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Erich von Däniken (Hrsg.): Fremde aus dem All

Vorwort





aus: Erich von Däniken (Herausgeber): Fremde aus dem All. Kosmische puren: Neue Funde, Entdeckungen und Phänomene; Goldmann-Verlag 1995; ISBN 3-442-12569-3

präsentiert von Michael Palomino (2014)


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Klappentext

Buch

Ein Team von Wissenschaftlern und Experten der verschiedenen Natur- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen geht in diesem Buch den Spuren der Ausserirdischen in den Kulturen der Welt nach und kommentiert neueste Forschungen, die von der Wissenschaft zum Teil unterdrückt oder in der Öffentlichkeit verzerrt dargestellt werden.

Herausgeber
Erich von Däniken wurde 1935 in Zofingen (Schweiz) geboren. Sein 1968 veröffentlichter Erstling "Erinnerungen an die Zukunft" (überarbeitete Ausgabe 1992) wurde zu einem Weltbestseller, dem bisher 18 Titel folgten. Seine Werke sind in 28 Sprachen übersetzt worden, die weltweite Auflage liegt bei über 51 Millionen Exemplaren. Seit 20 Jahren hält Erich von Däniken Vorträge; für seine Forschungsarbeit ist er international mit vielen Ehrungen bedacht worden.

Ein Zeitalter ist um so aufgeklärter, je mehr Rätsel es entdeckt. Egon Friedell

Das Reich des technisch Machbaren ist gross, und es gibt keinen Grund anzunehmen, dass ausserirdische Kulturen dieses Reich nicht weit intensiver erkundet haben als wir. Die Kluft zwischen ihren und unseren Errungenschaften könnte unvorstellbar tief sein. Prof. Timothy Ferris

Was werden Sie tun, wenn alles, was Sie stolz und Ihnen das Leben als Mensch lebenswert macht, sich als hoffnungslos billig gegenüber dem erweist, was Geschöpfe da draussen wissen und tun? Prof. George Wald

***

<Vorwort

von Erich von Däniken

[Die AAS ist eine freie Gesellschaft und keine Religion]

Kürzlich schrieb mir ein humorvoller Kritiker: "Wer die AAS nicht kennt, der pennt!" Nun - soweit sind wir leider noch nicht, doch inzwischen ist aus uns immerhin eine deutschsprachige Gesellschaft von 8000 Mitgliedern geworden. Was ist das, diese AAS?

Die Ancient Astronaut Society (AAS) befasst sich mit Ausserirdischen. Nicht mit den UFOs der Gegenwart, sondern mit jenen seltsamen Lehrmeistern, die vor Jahrtausenden aus den Wolken herniederstiegen. Sie waren es, welche die eben von den Bäumen heruntergekletterten Primitiven unterwiesen, ihnen etwas Moral, Ethik und auch Astronomie beibrachten und schliesslich versprachen, wiederzukehren. Darauf wartet die Menschheit heute noch.

Man hat uns oder auch mir persönlich oft hämisch vorgeworfen, wir propagierten eine Ersatzreligion. [Es ist anzunehmen, dass dieser Vorwurf vom ewigen Nörgler und selbsternannten "Sektenexperten" Hugo Stamm kam]. Das stimmt nicht. Religionen verlangen Glauben - bei den Themen der AAS muss überhaupt nichts geglaubt weden. Religionen machen Versprechungen über den Tod hinaus - die AAS verspricht nicht das Geringste. Religionen und Sekten bauen Kirchen und Tempel, in denen sie ihren Gott oder Ihre Heilsbringer, doch auch Apostel, Gurus und Propheten, verehren. Bei der AAS gibt es weder Tempel, geheime Schlupfwinkel noch irgendeine Verehrung. Dann verlangen die Religionen bestimmte moralische und ethische Verhaltensnormen - nichts davon bei mir und meinen Mitstreitern. Und schliesslich kassieren Religionen wie Sekten ihren jährlichen Obulus. Ausser einem minimalen Jahresbeitrag für unsere Zeitschrift "Ancient Skies" verlangt die AAS gar nichts. Und jeder kann sein Abonnement kündigen, wann er Lust hat [S.13].

[Das Buch]

Dies ist der dritte Band einer Artikelserie, in der verschiedene Autoren ihre Meinungen zu AAS-Themen äussern. Die Beiträge sind völlig unterschiedlich - und haben doch einen gemeinsamen Nenner: Wir alle suchen Spuren und Indizien, die auf ausserirdische Lehrmeister in der tiefen Vergangenheit des Menschengeschlechts hinweisen. Wozu das?

[Bibel-Menschen und Wissenschafts-Menschen]

Grundsätzlich gibt es zwei Gruppierungen von Menschen: Die Gläubigen und die Wissenden. Jede Gruppe ist anders erzogen worden, doch in einem Punkt stimmen sie überein: Wir sind die einzige intelligente Lebensform im Universum: Wie kommt es zu dieser stillschweigenden Verschwörung von zwei derart ungleichen Gruppen? Den gläubigen aller Schattierungen wurde eingetrichtert, der liebe Gott habe die Erde in einem (symbolischen) Akt von sechs Tagen erschaffen. Am siebten Tage ruhte er. Nachdem der liebe Gott die Pflanzen und Tiere gemacht hatte, schuf er als Krönung den Menschen. Wir sind die Krone der Schöpfung! Halleluja! Den Wissenden lehrte man die Evolutionstheorie. In einem Jahrmillionen währenden Prozess bildeten sich aus Aminosäuren und Proteinen schliesslich Zellen, einfache Lebensformen und - als Spitze - der Homo sapiens. Wir sind die Sitze der Evolution! Hallelluja!

[Forschung nach Ausserirdischen von heute - und in der Geschichte nicht?]

In beiden Fällen sind wir die Grössten; einzigartig und unschlagbar im Universum: Supertypen als Krone der Schöpfung oder als Spitze der Evolution. Ausserirdische sind dazu nicht notwendig, auch wenn ihr Wirken aus sämtlichen heiligen Büchern der Antike tropft. Die Radioastronomen unserer Zeit versuchen, Signale von fernen Sonnensystemen zu empfangen. Ich wünsche ihnen dabei allen erdenklichen Erfolg. Sollten wir uns aber nicht auch gleichzeitig in der eigenen Vergangenheit umsehen, um nach Spuren von Ausserirdischen zu fahnden? Die Autoren der AAS meinen: ja. Dieser Band zeugt von der Spurensuche.

Ausnkünfte über die AAS erhalten Sie kostenlos bei: AAS, Postfach, CH-3803 Beatenberg.> (S.14)


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