: "tochtl" - im Angeliter Platt: "tochtl" (S.218-219)
-- Amseise: auf Zuyua Than: "pizmicl" - im Angeliter Platt: "pismichl" - (S.219; Rittstieg: ABC der Maya) - und Ostniederdeutsch: Pissmiere - Sächsisch: Pissämse (S.219; aus: Ulrich Knoop: Wörterbuch deutscher Dialekte; Gütersloh 1997, S.46)
-- "Halt's Maul": auf Zuyua Than: "Hol Mul" - im Angeliter Platt: "Hol Mul" (S.219)
-- "Ich muss mal": auf Zuyua Than: "Ik mut mol" - im Angeliter Platt: "Ik mut mal" (S.219)
-- Gott: Althochdeutsch: cot / kot / god - Nahuatl-Gott Quetzalcoatl - Maya-Gott: Quetzalcut (=cot) (S.236).

Es liegen auch unzählige Beweise für westgermanischen Wortschaft in der Maya-Sprache vor (S.219):
-- Arnold Leesberg 1903: Comprative Philology; Leyden 1903 (S.219; 353)
-- Kurt Schildmann 1980: Historical Grammar of Sumerian, Bonn 1981 (S.219, 353).


Maya-Sprache - u.a. Quiché mit nordischen und lateinischen Wortstämmen

Die Maya-Sprachen (u.a. der Quiché-Dialekt) weisen eine Menge arischer Wurzeln auf (S.220; aus: Brasseur de Bourbourg [leider fehlt die Werkangabe]). Die Quiché-Sprache der Maya in Guatemala hat im Wortschatz viele dänische, flämische, englische, französische, lateinische und gälische Wurzeln. Die gälischen Wörter sind "stets mit germanischen Formen identisch oder ihnen ähnlich". Dies fand der Abt Etienne Brasseur de Bourbourg heraus, der 1853 als Gemeindepfarrer nach Guatemala kam (S.222; aus: Brasseur de Bourbourg: Grammaire de la langue quichée; Paris 1862).

Die lateinischen Wortstämme im Quiché-Dialekt weisen wiederum auf altgriechische, keltische, germanische oder gotische Wurzeln hin (S.233), [die aus der Entwicklung im Mittelmeerraum seit 700 v.Chr. stammen].

Wikinger in Mexiko: Azteken mit der Nahuatl-Sprache

Althochdeutsch im Nahuatl
Hier sind einige Wortbeispiele:
-- Platz, Ort, Land, Gegend, Gebiet: Gotisch: land - Althochdeutsch: lan - Nahuatl: lan / tlan (tlan=te lan=Althochdeutsch: das Land) (S.234)

um 1000?: Japaner waren auch in Mexiko

Manche Ureinwohner in Mittel-"Amerika" sprechen Altjapanisch wie die Ainu in Japan. Ein japanischer Aussenminister soll sich in Mittel-"Amerika" mit den Ureinwohnern auf Altjapanisch verständigt haben (S.226).

Die Maya und China: Funde aus der Shang-Kultur mit chinesischen Schriftzeichen

Mexikanische Maya-Funde und Funde aus dem Südwesten der "USA" mit chinesischen Schriftzeichen
Die Maya wurden auch durch die chinesische Shang-Kultur beeinflusst. Es sind chinesische Inschriften in Jade, Stein und Ton vorhanden, die in Mittel-"Amerika" und im Südwesten der "USA" ausgegraben wurden. "Die Inschriften auf den Gegenständen ähneln 3000 Jahre alten chinesischen Inschriften." (S.219) - Als der [Ethnologe?] Mike Xu von der Universität "Texas Christian University" (S.219-220) die Funde mit den chinesischen Inschriften in China selbst den heimischen Experten vorlegte, glaubten diese, es handle sich um normale Funde aus der chinesischen Shang-Zeit von 1600 bis 1100 v.Chr. (S.220; aus: Quartely Journal of Shanghai Academy of Social Sciences, 1999).

Scheinbar hatten ein paar Chinesen ebenfalls vor, "Amerika" zu besiedeln, denn - Zillmer Zitat:

<Die Symbole für Landwirtschaft, Astronomie, Regen, Religion, Opfer, Sonne, Himmel, Baum und Wasser waren in beiden Kulturen nahezu identisch.> (Bild der Wissenschaft BdW, 9.9.1999). Mittel-"Amerika" war anscheinend ein Schmelztiegel der Kulturen.> (S.220)

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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Smithsonian_Institution
[web02] http://en.wikipedia.org/wiki/Castle_Rock_Lake
[web03] http://de.wikipedia.org/wiki/Tabernaemontanus
[web04] http://de.wikipedia.org/wiki/Hoysala
[web05] Micmacs: http://de.wikipedia.org/wiki/Mi'kmaq
[web06] Algonkin: http://de.wikipedia.org/wiki/Algonkin
[web07] Nicolo Zeno und Antonio Zeno, Seefahrer von Venedig: http://en.wikipedia.org/wiki/Zeno_brothers
[web08] Estotiland: http://en.wikipedia.org/wiki/Zeno_brothers
[web09] Zichmni: http://en.wikipedia.org/wiki/Zichmni
[web10] Prinz Henry Sinclair: http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_I_Sinclair,_Earl_of_Orkney

[web11] Root cellar bauen: http://brainright.com/OurHouse/Construction/RootCellar/
[web12] http://blog.siffordsojournal.com/2008/07/root-cellarstorm-shelter.html
[web13] http://newenglandfolklore.blogspot.de/2012/10/a-visit-to-upton-chamber.html
[web14] http://www.cellarwalls.com/
[web15] "American Stonehenge": http://travelwithdorothy.blogspot.de/2010/09/update-25-hampshire-falls-nh.html
[web16] The Mysterious Megaliths of New England: http://planetvermont.com/pvq/v9n1/megaliths.html
[web17] Strabo / Strabon: http://de.wikipedia.org/wiki/Strabon
[web18] Phantastische "historische" Zeiten: http://alt.geschichte-chronologie.de/l2-wahl/l2-autoren/l3-gabowitsch/jenseits.html
[web19] Samniten um Pompeji: http://de.wikipedia.org/wiki/Samniten
[web20] Hydrologischer Gau: http://www.spektrum.de/news/die-groesste-flut/1197755

[web21] Sturmflut 1362: http://www.nordseesonne.com/nordsee_sturmflut_1362.html
[web22] Pest: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Tod
[web23] Särkland als abbasidisches Kalifat: http://en.wikipedia.org/wiki/Serkland
[web24] Angeln, Angeliter Platt: http://de.wikipedia.org/wiki/Angeln_(Region)
[web25] Mandan-Ureinwohner blond und blauäugig: http://pagewizz.com/der-stamm-der-mandan-indianer/
[web26] Schwarzes Meer: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Meer
[web27] Grammatikbuch "Auraicept Na nEces" aus dem 7. Jh.: http://de.wikipedia.org/wiki/Auraicept_na_nÉces
[web28] Normannen in Süditalien: http://en.wikipedia.org/wiki/Normans
[web29] Sacsacoto in Peru: http://www.pueblosdelperu.org/lima/huarochiri/langa/sacsacoto
[web30] Comalcalco: http://es.wikipedia.org/wiki/Comalcalco_(zona_arqueológica)

[web31] Vimose auf Fünen in der Ostsee, Dänemark: http://de.wikipedia.org/wiki/Moorfund_von_Vimose
[web32] Kukulkan: http://de.wikipedia.org/wiki/Kukulkan
[web33] Usumacinta, Grenzfluss zwischen Mexiko und Guatemala: http://de.wikipedia.org/wiki/Usumacinta
[web34] Totora-Schilf: http://es.wikipedia.org/wiki/Typha
[web35] Uralter Bewässerungskanal in Süd-"Amerika": http://www.thehouseofblogs.com/articulo/575148.html
[web36] Petrus Martyr von Anghiera, Geschichtsschreiber: http://de.wikipedia.org/wiki/Petrus_Martyr_von_Anghiera
[web37] Medinet Habu: http://en.wikipedia.org/wiki/Medinet_Habu_(temple)
[web38] Nuraghen-Rundtürme auf Sizilien: http://de.wikipedia.org/wiki/Nuraghe
[web39] Talayot-Turmbauten auf den Balearen: http://de.wikipedia.org/wiki/Talayot-Kultur
[web40] Glozel-Schriftzeichen: http://www.rovasirasforrai.hu/Forditasok/Karpat-m_Piramisok_Glozel-NEMET.htm


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